Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 24 Aug 2014 - 18:05

Ich musste leicht schmunzeln.

Nein ich kannte bis jetzt keinen Zentauren oder Zentaurin. Aber es war nicjt schwer die haltung und der geruch sind bei allen Tieren oder Menschen gleich. Es sind kleine aber durchaus sichtbare zeichen. Und ja meine geschärften Sinne lassen mich dies viel leichter wahrnehmen.


Ich tippte kurz an meine Schläfe.

Der Verlust war wohl das besze was mir passieren konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 24 Aug 2014 - 18:12

Ein kleines lächeln zierte die Gesichtszüge der Zentaurin als er sprach und nickte leicht.
"Ihr seit ein Außergewöhnlicher Mann, Keith und ich bin wirklich erfreut euch über den Weg gelaufen zu sein."
sprach sie zu ihm und betrachtete ihn einen Moment ehe sie sich kurz um blickte und orientierte und leicht die Richtung wechselt von der Straße hinunter auf die offenen großen weiten Wiesen.
"Wir werden nach einer guten halben Stunde einen kleinen Bach erreichen an dem eine alte Weide steht. Dies währe ein guter übernachtungsplatz für die Nacht. Oder wollt ihr noch weiter laufen? Ich hätte noch Zeltstangen und Zeltstoff um dies auf freier Wiese aufzubauen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mo 25 Aug 2014 - 15:03

Ich filgte ihr als sie den Pfad verlies stockte ich kurz aber ihre Erklährung lies micj weiter laufen.

Ich bin nicht Außergwöhnlich wehrte Cafrina nur anderst vielleicht. Auch ich habe abgründe und Schattenseiten wie jeder andere. Nur gehe ich anderst damit um. Nein ich denke der Platz den ihr erwähnt eignet sich gut. Ich möchte mir Finja nichz unbedingt auf offenem Feld nächtigen müssen. 


Als ich das wasser riechen und hören konnte wurden meine Schritte langsamer bis ich in normalem Tempo weiterlief. Meine Muskeln fühlten sich gut an. Ausgelastet und leicht angespannt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mo 25 Aug 2014 - 16:59

Nach ner weile viel die Zentaurin in einen gleichmäßigen Schritt und folgte der Wiese ein Stück dem Bach entlang zur rechten ehe sie auch schon die Weide sehen konnten.
"Ich kann euch gut nachempfinden nicht das freie Feld zu nehmen."
nickte sie leicht zu seinen Worten und hielt alsbald bei der Weide langsam an das der Karren nicht ruckartig stehen blieb und das kleine Mädchen weckte. Kurz sah sie sich um ehe sie das Geschirr begann abzunehmen und schüttelte sich erst einmal am ganzen Körper. Ja, so war es wirklich angenehmer. An den Stellen wo das Leder gesässen hatte sah sie verschwitzte stellen die leicht angescheuert waren am Fell was sie ein wenig ärgerte. Noch länger und es hätte mehr gescheuert. Sie versuchte sich leicht zu drehen um dran zu kommen, was ihr aber nicht gelang und sie ein wenig auf der Stelle tänzeln ließ. Schließlich gab sie es auf. Würde sie die Stellen halt mit Stoff umwickeln am Leder für die Zukunft. Sie ging zu dem Karren und suchte leise um Finja nicht zu wecken eine größere Tonschüssel und ging damit zum Bach wo sie auf die Knie herab sank und sich vorbeugte. Schöpfte etwas Wasser daraus und trank ein wenig. Ja, das war gut. Dann füllte sie die Schale erneut und erhob sich wieder. Sah sich kurz nach Keith um und trat auf ihn zu.
"Möchtet ihr?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Aug 2014 - 12:01

Ich konnte an ihren Bewegungen spüren das wohl etwas ihr unwohlsein verursachte. Als die mir etwas hinhielt tastete ich kurz mit den Fingern daran entlang. Eine Schale mit wasser wie das dumpfe geräusch zu erkennen gab. Ich nahm dankend an und trank einen Schluck ehe ich ihr die Schale zurück gab. Dann ging ich zum wagen und hob Finja herrunter und legte sie unter dem Baum ab. Legte meinen Rucksack unter ihren Kopf und meinen Mantel als Decke über sie. Dann ging ich wieder in Cafrinas Richtung.

