Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Sa 22 Aug 2015 - 15:45

Die Zentaurin hatte die beiden beobachtet und gelächelt dabei. Ja, die beiden schienen einander nicht gesucht zu haben aber doch gefunden. Sie hoffte sehr das die kleine Finja ihre Kindheit noch etwas nachholen und nun ausleben konnte. Viel war ihr ja bereits genommen worden. Doch bei Keith schien sie da einen guten Weg einzuschlagen. Da beide schließlich sich schlafen legten blieb die Zentaurin noch etwas wach und brachte leise noch ihre Schriftrollen zurück zu dem Wagen ehe sie sich niederließ und ein wenig über den Schlaf der beiden wachte ehe sie sich wachsam ebenso hinlegte um etwas zu schlafen. DerTag morgen würde wieder anstrengend werden, so wie auch einige weitere in nächster Zeit.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 8 Sep 2015 - 17:36

Ich war in einen sanften schlaf gefallen. Doch irhendwann kamen die Träume. Mein Körper zuckte und ich erwachte schweißgebadet. Ich erhob mich vorsichtig ohne die Kleine zu wecken und richtete mich auf. Mein gesamter körper stand unter Anspannung. Meine Muskeln zuckten und schweis rann an mir herunter. Die Folter die Toten meine Frau alles war wieder da gewesen. Jedes Gefühl jeder Schmerz einfach alles. Meune Atmung war heftig und schnell. Am liebsten wollte ich schreien zerstören itgendetwas haben um hinein oder darauf zu schlagen doch ich wusste es würde nicht helfen. Die Luft um mich herum verriet mir das es kurz vor dem Morgengrauen sein musste.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 8 Sep 2015 - 17:45

In einen leichten Schlaf war sie geglitten und hatte Zeit gehabt sich auszuruhen. Erwachen tat sie erst als sie sie ein Geräusch war nahm und lauschte. Sogleich war sie hell wach und sprang auf ihre vier Hufe. Fragend blickte sie durch das noch Zwielichte Morgengrauen und dem schwachen Schein des Feuer hin zu Keith der ebenso stand. Aufmerksam blickte sie sich einmal um. Hatte sie etwas übersehen?
"Ihr habt geträumt."
stellte sie fest und sprach trotz ihrer kurzen Aufregung ruhig. Sie schwieg danach wieder um ihn entscheiden zu lassen was er als nächstes tat.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 8 Sep 2015 - 17:52

Als ich Cafrinas Stimme vernahm war es fast etwas erleichternd. Es lenkte mich ab. Ich drehte mich zu ihr und atmete einige Male ein und aus.

Kein Traum. Erinnerungen. Träume wären mir lieber. Erinnerungen kann man nicht beeinflussen wenn ihr versteht was ich meine. Es tut mir Leid euch geweckt zu haben. Dies war nicht meine Absicht.


Ich neigte kurz den Kopf in ihre Richtung ehe ich begann mich etwas zu bewegen. Ich musste warm bleiben wenn ich nicht erkranken wollte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 8 Sep 2015 - 17:56

Erinnerungen waren die Art von Träumen die man auch nicht so einfach los wurde.
"Ja, ich verstehe was ihr meint."
bestätigte sie ihm und tritt leicht mit dem Hinterhuf auf.
"Schon in Ordnung. Es wäre eh bald Zeit zum Aufstehen gewesen."
wank sie ab und streckte sich nun etwas während er auf und ab ging. Ihr Blick ging an ihm vorbei zum Himmel um abzuschätzen wann es am besten wahr aufzubrechen. Da Finja noch schlief wollte sie die kleine aber auch nicht wecken. Sie spürte ihre Muskeln die ein wenig schmerzten. Trotz der besonderen Behandlung dank Keith waren sie doch etwas böse wohl mit ihr. Doch da musste sie nun durch.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 8 Sep 2015 - 21:26

Ich stand nach einer Weile still und ging in die Knie und legte eine Hand auf den Boden. Sanft steich ich durch das feuchte Gras. Ich hob die Hand roch daran und tupfte mit der Zunge darüber und schmeckte. Es würde wohl heute noch Regnen. Ich erhob mich wieder und ging zu der schlafenden Finja. Ich legte sanft eine Hand auf sie sie schlief noch fest. Dann erhob ich mich wieder ind griff nach meinem Stock und ging zu Cafrina.

