Geheimnis der Berge

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Di 4 Jul 2017 - 23:15

Also jetzt schlugs aber Mittag. So etwas hatte Richard bei weiten noch nicht erlebt. Was bildete Yvaine sich den jetzt wieder ein? Größenwahnsinnig? Dann viel ihm die Erklärung von Shanuma wieder ein. Der Blutrausch und wie er ihn bei Lucien erlebt hatte in der Zukunft. Es kam dem wie Yvaine sich benahm sehr nah. Als sie sich mit Amelie erhob kam er ihr nach und nahm ihr kurz um die kleine ab um sie wieder auf das Bett zu legen. Hier konnte sie ruhig schlafen. Musste ja nicht mitbekommen wenn sich ihre Eltern stritten. Danach packte er Yvaine am Handgelenk.

"Yvaine. Hör mir zu. Das bist nicht du die da aus dir spricht sondern der Blutrausch. Ich hab keine Ahnung was der mit dir anstellt, doch passe auf zu wem du was sagst. Du kannst damit viel Schaden anrichten wenn du nicht aufhörst. Du setzt unser aller Leben damit aufs Spiel. Willst du das?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Di 4 Jul 2017 - 23:29

So schnell wie Richard mir meine Tochter aus dem Arm nahm konnte ich gar nicht schauen oder reagieren. Zum einen vor Überraschung und zum anderen um Amelie nicht noch in Gefahr zu bringen oder zu verletzten. Doch als er Amelie auf das Bett gelegt hatte wo sie nun schlief und dann auch noch mein Handgelenk packte reichte es. Das Maß war voll.

"Wie kannst du es wagen?!"

zischte ich bitter böse und zornig ihm zu und versuchte mich aus seinem griff zu befreien, was aber scheiterte. Also blieb mir nicht anders übrig und ohne nachzudenken griff ich mit der anderen Hand an seine Kehle und ließ meine Gesamte macht frei gegen ihn. Die Hütte und die Umgebung bebten wie bei einem kleinen Erdbeben. Der Donner ohne Hall krachte ziemlich laut in diesen Raum über ihn herein und auch wenn meine Kraft nur in ihn hinein strömte so war die Druckwelle um uns herum so wie die Aura dieser Präsens und tat im ganzen Tal zu spüren was viele Tiere und Wesen aufwachen ließ. Bala war von der Druckwelle gegen die Wand geschleudert worden und viel auf das Bett. Brauchte eine weile um sich zu fangen ehe sie sich wieder in die Luft erhob um das ganze weiter zu verfolgen und Berichten zu können. Zornig funkelte ich Richard noch immer an während Amelie die davon wach geworden war vor Schreck nun anfing laut zu weinen. Als sich wieder Ruhe gelegt hatte sah ich Richard immer noch an.

"Lass mich sofort los. Ich befehle es dir. Du wirst mir nun gehorchen um MEINER Tochter wollen. Ein weiteres mal meinen Zorn zu spüren wird dein Tod sein. Fordere mich nicht hinaus. Und nun geh mir aus den Augen."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Di 4 Jul 2017 - 23:37

Damit hatte Richard gerechnet und längst sein inneres Schild aufgebaut mit seiner unendlichen Liebe zu ihr. Selbst wenn sie in diesem Zustand war und der Zorn stärker, so wusste er auch das sie nichts dafür konnte und damit es kein anderer abbekam zog er lieber den Zorn auf sich. Nur wie weiter? Als sie versuchte sich heraus zu winden hielt er ihr Handgelenk nur noch fester. Der Griff um seine Kehle war stärker als er es je vermuten hatte lassen. Er spürte die Macht ja. Er hatte sie schon einmal gespürt. Doch mehr als eine sanfte Brise streifte sie ihn nur und wurde neutralisiert. Als es wieder ruhig wurde Sah er sie weiter unverwandt an. Seine Nackenhaare kräuselten sich noch von dieser Unglaublichen macht die an seine heranreichte. Doch ließ er ihr handgelenk nicht los.

"Du kannst mir nichts befehlen. Du kannst mich nicht wandeln. Meine Liebe zu dir Schützt mich so wie meine Magie. Und ich werde dich immer herausfordern. Solange bis du aus diesem Albtraum aufwachst. Ich bleibe hier. Solange bist du begreifst das wir nicht deine Feinde sind sondern dich Lieben."

