Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 31 Aug 2014 - 13:58

Als er seine Fragen stellte erhob ich mich ein wenig. Die alten zeiten ja sie waren schön gewesen. Die sehnsucht und der Schmerz ergriffen wieder besitz von mir. Die Erinnerung an das Gefühlit allen stehts verbunden zu sein und nun diese allein sein zehrten qieder an mir. Ich klapperte etwas mit den Zähnen. Ein klagenes Zischen drang aus meinem Maul.

Ich kann noch viel mehr. Ich kann es dir Zeigen. Ich kann dich mitnehmen in meine Erinnerungen dir einen kleinen Einblick gewähren wie wir Drachen einst lebten.


Ich ging in meine Erinnerungen zurück. Weite Ebenen. Im Flug überflog ich sie. Wunderschöne Sonnenauf und untergänge. Die anderen Drachen wenn sie miteinander tollten oder kleine kämpfe ausfochten. Die zuneigung von seelenverwanden. Und die Verbindung die stehts unter uns allen bestand. Auch all die Gefühle und Emotionen. Und dann die der Verrat. Der Verrat durch einen Menschen den wir angenommen hatten. Doch zuerst nahm ich ihn mit zu dem Zeitpunkt als das Schwert geschmieded wurde. Die Kinder des Lichtes die ihre Tränen gesammelt hatten und die in eine Sxhwertfirm gegossen wurden und ich sie mit mwinwm Feuer härtete. Unseren Stolz auf unsere Aufgaben. All das lies ich ihn sehen und fühlen. Wie in den grossen Nistplätzen die Weibchen mayestetisch auf den Nestern sassen. Meine eigenen vielen Nachkimmen. All das wunderbare und schöne. Und dann der Schmerz und die enttäuschen durch den Verrat. Hass Wut Zorn. Schmerzen Trauer Einsamkeit auch all das lies ich ihn Fühlen und sehe .

Ihr wolltet einen Einblick nun habt ihr einen kleinen. Ich zwangt uns zu schlafennoder zu sterben. Doch ihr bekamt nicht was ihr wolltet. Wir kamen unsere Aufgabe des Schutzes und des Bewahrens nach. Immer und stehts komplett.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 31 Aug 2014 - 15:09

Langsam hatte Richard weiter gegessen und Lactour gelassen beim Nachdenken. An der Art wie er seinen Kopf hielt und auch den Zischlaut der irgendwie etwas von Schmerz und Qual hatte ahnte er das er wohl eine Frage gestellt hatte die nicht sehr erfreulich gewesen war. Er hörte mit dem Essen auf als Lactour nun sprach und er wenig später die Bilder irgendwie selbst sah und es ihm vorkam als wäre er es der es selbst erlebte. Es war unglaublich für ihn. Er sah die Freunde, die Schönheit und empfand Sehnsucht. Er spürte die Verbindung und das gute. Aber auch die Schattenseite die aufkam durch den Verrat. Er spürte nicht nur den Zorn und die Wut von dem Drachen sondern in ihm selbst kam diese auf. Selbstsüchtig. Egoistisch. Grausam. Das war es was ihm einfiel am Ende. Er selbst strebte nach Gerechtigkeit und Frieden. Er verurteilte das was er sah. Auch er war nicht ohne Fehler aber dennoch, zu so viel Schmerz und Leid verursachen war er nicht fähig. Zumindest hoffte er das. Shara hatte mal zu ihm gesagt er besitze ein gutes und reines Herz und das müsse er stehts bewahren. Auch Yvaine hatte dies mal zu ihm gesagt. Es war für ihn auch ein einfühlsames Gefühl als er sah wie das Schwert geschmiedet wurde. Er sah die vielen Erbinnen von damals und zum einen freute ihn dies, zum anderen machte es ihn traurig das überhaupt so ein Schwert geschmiedet werden musste. Mit Lactours letzten Worte Schloss er kurz die Augen und sah ihn dann wieder an.
"Es beschämt mich zu dieser Art zu zählen. Das was ihr mir zeigte das Schöne als auch das Schlechte erfüllt mich mit Freude aber auch Zorn und Traurigkeit. Ich habe mich dem Schutz von Yvaine verschrieben, stehts Gerecht und für Frieden zu kämpfen und besonders für die Liebe und ihren Schutz. Doch wenn ich euch irgendwie helfen kann so werde ich nicht zögern es zu tun."

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 3 Sep 2014 - 10:26

Ich lauschte seinen Worten ehe ich meinen Kopf unwirsch schüttelte und schnaubte. Naiv war er wohl doch auch eben auf seine Art und weise.

Geht schlafen euer Körper ist erschöpft. Ihr habt eine la ge Reise vor euch und müsst jedem Tag nutzen an dem ihr wieder frische kräfte bekommen könnt. Schlaft .


Das war die einfachste Art weiteren Angeboten oder Fragen auszuweichen bzw ihnen nicht zu antworten. Wir Drachen michten so etqas nicht aber unter gewissen umständen konnten wir damit umgehen. Dieses Menschwesen erinnerte mich an eine der neuen Generationen die ich einst ins Leben geboren hatte. Sie waren stark schnell und intelligent gewesen aber zu wenig zielorientiert zu naiv und zu sehr mit sich selbst beschäftigt als mit der eigentlixhe  aufgabe.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 3 Sep 2014 - 20:46

Na Angeboten hatte er es und ließ es damit auch offen einfach stehen. Auf seine Worte hin nickte Richard schließlich und aß noch zu ende seine Mahlzeit. Kümmerte sich dann um die Stute als sie näher kam. Striegelte ein wenig ihr Fell ehe er sich in seinen Mantel hüllte, Lactour eine gute Nacht wünschte und sich dann zum Schlafen ans Feuer niederlegte. Eine weile starte er noch ins Feuer hinein ehe er die Augen schloss und Gedanklich Yvaine, Kyara und Shanuma einen Gute Nachtgruß schickte, wie er es jedes mal seit einer Woche tat. Nach einer weile wo er noch an Yvaine gedacht hatte schlief er dann schließlich ein. Er schlief an sich ruhig und gut bis zur Traumphase. Der Traum den er erhielt war nicht sehr erfrischend.
Er kämpfte. Hielt das Schwert in der Hand das wie beim letzten mal glühte. Er fühlte Wut und Hass und vor allem Zorn. Als er den letzten der auf ihn zu gerannt kam erledigt hatte blickte er sich um. Er spürte Blut an mehreren Stellen am Körper und zwischen all dem Blut etwas weißes. Instinktiv rannte er darauf zu. Es war Yvaine. Schmerz durch fuhr ihn bei dem Anblick der Frau die er liebte. Das weiße Kleid getränkt mit Blut. Nicht weit entfernt lag Shanuma. Aufgespießt durch mehrere Lanzen die schwarz glimmten auf den Boden. Kyara seine kleine Schwester deren Hand Yvaine noch hielt neben sich. Sie war ebenso Tod. Schwer Atment sah er Yvaine und fiel neben ihr nieder. Das Schwert in seiner Hand ging zu Boden. Nahm sie in den Arm und weinte. Zögerlich hob sie noch die Hand, doch spürte er wie das Licht und Leben sie verließ. Er legte seine Hände über ihren Oberkörper und gleißendes Licht strömte heraus als er versuchte sie zu heilen. Doch ohne Erfolg. Auch er war matt und küsste sie ein letztes mal. Murmelte wie sehr er sie liebte ehe sie starb. Dann sah er einen riesigen Schatten auf sich zu kommen. Es schien Lactour zu sein, aber er war es auch nicht. Schwer zu sagen durch den verschwomenden Blick. Er hörte noch wie jener mit trauriger, Schmerzerfüllten stimme sagte. "Es hat sich wiederholt. Nun ist alles verloren. Diesmal ist alles Licht verschwunden. Der Zerstörer hat gesiegt. Das Ende ist da." Dann schloss auch er die Augen und er spürte wieder diesen Sog. Dagegen ankämpfend riss er sich aus dem Schlaf.
Tief durchatmend schaute er ins Feuer. Es war noch Nacht, die Stunde vor der Morgendämmerung wenn er es richtig einschätzte. Man sagte auch die letzte Stunde vor der Morgendämmerung sei die dunkelste Stunde. Er schüttelte den Kopf, griff sich seine Wasserflasche und kippte sich etwas ins Gesicht. Nur ein Traum. Alles nur ein Traum, befand er und atmete wieder tief durch. Blieb noch einen Moment sitzen ehe er sich doch noch einmal hinlegte und für einen Moment Ruhte bis die Sonne begann doch aufzugehen. Richtig schlafen konnte er nicht mehr daher aß er eine Kleinigkeit schweigend. Ihm war nicht nach reden gerade zu mute. Ebenso schweigend begann er dann den Lagerplatz aufzuräumen und sich um die Stute zu kümmern. Sah nach ihren Hufen, ihren Beinen und gestriegelte sie noch einmal ehe er sie sattelte und sich aufbruch fertig zu machen. Jetzt erst richtete er sein Wort an Lactour. 
"Ich bin dann wohl weiterreise bereit. Der Weg ist weit und ich sollte zügig weiter."

