Geheimnis der Berge

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Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Fr 5 Jun 2015 - 13:01

Seit drei Nächten hatte er nun nicht geschlafen. Tagsüber hatte er andere Dinge zu tun um etwas ruhe zum schlafen zu finden. Er wusste das er bereit sein musste wenn es soweit war. Der Tag neigte sich bereits wieder dem Ende entgegen als die ersten Schatten der Nacht über die berge und Täler zogen. Lysander versorgte gerade die Tiere die er pflegte bis sie gesund waren und zurück in die Freiheit konnten. Hier in seinem kleinen Tal war es einsam doch gerade richtig. Er hatte seine Hütte in den Berg hinein gebaut. Genügend Platz mit drei Räumen so wie einer verborgenen Kammer im Berg selber. Vor der Hütte im Schuppen lagerte er Holz und andere Dinge. Er besaß ein kleines Feld mit Weizen und einen Garten mit Obst und Gemüse. Die Wiese und der kleine Wald gaben ihm alles was er mit der kleinen Bergquelle und dem Bach brauchte zum leben. In dieses Tal gab es nur einen Weg und dieser war gefährlich und viele die ihn gingen überlebten ihn nicht. Es lag tief in den Bergen verborgen und doch sichtbar vergessen. Es reichte ihm völlig aus. Er kümmerte sich hier um die Tiere die hier lebten, lebte im Gleichgewicht mit der Natur und wenn einmal sich jemand hier her verirrte so akzeptierte er es, legte es aber so das jener bald wieder verschwand. Sichtbar konzentriert strich er sich über die Stirn als er das grüngraue Objekt nun betrachtete das bei ihm in der Stube lag. Lange Zeit hatte es in der verborgenen Kammer gelegen doch seit seine Brandmal ihn wach hielt wusste er einfach das er es genau im Auge behalten musste. Es schien zu pulsieren und zitterte. Seit heute war auch ein knacken zu hören. Es schien wirklich nicht nur einfach ein eigenartiges Artefakt oder ein Stein zu sein. Es schien zu leben. Das Wissen darüber war einfach da als er drüber strich sanft und dann wieder abwartete. Langsam begann etwas zu brechen. Die Oberfläche bekam Risse, wie bei einem Ei aus dem ein Küken schlüpfte. Doch für ein Küken hatte es die falsche Farbe und Größe. Mehr und mehr bröckelte es und brach aus und er wusste einfach, da wollte jemand leben. Dann brach es ganz auf und die Schalen stoben seitlich ein Stück davon als sich das kleine Wesen ins Leben gekämpft hatte aus der Schale und nun unsicher da lag und auf dem Boden Kullerte. Versuchte seine Glieder zu sortieren und ordnen. Ein sanftes lächeln glitt über die Züge des Mannes und er blieb ruhig im Schneidersitz vor ihm sitzen. Ließ es zur ruhe kommen und sich umsehen. Es jammerte ein wenig ehe es ihn anblickte.

"Schh ist gut kleines. Alles gut. Ich bin für dich da."


Sprach er ruhig mit sanfter Stimme zu dem kleinem Wesen das gerade geschlüpft war. Jenes streckte nun vorsichtig seinen Kopf in die Richtung von ihm und kam näher. Ganz langsam hob er die Hand und hielt sie dem kleinen Tier hin welches sich dran schmiegte und er spürte das scharfe brennen auf seinem Herzen wo das Brandmal war. Er unterdrückte den Schmerz und hielt ihm stand was eine ganze weile dauerte doch dann ließ es nach und das kleine Wesen kuschelte sich sanft in seine Hand und seine Arme. Zärtlich hielt er es bei sich und ließ es ausruhen. Das Wissen kehrte wieder zurück zu ihm und auch wenn er noch nie in seinem Leben etwas von so einem Wesen gesehen hatte, so schien er instinktiv es zu wissen. Mit nahezu liebevoller Stimme sprach er zu ihr. Strich über das kleine Köpfchen des grünen Tieres.

"Willkommen im Leben, kleine Drachendame. Möge deine Reise nun beginnen, Esme."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mo 8 Jun 2015 - 14:59

Die Nacht über verlief es recht ruhig. Die kleine Drachendame Esme schlummerte erschöpft in einem Tragetuch nah an seinem Herzen. Lysander hatte gespürt wie die Anspannung auch nachgelassen hatte in ihm selbst. Jetzt wo die kleine da war schien alles in Ordnung zu sein. So hatte er noch die restlichen Tiere versorgt und war dann auch bald schlafen gegangen. Hatte die kleine neben sich gelegt und wachte über ihren Schlaf ebenso wie er dabei ruhte. Am nächsten morgen war die kleine schon wesentlich fideler und lief durch die Hütte des Einsiedler. Schmunzelnd beobachtete er die kleine immer wieder und sah ihr auch einmal beim jagen zu wie sie sich in einem Sprung auf eine Ratte stürzte die nicht schnell genug wieder in Deckung gegangen war. Dabei musste er auch ein wenig lachen. Ja eigeninitiatives hatte die kleine schon, das musste man ihr lassen. Zwar hatte er ihr etwas Fleisch gegeben gehabt doch schien ihr Lebensfutter mehr zuzusagen. Während er draußen beschäftigt war sich um die Tiere zu kümmern, den Garten und das Feld zu pflegen war sie steht's in seiner nähe und wich nicht von seiner Seite. Immer mal wieder kontrollierte Lysander mithilfe seiner Magie die Umgebung und die Gebirgskämme so wie den einzigen Zugang. Während er nun einen Apfel aß sah er der kleinen beim spielen zu. Sie war schon bezaubernd befand er schon vom ersten Moment an als sie aus der Schale geklettert war. Auch wenn er ihre Gedanken noch nicht hören konnte weil sie dafür zu Jung war so konnten sich die beiden dennoch verständigen auf ihre eigene Weise. Wenn der Magier sie rief kam sie sofort schauen was er wollte. Andersherum wenn sie jammerte kam er nach ihr sehen. Hatte sie Hunger machte sie es ihm deutlich und auch wenn ihr nach Schlafen war. So vergingen die ersten drei Tage der kleinen grünen Drachendame. In jenen drei Tagen war sie auch ein gutes Stückchen gewachsen. Es schien Lysander so als wenn sie es nicht abwarten konnte heran zu wachsen. Er kraulte sanft ihren Kopf etwas.


