Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 13 Nov 2014 - 20:59

Shara unterstützte Jenevief bei der Heilung des Jungen Mannes. Sie spürte die Sorge füreinander und das wohl ein wenig mehr zwischen den beiden bisher war als nur der Beschützer des anderen. Dennoch drängte sie niemanden. Ließ den Jungen Mann unauffällig einschlafen und holte dann etwas Wasser und Tücher.
"Hier. Erfrische dich erst einmal. Wir wollten eben eine Kleinigkeit essen. Greif auch ruhig zu. Dein Begleiter wird nun eine ganze weile schlafen."
Sanft strich sie der Frau über den Rücken und das Haar ehe sie sich zu ihr setzte.

Richard entspannte sich immer mehr und es schien ihm wirklich als hätte er in seinem ganzen Leben nie etwas anderes gemacht als auf Lactours Rücken zu sitzen und zu fliegen. Es war so ein befreiendes Gefühl und nicht nur das. Leicht spürte er in sich hinein. Er faste das Schwert nicht an aber er spürte es in sich. So als sei er mit ihm verbunden. Er wusste das es seinen Preis hatte mit dem Schwert zu kämpfen und zu töten. Das hatte ihm Shara sehr früh beigebracht. Doch dieses mal war es einfach anders. Doch wie Lactour sagte ergründete er es nicht weiter sondern betrachtete die Landschaft unter ihnen.
Ich spüre es, es ist da und noch mehr. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich. So fühlst du dich hier oben?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 13 Nov 2014 - 21:13

Ja das ist es was wir Drachen fühlen wenn wir unsere Freiheit hier oben zum Ausdruck bringen. Du lernst schnell wenn du es jetzt bereits spührst. Es wir Sahra freuen das zu hören sie macht sich sirgen darüber das wir keine Zeit haben dich virzubereiten.


Ich stiess einen Flammenstrahl aus und tauchte nach unten in den Sturzflug ab breitete dann meine Flügel aus und glitt wieder federleicht durch die Luft. Dann machte ich mich wieder auf den Rückweg.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 13 Nov 2014 - 21:23

Vorbereiten? Worauf?
Fragte er ihn und hielt sich kurz wieder etwas mehr fest als er hinab stieß Richtung Erde und dann langsam wieder daher glitt. Für einen Moment nun ließ Richard seinen Hals wieder los und richtete sich mehr auf. Hielt sich dennoch fest mit den Beinen und hatte das Gefühl als bräuchte er selbst die nicht. Als würde er ein wenig eins werden mit seinem Freund.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 1:45

Ich landete sanft auf dem Vorsprung und faltete meine Flügel wieder ein.


Es liegt etwas vor dir und darauf solltest du vorbereitet sein. Nun es scheint das du wirklich sehr schnell lernst.


Ich schlug mit dem Schwanz und richtete mich dann auf die Hinterbeine auf. Ich hatte etwas gespürt eine Anwesenheit. Es war ähnlich wie damals aber schwächer viel schwäher. Es musste ein Mischling sein. Ich hatte damals es schon nicht für richtig empfunden das es Mischungen gab aber nun ja. Es musste also noch jemand erwacht sein. Ich brüllte grollend und lange. Diese vibrationen würden weit getragen werden und nur unseresgeleiches konnre sie wahrnahmen. Dann lies ich mich wieder auf die Vorderbeine sinken.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 1:52

Ich nehme das als Kompliment mein Freund. 
Schmunzelte Richard und glitt nahezu leichtfüßig von ihm hinab. Als er Lactours ruf vernahm schien es in ihm selbst sogar zu vibrieren. 
Hast du jemanden gerufen oder geantwortet? 
Fragte ich ihn nun als er sich wieder absetzte und er spüren konnte wie der ruf weit getragen wurde.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 2:03

Ich sah ihn an kam mot meinem Kopf nach an ihn herran und pustete ihm die Haare weg. Klappte ein Auge zu und glugste vor mich hin.

