Licht und Dunkelheit

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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 14:36

Mein Blick wanderte zu Shanuma als sie sich bei uns nieder ließ. Das ein lächeln zurück in ihr Gesicht gekehrt war zeigte mir das für diesen Augenblick alles gut war. Als sie uns nun fragte schmunzelte ich leicht und zwinkerte Kyara geheimnisvoll zu.
"Tja, das wüsstest du wohl gerne. Aber wenn wir es dir verraten würden dann ...."
Lachen lockerte wahrlich die Stimmung auf und das war gerade auch sehr gut.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 14:41

Ich lachte und lehnte mich etwas zurück. dann erhob ich mich wieder und holte ein Wenig von dem Holz das wir mitgenommen hatten vorrussehend das wir nicht immer Wald um uns haben wrden. Ich legte sie bestimmt zusammen die kleinen SCheite und die grösseren Äste darüber. Dann entfachte ich die trockenen kleine Zweige. Ich hatte Steine aus dem Bach um das Feuer gelegt damit es nicht sich ausbreitete.
Dann begann ich zu Singen, Kyaras bittender BLick war mehr als eindeutig gewesen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 15:01

Schmunzelnd beobachtete ich die beiden und holte eine Kleinigkeit zum essen aus unserem Proviant hervor. Hier in Paneda gab es kaum Waldfläche. Am Gebirge selbst gab es erst wieder etwas aber bis dahin würden wir noch eine weile brauchen. Mit einem lächeln lauschte ich Shanumas Gesang und genoss die Ruhe mit den beiden. Es es graute mir so wie in der ferne die Dunklen Wolken das dies die Ruhe vor dem nächsten Sturm war.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 15:10

Ich beobachtete Yvaine. Als sie neben uns war zog ich sie sanft aber bestimmt zu uns auf den Boden und legte sanft auch einen Arm um sie. Ich sah in die Flammen und sang. Lies meine Stimme lauter werden und sie in den Wind hineintragen. Sollte man wissen das wir kamen.

Kämpfer die einzt zogen einher werden nun nich ruhen wenn gekommen ist wonach sie suchten. Sie reiten voll Freude dem entgegen was sie können. Ein Kampf der Ungewissheit den sie so oft ausfochten.
Und sie reiten weiter jedes mal wenn du sie siehst sei gewiss sie reiten zum nächsten kampf denn das ist ihre Natur. Ihre Natur ist der Kampf und sie feiern ihn jeden Tag auf neue.

Ich hatte dieses Lied bereits früher sehr faszinierend gefunden und jetzt schien es genus passend zu sein . Es strozte vor Kraft vor Zuversicht und doch machte es keine falschen Hoffnugen
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 15:15

Schmunzelnd ließ ich mich von ihr hinab ziehen und kuschelte mich ein wenig an sie als sie auch den Arm um mich legte. Dabei lauschte ich ihrer Stimme und dem Lied. Ja, das Lied sagte viel aus und allein wie sie es sang gab kund das jeder der es vernahm vor uns gewarnt war. zumindest hatte ich diesen Eindruck. Ich hatte keine Angst vor dem was vor uns lag, nur um die die ich liebte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 5 Dez 2014 - 15:31

Kyara und nun auch Yvaine bei mir spüren zu können gab mir mehr Ruhe als ich erwartet hatte. Und es half mir ein wenig nicht darüber nachzudenken was alles passieren konnte. Ich wuste das ich froh sein würde über jeden Tag an dem wir ungestört alle beieinnder sein konnten. Doch es würde nich auf dauer sein immer würde wohl etwas passieren oder diese Ruhe unterbrechen aber die Momente in denen wir Ruhe hatten würde ich geniessen können. So wie ich zwar auch den Kampf genoss so würde ich diese Ruhe wohl doch eher vorziehen. Ich spürte wie die Forfreude auf Kampf in mir anfing zu steigen doch dieses mal wr es kein Gefühl das ich unterdrücken wollte e war auch nicht bedrohlich, es war Vorfreude darauf wieder einmal in die Schlacht zu ziehen für etwas das man liebte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 5 Dez 2014 - 15:53

Ich spürte die Ruhe in ihr und auch die Freunde und dies beruhigte mich sehr. Ich genoss es nun mit den beiden hier zu sitzen und seufzte leise und zufrieden. Mir war durchaus bewusst das bald etwas bevorstand, aber den Moment gerade konnte uns keiner nehmen. Leicht drehte ich meinen Kopf zu ihr und hauchte einen liebevollen Kuss auf ihre Schläfe seitlich und legte sanft einen Arm ebenso um sie.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am Fr 5 Dez 2014 - 22:21

