Licht und Dunkelheit

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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 9 Nov 2014 - 0:43

"Das weiß ich auch noch nicht so genau."
musste ich leise lachen und und atmete tief ein und aus ihre nähe. Es war so wundervoll bei ihr zu sein. Mit ihr allein zu sein. Doch es wurde hier draußen frischer.
"Wie sollten rein gehen. Es ist kalt hier langsam ohne die Sonne."
sprach ich schließlich zu ihr und gab ihr noch einen Kuss ehe ich mich soweit löste bis auf eine hand die nach ihrer Hand griff.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 9 Nov 2014 - 1:04

Ich nickte nur und griff wieder nach dem Krug.

Sollen wir gleich hoch oder willst du dir drinnen irgendwo einen platz suchen? Ich werde mit Giana sprechen damit wir ein anderes Zimmer bekommen damit wir nicht immer durçh die Stube müssen 
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 9 Nov 2014 - 1:20

Leicht schüttelte ich den Kopf.
"Ich geh hoch. Wenn ich mich nun unten hinsetzte bekomme ich keine Ruhe. Aber gut das wir länger hier sind so kann ich es immer wieder üben."
Nochmal atmete ich tief durch und zog das Baumwolltuch noch einmal um mich. Essen und trinken konnte ich morgen immer noch. Das lief nicht weg. Zudem war es mir auch unangenehm das sie extra wegen mir Giana fragen musste ein anderes Zimmer zu bekommen wo wir schon eines der schönsten im ganzen Haus bekommen hatten.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 9 Nov 2014 - 1:24

In ordnung. Dann gehen wir hoch. Ich hole Kyara. Sie sollte auch schlafen.




Ich legte einen Arm um sie und ging mit ihr gemeinsam langsam richtung Haus. Ich dachte darüber nach was wir hier tun sillten wir würden noch eine weile bleiben.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 9 Nov 2014 - 1:31

"In Ordnung. Hol du ruhig Kyara ich geh schon mal rauf."
Ich kuschelte mich leicht an sie und in ihren Arm während wir zum Haus zurück gingen und atmete tief durch ehe ich uns beiden die Tür öffnete um durch den Schankraum zu gehen zur Treppe. Ich lächelte Shanuma noch kurz zu ehe ich die Treppe wieder nach oben doch ein wenig flüchtete. Im Zimmer angekommen atmete ich ein paar mal tief durch ehe ich das Tuch schon mal abnahm und dann das Bett aufschüttelte für uns. Würde zu dritt schön kuschlig werden dadrin.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 9 Nov 2014 - 15:25

Als ich mich von ihr löste um nach Kyara zu suchen war es etwas seltsam. Als ich sie entdeckte lächelte ich. Sie war am Thresen eingeschlafen. Ich bahm sie auf die Arme und machte mich auf den Weg nach oben. Als ich ins Zimmer tratsah ich Yvaine kurz an. Ih ging zu dem zweiten Schrank und hob den Fuss und zog ab iberen Griff dran. Der Schra k klappte auf und ein Bett klappte herunter  ich legte Kyara darauf und zog ihr die Hose aus. Dann deckte ich sie zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Habt ihr das klappbett nicht entdeckt? Naja nur wenige wissen wie klappbetten aussehen
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 9 Nov 2014 - 16:59

Als die beiden herein traten wand ich mich zu ihr um. Doch was sich dann offenbarte ließ mich doch mit großen Augen da stehen. Was war das? Das war doch ein Schrank zuvor.
"Ähm. Nein .. sowas habe ich ... noch nie gesehen. Ein Bett ist schon Luxus für mich die ich Wald und Wiesen Schläferin bin."
gestand ich ihr und kam kurz zu ihr und Kyara. Strich dem Mädchen sanft übers Haar ehe ich mich erhob wieder.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nelyana am Mo 10 Nov 2014 - 22:20

