Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 1:09

Ich hatte ihren Worten zugehört. Ich zog eine augenbraue hoch als sie davon sprach weiter zu ziehen. Und dann sprach sie von Tattoowierten Männern. All dies schien mir doch alles etwas zu komisch und bereitete mir sorgen. Jedoch waren es sorgen um das wohlergehen der jungen Frau.

Als Juna mir das Sybol zeigte sah ich es an. Ich schloss für einen Moment die augen und atmete tief durch. Ich schluckte und erhob mich dann mit einem sanften Lächeln.

Wie mir scheint hat dein Weg dich aus einem bestimmten hier her zu uns geführt. Ich denke mein Mann wird dir mehr darüber sagen können. Um deine Frage zu beantworten ja ich habe solch ein Symbol bereits gesehen. Ich werde Tyrone bitten her zu kommen dann kannst du ihn alles fragen über jenes Symbol was du wissen willst mhm?


Ich ging nach drinnen und sah mich um. Finja sass am Tisch neben Frenjir und Liam auf seinem Stuhl Tyrone daneben.
Ich ging zu ihm und legte ihm sanft eine Hand auf die Schulter.

Liebster wenn du fertig bist kannst du zu Juna und mir kommen vor dem Haus? Ich denke du wirst dem Kind mehr antworten geben können als ich. sie trägt ein Symbol als anhänger was dich interesssieren wird denke ich. oh und sie hat wundervolle Muscheln dabei.


Ich holte nochmal etwas Käse und Milch und ging wieder hinaus und stellte beides vor Juna.

Ich selbst as weiter von dem Fleisch und dem Brot auf meinem Teller.

Mein Mann wird nach dem Frühstück sobald er zeit hat mit dir über deine Fragen zum Symbol sprechen wenn du magst. Und keine Angst er sieht vielleicht auf den ersten Blick etwas grimmig aus aber er ist es in keinster weise.


Ich lachte sanft und sah dann wieder zu Juna.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 2 Jun 2018 - 1:23

Ich zog Nicci sanft näher zu mir und legte die andere Hand ebenfalls an ihren Rücken und hielt sie so locker bei mir. Ich lehnte meine Stirn sanft gegen ihre und sagte dann leise.

Gut dann werden wir zurück gehen. zum Glück ist unser Hof gross genug für uns alle und jedes Haus hat seinen eigenen eingang mhm?


Meine hände waren auf ihren Hüften zur Ruhe gekommen und mit dem daumen strich ich sanft auf und ab.

Ja du bist nicht alleine. Du hast uns du hast eine Familie in der dich jeder auf seine weise liebt. Was wir haben kann niemand und jemals nehmen.


Ich lächelte sanft ehe ich sie wieder zu mir zog und die Arme um sie legte und sie bei mir hielt.

auf dem Weg zurück hatten wir eine weile geschwiegen ehe ich jenes brach. es war keine unangenehme stille gewesen im Gegenteil zumindest für mich. Ich hatte alles wahrgenommen, die Vögel, der sanfte Wind, die Tiere, das Wasser alles was ich hören konnte war um mich und sagte mir wo genau ich war.

Wenn wir zurück sind werde ich Vater fragen ob ich im Schupppen eine weile seine Werkbank in beschlag nehmen kann. Ich möchte eine Wiege für dein Kind machen, es soll eine wunderschöne erhalten eine eigene etwas was nur deinem Kind gehört.


Bei der vorstellung musste ich lächeln. Jedoch würde ich auch lernen müssen mich zurück zu halten. Ich wollte Nicci zeit geben und ich wollte es nicht immer nur sagen sondern auch zeigen. Nun gut die Wiege sollte ich auf jeden fall schonmal anfangen, da es ja nicht mehr all zu lange war bis Nicci ihr Kind bekam.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 1:29

Ein wenig irritiert sah ich Misha an als sie die Augen schloss und scheinbar das Symbol mehr als genau kannte. Zudem erhob sie sich, wenn auch lächelnd um nach drinnen wieder zu gehen. Ihr Mann würde mir mehr sagen können?

"Ihr kennt es und euer Mann kann mir weiterhelfen? Das wäre wundervoll. Dann hatte der alte Mann recht das ich wenn ich das Symbol wo anders finden würde, es mir einen Weg zum Geheimnis offenbart was ich brauche um frei zu sein."

Mein Herz klopfte wie wild. Konnte mir endlich jemand eine Antwort geben auf das Symbol das so viel mehr bedeutete für mich. Ungeduldig wartete ich ein wenig darauf das Misha wieder kam. Doch sie kam alleine, brachte aber Käse und Milch mit und das ihr Mann gleich kommen würde. 

"Wirklich? Er wird mit mir sprechen? Ich darf mit ihm reden? Er weiß das Geheimnis zu dem Symbol? Oh bei der Schöpferin und des Meeres, meine Reise hat endlich mich einen Schritt weiter gebracht."

Man konnte mir meine Neugier und Vorfreude regelrecht ansehen. Mein Blick wanderte wieder zu den Symbol und ich strich mit dem Daumen darüber. Nun würde sich mir der Sinn dieses Symbols offenbaren. Ich legte all meine Hoffnung auf das Gespräch gleich. ALs ich den Käse nun wieder entdeckte schaute ich kurz zu Misha fragend ehe ich mir wieder ein Stück davon nahm und mehr um mich abzulenken bis ihr Mann heraus trat darauf herum zu kauen und zu essen.


Tyrone hatte Liam während er selbst frühstückte nebenbei auch immer etwas gebracht und ihn so essen lassen was dem kleinen Mann wohl sichtlich gefiel. Am Tisch der großen selber zu essen wie die anderen auch. Als Misha wieder hereinkam sah er sie fragend an.

"Was den für ein Symbol als Anhänger? Antworten geben worauf? Wundervolle Muscheln? Wo gibt es den hier in der Gegend Muscheln? Das Kind scheint ja Geheimnisvoll zu sein."

Dennoch war er skeptisch und blickte zu Frenjir herüber um herauszufinden wie sein alter Freund wohl zu dem was er gehört hatte stand.

"Ich komm gleich heraus zu euch."

Versprach er ihr und gab Liam noch ein Stück ehe er anstrebte sein Frühstück selbst zu beenden. Als Misha mit Käse und Milch wieder hinaus ging sah er zu Frenjir.

"Muscheln? Symbolanhänger? Merkwürdig oder was meinst du."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 1:58

Ich sah Juna an und schüttelte sanft den Kopf lächelnd. So jung und so voller Energie schoss es mir durch den Kopf.