Seit ich mich auf den Weg gemacht hatte war höchstens eine Stunde gewesen. Ein paar mal war ich an manchen stellen im Kreis geflogen, aber es waren nicht die gesuchten gewesen. Da Richard mir ja auch nicht sagen konnte wo sie ungefähr waren und dergleichen wusste ich nur grob die Richtung. Doch das störte mich nicht. Fliegen war viel schneller als über Land zu reisen und ich war auch nicht gerade langsam unterwegs. Weil meine Mutter mich auch gebeten hatte sie vor Einbruch der Nacht zu finden ging ich davon aus das was immer in der Nacht passieren würde sie hoffte das ich sie dadurch schützen könnte mit meiner Anwesenheit oder was immer sie sich vorgestellt hatte was ich tun sollte. Die Sonne neige sich sich mehr dem Land entgegen weshalb ich meine Bemühungen verdoppelte. ich überlegte was ich getan hatte als Mensch, welche Wege ich gewählt habe um zu reisen und schwenkte leicht ab zu den kleineren Bachläufen. Da die Wolkendecke hier weiter geöffnet war als noch nah beim Gebirge flog ich etwas höher um eventuelle Menschen die mich sahen nicht zu erschrecken, aber noch so tief das ich gut erkennen konnte was dort so lebte. Schließlich machte ich wieder eine dreier Gruppe mit Pferden aus. Kreiste etwas länger über jene. Drei Frauen, das stimmte schon mal. Richard hatte mir die drei in Gedanken gezeigt kurz weshalb ich eine grobe Vorstellung von ihrem Aussehen hatte. Dies fügte ich mit dem zusammen was ich erfahren hatte und befand das es diese dreier Gruppe sein musste. Eine weile während ich Kreiste überlegte ich nun wie ich mich ihnen zeigte. Als Mensch hatte seine Vorteile. Als Drache ebenso. Ich beschloss meine aktuelle Gestalt zu nehmen und nachdem ich einen weiteren Kreis geflogen war begann ich den Landeanflug. Platzierte ihn aber so das mich die drei aber auch sehen konnte und so nicht ganz so plötzlich überrascht waren. So landete ich alsbald auf der Wiese und schüttelte mich kurz ehe ich meine Flügel einklappte und noch ein paar Schritte auf die drei zu ging. Schon jetzt aber Kontakt begann aufnahm.
Ich grüße euch. Mein Name ist Reshegon. Ich bin auf der Suche nach der Zauberin Shanuma so wie dem Mädchen Kyara und auch der Frau namens Yvaine. Ich bin im Auftrag von Richard Rahl, dem Auserwählten hier.
begann ich ihnen allen gedanklich mitzuteilen. Merkte aber recht schnell das ich nur zwei von ihnen erreichen konnte. Dies verwunderte mich etwas aber dann erinnerte ich mich das durch den Magieschutz eine Erbin auch keine Gedanken empfangen konnte. So würde ich wohl wirklich die beiden Wächterinnen überzeugen müssen. Daher wartete ich im Abstand zu ihnen und den Pferde ob eine Reaktion käme.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 7 Dez 2014 - 10:44

Ich sang das Lied weiter es hatte viele Stopfen die gesungen werden wollten. Ich geoss Yvaines Zuneigung. Als die Sonne sich mehr und mehr neigte merkte ich das Kyara in meinem Arm eingeschlafen war. Ich lächelte leicht as ich etwas ausmachte. Lebensenergie gewaltigt und kaum beschreibbar. Ich merkte wie mein Blick n den Himel gezogen wurde. Etwas rotes konnte man als winzigen Punkt drt erkennen. Als dieser Punkt näher kam erhob ich mich. Alles Museln waen in mir angespannt. Ich zog die Kurzschwerter als dieses FLiegende Objekt näher und näher kam. Es war riesig gross und landete etwas abseits von uns. Ich stnd breibeinig da und lies die Schwerter leicht kreisen. Kyaa war ebenfalls aufgestanden und gesellte sich an meine Seite. Es musste ein Drache sein so wie er ussah. Auch wenn es hies sie seien ausgestorben. Ich fixierte ihn kampflustig mit meinen Augen. ALs ich seine Stimme in meinem Kopf verahm baute ich einen Wll um meinen und Kyaras Geist.

Warum sollten wir dies glauben? Shanuma habtihr gefunden das bin ich. Ich hoffe für euch ihr könnt beweisen was ihr behauptet sonst könnte dies euer letzter Flug gewesen sein

erwiederte ich kampflustig und abweisend. Er hatte Richards Namen erwähnt also musste er ihm wohl begegnet sein die Frage war nur i welchem zusammenhang. Ich hatte mich schtzend vor Yvaine und auh nun vor Kyara gestellt. Ich fukelte de DRachen an.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am So 7 Dez 2014 - 11:19

