Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 14 Dez 2017 - 19:10

Ich hörte ihm zu. Je mehr er zum ende kam desto mehr schossen mir Tränen in die Augen.  Seine Worte trafen mich tief. Viel tiefer als ich erwartet hatte. Erst War es als wäre ich Wie betäubt ehe ich spürte was es wirklich bedeutete. Was wirklich gerade mit mir passierte.

Ich kann dich nicht .... verlassen. ... und wenn sie mich töten ich kann nicht mehr ohne.... dich....


Meine Tränen rannen über meine Wangen und dann spürte ich es den Unterdruck das Vakuum. 

Es... es passiert wieder..... Oh gott.. ich muss weg..... Liam Finja Keith die Zwillinge Cafrina Nicci.  .... sie sind in Gefahr. .... 


Ich beugte mich vorn über den Schmerz breitete sich aus. Mein Kind.  Unser Kind.  

Bitte nicht..... nicht mein Kind. ...


Dann begann ich zu laufen auf das wäldchen zu weg von dem Hof und all dem Leben.  Ich musste sie retten .... die Vorstellung Tyrone nie wieder zu sehen hatte mir das Herz gebrochen es hatte mir bewusst gemacht das ich nie wieder ohne ihn konnte er War der Ausgleich. Er hatte die ruhe in mir geschaffen er War der Schlüssel zu dem Tod der in mir schlummerte. Dies wurde mir klar als ich nun versuchte rennen mich weit möglichst wegzubringen. Bilder meiner Flucht traten wieder in meine Erinnerungen. Auch an die angst erinnerte ich mich doch dieses mal kam die angst um mein Kind dazu. 

Irgendwann War ich im Wald und brach zusammen ich spürte wie es mehr wurde und mehr. Ich versuchte mich aufzurichten bis ich stand. Und dann spürte ich Wärme in mir. Sie ging von meinem Bauch aus und ich wusste SIE War sicher ich schloss die Augen legte den Kopf in den Nacken und breitete die arme aus. Dann explodierte es in mir ich wurde nach oben geschleudert und dann brach es aus mir heraus. 
Als es vorbei War sank ich auf den Boden zurück. Die Hände über meinem Bauch rollte ich mich zusammen.  Mir war kalt und ich zitterte. Mein Körper versuchte sich zu verwandeln doch es klappte nicht. Mir war übel und kalt und alles schien so irreal. Dann War mir als wenn etwas um mich War wie ein Schleier etwas das um mich sich legte. Es War zwar noch kalt aber es ging einigermaßen.  Dann vielen meine Augen zu und die Dunkelheit nahm mich auf.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 14 Dez 2017 - 20:58

Aus dem Schlaf spürte ich es. Der Tod. Finsternis. Schmerz. Rasch setzt instinktiv mein Bewusstsein ein und ich richtete mich auf. Nein es kam nich von mir. Doch war nah und gewaltig und nicht erwacht. Ich sendete meinen Geist aus und fand ziemlich rasch Misha als Quelle. Sogleich war ich auf den Beinen und verließ geschwind dir Hütte. Die Signatur dieser macht war mir bekannt. Ich sah Tyrone der wohl drauf und dran war Misha zu folgen. 
"Nicht. Bleibt hier. Ich gehe."
Rief ich ihm zu und setzte rückwirkend einen Schutzbann über das Haus falls es doch getroffen wird würde nicht passieren außer ein klein wenig rütteln wie bei einem Sturm. Ich verwandelte mich in den Raben um schneller zu sein und flog hinterer. Kurz vor meiner Ankunft sah ich sie schon wie sie empor ging und es freilies. Das war nicht kontrolliert so wie es wild flog. Meine schwarze Magie vibrierte angenehm als sie auf diese traf wie ein Schwamm saugte sie ein wenig auf als Misha bereits zu Boden glitt. Noch während der Landung verwandelte ich mich zurück und ging neben ihr auf die Knie. Ihr Bewusstsein war fort doch mit kurzen Bewegungen meiner Magie hüllte ich sie ein und Strich ihr sanft über den Kopf.
"Sei unbesorgt. Es ist niemanden etwas geschehen."
Sprach ich sanft zu ihr. Hob sie dann mit Magie auf meine Arme da ich es selbst in dem aktuellen Zustand nicht gekonnt hätte und trat den Rückweg an.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 14 Dez 2017 - 21:10