Wir sollten uns kurz stärken und dann aufbrechen oder was meint ihr? Ich werde Finja tragen. Sie schläft noch tief und fest und sie soll schlafen.


Ich ging zum Wagen und fuhr mit den Händen dann über das Geschirr. Meine Finger sagten mir wo man noch verbesserungen machen konnte und ich spürte noch genau Cafrinas beanspruchte stellen darunter.

Wenn ihr erlaubt würde ich gerne das Geschirr noch weiter ausbessern. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 8 Sep 2015 - 21:37

Sie hob langsam ihren Blick zu ihm an und strich sich die haare aus dem Gesicht. Ja, sein Vorschlag war gut und durchaus umsetzbar.
"Ich stimme euch zu. Ein baldiger Aufbruch wäre wirklich von Vorteil. Ich richte uns etwas her."
sprach sie zu ihm und wand sich zum Wagen um die erforderlichen Nahrungsmittel hervorzuholen. Bei seinen Worte blickte sie ihn wieder an und dann wieder auf das Geschirr.
"Gewiss. Kennt ihr euch damit aus?"
fragte sie ihn während sie nun begann die kleine Stärkung vorzubereiten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 9 Sep 2015 - 13:06

Bei ihrer Frage musste ich schmunzeln. Aber genauso verständlich war die Frage.

Man sagte mir wohl schon als Kind nach 7ch habe eine sonderbare Erfinderbegabung. Dieser habe ich es wohl zu verdanken das ich ift lösungen finde in unmöglichen Situationen oder Dinge zustandebringe für die man sonst ein Handwerk erlernen müsste.


Ich fuhr mit den fingern einige male über beste Stellen des Geschirrs und prägte mir genau ein wie die Form war wie es sich anfühltw und rief mir in erinnerung welche abdrücke sie auf Cafrina hinterlassen hatten. Als sich die Bilder vor meinem inneren Auge zusammenfügten fing ich an nachzudenken. Ich ging zu meinem Rucksack und holte einige Dinge hervor. Es waren ein paar Fellstücke ein kleines verschlossenes Gefäß und etwas wolle. Damit ging ich zurück. Ich öffnete das Gefäß und ein leicht beissender geruch stieg mir in die nase. Ich tupfte mit einem kleinen Stück Wolle das Geschirr komplett ab. Und lies es wenige Minuten einwirken. Dann bog ich das Leder in meiner Hand. Es ging viel leichter und ich bickte zufrieden. Nun holte ich Schnur und einen Pfrim um löcher in die Fellstücke zu bohren. Als ich die Löcher  gebohrt hatte zog ich die schüre hindurch. Dann begann ich die teile des Geschirrs die am meisten Druck ausübten oder schwuerten mit wolle zu umwickeln und drum herum das Fell zu legen und dieses vand ich mit den schnüren dann fest. Als ich geendet hatte nickte ich zufrieden.

Das fell wird die Reibung nehmen und die Wolle daruntwr als Polster dienen so das die Druckstellen kaum noch sein werden jedoch werdet ihr vermutlich am Anfang dich einige noch haben es ist wie mit allem was man nicht täglich tut man muss sich und seinen Körper daran Gewöhnen. Aber ich denke jetzt wo auch das Leder und alles geschmeidiger ist wird es für euch viel angenehmer sein.


Ich verstaute die Dinge wieder und vegann mir aus einem Stoff ein Teagetuch zu schlingen so das ich Finja nacher an meiner Brust tragen konnte. Ich war erstaunt wie meine Finger noch wussten wie dies ging. Hatte ich früher meiner Mutter wohl geholfen solch tragetücher zu legen. Jedoch wusste ich es nicht genau. An meine Eltern war meine Erinnerung sehr verblasst.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Fr 11 Sep 2015 - 13:19

"Manchmal werden uns Dinge zu teil die später einmal sehr wichtig sein. Talente die nicht nur einem selbst sondern auch anderen das Leben retten können. Warum wir gerade diese Talente und Fähigkeiten erhalten weiß keiner aber sie haben einen wichtigen Grund und machen uns einzigartig. Seit stolz auf euer Talent."

