Licht und Dunkelheit

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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Mo 1 Dez 2014 - 11:29

Als wir losritten setzte ich mich mit dem Schwarzen an die Spitze. Ich musste ihn ab und an im kreis wenden damit er langsam blieb und nichz davon stieb. Wir hatten noch einiges an weg vor uns. Und was auf uns zu kam wusste keiner. Bald würden auch meine kentnisse der wälder und wege enden und ich würde die Vögel zu rate ziehen müssen um die Wege vorzukunschaften. Ich traute der Ruhe nicht. All diese ruhe nach dwr Dunkelheit war für mich nichts weiter als trug. Denn es gab immer für uns Gefahr egal wo.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Mo 1 Dez 2014 - 12:15

Was den Weg anbelangte so kannte ich hier und da ein paar Orte. Bis auf Despain war ich schon in jedem Land gewesen da mein Leben aus Reisen bzw. Flucht bestand. Ich ließ uns etwas Zeit ehe ich mein Schweigen durchbrach und die beiden um Aufmerksamkeit bat. Wollte ich nicht bis zu einer Rast warten und dadurch das wir unterwegs waren würde es vielleicht auch einiges erleichtern nicht stehen bleiben zu müssen. Der Weg den wir noch vor uns hatten war weit und daher wollte ich auch nicht viel Zeit verlieren.
„Ich würde euch gerne kurz erzählen was mich eben so …. bzw auch noch jetzt mitnimmt.“
sprach ich zu den beiden und sammelte mich kurz noch etwas ehe ich den beiden kurz schilderte.
„Nelyana ist meine Mutter.“
begann ich. Shanuma wusste das ja schon, Kyara jedoch noch nicht.
„Sie hat mir die ganze Wahrheit offenbart und ich muss gestehen, sie sagt mir nicht zu. Sie macht mich .. wütend und unglaublich traurig.“
wieder hielt ich kurz inne ehe ich dann schilderte.
„Meine Mutter war wie ich und sie begann einen schwerwiegenden Fehler in den Augen der Wächter. Die verliebte sich in einen der Wächter und zusammen bekamen sie .. mich. Doch meine Mutter hielt mich kurz nach der Geburt nur ganz kurz im Arm ehe die ältesten einen uralten Zauber sprachen und ihre Kräfte und alles auf mich übergingen. Sie ließen sie zum sterben zurück und nahmen mich mit. Mein Leben lang wurde gesagt meine Mutter kam bei meiner Geburt ums Leben und mein Vater sei schon viel früher gestorben. Die Wahrheit jedoch ist das mein Vater meiner Mutter helfen wollte. Er holte sie aus dem Tod zurück und wurde davon von einer ältesten getötet. Meine Mutter war von dem Moment an anders. Niemand kann sie wahrnehmen der Magie besitzt. Sie könnte hinter euch stehen und ihr würdet es nicht merken. In ihrer Wut über den Verlust von meinem Vater und von mir tötete sie die älteste und verschwand dann für alle. Da sie eh für Tod gehalten wurde. Doch sie sammelte Wissen über die Jahre und suchte mich. Ihr ursprünglicher Plan war mich vor allen Wächtern zu schützen und dem Verrat der ihr zuteil wurde, weil sie ihnen vollkommen vertraut hatte. Sie wollte dass mir nicht dasselbe passierte wie ihr und sämtlichen Erbinnen des Lichts seit Jahrhunderten. Doch stattdessen erkannte sie das ihr beide nicht so seit wie die anderen. Sie vertraut euch beiden zwar nicht aber sie weiß das ihr alles tun würdet um mich zu schützen. Da sie aber auch merkte das sie eine Gefahr für mich ist dadurch dass ihr mich nicht wahrnehmt so wie sie wenn sie in der nähe ist, ist sie fort gegangen. Doch sie versprach mir dass wenn ich sie brauche oder mit ihr reden will ich ihr eine Nachricht schicken kann. Ein kleines Irrlicht namens Bala begleitet sie und wird dafür sorge tragen das sie auch antworten kann.“
rasch wischte ich mir ein paar Tränen von meiner Wange fort und atmete tief durch.
„Ich bin traurig weil ich die Wahrheit so nach so vielen Jahren erfahren musste und das mir die Zeit mit meinen Eltern genommen wurde, was ich mir immer gewünscht hatte. Was mich aber auch unglaublich wütend macht auf die Wächter die das ganze zu verantworten haben und das ganze seit Jahrhunderten praktizieren und niemand ändert. Es tut weh das ich jetzt erkennen muss das diejenigen denen ich Vertraut habe und von denen ich dachte das sie nur das beste wollen in Wirklichkeit etwas ganz anderes verfolgen. Ich spreche davon nicht von euch beiden. Ihr seit davon vollkommen ausgeschlossen. Solltet ihr dies jedoch unterstützen und befürworten so werden sich unsere Wege trennen, ansonsten würde ich mich freuen wenn ihr bleibt. Doch bitte. Ich würde gerne eure Meinung und Gedanken zu den ganzen erfahren.“
Lange schaute ich jeden der beiden an ehe ich nun auch schwieg und hoffte das die beiden mir ihre Gedanken zu dem ganzen Mitteilen würden.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Mo 1 Dez 2014 - 13:16

