Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 17:32

<----- Askalon / Schutz & Liebe für meine Kinder




So führte ich ihn und die Pferde schließlich fort von dem geschehen in den nahen Wald hinein und merkte recht bald das wir verfolgt wurden. Doch die eingestürzte Hütte und das Blut das man bei jener Hütte wir am Ende fanden ließ mich innerlich aufschreien. Zwar fehlte von jeder Menschen Seele die Spur hier am Ort der Verwüstung aber es ließ nichts gutes erhoffen. Dadurch das wir Verfolgt wurden nun wieder verweilten wir nicht lange an dem Ort sondern eilten mit den Pferden Richtung Gebirge. Doch am Fuße des Gebirges auf einer großen freien Fläche hatten sie uns eingeholt und eingekreist. Wir hatten nur die Hohen Felsen des Gebirges im Rücken während gut 30 Mann uns einkreisten. Unter ihnen zwei Zauberer. Das war nicht gut. Ich spürte ihre Dunkle Präsenz und auch das sie nicht nett sein würden zu mir oder gar Decam. Sie würden und schwächen und dann die Soldaten auf uns hetzen. Zwar hatte Decam mir in den letzten Wochen gezeigt immer wieder wie ich mich gut verteidigen konnte ohne Magie aber das half uns gerade nichts. Auch nicht wenn wir Unsichtbar werden würden. 
"Meine Königin, es freut mich das ihr noch an einen Stück seit. Doch nun werdet ihr uns zurück nach Askalon begleiten. Euer Gemahl verlangt nach euch und das warten gefällt ihm gar nicht."
grinste der eine Zauberer hämisch und schüttelte leicht seinen Arm aus. Dann begann der Angriff und ich versuchte mein bestes die beiden Zauberer aufzuhalten um Decam den Freiraum für den Kampf mit den Soldaten zu geben. Doch sowohl die Zauberer als auch die Soldaten kämpften unfair was das ganze nicht gerade erleichterte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Sa 8 Nov 2014 - 22:01

Ich zischte nur missmutig und rollte meinen Schwanz zusammen. Als Sahra zu mir kam grollte ich nur und schüttelte den Kopf.

Lass es. Es ist nicht schlimm nur ein Kratzer. Lass mich dir helfen das ist wichtiger. Du brauchst deine volle Macht.


Ich ging einige Schritte zur seite und sah ihr in die Augen. Ich beobachtete auch Richard. Ich zischte leise und stiess qualm aus.

Du hast es ihm nie gesagt. Er sollte es wissen. Er muss es wissen. Und hör auf zu tun als bräuchte ich Hilfe. Ich habe Jahrtausende geschlafen meine Macht ist grösser als bei vielen. Und dieser Kratzer wird in wenigen Srunden verheilt sein. Ich habe mehr als überschuss. Und du brauchst dringend nachschub.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 22:22

Innerlich kochte ich. Die Mistkerle hatten das gewiss schon lange geplant. Ich hatte es ja kommen sehen aber ändern konnte ich es nun auch nicht mehr. Daher zog ich mein zweites Schwert und als sie Angriffen ließ ich die Schwerter fliegen. Wie ein Tanz des Todes wehrte ich Jenevief Verteidigend gegen die Übermacht der Soldaten ab und sah mich zu gleich nach einer Flucht Möglichkeit um. Da schien ein Pfad etwas höher zu verlaufen. Keine Ahnung wohin dieser führte aber auf dem Pfad konnte sie vorlaufen und ich die anderen besser anwehren. Scarathos würde uns schon wieder finden, daher schickte ich ihn fort. 
"Über uns ist ein Pfad. Da können wir sie besser abwehren."
sprach ich zu ihr und wehrte wieder einen Schwung Soldaten ab. Als weitere von der Ebene herüber liefen in der ferne fluchte ich.
"Jenevief, rauf da. SOFORT."
knurrte ich nun etwas lauter zu ihr zog aus meinem Gürtel ein messer das ich einem der beiden Zauberer direkt in den hals warf. Der hatte damit nicht gerechnet da er auf die Frau an meiner Seite fixert war und sank daher tödlich getroffen zu Boden. Da der andere nun sich zu erst um seinen Kollegen kümmerte gab uns das einen Moment zeit.
"JETZT."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 22:34

