Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Richard Rahl am Mi 28 Jun 2017 - 23:52

Nun musste Richard doch etwas schmunzeln. In einigen Wochen. Na das würden sie ja noch sehen. Ruhig aß er weiter und betrachtete Shanuma mit Amelie die Glücklich aussah in dem Moment. Als sie schließlich in ihren arm lag sah sie zu ihr auf und streckte ihre kleinen Ärmchen nach oben in Richtung Shanumas Gesicht.

"Ich danke dir. Nicht mehr lange dann wirst du deine Tochter ebenfalls im Arm halten. Es ist schon komisch das ich Amelie erst als Erwachsene kennengelernt habe, nur um dann zurück zu kehren und sie als Baby wieder zu sehen. Sie sieht ihrer Mutter so unglaublich ähnlich. Obwohl doch, ja, die Ohren könnte sie von mir haben."

Er säuberte seine Hand ehe er sachte mit seinem Fingerrücken über Amelies Haare und Ohren strich was sie kurz zu ihm sehen ließ dann aber doch wieder ihre Hände nach Shanuma streckte bis sie ein bisschen von ihrem Hals erhaschte. Er spürte das irgendwas geschah, wusste aber nicht was. Amelies Drachenseele nahm Kontakt zu Ersamena auf, auf eine eigene Fremde, Warme, sanfte und wundervolle leichte Weise, was aber Richard nicht verstehen konnte. Denn dies konnten nur Drachenseelen untereinander verstehen.

"Was tut sie da?"

fragte er daher nach und legte alles beiseite um seine Tochter anzusehen. Amelie begrüßte derweil Ersamena über diese Verbindung und erzählte ihr von sich und ihrer Mutter. Was Ersamena davon weitergab oder für sich behielt überließ Amelie ihr. Sie freute sich aber jetzt schon darauf sie kennen zu lernen im Leben. Zwar tat Amelie das nur über Bilder und Eindrückte und Gefühle, aber Ersamena würde die andere Drachenseele sicher verstehen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Do 29 Jun 2017 - 0:11

Ich sah die kleine an. Es War schon komisch wie die kleine ihre Arme nach mir streckte. Ich War etwas verwundert jedoch ließ ich es zu. Als ich ihre Hände an meinem Hals spürte hob ich sie etwas weiter hoch um es ihr zu erleichtern. Ich spürte das Ersamena auf sie reagierte. Was immer die beiden austauschen mussten beide genießen.  Ab und an ließ Ersamena etwas zu mir durchblicken. Ich hielt die kleine und strich sanft über ihren Rücken.  

Sie tauschen sich aus. Ersamena und Amelie kommunizieren über ihre Gefühle und Bilder.  Ab und an lässt Ersamena mich etwas sehen. Mir scheint die beiden mögen sich bereits.


Ich sah zur Richard.  Als er von meiner Tochter gesprochen hatte hatte ich nur Genickt ich wollte nicht weiter darauf eingehen. Noch War mir die Situation etwas unangenehm.  Mit Amelie War es ja ok sie War nicht meine Tochter aber was wenn Ersamena geboren War. Ich Vertrieb die Gedanken wieder und sah zu der kleinen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Richard Rahl am Do 29 Jun 2017 - 0:28

Fragend sah Richard sie an und beobachtete sie. Sie tauschten sich schon jetzt aus? Aber wie war das den Möglich. Als Erbin hatte sie doch keine Verbindung zu ... moment. Was hatte Amelie in der Zukunft zu ihm gesagt. Sie sei keine Erbin in dem Sinne mehr. Sie habe die Fähigkeiten ihrer Mutter was die Kraft anbelangt und was die abweisung von Magie betrifft das sie diesbezüglich nichts anhaben konnte. Doch sie habe ebenfalls die Kräfte ihres vaters des Kriegszauberer von der Magie her zum Teil so wie ihre Drachenseele durch die Blutlinie der Drachen was ihr ermöglichte auf der Ebene des Geistes zu kommunizieren als auch auf anderen ebenen. 

"Also stimmt es das sie keine reine Erbin des Lichtes ist wie Yvaine sondern etwas anderes. Eine Drachenseele wie sie damals sagte. Zumindest können wir nun wissen das die beiden wohl uns ziemlich auf trapp halten werden wenn sie jetzt schon so anfangen."

seufzte er und legte sich etwas zurück um nicht weiter zu stören. Noch eine weile ließ Amelie ihre hand bei Shanuma ehe sie jene zurück zog und begann an dem Stoff zu nuckeln. Jetzt schien sie wieder Hunger zu haben. Als sie anfing ein wenig zu jammern saß Richard wieder sogleich gerade und schaute sie an. 


"Amelie du musst noch etwas warten. Wir sind bald bei deiner Mama."

Richard sah sich um und überlegte kurz. Holte aus seiner Tasche eine kleine Schale. Füllte etwas Wasser hinein und erhob sich kurz um in der nähe eine Süßwurzel auszugraben. Mit jener kam er zurück. Schlitze sie der Länge nach auf und drückte den Saft in das Wasser hinein. Rührte mit seinem Finger den Mix kurz um und probierte. Na ja süß und Wässrig und Kinder tranken das gerne. Einen Versuch war es wert. Als nahm er ein Stück von seinem Hemd und riss es ab. Reinigte es mit seiner Magie ehe er es in die Schale tauchte und dann Amelie zum nuckeln und trinken gab.


"Schau einmal mein Mädchen. Es ist kein Ersatz aber so kannst du etwas trinken. Es ist sehr lecker. Deine Tante und ich haben es als Kinder immer bekommen als Erfrischung."

