Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 7 Mai 2018 - 23:22

Da kicherte sie und reizte ihn kaum das er überhaupt richtig wach war. Ein leises brummen und doch grinsen huschte über sein morgendliches Gesicht und kurz fuhr er sich etwas über den Bart.

"Du weißt aber schon das ich ein alter Mann bin und kein Junger Wassermann mit der Ausdauer eines Küstenseglers?!"

neckte er sie etwas und stupste schließlich dabei ihre Nasenspitze mit seiner an. Auch wenn ihr Körper durchaus seine reize auf ihn hatte gerade so fühlte er sich nicht nach einer Intimeren Herangehensweise auf sich bezogen. Doch würde er ihr gerne vergnügen bereiten wenn sie es wünschte. Sanft ließ er seine Hand von ihrer Wange hinab über Hals und Schulter, ihre Seite hinab gleiten und kam auf ihren Bauch zur Ruhe. Streichelte sachte jenen und wand seinen Blick an ihren Brüsten vorbei dorthin.

"Was machst du den nur mit deiner Mama, meine kleine. Kaum wach, schon versessen auf Liebe und Nähe und mehr."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mo 7 Mai 2018 - 23:32

Mit einem liebevollen lächeln beobachtete ich ihn wie er meine Hand nahm und sah die Helle Aura die ihm mehr und mehr umgab. Der Kuss auf die Innenseite meines Handgelenkes war so angenehm und hatte zudem etwas wundervoll eigens was ich außer ihm keinen machen lassen würde. Als er schließlich mir das Armband, das mir zwar immer wieder mal an ihm aufgefallen war aber ich nie weiter beachtet hatte, um meinen eigenen Arm legte war ich etwas verwirrt. Besonders als ich auch die Mimik und auch die Tränen erblickte in den Augenwinkeln. Ich betrachtete einen Moment das Emblem das mir merkwürdig vertraut vorkam, ehe ich dann aber doch zu seinen Worten ihn Anblickte. Auch in meinen einem Augen bahnte sich eine träne die ich fort strich rasch. 

"Das ist eine wundervolle Geste von dir. Es bedeutet mir mehr als du dir vorstellen kannst. Mir hat nie jemand etwas geschenkt. Ich danke dir."

damit beugte ich mich vor und gab ihm einen Kuss der mehr als meine Worte ausdrückte. Mehr Instinkt mäßig legte ich sanft meine Arme leicht um ihn bei dem Kuss um ihn zu dem nah zu sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 7 Mai 2018 - 23:37

Ich lachte und musste den koof schütteln. Ich legte meine Hand auf seine und legte mich auf den Rücken.  Drehte den Kopf um ihn anzusehen und erwiederte.

Du bist genau richtig wie du bist Liebster.  Ich wollte dir nur den morgen verschönern. Ich weiß das du meinen Körper gerne siehst.


Ich lächelte und schloss etwas die Augen. 

Lass uns einfach ein wenig noch so liegen. Nicht Nut deine Tochter möchte deine nähe auch deine Frau.  Und mach dir keine Gedanken es genügt mir dieses mal völlig einfach bei dir zu liegen und zu geniessen mich dir zu zeigen in meiner vollen Natur.  Ich muss dich ja schließlich immer mal wieder daran erinnern was du an mir hast mhm.


Ich lachte leise und schob eine Hand unter meinen Kopf.  Ich streckte jenen etwas um seine Lippen zu erhaschen und sie zu küssen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mo 7 Mai 2018 - 23:50

Ich erwiederte ihren Kuss sanft und als ich ihre Arme spürte legte ich einen Arm sanft um ihren Rücken und zog sie näher  meine andere Hand fand ihren Weg in ihre Haare und strich sanft hindurch ehe ich leicht ihren Hinterkopf damit hielt. Ihre Lippen fühlten sich sanft an und in dem Moment wollte nichts anderes tun als ihr nahe sein sie im arm halten und ihr die Welt zeigen wie sie sein konnte ohne Schmerz und Gefahr. 

Falls mein Vater dich nach dem Band fragt wundere dich nicht er wird wissen was uns verbindet.  