Weil er ahnte das sie gleich wieder den Mund öffnen würde um die nächste Schimpftirade über ihn auszugießen verschloss er den ihrigen mit seinem zu einem Kuss. Einen Kuss der aus seinem tiefsten herzen kam, voller Liebe zu ihr und erhielt sie dabei weiterhin nah und feste bei sich. Wie sehr hatte er diese Lippen vermisst zu kosten die ihn nahezu den verstand rauben konnten, auch wenn er das Gefühl hatte gerade eher einen Stein zu küssen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Di 4 Jul 2017 - 23:50

Was zum....? Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Meine Macht zeigte keine Wirkung auf ihn. Im Gegenteil. Er erdreiste sich noch mehr und sein Griff wurde fester. Innerlich tobte ich bereits vor Zorn als er auch noch kaum das ich meinen Mund öffnen wollte um ihn eine passende Antwort entgegen zu schmettern mich küsste. Stocksteif stand ich da und spürte wie sich vertraute Lippen auf die meinigen legten. Noch immer glühten meine Augen Blutrot vor Zorn als in meinem inneren etwas los ließ. Mein griff um seine Kehle wurde lockerer und glitt hinab auf seine Brust. Mehr und mehr wich meine Anspannung der Entspannung. Was war das in mir was er in mir auslöste und mir Atem und Kraft nahm? Langsam schlossen sich meine Augen. Diese Gewaltige Macht zog sich zurück in meine Seele und in meine Tiefe um zu warten bis sie wieder gebraucht wurde. Die Rote Umrandung wurde wieder klar und normal und auch die Linien verschwanden. Zuletzt klärte sich mein Blick auf und ich spürte meine Liebe zu Richard und Sehnsucht zu Shanuma. Den Kuss erwidert ich langsam mehr und mehr und hauchte leise und liebevoll seinen Namen auf seine Lippen während mir tränen über die Wange liefen. Mir wurde Bewusst was ich in dem Blutrausch getan hatte ohne Kontrolle zu haben. Unglaubliche Schuldgefühle machten sich in mir breit. Ein Zeichen dafür das ich wieder ich war.


"Es tut mir so Leid. So unglaublich Leid."

sprach ich leise zu ihm und legte meine Stirn an seine Schulter. Wie sollte ich jemals Lactour und den anderen Drachen oder gar Shanuma unter die Augen treten nach allem was ich angerichtet hatte. Ich würde meine Schuld niemals sühnen können. Ich hatte geschworen Leben zu wahren nicht zu zerstören. Wie hatte es nur soweit kommen können? Warum war diese Macht in mir? Ich brauchte noch einen Moment ehe ich mich zu Amelie um wand.

"Schhh mein kleines Licht. Es tut mir Leid. Ich wollte dich nicht erschrecken."

sanft nahm ich sie in den Arm und wiegte das weinende Mädchen liebevoll und sanft bis sie sich beruhigte und wieder einschlief.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Di 4 Jul 2017 - 23:57

Den Rückgang ihrer macht und die Spannung die nachließ spürte Richard schon eher als sie es wohl wahrnahm. Als er seine Lippen sanft von den ihren löste um sie anzublicken gewahr er die Veränderung. Wie sich der Blutrausch zurückzog und wieder die Frau zum Vorschein kam die er kannte und Liebte. Sanft strich er ihr beruhigend über den Kopf und Rücken.

"Es ist alles gut. Es war nicht deine Schuld. Du hattest keine Kontrolle über den Blutrausch. Jener wollte nur dich und deine Tochter um jeden Preis schützen."

Er ließ sie auch los damit sie sich um Amelie kümmern konnte. Dabei stand er schräg hinter ihr um ebenfalls über die Schulter schauen zu können bis Amelie schlief. 


"Sie ist so wunderschön, wie du. Und ein sehr kluges kleines Mädchen. Nur das sie ihre Nahrung in Form von Milch nur von dir annimmt und alles andere verweigert. Das war nicht sehr lustig. Zumindest konnte ich sie mit Süßwurzel etwas überreden zu trinken. Wir sollten sie schlafen lassen."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 0:06

Ein leichtes lächeln huschte über meine Lippen.