Erst fand sie das nasse Stück Tuch gar nicht amüsant doch als sie den dreh raus hatte begann sie daran ein wenig zu saugen und zu schmatzen. Es schien ihr zu schmecken. So wiederholte er den Vorgang und dieses mal trank sie direkt und schaute dabei zu den erwachsenen auf.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Do 29 Jun 2017 - 0:43

Ja vermutlich würden die beiden wenn auch Ersamena auf der Welt War uns ziemlich auf Trab halten. Ich sah die kleine an als sie anfing zu nuckeln.  Ich seufzte leicht als Richard auch schon herumwerkelte und ihr dann das in Wasser und Saft getaucht tuschstück reichte. Als sie begann zu trinken War ich erleichtert. Wenigstens etwas. Ich hielt ihren Kopf und Körper um sie zu stützen.

Ja so ist es gut meine kleine. Trink ein wenig sehr gut. So ist es gut meine kleine. Du machst das gut ja sehr gut.


Ich strich mit dem Daumen sanft an ihrem Hinterkopf entlang. Ich betrachtete Richard lächelnd und hielt die kleine so das er gut an sie heran kam.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Richard Rahl am Do 29 Jun 2017 - 0:53

Ein liebevolles sanftes lächeln legte sich über Richards Gesichtszüge während er seiner Tochter immer wieder nach schenkte. Sie hatte großen Durst wie man merkte und trank so über das Tuch die ganze Schale leer. Wer hätte gedacht das sie Wasser mit dem Saft der Süßwurzel trank wo sie doch schon die gute Milch abgewiesen hatte. Na ja Hauptsache sie trank nun und liebevoll betrachtete er sie dabei. Sie war sein eigen Fleisch und Blut. So ein kleines wundervolles Geschöpf das aus der Liebe von ihnen entstanden war und nicht durch zwang oder Pflicht. Als sie die Schale geleert hatte stellte er jene beiseite und gab Amelie einen Kuss auf ihr Haar und Stirn.


"Das war sehr gut, meine kleine süße. Haben wir doch noch etwas gefunden womit wir dich glücklich machen können mhmm?!"

Sogar die kleinen Äuglein wurden kleiner. Halbwegs mit dem Wassersaft gesättigt gähnte das Mädchen nun herzhaft und streckte sich leicht. Dann stieß sie leicht mit dem Bäuerchen auf und spuckte ein klein wneig davon wieder auf. rasch griff er nach dem trockenen Zipfel des Tuches und trocknete es ab. 

"Ich glaub da schläft gleich eine wieder zufrieden. Ich hol dort drüben gleich noch ein paar Süßwurzeln und pack sie ein. Schadet ja nicht welche dabei zu haben für den Notfall. Würdest du sie kurz noch halten bis ich wieder da bin?"

bat er Shanuma und blieb noch einen Augenblick bis Amelie die Äuglein komplett geschlossen hatte und eingeschlafen war ehe er sich eilte und einige Süßwurzeln aus der Erde ausgrub und in seine Tasche steckte. Dann kehrte er zurück und begann alles aufzuräumen und verstauen ehe er wieder zu Shanuma trat.

"Darf ich oder möchtest du noch?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Do 29 Jun 2017 - 1:07

Ich hielt die kleine sanft im arm und wiegte sie leicht. Ich sah Richard hinterher und lächelte. Als er zurück kam nickte ich und legte ihm die kleine so sanft wie möglich in die arme. Dann erhob ich mich und streckte mich etwas aus.
Dann ging ich abseits und beugte mich aus dem Stand nach unten. Jedoch ganz gelang es mir nicht mehr bisher hatte ich den kleinen Bauch durch die schnürungen und die Hose verdecken können doch bald würde es wohl nicht mehr gehen. Ich legte das untere Teil des brustpanzers ab genoss die Luft auf der Haut.  Dann begann ich langsam meine Übungen.  Nur wenige aber ich wollte schließlich auf Trab bleiben. Zudem würde es mir gut tun und mich etwas erfrischen. Ich würde bald darüber nachdenken müssen meine Übungen abzuändern. Denn wenn mein Bauch grösser werden würde dann würde ich nicht mehr alle Übungen wie zuvor machen können. Jedoch würde es betont Möglichkeiten geben Sie abzuändern und umzustrukturieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Lactour am Do 29 Jun 2017 - 2:42

Ich hatte das was die zwei übrig gelassen gefressen und mich dann ausgeruht. Als ich die Augen wieder aufschlug War es bereits mittag. Ich streckte mich und schüttelte mich dann aus. Ich sah shanuma die wohl ihre Übungen machte. Richard  hatte die kleine im arm.

Macht euch fertig. Wir brechen auf. Shanuma komm du solltest dich besser ausruhen anstatt kriegsübungen zu machen. 


Als sie zurück kam sah ich sie mustern an. Sie hatte den Bauch gut kaschiert gehabt. Das sah ich jetzt erst. Sie legte den unteren Teil ihres brustpanzers wieder an und schnürte ihre Hose neu und band sich wieder Dinge um und man sah fast nichts mehr von dem Bauch.  Ich half ihr hoch und wartete bis Richard auch platz genommen hatte. Dann erhob ich mich wieder. Ich stieg höher und höher ehe ich an Geschwindigkeit zu legte und voraus schoss. Ich kannte den weg ich würde ihn sogar blind finden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Mo 3 Jul 2017 - 23:07

Nach dem lactour zum Aufbruch gedrängt hatte so wie auch shanuma hatte Baba ihr noch einen Brief zugesteckt. Er War an Richard.  Sie wusste nicht wann sie ihn Wiedersehen würde und so waren zu viele um sie als das sie hätte in ruhe mit ihm reden können. Zudem musste sie sich um Kyara kümmern. Die junge Lichtwächterin hatte sich völlig verausgabt. Baba hatte gespürt das sie weit über ihre Grenzen hinaus gegangen War. Es hätte sie ihr Leben kosten können doch darüber würde sie mit Kyara reden wenn jene aufwachte. Sie hatte die Zeilen an Richard wohl ü erdacht ehe sie jene in den Brief gepackt hatte. Nur er würde jene Zeilen lesen können für alle anderen wäre es ein leres Stück an Papier.  Sie ging die Zeilen nocheinmal durch ob sie auch alles erfasst hatte.