"Lass dir Zeit mit dem heranwachsen, kleine Lady. Die Realität holt dich früh genug ein. Sei einfach weiter Kind und genieße es."

sprach er mit sanfter Stimme zu ihr und verwöhnte die kleine weiter die es sichtlich genoss von ihm so behandelt zu werden und dabei zufrieden seufzte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Fr 12 Jun 2015 - 15:37

Tief durchatmend lehnte ich mich an den kalten glatten Felsen des Berges an. Noch immer nach Atem ringend schaute ich die Kluft hinunter. Verfluchte Soldaten. Na zumindest hier oben würden sie mir nicht mehr folgen können. Allerdings gab es hier auch keinen Weg mehr zurück. Bala surrte um meinen Kopf herum, besorgt ob es mir gut ginge. Ich nickte lediglich so das ich nach einige tiefen Atemzüge mich vorsichtig umschaute. Ein Schmaler Pfad meist sogar mit Klettern führte tief ins Gebirge hinein und soweit ich es erkennen konnte mündete der Pfad in einer Höhle. Die Frage war ob es zum einen ein Pfad war und zum anderen was das für eine kleine Höhle war.

"Bala bitte flieg einmal vor zu der Höhle dort und schau sie dir an ob sie sicher ist. Ich werde derweil dorthin klettern."


Das kleine Irrlicht bestätigte dies und flog los während ich mich auf machte den Felsen des Gebirges weiter zu erklimmen. Es dauerte eine weile da es kaum Möglichkeiten gab sich festzuhalten doch schließlich saß ich auf der Kante vor der kleinen Höhle und rang nach Luft. Ließ meinen Körper verschnaufen von der Anstrengung. Zudem stand die Sonne hoch am Himmel und es war nicht gerade kalt. Als Bala sich wieder meldete sah ich zu dem kleinen Irrlicht und ließ sie ausreden ehe ich nickte. Die Höhle war leer doch es ging weiter nach hinten durch. Tief in das Gebirge hinein und gegen Abend würden wir wohl auf der anderen Seite wieder heraus kommen in einem Tal. Weiter war sie noch nicht geflogen da sie sicher gehen wollte das es mir gut ging. Meine kleine Freundin machte sich immer so viele Gedanken. So atmete ich tief durh und trank einen kleinen Schluck aus meiner Trinkflasche die schon fast leer war. Bald musste ich etwas Wasser finden. Hoffentlich gab es in dem Tal einen Bach oder ähnliches. So raffte ich mich wieder auf und begann den Weg in die Höhle. Bala spendete mir mit ihrem leuchten als Irrlicht etwas Licht, was nicht viel war aber besser als gar nichts und etwas um eine Fackel herzustellen hatte ich nicht mit bzw lag hier nicht herum. Bala wies mir aber einen sicheren Weg durch das kühle und Dunkle Gebirge. Es war selbst hier drinnen in den manchmal wirklich sehr engen Gang kaum möglich gut vorwärts zu kommen. Es schien fast so als wollte das Gebirge nicht das man hier weiter kam. Doch schließlich als der Abend dämmerte und die Sonne schon sehr tief stand kamen wir wieder heraus und ich blickte mich um. Soweit wie ich es überblicken konnte schien ihr so tief im Gebirge ein wahres kleines Paradies zu sein. Wahrlich traumhaft gelegen. Wiese, Wald, Wasser und wenn ich richtig sah konnte ich doch wahrlich eine Rauchschwade erkennen. Es schien hier jemand zu leben oder es war ein Reisender wie ich. Da ich bei Tageslicht nicht mehr hinab ins Tal und zu dem hinteren Teil kommen würde, beschloss ich hier am Eingang der Höhle zu nächtigen und bei Tages beginn weiter. Bala würde mich beschützen wenn etwas war oder mir doch jemand gefolgt wäre. Mein Magen knurrte doch etwas essbares hatte ich nicht mehr. So begnügte ich mich mit einem kleinen Schluck Wasser und zog meinen Mantel eng um mich ehe ich mich in einer kleinen Nische halbwegs zusammenrollte und alsbald doch einschlief.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Fr 12 Jun 2015 - 23:04

An einem Mittag wurde Lysander durch eine Merkwürdige winzige Magiequelle aufgeschreckt die sich kurz am Eingang des Tales zeigte aber dann wieder verschwand. Sein Sinn zur aufspüren von Magie war sehr ausgeprägt und hatte er einzelne Magische, Unsichtbare Alarm Schilder aufgebaut die den Eingang schützten bzw ihn lediglich warnten das dort wer kam. Den Nachmittag war er sehr angespannt und hatte begonnen Vorkehrungen zu treffen. Als sich gegen Abend die winzige Magiequelle wieder näherte versteckte er Esme im Geheimen Raum. Es gefiel ihr ganz und gar nicht, doch sie war noch zu klein und er wusste nicht was dort war und wollte kein Risiko eingehen. So schirmte er die kleine ab und begann zum Eingang zu wandern. Sowohl bei hellen Tag als auch bei dunkler Nacht kannte er sein Tal auswendig und würde jenen Pfad und Weg und Baum Blind wiederfinden. Er behielt die kleine Magiequelle genaustens unter Beobachtung. Sie schien zwar durchs Schild gelangt zu sein ohne es zu zerstören was viel darüber aussagte, doch sagte es ihm noch nicht was dort war. Als es auf Mitternacht zuging hatte er bereits die ebene hinter sich und schlich leise über die Felsen den Pfad hinauf. Seine Augen sahen gut in der Dunkelheit inzwischen und seine Sinne waren angespannt und bereit. Vor der letzten Biegung hielt er inne und Atmete tief durch innerlich ehe er herum späte. Ein seltsames winziges Licht das spärlich glimmte in der Nähe einer Nische. Er forschte mit der Magie doch nahm er nur das winzige Licht war das er schließlich als Irrlich identifizierte. Doch was machte ein kleines Irrlicht so alleine abseits von allem leben und wenn es wen suchte hätte es durchaus zu ihm herab gefunden um zu fragen. Lautlos kam er näher und hüllte das kleine Irrlicht ein um es hervor zu locken als ihm etwas anderes und sonderbares gewahr wurde. Atmung. Nicht seine eigene. Dort war jemand, aber mit der Magie hatte er wer immer dort war nicht erfasst. Jene sagte ihm das dort niemand war. Merkwürdig befand er und kam weiter näher. Entdeckte eine Gestalt eingerollte versteckt in der Nische liegen. Da er das Irrlicht eingehüllt hatte konnte es gerade nichts sagen. Er wollte jedenfalls kein Risiko eingehen und geschwind und nahezu unspürbar zog er ein Seil von seinem Gürtel und fesselte Hände und Füße der Frau wie er feststellte. Es stand zu viel auf dem Spiel als das er jetzt sie so einfach dort lassen konnte. Kurzum nahm er sie auf seine Schulter und nahm die Frau und das Irrlicht mit zurück. Im Morgengrauen erreichte er die Hütte und brachte die Frau in den Schuppen neben der Hütte wo er sie weiter gefesselt ließ und an band. Dann verließ er mit dem Irrlicht den Schuppen um mit jenem zu sprechen. Stellte viele fragen doch sehr Gesprächig war es nicht, mehr besorgt um seine Freundin die Frau. So brachte ich das kleine Irrlicht zurück zu der Frau und setzte mich ein Stück entfernt vor die beiden hin und wartete ab. Wenn die Frau aufwachte würde sich wohl alles klären. Irgendwie hatte er auch ein Gefühl das er sie von woher kannte, wusste aber nicht woher. Tat es daher einfach ab und blieb extrem wachsam und angespannt hocken um zu warten.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 13 Jun 2015 - 11:36