TYRONE Herz würde etwas weicher bei ihren Anblick doch bevor er sie in seine Arme schließen könnte geschah etwas was seit gut 2 Jahren nicht mehr passiert war. Er wusste das ihn dieses mal nichts schützen würde vor ihrer macht. Das hatte Shara ihm erzählt. Dennoch sein Instinkt war zu folgen als Michi plötzlich auftauchte und er wie vor eine Unsichtbare Wand lief die er nicht passieren konnte. So könnte er nur hilflos dastehen wie sich ihr Gast in einen schwarzen großen Raben verwandelte und Misha folgte. Irgendwann sah er den Staub der Druckwelle auf sich zukommen doch prallte vor ihm ab. Verspürte ein leichtes kurzes Beben ehe es vorbei war. Sogleich war auch die Barriere verschwunden. 
"KEITH. Ich brauch dich komm schnell mit."
Rief er im vorbei rennen am Haus Richtung dem Wäldchen wo Misha und der Rabe Nicci verschwunden waren. Während des laufend erzählte er in kurzen stichpunnkten was passiert war und was er gesehen hatte. Sie waren nicht weit gekommen als er Niccis Große Schlanke Gestalt auf sie zukommen sah mit Misha im Arm die scheinbar bewusstlos war. Er wollte nicht wissen was es Nicci kostete das zutun. In welchem Zustand Misha war wusste er.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 15 Dez 2017 - 6:52

Erst War es Nicci die wir mir schien in aufWallung das Haus verließ.  Ich hatte alles liegen lassen meine tiefsten Instinkte griffen ein. Ich bedeutete Finja bei Liam zu bleiben und das Haus nicht zu verlassen ehe ich meinen stock schnappte und aus dem Haus trat. Dann hörte ich meinen Vater rufen und folgte seinen Schritten da er rannte War es nicht schwer ihnen zu folgen Sie waren gut zu hören.  Was er erzählte muntere mich nicht gerade auf. Doch ich kommentierte es nicht. Das beben War gewaltig gewesen aber etwas musste uns geschützt haben was dann wohl durch Niccis Wall der Fall War wie Vater erzählte.  Dann hielt mein Vater an ich legte eine Hand auf seine Schulter. 

Lass mich für einen Moment deine Augen leihen Vater.


Und dann sah ich die beiden Frauen.  Nicci die misha wie mir schien mit Magie trug doch da War etwas anderes noch meine Haare überall stellten sich auf ein schaudern ging über meine Haut.  

Nimm du Misha ich kümmere mich um Nicci.


Damit ging ich zu Nicci und legte vorsichtig einen Arm um sie um sie bei Bedarf zu stützen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 15 Dez 2017 - 8:02

Gerne überließ er Keith seinen Blick so das er selbst sehen könnte was er sah. Ohne das er etwas gesagt hatte Wand er sich zu Nicci und Misha.
"Ich nehm sie euch ab."
Sprach er zu der Frau und legte sanft seine Arme um Misha um sie darauf in seinen zu halten. Sanft drückte er sie an sich und gab ihr einen leichten Kuss auf die Stirn.
"Es wird dir bald besser gehen meine Liebste."
Mit einen Blick zu Keith Wand er sich um und ging mit Misha zurück zur Hütte um sie oben ins Bett zu legen. Sie würde lange schlafen wie er wusste aus der bisherigen Erfahrung. Sachte legte er such seine Hand auf ihren Bauch und fühlte nach dem Kind. Es schien ihm aber alles in Ordnung zu sein was ihn zudem beruhigte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 15 Dez 2017 - 15:35

Ich hatte Nicci zurück in das Haus geleitet und sie wieder auf das bett gebettet. 

Ich Danke dir für deine Hilfe bei misha. Vater ist dir auch dankbar. Ich werde sehen was ich tun kann.  Rih dich aus es muss dich viel gekostet haben.


Dann kehrte ich zu Finja zurück und nahm sie beruhigend in den arm um ihr zu zeigen das alles gut War.  Dann zog Liam meine Aufmerksamkeit auf sich er brabbelt laut und versuchte sich zu bewegen. Wie mir schien also ging ich zu ihm und nahm ihn auf den arm und hielt sanft seinen Kopf über meiner Schulter.  Dann begann er zu quängeln. Ich fing an mit ihm zu laufen erst wurde es besser doch als ich bei Treppe vorbei kam fing er wieder an. Ich ging langsam hoch und blieb oben stehen.

Vater entschuldige die Störung aber ich glaube Liam hat hunger oder er will zu dir oder Misha.


Ich wiegte den kleinen sanft und voller Geduld er War etwas leiser geworden und rieb seinen Kopf an meiner Schulter.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 15 Dez 2017 - 22:04

Als ich Misha übergeben an Tyrone hatte zog ich meine Magie zurück und wäre fast buchstäblich zusammengebrochen. Doch Keith half mir weiter zu gehen. Der kleine Energieschub war einfach zu klein gewesen als das es etwas gebracht hätte. So lag ich als bald wieder sichtlich erschöpft im Bett und blickte zu Keith auf.