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 5 Sep 2014 - 13:19

Als der Mensch einschlief wurde es kühl ich legte einen Flügel leicht über ihn damit er nicht frohr. Als er so unruhig schlief nahm ich den Flügel zurück und mahte es mir wieder etwas bequem. Ich beobachtete wie er immer wieder versuchte zu schlafen. Ich selbst döste nur ab und an. Als er sagte er wolle aufbrechen nickte ich kurz.

Dann lasst uns aufbrechen. 

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Sa 6 Sep 2014 - 9:49

Richard hatte Lactour noch zugenickt und sich dann der Stute zu gewand. Kontrollierte noch einmal den Sattelgurt und alles das ihr nichts drückte und dergleichen ehe er sich leicht in den Sattelschwang und aufbrach. Ein paar mal ging er noch den Traum durch. Es war nur ein Traum. Seine Sorgen die sich mit dem Erlebten zusammengetan hatten. Solche Träume hatte man schon mal. Er dachte nicht weiter darüber nach schließlich und konzentrierte sich auf den Weg der vor ihm lag.

7 Wochen war er nun schon unterwegs mit Lactour. Zuvor war er eine Woche alleine gereist. Machte 8 Wochen Reisezeit und zweimal hatte er den Mond sich runden sehen und wieder verschwinden. Inzwischen hatte er das Gebiet seiner Heimat schon erreicht. Nur noch ein oder zwei Tage je nachdem trennten ihn von seinem Zuhause. Dann würde er seinen Vater sehen und Shara. Die Reise mit Lactour war interessant gewesen. Hin und wieder hatte er neue Anregungen bekommen und auch etwas über die Vergangenheit erfahren. Die Entstehung seines Schwertes hatte er erlebt und auch vieles weiteres was ihn zum einen Traurig, als auch Zornig gemacht hatte auf die Vergangenheit. Dennoch, auch Lactour wusste nicht alles, auch wenn er sehr Weise und Wissend war und je nachdem würde Shara ihm weitere geben können. In der ganzen Zeit hatte er seine kleine Familie, wie er Yvaine, Shanuma und Kyara gerne nannte, sehr vermisst, jedoch keinen Kontakt aufgenommen. Er hatte sich entschlossen das es so am besten war. Hin und wieder hatte er zwar das Gefühl gehabt das er andersartige Gefühle war nahm, aber da er mit seiner Magie nicht wirklich vertrauter war als vorher konnte er sich das auch nicht vorstellen.

Die Freude nun endlich doch heimzukommen war eine schöne Vorfreude als er nun am Morgen seine Sachen packte und die Stute zurecht machte. Er hatte begonnen sie mehr zu schonen und nicht mehr so viele schnelle Strecken einzulegen. Zwar schien sie ihm zu bedeuten wollen manchmal das sie durchaus noch konnte aber er wollte sie nun da das kleine Fohlen in ihr weiter wuchs nicht unnötig überfordern. Gönnte ihr mehr Pausen und Abends ein paar Massagen zum entspannen was sie sichtlich genoss und gern hatte.
Richard hob nun den Kopf an zu dem Drachen.
"Lactour, wenn alles gut geht werde ich heute spät Nachmittag Zuhause sein. Ich muss gestehen ich freue mich darauf. Doch ich muss auch zugeben das ich die lange Zeit mit euch ebenso sehr genossen habe. Und auch wenn ihr das vielleicht nicht hören wollt, so zähle ich euch auf gewisse Weise zu meinen Freunden. Denn zum Feind möchte ich euch auch nicht haben."
zwinkerte er ihm zu. Er hatte auf der ganzen Reise steht's Nachts draußen auf freien Feld bei ihm genächtigt. Er empfand seine Gesellschaft angenehmer als in den Tavernen und Wirtshäusern. Langsam glitt Richard in den Sattel der Stute.
"Wo werdet ihr seit heute oder morgen?"
fragte er den Drachen während er langsam los ritt.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 9 Sep 2014 - 10:13

Die letzten Wochen waren interessant gewesen. Ich hatte viel über dieses Menschliche Männchen gelernt. Nachts hatte ich wenn er tief schlief meine Flügel zum schutz über ihm gelegt. Jedoch immer weggenommen wenn er im Begriff war zu erwachen. Etwas in mir regte sich jedes mal wenn er so schutzlos dalag und schlief wie ein Kind war er dann und wir Drachen sorgten stehts gut für Kinder. Zudem hatte sich wirklich eine art verbindung aufgebaut zu ihm. Er war so anderst als die Menschen damals. Er war wirklich reinen Herzens und er schien uns Drachen nicht unähnlich er beschützte was ihm lieb war. 
Als er mich ansprach neigte ich den kopf und blies ihm voraichtig warme luft ins Gesicht.

Auch du Richard Rahl bist ein Freund. Ich habe dich als Gefährten schätzen gelernt auch wenn du manchmal wirklich wie ein naives unerfahrenes Kind dich gibst. Nun als Feind wollen mich wohl die wenihsten also ist es nicht verwunderlich. Ich werde dich weizer begleiten natürlich. Auf gewisse weise bist du mein Schützling. Zudem würde ich selbst gerne die Antworten auf einihe eurer Fragen erfahren wollen. Denn sie betrefdennauf gewisse weise auch mich.


Ich hab mit einer meiner Krallen vorsichtig eines seiner Gepäckstücke hich das herunter gefallen war und legte es wieder dort hin wo es hingehörte. Auf dieser Ebene konnte ich neben ihm und der Stute laufen was ich tat als er losritt. Es war seltsam für mich zu laufen aber auch eine durchaus interessante und lehrhafte erfahrung.

