Geheimnis der Berge

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 20 Aug 2017 - 0:01

Ich hob den Kopf und legte ihn an Esme Stirn mit der meinen. Ich schloss die Augen und brummte sanft.  Unsere stirnen trafen dort aufeinander wo einst mein Segen sie gezeichnet hatte. 

Ja du hast recht jeder hat seine Aufgabe erhalten. Doch Meseth War bei jener Teilung nicht anwesend es hätte uns alle vermutlich noch viel schlimmer getroffen so wie alle anderen auch. Ich werde dir etwas zeigen nur durch deinen Segen und meine Kraft wirst du dieses wissen erhalten und es wird nur so lange bei dir bleiben bis du es nicht mehr brauchst danach wird es verschwinden. Du hast von Selest gehört nicht wahr. Du weißt wer Selest ist durch unsere Verbundenheit unter einander mit allen. Du weißt welche Aufgabe Selest jetzt hat. Was du jedoch nicht weißt Selest ist wie du ein direkter nachkomme eines Urdrachen sie ist der nachkomme von Meseth.  Und es stimmt nicht das alle aus Meseths blutlinie dem drang des dunklen folgten. Wie du bereits sagtest hast du 3 Dinge die deine Fähigkeiten bedeuten auch ich habe dies. Ich bin Bewahrer und Geheimnisshüter aber meine dritte Fähigkeit übersteigt diese beiden in Gefährlichkeit und Verantwortung über weitem. Mir ist es möglich eine Blutlinie zu trennen. Ich kann die dunkle böse Seite nicht wegnehmen aber ich kann die blutlinie trennen so das die drachenseelen  nicht vorbelastet sind und frei von dem Fluch ihres Blutes erwachsen werden können. Ich habe dies damals bei Selest und einigen anderen gemacht doch es War zu spät wir waren schon verraten aber einige konnte ich retten. 


Dabei zeigte ich ihr wie ich Selest damals von ihrem Blutfluch befreite. Ich hatte damals die Kontrolle über Selests Geist übernommen und sie fügig gemacht um mit dem Urfeuer sie zu umhüllen und es War in sie ein gesunken. Dann glühte meine brust von innen und ein einzelner tropfen meines Herzblutes trat erraus und verschwand in Selest brust in ihrem Herz. 

Ich gab Esme Zeit dies alles zu verarbeiten dieses wissen würde verschwinden sobald sie eine Entscheidung getroffen hatte und sie würde ausser mit mir mit niemandem sonst kommunizieren können.

Lass dir zeit Esme es wird deine Entscheidung sein und du solltest alle Möglichkeiten kennen um jene treffen zu können. 
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 20 Aug 2017 - 0:27

Esme lauschte aufmerksam Lactours Worten in ihrem Geiste und ebenso verfolgte sie sein tun wie er ihr Zeigte was er damals mit Selest getan hatte. Er trennte Blutlinien. Eine wahrlich gefährliche Pflicht und Aufgabe. Wohl mit die Gefährlichste von allen. Die Grüne Drachendame nickte leicht und versankte dann eine weile in Gedanken. Es war ruhig und außer ihrer Umgebung war nichts zu hören. Schließlich sprach sie aber zu Lactour.

Ich werde schauen was geschieht wenn die kleinen Drachen schlüpfen. Ich möchte sie sehen, in ihre Augen, ihren Geist und ihr innerstes ehe ich diese Endscheidung treffe. Solange möchte ich warten und nichts überstürzen.



Antwortete sie schließlich und löste ihren Kopf von Lactours ehe sie ihren Kopf sanft und ein wenig verspielt an den Hals des Urdrachen stupste. So gesehen war sie ziemlich schnell gealtert und gewachsen und auch wenn sie durch ihr Wissen und ihre taten wirkte als sei sie es, überkam sie doch manchmal auch das verspielte des Kindes noch. So wie auch jetzt in dem sie es typisch für ein Drachenkind den Älteren verspielt bat mit ihr zu spielen. So gesehen hatte sie ja auch noch nie mit jemand anderen gespielt als mit Lysander und Nelyana oder den Tieren die hier lebten. Es war aber auch ihre momentane Art einfach auch noch nach anstrengenden oder wichtigen Lehrstunden die überschüssige Energie loszuwerden von der sie schon viel zu viel besaß und noch nicht wusste jene zu kontrollieren weshalb sie durch das spielen und toben diese immer abbaute momentan. Doch Lysander und Nelyana würden für sie momentan ja keine Zeit haben.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 20 Aug 2017 - 1:08

Ich brummte zufrieden und glugste sanft.

