Erwachen -> Ich bin zurück

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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am So 31 Jan 2016 - 0:02

Lactour hatte nichts zu viel versprochen. Das Erlebnis was ich nun erlebte war mit Worten nicht zu beschreiben. Es war mir als wenn ich brennen würde auf eine Art die ich noch nicht kannte. Nicht nur von außen sondern auch von innen. Die Lava hüllte mich ein und ich gab mich ihr hin. Ließ sie durch mich fließen und wollte nicht mehr als eins mit ihr sein und auf Ewig als ein Teil von ihr in der enormen Hitze zu verbringen. Wie viel Zeit verging war mir nicht bewusst. Alles war ohne Zeit. Zeit war etwas was die Menschen erfunden hatten nicht die Drachen wie mir bewusst wurde. Doch so schön es auch wahr hier, es war nicht alles. Noch einen Augenblick genoss ich es ein Teil der Lava und dem tiefsten Feuer der Erde zu sein ehe ich durch die erste erkaltete Schicht der Lava nach oben schoss. Schneller als ein Pfeil, kerzengrade bis weit in den Himmel hinauf ohne eine einzige Regung. Dann erst breitete ich meine Flügel aus und schwebte einen Moment auf der Therme gleitend in der Luft ehe ich hinab schaute und meinen Vater entdeckte. So senkte ich mich wieder hinab und landete neben ihm. jetzt erst bemerkte ich wie meine zuvor roter Körper sich verändert hatte. Einzelne Linien den Farben der heißen Lava entsprechend schimmerten auf meinen Schwingen und zogen sich auch über meinen Rücken so wie Beine und Hals. Kurz betrachtete ich mich ehe etwas aus mir heraus wollte. Kurz duckte sich mein Kopf ehe ich mich zur vollen Größe aufrichtete und auf die Hinterläufe stellte in die Höhe. Hals und Kopf nach oben streckte und eine Flamme erzeugte die so tief aus mir hervorkam und farblich nicht einfach mehr vergleichbar war mit dem vorher. Es war mir als sei das Feuer das ich zuvor gespien hatte nur ein zartes Flämmchen gewesen im vergleich zu dem was sich nun zeigte und ich der Welt offenbarte oder in dem Fall meinem Vater da er der einzige war der gerade hier war.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Lactour am So 31 Jan 2016 - 0:22

Ich betrachtete meinen Sohn wie er in die Höhe schoss und dann landete. Die neue Musterung seiner Schuppen. Als er sich aufrichtete und sein neues Feuer Spieh brummte ich zufrieden. Meine Hoffnungen hatten sich erfüllt. Er War einer derer die mit mir und Ivrinel unser Geheimnisse weiterhin hüten und bewahren würden. Ich betrachtete ihn und reckte mich nun ebenfalls. Richtete mich auf und spie meine Flammen die sich mit seinen verbanden sie umschlängelten und tanzen zu schienen.
Als sich alles beruhigt hatte stieß ich meinen Kopf gegen seinen und rieb ihn leicht daran. Eine Geste die man nur mit verbundenen teilte. 

Willkommen mein Sohn. Jetzt bist du kein Jungtier mehr im übertragenen Sinn.  


Ich klapperte mit den Schuppen und setzte mich wieder auf meine Hinteren läufe. 

Eine Frage habe ich noch danach werde ich dich erstenmal verschonen mit Fragen. Was War es das deinen Kampf entfacht hat? Die Gefühle deiner Mutter? Die Wahrheit über mich? Oder waren es die Worte der Kriegerin? Oder War es etwas ganz anderes?
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am So 31 Jan 2016 - 0:30

Es war faszinierend dies alles zu erleben, zu merken das man sich verändert hatte aber doch noch immer der selbe war. Es stimmte mich viel ruhiger und ich merkte wie auch meine Innere Ruhe wieder sich auf mich legte mit einem warmen sanften Schimmer. Gerne rieb ich meinen Kopf an dem meines Vaters. Er war für mich an diesem Tag etwas geworden was ich innerlich immer gesucht hatte aber nie gefunden. Bei seinen worten konnte man wohl mein lächeln sehen und ich freute mich sehr das er mich so nannte noch mehr als das ich wohl jetzt kein Jungtier mehr war. Ich nickte zu seinen Worten und auch wenn ich es ihm eigentlich nicht sagen wollte so würde ich doch ehrlich zu ihm sein.

Es waren die Worte der Kriegerin die mich an etwas erinnert haben und das ist auch einer der Gründe warum ich zurück kehren werden. Um mit ihr zu sprechen. Doch auch um zu meiner Mutter zu gehen und sie um Verzeihung zu beten.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Lactour am So 31 Jan 2016 - 0:38

Ich lauschte still seinen Worten ich musste schmunzeln. Die Kriegerin also. Shanuma schien verborgene Talente zu besitzen. Sie War es die meinen Sohn zurück gebracht hatte. Ob ich nun wollte oder nicht sie hatte einmal mehr bewiesen das sie nicht dem dunklen verfallen War.  Alles was ich erlebt jette zeigte mir das sie sich gegen das Wand was vor Jahrtausenden von ihrer Blutlinie ausgegangen War. 

Es freut mich zu hören das du mit zurück willst. Deine Mutter hat dir schon lange vergeben. Nun lass uns aufbrechen. Der Körper deiner Mutter ist schwach zu ihrem vorherigen. Die Kämpfe rauben ihr viel Kraft. Ich will sie nicht länger als notwendig ohne meinen und deinen Schutz lassen. 


