Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 11 Jul 2016 - 21:58

Ich half sogut es ging. Cafrinas Möglichkeit in Gedanken zu kommunizieren überrumpelt mich zu erst etwas jedoch konzentrierte ich mich. 

Wir schauen nach dir und dem Kind versprochen Cafrina. Von Mutter zu Mutter sollte etwas passieren werde ich dein Kind aufziehen wie mein eigenes versprochen. 


Ich hörte Keith Worte und runzelte die Stirn.

Das werde ich versprochen. 


Ich sah zu Tyrone als Liam immer mehr anfing zu schreien. Ich streckte die Arme aus.

Gib ihn mir Liebster. Er will etwas tun was auch immer das sein sollte. Wir müssen uns auf das Kind konzentrieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mo 11 Jul 2016 - 22:37

Die junge Zentaurin war froh die Worte zu hören. Zumindest ihr Kind würde gut Versorgt sein und ein liebevolles Zuhause haben wenn sie nicht mehr war. Das Kind das vorne lag schien nun auch wieder mehr initiative zu zeigen und nach draußen zu wollen. Sehr zum Unmut des zweiten das nun anfing fester zu treten und zappeln was Cafrina aus den Schmerzen und den Schreien der Qual nicht mehr hinaus brachte so sehr sie es auch unterdrücken wollte. Besonders als eine zweite Rippe knackend brach bei dem gezappele und schließlich noch eine dritte. Der Blutstrom der Keith entgegenkam wurde dadurch noch stärker und die eine Rippe stach sogar nach vorne an der Seite nun heraus als offene Wunde. Worte brachte sie nicht mehr zustande auch nicht in Gedanken. Sie wollte nur noch das es vorbei war und ihr Kind gesund auf die Welt kam. Wenigstens einmal kurz wollte sie es sehen.

Ich kann nicht mehr..... ich halte das nicht aus.....
Bitte, wenn es ein Mädchen ist, soll sie Carissima (die Wertvollste Blume) heißen.
Wenn es ein Junge ist, bitte nennt ihn Eldariel (der Edle Wächter).
Macht das es aufhört .....

brachte sie irgendwie in Gedanken noch hervor ehe sie sich nun bereits unter den Schmerzen und Zittern zu dem Schweißbedeckten Körper zu krümmen begann.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 11 Jul 2016 - 22:48

Mit äußerst Sorgenvoller Mine beobachtete Tyrone das ganze. Liam schien sich nicht zu beruhigen weshalb er ihn an Misha weiter gab um Keith sogleich zur Hand gehen zu können, wenn das Kind da war. Er betete zur Schöpferin das Shara bald eintreffen würde, den als die nächsten 2 Knochen knackten und eine sogar zum Vorschein kam wurde ihm ganz anders.


"Ich werde alles tun was in meiner Macht steht um zu helfen. Jetzt und in Zukunft."

antwortete er Cafrina und kam zu Keith an die Seite nachdem er sein Hemd hochgekremmpelt hatte und seine Arme gewaschen so wie die Hände.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 11 Jul 2016 - 22:58

Ich nahm Liam von tyrone entgegen . Und trat wieder näher zu Cafrina. Der Kleine streckte wieder die Hände aus doch dieses mal schien es anders zu sein. Ich konnte spüren was er tat als ob er mit dem Kind sprach  und auf einmal sah ich nur noch den hinteren Teil sich bewegen im Bauch vorne War es ruhig. Waren es doch Zwillinge?  Und was um alles in der Welt hatte mein Sohn getan. Und dann sah ich Bilder. Bilder von wunderschönen Momenten.  Es musste Liam sein. Vielleicht tat er das selbe bei Cafrina?


KEITH COLIN 


Ich spürte wie das zweite Kind aufhörte zu strampeln als ob es verstanden hätte das es ruhig halten musste. Ich zog das erste Kind Vorsicht weiter bis der Kopf draußen War und folgte den Anweisungen die Cafrina am Anfang gegen hatte und reichte das Kind an meinen Vater weiter. Dann versuchte ich das zweite Kind zu ertasten. Er War andersherum. Die Füße oben und der Kopf unten. Ich versuchte das Kind zu drehen. Während es nach vorne gepresst wurde. Meine größte Sorge galt jedoch Cafrina. Das War alles viel zu viel Blut.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 11 Jul 2016 - 23:15

Aufmerksam verfolgte Tyrone was Keith tat und hatte gerade kein Auge für Misha und Liam sondern konzentrierte sich auf sein tun als er von Keith das kleine Zentaurenkind bekam. Sie hatte nicht gelogen, der Oberkörper war von der Größe her der eines 1 jährigen Kindes während der Pferdeleib die Größe eines kleinen Fohlens hatte. Sorgfältig Stütze ich den Kopf und achtete auf den Rückenübergang. Legte es auf ein Tuch und begann die Reste der Fruchtblase ab zu reiben. Das kleine Zentaurenkind lag still da und atmete rasch, auch den Herzschlag konnte er spüren. Die Augen waren geschlossen. Erst als er mir dem Tuch noch einmal sanft über den Kopf ging schlug es die Augen auf und fing an zu wimmern. Sanft lächelnd kümmerte ich mich um das kleine was sich als Junge herausstellte.


"Cafrina, du hast einen hübschen kleinen Sohn. Eldariel passt sehr gut zu ihm."



sprach er zu ihr um ihr Hoffnung zu machen und hielt den kleinen in Tüchern gehüllt so das sie ihn sehen konnte wenn sie die Augen öffnete die geschlossen waren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Mo 11 Jul 2016 - 23:24

Die Schmerzen wurden nicht weniger aber dennoch spürte sie Liams nähe. Doch statt das er wieder etwas nahm sprach er in Bildern so wie Zentauren es taten in jungen Jahren. Zwar versuchte sie Keith zu helfen so gut es ging um ihr Kind auf die Welt zu bringen doch spürte sie auch durch diese schönen Momente die sie sah, die die übermittelt bekam wie die Schmerzen ganz langsam nach ließen und sie begann abzudriften. Erst Tyrones Stimme holte sie ein klein wenig zurück und sie öffnete die Augen. Ihr Blick war gläsern und glänzend, doch voller Liebe Blickte sie ihren Sohn an. Leise mehr wie ein liebevolles flüstern kam es sanft von ihren Lippen.