Seine Worte gefielen mir nicht. Ich wollte ihn nicht alleine dort lassen. Doch als er den einen Zauberer tötete verschaffte uns das wirklich Zeit. So nahm ich allen Schwung und Kraft, nahm sein Bein das er mir zum Klettern kurz hinhielt und griff an die Kante an der ich mich hoch zog mit kleinem Schubs von ihm. Jetzt sah ich auch die heranstürmenden neuen Soldaten. Narev wollte mich wirklich wieder haben, doch schien es ihm egal zu sein in wie vielen Stücken. Als ich endlich oben war drehte ich mich sogleich um.
"Decam, nun du. Komm."
rief ich ihm zu. Ein paar andere hatten das gesehen das ich geklettert war und halfen sich nun gegenseitig nach oben. Das erste was ich sah war ein dicker Ast den ich nun ergriff und jedem der Versuchte hinauf zu kommen eins über haute.
"Decam beeil dich."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 22:45

Als sie endlich oben war wurde ich etwas entspannter im Kämpfen und lockerer im Handgelenk. Solange keine Bogenschützen kamen war sie dort sicher. Ohne Rücksicht bekämpfte ich nun die immer noch Angreifenden Soldaten. Zwar hörte ich ihr rufen aber ändern konnte ich gerade es nicht. In einer Lücke sah ich zu ihr hoch.
"Nimm das Schwert."
und warf es hier hoch. Inzwischen waren die nächsten Soldaten angekommen, darunter auch Bogenschützen. Als ich sah wie sie anlegten rief ich zu ihr herauf,
"Pass auf! Leg dich auf den Boden."
Einen Unachtsamen Moment und dann war es auch schon geschehen. Ein paar Pfeile hatte ich abwehren können aber nicht alle. Zwei Bohrten sich in meine linke Schulter und meinen Bauch. Kurz überflutete mich der Schmerz ehe er mich doch weiter anstachelte. Mit voller Wucht soweit es mir möglich war, schuf ich mir eine Möglichkeit. Sprang über den Rücken eines niederfallenden Soldaten ab und zog mich an der Kante hoch. Nicht ohne noch einen dritten Pfeil in den Rücken zu bekommen. Fast währe ich rückwärts gefallen doch brach ich ihn wie zuvor die beiden vorderen ab und schnappte mir Jenevief und mein Schwert und rannte so gut es ging mit ihr den schmalen Pfad herauf, mich als Schild für sie benutzend. Immer weiter und weiter. Nach einer weile hörten die Bogenschützen auf, dafür folgten die Soldaten die nun auch hoch gelaufen kamen. Oben auf einen Ovalen Felsvorsprung war es etwas breiter und kurz brach ich in den Knien zusammen und spuckte erst einmal das Blut aus.
"Lauf weiter ... ich halt sie auf ... Ohne mich .. hast du bessere ... Chancen."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Sa 8 Nov 2014 - 22:50

Zwar hatte ich mich sofort auf den steinigen Boden geschmissen als er rief doch als ich sah wie ihn die zwei Pfeile trafen stockte mir das Herz kurz.
"DECAM. NEIN."
Doch im vergleich zu anderen blieb er stehen und kämpfte weiter. Ich nahm sein Schwert und ihn als er endlich bei mir war. Es war unverantwortlich von ihm die Pfeile abzutrennen und weiter zu laufen und sich dann auch noch als Schild vor mich zu stellen. Doch anderes ließ er nicht zu. Oben in Luftiger Höhe auf dem Felsvorsprung rang ich nach Atem und stütze Decam. Aber halten konnte ich ihn nicht als er zusammen brach.
"Decam. Bitte halt durch. Ich lass dich hier nicht zurück. Wenn du unbedingt den Held spielen willst bitte, aber du stirbst hier nicht aufopfernd für mich den Heldentod nur das ich weiter kommen."
Ich riss einige Streifen von dem Rock ab, der eh nur noch Fetzen waren und ich längst nur noch als Überwurf trug über der Leinenhose, und versuchte so gut es ging ein wenig die Blutungen zu stoppen.
"Komm, wir müssen ein versteck finden, dort kann ich mich deiner Wunden annehmen. Also HALT DURCH. Hörst du."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Sa 8 Nov 2014 - 23:01

