Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 7 Mai 2018 - 23:22

Da kicherte sie und reizte ihn kaum das er überhaupt richtig wach war. Ein leises brummen und doch grinsen huschte über sein morgendliches Gesicht und kurz fuhr er sich etwas über den Bart.

"Du weißt aber schon das ich ein alter Mann bin und kein Junger Wassermann mit der Ausdauer eines Küstenseglers?!"

neckte er sie etwas und stupste schließlich dabei ihre Nasenspitze mit seiner an. Auch wenn ihr Körper durchaus seine reize auf ihn hatte gerade so fühlte er sich nicht nach einer Intimeren Herangehensweise auf sich bezogen. Doch würde er ihr gerne vergnügen bereiten wenn sie es wünschte. Sanft ließ er seine Hand von ihrer Wange hinab über Hals und Schulter, ihre Seite hinab gleiten und kam auf ihren Bauch zur Ruhe. Streichelte sachte jenen und wand seinen Blick an ihren Brüsten vorbei dorthin.

"Was machst du den nur mit deiner Mama, meine kleine. Kaum wach, schon versessen auf Liebe und Nähe und mehr."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mo 7 Mai 2018 - 23:32

Mit einem liebevollen lächeln beobachtete ich ihn wie er meine Hand nahm und sah die Helle Aura die ihm mehr und mehr umgab. Der Kuss auf die Innenseite meines Handgelenkes war so angenehm und hatte zudem etwas wundervoll eigens was ich außer ihm keinen machen lassen würde. Als er schließlich mir das Armband, das mir zwar immer wieder mal an ihm aufgefallen war aber ich nie weiter beachtet hatte, um meinen eigenen Arm legte war ich etwas verwirrt. Besonders als ich auch die Mimik und auch die Tränen erblickte in den Augenwinkeln. Ich betrachtete einen Moment das Emblem das mir merkwürdig vertraut vorkam, ehe ich dann aber doch zu seinen Worten ihn Anblickte. Auch in meinen einem Augen bahnte sich eine träne die ich fort strich rasch. 

"Das ist eine wundervolle Geste von dir. Es bedeutet mir mehr als du dir vorstellen kannst. Mir hat nie jemand etwas geschenkt. Ich danke dir."

damit beugte ich mich vor und gab ihm einen Kuss der mehr als meine Worte ausdrückte. Mehr Instinkt mäßig legte ich sanft meine Arme leicht um ihn bei dem Kuss um ihn zu dem nah zu sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 7 Mai 2018 - 23:37

Ich lachte und musste den koof schütteln. Ich legte meine Hand auf seine und legte mich auf den Rücken.  Drehte den Kopf um ihn anzusehen und erwiederte.

Du bist genau richtig wie du bist Liebster.  Ich wollte dir nur den morgen verschönern. Ich weiß das du meinen Körper gerne siehst.


Ich lächelte und schloss etwas die Augen. 

Lass uns einfach ein wenig noch so liegen. Nicht Nut deine Tochter möchte deine nähe auch deine Frau.  Und mach dir keine Gedanken es genügt mir dieses mal völlig einfach bei dir zu liegen und zu geniessen mich dir zu zeigen in meiner vollen Natur.  Ich muss dich ja schließlich immer mal wieder daran erinnern was du an mir hast mhm.


Ich lachte leise und schob eine Hand unter meinen Kopf.  Ich streckte jenen etwas um seine Lippen zu erhaschen und sie zu küssen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mo 7 Mai 2018 - 23:50

Ich erwiederte ihren Kuss sanft und als ich ihre Arme spürte legte ich einen Arm sanft um ihren Rücken und zog sie näher  meine andere Hand fand ihren Weg in ihre Haare und strich sanft hindurch ehe ich leicht ihren Hinterkopf damit hielt. Ihre Lippen fühlten sich sanft an und in dem Moment wollte nichts anderes tun als ihr nahe sein sie im arm halten und ihr die Welt zeigen wie sie sein konnte ohne Schmerz und Gefahr. 

Falls mein Vater dich nach dem Band fragt wundere dich nicht er wird wissen was uns verbindet.  