Richard diese Zeilen sind nur für dich bestimmt niemand ausser dir wird jene lesen können.
Leider geht es nur auf diesem Wege da ich nicht weiß ob wir uns rechtzeitig wieder sehen würden.
Wir du dir denken kannst geht es um Shanuma und Yvaine. Der Ort an dem shanuma und du euch einst kennenlerntet die Höhle dort musst du sie bald hinbringen. Es bleiben ihr nur noch wenige Wochen in denen sie außerhalb dieser Höhle leben kann. Ich habe alles dort vorbereitet was Shanuma brauchen wird. In dem letzten 2 Monaten ihrer Schwangerschaft darf shanuma die Höhle nicht verlassen. Es besteht immer noch die Gefahr das sie bei der Geburt stirbt. Das Licht und die Dunkelheit in ihr werden stark werden in jener Zeit desshalb braucht sie den tempel.  Er wird sie schützen und ihr Gleichgewicht wahren. Sie wird schmerzen haben in den letzten Monaten desshalb darf sie die Höhle nicht verlassen nicht einmal für ein paar Stunden es könnte ihr Tod sein. Ihre magischen Fähigkeiten werden nachlassen je näher die Geburt rückt. Das bedeutet auch ihre selbstheilung wird immer mehr zurück gehen bei der Geburt selbst wird sie wohl keine ihrer Fähigkeiten mehr besitzen. Es wäre zu gefährlich für die kleine Ersamena und sie selbst.
Es wäre gut wenn sie in jener Zeit nicht alleine wäre wer immer auch bei ihr sein wird sollte sich jedoch ein wenig auskennen mot ihr.
Nun zu Yvaine. Ich hoffe ihr findet sie wohlbehalten auf. Sorge dafür wenn du kannst das sie immer mal wieder in Shanumas Nähe ist Du darfst aber auf keinen Fall zu lassen das Shanuma sich von ihr abwendet. Sie hat schuldgefühle in sich und wird Amelie vorschieben als ausrede oder euch beide als Eltern.  Sie wird wie damals versuchen sich zu verschließen doch das darf nicht passieren ihre Seele würde darunter leiden und ihr Licht immer weniger werden. Yvaine wird die einzige sein die ihr Licht geben kann außer dem Tempel. 
Nun ich weiß das diese Zeilen bestimmt etwas komisch und auch verwirrend sein werden. Doch wenn du deine Magie über jene Zeilen gleiten lässt wirst du alles wissen erhalten was du brauchst um nachzuvollziehen warum dies alles wichtig ist.
Ich werde mich gut um Kyara kümmern bis wir uns wieder sehen. Sie ist bereits jetzt schon viel stärker als ich es in ihrem Alter War. 
Ich hoffe wir treffen bald wieder aufeinander
Bis dahin wünsche ich euch nur das beste
Baba




Ja sie hatte alles erwähnt was zu schreiben war. Der Rest War in der Magie die den Brief umgab und wenn Richard jene aufgenommen hatte würde sie verschwenden und auch das Papier würde zu Licht wieder werden.
Sie betrachtete Kyara und Bettete sie etwas weicher mit einigen Handbewegungen ließ sie sie leicht über dem Boden schweben auf einer Unterlage aus reinem Licht.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 4 Jul 2017 - 15:48

Als Rabe landete ich am Nachmittag in der Nähe von Kyara und Baba um sie nicht zu erschrecken. Grüßte die beiden im Geiste ehe ich mich in meine Menschliche Gestalt zurück verwandelte. Man konnte mir die Tortur noch ansehen die ich durch hatte, doch würde es Zeit brauchen bis ich mich davon erholt hatte.


"Kyara. Baba. Es freut mich sehr euch wohlbehalten anzutreffen. Verzeiht das ich nicht früher wieder zu euch stoßen konnte. Bitte erzählt mir. Was gibt es neues?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Di 4 Jul 2017 - 20:44

Als der nachmittag anbrach spürte ich eine bekannte presänz. Kyara War in einen guten Schlaf gefallen der eher einer Meditation glich.
Baba wannte sich um und sah mit Bestürzung wie Nicci aussah. Sie erhob sich und ging auf die junge Frau zu und schloss sie einfach sanft in die arme. Ihr geschundener Körper ließ sie ahnen was passiert War.  Jedoch schwieg sie dazu.

Sei unbesorgt mein Kind. Erhole dich erstmal. Kann ich dir etwas gutes tun? Komm zu uns Kyara erholt sich noch. Wenn du bereit bist zeige ich dir was im letzten Jahr passierte.


Damit geleitete sie Nicci sanft ebenfalls zu Kyara und ließ matten erscheinen und essen und trinken. Und decken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mi 5 Jul 2017 - 15:38

Ich war überrascht als Baba auf mich zu kam und mich in ihre Arme schloss. Mich hatte noch nie wirklich jemand gerne umarmt oder dergleichen. So folgte ich Baba aber zu den Matten und Speis und Trank. Erst jetzt bemerkte ich wie groß mein Hunger und Durst war. Das bisschen was ich im Kerker bekommen hatte war ja nicht wirklich dazu gedacht gewesen mich zu stärken. So setzte ich mich gerne auf die Decken und Matte und mir entwich ein seufzen.

"So weiche Kissen."

Nicht mal bemerkend das ich es laut gesagt hatte während ich sanft darüber strich. Eigentlich war ich ja das Gegenteil von Baba. Sie war das Licht und ich die Dunkelheit und doch standen wir auf der selben Seite.

"Ich bin so schnell ich konnte hier her als ich eine Vertraute Präsenz war genommen habe. Selbst ich konnte nicht mehr durch meinen eigenen Schild um den Berg schauen. Mein Schild ist stärker geworden als ich es für möglich gehalten habe. Doch da Narevs Armee fort ist und sich wohl eine neue Beschäftigung gesucht hat, sich gegen Mithrana zu stellen und an dieser Front Kampf zu führen, bin ich davon ausgegangen das dort keiner mehr ist."