Eine sehr weiße Entscheidung von dir Esme. Du wirst Jolanda mehr als gerecht. Du erfüllst deine Pflicht mit Bewusstsein und Ehrfurcht.  Ich bin stolz auf dich junge Dame und das nicht gering.


Ich blinkte sie kurz an ehe ich ihr verspieltes kopf drücken erwiederte. Ich knappte leicht an ihrem Hals an manchen stellen jedoch bestand nicht die geringste Gefahr sie zu verletzten.  Ein neckisches anknabbern so gesehen liebevoll und doch etwas neckisch. Ich hatte es schon immer geliebt mit den Jungtieren zu tollen jedoch immer nur so lange bis ich genug hatte. Jedoch hatte dies oft lange gedauert bis es soweit War.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 20 Aug 2017 - 1:15

Esme freute sich darüber das Lactour sie lobte. Seine Meinung war ihr sehr wichtig. Bisher hatte sie andere Drachen nur aus Erinnerungen gesehen und kurz wie sie Lysander und Nelyana zum See gebracht hatte damit sie Yvaine retten konnten. Doch viel zu kurz war dies gewesen. Jetzt nun hatte sie etwas Gesellschaft und freute sich darüber ebenso sehr. Auch wenn es nicht für lange sein würde. Verspielt tat sie es ihm nach Versuchte doch immer rasch den Kopf und Hals weg zu ziehen damit er sie nicht bekam. Ein leichtes kichern war in ihrem Inneren dabei am erklingen das ihre Schuppen ganz leicht vibrieren manchmal ließ.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 20 Aug 2017 - 10:33

Ich glugste vor lachen und ließ ihr immer wieder die Möglichkeit mich zu erwischen. Ab und an legte sich mein Maul direkt um ihren Nacken und schüttelte diesen ganz sanft so das auch ihre schwanzspitze leicht sich bewegte. Ich richtete mich etwas auf und begann sie immer mal wieder in die Flanke zu stubsten mit kraft aber ohne ihr ernsthaft weh zu tun. Ab und an kitzelte ich sie dort auch mit der Zunge.  Mein Schwanz zuckte ab und an hun und her. Es bereitete mir Freude mit ihr zu spielen insgeheim natürlich tat ich es gerne für mich auch. Auch wenn ich mit der älteste Drache wohl War das spielen hatte ich stehts geliebt. Es gab nichts besseres in meinen Augen um zu lernen und zu erfahren und man konnte dabei spass haben.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Fr 1 Sep 2017 - 22:19

Richard grinste und trank seinen Becher leer.

"Du würdest dich wundern. Ich hab meine Schwester als sie klein war so gesehen groß gezogen und in meiner Jugendzeit war ich sehr oft der Aufpasser für die Kinder guter Freunde. Ich weiß wie man sich um Kinder achtet. Ich muss das nicht noch lernen. Denke da bin ich euch etwas voraus."

Als Yvaine bei ihnen angekommen war sah er verschmitzt grinsend zu Shanuma ehe er sich Yvaine schnappte und über die Schulter warf und los lief.

"Hab ich dich. Du wirst nun entführt."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Sa 2 Sep 2017 - 9:52

Ich musste lachen. Ja vermutlich hatte er mehr Erfahrung mit Kindern als Yvaine und ich. Aber wir würden unser bestes geben. 

Wir werden sehen was kommt und dann werdender ja sehen wie wir das alle hinbekommen.


Ich grinste leicht und sah in die Richtung aus der Yvaine kam. Als Richard sie schnappte und los lief War mein erster Instinkt Yvaine zu beschützen und ich machte bereits einen Satz mach vorne bevor ich mich wieder unter Kontrolle hatte und den beiden nur noch nachsah. Was War denn nun los? Richard War selbst noch nie eine Gefahr für Yvaine gewesen er würde ihr nie etwas antun. Ich schüttelte über mich selbst den Kopf und zupfte etwas an meinem Hosenbund.  Ich drehte mich um und fuhr mir durch die Haare.  Ich hatte sie beim letzten mal in lange dünnere runde filzstränge verarbeitet mit meiner Magie. Ich Band mit die Haare mit zwei dieser schnüren oben auf dem Kopf fest. Dann sah ich mich um. Ich konnte Esme und Lactour erkennen. Dann sah ich Nelyana. Ich machte mich auf den weg zu ihr und grüsse sie.