Zum einen musste ich entweder so erschöpft gewesen sein oder ich hatte mich so ruhig und beschützt und sicher gefühlt das ich von dem ganzen was die Nacht über vor sich ging nicht wirklich etwas mitbekommen hatte. Was immer der ausschlaggebende Punkt gewesen war, das erwachen war alles andere als erfreulich. Schon als ich das erste um mich herum wahr nahm war es nicht der kalte Stein des Felsens sondern weicher und piecksiger. Meine Haut spürte Stroh oder Heu und ich konnte Bala nicht hören. Das nächste was ich spürte waren meine Hände und Füße die sich nicht wirklich bewegen ließen. Das war wohl der Moment in dem ich erschrocken die Augen auf riss. Wie so war ich gefesselt? Aus den Augenwinkel sah ich Bala die scheinbar nicht wirklich mit mir kommunizieren konnte. Ich versuchte mich zur Ordnung zu rufen als ich die Gegenwart von jemand weiteren wahr nahm und mein Blick sofort in die Richtung wanderte. Ich bekam einen halben Herzschreck als ich den Mann sah. Wie vertraut mir sein Gesicht war und doch um Jahre gealtert und irgendwie auch fremd.

"Lysander."

entwich es mir von den Lippen und ich musste ihn einfach ansehen. In meinem Kopf arbeitete es heftig. Wieso war er hier? Er war doch in meinen Armen gestorben. Ich hatte ihn wie unsere Tochter damals verloren. Alles kam mir wieder in den Sinn als sei es eben erst passiert. Jede Sekunde mit ihm und jede Sekunde die ich in seinen letzten Minuten mit ihm verbracht hatte.

"Wie .. wie kann es sein das du .. das du lebst .. Liebster?"


Mein Mund war schneller mit meinen Worten als ich weiter darüber nachdachte was hier gerade vor sich ging. Auch wenn ich Magie nicht wirklich wahr nahm und sollte sich jemand als er ausgeben so hätte ich sein wahres Gesicht gesehen. Aber er schien es wirklich zu sein. Oder war ich im Begriff ebenso zu sterben und er holte mich endlich Heim zu sich nach all der Zeit? Ich wollte die Hand nach ihm ausstrecken. Ihn berühren. Spüren das er es wirklich wahr doch hinderten mich die Fesseln daran. Das rückte alles wieder aus dem verklärten langsam zurück. War dies alles hier eine Falle? Hatten mir diese Falle die Wächter gestellt um mich endlich und endgültig aus der Welt zu schaffen? Doch warum machte er dann damit? Hatten sie ihn in den letzten Jahren vielleicht doch gebrochen und umgedreht?

"Warum bin ich gefesselt? Sind die anderen Wächter ebenso hier? War dies alles hier eine Falle? Wollt ihr mich nun endgültig Töten?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 13 Jun 2015 - 19:29

Er nahm war wie die Frau erwachte und wohl langsam die Umgebung um sich herum wahr nahm. Er ließ sich von außen hin nicht anmerken was er dachte oder fühlte. Beobachtete lediglich und nahm ihre verschiedenen Reaktionen wahr. Es war eigenartig. So wie sie seinen Namen aussprach klang es so vertraut und bekannt doch erinnerte er sich nicht an sie. Liebster. Waren sie bekannt sogar vertraut miteinander gewesen? Es schien so laut ihr. Doch blieb er weiter hocken und hörte ihr zu schweigend. Betrachtete sie wie sie sich verhielt, regte und sprach. Andere Wächter ... Falle ... endgültig Töten ... Das gab ihm nun zu denken. Weshalb weiterhin ein schweigen zwischen ihnen beiden blieb das er schließlich nach reiflicher Überlegung brach.

"Keine weiteren Wächter hier. Ich lebe hier alleine. Ich werde euch nicht töten wenn ihr mir keinen Anlass dazu gebt. Ich fesselte euch und brachte euch hier her. Ihr seit mir fremd. Ihr seit hier in mein Tal eingedrungen und ich ziehe die Gesellschaft von Fremden nicht gerne in Betracht wenn es nicht sein muss und auch nur dann wenn ich es einschätzen kann. Euch jedoch kann ich nicht einschätzen und das kleine Irrlicht scheint nicht sehr gesprächig zu sein. Zumindest zu mir. Ich hab es festgesetzt damit ihr beide mich nicht plötzlich überfallt."

Kurz schwieg er und suchte den Blick der Frau fest und ernst ehe er weiter sprach.