Ich griff einfach mal bei dem essen zu und trank einige schlücke während ich sprach und baba mitteilte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Do 6 Jul 2017 - 6:52

Baba betrachtete Nicci sanft und ließ ihr in ruhe Zeit. Sie sollte sich ersteinmal stärken und etwas zur ruhe kommen. Sie lächelte sanft ehe sie nochmal im Geiste kurz nach Kyara sah. Diese schlief jedoch friedlich wie ein Kind und ein schmunzeln glitt über Babas Lippen. Dann sah sie wieder zu Nicci und begann langsam zu erzählen.

Ja das Schild um den berg wurde stärker und stärker. Noch andere versiegelten den Berg nach dem klar War das Shanuma und Richard für eine ganze weile weg sein würden. Sie wurden durch die Zeit gerissen und landeten in der Zukunft. Kyara erhielt von Amberle die Ausbildung und das wissen was sie brauchte um die neue Lichtwächterin zu werden. Doch sie ist noch viel mehr sie ist wie auch Richard und Shanuma eine neue Generation der drei mächtigen Wächter denen einst ich auch angehörte. Jeder von uns musste Aufgaben erfüllen um es Shanuma und Richard zu ermöglichen zurück zu finden. Vor einigen Tagen endlich nach einem Jahr kehrten sie zurück.  Doch es blieb alles andere als ruhig. Amberle musste ein Ritual mit shanuma vollziehen da sonst sowohl sie als auch die kleine Drachendame in ihr gestorben wären. Richard und sie hatten in ihrer Zeit dort herausgefunden das sie das Kind von Reshegon trägt. Richard kam mit wissen zurück das es ihm ermöglichte ein Portal zum chrystall See zu öffnen doch dort waren bereits die Schatten und Tod und Verderbnis.  Richard shanuma und Lactour gingen dort hin. Oh ich vergaß zu erwähnen das Kyara und Selest einen Bund eingegangen sind Kyara ist die erste Drachenreiterin. Lactour schuf mit Reshegon zusammen eine neue Generation der Drachen und ließ Selest wieder erwecken aus ihren Schlaf.  Nun Selest folgte ihnen auch dort hin. Was genau dort alles passierte im deteil vermag ich nicht zu sagen. Selest kam zurück schwer verletzt und dem ersten nahe. Lactour brachte mit der letzten Kraft die er nach diesem Kampf dort hat sowohl Reshegon Richard als auch shanuma zurück. Yvaine War wohl in den blutrausch geraten durch die Bedrängnis ihre Tochter zu schützen. Sie wurde an einen sicheren Ort gebracht. Jedoch ließ Yvaine ihre Tochter bei Richard zurück. Er holte Reshegon zurück und versuchte lactours Wunden zu heilen. Da das kleine Mädchen jedoch Nahrung brauchte kamen wir alle hier her. Hier lebt eine kleine Familie zu der ich dir später mehr erzählen werde. Lactour kam nach als er einigermaßen wieder fliegen konnte und brachte Richard und Shanuma und die kleine Amelie an jenen Ort an dem Yvaine in Sicherheit gebracht wurde. Ich hoffe sie sind wohlbehalten angekommen. Ich selbst habe den ersten Tempel des Lichtes von dem fesseln der verborgenheit befreit. Und weitere werden folgen doch dazu werde ich mit Kyara auf die Reise gehen. Ich gebe mein ganzes wissen an sie weiter bis es für mich Zeit ist meine Seele andlich in Frieden ruhen zu lassen. Erst dann wenn ich nicht mehr bin wird Kyaras Licht vollkommen sein. Dann wird sie die einzige Lichtwächterin und Drachenreiterin sein. Richard ist bereits im vollen besitz seiner Kräfte als Kriegszauberer. Und Shanuma ist wie eh und je die Kriegerin doch auch sie ist anders jetzt wo sie eine drachen seele teilt. So wie auch Yvaines Kind eine drachen seele ist da Richard aus lactours blutlinie stammt. 
Nun zur Höhle dort sind die letzten treuen Wächter und ihre Schützlinge untergebracht zusammen mit Ivrienil oder kennst du sie unter dem dem Namen shara. Und Selest und Reshegon sind ebenfalls dort um sich zu erholen.


Damit endete Baba und seufzte etwas.

Verzweiflung wenn ich einiges etwas verschachtelt erzählte .
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 8 Jul 2017 - 13:03

Ich hatte weiter gegessen und Baba aufmerksam zugehört. Es waren wahrlich viele Informationen die ich von ihr enthielt. Hin und wieder nickte ich das ich verstehen würde. Das waren wahrlich einige Informationen wenn man dies so ausdrücken konnte. Und da sie gerade auch so offen und ehrlich zu mir war und ich eh aufgegessen hatte trank ich noch einen kleinen Schluck und schüttelte leicht den Kopf.