Shara sah ihn an und war stehen geblieben. Hatte ihm zugehört und funkelte ihn an.
Volle Macht..... Die werde ich nie wieder erreichen und sie einfach zu bekommen ist auch nicht mehr möglich wie früher. Du bist ihm eine größere Hilfe momentan als ich.
Natürlich musste sie es ihm irgendwann sagen aber sie wusste einfach noch nicht wie.
Richard aß grummelt sein essen als sein Kopf nach oben schoss und er lauschte. Aus Reflex wie früher griff er nach seinem Schwert und rannte los als die Stimmen lauter wurden vor der Höhle. Auch der Lärm von fielen die den Pfad scheinbar herauf kamen. Gut das man sein herannahen nicht bemerkte da jeder glaubte eine Wand zu sehen und keinen Höhleneingang. Während er auf den Eingang zu lief sah er schon von weiten eine Frau und einem Mann. Er am Boden kniend und deutlich verletzt während sie versuchte ihm zu helfen. Auch die Soldaten waren zu vernehmen. Ohne weiter nachzudenken zog er das Schwert und spürte wie seine Magie wieder mit der des Schwertes sich vereinte. Gerade als die ersten Soldaten oben ankamen stürmte er hinaus und stellte sich vor die beiden um den Ansturm abzuwehren. Er duldete keine Feindlich gesonnenen die Unschuldige jagten und versuchten zu töten. Wie im Rausch ließ er sich vom Schwert führen und führte so jeden Schlag aus so als wenn er es voraus ahnen würde.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 23:18

"Sei nicht naiv. Sie haben uns doch fast. Lauf endlich weg."
keuchte ich noch und zog mich an meinem Schwert gegen ihre Arme nach oben um sie zu verteidigen, als ich die Helme bereits sehen konnte. Schob sie hinter mich, als plötzlich mitten aus dem nichts jemand ankam und mit einer Geschwindigkeit sein Schwert schwang und die Soldaten abwehrte wie ich es noch nie gesehen hatte. Das war ja schon Schwertkunst auf höchsten Niveau. Weitere kamen nun von einem anderen Pfad von der anderen Seite herauf. Knurrend schob ich sie weiter zurück Richtung Felsen ehe ich anfing nun die andere Seite abzuwehren. Das Atmen fiel mir zwar schwerer aber ich spürte keinen Schmerz nur Wut und Zorn und den Drang sie zu beschützen. Mit Hilfe des Mannes auf der anderen Seite dezimierten wir mehr und mehr der Soldaten die versuchten uns zu bekommen. Wie blöd waren die eigentlich das sie nicht merkten das sie nicht hier herauf kamen sondern nur abgeschlachtet wurden. Scheinbar war die Angst vor ihrem Herrn größer als die Angst zu sterben.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Sa 8 Nov 2014 - 23:27

Ich stubste Sie an und schleckte mit der Zunge über ihre Hand. Ich kinnte sie immer noch schnell aufregen. Ich suchte nach ihrer Aura und verband mich mit ihr. Als ich merkte wie etwas meiner Macht zu ihr überging atmete ich erleichtert aus. Richards Handlungen liessen mich wachsam werden. Sie waren hier. Und sie jagten hemanden. Ich oeitschte mit dem Schwanz  und legte einen Flügel um Sahra. Sie zu schützen hatte Priorität. Ich brüllte meinen Zorn herraus. Der Biden unter uns fing an zu Beben. Ich lies Felsbricken herunter fallen. Sie würden Richard nicht erreichen aber alles was vir ihm war.

Töte sie Junge. Zeig ihnen das sie hier nicht willkommen sind. Wenn du ein Feuer willst gib mir bescheid. Aber tob dich aus. Es wird dir gut tun.


Er sollte sich auspowern. Ich schützte die die mir lieb war. Er würde bescheid geben sollte er Gilfe brauchen. Jetzt aber war es wihtiger ihre Energie aufzufrischen.


Ich fühle mich besser wenn ich das wieder teilen kann. Zu viel Energie ist auch für mich nicht gut. 