"Ja, das liegt an der Verbindung zwischen Mutter und Tochter. Bei uns Erbinnen ist diese sehr stark um uns zu schützen. Amelie hätte erst von anderen genommen wenn ich Tod wäre. Süßwurzel, leichten Tee und reines Wasser trinkt sie noch."

ruhig lag Amelie nun in meinen Arm und schlummerte.

"Ich möchte gerne zu Shanuma. Weißt du wo sie ist? Würdest du solange Amelie halten bitte?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mi 5 Jul 2017 - 0:09

Richard nickte und nahm Amelie vorsichtig entgegen.

"Sie ist draußen bei Lactour. Esme kümmert sich um die beiden. Ich warte mit Amelie hier und ruh mich etwas aus. Du gehst einfach aus der Hütte, den Hügel hinab zum Wald und an der Baumgrenze dort sind sie im Schutz einer Lichtung."

Beschrieb er ihr den Weg und setzte sich mit Amelie auf das Bett um sich gleich mit seiner kleinen Tochter darauf bequem zu machen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 0:13

Dankend reichte ich ihm Amelie und gab der kleinen noch einen Kuss auf die Stirn. Zufrieden seufzte die kleine im Schlaf und kuschelte sich an ihren Vater.

"Danke dir. Bis später. Ruh dich aus."

Auch Richard gab ich einen Kuss auf die Stirn. Er wirkte müde und ich mochte mir lieber nicht ausmalen was er alles durchgemacht hatte. So ging ich aus dem Zimmer, die Treppe hinab und nach draußen. Die Kühle Nachtluft empfing mich und leicht fröstelte es mich. Doch ich ging weiter den Weg den Richard mir beschrieben hatte. Ein wenig mulmig war mir schon. Ich fühlte mich angreifbar und schuldig. Dennoch trat ich alsbald näher heran.

"Shanuma? Bist du da?"

fragte ich vorsichtig. Wollte niemanden erschrecken.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 5 Jul 2017 - 0:31

Meine Stirn hatte irgendwann den Boden berührt.  Der Untergrund unter mir wurde mit meinen Tränen benetzt. Doch was mich langsam zu mir kommen ließ War das leuchten was zunahm und langsam stärker wurde. Dann wusste ich warum Yvaine kam näher und näher schnell richtete ich mich auf meine Knie auf und sammelte die Schwerter ein und wischte mir das Gesicht ab und ließ somit die nassen Spuren verschwinden. 

Ich bin hier du kannst mich nicht verfehlen bei diesem leuchten.


Ein leichtes lächeln lag auf meinen Lippen und War wohl auch zu hören.  Als ich mich erhob fuhr ich mit der Hand kurz über meinen Bauch um mich zu vergewissern das alles War wie es sein sollte und man nichts erkennen konnte. Dann konnte ich Yvaine sehen und mein Herz ging auf. Sie War wieder sie. Ganz sie ohne den blutrausch und alles ich ging auf sie zu und schloss die Frau die ich über alles liebte in meine Arme.  Ich zog sie zu mir und vergrub mein Gesicht in ihren Haaren.  

Ich habe dich so sehr vermisst.  Oh Himmel ist es schön dich wieder in die arme schließen zu können und nicht mehr nur davon zu träumen. Oh meine liebste Yvaine du bist endlich wieder bei mir.


Ich umschloss ihr Gesicht mit meinen Händen und strich mit den Daumen leicht über die Wangen. Dann sah ich ihr in die Augen tief ehe ich sie sanft küsste.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 0:39

Ja, das leuchten konnte ich in der Nacht sehen da es heller wurde je näher ich kam. Kurz warf ich einen Blick auf die beiden Drachen doch da Shanuma nun mir entgegen kam, legte ich meine Arme sanft und doch feste um sie.

"Ja, das bin ich und so schnell werdet ihr mich nicht mehr los. Keiner. Besonders du nicht."

flüsterte ich leise zurück als Antwort und blickte Shanuma in ihre zweifarbigen wunderschönen Augen ehe ich den Kuss den sie mir gab sanft und liebevoll zu gleich erwiderte. Dabei hielt ich sie noch etwas fester aus Angst sie würde wie im Traum wieder verschwinden können.