Ich grüsse dich Nelyana.  Es ist eine ganze weile her seit wir das letzte mal wirklich gesprochen haben damals in dem Gasthaus.  Ich hoffe es ist dir seit dort gut ergangen. Wenn ich etwas tun kann um euch zu helfen hier lasst es mich wissen.


Ich lächelte sanft und ließ mich neben ihr nieder.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Sa 9 Sep 2017 - 14:22

Ich zog eine Braue leicht amüsiert herauf und sah zwischen Shanuma und Richard hin und her. Doch war ich überzeugt das uns gemeinsam niemand aufhalten konnte. Vielleicht etwas Naive aber das war mir auch egal. Als Richard mich auf einmal so aus dem nicht heraus schnappte entwich mir kurz ein überraschter Aufschrei ehe ich lachen musste aber versuchte wieder hinunter zu kommen.

"Richard, lass mich runter. Ich lass mich garantiert nicht von dir Entführen."

Kam es halb ernst, halb lachend herüber und versuchte mich von seiner Schulter herunter zu winden. Was war den auf einmal in ihn gefahren? Hatte Shanuma irgendwas gesagt? War was zwischen den beiden? Ich wusste zwar das er es nicht wirklich ernst meinte und fühlte über seine Haut seine Gefühle und den Spaß aber neu war es schon.


Nelyana schmunzelte nur als sie die drei sah und der Junge Mann schließlich mit ihrer Tochter abhaute. Amelie schlief ruhig in ihren Arm weiter und sanft hielt sie die kleine. Etwas was sie bei Yvaine damals nie gekonnt hatte. Daher empfand sie es als große Ehre das ihre Tochter ihr ihre kleine Enkelin anvertraute. Als Shanuma nun sich zu ihr setzte lächelte sie ihr zu.

"Es freut mich auch dich wohlbehalten wieder zu sehen, Shanuma. Für wahr, es ist eine weile her und es tut mir Leid das ich damals euch im Unklaren ließ und dann verschwand. Aber meine Nähe zu Yvaine bedeutete Gefahr für sie. Damals konnte ich sie nicht schützen. Nun konnte ich es und auch sie retten. Ich bin sehr froh das sie eine Freundin und Wächterin wie dich hat."

Sanft legte Nelyana Shanuma eine Hand auf die Schulter auf dem Rücken kurz ehe sie diese wieder zurück zog.

"Nun ich hatte einige Probleme ehe ich zufällig hier her kam und Lysander wieder fand. Es war purer Zufall und es gleicht so vieles aus was die Vergangenheit mir genommen hat. Nicht alles aber vieles. Du brauchst dich hier um nichts kümmern. Lysander und ich sind ein eingespieltes Team. Ruh dich aus. Hier im Tal kann euch allen nichts passieren. Lysander und Esme haben es sicherer gemacht als du es dir je vorstellen kannst."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Sa 9 Sep 2017 - 23:17

Ich hatte das spielen mit Esme mehr als genossen. Es hatte mich für eine weile alle Verantwortung alle Last vergessen lassen. Ich War gerade dabei Esme Schuppen sauber zu lecken wie es Eltern nach dem spielen immer taten als mich mehrere Zuckungen durchfUhren.  Wie elektrische Schläge von blitzen. Ich beendete noch mein tun bis zu Letzt als ich mich dann erhob. Meine Schuppen begannen zu leuchten und ebenfalls elektisierend in blitzen aufzuscheinen.  Ich richtete mich zu meiner vollen grosse auf und breiter die Flügel aus. Ich reckte den Hals nach oben und auch meine Schnauze.  Im meinen Augen spiegelte sich der Himmel und auch durch die zuckten blitze. Dann schlugen helle blitze in einem sonnenglanz von oben in mich ein und erfüllten mich. Jeder einzelne schlag brachte den Boden unter mir zum beben bis ganz tief hinein. An einen Ort wo diese gebraucht wurde. Ich begann das drachen Lied zu singen das einst Jolanda und ich im Einklang sangen. Mein Geist volle meine Umgebung.  Ich fungierte mit meinem Körper mit all meiner macht und meinem Geist als Leiter für die Energie die das was unter uns schlummerte zu erwecken. Wieder wachrütteln aus dem Schutz den ich einst über alle meine anvertrauten Dinge gelegt hatte. Als die blitze nachliesen sank ich wieder auf alle viere und schüttelte mich gewaltig und brummte freudig. Das Gefühl in meinem Körper War wunderbar. Ich reckte stolz den kopf und ließ einen Freuden ruf erklingen. Es hatte begonnen. Bald würde ich meine Tätigkeiten weiter aufnehmen bald.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 10 Sep 2017 - 0:18