Nun wenn wir eintreffen sollte ich mich vielleicht virher etwas abseits in den Wolken halten damit ihr eure Freundin ersteinmal in ruhe begrüssen könnt. Es wird nicht förderlich sein solltest du dort mit mir gemeinsam aiftauchen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 9 Sep 2014 - 18:15

Ein kleines schmunzeln glitt über die Gesichtszüge des Mannes der nun zu dem Drachen den Kopf hob.
"Nein, ich denke mein Vater wird sich nicht so freuen, wenn in seinen Augen plötzlich ein riesen Ungeheuer auf dem Weideland seiner Kühe und Schafe steht. Shara wird wohl schmunzeln und fragen ob ich keinen kleineren Freund finden konnte, der auch in ihre Hütte passt. Und von der Bevölkerung abgesehen die panisch davon rennen würde und den nahen Weltuntergang wohl halten würde."
Er musste einfach lachen bei der Vorstellung. So hatte er einfach seine Leute aus der Heimat in Erinnerung. Die Leute hier waren eh ziemlich eigen wenn nicht alles im selben trot wie immer ab lief. Einer der Gründe weshalb er gerne reiste, um den langweiligen Alltag der hier herrschte zu entfliehen. Er spürte die Vorfreude auf Zuhause und auch schien ihn zu beflügeln. Er zog leicht das Tempo etwas an um Voran zu kommen.
Malte sich schon aus die Gesichter seines Vaters und Sharas wenn er ankommen würde. Es gab ja so viel zu berichten, wenn er auch nicht alles erzählen würde, nur das wichtigste. Und vor allem was ja der eigentliche Grund seiner Reise war. Antworten. Antworten auf einige Fragen die er hatte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 18 Sep 2014 - 10:38

Ich grummelte lachend ehe ich mich wieder in die Lüfte erhob. Hoch hinaus wieder in die Freiheit des Himmels zurück.

Ich werde kommen wenn die Zeit reif ist Richard. Bis dahin werde ich mich umsehen.


Als ich in den Wolken verschwand durchströmte mich wieder ein wohlwollendes gefühl. Ja hier war ich richtig. In der Luft. Ich sah nach unten und beobachtete alles was dort passierte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 18 Sep 2014 - 17:22

Mit einem schmunzeln nickte Richard Lactour zu und sah ihm kurz nach wie er sich in die Lüfte erhob ehe er sich auf die letzte kleine Etappe nach Hause auf machte. Er kam gut vorwärts mit der Stute so das er am frühen Nachmittag schon die ersten Rauchschwaden hinter dem Hügelkamm sehen konnte. Er dachte sich nichts weiter dabei als er voran ritt. Schließlich gab es im Ort eine Schmiede und viele die ihre Kamine und Öfen gut heizten. Doch irgend etwas schien anders zu sein. Ihn zur Eile zu treiben. Es war wohl die Art des Rauches so das er die Stute rasch auf den Hügelkamm hinauf trieb und dort anhielt. Die Wohl vertraute Gegend von dort oben betrachtete. Doch es war kein schöner Anblick. Die Rauchschwaden waren nicht von der Schmiede und einzelner Häuser. Es war das ganze Dorf das nur noch Qualmte vor sich hin.
"Nein."
sprach er lautlos, ehe er ohne nachzudenken die Stute hinab ins Tal scheuchte. Rasch zeichnete sich das grausige Bild ab. Das Dorf war bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Die einzelnen Rauchschwaden und nach dem er abgesprungen war und einige stellen überprüft hatte sagten ihm deutlich das dies keine 2 Tage alt war höchstens. Er dachte nicht groß nach und suchte in jedem Haus. Doch was er fand waren viele verkohlte Leichen als auch einige die verstreut ermordet geradezu nieder gemetzelt im Dorf lagen. Was war nur hier geschehen? Wer konnte so etwas nur tun? Er fand keinen Lebenden mehr in den Ruinen des einst so fröhlichen und lebhaften Dorf. Als er nun in den Überresten stand wurde ihm langsam klar, das wer immer das getan hatte, etwas gesucht hatte oder jemanden und weil er das nicht bekommen hatte alles zerstört hatte. Er konnte sich nicht vorstellen, das der Junge König des Landes so etwas seinem eigenen Volk antun würde daher konnte es nur jemand anderes gewesen sein. Als die Stute zu ihm trat und ihn anstupste wurde ihm klar das er gerade hier nichts mehr tun konnte. Er musste raus finden ob abseits auf dem Hof es seinem Vater gut ging und was mit Shara war in der Waldhütte. Eilig ritt er geschwind los und verließ das Dorf Westlich. Von dem einst so belebten Dorf Westland war nichts mehr übrig. Die Rauchsäule auf die er nun zu ritt versprach ebenso nichts gutes. Auf der Anhöhe blickte er sehr bald ein noch brennendes Gehöf. Das seines Vaters. Den Spuren zu folge war es noch nicht lange am brennen. Um die Stute nicht in Gefahr zu bringen sprang er ab und lief auf die Anhöhe hinab auf das Bauernhaus zu.
"Vater? Vater bist du hier?"
Die Hitze der Flammen Schoß ihm entgegen. Doch stemmte er sich dagegen und trat die Türe ein um ins Haus zu kommen. Er zog sich sein Hemd vor Nase und Mund um den Rauch nicht zu sehr einatmen zu müssen während er sich vorwärts ins Haus wagte. Die Hitze schien seine Haut schon vorher versenken zu wollen. Es war eine Unordnung zu sehen und dann als er gerade umdrehen wollte entdeckte er den Mann. Er lag im hinteren Teil und in ihm schien kaum noch Leben zu sein.
"Vater. Hörst du mich? Wir müssen hier raus!"
Schrie er ihn durch die Flammen und das laute knistern und knacken des Holzes an ehe er die Blutlache bemerkte um ihn herum. Sogleich packte er ihn, hievte ihn sich auf seine Schultern und kämpfte sich einen weg durch die Flammen wieder heraus. Mit etwas Abstand zu den Brennenden Gebäuden legte er ihn ab. Erst jetzt wurde ihm das gesamte Ausmaß in dem sich sein Vater befand sichtbar. Es war deutlich erkennbar gewesen das er gefoltert worden war und das nicht gerade gnädig jener gewesen war.
"Richard ... Mein .. lieber .. Junge."
kam der Mann mittleren Jahres langsam zu sich ein wenig.
"Wer hat dir das angetan? Wer war das mit dem Dorf?"
fragte er rasch doch der Mann schüttelte den Kopf und hob die Blutige Hand. hielt sich an Richards Weste fest.
"Hör mir zu. ... Verschwinde von hier. ... Sie suchen dich. ... Komm nicht wieder."
"NEIN, wir werden hier verschwinden. Ich bring dich zu Shara, sie wird dir helfen und dann gehen wir alle drei von hier fort."
Doch der Mann schüttelte soweit es ging energisch den Kopf.