Was denkst du denn kleiner Mensch? Ich antworte nicht ich rufe. Jemand wie ich braucht nicht antworten. Nun komm lass uns reingehen ich möchte sehen ob es Sahra gut geht.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 2:13

Richard musste lachen bei den Worten des Drachen und strich sich kurz über sein Haar wieder. 
Wohl war. Als Anführer höchstens noch ein kleiner Befehl hinzu.
neckte er seinen Freund kurz etwas ehe er los hing in die Höhle. 
Wer dich als Freund hat braucht auch keinen Haarformer.
Fügte er noch hinzu und versuchte noch mehr sein Haar wieder zu bändigen was ihm schließlich gelang als sie im tiefen inneren der Höhle ankamen. Sein Blick wanderte über die anwesenden. Der Mann schien zu schlafen und die Frau war mit Shara im Gespräch. Er wusch sich erstmal von dreck und Blut und Schweiß soweit es ging.

Shara hatte aufgeblickt als die beiden eintraten. 
Ah ihr seit zurück. Das ist gut. Und es scheint euch beiden besser zu gehen. Das freut mich. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 2:19

Ich folgte  hinein und begab mich an einen Platz wo ich alles sehen konnte. Ich sah Sahra an und betrachtte den Mann und die Frau. Ich schnaunte etwas missmutig und verlagerte mein Gewicht von der einen zur anderen Seite.

Ja wir haben einen kleinen Flug gemacht. Du könntest auch einen gebrauchen liebste. Na evia shirash lateri iknori ashtuma. Es ist noch einige Stunden bis zum untergang dann fliegen wir beide wie einst.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 2:27

An sharia e latervi enan ma keviane da sa ilen. (Zum Sonnenuntergang werden wir in der Luft sein Liebster.)
Antwortete Shara ihm. Jetzt konnte sie nicht gehen. Das aufeinander treffen zwischen Mutter und Sohn wollte sie nicht verpassen. Zumal sie mindestens eine Sache mit Richard heute noch vor hatte. 
Wie war sein erster Flug? Was ist mit dem Schwert? Konnte er sich wieder fangen? 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 2:36

Ich nickte leicht als Antwort dann begann ich wieder mit dem Koof zu pendeln hin und her.


Er scheint wie für das Fliegen geboren zu sein. Er hat das Schwert fühlen können mit seinem Geist. Er lernst viel schneller als erwartet es scheint als ob unsere changsen verbessert sind dadurch. Die Frage ist nur wie lange er durchhält. Er muss lernen das schwert zu verstehen bevor er es kontrollieren kann.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 16 Nov 2014 - 15:28

<----  Erwachen -> ich bin zurück


Als ich die Berge erreichte kam mir bekanntes Gelände vor Augen das ich seit Jahren nicht betreten hatte. Ein tiefer Atemzug füllte meine Lungen. Doch es roch nach Heimat. Lautlos glitt ich durch die Luft hoch über der Welt. Wo ich den anderen meiner Art hier finden würde wusste ich nicht. Aber es gab einen anderen Ort den ich zuvor aufsuchen konnte. So umkreiste ich einmal den Rand des Gebirges und betrachtete die vielen toten Soldaten die am Grunde lagen. Entweder hatten sie sich gegenseitig umgebracht oder hier war jemand am Werk gewesen der sich gut zu verteidigen wussten. Die noch leicht verkohlenden Leichen gaben eine wunderbare zu tat, das mir zeigte das ein Drache oder zumindest Feuer am Werk gewesen war. Doch tippte ich eher auf ersteres. Dieser Gedanke ließ mich leicht grinsen und lachend. Manche Menschen waren so naiv zu glauben sie konnten es mit einem Drachen aufnehmen. Amüsiert schüttelte ich den Kopf ehe ich die Höhle anflog. Vertrautes Terrain. So landete ich schließlich auf dem Ovalen Vorsprung und schüttelte meine Flügel aus ehe ich sie einzog. Der Illusionszauber bestand also immer noch und die Höhle gab es ebenso. Das erfreute mich. Kurz schnuppernd der vertrauten und fremden Gerüche betrat ich schließlich die Höhle und marschierte hindurch den Eingang und tief ins innere des Berges. Schon am Geruch konnte ich vier Menschen ausmachen und IHN. Drei der Menschen besaßen Magie und eine war vertraut oder doch alle? Schwer zu sagen. So trat ich also nun in die große Kammer ein und betrachtete langen den anderen Drachen ehe ich meinen Kopf vor ihm neigte einen langen Moment ehe ich zu den Menschen schaute und ein lächeln sich über meine Züge schlich wenn auch ein sehr unsicheres.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 15:41