Für Esme war es wunderschön gewesen diese Erfahrung zu machen und fühlte sich geborgen. So umsorgt zu werden war neu und schön für sie. Doch als es begann spürte sie es. Sie hob den Kopf und betrachtete Lactour und dann den Himmel. Sie erhob sich und spürte das Lied was in ihrer Seele erklang und summte es mit ehe auch ihre Stimme leise erklang dazu. Woher sie es kannte wusste sie nicht, aber es erfüllte sie und sie spürte das Beben unter ihr. Sie Spürte die Macht des Schildes den sie um das Tal gelegt hatte. Sie spüre das Knistern der Atmosphäre. Noch wusste sie nicht was es bedeutete. Aber der Ruf den Lactour ausstieß erwiderte sie ebenfalls voller Freude und Tatendrang auch wenn sie es noch nicht verstand. In ihrem Smaragdgrünen Schuppenkleid glitzerte es und sie spürte das dort draußen etwas war. Sie rief. Wartet.

Was war das? Bitte erkläre es mir.

bat sie ihn schließlich und tänzelte leicht auf der Stelle noch immer erfüllt von diesem Lied. Drachenseelen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am So 10 Sep 2017 - 0:18

Ich hatte ihr zugehört und nur verstehend Genickt.  Als sie meinte sie bräuchten keine Hilfe nahm ich es hin. Als sie von Sicherheit sprach zog ich meinen Augenbrauen hoch. Sicherheit?  Es mochte hier friedlich seinnfür eine weiter und bestimmt auch Schutz bieten aber sicher? Dieser Begriff wurde für meine Verhältnisse viel zu oft gebraucht. Ja ich fühlte mich einigermaßen wohl hier aber bestimmt nicht sicher. Ich spürte das ich abgeschnitten War conn der Umwelt etwas umgab uns schirmt uns ab. Jedoch gab mir das kein Gefühl der Sicherheit.  Es beunruhigte mich zum teil. 

Verzeiht meine direktheit. Aber vielleicht mag es für viele hier sicher sein jedoch nicht für mich. Ich spüre das uns etwas umgibt was mich ab schirmt von der aussenwelt. Jedoch beunruhigt mich dies eher. Es gab in meinem leben nur wenig Orte an denen ich mich wirklich sicher fühlte doch diese Ort wird sicherlich nicht dazu gehören. Versteht mich nicht falsch hier ist es friedlich und schön und man kann zur ruhe kommen. Es mag für viele andere hier wirklich sicher sein und sie beschützen aber ich zähle leider nicht dazu. Vielleicht ist es das dunkle in mir oder die Kriegerin in mir ich weiß es nicht aber mir ist diese Sicherheit hier nicht vergönnt.


Ich machte eine pause und hielt kurz inne. Ersamena hatte sich bewegt und hatte mit den Füßen gegen meinen Bauch getreten. Ich strich mit der Hand darüber um sie zu beruhigen und gleichzeitig um sie zu spüren und zu fühlen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 10 Sep 2017 - 0:25

Och wannte mich Esme zu und glugste vor Lachen ehe ich ihr antwortete.

Hier War einst der Ort an dem Jolanda und ich unsere schwüle ablegenten. Dieser Ort War es an dem alle folgenden drachen ihre schwüre ablegten. Jegliche Vereidigung fand einst hier statt. Und alle die ihren Schwur hielten und dabei ihr Leben ließen sind hier wieder mit uns vereint. Ihre Seelen sind hier an diesem Ort und schützen ihn weit über zeit und Raum hinaus. Es ist ihre erfüllt heiterkeot die du spürst meine kleine. Ihre Seelen sind freudig und frei. Ihre Kraft ist stark und Warm.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 10 Sep 2017 - 1:42

Mit glänzenden Augen sah Esme ihn an. Zu hören das es viele Seelen von Drachen waren, war ein wundervolles Gefühl. Zudem erklärte es warum sie mit diesem Ort hier schon immer so innig verbunden gewesen war. Ihre Mutter war hier gewesen und hatte eine besondere Bedeutung für jene auch gehabt. Doch dann wurde sie auf einmal ernst und legte nachdenklich den Kopf schief.

