Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am So 16 Nov 2014 - 22:43

Ich hatte mit vielen Reaktionen gerechnet, aber nicht mit so einer. Er genau zu wissen wer ich war, aber behandelte mich dennoch als wer ich irgendwer. Ich konnte nicht sagen ob es daran lag das er nicht wusste wie er reagieren sollte oder ob wirklich Gleichgültigkeit oder Wut oder was auch immer in ihm war auf mich. Konnte ich es ihm verübeln? Wohl kaum. Schließlich war es nicht seine Wahl gewesen. Die hatte ich getroffen schon vor seiner Geburt. Dennoch verletzte es mich doch etwas seine Reaktion nun so direkt vorgesetzt zu bekommen. Was genau ich erwartet hatte wusste ich auch nicht, aber das war es nicht gewesen. Ich betrachtete ihn lange während er mich zu ignorieren schien. Dies ließ erneut Tränen in mir aufkommen. Nein, das war gerade zu viel.
"Entschuldige mich."
Damit erhob ich mich von meinem Platz und ging ein paar Schritte fort von ihm und der ganzen Situation. Ich konnte es nicht ändern und dennoch schmerzte es mich sehr das mein Sohn mich so behandelte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 16 Nov 2014 - 23:14

Keine Antwort kam auf ihre Worte. Was hatte sie den erwartet? Das er aufspringen würde, ihr um den Hals fallen und überglücklich wäre? Ihn verband nichts mit ihr. Sie hatte ihm lediglich das Leben geschenkt. Kurz hob Richard nur den Kopf und sah ihr kurz nach wo sie hin ging ehe er das essen fertig machte. Er selbst hatte keinen Hunger. Zwar war er erschöpft und ein wenig ausgepowert, was zum einen wirklich gut tat und was er ewig nicht mehr gewesen war. Zum anderen war er innerlich rastlos und ruhelos. Mehr und mehr vermisste er Yvaines Ruhe und Sanftheit. Konnte man ihm die Sehnsucht nach ihr verübeln? Er hatte sie und Shanuma und seine Schwester über drei Monde nicht gesehen. Sein Herz rief nach ihnen wie auch seine Seele. Am liebsten hätte er sich nun um die Stute gekümmert. Sich ein anderes Reitpferd gesucht und wäre aufgebrochen sie zu suchen um die drei wieder in seine Arme schließen zu können. Aber er hatte versprochen zu bleiben solange es dauert um das Wissen zu erlernen Kontrolliert das Schwert zu führen. Das Lactour bereits angedeutet hat das es mehr als das war, war unterschwellig schon zu ihm durchgekommen aber war er noch nicht bereit eine neue Aufgabe anzunehmen auf die sie ihn wohl vorbereiten wollten. Er nahm schließlich das Essen vom Feuer und stellte es bereit das jeder der Essen wollte sich nehmen konnte. Kontrollierte bei dem Verletzten Mann kurz wie es ihm ging und ließ ihn schlafen ehe er nach der Stute sehen ging. Leise mit ihr sprach und sie striegelte und ein wenig massierte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 21 Nov 2014 - 12:01

Als ich die tiefe Verbindung nun wieder spürte brummte ich freudig und wohlwollend. Von mir ging ein Vibrieren aus dass sich auf den Boden und die Wände übertrug. Nun wenn wir liebten dann mit allem was wir hatten. Ich war feoh das ich zu denen gehörte die nicht zerrissen wurden innerlich weil sie ihre zweite hälfte ihre liebe verlohren hatten. Sie war hier wenn nicht in ihrer Ursprünglichen gestalt aber sie war hier. Und ich konnte bei meiner selle meinem Herz und meinem Geist sein. Ich legte eine meiner Prabker um sie und hob sie hoch und drückte sie unendlich sanft un meine Brust in der mein Herz anfing wieder zu glühen und zu brennen. Das alte Urfwuer wat wieder erweckt worden.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 21 Nov 2014 - 19:55

Shara war kurz überrascht als sie von ihm hoch gehoben wurde doch schmiegte sie sich gleich an seine Brust und schloss wieder die Augen. Legte ihre Hand sanft auf sein Herz das sie durch allem hindurch spüren konnte. Alles in ihr begann sich zu erwärmen und auch wenn es nicht das selbe war wie damals so schien es ihr als wenn sie jetzt nach all den vielen Jahrtausenden endlich wieder vollkommen und komplett war. Ihrem Herz, Geist und Seele. Ihre andere Hälfte. Wenn wir Liebten dann mit allem was wir hatten. So war es und würde es immer sein.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 1 Dez 2014 - 11:39

Als ich sie wieder absetze glugste ich kleine Flammen aus meinem Maul ihre Farbe hatten sich verändert. Das Urfeuer bestand nicht nur aus normalen Feuertönen es hatte auch violette und grüne Farben. Ja jetzt war ich richtig erwacht. Ich spürte wie all die alte Macht stärker wurde wie sie mich durchflutete. Ich breitete meine Flügel so weit es ging auf und brummte so das kleine steinchen sich durch das vibrieren lösten. Ich bewegte mich langsam wieder zu den anderen. Betrachtete nun den anderen drachen mot anderen Augen. Dies war also mein letztes Kind. Ich hatte viele Drachen erschaffen und ihnen das Leben geschenkt aber dieser war der letzte der meiner direkten Blutlinie entsprach. Ich sah ihn an. 