Als Yvaine uns zu sich holte lenkte ich den Schwarzen neben sie. Kyara gesellte sich auf die Andere seite. Als Yvaine anfing zu reden lauschte ich ihren Worten. Diese Erzählung drang in mein Inneres durch. Ich sagte kein Wort und zeihte keinerlei Regung. Kyara hingegen hielt sich als Yvaine endete nicht zurück. Sie fluchte vor sivh hin beschimpfte und verurteilte was geschehen war. Ihr ungezügeltes Temprament brach heraus und zeihte ihre sehr eindeutige Einstellung zu dem ganzen.

Sollte man mich dazu zwingen das gleiche zu tun bringe ich mich lieber selber um. Wie kann man so etwas nur verlangen? Wie kann man das einem Schutzbefohlenen nur antun?


Kyara schüttelte den Kopf und fluchte wieder und murmelte irgendwelche Schimpfwörter vor sich hin.
ich lies all das jedoch ausser acht. Ich versuhte zu verstehen was wohl dahinter stand und was die wächter dazu bewegte so etwas zu tun. Zudem versuchte ich meine Rolle darin zu finden. Ich war nuneinmal zum teil auch eine schöpfung des Zerstörers. Was war wenn wenn ich es würde die diesen Shmerz aufs neue bringen sollte? Sillte das meine Aufgabe sein. Sie stezt beschützen und dann wenn sie eine tochter gebar ihr alles nehmen? Das konnte nicht sein es ergab keinen sinn. Warum solltw man jemanden schützen und ihm dan all das antun wovor man ihn beschützt hatte.

Wir werden es brechen müssen. Ich bin nicht gewillt das zu tun was sie taten. Sollte ich alles gegen mich aufbringen so soll es sein. Aber diese logig ofenbart sich mor nicht. Ich werde mich der Vergangenheit nicht anschliessen ich werde eine zukunft schaffen mit allem was dazu gehört
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Mo 1 Dez 2014 - 14:37

Aufmerksam lauschte ich Kyaras schimpfen und filterte mir die Information die sie mir mehr als deutlich mitteilte heraus. Kannte ich das Mädchen nun schon gut genug um zu wissen das ihre Gefühlsausbrüche durchaus einen wahren und ernsten Kern hatten. Sanft legte ich ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter und ließ sie noch etwas fluchen ehe ich mir aufmerksam die Worte von Shanuma anhörte. Ebenso wie mir schien ihr die Logik des ganzen nicht ganz greifbar und das die Tradition die seit Jahrhunderten bestand nicht in ihrem Sinne wahr. Es war zum einen erleichternd für mich dies zu vernehmen und das ich die beiden doch richtig eingeschätzt hatte. Kurz hob ich meine Hand und legte sie sanft um ihre die ich dazu leicht drückte als dank ehe ich sie wieder fort nahm.
„Ich danke euch beiden. Eure Worte erleichtern mich auch wenn der Kern des Themas kein leichter ist. Mir war wichtig eure Gedanken dazu zu kennen. Danke dafür.“
bedankte ich mich bei den beiden und schenkte beiden ein kurzes leichtes lächeln das doch noch sehr durch die Thematik litt etwas. Das neue wissen das Nelyana, meine Mutter, mir offenbart hatte machte es mir nicht leichter mich diesem Teil meiner Zukunft zu stellen. Zwar war es beruhigend das die beiden hinter mir standen, aber die anderen Wächtern hielten wie ich wusste sehr an den alten Dingen fest und auch an den Dingen die in ihren Augen wichtig waren.
„Ich möchte für mein Kind da sein, es aufwachsen sehen, helfen wenn es fragt und eine gute Mutter sein. Das habe ich mir schon als Kind gewünscht. Wohl aus dem Grund weil ich es selbst nicht so hatte, auch wenn alle stehts nett zu mir wahren und für mich da. Ich wünschte ich hätte mehr von meiner Mutter gehabt. Aber sie wollte es nicht und das muss ich wohl akzeptieren.“
kam es etwas leiser über meine Lippen ehe ich tief durchatmete und meinen Körper wieder strafte der etwas eingefallen war.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Mo 1 Dez 2014 - 15:31