Wenn er so eine wichtige Bedeutung hat. Warum hat mir Jolanda dann den Auftrag hinterlassen jenen Ort von Zeit und Raum zu lösen um ihn zu schützen?


Fragte sie ihn nun, dachte doch auch darüber nach, wobei sie trotz des guten Gefühls in sich und dem kribbeln sich niederlegte und über diese Bedeutung nachdachte. Die der Vergangenheit und die der Zukunft dieses Ortes.


Nelyana schaute Shanuma an und nickte leicht.

"Das kann ich verstehen. Nicht jeder fühlt sich hier geborgen und sicher. Für jeden wird es auch kein Ort zum verweilen sein. Du hast Recht. Dieser Ort schirmt dich nach außen ab. Aber alles von Außen auch hier hinein. Es wird die letzte Zuflucht der Drachen werden. Und nicht nur für Drachen. Es ist dir nicht Bestimmt hier zu bleiben, deshalb spürst du es nicht. Dein Platz ist dort draußen in der Welt. So wie auch der von Amelie. Meine kleine Enkelin ist so viel mehr sagte mir Lysander. Ebenso wie meine Tochter viel mehr wurde durch die Geburt von Amelie. Sie hat das erreichen können was Jahrtausende den Erbinnen verwehrt worden war. Die Verbindung zum Ursprung des Lichts."

erzählte Nelyana Shanuma und sah kurz an jener vorbei in die Richtung in der Richard mit Yvaine verschwunden war.

"Auch sie wird von hier fort gehen, auch wenn sie bleiben möchte. Das habe ich in ihren Augen gesehen. Wenn Yvaine mit Amelie und euch geht, werde ich sie nicht mehr wiedersehen. Doch ich bin dankbar das Lactour recht behalten hat. Er sagte eins zu mir. Es würde der tag kommen, an dem ich allein nur meine Tochter beschützen und retten kann. Dies ist bereits geschehen. Wir haben sie von dem Schlachtfeld kurz vor dem Tod gerettet und geheilt mit Esmes Hilfe. Aber zu einem hohen Preis. Du weißt so gut wie ich das jede Magie seinen Preis hat wenn man sie anwendet. Nichts ist bestimmt für die Ewigkeit. Alles ist vergänglich. Doch die Liebe ist es dir bleibt. Das Licht der Liebe das in den Seelen jedes einzelnen schlummert. Ebenso wie die Verbundenheit zu seinen Kindern. Du spürst es schon jetzt nicht wahr? Deine Tochter? Ihre Stärke? Das sie etwas besonderes ist. Doch der Weg bis du sie in den Armen halten kannst wird für dich zu Qual. Eine Qual die aber jede Mutter eingeht für diese besondere Liebe die man nur zwischen Mutter und Kind findet und besonders zwischen Mutter und Tochter. Lass dir diese Verbindung und dieses gute Gefühl nicht nehmen. Von niemanden. Denn soetwas wird es kein zweites mal geben."

sprach sie sanft und strich Shanuma kurz über die Haare.

"Bitte verzeih mir meine damaligen Pläne dich umzubringen und all den groll und böse Gedanken die ich gegen dich hegte. Die hast du nicht verdient. Du hast eine wundervolle Seele wie es keine zweite gibt. Lass sie dir nicht von der Dunkelheit nehmen."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 12 Sep 2017 - 21:47

Ich hörte aufmerksam zu und nickte dann und wann. Ich schwieg als sie geendet hatte ehe ich wieder das Wort ergriff.

Ja ich kann Ersamena spüren. Seit wir in der Zukunft waren und seit wir wieder hier sind und Amberle und Lactour was auch immer mit mir gemacht haben noch mehr. Sie kommuniziert bereits jetzt schon und ihre und meine magie vermischen sich manchmal.  Und doch ist Freude zwar da jedoch geht es für mich alles zu schnell. Zumal ich nie Kinder wollte. Ich bin eine Kriegerin und keine Mutter. Mein Lebensstil ist nichts für Kinder geschweigedenn für Babys. Auch wenn ihr Vater Resh versprach zu helfen wo er kann und bei uns zu sein habe ich Zweifel.  Ich will das die kleine ein gutes Leben hat aber ich werde ihr das nie so bieten können.


Ich schwieg kurz.

Wenn Yvaine also diesen Ort hier verlässt wird sie euch nicht mehr sehen in diesem Leben?  Bedeutet das ihr werdet zurück ins Licht kehren?


Ich hob kurz den kopf als ich ein Geräusch hörte jedoch schien es nichts bedrohliches zu sein.

