Ein Weg in die Zukunft

Seite 33 von 40 Zurück  1 ... 18 ... 32, 33, 34 ... 36 ... 40  Weiter

Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Do 1 März 2018 - 22:09

Nun war Finja doch etwas sehr verwirrt. Er antwortete ihr nicht mal auf die Frage. Fragend wand sie ihren Kopf herum zu Tyrone und Liam. Nun verstand sie die Welt nicht mehr. Sie sah das Tyrone nickte und kurz auf Liam zeigte. So nickte Finja und setzte sich kurz um das sie zwischen Nicci und Liam saß. Während sie Liams Hand kurz etwas hielt schaute sie Nicci an.

"Was ist eine Vision? Warum ist Ada deshalb so beunruhigt?"

hoffte sie das Nicci ihr da weiterhelfen konnte. Tyrone war hinaus getreten und hatte die Tür hinter ihnen beiden geschlossen. Ernst war sein Blick.

"Tief durchatmen. Was hat dich beunruhigt an der Vision von Nicci? Waren es die Worte oder kam es aus deinem inneren?"
avatar
Finja

Anzahl der Beiträge : 111
Anmeldedatum : 16.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Gestaltenwandler
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Paneda

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 1 März 2018 - 22:24

Misha sie ist draussen in tiergesatalt. Sie muss zurück kehren  ich denke Nicci hat sie gerufen. 


Ich versuchte durchzuatmen. Doch es hatte nicht den üblichen Effekt. 

Ich habe es ihr nicht gesagt aber ich habe gesehen was sie gesehen Ada. Die Unruhe das wissen es kommt aus meinem inneren. Wir waren an einem Ort Vater ich kenne diesen Ort.  Ich erinnere mich wieder. Als sie mich damals von der Klippe stießen viel ich ins Wasser aber ich sank sanft hinein und nach unten. Als ob ich schweben würde. Ich landete in einem Gang alles dort War hell als ich nach oben sah konnte ich das Wasser sehen und die Klippen.  Es War ein Ort unter dem Meer denke ich. Sie hielten mich dort hielten mich zogen mich auf. Es kommt Stück für Stück zurück Ada Erinnerung die sie blockiert haben.


Mein Kopf bekannt weh zu tun ich hielt mir die Schläfen und ging in die Knie.  Der Schmerz War schier unerträglich. 

Mehasal theron onmira alurda Meeres sleth lathel (die Könige der Meere werden gerufen ihrem Schwur zu folgen)


Meine stimme hörte sich so fremd an die Worte die aus meinem Mund kamen schienen von jemand anderen zu kommen.
avatar
Keith Collin

Anzahl der Beiträge : 391
Anmeldedatum : 30.07.13
Alter : 26

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich:

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 1 März 2018 - 22:55

Als Keith nun mit Tyrone zusammen nach draußen ging um zu reden war ich beunruhigt. Hatte ich zu viel gesagt? War es meine Schuld? Doch nicht wirklich lange konnte ich meine Gedanken und meinen Blick auf die beiden legen, den Finja lenkte mich ab. Ich strich ihr sanft über die Wange.


"Nun es gibt verschiedene Arten von Visionen. Es gibt welche die man sich einbildet weil man nicht genügend gegessen und getrunken hat. Dann gibt es noch welche die bei Krankheit entstehen und aus unserem Inneren kommen weil wir innerlich Angst haben. Manche, die mit Magie gesegnet sind haben sogar die Fähigkeit, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft zu sehen. Ich habe die Fähigkeit den Blick in die Zukunft zu richten. Nicht immer und meistens dann wenn ich es nicht will. So eine hatte ich eben." 

erklärte ich Finja nun und zuckte dann mit den Schultern.

"Warum dein Ada so beunruhigt ist weiß ich nicht. Er macht sich wohl Sorgen. Doch vielleicht kann ich ihn später beruhigen, das was ich sah muss nicht eintreten. Es ist nur eine von unendlich vielen Pfaden des Schicksals."
avatar
Nicci

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 10.05.14
Alter : 28

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Wächter
Reich: Despain

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 1 März 2018 - 23:02

Finja hatte Nicci aufmerksam zugehört und genickt. Das konnte wohl wirklich beunruhigend sein aber wenn Nicci sagte es sei nicht so schlimm würde wohl alles gut werden.

Der ältere nickte und verschränkte er die Arme vor der Brust während er seinem Sohn aufmerksam zuhörte und anblickte. Sein Kopf war leicht schräg und etwas in ihm stieg auf. Etwas was er lange nicht mehr gespürt hatte. Einen innerlichen Sog den wen ner sich drehen würde direkt zurück nach Krofo gehen würde. Seine Augen verengten sichl leicht als Keith weiter sprach. Auch die etwas fremde Stimme die in ihm aus ihm erklang. Die Könige der Meere werden gerufen ihren Schwur zu folgen! Leicht schüttelte er den Kopf. Keith hatte niemals den Schwur getätigt wie er es damals getan hatte. Aber er kannte den Ort. Lange war es her und er kannte das Gefühl dort zu sein. Auch er war dort mehr als einmal gewesen. Als Keith in die Knie gegangen war ging er ebenfalls und zu ihm hin. Er senkte den Kopf und musste tef durchatmen als er auf seinem Arm und Brust nun auch das ziehen spürte die ihn an den Schwur erinnerte.

"Me denvar al cewane Sleth lathel reareth. A vaneth sleth de kehre va, ceste ila dero cesta."

(Ich habe den Ruf des Meeres vernommen. Ich halten Schwur und kehre zurück, so wie es meine Pflicht ist.)