Während die Zentaurin das Essen in zwei Schalen für sie beide anrichtete und auch etwas für Finja vorbereitete das sie dann später wenn sie wach war essen konnte, sah sie immer wieder zudem Mann herüber der sich ihrem Zuggeschirr annahm. Sie empfand es als sehr faszinierend wie er das alles zustande brachte und das er etwas besonders war durch sein verlorenes Augenlicht war ihr von Anfang an klar gewesen. In ihrer Herde als einer von den ihren wäre er wohl trotz seines Jungen alters wohl schon als Ältester ernannt worden. Als er fertig war, war sie auch mit dem Essen soweit.

"Ich danke euch Keith. Dank euch wird es bestimmt leichter werden. Hier ein kleines Frühstück was aber gut stärkt für den Tag."
sie reichte ihm die Schale nun herüber und ließ sich dann zum essen nieder. Ihre Stimme war immer noch leise um Finja nicht zu wecken.
"Für Finja habe ich etwas vorbereitet das sie dann essen kann wenn sie später wach wird."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 11 Sep 2015 - 23:52

Ich lauschte ihren Worten und nicktw zum Dank und als zeichen das ich gerne getan hatte was ich vollbraxht hatte. Ich nahm die Schale entgegen und führte sie kurz untwr meiner Nase vorbei. Ich roch daran und nickte zufrieden. Cafrina verstand sich auf das richte Essen. Sie schien genau zu wissen was man brauchte. Ich bedebakte m7ch bei ihr.

Danke für die Speisen. Und danke das ihr auch für Finja etwas hergerichtet habt. Sollten wir heute abend einen geeigneten Ort zum Rasten finden werde ich das zubereiten des Essens heute Avend übernehmen wenn ihr einverstanden seid."


Damit begann ich dann zu kosten und es schmeckte mir sehr gut.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 13 Sep 2015 - 10:25

Ein lächeln geht über die Züge der Zentaurin. Auch wenn ihre Speisen Fleischarm waren, da sie es nicht gut vertrug, so hatten die Zentauren doch ihre eigene Küche und wusste wie man zu bestimmen Anlässen das richtige Zubereitet aus dem was die Natur einem hergab. Es gab auch Zentauren die Fleisch aßen, die Krieger unter ihnen, doch sie war keine Kriegerin und zudem Tragend.
"Sehr gerne."
bestätigte sie ihm daher und begann ebenso mit dem Essen. Sie würde es brauchen. Während sie nun da saß spürte sie ihr Baby in sich und ein sanftes lächeln glitt über ihre Züge, so das sie inne hielt und ihre Hand und ihren Kopf zurück führte an die Seite ihres Bauches und kurz über das Fell strich. Ja, es zu spüren war ein gutes Gefühl für sie und beruhigte sie immer irgendwie. Schließlich nahm sie die Hand wieder fort und aß weiter. Als sie fertig war erhob sie sich leise und säuberte ihre Schale um sie zu verstauen. Danach begann sie den Wagen abfahrt bereit zu machen ebenso wie sich selbst.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 13 Sep 2015 - 11:17

Nach dem Essen bereinigte auch ich meine Sachen und verstaute sie. Dann nahm ich meinen Rucksack wieder auf und ging zu Finja ich hob sie sanft hoch und lies sie in das Tragetuch gleiten. Das tuch sas fest und doch nicht zu ebg und hiwkt Finja in einer guten Position. Den Mantel warf ich nun über mich und den Rucksack und machte ihn an meinem Hals zu. Ich löschte das Feuer und wusxh mit dann nochmal die Hände im gras an dem Tau.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 13 Sep 2015 - 14:10

