Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am So 4 Feb 2018 - 12:11

Tyrone blieb bei ihr sitzen während sie aß und ihm zu hörte. Als sie schließlich zu ihm herüber kam ließ er die berührung zu und strich sanft über ihre Hand an seiner Wange ehe er sie sanft in den Arm nahm. Mit der freien Hand wischte er ihr die Tränen fort. Sie hatte verstanden und das war ihm das wichtigste gewesen nach dem erlebten. Dann zog er sie richtig in seine Arme und küsste sanft ihre Stirn ehe er seine Wange an ihren Rabenschopf legte.

"Bewahre das Geheimnis über mich und ich bleibe. Verrate mich an die Welt und ich gehe fort. Es liegt in deiner Hand, mein Herz. Du bestimmst über unser Leben und die Zukunft."



Finja hingegen saß ruhig daneben und lächelte Nicci zu. Als Nicci sie nun ansprach nickte sie schmunzelnd.

"Ich wollte dich fragen ob du gerne mein Zimmer für dich haben möchtest. Du kannst dich dort zurück ziehen und auch sehr gut schlafen. Dann schlaf ich bei Ada. Mir macht das nichts aus. Ich möchte das du dich wohl fühlst und das es dir gut geht. Wenn du möchtest back ich dir auch etwas leckeres. Misha hat mir das gezeigt und ich backe sehr gerne. Du brauchst hier keine Angst haben. Als ich damals Ada kennen gelernt habe hatte ich auch große Angst und habe niemanden getraut. Aber Ada war für mich da, hat auf mich aufgepasst und wenn es ganz schlimm war hat er mich in den Arm genommen und ich wusste nun kann mir nichts mehr passieren. Wenn du Angst hast, kann er dich bestimmt auch so in den Arm nehmen und dann hast du keine Angst mehr."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 6 Feb 2018 - 0:29

Ich schlang die arme um ihn wie eine ertrinkende. Ich wollte ihn spüren wollte sicher gehen das er da War.  Ich vergib mein Gesicht an seiner Schulter und hielt ihn einfach im Arm.

Ich werde dieses wissen niemals mit aussenstehenden teilen. Ich werde dich niemals verraten. Du hast mich damals auch nicht verraten auch wenn du es einfach hättest tun können. Du kanntest mich nicht und hast mich trozdem nicht verraten. Wie könnte ich jemals den mann verraten der mir mehr bedeutet als mein leben? Ich bin so froh das du hier bist jetzt bei mir. Es tut mir so leid es War meine schuld ich hatte einfach nur angst und habe alles andere vergessen es War wie weggewischt da War einfach nur diese Angst.  Wie damals als ich zu deinem Bruder gebracht wurde und ich dachte jetut töten sie mich gleich.


Ich fuhr mir einer Hand in seine Haare und strich sanft hindurch es beruhigte mich ihn zu fühlen und zu berühren. Es War vertraut und sicher.


KEITH COLLIN 


Ich lächelte sanft. Als sie von uns Meereskönigen sprach wurde ich aufmerksamer. Untergegangen also ich musste lächeln und schüttelte leicht den Kopf.  Ob ich sie gelernt hatte ja so konnte man das durchaus nennen.

Leeuman na eltra thero sigh geteilt (ja mir wurde die Sprache gelehrt )
Und meine Nurmira wird sie auch lernen wenn sie einmal möchte. Diese Sprache ist rein ohne Lüge und klar. 


Als Finja nun sprach lachte ich leise.

Oh ja die Kuchen der beiden sind hervorragend. Wenn sie backen kann man es bis in den Wald riechen und es schmeckt köstlich.  Ja nicht War meine kleine Umarmungen können manchmal mehr geben als Worte.  Aber weißt du Finja du bist meine nurmira wir kennen uns gut sogar. Nicci hingegen meine liebe kennt deinen Ada nicht so gut. Wir sollten das mit den Umarmungen langsam angehen Nicci und ich. Ich denke bei dir ist es etwas anderes wenn Nicci möchte kannst du gerne sie umarmen wir ich es mit dir tue. 


Eine bessere Erklärung viel mir im Moment nicht ein dazu. Natürlich War das Angebot jeder zeit da sie in den arm zu nehmen jedoch würde ich es nie tun ehe sie nicht einverstanden War.  Aber dies Finja jetut zu erklären wäre n8ch richtig. Zu vieles War dabei was sie noch nicht verstehen würde.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 8 Feb 2018 - 14:40

Ich wartete ruhig ab wie Keith seiner Tochter etwas versuchte zu erklären. Ich verstand jedoch aus welchen Beweggründen Finja dies vorschlug und auch warum Keith ihr dies antwortete. Ein leichtes lächeln ging zu Finja und vorsichtig hob ich den Arm um ihr anzubieten wenn sie es möchte dürfte sie mich gerne umarmen. Sie war ein Kind und so wie ich es vertand damals in einer ähnlichen Situation gewesen. Um jedoch Keith auch zu antworten hob ich den Blick wieder zu ihm an.

"Elsatera defesto kanu na letra ilvena di sah wen. Amun festa kalio de la mena inu mena ila de hela."   (Wahrheit und Reinheit ist für viele nicht mehr möglich. Doch jene die sie sprechen, sprechen mit dem Herzen.)

antwortete ich ihm und wechselte dann wieder zurück.

"Finja ich danke dir für dein Angebot, das ist sehr lieb von dir. Doch behalte ruhig dein Zimmer. Mir reicht dieses Bett hier. Das ist mehr als ich je hatte und um das ich bitten kann. Deshalb bin ich euch beiden Dankbar das ich dieses Bett hier nutzen darf. Zudem habe ich versprochen einen Schutzwall um euren Hof zu legen und das werde ich auch tun. Ihr gebt mir hier Sicherheit, besonders du Keith und auch wenn ich nicht viel kann, das kann ich. Euch auf meine Art schützen. Denn das ist es was ich kann. Zudem möchte ich euch beiden meine Geschichte erzählen. Ich vertraue euch beiden. Wer ich war und wer ich wurde und wer ich nun bin. Wenn ihr dies möchtet."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 9 Feb 2018 - 13:17

Ja vielleicht War dem so im lande. Jedoch hier bei uns bei meinem Vater und mir war die alte Sprache das was sie immer War.  Rein und nur die Wahrheit.  Es War nun eben unsere Aufgabe als die letzten Erben der meereskönige.  Liam War noch zu klein und das neue ungeborene auch. Wabe wir würden die Tradition sicher aufrechterhalten.  Ich musste lächeln bei dem Gedanke.  Und machte dann etwas Platz für Finja wenn sie Nicci umarmen wollte.  