Shara nickte und dachte kurz über seine Worte nach.
Er lernt wirklich sehr schnell. Er hat schon einmal gelernt das Schwert zu kontrollieren. Er wird es wieder schaffen. Das er es schon fühlen kann ist sehr gut. Das zeigt mir das es dringend Zeit wird die Verbindung zu der Magierin zu kappen, da es sonst für sie und auch ihn zu gefährlich wird. Das durchhalten wird wohl eher seine Schwäche sein. Eine der Gründe warum wir versuchen sollten die Erbin her zu bekommen. Ihre Verbindung zu ihm wird der Schlüssel dafür sein.
Sie sah nun zu Richard hinüber wie er sich fertig wusch als sie die Schritte vernahm die vom Eingang her kamen. Irritiert blickte sie erst zu Lactour dann zu den anderen und es schien als wenn ihr Herz einen Augeblick aufhörte zu schlagen als sie den Kopf des dunkelroten Drachen sah der nun hereinkam. Eine Gänsehaut durchlief sie so wie ein Zittern. Sie hatte ihn lange nicht mehr gesehen und das letzte Treffen war nicht freundlich verlaufen.
"Resh...."
entglitt es ihren Lippen als sie ihn sah und er nachdem er sich vor Lactour verneigt hatte sie nun Anblickte. Zögerlich ging sie einige Schritte auf ihn zu.

Richard war bald fertig mit sich reinigen und hatte auch ein frisches Hemd angezogen und seine Weste wieder übergestreift als auch er das kommen von jemanden hörte und sich daher angespannt um wand. Sich in eine Position begab zwischen dem der da kam und den drei anderen. Erst machte er große Augen als er den anderen Drachen sah der nun herein kam und noch größer als Shara nun auf ihn zu ging und einen Namen aussprach den sie irgendwann mal erwähnt hatte. Ein wenig entspannte er sich wieder. Wusste er einfach das dieser andere Drache gegen Lactour eh keine Chance hatte. Er setzte große Stücke in seinen Freund, daher behielt er zwar seine Position bei aber entspannte wieder etwas.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 16:29

Ich hatte ihrer Stimne gelauscht und gebrummt. Als die Höle betreten wurde hatte ich aufgehört mit dem Kiof zu pendeln. Als der Drache da stand und sich verbeugte erhob ich mich. Ich schloss nur kurz die Augen um zu zeigen das ich seine untergebenheit annahm. Ich erhob mich und gring einige schritte vor. Ich betrachtete Sahra und sog die Luft tief ein nahm den Geruch des anderen wahr um ih  zu idebtifiezieren ich streckte den Koof weitwr vor um besser riechen zu können. Die menschen  und ihr geruch machten dies nur so möglich. Also erhob ich mich und ging auf ihn zu. Roch an ihm umkreiste ihn betrachtete und musterte ihn 

Leveth a evo nosa estua ashtama lokit  (ein Mischling aber mit starkem Drachenherz. Selten aber willkommen) wie lautet dein richtiger Name?  Icht dein gewählter.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 16 Nov 2014 - 16:58

Sie hatte mich also erkannt. Warum auch nicht. Sie kannte mich schließlich sehr gut. Daher erfreute es mich auch zum einen auch wenn unser letztes wiedersehen wirklich eine Katastrophe gewesen war. Doch ehe ich mich ihr zuwenden konnte nahm mich der andere Drache unter die Lupe. Eine weile dauerte es bis ich mich an die alte Sprache erinnerte, die sie mir durchaus beigebracht hatte aber ich ewig nicht mehr gesprochen hatte. Schließlich antwortete ich dem Drachen.

Mein Name ist Reshegon. Es ist mir eine Ehre euch kennenzulernen. 


Kurz wechselte ich einen Blick mit der Frau vor mir ehe ich mich dem älteren Drachen zu wand.

Verzeiht wenn ich etwas forsch klinge, ihr habt sicher viele Fragen, ebenso wie ich. Doch zuvor würde ich sehr gerne meine Mutter Ivriniel begrüßten.

Damit ging er mit den Vorderbeinen in die Knie und neigte seinen Kopf zu der Frau hinab die auf ihn zugekommen war. Sie hatte sich verändert. Ihre Haare waren nicht mehr rot sondern weiß, hier und da ein paar kleinere falten aber sonst war sie immer noch die schönste Frau die ich kannte. Sie war halt einfach meine Mutter. 