Ich nahm ihre Geste zur Kenntiss reagierte jedoch nicht darauf. Zusehr war ich damot beschäftig das Geflecht dieser Unlogik zu entwirren. Doch wie ich es auch drehte und wendete nichts ergab einen förderlichen Sinn oder rechtfertigte das was getan wurde. Und das löste in mor einen meiner zwiespalte auf. Logik und vernunft waren die Grundsätze geworden nach denen ich mein Handeln stehts versuchte zu richten. Wie also konnte man mich als Wächter geschaffen haben oder auch Kyara. Wir würden niemals dieses Handeln gutheissen oder es ausüben. Warum also waren wir in den Kreis der wächter geholt worden? Was war der Sinn dahinter? Am liebsten würde ich mit Baba nun ein klärendes Gespräch führen oder Feagen beantwortet bekommen. Doch auch sie zählte zu den wächtern und zwar zu den Ältesten. Hatte sie damals mitgewirkt? Hatte die Frau die mich lerte zu leben diesem Verwurf beigetragen? Und was war mot Maya? Die Frau die Yvaine gross zog war auch sie beteiligt gewesen? Und was war wenn nicht? Wie hatten sie sich entziehen können oder hatzen sie strafen erhalten? Am meisten beschäftigte mich jedoch auch wie Richard dies aufnehmen würde. Ihn ging es genauso etwas an. Er würde schliesslich vermutloch der Vater des Kindes sein. Trou dass meine Gedanken schweiften behild ich die Umgebung im Auge. Vor allem nach dem was ich nun wusste hatze ich eine Innere Anspunng gespürt.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Mo 1 Dez 2014 - 15:38

Schweigend ritt ich nun weiter und ließ meinen Blick kurz etwas schweifen. Bemerkt hatte ich das Shanuma nachdachte und ließ sie daher ganz in Ruhe und betrachtete Kyara nun etwas ehe ich mich selbst wieder den Gedanken die mich streiften hingab. Es war ein großes Thema für mich schon immer gewesen. Doch wie es endete würde sich in Zukunft zeigen. Jetzt ritten wir erstmal in Richtung Richard.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 4 Dez 2014 - 15:31

Ich hatte die ganze zeit meinen Gedanken nahgehangen und hin und her überlegt. Doch irgendwann beschloss ich das es einfach keinen sinn für mich ergeben würde. Also schob ich die Gedanken beiseite und öffnete mich wieder der Umgebung und alles um mich herrum. Ich legte den Kopf leicht nach hinten und atmete tief. Ich shüttelte meine Haare und sah zu Kyara die leicht vor mir ritt. Etwas schien sie zu bedrücken das merkte ich deutlich also lenkte ich den schwarzen neben sie und sah sie an. Ihr Blick in meine Augen verriet mir das ich richtig lag. Ich sah sie fragend an. Sie teilte mir im Geist mit das sie darunter litt wieder von Richard getrennt zu sein. Es war ein tiefer schmerz den sie nicht zu heilen vermochte. Ich legte kurz eine Hand auf ihte Schulter. Ich verstand sie. Auch ich vermisste ihn sehr. Mehr als ich eigentlich eingestehen wollte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 4 Dez 2014 - 16:56

