Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 1:43

In der Nacht ging Frenjir näher und ließ sich bei den beiden nieder und behielt die Umgebung im Auge und lauschte aufmerksam. 

Nach dem wir alle Stück für Stück versucht hatten wieder Routine in den Alltag zu bringen War es spät am Abend als ich hörte wie Tyrone sich bewegte. Ich eilte sofort zu ihm.  Liam lag auf einer Decke und schlief. Tränen der Freude rannen über meine Wangen als ich merkte das Tyrone aufwachte. Als seine Hand zu seinem Herz wanderte blieb mir der Atem weg. Ich schüttelte den Kopf.  Ich ging neben ihm auf die Knie und hielt meine Hand über seine. Ich strich über seinen Kopf und küsste seine Stirn. 

Shhhh Liebster mach langsam. Du musst dich erholen. Bleib liegen. Uns geht es gut. Shhhh bleib liegen versprochen.


Ich holte Wasser und stellte es neben die pritsche auf den Boden.  Meine Hand glitt wieder zu seiner und legte sich darüber. Meine andere Hand zupfte mit einem Tuch seine Stirn ab.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 3 Jun 2018 - 1:56

Mit einen brummen ließ er sich wieder auf die Pritsche nieder. Ließ seine Hand aber auf der Stelle wo es schmerzte. Er war sich immer noch nicht sicher was genau los war. Mein Blick versuchte den ihren einzufangen um zu verstehen was sie meinte das es ihnen gut ging. War etwas passiert? Was hatte er den verpasst? Das kühle Tuch das sie über seine Stirn tupfte tat gut doch tauchten immer wieder Bilder vor seinem Kopf auf. Geister der Vergangenheit weshalb er einen Moment die Augen schloss ehe er sie wieder öffnete um Misha anzusehen. 


"Kannst du mir ... bitte.... einen ... Kräutertee holen .. gegen ... Schmerzen... Übelkeit...."

brachte er schließlich hervor. War ihm vielleicht ein Holzbalken auf den Kopf gefallen oder hatte ihn der Blitz getroffen? Er erinnerte sich gerade nicht, was vielleicht auch besser war solange die Schmerzen anhielten. Was er aber bemerkte war das Misha aufgewühlt war. Dafür kannte er sie inzwischen gut genug. Er machte drei mal Anstalten seine zweite Hand zu heben ehe er sie auf Mishas Arm bekam. 

"Sag mir bitte .... was du hast. ..... Was ist .... passiert?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 2:03

Als er von schmerzen sprach und Übelkeit stand ich auf und ging zu den Kräutern und setzte einen Tee auf. Ich holte eine Tinktur und kam zurück. Als ich seinen Arm spürte sah ich ihn ich legte meine Hand über seine und hielt ihn fest.

Es ist alles gut. Es ist vorbei. 


Sagte ich doch mehr um mich selbst zu beruhigen. Ich öffnete das Hemd weiter und begann die Tinktur auf seiner brust zu verteilen. Es würde gegen die schmerzen helfen. Ich holte die Kanne in der der Tee zog ebenfalls und ließ mich wieder auf dem boden nieder und hielt einfach nur Tyrones Hand.  Ich zog eine Decke sanft über ihn damit ihm nicht kalt wurde. Sanft legte ich meinen Kopf gegen seine brust um seine Atmung zu hören und sicher zu gehen das er lebte.

Das einzige was wichtig ist ist das du wieder gesund wirst hörst du alles andere ist egal. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 3 Jun 2018 - 2:12

Mein Atem ging wenn auch leicht stockend durch den Schmerz der nicht nur auf Höhe des Herzens war sondern auch in die Lunge auszustrahlen schien und die Schulter. Ihre nähe und die Tinktur taten ein wenig gut doch hoffte ich mehr auf den Tee. 


"Das bin ich doch. .. Munter wie ein .... Junges Seepferdchen ... auf Paarungskurs ... im Wildgewässer der .... Frühlingsflut."