Eldariel.

Er war wunderschön und sah aus wie sein Vater, schwarzer Pferdeleib, einen weißen Sternförmigen Fleck vorne auf dem Fellteil des Oberkörpers und mit feinen Brauntönen durchzogenen Schweif so wie es bei ihr der Fall war. Tränen liefen über ihre Wangen. Sie hatte ihn noch gesehen. So lang wie möglich würde sie ihn ansehen, während die schmerzen nachließen und der Körper immer mehr nachgab. Lange hatte sie nicht mehr. Gefesselt von dem Blick auf ihren Sohn bemerkte sie kaum mehr das Keith noch beschäftigt war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mo 11 Jul 2016 - 23:45

Nach dem das erste Kind raus War und nun auch das zweite gedreht War zog ich auch jenes heraus. Ich selbst reichte es wieder an meinen Vater weiter. Dann entfernte ich die Reste der Plazenta um weitere Blutungen zu vermeiden. Jedoch musste ich die Blutung stillen die durch die herrausstehende Rippe verursacht wurden. 

Ich muss diese Blutung stoppen . Vater kümmern dich um die Kinder Misha was auch immer Liam tut er soll weiter machen .


Ich machte mir grosse sorgen. Ich wusste das sie es nicht schaffen würden doch ich wollte auf keinen Fall aufgeben. Ich würde alles tun was ich konnte egal was andere davon hielten. Ich tastete die Rippe  ab. Die Rippe War durch Gewebe und haut gedrungen. Es sah nicht gut aus. So eine Verletzung War fast nicht zu heilen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 11 Jul 2016 - 23:53

Sanft lächelte er Cafrina zu und legte den kleinen zurück in die warmen decken wo er nach ein bisschen jammern sich ein wenig umzusehen schien. In der Zeit nahm ich das zweite Kind an von Keith und kümmerte mich ausgiebig wie ums erste. Schmunzelnd zeigte ich Cafrina nun ihre Tochter.

"Schau sie dir an Cafrina. Ein Mächen. Eine kleine schöne Carissima. Du hast zwei wunderschöne gesunde und kräftige Kinder."

lächelte er ihr zu und bemerkte sehr wohl den glasigen Blick der zwar voller Liebe zu den Kindern war aber immer leerer wurde. Nach einem weiteren Moment beschloss er die Kinder vorne zu ihr zu legen und trug sie sachte zu ihr nach vorne. Betete beide Kinder nah an ihren Oberkörper.

"Hier sind deine beiden. Herzlichen Glückwunsch."

Sprach er zu ihr mit einem sanften lächeln und Misha würde gewiss einen Blick mit drauf werfen während er versuchte Keith noch zu unterstützen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Cafrina am Di 12 Jul 2016 - 0:02

Ein Junge und ein Mädchen. Zwillinge. Zwei und nicht eines. Eldariel und Carissima. Sie waren beide so bezaubernd schön. Die Zentaurin war Tyrone mehr als dankbar als er ihr die beiden nach vorne brachte und sie ihre Kinder noch einmal so sehen und spüren konnte.

"Seit gesegnet ihr beiden Wunder .... Ihr seit die Hoffnung ..... Eldariel ... sei stark und lerne zu kämpfen ...  sei der edle Wächter ... wie es dein Name sagt. ... Sei Gesegnet mit dem Licht der Schöpferin. .... Carissima .... so bezaubernd schön und wertvoll .... blühe und strebe nach Wissen .... sei Wertvoll für deine Familie und Freunde ..... Auch du ... sei Gesegnet mit dem Licht der Schöpferin ..."

sprach sie leise zu ihren beiden Kindern und gab ihnen zum Segen einen Kuss auf die Stirn und aufs Herz. Danach legte sie ihren Kopf wieder ab und sah nur noch auf ihre Kinder während sie ihren Körper bereits nicht mehr spürte und nach und nach ihre Augen zu fielen. Ihre Atmung wurde langsamer und flacher ebenso ihr Herzschlag. Bis sie nichts mehr um sich herum wahr nahm, nur die letzten Gedanken an ihre beiden Kinder.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 12 Jul 2016 - 0:55

Ich bekam um mich herum nichts mir mein einziger Gedanke War cafrina zu retten. Ich konnte das nicht noch einmal erleben. Ich wollte sie nicht verlieren nicht noch jemand der mir so viel bedeutete. Ich versuchte die Blutung zu stillen ich spürte das sie schwächer wurde. Tränen liefen über mein Gesucht ich wischte sie grob weg. Ich spürte dass das Herz immer schwacher wurde. Nein nein nein. Das durfte nicht sein. Meine Bewegungen wurden hektisch 

Komm schon Cafrina halt durch. Du bist eine Kämpferin.  Komm schon Du schaffst das.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 12 Jul 2016 - 1:02

Ich legte Liam zu den Kindern zu Cafrina. Er umklammerte eine von Cafrinas Händen.  Ich verstand nicht was er tat aber sein Gesicht wirkte entspannt fast lächelnd. Ich sah zu Tyrone. Dann bemerkte ich Keith Veränderung.  Er weinte und seine Worte waren so hart. Ich spürte das Cafrina langsam von uns ging ich kniete mich zu ihr und strich sanft über ihre Seite Bis zu ihrem Fell.  Sie sollte nicht alleine sein. Tränen liefen über mein Gesicht 

Keith. Keith. Hör auf, dass bringt nichts. Cafrina ist bereit zu gehen. Du kannst nichts tun.


