Ein Weg in die Zukunft

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Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 27 Apr 2014 - 20:04

Der kühle Wind wehte an ihr vorbei in der Abenddämmerung wie sie im gestreckten Galopp über die Ebene lief. Die letzten Tage waren mehr als fürchterlich für sie gewesen. Keine paar Stunden waren es her seit ihre Schwester von ein paar gefräßigen Raubtieren gerissen worden war und obwohl sie beide gekämpft hatten war ihr am Ende nur die Flucht geblieben auf Wunsch ihrer Schwester. Nach der langen Finsternis waren viele Aggressiv und verängstigt. Sie kümmerten sich mehr um sich selbst und dachten nicht wirklich über die Zukunft nach. Tränen strichen über ihre Wange verschwanden aber rasch wieder durch den Wind der sie trocknete. Nun war sie alleine. Wohin sollte sie noch gehen? Sie musste fort, fort von Zuhause. Sie musste nun auch an sich und ihr Kind denken. Ihre Schritte wurden langsamer und gingen in einen Trab über. Cafrina war niemand der aufgab, aber in diesen fürchterlichen Zeiten wo jeder ein Feind sein konnte, in einer Zeit wie diese in der sie nun lebte galt es zu Überleben. Auf einer Hügelkuppe hielt sie an und ihre Atmung ging schnell während sie der Abendsonne beim versinken zusah. Sie hatte Angst vor der Dunkelheit und sie war alleine. Ihre Zukunft war ungewiss. Aber sie würde einen weg finden. Sie würde einen Weg finden für sich und ihr Kind das täglich in ihr heranwuchs.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 29 Apr 2014 - 20:40

Sie hatte noch eine weile einfach dagestanden und verschnauft ehe sie wieder los lief auf der Suche nach einem Sicheren Platz für die Nacht. Sie würde sich nun umstellen müssen. Von einem Herdentier zu einer Einzelgängerin wenn sie überleben wollte. Aufmerksam lauschte sie auf ihre Umgebung und witterte dann einen bekannten Duft. Es war eine Herde freier Pferde. Es währe eine Möglichkeit. Zentauren und Pferde verstanden an sich sehr gut. Sie veränderte ein wenig die Richtung in ihrem laufen bis sie die Herde erblickte und langsamer wurde. Sie viel als sie näher kam von einem trab in den Schritt und sandte der Herde in Gedanken einen freundlichen Gruß. Die Leitstute kam näher da sie jene wahrgenommen hatten und erkundigte sich nach ihr und warum sie alleine währe. In Gedanken erklärte sie ihr das sie ihre Herde durch die Finsternis verloren hatte und durch Raubtiere und sie alleine Angst um sich und ihr ungeborenes Fohlen hätte. Mitfühlend trat die Leitstute näher und gewährte ihr den Schutz der Herde für die Nacht. Morgen würden sie weiter sehen. So kehrte Cafrina zu der Pferde Herde und wurde neugierig begrüßt. Zentauren waren ihnen bekannt jedoch keine alleine. In Gedanken und mit ihrer offenen und freundlichen Körpersprache verständigte sie sich mit den Stuten und Hengsten und Jungpferden der Herde. In der nähe war ein kleiner Bach wo sie ihren Durst stillte ehe sie sich niederließ. Sie war Müde und seit Tagen unterwegs. Ihre Beine dankten es ihr für die Ruhe und ein paar Jungpferde gesellten sich neugierig an ihre Seite. Doch als die Nacht herein brach konnte sie nicht lange mehr wach bleiben und schlief einfach ein im Schutz der Herde.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mi 7 Mai 2014 - 21:49