Ich strich sanft mit dem daumen über ihre Unterlippe.  Wie gerne würde ich mit den Händen ihr Gesicht erkunden um sie besser "sehen" zu können doch ich tat es nicht. Ich küsste sie nich einmal sanft ehe ich mich leicht von ihr löste als mir bewusst wurde wie nahe ich sie bei mir hatte und das es für sie vlt nicht so schön War wie für mich. Körperliche Nähe War für mich nie ein Problem gewesen in unserem Dorf War es etwas völlig natürliches gewesen ohne Absichten die fragwürdig waren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 7 Mai 2018 - 23:51

Schmunzelnd blieb er auf der Seite liegen und sah sie an. 


"Für wahr. Den sehe ich gerne und berühre in gerne und besitze ihn vorübergehend gerne."

Zwinkerte er ihr zu und gab ihr nen kleinen neckischen Kuss. Rückte seitlich an sie heran so das er seinen Kopf bei ihrem ablegen könnte und seinen anderen Arm mit Hand weiter über ihren Bauch streicheln konnte. 

"Ich wüsste aber nicht warum du mich erinnern müsstest was ich an dir habe. Ist ja nicht so das ich mich Nacht für Nacht durch meinen Harem schlafe und nich weiß wer du bist."


Grinste er ihr zu u d ehe sie antworten könnte küsste er sie etwas länger und inniger.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mo 7 Mai 2018 - 23:57

Meine Antwort wurde von seinem Kuss verhindert. Kurz War ich etwas überrumpelt ehe ich den Kuss erwiederte. Innig und voller Leidenschaft.  Meine Hand War an seinen Hinterkopf gewandert und fuhr dort in seine Haare um ihn bei mir zu halten. Als ich mich löste funkelte ich ihn an.

Möchtest du denn einen Harem in dem du jede Nacht verbringen kannst wenn du das alles hier immer und jeder zeit haben kannst und alles dir gehört? Ich glaube ich bräuchte keine anderen Männer solange ich dich habe. Sie würden meinen Ansprüche eh nie gerecht werden.


Ich lachte bei der Vorstellung.  Zumal ich doch etwas besitzergreifend werden konnte wenn es darum ging klar zu machen das ich ihm eine innige Nacht nur mit mir gestatten würde aber nicht mir einer anderen Frau.  Ich wusste das er dies nie tun würde und troz allem liebte ich es bestätigt zu bekommen das ich die einzige War deren Zuneigung er teilte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 8 Mai 2018 - 10:36

Eine Welt ohne Schmerz und Gefahr war für mich nicht vorstellbar, doch bei ihm hatte ich das Gefühl, bei dem Kuss und in seinem Arm, es könnte möglich sein. Zu seinen Worten verzogen sich meine Mundwinkel zu einem lächeln und so nickte ich zustimmend was er ja mitbekam da seine Hand weiterhin bei meinem Kopf war. Als er mich erneut küsste erwiderte ich es nicht minder sanft und liebevoll. Seine nähe gerade störte mich nicht, sonst hätte ich ihn längst abgewiesen. Außer ihm würde es sonst keiner tun dürfen. Sanft öffnete ich meine Augen wieder und blickte ihn an. Nahm meine Hand und strich sanft über seine Wange und Stirn.

"Vor keinem Jahr noch hätte ich dich für den Kuss und die Nähe getötet, doch die Zeit hat sich geändert. Bei dir kann ich los lassen, möchte ich dir nah sein und fühle mich sicher und möchte ich nicht fort. Du gibst mir das Gefühl gebraucht zu werden, nicht alleine zu sein und löst in mir so viel wärme und Geborgenheit aus das ich mir wünsche all dies dir ebenfalls zurück geben zu können und noch mehr."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 8 Mai 2018 - 10:40

Nach dem Kuss musste er leise lachen.

"Was soll ich alter Mann den mit einem Harem? Ich hab doch dich und etwas anderes möchte ich auch nicht."

lächelte er ihr zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

"Zumal ich wirklich bezweifel das andere Frauen in deiner Nähe lange überleben würden die es nur wagen würden mich anzusehen."

neckte er sie liebevoll. Er wusste genau was er an ihr hatte und dafür gab er sie nie wieder her. 

"Nach dem Aufstehen und Frühstücken, bitte ich dich mit Liam und Finja etwas spazieren zu gehen. Cafrina und die Zwillinge kommen sicher ebenfalls mit. Ich möchte mit Frenjr alleine reden und unter anderen mit dem Orden was nicht sehr angenehm wird."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 8 Mai 2018 - 11:32

Ich sah ihn wieder an und stubste ihn leicht mit dem finger auf die brust.

Schauen dürfen sie vielleicht auch schöne augen machen. Wenn sie mehr wollen müssen sie an deiner raubkatze vorbei.