"Was wollt ihr hier und wann geht ihr wieder?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 13 Jun 2015 - 19:50

Er schien mich nicht zu kennen. Warum erkannte mich mein Geliebter nicht mehr? Was hatten die nur mit ihm gemacht? Krampfhaft versuchte ich die Tränen zu unterdrücken doch immer wieder kam eine einzelne hervor. Ich hörte ihm zu und versuchte zu verstehen. Es machte mich traurig zu wissen das er hier alleine lebte und keine Erinnerung zu haben schien. Das er mich eine Fremde nannte obwohl wir beide uns näher gewesen waren als Menschen es je sein konnten. 

"Ich würde dir niemand etwas antun, weder verletzen noch angreifen. Das könnte ich nicht."

Brachte ich dann doch hervor und senkte schließlich meinen Kopf. Es tat weh mit welcher Neutralität und Ernsthaftigkeit er mich ansah. Nicht mal in der Anfangszeit hatte er mich so angesehen. 

"Ich war auf der Flucht vor Soldaten die mich in das Gebirge getrieben haben. Glaubten mich hier in die Enge zu treiben und besser töten zu können. Doch ich entkam und fand dank Bala einen Weg hindurch bis ich hier durch eine Höhle zu einem Tal kam. Ich wusste nicht das hier jemand lebt ich hab es nur vermutet anhand des Rauches der wohl von einem Feuer stammte. Wie lange ich bleibe hängt wohl davon ab wie du über mich urteilst. Gefesselt komm ich nicht weit."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 13 Jun 2015 - 20:07

Konnte dieser Blick und die Tränen lügen? Irgendwas in ihm sagte ihm das sie die Wahrheit sagte. Er dachte lange und schweigend über ihre Worte nach ehe er sein Messer zog und auf sie zu ging. Dabei löste er den Bann von dem Irrlicht und blieb mit dem Messer vor der Frau hocken ehe er ihr erst die Fesseln an den Füßen durch schnitt und anschließend um die Handgelenke. 


"Ihr seit keine Gefangene. Ich weiß wie das ist und wünsche dies niemanden. Doch wenn man alleine lebt muss man auf der Hut sein. Zu viele Gefahren lauern auf die Unterschiedlichste Art in dieser Welt. Es steht euch frei zu gehen. Ich geleite euch aus dem Tal wenn ihr dies wünscht. Doch sagt mir noch, woher kennt ihr mich? Ihr sprecht als sei ich euch vertraut. Doch ich erinnere mich nicht an euch."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 13 Jun 2015 - 20:15

Es machte mir Angst als er so lange schwieg ohne seinen Blick von mir zu wenden und sein Blick war irgendwie so fern und schien nicht klar zu sein. Vielleicht war er aber auch nur von den letzten Jahren und das was er durchmachen musste gezeichnet. Als er sich aber so abrupt erhob und mit dem Messer auf mich zu kam versuchte ich vor ihm zurück zu weichen doch kam ich keine Millimeter weit. Doch stattdessen trennte er die Fesseln und seine Worte erstaunten mich ein wenig. Kurz war ich verletzt als er mich so einfach wieder fortschickte doch schöpfte ich Hoffnung als er fragte woher ich ihn kannte. Kurz rieb ich meine Handgelenke ehe ich ihn anblickte und auch antwortete. Da er noch so nah vor mir war hob ich nun sachte und langsam die Hand und legte sie wie damals sanft auf seine Wange. Es war so ein vertrautes Gefühl und wie gern würd ich ihn nun Küssen und ganz nah bei mir halten. Doch so spürte ich es, er war es wirklich. Er hockte vor mir und sah mich an und hatte keinerlei Erinnerung an mich. 

"Um dir zu sagen woher ich dich kenne muss ich ausholen und die Geschichte dauert etwas länger. Ich bitte dich mir zuzuhören und danach zu entscheiden ob du mich fortjagst oder ob ich vielleicht eine weile bei dir bleiben kann. Ist dies in deinen Sinne?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 13 Jun 2015 - 20:30

Er ließ die Frau nicht aus den Augen und wich doch leicht zurück als sie ihre Hand auf seine Wange legte. Doch in ihm kam ein angenehmes Gefühl auf das ihm vertraut war. Doch verdrängte er es wieder und erhob sich. Steckte sein Messer zurück und blickte sie an. Eine Geschichte woher er sie kannte. Wollte er es überhaupt wissen? Wäre es nicht besser wenn sie schnellsten wieder ging. Je weniger er wusste um so leichter konnte er diese Begegnung wieder vergessen. Doch er befürchtete das dies dieses mal nicht so einfach werden würde. In seinem Sinne war dies ganz und gar nicht, aber er würde ihr zuhören.

"Also schön. Kommt mit. Ich werde euch etwas zu trinken und zu essen geben und ihr berichtet mir. Danach endscheide ich wie lange ihr bleiben dürft."

Daraufhin verließ er die Scheune und ging hinauf vor die Hütte holte aus der Hütte etwas Brot und legte es auf den Tisch vor der Hütte ebenso etwas Honig und Ziegenmilch. Goss jene in zwei Becher für sie beide und wartete nun ab. Er wollte nach Esme sehen doch noch war es zu gefährlich. Nicht solange er die Fremde noch nicht einschätzen konnte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 13 Jun 2015 - 21:08

Es war eigentlich nicht das was ich hören wollte doch war es weitaus besser als die Alternative die es wohl so nur zu geben schien. 

"Ich danke dir. Ich hab wirklich seit Tagen nichts mehr gegessen."

Er schien auch wenn er mich vergessen hatte dennoch zu wissen noch wie damals wenn mir etwas fehlte. Kurz sprach ich leise mit Bala ehe ich ihm nach draußen folgte. Er deckte den Tisch vor einer Hütte die halb in den Felsen zu gehen schien und zumindest von außen sehr gemütlich wirkte. Ob er dort am Kaminfeuer Abends saß so wie sie es in Wintertagen getan hatten? Rasch verdrängte ich diese Erinnerung und setzte mich auf die Bank an dem Tisch. Schaute mich ein wenig um. Registrierte das kleine Feld und Beet. Die Tiere und alles. Ließ meinen Blick soweit schweifen wie ich es von hier au sehen konnte ehe ich ihn wieder beobachtete. Als er sich ebenso setzte begann ich nachdem ich einen kleinen Schluck aus dem Becher genommen hatte.