Die Junge Zentaurin war ein paar Tage bei der Herde geblieben. War mit ihnen zusammen gelaufen, hatte getrunken und gegrast und hatte viele Fragen beantwortet. Besonders die Fragen der Jungtiere die am neugierigsten waren. Es hatte für sie wieder sehr gut getan nicht alleine zu sein und sie genoss die Gesellschaft sehr, aber es waren am Ende auch nicht ihre Herde sondern eine Fremde Herde und Pferde. Daher blieben ihr nur zwei alternativen. Bleiben und es hinnehmen oder weiter ziehen. Sie war hin und hergerissen, den wieder Alleinsein wollte sie auch nicht. So dachte sie noch einen weiteren Tag darüber nach und beschloss zumindest in ein nahes Dorf zu gehen und ein paar Dinge einzutauschen gegen das was sie brauchte und dann zurück zu kehren zu der Herde. So währe sie nicht alleine, könnte aber durchaus ein wenig ihr Leben weiterführen. Lange Zeit würde sie dies auch nicht tun können, denn irgendwann würde sie einen Unterschlupf brauchen und sich dann auf die Geburt ihres Kindes einzustellen. Sie würde jenes nicht ewig in sich tragen. Doch noch war Zeit bis zu diesem Zeitpunkt und bis dahin hoffte sie zudem nicht mehr allein zu sein sondern jemanden zu haben der ihr zur Seite stand. Den die Geburt eines Zentaurenkindes war anders als die von einem Pferd oder einem Menschen und doch auf ihre unterschiedliche Art gleich. In Gedanken strich sie sich selbst über die Seite des Pferdeleibes. Es würde schon alles gut werden, da war sie voller Hoffnung. Mit einem seufzten teilte sie ihre Entscheidung der Leitstute mit und besprach sich mit ihr. Zum einen verstand sie die Junge Zentaurin ja zum anderen nicht. Aber das lag einfach an ihren Unterschiedlichen Wesen. Dennoch fand sie es eine Gute und Weise Entscheidung. Sie stimmte dem zu und würde dem ganzen morgen in die Tat umsetzten. Heute konnte sie sich noch ausruhen und mit den Jungtieren trainieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Do 15 Mai 2014 - 17:16

Als der neue Tag anbrach streckte sie ihre Glieder aus. Lockerte ihre Arme und Beine etwas und aß eine Kleinigkeit zusammen mit den anderen. Nach ein wenig Sozialen Kontakt innerhalb der Pferde Herde legte sie sich ihren Gürtel wieder an und verabschiedete sich von den kleinen und auch von der Leitstute. Sie versprach wieder einmal vorbei zu kommen. Jetzt erst einmal musste sie etwas tun was ihr schwer viel. Alleine in eine Stadt oder Dorf gehen und doch ein paar Dinge erhandeln für sich. Ein paar Meilen liefen die kleine noch mit ihr ehe diese umdrehten und zurück zu der Herde liefen. Dann war die Junge Zentaurin auf sich alleine gestellt. Sie hatte keinen großen Überblick über das Land oder der gleichen. Innerhalb ihrer gewohnten Umgebung damals hatte sie sich zurecht gefunden, kannte die Gegend aber aktuell war alles Neuland für sie. Daher trippelte sie ein wenig auf der Stelle auf einem kleinen Hügelkamm wo sich weiter hinten im Tal eine große Stadt befand. Und an den großen Gebäude konnte es sich auch um eine Burg oder Schloss handeln die dort lag. Sie dachte eine weile nach was sie gelernt hatte. Es konnte sich durchaus um Pane handeln, der Hauptstadt von Paneda. Dies würde auch das Gebirge in der nahen ferne für sie erklären. Ihr Blick wanderte umher. Sollte sie es wirklich wagen alleine dort hinein zu gehen? Hatte sie aber groß eine andere Wahl? Nicht wirklich. Sie musste dort auf den Markt. Nach einer weile fasste sie sich ein Herz und trabte den Hügel hinab ehe sie wieder in den Schritt fiel und ihre Hufe auf die Straße lenkte Richtung Stadttor.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Do 21 Aug 2014 - 17:53