Ich lachte bei der vorstellung. Es stimmte ivh hatte nichts dagegen wenn andere frauen ihn ansehen würden und ihn attraktiv fanden. Und doch war er meiner und das würde ich auch deutlich machen.

Ja cafrina und ich wollten sowiso in richtung der felder dort wachen blumen und kräuter die wir versuchen wollen hier hu pflanzen. Und ein Spaziergang wird den Zwillingen gut tun dann können sie sich verausgaben und sind am abend ruhig.


Ich richtete mich auf die ellenbogen leicht auf und sah meinem mann an.

Lass dich von ihnen nicht vereinnahmen. Und lass dich nicht auf sinnlose diskusionen ein. Sie haben dicb all die jahre ja auch nicht aufgesucht oder dir geholfen. Und du kannst ihnen gerne mitteilen das ich alles tue um meinen mann zur seite zu stehen aber nur zu deinen bedingungen. 


Ich küsste ihn sanft ehe ich mich erhob und mich für ein grünes kleid entschied das ich anzog. Ich ging zur wiege und sah das Liam am aufwachen war. Ich holte ihn heraus und setzte ihn auf meine hüfte während ich nach unten ging. Dort wollte ich anfangen das Frühstück zu richten doch es stand bereits alles auf dem tisch. Etwas verwundert sah ich mich um ehe ich frenjir erblickte. Er sass am feuer und schien etwas zu schnitzen.

Guten morgen Frenjir ich danke dir fpr das richten des frühstücks.


Er wannte den kopf zu mir und lächelte mir mit einem nicken entgegen. Er beendete seine arbeit und erhob sich. Er kam zu mir und begrüste liam der sogleich anfing wörter von sich zu geben. Ich pbergab frenjir gerne den kleinen. Er setzte liam auf eines der felle beim feuer und setute sich zu ihm. 
Ich nutzte die zeit um die wäscche zusammen zu holen und um das haus in das bad zu bringen. Noch war es nicht genug um zu waschen aber morgen würde es vermutlich so weit sein. Als ich zurück kam stand mein sohn auf seinen beinen und hielt sich an frenjirs händen fest und stiess sich immer wieder aus den knien ab und bewegte sich so auf und ab. Er lachte und glugste vor sich hin. Ich mussste lachen bei diesem Anblick.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 8 Mai 2018 - 11:38

Ich führte ihre hand zu meinem mund und küsste sanft ihre knöchel.

So lange du lebst und es dem kind gut geht habe ich was ich brauche. Du gehörst nun zu unserer kleinen familie dazu. Niemand erwartet etwas von dir. Am wenigten ich solange du glücklich bist und dich geborgen fühlst ist alles gut für mich. Ich möchte das du weist das ich niemals etwas tun werde was dich verletzt oder dir unangenehm ist oder gehen deinen willen ist. Ich möchte das du weist das du im dieser hinsicht immer ehrlich zu mir sein kannst. Wenn du dich nicht wohl fühlst oder dir etwas zu viel ist scheu dich nicht es mir zu sagen ja? Ich möchte das wir ehrlich miteinander sprechen und umgehen können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 8 Mai 2018 - 13:03

"Das Verspreche ich dir."

stimmte ich ihm zu und nickte einmal bestätigend. Ich gab nicht gerne versprechen da ich wusste wie schnell jene sich in dieser Grausamen Zeit zerschlagen konnten. Aber das hier war mir wichtig. Er war mir sehr wichtig.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 8 Mai 2018 - 13:28

Noch einmal musste er lachen und gab ihr noch einen Kuss.

"Für wahr. Meine Raubkatze."

gab er zurück und stand dann nach ihr auf. Wusch sich und kleidete sich ein. Nur wenig später kam er die Treppe hinab als Misha wohl gerade wieder zur Tür hinein kam und Frenjir mit Liam am Feuer wohl spielte. Zumindest wirkte es aus seiner Perspektive so. 