Ich strich sanft mit dem daumen über ihre Unterlippe.  Wie gerne würde ich mit den Händen ihr Gesicht erkunden um sie besser "sehen" zu können doch ich tat es nicht. Ich küsste sie nich einmal sanft ehe ich mich leicht von ihr löste als mir bewusst wurde wie nahe ich sie bei mir hatte und das es für sie vlt nicht so schön War wie für mich. Körperliche Nähe War für mich nie ein Problem gewesen in unserem Dorf War es etwas völlig natürliches gewesen ohne Absichten die fragwürdig waren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 7 Mai 2018 - 23:51

Schmunzelnd blieb er auf der Seite liegen und sah sie an. 


"Für wahr. Den sehe ich gerne und berühre in gerne und besitze ihn vorübergehend gerne."

Zwinkerte er ihr zu und gab ihr nen kleinen neckischen Kuss. Rückte seitlich an sie heran so das er seinen Kopf bei ihrem ablegen könnte und seinen anderen Arm mit Hand weiter über ihren Bauch streicheln konnte. 

"Ich wüsste aber nicht warum du mich erinnern müsstest was ich an dir habe. Ist ja nicht so das ich mich Nacht für Nacht durch meinen Harem schlafe und nich weiß wer du bist."


Grinste er ihr zu u d ehe sie antworten könnte küsste er sie etwas länger und inniger.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 7 Mai 2018 - 23:57

Meine Antwort wurde von seinem Kuss verhindert. Kurz War ich etwas überrumpelt ehe ich den Kuss erwiederte. Innig und voller Leidenschaft.  Meine Hand War an seinen Hinterkopf gewandert und fuhr dort in seine Haare um ihn bei mir zu halten. Als ich mich löste funkelte ich ihn an.

Möchtest du denn einen Harem in dem du jede Nacht verbringen kannst wenn du das alles hier immer und jeder zeit haben kannst und alles dir gehört? Ich glaube ich bräuchte keine anderen Männer solange ich dich habe. Sie würden meinen Ansprüche eh nie gerecht werden.


Ich lachte bei der Vorstellung.  Zumal ich doch etwas besitzergreifend werden konnte wenn es darum ging klar zu machen das ich ihm eine innige Nacht nur mit mir gestatten würde aber nicht mir einer anderen Frau.  Ich wusste das er dies nie tun würde und troz allem liebte ich es bestätigt zu bekommen das ich die einzige War deren Zuneigung er teilte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 8 Mai 2018 - 10:36

Eine Welt ohne Schmerz und Gefahr war für mich nicht vorstellbar, doch bei ihm hatte ich das Gefühl, bei dem Kuss und in seinem Arm, es könnte möglich sein. Zu seinen Worten verzogen sich meine Mundwinkel zu einem lächeln und so nickte ich zustimmend was er ja mitbekam da seine Hand weiterhin bei meinem Kopf war. Als er mich erneut küsste erwiderte ich es nicht minder sanft und liebevoll. Seine nähe gerade störte mich nicht, sonst hätte ich ihn längst abgewiesen. Außer ihm würde es sonst keiner tun dürfen. Sanft öffnete ich meine Augen wieder und blickte ihn an. Nahm meine Hand und strich sanft über seine Wange und Stirn.

"Vor keinem Jahr noch hätte ich dich für den Kuss und die Nähe getötet, doch die Zeit hat sich geändert. Bei dir kann ich los lassen, möchte ich dir nah sein und fühle mich sicher und möchte ich nicht fort. Du gibst mir das Gefühl gebraucht zu werden, nicht alleine zu sein und löst in mir so viel wärme und Geborgenheit aus das ich mir wünsche all dies dir ebenfalls zurück geben zu können und noch mehr."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 8 Mai 2018 - 10:40

Nach dem Kuss musste er leise lachen.

"Was soll ich alter Mann den mit einem Harem? Ich hab doch dich und etwas anderes möchte ich auch nicht."

lächelte er ihr zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

"Zumal ich wirklich bezweifel das andere Frauen in deiner Nähe lange überleben würden die es nur wagen würden mich anzusehen."

neckte er sie liebevoll. Er wusste genau was er an ihr hatte und dafür gab er sie nie wieder her. 