Ihr braucht euch nicht zu entschuldigen. Ich kann euch verstehen ich selbst wollte alle Wächter ausmerzen als ich erfuhr was sie getan hatten und immer noch versuchten. Aber weiß wenn ich damals gestorben wäre so wie es hätte sein sollen bei dem ersten Kampf dann wäre Yvaine vielleicht so vieles erspart geblieben. Eigentlich sollte ich bereits mehr als einmal tot sein. 


Ich War nachdenklich geworden. Ja hätte man der Natur ihren Lauf gelassen wäre ich breits schon lange nicht mehr hier. Ich schloss für einen Moment die Augen als schmerzen meinen Körper wieder plagten und versuchte langsam und tief zu atmen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Di 12 Sep 2017 - 22:23

Aufmerksam lauschte ich den Worten der Jungen Kriegerin während ich sie betrachtete. Hin und wieder nickte ich und machte mir meine Gedanken  ehe ich ihr antwortete.

"Ja, für wahr du bist eine Kriegerin. Ivena war auch so. Sie gehörte damals zu meinen Wächtern neben Lysander. Wann immer es dazu kam hat sie es von sich gewiesen. Sie wurde nie Mutter. Kurz bevor ich sie tötete hat sie mir gestanden das sie es bereut hatte. Ich kannte aber auch andere. Durch und Durch Kriegerin. Gebar ihr Kind und gab es fort. Weil sie ähnlich dachte wie du oder weil sie es wirklich nicht wollte. Aber es gab auch welche die sich arrangiert haben. Wenn der Drang des Kampfe zu groß wurde, zog sie fort und ließ das Kind im Kreis der Familie die sie wählte. Kehrte zurück und kümmerte sich um ihr Kind. Sie war mehr Tante als Mutter und war damit zufrieden. Welche Endscheidung du auch triffst es wird für dich die Richtige sein. Doch ob es für dein Kind die Richtige ist, wird es dir erst in weiteren 10 - 15 Jahren sagen wenn es sich selbst ein Urteil gemacht hat. Und ich denke nicht das deine Zeit damals gekommen war. Denn wenn dem so wäre hätte dich niemand mehr zurückholen können oder du wärst als Marionette des Zerstörers zurückgekehrt. Willenlos und Grausam ohne Gefühle. Allerdings hast du Gefühle, du empfindest Schmerz und es plagen dich Dinge. Ich denke, ohne dich davon jagen zu wollen, das du alsbald aufbrechen solltest. Dieser Ort ist nicht gut für dich."

Dann hielt sie inne und schwieg einen Moment während sie Amelie nun anblickte die im Schlaf seufzte und zu träumen schien.

"Wenn Yvaine diesen Ort verlässt wird sie mich weder im Leben noch im Tod wieder sehen. Im Vergleich zu den Erbinnen die zu Licht mit Ihren Seelen wieder werden ist mein Licht bereits dort. Doch dadurch das ich als Lücke zurück kam werde ich bei meinem Tod nur vergehen. Ich war Tod. Ich habe das nichts in mir. Mein Körper wird wie jeder andere vergehen, aber meine Seele wird sich auflösen und im nichts verschwinden. Ich werde weder im Licht sein noch in der Dunkelheit. Dieses Leben als Lücke der Welt führe ich schon sehr lange und es hat Spuren in mir hinterlassen. Der Tod und das fehlende Licht hat Spuren gezeichnet. Am Anfang habe ich es nicht bemerkt, doch inzwischen altere ich im Vergleich zu einer Erbin oder einem normalen Menschen um das dreifache an Geschwindigkeit. Äußerlich mag man mir es nicht ansehen aber innerlich bin ich sehr sehr alt. Ich weiß das ich nicht mehr lange Leben werde. Lysander weiß es auch. Esme wusste es schon vorher. Magie hat seinen Preis. Doch wenn meine Zeit da ist werde ich glücklich und zufrieden Sterben. In dem Wissen das es meiner Tochter gut geht. Ich eine wunderschöne und Starke Enkelin habe und das Lysander bei mir sein wird. Ich fürchte den Tod nicht mehr. Ich bin bereit wenn es soweit ist. Daher genieße ich jeden Moment mit euch und meiner Tochter, Enkelin und Geliebten. Es ist alles gut wie es ist."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mo 18 Sep 2017 - 15:32

Bei ihren letzten Worten als sie davon sprach das Yvaine sie nie wieder sehen würde Viel eine einzelne träne von meinem linken Auge herunter und tropfte auf meinen Arm.  Dort zeigten sich verschwommene Linien wie bei einem tropfen Wasser der in einen See viel. Aber sie würde frei sein.