Versuchte er es ein wenig mit Humor und musste dann leicht Husten was ihn wieder vor Schmerzen leicht krampfen ließ. Dazu der leichte würge reiz, doch kam zum Glück dort nichts. Es schien ihm als wenn sein Körper gegen irgendetwas ankämpfte, wenn er auch noch nicht sagen konnte was es war.

"Sind Keith und Nicci .... wieder da? ..... Geht es ihnen gut? ..... Schlafen die ..... Kinder?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 2:22

Ich sah meinen liebsten an. Tränen in den Augen als er begann zu husten. Ich versuchte zu lächeln über seinen Humor doch es wollte nicht ganz gelingen. Als der Tee gezogen hatte hob ich seinen Kopf vor auf die brust und hielt den Becher mit Tee hin ich hatte in in einen Topf mit kaltem Wasser gestellt damit er schneller kühlte und trinkbar War.  Ich hob den Becher sanft an seine Lippen und kippte ihn leicht so das er Schluck für schluck trinken konnte. 

Langsam Liebster.  Kleine schlucke. Das wird helfen bestimmt. Ja Finja ist im bett Keith und Nicci sind zurück Liam liegt hier bei uns. Cafrina und den Zwillingen geht es auch gut. Die Zwillinge haben Cafrina wieder sehr viel nerven gekostet. Aber sie schlafen jetzt. Wie beide sind hier im Haus die einzigen die wach sind.


Ich strich wieder über seine haare. Ein wenig erinnerte es mich an unsere Zeit in der höhle. 

Es ist fast wie damals nicht wahr? 


Ein kleines Lächeln schob sich auf mein Gesicht ich wollte wie er es mit Humor probieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 3 Jun 2018 - 2:31

Über die Nachricht das es allen gut ging und alles nach dem normalen Alltag klang war beruhigend ein wenig.


"Du meinst .... wo der alte Mann .... mal wieder ... brummig und .... verschlossen ... sein da sein fristen will ... aber eine junge ... bezaubernde ... hübsche ..... Frau ... ihn stattdessen ..... zurück ins Leben ..... holt?" 

Langsam hatte er kleine Schlücke getrunken von dem Tee und hoffte das er bald wirken würde. 

"Nun ... wie damals wird es ... nie wieder sein ... Dafür haben wir ... ein richtiges Haus .... einen eigenen Hof ... eine wundervolle Familie ..... einen bezaubernden Sohn .... und bald ein kleines hübsches ... Mädchen .... und wir haben ... uns beide."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 2:40

Ich nickte zu seinen Worten und wischte die Tränen weg und lachte leise. Am liebsten würde ich ihn einfach in die arme ziehen. Ich hatte 2 mal solche Zwischenfälle gesehen früher doch beide Male waren die Männer gestorben aber sie waren alt gewesen viel älter als Tyrone und trozdem hatte ich angst unendliche angst ihn zu verliehen. 

Ja wir haben Liam unseren Sohn.  Wir haben uns beide. Wir haben einen Hof und eine Familie.  Aber eins wird sein wie damals nicht War?  Du wirst dich erholen und in ein paar tagen wieder mit uns hier den Alltag bestreiten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 3 Jun 2018 - 2:47

Er versuchte es mit einem lächeln und drückte leicht ihren Arm etwas. Mehr brachte er nicht zustande. 

"Versprochen. ..... So schnell .. wirst du mich ... nicht los."

gab er zurück und schloss die Augen wieder. Langsam schien die Nebenwirkung des Tees einzusetzen. Müdigkeit die ihm auch die Schmerzen nahm. 

