Mir gehört die Macht!

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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Ashkanta am Fr 30 Jun 2017 - 7:56

Es war viel zeit vergangen.  Ich sass am Tisch und blickte auf das Blutbad um mich herum.  Ich hatte die Frau foltern lassen hatte selbst Hand angelegt. Aber man konnte sie nicht brechen. Narev hatte sein Heer genommen und War zurück gezogen. Darüber War ich so wütend geworden das ich fast alle hier in diesem schloss niedergemetzelt hatte. Doch viel mehr störte es mich das diese Frau nicht zu brechen War.  Das schlimmste an allem War das ich angefangen hatte sie zu mögen. Ihre Willenskraft ob ihre eigene oder durch ihre Wandlung War beeindruckend. Wir hatten ihren Körper und ihren Geist Qualen zu kommen lassen die jeden normalen sofort getötet hätte doch sie blieb stumm. Ich wischte den Dolch in meiner Hand ab und begab mich in den Kerker wo ich sie gefangen hielt. Jedoch in den letzten tagen hatte ich befohlen sie in ruhe zu lassen. Zu dem War ich immer noch wütend auf Narev und seine Leute.  Er hatte gewollt das ich mit der Frau nachkomme doch das würde ich nicht tun. 
Ich stieß die tür zu ihrem verließ auf und sah das kauern wesen dort auf dem boden. Ich ging zu ihr und pushte mich. Dann riss ich die ketten aus der verankerung. Ich brach die dicken ringe um ihre fuss und Handgelenke auf. Ich sah sie an ehe ich sprach.

Glaube nicht das ich dir in irgend einer Weise einen gefallen tue was ich jetzt tue hat nur den Grund das ich diesem Idioten eins auswischen werde. Er wollte das ich mitnehme doch das werde ich nicht tun. Die wachen sind Tod es wird dich niemand aufhalten. Und jetzt sieh zu das du mir aus den Augen kommst. Ich kann dieses klägliche nicht mehr sehen.


Damit sah ich sie nochmal an ehe ich wieder verschwand. Ich hatte alle meine Leute vor 2 Tagen losgeschickt. Doch ich selbst hatte andere Pläne.  Ich hatte die Gespräche der solaten und den Gerüchten wohl gelauscht und einiges erfahren was meine Aufmerksamkeit mehr weckte als je zuvor.
Ich schwang mich auf mein Pferd und ritt los. Es War von Drachen die Sprache gewesen und von Umbruch von einer neuen Ära.  Manche Gerüchte besagten das selbst der alte König von Krofo wohl doch lebte.  Zumindest hatte jemand gehört das jemand den Namen jenes gebrauchte. Jene Stadt würde mein nächstes Ziel sein. 
Mit Narev hatte ich abgeschlossen er War in meinen Augen weit abgesunken. Ich würde nicht so schnell zurück kehren.
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Re: Mir gehört die Macht!