Noch einmal kontrollierte die Zentaurin den Wagen und legte dann das Geschirr an. Sie spürte an einigen Stellen trotz des Felles ein wenig die Riemen durch, doch würde sie sich daran gewöhnen zumal sie nun viel elastischer waren. Als sie schließlich soweit war krochen die ersten Sonnenstrahlen bereits über den Horizont und sie blickte zu Keith und der schlafenden Finja herüber. Als sie sah das er soweit fertig war nickte sie ihm zu und ging los. Im ersten Moment war der Ruck des Wagens doch unangenehm, wohl einfach weil ihr Freiheit mehr lag als in Leinen zu liegen. Aber man gewöhnte sich wohl irgendwann an alles oder tolerierte es wenn man es musste.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 18 Sep 2015 - 20:50

Es waren einige Wochen vergangen seit unserem letzten Aufbruch.  In Cardinas gesellschaft zu reisen war angenehm. Wir warrn kaum Menschen begegnet was ich persönlich gut fand. Ich zog es im Moment vor lieber nur innunserer kleinen Runde zu reisen. Finja hielt tapfer mit uns mit doch oft gegen Abend trug ich sie. Sie war schlieslich noch ein Kind und sie sollte sich erholen können. Ab und an war ich Nachts erwacht aus meinen Erinnerungen und hatte etwas abseits immer dann gewartet bis wir aufbrachen. Meine Verletzung war bereits komplett verheilt. Eine kleine sanft Narbe war zu sehen jedoch fand sie von mir keine qeitere beachtung.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Fr 18 Sep 2015 - 21:28

Einige Wochen Reiste Cafrina nun mit Keith und Finja. Es war eine neue Erfahrung mit Menschen zu reisen doch es tat der Zentaurin gut. Sie war den Verbund einer Herde gewohnt und musste lange zeit alleine umherirren was für sie und ihr ungeborenes Kind eine große Gefahr darstellte. Die Reise mit den beiden war aber angenehm und die wenigen Menschen denen sie begegneten machten ihr keine Angst. So einen Überraschungsschreck wie sie vor den Soldaten geflohen war mit Finja hatten sie zum Glück nicht mehr erlebt und war ihnen auch sonst nicht mehr jene untergekommen. Ihr Bauch hatte sich derweil schon ziemlich gerundet und sie spürte ihr Kind mehr und mehr. Zwar hatte sie sich an das Ziehen des Wagens gewöhnt und dank Keith Behandlung des Geschirrs war sie auch von denen nicht mehr so arg geschunden worden sondern auch das war verschwunden. Doch lange würde sie den Wagen nicht mehr ziehen können. Schon jetzt war es sehr anstrengend für sie und seit einer weile machte sie sich große Gedanken darüber einen Ort zu finden wo sie bleiben konnte. Noch hatte sie es Keith gegenüber nicht angesprochen, doch hatte sie es sich vorgenommen. Finja war einfach goldig. Manchmal schien es ihr als wenn sie ganz erwachsen reagierte, doch durch Keith schien sie mehr und mehr wieder Kind sein zu können und zu werden. Sie hatte sich in der ganzen Zeit nur einmal noch Verwandelt und auch nur für einen halben Tag da sie sich wohl erschreckt hatte. Doch durch Keith hatte sie es dieses mal besser geschafft zurück zu finden. Cafrina sah ihr an wie sehr sie litt bei den Verwandlungen. Sie war noch zu jung dafür und sie hatte großes Mitgefühl für sie.
Als sie an diesem Herbstnachmittag nun dahin Schritten beobachtete die Zentaurin die Umgebung und spürte eine Unruhe in sich. Sie war angespannt schon den ganzen Tag sehr, ohne zu wissen warum. Ein Schmerz riss sie aus der Fassung und ließ sie stehen bleiben. Er ging durch ihr Hinterbein, über die Flanke Bauch und Rücken. Aus welcher Richtung er kam wusste sie nicht.
"Ahhh."
entfuhr es ihr und ein zweites ziehen ließ sie nach Luft ringen. Sie versuchte sich noch von dem Wagen zu befreien doch konnte sie sich nicht mehr halten als ihre Hinterbeine nachgaben und sie stürzte und dabei den Wagen mit sich hinab riss. Das Gewicht des Wagens nicht halten können viel sie seitlich zur Seite. Der Sturz war nicht so schlimm wie der Schmerz der ihren Rücken entlang ging. Panik stieg in ihr auf aus mehreren gründen weshalb sie unter Schmerzen die noch schlimmer wurden versuchte sich zu befreien, doch hatte sie aus der Position keine kraft.
"Bitte ... Hilf mir."
bat sie nun flehend und deutlichem Schmerz in der Stimme Keith um Hilfe. Er war der einzige der da war und sie wusste gerade nicht was sie tun sollte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 20 Sep 2015 - 15:38

