Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 31 Jan 2017 - 0:23

Ich lächelte sanft und atmete tief durch.  Er hatte recht.  Vermutlich würde es eher besser werden. Schlimmer konnte es ja nicht mehr kommen nach dem was ich und Tyrone erlebt hatten. Schien uns ein wenig Glück gegönnt zu sein und warum sollte es jetzt anders sein. Zudem schien Sahra eine besondere Frau zu sein mit viel macht und viel Wissen. Also nickte ich und sah ihn an. Noch einen Moment genoss ich die zeit mit ihm ehe ich mich erhob.

Komm das essen wird bald fertig sein. Lass uns den Tisch richten. Sahra hat eingewilligt mit uns zu essen. Und du und Keith ihr könnt beide eine Stärkung vertragen. 


Damit erhob ich mich und ging mit Liam auf dem Arm nach unten. Er schlief selig vor sich hin mit einem Lächeln auf dem Gesicht.  Was er wohl träumte? 




KEITH COLLIN 




Ich hatte Finja zurück auf den Boden gesetzt nach einer weile und hatte von dem Tee getrunken. 
Als 7ch Schritte auf der Treppe hörte lächelte ich.

Wie mir scheint gibt es nun bald Essen. Wir könnten hinüber gehen ich werde fragen was ich tun kann.  Obwohl Misha vermutlich sagen wird ich solle mich hinsetzten ich hätte genug getan. Soweit mein Vater. Manchmal glaube ich Misha fühlt sich neben meinem Vater und mir manchmal etwas unwohl. Sie hat sich immer Gedanken gemacht das sie nicht mehr so viel helfen oder tun konnte in der Schwangerschaft und vor der Geburt. Vater musste sie manchmal wirklich davon abhalten. Und trozdem bewundere ich sie dafür das sie troz der schweren Geburt und den Komplikationen jetzt wieder hier kocht den Stall sauber hält. Sie sollte eigentlich Ruhe haben und sich um nichts sorgen müssen aber sie scheint nicht der Mensch dafür zu sein. Sie hat nicht viel über die Vergangenheit erzählt und Vater auch nicht nicht über Mishas aber ich glaube sie hat schlimme Dinge erlebt. Und so wie ich Vaters Art wahrnehmen würde er am liebten jede Arbeit ihr abnehmen. 
Entschuldigt. Ich bin meinen Gedanken gefolgt und habe sie laut geäußert.  Das passiert manchmal .


Ich lachte leise und trank den letzten Schluck ehe ich mich erhob und in das andere Haus ging . Es roch hier noch viel besser. Misha schien sich mal wieder selbst übertroffen zu haben.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 31 Jan 2017 - 9:52

Die Zeit die er mit Misha und Liam noch verbrachte war angenehm und er genoss sie sehr. Es störte ihn nicht mehr so sehr wie früher wenn sie dann aufstand und meinte es wäre Essenszeit. So nickte er.
"In Ordnung ich komme direkt mit."
Er ließ sie vor gehen und zog sich seine Weste noch über ehe er den beiden nach unten folgte. Wenn sie heute schon zu mehreren waren würde er Misha helfen den Tisch decken und für die Getränke sorgen. Ob sie wollte oder nicht. Er tat es einfach.




FINJA

Nachdem Keith sie wieder herunter gesetzt hatte war sie zum Kamin gelaufen und hatte sich auf der Decke davor zusammengerollt um etwas zu schlafen. Es war alles so Anstrengend heute gewesen. Daran das sie wirklich schlief in ihrer kleinen Wolfsgestalt sah man das sie selbst den Kopf eingerollt hatte und nicht wenn sie ruhte immer noch leicht die Ohren zuckten als wenn sie lauschte nebenbei.




SHARA

Aufmerksam hatte sie stehts Keith beobachtet. Es war gut das er den Tee trank. Die Entdeckung dessen würde schrittweise von statten gehen. Doch er war bereit dazu und es war wichtig das er dies konnte. Sie selbst war aufgrund grausiger Späße der Feinde einmal Blind gewesen. Sie wusste wie es war. Hätte Lactour ihr damals als sie sich wieder getroffen hatten ihr nicht ihr Augenlicht wiedergegeben so würde sie wohl noch heute nur durch ihre Magie sehen können. Mit einem lächeln hörte sie zu und nickte.
"Nun, ihr solltet nicht zurückhalten was ihr aussprechen möchtest. Nicht immer ist es gut alles zurückzuhalten. Reden hilft manchmal und ihr habt das Glück nun nicht mehr allein zu sein. Nicht nur auf euch zu achten. Es ist ein Segen aber auch Verantwortung. Doch wenn ich das sagen darf, so wie ich das sehe kann man von euch noch vieles lernen. Aber ihr habt recht. Lasst uns herüber gehen."
Sie legte kurz ihre Hand auf seine und erhob sich dann um ihm nach drüben zu folgen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mi 1 Feb 2017 - 0:22