Ich faltete meine Flügel auseinander um mich bereit zu machen. Ich stieß ihn noch einmal an dann schoss ich mit einem kräftigen Stoßstange nach oben in die Luft. Drehte mich und ließ mich dann von den Thermen tragen.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am So 31 Jan 2016 - 0:51

Seine Worte über meine Mutter stimmten mich ein wenig besorgt. Ich hatte sie immer als stark erlebt und nichts schien sie aus der Bahn zu werfen. Ja, wir sollten keine Zeit verlieren. Daher nickte ich ihm zu und nachdem er abgehoben hatte tat ich es ihm gleich und schwang mich in die Luft empor. Es schien mir als viel mehr Kraft und Leichtigkeit in dem ganzen nun lag. Was immer dieses Ereignis bei mir bewirkt hatte, es hatte mich scheinbar verbessert und mir zu mehr verholfen. Ja, ich wollte nun zurück. und daher nahm ich viel Schwung mit um schnell voran zu kommen und um die ein oder andere Drehung aus Übermut doch noch einmal bei mir hervorzubringen aus Freude. So nahezu perfekt wie mein Vater würde ich wohl nie werden, aber ich würde noch sehr viel von ihm lernen können. Und das war es auch neben der Freude auf meine Mutter und auch auf Shanuma die mich antrieb und anspornte Heim zu kommen.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am So 17 Sep 2017 - 16:19

Über eine Woche war ich über das Gebirge geflogen. Es schien endlos zu sein. Doch von der Küste im Süden bis zur Küste im Norden und auch in die Tiefe des Westens fand ich nichts weiteres als Unendliche Berge, tiefe Täler und Wildnis. Dafür gabs hier auch gutes Wild zur Stärkung. Saftig und Fett das mir meine Kräfte von dem vielen fliegen wieder herstellte neben den wenigen Ruhepausen. Aber Lactour und Shanuma blieben verschwinden. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen herstellen. Dafür spürte ich etwas anderes nach mir rufen. Etwas was wie ein drang war. Der Drang des Feuer. So kehrte ich aber erst einmal zurück zu meiner Mutter und schaute nach Selest. Spürte das leichte Beben in den Tiefen des Mittelgebirges, doch meine Mutter schwieg darüber, wann immer ich sie danach fragte. Als ich aber Gewissheit hatte das es alle dort gut ging machte ich mich wieder auf dem Ruf zu Folgen der mich quer durch Paneda wieder führte. Vorbei an der Hauptstadt ins Grenzgebirge zu Despain. Ich war hier schon einmal gewesen. Doch flog ich an dem Vulkan von damals vorbei. Er war nicht das was mich rief. Ich drehte meine Runden durch Despain. Musste mich mit ein paar verrückten Magiern anlegen ehe ich meine Ruhe hatte und zurückkehrte zum Grenzgebirge dieses mal näher an Despain.

Ich spürte das starke Beben und Roch des Schwefel schon von weiten. Herrlich war nur mein Gedanke als ich über den riesigen Vulkan kreiste der schon bedrohlich am Blubbern war. Hier und da lief schon mal was über und ran hinab. Wieder tat ich einen tiefen Atemzug und hielt mich dann in der Mitte des Kessels in der Luft und betrachtete die flüssige und kochende Magma unter mir und schließlich der Vulkan ausbrach. Ich spürte wir meine Schuppen vor Wonne vibrierten und klirrten und das Rot funkelnde Schuppenkleid sich erwärmte. Tief tauchte ich in die Herrliche Lava ein und spürte es erneut. Intensiver. Tiefer. Ich gab mich ihr hin und wurde eins mit ihr. Zeit war vergessen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft schienen eins zu sein. Es schien mir als tauchte ich in der Lava bis zum tiefsten Grund wo alles begann. Ein Feuer der Ewigkeit das mich sehen ließ. Fühlen. Erleben. So rein und klar wie es noch nie zuvor gesehen hatte. Es war nicht nur um mich herum sondern auch in mir drin. Es schien mir als wenn die Geschichten meiner Mutter sich plötzlich in mir selbst abspielten als wenn ich selbst dabei gewesen wäre. Freunde, Glück und Zufriedenheit. Hass, Leid und Schmerz. Aber nicht nur die Geschichten meiner Mutter sondern auch Teile die ich noch nie gehört hatte. Es schien mir als zeigte mir das Feuer die Geschichte von Meseth. Dem dritten Urdrachen. Sein Verhalten. Wie er sich ab wand und dem Zerstörer zu. Ihre Pläne die jedoch stehts unterbunden wurden. Seine Nachkommen seine taten bis hin wie Lactour ihn tötete. Und dann war da meine Mutter mit meinem Ei. Wie Glücklich sie war und sich so sehr wünschte es nun bald Lactour zu erzählen. Dann wie sie angegriffen wurde von den Nachkommen von Meseth und was dieser eine Rote Drache den ich in dem Kampf kennengelernt hatte mit meinem Ei gemacht hatte. Plötzlich ergab es Sinn. Diese Unglaubliche Dunkelheit in mir die ich stets beherrschen musste. Dann wie meine Mutter ihn verjagte und mich fort brachte in unsere Hölle wo die Schöpferin und Amberle erschienen und sie zur Menschenfrau wurde. Ich sah noch viel mehr, ich spürte noch viel mehr. Aber erst als ich bereit war für das was auf mich wartete und mir die Stimme des Urfeuers gesagt hatte was meine Geheime Aufgabe war tauchte ich durch die bereits zu Stein erstarrte Lava Schicht des Vulkans wie eine Explosion wieder auf. Lang wie ein Pfeil gestreckt, gerade in den Himmel hinauf in die Höchsten Sphären ehe sich wie ein seidiges Tuch meine Flügel ausbreiteten. Ich öffnete meine Augen und nahm alles um mich herum wahr. Intensiver. Schärfer. Selbst die kleinsten laute aus der Ferne. Es war in dem Moment völlig zu viel. So gleitete ich wieder hinab auf dem Erloschenen Vulkan. Er musste gewiss schon lange erkaltet sein oder ziemlich schnell als habe man ihm die Hitze entzogen. Ich betrachtete meine ausgestreckten Schwingen, meinen Körper und Pranken. Ich war gewachsen. Nicht ein bisschen um einiges. War ich vorher kleiner als meine Mutter und kleiner als Lactour so würde ich nun gewiss die Größe meines Vaters erreicht haben. Das Rote Schuppenkleid das vorher durch meinen ersten Vulkan schon Lava ähnlich gefunkelt hatte, war viel intensiver geworden wenn auch auf der unteren Seite meiner Schwingen sich Dunkle Schwarze Schatten gebildet hatten. Ich wusste nun auch warum und woher sie kamen. Diese Dunkelheit wieder los zu werden, würde bedeuten das ich kein Drache mehr sein würde sondern nur noch ein Mensch. Daher würde ich wie zuvor auch damit leben müssen. Wo Feuer ist, ist auch Schatten und Rauch. Eine Tatsache die mehr als deutlich wurde. Ich schüttelte mich einmal komplett so das meine Schuppen klirrten leise ehe ich mich zur vollen Größe aufrichtete und mein neues Feuer spie. Urfeuer. Wie das meines Vaters nur mit einer anderen Verfärbung der Flammen. Das war also mein Dritter Vulkan gewesen. Wie damals spürte ich diese Unglaubliche Energie die erfüllte als ich nun wieder mich ab stieß und aus dem Kessel des Erloschenen Vulkans mich erhob. Ich wollte zu meiner Mutter. Ich sah noch wie plötzlich einige Drachen um den Krater herum standen zusammen mit Schwarzen Magiern und wie aus dem Nichts Schattendrachen erschienen über mir ehe mich irgendetwas traf und ich wie ein Stein zurück auf den Boden des Kraters fiel und alles um mich herum Schwarz wurde.