Ich griff sanft nach einer seiner blutverschmierten Hände.  Doch seine Reaktion ließen mich erschrocken zurück weichen. Er entriss mir seine Hände wütend und fauchte mich an.

Fass mich bloß nicht an. Sie schafft das du hast keine Ahnung. 


Sein Blick machte mir Angst. Ich schluckte und eine Träne lief über meine Wange. Ich spürte das gribbeln wieder und sah wie eine meiner Hände sich in eine Pranke verwandelte. Ich zitterte leicht. In meinem Körper stellte sich alles auf angst ein auf Flucht.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 12 Jul 2016 - 10:54

Tyrone beobachtete und hatte einen Moment noch geholfen doch bemerkte er schnell das es ausweglos war. Cafrina starb. Doch sie schien keine schmerzen zu haben. So ließ er von ihr ab und ging zu Misha als er Keith reaktion bemerkte und auch ihre darauf. Er legte sanft seine Hände auf ihre Schultern.

"Ruhig Misha, ruhig. Alles gut."

flüsterte er ihr leise ins Ohr um ihr zu zeigen das er da war. Auch wenn er traurig war das die Geburt Cafrina um brachte und sie eine so liebe Freundin und Vertraute verloren so musste er auch an die anderen gerade denken. Das Keith unglaublich litt und verbissen um ihr Leben kämpfte konnte er verstehen.

"Beruhig dich, er meint es nicht böse. Denk daran als du glaubtest mich verloren zu haben? Da hättest du sicher auch nicht ...."

weiter kam er nicht mit seinen Worten als draußen die Luft zu zischen schien und etwas schweres und Großes mit einem Beben auf dem Boden landete. Ruckartig hob er den Kopf und löste sich.

"Bleibt hier."

Sprach er leise und ging hinaus. Er glaubte einer Optischen Täuschung im Schneefall zu sehen als ein riesiger Drache dort stand. Doch dann war es nur eine Alte Frau die langsamen Schrittes auf sie zu kam. So schüttelte er kurz den Kopf und rieb sich die Augen als er Shara erkannte. Rasch lief er ihr entgegen und verneigte sich.

"Ehrenwerte Shara, ihr kommt in letzter Sekunde. Unsere Freundin Cafrina hat Zwillinge bekommen und stirbt nun. Bitte könnt ihr sie retten? Es würde besonders Keith unglaublich viel bedeuten. Bitte eilt euch und tut was ihr könnt."

Shara nickte ernst und kam schnellen Schrittes mit ihm. Das Rotblaue Kleid das sie trug war das selbe wie damals und ihre langen grauen Haare hingen offen über ihren Rücken. An ihrem Gürtel war eine kleine Tasche und sie trug Wildleder Stiefel. Für den tiefen Winter war das wohl nichts, sie musste doch gewiss frieren, doch sie zeigte es nicht.

"Ruhig Sohn des Meeres, ich bin nicht hier um sie sterben zu lassen."

So trat Tyrone zuerst in die Hütte und hielt Shara alles auf das sie eintreten konnte.

"Misha, Keith. Das ist Shara. Sie wird Cafrina helfen. Und der kleine ist Liam unser jüngster."


sprach er zu den beiden und machte der alten Frau platz die nun nach einem Kopfnicken zu jedem an die sterbende Zentaurin heran trat. Ein Blick zeigte ihr das Ausmaß der ganzen Tragödie. Hätte sie nur vorher von jener gewusst. Dann wand sie sich an den Jüngeren Sohn des Meeres.


"Keith, ihr steht ihr nah wie ein Gefährte, auch wenn ihr nicht der selben Art angehört. Geht zu ihr und nehmt sie in den Arm. Sie braucht eure Stärke um noch wenige Minuten in dieser Welt zu bleiben."

Dann wand sie sich Misha zu und legte eine Hand auf die Pranke die ihren Arm darstellte worauf er sich zurückverwandelte und es ihr gut ging und gestärkt. Danach strich sie Liam über den Kopf.


"Zieh dich zurück, kleiner Prinz. Du hast deine Aufgabe erfüllt. Nun ist Zeit zu ruhen."

Auch Tyrone deutete sie an zu Misha zu gehen und kniete sich dann zu der Zentaurin hinab. Wartete aber noch ab bis alle ihre Positionen gefunden hatten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 12 Jul 2016 - 13:35

Als ich tyrones Hände spürte merkte ich Wie die ruhe langsam in mich zurück fand. Als er erwähnte das ich wohl ähnlich gehandelt hätte als er omg sterben lag sah ich zwischen ihm und Keith hin und her. Ja vermutlich wäre ich genauso stur gewesen. Mein Herz litt mit seinem. Als dieses Geräusch sowohl tyrone auflockern ließ wie auch mich sah ich ihn fragend an. Ein wenig Angst hatte ich das etwas ihm passieren konnte doch dann kam er wieder mit dieser Frau.  Ich sah sie an und musterte sie. Sie War schön hatte lange  weiße Haare und die Augen waren unterschiedlicher Farbe.  Sie bewegte sich mit einer Anmut die ich vorher noch nie gesehen hatte. Als sie zu uns sprach blickte ich zu Tyrone. Als sie meine Pranke berührte wollte ich sie zurück ziehen doch dann War es bereits wieder wieder meiner Hand. Als sie mit Liam sprach wanderte mein Blick zu ihm nach einer kurzen weile löste er seine Hände und regte sie nach mir. Ich nahm ihn wieder auf den Arm. Er schlief bereits wieder ein. Ich stand auf und ging zu Tyrone um Keith Platz zu machen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 12 Jul 2016 - 13:44

Ich sah nur Cafrina und hatte einfach nur Angst. Dann War da eine fremde Stimme. Als sie mich ansprach wurde mir bewusst dass dies wohl Sarah War.  Kurz zögerte ich doch dann ging ich vor zu Cafrina.  Ich setzte mich nah zu ihr und hob ihren Oberkörper etwas hoch und Bettete ihn sanft in seinen Armen. Et hielt sie nah bei sich und strich sanft über ihre Haare.