"Ich werde dich .. noch eine ganze weile ... zur Weißglut treiben .... und ... unendlich Lieben."

kam es schon geflüstert über seine Lippen ehe er in den Schlaf sank wieder.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 2:50

Ich hatte versucht Misha und Keith wo ich konnte zu unterstützen doch machte ich mir auch um Tyrone sorgen. Ich hatte ihn ein paar mal gesehen in dem Kreideweißen zustand wie er da auf der pritsche lag. Zwar war ich spät am Abend dann doch schlafen gegangen doch wirklich schlafen konnte ich auch nicht. Unruhig war ich und diese Unruhe ließ mich nicht los. Daher erhob ich mich wieder. Legte mir eine Decke um die Schultern und ging leise durchs Haus hinüber um nach Tyrone und Misha zu sehen. Als ich leise eintrat und mich bemerkbar machte um sie nicht zu erschrecken saß sie bei ihm und schien geweint zu haben. Liam lag bei ihnen auf der Decke und schlief.

"Misha?"

Fragte ich leise und vorsichtig nach, wollte sie auch nicht erschrecken oder wenn sie alleine sein wollte bedrängen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 3:06

Ich seufzte leicht und sah ihn an als er wieder einschlief. Jeder andere hätte vermutlich  das Mädchen für all das hier verantwortlich gemacht doch meine einzige sorge galt meinem geliebten. Die Vorstellung ihn zu verlieren..... es machte mich krank.  Mir war übel bei dem Gedanken und meine brust schmerzt dabei. Keith hatte immer wieder nach ihm gesehen und auch er wusste das dies nicht einfach nur eine ohmacht gewesen War.  Ich hatte das Gefühl  das er wusste was Tyrone fehlte. Doch er hatte gesagt wenn Tyrone die nacht und den Tag überstehen würde dann sei erstmal alles gut er müsse nur einige Wochen langsam machen keine Anstrengung nichts was ihn groß belasten würde. Ich sass neben ihm auf den Boden Liam schräg neben mir ich konnte nicht schlafen also blieb ich sitzen meine Hand unter seiner mein Kopf an seiner brust. Ich schloss die Augen und weinte leise. 
Ich sah nach dem feuer und hielt mich ruhig in dem ich über die nacht Ordnung schaffte und fegte. Ich begann decken und Kleidung zu flicken und sah immer wieder nach Tyrone.
Als ich die Tür hörte reagierte ich erst nicht erst als Nicci meinen Namen sagte hob ich den Kopf und sah sie an. Meine Seele schien innerlich zu schreien und zu zerreissen zumindest fühlte es sich so an.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 3:19

Ich blickte Misha an und meinte zu spüren wie schrecklich sie sich fühlen musste. SIe schien nicht geschlafen zu haben und die Nacht war fast herum. Langsam kam ich näher und kniete mich zu ihr hin. Legte sanft mitfühlend eine Hand auf ihre Schulter um ihr so ein wenig Kraft zuspenden und schwieg eine weile ehe ich vorsichtig fragte.

"Soll ich nach ihm sehen und helfen wenn ich kann?"

Wusste ich ja nicht wie sie dazu stand und ob es ihr überhaupt recht war. Doch hatte ich das Gefühl das sie einfach Unterstützung und zuversicht und Kraft gerade brauchte und nicht alleine damit zu sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 3:41

Ich sah zu Nicci und wusste erst nicht was ich sagen sollte. Dann nickte ich sanft und sagte.

Wenn du helfen kannst gerne. 


Meine Hand zitterte als ich wieder Tyrones Stirn abtupfte. Ihre Berührung tat gut als ob sie mich daran erinnerte das ich nicht alleine War.  Und trozdem War alles so weit weg und doch nah. Warum konnte er nicht einfach die Augen aufmachen und wieder Farbe bekommen und einfach aufstehen. Aber dies hier wenn ich nicht wusste was genau er hatte oder wie ich helfen konnte das War das schwerste.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 4:05

"Nun ich kann zumindest herausfinden was er hat und dann schauen ob ich es heilen kann."