Ich grüße dich Mutter. Lange ist es her. Es erfreut mein Herz dich gesund wiederzusehen. Ich war ein Narr und ich habe schlimme Dinge zu dir gesagt die ich bereue. Ich weiß nun das alles was du tatest richtig war und ich einfach nur zu ungestüm und Stur um dir zu glauben und zu vertrauen. Ich bitte dich um Verzeihung und dir wieder nah sein zu dürfen.

Noch ein wenig mehr senkte ich meinen Kopf und schloss halb die Augen. Wusste ich nicht wie sie reagieren würde.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 17:14

Shara konnte sich vorstellen das beide viele Fragen hatten und besonders Resh darauf brannte alles zu erfahren und würde sie durchaus auch willkommen heißen, aber zuvor sehnte sie sich ihn zu begrüßen. Zu sehr waren die letzten Jahrhunderte mit Leid und Traurigkeit geprägt gewesen durch den Streit in dem sie auseinander gegangen waren. Als er nun vor ihr stand und sich zur ihr hinab beugte begannen wieder Tränen zu fließen. Sie vernahm seine Worte die ihr viel bedeutete. Zu Schmerzvoll waren damals seine Worte gewesen die sie verletzt hatten. Aber er war halt immer noch ihr Sohn.
Resh. Meinem Herz und meiner Seele geht es gut zu wissen das es dir gut geht. Ich habe dir längst verziehen, mein Sohn. Doch auch eine Mutter weiß das ihr Kind seinen eigenen Weg gehen muss. Das du nun nach allem zurückgekehrt bist erfüllt mich mit Glück und Freude. Bitte bleib bei uns. Lerne die anderen kennen.
sprach sie zu ihm und streckte ihre beiden Hände aus die sanft den Kopf des roten Drachen umfassten und sie ihren Kopf an ihn legte. Eine Mutter würde ihr Kind immer erkennen. Auch wenn er nicht seine Menschliche Hülle trug, so kannte sie ihn auch als das starke Drachenherz das steht's dank seines Vaters in ihm schlug. Lange stand sie einfach da und hielt ihren Sohn sanft ehe sie sich doch löste um dies hier den anderen zu erklären.
"Habt keine Furcht vor ihm. Das ist Resh oder eher Reshegon. Er ist mein Sohn."

Richard staunte nicht schlecht und neue Fragen tauchten in ihm auf. Er hatte das Gefühl das Shara ihm so einiges verschwieg und besonders schien es ihm langsam immer mehr als wenn sie nicht wirklich die war die er bisher geglaubt hatte das sie es wahr. Daher war er etwas Skeptisch und nickte nur zu den Worten und zog sich zurück zum Lagerfeuer um etwas Holz nach zu werfen. Zu viele Gedanken rannte in seinem Kopf die er gerade sortieren wollte vorher. Kurz schaute er zu der Frau und dem Mann der da schlief ehe sein Blick etwas länger auf der Frau ruhte. Sie kam ihm bekannt vor. Konnte sie aber gerade nicht zuordnen da in seinem Kopf noch zu viel Chaos war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 17:20

Ich beobachtete die Situation. Als er erwähnte der sohn meiner Liebsten zu sein kniff ich die augen zusammen. Ich fixierte sie. Ich zischte leise und begab mich dan  in einen abgeschiedenen Teil der höle. Schmerz und Wut plagten mich. Auch wenn ich nicht hier gewesen war teozdem fühlte ich den schmwrz des betrogenen und hintergangenen. Wir Urdrachen hatten stehta nur einen anderen gefunden dessen Seele wir teilten und das für immer. Um so mehr achmerzte es. Ich hate geschlafwn desshal  war es wohl nicht so völlig nur Zorn. Sie hatte leben müssen wärend ich schlief. Natürlich hatte sie sich anpassen müssen. Aber trozdem schmerzte es mich tief und heftig. Ich hatte mich auf dem Boden niedergelassen und mich in mich und meinen Geist verkrochen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 17:45