Ich denke Finja Angebot kann 7ch nur bestätigen.  Du solltest das zimmer nehmen bis wir einen weiteren Raum angebaut haben das hatten wir eh vor. Wir werden sicherlich noch 1 bis 2 mal anbauen müssen also können wir auch jetzt damit anfangen. Ich möchte das auch du einen rückzugsort hast der nur dir gehört der dein ist. Du wirst es brauchen. Das Gefühl nur als Gast zu sein könnte irgendwann unangenehm vielleicht für dich werden. Das hier sollte für dich dein zu hause werden wenn du möchtest dein reich dein rückzugsort und nicht ein Unterschlupf bei Freunden.  Wir sind hier alle eine Familie auf die eine und andere Weise.  Jeder hier hat seinen eigenen Bereich und doch können wir wenn wir wollen alles teilen. Misha und Tyrone und Liam teilen sich das Haupthaus.  Dieses Haus ist Finja und das meine. Cafrina hat mit den Zwillingen ebenfalls ihren eigenen Bereich.  Es wäre also kein Aufwand oder Zumutung ein weiteres heim zu schaffen. Und du musst natürlich auch nicht aber das Angebot wird stehen da mein Vater und ich eh weiter bauen werden . Ob die Räume dann leer stehen erstmal oder nicht wäre nicht weiter von Bedeutung.  
Lea ther louth maste metri leth (ein zu Hause kann überall sein aber Wände helfen manchmal dabei)


Natürlich wäre es ganz ihre Entscheidung aber da Vater und ich weiter bauen wollten wäre dies natürlich ideal. Wie ich bereits Nicci gesagt hatte ob die Räume nun Leerstehen würden oder zumindest 1 genutzt wurde wäre dann relativ egal.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 11 Feb 2018 - 22:50

Ich lauchte seinen Worten und ließ meinen Blick zu Finja gleiten einen Moment ehe ich ihn wieder anschaute und leicht nickte. Verstand ich das was er mir damit ausdrücken wollte. Doch noch fühlte ich mich nicht danach hier etwas zu erhalten daher schüttelte ich nach einem längeren Moment den Kopf.

"Ich danke euch beiden für das Angebot, aber ich hab wirklich alles mit dem Bett hier und wie du sagtest, ob es leersteht oder später bezogen wird eilt jetzt nicht. Daher bleibe ich vorerst hier. Vielen Dank, aber für das Angebot."

Sollte ich wirklich einmal etwas für mich brauchen dann würde ich ihn darauf ansprechen, doch bis dahin wollte ich lieber alles belassen wie es gerade war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Mo 12 Feb 2018 - 14:24

Finja hatte ihrem Ada zugehört und kurz überlegte, aber soganz verstand sie es nicht. Wie dem auch sei Sie beschlossas Nicci eine Umarmung benötigte und daher krabbelte si kurz vorsichtig vor und umarmte sie ganz sanft. Was die Erwachsenden redeten floss nur halb an ihr vorbei. Sie musste schließlich gerade Nicci umarmen und ihr ganz viel wärme geben. Ada würde sicher mit Nicci eine Lösung finden und sie würde einfach beide dabei unterstützen. Schließlich ließ sie Nicci wieder los und sah sie und Ada an.

"Ich mach euch und Misha und Tyrone und Liam leckere Küchlein. Da wird einem auch von innen ganz warm."

lächelte sie rst Nicci dann Keith zu ehe sie sich erhob und lächelnd die beiden verließ um alles zusammen zu suchen um die Küchlein zu machen. Hatte sie schließlich schon oft alleine gemacht und Misha war immer zufrieden gewesen, zumal sie auch immer ordentlich und sauber arbeitete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 13 Feb 2018 - 11:03

Als mich Finja umarmte war es ein komisches Gefühl. Etwas steif legte ich meine Arme ebenfalls um sie. Aber nach und nach wurden jene auch lockerer. Ich spürte wie sich das Mädchen an mich kuschelte durch die Umarmung und es war nicht weil sie musste sondern weil sie es wollte. Es war angenehm und warm und es tat gut. Sie hatte wirklich recht. Eine Umarmung tat wirklich gut. Als sie sich schließlich löste und verkündete das sie Küchlein backen wollte kam das erste mal seit ich hier war ein überraschtes und doch freudiges und amüsiertes lächeln fast lachen über mein Gesicht. Das auch noch anhielt als sie sich erhob und uns beide noch einen Moment anblickte und dann verschwand.

"Finja ist wirklich eine wundervolle Seele."

stellte ich fest und sah ihr einen Moment nach ehe mein Blick sich wieder Keith zuwand.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 16 Feb 2018 - 12:03

Ich hatte zu Niccis Worten Genickt nun dann sollte es so sein. Die zeit würde schon zeigen was kommen würde. 
Als Finja sich auf den Weg machte lächelte ich sanft und wannte mich dann wieder Nicci zu.

Dann werden wir die Zeit kommen und entscheiden lassen denke ich. Ich Danke dir für deine offenheit.  Wir werden uns freuen mehr über dich zu lernen und dich besser kennenzulernen.  Wenn du Fragen zu oder über uns hast stell sie bitte. Wir werden sie dir beantworten soweit wir können. 


Ich neigte kurz den kopf und griff sanft nach einer ihrer Hände. 

Kann ich sonst etwas für dich tun? Brauchst bestimmte Dinge die wir bis jetzt nicht hier haben?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 20 Feb 2018 - 1:36

Als er nach meiner Hand griff blickte ich auf jene herab. Dieses mal war kein verlangen sie zurück zu ziehen oder so. Im Gegenteil. Seine Hand mit meiner zu spüren war angenehm so wie ich es bisher nicht kannte.