"Pass auf das er dir nicht mit Anlauf auf die Schulter springt und dabei spuckt wie Keith damals als er klein war."

grinste er amüsiert und musste sich daran erinnern wie überrascht Frenjir damals gewesen war, da er damit nicht gerechnet hatte. Arwena war darüber sauer geworden während er nur gelacht hatte. Er war ein kleines Kind gewesen und in seinen Augen war das nichts schlimmes. Für sie schon da es unangenehm für sie war das ihr Sohn andere einsaute. Grinsend kam er daher hinab und zu den beiden hinüber.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Fr 18 Mai 2018 - 23:26

Es war nun gewiss 5 Tage her seit ich meine plötzlich wieder aufgetauchten Verfolger bekämpft und abgeschüttelt hatte. Bestand den das Leben nur noch für mich aus Kämpfen und Flüchten? War das mein Leben? War es das schon früher? Ich wusste es nicht. Die Nacht über hatte ich unweit eines Wäldchen verbracht in einer kleinen Hütte die wohl irgend einer angelegt hatte für Wanderer oder Reisende oder wozu auch immer. Sogar eine Decke gab es hier die ich mir auslieh in der Nacht. Wenn ich auch wachsam war so brauchte ich dennoch den Schlaf. Jetzt da der Tag hereingebrochen war saß ich noch da und betrachtete das Symbol im Schein der aufgehenden Sonne. Das aus Metall geschmiedet und gezogene Symbol war nicht größer als ihr Handfläche und war an einem Lederband befestigt das sie stets versteckt um ihren Hals trug. Bisher hatte sie nur wage Informationen dazu. Doch keine Hilfeeichenden die sie zum Ziel ihrer Reise führte. Seufzend steckte sie es wieder fort und überlegte kurz, rollte dann die Decke klein zusammen und band sie sich auf den Rücken. Legte an die Stelle wo sie jene gefunden hatte ein paar Muscheln, als Zeichen des Dankes. Danach verließ sie die Hütte so als wenn sie nie dagewesen war. Verwischte die Spuren, was ihre beste Fähigkeit war und machte sich weiter auf durch das Wäldchen. Der Tag schritt voran auf die Mittag zu als sie durch das Wäldchen kam und auf einen Hof hinab blickte. Unsicher blieb sie im Schatten versteckt zwischen den Bäumen hinter einen Busch hocken und beobachtete eine weile. Erstaunt betrachtete sie die drei Zentauren. Es musste sich wohl um eine Mutter mit ihren Kindern handeln. Das erinnerte sie an etwas weshalb sie langsam sich erhob und näher kam. Vielleicht konnte sie hier ja etwas essbares Handeln. Ihr Magen knurrte laut und das wenige was sie auf dem Weg gefunden hatte reichte kaum um jenen zu stillen. Nach ersten vorsichtigen annähern kam ich auch mit der Zentaurin ins Gespräch. Sie bat mich an der Vorderen Tür zu klopfen und bei dem Hofbesitzer nachzufragen. Sie selber habe wohl nicht was annähernd handelbar wäre. Unsicher blickte ich zu der Tür und die Zentaurin machte eine freundliche Geste um mich dorthin zu begleiten während die beiden Kinder begannen gemeinsam auf dem Hof herum zu toben. Die Zentaurin klopfte als bald an die Tür.


"Misha? Tyrone? Ich bin es Cafrina. Hättet ihr einen Moment bitte? Hier ist eine Junge Reisende die gerne wegen Lebensmittel handeln möchte."

Unsicher blickte ich mich etwas um und blieb mit einigen Schritten Abstand zu der Tür stehen. Hoffentlich waren es keine Unmenschen. Sie hatte nicht viel zu handeln, würde auch arbeiten wenn es half. Nur lange bleiben wollte sie auch nicht. Ständig spürten diese Tätowierten Männer wieder auf und sie wollte die hier lebenden nicht in Gefahr bringen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 1 Jun 2018 - 21:20

Frenjir hatte den Kopf zu Tyrone gedreht und musste lachen. Die Erinnerung an Keith als kleinen Jungen hatte er noch vor Augen als sei es gestern gewesen.

Oh und selbst wenn. Mit macht es nichts aus. Obwohl ich zugebe deine Söhne scheinen eine Art tu haben andere immer zu überraschen. Wollen wir mal sehen was Liam aufwarten wird.


Sein lachen füllte die Hütte und Liam Patsche Aug Frenjirs Hände und lachte und quietschte vor Freude. 

Ich hatte meine zwei Jungs und Frenjir beobachtet und lachte. Dann hörte ich das klopfen und Cafrinas stimme.
Ich ging zur Tür und öffnete sie und blickte zu Cafrina und der jungen Frau neben ihr. Ich lächelte beide an.

Seit gegrüßt. Ich bin Misha. Cafrina habt ihr bereits kennengelernt wie mir scheint. 