Als Tyrone begann den Tisch zu decken sah ich ihn nur kurz an. Es würde keinen Sinn machen ihn zu bitten es zu lassen. Keith hatte ebenfalls begonnen die Krüge aufzufüllen und Becher auf den Tisch zu stellen. Dir beiden hatten den Tisch schnell fertig gedeckt und ich nahm das essen vom Feuer.  

Ich werde Cafrina etwas bringen. Ihr könnt schon anfangen ich komme dann dazu wenn ich zurück bin.


Damit hob sie den topf an und machte sich auf den weg nach draussen und von dort zu Cafrinas Hütte. Dort angekommen stellte 8ch den topf in Cafrinas Nähe und sah nochmal nach dem feuer und den Zwillingen.  Ihnen schien es gut zu gehen. Die Hütte War gut beheizt sie würden also keine Kälte spüren müssen. Dann ging ich zurück jedoch hielt ich vorher bei den Pferden und der Ziege.  
Als ich zurück kam sah ich nochmal kurz nach Öiam er schlief jedoch tief und fest. Also setzte ich mich zu den anderen an den Tisch.  8ch griff leicht nach Tyrone Hand und lächelte 7hn an.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 7 Apr 2017 - 14:37

Nachdem sich alle gesetzt hatten schaute Tyrone in die Runde und nickte seiner Geliebten zu. Als guter Gastgeber befüllte er die Teller der anderen beginnend bei Shara und auch schon einmal den von Misha. Er ließ die anderen mit den Essen beginnen. Finja schien noch in ihrer Wolfsgestalt zu sein und neben an. Er vermutete das sie schlief da selbst Silver ruhig war. Er schaute noch einmal nach seinem jüngsten Sohn. Achtete auf die Decke und das er gut schlief ehe er sich an den Tisch setzte und etwas trank kaum das Misha hereinkam. So begann er nun auch mit den Essen. Er wartete damit immer auf sie. Auf den griff ihrer Hand lächelte er ihr zu und drückte ihre Hand kurz ehe er weiter aß.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 14 Apr 2017 - 0:49

Ich lächelte Tyrone an als ich den Druck seiner Hand spürte. Dann sah ich Keith an wie er still as und Shara.

Shara ihr botet mir an mir zu helfen soweit ihr dies könnt. Ich.... nun ja ich würde dieses Angebot gerne annehmen wenn es noch steht. Ich denke es kann nicht schaden wenn wir es wenigsten versuchen.






KEITH COLLIN




Ich hatte zugehört als Misha sprach. Ja es wäre bestimmt gut wenn sie die Hilfe annahm die ihr Shara bot. Ich selbst dachte noch über das nach was ich entschieden hatte zu Finjas Gunsten. Was dies bedeuten würde. Ich horchte nach ihrer Atmung und hörte zudem auch die von Liam, ein leichtes Lächeln glitt über meine Lippen, er schlief recht viel was aber nomal war soweit ich wusste. Er war ruhig, ich hörte ihn kaum schreien oder quängeln. Die beiden, mein Vater und Misha kümmerten sich gut um ihn, ich hatte nichts anderes erwartet und doch war ich beeintruckt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 15 Apr 2017 - 12:50

Jetzt da Misha ebenfalls da war begann er auch mit dem Essen und ließ dazu ihre Hand wieder los. Da sie nun auch Shara ansprach sah er kurz von Misha zu Shara. Er war sich sicher das es gut werden würde wenn Misha etwas lernen konnte. Shara hatte Großes Wissen und Magie. Wenn ihr jemand helfen konnte dann sie.



SHARA

Ebenfalls wie die anderen aß ich das Abendessen das Misha gekocht hatte. Es tat gut und stärkte meinen müden Körper. Als Misha nun dazu kam und sprach hielt ich inne und schaute die Junge Frau an. Nickte dann langsam.