"Ich brauch wirklich nichts. Ich hab nie etwas wirklich besäßen oder so. Wenn ich etwas brauchte habe ich mir es mit meiner Magie herbei geholt oder einfach genommen. Zumindest damals....."

man merkte das meine Stimme leiser wurde und das bereuen im Unterton mit dabei lag.

"In der Zeit der Wandlung war alles nur darauf ausgelegt meiner Herrin zu gefallen und das sie glücklich war und das zu jedem Preis. Doch jetzt, nach der Gefangenschaft und der ...... und der .... Zeit....."

meine Stimme brach ab. Ja, was war nun?


"... Ich weiß es nicht. Mit meiner Flucht habe ich ... ein völlig neues ... Leben begonnen. Eines das ich ... nicht kenne. Meine Stärke war Schutz, Angriff, Verteidigung. Mit allen Mittel die meine Dunkle Magie hergab und es störte mich nicht wer dabei zu Schaden kam oder starb. Anfangs weil ich so erzogen wurde, danach weil ich meine Herrin beschützen musste, ja selbst bei meiner Flucht aus dem Kerker nahm ich mir was noch möglich war um zu kräften zu kommen, um zu jemanden den ich kenne zu gelangen. Kyara und Baba waren die einzigen zu dem Zeitpunkt. Und nun ... Ich besitze fetzen von Stoff am Leib die Misha gewiss schon unauffällig verschwinden hat lassen und erwarte ein Kind. Dabei wurde ich schon früh gewarnt dies niemals zu bekommen, weil wir, die mit Dunkler Magie leben und der Zerstörung Dienen kein Leben erschaffen sollen. Leben ist Licht und Licht wird von der Dunkelheit zu jeder Zeit angegriffen. Die erste Phase der Dunklen Schwangerschaft, jene die Dunkle Reinblüter wie ich, nur durchleben die lange im Dienste des Zerstörers standen. Ich weiß nicht ob ich dafür Stark genug bin auch die anderen zwei zu überstehen. Man wird täglich sehen wie mein Körper sich verändert und besonders mein Bauch wächst um sich vorzubereiten. In zwei Monaten wird die zweite Phase einsetzten und als Einleitung der Geburt die dritte. Es wird ähnlich sein wie du es bereits im Wald kennengelernt hast bei mir. Meine Magie stört das nicht. Lediglich in dem Moment wo die Wehen einsetzten wird sie sich komplett zurückziehen und verschwinden um nicht bei der Geburt zu stören. Sobald die Nabelschnur durchtrennt ist wird sie wiederkehren. Sobald mein Kind auf der Welt ist, wird es ganz normal Altern wie jedes Menschenkind auch. Nur das es mit Magie gesegnet ist die ich sie leeren werde für das Gute zu benutzen. Sollte ich es überleben ....."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 21 Feb 2018 - 21:30

Ich hatte ihr aufmerksam zu gehört.  Ließ sie berichten und nahm ihre Geschichte an ohne sie zu beurteilen oder Nicci dadurch anders zu sehen. Es bereitete mir eher Unmut das immernoch so viel Gewalt auf dieser Welt gab. 
Als sie von der Schwangerschaft berichtete merkte ich mir alles gut es würde sicher nicht schaden dies stehts im Hinterkopf zu behalten.
Als sie geendet hatte gab ich ihr noch ein wenig zeit sich zu sammeln ehe ich antwortete.

Ich Danke für dein Vertrauen zu mir. Und glaube mir wenn ich dir sage deine Vergangenheit gehört zu dir aber sie bestimmt für mich nicht wer du bist. Ich habe dich so wie du jetzt bist kennengelernt und daran wird sich nichts ändern aus meiner Sicht.  Du bist hier willkommen und wir begleiten dich gerne auf deinem weiteren Weg solange dich jener hier hält. Sieh es als einen weiteren Start in das Leben.  Freue dich auf dein Kind und fühle dich sicher. Ich werde dich so gut es geht unterstützen bei deiner Schwangerschaft soweit mir dies möglich ist. Wir alle haben eine Vergangenheit die uns geprägt hat wir alle hier wissen wie es ist unter Gewalt zu leiden und misstrauen. Dies wird dir hier nicht begegnen. Nun sagen wir solange uns niemand angreift oder unsere Familie bedroht wird hier alles friedlich sein.


Ich schmunzelte kurz. Ja wir alle waren ein interessanter Haufen von Personen die aufeinander getroffen waren .

Ich denke mit der zeit wirst du auch die Geschichten hinter uns erfahren. Ich möchte dich nur um eins bitten. Solltest du einmal fort von hier gehen behalte uns in Gedanken jedoch erzähle nur Personen denen du trauen kannst von uns. 


Ich hatte nach ihren beiden Händen gegriffen und hielt sie sanft in meinen und strich mit dem Daumen über ihre Handrücken. 

Ansonsten lebe wie es dir beliebt hier. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 22 Feb 2018 - 10:41

Dankbar dafür das ich mich Sammeln konnte und hob ich meinen Kopf da mein Blick noch auf unseren beiden Händen geruht hatte. Seine Worte beruhigten mich und daher nickte ichschließlich.

"Ich verrate niemanden von euch. Und da ich nicht viele Menschen kenne und noch weniger denen ich Vertrauen kann, werdet ihr sicher sein."