Wenn ihr erlaubt würde ich mir gerne euren Rücken und die gescheuerten Stelle näher betrachten. Vielleicht kann ich euch behilflich sein.


Es war eine Bitte die sie sofort ausschlagen konnte. Schliesslich ging es um einen Teil ihres Körpers. Zudem sie selbsz nicht richtig herran kam wieso sollte sie dann mir dies erlauben. Doch anbieten konnte ich es ihr zumindest.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mi 27 Aug 2014 - 19:44

Die Schale hatte sie anschließend beiseite gestellt und beobachtete ihn nun wie er Finja zur Ruhe bettete unter dem Baum. Wie sehr wünschte sie das ihr Kind seinen Vater kennengelernt hätte. Er währe bestimmt auch so ein wundervoller Vater geworden. Sie spürte in sich hinein in dem sie die Augen schloss und lächelte leicht. Ja, ihrem Kind ging es gut. Auf Keith Stimme hin öffnete sie die Augen und wand sich ihm zu. Die Stelle ansehen? Sie selbst kam nicht dran und dennoch war es komisch. Sie war hin und her gerissen zwischen der Tatsache es ihm zu erlauben und es zu verwehren. Ließ sie allgemein nicht gerne jemanden an sich heran. Anderseits brauchte sie auch Hilfe. Schließlich nickte sie bestätigend.
"Danke für euer Angebot. Ihr .. dürft die Stellen betrachten. Ich komme nicht heran und habe schlechte Einsicht von meinem Blickwinkel."
gestattete die Zentaurin im schließlich und wechselte ihr Hinterbein von einem aufs andere um entspannter zustehen ehe sie wieder ruhig stand.
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weg von drei

Beitrag von Keith Collin am Do 28 Aug 2014 - 6:04

Ich nickte leicht zu ihren Worten und rrat dann zu ihr. Jedoch langsam und so dass sie meine Hände wohl sehen konnte. 

Ich werde euch jezzt berühren. Ich werde euch genau sagen was ich tun werde das ihr wisst was ich tue und wann.


Ich sprach ruhig mit ihr als ich sanft die Hände auf ihren Rücken legte.

Ich werde als erstes die Stelle am Rücken und an der Seite betrachten. Da ich nicht sehe muss ich euch berühren um zu wissen was ixh tun kann. Wenn es unangenehm ist oder kitzelt sagt mir bescheid.


Ich lies eine Hand auf dem Rücken und strich mit der anderen sanft über ihr Fell bis ich die Stelle auf dem Rücken gefunden hatte. Ich fühlte nach wie gross die Stelle war und pr7fte das gewebe durch sanften Druck ausserhal. Dann strich ich sanft weiter an ihrer seite herunter bis ich die andere Stelle dand auch dort tastete ich sie ab.

Ich werde mir nun die Stelle vorne ansehen. 


Die eine Hand lies ich an ihrem Wiederrist die andere lies ich über den vorden Teil glwiten. Nachdem ich mein Gewicht etwas verlagt hatte. 

Ich werde mir jetzt diw andere Seite ansehen.


Auf der anderen seite machte ich das gleich. Es war nicht so shlimm wie angenommen aber sie musste estwas tun sonst würde beim nächsten mal die Stellen aufgescheuwrt sein. 

Es sind Drückstellen entstanden. Wen  ihr erlaubt sehe ich mir das Tragegeschirr an und verbessere es. Ein paar weiche baumrinden und ein zwei Tuchumwicklungen werden es angenehmer machen.


Ich teat langsam vin ihr zurück und wartete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Do 28 Aug 2014 - 16:26

"In Ordnung."
stimmte sie seinen Worten zu und blickte ihn an wie er näher an sie heran trat. Auf seine Worte und Bewegungen achten den Taten sagten meistens mehr als Wort aus. Es war ein komisches Gefühl als seine Hände ihr Fell berührten. Zwar war dies ihr nicht unbekannt aber schon sehr lange her. Als er in die nähe der Stellen kam und auch an sie heran reagierte ihre haut mit leichten zucken was sie nicht kontrollieren konnte. Eine ganz natürliche Reaktion auf empfindliche Stellen. Druckstellen. Das was sie vermutet hatte, aber nicht ändern konnte. Ein leises Seufzen entglitt ihr. 
"Ich hatte es befürchtet, zumindest ist es aber nichts schlimmes. Ich bin es einfach nicht gewohnt. Wenn ihr eine Lösung habt so währe ich sehr glücklich darüber wenn ihr mir helfen könnt."
stimmte sie zu das er sich das Geschirr ansehen und verbessern konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 28 Aug 2014 - 19:36