Sanft hielt er seinen Sohn nun fest. Er wusste was das Bedeuten würde und ihm graute es schon jetzt es Misha mitzuteilen. Er konnte sich gegen die Menschen der Bevölkerung verleugnen, aber niemals dem Schwur des Meeres der in seinem Blut brannte.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 1 März 2018 - 23:53

Ich spürte aufeinmal etwas in meinen Händen ein gribbeln und zittern es ging über meine arme zu meiner Brust und meinem Herz.

Sethal wero loona Le Meere masth lieth  (alle Könige des Meeres werden gerufen durch euer Blut verbunden)


auf einmal konnte ich ein qängeln hören war das Liam?  Was passierte nur mit uns allen? Hatte es etwas damit zu tun saß wir beide die Söhne unseres Vaters waren. Der Schmerz hatte nachgelassen und ich rieb mir die Brust und das Gefühl lehrte zurück. 

Vater was zum Henker War das? Was ist passiert? Warum habe ich Liam weinen gehört?
avatar
Keith Collin

Anzahl der Beiträge : 391
Anmeldedatum : 30.07.13
Alter : 26

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich:

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 0:00

Als ich Niccis stimme hörte hielt ich inne und entschied mich zurück zu gehen. Ich hatte wieder meine normale gestalt angenommen und wollte zur Hütte als ich Keith und Tyrone sah ich verstand nur einen Teil doch ich verstand genau was es bedeuten würde. Ich sah die zwei an dann ging ich zu ihnen und blickte Tyrone direkt an.

Du musst also doch gehen nicht wahr? Ihr müsst alle gehen Keith Liam du..


Ich starrte ihn an Tränen rannen über meine Wangen .
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 2 März 2018 - 0:09

Als Liam anfing zu weinen wand ich meinen Blick dem kleinen Jungen zu und erhob mich. Nahm ihn sanft auf meinen Arm und wiegte ihn leicht um ihn zu beruhigen was nicht gerade leicht war den etwas schien den kleinen Jungen sehr erschüttert zu haben. Ich spürte das etwas vor sich ging was ich nicht greifen konnte, etwas was mich aber scheinbar beeinflusste. Finja sah nun auch sehr beunruhigt aus weshalb ich mit dem anderen freien Arm das Junge Mädchen in den Arm nahm. Ich wünschte ich könnte gerade mehr tun doch wusste ich einfach nicht was gerade los war zu da mich immer noch das eben gesehene selbst beunruhigte und ich irgendwie hier keinen hatte mit dem ich darüber sprechen konnte.
avatar
Nicci

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 10.05.14
Alter : 28

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Wächter
Reich: Despain

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 März 2018 - 0:30

Tyrone hätte sich gewünscht das es seine Söhne nicht trifft. Es schmerzte ihn zu wissen das sie alle drei gerufen wurden. Den die Meereskönige wurden seit vielen Jahrtausenden nicht mehr gerufen. Dann musste die Not sehr groß sein die sich ankündigte. Sanft srich er über den Rücken seines Ältesten.

"Du hörst ihn da ihr beide mein Blut in euch tragt. Du bist ein Sohn des Meeres und wenn das Meer uns ruft können wir uns dem nicht entziehen. Wenn wir uns verweigern wird es uns solang schmerzen bis wir dem nachgehen oder es uns umbringt. Der Ruf des Meeres ist seit Jahrtausenden nicht mehr erklungen, denn er erklingt nur in aller Größter Not und es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Die Schöpferin erwählte die Meereskönige nicht ohne Grund. Der Grund liegt im Ursprungen. Ich hatte gehoft das sollte dieser Fall eintreffen es keinen meiner Kinder trifft da ihr nicht den Schwur ablegtet wie ich. Doch scheinbar liegt der Schwur durch mich in euren Blut. Es tut mir Leid. Du hörst Liam weil wir verbunden sind. Wir sind verbunden im Blut und im Geiste. Mit Training kann es später soweit gehen das wir drei untereinander im Geiste komminizieren können ohne das jemand mit der Licht Magie oder der Dunklen Magie daran teilhaben kann. Wir sind Neutral und dem Schutz des Lebens verpflichtet und deshalb besonders geschützt. Je älter du wirst desto Stärker wird dieser Schutz vor leglicher anderer Magie."

Er hatte Misha bereits bemerkt und hob seinen Kopf um Misha anzusehen.

"Ja, das müssen wir. Es tut mir Leid Misha. Aber wir können uns gegen die Bevölkerung wehren und unsere besonders ich als König kann mich verleugnen. Doch wir können uns nicht dem was in unserem Blut ist und zwingt erwähren. Wir sind alle mit dem Blut der Meereskönige geboren. Wir sind Söhne des Hauses Seamana, die direkte Blutline zum ersten Meereskönig. Wenn wir uns weigern, bringt uns der Schwur um nachdem er uns viele Schmerzen bereitet hat. Wenn ich könnte würde ich dies alles auf mich nehmen um es meinen Söhnen zu ersparen, doch ich kann es nicht. Es tut mir Leid. Aber in dem Fall haben weder Keith, noch Liam, noch ich eine Wahl."

Tyrone erhob sich langsam von seinem Sohn um sich zu seiner Frau aufzurichten, näher zu treten und um sie in dem Arm zu nehmen wenn sie es zuließ.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 0:54

Ich sah ihn an. Meine Augen wurden immer grösser. Ich verstand was er sagte und trozdem War ich wütend und traurig. Ich wollte ihn in die arme nehmen aber gleichzeitig auf ihn einschlagen. 