Shara bemerkte das Lactour sich zurückzog. Verstand sie es durchaus das diese Nachricht ihn wohl heftiger getroffen hatte als ihm lieb war. Aber wie sollte sie ihm ihr Leben in den letzten vielen Jahrtausenden erklären in wenigen Stunden? Das sie ihm vom Resh nichts gesagt hatte, hatte seinen Grund. Zumal sie nicht erwartet hatte das er schon jetzt hier auftauchen würde.
Ruh dich etwas aus, Resh. Ich muss mit Lactour reden. Vielleicht währe es besser wenn du dich erstmal zurück verwandelst. Ich weiß du brennst darauf wieder als Drache zu leben, aber bitte lass es ruhig angehen.
Damit wand sie sich an die anderen und sprach noch.
"Ich bin gleich zurück. Ich muss mit Lactour sprechen. Richard, grübel nicht. Bitte mach das essen fertig."
Damit folgte sie Lactour der sich wirklich weit zurück gezogen hatte.
Lactour? Bitte lass es mich erklären. Ich weiß du bist gewiss nun wütend und hasst mich. Aber wie hätte ich dir mein ganzes langes Leben in der kurzen Zeit die wir bisher verbracht hatten erklären sollen. Wie hätte ich dir Resh erklären sollen?
Sie betrachtete ihn wie er da lag und kniete sich vor ihm nieder und senkte den Kopf. Über das was sie ihm nun offenbaren wollte würde er gewiss noch wütender sein. Wenn er sie danach nicht mehr sehen wollte würde sie dies auch verstehen.
Als ich Resh gebar war ich bereits ein Mensch. Es war die Zeit des Umbruches. Die Zeit des Tötens. Ich brachte ihn abgeschieden und allein zur Welt. Noch nicht ganz wirklich verstehend was wirklich mit mir geschah. Ich steckte in dieser schwachen Menschlichen Hülle fest und war einsamer den je. Ich zog ihn im Schutz des Versteckes und so auf das er lernte mit beiden Seiten die er besaß umzugehen. Doch stehts war die Seite des Drachenherzes in ihm stärker und er kann Stur und Draufgängerisch sein. Irgendwann sah ich keinen Ausweg mehr. Ich bannte sein Drachenherz ein das es zwar noch in ihm schlug aber koppelte es daran das er dieses erst zurück erhielt wenn ein lange schlafender Drache eines Tages wieder erwachen würde. Er hasste mich dafür und nutzte jede Gelegenheit und mir dies zu zeigen. Ich hatte es wahrlich nicht leicht mit ihm. Zumal in meinem Kopf steht's herum geisterte das sein Vater mich dafür hassen würde. Wusste ich immer um seine Einstellung von Mischlingen. Doch hatte ich keine andere Wahl damals. Hätte ich mein eigenes Kind töten sollen? Nein, das konnte ich damals nicht und werde es zukünftig niemals tun. Er ist ein Teil von mir und wird es immer sein.
Einen Augenblick hielt sie noch einmal inne ehe sie hinzufügte.
Ich habe dich niemals verraten. Nicht ein einziges mal. Ich wusste von Resh bereits kurze Zeit nachdem ich dich damals verließ und die Schöpferin mich in diese Hülle steckte. Wie hätte ich dir von ihm erzählen können wenn ich niemals die Gelegenheit dazu hatte. Zumal ich deinen Zorn fürchtete wenn du herausfinden würdest das ich deinen Sohn nicht das Leben geben konnte was ihm eigentlich zustand sondern das was er mit mir gezwungen war zu führen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 18:01

Als sie kam wollte ich es nicht. Ich wollte das sie mich in Ruhe lies mir meine Zeit gab. Aber sie lies nicht locker. Das hatte sie nie. Also hörte ich ihr zu. Regte mich jedoch nicht. Als sie sagte sie hätte mich nie verraten willte ich sie eigentlich unterbrechen doch sie sprach weiter. Als ie sagte sie hätte sich vor meinem Zorn gefürchtet schlug ich mit dem schwanz. Er war also unser Sohn. Unser gemeinsamer Sohn.  Ala sie mir sagte dass sie gezwungen gewesen war einen Drachen in menschlicher Form grosszuziehen wurde mein Zorn tiefer. Aber nicht auf sie. Hatten wir nicht schin genug keiden müssen damals? Hatten wir nicht genug ofper gebracht? Hatte man winen Drachen wue sie wirklich zwingen müssen ihr Kind zu unterdrücken? Ich hib den Kopf meine Augen schienen zu glühlen. Ich sah sie an. Senkte den Kopf zu ihr und sties sie leicht an. 

Liebste warum musstest du auch dieses Opfer noch bringen? Mein Zorn hätte nicht dich getroffen er hätte diejenigen getroffwn die verantwortlich waren. Du bist nich viel stärker als damals. Du hat als mensch einen Drachen hrisgezogen. Du hast die einsamkeit in dir ertragen müssen als wir alle fort waren. Du hast unseren Sihn alleine herranziehen m7ssen. Wie sollte mein Zorn dich treffen können?