Ich trat heraus und lehnte die tür hinter mir an. Ich ließ fremde nie einfach so in unser Haus. 

Womit können wir euch helfen? Wir haben nicht viel aber was wir entbehren können tauschen wir gerne.


Ich lächelte freundlich und deutete zu einer Stelle vor dem Haus neben der Tür mit zwei holzstümpfen.

Wir sollten uns setzten und ihr sagt mir was ihr braucht mhm? Was meint ihr?


Ich ging voraus und setzte mich und überschlug die beine.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Fr 1 Jun 2018 - 21:56

Cafrina lächelte Misha mit einem nicken zu und ließ mich dann bei der Frau um sich ihren Kindern zu widmen die die Gunst der Stunde genutzt hatten um Blödsinn an zu stellen. Ich dankte ihr noch und sah ihr kurz nach ehe ich mich Misha zu wand und schüchtern ihrem Wunsch entsprach und in die Richtung ging. Doch setzten tat ich mich nicht. Sehr aufmerksam sah ich mich noch einmal um, nicht das wieder einer meiner Verfolger auftauchten plötzlich. Rasch strich ich mir eine Strähne aus dem Gesicht. 

"Ich grüße euch Misha. Man nannte mich Juna. Doch solltet ihr meinen Namen lieber wieder vergessen. Ich bin auf einer langen Reise und hab seit einigen Tagen nicht wirklich etwas gegessen. Ich hab auch nicht viel Wertvolles außer diese Kostbaren seltenen Muscheln die wir im Dorf zum handeln oder als Währung verwendet haben. Wenn ihr jedoch Arbeitskraft benötigt kann ich auch für eine Mahlzeit gerne etwas arbeiten. Nur kann ich nicht lange bleiben und möchte euch keinesfalls in eurer Zeit aufhalten und stören."

Während ich sprach und Misha ansah sah ich mich auch immer wieder aufmerksam leicht hektisch um. Ich fühlte mich an keinem Ort sicher. Solange sie mich immer wieder aufspürten kam ich nicht zur Ruhe.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 1 Jun 2018 - 22:53

Ich hatte das Mädchen beobachtet.  Bei ihrem Verhalten wurde mein Herz schwer. Ich kannte dieses Verhalten nur zu gut. Auf der Flucht sein sich ständig umsehen müssen nie entspannt sein. Ich seufzte leise und deutete wieder auf den Hocker. 

Ich werde deinen Namen nicht vergessen Juna aber er wird niemals meine lippen einem fremden gegenüber verlassen. Setzt dich Kind.  Wenn du die Hauswand im Rücken hast kannst du alles vor dir überblicken. 


Ich lächelte sanft. Meine Bewegungen waren ruhig und groß. Ich deutete auf alles vor uns.

Ich habe diesen Platz mit einem kleinem Hintergedanken hergerichtet sie nur von hier aus kann man fast bis zum Wald schauen auf dieser Seite und auf dieser der Hügel.  Sollten also fremde sich nähern sehen wir sie hier schon von weitem. Ich werde dir etwas zum essen holen und zum trinken. Nach dem essen können wir reden.


Ich ging zum Haus und hinein und holte einige brotscheibwn etwas Käse Milch Tee und etwas Fleisch.  Ich sah zu meinem geliebten meinem Sohn und Frenjir. 

Wir haben Besuch ein halbes Kind noch. Sie scheint auf der Flucht.  Ich werde mit ihr essen und vielleicht etwas über sie erfahren. 


Ich sah Tyrone an. Ich hoffte das er verstand das ihr helfen musste. Für einen kleinen Augenblick hatte sie mich an mich selbst erinnert ehe ich Tyrone getroffen hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Fr 1 Jun 2018 - 23:06

Unsicher betrachtete ich den Sitzplatz und noch einmal Misha. Sie hatte recht. Man konnte gut schauen und wenn dann konnte ich auch schnell noch verschwinden. Dennoch mehr als halb schaffte ich es nicht mich auf dem Holzklotz zu setzten. Mehr auf dem Sprung als sitzend stimmte ich Misha schließlich zu. Sie schien wirklich nett zu sein und mein Gespür sagte mir nach einem längeren Blick das jene mir auch nichts Vorspielte. Etwas was mich auch so halb sitzen bleiben ließ als sie noch einmal kurz herein trat um etwas zu holen. 

"Ihr seit sehr großzügig. Vielen Dank."