Ja Tyrone wird bestimmt sein bestes geben. Doch Juna hör mir zu, mach dir nicht zu viele Hoffnungen vielleicht wird er dir nicht das sagen können was du hoffst zu erfahren. Versuch mit so wenig erwartung wie möglich heran zu gehen. Dann ist deine enttäuschung hinterer nicht so schlimm. Ich hoffe das es dich weiter bringt und das es sogar vielleicht positiv ist doch vergiss nie das man nie ganz genau weis was kommt.


ich lächelte sanft und trank noch ein glas Milch. Die Zwillinge waren bereits wieder dabei unfug zu treiben, ich behielt sie etwas im Auge. Als ich sah das sie eine kleine Schleuder gebaut hatten blickte ich fest in ihre richtung stand auf stemmte die Hände in die Hüften und rief laut und deutlich ihre Namen.

Wenn ihr zwei auch nur einen von uns beiden trefft unseren Gast oder mich dann Gnade euch wer auch immer. Und wenn ihr eure Mutter weiter tyrannisiert werde ich persönlich dafür sorgen das ihr bis tief in die Nacht umherrennen müsst.


Ich lächelte bei meinen worten als ich sah das ich die Zwillinge überrascht hatte. sie sahen mich an und grummelten etwas vor sich hin ehe sie begannen in entgegengesetzter Richtung ihre schleuder zu verwenden.

Kinder, ich frage mich wie es wird wenn mein Sohn älter wird. Die Zwillinge werden ihm sicher nur Unfug beibringen.


Ich setzte mich wieder uns musste leise lachen bei dem Gedanken daran.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 2:22

Es war schwer seine Hoffnung zu bremsen so wie Misha es mir riet. Denn dies war das erste Zeichen das ich überhaupt bekommen hatte. Jemand der das Symbol kannte und mir etwas sagen konnte. man konnte mir ansehen das mich ihre Worte aber doch zurückziehen ließ und es meine Vorfreude doch bremste. Kurz schwieg ich.

"Ihr habt recht. verzeiht. Es ist nur so das ich schon so lange suche und es das erste Zeichen ist auf eine Antwort und.."

weiter kam ich nicht da sie sich den beiden Zentaurenkindern zu wand. Der Pferdekörper teil war gerade mal eines Jungen Fohlen groß, aber der Menschliche Oberkörper der beiden war von der Statur eines 2 Jährigen Kindes. Wenn auch die Intelligenz der beiden mehr eines 6-7 Jährigen entsprach. Wenn ich jetzt gewusst hätte das sie bald ein Jahr alt wurden, hätte ich es ihr wohl nicht geglaubt. Als sie sich wieder mir zu wand musste ich grinsen.

"Da habt ihr sie aber erwischt und ich bin mir sicher das euer Sohn die beiden als Spielkameraden wählen wird und ihr euch dann alle in acht nehmen werden müsst."

schmunzelte ich ihr zu. Denn das was ich in den Kindern sah war viel Unfug, aber auch Stärke und Loyalität. 


Tyrone hatte sein Essen schließlich beendet und wischte auch Liams Mund sauber ehe der kleine Junge wieder etwas trank. Dann sah er zu Frenjir.


"Entschuldigst du mich kurz. Ich werde mal schnell schauen was die Damen draußen genau wünschen und dann müssen wir beide mal unter vier Augen reden."

sprach er zu seinem alten und erhob sich vom Stuhl. Gab Liam einen Kuss aufs Köpfchen.

"Artig sein. Wir sind gleich zurück, dann unternimmt deine wundervolle Mutter einen Ausflug mit dir und Finja."

sprach er zu ihm und ging zur Tür. Lächelte noch einmal zu Liam ehe er die Tür öffnete und hinaus in den Vormittag trat. Kurz blickte er sich um und atmete tief durch ehe er zu Misha und dem Gast blickte und er wenn auch etwas brummig wie es seine Art war grüßte.

"Guten Tag die Damen. Mir wurde gesagt ich kann wohl möglich Antworten geben und es gibt hier schöne Muscheln?"

Kurz streifte sein Blick Misha und die auf dem Tisch befindlichen Muscheln die ihn an die Heimat denken ließ als er den Gast betrachtete. Das Kind wie Misha gesagt hatte schien schon etwas Älter. eine Junge Frau fasst, aber noch nicht ganz. Ihrer Erscheinung nach wie dünn sie war und wie sie gekleidet war hatte sie nicht wirklich viel und schlossen auf keine angenehme Vorgeschichte. Sie wirkte schüchtern und doch aufmerksam wie sie mit dem Symbol spielte in der Hand das er mehr als deutlich kannte. Er konnte sehen was Misha gemeint hatte. Dann hob das Mädchen den Kopf und seine Gesichtszüge erstarrten. Kreideweiß und mit angehaltenen Atem sah er die an. Ihr Gesicht. Ihre Nase. Ihren Mund. Ihre Augen. Die Linien ihrer Gesichtszüge. Er spürte wie das Gefühl als wenn nicht nur seine Atmung aussetzte sondern auch sein Herz und alles in ihm. Ihm wurde heiß und kalt zugleich ehe ein leichtes zittern über seine erbleichte Haut kroch. Von außen her trübte sich sein Blickfeld ein und ehe ihm schwarz vor Augen wurde und er ohnmächtig zu Boden ging hauchte er noch einen Namen. Einen Namen den Frenjir kennen würde, den auch Keith kennen würde. Einen Namen den er seit vielen vielen Jahren nicht mehr ausgesprochen hatte.

"Arien...."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 2 Jun 2018 - 2:39

Zu seinen Worten hatte ich genickt und gelächelt. Sie bestätigten mein Gefühl das alles in Ordnung war und meine Gedanken, Gefühle und Entscheidung richtig war. Als er die Stille brach hier auf dem Rückweg schaute ich während dem laufen zu ihm hin und lauschte seinen Worten.

"Das klingt schön. Eine Wiege fürs Kind. Das ist ein sehr schöner Gedanke. Ich bin mir sicher das es dieses Geste mehr als zu schätzen weiß. Ich hab das Gefühl eh das es dich sehr mag."

kam es mit liebevoller Stimme als Antwort. Denn der Gedanke gefiel mir das meinem Kind etwas gehören sollte. Ich selbst konnte ihm nicht viel bieten außer meiner selbst. Aber wurde der Gedanke an ein Zuhause sogar immer Bildlicher. Ein Ort das es Heim nennen konnte und nicht nur mein Kind auch ich würde nein tates irgendwie schon.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 3:14

Ich hatte herzlich lachen müssen und war mich gerade am beruhigen als Tyrone schon heraus kam. Auf seine Frage nickte ich nur und dann geschah alles wie auf einmal. Ichmerkte wie Tyrone erbleichte und ich sah ihn schwanken. Ich hörte den Namen und dann sah ich Tyrone fallen.
Ich sprang auf und hielt zumindest seinen Kopf so das jener nicht auf den Boden schlug. Ich hatte nur einen teil seines Körpers zu fassen bekommen aber zumindest würde er so keine ernsthaften verletzungen haben.
Ich strich sanft über seine Stirn und öffnete sein hemd ein Stück und die Weste ganz.
Dann sah ich aus den augenwinkeln etwas jemadn kam aus dem Wals zwei personen. das mussten Keith und Nicci sein. Ich wannte mich zu den Zwillingen und rief ihnen zu.

könnt ihr Keith und nicci sehen? holt sie her schnell. Ich brauche Keith hilfe.


eins musste man den Zwillingen lassen, wi verspielt und ungestüm sie sein konnten so konnten sie jedoch genauso ernst und artig sein. Sie sprangen sofort los.