Etwas änderte sich in der Atmodphäre. Dann hörte ich Cafrinas aufruf vor Schmerz. Da ich weiter hinten war hörte ich nur den Sturz und den Wagen. Ich rannte vor. Schlug mit dem Stock gegen den wagen um mir ein bild machen zu können. Ich eilte nach vorne. 

Ruhig. Beweg dich nicht Carfrina ich löse den Wagen und schaffe ihn weg. Versich dich nicht zu vewegen.


Ich ging an die Riemen und löste sie zog sie vorsichtig unter Carfrina hervor und stemmte dann den Wagen weg das Carfrina um sich herum Platz hatte. Dann eilte ich zu ihr. Jedoch nicht hektisch meine Stimme war tief und ruhig aber bestimmt.

Ich werde dich abtasten ok. Ich werde fühlen ob ich etwas erkennen kann. Weist du woher der Schmerz kam?


Wichtig war jetzt zu handeln. Ich legte meine Hände danft auf ihr Fell und lies meine Finger dar0ber gleiten. Am meisten machte mir das ungebirene Kind sorgen. D6rch diesen sturz könnte es schaden genommen haben und dann müssten wir es holen. Zumindest war es bei Pferden so wie es bei Zentauren war wusste ich nicht. Ich spürte vor allem ab den Flanken muskelzittern in ihren Hinterbeinen. 

Du wirst dich nicht aufrichten können. Deine Muskeln zittern. Ich weis nicht woher aber es scheint keine verletzung zu sein. Bleib liegen alles wird gut ich bin hier ich bleibe bei dir versprochen.


Ich strich beruhigen über ihren Rücken und ihren Bauch. Ich legte meinen Mantel über den Hinteren teil um die Wärem dort zu halten damit die Muskeln sich entspannen konnten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mo 21 Sep 2015 - 18:21

Schmerz. Warum? Das war das einzige was die junge Zentaurin sich fragte. Zwar vernahm sie Keith Stimme und auch das er sie vom Geschirr befreite und den Wagen fort von ihr schob. Ruhig liegen bleiben war leichter gesagt als getan wenn sie das Gefühl hatte sich lieber vor Schmerz krümmen zu wohlen und gleichzeitig sich nicht bewegen damit es nicht schmerzte. An Keith Hände hatte sie sich schon gewöhnt. Ab und an hatte er ihr ebenso wie Finja bei der Fellpflege geholfen oder bei ihren Hufen. Zudem Vertraute sie ihm. Als er wieder sprach das er nichts fand aber sie nicht aufstehen könnte machte ihr das noch mehr Sorgen. Was war mit ihrem Kind? Auch wenn er meinte sie konnte nicht aufstehen versuchte sie es was natürlich wie erwartet nicht ging. Sie bekam nicht mal Kontrolle über ihre Hinterbeine. Nur schmerzen.
"Bitte schau ... im Rücken... "
bat sie erneut. Versuchte halbwegs gegen die Schmerzen an zu kommen. Es waren keine Wehen, die würden sich anders äußern. Zumindest wenn das Stimmte was man ihr erzählt hatte. Doch der Sturz war nicht gut. Sie hatte Angst das ihrem Kind etwas passiert war. Jedoch wäre es zu früh für ihr Kind. Es würde nicht leben können. Es brauchte noch die letzten zwei Monate um heranzuwachsen. Tränen waren in ihren Augen vor Angst, Schmerz und Sorge. Keith meinte es sei keine Verletzung. Irgendwo hinein getreten war sie meinte sie sich zu entsinnen auch nicht und wenn doch erinnerte sie sich nicht. Es musste von ihrem Rücken kommen. Im Hinteren Teil der auch für die Hinteren Beine zuständig war. Doch sie konnte einfach nicht klar Denken gerade um weiter danach zu forschen. Ihre Hände griffen in das kühle Gras um einen halt gegen den Schmerz zu finden. 
"Was ist .. mit meinem .. Kind?"
fragte sie nun doch nach da es ihr keine Ruhe ließ. Sie hatte so große Angst und konnte es nicht verbergen. Auch wenn
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mo 21 Sep 2015 - 21:01