Ich nickte und fuhr mit den Fingern flink und gekonnt über die tragegurte. Ab und an runzelte ich die Stirn dann erhob ich mich und ging zu dem Baum. Tastete ihn ab bis ich eine offene rindenstelle Fand. Fuhr mit den Fungern daran entlang dann zog ich den stock elegant auseinander und hatte mein Schwert in der Hand. Ich schnit mit fliessenden Bewegungen einige Streifen rinde ab und nahm sie dann an mich sauberte das Schwert und schib es zurück das ich wieder meinen Srock hatte. Dann begann ich an den Stellen die Rinde umzuwickeln. Zog aus meinen Gürtel ein messer und schnitt die Streifen passend zu. Dann uog ich ein tuch aus der tasche und shlagn es ebenfals in stücke geschnitten drumherrum. Dann prüfte ich mein Werk.

Dies müsste vorerat reichen. Aber ihr solltet vielleicht sehen dass ihr es mit schafpelz ummantelt wenn ihr länger damit reisen wollt.


Dann legte ich meine Sachen ab. Zog die Weste und das Hemd aus und begann mit meinem Training. Ich zog mich an einem starken ast des baumes immer wieder hoch zog oben die beine gestreckt nach oben und hielt mich so eine weile. Dies wiederholte ich mehrere male dann als ich wieder stand begann ich mit kraftfolle  langsamen übungen. Es war wie ein Tanz am boden. Ich spannte sämtliche Muskeln an um die höchste stufe zu erreichen. Ich schitzte und der wind brachte angenehme kühlung nebenher.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Fr 29 Aug 2014 - 12:42

Die Zentaurin hatte ihm das Zug Geschirr gegeben und sich dann daran gemacht eine Kleinigkeit zu essen vorzubereiten. Als er fertig war bedankte sie sich bei ihm
"Vielen Dank. Ich werde schauen das ich Schfsfsfell bekomme dafür. "
Dann machte sie weiter. hin und wieder schaute sie zu ihm oder Finja hinüber. Als sie fertig war fühlte sie die Gemüsesuppe um und holte etwas Brot hinzu. Schließlich sprach sie Keith wieder an.
"Möchtet ihr etwas Gemüsesuppe mit Brot?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 31 Aug 2014 - 14:19

Ich sass am boden und meditierte in mich hinein als ich ihre Frage hörte. Ich schloss die Meditation erst ab ehe ich mich ihr wieder zuwand.

Nein Danke. Aber vielleicht Finja wenn sie erwacht. Ich gebe meinen Körper nir das was er braucht und was ihn nicht unnötig belastet. Ich habe eine kräftige Mahlzeit heute bereits zu mir genommen.


Ich erhob mich und ging zum Bach und wusch meinen Oberkörper sauber. Auch dies tat ich mit voller Aufmerksamkeit und intensiven Bewegungen. Danach lies ich das Wasser teocknen und legte meine Oberbekleidung wieder an. Dann gesellte ich mich wieder zu Cafrina. Ich wünschte ihr einen guten Appetitt. Und lies sie in ruhe essen. Ich holte ein kleines bild hervor das ich stehts bei mir teug. Es zeigte eine wunderschöne Frau. Dunkler Tain mandelförmige braune Augen. Lange schwarze lockige Haare und ein strahlendes Lächeln. Ich merkte wie der Schmerz mich wieder ergriff sehnsucht nach dieser Frau die mein leben gewesen war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 31 Aug 2014 - 15:56