So blickte ich mich aufmerksam weiter um und kramte nebenbei aus meinem kleinen Vorrat an Muscheln ein paar besonders wertvolle heraus. Leicht wippte mein Fuß auf dem Boden, bereit zum aufspringen sollte etwas sein.


Tyrone sah zu Misha auf als sie herein kam und zu ihnen dreien sprach. Sein Blick veränderte sich. Kinder auf der Flucht war etwas was in seinen Augen etwas war das einer Todsünde glich. Er erhob sich da er sich kurz zu Liam und Frenjir gekniet hatte.

"Eine gute Idee. Kinder gehören in sicherer Obhut und auf ein unbeschwertes aufwachsen zu können und nicht auf die Flucht und Angst um ihr leben. Wenn du uns brauchst gebe Bescheid. Wir frühstücken hier drinnen solange."

Er gab seiner Frau einen Kuss auf die Stirn und strich ihr sanft über den Rücken als Zeichen das er sie unterstützen würde was immer sie bei dem Kind für richtig hielt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 1 Jun 2018 - 23:27

Ich lächelte meinen Mann dankbar an und schloss für einen momentan die Augen.  Seine Lippen noch auf meiner Stirn spüren und seine Hand auf meinem Rücken.  Ich nickte zu seinem Angebot sie zu holen sollte etwas sein.

Mit dem Frühstück auf einem Tablett trat ich wieder heraus. Das Wetter War wunderbar um draussen zu essen befand ich und kam kam zu Juna. Mit einem fuss schob ich einen Schemel zwischen die holzklötze und stellte das Tablett darauf ab. Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht.  Erst da bemerkte ich das das Kleid das ich trug ja nur halblang Ärmel hatte. Ich schüttelte lachend sanft den kopf da ich gedacht hatte ich hätte die Ärmel vielleicht zwischen Schemel und Tablett festgeklemmt und hätte so fast alles zu Boden gerissen wenn ich die atme gesenkt hätte 

Entschuldige ich dachte ich hätte lange Ärmel an und jene eingeklemmt. Wäre dies so würde unser Frühstück wohl jetzt auf dem boden liegen. 


Ich ging nochmal nach drinnen und holte eine leichte Kiste die jedoch hoch genug War um sie als Tisch zu benutzen.
Zurück bei Juna wurde das Tablett nun umgestellt.

Greif zu liebes. Es ist genug da. Wir wollten eh frühstücken also nimm was dir beliebt und keine falsche scheu versprochen?  Hier auf diesem Hof soll niemals jemand hunger oder Durst leiden.


Ich setzte mich und sah mich nochmal um. Ich schenkte mir einen Tee ein und trank jenen langsam. Ich hatte bemerkt das dies besser War vor dem essen dann behielt ich meistens das essen auch im Magen danach.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Fr 1 Jun 2018 - 23:34

Ich lächelte sanft und stand auf und zog sie sanft mit mir. Ich legte einen Arm um sie und mot der anderen Hand umfasste ich sanft ihr Gesicht am Kinn und wanderte sanft zu Wange und strich mit dem daumen darüber. Ein letztes mal küsste ich sie sanft. Wie ein versprechen und um ihr zu zeigen was Worte niemals konnten. Ich lächelte leicht bei dem Kuss da er sich so wahr und ehrlich anfühlte wie schon lange nichts mehr in meinem leben.

Lass uns zurück gehen langsam oder willst du bleiben?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Fr 1 Jun 2018 - 23:41

Fast wäre ich wieder aufgesprungen als Misha heraus trat doch stoppte ich halb in der Bewegung setzte mich wieder hin. Bei dem Anblick an Speisen versuchte ich nicht ganz so große Augen zu machen. Das war ja so viel was sie auf der ganzen Reise fast gegessen hatte, na ja nicht ganz so viel aber es war für sie sehr viel. Als sie lachte über ihre Ärmel kam ein scheues kleines lächeln über meine Lippen ehe ich die Zentaurenkinder kichernd um die Ecke rennen sah. Sie blieben dann als sie Misha und mich sahen abrupt stehen und sahen verdächtig danach aus als wenn wir sie ertappt hatten. Ich sah ihnen sofort an das sie etwas angestellt hatten. So unbeschwert schien ihr Leben zu sein. Als Misha bereits den Tee trank griff ich doch etwas zaghaft zu den Käse. Der sah wirklich frisch aus und nicht so abgestanden wie der letzte den ich runter gewürgt hatte. Vorsichtig biss ich ein kleines Stückchen ab und meinte noch nie so etwas köstliches gegessen zu haben das mir ein seufzen entglitt für den ich mich sogleich aber entschuldigte.