sprach ich sanft zu ihr und strich ihr noch einmal sanft leicht über Schulter und Rücken. Erhob mich noch einmal kurz um mich vor das Kopfende zu knien. Schaute noch einmal kurz Misha an und blickte dann auf Tyrones Kopf hinab. Legte leicht meine beiden Zeige finger an seine Schläfen und ließ den Rest der Hand daneben schweben. Atmete dann tief ein und aus ehe ich meine Magie und Geist in ihn strömen ließ. Sehen würde man nichts können, aber da Misha selbst Magie in sich trug würde sie ein leichtes angenehmes kribbeln spüren das in der Luft lag. Langsam und sanft ging ich dabei vor seine Lebenslinien und Auren zu erforschen um die Störung zu finden die ihn hinderte Gesund zu sein. Tiefe glitt ich hinab ins Bewusstsein des Lebenslichtes was mir schien von Schatten verzogen waren die sich jenem mehr und mehr bemächtigten. Wie schlimm es um Tyrone stand würde ich Misha wohl nicht sagen. Wenn ich die Ursache nicht fand würde er diese nacht nicht überleben. Weiter suchte meine Magie und mein Geist nach der Ursache der Dunkelheit in ihm. Sie schien komplizierter und verwobener zu sein als es im ersten Moment den Anschein hatte. Je näher ich seinem Herz und Seele kam desto mehr spürte ich das mich der Tod in seinem inneren rief. Das verwirrte mich noch mehr den ich war davon ausgegangen das es ein Organisches Leiden war wie Lunge oder Herz. Dann sah ich das wirrnis das sich wie ein geflecht aus Seilen wie ein Netz immer enger um sein Herz und seine Seele zog. Was war das? fragte ich mich und man konnte an meiner Stirn erkennen das je mehr ich vorrückte es anstrengender und intensiver wurde so das mir leichter kalter Schweis wie ein leichter Glanz auf kam. Vor meinen inneren Auge streckte ich die hand nach dem Netz aus um es zu fassen und zu zerreißen oder fort zu ziehen als mich ein heftiger Schlag durchschüttelte und ich mich zurück ziehen musste. Keuchend löste ich meine Hände und öffnete meine Augen.

"Schakür gash daev quag nesch!" (Widerlicher Bastard von den Dunklen Klippen.)


kam es erschrocken und fluchend über meine Lippen während ich Tyrone noch einen Moment ansah und dann Misha.

"Wie lange trägt er den Todesfluch schon in sich? Weißt du ob jemals ein Mann mir Schwarzer Narbe im Gesicht in seiner Nähe war? Welche Verbindung hat er zu dem Mädchen von heute Vormittag? Ich muss Keith wecken ich brauch ein paar Dinge und nicht erst morgen. Schakür gash! Ich hätte ihn Töten sollen als sich mir die gelegenheit geboten hat. Das ist seine Handschrift."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 4:17

Ich sah Nicci an. Etwas schien nicht zu stimmen und das beruhigte mich nicht im geringsten. 
Als sie mir die fragen stellte sah ich sie einfach nur an und schlug eine Hand über meinen Mund uns schüttelte den Kopf. Ich versuchte nach Worten zu suchen.

Ich.... sie scheint Arien zu sein seine Tochter von der alle dachten sie sei tot so wie Keith.  Ein Mann mit schwarzer nahe?  Ich weiß es nicht bei Tyrone aber ich...... er War damals dort in meinem verließ.  Thane ließ ihn jedes mal mit mir alleine wenn er etwas für ihn erledigt hatte.... er... er War einer der schlimmen...


Ich verstummte ich wollte nicht darüber reden nicht daran denken.. ich wusste nicht on Tyrone ihn je gesehen hatte oder ihm begegnet War.  

Aber ich weiß nichts über ihn ausser das er hässlich und abartig War.  


In dem Moment ging die tür auf und Keith kam herein ich sah ihn an. 