Du wirst meinen Sohn nicht alleine mit dir nehmen. Ich werde mitkommen und sollten sie mich deswegen töten dann soll es so sein ich lasse meinen Sohn und meinen Mann nicht alleine. Erwarte bloß nicht von mir das ich zurück bleibe das ich alleine bleibe schwanger mot deiner Tochter in mir.


Ich griff nach seiner Hand. Zog ihn zu mir und legte eine Hand an seine Wange und strich darüber.

Ich bin wütend ja und traurig und am liebsten würde ich dich ohrfeigen aber zu gleich auch in den arm nehmen und deine Ehefrau sein. Aber ich würde niemals zulassen das du oder Keith oder Liam leiden muss. Wenn ihr dort hin müsst dann werde ich euch begleiten. 


Ich sah ihn an. Als ich ihn berührte ging etwas durch mich. Und es War angenehm es zog mich zu Tyrone ich würde ihn am liebsten küssen. Ich merkte wie meine Gedanken in eine Richtung wanderten die jetut alles andere als angebracht War.  Ich merkte das ich errötete und biss mit leicht auf die Wange. Ich lehnte mich vor und flüsterte zu Tyrone.

Was immer auch gerade passiert ich.... naja ich scheine darauf zu reagieren ich würde am liebsten über dich herfallen es kostet mich Viel Selbstbeherrschung dir nicht die Kleider vom Leib zu reisen.


Dabei wollte ich wütend sein oder ärgerlich oder etwas anderes aber da War nur meine liebe meine liebe zu Liam und zu Tyrone.  Oh vor allem meine liebe zu Tyrone.  Als ich die Hand löste um diesem Gefühl vielleicht etwas seine Kraft zu nehmen War es als ob dort wo meine Haut Kontakt löste brennen würde. Ich machte einen schritt zurück und ch merkte das ich unangenehmes ziehen spürte leichter Schmerz.  Ich trat wieder einen Schritt vor und es ließ nach und das verlangen nahm wieder zu.

Ich dachte es betrifft nur euch warum reagiere ich ? 


Keith War zu uns gekommen ihm schien es wieder gut zu gehen er legte Tyrone eine Hand auf die Schulter und sagte dann.

Ich gehe rein und werde Finja beruhigen und ich sollte mit Nicci sprechen.


Er lächelte Tyrone zu und ich meinte zu hören wie er sagte.

Ich denke ihr beide werdet eine weile alleine sein wollen wie mir scheint liegt die liebe in der Luft. 


Und dann War er schon auf dem weg zum Haus.  Sobald die tür zu War konnte ich nicht mehr an mich halten und ich wünschte mir Keith würde zurück kommen. Meine Hand wanderte in Tyrones Nacken und zog seinen Kopf zu mir und ich küsste ihn voller verlangen. Was War denn nur los? Aber dieses Gefühl War so wundervoll denn das War es was ich immer fühlte bei ihm und immer gefühlt hatte vor allem in unserer ersten gemeinsamen Nacht. 

Ich liebe dich 
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 2 März 2018 - 1:32

Es war leider nicht sehr einfach den kleinen Jungen zu beruhigen. Erst als ich mein eigenes Kind in mir spürte wie es sich an die Seite kuschelte an der ich Liam hielt, schien Liam ebenfalls ruhiger zu werden. Finja hielt ich ebenfalls. Doch mir fehlte wohl einfach die Erfahrung mit Kindern um ihnen besser zu helfen. 

"Es wird schon alles gut werden. Macht euch beide keine Sorgen. Eure Eltern regeln das sicher und dann können wir gleich in Ruhe Frühstücken und spätestens heute Abend ist alles wieder gut."

Zumindest hoffte ich es auch selbst. Als die Türe aufging und Keith wieder eintrat blickte ich ihn direkt an. Fragend und besorgt. Hätte ich noch einen Arm frei so hätte ch ihn ebenfalls gerade am Liebsten in den Arm genommen. Schien es mir als wen ner es gebrauchen könnte.
avatar
Nicci

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 10.05.14
Alter : 28

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Wächter
Reich: Despain

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 März 2018 - 2:01

Tyrone konnte die Reaktion von Misha durchaus verstehen. Es war nicht das was sie beide sich gewünscht hatten. Es war nicht das was sie sich hier versucht hatten aufzubauen. Er wusste das er wenn er zurückkehrte nach Krofo die Pflichten des Königs wieder antreten musste, das verlangte sein Schwur.


"Ich hätte niemals von dir verlangt Liam mir mitzugeben und allein mit unserer Tochter hier zu bleiben. Ich hatte gehoft das du mitkommst, auch wenn ich mir denken konnte das du mir deshalb das Feuer verrückt machst und du mir ja bereits sagtet das du niemals mit kommen würdest."

Als sie so nah nun bei ihm stand spürte er die wärme die er von Anfang an bei ihr empfunden hatte. Eine wärme die ihn damals auch die Liebe zu ihr gezeigt hatte. Zu ihren Worten musste er schmunzeln und er schaute kurz zu Keith um sich zu vergewissern das es ihm soweit wieder besser ging. So nickte Tyrone ihm zu und sah ihm kurz schmunzelnd nach bei seinen letzten Worten. Er hoffte für seinen Älteren Sohn das er eines tages vielleicht auch wieder jemanden an seiner Seite haben würde und Lieben konnteso das er diese wärme spüren konnte der reinen und aufrichten klaren Liebe, die bei den Meereskönigen stehts etwas intensives und besonderes war. Kaum war Keith im Haus verschwunden fiel Misha nahezu über ihn her was ihn leise lachen ließ und er sie fest in seine Arme schloss.