"Du musst dich nicht entschuldigen. Es ist viel passiert. Ich bin dir dankbar das du mich nicht wie zu Anfang ein jeder es tut als Gefahr und Feind betrachtet. Ich weiß selbst das meine Magie die der Dunkelheit und somit euer allen Gegenpol entspricht. Bevor Yvaine mich wandelte habe ich sie bereits einmal getroffen. Sie war es die mir zu verstehen gab das sich in meinem Leben etwas ändern musste. Bei unserer zweiten Begegnung hatte ich sie nur beschützen wollen, aber sie hatte es damals mitten im Kampf nicht verstanden und mich gewandelt. Seither war ich mit ihr verbunden. Einmal von einer Erbin des Lichts gewandelt gibt es kein Zurück auf ewig heißt es. Ich denke diese Tatsache ist nicht mehr ganz korrekt. zumindest was mich betrifft. Bevor ich zu dem Berg kam damals bin ich schon das ein oder andere mal gestorben und jedes mal kam ich zurück, weil ich nicht wirklich sterben kann. Anfangs habe ich es nicht so extrem bemerkt, doch als ich dann den Schutz um den Berg legte und es mich Um brachte und ich gefangen genommen war, war mein erwachen die Hölle. Ich wurde gefoltert, gequält und vergewaltigt je nach Lust und Laune. Sie fügten mir Körperliche wie auch Geistige und Seelische Schmerzen zu die einen normalen wohl direkt getötet hätte. Doch sie konnten mich nicht brechen und mir die Geheimnisse über euch entlocken. Doch jedes mal wenn ich wieder erwachte aus dem Tod, spürte ich meine Verbindung zu Yvaine immer weniger. Es war mir als wenn ich sie immer mehr verlieren würde. Als wenn sich ihre Macht und Kraft zurückzieht vor mir und verliert. Als ich schließlich von dort entkam und als Schattenrabe auf der Suche nach jemanden hier her flog war es nicht mehr meine direkte Suche nach Yvaine die stehts mein direkter Anlauf Punkt gewesen war. Ich suchte nach einer Vertrauten Seele die ich kenne und die mir nicht schaden würde. In dem Moment als ihr mich umarmtet, was bisher noch niemand getan hatte einfach so, wusste ich es einfach. Yvaines Wandlung liegt nicht mehr auf mir, meinen Geist und Seele. Bitte, weicht jetzt nicht zurück. Ich werde euch nichts tun. Ich habe bereits damals alles verloren doch habe ich für mich erkannt das, das ich meine Macht auch für gutes einsetzten kann. Ich muss nicht Leid und Tod bringen auch wenn ich als Wind des Todes bekannt bin. Ich stehe an eurer Seite, auf der Seite von Yvaine und egal was die Zukunft mir bringt, niemand wird mich mehr von dort fort reißen können. Durch euch alle, habe ich das erste mal das Gefühl gehabt nicht alleine zu sein und eine Familie zu haben die zusammen hält und nicht darauf aus ist den anderen zu töten und seine Macht zu entreißen. Ich möchte ein Teil dieser großen und bunten Familie sein und auch wenn meine Farbe Schwarz ist, so kann ich sie für euch einsetzten. Wenn du das anders siehst dann fühle dich frei mich nun zu fesseln und zu töten oder dergleich. Ich werde mich nicht wehren. Ich lege mein Schicksal in deine und Kyaras Hände."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Sa 8 Jul 2017 - 19:36

Baba hatte zugehört. Doch was Nicci nun von sich gab zeigte ihr nur noch mehr das dieser Frau wohl nur böses widerfahren War.  Als jene geendet hatte nahm sie Nicci Hände in ihre und hielt jene fest und schüttelte sanft den Kopf. 

Mein Kind hört zu. Ihr kennt meinen Zögling shanuma und wisst desshalb das auch in ihr sowohl das Licht als auch die Dunkelheit lebt. Würde ich jene Dunkelheit ablehnen hätte ich shanuma niemals in mein Herz schließen können. Woher deine macht kommt ist das eine was wirklich zählt ist wofür man seine macht einsetzt. Ich mag nur eine alte Lichtwächterin sein doch als solche habe ich vieleS gesehen und erlebt. Und glaub mir Kind nichts liegt mir ferner als jemanden nach dem zu beurteilen woher er seine macht hat. Meine Gefährten damals der Kriegszauberer und die Kriegerin sie beide schützen das Licht und die Hoffnung mit mir doch beide hatten sowohl Dunkelheit als auch Licht in sich. Sei dir sicher das weder Kyara noch ich dir etwas tun werden Kind.  Wie du selbst sagst hast du dich entschieden. Nun fühlen dich willkommen im unserer Familie. 


Damit zog sie Nicci in die arme und hielt sie fest jeder zeit bereit sie loszulassen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 9 Jul 2017 - 11:52

Ich war bereit sollte sie mich nun stellen als sie meine Hände griff und so hielt ich locker jene in ihren. Doch sie schüttelte den Kopf und sprach zu mir. Wissen das ich kannte und welches nicht. Aber als sie mich dann in der Familie willkommen hieß und umarmte war ich kurz ngespannt ehe ich merklich entspannter wurde und die Umarmung sogar erwiderte. Eine Träne enwich meinen Augenliedern und kurz schloss ich die Augen. Ja, es war mehr als nur ein gutes Gefühl. Es tat meiner Seele gut. Yvaines Wandlung hatte mir jemanden gegeben für den ich alles tun würde und das gefühl gab niemals alleine zu sein. Doch seit jene Verschwunden war, war die Einsamkeit stark in mir gewesen. Umso mehr schien jene sich nun zu legen und dies war ein wundervolles Gefühl.

"Danke."

kam es leise von mir und noch einen Moment länger blieb ich in der Umarmung ehe ich mich löste um sie an zu sehen.

"Du sagtest das ihr beide bald weiter reisen würdet um die Tempel wieder zu eröffnen. Gibt es hier in der Nähe einen Ort wo ich eine weile bleiben könnte? Ich bin noch eine weile nicht in der Lage zu reisen. Um zu euch zu kommen war ich schon eine Woche unterwegs. Zudem spüre ich das ich .. wohl ein Kind erwarte. Etwas was ich niemals erwartet hätte und ich weiß noch nicht so recht ob ich es behalte oder nicht. Ich bin mir da sehr unsicher. Zumal der Vater des Kindes nicht wirklich interesse an mir hatte und mir nur geholfen hat damit ich genügend Kraft habe um euch zu suchen. Sein Herz gehört einer anderen. Es verwirrt mich einfach alles, da ich weiß das meine Schwangerschaft nicht normal sein wird durch meine Dunkle Seite und ich nicht möchte das mein Kind so aufwächst wie ich."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am So 9 Jul 2017 - 12:20

Baba hatte ihr sanft über den Rücken gestrichen ehe sie sie wieder los ließ.  Ein Lächeln legte sich verschmitzt auf ihr Gesicht. 