"Nach dem Aufstehen und Frühstücken, bitte ich dich mit Liam und Finja etwas spazieren zu gehen. Cafrina und die Zwillinge kommen sicher ebenfalls mit. Ich möchte mit Frenjr alleine reden und unter anderen mit dem Orden was nicht sehr angenehm wird."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 8 Mai 2018 - 11:32

Ich sah ihn wieder an und stubste ihn leicht mit dem finger auf die brust.

Schauen dürfen sie vielleicht auch schöne augen machen. Wenn sie mehr wollen müssen sie an deiner raubkatze vorbei.


Ich lachte bei der vorstellung. Es stimmte ivh hatte nichts dagegen wenn andere frauen ihn ansehen würden und ihn attraktiv fanden. Und doch war er meiner und das würde ich auch deutlich machen.

Ja cafrina und ich wollten sowiso in richtung der felder dort wachen blumen und kräuter die wir versuchen wollen hier hu pflanzen. Und ein Spaziergang wird den Zwillingen gut tun dann können sie sich verausgaben und sind am abend ruhig.


Ich richtete mich auf die ellenbogen leicht auf und sah meinem mann an.

Lass dich von ihnen nicht vereinnahmen. Und lass dich nicht auf sinnlose diskusionen ein. Sie haben dicb all die jahre ja auch nicht aufgesucht oder dir geholfen. Und du kannst ihnen gerne mitteilen das ich alles tue um meinen mann zur seite zu stehen aber nur zu deinen bedingungen. 


Ich küsste ihn sanft ehe ich mich erhob und mich für ein grünes kleid entschied das ich anzog. Ich ging zur wiege und sah das Liam am aufwachen war. Ich holte ihn heraus und setzte ihn auf meine hüfte während ich nach unten ging. Dort wollte ich anfangen das Frühstück zu richten doch es stand bereits alles auf dem tisch. Etwas verwundert sah ich mich um ehe ich frenjir erblickte. Er sass am feuer und schien etwas zu schnitzen.

Guten morgen Frenjir ich danke dir fpr das richten des frühstücks.


Er wannte den kopf zu mir und lächelte mir mit einem nicken entgegen. Er beendete seine arbeit und erhob sich. Er kam zu mir und begrüste liam der sogleich anfing wörter von sich zu geben. Ich pbergab frenjir gerne den kleinen. Er setzte liam auf eines der felle beim feuer und setute sich zu ihm. 
Ich nutzte die zeit um die wäscche zusammen zu holen und um das haus in das bad zu bringen. Noch war es nicht genug um zu waschen aber morgen würde es vermutlich so weit sein. Als ich zurück kam stand mein sohn auf seinen beinen und hielt sich an frenjirs händen fest und stiess sich immer wieder aus den knien ab und bewegte sich so auf und ab. Er lachte und glugste vor sich hin. Ich mussste lachen bei diesem Anblick.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 8 Mai 2018 - 11:38

Ich führte ihre hand zu meinem mund und küsste sanft ihre knöchel.

So lange du lebst und es dem kind gut geht habe ich was ich brauche. Du gehörst nun zu unserer kleinen familie dazu. Niemand erwartet etwas von dir. Am wenigten ich solange du glücklich bist und dich geborgen fühlst ist alles gut für mich. Ich möchte das du weist das ich niemals etwas tun werde was dich verletzt oder dir unangenehm ist oder gehen deinen willen ist. Ich möchte das du weist das du im dieser hinsicht immer ehrlich zu mir sein kannst. Wenn du dich nicht wohl fühlst oder dir etwas zu viel ist scheu dich nicht es mir zu sagen ja? Ich möchte das wir ehrlich miteinander sprechen und umgehen können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 8 Mai 2018 - 13:03

"Das Verspreche ich dir."

stimmte ich ihm zu und nickte einmal bestätigend. Ich gab nicht gerne versprechen da ich wusste wie schnell jene sich in dieser Grausamen Zeit zerschlagen konnten. Aber das hier war mir wichtig. Er war mir sehr wichtig.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 8 Mai 2018 - 13:28

Noch einmal musste er lachen und gab ihr noch einen Kuss.