Auf seine Worte nickte die Zentaurin und ließ sich nieder um in Ruhe die Mahlzeit zu essen. Sie hatte zuletzt heute morgen etwas gegessen. Jetzt zur Abenddämmerung wurde es wirklich langsam Zeit. Besonders da sie auch an ihr Kind denken musste. Als der Gedanke in ihr aufkam glitt ihre Hand leicht nach hinten und strich sanft über das Fell an ihrem Bauch. Sie seufzte leise ehe sie weiter aß und aufblickte als Keith sich zu ihr gesellte. Sie dankte ihm und aß in Ruhe weiter, nahm sich noch etwas nach und Brot. Sie merkte das sie mehr brauchte als früher, aber das war alles normal wie sie wusste. Hin und wieder glitt ihr Blick zu Finja oder Keith. Sie bemerkte das er etwas in der Hand hielt und sehr niedergeschlagen war. Sie konnte sich vorstellen um wem es sich handelte. Kannte sie dies nur zu gut. Sie wollte nicht dran denken und wand sich dem aufräumen der Sachen zu und säuberte die Sachen im Bach ehe sie es beiseite Räumte so das wenn Finja aufwachte und etwas wollte etwas haben konnte. Wenn nicht hatte sie morgen noch etwas. Sie musste unbedingt Tonbehälter bekommen für eine bessere Aufbewahrung. Leise fing sie an zu summen. Eine beruhigende und wohltuende Melodie die zu einem Lied gehörte das sie einmal gehört hatte. Der Text war ihr zwar noch grob in Erinnerung aber die Melodie fand sie schon immer besser. Schließlich holte sie eine Bürste heraus und begann ein wenig da wo sie heran kam das Fell zu bürsten und anschließend ihre Haare.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 3 Sep 2014 - 10:19

Als ich mich aus den Etinnerungen löste schib ich das Foto zurück. Dann begab ich mich zu Finja. Setzte mich neben sue und strich sanft über ihren Rücken. Wenn sie nicht von selber erwachte musste ich sie wecken. Sie musste etwas essen. Für sie war es wichtig zudem wuchs sie noch und das Gestaltwandeln kostete sicher evenfalls viel energie. Ich strich nun sanft durch ihr Haar und betrachtete sie einfach.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Mi 3 Sep 2014 - 10:35

Ivh hatte tief und fest geschlafen. Das schaukeln des Wagens war so einschläfernd gewesen. Auch das wir angehalten hatte ich nicht bemerkt. Doch irgendwas riss mich aus dem Schlaf. Erschrocken setzte ich mich auf und sah mich um. Bemerkte Keith erst im zweiten Moment. Atmete tief durch. Doch das kribbeln war bereits da. Warum passierte das meistens wenn ich mich erschreckte? Keinen Moment später hatte Keith ein kleines Wölfchen auf dem Schoß sitzen das sich schämend und fiepend dahockte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 3 Sep 2014 - 10:54

Alsich spürte das sie erwachte lächelte uch kurz doch das zittern ihrer seits sagte mir das etwas nicht stimmte. Als das kleine Wilfsmädchen nur wieder vor mir sass nahm ich die tücher die nun um sie lagen und schlang sie sanft um den kleine  Körper hob sie hoch und hielt sie leichtan mich gedrückt. Kraulte sie sanft hinter dem Hinter und sagte beruhigend und leise.

Ist schon in Ordnung Kleines. Dir passiert nichts ich bin bei dir. Entspann dich alles wird gut.


Die Kleine tat mir leid. Sie schien keinerlei kintrolle zu haben. Weder über die Verwandlung an sich noch darüber sie zu unterdrücken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Mi 3 Sep 2014 - 11:08

Das kleine Wölfchen versuchte sich klein zu machen. Ich hatte es nie gelernt zu kontrollieren weil ich eigentlich zu jung war um mich zu verwandeln. Dies geschah eigentlich erst im groben Alter von 12 -15 Jahre. Aber ich war als es begann noch viel viel Jünger. Immernoch zitternd versuchte ich mich in Keith Armen und in dem Stoff zu verstecken. Mir war das so unangenehm. Immer noch leicht zitternd begann ich mich dennoch in seinen Armen halt zu finden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Do 4 Sep 2014 - 15:57