Ich runzeltr missmutig die Stirn als sie doch versuchte aufzustehen jedoch ohne vorwurf. Verstand ich nur zu gut das sie sich aufrichten wollte. Ich lies mich neben ihr nieder und lies die Hände über iren Rücken gleichten. Fest und mit leichtem Druck. Vor ihrer Kuppe spürte ich es dann. Ich murrte und nahm den druck weg und fihr mit zwei Fingern nir an beiden seiten der Wirbelseule entlang.

Der Nerv ist eingeklemmt und du hast vermutlich eine Verletzung an den Muskeln. Das ist nicht gut. Du brauchst ruhe das wird eine Weile brauchen. 


Als sie nach dem Kind fragte erhob ich mich. Jedocj nicht ohne vorher beruhigend eine Hand auf ihren Bauch zu legen. Dann holte ich meine Tasche. Ich holte ein längeres Holz am ende wie ein Trichter geformt und am anderen nde normal. Es war hohl. Ich legte das grössere Ende etwas weiter hinten an ihren Bauch und drückte leicht darauf. Mein Ohr legte ich an das andere Ende. Ich lauschte eine Weile und legte dann das Ende auf eine andere Stelle. Nach dem vierten anlege versuch fand ich was ich suchte. Ich könnte das leichte wummern hören. Schnell leise aber deutlich zu hören. Ich lauschte eine Weile dann lächelte ich.

Dein Kind scheint aufgeregt zu sein. Sein Herz schlägt schnell aber regelmässig. Ich bin ziemlich sicher das alles ok ist soweit. Viel aufregung aber es scheint gesund zu sein.


Danach legte ich das Rohr wieder weg. Ich fasste in meine Tasche und holte einige Dinge heraus. Ich roch an manchen und legte sie weg. Ich begann einige Blätter zu zermahlen und sie in einen Wasserschlauch gegeben den reichte ich ihr.

Hier gegen die Schmerzen. Es wird weder deinem Kind noch dir Schaden. Es wird nur die Schmerzen betäuben.


Dann begann ich einige andere Kräuter zusammenzumischen. Ich fertigte eine grössere Menge an einer Pastw an. Dann holte ich Tücher. Ich schmiertr von der Oaste uf eines der Tücher und legte es dann auf die Stelle. Und drückte es leicht an.

Das wird auch helfen. Ich werde ein Feuer machen und den wagen wieder herrichten. Wenn du irgendetwas brauchst sag mir was ok. 


Ich reichte ihr meinen zusammengerollten zweiten Mantel aus dem Rucksack.

Hier damit du dich bequemer legen kannst.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 22 Sep 2015 - 14:08

Die Zentaurin spürte seinen Händen nach und als er an die Stelle kam unterdrückte sie den Schmerzlaut der ihr wieder durch Mark und Beine ging. Als Keith nun sprach wurde sie etwas missmutig. Sie war niemand der gerne für längere Zeit lag. Es entsprach nicht ihrer Natur und auch nicht ihrem Instinkten. Ein Pferd oder Zentaur der nicht laufen konnte war nicht gut und ein leichtes Ziel. Kurz schloss sie ihre Augen. Sie war niemand der jammerte oder dergleichen. Sie legte ihren Kopf ab auf ihren Arm für einen Moment nachdem er ihr gesagt hatte das es ihrem Kind gut ging. Es beruhigte sie etwas. Dankend nahm sie den Wasserschlauch und schnupperte daran. Ja, das würde helfen und daher trank sie einen guten Schluck.