Eine weile war ich nun schon bei dieser lieben Familie, die mich so herzlich aufgenommen hatte. Anfangs schaffte ich es Kräfte mäßig noch nicht so wie ich es gerne wollte, doch Tag für Tag fühlte ich mich besser. Was wohl auch daran lag das besonder Finja mich immer wieder einfach so herzlich und spontan umarmte. Etwas was mich Anfangs immer noch ziemlich erschreckte, aber ich inzwischen sehr gerne hatte. Doch nicht nur wenn Finja mich umarmte. Misha tat es hin und wieder ebenfalls. Es war einfach ihre liebevolle Art wie ich mir denken konnte. Was mir nach einigen Wochen auffiel oder viel mehr was ich bemerkte, war das ich mich besonders in Keith gesellschaft und noch mehr in seiner Nähe wohl fühlte. Es war mir als wenn mich hin und wieder auch etwas zu ihm hin zog. Ein Gefühl das mir Wärme und Geborgenheit gab. Zwischenzeitlich hatte ich auch weitläufig um das Grundstück der Familie einen Schutzwall mit mehreren Ebenen gezogen und besonders darauf geachtet ihn sehr fein und weich zu gestalten das es selbst Magischen Wesen und Zauberern nicht direkt auffällt das ich sie von dem großen Grundstück und der Familie fortwand und in eine andere Richtung lenkte. Jene die schlechter Gesinnung waren und der Familie schaden könnte. Ich wollte das es ihnen gut ging und sie in Frieden leben konnten, jetzt so wie in Zukunft. Selbst wenn ich eines Tages vielleicht nicht mehr da sein würde, kommende Generationen der Familie würden hier stehts den Schutz haben den sie bedarf. Denn von Jahr zu Jahr würde der Wall stärker werden und wachsen und so Sicherheit geben. Um alle ein wenig zu unterstützen hatte ich besonders am Anfang, Misha und Finja viel beobachtet und dann nach und nach begonnen in dem Teil der Hütte wo Keith, Finja und ich schliefen, täglich aufzuräumen und sauber zu machen. Gemeinsam mit Misha und Finja machte ich die Wäsche die Anfiel. Auch die Gesprche mit Cafrina waren sehr interessant, besonders da ihre beiden Zwillinge warliche Rabauken waren und ich so manches mal wegen ihnen lachen musste. Ich benutzte meine Magie fast gar nicht mehr nach einer weile und es störte mich nicht, ich musste sie auch nicht so rasch immer neu aufladen sondern es war mir als wenn sie stehtig ruhig blieb in Harmonie und Einklang wenn ich im Gleichgewicht war. Besonders dann wenn ich gerne einmal mit Keith alleine zusammen saß und wir uns unterhielten. Besonders gefiel es mir draußen auf der Holzbank am Abend, wenn Finja schon schlief und die Ruhe der Nacht einkehrte. Hier draußen vermochte man noch den Himmel und die Sterne zu sehen. Zwar kam es dadurch auch hin und wieder vor das mir mein Kopf auf seine Schulter fiel und ich nach einer weile sogar einschlief, doch schreckte es mich nicht mehr wie am Anfang. Mein Bauch hatte begonnen Gestalt anzunehmen und ich spürte hin und wieder wie das noch junge Leben in mir sich bemerkbar machte. Besonders bei Liam und Keith schien das kleine Wesen in mir sehr darauf bedacht zu sein das beide bemerkten das es da war.

Nachdem ich nun an diesem Morgen erwacht und aufgestanden war, wusch ich mich leise und kleidete mich an. Dank Misha hatte ich inzwischen auch ein Kleid zum wechseln um nicht immer das selbe zu tragen. Denn wenn ich etwas bemerkt hatte dann das Nähen, Sticken oder schneidern gar nichts für mich war. Es machte mir Spaß Finja oder den Zwilligen etwas zu erklären und Wissen zu vermitteln so das Cafrina schmunzelnd hin und wieder meinte das ich wohl damals in ihrem Dorf eine gute Lehrerin geworden wäre. Die Geschichten jedes einzelnen war inzwischen auch langsam an mich heran getragen worden. Es trafen sich viele Schwere Schicksale hier die gemeinsam ein neues Leben gefunden hatten. Stellte ich mal wieder fest als ich meine langen Blonden Haare zu einem Zopf verflochten hatte und an die frühe Morgenluft leise trat um mich zu strecken. Aus dem Brunnen holte ich frisches Wasser für Misha und mich und stellte beide Eimer in die jeweiligen Küchen. Ich war schon immer ein Frühaufsteher, kam ich mit wenigen Stunden einfach auch aus. Wenn gleich die wenigen Stunden sich inzwischen schon auf gute 5-7 Stunden je nachdem erhöht hatten. Wie jeden Morgen wischte ich mit einem Lappen die Oberflächen ab, stellte Teller und Becher auf den Tisch und begann mit dem erhitzen des Wassers. Ein Ablauf der sich inzwischen so eingespielt hatte zwischen Misha, Finja und mir. Mehr zufällig glitt mein Blick aus dem Fenster und eine Hand wanderte auf meinen Bauch den ich sanft mit dem Daumen leicht streichelte. Es war mehr in Gedanken versunken mit Blick in die Ferne und doch ganz nah in mich hinein. Spüren das es meinem Kind gut ging, das es mir gut ging und zu wissen das es die Richtige Endscheidung gewesen war es zu behalten. Das Leben war viel mehr Wert als man mir damals eingeprügelt hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 22 Feb 2018 - 16:07

Nach wenigen Tagen der Erholung War ich wieder in der Lage gewesen  meinen täglichen Aktivitäten nachzugehen. Doch etwas hatte sich geändert seit diesem Tag und der energiewelle. Ich war öfter in Gedanken versunken oder für mich. Ich teilte weiterhin unser Leben das War es nicht aber mit der zeit wurden meine Gedanken schwer. 
Eines morgens wachte ich auf ich konnte nicci hören jede einzelne ihrer Bewegungen doch dies konnte eigentlich nicht möglich sein es sei denn.... ich sah auf meinen Körper und ja da lag ich als einE schwarze grosse raubkatze Fell sanft und seidig dick und dicht ein Schwanz um meine hinterläufe geschlungen um meine brust lag Tyrones arm. Ich erhob mich und sprang leise vom Bett und landete lautlos. Im Spiegel betrachtete ich meinen grossen markanten Schädel und meine Augen glühend gelb mit einem orange und funkelnden punkten darin.  Meine schnurrhaare lang und dicht ich leckte mir über die Nase eine Zunge hellrosa und meine Nase nun schwarz schimmernd. Ich sah zu meinen Pranken starke kräftige grosse krallen waren dort eingebettet.  Ich ging zur wiege und sah hinein Liam schlief ich stubsten die wiege sanft an und lief dann zur Treppe und ging sie herunter. Ich sah Nicci und sprang lautlos auf einen der kleinen Kommoden und begann mein Fell sanft zu putzen und zu schnurren um Nicci zu sagen wo ich war und das keine Gefahr drohte. Das Fell fühlte gut an. Ich schnurrt weiterhin und ich konnte auf dem Fell die Vibrationen davon sehen und spüren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 22 Feb 2018 - 20:32

Mein Geist nahm Bewegung im Raum war, was mich meinen Blick dann doch abwenden ließ. Fragend betrachtete ich einen Moment die Gestalt und mein Geist nahm das Vertraute war was mir. Kurz musste ich schmunzeln und strich ihr kurz über den Kopf des seidigen schwarzen Felles. 