Nun erzähl jungtier wie erging es dir? Wie es scheint hast du nicht geschlafen. Berichte mir was du erlebt hast.


Ich senkte den Kopf etwas um ihm zu zeigen das er frei sprechen sollte. Ich erlaubte ihm sozusagen sich mot mir auf eine Ebene zu begeben. Jedoch sah ich auch zu Richard er war für sich. Ich stubste ihn mit einem kleinen schwung meines Schwanzes an. Wie ein kurzer frecher stoss.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 1 Dez 2014 - 19:55

Ich war nicht ganz so begeistert das meine Mutter mich bat wieder die Menschliche Gestalt anzunehmen, doch während sie mit dem anderen Drachen in den hinteren Teil der Höhle ging beobachtete ich die drei Menschen schweigend in dem ich mich niederließ. Mir dämmerte es warum mich meine Mutter dazu gebeten hatte, aber ich war wohl einfach zu stur jetzt da ich endlich meine Gestalt wieder hatte diese abzulegen. Stattdessen beobachtete ich die drei und hörte zu. Sah mich in der Höhle um die seit ich denken konnte mein Zuhause gewesen war und und ließ ein doch wahrlich zufriedenes beben durch meinen ganzen Körper fahren ehe ich zusah wie die Frau sich zurückzog, der verletzte schlief und der andere Junge zu dem Pferd ging. Der Junge Mann erinnerte mich an mich selbst früher. In gewisser Weise war ich wie er gewesen. Doch nicht so vernünftig und ruhig. Ich war aufbrausender, lebhafter und mehr als oft war mein Temperament mit mir durchgegangen. Kurz überlegte ich ob ich mit dem Jungen sprechen sollte doch erschien Shara und der andere Drache wieder. Respektvoll erhob ich mich wieder und lauschte dem Klang seiner Worte. Jungtier? Wusste er wie alt ich war? Nun ja wie auch immer. Doch da er mich fragte und interessiert zu hören war nickte ich einmal ehe ich begann. Kurz streifte noch mein Blick meine Mutter ehe ich meine Aufmerksamkeit ganz auf den ehrwürdigen Drachen lenkte.

"Nein, ihr habt Recht. ich habe nicht geschlafen. Höchstens ein Nickerchen gemacht, so wie es die Menschen tun. Ich habe viele Jahrtausende gelebt, ebenso wie meine Mutter. Sie hatte mir am Anfang viel beigebracht oder zumindest es versucht. Ich war nicht sehr Einsichtig damals besonders auch nachdem sie mir das verwandeln in meine wahre Gestalt nahm. Heute weiß ich, hätte sie es nicht getan, wäre ich sicher nicht mehr am leben bei meinem Leichtsinnigen und wilden Lebensstil. Viele böse Worte sind zwischen mir und meiner Mutter gefallen besonders von meiner Seite. Doch über die Jahrtausende wo ich mich durch sämtliche Länder durchgeschlagen habe und so einiges angestellt habe, erlebt und erfahren habe, weiß ich nun das das was sie damals getan hat und so sehr sie gelitten hat, es das alles Wert war und sie Recht hatte. Ich vermag nicht den Weitblick und die Ruhe zu haben wie sie. Aber in mir brannte steht's ein Feuer das mich so einiges hat anstellen lassen. Ich hab keinen Kampf gescheut, hab in Saus und Braus gelebt, keine Maid die ich mir nicht erobert habe. Oh ja, Frauen sind etwas wundervolles, wer liegt da nicht gerne in deren Armen die Nacht durch. ... Doch ich hab stehts den Himmel vermisst. Die Sehnsucht nach der weite dort ist nicht zu vergleichen und schon gar nicht zu stillen. Ich hab Kriege erlebt, Herrscher kommen und gehen sehen. Wenn ich was sagen kann dann hat sich die Welt nicht gebessert im Vergleich zu damals. Sie ist kälter geworden, dunkler und einsamer. Das Licht ist verschwunden und jeder denkt größtenteils nur an sich. Wer sich zu viel für andere interessiert und einsetzt wird schneller umgebracht als er das Wort Hoffnung aussprechen kann. Ich hab so viele unterschiedliche Leben geführt und einiges Angestellt und wohl sowohl dazu beigetragen als auch etwas dagegen getan. Kam auf die Situation an. Doch als Mensch hat man nicht sehr viele Möglichkeiten auch wenn man mit Magie gesegnet ist. Umso mehr bin ich nun glücklich wieder ich selbst sein zu können und das ich mit meiner Mutter mich wieder versöhnt habe. Aber auch euch kennenlernen zu dürfen."

