Mir gehört die Macht!

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Narev am So 13 Dez 2015 - 23:29

Zustimmend nickte ich und musterte sie. Ich konnte mich an ihr nie genug satt sehen. Allein sie zu betrachten, ihren Körper war schon ein hoch genuss. 

"Akzeptiert."

erwiderte ich dennoch kurz und richtete mich leicht auf zum sitzen. Winkelte ein Bein an auf das ich meinen Arm ablegte. Nahm mir ein paar Trauben die ich langsam aß.


"Sag mir, was springt für dich dabei heraus? Was sind deine Ziele?"

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Mo 14 Dez 2015 - 0:08

Als er mich nach meine Zielen fragte und nach dem was für mich dabei heraus kommen würde grinste ich nur und fuhr mir durch die Haare. Ich betrachtete ihn wieder lies meine Blicke über seine Körper gleiten wissend und zugleich begierend. Ich löste meine Haltung und lies mich auf das Bett nieder ich kam geschmeidig auf allen vieren zu ihm und grinste ihn an ehe ich an seinem Ohr flüsternd sagte 

Du springst dabei für mich heraus. Ich bekomme den Sex den ich will ich kann einen Mann ansehen und muss nicht nach einer Nacht einen neuen aussuchen. Ich habe immer noch interesse an dir und deinem Körper was ungewöhblich ist und das will ich auskosten. Wer weis wann ich das nächste mal wieder einen Mann finde der meinen Geschmack trifft.


Ich lachte hämisch und stiess ihn mit einer Hand zurück. Ich schwang ein Bein über ihn und setzte mich mit den Händen pinntw ich seine Handgelenke auf Bett und sah ihn nun an.

Und jetzt hör auf fragen zu stellen und gros zu reden. Ich bin nicht hier um zu debakeln das können wir morgen tun jetzt will ich auf meine Kosten kommen hörst du?

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Narev am Mo 14 Dez 2015 - 0:41

Oh dieser Anblick war köstlich. Vergessen waren die Trauben und wenn ich so ein Weib haben konnte brauchte ich nix anderes. Ihre Worte gefielen mir noch mehr als ich nun auf dem Bett wieder lag.

"Dann komm zur Sache und hol dir ab was du verdienst."

erwiderte ich gierig und machte nicht die Anstalten meine Arme zu befreien. Ich wusste ja das sie stark war und ich da nicht groß mithalten konnte. Und gerade das und ihr mehr als faszinierender Körper reichte schon aus neben den Sex sie ganz für mich einzunehmen.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Fr 18 Dez 2015 - 22:02

Ich lachte zufrieden und versiegelte seine Lippen mit einem begierlichen harten Kuss dem jegliches Gefühl fehlte. Ich biss in seine Lippe bis ich Blut schmeckte. Ch beqegte meine Hüften um ihn in stimmung zu bringen. Ich sah ihn an während ich mir das Blut von den Lippen leckte. Ich lies seine Hände los um seine Hise runter zu schieben. Meine Hand wa derte zu seinem Hals und umschlossn diesen und drückten leicht zu als ich mich auf ihm nieder lies. Ich nahm mir hart und schnell was ich wollte. Ich brachte mich mehrere Male zum Höhepunkt. Meine Finger legten sich mal stärker mal weniger fest um seinen Hals.
Als ich fertig war lies ich von ihm ab in dem ich seinem Mund nochmal in besitz nahm ehe ich mich von ihm erhob und mich auf dem Bauch neben ihn legt um nach dem Kelch mit Blut zu greifen und daraus zu trinekn.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Narev am Mo 15 Feb 2016 - 20:45

Hart und schnell war genau das was mir gefiel und holte mir selbst das eine oder andere mal etwas von dieser harten Tortur die nur sie verstand richtig anzuwenden. Durch die Atemnot die sie durch das zudrücken des Halses auslöste war es nur umso besser. Da sie nun schließlich neben mir lag griff ich selbst zu meinen Kelch und trank gierig mehrere Schlücke bis er leer war. Saft des Lebens reines Blut war immer noch das beste Getränk für danach und zur Vorbereitung auf die weitere Nacht. 