"Ich wollte nur helfen."

brachte ich noch leise hervor als meine Augen auch schon zu vielen und ich einschlief.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 18 Dez 2017 - 21:04

Als Keith nach einiger Zeit herein kam hob er den Kopf. Sein Blick hatte noch immer schweigend auf Misha gelegen und seine Hand auf ihren Bauch während er am Bett saß. Er nickte seinem Ältesten zu.

"Komm ruhig rein. Ich nehm ihn dir ab."

sprach er zu ihm und erhob sich. Sanft nahm er Keith Liam aus dem Arm und legte ihn sich selbst an die Schulter.

"Evestera dena la falache desla kimana dosterona."  (Beruhig dich mein Kind, alles wird wieder gut.)

Sanft strich er dem Jungen über den Kopf und Rücken.

"Danke dir Keith. Was ist mit Nicci und Finja?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 21 Dez 2017 - 13:52

In dem Moment wo Liam bei unserem Vater War und die Worte vernahm wie mir schien beruhigte er sich. Und schien einzuschlagen laut seinem Atem der nun langsam und ruhiger ging.

Nicci ruht sich aus. Mit Finja werde ich nacher sprechen ich gedenke ehrlich mit ihr zu sein. Sie hat ein Recht darauf es selbst zu entscheiden. 


Ich konnte Mishas Atem hören und etwas ließ meine Nackenhaare hoch stehen. 

Ich dachte sie hätte so einen Wie soll man es beschreiben Anfall? Seit langer zeit nicht mehr gehabt. Was immer ihn ausgelöst hat sollten wir künftig vermeiden was denkst du? 


Ich hatte schon die ganze zeit gegrübelt was es hätte sein können. Doch nichts schien mir stark genug um so etwas auszulösen.  Vielleicht hatten die beiden nich über etwas geredet.

Ich nehme an sie wird einige zeit schlafen um sich zu erholen?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 22 Dez 2017 - 18:25

Sanft strich Tyrone seinen jüngsten Sohn weiter über Kopf und Rücken während er einschlief. Doch sein Blick lag auf seinem ältesten. Er nickte ih mzu.

"Die Todeswelle war früher öfters. SIe hatte sie lange nicht mehr das stimmt. Ich nehm an das es durch unser Gespräch eben ausgelöst wurde. Es war kein ... einfaches. Sie wird eine ganze ZEit schlafen um sich wieder zu sammeln und erholen. Ich werde mich um Liam und sie kümmern."

antwortete er Keith und sah ihn weiter an.

"Sprich mit Finja. Das ist eine gute Endscheidung. Sei für die beiden da. Cafrina weiß bescheid. WIr bekommen das schon wieder hin."

Damit legte er kurz eine Hand auf seine Schulter ehe er sie zurück zog und wieder auf seinen jüngsten legte. Noch wollte er ihn nicht in sein Bettchen legen oder zu seiner Mutter.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 5 Jan 2018 - 6:42

Ich hatte zugehört. Was auch immer in diesem Gespräch angesprochen wurde hatte wohl einen Auslöser für diese Welle gehabt. 

Ja ich werde als nächstes mit Finja sprechen. Und wenn du Hilfe brauchst bei Liam oder misha sag es mir. Ich werde mich mehr um den Hof kümmern dann hast du für die beiden mehr zeit.


Damit machte ich mich auf den weg runter an der Treppe hielt ich nochmal kurz an.

Ich hoffe woüber ihr auch immer gesprochen habt das ihr es nicht nochmal thematisieren müsst.


Damit ging ich wieder runter. Ich fand Finja und hob sie kurzer Hand kurz hoch und hielt sie im arm ehe ich mich mit ihr zusammen hinsetzten und dann begann.

Meine kleine nurmira hör mir nun zu ja. Du hast mitbekommen das heute einiges passiert ist aber ich möchte das du weißt das wir hier sicher sind. Wir passen alle auf dich auf und das bleibt auch so. Jedoch gibt es etwas worüber ich mit dir sprechen müsste. Hier kamen einige Männer vorbei. Einer von ihnen behauptete für seinen Herrn nach dessen Enkelin zu suchen. Er nennt sich Wolf und die Beschreibung des Kindes könnte auf dich passen. Ich weiß wir haben nie darüber geredet gross was passiert ist. Aber könnte es sein das jemand aus deiner Familie noch lebt? Ich würde mir nie verzeihen dir nicht zu helfen wenn du deine Familie suchen möchtest.  Wenn es dein Wunsch ist genaueres herauszufinden dann werden wir das Run versprochen. Und ich verspreche dir noch etwas du bleibst immer meine kleine nurmira hörst du daran wird sich nie etwas ändern.