Troz all meiner bedenken werde ich Ersamena nicht fortgeben.  Sie ist meine Tochter mein Fleisch und Blut.  Ich weiß nicht wie aber ich werde da sein ich werde ihr eine Mutter sein so gut ich es vermag. Meine Mutter musste sterben aber sie sorgte dafür das ich in liebe erzogen wurde frei und weit weg von allem durch Baba. Sollte ich all das überleben was noch kommen mag werde ich für sie da sein. Es mag verrückt klingen aber ich würde es vermutlich nicht schaffen sie einfach jemand anderem zu überlassen. Nicht in diesen Zeiten und nicht solange sie schutzlos ist. Sollte mir je etwas passieren wird sie zu ihrer Familie kommen zu den Drachen und zu Yvaine und Richard.  Keinem sonst traue ich zu sie zu beschützen. Ja sie ist etwas Besonderes vor allem für mich.


Ich schwieg eine weile ehe ich etwas spürte. Es War wie ein sog und gleichzeitig das Gefühl als ob etwas um mich lag was mich einsperrt dich hier War nichts keine Magie nichts. Ich spürte das Ersamena wieder erwachte und ebenfalls unruhig wurde.

Ich denke ich werde lactour bitten mich einige zeit für einige Stunden außerhalb dieses Schildes zu bringen. Etwas stimmt nicht.


Ich küsste Amelie kurz auf die Stirn und auch Nelyana ehe ich zu Lactour ging der wohl über etwas erfreut War.  Sein Kopf wannte sich mir zu und ich sah ein glühen in seinen Augen und es schien mir als würde er wissen was ich wollte den er legte sich hin so das ich auf rücken konnte.

Esme ich werde shanuma und Ersamena für einige Stunden wegbringen. Sie muss diesen Schutz hier verlassen. Sorge dafür das Richard und Yvaine sich keine Sorgen machen ich werde auf die beiden aufpassen.


Damit erhoben wir uns auch schon hoch in die Luft und schnell weiter. Als wir das Schild durchquerten spürte ich jenes wieder noch stärker als zuvor wie mir schien. Endlich außerhalb dieser Kuppel spürte und fühlte ich wieder meine Umgebung und alles außerhalb des Schildes.  Ich schloss die Augen und genoss das Gefühl.  Ja es hatte mir gefehlt. Als Lactour landete glitt ich von senken rücken und legte die Hand auf den Boden uns spürte weit hinaus. Es kam immer mehr Stück für Stück.  Ja jetzt War Glücklich.  Doch dann schreckte aufeinander lactour hoch und fauchte wütend und voller Zorn ich erschreckte mich und machte einen Satz nach hinten. Dann hörte ich einen tiefen durchdringenden ruf. Woher ich es wusste wusste ich nicht aber es War der ruf eines leidenden Vaters.  Resh schoss es mir durch den Kopf konnte das sein? War ihm etwas passiert? Ich hörte surren in der Luft und der Himmel verdunkelte sich als dann mehrere drachen herab flogen. Sie beugten ihre Köpfe und Körper vor lactour. 

Wer hat es gewagt meinen Sohn einzuschließen?  Wo ist er? Ihr werdet ihn finden aber nichts unternehmen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 17 Okt 2017 - 15:30