Ich hatte Tyrones Kopf auf meinem Schoss gebettet und strich sanft über seine Haare. Eine Träne rann aus meinem Auge. Er hatte mir nur ein einziges Mal ihren Namen gesagt Arien, seine Tochter.

Ich bin hier Liebster alles wird gut versprochen, es war wohl doch etwas viel auf einmal.


Was sollte ich denn nur gross tun? Arien, Juna wie ich mich selbst verbesserte.

Juna entschuldige, doch sei unbesorgt alles ist gut. Ich denke du wirst nicht nur von uns antworten erhalten sondern du bist die antwort auf eine der grösten Fragen von uns. Lass uns drinnen weiter sprechen ich möchte Tyrone gerne hinlegen. Er wird schnell wieder bei bewusstsein sein. versprochen.


Ich musste schlucken, seine Tochter lebte also auch noch.



KEITH COLLIN


Ich lächelte bei ihren Worten und griff dann nach ihrer Hand und hielt sie in meiner mit unseren Fingern verschränkt.

Doch dann hörte ich als bald schon die Zwillinge unverkennbar angerannt gekommen. Ich hob den Kopf normalerweise waren sie nur ganz selten so weit alleine vom hof weg. sie mussten mal wieder ausgebügst sein schoss es mir durch den kopf. Doch dann sagten sie mir mein Vater sei umgefallen und misha brauchte mich.
Ich wannte mich nicci zu und drückte sanft ihre Hand.

Entschuldige aber ich muss schnell dort hin.


Ich wannte mich an die Zwillinge.

Ich beide begleitet Nicci nach hause ja? ich verlasse mich auf euch.


Ich lächelte leicht und rubbelte beiden durch die Haare und rannte dann los.


Als Keith endlich ankam sagte ich.

Keith hielf mir deinen Vater ins haus zu bringen. Unser Gast war etwas viel für den frühen morgen.


Er kam sofort und hob sich seinen Vater auf die Schulter und trug ihn ins haus. Ich schob Juna sanft hinterher. Im Haus drinnen hörte ich meinen sohn quietschen und Finja lachen wärend Frenjir mit dem abwasch beschäft war.
Keith legte Tyrone auf die Pritsche am feuer kam dann zu mir und griff kurz nach meinem Arm ich wusste das er es tat um meine Augen zu nutzten also blickte ich sanft unseren Gast an.

Das ist Juna, Juna das hier ist Keith, Tyrones Sohn. Das ist Finja Keith Tochter. Frenjir hier ist ein sehr alter Freund meines Mannes und von Keith. Und der kleine quietschende Mann hier ist mein Sohn Liam. Entschuldige das ganze Gewirr auf einmal. setzt dich erst mal. Tyrone wird sicher alles erklären.


Keith Gesichtsausdruck verriet mir was mir eigentlich bereits klar. Unser Gast war Arien, Keith oder such Kearans Schwester und Tyrones totgeglaubte über alles geliebte Tochter.

Arien?......

flüsterte Keith leise kaum hörbar ehe er meiner aufforderung an alle nachkam und sich an den Tisch setzte.
Frenjir hingegen schien nichts von langsam und sachte zu halten als er sich umdrehte und Juna sah, sah ich das erste mal das Frenjir etwas aus dem konzept zu bringen schien. seine augen wurden gross und er hielt in seiner Bewegung inne.

Himmel, bei der Schöpferin wie ist das nur möglich? Es hies nur Kearan habe überlebt. Arien? oh bei der mächtigen, ha, ja du bist es wirklich. Ich würde es nicht glauben wenn ich es nicht selbst sehen würde.

Er hielt inne und schüttelte dann den Kopf.

Entschuldige meine Manieren scheine ich vergessen zu haben für einen kurzen Augenblick. Ich bin Frenjir oder auch Sylver genannt je nach dem. Entschuldige bitte unser aller auftreten es muss sehr merkwürdig sein für euch und sehr irritierend. Aber es gibt eine gute erklärung dafür glaubt mir junge Frau.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 3:47

Es hatte noch einen Moment länger gebraucht bis Mishas Mann hinaus gekommen war. Als ich die brummige Stimme gehört hatte hatte ich mich ein wenig kleiner gemacht. Hoffentlich fraß er mich nicht auf. Mir selbst Mut machend hielt ich mich an meine Anhänger ehe ich dann doch den Kopf anhob und den älteren Mann an sah. Dieser schien aber eher so als wenn er einen Geist gesehen hätte. Obwohl Geist wäre noch harmlos ausgedrückt er schien selber einer zu werden ehe er zusammenbrach. Sogleich war ich aufgesprungen und zwei Schritte zurück gewichen. Meine Gedanken rasten und Unbehagen machte sich breit. Mein Instinkt sagte mir das ich schnell verduften sollte. Doch dafür ging alles viel zu schnell. Die kleinen Zentaurenkinder stoben davon und Misha kniete bei ihren Mann der irgendwie wohl etwas na ja halb Tod da lag. So genau konnte ich das nicht sagen. Zwar war ich der Heilkunde mächtig doch gerade war ich selber viel zu verschrocken um groß daran zu denken. Ich würde Antworten bekommen und sei eine Antwort auf eine der größten Fragen von ihnen? Das machte mir Angst. Wo war ich den jetzt wieder hinein geraten? Als dann auch noch ein anderer Mann kam und den älteren ins Haus brachte wurde ich auch schon von Misha in das Haus geschoben was mehr als widerwillig geschah. Ich wollte da nicht rein. Immer noch mit Abstand stand ich da und wollte einfach nur wieder raus und ganz weit weg von hier. Dann redete Misha und stellte mir den Mann vor und die beiden Kinder und den anderen Mann. Ein Tätowierter Mann. Das ließ mich schon rückwärts zwei Schritte gehen. Und das schlimme an dem ganzen war das ständig der Name Arien viel und sie scheinbar mich damit betitelten. Ich versuchte ganz der Kampfkunst die mich der alte Fischer gelehrt hatte ruhig zu atmen und meine Panik zu unterdrücken. Es dauerte eine weile bis ich meine Stimme wieder hatte um zu sprechen doch die Panik und Angst blieb in meiner Stimme deutlich hörbar.