Endete ich schließlich meine Erzählung die eigentlich alles abdeckte was ich so erlebt hatte und ein grobes Bild auch von mir wieder spiegelte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 1 Dez 2014 - 20:53

Ich lauschte seinen Worten und fügte sie dem hinzu was ich bereits wusste. Ich lies mich auf den Boden nieder. Ich schüttelte meine Flügel und faltete sie wieder zusammen.


Jungtiere begehen oft diesen Fehler. Sie denken sie würden alles besser wissen aber sie sehen nicht vorraus. Sie können noch nicht weit genug sehen um zu begreifen was wir sehen. Deine Mutter hat mehr geleistet als nur dich grosszuziehen. Sie musste in der Gestalt eines Menschen einen unseres Gleichen aufziehen. Sie verlohr alles und doch bekam sie genauso viel. Es ist gut das du zur einsicht gekommen bist Resh. Nun was hat dich dazu bewegt so einsichtig zu werden? Ausser der jahre zeit die du hattest um zu reifen? 


Ich blickte zu meiner Liebsten und sah sie prüfend an.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Di 2 Dez 2014 - 10:44

Einen langen Moment hatte ich mich in eine der Kammern zurückgezogen und versuchte das erlebte einzuordnen und zu verarbeiten. Die Reise war nicht einfach gewesen, die letzten Jahre ein Qual nur um am Ende bei einem wiedersehen wie eine Fremde nein sogar wie eine Verräterin vom eigenen Sohn behandelt zu werden. Es schmerzte doch sehr. Hatte ich mir das wiedersehen mit ihm und meiner Tochter doch ganz anders vorgestellt. Das sie nicht auf mich zulaufen und freudig begrüßten war mir klar gewesen, aber so abweisend? Nein. Eher ein ruhiges zusammensitzen und das ich erklären konnte warum ich so gehandelt hatte. Nun musste ich damit Leben wie es war. Langsam strich ich mir ein paar Tränen fort und sammelte mich langsam wieder. Ich würde mit seiner Abweisung leben müssen. Das wichtigste war eh das er lebte und das es ihm gut ging. Jetzt musste ich nur noch herausfinden wie es meiner kleinen Kyleea ging. Vielleicht ergab sich ja eine Möglichkeit dass Richard etwas erzählte von ihr. Als ich draußen hörte das Bewegung einsetzte atmete ich tief durch und strafte wieder meine Züge so dass ich heraus treten konnte. Ich bemerkte dass die zwei Drachen wohl untereinander kommunizierten so dass wir es nicht mitbekamen. Ich nickte Shara zu und sah dass Richard drüben bei dem Pferd war. So ging ich kurz zu Decam und schaute kurz mit Hilfe meiner Kräfte nach seinen Verletzungen. Er schlief und das sorgte für eine gute Genesung und Heilung. Sanft strich ich ihm über den Kopf und legte die Decke über ihn wieder ehe ich mich ans Feuer wieder setzte und die Holzdrachenfigur entdeckte. Aufmerksam betrachtete ich sie. Sie war wirklich sehr präzise, so das ich sie mit den beiden Drachen verglich die unweit waren. Was das ganze bedeutete erschloss sich mir noch nicht. So seufzte ich nur und begann die Sachen von mir und Decam zu ordnen. Die anderen waren ja auf den Pferden, die wohl noch unten umherirrten in Sicherheit hoffentlich.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Di 2 Dez 2014 - 11:48

Es freute mich zu hören das es ihn interessierte was so meine Beweggründe waren und das er wohl auch aus seinem Erfahrungsschatz etwas preisgab.

„Nun, neben der Zeit die mich lehrte war es wohl einfach die Erfahrungen die ich machte. Das Leben das um mich herum aufkam und wieder verging. Ich hab die Menschen beobachtet und ihre Freuden und Leid miterlebt. An sich hat mir jetzt im nach hinein mein Leben doch sehr gefallen währe diese starke Sehnsucht in den letzten Jahren nicht gewesen und besonders in den letzten Wochen dieser Drang der sich vergrößerte und verstärkte. Ich hatte schon ein paar Jahre den Gedanken gehegt zu meiner Mutter zurückzukehren. Mit ihr zu reden und sie um Verzeihung zu bitten. Doch als ich die Kontrolle schließlich über mich aufgab und wieder erwachte in meinem eigentlich ich war mir klar das es nun keinen besseren Zeitpunkt gab. Ich habe euren Ruf vernommen, doch zuvor hab ich die Freiheit genossen und den Himmel die ich so sehr vermisst hatte. Bevor ich zu euch gehen wollte um mehr zu erfahren wollte ich jedoch meine Mutter wiedersehen. Jetzt da ich wieder sein kann wer ich eigentlich bin und das verstehen das ich mit den vielen Jahren erreicht hatte ließ mich zurückkehren. Ich denke es gibt neben der Liebe wohl keine Stärkere Bindung als zu seiner Mutter. Ich habe ihr unheimlich viel zu verdanken und hab ihr das Leben nicht gerade leicht gemacht. Und mein Wunsch war es zudem nachdem ich euch kennenlernen konnte, meiner Mutter versuchen irgendwie zu helfen ein wenig und ihr ein Stück Himmel wiederzugeben den sie durch das ganze verloren hat.“