Dieses Gefühl der Trennung und das noch so viele Tage zwischen dem Wiedersehen lagen und der Schmerz der Sehnsucht der darin lag hatte ich die letzten Tage nicht so wahrgenommen. Jetzt aber da ich wusste es ging in die Richtung wuchs diese Sehnsucht nur noch mehr. Ich war sicher nicht die einzige die so dachte. Kyara konnte ich mir gut vorstellen ging es ähnlich und das Richard Shanuma nicht gleichgültig war, das hatte ich viele male schon bemerkt gehabt. Dennoch half es nichts. Erst das wiedersehen konnte diese leichte Traurigkeit die diese Trennung ausmachte wieder legen. Aber der Weg dahin war noch weit. Ich ritt einfach voraus und hing meinen Gedanken nach. Bald würden wir den Wald ganz verlassen und ich überlegte ob der weg oberhalb des Flusslaufes nicht schneller war als untenherum zu reiten und zusätzliche Wochen mehr zu brauchen. Die Fuhr oberhalb war zwar nicht die sicherste durch die Banditen die sich gerne dort herum trieben und wenn der Fluss anstieg waren die Strömungen etwas stärker. Dennoch war es oberhalb des Laufes die beste Stelle zur Überquerung. Erst tief im Süden gab es sonst eine befestigte Brücke. Ich für meinen Teil würde wohl den Weg oben Lang über die Fuhrt einschlagen. Den Banditen war ich schon mehr als ein paar mal durch die Finger geschlüpft und Angst hatte ich vor ihnen auch nicht. Kurz orientierte ich mich mit Blick nach oben am Stand der Sonne. Doch den Weg dorthin wusste ich. Wenn das Mittelgebirge links von uns hielten würde der Weg nach Osten und zur Fuhrt kein Problem darstellen. Aber bis dahin war es noch gewiss vier Wochen Reisezeit. Kurz überlegte ich ob ich Shanuma bitten sollte mit Richard Kontakt aufzunehmen, einfach nur um uns alle zu beruhigen das es ihm gut ging, aber ich unterließ es. Wir würden das Dorf Westland von dem Richard erzählt hatte das er dort lebte mit seinem Vater und Shara sicher auch so finden. Als der Wald sich nun immer mehr teilte und der Weg breiter wurde begann ich ein wenig die Gangart in den Trab zu wechseln. Dies lenkte ein wenig vom Nachdenken ab und der Wallach den ich ritt war auch ein wenig aufmerksamer als nur im Schritt daher zustolpern.

Über 3 Monde hatten sich gerundet und waren wieder verblasst seit wir uns dann von Richard verabschiedet hatten. Auch hatten wir keinen Kontakt hergestellt zu ihm. An der Fuhrt war es noch lustig geworden. Die Banditen die dort auf beiden Seiten lungerten waren einfach nur zum lachen gewesen. Wir drei hatten wahrlich viel Spaß mit denen gehabt sie auszutricksen. Das waren ein paar tage gewesen wo wir wirklich was zum lachen gehabt hatten. Wir waren teilweise aber auch viel schneller voran gekommen als geplant. Einem Händler hatten wir die Information abgequatscht das Westland noch gut 2 Wochen entfernt war. Aber dort riet er uns nicht hinzu gehen. Dort so wie die gesamte Umgebung sei ein Ort des Grauens, des Todes und von bewaffneten Soldaten. Es sei aktuell eines der Gefährlichsten Orte neben dem land Askalon das sich mit dem neuen Herrscher zu einer Kriegsnation entwickelte. Und dort in Westland sei auch die Feuerplage. Aus heiteren Himmel würden ganze Landstriche, menschen und Vieh in Flammen stehen und besonders die Ausläufer des Gebirges seien betroffen und ein wahrer Feuerkessel. Diese Information hatte mich innerlich wie auch äußerlich ziemlich erschreckt und meine Sorge um Richard ließ mich extrem unruhig werden. Wenn er dort war in diesem Feuerkessel bei den vielen Soldaten, zwischen dem Tod und Grauen. Was war nur mit ihm? Mich drängte es mit wenig rast immer weiter in die Richtung und würde mich wohl auch nicht von Kyara oder Shanuma davon abhalten lassen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 10:49