Ich hatte den Rest des Tages auf meinem Zimmer verbracht um Nachzudenken. War ich zu weit gegangen? War ich wirklich so egoistisch geworden das nur mein eigenes Glück mir als gut erschien weil man es mir so lange hatte genommen? Meiner Tochter in die Augen zu sehen. Die Schönheit und diese Lieblichkeit von ihr zu sehen war etwas wundervolles was ich nie vermutet hatte. Sie war so rein und unschuldig. Nie in meinem ganzen Leben hatte ich jemanden getroffen der so rein und unschuldig noch war und dies nicht nur spielte. Sie verdiente den Titel Tochter der Schöpferin mehr als alles andere. Sie war eine wirkliche Erbin des Lichts und zudem noch eine die nicht das ganze Ausmaß und Potential ihrer Fähigkeiten kannte. Sie schien sich besser mit ihren beide Wächterinnen zu verstehen als ich es wohl bis auf meinen Liebsten je getan hatte. Sie würde mir wohl nicht verzeihen wenn ich das zerstörte und dann hatte ich am Ende meine Tochter zwar wiedergefunden und auch mit ihr gesprochen, aber auf ewig ihren Respekt verloren. In einem Unbedachten Moment die Wächter zu töten stand auch außer frage. Bei der kleinen wäre es kein Problem. Ich hatte sie Beobachtet, sie war noch sehr unsicher und unerfahren. Von ihr ging nicht die geringste Gefahr aus. Doch von der anderen die wie ein Habicht auf sein Opfer starrt ließ sie selten Yvaine aus den Augen. Ich hatte ihren Blick gesehen. Da steckte mehr hinter. Sie hatte starke Gefühle für Yvaine. Vielleicht waren das die ein zigsten zwei Wächter die ich nicht töten konnte um an mein Ziel zu kommen, aber was würde die Wahrheit meinem kleinen Mädchen antun? Auf einmal kamen mehr und mehr Zweifel ob es richtig war ihr jemals zu erzählen wer ich war. Ich liebte sie. Sie war das einzige auf dieser Welt was mir noch etwas Bedeutete neben Bala. Würde sie sich von den Wächtern abwenden? Würde sie diese beiden verlassen? Würde sie von mir mehr erfahren wollen? Vor allem, würde sie mir glauben schenken. Nun Ich hatte gesehen das sie den Blick hatte. Den Blick der Wahrheit und er war stärker ausgeprägt bei ihr als ich erwartet hatte. Sie würde sehen das ich die Wahrheit sagte, aber die Wahrheit war schmerzhaft und wer wusste schon ob sie diese so einfach akzeptieren würde. Verraten durch die denen man am meisten vertraut. Den Wächtern. Den Geliebten getötet weil er sich gegen das alte System der Wächter gestellt hatte. Mein Mädchen aus meinen Armen gerissen und mich getötet, das meine Kraft auf meine kleine überging, um sie zu stärken. Sie hatten alle den Tod verdient. Alle die Beteiligt gewesen waren. Alle ältesten Wächter und alle anderen die dabei gewesen waren. Viele von Ihnen hatte ich schon erwischt und niemand wusste das ich es gewesen war und würde es nie erfahren. Meine Immunität und Unaufspürbarkeit gegenüber Magie und allem war dabei sehr nützlich. Doch gerade half es mir nicht. Wenn Yvaine meiner Wahrheit zwar glauben schenkte aber mich verachtete so würde ich sie dennoch warnen. Sie würden auch ihr, ihre Tochter nehmen und sie töten. So wie es immer Tradition gewesen war und sein würde. Alles um die Blutlinie zu stärken und die Erbinnen zu neuen Glanz und Macht zu verhelfen. Solange bis sie eine bekamen die ihren Marionettenfäden entsprach, ausgestattet mit der Macht die sie brauchte um zurückzukehren auf den Thron des Lichts in den Crystalpalast um über das Leben zu urteilen und regieren. Mit ihnen hinter den Kulissen.  
Ich wand mich ab mit meinem Blick aus dem Feuer. Es war nicht gut solange hineinzusehen. Es ließ neue finstere Dinge in mir aufkommen. So sammelte ich mich wieder und ging schließlich noch einmal nach unten. Aß eine Kleinigkeit zu Abend und trank ein wenig Wein während ich die junge Wächterin beobachtete. Auch Shanuma und Yvaine hatte ich bemerkt und beobachtet als sie hier waren. Doch zog ich mich als alle drei nach oben gingen zurück und ging nach einem kurzen Gespräch mit Bala schlafen. Vielleicht ergab sich morgen eine Gelegenheit oder darauf die Tage oder irgendwann in der Zeit wo ich hier war oder sie solange sie hier waren. Ich würde sie nicht ziehen lassen ehe sie die Wahrheit erfahren hatte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 13 Nov 2014 - 20:55

Ih kam zu ihr und setzte mich neben sie sah sie einfach an. Strich über ihre wange und sah sie an. Ich sagte nichts sah sie einfach an. Fuhr mit den Fingern an ihrem Gesicht entlang. Sie verzauberte mich fast allein durch diesen Anblick. Das Kerzenlicht das leicht flimmerte und lange schatten warf.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 13 Nov 2014 - 21:16

Das einzige was ich tat war sie anschauen. Ließ meinen Blick über ihr Gesicht wandern und versank doch in ihren Augen. Leicht beugte ich mich zu ihr hin und küsste sie sanft ehe ich sie wieder anblick. Meine Schuhe von den Füßen Schob und sie mit mir ziehend zurück auf das Bett mich zurück gleiten ließ. Den Moment und diesen wundervollen Augenblick einfach auskostend. Das sie bei mir war und das es uns mehr als gut ging. 