"Sag mir ... wie steht es mit deinem Künsten einen Mann zu zähmen und ihn dir gefügig zu machen? Angenommen ich geb dir einen zum trainieren für mich. Ihr zu brechen. Natürlich mit der Prämisse das er weiter lebt. Welche Erfolge kannst du da vorweisen, Göttin der Nacht?"

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Di 1 März 2016 - 12:47

Ich hatte mich meinen Tagträumen hingegeben als ich seine Stimme vernahm. Ich drehte den Kopf und sah ihn an. Ich lächelte und stützte mich dann auf die Ellenbogen. Meine Hand wanderte über seine Brust.

Das kommt auf den Mann an. Aber vor allem auf meine Gegenspieler.  Ich nehme an du redest von deinem Sohn? Ich werde nichts versprechen er wird der schwerste sein den ich je hatte  das scheint er von seinem Vater zu haben. Er lebt in und mit Gefühlen. Aber was es schwer macht ist eher das ich ihm nichts tun darf. Normale Männer bricht man mit körperlichen oder psychischen Foltern bei ihm müsste ich improvisieren.  Ich könnte es versuchen aber ich garantiere nichts. 


Ich richtete mich auf und ging zu einem der Sessel und legte eines der Kleider an. Ein dunkelrotes sehr kurzes und sehr freizügiges. Mein rücken War frei mein Hintern nur knapp bedeckt. Das Kleid War zwischen den brüsten tief ausgeschnitten fast bis zu meinem Bauch.  Ein dünner stoffriemen hielt es an meinem Hals fest. Ich lies mich in den Sessel nieder und läutete nach den Dienern.  Ich gab ihnen zu verstehen das ich eine Massage der Beine verlangte. Es dauerte nicht lange bis meine Mädchen und zwei meiner Sklaven kamen und anfingen ihre Arbeit zu machen.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Mo 11 Jul 2016 - 13:53

Auch zu mir waren die Gerüchte einer neuen Königin durchgedrungen. Eine König die ganz nach meinem Geschmack War.  Ich hatte einen  einer Magier rufen lassen. Narev War am frühen Morgen bereits gegangen und hatte mich im Bett zurück gelassen. Ich hatte mir Kleidung angelegt und sah aus dem Fester. Ich trug ein schwarzes Kleid mit langer schleppe es War in der Brust tief ausgeschnitten und hatte eine Kragen der hochstand  und so meinen langen Hals betonte. An den Händen trug ich jeweils zwei eiserne lange krallen die wie ringe um meine Finger lagen. Jedoch konnte ich die Finger normal bewegen da es feine schaniere.  Ich klopfte leicht mit jenen der einen Hand auf den Stein des Fensterbrett.  Meine Haare trug ich fast offen ich hatte nur den oberen Teil am Hinterkopf huchgesteckt alle anderen Haare vielen offen über meinen Rücken herunter.  Als es klopfte antwortete ich mit einem kurzen Ja.dann kam der Magier herein. Er War einer jener die mir gerne dienten und mir zu Füßen lagen. Ich sah ihn an wie er dort vor mir kniete und das Gesicht in den Saum meines Kleides hielt. Ich tätschelte seinen Kopf ehe ich bagann zu sprechen 

Ich will das du zu der neuen Königin reist. Sie ist nach meinem Geschmack.  Du bist der einzige hier der als Schatten reisen kann und somit am gleichen tag dort sein kann. Ich will das du ihr meine Glückwünsche überbringst.  Ich will das du ihr ein paar meiner Sklaven als Geschenk mitbringst. Und ich will das du ihr sagst das wenn sie gewillt ist sie jederzeit sich zu mir gesellen kann wenn es sie bedarf.  Ein Krieg wie hier würde ihr sicherlich gefallen bereiten. Nun steh auf und richte alles her. Und sorge dafür das sie ein Bild von mir bekommt. Pass also genau auf wie du mich ansiehst.