Nach dem nun die Monde kamen und gingen waren wir nun fast an unserem Ziel. Noch würden wir wohl brauchen bis wir ankamen aber den größten Teil hatten wir nun hinter uns. Es gab hoch und tief auf der Reise. Doch im ganzen hatte ich mich stehts zurückgehalten in allem. Selbst Yvaine gegenüber hatte ich mich etwas zurückgehalten. Die Geschichte die sie erzählt hatte hatte dazu beigetragen aber der Eigentliche Grund war ich selbst. Je näher wir kamen desto unangebrachter schien es mir ihre Nähe oder ihre Brührung zu suchen.
Die Banditen hatten uns einen schönen Spass bereitet. Kyara hatte sich den grössten Spass von allen daaus gemacht sie zu jagen und im Kreis zuscheuchen wie Hasen. Irgendwann hatten wir es beendet und waren weiter gezogen.
Als der Kaufmann berichtete von Feuer und Soldaten merkte ich wie ich unruhig wurde. A liebsten würde ich lleine erst hinreiten und mir einen Überblick verschaffen bevor ich Kyar und Yvaine nachholte aber ich merkte dass dies wohl zwecklos sein würde. Als ich spürte das unsere Verbindung aktieviert wurde hielt ich en Schwarzen an. Ich schloss die Augen um mich zu konzentrieren. Was Richrd mir mitteilte löste zwiesplt in mir aus. Aber er log nicht, als er die Verbindung löste schüttelte ich unwirsch den Kopf. Aber ich vertraute ihm und seinem Urteil. Ich Ich sah Kyara an. Sie kam zu mir uns sah mich an.

Was ist los? Hast du mit Richrd gesprochen? Wie geht es ihm? Sind wir weit weg?

Ich sah sie an und überging ihre Fragen einfach. Ich würde nicht darüber reden nicht jetzt.

Nein ich habe mich nur kurz gesammelt. Es war zu lange zu ruhig und ich merke wie der Blutdurst in mir steigt je näher wir kommen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 11:36

Ich war voraus geritten so das ich das anhalten der beiden nicht mitbekommen hatte. Es war ab und an mal vorgekommen das sie es getan hatten aber das beunruhigte mich nicht weiter. Wachsam war ich alle male seit der Kaufmann uns das ganze berichtet hatte. Meine Sorge um Richard wuchs einfach immer mehr. Ich würde ihn suchen, ihn nicht allein dieser großen Gefahr gegenüber stehen lassen. Er war in meiner größten Gefahr bei mir gewesen, nun würde ich es sein. Tief atmete ich immer wieder durch um mich zu beruhigen so weit es ging. aber die Unruhe blieb. Schließlich drehte ich mich doch um zu den anderen beiden und wartete bis die beiden aufgeschlossen hatten. Shanuma war irgendwie anders geworden in letzter Zeit, irgendwie etwas unnahbar. Ich hatte eine Ahnung warum aber sprach ich nicht darüber. Doch der Blick der beiden ließ mich nun einfach fragen.
"Alles in Ordnung? Ihr schaut so angespannt."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 11:51

Ich sah Yvaine an. Lange überlegte ich was ich agen sollte. Vor allem weil es nicht dem entsprechen würde was ich eigentlich tun wollte.

Es wäre villeicht besser noch etwas zu warten. Ich habe so ein Gefühl das mir sag das wir langsam machen sollten.

Ich wollte eigentlih nicht gross weiter darauf eingehen müssen, ich log nicht das war nicht meine Natur aber man konnte geschickt Dinge auslassen oder umschreiben ohne zu lügen. Ich blickte kurz zu Kyara die etwas eingeschnappt war weil sie ebenfalls gespürt hatte das etwas war aber sie nicht die Möglichkeit hatte hinter mich zu sehen und zu erfahren was in mir vorging. Auch vor ichr hatte ich mich abgeschirmt. hatte ihr nichteinmal gestattet meinen Geist aufzusuchen un war sie etwas eingeschnappt. Aber was sollte ich tun? Es war zu ihrem eigenen Schutz. In mir erwachte der Durst und die Kampfeslust wieder ich wollte nicht das aufgrung einer Verindung auch Kyaa davon ergriffen wurde. Noch zu sehr dachte ich daran was die letzten Male passiert war wenn ich die Kontrolle verlohr.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 12:03

Leicht zog ich die Stirn in Falten. Warten und langsamer machen? Woher kam das ganze auf einmal? Das etwas nicht stimmte und nicht in Ordnung war spürten wir wohl alle, konnte ich jetzt keine Lüge bei ihr ausmachen, aber irgendwas passte dennoch nicht zusammen. 
"Langsamer?"
fragte ich noch einmal nach. Vielleicht hatte ich mich ja auch verhört. Denn mein Gefühl sagte mir etwas ganz und gar anderes und ich war nicht wirklich erfreut so etwas zu hören wo ich eigentlich viel schneller ans Ziel wollte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 12:11

Ich sah sie an. Das Lächeln aus meinem Gesicht war verschwunden das mich troz allem die Reise über begleitet hatte.