Einige Zeit war vergangen und bisher war es wirklich schön hier gewesen. Zwar hatte ich mir immer mal wieder eine kleine Auszeit von den Trubel genommen. Brauchte das einfach. Aber ansonsten war es einfach schön hier zu sein mit Shanuma und Kyara. Auch mit Nelyana hatte ich mich mehr und mehr angefreundet. Sie verschwieg mir den wahren Grund zwar noch immer aber ich hatte das Gefühl das ich nah dran war das ich entweder dahinter kam oder sie es mir sagte. Das Baby müsste wohl auch jederzeit nun kommen und man konnte im ganzen Haus die Anspannung merken aber auch die Vorfreude.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 13 Nov 2014 - 22:03

Als ich diesen morgen nach unten ging fühlte ich bereits das es heute so weit sein würde. Und so war es dann auch. Ich hatte alles vorbereiten lasssen. Die heissen tücher frische lacken und dann hues es warte. Als die wehen dann schliesslich hintereinnder einsetzten kam ich dazu. Ich legte meine Gände sanft auf ihren Bauch. Dem Kind ging es gut und auch ihr. Nach ganzen 15 stunden war der kleine Mann dann auch da. Ich rubbelte ihn sauber und sein schrei hallte durchs Haus. Ich gab ihn an Giara weiter denn ich musste mich um sie kümmern. Etwas stimmte nicht. Sie verlohr das Bewusstsein. Ich musste  sie heilen. Es dauerte eine Weile aber dann hatte auch sie es geschafft. Sie hielt den Kleinen in den Armen ehe sie einschlief. Ich nahm den Kleinen und lies ihn an ihrer Brust trinken. Dann wiegte ich den kleinen und ging mit ihm nach draussen wo die anderen nun warteten. Ich hielt den Kleinen an meiner Brust und zeigte ihn dann. Ich setzte mih mit ihm hin und steich sanft über das kleine köpfchen.

Lasst ihm jetzt etwas ruhe bitte. Er brauch ruhe schlaf.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nelyana am Do 13 Nov 2014 - 22:20

Es war eine gute Entscheidung gewesen nicht abzureisen. Dadurch hatte ich meine Tochter besser kennenlernen können und auch viel mehr über sie erfahren. Sie war einfach wundervoller als ich mir je hatte erträumen können. Es tat wirklich gut das ich diese Erfahrung nun machen durfte auch wenn sie nicht wusste wer ich wahr. Als nun alle gespannt auf das Baby wartete hielt ich mich abseits. So schmerzhaft erinnerte ich mich an die Geburt meines kleinen Mädchens das etwas entfernt dort ebenso wartete. So viele Jahre waren seitdem ins Land gezogen und dich immer wenn ich so ein Ereignis, wenn neues Leben auf diese Welt kam, mitbekam machte es mich traurig. Später als Shanuma mit dem Kind hervor kam glitt kurz zum einen ein lächeln über meine Lippen. Zum anderen erinnerte es mich so stark an das was mir passiert war. Zorn kam in mir auf als ich sah das sie das Kind hielt und nicht bei seiner Mutter war. Meine Fäuste ballten sich und ich musste stark an mich halten. Daher wand ich mich ab und verließ das Haus um mich draußen hin zu setzten. Jetzt eine Dummheit zu begehen wäre sehr töricht.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 13 Nov 2014 - 22:24