Als ich wieder zu mir kam, waren die anderen noch immer da, kamen aber nicht näher. Ich schüttelte meinen Kopf und richtete mich wütend ab, stieß mich wieder ab und prallte gegen ein dunkles voller Schmerz durchzogenes Schild das mich fauchend zurück auf den Boden schmiss. Dort schüttelte ich mich wieder und richtete mich zur Vollen Größe auf. Dabei stieß ich mit dem Kopf wieder an die Barriere.

Was soll das? Was wollt ihr von mir?

Fauchte ich aufgebracht und versuchte jemanden ausfindig zu machen der mir antworten konnte. Irgendwann trat dieser Rote Drache mit einem Schwarzen Magier zusammen an den Rand oberhalb der Barriere. So wie ich nicht hinaus kam, kam wohl auch keiner von ihnen hinein.

Was glaubst du den was wir von dir wollen könnten, Reshegon, Sohn von Lactour und Ivriniel den Verrätern? Und ehe du es auf vielerlei Weisen versuchst. Kein Lebender oder Toter Drache kann durch diese Barriere und kein Lebender oder Toter Mensch, Magier oder was auch immer kann diese aufheben.

Wütend stieß ich mein Feuer aus aber es verpuffte kaum das es an die Barriere kam. Ich war wie ein eingesperrtes Tier im Käfig.

Was wollt ihr? Tötet mich doch gleich, ich werde einen Weg finden um hier heraus zu kommen und dann jeden einzelnen von euch dafür zur Verantwortung ziehen.

Ein lachen erklang mehrstimmig von oben als habe er einen lustigen Witz erzählt.


Wenn wir dich töten hätten wollen, wärst du schon lange Tod. Nein, wir brauchen dich Lebend. Du bist Köder, Lockmittel, Druckmittel und vieles mehr. Wir bekommen was wir wollen, denn deines Gleichen ist viel zu Mitfühlend und gut um dich für immer hier drin hocken zu lassen. Ach warte, stimmt ja. Selbst wann man unsere Forderungen erfüllt. Du kannst ja niemals mehr hier heraus. Dazu müsste man ja den Zerstörer töten und das ist nicht möglich.

Lachend zogen sie sich zurück einer nach dem anderen bis zuletzt nur noch der Rote Drache und der Magier da waren.

Dein Vater hat meinen Vater getötet. Wenn das hier zu unserer Zufriedenheit vorbei ist, gestatten wir deinen Eltern bei deinem Tot zuzusehen.

grinste der Rote Drache und dann verschwand er auch mit dem Schwarzen Magier und ich war alleine. Wütend und Frustriert tobte ich durch den Vulkankessel mit allem was ich hatte um nicht doch einen weg zu finden. Doch nach Stunden gab ich auf und brauchte eine Erschöpfungspause. ich hoffte sehr, das meine Eltern oder sonst wer, niemals irgend eine Forderung von diesen Verrätern eingingen. Man konnte ihnen nicht trauen und ich. Ja, das war eine gute Frage,
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Richard Rahl am Mo 18 Sep 2017 - 21:15

Shara/Ivriniel

Es war einige Zeit vergangen seit Resh kurz da war. Ihr Sohn hatte sich gemacht doch war er zu rastlos zum Bleiben. Ivriniel hatte ihm noch nachgesehen und sich dann wieder um Selest und die verbliebenen Wächter gekümmert. Inzwischen hatten sie hier oben ihre Ruhe und es folgten keine Angriffe mehr. Doch sie spürte es als ihr Sohn seinen dritten Vulkan fand und schickte ihren Geist fort zu ihm. So glücklich war sie als sie sah wie er aus dem Vulkan schoss. So groß war er geworden und wunderschön. Sie war sehr stolz auf ihn und zog ihren Geist zurück. Hätte sie geahnt was danach geschah wäre sie noch verweilt. Den das nächste was sie spürte ließ sie taumeln und schwangen. Ihre Schuppen krachten gegen das Gestein der wand und ihre Seele schrie als sie die Schmerzen vernahm die Unbewusst durch Resh vermittelt wurden. Ihr Geist war sofort wieder bei ihm und sie sah was geschehen war. Sie spürte seinen Schmerz, seine Qual und vernahm die Worte der Verräter. Man ließ ihn dort allein zurück. Allein und eingesperrt. Wie konnten sie es nur wagen? Ihr Herz und ihre Seele litten. Es war doch ihr kleiner Sohn ihr ein und alles. Wie konnten sie ihm das nur antun. Weder Maya noch die anderen konnten sie aufhalten als sie sich gefangen hatte wieder halbwegs. Sie fand Lactour mit ihrem Herz weshalb sie kurzerhand selbst die Reise antrat um zu Reshegon zu gelangen. Sie war seine Mutter und niemand würde sie nun aufhalten können das sie nicht zu ihrem Jungen kam. Auch wenn es ihren Tod bedeuten würde. Sie gönnte sich keine Pause und Rast. Ignorierte alles um sich herum. Selbst wenn es eine Falle war, sie würde nicht umdrehen. Ziemlich erschöpft sah sie in der Abenddämmerung schließlich den erloschenen Vulkan Sie bemerkte aber auch das niemand dort war. Nur im inneren ihr Sohn. So bremste sie ihre Geschwindigkeit ab und landete ein wenig holprig.