"Danke dir, Keith. Es tut mir Leid das ich so einen Schreck verursacht habe. Das wollte ich nicht."


Sie schwieg eine weile und sah ihn an. Spürte wie die Paste auf meinem Rücken scheinbar anfing seine Wirkung zu tun, auch wenn der Schmerz noch immer oberflächlich nur nicht mehr so stark zu spüren war.

"Ich befürchte ... es ist meine eigene Schuld. Ich hätte den Wagen längst aufgeben sollen."


Gestand sie ehrlich ein was sie gerade dachte, während sie ihren Kopf wieder zurück sinken ließ auf den Mantel den er ihr gereicht hatte. Doch in dem Wagen war alles was sie für die Vorbereitung eines neuen und sicheren Unterschlupfs brauchte. Sie hätte schon längst einen Ort finden sollen. In Gedanken ging sie die Landkarten durch. Wo sie sich grob befanden. Sie würde wohl mit Keith darüber sprechen.

"Keith? Wenn du gleich dort fertig bist. Ich würde gerne etwas mit dir besprechen."


Ihre Stimme war es unsicher, weil sie nicht wusste wie er auf das ganze Reagieren wird. Sie hatte ihn und Finja zwar schon nun nach den Wochen die sie zusammen reisten kennengelernt und konnte ihn ein wenig einschätzen, doch das was sie vor hatte war etwas anderes als das was sie bisher getan hatten und wusste sie ja auch nicht wie er sich die weitere Zeit besonders im Winter der ja bald kam vorstellte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 22 Sep 2015 - 14:28

Ich verrichtete mein tun und hörte ihr zu. Ihr Schuld? Nein wohl nicht im geringten. Nachdem ich den Wagen aufgestellt hatte begann ich alles säuberlich wieder einzuordnen. Dann begab ich mich wieder zu Cafrina. Ich begann eine Mulde auszuheben eorin ich später das feuer machen würde. Dann wand ich mich wieder ihr zu.

Du sagtest du wolltest mich sprechen. Nun ich denke wir haben jetzt zeit dafür. Ich werde nacher nach material suchen um ein Feuer zu machen.




Ich lächelte leicht und griff kurz nach einer ihrer Hände um sie kurz zu drücken um ihr zu zeigen das ich da war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 22 Sep 2015 - 14:50

Schweigend hatte die Zentaurin da gelegen und gelauscht auf die Umgebung und nachgedacht. Erst als Keith nun bei ihr war und ihre Hand ergriff schaute sie zu ihm hin und lauschte seinen Worten. Sie nickte leicht so weit es ihr so möglich war.

"Ich habe nachgedacht, eigentlich schon seit ein paar Tagen. Doch erst der Sturz eben hat mich realisieren lasse das ich wohl zu lange gewartet habe."

fing sie an und war froh das er bei ihr gerade war und sie nicht alleine irgendwo lag.

"Es wird Zeit für mich das ich einen festen Unterschlupf finde. Einen Ort der sicher ist und wo ich mein Kind zur Welt bringen kann und die ersten Monate verweilen kann. Ich sollte den Wagen nicht mehr lange ziehen, doch mag ich ihn auch nicht zurück lassen weil er alles enthält was hilft einen sicheren Unterschlupf aufzubauen an einer passenden stelle. Ich weiß nicht wie deine weiteren Pläne aussehen. Wohin du mit Finja gehen möchtest. Ich möchte euch beide keinesfalls abhalten euren Weg zu gehen."

Sie hielt noch mal inne und sah ihn nun genauer an.

"Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir helft einen passenden Ort zu finden und bei mir bleibt. Es würde mich sehr freuen. Doch würdet ihr dann über den Winter an einen Ort verweilen und ich weiß nicht in wie weit das in eurem Interesse liegt. Daher wollte ich dich fragen wie du über das alles denkst."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 22 Sep 2015 - 22:10

Ich lauschte aufmerksam ihren Worten. Meinen Kopf hatte ich gesenkt so wie meist wenn ich aufmerksam zuhwlrte. Ich nickte ab und an zu ihren Worten. Ja etwas ähnliches hatte ich mir gedacht. Ich schwieg eine weile ehe ich dann antwortete.