Die Zentaurin hatte hin und wieder zu den beiden hinüber geschaut und musste wie so oft schon denke, wie wundervoll er doch für seine Tochter da war. Ein seufzen entglitt ihren Zügen ehe sie sich niederließ und etwas Holz auf das Feuer legte. So konnte sie gleich das Essen für Finja anwärmen wieder. Aus den Augenwinkel nahm sie war das Finja wach wurde und etwas anders war. Als wenig später nicht mehr das Mädchen dort saß sondern sie instinktiv den Wolf witterte sprang sie regelrecht auf. Erinnerungen kamen auf an die Dunkelheit und nicht zuletzt an die Flucht wo ihre Freundin von einem Rudel Wölfe gerissen worden war. Sie musste ein paar mal tief durchatmen und beobachtete genau das Verhalten der beiden. Auch bemerkte die Braunhaarige das dieses kleine dunkle Fellknäuel zitterte selbst in Keith Armen. Sie nahm Angst war vor der kleinen. Wieder atmete sie tief durch. Die kleine war eine Gestaltenwandlerin. Ob Keith ebenso einer war? Sie rief sich das Wissen über Gestaltenwandler ins Gedächtnis zurück. Sie hatte noch nie gehört das so ein Junges Mädchen wie Finja sich verwandelte. Mit dem Wandel vom Kind zum Erwachsenen geschah dies, aber noch nicht so Jung. Unruhig warf sie ihren Schweif hin und her und trat leicht auf der Stelle ehe sie sich ein paar Schritte näher wagte aber immer noch Abstand hielt.
"Sie .. sie ist .. eine Gestaltenwandlerin. Aber warum so Jung? Das dürfte nicht sein. Seit ihr ebenso einer?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 5 Sep 2014 - 13:09

Als ich Cafrinas reaktiin bemerkte wanderte meine Hand zum Stab als sie näher kam entspannte ich mich etwas. Ich legte die Arme etwas weiter und hob die kleine hoch und legte sie an meine Brust und hielt sie leicht fest.

Ja sie ist eine Gestaltwandlerin. Warum so jung? Nun ich weis es nicht. Was denkt ihr bin ih ein Gestaltwandler ja oder nein?


Ich sah sie an und kraulte die Kleine sanfr.

Ist gut Kleines alles ist gut versprochen ich bin bei dir.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Fr 5 Sep 2014 - 14:51

Erst als ich die Stimme der Zentaurin hörte wurde mir bewusst das sie es wohl bemerkt hatte und auch wenn Keith mich nun nah an seine Brust drückte und kraulte so machte mir es Angst das sie es nun wusste. Ich versuchte mit meiner Nase die Tücher weiter über mich zu bekommen und mich mehr zu verstecken, was etwas schwierig war da ich so sehr zitterte und irgendwie wohl auch am Liebsten in Keith rein gekrabbelt währe um mich zu verstecken. Doch ich spürte ja seine nähe, den ruhigen klang seiner Stimme und sein sanftes Kraulen. Ich wusste das ich bei ihm sicher war. Mein Herz klopfte ganz wild und einen leisen Klage laut klang hervor. Ich hoffte das Cafrina mir nichts tun würde, aber das würde auch Keith nicht zulassen. Dennoch war ich unsicher wie sie weiter reagieren würde auch.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 9 Sep 2014 - 10:27

Ich hob etwas den mantel an und legte ihn um mich und Finja. Strich weiter über ihr samtenes Fell und sprach beruhigend zu ihr. Die kleine tat mir leid das sie so voller Angst war. 

Ruhig kleines ganz ruhig. Sie wird dir nichts tun. Ich bin da.


Ich strich sanft über ihre schnautze und kraulte sie an den ohren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 9 Sep 2014 - 17:29

Unsicher war die Zentaurin nun da sie die beiden sah. Da es erblich bedingt war musste Keith ebenso einer sein. Oder ihre Mutter war eine gewesen und Keith konnte durchaus ein normaler Mann sein. Ihr Blick wanderte zu der kleinen in seinem Arm die sichtlich zitterte und vernahm das leise fiepen der kleinen das deutlich von Angst zeigte. Nachher würde sie etwas versuchen doch nun blickte sie wieder Keith an.
"Das kann ich nicht sagen. Gestaltenwandler unterscheiden sich nicht im geringsten von Menschen. Erst wenn sie sich verwandeln ändern sie sich. Da jenes Erblich ist nur, müsst ihr einer sein oder ihre Mutter war eine oder beide Elternteile. Ich kenne eure Vergangenheit nicht und euch selbst ebenso wenig nicht lange. Ich werde wohl einfach vertrauen müssen das ihr selbst wenn ihr einer seit nicht euch als Wolf über mich her macht. Verzeiht das ich diesbezüglich da sehr unsicher reagiere aber meine letzten Erfahrungen waren da sehr schlecht."
Versuchte sie sich zu erklären und fügte hinzu.
"So lange ihr mir nichts tut, werde ich mich nicht verteidigen müssen. Und ich hoffe einfach das ich meinen Instinkt nicht ganz verloren habe und euch zu den guten einschätze statt zu den Hinterhältigen."
Wieder wanderte der Blick der Zentaurin zu der kleinen in seinem Arm und ohne große mühe suchte sie jene auf. Merkte rasch das die kleine keinerlei Gedankenblockade besaß so wie sie es von einem Gestaltenwandler vermutete. 
"Hab keine Angst, Finja. Niemand tut dir etwas. Auch ich nicht. Ich habe mich nur erschreckt."
Sie nahm ihre Gedanken war die voller Angst und Panik waren. Ein trauriger und gequälter Blick lag kurz auf den Zügen der Zentaurin ehe sie sich an Keith wand. 
"Sie besitzt keinerlei Gedankenblockade. Gibt sich die Schuld und hat unglaubliche Angst und Panik. Ich sagte ihr das ich ihr nichts tun würde, aber ich glaub sie ist noch zu aufgewühlt um mich Gedanklich wahrzunehmen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Mi 10 Sep 2014 - 9:42