Ganz ruhig Cafrina. Ich bin hier wir sind alle da.Deine Kinder brauchen dich halt durch noch ein paar Minuten. Du schaffst das.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 12 Jul 2016 - 15:26

Tyrone hatte sich zu Misha und Liam gehockt aber auch nach den beiden Zentauren Kindern gesehen die wach waren aber sich ganz ruhig verhielten. Auch ihnen konnte man die Erschöpfung ansehen. Als der ältere Mann bemerkte wie sehr sich Keith um Cafrina sorgte, sie in den Arm nahm und hielt. Bemerkte er wie sehr er an ihr hing und wie viel sie ihm wohl bedeutete. Ob es ihm wirklich so bewusst war? Er wollte weiter darüber nachdenken doch wurde seine Aufmerksamkeit uf Shara gezogen. Die alte weise Frau die sich nicht im geringsten verändert hatte seit ihrer letzten Begegnung. Still kniete er da. Hielt einen Arm um Misha und die andere Hand bei den Zwillingen. Shara nickte kurz und ließ ihre Hand von Kopf bis Schweif über Cafrina schweben ehe sie die zweite Hand dazu nahm und beide über ihr schweben ließ. Ihre Augen schienen zu leuchten und wurden intensiver. Er spürte eine Wärme von ihr ausgehen die so alt und gütig war und einem geborgenheit und zuversicht vermittelte die er noch nie selbst so intensiv wahrgenommen hatte. Wie als wen die warmen Sonnenstrahlen sich um einen legten an einem herrlichen Frühlingstag. Was sie tat wusste er nicht doch als erstes würde wohl Keith es hören von ihnen. Der Herzschlag von Cafrina der fast zum stillstand gekommen war begann wieder schneller und gleichmäßiger zu schlagen. Ihre flache kaum noch wahrgenommene Amung wurde kräftiger und glich dem als wenn sie tief und fest schlafen würde. Sichtbar nach außen hin wurde es erst für Tyrone als die Rippe die sich durch das Fleisch gebort hatte und nach draußen sichtbar stach, langsam zurück wich in den Körper und nicht mal Blut auf dem Fell übrig blieb oder erkennen ließ das je etwas da gewesen war. Kurz schloss er die Augen als er meinte das Cafrina und Keith in einer art Aura vom hellem Licht und Feuer gehüllt zu sein schienen das auch Misha, Liam, die Zwillinge und ihn bedachte. Heilung und Schmerzlinderung so wie Geborgenheit. Das pitschnasse Fell und die Haare die Stumpf und farblos gewesen waren wurden trocken und fingen an hell zu glänzen. Ein lächeln breitete sich auf Sharas Gesicht aus als das einzige das noch an diese tödliche Geburt erinnerte die Blutigen Decken und das Stroh so wie das was an den Armen und der Kleidung der Männer haftete zu sehen war so wie die Zwillinge selber. Langsam zog Shara ihre Hände zurück und blieb knien, hob aber ihren Blick zu den erwachsenen.

"Der jungen Zentaurin geht es gut. Seht, ihre ruhige gleichmäßige Atmung und hört den kräftigen gesunden Herzschlag. Sie wird noch ein wenig Schlafen. Einer sollte immer bei ihr bleiben in den ersten Wochen. Alleine wird sie es nicht schaffen sich um zwei Kinder zu kümmern und auch an sich zu denken. Es war gut das ihr mich gerufen habt, Söhne des Meeres. Ich wünschte ich hätte von ihr früher schon erfahren und ihr so einiges an Leid erspart. Doch es war nicht zu spät. Das Licht der Schöpferin weist stehts den richtigen Weg auch wenn man es Augenscheinlich nicht sieht."

sprach sie zu den dreien und lenkte dann ihren Blick auf Misha einen Moment ehe sie jene ansprach.

"Ich sah eure Verwandlung und was es in euch ausgelöst hat und wie es sich ergeben hat. Doch auch was in euch noch schlummert. Ihr tragt den Tod in euch so wie den Kampf. Aber seit dennoch voller Leben und Güte. Ich nehme an das ihr von niemanden gelernt habt eure Fähigkeiten zu Beherrschen und so zu jeder Zeit Kontrolle über sie zu haben. Wenn ihr möchtet, werde ich einen Tag bleiben und euch unterweisen. In diesem Tag werden ihr viel lernen und es wird euch weit bringen. Für euch selbst aber auch für eure Familie, werte Misha."

Sie lächelte ihr zu und schaute dann kurz zu Liam ehe sie Tyrone und Misha zu gleichen teilen anschaute.

"Euer Sohn wurde ebenfalls mit Magischen Fähigkeiten geboren. Ihr solltet ihm schon jetzt helfen jene zu kontrollieren und das es nicht angebracht ist das er immer helfen muss. Kinder die mit Magie aufwachsen haben es sehr, sehr schwer im Leben besonders in den ersten 10 Jahren wenn sie keine Ausbildung darin erhalten. Natürlich kann es auch Vorteile haben doch in der Kindheit sind es eher Nachteile. Macht euch Gedanken darüber was ihr für euren Sohn wollt und teilt es mir morgen bevor ich abreise mit. Geht nun zu euch und ruht euch aus. Ich denke Keith wird gewiss hier bleiben bei Cafrina."