"Nein, Richard, nein ... für mich .. ist es .. zu spät. .. Es geht um .. dich. .. Dein Vater .. sucht dich .. er will dich ... an seiner Seite ... dich zu seinem .. Ebenbild .. formen ... Dir alles nehmen .. was du .. von deiner ... Mutter hast."
"Rede so etwas nicht. Du bist mein Vater und dir wird es schon sehr bald besser gehen. Ich hab meine Schwester wiedergefunden. Du willst unseren kleinen Schmetterling doch wiedersehen. Halte einfach durch. Ich möchte dir noch Shanuma vorstellen, meine Freundin und Yvaine, die Frau die ich liebe."
Richard wollte das ganze gerade nicht verstehen. Er wollte das es seinem Vater, der ihn all die Jahre aufgezogen hat, bei ihm war wie er alles gelernt hat was es hieß erwachsen zu werden, ein Mann zu werden, das richtige zu tun. Da konnte tausende von Blutsverwandten Väter ankommen, sie würden niemals sein Vater sein. Denn das hier war sein Vater und niemand anderes. Er drückte seine Hand auf eine der besonders stark Blutenden Wunden.
"Sie lebt? .. Dann Beschütze sie. .. Geh und lass keinen .. der dreien .. je wieder .. los. Richard .. hör mir zu .. Ich werde ... immer dein .. Vater sein. .. Ich bin .. so stolz .. auf dich."
Richard spürte tränen seine Wange benetzen und reichte seinem Vater die freie Hand die er ihm entgegen hielt. Er spürte etwas darin und schaute verwirrt hinein. Der Anhänger. Er dachte er hätte ihn verloren gehabt. Nun wusste er woran ihn dieser Anhänger erinnerte. Es war ein Drachenzahl in die eine Rune eingebrannt war. Durch das Blut an den Händen war sie schwer zu erkennen, aber es war die Kette die er sein Leben lang immer getragen hatte und eines Tages wohl verloren hatte. Als er nun seinen Vater wieder anblickte waren seine Augen geschlossen und keine Regung war zu erkennen mehr.
"Vater? VATER!"
Er fand kein Leben mehr in ihm. Unendlich traurig und zornig neigte er seinen Kopf auf den Toten Oberkörper seines Vaters und weinte eine ganze weile. Erst als er die Stute unruhig schnauben hörte, hob er seinen Kopf und sah sie in seiner nähe unruhig tänzeln ehe sein Blick auf die 10 Mann starke Gruppe bewaffneter Soldaten gelenkt wurde, die auf sie zu kamen. Anhand der Formation und wie sie begannen aus zu schwärmen merkte er rasch das sie nicht zum plaudern gekommen waren. Langsam erhob er sich und blickte ihnen entgegen, wischte mit seinem Handrücken die Tränen fort, machte sich aber nicht groß die Mühe das Blut das an seiner Kleidung klebte zu verbergen. Der Anführer trat sogleich vor.
"Unfassbar, ich würde es nicht glauben wenn ich es nicht sehen würde. Ihr seit eurem Vater sehr ähnlich. Zweifelsfrei seit ihr sein Sohn. Ihr werdet nun mit uns kommen. Euer Vater erwartet euch."
kam es sogleich in einem Befehlston nach der ersten Verblüffung. Richards Mimik verfinsterte sich.
"Ich werde nirgendwo hin mitgehen. MEINEN Vater werde ich nun Beerdigen."
knurrte er ihnen zu und rührte sich keinen Meter.
"Vergesst den alten Abschaum. Hätte er schneller geredet wäre ihm ein rascher Tod rascher ereilt gewesen. Der König ist ungeduldig genug. Als ziert euch nicht wie ein Weib. Marsch aufs Pferd!"
"Ihr erteilt mir keine Befehle und deutet ihr damit an das ihr es wart die das Dorf Westland niedergebrannt habt und meinen Vater gefoltert und getötet habt?"
Kurz herrschte schweigen und die Soldaten blinkten von Richard zu dem Hauptmann. Dieser grinste so dreckig das es gar keiner Antwort bedurfte.
"Ich korrigiere meine Aussage von eben. ICH werde nirgendwo hin gehen. ICH werde MEINEN Vater nun beerdigen und anschließend seine Peiniger ins Höllenfeuer der Unterwelt befördern."
grollte er wütend und er hatte das Gefühl als wenn er sein Schwert, das auf seinem Rücken noch war spüren konnte obwohl er es nicht in der Hand hielt. Nun wurde der Hauptmann ungehalten. Schien er es nicht leiden zu können das man ihm wieder sprach.
"Schluss mit dem Kindischen Verhalten. Ihr seit verweichlichter als wir erwartet haben. Doch keine Sorge, aus euch werde ich noch nen richtigen Mann machen bevor ich euch euren Vater übergebe. Er muss sich euer ja sonst schämen. Schnappt ihn euch und dann Heimwerts."
Rief der Hauptmann seinen Männern den Befehl zu und sogleich zogen sie ihre Schwerter und kamen auf Richard zu. Jener spürte den Zorn in sich, die Wut, die Trauer noch ehe das er in einer raschen Bewegung das Schwert zog. Kaum hielt er das Schwert in der Hand spürte er wie er wie bei dem Kampf mit Shanuma gepackt wurde. Wie seine Magie mit der des Schwertes sich vereinte. Richard war sich nicht mehr wirklich bewusst wie er was tat. Warum er wie handelte. Doch das Ergebnis war das gleiche. Neun tote Soldaten und dem letzten, dem Hauptmann, sah er lange in die Augen während er ihm geradezu langsam und nahezu grausam das Schwert in den Leib stach und einmal umdrehte ehe er es nach oben heraus zog. Nun stand er da, mehr Blut als Vorher an ich kleben, das Schwert in seiner Hand noch immer leicht glühend. Er blickte sich um und erst als sein Blick auf die Leiche seines Vaters fiel bahnte sich der Schrei der die ganze Zeit in ihm geschlummert hatte an die Oberfläche. Den Blick gen Himmel riss er das Schwert ebenso nach oben und es schien als wenn über die Schwertspitze ein Blitz nach oben Schoß der ein Donnergrollen zur folge hatte.
"DAS WERDET IHR MIR BÜßEN. WER IMMER IHR SEIT DER SICH DURCH BLUT MEIN VATER NENNT, ICH WERDE EUCH TÖTEN! DAS SCHWÖRE ICH EUCH!"
Einen Moment blieb er noch stehen ehe er langsam auf die Leiche seines Vaters zu ging, dort in die Knie zusammen sackte und das Schwert fallen ließ. Er war erschöpft und nun da der Zorn ab ebnete blieb nur die Traurigkeit. Eine so tiefe Traurigkeit die ihn gerade befiehl das er nicht bemerkte wie sich ihm jemand näherte. Jene tastete sich zu ihm vor. Schaute kurz nach der Leiche des Mannes, doch konnte sie nichts mehr tun, ehe sie Richard in den Arm nahm. Er ließ es geschehen, gerade war es ihm gleich in seiner Traurigkeit. Leise flüsterte er in ihren Armen.
"Es ist vorbei, Shara."
Die alte Frau schüttelte den Kopf.
"Nein, mein Junge. Es hat gerade erst begonnen."