Reshegon, Resh mein geliebter, Sohn, was haben sie dir angetan. Mein wunderhübscher Junge, zeig dich mir. Lass dich ansehen. Bist du verletzt?

Sie holte tief Luft und feuerte ihre Flammen auf das Schild das aber nur knisterte und die Flammen dann verschluckten. Mehrmals versuchte sie zu ihm hinab zu kommen an mehreren Stellen. Aber ohne Erfolg. Sie litt gerade sehr nicht zu ihm zu können und das würde Reshegon als auch Lactour wohl spüren können. Verzweifelt und sichtlich erschöpft ließ sie sich irgendwann in seiner Nähe nieder und streckte ihren Kopf soweit vor bis kurz vor dem Schild um so nah sie konnte bei ihm zu sein.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am Mo 18 Sep 2017 - 21:35

Ich hatte das Leid meiner Mutter gespürt und auch wie sie herkam. Mehrere male hatte ich sie gebeten nicht gegen das Schild zu kämpfen, es hatte keinen zweck, aber es gab mir auch ein gutes Gefühl das sie da war und es versuchte. Ich war in die letzten Sonnenstrahlen getreten und spie kurz etwas Feuer das sie mich sehen konnte. Schließlich stellte ich mich auf die Hinterläufe und reckte ihr meinen Kopf entgegen. Wie gerne würde ich jetzt unter ihren Flügel mich verstecken und das alles nur für einen Albtraum halten.

Ich bin nicht verletzt bis auf meinen Stolz. Ich bin mehr wütend auf mich das ich sie nicht gesehen habe. Sie nicht rechtzeitig bemerkt. So sehr ich auch froh bin das du da bist Mutter. Flieg weg. Es ist zu gefährlich für dich hier. Sie könnten dich töten. Sie wollen was von mir, deshalb töten sie mich nicht. Bitte geh. Ich hab dich lieb, könnte es aber nicht ertragen wenn dir etwas passiert.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Kyara Rahl am Mo 18 Sep 2017 - 22:18

Selest War zu tiefst erschreckt als Ivrienil plötzlich taumelte. Jedoch mischte sie sich nicht ein. Versuchte die Wächter zu bruhugen als jene fort war.  Sie ließ Kyara alles wissen was geschehen War.  Auch sie wusste was los War.  Damals hatte lactour nicht nur din blutlinie unterbrochen sondern sie teil seiner werden lassen. Sie War aufgewühlt und unentschieden und da Kyara nicht da War traf sie eine Entscheidung für sich. Sie konnte lactour wieder spüren und was sie Empfang War nicht gut. Wer auch immer Resh nun gefangen hielt hatte etwas in Gang gesetzt das böse enden würde. Also rollte sie sich zusammen und fing an zu glühen und zu strahlen sie holte Baba und Kyara her. Sie merkte das Baba sie unterstützte und nach einigen Stunden waren die beiden neben ihr. 

Ich strich Eltern Selest fühlte ihre Unruhe und ihre Angst.  Sie hatte lactour einmal gesehen als er ausser sich War damals bei dem grossen Krieg. Ich verstand warum ich konnte sehen was lactour getan hatte damals und auch in mir kam Unwohlsein herauf. Baba hatte angefangen sich um die Wächter zu kümmern und ihnen mitgeteilt das sie ab morgen anfangen würden mit dem Training und dem Unterricht. Ich sah wie Selest sich wieder erhob. Ich drückte sie sanft an mich ich wusste das ich sie nicht würde aufhalten können ehe sie sich auf den weg machte ließ ich sie mir versprechen sich auf nichts einzulassen nur nachzusehen.

Selest brach auf und flog und flog. Kurz vor ihrem Ziel sah sie lactour im der Ferne. Sie flog zu ihm und wollte ihn hindern doch er fegte sie troz seiner wütenden Verfassung sanft zur Seite die drehte sich mehrere Male um sich selbst ehe sie wieder weiter konnte. Sie flog neben lactour aber schwieg. Sie sah und spürte das er glühte vor Wut und Hass. 
Gegen mittag erreichten sie ihr Ziel.  Selest ließ sich neben Ivrienil nieder. Doch sie hatte nicht mit dem gerechnet was dann dann geschah.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Richard Rahl am Mo 18 Sep 2017 - 22:30

Shara/Ivriniel

Sie sah zwar das ihr Sohn unverletzt war aber es schmerzte sie das sie nicht zu ihm konnte. Tränen tropften zwei drei heiß wie Feuer auf das Schild die aber nur verzichten wie Wasser auf einem heißen Stein. Sie setzte ihren Geist ein um irgendwie zu erforschen wie diese Schild zustande kam. Es war wirklich undurchdringbar. So etwas hatte sie in ihrem vielen Jahrtausenden noch nicht gesehen. Es schien ihr als habe der Zerstörer selbst sich zwischen sie und ihren Sohn geschoben. 


Und ich ertrag es nicht dich so eingesperrt zu sehen, mein geliebter Sohn. Wenn Amberle noch leben würde hätte sie gewiss eine. Ich schick mein Herz aus zu deinem Vater, vielleicht weiß er was zu tun ist. Oh mein kleiner Junge. Mein kleines Drachenblut.