Der Magier hob langsam den Kopf und sag sie an. Seine Herrin wie sie so da stand gross in schwarz gekleidet die Haare offen die Finger verziert mit eisenkrallen. Ihr Gesicht leicht gehoben und leicht geöffnete Lippen und ein fester Blick nach draußen aus dem Fenster. Dann verneigte er sich nocheinmal und verließ das GemCh seiner Herrin und ihres Geliebten wie die meisten hier es nannten. Es gab Gerüchte das vielleicht bald eine Ehe der beiden in Erwägung gezogen wurde. Jedoch hatte niemand das von seiner Herrin gehört nich von dem König. Es mussten also wilde Spekulationen sein und zur Erheiterung des Pöbels  gehören.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Mo 11 Jul 2016 - 22:20

Als der Magier nun wieder zu mir gebracht wurde saß ich auf einem der Sessel. Ich sah ihn an er kniete wieder vor mir und berichtete mir was die Königin gesagt hatte. Ich nickte und entließ den Magier ehe ich einige Sklaven das gemach herrichten ließ.  Es brannten Feuer.  Essen War reichlich da Wie auch zu trinken.  Ich hielt den kristallbecher in der Hand in dem Blut War von dem ich trank als ich wartete. Ich War gespannt auf die Frau die kommen würde. Ich erkundigte mich nach Narev er schien ein Heerschau zu machen und würde vor der späten Nacht nicht zurück sein. Also wartete ich.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Mithrana am Di 12 Jul 2016 - 18:33

Ein pechschwarzer Schatten schlängelte sich durch das Fenster hinein in das Zimmer in dem jene Frau saß. Sie hatte sich Zeit gelassen und sich noch ein wenig im Nachbarland umgeschaut ehe sie zu dem Palast geflogen war. Es war nicht schwer gewesen jenes Weib zu finden und so nahm sie in dem Gemach aber zumindest anstandsweise an der Tür wieder Gestalt an. Ihre Kleidung war noch immer wie die von vorhin. Warum sollte sie die auch groß wechseln? Sie war eine Königin und konnte tragen was sie wollte. Ihr Blick ging durch den Raum und verzog leicht die Nase dabei. und sowas fand man hübsch? Na ja jedem das seine. So wand sie ihren Blick nun der Frau zu die der Magier Herrin und Ashkanta genannt hatte.
"Ihr seit also die Dame die den Unverschämten Flegel schickte ohne Benehmen einer Königin gegenüber. Doch darüber sehe ich mal hinweg, sonst wäre ich auch nicht hier. Seit gegrüßt werte Dame Ashkanta. Ich bin Königin Mithrana von Mestein, Herrscherin von Tydeion."
Stellte sie sich jener vor und kam nun auf jene zu mit dem Korb in der Hand und den 7 Äpfeln darin.
"Ihr wart so Bescheiden mir vier eurer Sklaven zu überlassen als Geschenk. Ich muss gestehen, Verwendung habe ich leider bisher keine für sie aber ich habe bisher schon immer eine Verwendung gefunden. Doch auch ich will nicht unhöflich sein und bringe als Gastgeschenk, euch diese Handverlesenden Äpfel von meinem Heiligen Baum mit. Mögen sie euch munden. Genießt sie, nicht jeder erhält so ein Wertvolles Geschenk von mir. Nur jene die es mir Wert erscheinen."
Damit beendete sie ihre Begrüßung und wartete ab auf die Reaktion der Dame.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Di 12 Jul 2016 - 18:55

Ich nickte auf als ich einen Schatten am Fenster wahr nahm. Ich folgte ihm mit den Augen und lächelte als nun dann doch sie selbst vor mir stand.  Ich blickte sie direkt an und stellte den Becher ab um den Korb entgegen zu nehmen. Ich erhob mich und betrachtete die Äpfel. Sie schimmerten Annehmlichkeiten im Licht. Ich strich kurz über sie und stellte den Korb dann ab. Ich ging die letzten Schritte zu ihr und nehmen ihre Hände in meine. Ich hob sie an und küsste beide kurz ehe ich sie los ließ.  