"Ich hab dich so sehr vermisst, meine geliebte Kriegerin. Ich liebe dich so sehr."

dieses mal gab ich ihr einen Kuss und ich spürte tief in mir das es seit Ewigkeiten endlich richtig war und ich am richtigen Platz gerade wo ich sein sollte und wollte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 5 Jul 2017 - 0:49

Ich sah sie an und hielt sie fest. Erwiederte ihren Kuss ehe ich sie wieder ansah. Sanft strich ich ihr eine Strähne hinters Ohr .

Es tut mir leid das ich dich nicht vor all dem schützen konnte. Hätte ich dies alles gewusst hätte ich niemals meine macht mit Richard so verbunden. Es tut mir alles so leid. Würde ich es ändern können dann würde ich es tun.


Dann spürte ich Wie mein Bauch etwas wärmer wurde. Ich schloss die Augen Nein bloß nicht jetzt.  Nein nicht jetzt dachte ich nur.

Ersamena Bitte verhalte dich ruhig ich habe sie erst wieder und will sie nicht verlieren. Sie wird mir das bestimmt nicht verzeihen. Halte dich ruhig.


Es waren Nr wenige Grad aber die Wärme blieb. Ich hatte solche Angst vor Yvaines Reaktion sie würde mich bestimmt wegstossen mich nicht mehr um sich haben wollen doch ich hatte sie doch erst wieder. Ich wollte die Augen nicht aufmachen vielleicht würde alles einfach dann nicht passieren.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 0:56

Liebevoll blickte ich Shanuma an und blieb ihr weiter nah während sie sprach. Auch wenn sie die Augen schloss so schüttelte ich nur leicht den Kopf.

"Alles hat seine zeit und seinen Grund. Es gibt nichts was ich dir verzeihen müsste. Ihr habt alles getan damit wir in Sicherheit waren. Hab dem Mistkerl in den Hintern getreten und einen deftigen Schlag versetzt. Doch nun ist alles vorbei. Ihr beide seit wieder hier. Du bist hier bei mir und ich lass euch alle und ganz besonders dich so schnell nicht mehr gehen. Wir haben uns endlich wieder und ich spüre tief in mir das ich genau hier bei dir sein möchte. Weil ich dich Liebe."

sanft gab ich ihr links und rechts auf ihre Augenlieder einen Kuss in dem ich mich leicht auf die zehenspitzen stellte. War sie etwa etwas gewachsen? Wie auch immer. Sanft strichen meine Hände über ihre Wange ehe ich sie wieder in meine Arme schloss und meine Lippen auf ihre legte.

"Ich liebe dich, meine Kriegerin."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 5 Jul 2017 - 1:01

Ich sah sie an nach dem sie gesprochen hatte. Troz angst zog ich sie zu mir. Sie würde die Wärme sicherlich spüren. Ich küsste sanft ihren Hals und hielt sie bei mir. Ersamena würde wohl nicht hören denn die Wärme los nicht nach. An Yvaines Hals lächelte ich leicht da die kleinen Bewegungen kitzelten.


Ich werde auch nie wieder von deiner Seite weichen. Doch ich werde dir etwas gestehen müssen das du vielleicht schon spürst.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 1:07

Wohlfühlend und Wohltuend genoss ich die küsse auf meiner haut und strich sanft über ihren Rücken. Als sie sprach musste ich schmunzeln.

"Das wir nicht mehr unter uns zweien sind? Ja. Du vergisst das ich fühlen kann was in dir vorgeht. Entweder wirst du deinem Kind die Augen und Ohren zuhalten müssen oder es muss hinnehmen das ich seine Mutter garantiert bis zum morgen nicht mehr von der Seite weichen werde."

lächelte ich ihr voller Liebe zu und beugte mich leicht vor um erst ihren Hals, dann zwischen ihre Brüste und dann auf ihren Bauch je einen Kuss zu hauchen über die Kleidung ehe ich mich wieder aufrichtete und ihr in die Augen sah.


"Ich freu mich sehr für dich und werde dich dadurch nicht weniger lieben sondern noch viel mehr."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 5 Jul 2017 - 1:13

Ich sah sie an und musste lächeln. Wie ein Stein viel es von meinem Herzen. 