Sie war so völlig neben der Spur das sie Selest erst bemerkte als sie neben ihr war und schließlich sah sie am Himmel auch Lactour und die anderen. Sie kannte Lactour wütend und wie gefährlich er für jeden sein konnte.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am Mo 18 Sep 2017 - 22:44

Gerne wäre ich bei meiner Mutter nun gewesen. Zu sehen das sie meinetwegen litt war für mich gerade nach allem was ich im Vulkan erfahren hatte schmerzlich für mich. Mein kleines Drachenblut. So hatte sie mich seit meiner Kindheit nicht mehr genannt. Ein kindlicher kurzer Laut erklang. Sie war hat immer noch meine Mutter und ich hatte sie so sehr lieb. Die Schatten hatte ich sehr spät kommen sehen als Selest sich zu meiner Mutter setzte. Es war ein Fehler das sie hier war.

Was machst du den hier? Bist du verrückt? Das ist eine Falle. Bring meine Mutter hier fort, Selest.

Danach wurde ich durch das Schild auch schließlich noch mehr am Himmel gewahr. Lactour schien eine ganze Armee mitgebracht zu haben. Doch ausrichten würden sie nichts können gegen den Schild können, außer mir etwas wärme vielleicht bescheren den mir wurde verdammt kalt hier unter dem Schild. Wenn ich nicht verhungerte, würde ich wohl erfrieren. Mein Blick wanderte wieder zu Selest.

Selest bitte. Bring meine Mutter hier weg. Mutter, bitte. Ich ertrag es nicht wenn dir etwas passiert. Wir kommen nicht gegen den Zerstörer persönlich an. Das ist Selbstmord.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Lactour am Mo 18 Sep 2017 - 23:58

Ich hatte sie angewiesen doch dann War ich selbst aufgebrochen.  Wütend und voller Zorn War ich aufgestoßen in den Himmel.  Meine ganze macht wurde freigesetzt. Alles was einen Urdrachen ausmachte stand mir zur Verfügung.  Sie folgten mir viele aber nur ausgewählte.  Als Selest kam fegte ich sie zur Seite mit einem knurren. Niemand sollte es wagen mich versuchen aufzuhalten.  Dann sah ich was 7ch vermutete. Ich stieß hinab und knallte mit einem riesigen knall auf das Schild legte meine klauen darum die wie flüssiges Metall schimmerten.  Legte meinen Schwanz und meine Flügel darum die waberten und strahlten und schimmerten. Ich hüllte alles um das Schild mit meinem lodernden Feuer ein. Meine Augen sprühten. Ich schrie und brüllte wie wahnsinnig und begann an allem unter mir zu zerren und zu ziehen. Ich wusste das ich nichts ausrichten konnte aber ich wollte mich bemerkbar machen.

Ich bin hier nun komm und zeig dich. Ivrienil kehr mit Selest zurück sofort. Ihr werdet sie begleiten himmelsflieger. 


Wütend zischte ich auf und einige der Drachen stellten sich um Selest und Ivrienil bereit aufzubrechen.  Sie hatten angst.

Du willst meinen Sohn gegen mich einsetzen dann probiere es doch wähle deine Worte weiße. 
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am Di 19 Sep 2017 - 0:40

Ich bemerkte wie man sich um Selest und Ivriniel versammelte und noch mehr wie mein Vater versuchte das Schild zu zerstören. Ich wusste das es ausweglos war doch, versuchte ich ihm zu helfen. So sammelte ich mich und versuchte von unten mit meinem neuen Feuer gegen zu steuern, doch die Rückkopplung kam sogleich und das Schild sog alles was man ihm gab auf und schleuderte es gegen mich selbst zurück was mich nur wütender machte als ich wieder auf den Grund geworfen wurde und vom Boden mich aufrichtete. Wütend kratzten meine Krallen über das erloschene Gestein unter mir was jedoch nichts brachte. Eine weile schien nicht zu geschehen als es begann zu Beben und sich deutlich eisige Kälte vom Schild aus breitete. Dann spürte ich das was ich schon oft gespürt hatte. Den Hauch des Todes wenn der Zerstörer persönlich anwesend war. Fauchend versuchte ich mich von dem Schild so weit es ging zurück zu ziehen.

Ich soll meine Worte Weise Wählen, Letzter Urdrache? Ich? Das selbe könnte ich auch von dir verlangen kleiner Junge. So alt schon kleiner Lactour, aber noch immer keine Manieren gegen über deinem Vater. 

Vernahm ich diese stimme wie wohl alle um uns herum in der Nähe. Eine grusslige Vorstellung das der Zerstörer mein Großvater sein sollte. Ich hoffte ja sehr das es nur ein blöder Scherz war. 

Und meine Geliebte Ivriniel ist auch hier. So bezaubernd in ihrer alten Gestalt. Wenn ich nach der Schöpferin je ein weibliches Geschöpf begehrt hatte dann warst du das. Aber du zogst es ja vor dich an diese Versager zu verschwenden und dich mir Jahrtausende lang vor der Nase zu verstecken mit Hilfe deiner wohl treusten Freundin Amberle und der Schöpferin. Doch alles Leben kehrt irgendwann zu mir zurück und unsere Zeit wird dann Ewig sein. Wenn jemand warten kann, dann ich.

Dafür das er meine Mutter ansprach kam die Wut zurück und ich wollte aus dem Schild wieder ausbrechen um sie zu beschützen.

Na na na na kleiner Wilder. Hast du noch immer nicht begriffen das niemand das Schild durchdringen oder zerstören kann? Du bleibst solange dort drin bis ich habe was ich will und dann ja, den Rest kannst du dir denken. Zu Schade. Da findet der kleine endlich seinen Dritten Vulkan. Erhält eine Aufgabe, eine Pflicht und eine besondere Gabe und Kraft und dann wird er sie nie einsetzten können geschweige den anwenden. Zu Schade oder wohl eher für mich zum Glück das ich es nie herausfinden muss welchen Ärger du mir dank der Schöpferin und dem Urfeuer bereitet hättest. 

Wütend schlug ich erneut gegen das Schild ehe ich es doch sein ließ. Es zerrte nur an meinen Kräften die ich eh noch brauchte um mich warm zu halten, da unter dem Schild die wärme immer weniger wurde.