"Es tut mir wirklich Leid, ich wollte niemanden erschrecken. Aber ich bin gewiss nicht die die ihr denkt die ich sein soll. Mein Name ist Juna. Ich würde nach dem Mond benannt in dem ich in dem Fischerdorf erwachte nachdem ich aus dem Wassergefängnis der Tätowierten Männer geflohen bin. Das alte Ehepaar hatten sich immer ein Kind gewünscht und dann kam ich, als ich auf der Flucht an den Strand gespült wurde. Ich bin Juna aus dem Fischerdorf, mehr nicht. Der alte Mann sagte mir als er im sterben lag nach dem Kampf mit den Soldaten ich solle das Symbol suchen und das Geheimnis dessen würde mir mein freies Leben zurück geben und zurück nach Hause kommen lassen. Bitte ich wollte wirklich niemanden verschrecken das müsst ihr mir glauben. Ich will gar keinen weiteren Trubel verursachen. Ich werde einfach gehen und euch so auch nicht weiter in Gefahr bringen. Sie spüren mich immer wieder auf und sie töten jeden der mir geholfen hat. Bitte, ich gehe einfach und wir vergessen das ganze einfach. Ich glaub ich verzichte einfach auf die Antworten und reise ganz schnell weit weg von hier. "

Das ganze wurde immer gruseliger und die Menschen hier auch.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 4:16

Ich hatte mich an den Tisch gesetzt zu Keith und nun kam auch Frenjir dazu. Er erhob das Wort und übernahm die erklärungen.

juna also, entschuldige. Ja all dies hier wird dir vermutlich alles sehr komisch vorkommen und du wirst uns vielleicht alle für verrückt halten, doch Juna glaube mir wenn ich dir sage deine Reise und deine Suche endet heute und hier mit allen hier die du hier sehen kannst. Ich werde denke ich am Anfang anfangen.
Du sagtest du seiest gefangen gewesen in einem Wassergefängniss? und das Männer wie ich dich jagen seit du aus jenem erwacht bist?
zu aller erst, was du als Wassergefängnis bezeichnest war ein Schutzkokon. Er hat dich davor bewahrt zu sterben. Es hies jedoch damals du hättest es nicht geschafft. War7um du verfolgt wirst kann ich dir leider nicht sagen, aber hier wird dir nichts passieren. Sollten deine Verfolger zu meinen Brüdern und schwestern gehören werden sie dir hier nichts tun solange ich hier bin.
Tyrone dort drüben, und Keith hier das sind die Antworten auf deine Fragen und ja deines freies leben kannst du zurück erhalten nun.
Du wirst wie Keith hier damals dich an nichts erinnern können was vor dem Wasser geschah nicht war? Deine Kindheit deine Erinnerungen an Eltern geschwister nichts ist da nicht wahr?

Einer der effekte des Schutzes des Meeres. Doch sobald du die wahrheit kennst wird deine Erinnerung stück für stück zurück kehren.
deine Mutter war Arwena, eine wunderschöne und kluge Frau. Königin und ehefrau meines Königs und Freundes  Tyrone. Du hattest einen Bruder Namens Kearan und euere eltern haben euch über alles geliebt. Dein Name damals war Arien. Du hattest auch einen Onkel er hies Thane. Eure Mutter wurde getötet und euer Vater wurde im Glauben gelassen ihr beide seit ebenfalls tot.
Euer Vater wurde zum sterben zurück gelassen von seinem Bruder Thane nachdem er oihm alles genommen hatte was euer Vater je geliebt hat. niemand wusste das euer Vater überlabt hat, er lebte jahrelang unerkannt in den Wäldern um Krofo. Er änderte seinen Nachnamen und legte sein altes leben als König, als Ehemann und als Vater ab.
Du hast also heute deinen leiblichen Vater wiedergefunden und deinen Bruder.

Dein Bruder erwachte in unserem Dorf nachdem er geheilt wurde. Wir gaben ihm den Namen Keith.

Dein Onkel jedoch war nicht der liebenswürdige König wie dein Vater, ihm vielen viel zum Opfer oder litten unter ihm. Misha hier zum Beispiel entkam ihm und traf auf deinen Vater Tyrone und auf mich. Wobei sie mich fand und mich dann zu ihm brachte. Auf dem weg hier her trafen wir auf Keith und Finja und Cafrina. Un jetzt wie mir scheint soll die Familie ein weiteres mal geeint werden. Bei der Schöpferin das ich dies erleben darf.


Frenjir hatte langsam gesprochen und versuchte schnell knapp und doch informatief alles mitzuteilen.

Ich hatte seinen worten zugehört und mein blick wanderte immer wieder zwischen Tyrone, Keith, Frenjir und Juna hin und her. Ich erkannte gemeinsamkeiten mit den Beiden und Ähnlichkeiten die unverkennbar waren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 2 Jun 2018 - 4:50

Ich hatte die beiden Zentaurenkindern kommen sehen und schmunzelnd gedacht sie seien ausgebüchst. Doch was sie nun erzählten rief besorgnis in mir auf. Ich nickte Keith zu.

"Keine Sorge, wir drei kommen schon kein."

Damit ließ ich ihn ziehen und nahm je eine kleine Hand von den beiden Kinderzentauren die mich ganz gewissenhaft nun heimbringen wollte. Aus der ferne konnte ich beobachten wie sie Tyrone hinein bringen und dannach schien es ruhig. Wir erreichten fast den Hof als mir etwas ins Auge sprang. Drei Männer die sich verdächtig dem Hof näherten. Ich schickte die Kinder ins Haus zu ihrer Mutter und lauerte den dreien auf ehe ich in einen Unbedachten Moment meine dunkle Magie einsetzte und sie überraschte. Mit schrecken stellte ich fest das es drei Tätowierte waren. Zorn brodelte in mir auf und kurz überlegte ich sie umzubringen ohne das jemand notiz davon nahm. Aber ich konnte es nicht. Als wenn eine innere Stimme meinte ich soll es nicht tun. Das sei nicht mehr ich. Sie haben keine Macht mehr über mich. Daher beschloss ich sie wie unter einer schmerzenden Kette vor mir her zum Haus zu bringen. Tyrone und Keith würden gewiss wissen wollen warum sie hier verdächtig herumlungerten. Und unter dem Schwarzen Griff der sie fast Tonlos unendliche Qualen erdulden ließ so das sie wie Marionetten an Fäden sich von mir steuern ließen. Beim Haus bemerkte ich das die Tür noch angelehnt war hörte ich noch Frenjir etwas sagen von das er das noch erleben darf ehe eine mir unbekannte Mädchenstimme etwas sagte und ich aber nicht mehr zurückkonnte da ich der Tür schon einen Schubs gegeben hatte.