"Gewiss mein Kind. Wenn du willst setzten wir uns noch später kurz zusammen und morgen würde ich dann den Tag an deiner Seite verbringen um zu sehen und zu üben mit dir."

lächelte ich ihr gütig zu und beendete dann alsbald mein Abendessen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 15 Apr 2017 - 17:44

CA. 4 MONATE SPÄTER




Nach jenen Abend als Shara da das erste mal mit uns gespeist hatte waren nun einige Monate vergangen und sie hatte fast täglich mit uns gespeist.  Sie hatte versucht mir zu helfen und einen Grund zu finden was meine Magie auslöste. Sie hatte erkannt das durch die jahrelange Misshandlung und unterdrücken meine Magie wie von einem Art Schild umgeben War.  Es War als ob mein Körper die Magie versuchte zu verdrängen und dadurch daran hinderte mich mit jener auseinandersetzten. Nur manchmal eben brach die Magie hindurch. Sarah hatte mir gezeigt was ich tun konnte um mich meiner Magie anzunehmen um sie als dazugehörig zu empfinden und um meinen Körper lernen zu lassen das diese Magie nicht der Feind War.  Jedoch ging es nur langsam voran.  Es war kaum besser geworden nur ein wenig doch shara meinte das sei normal ich solle mich nicht entmutigen lassen. Tyrone hatte meine Enttäuschung oft abbekommen  was mir leid tat. Liam War nun auch tagsüber immer mehrere Stunden wach und zog bereits Grimassen.  Wenn ich richtig entmutigt War zeigte er mir wieder Emotionen und auch Bilder.  
Keith musste an seinen eigenen Dingen arbeiten. Shara hatte wohl auch etwas bei ihm gewirkt denn er konnte wenn er andere berührte durch jene Augen sehen. Er übte gerade dies auch zu unterdrücken bzw es gezielter einzusetzen.  
Finja hatte sich seit Wochen nicht mehr in die kleine wolfsfähe verwandelt. Keith War mit ihr und Liam draussen unterwegs so wie mit Shara. Sie meinten sie seien erst in einigen Stunden zurück.
Ich hatte Tyrone gesucht und fand ihn in der Scheune. Ich lächelte. Gleichzeitig hatte ich schuldgefühle. Ich War nicht gerade die beste Frau die letzten Wochen gewesen. Ich War oft angespannt und gereizt gewesen weil ich keine vortschritte machte . Doch er hatte sich nicht beschwert er War zwar häufiger hier doch er hatte nicht einmal sich beschwert. 
Ich trug das Kleid das ich das erste mal getragen hatte als wir uns näher gekommen waren. Ich hatte die Haare wieder offen und schritt nun langsam zu ihm. Sanft legte ich eine Hand auf seinen Arm und die andere auf seine andere schule und Küste sanft kurz seinen nacken.

Es tut mir Leid Liebster.  Es tut mir leid das du die letzten Wochen kaum ein schönes Wort von mir gehört hast oder ein danke. Ich weiß das ich mich nicht gerade so verhalten habe wie sonst. Ch habe meine Launen an dir ausgelassen und es tut mir wirklich leid. Und ich möchte dir danken. Danken das du hier geblieben bist das du nicht einmal böse auf mich warst und alles ertragen hast. Das hier ist bestimmt nicht das was du dir vorgestellt hast doch du bist geblieben.  


Ich legte sanft meine Kopf zwischen seine Schultern.  Seine Wärme und seinen Körper zu spüren tat gut sehr gut. Es schien mir als wenn es Jahre her War das ich ihn berührt hatte. Ich schloss die Augen und atmete seinen Geruch ein. Eine sanfte gänsehaut bildete sich auf meiner Haut und ein sanftes kurzes zittern ging durch mich. Ich musste lächeln.  Ja er hatte mir gefehlt. Emotional gefühlsmäßig und auch körperlich.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 15 Apr 2017 - 18:08

Die letzten Monate seitdem Shara bei uns war, waren nicht gerade einfach gewesen. Der Winter war vorbei und der Frühling hatte begonnen seine Knospen sprießen zu lassen. Damit begann auch für Tyrone die arbeit wieder vermehrt draußen. Momentan arbeitete er an der Weide für die Tiere wo sie Tagsüber draußen grasen konnten. Als Misha ihn aufsuchte war er in der Scheune und sortiere die Nägel die er vorhin geschmiedet hatte. Ein wichtiger Bestandteil wenn man Zäune baute. Da Keith mit Finja, Liam und Shara unterwegs war machte er sich keine Gedanken. Wo Misha steckte wusste er auch nicht. Erst als er sie hinter sich spürte. Ihr Schlechte Laune hinzunehmen war viele male nicht einfach gewesen. Doch in jeder Beziehung gab es Höhen und tiefen. Er war einfach froh das er seine Familie um sich hatte und das es ihnen gut ging. Alles andere ertrug er stumm und schwieg. Irgendwann würde es besser werden und alles würde funktionieren was jetzt noch unerreichbar schien. Er legte die Nägel in eine kleine Holzbox und drehte nur leicht Misha den Kopf zu.