"Du reagierst aus zwei Gründen so intensive, meine Geliebte. Zum einen weil deine reine, aufrichtige und klare Liebe aus freien Herzen zu mir sich entschieden hat und akzeptiert hat wer wir Söhne des Meeres sind und zum anderen wegen unserer Tochter."

schmunzelte er weiter und gab ihr noch einen Kuss.

"Unsere Tochter trägt so wie Liam und Keith das Blut der Meereskönige in sich. Doch im gegensatz zu dem Schwur und der Pflicht die uns Söhnen auferlegt ist, sind die Töchter des Meeres bestimmt zu binden und zusammen zu halten. In der Nähe einer Tochter des Meeres auf dem Blute Seamana spürst du den Wunsch bei jenen zu sein die du Liebst. Entfernung lässt dich schmerzlich spüren das dir etwas fehlt. Die Legende besagt das wenn der Ruf erklingt und die Söhne zu ihrer Pflich gerufen werden, ist es an den Töchtern das zerissene zu heilen und die verbundenheit herzustellen. Wie auch wir Söhne sind die Töchter je älter sie werden vor Magie geschützt doch haben sie die Fähigkeit bewusst durch die Kräfte des Meeres Gefühle in einem zu schüren. Eine Legende besagt das es damals zwischen dem Sohn des damaligen Meereskönigs und dessen Gemahlin zu einem Zerwürfnis gekommen war, aufgrund der tatsache das jene Getreu des Schwures zur Pflicht gerufen wurden. Weil er ihr aber damals nicht sagen konnte was diese ist packte sie ihre Sachen und ihre beiden Töchter die sie mit ihm hatte und verließ den Seepalast richtung Paneda. Der Sohn des Meereskönigs konnte ihr nicht nach und musste sie mit schweren gebrochenen Herzen ziehen lassen. Seine Frau kam jedoch keine drei Tage weit als die Töchter die eine noch sehr klein und die anderen schon Hüftgroß allein mit ihrem Blick sie ziemlich nervten und auch quängelten weil jene nach Hause wollten. Es heißt sie wurde wütend und drohte die beiden sogar hier zu lassen. Erst waren die Mädchen verängstigt allein irgendwo ausgesetzt zu werden doch sie spürten ebenfalls ihre Aufgaben, auch wenn sie nicht wussten was sie waren. So gingen die beiden Töchter zu ihrer Mutter und legten je eine Hand auf ihre Wange und die Ältere sprach. 'Mutter ich weiß das du Angst hast, aber möchtest du wirklich alles was du Liebst hinter dir lassen nur weil Vater dir nichts sagen kann? Er braucht dich so wie wir dich brauchen. Nur gemeinsma können wir stark sein für das was noch kommt.' In dem Moment wuchs die Sehnsucht in der Frau und verzehrte sich aus Liebe zu ihrem Gemahl. Das Warme gefühl das sie schon immer zu ihm gezogen hat. Sie hatte aus Wut, Angst und Trotz es unterdrückt. Das Gefühl der wahren, reinen und klaren Liebe zu ihrem Mann und je weiter sie danach fort ging umso mehr verzerrte es sie von dem mann den sie liebte fort zu sein. So kehrte sie um und ihre Schritte udn Reise ging viel schneller von statten als der Weg des Fortgehens. Denn alles zog sie zurück. Als die vier wieder aufeinander trafen schloss der Sohn des Königs Anfangs vorsichtig und ängstlich sie wieder zu verlieren in die Arme. Doch die Mädchen auf den Armen der beiden legten jeweils eine Hand auf die Wange ihrer Eltern. Angst, Wut, Verzweiflung löste sich auf und hob die Liebe hervor die jene wärmte und erneut sich verband. Stärker als zuvor. Auch wenn die Pflicht des Sohnes ihn fort hielt und nur wenig Zeit ihn bei seinen Lieben verbringen ließ, so verloren sie niemals mehr dieses Gefühl. Den jedes mal wenn die Mädchen bei jemanden spürten das es in der schweren Zeit etwas zerreißt oder aus Angst beginnt zu zerfallen, so heilten sie jenes. Töchter des Meeres sind daher auch nicht nur für die innere Bindung der Menschen Wertvoll, sie sind auch die besten Heilerinnen die in Crystalia je hervorbringen kann. Denn das reine klare Licht der Neutralität das in dem Blut fließt ist stärker als die Dunkle und die Helle Magie in der Hinsicht. Lediglich, sagt man, stärker als diese Klare Reinheit der Meereskönige sei die Verbindung kraft wenn sich die Erbin des Lichtes gemeinsam mit ihrem Zauberer, Heiler und Krieger ins geschehen einmischen. Die Bündelung dieser vier Kräfte sei stärker als die des Zerstörers da sie direkt von der Schöpferin kommen soll. Stell es dir wie folgt vor. In der Mitte befindet sich die Erbin des Lichts. Um sie herum ihr Zauberer, ihr Heiler und ihr Krieger. Sie beschützen den Kern des Lebens für die Zukunft. Leben ohne eine Erbin ist möglich, aber es wäre kein wirkliches Leben mehr. Daher schützen die drei Lichtwächter die Erbin. Um jene vier befindet sich der Kreis der Lichtwesen. Jene Lichtwesen die Geschützt und Geführt werden und die ihre Stärke und ihre Heimat bekommen um ihre Aufgabe zu erfüllen durch uns Meereskönige und Söhne des Meeres. Wir geben den Menschen und Lebenden die Zuflucht wenn die Welt versinkt oder der zerstörer zu Mächtig wird. Nach uns kommen die ganzen Magier und Zauberer. Sie sind die Magie gegen die Magie. Zudem gibt es dann als letzten Ring noch die Crystall-Krieger. Ein Mächtiger alter Orden der der Stahl gegen den Stahl ist und wie Dornen hervor stechen. Das alles kannst du dir auch als Symbol aufmalen, oder hier auf meinen Arm sehen. Der Punkt ist die Erbin, das Dreieck sind ihre Lichtwächter. Hier drumerhum die Wellen sind wir die Söhne des Meeres und um das alles der Ring mit den Stacheln welcher leicht schimmert ist der Ring aus Magie und Stahl. Das Meer ist Zuflucht und der Ort des Wissens was vergessen ist. Unser leben ist wichtig damit die Menschen, so wie du, Finja, Cafrina und alle die du kennst eine Möglichkeit haben zu Leben und nicht nur zu Überleben. Und ich möchte das du Lebst meine Geliebte Misha."