"Keith! Tyrone! Ich habe hier drei verdächtige bedrohlich ums Haus lauernd sehen. "

Damit schob ich die drei in den Raum mit schwung rein wo sie auf die Kniefallend sich die Köpfe hielten von den Schmerzen die ich ihnen zufügte und ob ich wollte oder nicht man konnte in meinem Gesicht ablesen das es mir zum einen keine Freude bereitete und zum anderen durch den Zorn auch schon weil sie wie Frenjir zu jenen Tätowierten Männern gehörten die mir in Jungen Jahren viel Leid zugefügt hatten. Mit ausgestreckter Hand ließ ich sie dort im Raum knien und fixierte sie einen Moment ehe mein Blick suchend nach Tyrone und Keith ging. Ich würde wohl Keith später sagen das ich sie nicht töten kann und sie deshalb hergebracht hatte. Doch jetzt musste das keiner Wissen nur das ein Windhauch von mir ihr Ende sein konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 4:56

Mein Blick wanderte von dem Mann den sie Tyrone nannten der auf der Liege lag, zu der Frau Misha die bei dem kleinen Jungen, Liam hieß er glaub ich, zu den anderen Mann am Tisch der bei dem anderen Mädchen saß weiter zu dem Tätowierten Mann der nun das Reden übernommen hatte. Während jener Sprach versuchte ich das Gesagte irgendwie in Einklang zu bringen mit dem was er sagte, mit meinem Wissen und dem was sich darauf kombinieren ließ. Es machte Sinn und doch auch nicht. Normalerweise begriff ich schneller als andere wenn man mir etwas erklärte, aber dieses mal schien sich alles wieder zu zerstreuen zu wollen.

"Ich weiß was ich gesehen habe. Sie haben mir Fesseln um die Handgelenke gelegt in dem Wassergefängnis. Einmal als sie mich wieder geschnappt hatten war es ihnen wieder fast gelungen mich darin einzusperren. Das ist für mich kein Schutz. Es war tief unten im Dunklen Meer. Erst aus der Wasserblase zu kommen und dann diese vielen Meter hinauf an die Oberfläche zu kommen haben mir fast den Tod gebracht. Doch ich hab es zweimal geschafft weil ich eine gute Schwimmerin bin. Die Tätowierten Männer die mich verfolgen haben nichts anderes wieder vor. Ich lass mich nicht wieder einsperren. Der Alte Fischer sagte mir damals, man habe mir schon Lebenszeit geraubt und jene doch angehalten. Das nenne ich keinen Schutz. Eher bring ich mich selbst um als das die mich noch mal kriegen."

beharrte ich weiter und versuchte meine offensichtliche Verwirrtheit in den Griff zu bekommen und die aufsteigende Flut von Tränen zu unterdrücken die versuchten durch zu brechen.

"Die Namen dir ihr nennt sagen mir nichts, noch kann ich bestätigen dass das was ihr sagt der Wahrheit entspricht. Ich bin keine Erbin des Lichts. Ich hab zwar auch Fähigkeiten wie der alte Fischer sagte doch bringen die mir nichts bei dem Chaos gerade in meinem Kopf. Ihr könntet mir die beste Geschichte erzählen um mich für die Männer hin zu halten. Ich will da nicht hin zurück. Ich will ... ich will doch nur ... nach Hause. .... "

Weiter kam ich auch nicht mit meinen Worten als die Tür aufflog und meine drei Verfolger herein stolperten und sich wohl anscheinen vor Schmerzen krümmend die Köpfe hielten. Ausgelöst von einer Frau mit langen Blonden Haaren die jene drei wohl über irgend eine Art am langen Arm unsichtbar vor auch her dirigierte. Vor Schreck die drei zu sehen und das plötzliche Tür öffnen war ich mit einer gekonnten Vorwärts rolle in der Luft mit Seitenwechsel Position und gleichzeitig gezücktem Dolch mit etwas Abstand wieder zu allen wenn auch näher zu der Liege mit dem liegenden Mann gesprungen. Bereit mich zu verteidigen wenn es sein musste. Ich war mir unsicher darüber ob diese Familie mich jetzt mit einem Trick in die Falle gelockt hatte oder ob das hier wirklich nur ein Riesen Chaos war und Zufall.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 20:43

Ich hatte den Worten von Frenjir und dann Juna/Arien zu gehört doch etwas in mir sagte mir das Gefahr drohte. 
Als die tür aufflog und drei Männer hereinkamen schien sich alles zu überschlagen. Juna War auf einmal bei Tyrone Liam War verstummt Finja kauerte in einer Ecke.  Meine Kinder mein mann meine Familie.  Panik breitete sich in mir aus und ich spürte das unheilvolle vibrieren in mir. 

Ihr wagt es meinen Hof zu betreten  ihr wagt es ein halbes Kind zu jagen .... ihr habt euch die falschen ausgesucht. 


Ich hatte mich erhoben ich spürte Keith Hand auf meiner doch ich zog sie weg. Ich stand nun fast zwischen allen. Die Männer vor mir bis auf Keith alle hinter mir. Ein grillen stieg in meiner Brust auf wütend verengten sich meine Augen und meine lippen wurden schmal. Das grillen wurde stärker und ich schrie los. Erst nur ein dunkles vibrieren dann wurde es her und höher doch ich schleuderte den Schrei den Männern entgegen sie hatten keine zeit etwas zu machen als ihre Augen und Ohren anfingen zu bluten. Ihre Nasen und aus dem Mund.  Einer blieb davon verschont aber er hob sich den Kopf.  Ich ballte die Hände zu Fäusten und wollte Luft holen um nochmal zu schreien doch da spürte ich Keith und Frenjirs Hände auf meinen Schultern. 

Misha es ist gut. Denk an die Kinder.  wir beschützen euch euch alle versprochen. Aber lass diesen einen am leben ich werde ihn ausfragen. Beruhig dich meine Königin dein Sohn und Finja brauchen dich jetzt.




Frenjirs Worte drangen langsam zu mir durch. Ich entspannte mich ein Stück weit doch blieb in Bereitschaft.  Ich holte Liam und ging dann zu Finja.  Mein Blick lag auf Tyrone und Juna.  Was War wenn sie Tyrone verletzten würde  doch ich konnte die Kinder nicht alleine lassen. Frenjir und Keith waren zu den Männern gegangen. Frenjir packte die toten und schleifte sie raus. Keith brachte den anderen ebenfalls raus. 
Mein Blick glitt wieder zu Tyrone.  Liam hatte angefangen zu weinen und vergrub sich in meinem Arm.  Mein anderer arm War um Finja geschlungen um sie wegzudrehen von allem und sie nah bei mir zu haben. Mein Blick glitt zu Nicci sie wäre die einzige die meinem Mann helfen könnte falls.... was sollten wir nur tun. Ich versuchte mich zu beruhigen ich versuchte ebenfalls zu verstehen warum dieses mal keine Todes Welle gefolgt War sonder dieser gesteuerte Schrei.  Vielleicht War es der überlebensinstinkt gewesen oder etwas anderes. Was War wenn die Welle doch kommen würde? Aber mein Körper War ruhig kein vibrieren kein Vakuum mehr.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 2 Jun 2018 - 21:42