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 19 Sep 2014 - 13:05

Hoch oben breitete ich mich aus spannte meine Flügel aus. Ja so war ivh es gewohnt gewesen. Dich meine Aufmerksamkeit wurde auf etwas anderes gezogen. Etwas in mir zog meine Aufmerksamkeit unter mich. Rauch und verbranntes Fleisch. Ich flog weiter navh unten. Ich konnte Männer erkennen. In mir riss wieder Schmerz auf doch nicht meiner. Richard etwas  misste ihm diesem Shmerz zugefügt haben. Ich konnte ihn ausmachen und stürzte herunter. Landete und sah mich um. Ich fauchte und zischte wütend. Das jemand bei ihm war störte mich nicht im geringsten. Ich teilte seinen Schmerz. Ich grollte laut und schüttelte mich. Ich peitschte mit dem Schwanz durch die Luft.

Wir werden sie finden. Mich gelüstet es nah ihrem Blut. Niemand ob Mensch oder Tier darf so etwas anrichten ohne bestraft zu werden. Sie werden leiden jeder einzelne.


Ich wusste nir zu gut was Richard fühlte. Sein Schmerz hatte ich noch hundertmal mehr erfahren als alle anderen starben.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 19 Sep 2014 - 19:12

Richard vergass einen Moment völlig die Welt um sich herum und spürte den Mensch der Trauer der nun drückend auf bzw in ihm lastete. Shara versuchte so gut es ging ihn zu trösten. Sie wusste selbst das er seine Zeit brauchte um sich zu fangen. Sie drängte ihn nicht. Als sie etwas auf die Erde stürzen bemerkte das mehr wie ein Berg war als das sie auf den ersten Moment erkennen konnte. Sie bemerkte die Wut des Tieres das sie sich nicht erklären konnte. Sie strengte sich an zu erkennen, doch spürte sie auch das dieser Unmut nicht gegen sie ging sondern gegen die Unholde die dies hier angerichtet hatten. Und sie nahm noch etwas anderes war was sie nach einer Weile nun bemerkte und schmunzeln ließ.
"Also Richard, dein großer Freund dort wird in meinen Unterschlupf wohl nicht passen."
lachte die alte Frau leise und Richard der Lactours Stimme vernommen hatte und ihm nur beipflichten konnte aber gerade nichts wirklich was sagen oder denken konnte schaute nun doch wieder auf. Löste sich leicht aus den Armen der alten Frau und blickte Shara an. Erst jetzt bemerkte er das etwas mit ihr nicht Stimme. Kurz blickte er zu Lactour hinauf ehe er wieder seine alte Meisterin und Vertraute anblickte.
"Shara, wer hat dir das angetan?"
Die Bewahrerin schüttelte nur den Kopf.
"Hier der Bastard den du halbiert hast so wie ein Zauberer. Doch dieser ist nicht hier. Dies hier ist nur ein kleiner Suchtrupp. Die größere Armee lagert einen guten Tagesweg von hier. Sie wollte mir meine Sinne nehmen auf jeglicher Weise. Ich sollte die Schönheit der Welt niemals wiedersehen um die Wahrheit nicht zu erkennen. Deshalb nahmen sie mir mein Augenlicht. Aber sei unbesorgt. Ich sehe durch meine Magie noch sehr gut. Ich kann es ausgleichen. Doch hier geht es nicht um mich. Du bist der Grund mein Junge."
Besorgt blickte Richard Shara an. Sharas Augen waren derer von Shanuma ähnlich gewesen. Ebenso zweifarbig. Doch nun waren beide nur noch das weiße zu sehen. Mehr nicht.
"Woher habe ich das nur geahnt."
seufzte er unglücklich was die alte Frau glucksen ließ.
"Ich denke es ist an der Zeit dir ein wenig mehr zu erzählen. Aber zuvor würde ich deinen Riesigen Freund gerne sehen zu dem du scheinbar eine Bindung hast und der soweit ich erkennen kann das schönste Wesen ist was ich je sah. Anschließend werden wir deinen Vater bestatten und diese Soldaten verbrennen. Und danach ist Zeit zu reden."
beschloss sie und Richard nickte nur. War gerade froh das irgendjemand ihm die Entscheidungen abnahm.
"Gerne stell ich euch vor. Hatte ich eh gehofft das ich dies tun könnte. Shara das ist Lactour, Ich hab ihn etwas unsanft und ungewollt aus seinem Schlaf geweckt. Doch inzwischen verstehe ich ihn besser und ich schätze ihn sehr als Freund."
Dann drehte er sich zu Lactour herum und sprach kurz in Gedanken.
Ich danke euch, wir werden sie finden und vernichten, stimmte er ihm zu und sprach dann.
"Lactour, ich erzählte euch bereits von meiner Bekannten und Vertrauten. Das ist Shara."

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 19 Sep 2014 - 22:17

Ich hatte die Beiden beobachtet. Die Frau strahlte etwas aus was mich interessierte. Als ich hörte was man ihr angetan hatte stiess ich rauch aus. Ich kam la gsam näher. Ganz nah zu den beiden. Senkte den Kopf und legte meine nüstern unter ihre Hand das sie mich berühren konnte. Ich kniekze meine vorderbeine ein und zog die Flügel an meinen Körper.


Seit gegrüsst Shara. Nun werden auch wir reden können. Richard berihtete und dachtw viel.an euch. Es freut mich eure bekanntschaft zu machen Bewahrerin. 


Sie faszinierre mich. Etwas zog mich zu ihr hin eine Art verbunden heit.

Überlassz die Leichen mir mit Feuer verstehe ich mich. Was die Beerdigung des Vaters angeht würde ich mich auh gerne beteiligen. Man sagt wir Drachen können manchmal Dinge tun zu denen wir sonst nicht in der Lage sind.


Die Haut der Frau fühlte sich sanft an und warm. So völlig anderst und doch so vertrait.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Sa 20 Sep 2014 - 10:45

Shara wand sich dem Drachen zu und hob ihre Hand in seine Richtung leicht an. Als sie seine Nüstern spürte ging ein lächeln auf ihren Zügen auf. Sie spürte ebenso etwas was sie verbannte und mit der Berührung wurde ihr auch bewusst was es war. Etwas, was sie ihm jedoch erst später sagen würde. Dennoch strich sie sanft ihn ein wenig.
"Vanima le ata na cen. .. Sa ea adave io."
sprach sie mit warmen samtigen Klang ihrer Stimme. Beugte sich leicht vor und küsste leicht die Stelle vor ihr auf seine Nüstern. Richard schaute sie fragend an. Er hatte sie schon öfters einmal in dieser Sprache sprechen hören und es war angenehm gewesen und vertraut doch nie hatte er sich erklären können was sie sagte weil sie stehts geheimnisvoll gelächelt hatte. Doch nun heute, aus irgendeinen Grund verstand er sie.
"Verzeiht meine zwischen frage, aber warum hast du Lactour mit 'Schön dich wiederzusehen, es ist lange her.' begrüßt Shara? Kennst du ihn? Wie kann dies sein wenn er so lange geschlafen hat und du ...?"
Shara löste sich wieder von Lactour und musste leise lachen.
"Deine letzte Reise hat dich erwachen lassen, mein Junge. Das ist gut. Sehr gut sogar. Ja, ich kenne ihn und das du nun die Uraltesprache verstehst zeigt mir das du bereit bist. Kümmere dich um deinen Vater. Möchtest du die Feuer oder die Erde Bestattung? Entscheide dich und triff Vorbereitungen."
Shara war es wichtig das Richard sich von ihm gebührend Verabschieden konnte. Einen langen Moment blickte Richard sie an, dann Lactour ehe er nicht wieder sprach und kurz sich niederkniete. Sanft seinem Vater über die Stirn strich und dann etwas abseits ging um neben dem Grab seiner Mutter eines für seinen Vater aus zu heben. Sie sollten wenigstens beieinander sein in seinen Augen. Shara 'sah' ihm kurz nach ehe sie sich Lactour zu wand.
Erinnerst du dich an mich? Wahrscheinlich nicht wirklich. Nicht in dieser Gestalt. Du spürst nur die Vertrautheit und Verbundenheit und kannst sie dir nicht erklären. Du hast lange geschlafen, Liebster und ich bin nicht mehr die, die ich einmal war. Heute nennst du mich Shara und Bewahrerin so wie Richard. Damals war ich lediglich deine Ivriniel.
Sie machte eine kurze Pause im Gedanke ehe sie fort fuhr.
Warum ich die bin, die ich heute bin und nicht mehr deiner wunderschönen Gestalt ähnle liegt an dem Jungen. Die Schöpferin zeigte mir eine Vision damals von ihm und das es meine Aufgabe sein würde ihn vorzubereiten bis er bereit wäre dich zu erwecken. Ich durfte es dir nicht sagen. Auch ich musste Opfer bringen. Ich verlor meine wundervolle Gestalt und wurde in diesen schwachen Körper gesteckt. Ich erhielt Magische Kräfte, begrenzt und viel Wissen. Eine der Gründe warum mich viele als Bewahrerin kennen. Alle die vielen tausenden von Jahren habe ich dich und die anderen vermisst. Nicht wissend ob ihr getötet wurdet oder nur schliefet. Ich werde niemals mehr Ivriniel, die Kristallmaid des Sees sein. Aber es tut gut dich noch einmal wieder zu sehen, Lactour.
Endete sie schließlich und strich ihm kurz sanft über die Nüstern ehe sie ihre Hand zurück zog. Die Wahrheit ihm zu beichten war nicht leicht für sie gewesen. Wusste sie nicht ob er ihre Tat als Verrat deuten würde oder etwas anderes. Am Anfang hatte es sich für sie als Verrat angefühlt, doch die Schöpferin war der Meinung gewesen für das Wohl des Landes und aller war es die einzige Entscheidung die mir bliebe oder ich würde wie viele andere Sterben und alles sei verloren. Während Richard weiter das Grab für seinen Vater aus hob wartete die alte Frau nun auf die Antwort des ehrwürdigen, wundervollsten aller Drachen, den sie stehts geliebt hatte.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Sa 20 Sep 2014 - 22:11