"Scheint als wenn deine Magie etwas verrückt spielt, mhm?"

sprach ich sie an ehe ich auch in Gedanken zu ihr sprach.

In deinem Zustand ist dies aber nicht sehr günstig all zu lange darin zu bleiben. Es schwächt deinen Körper und du brauchst deine Stärke.

Ich kraulte kurz auch noch ihren Hals und Nacken einen Moment ehe ich das heiße Wasser vom Feuer nahm. Zu heiß sollte es ja auch nicht sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 22 Feb 2018 - 20:58

Ich hob den Kopf und blickte sie an genoss das kraulen ihrer Finger.  Als sie ging schüttelte ich mich und sprang auf den Boden 

Und trozdem fühlt es sich sehr gut an. Ich werde raus gehen mir ist danach zu laufen und zu rennen. Ich werde bald zurück sein falls Tyrone nach mir suchen sollte.


Ich begab mich zur Tür und stellte mich auf die Hinterbeine um jene zu öffnen. Es dauerte eine weile doch dann bekam ich sie auf und stand dann draussen. Die frische Luft die Gerüche es War alles wunderbar. Ich schüttelte mich und hob den Kopf und schnupperte in die Luft dann sprang ich los und begann zu rennen. Der Boden unter meinen Pranken wie er vibrierte und sich anfühlte . Das dumpfe Geräusch das meine Pranken verursachten und das Gefühl wenn ich in der Luft War bei einem Sprung. 

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Die letzten tage schienen uns allen gut getan zu haben. Und doch War mir etwas an misha aufgefallen. Ich konnte nicht wirklich ausmachen was es War doch etwas War anders. Nicci schien ebenfalls langsam sich zu entspannen. Finja kümmerte sich rührend und auch was Nicci tat und wie sie sich einander und mit misha und Finja gemeinsam arbeitete als ob sie es Jahre lang tun würden. In den Nächten kam es immer mal wieder vor das ich hinaus ging um mich zu beruhigen wenn mich wieder einer der Alpträume plagte oder eher gesagt meine Erinnerungen.  In der Kälte der Nacht konnte ich mich sammeln und zur ruhe kommen. 
Diese Nacht War keine dieser nächte gewesen. Doch sie hatte mir auch nicht wirklich schlaf gebracht. Als ich nach unten ging dachte ich nicht daran ob jemand wach wäre oder bereits unterwegs.  Ich trug nur meine wickelhose die ich zum Training trug ich betrat den grossen Raum und wurde dann gewahr das jemand hier War Nicci wie mir schien.

Ich wusste nicht das du bereits wach bist entschuldige mein erscheinen ich hatte nicht damit gerechnet jemanden anzutreffen. 


Ich lächelte leicht die Situation wahr etwas ungewohnt und ich wusste nicht ganz was ich tun sollte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 22 Feb 2018 - 21:24

Schmunzelnd sah ich Misha nach.


Lass den Wind dein Herz tragen. Ich werde es ausrichten.

hatte ich ihr noch geantwortet und schloss hinter ihr wieder die Türe. Danach begann ich das Brot vom Vortag das Misha und Finja gebacken hatten für heute anzuschneiden als ein erneutes Geräusch meinen Kopf herum blicken ließ und auf Keith traf der herein gekommen war. Ohne das ich es wollte tat ich es doch, meinen Blick einmal über ihn gleiten zu lassen. Es war ja auch nicht unbedingt so das er Unattraktivität war. Ganz in Gegenteil. So richtete ich mich ganz auf um mich ihm ebenso zuzuwenden. Alles andere wäre nicht nett. Ein sanftes lächeln glitt über meine Mimik. 

"Schon in Ordnung. Es ist dein Haus. Du kannst hier soviel oder so wenig tragen wie du nur möchtest."

Ok das war jetzt auch nicht optimal gesprochen, aber die anziehende Wirkung die er wieder auf mich hatte war schwer zu unterdrücken. Besonders jetzt auch bei seinem Anblick. Doch riss ich mich rasch wieder zusammen und atmete möglichst unauffällig tief durch. Gut das er das glänzen in meinen Augen nicht sehen konnte wenn ich ihn hin und wieder betrachtete, so war es mir nicht ganz so unangenehm, wenn mich mein Körper wieder etwas aus der Bahn brachte allein wenn er in der Nähe war.


"Misha dreht draußen eine Runde und die anderen sind noch am schlafen oder noch nicht unten."

teilte ich ihm mit und strich mir eine herausgefallene Haarsträhne vom Zopf zurück.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 22 Feb 2018 - 21:34

Bei ihren Worten musste ich schmunzeln vermutlich hatte sie es anders ausdrücken wollen dich ich verstand was sie meinte. Etwas schien in der Luft zu sein ab und an hatte ich jenes Gefühl wenn Nicci und ich allein waren ich wusste nicht genau was es War aber es War durchaus auch angenehm. Ich deutete zur Tür 

Ich wollte nach draussen gehen um ein wenig eine Übungen zu machen. Es sind fast drei tage vergangen seit dem letzten mal und für mich ist es schön einen tag so zu beginnen. In ruhe und Frieden und in Balance mit voller Konzentration und kraft. 


Ja ich liebte es wirklich jeden tag damit zu beginnen. Es hatte etwas vertrautes und gutes. Es Verband mich mit meiner Geschichte und meiner Familie vor allem Verband es mich auch mit meinem Vater.  Traditionen waren nicht immer so wunderbar wie jene. Es War eben familientradition. Ich lächelte sanft. 

Wenn du möchtest kannst du zu sehen wenn du nichts anderes zu tun hast.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 23 Feb 2018 - 0:52

Kurz senkte ich verlegen meinen Blick ehe ich ihn wieder anschaute mit dem leichten und sanften Blick und lächeln. 