Mit einem sanften lächeln nickte sie den beiden zu während Tyrone sich langsam erhob und Misha und Liam mit hinauf nahm.

"Habt Dank ehrenwerte Shara. Wir werden euch einen Platz zum Schlafen herrichten und eine Mahlzeit wenn ihr später herrüber kommt."

Kamen die Worte von Tyrone und kurz schaute er zu den Zwillingen, Cafrina und seinem Sohn Keith ehe er Misha und Liam mit hinaus nahm rasch durch den Schnee in die eigene Hütte.

Shara hingegen sah ihnen einen Moment lang nach und dann wanderte ihr Blick zu Keith. Sie beobachtete ihn schweigend eine weile ehe sie ihn Ansprach.

"Ihr habt einen langen und schweren Weg hinter euch und habt trotz allen nicht verlernt liebe zu empfinden. Ihr Liebt Cafrina und ihre Kinder. Und ihr liebt die kleine Gestaltenwandlerin Finja. Ihr gab besonders ihr etwas was sie nirgendwo anders erhalten hätten. Ein Zuhause und Liebe. Doch sehe ich auch den Schmerz und die Sorgen in euch die ihren Ursprung haben und durchaus begründet sind. Wenn es euch später besser geht sucht mich auf. Ich würde sehr gerne mich mit euch alleine Unterhalten."

Damit strich sie sanft über Cafrinas Fell einmal und dann über das der Kinder.

"Die Kinder brauchen ihre Milch von ihr. Sie werden wie Menschenkinder gestillt. Wollt ihr ihnen helfen oder soll es jemand anderes tun?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 12 Jul 2016 - 15:56

Die Wärme die uns auf einmal umhüllte War seltsam. Doch an cafrina merkte ich was sie bewirkte.  Die Atmung wurde stetiger und tief. Ihr Herz begann stärker zu schlagen. Ich lächelte sanft und strich wieder über ihre Haare. Sie hatte es wirklich geschafft. Ich hörte was die Frau zu Misha und Tyrone sagte. Ich selber dachte darüber nach was sie sagte. Ich War erleichtert und freudig zugleich. Was Sarah dann sagte ließ mich aufhorchen. Ja ich liebte Finja und auch Cafrina aber als Familie. Cafrina War wie eine Schwester für mich. Ich hatte es gewagt Finja und sie in mein Herz zu lassen obwohl ich nicht vor gehabt hatte je wieder jemanden so nah an mich zu lassen. Doch dass ich Cafrina nicht verloren hatte freute mich. Ich strich den Kindern über den Kopf.

Ich werde hier bleiben die ersten Stunden.  Die anderen sollen sich ausruhen. Misha hat selbst erst eine schwere Geburt hinter sich. Und mein Vater hat denke ich Viel innerhalb kurzer Zeit erlebt. Er wird die zeit mit Misha und Liam denke ich genießen.  Ich werde zu euch kommen sobald die Kinder gestillt sind. Wenn ihr wollt könnt ihr in Finjas und meiner Hütte warten. 


Damit legte ich vorsichtig die Kinder sanft an Cafrinas Brüste.  Ich deckte Cafrinas Oberkörper mit einem Tuch ab um sie zu bedecken und auch die Kinderaugen etwas zu schützen vor dem Licht. Es War seltsam aber doch schienen meine Handgriffe zu stimmen. Die kleinen begannen zu trinken und saugten kräftig. Fast zeitgleich waren die fertig. Ich Band das Tusch um Cafrina wieder neu und Bettete die Kinder in ihre Arme und erhob mich dann. Die kleinen schliefen wie auch ihre Mutter.
Ich begab mich zum Wassertrog und wusch meine arme und Hände. Dann entführte ich die blutigen decken und das blutige Wasser.  Wenn Cafrina aufwachte sollte nichts mehr an das erinnern was sie durchlitten hatte. Als ich soweit fertig wat trat ich nach draußen.  Ich legte die Weste und das Hemd ab und wusch meinen erhitzten Körper mit Schnee ab. Dann begab ich mich in unsere Hütte und suchte ein frisches Hemd um es anzuziehen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 12 Jul 2016 - 16:04

Ich hörte Sarah zu. Und dann sah ich was sie tat. Es überraschte mich die wäre die von ihr ausging verursachte leichtes Unwohlsein in mir aber troz allem War es angenehm   uch hatte meine freie Hand um Tyrones geschlungen und drückte sie. Es schien alles ewig zu dauern obwohl es kurz War.  Cafrina erholte sich und schien wieder gesund zu sein. Ich konnte Keith Freude erkennen und War selber freudig. 
Als Sarah zu mir sprach sah ich sie langsam an. Es War mir nicht wohl dabei das sie so einfach darüber sprach was in mir War.  Ich sah zu ihr hoch.  Drückte Liam an mich. Ja sie hatte recht ich wusste es selber. Doch konnte ich jetzt keine Entscheidung treffen. Ich nickte nur kurz und sagte dann.

Ich werde darüber nachdenken. Ich kann das nicht alleine entscheiden.


Damit sah ich nochmal zu den Zwillingen und küsste ihre Stirn en und auch cafrina küsste ich auf die Stirn. Dann erhob ich mich und ging langsam mit Tyrone raus. Als wir in unserer Hütte waren ging ich nach oben um mich mit Liam gemeinsam ins Bett zu legen.

Liebster was meinst du dazu? Was denkst du erwartet Sie vo  uns und Liam. Was für eine Entscheidung soll das sein? 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 12 Jul 2016 - 17:21

Tyrone hatte unten noch etwas Holz in den Kamin gelegt und folgte Misha und Liam nach oben. Streckte sich einmal ganz lang ehe er sich der Kleidung entledigte um sie später ordentlich zu Waschen und vom Blut zu reinigen. Kleidete sich wieder ein nachdem er sich seine Arme und das Gesicht noch was gewaschen hatte und setzte sich zu Misha und Liam ans Bett. Ihre Worte hatte er gehört und vorher nur mit seinem typischen brummen beantwortet das ausdrückte das er es nicht wüsste aber drüber nachdachte. Und das hatte er auch getan.