Als der Blick der Zentaurin hob sah sie das es Zeit wurde zum Treffpunkt zu gehen. Sie hatte einiges erhandeln können. Vieles war zwar schwer gewesen aber es ließ sich machen. Irgendwie hatte sie ihre Verkäufer dann doch überzeugen können. Als sie nun beim Treffpunkt wo sie auf den Vater mit seiner Tochter nun wartete angekommen war. Legte sie die Schweren Satteltasche ab. War sie es nicht mehr gewöhnt etwas auf ihrem Rücken zu tragen. Doch das war wohl einfach nur der Gurt der etwas drückte. Sie ging in Gedanken noch einmal durch ob sie alles beisamen hatte. Doch sie hatte grob alles bekommen was sie wollte. Als sie eine weile gewartet hatte kam der Zimmermann an mit ihrer Ware. Sie bedankte sich bei ihm das er sie noch hergebracht hatte und gab ihm noch etwas extra Taler ehe dieser wieder davon zog. Es war ein kleiner Zugkarren auf dem zusätzliche noch drei Stangen lagen mit dem sie ein kleines Zelt bauen konnte von dem Stoff den sie ebenso erworben hatte. Nach und nach lud sie ihre Sachen in den Karren. Na ja hatte sie sich wohl etwas überschätzt von der Größe, aber kleineren hatte der Zimmermann nicht mehr gehabt. Er würde reichen für das was sie vor hatte. Während sie nun noch einmal alles kontrollierte und auch das einfache Geschirr kontrollierte das der Gerber für sie noch angepasst hatte schaute sie zur Sonne und dem Turm. Ja, nun müsste Keith mit seiner Tochter sicher bald kommen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 23 Aug 2014 - 21:45

Als ich gegessen hatte zahlte ich und erhib mich. Ich winkte Finja zu mir. Es wurde Zeit zu gehen. Ich hob Finja kurzerhand hoch und bahnte mir einen Weg nach draussen. Als wir draussen waren atmete ich durch und sties mit dem Stock auf den Boden und orientierte mich. Ich lies Finja wieder runter und schritt vorraus. Ich ging ziehlstrebig den Weg entlang und bahnte uns diesen. Die Menschwn wurden immer mehr in den Gassen. Es schien mir fast wie eine kleine Flucht. Als ich das Tor erreicht konnte ich Cafrina bereits riechen und dann auch erkennen. Ich näherte mich ihr langsam und nickte ihr dan  zu.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Sa 23 Aug 2014 - 21:57

Das spähen in Richtung Straße wurde bald fündig. Die Menschen strömten größten Teil alle hinein und wenige nur nach draußen. Daher erkannte sie den Mann mit seiner Tochter sehr rasch und wartete ab bis sie da wahren.
"Seit gegrüßt. Ich hatte sorge das ihr mit eurer Tochter doch nicht mehr erscheint. Alles in Ordnung?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 23 Aug 2014 - 22:13

Ich neigte nochmal den Kopf leicht. Ich streckte meine Hand etwas aus.

Nun ich bin froh wenn ich die Stadt hinter mir habe. Habt ihr alles belommen was ihr braucht?


Ich legte den mopf wieder schräg um besser hören zu könne .
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Sa 23 Aug 2014 - 22:38

Mit einem leichten nicken stimmte sie dem Mann zu. Kannte sie das Gefühl nur zu gut und war sie selbst auch sehr froh wenn sie die Stadt weit hinter sich gelassen hatte.
"Dem kann ich nur zustimmen. Leider nein, aber das meiste. Es wird ne lange zeit reichen und je nachdem wo mein Weg mich hinführt bietet sich vielleicht eine andere Möglichkeit diese Dinge zu erwerben."
Leicht drehte sie sich etwas um einen kurzen blick auf ihren Karren zu werfen ehe sie wieder zu den beiden schaute.
"Wenn eure Tochter möchte kann sie im Karren mitfahren, ansonsten würde ich persönlich vorschlagen rasch aufzubrechen um bis zur Nachtdämmerung ein ganzes Stück weit von der Stadt entfernt zu sein."
schlug sie schließlich vor und begann rückwärts an den Zugkarren zu treten und das leichte einfache Geschirr anzulegen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Sa 23 Aug 2014 - 22:48

Ich hatte alles aufgegessen und war mehr als satt als wir nun sehr rasch wieder aufbrachen. Hatte ich mich noch kurz bedankt und war auch schon auf Keith Schultern bis wir draußen waren. Von dort lief ich eiligen Schrittes hinter ihm her. Manchmal viel es mir schwer ihm zu folgen durch das Gedränge, aber schaffte ich es und war ein wenig außer Atem als wir endlich bei Cafrina angekommen waren. Daher schweifte mein Blick nur kurz und blieb neben Keith stehen. Lauschte den Worten die die beiden wechselte und blickte dann zum Wagen. Ich durfte mitfahren? und sie zog den Wagen? Es schien so den sie legte sich so Lederschnüre mit Polsterung an wie sie vor dem Wagen stand. Mein Blick ging daher zu Keith hinauf.
"Darf ich?"
fragte ich ihn daraufhin.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 11:17

Ich verfolgte das Geschehen und horchte auf. Überlwhte.