Ich drückte meinen Kopf kurz an sie und blies ihr etqas Luft ins Gesicht.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 18:21

Eigentlich wollte sie eine kleine Träne fort wischen doch Lactours Kopf und Atem blies ihn schon fort. Langsam hob sie ihren Kopf an und antwortete ihm ehrlich.
Ich hab dies und noch viel mehr ertragen damit Richard heute hier ist.
War das einzige was sie ihm antwortete darauf. Denn eine andere Antwort gab es darauf nicht.

Richard ist von unserer Blutlinie. Resh hatte eine Tochter mit einem Mädchen das wir damals kennenlernten. Marjan. Die kleine Tochter nannte sie Leana. Resh verschwand wie so oft für Jahre und hat es nicht erfahren, erst später als Marjan bereits tot war und Leana selbst Großmutter. Doch es hatte ihn nie interessiert. Es war sein einziges Kind. Aber er war damals noch zu sehr in seinem Hass auf mich das er davon nichts wissen wollte. Ich verlor alle aus den Augen in einem der großen Krieger und es hat lange gedauert bis ich diese Blutline wieder fand. Es ist Jeneviefs Linie. Die von Richards Mutter.
Kurz musste ich schlucken und tief durchatmen.
Ich fürchtete deinen Zorn weil Resh nicht der sein durfte der er wirklich war und weil ich wusste das du keine Mischlinge mochtest. Ich hab dich so vermisst und hab so oft gelitten in dieser Einsamkeit. Aber ich habe dich niemals betrogen. Ich war immer dein, mit Herz, mit Seele.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 16 Nov 2014 - 18:31

Ich sties sie leicht glucksend an. Legte meinen Kopf in ihre Hand. Betrachtete sie. Sah ihr Leid. Ich öffnete mein Herz für sie und sah sie mit all der Liebe an.


Wie könnte ich nur. Er wäre kein Mischling gewesen hätte man dich nicht gezwungen zu einem Mensh zu werden. Du bist mein Herz meine Seele und mein Geist das wird aich auch nie ändern. Was du über Richard und seine Mutter sagst erklärt einiges. Aber das sollten wir für uns halten. Sie würden es nicht verstehen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 18:43

Einen Augenblick schloss Shara ihren Augen und genoss die wärme die sie nun spürte zwischen ihm und ihr. Hielt sanft ihre Hand an seinen Kopf und wünschte sich zu sehr wieder ihr altes Ich zu haben um ihm so nah sein zu können wie sie es damals waren. Alles was sie damals ausgemacht hatte.
Richard würde es vielleicht eines Tages verstehen, aber du hast recht wir sollten darüber schweigen. Richard muss noch so viel lernen, er lernt auch schnell aber wenn ich ihn ansehe sehe ich das er nicht voll und ganz bei uns ist. Resh hat mich um Verzeihung gebeten für das was er damals getan hatte. Je nachdem könnte ich ihn schicken Yvaine zu holen oder sie ausfindig zu machen zumindest. Aber nicht jetzt. Jetzt brauch ich gerade einfach nur dich.
kam es sanft zu ihm während sie sich ihm nun öffnete wieder ein großes Stück um bei ihm zu sein.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am So 16 Nov 2014 - 19:22

Das es in Sharas Gesellschaft nie langweilig wurde hatte ich schon in jungen Jahren erfahren. Ich danke ihr für die Hilfe und strich Decam sanft über die Stirn ehe ich mich etwas säuberte von dem Dreck, Blut und Schweiß. Leise unterhielt mich etwas mit meiner alten Freundin. Ehe eins nach dem anderen kam. Der Drache kehrte zurück und mit ihm der Junge Mann. Wenig später erschien ein zweiter Drache der mich an unser Familienwappen erinnerte. Roter Drache auf schwarzen Grund. Große Fragezeichen tauchten auf als Shara eröffnete das der Drache ihr Sohn wäre. Das ergab nun gar keinen Sinn mehr für mich. Mein Blick wurde immer wieder abgelenkt zu dem Jungen Mann der nun wesentlich sauberer sich daran gemacht hatte das essen vorzubereiten. Ich fixierte ihn erst mit meinem Blick als Shara ihn mit Richard ansprach. Kurz sah ich Shara nach ehe ich ihn wieder ansah. Richard. Ein Vibrieren durchzog meinen Körper innerlich als auch äußerlich. Wie konnte er hier sein? Shanuma hatte mir versprochen bei ihm zu bleiben und ihn und meine kleine Kyleea zu beschützen. Wo waren die beiden und warum war er hier alleine? Da Shara gerade nicht zurückkam, Decam schlief und der andere Drache mit was anderem beschäftigt war wand ich mich ihm zu.
"Dein Name ist Richard?"
fragte ich ihn vorsichtig und kam etwas näher ans Feuer heran um ihn vielleicht bei etwas helfen zu können.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 19:35