Ich schnaubte und brummte vor mich hin. Ich würde nicht zu lassen das sie dirt raus ging.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Sa 8 Nov 2014 - 23:42

In Richard hallte Lactours Stimme die ihn noch mehr anstachelte. Seine Augen glühten von dem Zorn des Schwertes und ließ keine Gnade wallten. Sie waren nicht Willkommen und er würde keinen von ihnen am Leben lassen. Er mähte seine Seite der Angreifer nieder als wäre er der Tod persönlich. Er tanzte mit dem Schwert und dem Tod als gäb es nichts anderes. Er wusste bereits wie er welchen Schlag ausführen würde bevor der Angreifer wusste wie er kämpfen und sterben wollte. Nach und nach ließ die Flut der Angreifer nach und die ersten begannen zu fliehen. Doch er ließ sie nicht fliehen. Auch jene nahm er sich vor und stieß ihre Leichen in die Tiefe. Als bei ihm keiner mehr übrig war lief er zurück hinauf und wand sich der anderen Seite zu. Stieß den Verwundeten beiseite und tobte sich an der anderen Seite aus. Die Felsen die durch das beben gefallen waren hatten ganze Arbeit geleitet.

Shara war als Richard aufgesprungen war ebenfalls abrupt in die Richtung geglitten.
"Richard nicht das ... Schwert.."
aber er konnte sie schon lange nicht mehr hören. Da sie Lactour nun spürte und auch die Macht spürte die zurück in sie floss durch ihn hielt sie inne und still. Spürte seinen Flügel um sich und schloss die Augen. Wehrte sich nicht länger dagegen.
Wir können ihn nicht alleine mit dem Schwert dort draußen lassen. Er ist noch nicht bereit dafür. Er hat noch keine Kontrolle.
seufzte sie und nahm sich vor sobald Lactour es ermöglichte nach ihm zu sehen.
Ich weiß was du meinst und wenn ich dir helfen kann macht mich das Glücklich. Ich mach mir nur Sorgen um dich. Gerade wiedergefunden habe ich Angst doch wieder z uverlieren.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Decam am Sa 8 Nov 2014 - 23:53

Ich war doch etwas überrascht. Woher nahm dieser Mann nur diese Schnelligkeit und Stärke. Zum einen ließ es mich grummeln als er mich weg stieß, aber zum anderen ging ich zum wiederholten mal in die Knie und würgte Blut hervor. Zuvor hatte ich noch Angst gehabt durch das Bebeb würden wir von den Steinen erschlagen aber sie gingen alle vor uns nieder so das sie uns nicht trafen aber große schneisen in die Angreifer. Nahezu im Alleingang vernichtete er auch den anderen Ansturm. Mein Blick wanderte zu Jenevief herum die noch immer am Felsen gelehnt stand und sich heraus hielt. Als es ruhiger wurde, das Beben nachließ stand nur noch der Mann der ihnen zur Hilfe geeilt war dort mit blutigen Schwert. Keuchend stellte ich ein knie auf um etwas aufrecht zu stehen um mich bei dem Fremden zu bedanken.
"Habt Dank für eure Hilfe."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 9 Nov 2014 - 0:02

Ich beendete unseren Bund. sah Sie an dann erhob ich mich.


Ich Kann ihn aufhalten. Das Schwert ist genauso mit mir verbunden. Ich kann den Zirn und die Wut ableiten aber Richard wird die kontrolle erlangen müssen. Bleib hier bitte. Kümmere dich um die beiden dirt draussen. Lea aschnato isto ashloma. Du kannst mich nicht verliehten du hast es nie.


Damit erhob ich mich und schiss aus der Höhle herraus. Ein verletzter Mensch und und eine Frau waren dirt. Richard wütete vor sich hin. Ich spürte das Schwert. Lies den Zorn in mich fliessen vereinte ihn mit meinem. Ich brüllte grollend vir innerem schnerz den der zirn auslöste. Der Biden zitterte daruntwr. Ich shlug mit den Flügeln windböhen wehten solddaten in den Abgrund. Sie schrieen wollten fliehen ich erhib mich über sie. Bedeckte alles unter mir mit meinem Schatten teat in meiner ganzen Pracht auf. 


Kinrolliere es Richard. Ich kann die Gewalt des Zornes nehmen aber du musst es kontrollieren.


Einige Pfeile prallten an meinen Schuppen ab. Ich spie Feuer. Ein breiter langer Strahl der aus meinem Mund schoss. Verkohlte leichen kullerten am Berg herrab. Die die unten waren nahm ich mir vor. Richard würde die hier oben erledige.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 9 Nov 2014 - 0:10

Shara nickte und schickte ihm kurz einen warmen liebenden Gedanken nach ehe er entschwand. Dann machte sich die alte Frau nun wieder sichtlich gestärkter als zuvor auf den Weg zum Eingang um zu sehen wo ihre Hilfe gebraucht wurde.