"Schon in Ordnung. Ich bin nur froh das es euch allen gut geht und wir hier ein gutes Leben haben auf unseren kleinen Hof."

sprach er zu ihr und legte den Hammer in die Größere Holzbox wo er alle Werkzeuge aufbewahrte. Zwar fühlte sich gut an sie wieder einmal nah bei sich zu spüren doch gerade war er am arbeiten und Gedanklich beim Zaun zu sehr als sich auf Mishas Annäherung groß einzulassen. So griff er deine Werkzeugkiste und wand sich zu Misha um. Betrachtete sie kurz und gab ihr dann einen Kuss auf die Stirn.


"Ich mach den Zaun hinten fertig, dann können die Tiere morgen schon auf die Weide."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 15 Apr 2017 - 19:06

Ich lächelte sanft und betrachtete ihn und sein tun. Als er von dem Zaun sprach nickte ich und ließ ihn ziehen. Ich sah ihm eine weile nach ehe meine Schritte mich zu den Tieren brachten die Pferde kamen zu mir und ich streichelte sie und bürstete ihr Fell.  Fühlte ihre Beine ab on sie verletzt waten doch nichts War zu finden. Auch die Ziege untersuchte ich ausgiebig und kraulen sie sanft. Ich kümmerte mich um den stall und schaffte Ordnung.  Als ich fertig War legte ich den Pferden die Halfter an und hängte die stricke ein dann ging ich mit ihnen nach draussen. Ich fuhr mit dem srn über die Stirn und trat dann raus. Die beiden folgten mir und schnupperten. Auslauf War wichtig für sie so lange sie noch keine weide hatten. Ich wusste nicht genau wo ich lang ging doch mein weg führte mich zu weiteten wiesen und ich setzte mich auf eine dieser wiesen und ließ die Pferde los und tollen. Sie wälzen sich und grasen dann friedlich. Ich betrachtete sie und freute mich ich nahm einige der Blumen und begann kleine Kränze zu flechten. Ich sang dazu und lachte. Dann kamen die beiden Pferde zurück und stubsten mich an. Ich erhob mich und strich über ihre Hälse.  Ich machte mich auf den weg zurück. Wir gingen auf dem weg entlang als ich Hufe hörte. Galloppierende Huf nicht nur ein Pferd. Ich ging etwas zur Seite um Platz zu machen. Es kamen kaum Menschen hier raus. Nur ab und an wanderer oder Reisende.  Die fremden Pferde wurden langsamer und ich wannte den Kopf kurz um. Es waren zwei Männer einer älter der andere recht jung. 

Ja schau nur was wir hier haben. Ein prachtvolles Weib.  Schön gross anmutig und nicht verknöchert. Wir werden euch eine weile begleiten damit euch nichts passiert.


Ich sah die beiden nur an und nickte kurz.  Das alles War mir unangenehm.  Zum glück würden wir bald zu hause sein und wenn Tyrone noch am Zaun War würden wir ihn zu erst treffen. Die Blicke der beiden waren unangenehm wie sie über meinen Körper glitten. 

Eine so Schöne Frau wie ihr sollte nicht alleine hier draussen sein. Habt ihr denn keinen Mann der für euch sorgt? Ich kann keinen Ring entdecken und auch eure Kleidung ihr scheint also frei zu sein. Wie kommt es das wir euch nie in der Stadt oder im Dorf gesehen haben?


Ich antwortete nicht und ging weiter. Angst kam in mir hoch und Furcht. 

Nicht so stürmisch Schönheit . Nun komm rede doch mal mit uns. Oder bist du stumm? Das wäre ja noch besser. Nun verrate uns deinen Namen. 


Ich lief schneller und wollte nur weg. Doch die beiden folgten mir. Es War nicht mehr weit bis zu der weide bis dahin musste ich es schaffen also begann ich zu rennen.  Ich ließ die Pferde los und gab ihnen einen klaps auf die HinterteilE und sie preschen los.  Ich hingegen raffte das Kleid und schritt schnell vorran.

Wir könnten zusammen spass haben ziert dich nicht so. Warum willst du denn weg? Nun stell dich nicht so an. Wer sich so presentiert will das doch. 


Ich begann nun zu rennen. Ich wusste genau wie das enden würde und das würde ich nicht zulassen. Jedoch saßen sie auf den Pferden und holten mich schnell ein. Dann umzingelt die beiden mich mit ihren Pferden. 

Lasst mich in ruhe. Ich habe euch nichts getan und mein Mann wartet auf mich. Lasst mich einfach gehen.