"Ich bin soweit fertig und habe Zeit, doch möchte ich dich nicht stören bei deinen Übungen. Kenne ich dieses Gefühl ähnlich, wenn ich früher in der Dunklen Meditation war. Nur kann ich dieser Momentan nicht nachgehen, das es zu gefährlich werden würde. Doch wenn ich dich nicht störe würde ich mich auf die Wiese setzten und dir zuschauen."


Schon halb in der Bewegung wand ich mich Seitlich von ihm zu dem Tuch um es erst über die Schulter zu legen. Dabei streifte ganz leicht mein Innenarm an seinem Arm vorbei was mir innerlich einen angenehmen warmen Schauer durch meinen Körper ziehen ließ.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 23 Feb 2018 - 11:48

Ich hörte ihre Worte und spürte den Wind ihrer Bewegungen und dann ihren Arm an meinem. Ich neigte leicht den Kopf und bot ihr dann jenen Arm an.

Es stört mich nicht im geringsten. Dann lass uns nach draussen gehen.


Ich ging zielstrebig zur Tür und trat hinaus. Ich schloss kurz die Augen und atmete tief ein dann ging ich los. Hinter das Haus zu einem freien Platz an dem ich meine Übungen gerne machte.

Dort müsste ein oder zwei baumstümpfe liegen. Finja hat es sich dort zumindest stehts gemütlich gemacht. 


Dann schloss ich die Augen und stellte mich richtig hin. Die beine etwas breiter als schulterbreit aus ein ander. Ich ging leicht in die Knie und hatte die Handflächen aneinander gelegt und hielt jene vor meiner Brust.  Den Kopf gesengt und eine kontrollierte tiefe gleichmäßige Atmung die ich durch mein zwerfell beeinflusste.
Am Anfang waren die Übungen sehr langsam und kraftvoll . Schweiß begann meinen Körper zu bedecken und ich spürte das angenehme flattern der sehen und Muskeln in mir. Auch prezesion wurde in diese Übungen gelernt. Ich beendete diesen Teil der Übungen und griff nach einem der verschiedenen Stöcke die ich zwischen zwei Bäumen in Halterungen aufbewahrte. Dieser Platz hier würde immer mehr Stück für Stück zum Trainingsplatz werden hatte ich beschlossen und dementsprechend vorgesorgt.
Ich hatte mich für einen Stock entschieden der von der dicke und Länge meinem stock entsprach. 
Nun waren die Übungen und Bewegungen schneller und prezieser auf 1 oder 2 Punkte konzentriert.  Der Stab War ab jetzt nicht mehr einfach nur Stab er diente mir als Verlängerung der arme und Hände aber auch der Bein und Füße.  Auch wenn ich nicht gegen einen Gegner kämpfte die Abläufe blieben drin.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 25 Feb 2018 - 15:59

Nachdem ich das Tuch umgelegt hatte betrachtete ich nur eine Sekunde seinen Arm und nahm jenen an um mit ihm gemeinsam nach draußen zu gehen. Als er mich auf die Baumstümpfe hinwies schaute ich zu jenen und nickte.


"Ich danke dir. Ich werde mich dort niederlassen."

Damit ließ ich ihn weiter zu seinen Übungen gehen und setzte mich dort hin. Doch später in den Schneidersitz doch auf den Boden. Angewohnheit einfach. Mein Blick bewegte sich kurz über die Umgebung um den Platz in Augenschein zu nehmen. Danach lag mein Blick auf ihm. Seinen Bewegungen und nach und nach öffnete ich meinen Geist. Etwas was ich hier bisher noch nicht getan hatte. Doch in seiner Nähe fühlte ich mich gut und diese Art Bewegungen und Übungen die er vollzog kamen mir vertraut vor, auch wenn es viele, viele viele, Jahre zurück liegen musste. Das sich meine Augen dabei schlossen merkte ich nicht, den ich sah ihn auch weiterhin, nur intensiver, die Aura die ihn umgab und sich dabei veränderte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 25 Feb 2018 - 18:29

Nach einer weile wählte ich zwei kleinere Stöcke die meinen kurzschwertern glichen. Wieder eine völlig andere Taktik und doch blieb der gleiche bestimmende Fluss in meinen Bewegungen.  Etwas was mein Vater mich lerte wenn wir trainiert hatten als ich noch klein War.  Bleib im Fluss der Bewegung sie trägt dich und gibt dir Kraft.  Worte auf denen ich angefangen hatte irgendwann mein leben aufzubauen. Als meine Gedanken wieder wichen und sie nur noch in meinen Bewegungen waren nahm auch wieder die kraft zu mit der ich meine Bewegungen ausführte. Vorher War es ein sanfter Fluss jetzt kraftvoll und wenn im Kampf eingesetzt tötlich. Zum Schluss legte ich auch die Stöcke zurück und begann wieder mit den Übungen mot denen ich begonnen hatte. Dann setzte ich mich und schloss alles mit einer kurzem Meditation ab.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 27 Feb 2018 - 15:11

Es war faszinierend einmal soetwas zu beobachten ohne es zerstören zu wollen. Im Gegenteil. Ich sah die Stärke und das Gefühle was sich darin befand. Als er die Stöcke wieder fort legte öffnete ich meine Augen wieder. Ich sah das er noch nicht fertig war aber ich blieb wo ich war. Wenn gleich es mich etwas fröstelte und ich das Tuch etwas enger um mich zog. Sanft strich meine Hand an einer Stelle über meinen Bauch. Das kleine Wesen war wach und schien die nähe meiner Hand zu suchen. So glitt mein Blick sanft und liebevoll herab und blieb eine weile dort. Es beruhigte mich zu Wissen das in dem Moment alle gut zu sein schien. Als ich meinen Blick wieder hob schien Keith sich zu einer Meditation hingesetzt zu haben. Eine weile verweilte ich weiterhin an meiner Position während ein sanfter liebevoller Blick auch auf Keith lag. Ich sah ihn an und doch schien ich durch ihn hindurch zu sehen mit einen mal. Eine Dunkle Woge die über meinen Körper zog kündigte etwas an als meine Augen vollkommen schwarz wurden und ich einen Moment das Gefühl hatte im Freien Raum im Nichts zu schweben. Dann ein Sog. Ein starker sog, nicht nach hinten oder unten, sondern nach vorne. Eisigkalt. So das es mich einen Moment wieder schüttelte. Dann Stille.