Ehe ich Keith entdecken konnte war es Misha die nach vorne kam und sich mit einen Tödlichen Schrei zweier annahm. Ich kannte diese Art des Schreies. Ravena hatte ihn ebenfalls besäßen. Instinktiv hatte ich mit der anderen freien Hand ein Schild um die Familie gelegt und das Mädchen das bei Tyrone stand und ja keine Ahnung was sie da tat. Doch schien es dieses mal anders wie bei der Welle zu sein. Misha setzte ihre Kraft gezielt ein gegen die zwei die wenig später zu Boden gingen und Tod waren. Sehr zum Leidwesen der anwesenden Kinder das sie es mit ansehen mussten. Jedoch hatte ich nicht auch noch ihnen eine Illusion herzaubern können um ihnen etwas anderes zu zeigen. Als sie nun die zwei Toten heraus schafften löste ich das Schild wieder. Hielt aber den anderen Mann noch immer in meiner Gewalt. Ich sträubte mich ihn frei zu geben auch wenn ich für die Beiseitigung der beiden Leichen schneller gesorgt hätte. Erst wenn ich den Mann freigeben würde, würde irgendjemand ihn befragen oder berühren können ohne nicht selbst das zu erdulden was ihm gerade widerfuhr. Aus den Augenwinkeln sah ich das sich Misha Finja und Liam annahm. Das war gut, den ich würde das gerade nicht vollbringen können mich um sie zu kümmern. Daher konzentrierte ich mich darauf den Kerl weiter im Griff zu halten und sollte Misha doch noch einmal ihre Kräfte einsetzten jene anderen mit dem Schild zu umgeben.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am Sa 2 Jun 2018 - 21:53

Erschrocken starte ich auf das geschehene. Was hatte Misha da mit den Männern gemacht und wie schaffte die Blonde Frau es das der letzte der noch lebte noch immer sich stumme Schmerzen schreiend den Kopf hielt und nicht auf das was um ihm herum passierte wahrnahm? Mit entsetzten Augen verfolgte ich das geschehen. Im Kampf hatte ich schon viel gesehen. Ich hatte gelernt im Angriff und in der Verteidigung zu Töten um mich zu schützen. Ich kannte jede Stelle die mit einem Stich Tödlich war und auch wie man seinen Gegner leiden lassen konnte. Der alte Fischer hatte mich mit seiner Frau zu einer Kriegerin gemacht und gezeigt das Leben und Tod nebeneinander existierten. Aber das was Misha und die Blonde taten musste Magie sein. Etwas was man nicht sehen und greifen konnte und jemand wie ich machtlos war gegen. Alles ging so wahnsinnig schnell. Zwei meiner Verfolger waren schneller Tod als ich Luft holen konnte und der andere litt Qualen das konnte man sehen. Misha hatte sich den beiden Kindern zu Gewand während die beiden Männer die beiden Leichen aus dem Haus schafften. Noch immer Kampfbereit hielt ich den Dolch in meiner Hand und in Abwehr Haltung während ich mich umsah. Rasch überflog ich die Situation. Das wäre meine Chance die ich auch Nutzte als man auch den dritten raus brachte. Tief durchatmend rannte ich los aus der Tür in die Freiheit. Keine Sekunde wollte ich mehr hier sein. Was immer hier gerade los war ich wollte kein Teil davon werden oder sein oder was auch immer und da sie sich meiner Verfolger entledigt hatten bzw den letzten den dritten gefangen hielten würde er mir so schnell nicht mehr folgen. In der eile vergaß ich sogar meine Muschelbeutel bei ihnen und die Decke. Aber das war mir völlig egal. Ich rannte so schnell mich meine Füße trugen ohne zurück zu sehen zum Waldrand und an jenem entlang. Achtete darauf keine großen Spuren zu hinterlassen und wurde nicht langsamer. Ich konnte lange rennen. Inzwischen war meine Kondition und Ausdauer sehr hoch. Ich würde nicht inne halten ehe ich wirklich nicht mehr konnte. Je schneller der Abstand zu diesem Hof und den Geschehnissen kam desto besser.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 2 Jun 2018 - 23:03

Sobald Frenjir draussen War verwandelte er sich wieder.  Als sylver stand er nun da packte den Kerl und schleifte ihn zum Schuppen.  Keith folgte ihm. Als Juna heraus rannte wollte Keith sie erst aufhalten aber ließ es dann. Er schleifte den anderen ebenfalls zum shuppem und blickte dann zu sylver. 

Geh such sie nur damit sie nicht den falschen erzählt was los ist. Verfolge sie so weit es geht.


Er hörte ein knurren von sylver und dann hörte Keith ihn davon rennen. Keith ging langsam zurück. 


Ich War immer noch aufgewühlt doch sobald Juna weg War ging ich mit den Kindern zu Tyrone und strich ihm sanft über die Haare.  


Keith trat ein und ging zu Nicci und legte sanft einen Arm um sie und zog sie langsam in die arme.

Wir sollten alle einen Moment inne halten und das geschehen verarbeiten. Frenjir folgt ihrer Spur und wird schauen wo sie hingeht. Misha Beruhig dich bitte wieder.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Sa 2 Jun 2018 - 23:14

Das was sie gerade erlebt hatte war für das Junge Mädchen ein schrecken gewesen. Erst hatte sie geglaubt das Mädchen das Misha mit rein gebracht hatte als Gast würde vielleicht etwas bleiben zumal wenn sie das richtig verstanden hatte es Tyrones Tochter und Keith Schwester war. Dann musste sie aber viele viele Jahre jünger sein als Keith so jung wie sie ausgesehen hatte. Aber als Nicci dann rein kam und Tyrone noch immer nicht aufwachte und die drei Kerle und was Misha da geschrien hatte und dann lief das Mädchen weg und die anderen brachten die Männer raus und dann war da wieder Misha und Liam und sie gingen zu Tyrone. Stumm hatte sie tränen geweint vor Angst und Schrecken und unfähig sich zu bewegen und was sie tun sollte. Da Keith nicht da war und Nicci nicht danach aussah berührt zu werden drängte sie sich an Misha und hielt sich an ihr fest.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 2 Jun 2018 - 23:19

Widerwillig hatte ich meine Magie gelöst von dem kerl nur um ihn sogleich schlafen zu legen sobald Keith und Frenjir ihn sicher verstaut hatten. Noch immer auf meine Hand schauend und sie leicht bewegend merkte ich erst wieder was um mich herum passierte als Keith einen Arm um mich legte und in seine Arme zog.

"Ich konnte es nicht .... ich wollte aber konnte es nicht."

flüsterte ich leise das nur er es hören konnte und er würde wissen was ich meinte. Es brauchte noch einen längeren Moment ehe ich merklich durchatmen konnte ehe ich meinen Blick schweifen ließ und an Tyrone hängen blieb.

"Was ist mit ihm? Kann ich helfen?"