Fasste ich zusammen was mir so durch den Kopf schwirrte. Dabei blickte ich nun von ihm zu meiner Mutter und betrachtete sie mit den Liebenden Augen eines Sohnes der sich wirklich freute seine Mutter wiederzusehen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 2 Dez 2014 - 15:20

Richard hatte sich ganz auf die pflege der Stute konzentriert, nur am Rande mitbekommen das Lactour zurückgekehrt war. Erst als dieser in Anstupste fuhr er leicht erschrocken herum und blickte den Drachen an. Musste dann doch kurz schmunzeln und schüttelte nur amüsiert den Kopf. Schien es ihm als wenn von seinem Freund nun eine ganz andere Aura ausging als noch vorhin. Was immer Shara ihm erzählt oder getan hatte schien ihn mehr als geholfen zu haben. Er blieb bei seiner Meinung dass mehr zwischen den beiden war als die beiden erzählten. Etwas verband die beide was ihn sehr an Yvaine und sich erinnerte. Doch behielt er dies für sich. So kümmerte er sich noch etwas um die Stute fertig ehe er begann aufzuräumen. Er lenkte sich einfach ab. Shara war mit Lactour wieder nach vorne gekommen. Hatte die drei Menschen und die Stute kurz mit einem Blick betrachtet und lange auf ihren Sohn geschaut. Kurz war sie zu ihm hin gegangen und hatte ihre Hand sanft an sein Bein gelegt um ihn und Lactour nicht zu stören. Ihre Schritte führten sie danach kurz zu Jenevief. Sie spürte das etwas vorgefallen war das sie aufgewühlt hatte. Konnte sie ahnen was es war. Sanft legte sie ihre Hand auf die Schulter der Frau mit einem lächeln.

„Gib ihm Zeit, Jenevief. Richard ist nicht wie du vielleicht gehofft hast. Aber er hat viel von dir. Er wird auf dich zukommen. Das weiß ich.“

Als sie bemerkte das Richard angefangen hatte aufzuräumen, was er nur tat wenn er nachdachte um sich abzulenken, beschloss sie das es Zeit wurde das er den wichtigsten Schritt heute tat. Die Verbindung zu der Zauberin trennen. Es war die beste Möglichkeit um ihn für das was kam vorzubereiten. Sie konnte das nicht tun. Dadurch würden beide es als Angriff werten und sie vertreiben. Richard musste es lösen, sie würde ihm nur anweisen wie er es tun konnte. Daher ging sie nun auf ihn zu.

„Richard. Ich würde gerne mit dir etwas gemeinsam tun. Es dient deiner Ausbildung und ist für die Zukunft sehr wichtig. Komm bitte hier rüber.“

Bat sie ihn und jener nickte nachdem er das was er in der Hand gehalten hatte beiseite gelegt hatte. Er vertraute Shara und auch wenn sie ihm einen Rat gab. Zumal hatte Lactour ihm ja auch schon einiges erzählt bzw einen Hinweis gegeben auf das was noch vor ihm lag. Er wünschte nur das seine kleine Familie bei ihm war. Yvaine, Shanuma und seine kleine Schwester Kyara. Das würde ihm wohl vieles erleichtern.

„Was soll ich den tun?“

„Ich möchte das du die Verbindung zu deiner Freundin löst die über eure Geister steht.“

Richard spannte sich etwas an und sah sie ein wenig skeptisch und irritiert an.

„Warum?“

„Weil für den Weg den du gehen wirst in Zukunft diese Verbindung dich zum einen aufhalten wird und zum anderen euch beide in sehr große Gefahr bringt. Ich bin mir sicher ihr tatet dies nicht ohne Grund aber es ist für euch alle wichtig das ihr unabhängig voneinander in Zukunft agiert. Dies stärkt euch zum einen und zum anderen gefährdet ihr den anderen nicht wenn etwas passiert.“

Versuchte sie ihm zu erklären und merkte aber auch dass er ihr aufmerksam zuhörte und über ihre Worte nachdachte. Lange tat er das ehe er schließlich nickte.