Das sie harmlos wie für ein kleines Schwätzchen sich mir nicht näher würden hatte ich geahnt. Wer würde einem riesen Tier das vom Himmel herabfuhr und theoretisch sie mit einem habs verschlingen konnte wohl freiwilig mit offenen Armen willkommen heißen. Zumal Wächter da noch mal eine Spur kampfbereiter waren als andere. Ich ließ mich nieder und neigte meinen Kopf hinab zu ihnen um auch zu zeigen das ich nicht wegen eines Kampfes hier war.
Mein letzter Flug hoffentlich nicht, ich bin gerade wieder erweckt und möchte die weiten des Himmel noch etwas genießen.
musste ich doch etwas amüsiert glucksen. Wurde dann aber wieder ernst.
Er sagte mir bereits das ihr so reagieren würdet. Daher bat er mich seiner Schwester etwas zu geben.
Langsam öffnete er seine Krallen und warf das kleine Holzpferdchen hinüber. 
Für euch werte Shanuma hat er folgende Worte. >>Jemand der für andere fremdlich und seltsam ist vertrau ich mehr als jene die gleich sind und hinterlistiger als man denkt. ~ Eure Worte scheinen mir Weise und eure Sprache scheint ehrlich. Sagt mir, könnte ich euch begleiten? Hier wird es zur Zeit etwas Risikohaft für mich. ~ Ich würde mich freuen euch den Weg in meine Heimat zu zeigen.<< Ich für meine Teil habe keine Ahnung was er damit meint, er meinte aber das ihr sie verstehen würdet.
Kurz hielt ich inne und wartete einen Moment ab.
Richard ist bei meiner Mutter Ivriniel. Ihr kennt sie vielleicht unter ihrem aktuellen Namen Shara. Zusammen mit dem ehrwürdigen Drachen Lactour steht er unter ihrem persönlichen Schutz. Wenn ihr es wünscht so kann ich ihn euch zeigen. 
Ich wartete wieder, so das meine Worte wirken konnten.
Er gab mir auch eine Nachricht für die Frau Yvaine mit. Doch nimmt sie meine Worte nicht war. Daher würde ich euch bitten ihr meine Worte die von ihm kommen mitzuteilen. Sie lauten >>Das Gold der Sonne zeigt mir ihr Haar, das Licht des Monds bringt sie mir nah, und doch ist sie mir weiter fern als jede der beiden Himmelselemente. ~ Bleib Stark und lass dich nicht besiegen.<< Sie würde wissen was dies bedeutet. Auch sagte er zu mir. Mehr kann ich dir nicht mitgeben, zeig ihnen das ich lebe, das es mir gut geht und sag ihnen das ich sie liebe und sie bald wieder in meinen Armen halten möchte.
Nun schwieg ich wieder und ließ fürs erste die beiden Wächter entscheiden wie sie nun weiter reagieren würden. Sollten sie es wünschen würde ich ihnen Richard zeigen. So wie ich ihn erlebt hatte und wie er mit mir gesprochen hatte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 7 Dez 2014 - 13:00

Ich lauschte zwar seinen Worten doch war ich stehts darauf gefasst das er us Angreifen oder der gleichen wollte. Als er seine Krallen öffnete verängte ich die Augen und machte einen Ausfallschritt zur Seite um vor Kyara zu stehen. Als sie in die Richtung wollte hielt ich sie zurück und betrachtete das kleine Holz das nun auf dem Bode lag. Als ich befand das es nicht schädlich war lies ich Kyara es aufheben sie betrachtete es und lächelte mich dann an. Nu es musste also von im sein. Als Er mir die Worte sagte die Richard und ich einst tauschten al wir uns das erste Mal begegneten lies etwas meiner Anspannung nach abe ich war immer noch in beretschaft.  Ich wirderholte für Yvaine die Worte die er n sie richten Sollte.

Er Behaupter er heisse Reshegon und sei von Richard geschickt worden. er sol dir folgendes Ausrichten >>Das Gold der Sonne zeigt mir ihr Haar, das Licht des Monds bringt sie mir nah, und doch ist sie mir weiter fern als jede der beiden Himmelselemente. ~ Bleib Stark und lass dich nicht besiegen.<< Um zu beweisen das er wirklich von ihm gechickt wurde.

Dan wannte ich mich wieder dem Drachen zu sah in seine Augen. Was ich darin sah faszinierte mich Feuer du so viel Energie spiegelte sich daran und Gefahr, ja das hatte alles seinen Reiz und desshalb ging es weiterhin darum vosichtig zu handeln und steht Yvaines du Kyaras Sicherheit zu gewährleisten.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 7 Dez 2014 - 17:03