Zusammen mit Kyara hatte ich draußen mich beschäftigt und gewartet. Dann den ersten Schrei des Kindes zu hören ließ mich aufatmen. Es gab mir ein gutes Gefühl in dem Moment. Der Schöpferin schickte ich ein kurzes Danke Gebet herauf. Kurz nahm ich Kyara einfach in den Arm und gab ihr einen Kuss auf die Stirn ehe ich mich zurücksetzte und abwartete. Als Shanuma dann mit dem kleinen Bündel Leben herauskam hob ich meinen Blick an und betrachtete die beiden und warf einen Blick auf den kleinen.
"Er ist wundervoll. Mögest du im Licht stehts ein wundervolles Leben haben und stehts umgeben von denen die dich Lieben."
sprach ich einen kleinen Segen über das Kind und strich ganz kurz über die Stirn ehe ich meine Hand zurück zog und mich wieder zurück setzte das der kleine auch seine Ruhe hatte. Denn nicht nur für die Mutter war es anstrengend gewesen sondern auch für den Kleinen. Mir viel Nelyana auf als ich meinen Blick durch den Raum gleiten ließ und auch der wandel der sich auf ihrem Gesicht nun kurz zeigte weil sie wohl nicht bemerkte das sie beobachtet wurde. So erhob ich mich und hauchte Shanuma einen kurzen Kuss aufs haar.
"Ich bin kurz draußen bei Nelyana."
Dann verließ ich den Raum und das Haus damit und sah mich suchend um. Als ich sie fand ging ich auf sie zu und setzte mich neben sie. Nahm sie schweigend in den Arm und schwieg.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 13 Nov 2014 - 22:56

Ich nickte und sah Yvaine kurz hinterher. Ich wiegte den Kleinen sanft und erhib mich als ich spürte das seine Mutter wach wurde. Ich legte ihr den Kleinen in den Arm und gab ihr eunen Kuss auf die Stirn  ich strich ihr die Haare aus dem Gesicht und sah sie an. Wie stolz sie auf den Jkeinen herunter sah. Sie dankte mir nochmal und ich ging wieder raus. Ich ging nach draussen zum Brunnen und wusch mir hände und Gesicht. Ein Adler stzte aich auf meine schulter.

Weist du was? Ich glaube so etwas schönes könnte ich öfter erleben. Auch wenn ich etwas beunruhigt war. Ich hatte sie fast verlohren. Das war das erste mal das  bei euner ihrer Geburten etwas schief gegangen ist. Es war knapp aber wir haben es geschafft. Zum glück ist der Kkeine kräfrig und kerngesund.


Der Adler sah mich an und legte den Kopf schräg. Ich lachte leise.

Ja ich weus deswegen bist du nicht hier. 


Der Adler erhob sich wieder und ich sah ihm hinterher. Wie gerne würde ich ihm folgen. Ich wollte wieder weiter ziehen. Es wurde mir zu eng hier  Giana die ständig immer wieder versuhte mich zu überreden hier zu bleiben und die eingeschränktheit an sich hier.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nelyana am Do 13 Nov 2014 - 23:08