Ich denke nicht das Ersamena damit ein Problem haben wird. Zudem scheinen sie und Amelie sich bereits blendend zu verstehen. Ich habe es erst in der Zukunft erfahren das die kleine Dame hier im Anmarsch ist. Amberle hätte fast mich und Ersamena verloren. Doch es ist alles gut gegangen und sogar Resh hat versprochen nicht ab zu hauen. 


Ich strich sanft über ihre Schultern und sah sie an ehe ich sie küsste und dann ihren Hals und ihre Schultern.  Meine Hände wanderten sanft über ihren Rücken zu ihren Seiten.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 1:20

Gerne erwiderte ich ihren Kuss und verlängerte ein wenig meinen Hals als sie mich dort küsste.

"Nun, das klingt für mich so als wenn unsere beiden Töchter schon jetzt wissen was sie wollen. Es ist schön zu hören das der Herzenbrecher und Flirtmagnet einmal nicht davonfliegt. Schließlich wird er hin und wieder mit Richard einen Kinder Abend machen müssen während wir beide einmal Zeit für uns uns nehmen werden."

raunte ich ihr zu und während sie mich so küsste lief mir eine wohltuende leichte Gänsehaut über den Rücken nach vorne bis ins Becken.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 5 Jul 2017 - 1:27

Ich lachte und hielt dann inne als ich das leichte zittern ihrer seits spürte.  Ich sah sie an und küsste sie dann sanft ich nahm ihre Hände in meine und verschränkte meine Hände mit den ihren. Gerne hätte ich weiter gemacht doch hier und jetzt War nicht der richtige Zeitpunkt.  Also lehnte ich meine Stirn gegen ihre und strich mit einer Hand wieder durch ihre Haare. 

Wie lange werden wir hier bleiben nachdem lactour sich erholt hat? Es ist zwar schön hier aber ich würde gerne wieder mit der ganzen Familie vereint sein wenn es geht. Wir waren alle viel zu lange getrennt und es ist so viel passiert. 
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 1:36

Die nähe zu ihr genießend hörte ich ihren Worten zu und warf kurz einen Blick herüber zu Lactour. Ich musste mir eingestehen das ich Angst hatte vor seiner Reaktion wenn er aufwacht und ich ihm gegenüber trat.

"Ich weiß es nicht. Doch wenn ich ehrlich bins, möchte ich nicht Amelie in der Höhle dort oben auf dem Berg groß ziehen. Wir brauchen viel Sonne und Licht und ich würde dir überall hin folgen, doch bitte wähle einen anderen Ort aus. Vielleicht kennt Richard ja einen Platz wo wir alles haben werden. Uns, die Familie, Ruhe und Frieden, Licht und Sonne. Wo man gemeinsam sein kann aber auch einmal ungestört."

Ob es so einen Ort gab, bezweifelte ich, doch wenn sie zurück wollte so würde ich mit gehen mit Amelie.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 5 Jul 2017 - 9:30

Ich sah sie an und Stich nochmal durch ihre Haare. Ja ein Ort wo wir alle leben konnten in Frieden. Ich nickte sanft.

Ich bin einer Meinung mit dir die Höhle ist nicht gerade der geeignete Ort um Kinder grosszuziehen. Aber wir werden sicher etwas finden was für uns passt und wo wir zumindest eine weile ruhe haben. Und für den Frieden werden Richard und ich sicherlich sorgen. Wenn nötig lehren wir alle das fürchten vor uns die uns nicht wohlgesonnen sind. 


Ersamena schien sich zu beruhigen doch etwas War anders als zuvor. Mir schien als sei mein Bauch etwas grösser als zuvor und nun spannten auch das Unterteil des brustpanzers und die Seiler und die peitsche an meiner Seite.  

Also ich weiß ja nicht genau was das zu bedeuten hat aber jedesmal wenn die kleine Dame hier meint zu glühen scheint sie zu wachsen. Naja laut Amberle bleiben mir 5 Monate bis sie geboren wird und dann 18 Jahre ehe der Schleier der zeit nicht mehr über ihr liegt.


Ich verstummte als ich geendet hatte. Seit langem hatte ich die nachtvögel hören können und lauschte nun ihren rufen. Es War schön ja ich hatte die Natur vermisst und alles was sie bot.