Ich strich der kleinen sanft über den Kopf und küsste jenen auch.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Fr 5 Jan 2018 - 11:15

Tyrone hatte genickt und sah seinem ältesten nach. Finja hatte die Wohnstube aufgeräumt und sich dann an den Tisch gesetzt. Als ihr Ada wieder hereinkam und sie auf den Arm nahm. Kurz kuschelte sie sich an ihn und blickte ihn dann mehr als aufmerksam an. Es schien sehr ernst zu sein. Ihre Augen blickten ernst und aufmerksam ihn an und hörte seinen Worten zu. Sie erinnerte sich nur schwach an ihre damalige Familie, sie wusste das Böse Menschen jene ermordet hatten und sie erinnerte sich das sie damals sich versteckt hatte mit zwei anderen älteren Kindern. Familie. Jemand suchte seine Enkelin. Wolf. Sie hatte immer geglaubt das alle im Dorf gewesen waren. Man konnte ihr ansehen das sie aufmerksam nachdachte und sich versuchte zurück zu erinnern. Sie nahm nur am Rande wahr das er ihr über den Kopf strich und küsste.

"Ada?"

fragte sie dann halb aus den Gedanken heraus.

"Ich meine mich zu erinnern das ich mich mit zwei älteren Kindern versteckt hatte aus Angst. Ich weiß aber nicht mehr wie wir entkommen sind und was aus den anderen wurde. Auch weiß ich nicht mehr wie groß die Familie war. Ich hab damals .... "

Sie musste schlucken und sah wieder das was sie nun erzählte mit still weinenden Blick.

"... damals als ich versuchte zu meinen damaligen Eltern zu laufen gesehen wie Vater versuchte sich gegen diesen Bösen Mann zu wehren. Er hatte einen langen Stab in der Hand und der Böse Mann zwei Schwerter. Mutter stand hinter ihm. Sie hatte auch einen großen Bauch wie Misha. Als sie mich sah rief sie laut ich soll weg laufen. Vater schickte sie zu mir. Doch als sie zu mir lief kam ein weiterer Böser Mann und hat ihr mit einem großen Messer in den Bauch gestoßen und dann über den Hals gezogen. Vater hat geschrien als er das sah und jagte mich dann fort. Das hat ihn abgelenkt so das der Böse Mann ihm beide Schwerter von oben in die Schultern nach unten drückte. Ich war so erstarrt das ich mich nicht bewegen konnte bis mich der ältere Junge schnappte und mit sich fort zog. Ich sah bei diesen vielen Männern auch zwei Kriegerinnen mit roten Augen die wie wild andere aus dem Dorf töteten. Egal wer ihnen in den Weg kamen. Sogar Kinder. Ich werd niemals vergessen wie Myka versuchte weg zu laufen und die Kriegerin sie an den Haaren packte und ihr mit den Messer über den Hals strich und es anfing zu bluten und ihre Augen so leer wurden. Wir liefen weiter und Kinna meinte zu Tosek das die Kriegerin uns folgte. Er meinte wir sollten weiter laufen. Ich sah mich aber um sah jene auf uns zustürmte. Sie schnitt uns den Weg ab. Wir klammerten uns an Tosek und sahen schon die Kriegerin mit ihren beiden Schwerter uns töten als wie aus dem nichts die andere kam und uns beschütze. Sie sagte: 'Nicht die drei. Wir brauchen Zeugen.' 'Sie sagten keiner darf überleben. Auch die drei nicht.' 'Dann hast du die drei nicht gesehen.' zähneknirschend hat sie zugestimmt und die beiden haben uns davon gejagt. Dabei wurden wir getrennt und ich weiß noch von irgendwo aus dem Versteck habe ich dennoch den Rest noch beobachtet wo ich lange auch danach geblieben bin...."

Es war das erste mal das ich seit dem Ereignis meiner Kindheit es jemanden erzählte. Bisher hatte ich es nur grob angerissen zusammengefasst Keith erzählt. Nun wusste er alles was ich wusste. Nun legte ich doch meinen Kopf an seine Schulter um in ihn am liebsten herein zu krabbeln. 

"... Du bist mein Ada und ich will dich nicht verlieren oder verlassen. Aber... Ich würde auch gerne wissen ob der Mann der mich sucht wirklich zu meinem damaligen Leben gehörte."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 5 Jan 2018 - 17:44

Ich "sah" meine kleine an und strich sanft über ihr Gesicht um ihre Gesichtszüge zu erkennen.