Nun vielleicht kann ich euch bei einigen Dinhen helfen wenn ihr mir sagt was ihr noch benötigt. Finja du darfst aber wenn Cafrina sagt du sollst absteigen dann tu dies ja? Wenn du nicht mehr laufen kannst werde ich dich tragen.


Kurz lächelte ich ehe ich mich wieder grade Stellte nahdem ich die Kleine auf den Karren gehoben hatte.

Dann lasst uns aufbrechen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 11:29

Die Zentaurin war soweit fertig mit dem anlegen des Geschirr und wartete nun ab bis das Mädchen im Karren saß. Im Vergleich zu vorher machte es keinen Unterschied von der schwere des Zuggewichtes. Als Keith sprach hörte ich zu und wog leicht den Kopf ab während sie nun los ging.
"Nun ich weiß nicht ob euch das Schmiedehandwerk liegt, aber in der Schmiede wollte mir keiner helfen. Ich hatte nachgefragt ob sich einer meine Hufe ansehen könnte und sie etwas zurück schneiden. In der Herde hatten wir immer jemanden der dies konnte. Aber selber ist das für uns zu schwer. Auch wollte ich ein zwei Messer erwerben für kleinere Dinge zu schneiden, so wie einige Vorratsbehälter. Doch Stadtmenschen sind so extrem engstirnig das ist manchmal so anstrengend."
stellte sie mit einem seufzen fest.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am So 24 Aug 2014 - 11:34

"Versprochen."
Ich lächelte freudig und ließ mir von Keith auf den Wagen helfen. Setzte mich dort hin und rührte mich nicht. Das war so toll. Ich war noch nie in einem Wagen mitgenommen worden. Während Keith und Cafrina sich unterhielten schaute ich in der Gegend umher und folgte nur am Rande dem Gesprächen. Mal beobachtete ich die Beiden, mal die Landschaft. Mal die kleiner werdende Stadt hinter mir. Und ehe ich mich versah war ich eingeschlafen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 13:17

Ich ging neben der anmitigen Frau entlang. Als das Stadttor hinter uns lag atmete ich etwas durch. Als ich ihren Worten lauschte hob ich etwas missmutig eine Augenbraue. Ich verstand solch ein Verhalten nicht.

Ihr scheint Glück zu haben. Ich kenne mich bei der Schmiedearbeit aus. Wenn wir heute Nacht rasten kann ich mir eure Hufe anschauen wenn ihr wollt. Mit einem Messer kann ich euch eventuell auch helfen. Vorrats ehälter kan  man leicht herstellen mit dem was die Natur gibt. Auch dabei kann ich euch helfen wenn ihr wollt. 


Ich drehte mich zu der Kleinen um lauschte ihrem Atemzug. Sie schlief. Ein kleines Lächeln legte sich aif meine Lippen. Das sie shlief war gut. Ich schritt wieder weiter. Mein Tempo war stehts zügig und gleichmässig.

Wenn ihr schneller laufwn oder langsamer wollt sagt mir dies werte Cafrina.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 13:27

Ihr Blick wanderte zu Keith während sie weiter im Schritt daher ging.
"Das ist sehr freundlich von euch. Ich würde sehr gerne darauf zurückkommen."
antwortete sie ihm schließlich mit einem lächeln. Es war selten das sie auf so freundliche Menschen stieß. Ihr erschien die Rasse Mensch manchmal doch sehr widersprüchlich in sich und meist auf sich selbst Eingespielt das sie selten heraus aus ihrer kleinen Welt schauten.
"Ich würde gerne etwas traben, das ist leichter und auch angenehmer vom ziehen des Karren. Wenn ihr nicht mehr könnt sagt einfach Bescheid. Ihr könnt dann gerne zu eurer Tochter in den Karren gehen. Sie scheint durch das leichte schaukeln rasch in den Schlaf gefunden zu haben. Sie ist wirklich bezaubernd."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 13:42

Ich nickte kurz und fiel in einen leichten schwingendes Laufen. Das Tempo war angenhem und beanspruchte mich nur ein wenig. Ich konnte längere Strecken in diesem Tempo durchhalten. Kondition hatte ich. Ich orientierte mich an dem Hall ihrer Hufe. Ich konnte verstehen das ihr es leichter viel in diesem Tempo zu ziehen. Ihr Tempo war angenehm und hattw schwung. Dues geviel mir.