"Mein Name ist Nelyana Amnell. Ich war nicht immer so wie ich heute bin. Einst war ich eine Erbin des Lichts und stehts umgeben von einem oder mehreren Wächtern die mich schützten und dafür sorgten das es mir gut ging. So lernte ich auch dich kennen. Du warst mein zweiter Wächter und es war dein erster großer Auftrag. Wir beide waren Jung und als wir die anderen Wächter hinter uns gelassen hatten sahen wir die Protokolle und Regeln die man uns immer unterwarf nicht mehr so streng. Anfangs gab es deshalb zwar die ein oder anderen Streitereien zwischen uns aber niemals kehrten wir einander den Rücken. Mit der Zeit entstand eine Freundschaft zwischen uns. Fest, loyal und vertrauensvoll. Aus jener wuchs unsere Liebe die wir vor den anderen verbergen mussten da es Verboten war das eine Erbin und ein Wächter zueinander Gefühle hegten die über die Pflicht hinaus gingen. Wir waren lange Zeit sehr glücklich und aus unserer Liebe wurde ich schließlich Schwanger. Als die anderen Wächter spürten das ich es wahr kamen sie wieder und deckten nach einiger Zeit unsere Liebe zueinander auf und trennten uns als Bestrafung. Ich dachte für mich ginge eine Welt unter und ich würde dich niemals wieder sehen. Doch ich sah dich wieder. Als unsere Tochter geboren wurde waren die Wächter dort. Nur kurz hielt ich sie in meinen Armen. Die ältesten Wächter übertrugen meine Kräfte auf unsere Tochter und rissen sie mir aus den Armen. Brachten sie fort. Eine Wächterin blieb zurück und wollte mich töten was ihr auch gelang doch du holtest mich zurück ins leben und bekämpftest die andere. Geschwächt und meiner Kräfte beraubt war ich dir jedoch keine große Hilfe und sie schaffte es dich mit einen Dolch tödlich zu verletzten. Aus Wut und Verzweiflung mobilisierte ich meine letzten Kräfte und tötete die Wächterin ehe ich dich in meine Arme schloss. Sterbend hielt ich ich dich und wollte dich nicht dem Zerstörer überlassen, aber alles was ich versuchte scheiterte und so verlor ich an jenem Tag nicht nur unsere Tochter sondern auch dich. Den einzigen Mann den ich je geliebt hatte und je lieben werde. Ich hielt dich lange fest, wollte deinen Toten Körper nicht los lassen doch musste ich als ich stimmen hörte die wohl nach dem Vollenden Werk aufräumen wollten. So musste ich dich zurücklassen und floh in die Welt. Ich verzweifelte, den ich hatte wirklich alles verloren an jenem Tag und dachte das ich nicht mehr weiter leben konnte. Viele Wochen lang war ich nah daran mich dem Zerstörer selbst auszuliefern ehe in mir etwas neues heranwuchs. Der Wunsch nach Rache. Seither widmete ich mich der Jagd den Wächtern um jeden dieser selbstsüchtigen Sekte zu vernichten auf das sie nie wieder so viel Schaden anrichten würden wie sie es bei mir taten."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 13 Jun 2015 - 21:38

Als alles auf dem Tisch stand sah er die Frau auffordernd an das sie zu erzählen begann. Dabei begann er während er zuhörte eine Kleinigkeit zu essen. Die Geschichte ihres Lebens die sie nun erzählte klang so vertraut und doch erinnerte er sich nicht. Aber das was sie erzählte zeugte von keiner Unwahrheit wie er zu meinen schien. Denn manche Elemente sagten ihm sogar etwas. Die Wächter, Erbinnen des Lichts, Verbotene Liebe und auch das er mal Tot war und wieder zurück geholt worden war. Schweigend saß er nun da und nippte an seinem Becher mit Ziegenmilch während er Nelyana nun betrachtete und über das Nachdachte was er gerade erfahren hatte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 13 Jun 2015 - 22:14

Sein schweigen machte mich nervös. Er hatte mir zugehört und mich angesehen dabei und doch sagte er nichts. Früher war das auch so gewesen. Je länger er geschwiegen hatte desto mehr dachte er nach und es wurde kompliziert und es war zu einer Diskussion gekommen. Damals hatte ich ihn aber immer gut einschätzen können, doch heute sah es anders aus. Ich hatte keine Ahnung was er nun tun würde. Er war wie damals und doch anders. Allein das er nichts mehr von uns beiden zu wissen schien machte mich so traurig. Ich biss in mein Brot und versuchte mich ein wenig abzulenken während mein Blick weiter auf ihn ruhte und ich auf eine Antwort von ihm wartete. Ich wusste von damals ihn zu drängen und nun zu reden oder so wäre der falsche Weg daher wartete ich auf seine Antwort und Reaktion.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 13 Jun 2015 - 22:34

Ja in seinen Gedanken Gängen gestört zu werden mochte er wirklich nicht. Besonders nicht wenn er so viel erfahren hatte was anscheinend auch noch ihn selbst betraf. Er ließ sie essen. Sah sie wirklich sehr hungrig aus und konnte durchaus etwas mehr auf den Knochen vertragen als das was sie aktuell trug. Doch wenn er das zusammen trug was er über sie wusste nun so war sie auf der Flucht und das seit Jahren. Wer wusste schon wie manche Menschen sich da veränderten.

"Eure Geschichte berührt mich werte Nelyana. Manches ist schwer zu begreifen, anderes scheint mir vertraut aber erinnern kann ich mich an nichts von dem was ihr erzähltet. Nennt mir eine Sache die euch von mir besonders in Erinnerung geblieben ist."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 14 Jun 2015 - 17:11

Als Lysander schließlich sprach fing mein Herz kurz an zu klopfen ein wenig stärker als zuvor. Doch nur kurz den seine Worte waren einfach nicht das was ich wohl erhofft hatte. Besonders in Erinnerung. Da gab es so viele. Jede Moment mit ihm war mir in Erinnerung geblieben und hatte mich all die Jahre am Leben gehalten. 