Misha Nicci was ist los? 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 3 Jun 2018 - 4:24

Von all dem was um ihn herum geschah bekam Tyrone nichts mit. Er lag einfach dort und schlief, mit flacher Atmung und überanstrengten Herzschlag weil es Kämpfte. Für ihn war nichts von dem vorhanden. In seinem inneren war ein Kampf dem er drohte zu unterliegen ohne es zu wissen. Zu dem Zeitpunkt wo Nicci versuchte herauszufinden was los war, wurde er lediglich etwas wärmer da seine Seele die Hilfe erkannte. Doch so schnell wie die wärme gekommen war kühlte er auch wieder ab. Zudem krampfte sein Oberkörper leicht was ihm die Atmung zudem erschwerte. Ob er die Augen noch mal öffnen würde war fraglich. Doch von all dem bekam er nichts mit.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 4:33

Ich sah wieder zu Tyrone als seine brust sich etwas wölbt merkte ich das er zu krampfen schien. Ich erhob mich und hob seinen Oberkörper hoch und setzte mich hinter ihn und lehnte seinen Körper gegen meinen. Ich küsste seinen Kopf.  Langsam wurde aus angst immer mehr Realität fürchtete ich. Ich schlang die arme um ihn und hielt ihm fest.
Da wurde Liam wach und begann zu quängeln. Er drehte sich auf den Bauch und blickte zu uns hoch und verstummte. Ich beugte mich herunter und holte ihn zu uns. Ich legte ihn zu Tyrone auf seine brust. Unser Sohn sah seinen Vater an und legte seine Fäuste auf seine brust. Und dann sah ich es wieder wie damals bei Cafrina.  Er schien zu leuchten sein ganzer Körper.  Doch er blieb liegen und schien einfach da zu sein und das Licht schien in Tyrone über zugehen doch durch meinen Tränen Schleier sah ich es nicht genau. 

Liam was tust du denn nur wieder? Wenn ich nur wüsste was ich tun könnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 4:44

Ich hörte Misha zu und war schon aufgesprungen um verschiedene Kräuzer und drei Schalen und den Mörser zu holen. Dazu holte ich Wasser und setzte es zeitgleich auf.

"Ja, genau von diesem Widerlichen Bastard rede ich. Eine der schlimmsten Drakutzi die es gibt. Das sind Männer die sich uralter Okulten Magie bemächtigen und zudem die Dunkle Magie inne haben. Für sie ist es nicht erstrebenswert schnelle etwas zu hinterlassen sondern sie lassen ihre Opfer über Jahre im Unklaren was in ihnen heranwächst und glaube mir das ist nichts gutes was sie da in ihren Opfern züchten. Remadon geht sogar noch weiter und hat nicht nur seinen Spaß daran, doch das muss ich dir glaube ich nichtnäher erzählen. Doch ich schweife ab."

Während ich nun alles zusammen hatte breitete ich jenes alles auf dem Tisch aus und begann kreuz und quer mit hilfe meiner magie und Händen Wasser, Kräuter und mehr zu mischen, formen und verarbeiten. Zu Keith hatte ich nur kurz geschaut. Dadurch das er schon da war würde ich ihn nicht wecken müssen.

"Wenn Remadon für Thane gearbeitet hat, wovon ich ausgehe, hat er noch lange vor er dich kannte etwas mit Tyrone gemacht. Und ich fürchte, bzw ich vermute ganz fest das er den Auslöser dieses Todesfluches an seine Kinder geheftet hat. Wenn ich mich an Thane richtig erinnere dann war er besessen. Besessen von Macht und dem Hass auf seinen Bruder. Ich weiß nicht was damals geschah aberfest steht wenn ich den Todesfluch nicht auflöse ist er beim Morgengrauen Tod."

Dabei sah ich kurz Misha und Keith ins Gesicht um zu verdeutlichen wie ernst die Lage war.