Nun es freut mich das ihr es einrichten konntet persönlich herzukommen. Was den Magier betrifft nun er mag euch gegenüber ein falschen verhalten gezeigt zu haben jedoch wird er dies nich mehr tun sobald ich ihm dies befehle. Setzt euch Mithrana von Tydeion.  Und was eure Sorge um die Sklaven angeht lasst euch nicht vom äußeren beeindrucken. Sie können nicht nur gut aussehen und für das körperliche wohl sorgen. Sie können auch Körperlich arbeiten und haben viele einsatzfertigkeiten.


Ich lächelte noch einmal und deutete auf einen der Sessel.

Wollt ihr euch setzten? Bedient euch an allem was ihr hier vorfindet.


Ich jedoch ging in den hinteren Teil des Raumes und öffnete einen der schränke ich besah mir die Sammlung der Herzen dort. Dann griff ich zwei von ihnen und kam mit jenen zurück. Ich stellte sie auf den Tisch.

Ich hoffe ihr habt genauso gefallen an Herzen wie ich.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Mithrana am So 31 Jul 2016 - 22:05

Äußerst neutral betrachtete sie das Weib das sie hier her zitiert hatte und das obwohl sie eigentlich hätte zu ihr kommen sollen. Nun ja, das konnte man ja immer noch einrichten sollte es zu mehr Gesprächen kommen. Das würde sich noch zeigen. Die Aufforderung sich zu setzten ließ sie sich nicht zweimal sagen und nickte nur angedeutete leicht zu ihren Worten ehe sie es sich gemütlich in dem Sessel machte und die Beine übereinander schlang. Da Ashkanta kurz im Nebenraum verschwand griff sie sich etwas und aß diese Kleinigkeit ehe jene auch schon zurück kam und sie mit Hochgezogener Augenbraue nun diese Herzen betrachtete. Der Blick ruhte lange auf den Herzen ehe sie wieder Ashkanta anblickte.
"Nun ja, der Herz ist das worauf es ankommt. Ohne Herz ist man verloren. Und es hat so viele schöne Eigenschaften. Doch so in diesem Gefäß ist es nicht so meinem Begehren nach. Außer einem Anblick habt ihr nichts davon. Ich ziehe da etwas anderes vor. Das Schlagende Herz eines anderen, außerhalb des Körpers in meiner Hand ohne das die Person sofort Tod ist. Man kann sie ohne Herz so viel tun lassen. Sie so schön manipulieren und foltern und sie Dinge tun lassen die sie niemals tun würden. Ein Berauschendes Gefühl das Leben der Leute in der Hand zu halten und dieser Entsetzte Hilflose Blick wie sie einen anschauen wenn man es ihnen nimmt ist besser als die Körperliche Befriedung die man am Leib erfährt. Obwohl ich zugebe das ich wohl bisher noch keinen getroffen habe der mich vollkommen dorthin geführt hat."
Gab sie zu und lehnte sich etwas zurück.
"Doch bin ich gnädig und gewähre euch ein Herz eurer Wahl? Jemand widerspenstiges vielleicht den ihr noch nicht brechen konntet? Jemanden den ihr entbehren könnt? Lasst ihn herkommen und ich zeige euch etwas neues was man mit Herzen anstellen kann."

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Do 4 Aug 2016 - 23:29

Ich blickte sie an und beobachtete ihre Reaktionen. Als sie davon sprach was sie mit dem Herz eines anderen anstellen konnte wurden meine Augen dunkel und ich leckte mir leicht über die Lippen. dies zu erleben wäre pure Freude für mich das wusste ich und dass mir dies nun auch anbot lies mich freudig lächeln.

nun vielleicht nicht wiederspänstig aber ich kann eine bestimmte person hier nicht leiden. Er schafft es jedes mal sich um alles zu drücken. Narev wollte ihn eigentlich längst hinrichten aber er ist auf den Feldern. Ich werde diesen Nichtsnutz von Soldat herschicken lassen. Ich würde gerne sehen wie ihr mit einem Herz umgeht.

Ich leutete und einer meiner Sklaven kam herrein, den Kopf gesengt.

Hol mir Numat ich will ihn so schnell wie möglich hier haben.


Der sklave nickte und verschwand wieder und lehnte mich zurück und trank wieder von dem blut. Ich sah zur Karaffe und dann zu Mithrana.

Wollt ihr auch von dem blut? Es schmeckt vorzüglich .