Es war richtig harmonisch gewesen und Shanumas Stimme zu lauschen und dem Lied hatte mich völlig vergessen lassen für den Moment das es mich eigentlich drängte zu Richard zu gelangen. Etwas verwundert war ich über ihre Anspannung auf einmal gewesen aber umso erschrockener als plötzlich ein riesiges Wesen vom Himmel herab glitt. Ich kannte es aus Geschichten und Legenden, niemals hätte ich geglaubt das ein Drache noch leben würde. Meines Wissens hatten sie sich von der Welt abgewandt und waren verschwunden. Jetzt einen roten zu sehen wie er da stand war zum einem faszinierend, aber verband auch Gefahr. Da Shanuma und Kyara vor mir standen, kampfbereit behielt ich die beiden als auch den Drachen im Blick. Hatte ich keine Ahnung ob Drachen sprechen konnten und wie man herausfinden sollte was sie wollten. Erst als Shanuma sprach richtete ich meinen Blick auf sie kurz und lauschte den Worten. Reshegon, hieß er also. Warum sprach er zu ihnen aber nicht zu mir, fragte ich mich kurz und tippte dann darauf das er sich der Magie bediente und ich sie deshalb nicht wahr nahm. Richard sollte ihn also geschickt haben. Einen langen Moment ließ ich die Worte auf mich wirken und blickte dem Drachen dabei in die Augen. Ich erinnerte mich an diese Worte. Das erste war als er sich eigentlich von mir zurückziehen wollte gewesen und die zweiten jetzt zum Abschied. Beide hatten für uns beide eine Bedeutung und keiner außer uns beiden wusste wozu sie gehören. Ich schwieg lange weil ich darüber nachdachte ob Richard sie dem Drachen freiwillig gegeben haben konnte oder nicht. Deshalb hielt ich meinen Blick lange auf den Drachen und seine Augen gerichtet ehe ich antwortete.
"Er sagt die Wahrheit. Außer Richard und mir kennt keiner diese Worte. Richard hätte jene nur freiwillig ihm gesagt, wenn er dazu gezwungen gewesen währe nicht, selbst wenn es sein Tod gewesen währe."
sprach ich erst zu Shanuma und Kyara ehe ich mich an den Drachen selbst wand.
"Reshegon, sagt mir. Warum hat er euch geschickt? Warum jetzt und warum heute?"
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am So 7 Dez 2014 - 17:59

Während der einzelnen Vorgänge beobachtete ich die drei Frauen. Sie waren alle so unterschiedlich aber doch sagte mir die Aura aller dreien das sie sehr sehr mächtig waren. Jede für sich. Die Aura von Shanuma besaß ein rötliches wie von Flammen. Das Mädchen eher gelb orange, aber die von der hinteren Frau war leuchten vom Licht durchzogen. Aber nicht so strahlend wie ich es von früher kannte. Ihr Licht war matt als fehlte ihm Glanz und Kraft. Ob die Erbinnen über die Jahre hinweg an Kraft eingebüßt hatten oder es einen anderen Grund hatte konnte ich nicht sagen. Als ich nun die Worte von Yvaine vernahm wanderte mein Blick auf sie und ich senkte mehr den Kopf gegen Erde. Ein Zeichen des großen Respektes ihr gegenüber. 
Richard, Lactour und Ivriniel schickten mich zu euch um sicher zu stellen das ihr sicher und heile zu ihnen gelangt. Ich soll euer Geleitschutz sozusagen sein. Richard braucht euch. Er gibt sein bestes aber um zu lernen darf er nicht die Sorge um euch haben. Wenn ihr bei ihm seit wird es ihn stärken und er kann sich auf das besser Vorbereiten was vor ihm liegt. Meine Mutter sagte mir ich sollte euch vor Einbruch der Nacht heute finden. Es braut sich etwas zusammen. Dunkles. Gefährliches. Es ist schon am Fuße des Gebirges und lauert. Wartet. Ich sah es als ich davon flog euch zu suchen. Dunkelheit greift steht's nach Licht, das habe ich früh von meiner Mutter gelernt. Doch in den Augen meiner Mutter konnte ich erkennen das ein erster Kampf bevorsteht. Noch in dieser Nacht. Die Erde wird sich rot Färben und der Mond schwarz durch das was wohl erst noch beginnt in dieser Nacht. Ich weiß nicht alles. Aber wenn ihr mit meiner Mutter darüber redet wird sie euch mehr sagen können.
ich hatte diese Worte nicht nur an Yvaine gerichtet sondern auch an die beiden Wächterinnen. Zumal nur sie beide mich hören konnten. Kurz überlegte ich. Eigentlich hatte ich das noch nie gemacht und hatte dies nie vor gehabt aber es musste einen Grund haben warum ich hier war.
Ich kann euch zwei Möglichkeiten anbieten. Die erste ihr drei klettert auf meinen Rücken und ich bringe euch hoffentlich noch bevor die letzten Sonnenstrahlen untergegangen sind in Sicherheit zu den anderen. Oder ich begleite euch zu Fuß bis ihr bei Richard und in Sicherheit seit. Beide sind Gefährlich aber es ist eure Endscheidung. Egal für welche ihr euch entscheidet, ich werde euch beschützen, so wie man es mir aufgetragen hat.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 7 Dez 2014 - 18:52

Ich sah von Yvaine wieder zu dem Drachen. Auch wenn sie überzeugt war das er die wahrheit sprach war ich es noch nicht wirklich. Ich hörte ihm zu und gab dann Yvaine weiter. 