Ja Kinder schlafen schnell wenn man sie schaukelt. Es lieht in ihrer natur. Es ist gut das sie shläft.


Ich erwähnte nicht das sie nicht meine Tochter war. So waren wir auf suchererem weg.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 13:49

Gleichmäßig trabte die Zentaurin in einem mittleren Tempo entlang. Eines das sie lange durch hielt und über weite Strecken brachte. Keith schien gut mitzukommen weshalb sie das Tempo beibehielt. So bemerkte sie auch kaum noch den Karren hinter sich der einfach hinterher rollte.
"So aufgeweckt sie sind. Schlaf ist immer das beste für sie. Ein ausgewogenes Verhältnis zu beidem. Auch finde ich es interessant das es noch Kinder gibt die fremden gegenüber aufgeschlossen und neugierig sind. Ich habe auf meiner Reise bisher selten so etwas erlebt. Die Menschen verwandeln sich immer mehr in selbstbezogene in ihrer eigenen Welt lebende Wesen. Das stimmt mich traurig."
erzählte sie ihm ehrlich wie sie darüber dachte.
"Daher finde ich es wirklich nett von euch mir Gesellschaft zu leisten und mich nicht wie viele andere zu verachten, nur weil ich nicht bin wie sie."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 14:10

Ich lauschte ihren Worten und überlegte was ich sagen konmte.

Nun ich denke sie verliehren einfach den Bezug zu dem was die Menschen ausmacht. Sie verliehren den Bezug zu ihrer Umwelt. Sie halten sich für etwas besseres aber wenn ihr mich fragt wurde nie etwas gewalttätigeres und grausameres als der Mensch geschaffen. 


Es wat die Bittere wahrheit die ich selbst erfahren hatte. Hart schmerzlich und eiskalt. 

Wenn man selbst so behandelt wurde wünscht man dies keinem anderen. Zudem vergesse ich nicht zu was ich gehöre und das ich allem.um.mich herrum etwas verdanke.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 14:24

Mit einem nicken bestätigte sie hin und wieder seine Worte. Leider war es die Wahrheit.
"Dem stimm ich euch leider zu. Doch nicht alle Menschen sind so. Ihr und eure Tochter gehört zu den ausnahmen. Vereinzeln kenn ich noch weitere. Aber der größte Teil ... mich wunderte es daher nicht das die Schöpferin die Kinder dieser Welt aufgegeben hat. Was durch die große Finsternis ja deutlich der Fall war. Wie viele dort gestorben sind ist unvorstellbar. Das sollte doch eine mehr als anschauliche Warnung sein das sich etwas ändern muss. Einer unserer Stammesältester hat noch von seinem Großvater Geschichten gehört in der Zeit wo es noch Frieden gab. Als die Töchter der Schöpferin in einem Palast aus Licht lebten und er selbst in einem anliegen vorgetreten war. Er sagte, sein Großvater habe noch gesehen das Frieden in ganz Crystalia möglich ist ebenso wie der Zusammenhalt unter den Menschen und anderen Wesen. Aber ich erzähl zu viel wieder. Eine angewohnheit von uns Zentauren."
lächelte sie leicht entschuldigend und wich kurz einem Schlagloch auf der Straße aus ehe sie wieder in einer graden Linie lief.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 14:32

Ich hörte interessiert zu und lauschte. Ja Frieden wäre ezwas schönes aber wir w7rden dies wohl nicht erleben. Ich hinh Gedanken nach die sie in mor ausgelöst hatte.

Redet weiter. Ich höre gerne zu. Ich selbst spreche nicjt viel im allgemeinen. Also fahrt ruhig vor. 