„In Ordnung. Ich habe diese Verbindung, habe sie aber niemals benutzt. Kann ich ihr dennoch eine Nachricht zukommen lassen das sie sich nicht sorgt wenn die Verbindung nicht mehr besteht auf einmal?“

„Ja, das kannst du. Wenn du mich lässt kann ich dich leiten. Doch ausführen musst du alles.“

Kurz schwieg Richard ehe er dann wieder nickte und tief durchatmete.

„Dann lass und beginnen.“

Bestätigend nickte nun Shara ehe sie sich nun mit ihm gemeinsam auf den Boden setzte mit Kontakt zu dem Boden. Holte sich zuvor noch eine Kerze dazu und ließ sie mit einer Handbewegungen entflammen. Es half ihr zu schauen ob sie allein waren oder ob jemand versuchte sich Gedanklich, Geistig oder auf andere Art ihnen zu nahe zu kommen. Richard kannte das von früher und setzte sich ihr gegenüber. Machte ein paar kontrollierte Atemzüge wie er es von ihr gelernt hatte und legte seine Hände mit den Handflächen nach oben auf seinen Knien ab. Dasselbe tat Shara und schließlich schlossen beide die Augen. Schon früh hatte Shara ihn diese Art gelehrt, eine Art Vorbereitung auf das was kommen würde. Wusste sie dass er es später einmal brauchen würde. Ruhig stellten sie beide die Verbindung her die Vertraut für sie beide war und stehts beruhigte. Dann gab sie ihm leise Anweisungen wie er zugriff auf diese Geistige Verbindung bekam ohne sie direkt zu aktivieren. Sie beobachtete ihn sowohl über die Verbindung als auch als sie die Augen wieder öffnete. Ließ ihn das alles erst einmal sehen. Es erstaunte sie wie schnell er es schaffte einen Bezug dazu aufzubauen. Es gelang ihm viel leichter sogar. Sie spürte auch das erste Mal seine Magie die nun in seinen Adern, durch sein Blut floss. Sie war anders und doch vertraut. Ihrer eigenen ähnlich. Er hatte eine sehr schnelle Auffassungsgabe und lernte schnell. Schließlich sagte sie ihm als er soweit war das er in Gedanken Shanuma die Nachricht schicken sollte. Richard kontrollierte seine Atmung und die verbindung noch einmal ehe er die Gedanken formte und sie ihr schickte.

>>Shanuma. Sei unbesorgt. Mir geht es gut. Ich vermisse euch meine lieben drei. Mein Herz seht sich nach euch doch hoffe ich dass wir uns bald wieder sehen. Ich bin am Ziel der Reise angekommen, aber noch nicht soweit für das Wissen. Ich bin bei Shara und es ist viel passiert. Ich muss die Verbindung von uns lösen. Es ist besser so sagt sie. Ich bringe uns beide sonst in Gefahr. Macht euch keine Sorgen. Kommt nicht hier her, hier ist es momentan zu gefährlich. Ich sende euch eine Nachricht wenn euch hier keine Gefahr mehr droht. Nimm meine Schwester und Yvaine für mich in den Arm. Ich denke viel an euch und Fühl auch dich gedrückt. Ich hoffe euch bald selbst wieder in meine Arme schließen zu können. Bis dahin gebt auf euch acht. Ich liebe euch drei.<<

Damit ließ er die Nachricht enden und mit Sharas Anweisung löste er sanft die Verbindung ihrer beiden Geister voneinander. Danach spürte er wie ihm die Sehnsucht nach den dreien noch stärker erfasste, aber es war so besser. Er löste auch die Verbindung zu Shara da er ihr nicht soviel zeigen wollte wie sehr er die drei vermisste. Doch sie hatte es bereits lange vorher bemerkt. Zudem war er nun sehr erschöpft wieder. Shara löschte die Flamme der Kerze und erhob sich wieder. Legte sanft ihre Hände auf seine Schulter und küsste seine Haare.

„Ruh dich aus, Richard. Geh etwas spazieren und mach dir weniger Gedanken. Es wird alles gut werden.“

Sprach sie zu ihm und er nickte. Erhob sich und streckte sich erst einmal ehe er sich schüttelte und dann um freie Gedanken zu bekommen ein bisschen an die frische Luft ging. Shara brachte die Kerze weg und ging dann zu Lactour und Resh um mit den beiden nun zu sprechen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 5 Dez 2014 - 11:02