Wie mir scheint ist die Schöpferin davon überzeugt das viele Kinder unterschiedlicher sie nicht sein könnten gemeinsam gross werden. Die Familie hier hat Liam und Finja und eine weiteres Mädchen ist unterwegs. Yvaine hat eine Tochter so wie Maya und Shanuma erwartete Ersamena. Und nun vielleicht auch du. Es erinnert mich fast an.... nun das War eine andere Zeit.  Nun ich kenne viele Orte hier. Wenn du mir sagst was du am besten alles brauchst wäre die Auswahl leichter. Wenn du möchtest können wir dich zum ersten Tempel bringen ich habe ihn für shanuma hergerichtet. Sie wird ihn brauchen mehr als sie denkt sie wird ihn in den letzten Monaten nicht einmal verlassen dürfen und für alles ist vorgesorgt.  Wenn du also möchtest können wir dich dort hinbringen und mit dir warten doch all zu lange werden Kyara und ich nicht dort bleiben da wir zu den anderen Tempeln müssen aber nach jedem müssen wir wieder dort zurückkehren.  Und keine Sorge es wird keine Probleme geben wegen deiner macht. Die Tempel wurden aus reinem Licht geschaffen und heissen alle willkommen die einen reinen Geist haben und ihre Entscheidung mit dem Herzen und dem Geist trafen. 


Der Tag neigte sich bereits dem ende zu und die Luft wurde kühler. Kyara bewegte sich und wurde langsam wach und schlug dann die Augen auf. Sie sah sich um und blieb dann noch liegen durch ihre Verbindung zu Baba erfuhr sie was gesprochen worden War und setzte sich dann auf. Ihr Armreif leuchtete etwas ehe er wieder aufhörte und Kyara fuhr sich durch die Haare und schüttelte jene aus 

Hallo Nicci.  Jetzt kann ich dich richtig begrüßen. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 9 Jul 2017 - 21:30

Aufmerksam hatte ich baba gelauscht und dabei war meine hand zu meinem Bauch gewandert. Ich lauschte in mich hinein um heraus zu finden wie ich mich fühlte. Ehe ich Baba aber antworten konnte erwachte Kyara wieder und so blickte ich zu der jungen Frau hinüber die sich unglaublich verändert hatte.

"Kyara. Schön dich zu sehen. Erwachsen bist du geworden und wunderschön. Es freut mich dich wieder zu sehen."

Kurz erhob ich mich um Kyara sanft zu umarmen ehe ich mich wieder setzte und mich an Baba wand.

"Vielleicht kann ich eine weile hier bleiben bei der Familie und ihnen helfen. Ich brauch keine Besonderen Bedinungen. Die Schwangerschaft wird an sich gewöhnlich sein, nur stark verkürzt. Mein Kind wird binnen 4 bis 5 Monaten das Licht der Welt erblicken. Die Dunkelheit beschleunigt es. Man wird täglich sehen wie mein Körper und besonders mein Bauch wächst um sich vorzubereiten. Meine Magie stört das nicht. Lediglich in dem Moment wo die Wehen einsetzten wird sie sich komplett zurückziehen und verschwinden um nicht bei der Geburt zu stören. Sobald die Nabelschnur durchtrennt ist wird sie wiederkehren. Sobald mein Kind auf der Welt ist, wird es ganz normal Altern wie jedes Menschenkind auch. Nur das es mit Magie gesegnet ist die ich sie leeren werde für das Gute zu benutzen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Shanuma am Do 13 Jul 2017 - 15:14

Kyara hatte zuvor Baba Nicci kurz und sanft in den Arm genommen. Als sie nun  Niccis schilderung lauschte schmunzelte sie leicht. Baba sah sie aufmerksam an und hörte zu.

Mhm, das bedeutet du und Shanuma werden um etwa in der gleichen Zeit niederkommen. Shanuma wurden in etwa 5 Monate einer menschlichen Schwangerschaft geschenkt. vielleicht wenn wir es rechtzeitig schaffen wird Kyara dir beistehen können. Ich werde leider nicht bei dir sein Kind, denn in jener Zeit werde ich bei Shanuma sein und beten und hoffen das auch die Geburt überstanden wird. Leider wird shanuma mit jedem Tag mehr ihrer Fähigkeiten verliehen bis sie nichts meh kann dann wird Ersamera das Licht dieser Welt erblicken. Erst danach wird sie ihre Fähigkeiten zurück bekommen wenn sie es überlebt.
Ich wäre gerne an deiner seite solltest du dies wünschen aber leider werde ich bei deiner niederkunft nicht bei dir sein können denke ich. Ansonsten wirst du hierrüber immer Kyara und mich erreichen uns wissen lassen wenn du etwas brauchst.


Damit holte Baba aus ihrem Gewand etwas vor. Es sah aus wie eine ganu kleine Pfeiffe, sie schien aus weissem Holz zu sein. Sie gab sie Nicci in die Hände.

Es sind keine Töne wie normal es sind Töne reinen Lichtes die uns beide jeder Zeit erreichen egal wo wir uns befinden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 13 Jul 2017 - 16:43

Gerne hatte ich die Umarmung erwidert und hörte dann aufmerksam zu. Für wahr es würden viele Kinder gemeinsam zusammen aufwachsen wie mir schien.

"Mach dir um mich keine Sorgen, Baba. Es wird alles gut werden. Pass mir gut auf Shanuma auf. Sie wird es viel schwerer haben als ich wie ich es einschätze. Ich würde mich aber sehr freuen wenn du bei mir sein wirst, Kyara."

wand ich mich dann an die Junge Frau ehe ich meine Hände wie eine Schale hielt um die kleine Pfeife entgegen zu nehmen von Baba. Ich spürte das Licht in ihr und wie meine Magie es am liebsten verscheuchen wollte. Doch ich drängte sie zurück und blickte dann zu Baba.

"Ich danke dir. Ich spüre das Licht in ihr und werde sie sicher verwahren."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Kyara Rahl am Fr 14 Jul 2017 - 11:59

Ich sah Nicci an und nickte dann. Wenn es möglich war würde ich zu ihr kommen wenn es an der Zeit war.

Ich werde alles tun u bei dir zu sein wenn es soweit ist versprochen, Doch denke bitte daran das es sein kann das ich weiter weg bin un erst eine Weile zu dir brauche.