"Da gibt es so viele Dinge. Es ist schwer eines zu wählen was dich so besonders macht. Ich trage jede Sekunde unserer gemeinsamen Zeit in mir. Sie waren es die mich all die Jahre am leben erhalten haben."

begann ich kurz zu sprechen ehe ich ihn betrachtete und einfach anfing zu reden. 

"So Momente wie gerade. Du magst es gar nicht wenn es um wichtige Dinge gibt und darüber nachdenkst das dich darin jemand stört und dich versucht zu einer Antwort zu drängen oder versucht dir reinzureden. Du wägst die Dinge ab in jeden Winkel ehe du eine Endscheidung triffst die sehr wichtig ist. Du handelst nicht voreilig und tötest nicht ohne Grund und ohne dir darüber im klaren zu sein was du tust. Wenn du verlegen bist und nicht weißt was du sagen sollst senkst du den Blick und streichst mit einer kleine Geste über die Mitte deiner Stirn. Du liebtest es morgens bei Sonnenaufgang draußen zu stehen und die Sonne zu betrachten wie sie langsam ihre Tagesreise antritt. Dabei hast du manchmal die Augen geschlossen und tief durchgeatmet. Was du dabei dachtest hast du mir nie verraten doch was immer es gewesen war, es war immer etwas schönes gewesen den dein lächeln das auf deinen Gesichtszügen lag war wundervoll. Im Kampf warst du mit dem Schwert flink, präzise und Stark. Niemand konnte dich schlagen und doch wähltest du mit bedacht deinen Gegner aus und machtest dir dann seine Schwachstellen zu nutzen. Nach jedem Kampf wenn alles vorbei war knietest du nieder, legtest dein Schwert vor dich hin und deine Stirn auf den Boden. Danktest im Stillen der Schöpferin das sie dir weitere Zeit in dieser Welt geschenkt hat und du sie sinnvoll nutzen würdest. Oder abends bevor du einschliefst und sich unsere Blicke trafen funkelten deine Augen wie ein helles Licht wo wir einander sehen konnten und in den wir das Gefühl hatten an diesen Ort in diesem einen Augenblick konnte uns niemand etwas anhaben und dort würden wir beide Ewig leben und bleiben. Wenn du dich ärgertest über die ganzen Pflichten eines Wächters und du zu gerne aus den Fängen ausbrechen wolltest hast du dir vorgestellt mit mir zusammen an einen Ort wie diesem zu leben. Weit weg von der Welt und den Wächtern wo wir glücklich und zufrieden in Frieden leben konnten. Es gibt so viele Erinnerungen sie alle zu erzählen würde wohl Tage dauern. Doch woran ich mich am meisten erinnere ist dein gütiges und reines als auch starkes Herz das Trotz des ganzen grausamen was wir erlebten und was diese Welt ausmachte niemals den Glanz verloren hatte in das Gute und die Liebe dieser Welt. Für dich gab es stehts einen neuen Morgen den du begrüßen würdest und der eines Tages den Frieden in dieser Welt bringt."


Ich schluckte schwer und schaffte es nicht während ich sprach die Tränen aufzuhalten. Es war wohl gerade einfach zu viel für mich. Nach all der langen Zeit .....
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 14 Jun 2015 - 17:42

Aufmerksam lauschte Lysander den Worten von Nelyana und etwas in ihm regte sich. Je weiter sie sprach und je mehr sie erzählte und was er von ihr wahrnahm so wurde ihm etwas bewusst. Jene Frau die auf der anderen Seite des Tisches vor ihm saß war eine lange Zeit in seiner Vergangenheit gewesen an die er keine Erinnerung mehr hatte und sie kannte ihn wirklich wohl sehr gut und nicht nur flüchtig sonst wüsste sie viele dieser kleinen Gesten und Dinge die er selbst noch heute tat wohl nicht. Sogar Dinge die keiner wissen konnte wenn derjenige nicht in seinem Schlafraum gewesen war für längeren Zeit. Es tat ihm irgendwie weh sie weinen zu sehen und zu wissen das sie sich an all das erinnerte und er hatte nichts in seinem Kopf was dies bestätigen konnte. Sachte hob er seine Hand über den Tisch und strich sanft ein paar Tränen von ihrer Wange fort ohne ihren Blick los zu lassen. Er wollte nicht das sie wegen ihm weinte und wohl möglich Seelische Qualen litt. Sie schien tiefe Gefühle für ihn zu hegen und auch wenn er nicht wusste ob all dies wahr war so spürte er doch in seinem inneren jene unbekannte Sehnsucht die ihn scheinbar zu ihr hin führte und etwas in ihm auslöste. Er hatte also Gefühle für sie, aber konnte er jene nicht zuordnen noch einschätzen. Doch eins wusste er, er wollte nicht das Nelyana unglücklich war und weinte und litt.


"Bitte weint nicht, Nelyana. Ich möchte nicht das ihr Unglücklich seit. Ich erinnere mich nicht an das was wahr, aber ich weiß das ich nicht möchte das ihr wegen mit Leidet. Ich vermag die Vergangenheit nicht rückgängig zu machen noch meine Erinnerungen wiederzuholen, doch wenn es euch hilft so könnt ihr eine weile hier bleiben und wir werden sehen was es bringt."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 14 Jun 2015 - 20:41

Da er erst nichts sagte schlug ich meine Augen nieder und versuchte mich irgendwie wieder zu fangen. Umso überraschter war ich dann doch als ich seine Hand auf meiner Wange spürte wie sie trotz der Rauheit der Haut doch unglaublich sanft war und mir die Tränen wegstrichen. So hob ich wieder meinen Kopf an und hörte seinen Worten zu. Es tat noch mehr weh zu hören selbst nachdem sie ihm so viel erzählt hatte das er sich nicht erinnern konnte. Was hatte man nur mit ihm gemacht? Das er mir gestattet zu bleiben ließ mich nur mehr wieder weinen. Damit hatte ich nun gar nicht mehr gerechnet. Ich fand keine Worte um ihm zu antworten oder zu danken oder was auch immer. Daher nickte ich lediglich.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mo 15 Jun 2015 - 19:40

Der Mann zog schließlich seine Hand wieder zurück. Kam es ihm doch etwas seltsam vor und Blickte sie aber weiterhin an. Er holte ein Tuch hervor und reichte es ihr damit sie ihre Tränen trocknen konnte ehe er einen Schluck aus seinem Becher trank. 