Du wirst mich nicht verliehen versprochen. Und ich werde schauen was ich mehr darüber erfahren kann. Ich werde dich auf dem laufenden halten aber es kann dauern. 


Ich lächelte sanft und küsste ihre Stirn sanft und strich über ihre Haare.  Insgeheim hoffte ich das es Alles nur eine finte War denn darüber nachzudenken meine kleine nicht mehr bei mir zu haben schmerzte. Doch es ging um das Wohl meiner kleinen und dafür würde ich jedes Opfer bringen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Sa 6 Jan 2018 - 21:46

An ihn gekuschelt fühlte sie sich gleich sicherer und ihre Tränen versiegten alsbald.


"Es eilt nicht. Ich weiß das man soetwas nicht überstürzen kann und ich kann warten. Den du wirst mich auch nicht verlieren. Du bist mein Ada und ich hab dich lieb."

fügte sie hinzu und hob ihren Kopf an. Blickte ihn an und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

"Was hat Nicci eigentlich? Sie ist so seltsam. Sie erinnert mich ein wenig an damals wie ich bevor ich dir begegnt bin. Hat man ihr sehr weh getan? Hat sie deshalb so große Angst?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 2 Feb 2018 - 4:37

Als meine Kleine nach Nicci fragte überlegte ich einen Moment wie ich es ihr am besten erklären konnte.

Ja, Nicci ist schlimmes widerfahren. Man hat ihr sehr sehr weh getan bevor sie zu uns gekommen ist. Wie du meine Kleine als ich dich das erste Mal traf dort auf dem Markt als du den Apfel genommen hast. Du hattest vor jedem Menschen Angst und hast nur das böse gekannt was Menschen anderen antun können. Nicci hat das auch erlebt. Wie du wird sie Zeit brauchen, vielleicht sogar länger. Weist du uns erwachsenen fällt es viel schwerer Menschen wieder zu trauen wenn wir verletzt wurden. Wie du weis auch ich wie Nicci sich in etwa fühlen muss. Natürlich habe ich nicht erlebt was du oder sie erlebt haben aber auch ich habe lernen müssen das auf dieser Welt nicht nur gute und nette Menschen leben. Mein Vater also auch in gewisser Weise dein Großvater hat erzählt das auch Misha einst ganz anders war als er sie kennenlernte. Und jetzt sie unsere Familie an, wir haben uns alle gefunden und beschützen uns alle gegenseitig und helfen uns. Cafrina hat mit den Zwillingen hier ihr Zuhause finden können, du auch. Selbst ich denke immer öfter darüber nach wirklich hier zu bleiben und mein Leben hier zu leben.

Ich strich der Kleinen sanft über den Kopf.

Was meinst du bekommen wir das bei Nicci auch hin? Ihr zu zeigen das wir anders sind als die Menschen die ihr Weh getan haben? Denkst du wir schaffen es das sie bei uns keine Angst hat mhm?

Ein lächeln voller wärme und liebe legte sich auf meine Lippen. Ich drückte ihre schultern kurz und stubste sie kurz auf die Nase.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 Feb 2018 - 4:49

Als ich begann zu Träumen waren jene wild und unvollständig. Meine Gedanken zappten von Erinnerungen und Ängsten hin und her. Doch alles war das selbe, Tyrone der mich verließ, uns verlies. Liam und unsere Tochter.
Was ich natürlich nicht merkte war das ich mich wie unter qualen im Bett hin und her wand, meine Haare klebten an meinem Gesicht, an meinen Schulter überall wo sie mit meiner verschwitzten Haut in Berührung kamen. Das Kleid klebte ebenfalls an mir. Meine Lippen bewegte sich manchmal kam ein Flüstern hervor.

nein nicht.... Tyrone.... ihr dürft ihn mir nicht nehmen..... ich liebe ihn mehr als mein Leben....... Dunkelheit.... je mehr ...... unsere Tochter..... sie ..... töten...... wut und Zerstörung..... er darf es nicht wissen.... Tyrone...... liebe..... rein und voller Licht.... nicht.... Liam..... ich kann sie nicht verlassen..... Liebe verbindet......