Jetzt hatte er mehr erzählt als er wohl wollte aber es war ihm wichtig gewesen. Damit endete er auch und küsste sie nun ebenfalls voller Liebe und Leidenschaft während er sie fest in seinen Armen hielt.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 2:53

Ich sah ihn an. Ich hörte seine Worte ich Begriff sie auch. Ich blickte in seine Augen.  Als er mich küsste griff ich in seine Haare und zog ihn zu mir und erwiederte den Kuss.  Sanft und liebevoll doch dann immer vordernder und verlangend.  Alles um mich herum verschwand und es gab nur noch Tyrone und mich. Das was ich wollte War direkt vor mir.

Damit kann ich leben. Solange ich bei dir bin. Aber ich fürchte ich will mich nicht gegen das verlangen gerade wehren.


Ich schmunzelte leicht als meine Hand zu seiner brust wanderte und meine andere sich weiter in seinen Haaren vergrub.


KEITH COLLIN 


Als ich den Raum betrat hörte ich mich kurz um. Dann kam ich näher und lächelte leicht.

Entschuldige Finja.  Es ist alles in Ordnung soweit. Magst du nicht schauen ob die Zwillinge schon wach sind mhm?


Ich ging zu Nicci und nahm ihr Liam ab. Ich wiegte ihn leicht und er lächelte mich an wie mir schien. Dann sprach er.

Ada Keith Mama rufen. Nicci sicher uns. Schwester muss heilen zu hause hier alle. Boten schicken ist hier lange. Zeit verbringen bis Bote liebe.


Ich verstand nicht genau was er meinte aber hatte eine Vermutung oder eine Ahnung. Ich blickte zu Nicci. 

Ich denke ich bin dir eine Entschuldigung schuldig. Nun ich werde es dir erklären.


Ich erzählte ihr die groben Einzelheiten.  Das ich ihre Vision gesehen hatte und dies Erinnerung wach gerufen hatte und das wir aber alle in Sicherheit waren. Ich ließ den Ruf jedoch aus und uns meereskönige.  Wenn dann sollte Vater entscheiden ob sie es wissen sollte.

Oh und ich denke misha und Vater werden etwas zeit für sich beanspruchen.  Also heißt es wohl wir werden etwas alleine sein ich denke wir sollten über die Vision reden.
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 März 2018 - 13:25

Finja hatte sich an Nicci angekuschelt. Sie wusste nicht wohin sonst und da blieb ihr nur Nicci. Aber Liam wr ja auch noch da. Sie war Nicci sehr dankbar dafür. Als die Tür aufging und ihr Ada hinein kam hob sie leicht den Kopf an um zu schauen. Er wirkte für sie wesentlich entspannter wieder. Doch hatte sie das Gefühl das etwas in der Luft lag was sie noch nicht greifen konnte. So schaute sie kurz zu Nicci rauf und sagte ihr Danke ehe sie kurz zu Keith ging und ihn feste drückte.

"Wenn etwas ist würdest du es mir aber sagen oder?"

fragte das Mädchen noch ehe sie ihren Ada los ließ und aus dem Haus zu der Hütte von Cafrina und den Zwillingen ging.



Tyrone hielt und küsste seine Frau hingegen und sah sie kurz an als sie sprach.


"Du darfst immer an meiner Seite sein wenn du dies möchtest. Als du mir sagtest du würdest hier bleiben sollte ich jemals gehen müssen hat es mich sehr geschmerz, aber ich habe es akzeptiert. Ebenso wenn du mich begleiten möchtest. Du musst nichts unterdrücken, meine Liebste. Doch hier im Freien möchte ich dein verlangen ungern stillen."

schmunzelte er ein weing ihr zu. Er spürte die Last der Bürde die auf ihm lag deutlich, doch wenn es ihm half in dem Moment mit seiner Familie die letzten Stunden zu genießen so würde er es tun.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 13:39

Ich sah ihn an. Ich lächelte sanft und nickte.

Dann sollten wir uns etwas mit Wänden suchen oder?


Ich sah ihn wieder an. Ein funkeln War in meinen Augen.  Ich griff nach seiner Hand ich zog ihn mit mir hinter das Haus.  In den bade Raum dort würden wir alles haben was wir im Moment brauchen würden. Kaum dort zog ich ihn wieder an mich. Meine Hände in seiner Weste um ihn festhalten zu können. Ich küsste ihn wieder und drückte mich an ihn.
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 März 2018 - 14:22

Schmunzelnd nickte Tyrone ihr zu und folgte ihr hinters Haus. Ah dorthin wollte sie. Hinter ihnen beiden schloss er die Türe und erwiderte den Kuss seiner Geliebten Frau. Kurz noch einmal sah er sich um. Doch sie waren alleine. Damit schob er seine Hände auf den Rücken zu der Schnürung ihres Kleides. Es war ja noch das Nachtgewand von gestern Abend wie er feststellte. So zupfte er an der Schleife und es lockerte sich, so konnte er während er seine Frau küsste auch gleich das Gewand abstreifen.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 14:34

Ich begann seinen Hals zu küssen meine Hände qandeeten unter seine Weste und streiften sie runter. Er trug eindeutig zu viel Kleidung am Leib meiner Meinung nach.