ls ich ihre Worte vernahm fing mein Inneres an zu vibrieren. Sie lebte auh wenn sie in diesem fragwürdigen menschlihen Leib steckte. Als sie ihre Hand wegnahm hob ich den Kopf etwas.
Ivriniel war die einzige Drachendame gewesen der es gelungen war das Herz eines Urdrachen zu erobern. Wir hatten lange sehr lange seite an Seite gelebt aber unsere Aufgaben hatten uns später getrennt. Als das Abshlachten begann hatte ich versucht sie zu finden doch es war mir nicht gelngen. Ich hatte geglaub sie sei gestorben oder ebenfalls eingechlafen. Die einzige die immer gewusst hatte wie wir vier damals was und wo wir es beschützten.
Sie nun wider z spüren und zu sehen setzte gemishtes in mir frei. Freude, Jubel, Zusammegehörigeit aber auch Zweifel, Zorn darüber das man sie mir genommen hatte. Ihren Geist wieder zu spüren überdeckte jedoch all dies. Wenn wir liebten oder Gefühle empfanden taten wir dies vollkommen mit all unserem sein.
Im Geiste schloss ich sie ein zeigte ihr das meine Gefühle geich waren wenn nicht sogar stärker

Liebste Ivriniel, es mögen Jahrtausende der Täushung vergangen sein und ich vermag nicht damit einverstaden sein das man dir deine wahre Gestalt nahm, aber du bist im Kern im Geiste die die du immer warst. Mein Auge, mein Herz, mein Feuer und meine Seele. Dir allein gehört was ich geben kann Liebste das war so und es wird bleiben.
Du hast gute Arbeit geleistet mit dem was man dir lies. Aber mein Zorn und meine Wut über das was man dir antat ist gross. Sie werden brennen und ihre Seelen werden in dem Feuer untergehn es wird keine Erlösung und kein Etkommen geben.

in meinem Inneren baute sih etwas auf, etwas das wundervoll war. mein Körper vibrierte eicht und meine Schuppen gaben sanfte töne durch die Reibung von sih. Ich haute ihr sanft übers Gesicht. Es schien als ob etwas freigelassen wurde in mir dadurch.

Ein kleines Geschenk für meine Liebste. Du schenktest mir einst die Heilung meiner Flügel nun lass mich dir deine Augen wieder schneken. Wir können dies meist nur selten Liebste aber jetzt ist der richtige Zeitpunkt.

Ich lies meine raue Zunge kurz und sanft über ihre Hand streichen. Es war so seltsam sie nicht in ihrer wunderschönen erwürdigen Geslt zu sehen doch es wr besser als sie tot zu wissen.

Der Junge hat vie erlebt aber er wird noch viel Leid erfahren. Du hast ihn gut geschut hast ihn gelernt zu denken. Wirst du uns begeiten Liebste Ivriniel?

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Sa 20 Sep 2014 - 22:47

Ruhig stand die alte Frau da und ein lächeln glitt über ihre Züge als sie seine Stimme vernahm. Es war als vibrierte ihre Seele das erste mal seit ewig langer Zeit wieder. Sie spürte seine Gefühle die er zeigte weil sie jene ebenso empfand. Durch seine Stimme ihren einsten Namen zu vernehmen war leicht befremdent und doch so wundervoll vertraut.
Die Welt hat sich sehr zum Nachteil verändert. Die Menschen sind größtenteils Egoistisch und macht versessen geworden. Tod und Verderben herrscht in einem Spiel aus Intrigen und Gewalt. Ich bin mir sicher das du sie finden wirst.
Seinen Atem auf ihrem Gesicht zu spüren war ein Gefühl das sie am ganzen Körper leicht erzittern ließ. Ihre Augen begannen zu kribbeln so das sie jene geschlossen hielt für einen langen Moment.
Ja, ich werde euch begleiten, Liebster. Meine Aufgabe ist noch nicht erfüllt. Richard mag bereit sein aber nicht für die endgültige Schlacht. Du hast Recht damit das er noch viel Leid erfahren wird. Wie ich vorhin zu ihm schon sagte. Dies ist erst der Anfang.
Das kribbeln ließ nach und vorsichtig wagte sie es ihre Augen zu öffnen. Sie blinzelte leicht da ihr das Licht des Tages jetzt nach den Tagen der Blindheit sehr hell erschien doch nach und nach gewöhnten sich ihre Augen wieder an das Licht. Um sie herum nahm alles wieder Gestalt, Konturen und Farben an. Die beiden Unterschiedlichen Augenfarben wurden wieder sichtbar und schließlich blickte sie Lactour an. Hob sachte ihre Hand mit einem lächeln.
Ihr seit noch erhabener und schöner als ich dich in Erinnerung hatte, Liebster. Ich danke dir für dieses wundervolle Geschenk das du mir machtest. Doch noch mehr erfreut es meine Seele dich am leben zu wissen.

Richard war schließlich mit dem Ausheben des Grabes bald fertig. Neben den Schweiß der Anstrengung war immer wieder eine Träne hervor gekommen. Damals hatte er seinem Vater geholfen das Grab für seine Mutter aus zu heben und dies war schon sehr schwer für ihn gewesen. Als er nun fertig war blieb er einen langen Moment vor dem leeren Grab stehen und starrte in die Tiefe der Erde hinab. Es dauerte lange bis er sich wieder lösen konnte und ging schweigend wieder Richtung Lactour und Shara. Jedoch kniete er sich vor dem Leichnam seines Vater hin und betrachtete ihn einen Augenblick lang ehe er ihn hoch hob und langsam und schweigend in Richtung des Grabes trug. Kurz pfiff er leise und sah bald die Stute ankommen. Unsicher sich ihm nähern. Traurig strich er ihr über den Hals und löste seine Decke von ihrem Rücken ebenso nahm er die Wasserflasche und etwas Stoff. Dann begann er mit dem Wasser und dem Stoff ein wenig das Blut und den Dreck von Gesicht und Händen seines Vaters zu waschen ehe er ihn in die Decke wickelte und in die Grube legte. Als dies getan war blieb er davor knien und versank in Gedanken. Erinnerungen an seine Kindheit. Erinnerungen die er mit seiner Schwester, seiner Mutter und seinem Vater erlebt hatte. Jene gingen über zu den letzten Jahren mit seinem Vater und den letzten Moment und er spürte wieder sehr stark den Schmerz des Verlustes und der Trauer in sich brennen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 30 Sep 2014 - 10:35

Ich sah Richard an. Beobachtete sein tun und wir et in Gedanken versank. Der Mantel det Trauer fing lanhsam an sich um ihn zu legen. 
Ich sah sie wirder an sah ihre Augen die wieder zu ihren Farben zurück kehrten. Als sie meine Gestalt erwähnte richtete ich mich ein wenig auf und breitete die Flügel aus. Schatten wutde von ihnen auf den Boden geworfen und lies es dunkel erscheinen. Als ih sie wieder anlegte trat ich etwas auf der Stelle um wieder eine angenehme Position zu finden.