Ich hatte nicht bemerkt das sie mich beobachtet hatte und zu mir heraus gekommen war. Erst als ich Arme um mich spürte wurde mir bewusst das sie mich hielt. 
"Es tut mir Leid. Ich konnte nicht länger drinnen bleiben. Erinnerungen haben mich überrannt."
sprach ich leise zu ihr und erwiderte schließlich die Umarmung kurz. Vielleicht sollte ich ihr die Wahrheit nun sagen. Den letzte Funken der noch fehlte. Sie wusste schon viel über mich, noch lange nicht alles aber vielleicht sollte ich es ihr sagen. In der Zeit seit wir alle hier waren hatte ich begriffen das ich diese beiden Wächter nicht von ihrer Seite entfernen konnte. Aber auch das diese beiden nicht so strenge Wächter waren wie man eigentlich vermutete. So gesehen waren die ältesten entweder Nachlässig geworden oder hatten die drei nicht im Griff, was mich sehr freuen würde. Da ich mich von ihr gelöst hatte blickte ich hinüber zum Haus einen langen Moment ehe ich einfach anfing zu reden.
"Es .. gibt einen Grund weshalb gerade diese Szene mich Erinnert hat an vor vielen Jahren. Fast so ähnlich ist es bei mir auch abgelaufen. ..... Ich lag in den wehen und hatte gehofft das mein Geliebter doch noch kommen würde. Doch sie erlaubten es nicht. Es war für mich eine schwere Geburt und ich verlor viel Kraft und Blut dabei. Doch schließlich hielt ich dich in meinen Armen. Ein wundervolles kleines Mädchen. Augen wie funkelnde Sterne. Yvaine. Leuchtender Stern. Du warst so klein und zierlich und doch hattest du schon damals eine unglaubliche Ausstrahlung."
Kurz blickte ich sie an und hob kurz meine Hand um ihre Wange zu berühren ließ sie aber sinken wieder.
"Doch dann kamen sie wieder. Alle ältesten und murmelten leise irgend eine Beschwörung. Ich spürte wie das Licht mich verließ und zu dir wanderte und dich stärkte und noch mehr strahlen ließ. Dann rissen sie dich aus meinen Armen. Egal wie sehr ich flehte und sie bat dich mir wiederzugeben sie drehten sich nicht mal um. Du weintest und schriest und ich könnte förmlich die Qual spüren das du nicht fort wolltest. Aber das war das letzte mal das ich dich gesehen hatte. Die Wächter zogen sich zurück und ich war viel zu geschwächt und erschöpft als noch groß etwas zu tun. Sie ließen mich sterben. Doch mein Geliebter holte mich zurück und bezahlte deshalb mit seinem Leben weil ihn die Wächterin dafür tötete. Aus Wut und Verzweiflung habe ich sie getötet. Doch was hatte es mir gebracht? Nichts. Ich hatte deinen Vater und meinen Geliebten Lysander verloren und auch dich. Es raubte mir schier den verstand. Dagegen war der Verlust meiner Kräfte mir völlig gleichgültig. Durch meinen Tod und vorher das die Ältesten sie mir genommen hatte und dir gaben hatte ich etwas anderes erhalten. Immunität und Unsichtbar. Keine Magie konnte mich erreichen, noch finden, noch wahrnehmen. Ich existiere für sie nicht mehr. Ich gehöre nicht mehr in diese Welt und doch bin ich hier. Eine Rastlose Seele die auf der Suche nach ihrer Tochter war. Als ich dich an dem Morgen hier sah hatte ich gewusst das du es bist. Ich fühle jedes mal wenn du in der nähe bist etwas wir wärme in mir. Das Band zwischen Mutter und Tochter kann selbst der Tod nicht brechen."
Meine Hand machte sich nicht die Mühe meine vielen Tränen fort zu wischen. Es würde eh viele neue kommen. Doch sah ich Yvaine einfach an.
"Das ist die Wahrheit. Verraten durch die denen ich am meisten Vertraut habe, den Wächtern. Meinen Geliebten und meine Tochter verloren und entrissen. Verdammt auf ewig allein zu sein. Mit dem einzigen Ziel, dich zu finden. Ich liebe dich, Yvaine, meine wundervolle und wunderschöne Tochter. Dich nach all den Jahren zu sehen und dich näher kennen zu lernen war ein Traum den ich nie erhofft hatte zu Verwirklichen. Doch es ist geschehen. Ich hab viele Dinge erlebt und getan auf die ich nicht stolz bin, aber auch weil ich es musste. Doch ich bereue keine dieser Dinge. Denn ich durfte noch einmal in deine Augen schauen und sehen was für eine wundervolle Frau du geworden bist."
nun hob ich doch die Hand und strich ihr sanft über ihr wundervolles Haar.
"Eigentlich wollte ich dich finden. Dich Beschützen vor den Verlogenen Wächtern. Sie sogar töten wenn welche in deiner nähe sein würden. Ich wollte dir alles erzählen was ich über die Jahre herausgefunden habe. Doch jetzt ... jetzt möchte ich nur noch eins.... Dich ansehen, dich in den Arm nehmen, dir die Stirn küssen und dich segnen. Dich warnen das dass was uns beiden passiert ist schon Generationen lang so üblich ist bei den Erbinnen und den Wächtern um die Erbinnen zu stärken. Ich werde Shanuma und Kyara nichts tun. Sie sind nicht wie die anderen Wächter und schon gar nicht die Alten. Bei den beiden besteht noch Hoffnung das sie dich und dein Kind beschützen können wenn es soweit ist. Ich kann nicht bleiben. Ich bin eine Gefahr für dich. Solange ich dich berühre oder im Arm halte kann Shanuma und auch Kyara dich nicht spüren und finden und dich somit nicht beschützen. Sie werden unruhig wenn sie dich nicht finden."
Mein Blick glitt über Yvaine und sanft beugte ich mich vor, umarmte sie voller liebe und Zärtlichkeit einer Mutter und küsste ihre Stirn zum Schluss.
"Ich liebe, dich mein kleiner leuchtender Stern."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 13 Nov 2014 - 23:20