Richard hatte sich daran gemacht das essen zu machen auch wenn er trotzdem grübelte. Zu viele Informationen. Zu viel neues. Zu viel was er fühlte und wahrnahm in so kurzer Zeit. Und wieder kam sein Gedanke zu Yvaine, Shanuma und Kyara. Er vermisste sie, besonders Yvaine mit jeder Faser seines Körpers mehr und mehr. Vielleicht sollte er doch Kontakt zu Shanuma aufbauen über die Verbindung um zu erkunden wie es um die drei Stand. Aber den Gedanken fortsetzten konnte er nicht den er wurde angesprochen. So hob er seinen Kopf und blickte zu der Frau hinüber.
"Ja, so ist mein Name. Und eurer?"
Er versuchte sich zu erinnern woher er ihr Gesicht kannte aber es viel ihm einfach nicht ein.
"Verzeiht wenn ich frage, aber wir kennen uns oder? Ich erinnere mich nur nicht mehr genau zu welchem Anlass."
gestand er und brach etwas Brot in zwei das er etwas im Feuer nun röstete ohne die Frau aber aus den Augen zu lassen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am So 16 Nov 2014 - 19:43

Mein herz antwortete schneller als ich darüber nachdachte ob es richtig war auszusprechen.
"Jenevief."
Kaum hatte ich meinen Namen genannt hielt ich mir die Hand vor dem Mund. Nicht nur das ich ihm meinen Namen verraten hatte, nein er schien Erinnerungen an mich zu haben. Wie konnte das sein? Er war doch noch ein Kind als ich ihn das letzte mal gesehen hatte. Sogleich flammte die Erinnerung daran auf. Es war die Nacht gewesen in der ich völlig entkräftet mit Kyleea angekommen war. Richard war ein Kind gewesen und hatte interessiert und mir großen Augen dagestanden als ich seine Schwester gebracht hatte. Ich hatte ihn damals kurz im Arm gehalten, gesegnet und geküsst und war dann von dem Ort davon gelaufen und niemals wiedergekehrt bis zum heutigen Tag. Rasch versuchte ich die Tränen die dabei entstanden fort zu wischen. Vielleicht erinnerte er sich nicht an meinen Namen und er musste nicht erfahren wer ich war. Denn ihn und seine Schwester fort zu geben, das sie niemals erfuhren wer ich war war das schwerste gewesen was ich je getan hatte.
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Jenevief

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 20:05

Richards Stirn kräuselte sich leicht als er den Namen vernahm. Auch beobachtete er die Reaktion die darauf folgte. Es schien ihm als wenn sie ihn lieber nicht gesagt hätte. Das machte ihn stutzig. Besonders als er ihre Tränen sah. Jenevief ... Jenevief .... der Name sagte ihm etwas und als er sie nun weinen sah wusste er woher er sie kannte. Sie war die Frau gewesen die Kyara damals als Baby gebracht hatte. Die ihn im Arm gehalten hat und so geweint hatte. Sie war nicht irgendwer. Sie war seine Mutter. Die Frau die ihn geboren hatte und dann fort gegeben. Das selbe was sie mit Kyara gemacht hatte. Diese Erkenntnis breitete sich in ihm aus und er wusste nicht wie er darauf reagieren sollte. Sich freuen, es ignorieren, zornig sein oder wütend. Er wusste es nicht so starrte er sie einfach lange an. Weil er einfach nicht wusste wie er damit am besten umgehen sollte beschloss er nichts zu tun und nickte nur.
"Jenevief. Nun dann wissen wir ja nun wer wer ist und woher wir uns kennen."
befand er und wand seinen Blick von ihr wieder ab um das essen fertig zu machen. Nahm das Brot vom Feuer und erhob sich um Schalen zu holen die er dann gleich verteilen konnte.
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