Die beiden lachten nur und stiegen von den Pferden ab. Ich wollte wegrennen doch der jünger hielt mich fest und riss mich zurück.  

NEIN LASST MICH LOS... TYRONE


Ich schrie ihn an und versuchte mich loszureissen. Er hatte meine Arme gepackt und ich versuchte los zu kommen. Doch nun trat der andere hinter mich und legte seine Hände auf meine Hüften.  Ich begann zu treten und versuchte den anderen zu beißen. 

Sie nur eine die sich wehrt. Das wird richtig spass machen was meinst du Bruder?  Komm hilf mir mal ein wenig  au verdammt... 




Ich hatte es geschafft mich loszureissen und hatte dem jungen ins Gesicht geschlagen. Dann begann ich wieder losturennen.  Dich sie holten mich wieder ein.

LASST MICH LOS!!!!!  NEIN   HÖRT AUF LASST MICH!!!!  TYRONE HILF MIR 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 15 Apr 2017 - 19:18

Der Zaun war soweit fertig vorgelegt und bis zum Abend würde er stehen. Er sah wie Misha mit zwei der Pferden spazieren ging. Die anderen beiden würden dann wohl noch im Stall sein. Misha tat das immer wieder weshalb er sich keine Gedanken machte. So arbeitete er ruhig weiter. Doch Hufgetrappel ließ ihn aufhorchen, so wand er meinen Blick und sah die beiden Pferde alleine wieder kommen. Wo war dann Misha? Sofort schnappte Tyrone sich die Pferde und brachte eins davon in den Stall das es nicht weg lief. Dann griff er sich einen langen Holzstab und schwang sich auf den Rücken des Pferdes. Er hatte die Richtung gesehen aus denen die beiden Kamen und galoppierte so direkt vom Hof. Er hatte die Weide die ja beim haus nicht lange hinter sich gelassen als er auch schon Misha so wie zwei Kerle und zwei Pferde ausmachte. Er trieb sein Pferd noch einmal an und preschte vorwärts auf sie zu. Ganz scharf bremste er ab und hielt mit bösen Blick den Stab auf die beiden Männer gerichtet und schob sein Pferd auf die beiden zu-


"Hände weg von meinem Weib oder ihr landet als Futter für die Krähen."

grollte er unglaublich finster den beiden entgegen. Dabei hielt er ihnen den Stab vor die Nase.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 15 Apr 2017 - 19:42

Ich schlug und trat nach den beiden und wehrte mich heftig.  Als ich TyroneS stimme vernahm hielt ich inne. Die beiden Männer sahen ihn an und zogen ihre Schwerter.  Sie grinsten.

Wie es aussieht scheint sie doch jemanden zu haben. Nun dann werden wir sie frei machen für uns was meinst du Bruder?  


Der andere brummte nur zustimmend. Sie gingen in Tyrones Richtung mit ihren Schwertern.

Nein lasst ihn in ruhe . Geht einfach weg und kommt nie wieder. 


Sie lachten nur und griffen dann an. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich dann verwandelten sich meine Hände in Pranken und ich rannte zu ihnen und fing an Auf sie einzuschlagen. Ich riss Kleidung und haut weg. Ich konzentrierte mich auf Sen älteren. Ich Hieb und Hieb auf ihn ein bis er am Boden lag. Die Augen starrten ins leere. Blut und haut klebte an meinen Pranken.  Der andere Schrei auf und beschimpfte mich. Er ging nun auf mich los sa ich seinen Bruder getötet hatte. Ich schlug ihm ins Gesicht und hörte das knacken als sein Kopf zur Seite flog. Als auch er da lag sah ich sie an und begann zu realisieren was ich getan hatte. Meine Hände verwandelten sich zurück. 

Oh mein gott was habe ich getan? Sie werden uns suchen oh nein .... ich habe alles kaputt gemacht. Sie ... sie sind Tod. ... was habe ich nur getan?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 15 Apr 2017 - 19:54

Zwei Schwerter, wie armselig, da hätten sie aber mit mehr kommen müssen. Als sie angriffen sprang Tyrone bereits von dem Pferd und wollte sich und Misha verteidigen, doch kam alles anders. Mehrmals rief er ihren Namen doch sie schien nicht zu stoppen. Erst als beide Männer Tod auf dem Boden lagen und sie realisierte was passierte kam er zu ihr durch und ging auf sie zu. Nahm sie einfach nur in den Arm und hielt sie fest.