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Mithrana am Fr 5 Aug 2016 - 18:17

"Mir soll es recht sein. Ich kann es bei jedem anwenden und ich liebe es die Schmerzen dabei zu sehen. Dabei ist es mir gleich wer es ist. Schafft es her."

Nickte sie wohlwollend mit einem nahezu diabolischen lächeln auf den Lippen. Sie beobachtete ebenfalls wie der Sklave eintrat und verschwand. Nun, sie brach die Menschen auf andere Art wie ihr schien, doch würde das wohl nicht von jetzt auf gleich gehen so wie bei ihrer Vorgehensweise. Als sie mir nun das Getränk anbot betrachtete ich es kurz und hob abweisend die Hand.

"Ich verzichte, ich ziehe ein Glas edlen Rotwein vor. Das Leben ist eine Blutige Angelegenheit da muss ich es nicht auch noch trinken. Wenn ihr einen edlen Tropfen habt so ziehe ich diesen durchaus in Betracht."

erwiderte sie der Dame und fuhr sich kurz mit ihrem Fingernagel über die Lippen. Eine Geste die sie hin und wieder anwendete wenn sie ungeduldig wartete. Sie hasste es zu warten und wurde dann rasch ungeduldig.

"Dafür das er sich so Zeit lässt werde ich es nicht schnell sondern genüsslich langsam machen. Ich hasse es zu warten."

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Fr 5 Aug 2016 - 19:57

Als sie das Blut ablehnte nickte ich nur kurz. Es War nicht für jeden der gleiche Genuss.  Als sie von Rotwein sprach erhob ich mich und das Kleid viel zu Boden und schliff hinter mir her als ich nach draußen ging. Ich öffnete die schweren Eisenwaren mit einem leichten antippen nachdem ich mich gepuscht hatte und sie schwangen auf. In der halle dahinter stand eine lange Tafel ein Feuer prasselte und allerlei Menschen standen dort über Karten und diskutierten.  Als ich den Raum betrat wurde es still und jeder machte mir Platz und verneigte sich. Ich ging zielstrebig weiter und holte eine grosse Karaffe die mit rotwein gefüllt War.  Sie War nur für Narev oder mich bestimmt. Ich ging mit dieser zurück und die Türen vielen zu ich schenkte ihr ein und reichte ihr dann den Kelch.
Kurz darauf kam der Sklave zurück er hatte den Mann am Kragen gepackt und schleifte ihn herein.

Er hat sich bei den Frauen rum getrieben Meisterin. Ich musste ihn erst fangen.


Ich sah die beiden an. Ich ging zu dem Sklaven schlug ihm ins Gesicht und jenes dann sanft mit einem Finger an und küsste seine Stirn.

Strafe und dann Belohnung wie du es verdienst. Ich will saß du heute Nacht mir den Mädchen zu mir kommst. Geh nun.


Er nickte und ging. Den Magier sah ich an. Ich pushte mich und hob ihn am Kragen hoch so dass Füße in der Luft baumeln dann schmiss ich ihn von mir und er landete zu Füßen Mithranas.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Mithrana am Sa 6 Aug 2016 - 9:55

Blut war wirklich nichts was sie trank und an den Händen oder an ihrer Kleidung konnte sie es noch weniger ausstehen. Doch Ashkanta war da ja zum Glück flexibel und erhob sich. Sogar persönlich, na das war ja was. Sie sah ihr nur kurz nach, interessierte sie nicht das getue im Nebenraum. Stattdessen betrachtete sie diesen Raum der in ihren Augen viel zu viel Schnickschnack und sonstiges hatte. Den hatte sie bei sich im Schloss kurzerhand abgeschafft. Unnötiger kram störte sie und farbig erst recht. Sie liebte Schwarz und Dunkelrot was anderes kam für sie nicht in frage. Ein mystisches dunkles Blau war auch in ihrem Sortiment zu finden. Feuer und Eis waren ihre Elemente und während sie wartete ließ sie eine Flamme in ihrer Hand entstehen und spielte etwas damit ehe sie diese verlöschen ließ als Ashkanta wieder eintrat.