Ich richte mich nach der Entscheidung von Yvaine und Kyara.


Ich persönlich würde unseren bisherigwn Weg vorziehen einfach weil ich dann Herr meiner selbst sein konnte. Ich konnte reagieren und kämpfen. Als er davon sprach uns zu beschützen sah ich ihn nur skeptisch an. Er würde sich in meinen augen auch wenn er ein Drache war erst behaupten müssen bis ich dieser behauptung zustimmte.

Yvaine Kyara wie wollt ihr reisen? Fliegen oder zu Fuss?


Als er die Dunkelheit und den nahenden Kampf erwähnte fixierte ich ihn wieder.

Ich habe es bereits gespürt das sich etwas anbahnt. Etwas kommt. Eune Schlacht. Blut wird den Biden und die Wasser rot färben. 


Ich sah zu Kyara die mich nun fragend ansah. Ja ich hatte nicht darüber gesprochen es erschien mir besser. 

Wie stellt ihr euch das vor mit uns zu reisen wen  wir reiten? Wollt ihr über uns schweben oder neben uns laufen? Wäre das nicht sehr auffällig? 


Ich sah ihn musternd an. Ich spütte das Kyara mich fragen wollte was ich gemeint hatte mit der Schlacht aber ich blockte sie ab. Jetzt war nicht der Zeitpunkt dafür und nicht der Richtige Ort.
Ich traute ihm nicht und das würde sich nicht so leicht ändern lassen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am So 7 Dez 2014 - 19:33

Wenn ihr dies schon gespürt habt so seit ihr gewarnt und wisst was passieren wird. Diese Schlacht wird nicht vermieden werden können. Fragt euch nun selbst ob ihr selbst zu diesem Kampf bereit seit und ob ihr die die ihr Schützt wirklich in dieser nähe haben wollt oder gar mitten drin. 
Gab ich ihr auf ihre Worte hin zur Überlegung mit. In der Höhle wäre sie geschützt dort konnte sie niemand finden und dadurch das sich die Schlacht am Fuße des Gebirges wohl abspielen würde und der Fußmarsch nach unten viel Zeit in Anspruch nehmen würde so wie rauf, konnte man jemanden dort oben sehr gut auch verstecken und beschützen. Aber das würden sie alle selber sehen wenn sie einmal da waren. Auf ihre nächsten Fragen hin ließ ich ein amüsiertes glucken vernehmen.
In der Tat das wäre sehr auffällig wenn ich neben euch hergehe und auf lange Gesicht gesehen auch am Himmel sehr auffällig wenn ich euch im Auge behalten will. Wenn ihr euch entscheiden würdet die Wochen zu Fuß zu Richard zu gehen würde ich mich euch anpassen und mich in meine Menschliche Hülle verwandeln. Dies tu ich nur ungern, aber wäre weniger auffällig. 
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 7 Dez 2014 - 19:40

Es war irgendwie komisch jemanden nicht direkt selbst antworten zu hören doch würde ich mich damit wohl abfinden müssen. So hörte ich ihren Worten zu und dachte darüber nach. Ich persönlich war nicht wirklich erbaut darauf mich erneut in einem Kampf um Leben und Tod stellen zu müssen. Das Angebot war sehr verlockend auf seinen Rücken zu steigen und schon in dieser Nacht Richard wieder zu sehen. Es würde sonst wohl noch gut zwei Wochen dauern oder länger bis wir ihn sahen. Anderseits kannte ich den Drachen nicht. Auch wenn es wohl wahr war das Richard ihn geschickt hatte so gab mir persönlich das keine Sicherheit. Beide Entscheidungen wog ich schweigend hin und her. So wie ich Shanuma wohl kannte würde sie lieber die lange Reise wählen als den kurzen Flug. Kyara konnte ich nicht einschätzen. Ich wusste das sie schnell wieder zu Richard wollte aber in wie weit ihr fliegen jetzt zusagte konnte ich nicht wissen. 
"Was denkst du Kyara?"
fragte ich das Mädchen nun ich schwankte stark noch und ihre Meinung würde meine Entscheidung wohl wesentlich erleichtertn bzw ein wenig beeinflussen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am So 7 Dez 2014 - 22:26

Bei seinet erwähung das er seine Gestalt ändern konnte zog ich nur die Augenbraue hoch. Ich sagte nichts dazu und senkte die Schwerter vorerst jedoch steckte ich sie nicht weg so wie Kyara. Sie schien feuer und Flamme für alles zu sein.

Lasst uns fliegen. Dann sind wir viel schneller bei Richard und unserer Familie.