"Beruhige dich. Ganz ruhig. Sie waren keine Gefahr für mich. Alles ist gut. Schhh."

sprach Tyrone gleichmäßig auf sie ein ehe er sie zu dem Pferd zog und drauf setzte. Dann ritt er mit ihr heim. Setzte sie in das Wohnhaus von ihnen beiden in den Sessel und machte ihr einen Tee.

"Bleib bitte hier sitzen bis ich wieder da bin oder Keith mit den anderen zurück ist. Versprochen?"

Er wartete noch kurz auf ihre Antwort und ging dann wieder hinaus. Sammelte ein paar Dinge ein die er brauchte und ritt mit seinem Pferd zurück zum Ort des Geschehens. Der Zaun konnte gerade warten. Er begann die Körper der beiden Männer zu arrangieren das es so aussah als wenn sie sich gegenseitig in den Haaren gehabt hätten und den jeweils anderen getötet. Die Schnitte der Pranken von Misha kaschierte er mit Schnitten die der Schwerter ähnlich waren welche er auch dazu benutzte. Es war wirklich kein schöner Anblick, doch konnte er nicht zulassen, sollte man die beiden Suchen das der Verdacht auf seine Familie fiel. Die Sonne ging schon unter als er die beiden Grasenden Pferde ein fing und ihnen die Männer auf den Rücken schnallte. Danach schnappte ich mir die Zügel der Beiden und begann zu der nächsten Stadt zu reiten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 17 Apr 2017 - 12:08

Ich hatte Tyrone tun lassen. Ich hielt die Tasse in den Händen jedoch nahm ich es nicht wirklich wahr. Ich bekam nicht mit wie es dunkler wurde und Keith eintreffen auch nicht. 


Keith hatte Liam auf seinem Rücken als er anfing zu weinen und sich nicht beruhigen lins. 

Etwas stimmt nicht. Er ist völlig aufgewühlt aber es kann nicht hier liegen. Wir sollten umkehren. Er braucht Misha.


Also kehrten sie früher zurück als geplant. Als Keith den Raum betrat War es kühl. Das Feuer War heruntergebrannt nur noch Glut schien da zu sein. Keith legte Holz nach und fache das Feuer wieder an. Er konnte misha hören und fühlen. Er ging zu ihr und griff nach ihren Händen die eine Tasse mit kaltem Tee hielten. Ihre Hände waren kalt und klamm. Sie reagierte nicht darauf was ihm verwunderte  Liam quängelte immer noch er legte ihn misha sanft in die arme doch sie schien völlig weg zu sein mechanisch hielt sie ihren Sohn.  Doch wo War sein Vater?  Warum War misha hier alleine ? Er holte eine weitere decke und legte sie um sie. Liam War ruhig geworden und lag im arm seiner Mutter. 


Jemand legte mir Liam in den arm. Seine Wärme drang zu mir durch meine Blick wanderte in sein Gesicht.  Seine Augen sahen mich an und seine kleine Hände griffen in der Luft nach mir. Langsam kam ich zurück und spürte die Kälte um mich. Ich hob Liam näher zu mir und strich über seinen Kopf.  Sein lachen löste mich dann ganz aus der starre. Ich blickte mich um und sah Keith und shara dann konnte Finja nicht weit sein. Keith hatte sich mir zugewandt und ich konnte sehen das er nachdachte .

Ich Danke dir Keith.  Ist dein Vater schon zurück?


Er hob den Kopf und ich konnte seine Augen sehen. 

Nein und ich frage mich wo er ist und warum er dich alleine gelassen hat in diesem Zustand.  Das sieht ihm nicht ähnlich.


Ich blickte ihn an .

Es War nicht seine Schuld.  Ich... ich habe die Kontrolle verloren als zwei Männer mich bedrängten ich habe sie getötet. Tyrone wird wohl dafür sorgen das es nicht auf mich zurück fällt. Ich hoffe nur das ihm nichts passiert ist. Es ist alles meine schuld. Ich War mit den pferden draussen als die beiden kamen. Sie sind mir gefolgt und haben nicht locker gelassen. Dann wollten sie mir Gewalt antun als Tyrone dazu kam. Dann wollten sie gegen ihn kämpfen da habe ich die Kontrolle verloren.  Ich hatte solche Angst das sie mir meine Familie nehmen . Ich habe nur noch Tyrone schützen wollen.


Tränen rannten über mein Gesicht und Keith legte sanft einen Arm um mich und zog mich in seine Arme. Ich schloss die Augen und legte den Kopf auf seine brust. Er hielt mich fest und streichelte meinen Rücken.  Sylver lag zu unseren Füßen und Liam War wieder eingeschlafen. 