Einige Stunden später musste es sein als ich die Augen öffnete. Mein Körper schmerze und jede Faser schien vor schmerz zu schreien. Ich stöhnte gequält auf. Ich merkte das mein Kleid nass war panisch versuchte ich heraus zu finden ob es vielleicht Blutungen waren. Doch ich konnte kein Blut erkennen oder riechen. Es musste mein eigener Schweiß sein. Mir fehlte die Kraft mich aufzurichten. Ich versuchte mich umzusehen doch ich erkannte nicht viel. Es musste also bereits dämmrig sein. Ich schloss die Augen wieder und lies meinen Kopf zurück in das Kissen fallen. Ich weinte leise und versuchte mich auf die Seite zu drehen. Eine Hand lag auf meinem Bauch. Ich zog die Beine hoch und weinte stumm in mein Kissen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 Feb 2018 - 10:59

Finja hatte aufmerksam ihrem Ada zugehört und ihn dabei mit großen Augen angesehen. Das was er ihr über Nicci berichtete konnte sie verstehen. Wusste sie wie grausam die Welt und die Menschen zu ihr gewesen war und wie lang sie gebraucht hatte um Keith zu vertrauen und anderen. Schließlich nickte sie ihm zu.

"Sie wird sich bei uns wohl fühlen. Wir sind alle so lieb hier und wissen wie es ist Angst zu haben und daher können wir ihr sicher helfen. Ich werde helfen, versprochen."

Sie stupste mit ihrer Nase zurück und legte ihre Arme um ihren Ada und drückte ihn ganz lieb.



Tyrone war die ganze Zeit über bei Misha gewesen. Hatte sich um Liam gekümmert wen ner wach war und ihm auch etwas zu trinken und essen geholt. Mishas gemurmel hatte er mitbekommen als er in den nach oben geholten Schaukelstuhl saß und den Schlafenden Liam im Arm wiegte. Angespannt war er bei ihren Worten die doch sehr leise waren. Aber wusste er auch das es nur Träume und Ängste waren die nun stark überhand genommen hatten. Liam schlummerte in seiner Wiege als es bereits Dämmerte. Hin und wieder hatte ich Misha mit einem kühlen Tuch die Stirn abgetupft. ALs er gerade mit frischen Wasser leise wieder kam sah er das sie sich bewegte und auf die Seite drehte. So nahm er wieder ein Tuch befeuchtete es etwas und setzte sich ans Bett. Strich ihr sanft die verklebten Haare aus dem Gesicht und legte das Tuch sanft wieder auf die Stirn etwas während er ihr sanft über den Rücken strich. Beruhigend und zu zeigend das er da war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 Feb 2018 - 21:12

KEITH COLLIN


Ich legte die Arme um meine kleine und lächelte glücklich. Dann erhob ich mich mit ihr auf dem Arm und hielt sie fest und ging langsam in unsere Hütte rüber auf dem weg sagte ich leise an ihrem Ohr.

Lass uns nach Nicci schauen und ob wir ihr etwas bringen können mhm? Was meinst du hilfst du mir zu überlegen was sie brauchen könnte wenn sie aufwacht?






MISHA TORRENO 


Als ich die kühle auf der Stirn fühlte flatterten meine Augenlider.  Als ich dann Tyrones Hand spürte hielt ich kurz den Atem an ehe ich tief ausatmen und die Augen aufschlug. Es dauerte einen Moment bis ich Tyrone erkennen konnte.

Liam geht es ihm gut? Die anderen? Habe ich jemanden verletzt? 


Ich drehte mich wieder auf den Rücken und brauchte fast all meine Kraft um mich an der wand etwas hoch zuschieben um ein wenig aufrechter eine halb sitzende Position zu finden. Ich griff nach seiner Hand sie War warm aber es tat gut. Meine Hände zitterten doch als ich seine halten konnte viel es nicht mehr so auf. 

Es es tut mir so leid. Noch mehr schmerzt es mich aber das ich es vielleicht sein werde die versuchen wird dich hier zu halten selbst wenn andere dich brauchen sollten. Es tut mir so leid...


Ich wollte nichts mehr das er glücklich War.  Aber hier bei uns nicht irgendwann an einem anderen Ort an dem wir ihm nicht folgen konnten. 

Unserer Tochter geht es gut. Ihr ist nichts passiert. 


Ich konnte ihm kaum in die Augen sehen und blickte desshalb auf seine Hand um mich irgendwie abzulenken um nicht wieder in Tränen auszubrechen . Was hatte ich nur getan? Ich hatte alle hier in Gefahr gebracht. Was dachte er nun von mir? Konnte er mich jetzt denn immer noch lieben? Wie sollte er? Ich hatte seine Söhne seine ungeborene Tochter ich hatte Finja Cafrina und die zillinge und ihn selbst in Gefahr gebracht. Auch Nicci der ich versprochen hatte das sie hier sicher sein würde. 

Oh bei der Schöpferin was habe ich nur getan?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 Feb 2018 - 22:44

Weiter saß er an ihrem Bett und sah sie an. Als sie sich aufrichtete half er ihr ein wenig und sah sie aufmerksam an. Sachte hielt er ihre Hand und strich sanft über ihre weiche Haut.