"Ich danke euch."

sprach sie zu ihr als jene ihr eingeschenkt hatte und den Kelch weiter reichte. Während sich ihre Gastgeberin um den Sklaven und den nichtsnutzigen Soldaten wie sie ihn genannt hatte kümmerte nippte sie am Wein um zu kosten. Ja, doch den konnte man trinken. Dabei ließ sie natürlich nicht das geschehen aus den Augen. Eine beeindruckende Kraft die Ashkanta da an den Tag legte einen gestandenen Kräftigen Mann mal so eben am Kragen nach oben zu heben und mit einer Wucht ihr vor die Füße werfen. Ein diebisches grinsen umspielte ihre Lippen als sie langsam und durchaus bewusst den Weinkelch absetzte und den Kerl zu ihren Füßen betrachtete der sich nach der Überraschung erst mal versuchte wieder auf zu rappeln. Wie eine Katze die mit ihrer Beute spielt ließ sie ihn ein wenig hoch kommen während sie sich weit vorbeugte und ihm unter andere so ihr tiefes Dekolletee präsentierte das er natürlich sogleich mit seinen Augen sogleich genauestens inspizierte und vergaß sich weiter zu bewegen. Männer! Sie waren doch alle gleich. Mit einen Finger den sie unter sein Kinn legte erhob sie sich und zog ihn gekonnt verlockend mit sich. Immer noch das Grinsen auf den Lippen.


"Da war man aber gar nicht nett zu euch. Hier her zu schleifen und dann mir vor die Füße zu werfen. All die Schmerzen dabei wolltet ihr nur etwas Spaß nicht wahr?"

Der Soldat leckte sich kurz über die Lippen und nickte.

"Ja, das kenn ich. Diese Brutalität und Qualen und vergesst nicht die Schmerzen die man dabei durchlebt und die Narben die dadurch entstehen. Ich weiß wie so etwas ist. Doch keine Sorge ich mach euch ein Versprechen."

Noch immer samt weich mit Stimme spielte die Katze mit der Maus und beugte sich nun nah seines Ohres hin und flüsterte so das es Ashkanta aber auch noch hören konnte.

"Ich verspreche euch, bei mir wird es schlimmer."

Damit löste sie sich während der Mann der vorher noch einen Leckerbissen vor sich gesehen hatte sie nun entsetzt ansah, doch so schnell wie ihre Hand nun vor schnellte nicht reagieren konnte als sie ihm in die Augen sah. Sie griff gen sein Herz und drang mit ihrer Magie durch die Kleidung und unter Schmerzensschrei in den den Körper des Mannes ein. Sie packte genüsslich sein Herz und während der Mann vor grausigen Schmerzen nicht wusste was geschah zog sie genüsslich Stück für Stück sein Herz aus dem Körper bis sie es in ihrer Hand hielt. Es war kein Blut an ihren Händen, dafür hatte ihre Magie gesorgt und so sah es doch aus wie ein Herz das dunkelrot ein wenig schimmerte und deutlich zu sehen und zu hören schlug. Für einen Moment war bei dem Soldaten der Schmerz verschwunden und er taumelte zwei Schritte zurück während Mithrana sich ergötzte an dem Anblick des Herzes. Irgendwie waren sie doch alle gleich und doch war jedes anders.

"Herrlich, nicht wahr? So vollkommen, so klein und was es alles bewirkt. So ein kleines Ding das für alles im Körper zuständig ist. So kostbar und zerbrechlich."

Sprach sie mit leuchtenden Augen. Ein Kind dem man ein Eis geschenkt hatte oder ein tolles Spielzeug. Der Mann war immer noch sprachlos und stand einfach da, seine Hand war gen seine Brust gedrückt, doch da war nichts zu sehen. Nicht eine Spur von dem was gerade dort geschehen war und was ihm nun fehlte. Mithrana wand ihren Blick nun ab und zu Ashkanta wandern.

"Schaut. Ist es nicht wunderbar. Kommt ruhig näher und seht es an. Berührt es, streichelt es, pieckst es mit einem Nagel, kitzelt es, zwickt es und betrachtet dabei auch die Reaktion des Kerls."