Es ist nicht deine Schuld Misha. Du hast deine Familie beschützt keiner kann dir das vorwerfen und mach dir wegen Vater keine sorgen. Er kann auf sich aufpassen ihm passiert nichts.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Mo 17 Apr 2017 - 14:14

Den Tag über mit Keith, Liam und Shara zusammen in der Natur zu verbringen war toll. Seit Shara da war schien es mir als wenn sie nicht nur Misha half. Seit sie da war hatte ich mich auch nicht mehr verwandelt. Das war so toll. Die Verwandlungen hatten immer so weh getan. Hin und wieder wenn keiner Zeit hatte setzte ich mich zu ihr und dann erzählte sie mir etwas. Sie wusste soooo viel. Besonders spannend fand ich die Geschichten von den Mutigen Kriegszauberer, der Kriegerin der zwei Seiten und den Drachen. Einen Drachen hatte ich noch nie gesehen, aber Shara sagte es gab sie. Da Liam nun am Nachmittag anfing zu weinen drehten wir um. Keith hatte es irgendwie sehr eilig. Wenn mein Vater mir was sagte dann stellte ich keine Fragen und eilte mich mit zu kommen. Als wir zurück waren stand ich bei Shara leicht im Hintergrund um nicht zu stören. Scheinbar ging es Misha nicht gut. Tyrone hatte ich nicht gesehen. Ich lief mal draußen schauen ob ich ihn fand Doch weder in der Scheune noch bei den Tieren war er. Cafrina hatte sich wohl um die Tiere gekümmert wie es aussah. Kurz fragte ich sie ob sie wüsste wo Tyrone war aber sie schüttelte den Kopf. So ging ich zurück zu den anderen und setzte mich auf die Bank um zu warten.


Shara hatte die starke Dunkle Macht gespürt als es passierte, doch nicht zuordnen können, da sie zu weit fort waren. Doch jetzt wo sie Misha sah ahnte sie was passiert war. Es brachte sie zum Nachdenken. Sie hatte viel Zeit mit Misha verbracht um ihr zu helfen, sie in der Hausarbeit unterstützt, bei Liam, aber auch sich um Keith und Finja gekümmert. Zwischendurch hatten sie einmal Lactour und Reshegon besucht. Dafür waren sie alleine etwas abseits gewesen um der Familie keinen schrecken ein zu jagen. Es freute sie zu spüren und zu wissen das eine neue Generation von Drachen wieder geboren worden war und auch einige Alte wiedergekehrt. Gerne würde sie sich ihnen anschließen, doch ihre Zeit hier war noch nicht vorbei. Da Keith sich nun um Misha kümmerte und Liam wieder schlief winkte sie Finja zu ihr zu helfen ein kräftiges Abendbrot herzustellen das besonders Misha helfen würde und sie alle auch stärken. Während sie mit Finja kochte sendete sie ihren Geist nach Tyrone aus. Es dauerte sehr lange bis sie seinen Geist fand doch bisher schien es ihm gut zu gehen, wenn auch in Sorge. Doch zu wissen das soweit noch alles gut war ließ sie sich zurück ziehen, für mehr Wissen würde sie später noch einmal sehen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 25 Apr 2017 - 15:52

Ich sah Keith an und nickte zögerlich. Vermutlich hatte er recht. Doch trozdem hing mir das Erlebniss nach und beschäftigte mich. Zu allem kam das Tyrone nun alleine dort draussen War. 

Ich weiß das dein Vater auf sich acht geben kann. Aber wenn ihm etwas passieren sollte jetzt wo er alleine ist wäre es meine schuld. Er ist dort draussen wegen mir. Ich konnte mich nicht zurück halten. Es War als ob. .... ich weiß nicht ich denke sie haben mich an die Zeit erinnert als dein Onkel mich gefangen hielt. Es ist alles wieder hochgekommen. Ich sehe ihre Gesichter wieder in meinem Kopf.  Kann ihren Geruch riechen. Spüre die klingen und Gürtel. Meine Narben schmerzen als seien es frische Verletzungen.  


Keith und ich hatten nur selten über meine Gefangenschaft geredet. Jedoch wusste er einige Dinge.  Selbst Tyrone wusste nicht alles. Es gab Dinge über die ich wohl nie reden würde mit keinem von ihnen. 
Ich konnte mich langsam beruhigen und Wärme kehrte in meinen Körper zurück und mit der Wärme verschwanden auch die grauenhaften Bilder und Erinnerungen.  Ich legte Keith dankend eine Hand auf die Schulter. 