"Für wahr. Meine Raubkatze."

gab er zurück und stand dann nach ihr auf. Wusch sich und kleidete sich ein. Nur wenig später kam er die Treppe hinab als Misha wohl gerade wieder zur Tür hinein kam und Frenjir mit Liam am Feuer wohl spielte. Zumindest wirkte es aus seiner Perspektive so. 

"Pass auf das er dir nicht mit Anlauf auf die Schulter springt und dabei spuckt wie Keith damals als er klein war."

grinste er amüsiert und musste sich daran erinnern wie überrascht Frenjir damals gewesen war, da er damit nicht gerechnet hatte. Arwena war darüber sauer geworden während er nur gelacht hatte. Er war ein kleines Kind gewesen und in seinen Augen war das nichts schlimmes. Für sie schon da es unangenehm für sie war das ihr Sohn andere einsaute. Grinsend kam er daher hinab und zu den beiden hinüber.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Fr 18 Mai 2018 - 23:26

Es war nun gewiss 5 Tage her seit ich meine plötzlich wieder aufgetauchten Verfolger bekämpft und abgeschüttelt hatte. Bestand den das Leben nur noch für mich aus Kämpfen und Flüchten? War das mein Leben? War es das schon früher? Ich wusste es nicht. Die Nacht über hatte ich unweit eines Wäldchen verbracht in einer kleinen Hütte die wohl irgend einer angelegt hatte für Wanderer oder Reisende oder wozu auch immer. Sogar eine Decke gab es hier die ich mir auslieh in der Nacht. Wenn ich auch wachsam war so brauchte ich dennoch den Schlaf. Jetzt da der Tag hereingebrochen war saß ich noch da und betrachtete das Symbol im Schein der aufgehenden Sonne. Das aus Metall geschmiedet und gezogene Symbol war nicht größer als ihr Handfläche und war an einem Lederband befestigt das sie stets versteckt um ihren Hals trug. Bisher hatte sie nur wage Informationen dazu. Doch keine Hilfeeichenden die sie zum Ziel ihrer Reise führte. Seufzend steckte sie es wieder fort und überlegte kurz, rollte dann die Decke klein zusammen und band sie sich auf den Rücken. Legte an die Stelle wo sie jene gefunden hatte ein paar Muscheln, als Zeichen des Dankes. Danach verließ sie die Hütte so als wenn sie nie dagewesen war. Verwischte die Spuren, was ihre beste Fähigkeit war und machte sich weiter auf durch das Wäldchen. Der Tag schritt voran auf die Mittag zu als sie durch das Wäldchen kam und auf einen Hof hinab blickte. Unsicher blieb sie im Schatten versteckt zwischen den Bäumen hinter einen Busch hocken und beobachtete eine weile. Erstaunt betrachtete sie die drei Zentauren. Es musste sich wohl um eine Mutter mit ihren Kindern handeln. Das erinnerte sie an etwas weshalb sie langsam sich erhob und näher kam. Vielleicht konnte sie hier ja etwas essbares Handeln. Ihr Magen knurrte laut und das wenige was sie auf dem Weg gefunden hatte reichte kaum um jenen zu stillen. Nach ersten vorsichtigen annähern kam ich auch mit der Zentaurin ins Gespräch. Sie bat mich an der Vorderen Tür zu klopfen und bei dem Hofbesitzer nachzufragen. Sie selber habe wohl nicht was annähernd handelbar wäre. Unsicher blickte ich zu der Tür und die Zentaurin machte eine freundliche Geste um mich dorthin zu begleiten während die beiden Kinder begannen gemeinsam auf dem Hof herum zu toben. Die Zentaurin klopfte als bald an die Tür.


"Misha? Tyrone? Ich bin es Cafrina. Hättet ihr einen Moment bitte? Hier ist eine Junge Reisende die gerne wegen Lebensmittel handeln möchte."

Unsicher blickte ich mich etwas um und blieb mit einigen Schritten Abstand zu der Tür stehen. Hoffentlich waren es keine Unmenschen. Sie hatte nicht viel zu handeln, würde auch arbeiten wenn es half. Nur lange bleiben wollte sie auch nicht. Ständig spürten diese Tätowierten Männer wieder auf und sie wollte die hier lebenden nicht in Gefahr bringen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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