Hatte ich zuvor gedacht das sie wie immer mich mit sanften Worten schließlich doch wieder auf ein anderes Thema lenkte so war es mir als bliebe gerade die Welt stehen als sie anfing zu reden und es wahrlich einfach so vom Herzen fiel. Shanuma hatte es vorausgesehen das dies passieren vielleicht würde. Doch die Wahrheit die sie mir da sagte war nicht das was ich erwartete hatte. Nein nicht mal wirklich glaubte als sie mir diese offenbarte. Ich konnte sehen das jedes einzelne Wort das sie sprach der Wahrheit entsprach, sie öffnete sich mir vollkommen und gab alles preis was sie über all die Jahre verborgen hatte. Wie sie sprach, was sie sprach und was zwischen den Zeilen stand. Erst wollte ich sie fragen noch was der Blödsinn sollte, aber mehr und mehr wurde mir klar das diese Wahrheit so schmerzhaft für sie war das ich nun mehr auch verstehen konnte warum sie diese so sehr verschlossen gehalten hatte. Doch das unglaublichste war wohl einfach ... sie war meine Mutter. .... Ja natürlich waren Ähnlichkeiten zwischen ihr und mir aufgefallen aber soweit hatte ich niemals gedacht. Das Gefühl was sich mir gerade offenbarte war nicht nur für sie schmerzhaft sondern auch für mich. Denn diese Wahrheit tat mir weh und ließ große Zweifel zurück neben den großen Shock. Zweifel, Wut und Ärger. Aber auch ein neues Gefühl das ich nun benennen konnte seit ich sie das erste mal gesehen hatte. Die Liebe zu meiner Mutter. Viele male wollte ich sie unterbrechen und ihr sagen das sie Lügte das die Wächter dies niemals tun würden und das sie lügte und nicht die wahr die sie war, aber ich konnte ja sehen das sie dies nicht tat und das machte das ganze noch schmerzhafter. Als sie endete sah ich sie immer noch an. Wagte kaum zu atmen, überwältigt von dem neuen Wissen und Gefühlen. Selbst mir liefen wie ihr Tränen über die Wange, doch konnte ich nicht reagieren.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 14 Nov 2014 - 10:01

Ich sah in den Himmel. Wie gerne würde ich einfach mich erheben und dort hinauf schweben. Wollte für wenige Stunden frei sein. Weg von allem. Ich löste meine noch hochgebundenen Haare und lies sie herunter fallen. Ich ging einige Schritte und sie führten mich zi dem Schwarzen etwas trieb mich dort hin. Als ich bei ihm stand sah ich ihm lanfe in die Augen ich spürte das auch er fort wollte. Er vermisste seine Liebste und auch er konnte diese Ruhe nicht ewig aushalten. Ich legte die Hände an seinen Hals. Und meine Stirn gegen seine. Wir hatten viel gemeinsam erlebt. Er schlug mit dem Schweif und scharrte mit dem Fuss.

Ich weis mein Lieber. Es fällt mir auch schwer wir würden beide wohl gerne einfach mal wieder durch die Natur fliegen. Aber wir haben eine Aufgabe. Und ich werde nicht davon rennen. Lass uns in unsere Vergangenheit tauchen komm.




Ich schloss die Augen und erinnerte mich.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nelyana am Fr 14 Nov 2014 - 11:12

Es verwunderte mich nicht weiter das Yvaine mehrmals etwas sagen wollte während ich gesprochen hatte und auch das sie die Wahrheit die ich ihr gerade preisgegeben hatte nicht einfach so hinnahm wie sie war. Es machte sie einfach aus zuzuhören und die Wahrheit zu erkennen und auch das sie Mitleid und Emotionen wahrnahm und selbst empfand. Wir wurden zwar schon sehr früh trainiert diese nicht zu zeigen, aber dass sie nicht wie andere war, hatte ich schon früh bemerkt. Das sie nun nichts sagte und von dieser Wahrheit einfach geschockt war konnte ich ihr nachempfinden als auch verstehen. Es war nicht leicht sein Informationen zu erhalten von denen sich nun offenbarte das man sein Leben lang belogen worden war. Langsam erhob ich mich von dem Platz auf dem ich Gesäßen hatte und betrachtete sie. Sie nun zu verlassen war wichtig und schwer zugleich.
„Ich würde dir gerne jemanden noch kurz vorstellen. Ihr Name ist Bala.“
Das kleine Irrlicht trat neben mir in Erscheinung und begrüßte Yvaine freudig.
„Auch wenn ich jetzt nicht bleiben kann, so werde ich wieder zu dir kommen. Gib dem Wind eine Nachricht und egal wo ich bin, Bala wird sie vernehmen und mir mitteilen. Wenn du mich brauchen solltest werde ich zu dir kommen. Wenn du mir schreiben willst, dann schicke ich dir Bala das sie die Nachricht überbringt. Ich liebe dich, Yvaine, aber ich kann nicht länger hier bleiben. Die Gefahr für dich ist zu groß, das habe ich nun eingesehen.“
Dann schaute ich kurz zu Bala die wusste was zutun war. Das kleine Irrlicht baute eine Barriere rund um Yvaine auf ohne selbst direkt die Magie auf sie zu lenken. Sie würde Yvaine aufhalten solange bis wir beide verschwunden waren. Ich würde ihr nicht gestatten mir zu folgen. Es war so besser.
„Auf wiedersehen, meine kleine. Vergiss nicht. Dein Vater und ich lieben dich und höre auf dein Herz. Du weißt wem du vertrauen kannst.“
Damit wand ich mich schweren Herzens ab und griff nach meiner Tasche die unweit versteckt war. Hatte ich jeden Tag damit schon gerechnet gehen nun zu müssen. Damit ging ich schnellen Schrittes ums Haus und verschwand in den Wald und erst mal aus dem Leben meiner Tochter und ihren Gefährten. Es war besser so. Für uns alle. Das wichtigste hatte ich ihr gesagt. Wer ich war und was passiert war und sie gewarnt vor dem was noch kommen würde. Der Rest lag nun an ihr und ihren Gefährten. Als wir weit genug weg waren, versteckte sich Bala bei mir wieder so das keine Magie oder Spuren uns nun mehr finden konnten wenn wir es nicht wollten ....
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 14 Nov 2014 - 11:42