Ich lasse dich jetut auf keinen Fall gehen . Du machst mich verrückt allein der Gedanke von dir weg zu sein macht mich wahnsinnig . Wie mir scheint wirst du damit leben müssen das du deine Frau nicht los wirst und allein der Gedanke das du gehen würdest bringt mich dazu über dich herzufallen. Ich würde sagen in meinem Fall trifft das Sprichwort zu ich kann nicht ohne dich sein.


Als das Kleid herunterrutschte sah ich auf meine Haut.  Ich sah ihn an und mein verlangen stieg immer mehr. Ich drehte mich um und streckte die arme über den Kopf um seinen Kopf über meine Schulter zu ziehen. Ich drückte mich an ihn seine brust an meinem Rücken das Gefühl War wunderbar. Ich schloss die Augen und seufzte erleichtert als ich den Kontakt zu ihm spürte es tat gut es erfüllte mich mit glück und liebe.
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 März 2018 - 14:41

Ein leises lachen erklang aus seiner Kehle bei ihren Worten.


"Dann sollte ich es wohl auch nicht versuchen, was?"

Während sie sich umdrehte zog er raschdas Hemd aus und öffnete seine Hose. So langsam wuchs bei dem wundervollen Anblick den sie ihm bot und den ihre Worte in ihm auslösten sein Verlangen ebenfalls nach ihr. Von ihren Händen hervorgeholt legte er nun langsam und sanft seine Lippen auf ihren Hals  wo er sie küsste. Seine Hände glitten über weiche Haut seitlich nach vorne um ihr erst sanft über den Brauch zu streichen und dann hinauf zu ihren Brüsten die er mit beiden Händen zärtlich umschloss und ganz leicht und sanft drückte. Dabei schickte er nun seine Lippen weiter auf Wanderschaft.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 2 März 2018 - 14:54

Als Keith wieder herein kam sah ich ihn Fragend an und sichtlicher Besorgnis. Kurz strich ich Finja noch über den Kopf als sie zu ihm ging und dann aus dem Haus. Da er mir nun auch Liam abnahm wusste ich auch nicht so ganz wo hin mit meinen Händen gerade. Letzten Endes landeten sie auf meinen Bauch. Liams Worte ergaben für mich nicht wirklich einen Sinn deshalb schenkte ich dem kleine Jungen aber ein sanftes lächeln. Er war schon etwas besonderes und mein Kind, vielleicht ja wirklich meine Tochter, schien ihn schon jetzt sehr zu mögen. Da Keith nun wieder sprach wanderte von Liam mein Blick wieder zu ihm und hörte aufmerksam zu wie er berichtete. Es erschreckte mich sehr das er gesehen hatte was ich gesehen hatte. Bisher war es nur Baba durch ihr Alter und ihre Macht gelungen in jenen Momenten durch meine Mächtige Magie und das Schild um mich herum zu dringen um daran teil zu haben. Das es nun ein Mann wie Keith konnte erschreckte mich sehr. Zumal ich ja auch selbst diese Vision nicht verstand und was sie mir genau sagen wollte oder sollte. Ich hatte mich langsam hingesetzt und hatte den Kopf gesenkt. Blitzartig zuckten vor meinen inneren Augen Ausschnitte der Vision wieder vorbei. 

"Das Schicksal was ich sah muss nicht eintreten. Es ist nur einer von unendlich vielen Pfaden des Schicksals die möglich sind. Ich weiß selbst nicht warum ich sie erhielt und was es mir sagen soll. Ich hab Angst mich näher damit zu befassen weil sie stets immer einen großen Teil Wahrheit beinhalten." 

kam es leise von mir noch immer mit gesenkten Blick. Es hatte so viel gezeigt und so klar das es mir Angst machte, so wie damals als ich Richard und Shanuma in der Zukunft gesehen hatte. Aber diese hier betraf mich unmittelbar und das war bisher noch nicht vorgekommen. Wenn ich weiter drüber nachdenken würde, würde ich wohl eine Warnung finden vor einer großen Bedrohung. Aber ich würde auch etwas anderes finden, etwas was ich mir nicht mal wagte zu wünschen. Eine eigene Familie.

"Vielleicht waren es auch nur Ängste meines Unterbewusstseins. Ich verstehe selbst nicht, wen ich da sah und was ich hörte. Wer diese Jungen Menschen waren, noch weniger kann ich mir diesen Ort erklären. Ich habe noch nie etwas vergleichbares gesehen noch davon gehört."
avatar
Nicci

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 10.05.14
Alter : 28

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Wächter
Reich: Despain

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 15:04

Seine Berührungen waren wie Balsam auf meiner brennenden haut. Ich musste leicht kichern. Ich schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken.  Eine Hand löste ich und ich strich sanft über seine Hüfte.  Ich drückte meinen Körper gegen seinen und gegen seine Hände.  Meine andere Hand wanderte von seinem Nacken zu seinem Arm und seiner Hand die auf brust lag. Ich drückte die an mich und schob meine Finger dann zwischen seine und löste sie und führte sein Handgelenk zu meinen Lippen und küsste die stellte sanft und knabbert etwas daran. Ich küsste seinen Arm so weit ich daran kam und lieblose seine Haut.  Schmeckte ihn. Ich seufzte wieder und drehte mich dann um. Ich nahm sein gesicht in die Hände und küsste seine Lippen. Ich ließ eine Hand zu seiner Hose wandern um auch jene runter zu schieben. Dann ließ ich meine Hände über seine Schultern wandern. Ich drückte wich wieder an ihn. Am liebsten würde ich kein Blatt zwischen uns lassen. Seine Haut zu fühlen tat gut.
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 2 März 2018 - 15:24

Ich lieS sie aussprechen. Ich setzte mich und griff nach ihrer Hand und dirigierte sie ebenfalls auf den Stuhl neben mir. Ich ließ ihre Hand nicht los.