Leaben e al tuasem la benor esa tasmas (ich werde dir die Luft und die Höhen wieder zeigen wenn es zeit ist)
Du scheinst ihn zu lieben wie einen Sohn. Er kann sich glücklich schätzen das du es bist. Ich nehme an er weis nicht wer du einst warst und was deine Aufgabe war. 


Mein Blick weitete sich über die Umgebung aus. Ich konnte zwar nicht so sehen wie wenn ich flog abet immerhin weiter als Menschen und genauer. 

Wie kamst du zu dem Namen Sahra? Erwähltest du diesen Namen oder gab man ihm dir? Er klingt nicht nach dieser tiefen Macht die in dir schlummert. Er zu bedeutungslos für dich.


Wir Drachen hatten unsere Namen in uns. Sie schlummertrn in unserem inneren und wenn wir Etfahren genug waren konnten wir diese Namen erkennen. Bis zu diesem Punkt erwählten wir selbst Namen für uns. Namen mot denen wir verbunden waren.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 30 Sep 2014 - 12:03

Shara schüttelte kurz ihren nahezu grauen Haare.
"Nein. Er kennt nur Shara. Ich habe lange auf ihn gewartet und irgendwie ist er wirklich soetwas wie ein Sohn. Im verborgenen habe ich schon in der nähe seiner Mutter verbracht und ihrer Mutter nachdem ich herausgefunden hatte über welche Blutlinie sich das Schicksal erfüllen würde."
Erzählte sie ihm ruhig und fuhr sich kurz durch ihr Haar. 
"Ich habe schon so lange gelebt. Im laufe der Jahrtausende habe ich viele Namen besäßen. Shara bedeutet Herrin des Himmels. Ich besaß stehts Namen die nicht viel mit meinem anderen ich zutun hatte. Ich wollte nicht daran erinnert werden wer ich war und was ich verloren habe für eine Aufgabe die in soweiter Zukunft lag das sich nicht mal greifbar war."
Teilte sie ihm mit von ihrer Vergangenheit.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 8 Okt 2014 - 14:42

Ich senkte den Kopf. Innere Ruhe und ehrfurcht breitete sich in mir aus. Ich hatte mich zu Richard gewannt der am Grab kniete. Ich ging einige Schritte zu ihm. Legze mich auf den Boden und stubste sanft seinen Rücken an. Blies sanft den Staub von den Decken die seinen Vater einhüllten. Ich senkte den Kopf und schob ihn unter eine von Richards Händen.

La eb tu esam la fas ita kle  ruhe in Frieden deine Seele wird getragen weit in die Lüfte und in die Herzen ehrbarer.




Diesen Abschiedsgruss und Ehrenerweisung gaben wir Drachen uns einst wenn einer von uns den weiten Weg gimg auf dem wir ihn nicht begleiten konnten.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 9 Okt 2014 - 23:45

Erst als er leicht an gestupst wurde kehrten Richards Gedanken wieder ins jetzt zurück. Er betrachtete wie Lactour den Staub fort bließ und spürte bald ihn an seiner Hand. Ruhig ließ er seine Hand dort liegen. War ihm dankbar das er da war und er in dieser Schweren Stunde nicht allein war. Auch Shara war zu ihnen herangekommen. Legte ihren Stock beiseite und setzte sich dazu. In Gedanken sprach sie die selben Worte wie Lactour. Richard griff nun mit der freien Hand in den Erdhaufen und ließ die Erde kurz die er nun in der Hand hielt durch seine Finger fließen, ehe er von neuen Zugriff und seine Hand nun über das Grab hielt. Er merkte kaum das seine Hand dabei leicht zitterte. 
"Du sagtest mir einst, eine Hand voll Erde birgt mehr Leben als das Auge sieht, als Worte beschreiben, als Gefühlte ausdrücken.  .... Du zeigtest mir wie ich meinen Weg gehen konnte, du warst für mich da egal was geschah.  .... Die Sonne mag nun untergegangen sein für dich und eine neue Reise beginnt. Eine auf die du lange gewartet hast. Du wirst die wiedersehen die bereits vorgegangen sind. Du wünschtest dir das wir, deine Kinder, das Glück haben die Liebe zu finden und friedlich zu leben, so wie du es tatest zusammen mit Mutter. ... Ich wünschte ich hätte dir Kyleea wiederbringen können, so das du sie noch einmal im Arm halten könntest. Ich wünschte ich hätte dir Yvaine vorstellen können, der Frau der mein Herz und meine Liebe gehört. Auch hatte ich gehofft dir Shanuma zeigen zu können, eine Freundin wie man sie kein zweites mal findet. Doch dies alles sollte nicht sein. ... Schweren Herzens lass ich dich gehen, denn keiner kann uns die Zeit nehmen die wir zusammen hatten. .. Vater, ich verdanke dir so viel. Mögen die gütigen und ehrbaren Seelen dich freundlich aufnehmen. Du hast es mehr als verdient. .... Leb wohl."
Damit ließ er die Erde los die er die ganze Zeit über während er gesprochen hatte in der Hand gehalten hatte und streute sie sachte hinein. Tränen liefen ihm wieder über die Wange. So viel war ungesagt geblieben, so viel hätte er ihm noch zeigen wollen. Doch dies würde niemals sein. Lediglich seine Erinnerungen würden bleiben. Shara tat es es ihm nach und nahm etwas Erde und sprach ein paar Worte.
"Eine gute Reise, alter Freund. Wir hatten eine gute Zeit und trotz der vielen Schicksalsschläge hast du dein gutes Herz nicht verloren. Finde nun Frieden bei denen die auf dich warten."
Sie wählte diese Worte wegen Richard aus. Sie wusste wie viel ihm sein Vater bedeutet hatte und das würde ihm auch niemand nehmen können. Dann erhob sie sich wieder und trat zwei Schritte zurück um Richard den Raum zu lassen den er brauchte. Jener strich kurz sanft über Lactour ehe er seine Hand zurückzog und noch einen Moment still da kniete. Danach erhob er sich und begann schweren Herzens und mit viel Kraft, die er aufbringen musste dafür, das Grab zu zu schaufeln. Als er fertig war lehnte er sich einen Moment auf die Schaufel ehe er sich um wand und einige Schritte ab seit um den niederbrennende Haus ging zu einer Stelle wo er suchte bis er jene fand. Dort hob er mit den Händen den kleinen Setzling aus den er vor seiner abreise gepflanzt hatte und brachte ihn mit nach vorne zu den beiden Gräbern. Dort pflanzte er ihn am Kopfende der beiden Gräber um sie zu verbinden. Eines Tages würde daraus ein Haselstrauch werden. Jenen Strauch hatten seine Eltern stehts geliebt und als dieser durch eine kleine Plage zerstört wurde hatte Richard viel daran gegeben wieder einen neuen groß zu ziehen. Dieser Setzling war nach viel Pflege groß und Kräftig um nun über die beiden Gräber zu wachen und seine Eltern zu ehren. Er würde später noch etwas Wasser aus dem Brunnen holen und ihn an gießen doch gerade war er einfach zu erschöpft. Die Stute kam zu ihm und rieb ihren Kopf an ihm. Sanft strich er ihr über den Hals ehe er sich dann doch aufraffte und das Wasser aus dem Ziehbrunnen zu holen und den Setzling zu gießen. Dann trat er zurück und senkte den Kopf um in Gedanken noch ein paar Worte zu sprechen ehe er sich ab wand. je länger er hier blieb um so schwerer würde es werden von hier fort zu gehen, besonders wenn er das niederbrennende Gehöf das einst sein Zuhause war so betrachtete. Er wischte sich über das Gesicht und sah dann zu Lactour und Shara und sprach mit belegter Stimme.
"Lasst uns gehen."
Es war bereits stockdunkel, nur das brennende Gehöf war hell erleuchtet. Er rief die Stute zu sich und strich sanft über ihren Hals. Kontrollierte den Gurt ehe er zu Shara blickte und ihr die Hand entgegen reichte um ihr auf die Stute zu helfen. Sie war noch beim Grab gewesen bei dem Strauch und hatte jenem mit etwas versehen das jener ewig dort stehen ließ und so die Gräber ebenso bestehen bleiben würde. Als sie seine Hand sah kam sie langsam näher und betrachtete ihn. Es tat ihr sehr Leid und am liebsten hätte sie ihm den Schmerz genommen den er litt, aber das war nicht gut für ihn, das wusste sie. Er würde das selbst verarbeiten müssen. Leichthändig hob er Shara auf die Stute. In seinen Augen war seine Meisterin noch leichter geworden als er sich erinnern konnte.
"Richard. Lass uns zur Höhle gehen. Meine Hütte haben sie ebenso zerstört und in die Höhle passt Lactour ebenso hinein."
Richard nickte nur und schlug die Richtung ein die er auch blind kannte kurz war er noch neben her gegangen ehe er sich auch auf den Rücken der Stute vorsichtig setzte und sie dann Richtung der Berge lenkte. Als keine halbe Stunde später zum Gebirgspfad kam, sprang er wieder ab und verlangsamte in den Schritt.
"Lactour. Der Eingang ist weiter oben. Davor befindet sich ein Vorsprung der die Form eines Ovals hat. Es scheint augenscheinlich als wenn dort eine Wand wäre aber das ist nur Illusion."
erklärte Richard seinem großen Gefährten und Freund wo sie hin wollten. Seine stimme war sichtlich matt und erschöpft aber er hielt sich so gut er konnte. Shara blickte durch die Dunkelheit zu dem Drachen.
Der Junge hat Recht. Es ist mit einem einfachen Illusionszauber versehen. Aber du wirst dich sehr heimisch dort drinnen fühlen. Flieg ruhig schon einmal vor wir kommen nach.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 19 Okt 2014 - 15:11