Richard wütete weiter und achtete nicht auf seine Umgebung oder was und wer dort war. Doch dann veränderte sich etwas. Der Zorn in ihm ließ nach was ihn innerlich auch etwas besänftigte, aber er noch immer nicht die Kontrolle hatte. Wieder vernahm er Lactours Stimme. Er sollte Kontrollieren ohne Zorn. Doch er wusste einfach nicht wie. Während er sah wie aus der ferne das Lactour sich einigen Annahm erledigte er die anderen hier oben. Dadurch das Lactour einige abwehrte und vernichte noch ehe sie herauf kamen wurde es oben immer weniger bis schließlich keiner mehr bei ihm ankam und er dort alleine Stand mit dem Schwert. Wieder drang eine Stimme an sein Ohr. Ein Dank. Doch statt inne zu halten holte er aus. Noch immer nicht die Kontrolle über das Schwert habend fuhr das Schwert auf den Mann zu der in seiner nähe verletzt kniete.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am So 9 Nov 2014 - 0:18

Völlig überrascht, verängstigt und unfähig mich zu bewegen hatte ich das ganze Verfolgt. Erst wie der Mann kam, dann wie beide gekämpft hatten gegen die Übermacht an Soldaten und dann zum Schluss das Feuerspeiende Wesen. Es war doch nicht möglich? Aber doch. Es war ein Drache und einer der richtig Wütend war in ihren Augen. Ich atmete auf als ich sah das keiner der Soldaten mehr zu uns nach oben kam. Doch abrupt hatte ich mich gelöst als der Mann Decam töten wollte aus dem nichts heraus.
"NEIN. Nicht!"
und stürmte auf die beiden zu und versuchte zwischen die beiden zu kommen.
"Bitte!"
flehte ich den Mann an dessen Gesicht ich nicht genau erkennen konnte und blickte zu ihm auf. Hoffte das er einhalten würde und sie beide nun nicht töten. Sie konnte ja verstehen das er hier etwas verteidigte und beschützen wollte anscheinend. Aber sollte er nicht vergessen wer der wahre Feind war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 9 Nov 2014 - 0:28

Als ich umkehrte sah ich was Richard tun wollte. Ich brüllte zornig und peitschte Luft mit meibem schwanz. Ich beibachtete ihn. Sah wie die situatiin sich zuspitzte und es fefuel mir nicht.


Zuletzt von Lactour am So 9 Nov 2014 - 0:57 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 9 Nov 2014 - 0:35

Plötzlich war die Frau vor dem Mann aufgetaucht und flehte ihn an den Mann zu verschonen. In ihm schwankte es. Freund oder Feind. Opfer oder Mörder. Das Schwert verlangte Blut. Aber das Blut dieser Frau und dieses Mannes. Etwas in ihm gab die Antwort und er presste seine Zähne knirschend aufeinander. Nein. Er hatte den Feind getötet. Dieser Mann war keiner und diese Frau auch nicht. Diese beiden hatte er beschützen wollen. Seine beiden Hände zitterten und mit großer Anstrengung versenkte er das Schwert vor dem Mann und der Frau in den Stein des Felsens statt in den Körpern der beiden. Zittern und sichtlich fertig stand er nun da und starrte auf die beiden hinab. Langsam löste er seinen Griff von dem Heft des Schwertes und spürte wie es in ihm aufatmete. Es war das erste mal das er es zurückgehalten hatte und von selbst losgelassen hatte.

Shara kam nun hinzu und betrachtete die Szene einen langen Moment ehe sie zu den dreien ging. Sie wusste sofort wer die Frau war. Sie spürte es an ihrer Aura. Doch zuvor blickte sie zu Richard und dem Schwert. Sie würde später fragen wer es dort versenkt hatte. Er oder Lactour.
"Ihr seit verletzt. Kommt. Zwar besteht keine Gefahr gerade, aber ihr seit bei uns in Sicherheit vorerst."
sprach sie ruhig zu ihnen.
Ich bring die beiden hinein. Schau nach Richard das er nach kommt bitte.
sprach sie zu Lactour und wand sich dann dem verletzten Mann und der Frau zu. Half der Frau beim aufstehen und auch dem Mann um sie beide hinein zu bringen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 9 Nov 2014 - 1:00

Ich sah wie er mit sich selbst kämpfte. Beibachtete ihn ganz genau. Als er das Schwert in den Biden stiess bliess ich erleichtert qualm aus. Ich sah ihn an. Als Sarah kam sah ich zu ihr.