Die nächsten Minuten schien als wenn die Welt weiterhin stillstehen würde. Unfähig etwas zu sagen oder mich zu rühren saß ich da, Tränen liefen über mein Gesicht und sie ging wirklich.
„Bitte geh nicht.“
flüsterte ich noch, aber sie hörte dies sicher nicht mehr. Die letzte Zeit die wir zusammen verbracht hatten, waren so wundervoll gewesen und ich hatte mich bei ihr so wohl und geborgen gefühlt. Nun wusste ich warum dies so war. Doch kaum hatte ich die Wahrheit erfahren so verließ sie mich wieder. Meine Mutter lebte und ihre Geschichte war einfach  .. unglaublich. Wenn ich nicht gesehen hätte das sie die Wahrheit gesagt hatte so hätte ich ihr nicht geglaubt. Bala, war ein wundervolles kleines Irrlicht, aber sie trennte mich nun auch von meiner Mutter.
„Komm zurück .. bitte.“
war meine Stimme etwas lauter geworden doch sie drehte sich nur kurz um ehe sie vollkommen verschwand. Als ich wieder mich bewegen konnte keuchte ich auf weil ich mehrmals den Atem angehalten hatte und der Schmerz der sich in mir ausbreitete einfach mir diesen Raubte. Ich lief in die Richtung in die Nelyana und Bala verschwunden waren. Suchte nach spuren aber nichts. Selbst das Stück das ich in den Wald hinein lief brachte bei meinem Rufen nichts. Sie würde nicht zurückkommen und das alles nur um mich zu schützen. Weil sie mich liebte. Schließlich kehrte ich zurück um Shanuma oder Kyara zu finden. Sie sollten versuchen sie zu suchen, doch dann erinnerte ich mich an das was sie gesagt hatte. Sie konnte nicht gefunden werden, also würden die beiden sie auch nicht aufspüren können. Als ich Shanuma endlich entdeckte im Stall bei dem Schwarzen lief ich einfach auf sie zu und fiel weinend um sie, bzw. legte meine Arme um sie während mein Kopf und Gesicht sich an ihrer Schulter versteckte während ich noch immer völlig neben der Spur schluchzte und weinte.
„Sie ist .. meine Mutter … sie ist verschwunden … aber sie ist … meine Mutter.“
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 14 Nov 2014 - 11:53

Yvaines plötzliches auftauchen erschreckte mich. Als sie weinend in meinen Armen lag war ich erst wue versteinert. Ich verstand nicht. Ich legte die Arme um sie und hielt sie fest. Es dauerte eune Weile bis ich verstand vin wem sie sprach. Als ich das wusste zog ich sie näher und hielt sie einfach fest. Ich schloss die Augen und hielt sie einfach. Ich wusste das ich wohl nichts tun konnte.