Ich hatte den Erzählungen gelauscht und mein Dracheherz erfüllte sich mit Stolz für meinen Sohn. Ja stolz auch wenn er viele Fehler begangen hatte er schien daraus gelernt zu haben. Zudem war auch ich einst jung gewesen und hatte nicht immer so viel Wissen gehabt. Vieles offenbahrte sich nunmal erst wenn die Zeit einhergegangen war und man Jahrhundertelang zu leben hatte. Ein Grund warum diese Menschen wohl nie aus ihren Fehlern lenren würden, keiner von ihnen lebte lng genug um zu berichten Welche Weisheiten man geschöpft hatte und sie neigten dazu viel zu schnell zu vergessen. Diese Menschen waren nunmal minderwertig wenn es auch ausnahmen gab waren es die meisten nun mal nicht.
Ich sah seinen Blick und glugste leicht. Ich hatte Richard und meine Liebste Beobachtet und sh nun ebenfalls zu ihr ls sie wieder zu und kam. Ich hob meinen Schwnz so an das sie sich setzten konnte wenn sie wollte. Dann sh ich nach den anderen Menschen die Frau und dem Mann. Der Mann schief er würde Zeit brauchen um zu genesen und auch die Frau sollte sich lieber erholen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 5 Dez 2014 - 11:54

Shara lächelte als sie das Angebot von Lactour sah und nahm es gerne an. Sie seufzte leicht und blickte ihre beiden Liebsten Drachen an. Sie schienen sich gut zu verstehen zumindest bisher das konnte sie spüren. Schließlich konzentrierte sie sich auf Lactour und Resh gleichzeitig damit sie mit beiden gleichzeitig sprechen konnte in Gedanken. Dies war zwar anstrengender für sie als nur mit einem, früher war es eindeutlich leichter befand sie aber so musste sie nicht laut sprechen das die anderen es mitbekamen und nichts wiederholen für den anderen.
Ein Teil währe vollbracht. Richard hat die Verbindung beendet die zwischen ihm und der Zauberin besteht. Ich hab ihn spazieren geschickt. Das wird ihm helfen. Ich habe auch mitbekommen was er Shanuma, der Zauberin mitgeteilt hat. Ich denke es ist ein Fehler das er sie nicht herkommen lässt. Er braucht die drei sonst wird er nicht voll und ganz Gedanklich bei der Sache sein. Vielleicht ist es ganz gut jetzt wo Jenevief auch hier ist wenn seine Schwester und die anderen beiden her kommen. Dann haben wir zwar hier in de Höhle richtig viel Leben aber platz ist genug und wer weiß ob es jedem einzelnen nicht irgendwie hilft auf andere Weise.

kurz hielt sie inne ehe sie noch hinzufügte.
Wenn ihr nichts dagegen habt würde ich dich, Resh gerne losschicken um sie ausfindig zu machen und sicher hier her zu geleiten ohne das es die Soldaten und alle mitbekommen. Ich würde die Wolken hier oben sich etwas verdichten lassen das auch weiterhin der Zugang geschützt ist und nicht jeder bemerkt wer hier ein und aus ging. Das sind jetzt nur meine Gedanken. Wie denkt ihr beide darüber?

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 5 Dez 2014 - 12:21

Ich lauschte ihren Worten und brummte ab und an dazu. Es wäre vermutlich viel besser wenn sie her kamen. Als sie vorschlug Resh zu schicken überlegte ich kurz. Nun es war gewiss sinnvoller ihn zu schicken, zudem hatte ich keine grosse Lust mich hier zu entfernen und sie hier alleine zu lassen. Sie hatte nunml jetzt eine Menschliche Gesalt und dies machte es für mich schwer nicht bei ihr sein zu wollen. Ich hob den Schwanz an um se auf unsere Augenhöhe zu bringen ohne das wir die Köpfe senken mussten. Ich sah nun auch zu Resh.

Ich stimme dir zu. Es wäre wohl eine gute Idee Resh zu schicken wenn er bereit ist. Er kann sich verwandeln und so eventuell weitere Verzögerungen umgehen wenn sie ihm in Drachengestalt nicht trauen sollten. Was sie wohl auch nicht tun werden egal welche Gestalt er hat wenn er keinen Beweis bringt. Weder Shanuma noch Kyara würden ihn oder jemand anderen in Yvaines nähe lassen soviel weis ich bereits aus Richards Erzählungen. Er muss einen Beweis aufbringen müssen der die Beiden und Yvaine überzeugt sonst werden sie eher kuze Prozess machen wollen als mit ihm zu kommen.