Ja wir sollten langsamer machen. Selbst wenn wir am liebsten jetzt viel schneller sein wollen. Auch mir wiederstrebt es, aber wir sollten uns zügeln zumindest unser Tempo.

Ich sah sie an und dann etwas in die Fehrne. Am besten wäre wohl im Moment eine Rast. Ich blickte mich um um nach einer geeigneten Stelle zu suchen an der wir rasten konnten.

Lasst uns eine Pause einlegen. Kyara was meinst du dort hinten bei dem kleinen Bach? Er ist etwas geschützt aber wir können alles sehen.

Kyara sah mich an und nickte. Ich wusste das sie am liebsten einfach mir mir reden würde wieder vertraulich werden onnte. Doch meine innere Anspunnung lies dies einfach nicht zu.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 12:19

Lange hielt ich meinen Blick auf ihr Ruhen ohne ihn abzuwenden. Alles in mir wiederstrebte diese Entscheidung. Doch freiwillig würde ich wohl wirklich nicht in so ein Soldatennest laufen. So lebensmüde war ich dann doch nicht und ich vertraute ihrer Meinung und Entscheidung, auch wenn sie mir ganz und gar nicht gefiel. 
"Also schön."
atmete ich tief durch und wendete den Wallach in die Richtung in die sie wies bei dem kleinen Bach.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 12:30

Nach ihrer Zustimmung nickte ich kurz und folgte dann in in die Richtung. Ja auch mir geviel es nicht im geringsten zu zögen aber Richard hatte darum gebeten. ls wir das Ziel erreichten lies ich mich auf den Boden gleiten und lente die Stirn n die Schulter des Schwarze und atmete tief ein und aus. Er wiehrte leise und stubste meine Schulter an. E fühlte mic und was in mir vorging. Ich lächélte schwach und srih dankbar über sein Fell. Dnn ging ich zu dem Bahc und lies mich dort nieder. Ich wusch mir Hände und Gesicht und auch die Füsse. Ich sah in das klare Fliessende Wasser. Vor meine Inneren Auge färbte es sich rot und ich schüttelte den Kopf um diese Bilder los zu werden. Ich wusste nur zu gut was sie bedeuteten. Es würde z einer Schlacht kommen Blut würde den Boden tränen und ihn weich werden lassen. Es würde viel Blut fliessen und wir würden einen Teil dazu beitragen eien sehr grossen. Ich hatte stehts vor Kämpfen solche Wahrnehmungen gehabt als ob es eine Verstärte Vorahnung sei auf das was ich bereits in mir spürte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 12:36

Am Rastplatz angekommen glitt ich vom Rücken des Wallachs und lockerte seinen Sattelgurt. Strich ihm sanft über den Hals und ließ ihn dann grasen. Er blieb eh hier. Ein paar leichte Dehnübungen und Streckungen machte ich ehe ich zu Kyara ging und ihr sanft über den Kopf strich. Es würde alles gut werden. Das hoffte ich zumindest.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 12:45

Der Schwarze war mir gefolgt und stand nun neben mir senkte den Kopf um zu trinken  und schlug leicht mit dem Schweif. Ich betractete ihn und lies meinen Blick zu Yvaine und Kyara wandern und beobachtete die Beiden. Wie gerne würde ich einfach zu ihnen gehen unbesorgt mit ihnen zusammensitzen und reden aber ich gestand es mir nicht zu, nicht jetzt und nicht hier.


Kyara nahm Yvaines Berührung dankend an und sah zu ihr hoch. Dann Blickte sie kurz zu Shanuma.