"Ich denke das ihre frage so simpel ist wir aber viel zu sehr wieder hineindenken. Ihre Worte sind meist so gestrickt das man sich voll den Kopf zerbricht dabei ist das was sie sagt ganz einfach so wie sie es sagt. Shara ist alt und Weise und sie wird uns das was sie sagt nicht umsonst gesagt haben."

Er hielt etwas inne und strich über Liams schlafenden Kopf ehe er Misha wieder anschaute.


"Wenn du mich fragst bezog sich diese Enscheidung darauf ob Liam mit Magie aufwachsen soll oder ob wir möchten das er erst mit 10 lernt das er sie hat. Scheinbar ist sie ja sogar gewillt dich einen Tag lang zu unterweisen das du dich vielleicht besser damit fühlst als du es jetzt tust. Ich persönlich gestehe dir das ich wirklich keine Ahnung habe was Magie ist und kann nicht beurteilen wie es ist wenn man selber welche besitzt. Natürlich hat alles seine Vor und Nachteile. Ein Leben mit Magie und ein Leben ohne Magie. Natürlich kann man sie auch unterschiedlich einsetzten wie ich inzwischen gelernt habe. Fürs Gute und fürs Böse. Bewusst oder Unbewusst. Kontrolliert oder Unkontrolliert. Ich kann dir da keinen Rat geben, verzeih. Ich kann nicht für dich sprechen. Doch wenn du die möglichkeit einmal hast etwas zu lernen über dich und lernst es zu verstehen, vielleicht kannst dann auch du dein Wissen nutzen um Liam damit später zu helfen. Was würde es schaden einen Tag mit ihr zu verbringen? Egal wie du dich endscheidest. Ich stehe hinter dir und Unterstütz dich."

kam es mit seiner sanften brumigen Stimme zu der Frau die erliebte und gab ihr einen Kuss auf die Stirn ehe er sich zu ihr und Liam legte und sie in den Arm nahm.




FINJA


Von dem ganzen Trubel um Cafrina hatte Finja nichts mitbekommen. Erst hatte sie vor dem Kamin auf der Decke geschlafen ehe sie von Silver noch im halbschlaf weggetragen wurde. Dort hatte sie weiter geschlafen und eher mit ihm gekuschelt. Die Erwachsenen hatten derweil ihre eigenen Sorgen und da wollte die kleine Wolfsfähe nicht auch noch stören, auch wenn sie sich nach nähe besonders von Keith sehnte. Inzwischen aber wieder munter spielte sie mit Silver im Schnee und hatte ihren Spaß ehe jener sie dann wieder ins Haus reinscheuchte. Nur gut das Keith für sie so eine Art klappe angebracht hatte wo sie auch durch geschlossener Tür ins innere kam. dort wurde sie von Silver erstmal wieder vollkommen geputzt ehe sie sich ihm entwand und aus ihrer Trinkschale schlabberte. Hunger hatte die kleine langsam doch Keith war nicht aufzufinden. War sicher bei Cafrina den Misha und Tyrone konnte sie oben leise sprechen hören. So nutze sie die Chance als Silver nicht hinsah und schlüpfte durch den spalt der zwischentür und tapste etwas schwerfällig nach oben die Treppe hinauf und zu den beiden ins Zimmer. Fiepte um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich lagen die im Bett mit dem kleinen und da wollte sie auch mit kuscheln nun auch wenn sie großen Hunger hatte. Oder doch beides vielleicht? Gleichzeitig?



SHARA


Die alte Frau hatte Keith zugenickt war aber nicht weiter auf seine Worte eingegangen sondern würde später noch einmal darauf zurückkommen. Sie hatte sich langsam erhoben und dir Hütte der Zentaurin verlassen nachdem sie bemerkt hatte von der Tür aus das Keith alles sehr gut tat was getan werden musste. Sie war herüber gegangen und hatte sich auf den Sessel am Feuer gesetzt. Erschöpft war sie durch den raschen aufbruch und die Heilung. Dennoch nahm sie Kontakt zu Lactour auf und zeigte ihm was geschehen war ehe sie sich zurückzog und ein wenig ausruhte. Setzte dann einen guten Kräutertee auf und stellte ihn auf den Tisch. Keith sah sie herein kommen und wartete ab bis er soweit war. Hielt sich solange still und ruhig und beobachtete nur.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 12 Jul 2016 - 17:35

Als Tyrone zu mir kam lächelte ich. Ich hörte ihm zu und sah immer wieder zu Liam. Seine Worte ließen mich nachdenklich werden. Ich dachte eine weile nach ehe ich antwortete.

Ich möchte das Liam nicht so aufwachsen muss Wie ich. Er soll von Anfang an lernen was es heisst Magie zu besitzen und was es damit auf sich hat. Ich möchte lernen was Sarah mir zu lehren hat. Dann werde ich unserem Sohn helfen können. Und wer weiß vielleicht wird es für ihn dann einfacher.


Ich strich über Tyrones Wange und betrachtete sein neues Outfit. Ich lächelte und blickte dann herunter zu dem Fiependen Welpen. 

Na komm Finja. Tyrone mag es zwar nicht wenn ausser mir noch jemand hier liegt aber vielleicht macht er eine Ausnahme bei dir. Komm hoch Liebes.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 12 Jul 2016 - 17:41

Als ich fertig angekleidet War begab ich mich zu dem Tisch und setzte mich. Ich schenkte mir eine Schale vom Tee ein.