Ich bin da. Schon ok. Shshs


Ich strich sanft über ihren Rücken.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 14 Nov 2014 - 12:02

Ich wollte mich beruhigen und wieder zur Vernunft kommen. Die Gefühle von mir nicht so in den Vordergrund stellen, aber es gelang mir nicht. Ich wollte Shanuma alles erzählen aber ich wusste das ich kaum ein Wort heraus brachte gerade. Aber ich war ihr so dankbar das sie einfach für mich da war. Irgendwann wurden meine Tränen weniger, so las wenn ich einfach keine mehr in mir hätte und das half wohl auch mich langsam zu beruhigen. Noch immer hielt ich mich an ihr fest und spürte nach und nach wie sie mir einfach durch ihre Anwesenheit half mich zu fangen so das ich wieder mehr sprechen konnte.
"Ich möchte dir und Kyara alles erzählen. Nur euch beiden."
sprach ich schließlich ehe ich noch etwas hinzufügte. Etwas was ich seit Wochen nicht ausgesprochen oder wirklich groß drüber nachgedacht hatte.
"Ich möchte von hier fort. Lass uns zu Richard aufbrechen, bitte. "
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 16 Nov 2014 - 1:39

Ich hielt sie und strich ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Hob ihr Kinn an und wischte sanft die Tränen aus ihrem Gesicht ehe ich die nassen Spuren trocken küsste. Dann sah ich sie an. Sie hatte ausgesprochen was ich mir so sehr gewünscht hatte.

Okay. Dann lass uns Kyara holen und sie Pferde fertig machen und dann aufbrechen. Es wird wirklich zeit aufzubrechen.


Ich sah ihr tief in die Augen und küsste dann ihre Stirn.

Was immer sie dir gesagt hat wir stehen das gemeinsam durch versprochen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 16 Nov 2014 - 12:35

Mein Blick ruhte in ihren und so nickte ich leicht. Noch war ich nicht ganz überzeugt das wir das gemeinsam schaffen würden aber es beruhigte mich doch.
"Danke. Das bedeutet mir viel. Wenn ich es euch erzählt habe wirst du verstehen warum."
So hauchte ich ihr einen flüchtigen Kuss auf die Lippen ehe ich mich ab wand. Ich wollte so schnell wie möglich von hier fort und das erste mal seit wir hier waren wollte ich nicht nur Shanuma und Kyara um mich haben sondern auch Richard wieder. Eine kleine Sehnsucht war entstanden in mir die ich nicht länger leugnen konnte. Sanft strich ich dem schwarzen noch kurz über den Hals ehe ich den Stall verließ und nach oben ging die Tasche zu packen. Es war ja nicht viel. Sachte strich ich über das Bett und sah mich im Zimmer noch einmal um. Es war schön gewesen, besonders wenn ich Shanuma auch für mich alleine hatte. Doch alles hatte einmal ein Ende und der jetzige war nun gekommen. Mit all unseren Sachen in den drei Taschen verstaut verließ ich schließlich das Zimmer und ging wieder nach unten.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 21 Nov 2014 - 12:11

Ich hattr Kyara im Geist erklärt das wir aufbrechen würden. So würde unsere Sachen mitbringen und kurz nach dem Yvaine weg war kam sie auch schon. Sie machte den Wallach fertig. Ich befestigte meine Taschen an dem schwarzen und sprang dann geachmeidig auf. Er tänzelte und schlug unruhig mit dem schweif. Ja er wusste das es jetzt losgehen würde. Ich spürte wie mich freudige Energie durchflutete. Ich sah zu Kyara. Sie versuchte natürlich nicht zu zeigen das auch mehr als froh war das es weiter ging doch es gelang ihr nicht so gut. Ich musste lächeln und pfiff kurz um den schwarzen daran zu halten das er stehen nlieb.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 21 Nov 2014 - 12:22

Auf dem Weg nach durch den Schankraum lief ich noch jemanden in die Arme von der Familie. Kurz bedankte ich mich bei der älteren Frau für die schöne Zeit hier und sie bedauerte das wir nun schon so direkt aufbrechen würden. Sie packte uns rasch noch etwas Brot und Käse ein und nahm mich in den Arm was ich dann doch etwas extrem fand und mich rasch wider lossagten. Noch einmal bedankte ich mich bei ihr für alles und eilte dann nach draußen zu den Pferden, Shanuma und Kyara. Ich reichte den beiden noch das was wir bekommen hatten und begrüßte meinen Wallach noch einmal. Die Stute vermisste ich nun etwas. War sie mir seit wir zu einander gekommen waren stehts eine gute Begleiterin gewesen. Doch sie passte nun auf Richard auf und das war gut so. Schließlich befestigte ich meine Tasche am Sattel und gurtete diesen nach ehe ich auf den Rücken von diesem kletterte und Kyara und Shanuma zunickte. Auf nach Paneda. Zu Richard. Von dem was eben passiert war und was ich erfahren hatte würde ich den beiden aber erst erzählen wenn wir ein Stück fort waren vom Haus und auf dem Weg. Mir war sehr daran gelegen zu erfahren wie sie darüber dachten.
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