Aber kommen wir nun zu meinen Forderungen, Lactour. Ich kann deinem Sohn einen schnellen oder langsamen Tod gewähren. Es kommt ganz auf dich an. Du hast deinen Posten verlassen. Du hast Stellung bezogen. Du hast eine Seite gewählt. Etwas was du niemals hättest tun sollen. Du hättest dich mit deinen Drachen Neutral verhalten sollen und nun mischst du dich erneut ein. Das werde ich nicht länger dulden. Kehrt zurück in euer Tal oder Höhle oder wo immer ihr euch in den Gebirgen versteckt. Legt euch schlafen, verhaltet euch ruhig und kommt mir nicht länger in die Quere. Solange wird Reshegon Leben. Doch bevor ihr das tut, bringt ihr mir die letzte Erbin. Behaltet das Unreine Balg von ihr. Behalte die Kriegerin. Von mir aus Behaltet euren letzten Kriegszauberer. Es ist mir egal. Ich gebe dir 3 Tage Zeit. Steht Yvaine, letzte lebende Erbin des Lichts, nicht zur Mittagsstunde dort wo gerade Ivriniel steht wird im selben Augen Blick, dein Sohn nicht elendig erfrieren, nein, ich werde ihn persönlich noch vorher beim lebendigen Leibe Stück für Stück ausweiden und sein Blut an meine Schwarzen Magier verköstigen und meinen Schatten seine Gedärme verfüttern. Und wenn dann nur noch seine Drachenseele übrig bleibt werde ich sie in Stücke reißen bis sie nicht mehr existiert hat. So nun liegt es an dir. Spielst du den Helden Lactour und rettest die Elenden Menschlein so das dein Sohn es ausbadet und verreckt oder Opferst du die Menschlein durch die Erbin und rettest dein eigen Fleisch und Blut. Wie sagen die Menschlein immer so schön? Die Zeit tickt.

Ein Eiskaltes grausames lachen erklang das mir noch mehr die kälte in die Adern presste. Wütend fauchte ich. 

Lass dich auf den Mist nicht ein Vater. Yvaine darf nicht in seine Hände. Sie ist und bleibt der Schlüssel. Wenn du sie ihm gibst ist er frei. Solange ihr reines Herz schlägt wird er immer scheitern und das weiß er. Bring Mutter hier weg. Das Leben eines Einzelnen ist nichts im Vergleich zu dem Leben von allen anderen. Beschütze die anderen. Beschütze das Leben. 

Versuchte ich ihm mitzuteilen. Gleichzeitig hasste ich mich selbst für die Worte. Ich biss ins Gras und die anderen konnten Leben. Das war aber ein Scheiß Deal den ich da Vorschlug. Egal. Es musste sein. Niemand konnte den Zerstörer besiegen, außer Yvaine. Sie war der Schlüssel und der Schlüssel durfte keinesfalls in die Nähe vom Schloss. Das würde mein Vater auch einsehen. Auch wenn es sehr schwer werden würde.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Lactour am Di 19 Sep 2017 - 12:03

Ich fauchte und brüllte wütend. Der Biden begann zu beben und heissen Dampf zischte aus dem boden.  Ich spürte das brodeln tief in der Erde. .meine Schuppen nahmen die Farbe von Diamanten an und funkelten und brachen das Licht in alle Richtungen.  Hörner formten sich aus meinem Kopf meinem Hals grosse scharfe Keile kamen an meinem Rücken vor wo vorerst die rückenzacken gewesen waren. Stacheln an meinem Schwanz wurden grösser und meine krallen und Zähne wurden ebenfalls grösser. Ich legte mich mit meinem gesamten Körper um das Schild.  

Fliegt los bringt sie hier weg sofort. Und ihr anderen wisst was zu tun ist. Ihr habt eure Aufgaben bekommen nun ist es Zeit Sie zu erledigen. 


Ein böses grollendes lachen machte sich in mir breit. 

Wir kehren zurück mit allem was dazu gehört. Jetzt bricht die zeit der Drachen wieder an.


Ich sah meinen Sohn an. Ich hatte gehört was ihm geschehen würde und das brachte mich zum toben. 

Du denkst du bist in der Lage mich vor die Wahl zu stellen zwischen meinem Sohn und der Tochter des Lichtes.  Ich bin nichtmehr an den alten Schwur gebunden. Du willst sie dann hol sie dir selbst. Das kannst du nicht? Wie armselig du denkst hiermit hast du mich in der hand? Ich werde dir bei nichts helfen. Du willst meinen Sohn als Druckmittel einsetzten? Wie schwach. Du hast noch nie verstanden was uns drachen so anders macht.


Ich begann zu brummen sanft dann lauter.  Alle drachen erhoben sich in den Himmel. Selest hatte mit anderen Ivrienil genommen und brachten sie weg. Der Boden begann zu grollen und zu beben und heissen Dampf zischte hoch und hüllte alles in heissen Dampf. Viel zu heiss für alles leben. 

Wie soll jetzt irgend ein Lebewesen hier her kommen. Hier ist keine lebensmöglichkeit ausser für drachen oder vlt den Kriegszauberer und die Kriegerin.  Dieser Raum ist für viele Kilometer nicht mehr betretbar. Selbst wenn sie einen Drachen hätten würden sie es nicht hier her schaffen so das Yvaine überlebt.


Ein wütenden und böses lachen erklang als nun auch Schwefel begann die Luft zu füllen.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am Di 19 Sep 2017 - 12:31

Noch vor einigen Wochen wäre für mich das Verbringen in so einer Atmosphäre nicht so einfach auf längere Sicht angenehm gewesen. Da war ich etwas eigen. Aber jetzt spürte ich es, roch ich es. Es war herrlich und brachte meine erkalteten Glieder wieder die wärme zurück die sie vermissten. Sogleich machte ich mich unter dem Schild ein wenig breit so das die wärme mich auch an genügend stellen erreichte. Doch mehr als aufmerksam beobachtete ich weiter was geschah. Ich war froh das Selest und die anderen meine Mutter auch gegen ihren Willen nun fort brachten. Sie sollte nicht hier sein bei dem was noch passieren würde. Eine weile war es still ehe der Zerstörer amüsiert kicherte.