Ich sah wieder zu ihr und legte den Kopf etwas schräg um ie mit nur einem Augen anzusehen. Ich shloss das innere Lied kurz und sah sie dann wieder an.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 5 Dez 2014 - 12:40

Shara dachte über Lactours Worte nach während sie sich leicht an ihm fest hielt um ruhig sitzen zu bleiben.
Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Richard hat ja bisher noch nichts erzählt mir. Ich habe nur seine Sehnsucht nach den dreien gespürt und wie sehr sein Herz leidet das sie nicht bei ihm sind. Hast du eine Idee was es sein kann, welchen Beweis? Wenn es ein Gegenstand ist werden sie wohl eher glauben das Resh ihn von ihm gestohlen hat als was anderes. Wenn dann muss es etwas wirkliches sein. Resh, denkst du, du schaffst das sie herzubringen?
fragte sie ihren Sohn dann direkt dieses mal und dachte auch gleichzeitig darüber nach.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 5 Dez 2014 - 12:46

Aufmerksam lauschte ich meiner Mutter und ihren Worten. Ihr schien dieser Junge Mann wirklich wichtig zu sein. Auch Lactours Worte bedachte ich eingehend und nickte.
Mach dir keine Gedanken, Mutter. Ich werde die drei Frauen sicher hierher bringen. Aber da ich weder die drei kenne noch Richard wäre etwas Hilfe wirklich zur Überzeugung gut. Ich kann zwar sehr charmant und überzeugend sein aber wenn sie ne Zauberin ist, ist wirklich nicht zu Spaßen. hab da so meine Erfahrungen gehabt. 
kurz musste ich was schmunzeln als ich zurück dachte, aber sie hatten beide schon Recht. Zauberinnen die etwas oder besonders jemanden beschützten konnten mehr als gefährlich sein.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 5 Dez 2014 - 12:53

Als ich die Worte Reshs vernahm glugste ich innerlich. Er schein da ja bereits Erfahrungen gemacht zu haben. Auch ich überlegte wie man einen Beweis glaubwürdig machen konnte. Es gab eine Möglichkeit aber die sagte mir als Drache bereits nicht zu aber wer wuste schon wie Resh über dies dachte.

Lat Richard verfügen Shanuma so wie Kyara über die Geisteskomunikation. Sie unterhielten sich wohl ab und an auf diesem Weg. Du könntest versuchen mit einem dieser beiden in Kontakt zu treten. Du könntest ihnen zeigen das Richard sich Gesundheit erfreut. Jedoch weis ich nicht ob diese MEthode rtsam ist.

Ich blickte meinenSohn nun etwas direkter an. Ich ies meine Schwanzspitze kleine Kreise in der Luft vollführen jedoch ohne meinen Schwanz zu sehr zu bewegen das meine Liebste dadurch beeinflusst werden konnte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 5 Dez 2014 - 13:02

Shara lauschte den Worten Lactours und Resh und nickte leicht dazu.
Du solltest vielleicht noch eine Kleinigkeit wissen die wichtig sein kann. Yvaine wird nicht ohne Grund von den beiden beschützt. Yvaine ist nicht nur die Frau die Richard liebt. Sie ist eine Erbin und wenn mich meine Erinnerung nicht trübt die letzte. Deshalb werden die beiden dich sehr genau prüfen ehe sie dir vielleicht folgen werden.
erklärte sie ihrem Sohn kurz und wechselte kurz einen Blick mit Lactour ehe sie wieder zu Resh blickte. Sein auftreten war in dieser Sache sehr wichtig.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 5 Dez 2014 - 13:09

Jetzt ergab für mich das Gesamtbild einen bessern Sinn. Das erklärte die Besonderheit des ganzen. Ich war einigen malen auch mal einer Erbin begegnet, diese Frauen waren wahrlich etwas besonderes und wusste ich von meiner Mutter auch das sie geschützt gehörten. Leicht wiegte ich meinen Kopf.
Wenn es Wächter sind die ich überzeugen muss so ist es ein Wagnis. Da brauch ich mehr als nur ihnen zu zeigen das er lebt und ihm gut geht. Vielleicht sollte ich mit Richard reden, das er mir eine Nachricht für sie mitgibt. Sie werden dann hoffentlich erkennen das ich die Wahrheit sage und mir dann glauben.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 5 Dez 2014 - 13:18

Die Worte von Resh zeugten von Weisheit und Vorreusdenken. Ich nickte leicht als Zustimmung. Ja dies würde wohl am besten sein, vermutlich würde Richard auch wissen wie man die drei am besten überzeugen konnte.

Du kennst vorraus das zeugt von deiner Erfahrung das ist gut. Nun wenn du eh mit ihm sprichst frag ihn was seiner Meinung nach die Drei überzeugen könnte ich denke er könnte dir da auch weitehlfen. Nun kennt er diese drei ja schon ein Weilchen und für Menschen reicht dies anscheinend oft shon um sich kennen zu leren.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 5 Dez 2014 - 13:25

Shara stimmte dem ganzen nickend zu und erfüllte sie es mit stolz das Resh sich so wunderbar entwickelt hatte. Wie stur und eingeschränkt in seinem Denken war er damals nur gewesen. Jetzt zu sehen das er mit dachte und seine Erfahrung einbrachte ließ ein warmes und gutes Gefühl sich in ihr ausbreiten. Ihr Sohn war erwachsen geworden. Unauffällig wischte sie sich eine kleine Träne aus den Augenwinkeln fort.
Er wird sicher gleich zurück sein. Er brauchte einfach die frische Luft. Nun das Leben der normalen Menschen ist kurz, Liebster. Da lernt man sich schon mal schneller kennen als bei uns.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 5 Dez 2014 - 13:33