"Es geht alle gut. Niemanden ist etwas passiert. Nicci hat ein Schild über uns alle gelegt so das wir nicht fort konnten aber geschützt waren. Danach ist sie dir nachgelaufen und hat dich ein Stück zurück getragen ehe Keith und ich euch eingeholt hatten als es vorbei war. Nicci war sehr erschöpft und dich hat es wieder alle Kräfte geraubt. Du hast fast einen ganzen Tag geschlafen."

Er richtete sich leicht vor und gab ihr einen Kuss auf die Stirn ehe er seine zweite Hand auf ihren Bauch legte und nun seine Tochter, wie er gerade erfahren hatte, sanft so streichelte.

"Liam schläft wieder. Hat eben etwas gegessen und getrunken. Keith kümmert sich um Finja und Nicci. Cafrina wünscht dir eine gute Erholung und den Zwillingen geht es gut. Komm wieder zu Kräften. Ich denke wir ziehen dir erst einmal das Kleid aus, waschen dich etwas und dann bekommst du ein frisches. Du wirst sehen, das es dir danach wieder besser etwas geht."

Damit machte er anstallten ihr beim Ausziehen zu helfen.


Finja lächelte glücklich ihrem Ada zu und nickte.

"Wird sie weiter auf dem Gästebett schlafen in der Stube hinter dem Regal alleine unten? Oder möchte sie vielleicht mein Zimmer haben oben? Dann kann sie ruhe haben und sich zurückziehen wie sie alleine sein möchte. Vielleicht hat sie ja auch Hunger oder möchte einfach mal in den Arm genommen werden. Sie braucht sicher auch Kleidung zum wechseln."

plapperte Finja leise um nicht zu laut zu sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 Feb 2018 - 23:34

Ich sah ihn an. Ich fügte mich einfach und versuchte ihm zu helfen wo ich konnte. Ich hatte einen tag geschlafen?  Sein Kuss ließ etwas Licht in meine trüben Gedanken bringen doch ich konnte ihn immer noch nicht ansehen. 
Das Kleid nicht mehr an zu haben tat gut. Nach dem waschen fühlte ich mich besser und das frische Kleid tat sein übriges. Ich konnte es mir jedoch nicht nehmen lassen nach unserem Sohn zu sehen der tief uns fest schlief. Ich sah ihn einfach nur an voller Liebe betrachtete ich den kleinen schlafenden.  
Dann half ich noch neue Laken auf das bett zu tun damit ich die verschwitzten in den nächsten tagen waschen konnte. 
Als ich dann wieder lag drehte ich mich auf die Seite zu der leeren Seite im bett und wartete auf Tyrone.  


KEITH COLLIN 

ich lachte leise. Ja Finja Ideen waren gut. 

Wenn sie wach ist fragen wir sie ob sie dein zimmer möchte mhm? Du könntest bei mir bleiben bis wir ein zimmer bauen können was meinst du?


Ich ließ Finja herunter und hörte auf Niccis Atem.  Ich legte eine Hand auf Finja Schulter um ihre Augen nutzen zu können. Ich sah Nicci an und strich jener sanft über den Kopf und sah nach ob alles in der nähe stand essen zu trinken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 Feb 2018 - 23:55

Tyrone räumte die verschwitzten Stoffe fort und holte noch etwas zu trinken und essen für Misha. Dort setzte er sich auf die Bettkannte der leeren Seite und betrachtete seine Frau. Stellte dann das Tablett für sie auf die leere Seite damit sie sich bedienen kann. Dadurch das Liam schlief war es ruhig.

"Stärke dich, du brauchst es."

sprach er sanft zu ihr und sah sie wieder genau an ehe er die Stimme erhob wieder.

"Misha. Niemand wird mich fort holen. Wer sollte mich hier finden? Solange du nicht hingehst und lauthals auf dem Mark in der Stadt verkündest wer ich bin wird es niemand erfahren. Ich bin hier Tyrone Abear, ein einfacher Land- & Grundbesitzer der mit seiner Familie hier lebt. Niemand anderes. Tyrone von Seamanna exestiert nicht mehr. Es sei den ihr lasst ihn von den Toten auferstehen. Verstehst du was ich dir damit sagen möchte? Ich gehe hier nicht fort. Es sei den man zwingt mich dazu."