Ja hörte lieber zu als selbst zu reden. Was sollte ich auch gross erzählen oder sagen? Ich lies lieber taten für mich sprechen als Worte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 14:46

Dies war ihr schon aufgefallen das er meist nur das ansprach was gesagt werden musste vielleicht ein wenig mehr. Sie konnte es sich aber auch vorstellen. Sie selbst war da etwas anders.
"In Ordnung, wenn ihr es wünscht. Ich verfüg über viel Wissen. Möchtet ihr etwas bestimmtes hören?"
fragte sie noch einmal nach ohne aus dem Trab zu fallen. Schaute kurz zurück, die Strecke die sie gekommen waren und dann auf die schlafende kleine Finja ehe sie sich wieder auf den Weg konzentrierte und auch auf Keith.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 16:48

Ich machte eine kleine Gesze mit der Hand das sie frei eintscheiden konnte was sie erzählen wollte. Ich lief nebn ijr stetig her. Die Bewegung tat gut und lockerte meine Muskeln. Zudem brachte sie uns weiter ins Land hinein was mir persönlich gefiel.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 17:22

Sie erkannte die Geste und nickte leicht während sie kurz schweigend darüber nachdachte was sie ihm erzählen konnte, was ihn interessieren konnte. Sie schätze ab was sie bereits über ihn und seine Tochter wusste ehe sie abwog und dann sprach.
"Vielleicht interessiert euch ein wenig wen ihr begleitet. Ich muss gestehen ich war nicht ganz ehrlich zu euch als ihr mich ein wenig genauer fragtet ob ich wirklich alleine reise. Nun ganz alleine bin ich nicht. Ich erwarte ein Kind. Bis es zur Welt kommt werden aber noch bestimmt 6 Monde herum gehen. Ich war mich nicht sicher ob ich in dieser für mich feindlich gesinnten Umgebung euch dies anvertrauen konnte. Ich bin vorsichtig geworden seit ich alleine bin. Ich muss nicht nur mich beschützen sondern auch mein Kind. Es ist ohnehin schwer für eine Zentaurin die tragend ist alleine zu sein. Wir leben sonst immer beschützt im Herdenverband. Aber nun da die lange Finsternis mir nicht nur meine Herde sondern auch meinen Gefährten genommen hat weiß ich nicht wohin. Ich bin für eine Zentaurin noch jung. Gerade erwachsen geworden würden unsere Ältesten sagen. Es verlief alles so friedlich und ich war Glücklich. Doch dann erst das schwere Erdbeben und dann die Finsternis.. sie hat alles genommen ... es hat alles ...."
ich wurde kurz langsam um mir ein paar tränen fort zu wischen und einmal durchzuatmen ehe ich wieder weiter lief.
"Ich bin nicht gerne alleine. Keine Zentauren sind das."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 17:42

Ich hörte zu und nickte. Ja sie erwartete wirklich ein Kind leicht musste ich lächeln. Ich hatte also doch richtig wahrgenommen. Als sie erzählte das sie ihren Gefährten und ihre Herde verlohren hatte merkte ich wie ich innerlich druck bekam. Ich wusste nur zugut was es bedeutete jemanden zi verliehren den man liebte. Wenn er einem genommen wurde diese Person. Ich gab ihr einen Moment für sich damit sie sich fassen konmte dann sagze ich.

Ich weis wie ihr euch fühlt. Es war nicht die Finsterniss die mir alles nahm aber ich kenne was ijr gerade durchmacht. Verlust und trauer. Wut und schmerz. Aber wenn ihr an euer Kind denkt wird es leichter werden. Ich wusste dies bereits als wir in der Stadt waren ich konnte es an eurer haltung und eurem geruch erkennen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 17:48

Ein paar mal hatte sie noch tief durch geatmet ehe sie nun wieder gleichmäßig und schwungvoll lief. Sie lauschte seinen Worten und zog interessiert die brauen zusammen. Er hat es wirklich gewusst. Das war für sie interessant.
"Demnach kennt ihr Zentauren bereits und auch ihre Haltung, Geruch und Beweglichkeit? Oder lässt sich dies auf eure verbesserten und schärferen Sinne zurückführen die ihr besitzt seit ihr euer Augenlicht verloren habt?"
erkundigte sie sich vorsichtig nach. Ihr war nicht aufgefallen das sie anders roch oder sich anders stellte, lief oder verhielt. Aber es war interessant zu erfahren.
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