Ich blickte sie an und sah wie sie sich über die Pfeiffe freute die Baba ihr gab. Aber auch sah ich wie Niccis magie jene ablehnte. Ich trat etwas vor und legte meine Hände über ihre un urmelte einige Worte.

Neatu eldama efurion la tresito maturis


Damit legte sich ein sanfter dunkler schleier um jene kleine Pfeiffe. Baba sah mich an und lächelte und schüttelte gleichzeitig den Kopf.

Ich habe das Licht der Pfeiffe für dich gedäpft, deine Magie wird bestit immer noch dagegen vorgehen wollen jdoch nicht mehr so stark. Wie du weist kann aus Licht dunkelheit werden und aus dunkelheit licht. Ich denke du und die Pfeiffe ihr habt vieles gemeinsam.


Ich lächelte sanft und begann dann mit der reinigung meiner Hände im gleissenden Licht das Baba mir momentan spendete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 23 Jul 2017 - 18:03

Ich nickte Kyara zu. Das war mir durchaus bewusst das alles seine Zeit brauchte und ich war ihr dennoch dankbar das sie für mich da sein wollte. Als sie den Schleier um die Pfeife legte merkte ich das es ruhiger in mir wurde. Es half also.


"Lieben Dank. Ja, es ist angenehmer so und du hast recht, wir haben wirklich etwas gemeinsam die Pfeife und ich."

lächelte ich ihr zu und umarmte sie noch einmal kurz. Dann steckte ich die Pfeife weg und sah mich etwas um ehe ich mich den beiden Frauen zu wand.

"Ich denke ich werde mich der Familie dann einmal vorstellen und ihnen anbieten für meine Unterkunft zu arbeiten."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 20 Aug 2017 - 1:00

Die letzten Tage waren für mich nicht leicht gewesen. Ich hatte einen Traum gehabt der aber mehr eine Erinnerung War. Ich War aufgewacht in einem Bett mit 4 Pfosten das Einen baldachhin hielt aus sanftem fast durchsichtigem Stoff der in der Luft wehte da ein grosses Fenster offen War vordem SIE stand. Ich konnte nur ihren halbnackten rücken sehen sie hatte ein weißes Bettlaken um sich gehoben jedoch verdeckte jenes nur ihre Beine ihre fordere Seite und ihren po. Ich konnte ihren Rücken sehen die feine  tattoowierten linien und Lotusblumen und kringel die ihren Rücken verzierten. Zwischen ihren schulterblättern jedoch waren Zwei Namen zu erkennen. Keith und Lavinia. Ihre fast blonden Haare schimmerten in dem Licht.  Sie reichten ihr bis zur Hüfte jedoch War ihre Rechte Kopf Seite ab der Schläfe bis unten kahlrasiert. Auch dort waren tattoowierungen zu erkennen. 

Nira warum stehst du im kalten Wind komm her im bett ist es wärmer.


Sie drehte sich um und ich sah ihr liebevolles lächeln.  Ihre warmen freundlichen Augen. Den vollen Schwung ihrer Lippen. Ihre unbeschreiblich schönen grünen Augen. 

Liebster du weißt was heute passieren wird. Sie werden mich holen und Lavinia  und du wirst dein Augenlicht verlieren und all deine Lebensfreude du wirst soviel mehr verlieren als Lavinia  und ich. Oh Liebster wie sehr würde ich dir helfen wenn ich könnte. 


Ich sah sie an wovon redete sie da? Niemand würde ihr und unserer Lavinia etwas antun. Ich stieg aus dem Bett und ging zu ihr legte die Arme um sie uns zog sie an mich und küsste sie.

Ich liebe dich Nira und ich liebe unsere Tochter Lavinia und ich liebe unser ungeborenes.


Ich legte eine Hand auf ihren Bauch und sah sie an. Ich sah Tränen und schüttelte verwundert den Kopf. Dann sah ich zur Seite wo Lavinia in ihrem kleinen Bett friedlich schlief. Ihre blonden locken waren um ihren Kopf verteilt und sie wirkte sie friedlich. Dann machte es einen Schlag unten im Haus.  Draussen hörte ich schreie und konnte Rauch wahrnehmen. 

Dann hielt ich den geschändeten und verstümmelten toten Körper meiner Frau Nira in den Armen. Ich schrie ihren Namen und immer wieder ein Wort Nein.  Dann eilte ich ins Haus. In unserem Schlafzimmer stand noch immer das Bettchen ich sah hinein und sank davor in die Knie Lavinia sah immer noch aus als würde sie schlafen doch der grosse rote Fleck auf ihrem unterbett und der klaffende schnitt an ihrer Kehle waren eindeutig genug. Ich hob den leblosen kleinen Körper hoch und trug ihn nach unten. Nun hielt ich beide im Arm meine Frau unser kleines Mädchen und unser ungeborenes. Alle waren sie tot abgeschlachtet wie Vieh.  

Ich War schweißgebadet erwacht. Die Lacken auf denen ich lag waren nass. Ich schoss in den Sitz und fuhr mir über mein Gesicht.  Ich stand auf und ging zu dem kleinen Tisch und schüttete mit Wasser ins Gesicht. 
Dieser Traum Nein diese Erinnerung traf mich Viel tiefer als gut für mich War.  Die nächsten tage War ich sehr ruhig sprach kaum und zog mich immer mehr zurück. Nicht selten passierte es mir das ich bei meinen Übungen die neu geschnitzten Stöcke mit nur einem Schlag zerbrach oder sie splittern durch den Aufprall.  All das verdrängte kam wieder zum Vorschein die Trauer die Wut der Zorn der Hass die Hilflosigkeit das Gefühl verlassen und alleine zu sein.  Nur der Gedanke an Finja hielt mich davon ab in jenem Strudel zu versinken. Mit meinem Vater hatte ich nicht wirklich darüber geredet ich konnte nicht. Jedoch hatte ich es ihn wissen lassen durch einen kleinen Brief.  

