Die Berge

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Die Berge

Beitrag von Lactour am Mi 6 Aug 2014 - 14:01

Ein grollen durchzog die Berge. Kleine Steinrutsche lösten sich und rollten herrunter. An sich war dies nicht ungewöhnlich. Doch das Grollen war lauter und hörte sich anderst an als sonst. 

Als ich erwachte durchfuhr meinen Körper ein Zittern. Det Felsen zu dem ich geworden war pröckelte ab. Zuerst bewegte ich meine Klauen die die Steine unter sich zermahlten. Dann bewegte ich meinen Körper und lies meinen Schwanz zucken. Dann öffnete ich die Augen und erhob mich mit schwung. Eine Steinlawine löste sich unter mir und ich grollte den verbrauchten Atem meines Schlafes aus. Ich erhob meinen Kopf und schlug die Flügel auf. Meine Flügelspannweite erfasste mehr als 24 Meter. Ich schlug ein paarmal damit und verursachte dadurch einen starken Wind. Langsam kam das Gefühl in meinen Körper zurück. Ich schüttelte mich und lies meine Schuppen leicht Klirren. 
Der Schlaf war lange gewesen Jahrrausende lang und das was mich geweckt hatte erfreute mich nicht im geringsten. Ich spürte die anderen Drachen wusste jedoch das ich alleine war. Schmerz wut zorn und missfallen breitete sich in mir aus. Ich stiess ein grollendes Brüllen aus und schüttelte meinen gesamten Körper. Felsen st7rzten herrab und als ich mich abstiess brach der Berg auf dem ich geshlafen hatte in mächtige Stücke. Ich schwang meine Flügel und erhob mich in die Luft. Flog weit nach oben. Und verschaffte mir einen Überblick. Es hatte sich vieles verändert seit ich eingeschlafen war. Nachdem ich mir einige Böcke zum Essen genemigt hatte lies ich mich auf einer Felsspitze nieder. Steine rieselten unter mir herrunter.
Ich war erzürnd darüber erwaht zu sein. Ich konnte das Schwert spüren dass ich einst erschaffen hatte. Wer wagte es mich zu wecken? Zu wissen das ich der letzte Drache war der lebte schmerzte mich. Einst waren wir viele gewesen wir Urdrachen hatten eine neue Generation erschaffen um unserer Aufgabe leichter nachkommen zu können. Wir hatten sigar die minderwertigen Menschen als erachtungsvoll angesehen bis zu dem Zeitpunkt an dem uns einer von ihnen Verraten hate. Vuele waren getötet worden oder opferten sich damit wir unsere Geheimnisse wahren konnten und das was uns aufgetragen wurde zu beschützen an einen anderen Ort bringen konnten. An einen Ort den niemand kannte oder je betreten hatte.
Wer also wagte es mich nach all dem zu wecken? Es war ein Mensch ein männlicher. Ich konnte es spüren. Die Wut und die Trauer in mir frassen an meiner Seele betäubten sie. Wenn ich könnte würde ich wieder schlafen aber solange diese Verbindung bestand war es meine Aufgabe wah zu bleiben. Es musste etwas passiert sein. Denn warum sonst sillte dieses Schwert wieder zurück gefunden haben? Vuele hatten es vorher ebenfalls beherrscht oder glaubten es zumindest aber keiner war aus der Blutlinie die damals mit dem Schwert verbunden wurde. Nun aber war das Schwert zurück gekommen und hatte mich erwachen lassen. 
Ich lies mich nieder und sah in die Sonne. Sah über das Land. Die Erbinnen gab es nichtmehr wie einst. Es gab nur noch eine. Ein weiterer Grund meiner erweckung. Wir hatten einst ein Abkommen geschlossen und nun schien es an mir dafür zu sorgen das dies weiter bestehen blieb. Nur eine Lichtstochter war gefährlich auf für uns. Wir hatten nie Partie ergriffen aber dieses mal würde ich es wohl tun m7ssen. Diese Menschen waren einfah fürchterlich. Hätten sie nicht ihre Kriege oder Fähden geführt wäre all dies nicht passiert und ich könnte noch schlafen. Diese kleinen Gefühlsdrollen Menschlein. Sie waren so naiv und ungebildet. Sie führten sich auf als ob sie die Herrschaft hätten dabei waren sie nur kleine Glieder in det Grossen Kette.
Ich schüttelte mich unwirsch und stiess einen Feuerstoss aus. Due Felsen die er traf wurden Schwarz.
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Re: Die Berge

Beitrag von Lactour am Do 7 Aug 2014 - 17:35

Ich horchte in mein Innerstes. Der Verlust all der abderen schmerzte. Ich zog mich in meine Trauer zurück. Wir mochten mit anderen keine Verbindung eingegangen sein in unserer Zeit doch die Verbindung unter unseresgleichen war stark viel stärker als wohl man es sonst fand. Sie nicht mehr spüren zu können das sie um mich waren zerriss meine Gefühle. Ich war alleine hier. Ich flog zu den Plätzen an denen wir uns einst trafen doch sie waren leer. Ich war alleine hier und ei sam zumal ich den schmerz der anderen spüren konnte all ihre Emotionen und gefühle. Sie tobten in mir. Ihre verletztheit ihre Wut ihr Zorn. Auch die Schmerzen jener die getötet worden. All das war in mir. Am grössten Platz lies ich mich nieder. Ich konnte erkennen wo einst die Nester für die Eier gewesen waren doch alles war leer und Stein 7berdeckte fast alles. Bis auf einen grossen weissen Schädel der zum Teil zu sehen war. Ich brüllte und schrie all das was in mir war herraus. Es war ein furchterregendes und grauenhaftes Brüllen. Immer wieder züngelten auch flammen hervor. Ein Drache war nicht an einsamkeit gewohnt wir waren nicht dafür gesvhaffen worden allein zu sein. Nicht auf diese Art und weise. Ich richtete mich zu meiner follen grösse auf und Brüllte in den Himmel und sties die Krallen in die Felsen die tiefe grosse löchet hinterliesen.
Ich sank auf den Boden und rollte mich zusammen. Lauschten den Stimmen all der Drachen in mir und ihren Gefühlen. Verschwand in der Vergangenheit. Erinnerte mich an die schönen weiten. Die kämpfe untereinander oder das Paarungsverhalten der neuen Drachen. Die Freundshaften und engen Verbindungen. Die gemeinsamen Flüge. Einfach an alles. Es verging einige Zeit in der ich so verweilte.
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Re: Die Berge

Beitrag von Lactour am Di 12 Aug 2014 - 12:29

Als ich aus den Erinnerung erwachte waren mehrere Tage vergangen. Mein Hunger brachze mich dazu mich zu bewegen. Ich holte mir mein Essen und lies mich wieder auf einem der Berge nieder. Ich hatte etwas Gespürt gehabt. Ein Leben ein kurzes aber es war ein Leben gewesen. Ein Drache. Und er war erweckt worden durch das männliche Menschenwesen. Ich schüttelte meine  Körper. Ich wollte niht aber ich musste zu diesem Mann sehen was er war und wer. Schon lange gab es niemanden der dies vermochte. Also erhob ich mich in die Luft flog über die Wolken und machte mich auf die Suche.
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