Bot sie ihr nun an, diese neue Erfahrung zu machen, während sie das Herz weiter in ihrer Hand hielt.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am So 7 Aug 2016 - 14:05

Ich sah zu den Beiden und grinste. Ich beobachtete den Mann und Mithrana. Ich ging langsam zu einem der Sessel uns ließ mich nieder um besser sehen zu können. Ich schlug die Beine übereinander und lehnte mich zurück. Zuzusehen konnte manchmal sehr viel schöner sein. Als sie das Herz in der Hand hielt fuhr meine Zunge kurz über meine Lippen. Die Vorstellung wie es schmecken würde War einfach zu verlockend. Dann erhob ich mich leicht und trat zu Mithrana.  Ich hob die Hand und strich mit einem Finger über das Herz. Eine der krallen ließ ich ü er das Gewebe ziehen. Ich riss es nicht auf aber es War nicht gerade sanft.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Mithrana am Mi 17 Aug 2016 - 18:38

Mit funkelnden Augen sah die Königin zu Ashkanta und wie sie näher kam und das Herz in ihrer Hand berührte. Die Berührung ihres Fingers ließ ihn leicht erschaudern doch als sie mit dem Nagel drüber kratze schrie der Mann auf und versuchte den Schmerz in seiner Brust los zu werden, was ihm aber nicht gelang. Weder auf seiner Haut noch sonst wo tauchte etwas auf. Doch der Kerl litt was sie sichtlich genoss zu beobachten. Ein Diebisches grinsen zeigte ihre Mimik als sie nun ihre Lippen nahe dem Herz brachte und leise sprach das Ashkanta es noch hören konnte aber sonst keiner im Raum.

"Zieh dich komplett aus."

Schmerzhaftes grummeln kam noch von seinen Lippen als er begann sich seiner Rüstung und Kleider zu entledigen und wenig später nackt dort stand. Die ganze Zeit über konnte man ihn ansehen das er bei Leibeskräften versuchte nicht das zu tun was Mithrana ihm aufgetragen hatte doch es gelang ihm nicht. Der Blick der Königin fuhr ausgiebig über den Leib des Mannes und besonders seine Mitte. Doch wirklich zusagen tat der Kerl ihr nicht. Daher wollte sie Ashkanta noch etwas anderes zeigen. Wieder hob sie ihre Lippen an das Herz und hauchte leise das selbst Ashkanta es nicht hörte dem Mann etwas zu was sie noch genüsslicher funkeln ließ in Erwartung was nun geschah. Der Soldat der von jener nicht gemocht wurde und als Nichtsnutz betitelt war kam nun näher und kniete sich wenige Schritte vor Ashkanta hin. Das einzige was er mitgenommen hatte war das Messer an seinem Gürtel das dreckig und ziemlich fleckig und ungereinigt nun in seiner Hand lag. Wer sich nicht auf die kunst verstand seine Waffen zu pflegen hatte nun das nachsehen.

"Oh Herrin, ich habe euch unrecht getan. Ihr seit das was jeder Mann will und ich hätte euch treu zu Diensten stehen sollen. Für meinen Ungehorsam erhaltet ihr nun das was mich davon abhielt meiner Pflicht nachzukommen."

Damit ergriff er sein bestes Stück und setzte das Messer nah am Körper an ehe er es langsam abschnitt aber kein Schmerzlaut von seinen Lippen kam auch wenn man ihm ansah wie unglaublich er litt. Als er fertig war legte er das Stück ihr zu Füßen. Warf das Messer zurück zu seinen Sachen und richtete sich wieder auf ohne sich zu rühren oder irgendwas zu tun oder zu sagen. Nur seine Mimik und seine Augen so wie das leichte Zittern seines Körper offenbarte wie sehr er litt. Mithrana wand ihren Blick ab und zu Ashkanta.


"Nun das ist nur ein Teil was ich mit seinem Herz vermag. Wünscht ihr noch etwas von ihm?"