Fragte ich schließlich Keith und Misha.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 2 Jun 2018 - 23:37

Als ich Nicci hörte zog ich sie näher und legte eine Hand an ihren Hinterkopf und strich sanft darüber und flüsterte 

Alles gut Nicci.  Du bist jetzt sicher. Alles wird gut. Ich bin bei dir.


Sanft küsste ich kurz ihre Schläfe. 

Er wird schon wieder wach werden. Wir sollten ihm beobachten aber ihn in ruhe lassen. Finja meine kleine nurmira komm her. Ich will dich in den arm nehmen.


Sanft lächelte ich. Irgendwie mussten wir das hier beenden. Doch Finja stand für mich erstmal im Vordergrund .
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Finja am Sa 2 Jun 2018 - 23:46

Das Mädchen drehte von Misha ihren Kopf fort als sie Keith Stimme vernahm und ließ Misha dann los um zu Keith zu laufen und ihre Arme um ihn zu schlingen und nicht mehr los zu lassen. Tränen hatte sie nicht wirklich mehr welche aber in den Armen ihres Ada ging es einfach am besten um über diesen Schrecken hinweg zu kommen. Daher drückte sie auch ihr Gesicht ganz fest an den Stoff seines Hemdes.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 2 Jun 2018 - 23:52

Ich schob Finja näher und dicht an Nicci und mich und zog Nicci auch nochnal näher.  So konnte ich beide im arm haben nah bei mir und sie festhalten. 


Frenjir War losgetannt mit der Schnauze auf dem boden. Der Geruch War eindeutig und er konnte ihm gut folgen. Das Mädchen War verdammt schnell doch in dieser gestalt konnte er folgen. Er begab sich näher an den Wald um sich besser zu verstecken und troz allem ihrer Spur zu folgen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am So 3 Jun 2018 - 0:07

Ich lief und lief und lief gewiss über eine Stunde ehe ich ein wenig langsamer wurde und in dann nach einer weile doch zum gehen überging. In meinem Kopf war während des Rennens ruhe gewesen und jetzt war Atmen und wieder zu Kräften kommen am besten. Nur so ließen sich lange Distanzen am besten überbrücken. Der Tag hatte noch so gut begonnen ehe er doch so abrupt sich zu einem Albtraum entwickelte. Wie sehr sehnte ich mich nun nach der Ruhe des Fischerdorfes an der Küste statt mal wieder schnell Distanz aufzubauen. Ich war mir sicher das mir keiner Folgen würde. Sie hatten alle genug mit sich selber zu tun oder miteinander oder mit den Männern. Das verschaffte mir Zeit. Inzwischen hatte ich mich vom Wald weg bewegt dem Stand der Sonne nach zu Urteilen war ich weiter Richtung Nord Westen unterwegs. In einer Senke nahe eines kleinen Baches der sich durch die Wiesenlandschaft schlängelte ließ ich mich kurz nieder um etwas zu trinken. Zu meinem Bedauern merkte ich jetzt erst was ich alles bei dem Hof liegen gelassen hatte auf meiner Flucht. Mich ärgernd schlug ich einmal ins Wasser und seufzte. Meine drei Dolche waren noch da und mein Schärfstein. also hieß es damit neues beschaffen. Nachdem ich meinen Durst gestillt hatte und einen langen Moment ausgeruht machte ich mich im leichten Laufschritt den ich sehr lange durchhielt weiter. Als die Sonne hoch am Himmel stand bemerkte ich in der Ferne zwischen zwei Hügel ein etwas größeres Dorf auftauchen. Solange sie lief hatte sie nicht nachdenken müssen, aber nun kamen die Geschehnisse wieder. Hin und her gerissen was sie tun sollte hockte sie auf der Lauer in der Nähe des Dorfes eine weile ehe sie doch beschloss zu schauen ob sie dort Handeln konnte. Irgendwie musste ich ja wieder an ein paar Gegenstände kommen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 3 Jun 2018 - 0:16

Frenjir lief und lief weiter. Ab und an ließ er sich etwas zurück fallen ehe er die Spur wieder aufnahm. Er beobachtete wie sie sich niederließ dann lief er los langsam trabte er in ihre Richtung.  Machte einen Bogen und kam langsam näher Stück für Stück.  Dann hielt er wieder inne und ließ sich auf dem boden nieder. 
Er hatte ebnfalls an dem Bach getrunken und putze nun sein Fell.  Als Juna wieder aufbrach hob er den Kopf und erhob sich wieder und lief in ihre Richtung.  Dann War er neben ihr und lief weiter. Er Vervielfältigung in einem Trott in dem er gute 3 Meter von ihr entfernt neben ihr laufen konnte im gleichen Tempo wie sie.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am So 3 Jun 2018 - 0:44

Mir war der Silberne große Hund gar nicht aufgefallen erst als die Wiese niedriger wurde und ich näher dem Dorf kam entdeckte ich ihn und betrachtete ihn. Merkwürdig. Er lief in die selbe Richtung wie ich. Er war wohl Menschen gewöhnt. Wohnte wahrscheinlich im Dorf und kam nach einer Streuner Tour wieder nach Hause. So hob ich wieder den Kopf und wurde langsamer kurz vor dem Dorf und ging auf den Weg der dort hinein führte. Versuchte anhand der dort laufenden Menschen und denen die vor ihren Häusern arbeiteten zu erkennen was das für Menschen waren. Da wohl hier öfters Fremde ein und aus gingen schienen sie nicht wirklich Notiz von mir zu nehmen und in der Mitte auf einem kleinen Platz tummelten sich auch ein paar Händler mit ihren Handelskarren. Ich schlenderte an ein paar Vorbei und sah mir die Auslage an. Doch ohne eine Währung schien ich hier nicht weiter zu kommen. Daher sah ich mich um und entdeckte ein paar Trunkenbolde auf den Bänken vor einem Wirtshaus. Kurz überlegte ich ehe ich auf diese zuging. Was hatte der alte Fischer gesagt. Suche dir stehts jene aus wo du denkst sie sind gut in dem was sie tun, achte auf den Alkoholpegel und ihre Art wie sie mit anderen umgehen. Musst du schnell an Geld kommen sind jene welche gut dafür ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Noch einmal tief durchatmend verschloss ich mich innerlich wie ich es gelernt hatte gegenüber solchen kerlen und trat an den Tisch. Blickte jeden einmal an.

"Ihr seit bestimmt nur halb so gut in dem was ihr eben geprallt habt. Rotbart hier hat ja nicht mal in die Mitte des Kreises getroffen sondern stattdessen dem Hintern der Schankmaid nachgesehen. Und ich dachte ich könnte hier ein paar Münzen da lassen für den Besten Werfer. Hab ich mich wohl getäuscht."