Ich komme mit ihm nach. Er brauht zeit für sich. Kümmere dich um sie. 


Ich sah wieder zu Richard und tänzelte etwas auf der Stelle um besseren Halt zu finden.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am So 9 Nov 2014 - 1:08

Kurz senkte ich meinen Blick als das Schwert nicht in uns sondern in den Boden ging. Erleichtert atmete ich aus und schaute kurz nach Decam ehe ich gerade den Jungen Mann ansprechen wollte als eine vertraute Stimme sprach. Mein Kopf wanderte herum und erblickte Shara die nun bei uns kniete. Wo war sie auf einmal her gekommen?
"Shara. Oh der Schöpferin sei dank. Ich glaubte du seist tot und sie hätten dich erwischt."
kurz fiel ich der alten Frau die doch irgendwie auch Jung zugleich wirkte um den Hals und hielt sie einen Moment fest. Dann half ich ihr Decam anzuheben.
"Er hat drei Pfeile noch in sich die er nur grob abgebrochen hat. Vorne zwei und hinten eine. Ich wollte ihn heilen aber dazu war keine Zeit weil es so viele waren."
sprach sie zu der Frau und blickte sich noch einmal kurz um zu dem Drachen und dem Jungen Mann. An beiden war etwas vertrautes was sie nicht zuordnen konnte. Doch folgte sie mit Decam Shara erst einmal in die Höhle hinein, die sie vorher nicht als diese gesehen hatte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 9 Nov 2014 - 1:15

Die alte Frau nickte. Wusste sie das Jenevief eine ausgezeichnete Heilerin war. Auch fiel ihr der Blick der Frau auf den sie auf Lactour und Richard warf. Doch sagte sie nichts und führte die beiden in die Höhle hinein und nach hinten durch wo sie half den Ritter auf eine Liegestätte zu beten so das sie zusammen nach den Verletzungen sehen konnten.
"Den Burschen hier bekommen wir schon auf die Beine, meine liebe Jenevief. Es tut gut dich ebenso wohlbehalten zu sein und das dein Gemahl dich noch an einen Stück gelassen hat. Verzeiht den kleinen Ausbruch unseres Jungen draußen, er muss noch lernen sich zu kontrollieren."
kam es sanft und fürsorglich von ihren Lippen.

Richard sah den dreien nach. Wollte eigentlich helfen konnte sich aber nicht rühren. Er starrte bald schon das Schwert wieder an wie es vor ihm im Boden steckte und ging vor diesem in die Knie. Er war fix und fertig gerade und unglaublich erschöpft wie seit langen nicht mehr. So als wenn ihn seine Kraft nun verlassen hätte und er einfach leer wäre.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 9 Nov 2014 - 1:28

Als Richard zu Biden sank sebkte ich den Kopf und stubste ihn leicht an.


Komm auf meinen Rücjen ich werde dir etwas zeigen.


Ich sTies ihn nun etwas fordernd an. Sah das Schwert an und wieder zu ihm.

Ich weRde dir etwas zeigen was du noch nie gesehen hast aber was du sehen silltest.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 9 Nov 2014 - 1:44

Langsam hob Richard seinen Kopf leicht an und sah Lactour an. Spürte seinen Kopf in seinem Rücken und auch das fordernde. Am liebsten wäre er einfach an Ort und Stelle eingeschlafen um sich auszuruhen aber dies war gerade nicht möglich. Also stützte er sich auf das Schwert um wieder aufzustehen und steckte es rasch zurück in die Hülle. Es war einfach in sein Blut übergegangen was Shara ihm eingebläut hatte. Das Schwert niemals aus den Augen zu verlieren oder es allein zu lassen oder wie auch immer.
Auf deinen Rücken?
fragte Richard noch einmal nach und selbst in Gedanken konnte man merken das er erschöpft war. Doch kam er Lactours Aufforderung nach und kletterte etwas unsicher auf seinen Rücken. Was er ihm wohl zeigen wollte? Es war ein komisches Gefühl auf dem erhabenen und Ehrwürdigen Drachen zu sitzen und sich an einem seiner Schuppen fest zuhalten das er nicht herunter fiel. Er hätte niemals für möglich gehalten das Lactour ihn einmal hinaus in die Luft in den Himmel mitnehmen würde. Doch schien es gerade so zu sein.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 9 Nov 2014 - 15:19

Als er endlich auf meinem Rücken sas. Lies ich ein leichtes Zucken durch meinen Körper fahren. Dann ging ich eun paar schritte. Damit Richard sich etwas daran gewöhnen konnte. Dann sagte ich leise.