Ich War draussen mit Finja sie lieh mir wieder ihre Augen damit ich etwas besser betrachten konnte als ich sie Sah. Ich blinzelte und schüttelte kurz den kopf und sah wieder zum Waldrand.  Aber ja Sie War es Nira stand dort sie lächelte und rannte und hinter ihr War Lavinia. 


Nira? Lavinia? 


Dann unterbrach Finja ihren Blick da sie den Kopf wannte. Sie deute auf den Hang  von dem eine Frau kam. Ich wollte Finja Augen nicht glauben. Diese Frau sah Nira zum verwechseln ähnlich. Ich unterbrach die Verbindung und küsste Finja kurz auf den Kopf .


Meine kleine ich muss kurz etwas alleine erledigen geh und hole deinen grossvater und Misha oder Shara es scheint wir bekommen Besuch. Falls Sie nach mit fragen sag ihnen ruhig das ich etwas zeit für mich benötige. Vater weiß vielleicht warum.


Dann ließ ich sie laufen und begab mich dann einige weile abseits. Was passierte gerade hier und was bedeutete das alles. Warum jetzt träumte und sah ich Nira und Lavinia wieder? Warum nur? 


Zuletzt von Keith Collin am So 20 Aug 2017 - 11:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 20 Aug 2017 - 10:57

Nachdem wieder etwas Ruhe eingekehrt War waren wir alle schnell wieder in unseren eigenen Rhythmus gekommen. Ich kämpfte an manchen Tagen sehr mit der morgen Übelkeit und nahm mehr als dankbar sharas Hilfe an. Durch den Tee den sie mir machte verging die Übelkeit schnell und es gab mehr Tage an denen ich fast ohne Unterbrechung mithelfen konnte. Mir War Keith Veränderung aufgefallen. Er zog sich stark zurück. Ab und an sah ich ihn wenn er alleine War und sich unbeobachtet fühlte was ich sah bereitete mir unwohl sein die Stöcke die er nutzte zersplitterten oder zerbrachen. Seine Haltung erinnerte mich an einige Soldaten die voller Hass und Zorn waren. Doch ich konnte auch Verzweiflung in Keith Gesicht in solchen Momenten erkennen. Ich machte mir sorgen. Jedoch vernachlässigte er Finja nicht was mich sehr beruhigte er War troz allem immer bei ihr so gut es ging. Das schien ihm auch gut zu tun.
In einer Nacht lag ich lange wach. Tyrone War eben erst zurück aus dem Schuppen gekommen hatte sich gewaschen und dann zu mir gelegt. Eigentlich hatte ich vorgehabt ihn wieder deutlich an seine ehelichen Pflichten zu erinnern doch ich entschied mich dafür dies erstmal sein zu lassen.

Tyrone Liebster ich mache mir Sorgen denn mein Herz schmerzt mich. Ich habe Keith seit tagen gesehen und wie er sich verändert. Er zeigt sich immer mehr zurück spricht kaum noch und ab und an wenn ich ihn zufällig sehe dann zerschmettert er Stöcke und sein Gesicht dabei manchmal macht es mir angst soviel Zorn und Hass ist darin aber am meisten verletzt es mich die Verzweiflung bei ihm zu sehen. Wenn er doch nur sprechen würde. Ob es an uns liegt. An Liam an mir oder an dem Baby oder an keine Ahnung was. Ich würde ihm gerne helfen wenn ich könnte. Finja jedoch scheint sein wie sagt man Anker zu sein? Er vernachlässigt sie nicht das beruhigt mich sehr.


Ich hatte eine Hand auf seine Brust gelegt jedoch schmiegte ich mich noch nicht an ihn. Ich wollte wirklich darüber reden und meinen Mann nicht durch meinen nackten Körper ablenen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 20 Aug 2017 - 11:13

Nachdem ich noch einmal kurz Shara und Kyara zugenickt hatte war ich langsam aufgebrochen in Richtung des Hofes. Den Hügel hinab sah ich schon von weiten das Gehöft und das dort welche draußen waren. Eine der Gründe war das ich langsamer ging um sie nicht zu erschrecken. Meine langen Blonden Haare die weit bis zu den Knien gingen waren wild und zerzaust und ebenso an einigen Stellen noch mit Blut behaftet. Der letzte bisschen Schwarzen Stoff verweilte zumindest auf den wichtigsten Stellen um jene zu bedecken auch wenn es mich nicht störte auch ohne herum zu laufen. Doch war es nicht üblich. Die Verletzungen und Blaue Flecken waren noch sichtbar. Meine Heilung war noch nicht wirklich weit fortgeschritten. Doch das würde sie gewiss in einigen Tagen. Dann sah ich wie das kleine Mädchen weg lief und der Mann ebenfalls. Ob es an mir lag? Dennoch ging ich langsam näher und kam alsbald auf dem Hof an.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 20 Aug 2017 - 11:27

Gewaschen und gestärkt lag er nun ebenfalls im Bett neben seiner Frau. Lediglich eine dünne Leinenhose trug er beim schlafen. Eigentlich hatte er bereits die Augen geschlossen und war dabei einzuschlafen als Misha zu sprechen begann. Kurz überlegte er ob er sich dem schlaf weiter hingeben sollte oder die Augen wieder öffnen. Da er aber bemerkte das ihr das Thema wichtig war brummte er erst leicht ehe sich auf die Seite drehte ihr zu und seine Augen wieder auf schob.

"Es liegt nicht an dir. Erinnerungen sind aufgekommen die ihn sehr intensiv mitnehmen. Ich weiß nicht um was es genau geht und was es ausgelöst hat, aber ich denke es handelt von seiner Frau und seiner Tochter damals. Er hat nie mit mir darüber gesprochen doch denke ich das er dies nie wirklich verarbeitet richtig hat. Solange Finja noch an ihn heran kommt sollten wir ihm den Freiraum geben. Solange er seine kleine Numira hat ist alles gut. Gib ihm die Zeit. Er wird sich fangen. Ganz gewiss. Nun schlaf liebes."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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