Wir sind nun eine ganze Weile gemeinsam gereist. Wir haben uns aufeinander eingespielt. Zudem haben wir erfahren das wohl ein Heer sicj sammelt was immer Kampf und Krieg bedeutet. Ich gedenke nicht dich jetzt oder später zu verlassen. Nicht wenn der Winter bevor steht du ein Kind erwartest und alleine wärst. Wir werden bei dir bleiben. Wir mögen kein Ersatz für eine Herde sein aber ich sehe uns wie zusammengehörende. Ich würde nicht nur meine Ethik sindern auch meine Vorsätze verraten würde ich dich nin allein lassen. Wir werden gemeinsam einen Ort finden und uns dort einrichten und für den Winter vorbereiten. Wir werden öangsamer vorran kommen aber ich könnte eine Weile soweit mir möglich den Wagen ziehen. Wir werden einen Weg finden auch wenn wir nur einen teil immer mitnehmen können würde ich diese strecke dann mehrmals laufen. Wir werden einen Weg finden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mi 23 Sep 2015 - 12:52

Mit seinen Worten erleichterte der Mann der Zentaurin das Herz ein ganzes Stück. Nicht alleine zu sein war für sie etwas wichtiges und doch auch etwas was sie niemanden aufbürden wollte. Doch in den ganzen Wochen die sie nun zu dritt gereist waren hatte sie sich wirklich gut eingespielt und waren eine Gemeinschaft geworden. Sanft drückte Cafrina die Hand des Mannes dankbar für seine Worte.
"Ich danke dir. Du glaubst gar nicht wie viel mir deine Worte bedeuten. Gemeinsam finden wir einen Weg, da hast du Recht."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Fr 25 Sep 2015 - 16:52

Als Kind sah man das ganze immer aus einer anderen Perspektive. Dem kleinen Mädchen hingegen gefiel es sehr bei Cafrina und Keith zu sein. Besonders bei Keith. Er spielte mit ihr und sie durfte auch mal herumalbern. Cafrina erzählte hin und wieder Geschichten was sie spannend fand. Keith war für sie einfach ein Vater geworden den sie nie wirklich gehabt hatte und umso mehr genoss sie jede Zeit mit ihm. Als sie nun unterwegs waren an dem Tag war sie herum gelaufen, immer in der Nähe der beiden als Cafrina plötzlich stürzte. Finja war unglaublich erschrocken darüber und wusste nicht was sie machen sollte. Doch Keith war sofort zu ihr hin geeilt. Sie selbst traute sich nicht in die Nähe und sie hatte große Angst das der Zentaurin etwas passiert war und sie nur noch Keith haben würde. Sie wollte nicht noch jemanden verlieren den sie gerne hatte. So hatte sie sich versteckt gehalten um nicht zu stören und auch um zu schauen. Jetzt da Keith bei Cafrina war traute sie sich auch näher wieder aus ihrem Versteck. Cafrina war immer noch nicht aufgestanden. Kleine Tränchen waren sichtlich über ihre Wange gelaufen und kamen immer wieder auf. Halb hinter Keith blieb sie stehen, nah bei ihm und sah mit großen Augen zu der Zentaurin hinab.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 25 Sep 2015 - 21:51

Als ich Finja halb hinter mir soürte lächelte ich und drehte mich mach hinten. Ich legte einen Arm um sie hob sie sanft hoch und sezzte sie auf meinem Knie dann ab. Ich strich sanft über ihre Haare und ihren Rücken.

Alles gut Finja siehst du Cafrina gehtes ein bischen besser. Magst du nicht bei ihr bleiben und dieses mal erzählst du ihr eine Geschichte? Du kannst dir ruhig eine ausdenken. Ich werde mich auf die Suche nach Holz und brennbarem Materiel machen. Ich werde nicht öange vort sein spätestens wenn es dunkel wird werde ich zurück sein versprochen.


Damit gab ich Finja einen Kuss auf den Kopf und erhob mich dann um mich auf den Weg zu machen.
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