Es ist schön wieder Vögel zu hören und reine Luft atmen zu können. Aber nun lass uns schlafen gehen. Ich bin noch geschwächt und mein Schlaf gerade War nicht unbedingt erholungsbringend.


Damit griff ich sanft um ihre Hüften mit einem arm und nahm dort ihre Hand in meine dann ging ich langsam los Richtung Hütte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Jul 2017 - 17:03

Lächelnd blickte ich sie an und als sie mich an ihre Seite zog verschränkte ich gerne meine Hand mit ihrer und kuschelte mich dabei leicht an sie.

"Ein schöner Name für deine Tochter wenn ich das sagen darf. Ersamena. Klingt Geheimnisvoll. Doch es ist doch schön zu wissen das dir kein grausiger Tod bevorsteht sondern eine verkürzte Schwangerschaft und Zeit mit deiner kleinen. Dann können unsere beiden Mädchen zusammen aufwachsen und uns wohl gemeinsam in den Wahnsinn treiben."

musste ich leise etwas lachen ehe ich nickte und meinen Kopf leicht beim gehen auf ihre Schulter an ihren Kopf lehnte.

"Hauptsache wir beide sind zusammen. Und ruhe wirst du viel brauchen in den nächsten 5 Monaten. Etwas was ich aus Erfahrung durchaus sagen kann."

Ich gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange ehe ich mich wieder anlehnte und über eine andere Erfahrung nachdachte.

"Zumindest habe ich nun eine Ahnung was du wegen mir durchmachen musstest damals als dich der Schattendolch durchbohrt hatte. Es ist keine schöne Erfahrung."

Wurde ich ein klein wenig ernst ehe ich die GEdanken verscheuchte und mit ihr leise schließlich die Hütte betrat. Oben angekommen fanden wir Richard und AMelie beide schlafend im Bett liegend vor.

"Mhmm, also da ist kein Platz mehr für uns."

Whisperte ich leise löste mich sanft von ihr und nahm Richard die Decke fort die er eh nicht nutze so wie die Kissen um sie für uns beide neben dem Bett bequem zu machen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Do 6 Jul 2017 - 19:10

Ich lachte leise. Ja die beiden würden bestimmt viel Unsinn im Kopf haben. Ruhe brauchen naja das War an sich nichts für mich aber vermutlich würde sich das vielleicht für eine gewisse Zeit ändern.
Als Yvaine von dem schattenschwert sprach wanderte meine Hand an die Stelle und ich sah wieder das Gesicht vor meinem inneren Auge welches es geführt hatte  ein schaudern ragte über meine Haut und Unruhe kam kurz Indien Linien ehe der Gedanke wieder beiseite geschoben War. Als ich Richard schlafend sah smbetrachtete ich ihn für einen Augenblick. Er sah friedlich aus seit langem einmal wieder. Dann sah ich wieder zu Yvaine. Ich hob die Hände kurz doch ließ sie sinken. Meine Magie würde dafür nicht reichen also legte ich mich auf den Boden so das Yvaine sozusagen fast zwischen uns lag. Eine rein Instinktive Handlung so bot mein Körper Schutz für die drei falls jemand den Raum betreten sollte. Ich sah zur Decke und schwieg eine weile ehe ich sanft summte. Ein Schlaflied das Baba mir einst gesungen hatte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Fr 7 Jul 2017 - 19:19

Das spiel ihrer Linien hatte ich bemerkt und fragte mich einen Moment was ihr wohl durch den Kopf ging. Gutes konnte es nichts sein. Als wir uns schließlich auf mein rasch hergerichtete Lager legten kuschelte ich mich einfach an sie und nahm sie in den Arm. So lange hatte ich es nicht gekonnt. Ihr nähe, ihren Duft, ihre Stimme, ihren Herzschlag. All das nahm ich in mir wieder auf und schloss die Augen. Spürte wie meine Sehnsucht zu ihr endlich ein wenig gestillt wurde. Ihr summen machte mich schläfrig. Zwar hatte ich schon eine weile länger als die anderen geschlafen, aber so durch die Melodie und ihre nähe und die nähe zu Richard und Amelie war ich einfach Glücklich und sank sanft in den schlaf.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mo 10 Jul 2017 - 23:32