Antwortete sie auf Yvaines frage. Ich sehe Kyara nur kurz an. Also w7rde wohl geflogen werden. Ich war nicht im geringsten begeistert davon aber würde Yvaine dem Zustimmen würde ich mich fügen. Also sah ich zu Yvaine.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am So 7 Dez 2014 - 23:03

Ich betrachtete Kyara als sie antwortete. Die Freude und alles schien alles andere bei ihr zu überdenken. Ich konnte sie verstehen sogar sehr gut. 
"So sehr ich Richard vermisse und ihn wieder sehen möchte desto weniger behagt es mir einem so heiklen Kampf freiwillig in die Arme zu laufen. Ich hab noch immer genug von von dem letzten in mir. Wenn ich einen Kampf vermeiden kann und selbst entscheiden kann wann ich ihn führe so werde ich es tun. Daher entscheide ich mich für keinen Flug und auch keine weiter Reise in die Richtung."
Diese Entscheidung tat mir unglaublich im Herzen weh den es hieß Richard sehr lange weitere Zeit oder nie mehr zu sehen und ich musste stark den klos im hals runter schlucken. 
"Reshegon. Ich danke dir für dein Angebot und würde dich bitten Kyara mitzunehmen. So kann sie Richard und ihre Familie endlich wieder in die Arme schließen. Dafür währe ich euch sehr dankbar."
Tief durchatmend vermied ich nun den Blick zu Shanuma und Kyara und fixierte lieber den Drachen da es mir do leichter fiel stark zu bleiben und nicht doch noch meine Entscheidung zu überdenken.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am So 7 Dez 2014 - 23:20

Ich beobachtete die drei Frauen aufmerksam. Die jüngste erinnerte mich an mich selbst ein wenig in jungen Jahren was mich ein wenig leise lachen ließ. Doch als schließlich auch die Antwort von Yvaine kam grummelte ich leicht innerlich. So war das ganze aber nicht geplant gewesen. Schien es mir so als wenn ich zwar nicht das Vertrauen hätte der beiden Wächterinnen aber sie durchaus geneigt waren auf das geringere aller übel einzugehen. Das jedoch jene auf die es eigentlich ankam plötzlich sich völlig unerwartet gegen alles entscheiden würde hatte keiner kommen sehen. Zum einen verstand ich sie ja aber dann auch wieder nicht. 
Ist dies ihre Endgültige Entscheidung? Ist ihr die Tragweite die daraus resultiert bewusst? 
Fragte ich daher vorsichtshalber nochmal nach.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Mo 8 Dez 2014 - 7:57

Ich hörte zu und zog überrascht die Augenbrauen hoch als icj Yvaines Entscheidung hörte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Zudem würde mich diese Entscheidung in einen Zwiespalt treiben. Ich konnte nicht mit mir vereinbaren Kyara alleine zu lassen so wie auch Richard aber genauso wenig Yvaine. Das Richard sih von uns hatte trennen müssen sass noch tief in meinem Inneren. Sollte jetzt jedoch etwas passieren würde ich diese Schuld nie ablegen können. Ich wusste das Kyara sich nicht abbringen lassen würde. Zudem waren mir die Worte des Drachen noch im Ohr das Richard sich vorbereiten musste. Wie sagte Baba einst am besten resultiert das lernen unter den bestmöglichen umständen. Bedeutete dies nicht das er Yvaine brauchen würde? Ich ging die Schritte die mich von Yvaine trennten zu ihr. Ich sah sie an. Nahm ibr Gesicht in meine Hände und sah ihr in die Augen. Liebe und wärme lag i  meinem Blick.

Es tut mir leid Yvaine aber ich denke nicht das diese Entscheidung in unseren Händen liegt. Webn Richard sich wirklich auf etwas virbereiten muss dann brauch er dich an seiner Seite. Und ich kann weder Kyara noch dich alleine zurück lassen. Wenn diese Schlacht beginnt von der ich seit wochen vorahnungen habe und ijre Auswirkungen sehe wäre es sicherer für dich oben auf einem der Berge. Reshegon hat rechz was dies anbelengt hier unten in den weiten des Landes ist es zu gefährlich. Wit wären ausgeliefert hätten keine möglichkeit uns deckug oder schutz zu suchen. Die taktischen gründe eines Kampfes wären hier nicht auf unserer Seite.


Ich sah sie an es tat mir weh ihrer Entscheidung zu wiedersprechen. Die Person sein zu müssen die sie vom gegenteil überzeugen wollte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Mo 8 Dez 2014 - 10:32