Was ist los mit ihr? Sie ist verändert seit wir aufgebrochen sind. So abweisend und irgendwie auch abgeschattet. Sie gestattet mir nicht einmal mit ihr im Geist zu kommunizieren. Aber ich spüre das irgend etwas ist. Sie reden nicht darüber und sie lässt nicht zu das ich sehe was dahinter steckt Das bereitet mir Sorgen, ist dir das auch aufgefallen? Je näher wir kommen und je mehr eigentlich Freude kommen sollte wird sie ruhiger und stiller und zieht sich zurück.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 12:55

"Ja, das ist mir auch aufgefallen. Abweisend ist sie auch zu mir. Doch vielleicht spürt sie auch etwas was wir nicht wahrnehmen. Nur weil wir in der Großen Schlacht in der langen Finsternis erfolgreich waren heißt das nicht das wir in Zukunft fröhlich und unbeschwert leben können. Sie werden mich immer versuchen zu töten solange ich lebe. Und das so viele Soldaten nun um gesamten Umkreis von Westland sind kann kein Zufall sein. Mich beunruhigt dies ebenso, besonders mit dem Wissen das Richard dort ist. Mir behagt es nicht das er in Gefahr sein könnte und währe viel lieber nun bei ihm um ihm ebenso beizustehen. Das ein wiedersehen mit Freude verbunden ist stimme ich dir zu. Wenn diese Freude aber von einer Gefahr überschattet ist so geb ich Shanuma recht das wir achtsam sein sollten. Sie zieht sich nicht umsonst vor uns zurück. Erinnere dich an ihren Blutrausch, da brauchte sie auch Zeit für sich ehe sie wieder zu uns kam. Jener ist ein Teil von ihr und damit umzugehen ist schwer, besonders ein Gleichgewicht darin zu finden. Doch keine Sorge, es wird schon alles gut werden."
ich nahm Kyara einmal sanft in den Arm und drückte sie an mich. Konnte ich ihre Sorge durchaus verstehen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 13:05

Kyara hörte ihr zu sie verstand langsam etwas Shanumas verhalten aber so ganz doch nicht. Sie hatte nicht mehr dran gedacht wie Shanuma in den Rausch gefallen war.


Du meinst sie zieht sich zurück weil sie etwas fühlt? Den Rausch? ber bedeutet dass dann nicht das da noch viel mehr ist? Wenn sie das spürt was wir noch nicht spüren was kann dass dann sein? Warum spricht sie nicht trozde darüber? Sie weis doch das wir sie verstehen würden oder? Ich verstehe nicht warum sie sich dann so  zurückzieht wen sie denkt das etwas auf uns zu kommt? Gerade dan soten wir noch nähe beieinander sein.

Kyara verstand nicht so ganz Shanumas verhlten. Sie sah zu jener.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 13:19

Mit mitfühlenden Blick sah ich das Mädchen wieder an. Konnte ich ihre Gedankengänge verstehen.
"Ist nicht alleine das Wissen das wir in eine Doppelte Übermacht an Soldaten laufen, einen Feuerkessel betreten müssen und zu Richard zu gelangen Grund genug für dieses Gefühl? Du darfst nicht vergessen das der Zerstörer solange sie lebt versuchen wird Einfluss auf sie zu nehmen und sie doch auf seine Seite ziehen versuchen will. Du hast ihren Rausch erlebt und sie versucht uns ja auch zu schützen. Es gibt Dinge die man nicht mit anderen teilen kann. Ich bin mir sicher ihr währe es viel lieber sie würde das ganze nicht spüren und viel lieber mit uns lachend hier beisammen sitzen. Über den Spaß mit den Banditen noch mal zu reden und sich zu freuen mit uns Richard wiederzusehen. Aber gerade kann sie es nicht. Siehst du da drüben die Dunklen Wolken die über dem Gebirge sich zusammen ballen in der ferne? ich habe sie vor ein paar Tagen schon mal gesehen, doch waren sie viel weiter weg. Stell es dir so vor. Je näher sie kommen desto bedrohlicher wird es. Du spürst diese Anspannung das der Blizzard mehr als nur leicht werden wird sondern sogar lebensbedrohlich. Zudem weist du das du ihm nicht entgehen kannst und durch musst. ich kann nicht für sie sprechen, aber so stell ich es mir vor wie es wohl sein kann."
versuchte ich Kyara zu erklären was ich dachte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 13:31

Kyara sah sie an. Folgte dann ihrer Hand als sie zur den Bergen deutete. Sie versucte zu versehen was dahinter stand. Ihr Verstand nahm alles auf und machte es ihr vom Kopf her verständlich, doch ihr Herz verstan nicht.

Ich verstehe was du sagen willst. Aber mein Herz versteht es nicht? Ich würde ihr so gerne Helfen. Sie hilft uns wir können immer zu ihr kommen und reden aber sich selbst gesteht sie das nicht zu. Dabei würde es ihr verutlich besser gehen wenn sie darüber reden würde.