Wie rührend. Und damit glaubst du wäre es vorbei? Du versuchst noch immer ein Schild zu brechen das ich so eingerichtet habe das es auch mit deiner Stärksten Kraft nicht einen Kratzer bekommt. Du vergisst wie lange ich dich schon kenne Lactour. Und du glaubst du rettest dein Fleisch und Blut in dem du hier alles Leben hier unmöglich machst? Zum Glück ist die Welt größer und du kannst mir Yvaine auch an einem anderen Ort geben. Ich wollte es dir nur leichter machen das du deinen Sohn dann direkt wieder bekommst. Aber dieser scheint dir  ja egal zu sein wenn du die Erbin ihm vorziehst. Wie dem auch sein. Du hast drei Tage. Entweder bringst du sie hier her oder zu eurer Höhle in den Bergen des Mittelgebirges oder nach Askalon zum Königs Palast. Deine Wahl, deine Endscheidung. Ich verhandle nicht mehr mit euch. Weder mit dir, noch mit sonst wem. ich stehe zu meinem Wort, zweifele niemals daran. Du hast drei Tage oder dein Sohn stirbt.

Damit zog er sich fort und verschwand wie ich nun auch spüren konnte. Doch das Schild hielt als wenn Lactour niemals da gewesen wäre. Da mich die neue Atmosphäre wieder erwärmt hatte richtet ich meinen Kopf und Hals gestreckt nach oben zu meinem Vater.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Lactour am Di 19 Sep 2017 - 12:50

Ich hatte nur meinen Sohn betrachtet und ihn gemustert. Er sah prächtig aus gross kraftvoll und in schönen Farben.  Ja das War mein Sohn. Stolz erfüllte mein Herz und brachte meine brust zum hellen leuchten was durch die Prismen mehrfach gebrochen wurde. Die Worte hörte ich nicht sue waren mir egal. Ich ging immer mehr in den beschützer Status über. Jeglichen auseneinfluss abprallend und nicht wahrnehmend. Ich stieß sachte gegen das Schild wie wenn es der Kopf meines Sohnes War. 

Ich bleibe hier mein Sohn.  Selbst wenn ich wollte kann ich nicht mehr weg von hier. Ich bin in den beschützer Modus gewechselt ich kann mich nichtmehr von dieser Position wegbewegen. Hab keine angst ich bleibe hier egal was es kosten mag. Ohne Yvaine gäbe es keine Zukunft für diese Welt und somit auch nicht für dich oder mich oder sonst jemanden hier. Da ich aber eine Zukunft für dich will bleibe ich selbst wenn es den Tod für einen oder für uns beide bedeutet. Ich vertraue in die neue Generation. 


Damit brummte ich wieder und weitere Hitze stieg aus. Schwefel und allerlei anderes was unseren Körper nährte wenn wir keine Nahrung aufnehmen konnten. Ich rutschte ein wenig auf dem Schild hin und her um mich etwas zu kratzen ehe ich mich wieder voll darauf nieder ließ. 

Dann haben wir also noch 3 Tage Bus sich entscheidet wie es weiter geht.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh am Di 19 Sep 2017 - 13:24

Noch einmal berührte ich das Schild doch Schmerz durchfuhr mich weshalb ich den Kopf kurz schüttelte und ihn dann wieder ganz nah beim Kopf meines Vaters hoch hielt.

Ich wünschte es wäre anders gekommen. Bevor ich zu dem Vulkan kam waren sie nicht hier. Ich hab nichts wahrgenommen. Es war so übermächtig als er ausbrach und hat mich so angezogen. Niemals hätte ich erwartet das sie mich kaum das ich wieder kam angreifen würden.

sprach ich zu ihm und wäre nun viel lieber nah bei ihm wie ein Sohn seinen Vater sein konnte. Doch das Schild verhinderte es.

Ich danke dir Vater, das du hier bist. Ich möchte nicht das Mutter hier ist. Sie leidet so sehr. Ich spüre es auch durch die Entfernung nun so deutlich. Ich möchte dir aber etwas zeigen was ich im Vulkan erfahren habe.

Damit öffnete ich meinem Vater meinem Geist und zeigte ihm die Bilder von ihm und meiner Mutter vor dem großen Krieg und währenddessen. Dann wie es zu meiner Mutter wechselte und sie sich um ihr Ei kümmerte in dem ich noch schlummerte. Wie sie angegriffen wurde und versuchte mich in dem Ei zu beschützen. Was der Rote Drache getan hatte als er mein Ei in seinen Pranken hielt und die Schwarze Essenz eindringen ließ. Als meine Mutter wieder auftauchte und ihn vertrieb und mich dann fort brachte in unsere Höhle. Wie Amberle und die Schöpferin erschienen und sie und mich verwandelten in die Menschliche Gestalt bzw mich in ihren Bauch. Kaum das sie alleine war wie sie weinend zusammen gebrochen war voller Verzweiflung über diese Schwere Bürde die ihr Aufgelegt worden war und das sie meinen Vater nicht wieder sehen würde. Wie sie sich in die Tiefen des Mittelgebirges nahe des Ausgangs im Wald bei dem See zurückgezogen hatte um im Schutz mich zur Welt zu bringen, groß zu ziehen ehe wir in die Höhle wieder gingen. Danach kehrte ich ins jetzt zurück und sah ihn an.


Ich weiß nicht was der Rote Drache mit mir gemacht hat, es würde aber erklären warum ich so eine Dunkle Seite in mir habe und reagiert habe als wir am See gekämpft haben ehe es mich in den See schmiss und hinab zog. Das gute ist, ich habe sie zu kontrollieren gelernt. Das Schlechte ist, das sie überhaupt existiert und woher.

Ich seufzte und ließ ein wenig den Kopf hängen ehe ich ironisch den Kopf schüttelte.