"Ich hab hier nicht viel und doch einiges zu tun. Ich weiß ja nicht wie ihr euren Tag gestaltet und was ihr könnt. Doch könnt ihr mir vielleicht bei kleineren Dingen helfen solange ihr hier seit. Wenn es euch recht ist."

Sprach er weiter ehe er noch hinzufügte.

"Es gibt aber noch etwas was ihr mir schwören müsst. Egal was ihr hier seht, was ich tue oder wie seltsam es euch vor kommt. Niemals dürft ihr ein Wort darüber verlieren noch jemanden davon wissen lassen. Alles was in diesem Tal ist ist ein Geheimnis und darf das Tal nicht verlassen. Habe ich euer Wort darauf?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Di 16 Jun 2015 - 15:02

Kurz wünschte ich mir das er seine Hand noch länger liegen ließ doch so zog er sie auch schon zurück. Als er schließlich weitersprach nickte ich auch bei den zweiten Worten. Räusperte mich leise um nicht ganz so verheult zu klingen und nickte schließlich.

"Wenn es dir Recht ist würd ich gern ein wenig Haushalt übernehmen. Mich um den Abwasch kümmern, Wäsche waschen, aufräumen, etwas dir draußen helfen. Halt alles was du mich machen lässt. Mir macht das nichts aus. Ich tat es früher bereits."

antwortete ich ihm und wischte mir noch einmal die Tränen aus dem Gesicht ehe ich ihn ernst und Aufmerksam anblickte. Es schien ihm äußerst wichtig zu sein das niemand etwas erfuhr was sich hier vor sich tat. Doch darin nichts zu sagen war ich sehr groß. Ich selbst war ja ein wandelndes Geheimnis. 

"Ich schworre dir im Namen der Schöpferin und meiner Unsterblichen Seele das ich nichts sagen werden. Weder zu meiner Lebenszeit noch in meinem Tod. Dein Geheimnis ist bei mir sicher."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 20 Jun 2015 - 12:44

Lange betrachtete Lysander sie und nickte zu ihrer Antwort was sie übernehmen wollte. Er hatte nichts dagegen das sie den Haushalt übernehmen wollte, doch auch nach ihrem Schwurr war er sich nicht sicher ob sie sich daran halten würde. Taten verrieten mehr als Worte je konnten und doch hatte er nicht die Zeit ob Nelyana soweit zu erforschen ob sie ihren Schwurr halten würde oder nicht. Esme konnte so lange nicht im Versteck bleiben. Daher wand er sich nun an das kleine Irrlicht dessen Name Bala war.
"Wie sieht es mit euch auch kleines Lichtwesen?"
fragte er nach und hielt den Blick fixiert auf die kleine Lichtgestalt die direkt neben Bala schwebte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 20 Jun 2015 - 18:30

Ich beobachtete Lysander mit Aufmerksamen Blick und nickte lediglich auf seine Reaktion. Es schien mir als wenn ich ihn nicht wirklich überzeugt hatte doch ändern konnte ich es auch nicht mehr. Er war schon immer etwas eigensinnig gewesen aber hatte ich ihn noch nie so extrem hartnäckig und konsequent eindringlich erlebt. Es interessierte mich was er wohl durchgemacht hatte aber war dies nicht der Zeitpunkt ihn danach zu fragen. Bala hingegen auf meiner Schulter und nahe meines Ohres hatte die ganze Zeit geschwiegen und schien zu überlegen einen Moment nachdem sie angesprochen wurde. War sie immer noch ein wenig beleidigt über die vorherige Behandlung der Nacht durch ihn. Doch schließlich stimmte sie zu. Wollte sie lediglich Nelyana beschützen und war sich meines Schutzes ebenso sicher. Als das schließlich geklärt war Blickte ich Lysander wieder an.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mo 29 Jun 2015 - 14:53

Mit eindringlichen Blick schaute Lysander das kleine Lichtwesen an und nahm seine Gegenwart und was es sagte und dachte wahr. Schließlich nickte er einmal als auch das kleine Irrlicht bestätigte. So lehnte er sich kurz etwas zurück und trank seinen Becher in Ruhe leer ehe er sich erhob und zurück ins Haus ging. Die Stube durchquerte in die kleine Kammer und dort schließlich die Geheime Tür öffnete zu dem Versteck in dem sich Esme bereits unruhig hin und her laufend vor ihn ausbreitete. 

"Es tut mir Leid meine kleine Schönheit, doch ich musste sicher gehen das du nicht in Gefahr schwebst und dafür Sorgen das dich auch niemand verrät. Na komm her. Sei mir nicht mehr böse."


Er hockte sich zu der kleinen Esmerald Farbenden kleinen Drachendame hin und blickte sie an. Jene verzog kurz beleidigt das Gesicht und schnaufte. Tat kurz so als würde sie ihn ignorieren ehe sie dann doch wie ein Verschmusstes Schutzsuchendes Kätzchen zu ihm kam und sich an ihn schmiegte. Sanft und zärtlich strich er der kleinen über den Kopf und Hals. Auch wenn er ihre Schuppen darunter schon spürte waren jene noch sehr weich. Es würde noch dauern bis jene die Feste und Undurchdringlichkeit haben würden wie es ein erwachsener Drache hatte. Woher er das wusste konnte er auch nicht sagen, jedoch wusste er das gerade frisch geschlüpfte und noch sehr Junge Drachen besonders umsorgt werden mussten und vor allem Beschützt. Nachdem Esme genug gekuschelt hatte stupste sie ihn auffordernd an das sie Hungrig war. Inzwischen hatte Lysander schon heraus gefunden welche Art von Stupsen und Töne von sich geben zu was gehörte.

"Na komm mit heraus. Doch bitte langsam. Wir haben Gäste. Eine Frau die mich wohl von früher kennt und eine weile bleibt und ein kleines Irrlicht. Sie werden dir nichts tun. Doch bitte Überfall sie auch nicht. Schön langsam, meine kleine Schönheit."