Nun dieser Ort muss dir keine angst machen versprochen.  Und ich denke was immer diese Vision bedeuten soll die zeit wird es erklären. Doch ich kann hören das es dich belastet. Du hast angst das es euntreuen könnte das verstehe ich doch War alles so beängstigend?  Ich denke es War nicht alles so beängstigend. Wir sollten ich denke ich ehrlich darüber reden was wir beide dort gesehen und gehört haben. Über dich und mich über das was dort zwischen uns wohl ist. Was das jetzt für dich bedeutet. Du hast dort eine Familie gesehen nicht einfach nur hier uns wie jetzt. Was bedeutet dies für dich was wünscht du dir? Ich mag nicht viel wissen aber auch Visionen haben etwas wahres in allem was man sieht. Ich möchte das du weißt das du nicht alleine bist. 
avatar
Keith Collin

Anzahl der Beiträge : 391
Anmeldedatum : 30.07.13
Alter : 26

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich:

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 2 März 2018 - 15:33

Für einen flüchtigen Moment überlegte Tyrone wann er und Misha sich das letzte mal ihrer Liebe so Leidenschaftlich frei zusammen getan hatten. Doch ehe er sich die Frage selbst beantworten konnte war der Gedanke fort und er verwöhnte und verführte seine Frau mit seinen Händen und Lippen. Verheißungsvoll und innig erwiderte er ihre Küsse. Zog sie an sich nachdem er aus der Hose getreten war.

"Ni meleth le." (ich Liebe Dich)

hauchte er ihr auf die Lippenund ließ seine Hand über ihren Rücken hinab zu ihren Po wandern um von dort aus sie wieder näher an sich zu ziehen.
avatar
Tyrone Abear

Anzahl der Beiträge : 857
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 2 März 2018 - 17:42

Ich lächelte und sah ihn an. Strich mit den Finger sanft über sein Gesicht.  Ich löste meine Haare und sie vielen in ihrer ganzen Länge über meinen Rücken.  Ich spürte die Hitze auf meiner Haut.  Ich begann seine brust zu streicheln mit meinen Händen und fuhr wieder in seinen Nacken und seine haare. Ich hielt ihn bei mir und begab wieder ihn zu küssen. Doch mein verlangen War stärker und auch wenn ich Dissens sanfte gefühlvolle genoss wollte ich gerade mehr viel mehr. Ich küsste ihn wieder und zog ihn langsam mit mir Richtung Zuber.  

Ich will dich Liebster.  Ich will dir gehören nur dir. Kein anderer mann wird mich je wieder besitzen. ich bin dein für immer.


Als ich den Rand des Zuber mit den Händen erreichen konnte hielt ich inne. Ich drehte mich wieder um. Mit dem Rücken zu ihm. Ich griff mit einer Hand nach dem Rand und hielt mich dort fest während ich meinen Kopf und Oberkörper etwas drehte. Durch meine nun leicht vorgebeugt Haltung und das drehen meines Körpers konnte ich ihn anschauen. Ich griff mit der freien Hand an seinen Hinterkopf. 

Ich will das du mich nimmst. Und danach können wir uns weiter erforschen.


Mein Blick War bittent fast flehend ich wollte meinen Mann hier und jetzt ich wollte ihm gehören niemandem sonst und gleichzeitig wollte ich Sanftheit und Gefühl doch jetzt überkam mich einfach meine heftigen Gefühle Gefühle die nur mit viel mehr intensiveren Empfindungen gestillt werden konnte.
avatar
Miisha Torreno

Anzahl der Beiträge : 926
Anmeldedatum : 20.08.13

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Gutartig
Reich: Krofo

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 2 März 2018 - 19:54

Nun neben ihm auf dem Stuhl sitzend, wie er Liam auf dem Arm und mit der anderen Hand meine Hand hielt, war ich nicht wirklich ruhiger. Ja es war Beängstigend gewesen und auch die Tatsache das er alles gesehen hatte was ich gesehen hatte machte mir auch ein wenig Angst. Was mochte er wohl davon halten? Doch er stellte die Frage zuerst und auch wie ich mich dabei fühlte. 


"Nein, der Ort macht mir keine Angst. Das was ich sah, fühlte sich beruhigend an. Sicher. Du hast Recht. Ich habe Angst das etwas eintrifft von dem was ich sehe. Zumindest seit ich gelernt habe zu fühlen. Zum einen will ich mich mit der Vision beschäftigen, zum anderen nicht. Wenn wirklich ein Schwarzer Seelenhändler bereits in Crystalia wandelt oder bald geboren wird, dann ist ein jeder von uns in Gefahren. Ob wir dem Licht oder der Dunkelheit dienen. Er wird von Macht angezogen, von Macht und Liebe. Ein Seelenhändler wird nur alle 1000 Jahre geboren wenn der Zerstörer eine Chance wittert. Doch stehts war eine Erbin des Lichts zur stelle um ihn zu vernichten. Deshalb lernte ich nichts zu fühlen und dem Zerstörer stets nah zu sein, denn seine Lieblinge beschützt er vor dem Seelenhändler." 

sprach ich über den Teil der mich am meisten besorgte. Die Dunkle Seite der Medaille und schwieg eine weile ehe ich den Kopf leicht Seitlich anhob um ihn anzusehen.