Da werde ich zum Wächter des Crystallpalast berufen im Mittelgebirge und kann es nicht mal antreten. Welch Ironie. Und ich war doch so neugierig was im Mittelgebirge war. Jetzt wo ich es weiß, spielt es keine Rolle mehr.

verärgert schnaufte ich und wechselte ein wenig die Position auf der ich verharrt hatte.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Lactour am Di 17 Okt 2017 - 23:04

Ich brummte und ließ etwas mehr sampf aus dem boden steigen. 

Es ist nicht deine Schuld mein Sohn. 


Ich ließ mir zeigen was er gesehen hatte. Ja wir hatten eine schöne zeit gehabt seine Mutter und ich und dann War der Krieg gekommen und hatte uns alle getrennt. Was ich jedoch dann sah ließ mich wütend aufbrüllen und einen langen hellen feuerstrahl ausstoßen in den Himmel.  Ich brüllte wütend doch verließ meinen Platz nicht.

Was er getan hat ist unverzeihbar. Die dunkle Substanz ist teil des Zerstörers er hat damit auch die anderen damals vergiftet. Schwarze Essenz ist wie das reine Licht nur eben nicht das gute. Er wird dafür bezahlen was er deiner Mutter und dir angetan hat das verspreche ich dir. Es wird Zeit diesen Teil der Drachen auszulöschen. Sie würden damals vergiftet und gaben dies an ihre nachkommen weiter.


Ich schnaubte und legte den Kopf auf das Schild um meinem Sohn wieder nahe zu sein. 

Aber sei gewiss niemand wird mit einer Aufgabe betreut wenn er jene nicht ausführen kann. Du wirst der Wächter des Palastes werden wie es dir gesagt wurde. Und ich werde mit etwas Glück den tag erleben an dem du deine Aufgabe antrittst.  


Ich begann nun das das Drachenlied zu Summen und sprach weiter.

Nun scheinen wir zeit zum reden zu haben. Wenn meine zeit gekommen ist mein Sohn wirst du leider eine weitere bürste tragen. Du wirst mein Vermächtnis als Urdrache übernehmen so wie Esme. Ihr werdet dann die Urdrachen sein. Denn wenn mein Körper stirbt wird meine Seele und mein Geist eins mit dir werden. Du wirst all mein wissen haben und auch meine Fähigkeiten.  Ich werde immer bei dir sein mein Sohn jedoch mein Geist wird dir nur antworten wenn du etwas wissen willst ich werde da sein aber dir keine Ratschläge mehr erteilen wenn du sie nicht hören willst.


Ich glugste leise und stieß sanft gegen das Schild. 

Du bist mein Vermächtnis mein Sohn und ich bin stolz auf dich. Egal was kommen mag.
Nun aber zu deiner Tochter.  Ersamena sie hat es gespürt bevor ich aufgebrochen bin so wie ihre Mutter shanuma.  Sie wissen es nicht aber sie werden besorgt sein. Ich hoffe nur das sie vernünftig sein wird. Sie sollte zu den anderen zurück kehren. Ihre Kräfte lassen nach so wie ihre Fähigkeiten.  Sie verheimlicht es aber der Prozess hat begonnen. Sie muss auf sich und Ersamena achten.
Nun erzähl mir wie es überhaupt dazu kam. Ost sie die eine die deine Seele und dein Herz berührt oder ist es nur eine unter vielen? 
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

Beitrag von Resh Gestern um 13:40

Ich hatte zu meinem Vater aufgesehen und ihm zu gehört. Ich konnte sehen und spüren wie wütend er war und wenn ich ehrlich wahr so war ich es auch. Doch unter den Schild eingesperrt und abgeschirmt zu sein half mir alles nichts. So würde Vater also bleiben und reden. Ich hörte ihm aufmerksam zu wie er von einer Zukunft sprach, die ich aktuell nicht sehen konnte. Es klang schön und gut. Als er aber von Ersamena und Shanuma sprach wurde ich unruhig. Besonders was Shanuma anstellte. Mit dem Verheimlichen riskierte sie nicht nur ihr Leben sondern auch das unserer Tochter. Zum ersten mal war da etwas in mir in Bezug auf meine Tochter was zuvor noch nicht gewesen war. Als Vater mich aber fragte wie es dazu kam und mich erneut wie damals fragte was zwischen uns war schnaufte ich.

Wenn ich das alles so genau wüsste wäre ich auch schlauer.  Und wie ein Kind entsteht muss ich dir sicher nicht beschreiben. Ich wusste von Mutter das ich in meinem ganzen Leben nur ein Kind zeugen kann. Damals dachte ich darüber nicht nach und so entstand die Blutlinie die bis zu Richard und Kyara führte. Bzw nun auch zu Richards Tochter. Als du mir sagtest das Shanuma schwanger sei von mir und ich die Stimme der kleinen hörte war es als wenns mich überfährt. Es hätte nicht möglich sein können. all die Jahrtausende hab ich mich mit Frauen vergnügt. Nichts. Und dann kam sie und ja, tolles Schlamassel. Vor ihr und nach ihr gabs auch Frauen und seit ich da die ein oder andere hübsche Drachenlady gesehen habe, wirklich herrlich muss ich sagen. Ich kann halt nichts dafür das ich der Damenwelt jeglicher Art zugetan bin. Ich würde mit so einigen gern sofort was Anfangen, direkt ins Bett hüpfen, um es mit den Worten der Menschen zu sagen, aber es ist alles nur das Spiel der Leidenschaft und Lust. Was zwischen Shanuma und mir ist? Keine Ahnung. Bisher ging ich davon aus das es das ebenfalls ist. Das Spiel mit dem Feuer wie wir es gerne beschreiben. Ich weiß es doch auch nicht, Vater. Ich weiß nicht warum sie so einen Einfluss auf mich hat und warum was geschieht. Ich weiß nur eins das es mich wütend macht das sie sich und meine Tochter so in Gefahr bringt durch ihre Heimlichkeiten.

gegen Ende war ich deutlich leidenschaftlicher und ärgerlicher in der Laune und Stimmlage geworden.
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Re: Erwachen -> Ich bin zurück

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