Beitrag von Nicci am Di 4 Jul 2017 - 15:44

Das was ich die letzten Monate durchgemacht hatte, hätte die meisten schon lange sterben lassen oder andere verrückt werden oder gar durchdrehen. Woher ich meine innere Kraft nahm wusste ich nicht. Aber es würde seinen Zweck haben. Mir war zudem aufgefallen, je öfter sie mich zum Punkt des Todes brachten desto weniger Spürte ich Yvaine. Es war mir als wenn jeder Tod sie mir immer mehr fort nahm und mich von ihrer Wandlung befreite. Musste man wirklich abertausend male sterben um von der Wandlung befreit zu werden? Oder war es nur eine Sinnestäuschung? Ich wusste es nicht. Ich würde sie niemals verraten. Ob ich nun gewandelt war oder nicht. Ashkanta hatte zwar die Anweisung gegeben mich in Ruhe zu lassen, doch kam ein Bursche trotzdem immer mal wieder her. Brachte mir etwas zu essen und zu trinken, versuchte mir zu helfen. Vor dem Miststück gab ich mich wie vorher, kläglich und mitgenommen. Einmal hatte ich ihn gefragt was er von mir wollte dafür das er mir half und sich der Anweisung wieder setzte. Er schüttelte den Kopf und wollte nichts außer mich wieder frei sehen und jene aufhalten die so Böse waren. Skeptisch war ich dennoch bis heute. Als nun Ashkanta mal wieder auftauchte ignorierte ich sie zusammengerollt. Sie riss mit grober Kraft die Ketten entzwei und meinte ich solle verschwinden. War das wieder ein Test von ihr? Ich glaubte ihr kein Wort und blieb wo ich war. Selbst als sie verschwand. Wie lange ich dort saß wusste ich nicht. Es war Still. Sehr Still. Dann hörte ich leise vorsichtige Schritte. Es war der Kerl wieder. Er hatte frische Kleider bei sich, Wasser und Tücher. Er fragte mich, was ich noch hier machte. Es waren alle fort. Fragend schaute ich ihn an. Wieder ein Trick?
"Was wollt ihr von mir? Warum seit ihr so besorgt?"
"Ich möchte euch nur helfen. Vielleicht könnt ihr mir dann irgendwann ebenfalls einmal helfen."
"Einen gefallen für einen gefallen?"
Der Kerl nickte und begann sanft mit dem Nassen Tuch meine Haut ab zu waschen ehe er mit dem Tuch mich abtrocknete und das einfache schwarze Gewand überzog. Dabei sah ich ihn immer nur an und schwieg.
"Wie ist euer Name?"
"Das ist nicht wichtig."
"Aber mir. Ich muss Wissen wem ich dies alles zu verdanken habe."
Er schwieg einen Moment und beugte sich dann ganz nah zu ihr. Flüsterte dann leise seinen Namen in mein Ohr und mehr.
"Ich bin Leander Mador, engster Vertrauter von Königin Oriana IV. Theirin von Tydeion. Sie wurde entführt und ihres Thrones beraubt. Ich brauche vielleicht eines Tages eure Hilfe um sie zu befreien sobald ich sie gefunden habe. Den im Gegensatz zu vielen anderen gebe ich nicht die Hoffnung auf das sie noch Lebt."
Lange blickte ich ihn an und nickte schließlich. Danach wollte er mir beim Aufstehe helfen. Doch versagte mein Körper den Dienst. Ich überlegte fieberhaft wie ich zu Kräften kommen kann. Gesamt hatte ich 3 Möglichkeiten. Mit der Zeit, dann musste der Kerl mich wohl tragen. Oder ich konnte ihm seine Lebensenergie entziehen und sie mir nehmen damit ich wieder gestärkt war. Doch beides sagte mir nicht zu. Die Letzte sprach ich dann aus was ihn mich lange mit versteinerten Gesicht Anblicken ließ. Man konnte sehen das es ihm ganz und gar nicht gefiel. Doch schließlich nickte er. Er wollte meine Hilfe. Nicht die Menschliche sondern die Magische und dafür war er bereit jeden Preis fast zu zahlen. Ich konnte ihn schon mehrfach heftig mit sich kämpfen hören doch schließlich legte er seinen Mantel auf den Boden wo ich mich drauf legen konnte. Danach begann er etwas anfangs zaghaft, dann entschlossen den Wams abzulegen und seine Hose hinab zu ziehen während ich mein Kleid das er mir eben noch angezogen hatte bis zur Hüfte wieder hoch zog mit den Armen. Ich merkte während wir miteinander drei mal schliefen das er sich dennoch innerlich sträubte. Es war für ihn nur der Körperliche Akt und nichts mit Gefühlen. Sein Herz gehörte einer anderen. Von mal zu mal spürte ich wie sich meine Kraft wieder aufbaute ehe wir nach dem dritten mal doch etwas erschöpft da lagen. Doch nun hatte ich genügend um mich anderweitig zu stärken. So gab ich ihm ein wenig wieder und gemeinsam erhoben wir uns bald. Wie sich herausstellte hatte er recht gehabt. Das Schloss war verweist und das Blut und die Leichen zeugten von einem großen trotzigen Tobsuchtsanfall eines Kindes. Als wir das schloss hinter uns gelassen hatten trennten sich unsere Wege und ich gab ihm etwas mit womit er mich rufen konnte wenn er meine Hilfe benötigte. Danach suchte ich mir einen Platz und entzog allem und jedes bisschen Leben um mich zu stärken ehe ich mich in die Luft schwang auf den Schwingen des Raben und meinen Geist aus sand um über die Raben in Erfahrung zu bringen was alles geschehen war. Ich fand keine Bekannten Seelen bis auf Kyara und Baba. Daher flog ich dort hin. Vielleicht konnten sie mir weiterhelfen.
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