"Doch das wolltest du nicht wissen oder? Es war der andere Teil. Der Teil der mich verwirrte. Die Familie die ich sah. Du hast Recht, Es war nicht irgend eine Familie. Es schien ... meine Familie zu sein. Ich .. kenne so etwas nicht, noch habe ich mir je eine vorgestellt."

Meine freie Hand wanderte wieder unterbewusst zu meinem Bauch und mein Blick glitt auf unsere Hände die sich berührten.

"Ich dachte der hübsche Wolf würde sich in Misha verwandelt, doch .. die Braunen Haare, die Nase und die Augen. Es schien mir als wenn jene Junge Frau die plötzlich erschien, Finja ähnlich zu sehen Zumal sie auch von dem Jungen Mann den sie Liam nannte ebenfalls Finja gerufen wurde. Wenn ich mir Liam nun anschaue finde ich Ähnlichkeiten. Es ist nicht das erste mal das ich Kinder sehe in einer Vision die dort Erwachsen sind. Es betraf mich nicht noch stand ich in einer persönlichen Bindung zu ihnen. Es fühlt sich schön an zu sehen das sowohl Finja als auch Liam zu Jungen starken Menschen heranwachsen werden können, sollte dieser Pfad eintreten. Jetzt wo ich Liam kennengelernt habe fällt mir auch auf das ich ihn nicht das erste mal in einer Zukunftsvision gesehen habe. Dieser Ort unter dem Wasser ebenfalls nicht. Eine der Gründe weshalb ich mich dort auch sicher gefühlt hatte."

Mein Blick ruhte auf dem kleinen Jungen in Keith Arm. 

"Emily..."

murmelte ich leise und spürte die Bewegung meine Kindes wieder in der nähe von Keith und meiner Hand.

"Ob ich wirklich ein Mädchen bekommen werde? Ob sie sich mir so gezeigt hat? Aber wenn waren da noch mehr. Der Junge Mann und das Jüngere Mädchen.... Ich ... Sie ... ich weiß nicht was ich denken soll. ... Auch nicht wie deine Stimme die ich hörte dazu gehört, obwohl ich dich nicht sah ...und sie dich Vater nannten."

Vorsichtig hob ich meinen Blick etwas an um zu Keith zu schauen.

"Ich wünsche mir nichts. Nichts für mich selbst. Gesundheit und Friedliches Leben für mein Kind und für euch. Aber ich fühlte als plötzlich alle da waren eine Ruhe. Geborgenheit. Wärme. Ich war nicht allein und wusste ohne das ich darüber nachdachte, das ich es schon lange nicht mehr war."
avatar
Nicci

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 10.05.14
Alter : 28

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Wächter
Reich: Despain

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 2 März 2018 - 20:09

Ich hielt ihre Hand und hörte ihr zu. Bei ihren letzten Worten lächelte ich sanft. Ich hob ihre Hand an und küsste ihren Handrücken. 

Wann immer du bereit bist es zu versuchen ich werde da sein versprochen. Und ja ich war dort in deiner Vision nicht nur meine stimme. Ich War dort.


Ich strich sanft über ihre Hand ehe ich jene losließ.  Wir alle würden das was kommen mag nehmen wie es kam. Etwas anderes würde uns nicht möglich bleiben. Ich spürte Liam Hände an meinem Hals und sah auf einmal die Erinnerung an etwas was schon lange her War.  Ich lächelte und sagte dann zu Nicci. 

Ja du bist schon lange nicht mehr alleine. Du gehörst zu dieser Familie du bist ein teil von uns. In wie weit ist dir überlassen so ist es in einer Familie.  Wir tragen unsere Schicksale gemeinsam durch Höhen und tiefen 
avatar
Keith Collin

Anzahl der Beiträge : 391
Anmeldedatum : 30.07.13
Alter : 26

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Mensch
Tätigkeit: Gutartig
Reich:

http://www.larevenchadeltango.jimdo.com

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 2 März 2018 - 21:16

Mein Blick ruhte auf ihm nun zum Schluss und ebenso überrascht blickte ich auf meinen Handrücken den er Küsste. Warum ich wieder diese Wärme spürte konnte ich nicht sagen. Sie wurde größer als er weiter sprach. Besonders seine letzten Worte brachten eine kleine Träne der Freunde wenn ich es richtig deutete in mir hervor. Was neben der Wärme die ich spürte dazu führte etwas zu tun was ich bisher noch nicht getan hatte in meinem Leben. Ich löste meine Hand aus seiner und musste ihn einfach umarmen während mein Kopf sich an seinen legte. 

"Das ist das schönste was man mir je gesagt hat. Ein Teil von etwas zu sein und in deiner Nähe eine Wärme in meinem inneren zu spüren wo sonst nichts war. Wenn ich mir je etwas wünschen würde, dann das diese Wärme die ich spüre bei dir, niemals mehr verschwindet."
avatar
Nicci

Anzahl der Beiträge : 323
Anmeldedatum : 10.05.14
Alter : 28

Eigenschaft des Spielers
Rasse: Magiewesen
Tätigkeit: Wächter
Reich: Despain

Nach oben Nach unten

Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Seite 33 von 40 Zurück  1 ... 18 ... 32, 33, 34 ... 36 ... 40  Weiter

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten