Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 2 März 2018 - 21:35

Ich hatte die arme um sie gelegt nachdem ich Liam auf den Boden gelassen hatte  ich drückte sie sanft an mich und küsste sie auf den Kopf und hielt sie fest.

Ich werde mich bemühen das du dieses Gefühl immer haben wirst versprochen. Und wenn es dir hilft wie Finja ja bestätigt hat meine Umarmungen scheinen Hut zu tun.


Ich lächelte und strich sanft über ihre Wange.  Da ich mit meinen Finger sehen konnte War dies ein schöner moment für mich.
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Keith Collin

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 2 März 2018 - 22:41

Bei seinen Worten kam mir eine zweite Träne der Freude und ich drückte mich ein ganz klein bisschen mehr an ihn. Das Nähe zu einem Mann wie jetzt mir einmal so gut tun würde hätte ich niemals gedacht. Doch bei Keith war es so. 

"Nun kann ich das wohl auch bestätigen. Deine Umarmungen tun wirklich gut."

musste ich ganz leicht schmunzeln und es ging dann doch in ein lächeln über wieder. Ein Glückliches. Ganz leicht drehte ich meinen Kopf und gab ihm einen sachten zaghaften Kopf auf die Wange.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 2 März 2018 - 23:18

Als ich ihre Lippen auf meiner Wange spürte wat ich etwas überrascht.  Jedoch positiv. Ich lächelte und drückte sie sanft an mich.

Womit habe ich das verdient mhm? 


Ich strich ihre Haare hinter ihr Ohr.  Uns so bildete sich in meinem inneren Auge ein besseres Bild von ihrem aussehen. Es tat gut zu sehen das ich ihr wohl helfen konnte sich besser und sicherer zu fühlen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 3 März 2018 - 13:05

"Weil du einfach du bist."

antwortete ich ihm leise und schloss einen Augenblick meine Augen ehe ich ihn wieder Anblickte ohne von ihm fort zu weichen. Seine Nähe war so angenehm und die wärme die dies in mir Auslöste fühlte sich so gut und Geborgen an. Vor ich hier her kam hätte ich wohl nicht noch einmal jemanden an mich so nah heran gelassen. Doch bei Keith war das etwas anderes.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 3 März 2018 - 15:16

Ich lächelte sanft und legte die Arme fest um sie. Ich strich sanft über ihren Rücken. Ich küsste nochmal ihren Kopf und hielt sie dann einfach fest. 

Sylver schien herein gekommen zu sein und schüttelte sich sanft und tapste zu und und roch kurz an uns und wedelte mit dem Schwanz und ging dann zu seinem Wasser und trank daraus ehe ersichtlich am Feuer nieder ließ und begann such zu putzen .
Ich schloss die Augen und genoss einfach das Gefühl Nicci etwas gutes zu tun.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 8 März 2018 - 21:11

Das tat er und wie. Mehr als er wohl ahnte und mehr als ich  es mir wohl auch einfach vorstellen konnte. Ein kurzer Gedanke war da der hoffte das er mich nicht so schnell mehr los ließ. Noch eine Ganze weile blieb ich so in seinem Arm, selbst als Sylver bereits am Feuer sich fertig bestimmt geputzt hatte. Eine weile hätte ich es wohl auch noch gekonnt, doch mein Bauch machte sich bemerkbar mit Hunger. Es wahr mir schon fast etwas peinlich. 

"Oh Verzeihung." 

kam es fast verlegen von mir und ich legte eine Hand wieder auf jenen. Schien wohl doch Zeit fürs Frühstück nun zu sein das sich durch das ganze gerade doch arg verschoben hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 8 März 2018 - 23:53

Ich hatte garnicht wirklich viel gedacht und wurde durch Niccis Worte zurück in die Realität geholt. Ich lächelte als ich hörte was sie wohl gemeint hatte. Ich löste die Arme sanft von ihr und hielt kurz ihre Hand noch ehe ich mich dann erhob.

Dann werde ich mal Frühstück herrichten. Und keine Sorge du bist nicht die einzige die hungrig ist.


Damit ging ich an unsere Vorräte.  Ich holte Brot und Käse und etwas getrocknetes Fleisch und Tische alles auf. Milch und Tee ebenfalls.  Brettchen Messer und was man sonst noch brauchte. Dann hörte ich etwas merkwürdige Geräusche.  Finja War mir am helfen mit dem Tisch.  Die GeräuschE kamen jedoch nicht von ihr sie kamen vom dort wo Sylver War.  Es War erst Wie ein leises knacken das etwas lauter wurde. Es hörte sich an wie Knochen die brachen.

Sylver hatte eine ganze weile mit dem putzen verbracht. Keith hatte angefangen zu werkeln. Nicci wirkte viel beruhigter und die kleine Wölfin Finja sie War ebenfalls wie immer fleißig.  Doch es wurde Zeit.  Seine zeit War gekommen.  Also begann er mit seiner Verwandlung.  Jede Verwandlung bedeute Schmerz. Seine Knochen knacken und veränderten sich. Sein Körper verwandelte sich zurück in den eines Menschen.  Lauter tattoowierungen ziehen seinen Körper.  Viele Symbole und Zeichen.  Wie alle seiner Herkunft.  Er würde Keith endlich wieder in menschlicher gestalt begegnen.  Seine blonden Haare waren an den Seiten rasiert die Mitte seines Kopfes zierte eine irokesen schnitt jedoch waren seine haare lang. Mehrere sähen waren in dünne filzschnüre gefilzt und die anderen Haarsträhnen waren lose und leicht gelockt. Er hatte schon immer viele Haare gehabt. An der rechten schädelseite waren alle Symbole der Krieger tattoowirt und zeichnete ihn aus als einen der inneren kreisangehörigen. Seine Augen waren grün und leuchteten. Auf der linken schädelseite waren die Symbole der meereskönige.  Und die Namen der letzten Tyrone Kearan auch der Name von Arwena War zu erkennen wie die der schwester von Keith.  Er würde Liam hinzufügen lassen. Er wusste das Nira schon seit vielen Jahren tot War so wie ihre Tochter.  Ihn hatte den Verlust seiner schwester getroffen so wie der Verlust seiner Nichte und auch Keith.  Doch er hatte schon vor vielen Jahren seine Aufgabe angetreten. Er War in der Leibgarde des Königs gewesen sein König würde ihn vermutlich wieder erkennen. Er hatte vor dem Verrat zurück kehren müssen an den Ort der einst alle schützen würde. Gerne wäre er bei seinem König geblieben. Er hatte geholfen Keith dort zu heilen und auszubilden ehe sie ihn mit einem Bann der Erinnerungen belegt hatten und ihn in sein Dorf gebracht hatten. Dort hatte Keith seine Schwester kennen und lieben gelernt. Er stand nun da seine Hose War aus Stoff sein Oberkörper frei am linken Oberarm trug er seinen silbernen Ring mit dem Wappen der meereskönige.  Er blickte sich um vermutlich würden erst mal alle sich erschrecken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 9 März 2018 - 1:14

Finja war nach einer weile wieder herein gekommen. Die Zwillinge hatten Unterricht bei ihrer Mutter. So ging sie erst zu Sylver und gab ihm einen Kuss, flauschte kurz und half dann Keith den Tisch decken. Immer wieder hörte sie etwas knacken doch konnte nichts sehen. Doch als sie nun ganz plötzlich einen extrem Großen Mann vor dem Kaminfeuer stehen sah erschrack sie sich fürchterlich, stieß einen kurzen lauten Ängstlichen laut aus und ließ den Becher in ihrer Hand fallen der zerspringend zu Boden ging. So rasch sie konnte lief sie zu Keith und versteckte sich hinter ihm leicht Zitternd.



Tyrone schmunzelte und küsste seine Frau während er ihr zum Zuber folgte. Sanft strich er ihr die Seiten entlang und massierte kurz leicht ihren Hintern.

"Das tust du doch schon seit damals in der Höhle in dem warmen Wasserbecken."

Ihren Körper in der Position nun zugestreckt zu bekommen ließ ihn die Luft scharf einziehen. Sie schien ja wirklich wie ein Brodelnder Gesir zu sein gerade. Leicht beugte er sich über sie um sie zu küssen und sie leicht neckend bereits mit seinem Becken anzustupsen und leicht an ihr zu reiben. Es würde sie zwar weiter verzehren für den Moment aber das musste sie nun ertragen.

"Wenn dies dein Wunsch ist meine Königin, dann will ich ihn dir gerne erfüllen."

Sanft griff er ihr mit einer Hand zwischen ihre Beine und spielte ein wenig mit seinen Fingern dort ehe er sich ihr doch erbarmte und seine Finger fortzog und in sie eindrang um ihr den Wunsch zu erfüllen sie nun richtig zu nehmen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 9 März 2018 - 2:36

Da die beiden zusammen den Rest auf den Tisch stellten, blieb ich sitzen und beobachtete sie eine weile während meine Hand sanft über den Brauch strich. Das Knacken schrieb ich dem Holz zu und doch schie es dies nicht zu sein. Erst das Vibrieren einer Aura ließ mich innehalten und Schützend eine Spähre um Keith, Finja und mich ziehen. Aus irgendeienn Grund konnte ich nicht sehen woher für mich die spürbare Gefahr auf einmal kam die sich meine Nackenhaare sofort aufstellten und mein Körper sich anspannte. Erst Finjas Reaktion ließ mich von dem Stuhl rasch aufspringen und mich umdrehen, da sie auf etwas hinter mir gestarrt hatte. Doch warum knurrte dann Sylver nicht? Schließlich würde er gewiss nicht zulassen das dem Mädchen etwas passierte. Zumindest hatte ich bisher diesen Eindruck gewonnen. Als mein Blick rasch flog sah ich aber keinen Hund mehr, sondern einen Mann dort stehen. Sehr groß und von sehr kräftiger Gestalt die dennoch sehr Athletisch wirkte. Die Tatowierungen und der Schnitt der Haare so wie seine Haltung ließen Erinnerungen von vor vielen, vielen, vielen Jahren Blitzartig hereinstürmen. Keine Angenehmen. Im Gegenteil.

"Sharkû ishi ronk snaga gûl gimb olog-hoshkrimp lug thrakatul uruk."
(Warum kehrst du wieder, Todesbringer der Schmerzen, haben deine Missbräuche meines Leibes dir nicht gereicht, musst du nun dir noch mehr holen?)



kam es nach Luft ringend in der Dunklen Sprache Despains hervor, die mir die Schmerzen von damals zurück rief. Ich hätte nicht sagen können ob es jener dort gewesen war oder jemand anderes, aber es war jemand gewesen der ihm Ähnlich gesehen hatte, ebenfalls mit so einem Oberarmring mit dem Wappen der Meereskönige. Ich war damals keine 11 Jahre alt gewesen als meine Familie der Meinung gewesen war mich stärken zu müssen und mir Gefühle und Schmerz auszutreiben. Wie ich damals an jenen Ort gekommen war wusste ich nicht, doch es hatte Monate gebraucht die ich am liebsten nicht erfahren hätte bei drei Männern dieser Art wie nun wieder vor mir stand. Ich war danach kein Kind mehr gewesen, dafür hatten sie gesorgt. Tag und Nacht wenn sie mich nicht gefoltert hatten. Man hatte ihnen alles gestattet außer mich zu Töten. Am Ende hatte ich zwei von Ihnen ihre Leben entzogen und mir einverleibt. Den dritten mit einer deutlichen Narbe gezeichnet und entmannt, was ihn aber überleben gelassen hatte. In jenem Moment hatte ich den Namen Wind des Todes erhalten der mich seither begleitete. Mit jenem Schrecken wich ich vor dem Mann zurück richtung Tür. Ich wollte es nicht noch einmal erleben. Es sollte sich nicht wiederholen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 9 März 2018 - 11:01

Ich spürte Finja und legte einen Arm nach hinten um die hinter mir zu halten. Ich spürte Niccis Stimmung und die Harmonie schlug in angespannte angst um. Ich hörte Niccis stimme doch ihre Worte waren mir nicht ganz verständlich. 


Der Mann sah sich um. Er rollte die Schultern und streckte und beugte die Finger nach Jahren wieder in menschlicher gestalt War es noch etwas ungewohnt. Er blickte die Frau an hörte ihre Worte.  Doch sein gesicht zeigte keine Züge von Gefühl.  Sein Blick glitt zu Keith und vermutlich hinter ihm Finja. Wenn er es gekonnt hätte dann hätte er Finja mitgeteilt wer er War doch da sein Geist geschützt War War es ihm niemals möglich im Geiste zu kommunizieren .


Du musst die sein die sie Wind des Todes nannten. Von mir droht euch keine Gefahr.  Keith lelabo la therm halo beslima thermo Nira (Kearan unsere Wege kreuzen sich wieder Herz meiner Schwester Nira) Finja ich glaube du kennst mich nur in meiner tiergesatalt als sylver.




Ich hörte die stimme und ich kannte sie. Kannste sie sehr gut eine Erinnerung die immer stärker wurde. Dieser Mann War für mich wie ein Bruder gewesen. Ich hatte seine Schwester geheiratet wir waren eine Familie geworden. 

Frenjir wie ist das möglich ? Ich dachte du seist mit den anderen fort gewesen und ebenfalls Tod.  Doch wie kommt es das du dich nicht früher offenbart hast.


Ich wannd den Kopf zu Nicci. 

Nicci ich versichere dir von Fenjir droht dir keine Gefahr.  Er ist der Bruder meiner verstorbenen Frau Nira.


Auf diese Erklärung War ich gespannt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 9 März 2018 - 13:39

Ich war bis zur Tür die ins freie führte zurück gewichen, die Klinke schon in einer Hand. In meinen Augen war deutlich die flackernde Angst zu erkennen. Auf die Worte von diesem Mann traute ich nicht. Zutief waren die Einschnitte meines Ganzen Lebens auf jenen Moment zurück zu führen. Selbst wenn er der jenige war der damals dabei war oder auch nicht, änderte es nichts an meiner Haltung das ich mehr und mehr den Wunsch hatte hier ganz schnell zu verschwinden. Dagegen wechselte mein Kopf ruckartig zu Keith der Finja schützend hinter sich hielt als jener den Mann auch noch zu kennen schien. Der Mann sollte zudem Sylver sein? Ich hatte an dem Hund niemals etwas Magisches oder dergleichen gespürt. Bis auf seine größe und das silberne Fell war nie etwas ungewöhnliches gewesen. Gedanken wirbelten in mir. Eine der Grüne warum ich nichts mehr sagte und meine Haltung nicht änderte und Fluchtbereit weiter an der Tür stand.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 14 März 2018 - 1:37

Frenjir blieb stehen wo er stand. Er strich sich mit einer Hand über das Gesicht. Seine Augen schlossen sich und öffneten sich wieder. Bestimmt hatten alle fragen deren Antworten Sie hofften jetzt und gleich zu erhalten. Jedoch mit Sicherheit würde er all diese antworten nicht haben. Also würde er erst mit dem beginnen was für Keith wohl gerade im Vordergrund stand .



Nein ich war nicht mit den anderen fort zum jagen an jenem Tag. Meine Brüder und Schwestern des Ordens hatten uns alle gerufen. Alle jene die dem Orden angehörten waren zu Einem treffen gerufen worden. Danach machte ich mich auf die suche. Mein Auftrag War den verschollen König zu finden. Meine Suche dauerte lange sehr lange bis ich dann vor der grossen Dunkelheit endlich fündig wurde. Ich hatte eine Spur gefunden jedoch wurde ich bei dem grossen Beben verletzt und War durch einen stammt eingeklemmt worden und hatte keine Möglichkeit wegzukommen. Zu meinem Glück fand Misha mich damals. Sie befreite mich. Und sie brachte mich meinem Ziel näher. Ich zweifelte fast an meinen Augen als sie mich mitnahm und ich sah wer ihr Gefährte geworden War. Ich hatte meinen König nach all den Jahren wieder gefunden. Also begleitete ich jene. Als die reise dann dich Finja und Cafrina ebenfalls herführte wäre ich am liebsten vor Freude aus der Haut gesprungen. Jedoch lautete mein Auftrag anders also wartete ich. Ich versuchte euch allen zu helfen wo es ging. Als Liam geboren wurde spürte ich etwas in mir und dachte der tag kam näher an dem ich die tiergesatalt ablegen konnte. Doch dem sollte nicht so sein. Nun ich denke ihr wisst alle was danach alles noch kam. Erst jetzt War es mir möglich in meine menschliche gestalt zurück zu kehren. Ich kann ausserhalb des verborgenen nur in tiergesatalt existieren. Nur am verborgenen Ort und unter bestimmten Umständen ist es mir gestattet meine eigentlich gestalt anzunehmen. Ein Bann den ich mir einhandelte als ich von den Soldaten hörte und zum Dorf wollte um dort zu kämpfen. Meine Strafe War jener Bann der mich an die gestalt Sylvers bindet. Nun es werden bestimmt viele fragen aufkommen aber auf viele werde ich keine Antwort haben. Wie du selbst weist ich bin weder Magier noch habe ich außergewöhnliche Fähigkeiten . Ich bin ein Krieger und diene dem Orden. Meine einzigen Fähigkeiten bestehen darin das ich kämpfen kann, das ich stark bin, das ich selbst geschwächt durch hunger und durst immernoch kämpfen kann.


Frenjir blickte zu Keith. Er sprech nicht gerne darüber das er einen Bann aufgelegt bekommen hatte. Die Alternative wäre eine Hinrichtung gewesen.

Dein Vater denke ich weis fast genauso viel über den Orden wie ich. Viele aus unserem Stamm gehören dem Orden an. Unser Stamm ist einer von fünf Stämmen aus denen die Mitglieder des Ordens gewählt und vorbereitet werden. Jedoch ist es allen Stämmen untersagt darüber zu sprechen mit außenstehenden. Unsere Stämme leben alle wie du selber weist verborgen und abgeschnitten von allen anderen hier im ganzen Land. Man weis so gut wie nichts über uns oder darüber wieviele wir sind oder wo wir sind. Wir leben alle im geheimen oder verborgenen oder ziehen von Ort zu Ort.  

Er hatte seine Worte wohl gewählt, er wusste das dies Keith nächte Fragen gewesen wären. Jedoch hatte er nicht die leiseste Ahnung wie er Nicci der Frau verständlich machen sollte das von ihm keine Gefahr drohte. zudem wusste er auch nicht in wie weit sie die ganze Wahrheit über das kannte was man ihr wohl angetan hatte bevor sie im Orden als der Wind des Todes bekannt geworden war. Er wusste das ein eingeschworener Bund des Ordens damals einen Handel einging oder ein Abkommen mit ihrer Familie. Er wusste auch das jene Gruppe jedoch nicht zum Orden zurückzuführen war. Der Orden musste also eine Absicht in weiter Zukunft mit Nicci gehabt haben, sonst wäre sie wohl nie ein "teil" davon gewesen.
Er wusste nicht einmal was Nicci selbst darüber wusste.

Nun aber denke ich wird es Zeit für eure Fragen an mich. Keith deine Fragen so wie die von Finja und der werten Nicci.

Er wannte sich an Nicci und blickte sie kurz an.

wenn ihr euch sicherer fühlt bin ich bereit mich von Keith fesseln zu lassen. Wenn es euch beruhigt dürft ihr die Fesseln selbst anlegen.

Er wusste zwar das er vermutlich nur albern klang aber er meinte es ernst und würde es tun.

Lethral Ioden ther mala inoa iteria feorum (Sollte mein Körper in Fesseln und Gefangenschaft euch Ruhe schenken so soll es sein)

Da die alte Sprache keine Lügen oder Hintergedanken zulies verwendete er bewusst jene.



KEITH

Ich hatte zugehört. Es waren viele Informationen auf einmal. Einige konnte ich nicht ganz zuordnen wie z.B. den Orden oder wie es sein konnte das Frenjir bereits seinem Vater gedient hatte. Er wusste das in dem Dorf, in dem er gelebt hatte mit Nira, alle nur langsam alterten und die ältesten im Dorf nie über ihr alter gesprochen hatten. Ja wenn ich mich erinnerte dann hatten wir in dem Dorf abgeschieden gelebt. Wir waren nicht in Kontakt gekommen mit anderen Menschen oder Städten. Ab und an waren Besucher da gewesen aber meistens waren es angehörige aus den anderen Stämmen gewesen oder aus anderen Dörfern unseres Stammes.
Ich erinnerte mich einmal in einem Dämmerschlaf Nira sagen gehört zu haben das sie findet das der Orden Frenjir wenigstens gestatten sollte eine eigene Familie zu gründen.
Ich schob jenen Gedanken bei seite.
Ich wollte gerade eine Frage stellen als Frenjir jene bereits beantwortete.
Also schien jender Orden was mit den Meereskönigen gemein zu haben, jedoch war ich niemals in die Geheimnisse und das Wissen eingeweiht worden. Vermutlich konnte mein Vater dabei etwas mehr Licht in das dunkel bringen.
Als ich nun hörte das er sich sogar Fesseln lassen würde oder gefangen nehmen, wanderte mein Kopf in Niccis Richtung. Meine Haltung hatte sich längst entspannt. Jedoch hatte ich eine Hand stehts bei Finja um den Kontakt zu wahren und ihr meine Sicherheit zu geben. Nur all zu gerne würde ich Nicci begreiflich machen das Frenjir keine Gefahr für sie war. Jedoch war dies vermutlich weit ausserhalb dessen was ich tun konnte.
Ich ging samt Finja in Niccis Richtung langsam und nur zögerlich. Ich tastete nach einer ihrer Hände.

Ich bin da, ich werde auf dich aufpassen versprochen.

flüsterte ich leise zu ihr und lies ihre Hand sofort wieder los als ich jene kurz brührt hatte. Am liebsten hätte ich Finja und sie beide gerne in den Arm genommen und ihnen ihre Angst genommen. 


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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mi 14 März 2018 - 1:55

Als ich seinen Körper an meinem Spürte zog ich scharf die Luft ein. So verlangend kannte ich mich selbst nicht, jedoch war es auch erfüllend. als ich seine Finger spürte war es fast um mich geschehen. Ich stöhnte auf und drückte mich gegen seine Finger. Er reizte mich bis auf das Blut damit aber ich nahm dies gerne an. Es war schier unerträglich nun als er seine Finger fort zog. Ein bettelnder, flehender Laut entwich meinen Lippen.
Seine Worte drangen kaum zu mir durch wie durch dicke Watte nahm ich sie war, Ich drehte den Kopf um ihn mit dunklen grossen Augen anzusehen in denen eine flehende Bitte lag. Und dann nahm er mich auch schon. Ihn zu spüren in mir lies mich kurz aufschreien fast und mein Blick leuchtete nun vor Glück und verlangen.
Seine harten tiefe Stösse brachten mich jedes mal weiter zum Abgrund meiner Lust. Ich hielt mich fest und traf ihn jedesmal mit einer Gegenbewegung wenn er wieder tiefer drang. Es dauerte nicht all zu lange ehe ich in meinen Arm biss und so den Schrei zu einem Laut dämpfte. Mein Höhepunkt hatte mich völlig überraschend überrollt. Mein Körper zitterte und wollte mir nicht mehr recht gehorchen. Ich stützte mich auf dem Zuber ab, jedoch merkte ich das laue gefühl in den Beinen und Knien. Ich war überglücklich. Ich fühlte mich frei, geborgen, erfüllt und vieles mehr. Denken war mir eigentlich möglich doch Gefühle spürte ich. Ich atmete laut und schnell. Meine Haut war mit schweiss bedeckt und durch die Erregung gerötet. Jedoch wusste ich das sobald ich mich erholt hatte ich noch nicht genug hatte.
Ich hielt mich am Zuber und versuchte einfach nur luft zu bekommen. An meinem Arm waren die deutlichen Spuren meiner Zähne zu sehen und einzelne Blutstropfen die herausqollen wo der Biss so tief gegangen war.

Als ich mich einigermaßen erholt hatte lies ich mich nur zu gerne zu der Ablage bringen auf der man sich hinlegen konnte oder sitzen konnte . Sie war an einer der Wände mit angebracht. Meistens sass ich dort wenn wir ein Dampfbad machten oder ich nutzte es um die Wäsche dort hinzulegen. Es lagen zum Glück bereits Felle darauf und es angenehm weich. Ich lag in den Armen meines Liebsten und genoss es in vollen Zügen.

Erhol dich noch ein wenig mein liebster, seine Königin verlangt noch nach mehr.

flüsterte ich ihm sanft ins Ohr mit einem Lächeln. Meine Hand wanderte über seine Brust und streichelte jene sanft und voller Liebe. Ich hatte den Kopf auf seine Schulter gelegt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mi 14 März 2018 - 15:25

Zitternd hielt ich noch immer verkrampft dern Türgriff fest. Seine Worte, seine Geschichte drang an mein Gehör aber mein Verstand wehrte sich. Die Erwähnung des Ordens ließ mich innerlich vor schmerzen viele male zusammen zucken. Da machten es Keith Worte auch nicht mit besser. Seine Berührung brannte auf meiner Haut auf zweierlei weise. Auch schafften es Frenjirs Worte in der alten Sprache nicht besser. Kurz und leicht schüttelte ich den Kopf. 

"Ich .. das .. kann nicht ..."

Damit wart der Türgriff längst betätigt. Ein kurzer Panischer Blick glitt noch einmal zu Keith ehe ich aus dem Haus lief und lief. Lief Richtung des Waldes entlang des kleinen Baches der beim Haus vorbei führte. Gerade brauchte ich ab stand. Je mehr desto besser. Selbst wenn seine Worte ehrlich waren, so Brachte sein Anblick und die Erwähnung des Ordens etwas tief vergrabenes hervor was mich bis ins Mark quälte und schmerzte. Fast so als wenn es mir bis auf die Knochen geschrieben worden wäre. Wie lang ich gelaufen war wusste ich nicht mehr aber es muss weit gewesen sein den ich hielt erst an einem kleinen Waldsee an wo ich erschöpft und nach Luft ringend niederkniete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 15 März 2018 - 2:04

Schmunzelnd hielt Tyrone seine Frau schließlich im Arm während er sich mit ihr etwas auf der Ablage ausruhte. Ja, es war schon etwas her das sie sich Körperlich Intim so gemeinsam hingegeben hatten einander. Leicht strich er ihr über die Seiten und genoss den Moment der Ruhe. Denn wenn sie noch mehr verlangte würde es so schnell nicht zur Ruhe kommen.

"Dann will ich meiner Königin wohl gehorchen."

gab er zurück und küsste ihren Nacken nun ausführlich während eine hand wieder zwischen ihre Beine wanderte und die andere Hand begann eine ihrer Brüste zu necken und reizen.



Finja hatte versteckt hinter ihrem Ada den Worten gelauscht. Das was dieser Mann sprach schien verständlich zu sein, zumal wenn sie Keith anblickte jener ihr einen entspannteren Eindruck machte als es Nicci tat. Jene schien ANgst und Panik in den Augen zu stehen. Was sie sagte wusste sie nicht aber sie musse vor dem mann wirklich große Angst haben. Ob er ihr einmal weh getan hatte? Aber auch als ihr Ada mit ihr etwas zu ihr ging so wurde sie nun doch etwas neugierig und lugte an ihm vorbei zu dem Mann herüber. Er sagte er wäre Silver gewesen. Mit Sylver hatte sie viel gespielt und gekuschelt und gemeinsame Abenteuer unternommen. Das hieß doch das er gut war. Ihr blick wurde sogar ein wneig interessiert da sie so einen Mann wie Frenijr noch nie gesehen hatte. Da Nicci nun nach draußen floh sah sie ihr einen Moment nach ehe sie sich neben Keith traute und näher zu dem Mann somit.

"Bleibst du jetzt so oder wirst du wieder zu Sylver? Warum bist du nun eigentlich da? Darf ich dann nicht mehr mit Sylver  .. oder dir ... spielen und so?"


Kindliche Neugier war es und das Gefühl das sie bei ihrem Ada sicher war, weckten das Interesse der Neunjährigen nun.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 3 Apr 2018 - 4:44

Frenjir seufzte leicht als Nicci das Haus fluchtartig verlies. Vermutlich würde das was sie erlebt hatte stets zwischen ihnen stehen, wie auch nicht. er konnte die Frau gut verstehen. Vermutlich war er die Erinnerung an den Inbegriff allens was ihr widerfahren war. Er würde daran jedoch nichts ändern können auch wenn er es wollte. Sie hingegen hatte ihn ebenfalls an etwas erinnert jeden Tag auf ein neues seit sie hier war. Sie und Nira sahen sie ähnlich fast wie Zwillinge. Er fragte sich woher Keith die Kraft nahm. Er hatte gesehen wozu Keith fähig war, auch seine Reaktion als seine Trauer und der Verlust wieder zur Gegenwart wurden als Nicci hier her kam. Frenjirs Gedanken waren weit weg. Als Finja ihn jedoch ansprach wannte er seinen Blick zu ihr und ein warmes liebevolles Lächeln legte sich auf seine Lippen und seine Augen wurden sanft und weich.

Nun Finja, solange ich hier im Haus bin kann ich meine menschliche Form annehmen wenn ich dies wünsche. Sobald ich jedoch raus möchte oder dieses Haus verlassen kann ich dies nur als Sylver. Du darfst natürlich weiter mit mir spielen auch wenn ich wieder Sylver bin. Warum ich hier bin? Du redest nicht lange um das wichte herum wie mir scheint.

Er musste lächeln und sein Blick wanderte zu Keith. Jener lächelte und hatte eine Hand auf Finjas Schulter gelegt.


Ich hatte schweren Herzens zugelassen das Nicci das Haus verlies auch wenn ich ihr am liebsten hinterher gelaufen wäre. Warum ich sie in Sicherheit wissen wollte und in unserer Nähe wusste ich nicht, aber es war mein Instinkt und jener hatte mich nie getäuscht. Frenjirs Worte zu Finja liesen mich lächeln. Meine Hand war zu ihrer Schulter gewandert und lag dort sanft. Ich lächelte und sagte dann.

Finja meine Nurmira, wenn du willst kannst du mit Frenjir oder Sylver spielen so viel du willst. Und was deine Frage nach dem warum angeht, nun ich denke das wird er mit meinem Vater und mir besprechen. Ich denke er hat eine Botschaft die bis jetzt nur für die Ohren meines Vaters bestimmt sind und die meinen. Aber ich verspreche dir wenn es etwas ist das du wissen sollst wirst du es erfahren versprochen.

Ich wusste zumindest so viel, dass Frenjir seine Botschaft vermutlich nur in Gegenwart meines Vaters überbringen würde. Mein Vater war der letzte lebende Meereskönig. Ich hatte nie das Ritual durchlaufen und Liam war noch viel zu jung. Jedoch konnte ich mich nicht erinnern Frenjir jemals vorher gesehen zu haben bis zu dem Tag in dem ich ihn im Dorf kennen gelernt hatte. Er hatte berichtet das er meinen Vater wohl gut kannte. Sogar in seiner Garde gewesen war jedoch konnte ich mich nicht darin erinnern. Nun ja meine Erinnerungen waren immer noch oft verschwommen oder nicht vollständig das wusste ich.
Jedoch kam ich mit meinen Gedanken wieder zurück in die Gegenwart und sagte dann.

Finja wenn es für dich in Ordnung ist würde ich dich gerne mit Frenjir hier alleine lassen oder du kannst mitkommen, ich werde nach nicci suchen und nach ihr sehen. Frenjir du entschuldigst mich?

Ich hörte Frenjirs zustimmendes Brummen und musste lächeln da ich wusste was nun kam. Wir nahmen und gegnseitig etwas stürmisch in den Arm und drückten uns fest. wir klopften uns auf den Rücken und Frenjir sagte.

Natürlich Bruder, ich halte die Stellung versprochen. Ich kann eh nicht weg. Und sollte sie wünschen das ich nicht hier bin damit sie zurück kommt so lasst es mich einfach wissen. Ich möchte nicht das sie wegen mir dieses Haus verlässt oder nicht zurückt kommt.

Seine Worte berührten mich und ich schlang die Arme nochmal fester um ihn auch wenn dies schier nicht möglich war. Er klopfte mir nochmal auf den Rücken und drückte mich. Dies war schon immer unsere Art gewesen uns zu zeigen das wir den Schmerz des anderen teilten. Jedoch wusste ich auch das Frenjir Nira und unsere Tochter und ihren Tod nichtmehr ansprechen würde von sich aus. Nur wenn ich den ersten Schritt tun würde, dann würden wir darüber reden. Ein Brauch ihres Volkes den ich gut verstand. Als wir uns losliesen wannte ich mich Finja zu und wartet auf ihre Entscheidung.




MISCHA TORRENO

Ich hatte im Glück geschwebt und schien weit weg und doch hier zu sein. Tyrones Worte brachten mein Herz dazu wieder schneller zu schlagen und mein Körper zeigte Gänsehaut vor Erregung. Ich lächelte und der Wind in meinem Nacken als er sprach lies mich genussvoll die augen schliesen.
Als ich seine Hände spürte schnappte ich nach luft. Mein körper drängte sich verlangend an seine Hand zwischen meinen Beinen und eine Hand vergrub sich in seinen Haaren die andere lagauf seiner Hand an meiner Brust.

Himmel...... Tyrone..... nicht.... aufhören...

stöhnte ich und versohnte meine Stimme so leise wie möglich zu halten. Ich hatte die Augen geschlossen und biss mir auf die Lippen. Ich öffnete ihm demütig meine Beine etwas weiter um es ihm zu erleichtern und ihm mehr raum zu geben. Ich drehte mich auf Rücken und wannte den Kpf zu ihm und sah ihn an. Eine seiner Berührungen lies mich überrascht aufschreien ich sah ihn mit aufgerissenen Augen an.

Mach ....es... nochmal.... ja ...oh....Tyrone...

Dieser Mann wusste einfach genau was er tat. Er kannte mich und meinen Körper und alles was ich bevorzugte meine Reizpunkte alles wie mir schien.
Nach dem ich mehrere Male meine Höhepunkt erlebt hatte dank seiner Hände lies ich den Kopf völlig erschöpft zurück fallen. Meine Haut war rosig und glitzterte vom Schweiß. Meine Haare klebten in nassen locken an meinem Körper oder auf dem Fell unter mir. Mein körper zitterte und jede Berührung lies ihn sanft aufbäumen ich war soweit in meiner Extase gegangen wie bisher noh nie. Es war als ob ich keinerlei kontrolle mehr über meinen Körper hatte aber es fühlte sich so unglaublich gut an, vor allem zu wissen das Tyrone dazu fähig war mich an diesen Punkt zu bringen. Ich würde alles dafür tun im Moment um einfach nur seine Nähe zu spüren. Tränen der Freude und des Glücks liesen mein Gesicht nass werden.

Ich liebe dich so sehr
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 3 Apr 2018 - 14:41

Mit liebevollen Schmunzeln hatte er sie beobachtet und gespürt wie sie durch seine Hand gerade zu dahin floss. Er kannte viele wenn nicht sogar fast alle Stellen die sie erregten und reizten. Und wusste jene auch geschickt einzusetzen. Sie schließlich im Arm zu halten und nur noch mit einer kleinen "zufälligen " Berührung im nachgang zu necken machte ihm zudem viel Spaß. 

"Ich Liebe dich ebenfalls mein Herz."


Sprach er leise zu ihr und schwieg schließlich genießend sie haltend und zur Ruhe kommen. Er lange Zeit später küsste er ihre Stirn. 

"Wir sollten gleich mal nach den anderen schauen."






FINJA


Das Mädchen lächelte schließlich Frenjir zu und ga  sich mit der Antwort fürs erste zufrieden. Ebenfalls was ihr Ada ihr sagte. Als Keith davon sprach nach Nicci zu sehen müsste sie überlegen. Schüttelte dann aber den Kopf.

"Ich bleib hier. Du kannst Nicci besser helfen. Sie vertraut dir mehr als uns anderen. Drück sie nur ganz lieb von mir."


Gab sie als Antwort zurück und kletterte dann auf die Bank neben Frenjir. 

"Erzählst du mir etwas über dich?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 4 Apr 2018 - 0:47

Bei den Worten meiner kleinen schmunzelte ich.

Das werde ich tun. Nicci wird es bestimmt freuen zu wissen das du sie gerne selbst in den arm genommen hättest. Frenjir Pass auf sie auf. Ich denke Vater wird im Laufe des Tages wieder ins Haus kommen.


Damit ging ich raus. Ich musste Nicci nun suchen. Ich ging etwas vom Haus weg und fühlte dann den Boden ab. Dann fand ich die Spuren im Boden.  Niccis Füße hatten jene hinterlassen. Ich ging eine weile und fühlte dann wieder och fand die Spur wieder und bekam mit jedem mal eine Ahnung in welche Richtung sie vielleicht gegangen war. Als ich mit ziemlich sicher War begann ich zu rennen.  Ich konnte das Wasser riechen es zog mich förmlich an. Ich War im Wald an einem See angekommen. Ich blieb stehen und versuchte mich zu orientieren. 

Nicci? Ich bin es Keith ich bin alleine. Bist du hier? Ich möchte nur wissen ob du sicher bist hier.


Am liebsten würde ich sie finden und in die arme schließen und sie halten ihr sagen das sie keine angst haben bräuchte das ich sie vor allem beschützen würde was sie änhstigte.  Das ich nicht zu lassen würde das ihr etwas passierte. Ich wollte sie abschirmen von allem anderen. Wollte ihr Frieden und ruhe geben und Geborgenheit.  Ich War in die Knie gegangen und berührte das Wasser.  Es War seltsam was nun passierte War noch nie passiert. Es War wie sanfter warmer Honig als ich das Wasser berührte. Sanfte Wärme und kraft schien in mich zu fließen und mein Blick wurde klarer. Meine Augen sahen Konturen und Schatten.  Es dauerte ehe ich mich daran gewöhnt hatte und sah mich um. Ich entdeckte nach einer schieren Ewigkeit einen Schatten ein zusammengekauerter menschenKörper.  Nicci. Ich wusste nun wo sie War und erhöht mich wieder das Gefühl ließ nach und meine Augen waren wieder blind. Dich ich kannte meinen Weg nun und ging ihn. 
Ich blieb mit Abstand stehen und ging in die Knie. 

Nicci? Ich bin es Keith. Darf ich näher kommen?


Ich würde nicht gehen aber wenn sie darauf bestand würde ich sitzen bleiben wo ich war. Auch wenn alles in mir schrie zu ihr zu gehen und sie in die arme zu schließen.  Doch ich hatte ihr versprochen nie etwas gegen ihren Willen zu tun. Ich hatte geschworen sie zu schützen auch vor mir sollte es denn so sein. Ich seufzte leise.

Es tut mir leid. Ich wusste es nicht. Wenn ich gewusst hätte ich hätte all dies anders gestaltet. 


Ich setzte mich auf den Boden im schneidersitz und legte die Hände auf die Knie. 

Ich bin hier wenn du mich brauchst.


Damit schwieg ich und begann auf meine Umgebung zu hören. Es War mir als könne ich die leichten Wellen hören die der Wind auf dem See hinterließ. 

Frenjir sah Keith nach und nickte. Er kannte diesen Blick diese Stimme.  So hatte es angefangen als er und Nira sich kennenlernten. Er wannte seine kopf nun zu Finja und lächelte.

Was möchtest du wissen? Ich bin alt ja sehr alt würde ich sagen für deine Verhältnisse.  Dein Ada Keith und ich kennen uns schon lange. Er War mit meiner schwarzer verheiratet wir sind also Familie.  Er ist sozusagen mein Bruder.  Und Keith Ada ist mein König. Und du Finja dj bist eine Prinzessin. Aber ich denke das weißt du mhm?  






MISHA TORRENO 


Als ich mich einigermaßen beruhigt hatte öffnete ich die Augen und drehte den Kopf zu Tyrone ich sah ihn an. Ich strich über seine Wange küsste seinen Mund.  Sanft liebevoll und voller vertrauen. 

Gib uns noch ein paar Minuten Liebster. Mein Körper brauch noch etwas zeit bis er mir wieder gehorcht. 


Ich strich sanft über seine brust. Mein Bein wanderte an den seinen hoch und hakte sich sanft um seine Hüfte.  Ich legte den Kopf an seine Schulter.  Ich sog seinen Duft ein und genoss seine Wärme. 
Als mein Körper mir wieder gehortet richtete ich mich auf und setzte mich auf ihn und küsste ihm nochmal.


Darf ich wenigstens mich noch revanchieren mein Liebster?  Für diese wunderbaren Höhepunkte die du mir beschert hast.


Ich lächelte und küsste sanft seinen hals saugte sanft daran und knabberte an seinen empfindlichen stellen. Ich kam zu seiner brust und lieblose auch jene ehe ich mich von ihm löste. Ich sah ihn schelmisch an und strich mit den Fingern über deine hüftkochen
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 4 Apr 2018 - 14:51

Gemeinsam mit Misha genoss ich die ruhigen Momente danach. Es freute ihn zu hören das er ihr die Entspannung geben konnte. Er ließ ihr die Zeit zum finden und ruhen ehe er sie betrachtet.

"Ein anderes mal. Ich habe die Unruhe in mir nach Liam und Keith zu sehen. Wir haben uns so viel Zeit genommen heute das die Tagesaufgaben noch liegen. Du weißt wie unruhig ich werde wenn nicht alles erledigt ist am Abend."


Er zog seine Frau wieder in seine Arme und müsste sie etwas länger.



FINJA 




Sie blickte mit großen Augen zu ihm auf. 

"Tyrone hat mal gesagt das er auch schon sehr alt ist und noch älter wird. Das hat wohl etwas mit seinen Blut zu tun. Alle die dazu gehören haben das. Also auch Ada. Ich hab das nicht. Aber ich bin auch Familie wie du."


Sie stupst ihn leicht von der Seite an. So wie die es bei Sylver immer sanft gemacht hatte. 

"Aber wenn du Tyrone und Keith von früher kanntest und zur Familie gehörst. Warum hat keiner nach dir gesucht und dich  vermisst?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mi 4 Apr 2018 - 21:17

Och sah ihn an und musste leicht lachen. Ich erwiderte seinen Kuss ehe ich mich erhob und zu dem Krug mit Wasser ging und der schale welche ich mit Wasser füllte und begann mich zu waschen ehe ich mich wieder anzog.  Meine Haare ficht ich zu einem zopf und überprüfte nochmal das Kleid.  Dann sah ich zu Tyrone. Ein Lächeln lag auf meinen Lippen. 

Dann lass uns zurück gehen und unsere Aufgaben erledigen.






Frenjir sah zu der kleinen als sie ihn Ansties musste er lachen und antwortete ihr dann.

WeiSt du Finja.  Jemand wie ich der eine Position hat wie ich dem ist ein leben als Geist möglich. So etwas wie eine Erinnerung die du aber nicht wach rufen kannst. Brüder und Schwestern wie ich verschwinden aus den Erinnerungen der Menschen um uns sobald wir nicht mehr da sind. Es ist als ob wir nie da gewesen wären. Sehen Sie uns wieder hören uns dann kennen sie uns wieder. Vermutlich ist dies schwer zu verstehen mhm? Ich versuche es einfach zu erklären. Wenn ich als Sylver weg War dann ist dir das nicht aufgefallen oder? Du hast mich nicht vermisst weil du nicht mehr wusstest das ich überhaupt da bin. Aber ich erinnere mich an alle die ich je getroffen habe. Nur unsere Familien oder Brüder und Schwestern vergessen uns nie und noch ein paar wenige andere. Zum Beispiel Keith Ada hat diese Fähigkeit. 


Er sah sie an. Er hatte als Kind gelernt damit zu leben. Für ihn War es nichts schlimmes mehr er hatte seinen Frieden gefunden zumal dieser Bann oder Schutz einen Sinn hatte und es so möglich War das ihre Existenz verborgen blieb vor allem was schaden könnte. Sie hatten alle so lange überleben können weil es diesen Bann gab. 
Er legte einen Arm um Finja und drückte sie leicht.

Siehst du dieses Zeichen hier? Es steht für eine meiner Eigenschaften.  Unsere tattoowierungen verkörpern uns selbst. Dieses Zeichen bedeutet Verbundenheit und in Verbindung mit diesem Zeichen steht es für meine Verbundenheit mit allen jenen die ich in mein Herz geschlossen habe.


Er zeigte ihr zwei Zeichen die über seinem Herz tattoowiert waren. Sie waren von anderen umgeben aber er hatte sie mit den Fingern nachgemalt. Ein gerader strich der mit zwei geschwungenen Linien umgeben War und daneben feine Linien die einen um sich geschlungenen Kreis bildeten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Do 5 Apr 2018 - 12:06

Aufmerksam und mit großen Augen lauschte das Mädchen Frenjir. So manches was er ihr gerade sagte verstand sie sogar und wurden ihr in dem Moment klar.

"Ich verstehe. Aber warum hat Tyrone diese Fähigkeit und Ada nicht? Muss man die lernen?"

fragte sie nach und verfolgte dann seine Finger die jene Tätowierung entlang strichen. Wurde dann aber vom Blick zu Liam gelenkt der in seinem Stuhl saß und wohl ebenfalls aufmerksam zuhörte und schaute.

"Können Liam und ich das auch lernen, also dich nicht mehr zu vergessen?"


Sie streckte ihre Hand zu Liam und legte ihre Hand auf seine kleine während sie wieder dann zu Frenjir blickte.




Tyrone

Eine weile beobachtete er seine Frau wie sie schließlich sich wieder anzog und herrichtete. So tat er es ihr gleich, was auch etwas schneller ging und er so ihr noch etwas zuschauen konnte. Als sie fertig war erhob er sich wieder und zog sie noch einmal in seine Arme und küsste.

"Ni meleth le." (Ich Liebe Dich)

Einen Augenblick sah er sie noch an ehe er sie an die Hand nahm und mit ihr zurück zum Haus ging. Als er die Tür öffnete streifte sein Blick durch den Raum und entdeckte dann schließlich Liam in seinem Stuhl, Finja in dem Arm eines im ersten Moment fremden Mannes. Es verwunderte ihn dass das Mädchen so ruhig und vertraut sich verhielt wo sie sonst fremden gegenüber scheu und zurückhaltend war. Zudem waren weder Nicci noch Keith an wesen. Doch etwas vertrautes war in dem was er erblickte. Er kannte den Mann ernst umrundete er den Tisch und aus dem ernsten Skeptischen Blick wurde ein freudiges Strahlendes.


"Frenjir!! Du alter Streuner. Was machst du den hier nach all der Zeit? Mein letzter Stand war das du abberufen wurdest zu einem wichtigen Treffen. Ich hätte niemals geglaubt dich wieder zu sehen. Komm her du verrückter Wilder."

lachend trat er auf den Mann zu der einst zu seinem engsten Vertrauten und Leibwächterkreis gehörte. Wenn er damals zu der Zeit auch nicht wirklich Freunde hatte, so war Frenjir es doch gewesen. Zusammen hatten sie so manches in Jungen Jahren angestellt und konnten sich aufeinander verlassen. Sowohl vor als nach seiner Thronbesteigung. Er verband mit diesen wahren Freund viele schöne gemeinsame Stunden. Er zog jenen Kerl in seine Arme und klopfte ihm auf den Rücken. 