Ich war ihnen gefolgt. Hatte mich als sie den Pfad erreichten in die Luft erhoben. Ich betrachtete die Beiden und lies ein Brummen hören. Ich flog nach oben und besah mir den Felsen. Als ich die Öffnung ausgemacht hatte flog ich hinein. Ich wusste sofort was meine Liebste gemeint hatte. Dieser eingang hatte ähnlicbkeiten mit den Drachenhòlen die wir einst gemeinsam aufgesucht hatten. Ich ging langsam die Höle entlang immer weiter in den Fels hinein.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 19 Okt 2014 - 15:30

Bis sie oben angekommen waren dauerte es noch eine weile. Richard war abgestiegen und hatte die Stute geführt so das Shara sitzen bleiben konnte. Der Weg hier hoch war anstrengend und schmal. Zudem in der Dunkelheit nicht gerade einfach. Aber er kannte den Weg und führte die Stute so sicher hinauf. Die Höhle war auch ähnlich eingerichtet wie damals. Nur das sie nun auch für Menschen ausgelegt war zum verweilen. Zumindest für maximal fünf oder sechs. Hinter dem Illusionseingang entzündete Richard eine versteckte Fackel und führte die Stute hinein.
"Erinnerst du dich an die Höhle Richard?"
fragte Shara den jungen Mann nun und dieser dachte kurz nach ehe er nickte.
"Ja. Wir waren ein paar mal hier als du dich nicht gut gefühlt hast und ruhe brauchtest."
Die alte Frau nickte und deutete auf die Wände.
"Jetzt mit dem Wissen das du in der letzten Zeit gesammelt hast. Betrachte diese Zuflucht erneut."
Richard blickte sich um als sie weiter in den Felsen hinein gingen. Tief ins Berg innere vor stießen. Eigentlich war ihm nicht danach zu mute zu denken gerade aber Shara zuliebe tat er es.
"Sie ist sehr geräumig und groß. Ich hab mich immer gefragt warum sie so groß ist und du sie als Zuflucht siehst. Der Eingang ist zu groß und lässt sich schlecht verteidigen. Im hinteren Teil die Schmalen verborgenen Pfade und Schlupflöcher sind viel bessere geeignet. Aber wenn ... Lactour hier herein passt dann könnte es eine ehemalige Drachenhöhle sein. Gehe ich richtig in der Annahme?"
Shara lächelte und nickte.
"Ja, das ist richtig. Und der Hall unserer Stimme oder der Hufe deiner Stute hallt in die Höhle hinein so das man am Ende alles hört was hier vorne schon gesprochen wird. Aber wenn du vorne stehst vernimmst du nichts aus dem inneren. Als sei die Höhle leer."
"Mhm soweit habe ich nie darüber nachgedacht, aber dies macht durchaus Sinn."
Bald erreichten sie das Ende des langen Weges und das Ziel wo sie auch schon Lactour entdeckten.
Weißt du nun warum du dich heimisch fühlen kannst? Ich hab sie so gehalten und gepflegt, sollte eines Tages einmal einer von uns zurückkehren.
Erklärte Shara dem Liebsten und ehrwürdigen Drachen.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 19 Okt 2014 - 15:47

Als ich die Beiden sah grummelte ich fröhlich. Als ob ich nicht wüsste wo wir uns befanden. Es hatte eine Weile gebraucht aber dann hatte ich sie durchaus erkannt. Die alte Hòle in der wir uns einst eingenistet hatten. Eine Höle von der die anderen nichts wussten und die ganz allein uns gehörte. Ich strich mit meinem Schwanz an der höhlen wand entlang und verursachte dadurch ein vibrierenden ton .

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 19 Okt 2014 - 15:55

Richards blick glitt umher mit dem neuen Wissen das er gerade erhalten hatte und schmunzelte. Als Lactour mit seinem Schwanz die Töne erzeugte glitt ein kribbeln über seine Haut. Das ganze wurde ja richtig interessant. Er half Shara von der Stute hinunter und begann die Stute ab zu satteln und zu versorgen. gab ihr etwas Getreide zum fressen und fühlte ihr einen Eimer mit Wasser aus einem der kleinen Becken in den Schlupflöchern. Sanft und zuvorkommend striegelte er die Stute zudem und strich über ihren Bauch.
"Wird Zeit das du dich schonst meine Liebe. Die Reise war lang. Nun kannst du dich ausruhen."
sprach er sanft zu ihr und lächelte kurz als sie ihn sanft an stupste. Sie würde eine wundervolle Mutter werden, wenn ihr Fohlen da war. Als die Stute alles hatte ging er zu Shara und half ihr eine Kleinigkeit zu essen zu kochen. Hunger verspürte er keinen, doch um bei Kräften zu bleiben bei dem was bevorstand brauchte er Nahrung.
"Scheint als kennst du die Höhle, Lactour. Aus früherer zeit?"
fragte er ihn schließlich doch interessiert nach.

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 19 Okt 2014 - 18:45

Ich beobachtete das Geschehen und suchte mir einen gemütlichen platz um mich niederzulegen. Ich sah zu Richard als er mich ansprach. Es hatte mich aus Erinnerungen herraus gerissen.

Ja ich kenne diese Höhle aus langer vergangener Zeit. Sie ruft schöne Erinnerungen und Gefühle wach. Einst nannten wir dies unser zuhause. Es ist si lange her aber die Erinnerungen bleiben.


Ich sah die Frau an. Blies ihr leicht die Haare nach hinten damit ihr Gesicht frei war.

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