Das mich Kyara für diese Antwort noch nicht umgebracht hatte überraschte mich etwas aber sie war wohl noch zu erstarrt und selbst überrascht von meiner Endscheidung. Shanuma hingegen nicht, den sie war es die nun zu mir kam und wieder sprach. Ich spürte das es ihr nicht leicht fiel mir zu wieder sprechen, so wie sie es jetzt tat und das ich sie damit in eine Situation brachte die kurz um Widerspruch auslöste und Zerrissenheit wurde mir auch bewusst. Ich dachte über ihre Worte nach einen Moment ehe ich eine weitere Endscheidung beschloss die ebenso grausam war wie die erste. Ich nahm ihre Hände sanft in meine für den Moment ehe ich sie von mir nahm und sie losließ.
"Das ist mein Leben. Wenn ich dem ganzen aus dem Weg gehen kann durch die Warnung schon vorher, dann werde ich es tun. Geh bitte mit Kyara und steh Richard zur Seite. Ich bin Jahre lang ohne jemanden an meiner Seite gewesen und habe überlebt. Dies werde ich auch noch tun, wenn diese Schlacht vorbei ist, wenn ich nicht in der Nähe war. Ich werde nicht in die Nähe dieses Kampfes gehen. Diese Endscheidung liegt in meinen Händen. Ihr könnt mich nicht zwingen dorthin zu gehen und dies werde ich auch nicht zulassen. Ich liebe euch über alles, aber es gibt Grenzen die ich nicht überschreiten werde."
Ich merkte wie ich mich innerlich anspannte und ebenso spürte ich einen Wall den ich mir aufbaute, der nötig zu sein schien für das was ich als nächstes vor hatte. Denn ich ahnte das sie sich mit diesen Worten nicht geschlagen geben würde und erst Recht nicht akzeptieren. Sie mehr als wütend und verletzt werden würde. Deshalb trat ich einen Schritt zurück von ihr.
"Geht mit Reshegon. Eure Bestimmung ist diese Schlacht, meine nicht. Deshalb trennen sich unsere Wege hier. Die nächste Reise ab hier werde ich nicht mit euch gemeinsam gehen. Mit keinem von euch."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am Mo 8 Dez 2014 - 10:44

Ich hörte mir das Gerede der beiden Frauen an. Sie waren wirklich kompliziert. Ich konnte das Mädchen verstehen das es schnellstens dorthin wollte zu Richard und wer auch immer ihre Familie war. Doch das die Erbin sich auf einmal so quer stellte wieder sprach in mir sämtlicher Logik. Nicht das sie nicht wirklich sehr gute Argumente vorlegte die durchaus richtig waren, aber ich hatte zum einen noch nie von einer Erbin gehört die jemals alleine war und diese schien es vorher schon länger gewesen zu sein. Zum anderen wenn sie all jene doch über alles Liebte warum nahm sie dann den Trennungsschmerz im Kauf wenn doch die Möglichkeit bestand das alle vereint sein konnten? Entweder war dort etwas was sie verschwieg vor allen anwesenden hier oder sie war nicht klar bei verstand. Ärgerlich kamen ein paar Rauchwolken aus meinen Nüstern doch hielt ich mich noch etwas zurück und murmelte nur zu den beiden Wächterinnen.
Ihr beide mögt sie vielleicht nicht zwingen können, ich jedoch mit schweren Herzen schon. Doch hoffe ich das ihr sie überzeugen könnt, denn eigentlich sind Richards Freunde auch meine Freunde und ich möchte niemanden gegen seinen Willen zwingen. Das endet nur in Hass und viel Ärger und das wäre keine Gute Wahl.
Kurz flatterte ich leicht mit den Flügeln ehe ich sie wieder einklappte und leicht ungeduldig meinen Schwanz hin und her wandern ließ.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Mo 8 Dez 2014 - 10:57

Ihre Worte trafen mich hart. Wie daks das schwert das mich durchbohrte. Ich sah sie an machte einen Schritt zurück. Ich schüttelte den Kopf. Wenn sie das verlangte kannte sie mich nicht. Ich schloss die Augen um mich zu sammeln. In mir kroch etwas hoch etwas tief verborgenes. Etwas das ich nie erlebt hatte nicht mit bewusstsein. Ausgestossen zu werden wie einst von denen die mich erschaffen hatten. Vin mir selbst abgestossen dzrch die dunkle seite in mir. 

Nein. Vergiss es. Ich gehe hier nicht weg nicht ohne dich wenn du dich raushalten willst bitte aber versuch nicht mich zu zwingen das zu tun was gegen mich selbst verstösst. Geh meinetwegen weg lass mich hier aber nicht so. Ich werde immer irgendwo in deiner nähe sein ob du es willst oder nicht.


Zischte ich wütend und agressiv. Ich zügelte mich jedoch sehr. Kyara stand einfach nur wie erstarrt da und fixierte uns beide.

Ich werde nicht mit Kyara gehen wenn es dirt sicher ist wird ihr nichts passieren. Dich zu verlassen nein niemals es sei denn man nimmt mir mein Leben.


Ich hatte meinen Entschluss gefasst und dieses mal würde ich nicht davon absehen ich hatte mich einmal.von ihr überreden lassen gegen mich zu handeln damals in der Höhle mit Richard aber dieses mal würde ich nicht weichen.
ich funkelte Reshegon an als ich seine Worte vernahm. Das würde er nicht wagen ich merkte wie es anfing in mir zu brodeln und zu kochen ich spürte die zweite hälfte in mir deutlich.