"Was machst du hier? Wann bist du angekommen? Wie hast du uns gefunden? Ach ist das schön dich zu sehen. Misha komm her und lerne Frenjir, meinen einzigen wahren Freund, Vertrauten und Leibwächter von damals kennen."

rief er schließlich seine Geliebte zu sich.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 5 Apr 2018 - 13:20

Eine weile hatte ich an der Stelle gekauert wo ich erschöpf angekommen war. Scheinbar machte mich die Schwangerschaft schneller erschöpfter. Ich war dann noch ein Stück weiter gekrabbelt unter einer Weide die ihre Äste auch weit ins Wasser hingen ließ. Dort lehnte ich mich an den Stamm und legte meine Arme um meine Beine und meinen Kopf darauf. Leicht wiegend versuchte ich die Schmerzen wieder der Erinnerungen fort zu bekommen. Als ich Keith Stimme das erste mal hörte fuhr ich mit Mark und Gebeine zusamen. Zitternd blieb ich zusammengekauert hocken. Ob alleine oder in Begleitung. Es würde meine Dunkle Vergangenheit nicht auslöschen. Doch noch war seine Stimme entfernt. Vielleicht fand er mich ja auch nicht. Aber dann kam er scheinbar näher, mein Kopf ging nach oben. Innerlich zerriss es mich. Zu ihm und von ihm fort. Ich senkte den Kopf wieder, aber nur soweit das ich ihn auch noch im Winkel sehen konnte. Egal wie es sich gestaltet hätte. Es hätte nichts geändert. Meine Vergangenheit brannte wie Dunkles Feuer in mir. Sie hatten mich zu der gemacht die ich heute war. Ohne diesen Orden wäre ich nicht so mächtig, gefährlich, blutrünstig, emotionslos geworden. Sie hatten mir meine Kindheit, meine Hoffnung, meine Träume und Wünsche zerstört. Sie hatten das Leben in mir vernichtet. Sie waren es gewesen die den Wind des Todes erschaffen hatten. Niemals zu keiner Zeit hatte ich Dankbarkeit empfunden für das was meine Familie mit dem Orden zusammen mir angetan hatten. Es hatte dafür gesorgt das ich meine Familie und meine Peiniger getötet hatte ohne Gewissen. Bis auf einen, der ewig die Narben tragen würde und niemals mehr sich einer Frau nähern würde. Ich hatte geschworen ihn eines Tages wieder zu finden und zu Ende zu bringen was ich begonnen hatte, doch bis heute hatte ich es nicht getan. Eine Brise vom See riss mich zurück und mein Blick ging wieder zu Keith. Er strahlte in dem Moment so viel ruhe aus. Aber wie sollte ich zurück wenn alles in mir Gefahr rief und fort wollte nun? Doch zugleich sehnte ich mich nach ihm wie ich es nur damals von der Wandlung her kannte. Keinen Wimpernschlag später war es als wenn der Wind mich zu ihm geschoben hatte. Seine Nähe und Schutz suchend. Seine Wärme des Körpers und den Hauch seines Atems spürend und mich wärmte vor der aufgetretenen Eiseskälte der Angst in mir. Ich sagte kein Wort. Wagte kaum zu atmen oder mich zu bewegen bei ihm. Das einzige was sich bewegte war das kleine Leben in meinem Bauch.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 6 Apr 2018 - 23:52

Ich hatte Tyrone angesehen als er die Worte sagte und wäre am liebsten in seinen Armen geschmolzen. Doch dann waren wir auch schon auf dem weg zum Haus.  Als wir reinkommen schlug alles in mir Alarm.  Ein fremder War hier selbst Finja entspannte Haltung blendete ich aus ich sah nur Liam. Erst Tyrones Reaktion kamen zu mir durch. Doch da hatte ich Liam schon auf dem Arm und War bereit jederzeit mich zu verwandeln. Ich War mehr als verwundert als Tyrone mich dann vorstellte.


Frenjir sah Finja an und lächelte.

Das junge Dame ist eine gute Frage. Keith und Liam werden diese Fähigkeit einmal haben. Ob du sie haben wirst weiß ich nicht. Es wäre möglich ja aber die Entscheidung liegt nicht bei mir.


Er betrachtete wie sie mit Liam umging. Es War wie Geschwistern zuzusehen. 
Als die tür aufging und Tyrone mit misha hereinkam War er sofort auf den beinen. Und da hatte Tyrone ihn auch schon in die arme geschlossen. Er musste lachen und klopfte ihm ebenfalls auf den Rücken.

Tyrone mein König es freut mich dich am leben zu wissen und und dich wieder sehen zu können. Es tut gut dich wieder in die arme zu nehmen. 


Er lachte drückte seine Stirn gegen Tyrones. Als er misha vorgestellt wurde löste er sich und verbeugte sich vor ihr.

Misha meine Königin.  Ich bin Frenjir Ordens Krieger und Leibwächter von Tyrone.


Er richtete sich wieder auf. 

Ich begleite euch seit misha mich in einer tiergesatalt als Sylver zu euch brachte. Ich hatte den Auftrag euch zu finden und zu begleiten. Im diesem Haus kann ich meine menschliche gestalt annehmen verlasse ich jenes kann ich nur in tiergesatalt mit euch sein. Am verborgenen Ort und noch wenigen anderen kann ich zurückkehren in meine gestalt.


Frenjir blickte zu Tyrone und zu misha. Er hatte ihre Reaktion deutlich wahr genommen und er hatte ihre enorme magische Kraft gespürt so wie es für ihn Norm War nicht wie in Gestalt von sylver. Er wusste wozu sie fähig War doch sie hatte sich wieder entspannt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 6 Apr 2018 - 23:57

Ich hatte gesessen und gewartet und gelauscht doch dann spürte ich Wie Nicci näher kam als ob sie zu mir getragen worden würde. Ich schloss sie in die arme und zog sie an mich. Vergrub meine Gesicht in ihrem Haar und hielt sie an mich. 

Ich werde niemals zulassen das dir je wieder etwas schlimmes widerfährt. Ich werde dich mit allem schützen was ich habe es mag nicht viel sein aber ich verspreche es dir als Sohn des Meeres. Dieses Versprechen kommt aus meinem Herz. 


Ich hielt sie und küsste ihre Stirn ehe ich sie wieder zu mir zog. Ich hielt sie sanft und wiegte sie leicht. Eine Hand strich sanft über ihren Rücken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 8 Apr 2018 - 11:37

Ich ließ es zu in seinen Armen zu verschwinden und das Gefühl von Schutz und Sicherheit das sich dadurch einstellte. Nur am Rande nahm ich seine Worte Wahr und doch nahm mein verstand sie auf. Sein Kuss ließ mich leicht zittern da er von mir nicht nur Körperlich wahrgenommen wurde. Doch war es ein angenehmes kein schlechtes. So blieb ich dann eine ganze weile und versuchte mich selbst auch zu beruhigen was sehr schwer war. Doch mein Zittern der Angst ließ nach, ebenso die stillen Tränen die schon eine weile meine Wange herunter liefen. Es verging viel Zeit was man am Stand der Sonne erahnen konnte, ehe ich meinen Kopf etwas anhob und meine Wange an seine legte und auch dort eine flüchtige Minute verweilte ehe sich meine Lippen sachte kurz auf jene legten und einen gehauchten Kuss abbildeten. Es war mein Dank für sein da sein, u Worten war ich einfach noch nicht fähig.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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