Es war als wenn ich die Augen öffnete. Doch war ich nicht mehr an diesem friedlichen Ort gerade und beobachtete Keith. Es war irgendwo anders. Ich schien zwar immer noch in der selben haltung zu sein aber als ich meinen Kopf etwas drehte und meinen Blick wandern ließ der sich mehr und mehr an das merkwürdige Licht gewöhnte schien es als wenn ich durch viel unruhiges Wasser hinauf in eine tief Rote Abendsonne schauen würde. Stimmen drangen an mein Ohr. Gedämpfte. Ich war nicht alleine an diesem Ort. Eine Junge Frau und ein Junger Mann standen leise beieinander und unterhielten sich. Es wirkte vertraut und ehrlich. Mehr und mehr erkannte ich die Sprache die jene beiden Sprachen. Es war jene Sprache der Meereskönige, doch mehr wusste ich gerade nicht. Dann kam plötzlich ein wirklich hübscher Wolf herein gelaufen, wurde langsamer und blieb nah bei den beiden stehen. Schüttelte sich kurz und ich dachte die Gestalt würde Misha werden, doch war es eine Junge Frau die mich bei näheren Hinsehen an Finja erinnerte. ~Liam, Amelie ist zurück und bringt schlechte Nachrichten.~ sprach jene zu dem Jungen Mann. Besorgt blickte der angesprochene die Sprecherin an und nickte. ~Danke dir, Finja, ich komme sofort. Kümmere dich um deine Mutter, Emily. Sie braucht dich jetzt. Ich schick deine Schwester und Keith zu euch.~ damit küsste er die Junge Frau sanft und liebevoll auf die Stirn ehe er mit Finja davon ging. Emily nickte und sah den beiden kurz nach ehe sie sich zu mir umdrehte und auf mich zu kam. ~Du bist ja wach?! Wie fühlst du dich?~ Sprach sie mit mir? Wollte sie wissen wie ich mich fühlte? ~Wer bist du und wo bin ich?~ fragte ich daher, da ich gerade nicht verstanden was los war. Die hübsche Junge Frau setzte sich neben mich und nahm meine Hände in ihre. ~Es ist alles gut, Mutter. Du bist in sicherheit. Weißt du nicht mehr? Du hast gegen den Unbekannte Schwarze Seelenhändler gekämpft um ein paar Dorfbewohnern Zeit zu verschaffen zur Zuflucht hier her zu kommen. Ersamera und Amelie haben dich gefunden und verhindert das der Mistkerl dir auch deine Seele nimmt. Doch durch den Kampf mit ihm und seinem Versuch hat sich deine Seele ein wenig gelöst und du springst durch die Zeiten hin und wieder. Wir haben alles versucht deine Seele wieder zu festigen, aber seit Esmes Tod konnte auch Kyara nichts mehr festigen. Liam und ich haben mit meiner Schwester versucht dich zu stabilieren. Du bist in guten Händen. Sobald mein Bruder wieder da ist will er auch nach dir sehen. Liam schickt auch Keith hier her zu uns. Wir denken es wird dir gut tun wenn wir alle bei dir sind.~ So viele Informationen prasselten auf mich ein und ich verstand sie dennoch nicht. Fragend war mein Blick. Unverständlich für die Dinge die jene Junge Frau mir sagte. ~Ich verstehe nicht. Ich saß doch eben noch auf der Wiese und habe Keith bei seinen Übungen zugeschaut. Es war alles gut.~ Die Junge Frau strich mir über die Stirn. Sie wollte gerade antworten als ein junges Mädche hereingelaufen kam. Hinter ihr ein weiterer Junger Mann. ~Mutter du bist wach. Schau wer auch da ist. Er ist gerade angekommen.~ sprach das Mädchen und fragend wanderte mein Blick von Gesicht zu Gesicht. Der junge Mann nahm meine Hand und küsste jene. ~Keine Angst Mutter, wir sind bei dir. Du bist nicht alleine. Vater kommt auch gleich. Wir stehen das alle zusammen mit dir durch. Er wird deine Seele nicht bekommen.~ Weiterhin blickte ich zwischen der Jungen Frau, dem Jungen Mann und dem Mädchen hin und her. Jene mit dem Namen Emily sprach zu den anderen kurz. ~Sie weiß nicht wer wir sind. Sie sagte sie war eben noch auf einer Wiese und hat Vater bei Übungen zugeschaut.~ Ungläubig sah das Junge Mädchen erst Emily dann mich an. ~Aber Mutter du bist seit Tagen hier seit Ersamena und Amelie dich gefunden haben. Vater war ....~ ~Nicci? .. Du bist wach...? ~ Es war Keith Stimme die ich hörte und doch musste ich die Augen schließen da mich wieder diese Woge zu packen schien die mir eine Gänsehaut bereitete.

Dieses mal ging der Sog zurück und ich konnte mich nicht festhalten oder dergleichen. Eisigkalt riss es mich zurück. Schüttelte mich ehe ich wieder in diesem Freien Raum zu schweben schien für einen Moment. Meine Augen wurden klarer und klarer bis sie wieder normal waren. Helles Tageslicht war es unter freien Himmel. Ich holte tief Luft und schüttelte mich noch einmal kurz während ich versuchte zu begreifen was da passiert war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 1 März 2018 - 17:07

Ich wurde aus meiner Meditation geholt als ich ein seltsames Gefühl wahrnahm. Meine Nackenhaare stellten sich auf und nein Körper War alarmiert doch ich schien mich nicht bewegen zu können. Dann mit einem Mal War ich auf den Beinen und eilte zu Nicci. 

Ist alles in Ordnung bei dir? Mir war aß ob ich Gefahr gespürt hätte etwas lag in der Luft.  Ich weiß nicht was es War aber wir sollten zurück und ich sollte Vater berichten und wir müssen Misha warnen sie sollte zurück kommen.


Warum wusste ich nicht aber ich legte sanft die arme um sie und hob sie hoch. Sie War immernoch viel zu leicht aber es würde Zeit brauchen vermutlich.  Ich ging zur Hütte zurück und setzte sie dort sanft wieder ab.