Legt dich nach virnw und halte dich an meinem Hals fest und vergiss nicht zu atmen.


Dann stiess ich mich ab und schoss nach oben. Stieg höher und höher bis wir über der Wolkendecke waren dann breitete ich meine Flügel aus und schwebte dzrch die Luft.

Mach die Augen auf und sieh dir an wie schön es ist hier oben. Es gibt eibem das Gefühl alles hinter sich zu lassen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 9 Nov 2014 - 22:07

Es war ein Ungutes Gefühl im ersten Moment. Unsicherheit strahlte anfangs von ihm aus und er musste sich wahrlich gut festhalten. Es waren andere Bewegungen als bei einem Pferd. Doch öließ er sich darauf ein und achtete darauf was Lactour ihm mitteilte.
In Ordnung.
Damit beugte er sich vor und hielt sich fest an ihm. Doch in der Sekunde vergaß er doch erst zu Atmen so überraschte ihn dies nun doch. Doch holte er dann doch Luft und öffnete die Augen wieder, da er sie geschlossen hatte vor Kälte und Wind. Was sich ihm nun offenbarte war wieder atemberaubend. Es verschlug ihn einfach die Sprache und er konnte nicht mal irgendwas denken. Das was sich unter ihm abspielte und durch die Wolken so hoch oben zu fliegen war wie in einer anderen Welt zu sein. Es kam ihm wirklich vor als wenn so viel in dem Moment von ihm ab fiel und er durchatmen konnte. 
Das ist unglaublich ... und .... wunderschön.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Mo 10 Nov 2014 - 19:11

"Ich danke dir, Shara. Was würde ich nur ohne dich tun? Decam hat mir zur Flucht verholfen und mich beschützt auf meiner Flucht. Mein Gemahl ist so zornig auf mich, er wird mich umbringen wenn er mich in die Finger bekommt."
kam es über meine Lippen geperlt und beugte mich nun über den Körper des Reisegefährten um zu sehen wie schwer er verletzt war. 
"Was ist mit Westland geschehen und der Farm? Ich sah deine Hütte. So verwüstet und zerstört. Es waren Narevs Männer oder?"
fragte ich meine alte Freundin und hob meinen Kopf zu ihr an. Strich mir eine der vielen Haarsträhnen zurück die sich aus einem Band gelöst hatten, bis mir auffiel das es nicht mehr in den Haaren sich befand. Kurzerhand ignorierte ich es und strich sanft über Decams Stirn. 
"Halt nun still mein Freund. Gleich geht es dir besser."
Danach schloss ich die Augen und ließ meine Heilende Kraft in seinen Körper fahren. Holte die Pfeilspitzen hervor und schloss die Wunde. Eine wohltuende wärme ließ ich dabei durch seinen Körper fließen die ihm jeglichen Schmerz nahm. Als ich geendet hatte war ich erschöpft, was ich ohnehin schon war aber ansonsten ging es mir ja gut.
"Ruh dich nun aus. Du musst dich noch etwas schonen. Schlaf etwas."
Langsam setzte ich mich nun zurück auf einen der Steine und atmete tief durch und sah nun Shara an.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 13 Nov 2014 - 20:43

Ich lachte als ich ihn vernahm ich drehte mich um mich selbst in der Luft. Hier fühlte ich mich heimisch. Dies war unsere Bestimmung unser Lebensraum. Ich konnte Richard spüren wie er immer sicher wurde. Er schien fast dafür geboren zu sein. Nie hatten wir Drachen es Menschen gestattet dies mit uns zu teilen. Nur wenige hatten dieses Vertrauen gehabt. Doch dieser Mensch hier er war etwas anderes.

Es scheint als hättets du nue etwas anderes getan. Was maht unser Schwert? Kannst du es spüren? Ergründe es erst mit deinem Geist wenn du wieder Kraft hast.


Dann brah ich durch die Wolkendecke durch und zeigte ihm die weiten Ländereien unter uns. Das weite Land das unter uns lag.
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Lactour

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Re: Reise zum Wissen

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