Kam es ernst und doch Butter weich zu ihr über seine Lippen ehe er sich wieder erhob, ihr noch einmal über den Kopf strich und dann heraustrat. Esme kam sogleich mit und er schloss die Geheime Tür wieder ehe er die Hütte verließ. Esme kam hinter ihm her gelaufen und schnupperte interessiert. Blickte dann ganz vorsichtig aus der geöffneten Tür hinaus wer dort war. Zog aber sofort schüchtern den Kopf zurück so das sie nicht zu sehen war. Lysander blieb extra am Tisch stehen um einschreiten zu können in egal welchem Fall der nun kam.

"Na komm mein Mädchen, trau dich. Ich bin ja bei dir."

lockte er die kleine Drachendame etwas ehe er zu Nelyana und Bala schaute.

"Sie ist der Grund warum ich euren Schwurr brauchte. Niemand darf erfahren das es sie gibt, sonst würde sie in tödlicher Gefahr schweben. Bitte gebt ihr Zeit. Sie kennt bisher nur mich und ihr seit neu und fremd für sie."

sprach er nun erst zu der Frau und dem Irrlicht ehe er sich wieder mit dem Blick um wand zu Esme die wieder schnupperte und ihren Kopf heraus streckte und dann langsam mit angelegten Flügeln hervor kam ein Stück. Sich aber dann ganz schnell hinter Lysanders Beine Versteckte und glaubte das man sie dort nicht sah. Noch waren ihr wohl die beiden nicht geheuer.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Do 2 Jul 2015 - 14:51

Da Lysander nicht die Anstalten machte sich zu erklären seufzte ich leise und aß weiter. Sah ihm nach wie er sich erhob und in die Hütte ging. Ihm nachblickend wand ich meinen Blick zu Bala.

"Ob wir ihn verärgert haben? Er hat sich so verändert im Vergleich zu damals."

Das kleine Irrlicht schien zu überlegen und verneinte es dann. Sie glaube das es etwas anderes wichtiges gab. So aß ich in Ruhe zu ende und wartete mit Bala ab. Räumte leicht die Sachen zusammen als ich fertig war ehe ich Lysanders Schritte wieder vernahm und noch etwas anderes was ich nicht zuordnen kann. Wenig später trat Lysander wieder hinaus und mein Blick ruhte auf ihn. Er wirkte etwas abgespannt und bereit und doch von einer tiefen ruhe. Bei seinen Worten wurde mein Blick fragender, doch schwieg ich weiter und wartete ab. Sah dann an ihm vorbei als etwas durch die Tür der Hütte trat. Es oder bzw ja sie sah aus wie eine giftgrüne Echse doch an ihrem Körper schienen so etwas wie Fledermausflügel zu liegen. So ein Tier oder Wesen hatte sie noch nie gesehen. Auch Bala schien einen langen Moment zu brauchen ehe sie sich an Lysander wand und ihn fragte ob es sich bei der kleinen um eines der Sagenumwobenden und Legendensäumenden vergessenen und Ausgestorbenen Fealoce handeln würde. An mich gewand sagte sie das sie glaube das diese kleine Dame dort zu der von allen geglaubten Ausgestorbenen Art der Drachen gehören könnte die einst als Wächter über Crystalia lebten aber im Großen Krieg vollkommen ausgelöscht worden waren.


"Ist das wahr? Ist sie ein Drache? Ich dachte die wären .... größer. Verzeih wenn ich dich oder sie Beleidige durch meine Frage oder Feststellung doch ich kann das gerade nicht ganz verständlich zusammenfassen."


gestand ich ihm und sah Lysander an und konnte durchaus verstehen wenn das wahr war das niemand erfahren durfte das die kleine Dame lebte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 4 Jul 2015 - 23:16

Lysander betrachtete die kleine 3 Tage alte Drachendame die sich unsicher immer noch hinter seinen Beinen versteckte. Au die Worte des Irrlichtes und Nelyanas schaute er sie einen langen moment schweigen an ehe er nickte.

"Ja, es ist wahr. Die Irrlichter nennen jene Fealoce und wir Menschen kennen sie als Drachen. Nun eigentlich sind sie auch größer, doch diese junge Lady ist ja auch gerade erst mal 3 Tage alt. Mit der Zeit wird sie größer werden und wachsen. Doch sie ist ja noch ein kleines Jungtier, ein Kücken. Sie hat noch viel, viel Zeit."

erklärte er ruhig den beiden ehe Esme ihren Kopf vor streckte und an ihm vorbei nun schnuppernd die beiden betrachtete. Doch kam das sie nah bei ihnen war drehte sie ihren Kopf ängstlich und scheu Lysander zu und lief dann lieber auf die Wiese spielen.

"Gebt ihr Zeit."

bat Lysander noch einmal und kontrollierte seine Schutzzauber um das Tal und am Eingang zum Tal. Sowohl durch die Höhle als auch in der Luft. Er mochte keine Überraschungen erleben. Dann bat er sie das Frühstück herein zu räumen wieder während er schonmal mit der alltäglichen Arbeit anfing und immer wieder zu Esme schaute die als bald mit ihm zusammen die Kuh und die Ziege begann in den Schuppen zu scheuchen damit jene später in Ruhe gemolken werden konnten. Nebenbei verspeiste die kleine eine Ratte die sich traute hervor zu kommen die sie erst verspielt gejagt hatte und dann mit einem habs verspeiste. Schmunzelnd sah er ihr dabei zu ehe er weiter arbeitete.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 5 Jul 2015 - 21:54

Wie ein Kind war die kleine und doch ein wunderschönes Wesen, fremd und doch Vertraut. Als er uns bat ihr Zeit zu geben nickte ich. Konnte ich das verstehen und bestätigte das ich mich üb das Aufräumen kümmern würde ehe ich ihm nach sah. Eine weile unterhielt ich mich mit Bala während ich aufräumte und mich drinnen umsah. Es schien mir als wenn er mir das zutrauen würde und mir vertrauen würde was den Haushalt anbelangte. Beim sortieren und verstauen bemerkte ich das vieles so eingerichtet war wie wir es damals gehandhabt hatten. Alles schien mir vertraut und bekannt und daher viel es mir nicht schwer. Hin und wieder sah ich nach draußen und beobachtete Lysander und die kleine Esme, nahm dann etwas Wäsche und begann sie draußen am Bach zu waschen und dann neben dem Haus auf den Leinen aufzuhängen.
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