Friedlich, ja das war sein Schlaf. Das erste mal seit einer gefühlten Ewigkeit. Richard wusste wohl einfach unterbewusst das er sich hier keine Sorgen machen musste. Nicht wach sein oder gewarnt. Es war alles gut so wie es war. Einen ruhigen gesättigten Schlaf hatte Amelie zudem und stehts mit einer Hand an ihrem Köpfchen war immer immer unterbewusst klar was mit ihr war. Dennoch schliefen sie alle die Nacht durch. Amelie war wohl die erste die ihre kleinen Äuglein aufschlug und herzhaft gähnte. Dabei streckte sie sich etwas und gähnte gleich noch ein weiteres mal. Sie nahm ihre Umgebung war und schien hungrig aber zu Frieden zu sein. Bala kam ins Zimmer geflogen und summte um die kleine die das kleine Irrlicht mit großen Augen betrachtete und dann herzhaft anfing zu lächeln und zu quietschen vor Freude. Kurz war der Hunger vergessen beim Anblick des Irrlichts die ebenso ihre Freude an der kleinen hatte und munter ihr alles mögliche erzählte was das kleine Mädchen mit quietschen und krähen freudig erwiderte. Eigentlich sollte ihr Vater davon wach werden, doch jener schlief einfach weiter. Seine Hand an ihrem Köpfchen gab ihm zu verstehen das alles gut war und daher noch kein Grund zur Besorgnis.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 11 Jul 2017 - 1:45

Ich wurde von kindergelächter geweckt.  Als ich die Augen aufmachte viel es mir eine weile schwer einzuordnen wo ich war und woher das lachen kam. Nach einer schier endlosen Zeit jedoch fügte sich alles zusammen und ich setzte mich auf. Mein Kopf hatte einen Druck wie früher nach einer durchzechten Nacht.  Ich hielt mir die Schläfen und die Augen geschlossen ehe ich mich doch erhob. Ich streckte mich lautlos und betrachtete nun meinen Bauch kurz der grösser War als zuvor. Ich schüttelte den Kopf.  Ich würde andere Kleidung tragen müssen und diese herstellen. Dann sah ich zu der quietschenden kleinen Maus herüber und dem irrlicht. Ich lächelte und machte mich dann auf den weg raus aus der hütte. Die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren tat unheimlich gut und fühlte sich wunderbar an. Ich streckte die arme aus und legte den Kopf mit geschlossenen Augen in den Nacken und sog das Licht und die Wärme auf. Mir schien als ob meine Glieder erst jetzt begann ihre Steifheit abzulegen und es tat so verdammt gut das ich lächeln musste. Ich stand eine ganze weile so da ehe ich mich wieder normal hinstellte und die Augen öffnete. Jetzt War es hell und ich konnte mich umsehen. Es War alles so friedlich hier und schön. Ich ging eine weile den weg hinunter in Richtung Lactour und Esme. Da bemerkte ich Wie auch Ersamena zu erwachen schien ich legte im laufen eine Hand auf den Bauch und rieb jenen leicht.

Guten morgen kleine Drachendame. Ich nehme an du hast ebenso gut geschlafen wie ich mhm? Die sonne ist wundervoll nicht wahr?


Ersamena gab mir zu verstehen das sie einer Meinung mot mir War und bewegte sich überschwänglich was mir für einen Moment die Luft raubte da es so völlig ungewohnt War. Dann sah ich die beiden drachen und ging näher. Vor allem zu Lactour zog es mich oder Ersamena naja momentan waren wir ja noch eins. Als ich nah genug War streckte ich die Hand aus und legte sie sanft zwischen seine müßten und streichelte ihn dort. Kleine rauchwölkchen stiegen aus seinen müßten und ein kehliges brummen War zu hören ehe sich eines seiner Augen öffnete und ich ihn hörte.

Guten morgen die Damen. Wie mir scheint hat die Nacht euch beiden auch wohl getan so wie auch mir dank Esme hier. Ich glaube ausser ihrer Mutter habe ich nie eine so starke Heilerin getroffen. 