Finja sah kurz zu ihrem Ada und dann zu Nicci wie sie dort lag und scheinbar noch schlief. Blass sah sie aus aber sehr hübsch. Bezüglich dem Zimmer nickte sie. Wenn es Nicci half würde sie es gerne ihr geben und bei Ada schlafen. Oder Nicci schlief bei Ada dann konnte er auf sie aufpassen und beschützen so wie er es immer bei ihr tat. Das würde ihr sicher auch helfen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 3 Feb 2018 - 0:06

Ebenso wie Misha hatte ich über einen Tag wieder geschlafen. Was mich aufwachen ließ wusste ich nicht, aber aus meiner ernsten blassen Mine legte sich unterbewusst ein warmes leichtes lächeln. Die Berührung war angenehm und sanft gewesen. Etwas was mir gut tat im vergleich zu dem rest. Instinktiv drehte ich meinen Kopf leicht in die Richtung aus der die Hand meinen Kopf strich. Von diesem gefühl wünschte ich mir mehr. Doch nur einen langen moment dann begann mein Kopf sich mit einzuchalten und mich daran zu erinnern wie schlecht die Welt war und was se mir bisher nur gegeben hatte. Ein Grund mehr die Augen aufzuschlagen und nach zweimaligen Blinzeln Keith und Finja stehen zu sehen. Kurz war ich erschrocken. Hatte ich etwas getan?

"Ist ... ist etwas .. passiert? Habe ich etwas falsch gemacht?"

fragte ich vorsichtig und unsicher nach und richtete mich leicht auf um zur Not zurück zu weichen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 3 Feb 2018 - 1:23

Als ich das essen sah musste ich lächeln denn erst jetut merkte ich das hunger Gefühl das sich in mir ausgebreitet hatte und Durst.  Ich aß langsam und trank ein wenig. Ich sah Tyrone an. Seine Worte kamen erst Wie durch Watte zu mir durch ehe sie den Panzer um mich zum zerschmettern brachten und ich Tyrone ansah ich konnte in seine Augen sehen und langsam Begriff ich was er mir sagen wollte. Ich öffnete den Mund wollte etwas sagen doch es kamen keine Worte heraus.  Ich schob das Tablett etwas zur Seite und robbt auf den knien näher zu ihm. Ich streckte langsam eine Hand aus und berührte sanft eine seiner Wangen.

Ja ich... ich habe es verstanden. Ich habe es verstanden.


Langsam kam auch wieder Freude in meine gefühle. Ich wollte wieder etwas sagen doch jetzt kam nichts mehr über meine lippen. Meine Unterlippe zitterte. Tränen der Freude rannen über meine Wangen.  Ich versuchte wieder etwas zu sagen doch es ging nicht. Ich legte die andere Hand über sein Herz.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 3 Feb 2018 - 1:31

Als Nicci aufwachte lächelte ich erst ehe ich merkte das sie sich wohl erschreckt hatte kurz. Ich ließ sie meine Hände sehen und schüttelte den Kopf. 

Nein du hast nichts getan ausser uns allen das leben zu retten wie mir scheint. Beruhig dich Finja und ich wollten nur sehen ob du alles hast was du brauchst. Und Finja wollte dir einen Vorschlag machen wenn du möchtest.


Ich setzte mich auf das Ende des Bettes und strich Nicci sanft über die Hand und hielt jene kurz fest. Nur um ihr zu zeigen das alles gut War. 

Es ist alles gut du brauchst keine angst haben wir tun dir nichts. Finja würde mich aus dem Haus jagen wenn ich nicht dafür sorgen würde das es dir gut geht nicht wahr Nurmira? 


Ich musste leicht lachen bei diesem Gedanke.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 3 Feb 2018 - 11:46

Mit weiten Augen betrachtete ich die beiden kurz ehe sie sich wieder normalisierten und ich ein zwei mal blinzelte und beruhigte. Mein Blick wanderte weiter zu meiner Hand die von seiner gehalten wurde und gestreichelt. Ich musste innerlich zugeben das es angenehm war einmal sanft berührt zu werden. Ich hatte ihnen das Leben gerettet. Das hörte ich ... selten. Sonst hatte ich früher nur Leben genommen. Etwas in mir nahm langsam war ein gefühl das ich wohl mir selbst noch lange nicht eingestehen wollte. Das Gefühl angekommen zu sein nach einer unendlichen Reise. Ein lächeln kehrte ganz leicht auf meine Lippen zurück und ich hob auch den Kopf an um die beiden an zu sehen. Zum chluss ruhte mein Blick auf dem Jungen Mädchen.

"Es scheint mir als wenn du die Hausherrin hier bist oder zumindest sich viel um dich dreht. Du musst etwas ganz besonderes sein, Finja. Du nanntest sie Numira. Das ist die alte vergessene Sprache der Untergegangenen Meereskönige. Ich musste sie in meiner Kindheit lernen so wie weitere vergessene Sprachen. Warst du in deiner Jugend in der Ausbildung bei jemanden der dir dies lehrte?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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