Da war ne Stimme gewesen aber hatte ich sie nicht richtig war genommen. Langsam begann Keith kraulen mich zu beruhigen. Mein zittern wurde weniger und mein Herz hämmerte auch nicht mehr so stark. Die Ruhe die mir von ihm übermittelt wurde übertrug sich mehr und mehr so das ich meine Schnauze wieder hervor und schnupperte an Keith leicht. Stupste leicht seine Hand an um ihn zu zeigen das ich ihm dankbar war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 4 Okt 2014 - 22:29

Ich hob mein Gesicht zu Cafrina und deutete mit der freien Hand leicht auf sie.

Dein Instinkt wird dich nie trügen. Ob es normal ist weis ich nicht. Es ist das erste Mal das ich persönlich janden mit diesen Fähigkeiten getroffen habe. Warum sie so emense Anhsz hat. Nun wennan erlebt wie seine ganze Familie gejagt und ausgerottet wird nun ja es lòst nunmal in einem kleinen Kind so etwas aus.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am So 5 Okt 2014 - 13:25

Die Zentaurin dachte über die Worte des Mannes nach. Irgendetwas an seinen Worten störte sie bzw fand sie das sie nicht zusammen passten. Doch wenn sie genauer darüber nachdachte so ergab es wieder einen Sinn.
"Ihr seit nicht Finjas Vater wie von mir angenommen und von euch weder bestätigt noch verneint. Ihr habt sie selbst gefunden und euch ihrer Obhut verschrieben. Ihr den Schutz zuteil werden, den ihr jemand anderen nicht geben konntet. Widersprecht mir wenn ich mich irre."
kam es mir ernster und ruhiger Stimme ohne die beiden aus den Augen zu lassen. Finja schien sich langsam beruhigt zu haben und in seinem Arm wohl zu fühlen. Sie würde später noch einmal versuchen in Kontakt zu ihr zu treten. 
"Kein Wunder das ihre Verwandlung eingesetzt hat. Ein starkes emotionales Ereignis das tief bis in ihre Seele gedrungen ist. Da ist Angst das stärkste empfinden bei einem Kind und berechtigt. Sie kann froh sein euch zu haben, Keith. Je nachdem wie lernbereit sie ist, kann ich ihr beibringen wie sie die Gedanken kontrolliert und auch blockiert für unbefugte. Für einen Gestaltenwandler ist das sehr wichtig. Wie sie lernt mit den Verwandlungen umzugehen, das kann ich ihr nicht beibringen. Das könnte nur jemand von ihrer Art. Oder ihr wenn ihr den Bezug zu ihr und die Geduld habt."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 8 Okt 2014 - 14:49

Sie hatte es also erkannt. Ich nickte sanft und hob die Kleine hoch und legte sie auf meine Schulter. Ich erhob mich und strich über ihr Fell.

Ihr habt recht werte Cafrina. Ich bin micht Finjas leiblicher Vater. Ich fand sie in der Stadt. Sie wurde angegriffen und reagierte ich schützte sie. Ich tat das was ich vor jahren anfing zu tun. Denen zu helfen denen sonst keiner hilft weil sie ausgestossen worden. Ich entschied mich meine Fähigkeiten für etwas einzusetzten was gut ist.
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