Entschuldige ich werde dies nie wieder tun ohne deine Zustimmung. 


Etwas in mir war unruhig geworden. Etwas stimmte nicht etwas schien nicht richtig zu sein. Und das bereitete mir sorgen denn es schien nichts gutes zu sein. Das wusste ich mit Sicherheit. Ich hatte solch eine Reaktion schon ein paar male gehabt das erste mal bevor unser Dorf angegriffen worden war und meine Frau und unsere Tochter ermordet wurden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 1 März 2018 - 20:36

Kälte lag noch auf mir als ich Keith auf mich zu stürmen sah. Ich kam nicht wirklich dazu auf seine Worte zu erwidern oder mich groß zu wehren das er mich einfach so nahm und ins Haus trug. Erneut schüttelte es ganz leicht meinen Körper als wenn eine Gänsehaut meinen Körper rauf und runter jagte. Sofort konnte ich nicht antworten sondern holte erst ein weiteres mal Luft ehe ich meinen Kopf auch anhob uns ihn ansah.

"Ich denke schon, das alles in Ordnung ist. Oder ich hoffe es zumindest." 

Den mit Bestimmtheit konnte ich es nicht sagen. Das letzte mal das ich so etwas ähnliches erlebt hatte war bei den Visionen der Zukunft von Richard und Shanuma. Innerlich war ich noch etwas aufgewühlt dennoch suchte ich mit meinem Geist Mishas um ihr Keith bitte weiter zu geben um zukehren. Sanft glitt meine Hand auf meinen Bauch wo ich auch die Unruhe meines Kindes spürte. Konnte es wahr sein? Das was ich sah? Doch nicht die Information über mich selbst beunruhigte mich oder das Angeblich ich mehr als ein Kind dort hatte. Viel mehr spürte ich noch immer die Gefahr in der Information die mir die Junge Frau Emiliy gegeben hatte. Ein Schwarzer Seelenhändler, wurde nur alle Tausend Jahre Geboren und es war immer eine Erbin des Lichts zur Stelle um ihn zu vernichten. Wenn diese Information zutraf, dann würde entweder einer bald geboren werden oder war bereits hier. Noch immer sah ich die Besorgnis in den Gesichtern von den erwachsenden Liam, Finja und jener Emily oder den anderen jungen Mädchen und dem Jungen. Langsam hob ich wieder den Kopf an um Keith anzuschauen.


"Ich denke nicht das aktuell Gefahr droht. Vielmehr war es eine Warnung. Ich ... ich hatte glaube ich eine Vision der ... Zukunft. Es ist nicht das erste mal das ich so etwas habe, aber diese war anders."

Meine Hand wanderte zu der kleinen Pfeife die um meinen Hals hing, die ich von Kyara geschenkt bekommen hatte. Eigentlich wollte ich sie jetzt noch nicht so rasch rufen. Hatte ich mir vorgenommen sie höchstens im Notfall oder zur Geburt vorsichtig um Hilfe zu bitten. Ich ließ die Hand wieder sinken. Vielleicht hatte ich mich auch nur geirrt und ich hatte das alles falsch gedeutet und meine Seele war nicht in Gefahr in jener Vermeidlichen Zukunft.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Do 1 März 2018 - 21:33

Nicci war nun schon eine weile da und sie war wirklich nett. Finja mochte sie wirlich sehr und noch mehr wenn sie Nicci umarmen durfte und ihr etwas leckere zu essen machen konnte. Sie half mir und Misha sogar auch im Haushalt. Als sich das junge Mädchen nun erhob war es wie jeden Morgen. Kurz gestreckt und noch eine runde mit Silver geuschelt der öfters bei ihr schlief. Sie mochte ihren pelzigen Freund sehr gerne und spielte auch gerne mit ihm da sie sich doch sehr verbunden fühlte. Nachdem sie sich gewaschen hatte und für den Tag gekleidet ging sie nach unten und sah das Nicci schon alles vorbereitet hatte so das sie sich nur noch um die Speisen kümmern muste. Gewiss würden die anderen auch bald kommen. Kurz ging sie noch rüber in die Vorratskammer um noch etwas Obst zu holen als siehörte das jemand in die Hütte stürmte fast. Ihr Blick war fragend als sie zurück in den Gemeinschaftsraum kam und ihren Ada und Nicci da sah. Die blicke der beiden machten ihr Sorgen. War etwas passiert? Eigentlich hatte sie vor gehabt ihrem Ada von ihrem Traum zu erzählen den sie gehabt hatte, aber so wie sie schauten ließ sie es.

"Alles in Ordnung Ada?"

Fragte sie nun schließlich vorsichtig und stellte die Schale mit dem Obst auf den Tisch und setzte sich neben Nicci auf die Bank um sie anzusehen und auch ihren Ada. derweil konnte man Schritte  auf der Treppe hören und wenig später Tyrone hinab kommen mit Liam auf dem Arm.

"Einen schönen Guten Morgen miteinander. Da wart ihr aber schon fleißig beim Frühstück herrichten."

lächelte er den dreien zu und setzte Liam auf den von ihm gezimmerten extra Stuhl, der ihn am rutschen und rausfallen hinderte und er so auch alleine mit am Tisch sitzen konnte. Gab seinem jüngsten noch einen Kuss aufs Haar und blieb hinter ihm stehen.

"Habt ihr Misha schon gesehen? Sie scheint heute wieder früh wach zu sein."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 1 März 2018 - 21:59

Die stimmt von Finja ließ mich inne halten und ich Wand mich ihr zu. Da kam auch schon mein Vater herunter. Ich konnte Liam hören. Ich fuhr mir durch die Haare. 

Ich hatte so ein Gefühl das etwas nicht stimmt. Nicci sie hatte wohl eine Art Vision denke ich. Vater ich würde gerne mit dir reden alleine. 


Ich strich Nicci sanft über die Schulter ehe ich nach draussen trat. Die Unruhe in mir hatte zugenommen. Etwas trieb mich aber ich wusste nicht was. Draussen versuchte ich meine nun zitternde Hände unter Kontrolle zu bringen. 

Was zum....


Ich ballte die Hände zu Fäusten.  Ich schüttelte den Kopf.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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