Diese Art Kerle waren leicht zu überlisten ohne das sie es wahrnahmen. Ein wenig am Stolz kitzeln, ein wenig Dekolletee und den Mädchen Bonus einsetzten. Ich hasste es so an Währung zu kommen aber auf der Flucht durfte ich nicht so wählerisch sein. Natürlich sprangen die Kerle gleich darauf an und nach ein wenig Geplänkel versprach mir einer der Kerle er gäb mir drei Münzen wenn ich mit seinem Messerchen wenigsten den Rahmen treffen. Gespielt unsicher zögerte ich und stimmte dann zu. Also nahm ich das Messerchen von ihm sah die Gruppe noch einmal an und warf dann das Messerchen das ziemlich nah bei der Mitte landete. Lachen erklang und Lob das ich für ein Weib das echt gut gemacht hätte.

"Zufall. Aber ich denke ich bekomm das besser hin. Ich wette meine gerade gewonnenen 3 Münzen darauf das ich es Schaffe auch die Mitte zu treffen."

zuckte ich leicht gespielt verlegen mit den Schultern. Die Kerle waren sofort Feuer und Flamme. Ein paar gingen mit, andere hielten dagegen. So ging das ne weile hin und her. Ich Wettete mit ihnen und warf das Messerchen auf die Zielscheibe genauso wie die Kerle. Als ich grob überschlug das ich fürs erste genügend hatte hörte ich auf was die Kerle enttäuschte doch da die Schankmaid sich zu ihnen setzte waren sie rasch wieder abgelenkt und ich strich mir meine Münzen ein und machte mich zurück auf den Markt. Erwarb mit etwas handeln einen kleinen Beutel für die Münzen, eine Decke und eine Reisetasche für den Rücken. Dazu noch eine Wasserflasche und Reiseproviant. Inzwischen war es schon bei der Abenddämmerung als ich alles soweit hatte. Da ich nicht im Dorf nächtigen wollte machte ich mich auf den Weg hinaus als ich einen Bauern sah der auf eine Stute einschlug die ihr Hinterbein nicht aufsetzte. Als er damit drohte sie auf der Stelle umzubringen ging ich dazwischen. Das konnte ich nicht mitansehen. Nach einigen Hin und her gab ich ihm bis auf fünf Münzen alles was ich noch hatte und erwarb somit die Stute und der Bauer zog ohne von dannen. Beruhigend ging ich zu der Dame und strich sanft über ihre immer noch zitternde Flanke und das Bein hinab ehe ich ihren Hinterhuf anhob und bemerkte das sie sich dort einen ziemlich spitzen Stein rein gelaufen hatte. 

"Oh weh Mädchen da würde ich auch schmerzen haben. Warte kurz ich helfe dir."

Damit nahm sie eines ihrer Messer und hantierte etwas bis der Stein raus fiel. Woher ich wusste wie ich damit umzugehen hatte wusste ich nicht ich handelte einfach. Sanft setzte ich den Huf ab und ging nach vorne zum Kopf der Stute.

"Nun müsste es besser sein. Aber was mach ich mit dir? Ich kann nicht reiten. Aber zurück zu dem Bösen Mann will ich dich nicht mehr geben. Wenn du magst kannst du mich begleiten."

Bot ich ihr an und löste dennoch den Geknoteten Strick vom Kopf des Pferdes das es frei war. Schnaubend schien es sich zu bedanken und lief dann ein paar Schritte fort. Lächelnd sah ich der Beigen Stute nach und machte mich dann auf den Weg weiter Richtung Wald und Wiesen Nord-West wärt. Nach einer weile vernahm ich das Hufgetrappel und in der Abenddämmerung kam die Stute wieder heran.

"Willst mich wohl begleiten, mhm. Na gut. Ich würd mich freuen. Willkommen Mädchen."

Damit ging sie mit der Stute schweigend in die Nacht hinein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 3 Jun 2018 - 1:05

Frenjir War ihr gefolgt. In dem Dorf War es etwas schwieriger doch er hatte auch mehr Möglichkeiten.  Doch er War mehr als froh als sie wieder gen Ausgang ging. Einer der Bauern wollte ihm ein Halsband anlegen da drehte er sich um und Fleischer die Zähne und knurrte wütend. Dann rannte er los. Er nahm die Fährte wieder auf und holte dann Juna wieder ein. Er ließ sich am Waldrand nieder und beobachte Pferd und Juna. Er begann wieder damit sich zu putzen und legte sich auf die Seite.  Er grummelte etwas vor sich hin ehe er es sich bequem machte. Er hatte den Waldrand etwa abgelaufen und markiert so das andere Tiere nicht zu nahe kamen. Er legte den Kopf auf die Pfoten und beobachtete alles vor sich. Seine Ohren gingen hin und her und lauschten der Umgebung.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am So 3 Jun 2018 - 1:28

Mit der Stute an meiner Seite lief ich noch lange bis der Mond aufgegangen war. Mit guten Abstand zum Wald als Orientierungspunkt, blieb aber im Offenen Gelände. Doch nach einer weile wurde ich doch müder. Der Tag zerrte an meinen Kräften und so suchte ich uns einen Platz zum Schlafen. Senken boten meist guten Schutz und da ich kein Feuer anmachte würde man mich nicht sehen können wenn man nicht über mich stolperte. So breitete ich meine Decke aus in die ich mich hüllte und trank etwas aus der Flasche ehe ich von dem Trockenfleisch knabberte. Dabei glitten meine Gedanken zurück an heute morgen. Es war schon gruselig gewesen wie die beiden Magie angewendet hatten und wie alles sich plötzlich überschlug. Da hatte ich mal eine Chance auf Antworten und dann das. Die Stute graste neben mir auf der Wiese mit gespitzten Ohren und lauschte in die Nacht. 

"Ach was soll ich nur machen. Da tut sich eine Chance auf antworten auf und dann so ein Chaos. Jede Geschichte die mir erzählt wird ist kurioser als die andere. Woher soll ich die Wahrheit kennen wenn mir jeder alles mögliche erzählen kann. Ich geh da nicht hin zurück. Die sind komisch und mit Magie will ich nichts zu tun haben. Aber schön das du mir Gesellschaft leistest. Bleib solange du möchtest, du bist frei und kannst selbst entscheiden."

sprach ich zu der Stute die schnaubend hin und wieder antwortete. So legte ich mich als bald schlafen und trotz des Chaos in meinem Kopf schlief ich alsbald ein. Die Stute kam nach einer weile ebenfalls zu mir und blieb wachend bei mir stehen.




Tyrone wusste nicht wie ihm war. Als er wieder erwachte war es bereits Dunkel draußen. Sein Herz und seine Lunge schmerzten und er fühlte sich schlecht. Als wenn eine Horde Rinder über ihn getrampelt wären. Seine Hand glitt zu seinem Herzen ehe er sich schmerz stöhnend aufrichtete und versuchte sich zu orientieren. Was war den noch mal passiert? Wo war er? Was schmerzte den so? Im Schein des Kaminfeuers versuchte er sich zu orientieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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