"Das schlimmste ist. Ich brauche um das ganze zu brechen Blut. Blut von dir Keith und von diesem Mädchen, Arien nanntest du sie glaube ich Misha. Und leider auch von Liam und von dir Misha da du mit Tyrones Kind schwanger bist und so eure beiden Blutkreisläufe verbunden sind und ich das des Kindes brauche. Remadon arbeitet immer mit Blut meist Giftigen Blut das er selbst gezogen hat. Um dieses zu Löschen muss es von den Auslösern erneut in reiner Form hinzugefügt werden und von weiteren Lebenden der Blutline gereinigt werden. Bitte räumt mir gleich den Tisch hier weg und den Teppich ich brauch den leeren Boden und wenn du hast Misha Rote Kerzen, am besten wären Schwarze aber Rote tun es auch."

Geschäftigt wusselte ich weiter und versuchte trotz der leichten Seitenstiche nicht inne zu halten. Hier zählte jede Sekunde. Warum hatte ich nicht schon früher nach ihm gesehen. Ich gab mir die Schuld das es nun so knapp werden würde. Denn das schlimmste war. Wie bekam ich das Blut des Mädchen? Dann hielt ich doch inne als ich Licht bemerkte und Mishas Stimme von Liam sprach. Ich ließ alles stehen und kam zu den dreien herüber. Betrachtete einen AUgenblick Liams tun und legte dann zwei Finger auf Tyrones Stirn. beobachtete mit Geschlossenen Augen Liams tun ehe ich die Finger wieder weg zog.

"Liam verschafft uns Zeit, Misha. Er hilft seinem Vater in dem er ihn stärkt gegen den Todesfluch zu kämpfen. Er gibt im Kraft durchzuhalten. Lass ihn gewähren solange er es kann. Ich beeile mich."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 3 Jun 2018 - 5:07

Ich hörte zu doch irgendwie auch nicht.  Ich verstand was Nicci sagte und dies führte dazu dass ich nur noch mechanisch handelte. Ich eilte nach oben zu einer Kiste unter dem Bett. Ich zog sie hervor und öffnete sie.  Ich holte ganz unten mehrere Kerzen heraus sie waren tief rot fast schwarz. Ich packte sie und eilte wieder runter. Keith schien den Tisch verschoben zu haben. Ich legte die Kerzen darauf ab.

Aber wie sollen wir an das Blut von Arien kommen? Wie....


Dann brach es in mir zusammen. Ich ging wieder zu Tyrone und betete seinen Kopf in meinem schoss. Ich weinte. Ich würde ihm verlieren. Ich würde den einzigen mann verlieren den ich liebte und dem ich vertraute. Mein Herz meine Seele er würde mir entrissen werden und ich konnte nichts tun? Ich sah meinen Sohn an. Und streckte eine Hand aus und legte sie auf seinen Rücken.  
Dann War mir wie damals in der Höhle als Ravenna da gewesen War.  Ich sah silbernes Licht das begann von mir aus sich um Tyrone und Liam zu legen. 

Ich kann ihn nicht verlieren ich überlebe das nicht. Wenn Tyrone es nicht schafft dann gibt es auch für mich keine Zukunft.  


Ich legte den Kopf auf seinen und schloss die Augen. 

Keith War zu Nicci getreten und legte kurz eine Hand auf ihre Schulter. 

Frenjir wird sie zurück bringen denke ich. Was brauchst du noch kann ich dir helfen?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 15:19

Was Misha gerade tat bekam ich nicht mit da ich beschäftigt war mit den Vorbereitungen. DOch spürte sie Keith hat und drehte ihm kurz ihr Gesicht zu.