Damit sah ich Wie er begann sich Stück für Stück zu bewegen. Es sah viel besser aus als am tag zuvor.  Er Schein keine schmerzen oder tieferen Verletzungen mehr zu haben zumindest keine die ich ausmachen konnte. Als er sich völlig von Esme gelöst hatte schüttelte er sich einmal gründlich von oben bis unten aus. Ich betrachtete ihn dabei und verfolgte seine Bewegungen. 

Ersamena scheint gut zu wachsen wie dein Bauch verrät. Er ist um einiges grösser als zuvor. Aber solltest du nicht eigentlich bereits viel kräftiger sein? Ich kann nur eine Verbesserung wahrnehmen aber deine Kraft und Energie ist noch lange nicht wieder im Norm Zustand. 


Ich sah ihn an und zuckte die Schultern.  Ja ich hatte es bemerkt und sicherlich erklärte dies mein etwas unschönes erwachen anfangs.

Ich denke einfach das letzte Jahr hat mehr geraubt als eine Nacht wieder füllen kann.


Lactour brummte nur ehe er die Flügel spreitzte und jene inspizierte. Ich hatte mch zu seinen Füßen niedergelassen und lehnte mich an. Ich nahm einen der langen Grashalme und pflügt ihn sanft nachdem ich mich bedankt hatte und schob mir das eine ende in den Mund und kaute sanft darauf.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 12 Jul 2017 - 23:49

Instinktiv spürte ich einfach das sich etwas verändert hatte. Langsam atmete ich tief ein und aus ehe ich mich leicht schreckte und dann meine Augen öffnete. Die Vertrauten Töne meiner Tochter ließen mich lächeln so das ich zu ihr herauf blickte. Richard schien noch zu schlafen und wie ich feststellte war Shanuma verschwunden. Es war traurig doch sie würde sicher irgendwo in der Nähe sein. Ich begrüßte Bala sanft und das kleine Irrlicht hielt inne wünschte mir einen guten Morgen und schwirrte noch einmal zu Amelie ehe sie davon flog. Das kleine Mädchen sah mit großen Augen dem Irrlicht nach und dann zu mir. Erstaunt war ihr Blick dann lächelnd und strahlend. Sanft hob ich sie auf meinen Arm und gab ihr einen Kuss.

"Na, mein kleines Licht? Bist du schon wach. Komm wir lassen deinen Vater einmal schlafen. Er kann es sicher gebrauchen."

sprach ich leise zu der kleinen und ging damit nach unten und hinaus vor die Hütte. Welch ein herrlicher Tag. Ich hatte mir angewöhnt Amelie stets draußen im Sonnenschein zu stillen falls es nicht gerade regnete oder sie Nacht Hunger bekam. So setzte ich mich dort auf die Wiese in den herrlichen Sonnenschein, den Rücken an einer Baumwurzel auf dem ein großer Eimer mit Erde und Kräutern waren. Löste die Schnürung meiner Bluse und schob sie an einer Seite hinab ehe ich mir meine Tochter entspannt in den Arm legte und sie sogleich hungrig begann zu trinken. Dabei blickte ich sie liebevoll an. Dies konnte ich Stunden lang ohne müde zu werden. Während die Sonne uns mit ihrem Licht und Wärme verwöhnte begann ich leicht zu leuchten wie auch Amelie. Nicht nur Körperlich sondern auch Geistig war bei uns gerade alles in Ordnung und unsere Auren waren im Gleichgewicht. Amelies kleine Hand lauf auf meiner Brust als wenn sie mich ein wenig festhalten wollte. Leise begann ich ein uraltes Lied zu summen, das ich in den alten Büchern am Crystallsee gelesen hatte. Die Melodie war entstanden in dem Moment als die Schöpferin das Licht auf die Erde schickte während der entstehen der Welt. Es sollte die Harmonie der Natur und den Einklang der Welt mit allem symbolisieren. Es brach Widerstände und Unruhen. Denn diese kleine Melodie in Verbindungen mit dem Licht vermochte Seelen zu heilen und sie wieder ins Gleichgewicht zu bringen wenn die Schöpferin oder eine Erbin des Lichts die ihre Vollendete Kraft gefunden hatte jene sang oder summte. Auch ich hatte dort viel gelernt in der Zeit wo ich dort gewesen war. Besonders nach Amelies Geburt.
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