Bestätigend nickte ich zu den Worten des älteren und Weiseren Drachen und musste bei den Worten von meiner Mutter schmunzeln. Ja, hatte ich das ja selbst auch erfahren wie schnelllebig das Menschliche leben war und da blieb wahrlich nicht viel Zeit. Und viele setzten ja unheimlich stark auf Gefühle. 
Ich werde ihn fragen und mich dann gleich auf den Weg danach machen, wenn dies gewünscht ist. Wenn der Spaß mit der Armee an Soldaten los geht würde ich gern wieder hier sein. Es scheint mir auf meiner Reise hier her als wenn sich hier am Fuße des Gebirges was zusammenbraut.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 5 Dez 2014 - 13:43

Bei seiner letzten Erwähnung brummte ich nur und glugste belustig vor mich hin. Ich lies ein zittern über meine Rücknschuppen wandern und richtete mich etws auf.

Dann soll es sich brauen für das erhitzen werden wir dann schon sorgen wenn die Zeit gekommen ist. Das wird interessant werden wenn sie merken wie hilflos und minderwertig sie eigentlich sind. Nun wann du aufbrichst entscheidet wohl am besten deine Mutter sie hatte stehts das beste Zeittiming.

Ich lachte innerlich und hob die mit meinem Schwanz noch ein bischen hoch.

Und wir sollten bevor alles losgeht noch einen Flug unternehmen. Ich hatte dir etwas versprohen und ich habe noch nie eines meines Verbrechen gebrochen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 5 Dez 2014 - 13:57

Shara musste etwas lachen als sie dies vernahm und blickte ihre beiden Drachen mit einem schmunzeln an. Ja, das Zeittiming da war sie wahrlich sehr gut drin.
Das werden wir, Lactour. Darauf freue ich mich schon seit du es versprachst.
antwortete sie ihrem Liebsten und blickte ihn etwas länger an ehe sie sich wieder ihrem Sohn zu wand.
Sprech erst einmal mit Richard, Resh. Und verschwinde nicht ohne mir auf Wiedersehen zu sagen.
mahnte sie ihn ein wenig mit einem zwinkern. Eher würde sie ihn eh nicht gehen lassen.

Richard war etwas nach draußen getraten und hatte frische Luft gesammelt. Um das Gebirge hatte sich ein Wolkenschleier gelegt und der Wind hatte starken auf trieb. So hoch im Gebirge und mit den Wolken hatte er keine freie Sicht hinab ins Tal. War vielleicht auch besser so. So setzte er sich an die Kante und ließ die Füße baumeln während er die Sehnsucht nach den dreien versuchte zu unterdrücke die stark in ihm brannte. Auch wenn es die Richtige Entscheidung war sie von hier fern zu halten so quälte ihn den Gedanke auch das sie dadurch noch länger voneinander getrennt waren. Doch schließlich sammelte er sich wieder und atmete tief die kalte Luft ein ehe er wieder aufstand und hinein zu den anderen ging.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 5 Dez 2014 - 14:10

Vorfreudig auf bei dem Thema erhitzen und denen zeigen wohin sie gehörten gluckste ich leise amüsiert ehe ich den Worten wieder lauschte die sich formten. Der Verdacht das zwischen Lactour und meiner Mutter mehr war als nur Freundschaft wurde immer mehr bestätigt. Sie mussten sich von früher kennen, zumal sie ihn ja auch eben mit Liebster angesprochen hatte. Bei Gelegenheit würde er einen von beiden oder wohl eher seine Mutter mal drauf ansprechen. Als er die Schritte von dem Jungen Mann vernahm wand er seinen Blick kurz zu jenem um ehe er sich wieder an Lactour und seine Mutter wand.
Nun, dann wünsche ich euch beiden guten Flug und kommt nicht zu spät wieder heim.
kicherte ich ein wenig und wand mich dann Richard zu in dem ich zwei Schritte in seine Richtung ging und meinen Kopf zu ihm herab neigte.
Richard? Darf ich dich kurz sprechen?
fragte ich ihn höflich nach.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 5 Dez 2014 - 14:20

Das sagt der Richtige.
lachte Shara herzlich über die Worte ihres Sohnes und schüttelte nur den Kopf. Ließ ihn aber sich Richard zuwenden und lenkte ihre Gedanken nun wieder entspannend auf Lactour alleine.

Richard blickte zu dem roten Drachen auf als er angesprochen wurde. Kurz wanderte sein Blick an diesem Vorbei zu Lactour und Shara ehe er sich wieder dem anderen widmete.
Resh? Richtig? Aber sicher dürft ihr mich sprechen. Was kann ich für euch tun?

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