"Wenn jemand nicht zurückkehren will ist es schwierig jemanden zu zwingen. Wenn die beiden nicht binnen 2 Stunden hier sind brauch ich nicht mehr mit dem Ritual anfangen und ohne das Blut des Auslösers ist es Sinnlos, egal was Liam versucht um ihm Kraft zum durchhalten zu geben. Wenn du kannst bring mir bitte Dunkle Erde hinten aus dem kleinen Gemüsegarten. Du findest sie unterhalb der ersten Grasnarbenschicht. Jene Erde die noch kein Licht gesehen hat. Sie jetzt zu entnehmen da es noch Nacht ist, ist genau richtig. Füll sie in ein kleines Gefäß mit Deckel das sie im Dunkeln bleibt bitte."

bat ich ihn und zerstieß mit dem Mörtel ein paar Kräuter die ich jetzt nachdem der kleine Sud bereits zog erst hinzufügte als ich inne hielt.

"Oder du beendest die Vorbereitungen für mich und ich flieg los und hol mir ihr Blut. Das ist schneller."

Damit wand ich mich Keith wieder zu und erklärte ihm rasch was er mit dem Zähflüssigen Sud und der Erde machen sollte in welcher Abfolge und auch wieviel Blut er von jedem brauchte, wovon er Mishas getrennt stellen sollte für mich da ich es nachher noch Filtern und trennen musste.

"Du kannst das. Ich bin mir sicher. Wenn ich schnell fliege bin ich vor den zwei Stunden zurück und kann ihn retten."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 3 Jun 2018 - 21:06

Ich hörte Nicci aufmerksam zu. Ich klopfte leicht gegen jedes gefährlich das sie benannte um mir zu merken was was war. Das sie alleine aufbrechen wollte machte mir ein ungutes Gefühl.  Jedoch wußte ich das es notwendig War. 

Sei vorsichtig auch wenn die Zeit eilt. Und vergiss nicht es ist nicht deine schuld.


Ich legte noch einmal kurz eine Hand auf ihre Ehe ich mich auf den weg Nacht die Erde zu holen. Ich schob alle meine Gedanken zurück ich fokussierte mich völlig auf das was vor mir lag. Etwas was ich konnte seit ich denken konnte. Alles ausblenden und nur noch fokussiert etwas tun. 

Als ich zurück War begann ich Niccis Anweisungen auszuführen. Für Finja hatte ich immer ein beruhigendes lächeln auf den Lippen wenn ich mich ihr zu Wand. 

Magst du helfen? Du kannst auch zusehen und ich sage dir was was ist. Nicci hat mir genau erklärt was ich zu tun habe. Vielleicht kann sie uns später erklären warum man diese Dinge braucht mhm was meinst du?


Beschäftigung würde gut tun. Ich lauschte der Atmung meines Vaters und meines Bruders und der von misha. Sie atmeten alle im Einklang etwas was ich so noch nie gehört hatte. Dann wannte ich mich wieder meinem tun zu. Sorgen und Gedanken waren jetzt nicht hilfreich
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 22:39

"Versprochen ich pass auf."

Ob es nicht doch meine Schuld war, war ich mir nichts sicher. Ich hatte gezögert und war nicht meinen Instinkt heute früh gefolgt. Aber ich wusste ich konnte ihn retten. Ich war Stärker als Remadon und seine Todesflüche. Kurz sah ich noch mal zu den dreien, steckte ein Gefäß für das Blut ein und sah zu Keith ehe ich mit nach draußen ging und mit einem tiefen Atemzug die Augenschloss. Meine Magie wirkte sogleich bei dem Gedanken und von der großen Blonden Frau wirbelten schwarze Schatten die zu einen großen Raben wurde der sich sogleich mit kräftigen Flügelschlag in die Luft erhob. Ich schickte meinen Geist aus und kreiste eine weile über den Hof bis ich eine Spur fand der ich folgte. Da ich das Mädchen nur kurz gesehen hatte orientierte ich mich an Sylver oder Frenjir. Wenn ich ihn fand, fand ich das Mädchen. Mit kräftigen Flügelschlag bewegte ich mich durch die Luft. Es würde eine weile brauchen bis ich bei ihnen war. Sie war wirklich weit gekommen. Erstaunlich, aber für jemanden der auf der Flucht war nicht ungewöhnlich. Nach einer guten dreiviertel Stunde kreiste ich über dem Pferd, dem Mädchen und Frenjir einen Moment um Frenjir zumindest auf mich aufmerksam zu machen. Nicht das er sobald ich mich näherte in Gestalt von Sylver mich angriff. Doch die Zeit drängte weshalb ich schließlich schon im Landeanflug begann mich zurück zu verwandeln so das kaum das ich die Nächtliche Wiese berührte meine Füße es ebenfalls taten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am So 3 Jun 2018 - 22:44