"Tut mir Leid. Der Käse schmeckt nur so gut."

So biss ich noch ein Stück ab und schloss kurz genießend die Augen. Mein Magen knurrte und am liebsten hätte ich alles gleichzeitig in mich rein gestopft. Wer wusste schon wann ich das nächste mal etwas bekam. Doch ich besann mich meiner Manieren und aß in kleinen Bissen den ganzen Käse auf den ich mir genommen hatte. Auch sah der Krug Milch sehr einladend aus weshalb ich erst fragend zu Misha kurz schaute und mir dann etwas davon eingoss und in einem Zug die Frische Milch leer trank. 

"Ich bin euch so dankbar das ihr mir essen und trinken gebt. Hier, ich habe ganz besondere Muscheln bereits für euch heraus gesucht. Sie waren bei uns im Dorf sehr wertvoll."

Damit legte ich ihr die feinen Muscheln in besonderen Formen hin.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 1 Jun 2018 - 23:54

Och betrachtete das Mädchen über den tassenrand hinweg lächelnd. Ähnlich hatte sich vielleicht Tyrone damals gefühlt. Ich blickte zu den Zwillingen und setzte dann die Tasse ab und begann ebenfalls zu essen. Als sie die Muscheln holte betrachtete ich sie sie waren wundervoll.

Keine sorge alles ist gut. Diese Muscheln sind wundervoll.


Meine Finger glitten darüber und für einen Moment schien mir als sei ich weit weg und dann wieder da. Ich zog die Hand langsam zurück

Wenn du mehr essen möchtest es gibt genug. Ich denke für diese schönen zwei Muscheln werde ich dir bestimmt noch das ein oder andere frische Kleidungsstück haben. Mein Mann wird vermutlich aus den Muscheln ein Schmuckstück machen können. Verrätst du mir woan solch Schöne Dinge findet? 


Meine Finger spielten mit der kleinsten der muscheln es schien als ob sie teil meiner Hand War.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 0:04

Es freute mich das ihr die Muscheln gefielen. Viele hatten sie erzürnt auch abgewiesen weil es für sie kein Geld war. Für mich waren sie aber mehr Wert als das. Es waren ja auch nicht irgendwelche Muscheln. Ein kleines lächeln glitt über meine Lippen als sie sich nach den Muscheln erkundigte und meinte sie wären wundervoll. 

"Sie findet man nur an einen abgelegenen Strandabschnitt in einer kleinen Bucht mit Grotte an der Küste von Krofo. Ich hab eine weile in einem kleinen Fischerdorf gelebt und außer den Dorfbewohnern war diese Bucht niemanden bekannt und wie man an diese kostbaren Muscheln kam. Das Meer schenkte sie ihnen für ihre Lebensweise und Hingabe und Respekt dem Meer gegenüber. Die wenigen Reisenden und Händler die ins Dorf kamen machten sich nichts daraus. Für sie war es meistens wie ihr auch sagtet, die Schönsten waren für Schmuck, alles andere Schrott. Hier diese gibt das Gefühl als wenn man das Meer ganz nah spüren würde. Und diese hier, wenn ihr sie an euer Ohr haltet hört ihr das Rauschen der Brandung hören die sanft an die Küste schwemmt an ruhigen Tagen. Sie mögen klein sein, für Schmuck geeignet, aber sie haben ihre eigene Anziehungskraft und ihren besonderen Wert."

Plauderte ich und vergass dabei völlig wo ich war mit der Erinnerung an Krofo und das Meer.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 0:26

Als sie begann von den Muscheln zu erzählen und auch von dem Dorf hörte ich ihr zu. Krofo ja. Als sie geendet hatte nahm ich die einzelnen Muscheln und fühlte sie oder wie bei der einen hielt sie ans Ohr.  Juna hatte recht die Muscheln ließen mich das Meer vor mir sehen und eine tiefe ruhe in mir erwecken. Ich seufzte leise bei der Erinnerung an meine Kindheit.  Ein Tag am Meer damals War das schönste für mich gewesen. Und doch stand Krofo auch für all das schlimme und all das übel.