Mithrana

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Fr 2 Dez 2016 - 4:28

Ich beobachtete genussvoll was geschah. Unglaubliche Freude am Leid funkelte in meinen Augen. Als er begann sich auszuziehen betrachtete ich ihn zwar, jedoch fand ich seinen Körper hässlich und kaum eines Blickes wirklich würdig. Als er nun her kam und sich hinkniete und dann begann sein bestes Stück zu entfehrnen lächelte ich verächtlich und sah auf das stück Fleisch zu meinen Füssen. Ich ging zum Kamin und legte eine Eisenstange ins Feuer. Ich wartete bis es begann farbe anzunehmen und holte es dann aus den Flammen und kam zurück und drückte sie dort hin wo er zuvor das Messer hatte abschneiden lassen was einst sein bestes stück gewesen war. Der Geruch nach verbranntem Fleisch stieg mir in die Nase und ich lächelte genüsslich. Das Bluten hatte dadurch natürlich gestoppt. Ich brachte die Stange zurück an ihren Platz und nahm wieder in einam der Sessel Platz. Ich sah Mithrana an und schüttelte leicht den Kopf.

Ich danke euch für die Vorführung aber dieses erbärmliche Würmchen hat schon alles gegeben was er konnte. Macht mit ihm was euch beliebt, tötet ihn lasst ihn leben was immer ihr wünscht.


Ich nahm den Kelch mit Blut und trank wieder daraus, der geruch von verbranntem Menschenfleich machte mich stehts durstig und lies mich nach mehr gelüsten, ich würde Mithrana meinen oder wie Narev gerne behauptete unseren Kerker zeigen. Dort war in jeder kammer ein oder mehrere Opfer mit ihren Peinigern. Dort durften die Previligierten ihren Spass an Folter verstümmelung und Gewalt ausleben. Es gab keine Tabus und keine Grenzen. Dort unten durfte jeder tun wonach ihm beliebte.

Ich möchte euch auch etwas zeigen, meine Foltergalerie wie ich sie so schön nenne, die meisten hier bezeichnen ihn als Folterkerker. Jeder darf dort tun was ihm beliebt, ein Flur an dessen seiten Raum an Raum ist, eine Galerie wie ich bereits sagte.


Ich erhob mich langsam und deutete zu der grossen Tür.

Wenn ihr wollt zeige ich es euch jetzt gleich.

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Mithrana am Fr 2 Dez 2016 - 14:31

Nun das was Ashkanta nun mit dem Kerl machte der vor Schmerzen brüllte bei dem Eisen aber sich nicht rührte war jetzt nicht so das ihre und der Geruch ließ sie die Nase rümpfen. Da sich Ashkante setzte und meinte der Kerl habe seinen Zweck erfüllt, zuckte sie nur mit den Schultern und drückte das pochende Herz feste zusammen. Wieder jammerte der Kerl vor Schmerzen ehe das Herz in der Hand der Königin nur noch Asche war und sie es zu Boden rieseln ließ. Der Kerl kippte zur Seite fort und war tot. Langsam ging Mithrana auf den Sessel zu um sich zu setzten. Doch schien ihre Gastgeberin andere Pläne zu haben. Kurz nippte sie an dem Wein ehe sie antwortete.

"Habt dank aber für einen Tag habe ich genug von dem Blut und Schmerzensschreien. Allein der Gestank von diesem Fleisch macht meinem Magen schon zu schaffen. Ich habe Personal die solche Sachen erledigen. Mit so etwas beschäftige ich mich nicht. Ein anderes mal vielleicht."

Sie mochte grausam und unbarmherzig sein, aber nur solange es ihr nicht zu wieder war. Ihre Feine Nase und ihr Aussehen wollte sie bewahren. Mithrana mochte mehr die angenehmen Seiten des Lebens seit sie in der Position war jene auszuleben. Schmutzarbeit tat sie selber nur wenn es sein musste. So griff sie sich nun auch eines der Tücher tauchte jenes in etwas Wasser und wischte sich die Hände ausgiebig sauber.

"Dieser Dreck ruiniert mir noch meine Hände. Aber was sein muss, muss sein."

Sprach sie mehr zu sich als zu Ashkanta und blickte dann wieder zu ihr hinüber.

"Gibt es sonst noch etwas was ihr mit mir zu Besprechen wünscht?"

Mithrana

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