Die Stute war der Rabe zuerst aufgefallen und schnaubte und wieherte unruhig. Das war auch der Grund warum ich wach wurde. Sogleich mit gezückten Dolch sprang ich auf und bemerkte gerade noch in der Dunkelheit wie der Rabe sich veränderte und zu einer Frau wurde. 

"Wer immer ihr seit solltet schleunigst wieder verschwinden. Ich will mit euresgleichen nichts zu tun haben. Kommt nur einen Schritt näher und ich töte euch."

drohte ich der Frau sofort.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 22:48

Kaum gelandet und wieder in meiner Gestalt war das Mädchen ebenfalls wach und auf den Beinen. Mit Drohnung inklusive. Ich ließ mit Hilfe meiner Magie eine gelbgrüne Flamme auftauchen die sich in die luft erhob und die nähere umgebung ausleuchtete.

"Ich kann nicht verschwinden. Ich versuche ein Leben zu retten. Das eures Vaters. Arien. Bitte. Er wurde von einem Todesfluch gezeichnet und stirbt wenn ich ihm nicht helfe. Aber um ihm zu helfen brauche ich eure Hilfe."

Versuchte ich es ruhig und mit Geduld. Das sie aufgebracht war weil ich sie aus dem Schlaf gerissen und erschreckt hatte war mir klar. Sie kannte mich nicht und für sie musste ich zudem Bedrohlich wirken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Juna am So 3 Jun 2018 - 22:54

"Mein Name ist Juna! Und mein Vater war der alte Fischer und der ist Tod. Mich interessiert euer Todesfluch oder was immer ihr angestellt habt nicht. Und helfen werde ich euch garantiert auch nicht."

Sogleich zog ich meinen zweiten Dolch und ging ich Verteidigungsstellung. Was interessierten mich andere die mich in Chaos und Lügen stürzen wollten. 

"Ich geb euch ein paar Sekunden dann seit ihr wieder verschwunden oder ich sehe euch als Feind den man vernichten muss."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 3 Jun 2018 - 23:00

Das Mädchen war ja Sturer als ein Maulesel in der Trotzphase. Sah sie den nicht das es hier um die Wahrheit ging?

"Ich bin nicht euer Feind, Juna. Aber mir läuft die zeit davon. Ihr wart der Auslöser des Fluches zusammen mit eurem Bruder. Und nur ihr könnt ihn rückgängig machen und eurem Vater das Leben retten. Tyrone ist ein guter Mann der alles für seine Familie tun würde. Wenn ihr zurückkommt dann habt ihr ein Zuhause und seit ein Teil wieder dieser Familie. Ihr könnt nicht ewig vor der Wahrheit, so schwer sie euch fallen mag, davon laufen."

versuchte ich weiter mit dem Mädchen zu sprechen. Ich wollte ihr wirklich nicht weh tun.

"Ich will dir nicht weh tun, Kind und ich will nicht gegen dich kämpfen. Ich erwarte ebenfalls ein Kind und weiß das ich für mein Kind alles tun würde und ich denke ein Kind würde das auch für seine Eltern tun. Bitte, Juna, hilf mir Tyrone zu helfen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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