Muscheln sind nie einfach nur Muscheln nicht wahr? Sie kommen aus dem Meer und tragen somit einen teil davon stehts bei sich. Mein Mann würde sicherlich einige dieser Muscheln eintauschen gegen Dinge die du brauchen kannst. Wir alle die hier leben schätzen die Dinge der natur und der Erde und des Wassers.  Das was uns gegeben wird ist viel. Jeder hier kennt es auch anders daher schätzen wir alles .


Ich lächelte sanft und ließ die Muscheln wieder liegen. Ein kleiner Schatten legte sich über mein Gesicht als ich an Krofo dachte und die letzten Erinnerungen an jene Stadt.  Unbewusst rieb ich mir kurz über die Narben am Handgelenk wo das Brandzeichen immer noch zu sehen War.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 0:46

Während sie wohl an etwas dachte oder lauschte zu den Muscheln zuhörte und später auch als sie sprach hatte ich mir noch einen Becher Milch eingegossen und auf einmal getrunken. Milch war kostbar und war Getränk und essen zugleich. Eigentlich hätte ich sie genießen sollen doch dazu war der Durst zu groß. Als sie ihre Worte geendet hatte nickte ich leicht.

"Ich brauch nicht viel. Nur ein wenig Reiseproviant und das Versprechen das ihr mich nicht an die Tätowierten Männer verratet. Doch wenn euch die Muscheln zu sagen so überlasse ich sie euch gerne. Auf meiner ganzen ... Reise gab es nur einmal jemanden der sie zu schätzen wusste. Ihr seit nun die zweite. Und ich bin schon sehr lange unterwegs."

Unbewusst spielte ich mit dem Symbolanhänger unter dem dünnen Stoff des Überwurfes über meiner Lederrüstung. Sie würde wenn nur einen Bruchteil sehen können, aber nicht das vollständige Symbol.

"Das Leben zu schätzen gibt es nicht viele. Die Menschen sind raffgierig und egoistisch. Erst sie und dann niemand mehr. Doch durch die Gnade der Schöpferin dürfen wir mit Freien Willen unser Leben selbst in die Hand nehmen und frei gestalten wie wir es wollen. Das Meer fließt durch meine Adern und auch wenn ich nicht zurück kann, eines Tages kehre ich zurück und kann mein Leben dort im Dorf .. ach nein ... jedenfalls ich werde am Meer leben können und Frieden finden mit meinem Leben."

Das Dorf existierte nicht mehr. Dafür hatten die Soldaten gesorgt. Als ich es das letzte mal erblickte stand es lichterloh in flammen und die Dorfbewohner hatte man alle abgeschlachtet. Aus einer Intuition heraus hob ich den Kopf und sah Misha eine ganze weile lang an. Dann biss ich mir leicht auf die Unterlippe und holte noch verdeckt meinen Symbolanhänger aus dem Fetzen Stoff und zog ihn über den Kopf. Betrachtete ihn verdeckt einen Moment ehe ich Misha ansah und ihn ihr Zeigte.

"Vielleicht könnt ihr mir vielleicht sagen was das für ein Symbol ist, woher es kommt und was es bedeutet. Habt ihr es schon einmal gesehen?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 2 Jun 2018 - 0:57

Dieser Kuss war mehr als nur ein einfaches Lippen an Lippen legen. Er barg Worte die man nicht aussprechen konnte aber die wir beide verstanden. So ehrlich wie Wahr erwiderte ich ihn und blickte ihn danach wieder an. Bei den Gedanken zurück zum Hof zu gehen wurde mir dennoch mulmig. Auch wenn dieser Mann nichts mit jenen Männern von damals zutun gehabt hatte so rief er erinnerungen wach. DOch anders als noch gestern Vormittag machte sich nicht mehr die Panik und Angst über alles breit sondern wurde gemildert. Ich legte sanft meine Stirn seitlich an seine.

"Nein. Bleiben möchte ich nicht doch zurück macht mir ein wenig unbehagen. Auch wenn dieser Mann nichts für das kann was andere Taten, so erinnert es mich doch daran. Das ist wohl nun ein Teil meiner Vergangenheit der ich mich stellen muss. Denn entgegen noch gestern weiß ich nun das dies alles mir nicht noch einmal passieren wird wie damals. Ich bin nicht mehr allein. Ich hab dich und Finja so wie Misha, Tyrone und Liam sowie Cafrina und die Zwillinge. Und bald mein eigenes Kind. Ich bin nicht mehr allein und ich spüre in mir etwas was sie mir niemals nehmen können. ... Liebe."
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