Hier wird niemand irgend jemanden zu etwas zwingen. Sie wird ihre Gründe haben egal welche auch wenn ihre Logik nicht offenbar ist niemand wird ihr etwas tun oder sie zwingen solange ich lebe.


Die Luft um mich herrum hatte zugenomme  leicht dich starkr wirbel bildeten sich. Meine Haare wehten darin und auch die Wolken über mir zogen sich leicht zusammen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Resh am Mo 8 Dez 2014 - 11:43

War nur ein Vorschlag, ich halt mich raus.
gab ich doch leicht grummelnd zurück. Ich hatte nur helfen wollen. Na ja, sollten die Frauen das mal unter sich klären. Das würde wohl noch was dauern wie es schien. So sah ich mich im Umfeld des Geschehens um und sah der Sonne beim sinken zu. Die Zeit drängte. Entweder mussten wir vor Einbruch der Dunkelheit in der Luft sein oder hier währen wir eine ausgezeichnete Zielscheibe. Das Gelände hier war einfach zu offen. Sollte es wirklich beginnen heute Nacht wie Mutter es befürchtet hatte so graute es mir vor dem was da noch kam ein wenig. Aber als Mensch noch viel mehr. Als Drache hingegen war ich stärker und konnte mehr ausrichten. Daher hoffte ich das ich bald eine Antwort bekam.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Mo 8 Dez 2014 - 12:29

Es fiel mir so schwer sie so sehr zu reizen das sie so wütend wurde. Ich wollte das nicht und schon gar nicht sie so sehr verletzten. Das was ich in ihren Augen sah zeigte mir deutlich das sie dieses mal nicht weichen würde. Ich könnte sie hier verlassen aber irgendwo würde sie immer sein in der nähe, da hatte sie Recht. Ich schob sie ja nicht ohne Grund von mir fort. Ich wollte doch auch das Kyara und Richard sicher waren und das konnten sie nicht wenn Shanuma nicht in der Nähe war. Unwirsch schüttelte ich den Kopf und sah von ihr fort. Die Worte die sie wohl an Reshegon richtete nahm ich zwar war doch war es schwer gegen das zu kämpfen was ich fühlte und gleichzeitig weiter standhaft in meiner Endscheidung zu bleiben. Am liebsten währe ich ihr für das was hinter ihren Worten steckte um den Hals gefallen und hätte sie nie mehr losgelassen aber das durfte ich einfach nicht jetzt.
"Das würde keinem auf die Dauer helfen und das weißt du auch."
gab ich nur kurz zurück ehe ich sie doch wieder anblickte. Lange schweigend. Ich sah zwar ihre Haare wehen aber nahm keine sonstige Reaktion war, nur das sich die Wolken begannen drohend zu formatieren am Himmel. Was sollte ich dennoch tun damit sie mich komplett gehen ließ? Denn das sie starb deshalb war keine Option. Es gab wohl keine alternative. Mein Blick wanderte zu Kyara wie sie völlig erstarrt dastand und uns anblickte. Der Drache schien anderweitig sich um zu sehen so das ich wieder zu Shanuma blickte. Sie würde nicht mehr weichen, so wie sie es mir immer wieder versprochen hatte. Noch einen langen Moment versuchte ich den Wall aufrecht zu halten der meine Endscheidung schützte ehe ich den Blick senkte und der Wall fiel wie vom Wind davon getragen. Ich schaffte es auch nicht länger sie abzuschirmen. Sie würde wohl immer es schaffen hinter diesen Wall zu kommen. Sie war halt etwas besonderes. Noch einmal schloss ich die Augen und schüttelte den Kopf.
"Dann soll es wohl so sein. Ich geh wohin ihr beide geht."
und strich die Falte des weißen Kleides zurück das ich heute trug. Kyara wollte heim zu Richard und ihrer Familie und wollte dafür fliegen. Dann sollte es so sein. Vielleicht hatte Shanuma ja Recht das es wirklich nicht meine Endscheidung oder die von uns war und das die Gefahr hier auf offener Ebene größer war als in einem Gebirge wo mehr Schutz Möglichkeiten waren stand außer zweifel.
"Du hast Recht. Hier sind wir leichte Beute für das was wohl kommt. Die Zielscheibe is eh seit meiern Geburt auf meinem Rücken, egal wo ich jetzt hin gehe."
fügte ich noch hinzu und wand mich dennoch von ihnen ab. In meinen Augen war es falsch und dem Tod in die Arme nun direkt zu laufen oder zu fliegen war nicht gerade das was mir zusagte. Doch wenn der Drache oder Richard einen sicheren Ort gefunden hatten im Gebirge, warum sollte ich Richard da nicht vertrauen das wir alle da sicher waren. Es war halt schwer wirklich zu glauben das er einen Drachen geschickt hatte. Ich traute jenem einfach nicht. Egal was er sagte. Doch beweisen konnte er es uns auch nur wenn er uns wirklich zu Richard brachte.
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