Kyara sah von Yvaine wieder zu Shanuma.



Ich hatt eine gnze Weile mit dem Wasser des Baches gespielt. De Schwarze stand immernoch neben mir und mchte auch nicht den Anschein als würde er in nächster zeit weggehen. Ich strich leicht über den Teil seines Körpers an den ich herran kam. Er brummelte leise und wiehrte ab und an dazu.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 13:40

Sanft strich ich ihr über die Schulter, kannte ich diesen Zwiespalt nur selbst zu gut.
"Unser Herz wird in den meisten Fällen wo unser Verstand mehr versteht sagen das es nicht verstehen will weil es anders fühlt. Seit ich Shanuma kenne habe ich sie kaum reden hören wenn es um sie selber ging. Es gab wenige Momente wo sie es tat, aber selten waren diese. Ich würde mir das selbe wünsche wie du. Aber man kann niemand dazu zwingen. Diese Entscheidung muss jeder selber treffen. Wir können es ihr anbieten, aber mehr auch nicht."
Ich drückte das Mädchen noch mal sanft ehe ich versuchte das Thema zu wechseln.
"Wie fühlst du dich eigentlich bei den Gedanken nach Hause zurück zukehren wo du die ersten Jahre deines Lebens warst? Die Umgebung, deinen Vater und das alles wiederzusehen? Das du dich auf Richard freust weis ich ja, aber wie steht es mit dem Rest? Bist du auch gespannt auf Shara?"
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 13:51

Kyara sah sie eine Weile schweigend an ehe sie antwortete.

Ich freue mich auf alle. Meine Eltern wieder zu sehen darauf freue ich mich am meisten. Wenn sie wie Richrd daran glaubten das ich noch lebe dann werden wir wohl ein Freudenfest vernstalten. Mutter wird auftischen und kochen Vater wird Geschichten erzählen und Richard wird mir das was ich nicht verstehe erklären so wie es früher auch war.

Bei dem Gedanen ihre Familie wieder zu sehen lächelte sie und ihre Augen fukelten. Ja das würde freilich etwas zm feiern sein. Die Familie wieder vereint.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 14:01

Ich musste ein wenig lachen bei ihren Ausführungen. Wusste jetzt aber nicht mehr ob ihre Erinnerung etwas getrübt war oder ob Richard nicht erwähnt hatte das die Mutter der beiden bereits verstorben war. Deshalb schwieg sie erstmal darüber.
"Das klingt als wenn uns bei der Ankunft ein vorzügliches Essen und viel Freude und Spaß erwarten wird. Ich bin sehr gespannt darauf sie kennen zu lernen. Wie kann man auch auch nicht wünschen das du wieder kommst. Ich für meinen Teil würde jedesmal eine Feier für dich veranstalten."
neckte sie das Mädchen ein wenig und stupste sie dabei in die Seite.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 14:27

Kyaras lachen lies mich aufblicken. Es klang so hell und unbeschwert. Ich sah zu den Beiden musste lächeln. Ja so war es gut wenn die Beiden lachen konnten. Auch ich merkte das dieses Lächeln meinerseits echt war. Ich erhob mich langsam und ging zu den Beiden. Sie wirkten toz der doch ansträngenden Reise und dem was uns wohl bevorstand fröhlich. Ich lächelte bei dem Gedanken an Kyara die eigentlich tehts fröhlich zu sein schien. Sie anzusehen und genau darüber nachzudenken lies einen Hauch von Heiterkeit über mein Gesicht sich ausbreiten. Ja allein Kyara und ihre Art anzusehen konnte einen einige Sorgen vergessen lassen. SO wollte ich es an diesem Rest des Tages auch tun. Für wenige Stunden nicht daran denken was ich ahnte und ws sich aufbraute. Nicht ran denken das wieder in eine Schlacht ziehen würden. Einfach nur hier sein und sich an dem freuen was gerade gegeben war.
Kyara blickte zu mir als ich mich bei ihr nieder lies. Ich shenkte ich ein sanftes lächeln. Und sogleich kam sie zu mir gerutscht und legte die Arme fest um mich als ob sie mich festhalten wollte. Ich lachte und strich ihr über die Haare.


Und worüber habt ihr so geredet?

Kyara hatte mich wieder losgelasse und sah mich an und grinste.
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