Worüber wolltet ihr mit mir reden Werte Sarah? Mein Vater sprach in hohen tönen von euch. Ich Danke euch das ihr gekommen seid. Und das ihr Cafrina gerettet habt lässt mich in eurer schuld stehen. 


Ich trank einen Schluck des Tees und zog die Augenbrauen hoch. Er schmeckte gut. Da bemerkte ich das Sylver mir um die Beine strich. Ich graute ihn sanft und streichelte ihn.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 12 Jul 2016 - 18:04

Aufmerksam lauschte Tyrone den Worten seiner Frau und nickte.

"Dann lerne so viel sie dich lehren kann. Je besser du es verstehst um so besser kannst du Liam helfen."

stimmte ich ihr zu und hielt sie sanft im Arm ehe die kleine Fähe fiepend da saß und Misha ihr Antwortete. Brummend stimmte er zu das er es ausnamsweise duldete und streckte seine hand aus um die kleine mit jener hoch zu heben. Die kleine schleckte kurz über seine Hand.


"Schon gut."

brummte er und sah zu wie Finja schnuppernd zu Liam tapste. Das er schlief war wohl nicht so erschreckend wie wenn er wach war. So legte sie sich an Misha gekuschelt unterhalb von Liam und seufzte herzlich zufrieden ehe sie ihren Kopf auf die Pfoten bettete.

"Na hauptsache die Kinder sind zufrieden."

brummte er schmunzelnd.



SHARA


Shara wartete und nippte an ihrer Teeschale. Ließ ihn zuerst sprechen und nickte nur.

"Ihr steht nicht in meiner Schuld. Jeder herzensgute der mit Magie gesegnet ist hätte das selbe getan. Der Schritt um Hilfe zu bitten wenn man nicht weiter weiß ist das schwierige."

begann sie und setzte ihre Schale wieder ab und schwieg einen Moment.

"Ich lernte euren Vater vor vielen Jahren kennen wo er um die 17 Jahre alt war.  Wie sein Vater und Großvater und viele weitere Generationen vor ihnen schon kamen alle Söhne des Meeres auf ihrer Wanderschaft zu mir, blieben eine weile und gingen gestärkt für die Zukunft zurück. Die Reise zu mir habt ihr nie angetreten. Stattdessen wart ihr gezwungen eine eigene zu tun, um euch selbst zu finden auf die Schwerste Weise die einem Menschen passieren kann. Ihr Schuldet mir nichts. Wenn dann habe ich euch etwas geschuldet, weil ihr damals mich nicht kennenlernen konntet. Nicht das Wissen erhieltet das ich damals geschworen habe jedem wahren Sohn des Meeres zu vermitteln. "

Sie wartete wieder einen Moment und nippte an ihrem Tee.

"Doch genug von Dingen die man nicht mehr ungeschehen machen kann da sie in der Vergangenheit und den Erinnerungen leben und sich nicht ändern lassen. Ich möchte mit euch über eure Numira sprechen. Welche Sorgen habt ihr um sie? Wie kann ich euch bei ihr vielleicht helfen? Oder euch einen Rat geben? So wie ihr Cafrina wie eine Schwester liebt, so liebt ihr Finja wie eine eigene Tochter und euch ist wichtig das es eurer Familie gut geht. Jedem dem dieser Titel umschließt."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 12 Jul 2016 - 19:07

Ich hörte ihr offen zu und nahm die Worte auf. Als sie von meiner Reise sprach krümmte ich kurz die Augenbrauen.  Als sie von Finja sprach hob ich den Kopf.

Finja ist eigentlich zu jung um ihre Gestalt zu ändern. Sie kann es nicht kontrollieren und manchmal verweilt sie zu lange in Gestalt einer Wolfsfähe. Jedoch kann ich ihr dabei nicht helfen. Ich besitze keinerlei Magie oder Fähigkeiten die ich anwenden könnte um ihr zu helfen. In den letzten Tagen habe ich vieles realisieren müssen was ich nicht kann. Jedoch macht es mich nicht traurig es zeigt mir nur die Unterschiede die ich immer geschätzt habe. Ich habe meinen Vater wiedergefunden und habe einen Bruder geschenkt bekommen von der neuen Frau an der Seite meines Vaters. Jedoch weiß ich das es für meinen schwer ist. Er lebt noch nach altem Brauch. Eine Ehe ist für ihn wichtig ihm fällt es schwer das zu verarbeiten. Er liebt Misha über alles und ihren Sohn. Ich bin froh Finja zu haben und in Cafrina eine Freundin gefunden zu haben. Jedoch bedeutet all das hier das wir hier bleiben werden für eine recht lange zeit.  Ich habe niemals so lange an einem Ort verbracht ich weiß nicht ob ich dies überhaupt kann.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 12 Jul 2016 - 20:06

SHARA


Shara lauschte den Worten und beobachtete seine Reaktion auf ihre Worte und auf jene während er Sprach. Hin und wieder nickte sie leicht und nippte am Tee. Als er endete legte sie ihre Hände um die Schale und sah ihn einen langen Moment an.

"Gestaltenwandler die zu lange in einer verwandelten Gestalt bleiben fällt es schwer zurück zu kehren und irgendwann können sie es nicht mehr. Deshalb können ihre Kinder es nicht. Es ist von Natur aus gesperrt so das sie erst im Alter von 12-13 Jahren jene Fähigkeit erlangen. Sie werden darauf vorbereitet und lernen es zu kontrollieren. Sie können bewusst damit arbeiten. Bei Finja geb ich euch recht ist es zu früh. Selbst wenn ihr eine Ahnung hättet könntet ihr der kleinen nicht helfen. Das ist von der Natur nicht vorgesehen. Kinder sind wechselhaft, natürlich und rein. Sie nehmen vieles viel intensiver wahr als wir Erwachsenen. Sie sind sprunghafter von einem Moment zum nächsten. Selbst wenn ich euch jemanden schicke der sich auskennt würde sie das ganze erst lernen und verstehen und nutzen können wenn sie 12-13 Jahre jung ist. Doch dann kann es unter Umständen zu spät sein. "

Sie wog ein paar Minute ihre Worte ab ehe sie jene an Keith richtete.