KEITH COLLINS 


Ich konnte misha verstehen. Ihr wahr die Sicherung durchgebrannt. Als sie nun erzählte das auch ihre Vergangenheit sie quälte nickte ich. Ich wollte mir nicht vorstellen was man ihr alles angetan hatte und wie viel davon sie immer noch nicht verarbeitet hatte.  Sanft strich ich über ihre Hand und schenkte ihr ein Lächeln. 
Als sie ebenfalls Aufstand begann 7ch shara zu helfen.


MISHA TORRENO 


Ich War aufgestanden und ging zu shara.

Ich Danke dir für deine Hilfe.  Die letzten Monate und auch jetzt. Ohne dich hätten wir wohl vieles nicht geschafft vor allem ich nicht.


Ich sah zu Finja und winkte sie zu mir und ging in die Knie und strich ihr sanft durch die Haare.

Mach dir keine Sorgen kleine Finja es geht mir wieder besser. Und danke für deine tolle Hilfe. 
 Ich gab dem Mädchen einen sandten Kuss auf den Kopf. Und ließ sie dann wieder los. Das Mädchen War mir immer mehr ans Herz gewachsen und zu sehen wie sie und Keith miteinander umgingen erfüllte mich mit Freude.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Di 25 Apr 2017 - 16:50

Den Tisch hatte ich nun schon gedeckt und die Erwachsenen für sich gelassen. Danach hatte ich Shara beim Kochen geholfen. Wenn sie kochte roch es richtig gut und sie sagte mir immer sie habe eine Geheimzutat drin damit es besser schmeckt, aber das dürfte ich niemanden verraten. Ich musste dann immer kichern. Geheimzutaten damit es besser schmeckte war toll. Vielleicht verriet sie mir diese ja irgendwann wenn ich älter war. Ich rührte in dem Topf mit dem Eintopf mit den Kartoffeln und dem Gemüse während Shara sich um das Fleisch kümmerte. Da Misha nun zu uns trat drehte ich ihr meinen Kopf zu und klopfte den Kochlöffel kurz im Topf ab und legte ihn darauf ehe ich zu Misha ging und sie ansah.

"Ich helf dir gerne, Misha. Hast du auch Hunger?"

fragte ich sie schließlich und gab ihr einen Kuss auf die Wange ehe ich zu meinem Ada (das Wort für Vater aus ihrem alten Rudel) schaute der sich um die Getränke kümmerte.

"Hast du auch Hunger, Ada?"

kurz Blickte ich ihn an ehe ich wieder auf den Hocker kletterte um mich um den Eintopf zu kümmern wie Shara es mir aufgetragen hatte.



SHARA


Die alte Frau nickte Misha zu. Sie konnte erahnen was passiert war durch ihren sanften Blick in die Seele der Jungen Frau und so nickte sie ihr bei den Worten die sie an sie wendete zu.

Mach dir keine Gedanken, Kind. Es wird alles gut werden. Deinem Mann geht es gut. Er ist etwas weiter weg als dort wo es passiert ist, aber du musst dir keine Sorgen machen. Das Essen ist jeden Moment fertig. Wird sollten dann direkt essen, damit du wieder zu Kräften kommst. Vergiss nicht. Magie hat seinen Preis auf die eine oder andere Weise."

Sie strich Misha kurz über die Schulter und breitete das Fleisch auf einem großen Brett aus um es auf den Tisch zu stellen. Sie hatte sich angewöhnt das Fleisch separat zu kochen, da dann jeder für sich entscheiden konnte ob er es essen mochte oder nicht.

"Cafrina und ihren Kindern brauchst du nichts bringen. Sie hat selber gekocht. Setz dich doch bitte schon einmal. Finja und ich servieren dann das essen."

Damit half sie Finja mit dem Eintopf und füllte ihn in eine Große Schale aus der jeder sich etwas nehmen konnte bzw sie jedem als erstes eine Runde einscheppte ehe sie sich wie Finja an den Tisch setzte. Finja kuschelte sich kurz an Keith an was sie wie jedes mal ein wenig schmunzeln ließ. Die kleine liebte und verehrte ihren Vater und in der ganzen Zeit wo sie nun bei der Familie war, war ihr höchstens einmal oder zweimal aufgefallen das die kleine Ungezogen oder trotzig gewesen war. Für ein Kind in ihrem alter war das erstaunlich. Als ihr Sohn in dem alter gewesen war, war er pures Feuer gewesen das sie ständig löschen musste im übertragenen Sinne. Nur eine kurze Sekunde dann schob sie die Gedanken beiseite und wand sich dem Essen zu während ihr Geist begann nach Tyrone zu suchen.
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