"Es gibt drei Möglichkeiten für sie. Die erste es bleibt so wie es ist und vielleicht geht es gut vielleicht auch nicht, das kann niemand vorher sagen. Die zweite Möglichkeit wäre sie komplett von diesem Teil zu befreien was aber zur Folge Hätte das sie sich von Grund auf ändern würde und es unbestimmt ist in welche Richtung das schlagen würde. Doch sie wäre ein reines Menschenkind dann. Die dritte Möglichkeit ist jene die ich euch empfehlen würde. Ich kann sie wieder in den Zustand versetzten bevor sie sich das erste mal Verwandelt hat. Sie wird dann keinerlei Erinnerungen an jene Zeit als Wolfsfähe haben, sondern nur die Zeit als Mensch. Dann müsstet ihr sie mit der Zeit darauf vorbereiten was dann nicht schwer ist. Sie wird wissen das sie eine Gestaltenwandlerin ist und auch das es in ein paar Jahren soweit sein wird. Jede Möglichkeit hat vor und Nachteile die Gründlich abgewogen werden müssen. Doch wenn dann könnt ihr es am besten Einschätzen was für Finja das Beste sein wird."

beendete sie den Teil über Finja selbst ehe sie es etwas sacken ließ und dann auf das nächste einging.

"Ihr macht euch so viele Gedanken, so vieles was ihr Versucht zu verarbeiten. Lösungen die ihr Sucht auf etwas wofür es noch nicht an der Zeit ist. Euer Vater geht seinen Weg. Durch Liebe, durch Trauer, durch Verrat und Einsamkeit. Er fand am Ende wieder die Liebe und euch und noch viel mehr. Nur weil er nach den alten Bräuchen lebt und sesshaft sein möchte heißt es nicht das ihr alles tun müsst um ihm nachzugehen. Es ist nicht euer Schicksal, Keith. Ihr entscheidet wie lang ihr wo bleiben wollt. Ihr entscheidet wen ihr in euren Leben wollt und wenn ihr in euer Herz schließt. Wenn euer Vater mit Misha und dem kleinen hier bleibt das ist es so. Wenn Cafrina entscheidet eines Tages mit ihren Kindern wieder das freie Leben auf den Wiesen und dem Himmel zu führen und fortzieht ohne euch, das ist das ihre Entscheidung. Ebenso könnt ihr frei wählen wie ihr leben wollt. Ob ihr bleibt. Hier in der Familie. Ob ihr mit Finja später weiter reist an einen anderen Ort. Niemand hält euch fest. Es ist euer Leben und ihr habt das Geschenk frei entscheiden zu können. Zudem habt ihr ein weiteres kostbares Geschenk. Ihr könnt zurückkommen. Ihr werdet mit offenen Armen und Herzen empfangen und habt hier ein Haus in das ihr könnt. Lebe Sohn des Meeres. Ihr besitzt die Stärke der Wellen, die Standhaftigkeit von Felsen, Klippen und Riffen und den Mut jeden Tag aufs neue die frische Luft atmen zu können wo immer ihr seit und die Sonne und den Mond zu sehen selbst in einem tiefen dunklen Sturm. Wie schmeckt euch eigentlich der Tee?"

fragte sie dann schmunzelnd aus heiteren Himmel. Bewusst das ihr Geschenk das diesem inne wohnte gewiss bald anfangen würde seine Wirkung zu zeigen. Es würde gute drei Tage dauern bis es Vollendet war und so Zeit geben sich wieder daran zu gewöhnen. Doch die ersten Anzeichen würde er schon jetzt erkennen können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 12 Jul 2016 - 22:06

Ich überlegte was wohl für Finja am besten sein würde. Ich wollte ihr auf keinen Fall einen teil ihrer Persönlichkeit nehmen. Aber genauso wollte ich nicht über sie hinweg entscheiden.

Ich denke für Finja wäre es besser wenn sie bis es an der Zeit ist nicht mehr die Gestalt wechselt. So wie ich Finja kenne wäre dies auch in ihrem Sinne. Sie könnte die jahre die ihr als Kind bleiben noch ausnützen und müsste keine Angst haben das sie jeder zeit wieder sich verwandelt.
Was mich angeht  wir werden sehen was die Zeit bringt. Wer weiß was noch vor uns liegt aber zu erst geht es darum bei Cafrina und den Zwillingen zu bleiben und meinem Vater und Misha zu helfen. Und ich muss mich um Finja kümmern. Dies kann ich am besten von hier aus. Danach wird man weiter sehen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 12 Jul 2016 - 22:29

SHARA


Die alte Frau nickte dem jüngeren Mann zu. Ja, so war es wirklich das beste und gesprochen wie sie es erwartet hatte. Als Vater und freier Mann der sein Leben so lebte wie es für ihn am besten war.

"Nichts anderes wollte ich sagen. Zeit ist das worum es geht und wie man sie verbringt ohne am Ende dazustehen und die vergangene zu bedauern. Ich werde Finja diese Gelegenheit geben, ein Kind zu sein und diese Zeit zu genießen. Wenn es an der Zeit ist sie zu unterweisen werdet ihr ein Buch in eurem Regal finden das ihr Lesen könnt um alles zu wissen wie ihr der kleinen helfen könnt. Ansonsten liegt es an euch als Vater wie sie wird wenn sie groß wird. Doch da mache ich mir keine Sorgen."

lächelte sie ihm zu und trank noch einen Schluck von dem Tee.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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