Ich hatte nicht wirklich realisieren können was genau passierte. Erst kamen lauter drachen dann flogen sie weg und dann erhob sich auch schon lactour um ihnen zu folgen. Ich War wie in einer starre unfähig mich zu bewegen.  Doch etwas hatte such verändert und es War nicht gut. Lactour schien abgeschirmt zu sein weder sein Geist noch er selbst War für mich greifbar. Ich konnte ihm nur nachsehen. Nicht mal mein Körper schien mir gehorchen zu wollen. Und dann War es wie als ob alles dunkel wäre und ich merkte das etwas von mir sich zu lösen schien. Ich konnte mich wieder bewegen. Ich rief nach lactour doch nichts ich sah mich um. Hier stand ich also nun. Alleine lactour War weg. Die anderen hinter einem Schild und etwas schien mit Resh nicht zu stimmen. 
Das Gefühl in mir machte sich immer breiter allein. Ja ich war allein. Die anderen War zwar da aber irgendwie auch nicht. Aber War es nicht schon mein ganzes Leben so? War ich es nicht immer gewesen alleine? Nichts in meinem leben War auf dauer gewesen alles War vergangen oder gestorben. Selbst all die letzten Monate ich war teil von etwas gewesen und doch auch nicht. Ich liebte Yvaine doch sie hatte ein Kind bekommen eine wunderbare kleine Tochter. Sie gehörten zu Richard.  Kyara sie War nun so viel mehr als wir alle anderen und selbst sie hatte Richard und Selest. Ich trug ein Kind von einem menschlichen Drachen der niemals nur eine Person in seinem Leben haben würde vermutlich War er nur wegen Esme weiter in meinem leben. 
Baba ja Sie War da gewesen doch auch nur weil sie einen Schwur meiner Mutter gegenüber geleistet hatte und jetzt War sie teil von Kyaras Reise. Aber was hatte ich auch schon zu bieten?  Das leben einer Kriegerin die zwischen zwei Welten lebte. Die nie ruhe fand ich könnte nichtmal Besitz bieten. Ich War alleine und hatte nichts.
Dieses mal ließ ich es zu. Tränen rannen über meine Wangen und tropften auf den Boden. Ich ließ mich auf den Boden sinken und zog die Knie an und ließ den Kopf darauf sinken. Mein Körper zuckte unter den Tränen und schluchzern die mich schüttelten. 
Dann wurde ich angestupst ich hob nichteinmal den Kopf.  Dann spürte ich warmen Atem auf meinem Kopf und an meiner Schulter und dann ein leises sanftes wieren.  Dieses wieren kannte ich ich hob die Kopf und blickte in die Augen meines Begleiters.  Seine Augen waren sanft und doch voller Feuer.  Er stubsten mich wieder und ich hob die Hand und legte sie auf seine nüstern. 

Wie kommst du denn hier her mein guter mhm? 


Er ließ seine Lippen flattern und stieß gegen meine Hand.  Ich schloss die Augen und musste lächeln. 

Natürlich du bist immer an meiner Seite gewesen entschuldige. Ich habe dich auch vermisst.  Es ist viel passiert seit wir uns getrennt haben nicht wahr? Wie geht es deinem Kind und deiner liebsten? Sind sie in Sicherheit? 


Er schnaubte und schüttelte sich eher er sich neben mir auf den Boden nieder ließ.  Ich kam zu ihm und setzte mich an seinen Bauch und legte meinen Körper auf seiner Seite ab und legte einen Arm über seinen Rücken.  Er stieß mit seinem Kopf sanft gegen meinen. 
Ich schloss die Augen und ließ unsere Geister verschmelzen.
Als ich den Kopf wieder hob sah ich ihm an.

Sie sind hier? Beide. Du hast sie zu den anderen geschickt?  Warum? Wenn sie erfahren was passiert ist wird es nur für Unruhe sorgen. 


Er schnaubte wieder und es schien als ob er mir sagen wollte alles würde gut werden
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Di 17 Okt 2017 - 15:44

Als der Tag sich den Ende näherte waren Yvaine und Richard wieder da und kümmerten sich um ihre Tochter so wie Nelyana alles tat um sich um alle zu kümmern. Doch Lactour und Shanuma blieben aus. Immer wieder war er nach draußen gegangen und hatte gen Himmel geschaut. Schließlich sprach er das er mit Esme noch eine Runde drehen würde und verließ die anderen. Esme kam ihm bereits entgegen.

Du bist unruhig. Das musst du nicht. Lactour passt auf Shanuma auf. Es würde nur ein paar Stunden sein.


Diese paar Stunden sind schon lange vorbei. Lass uns das Tal verlassen und nachsehen gehen. Mein Gefühl sagt mir das etwas nicht stimmt.

Esme nickte und ließ ihn auf ihren Rücken und Hals klettern. Dann erhob sie sich in die Luft und stieg empor ehe sie das Schild durchbrach. Einen Langen Moment kreiste sie abseits des Tales während beide ihre Geister aus schickten. Esme wurde ebenfalls unruhig bis sie etwas Empfang und Lysander dann auch in weiter Entfernung aber sehr schwach Shanuma war nahm. Gemeinsam nahmen sie Kurs auf die Kriegerin und Esme sah sie als die Sonne sich schon neigte. Im Geiste rief sie Shanuma um sie nicht zu erschrecken.


Shanuma, ich bin es. Esme. Lysander und ich kommen um nach dir zu sehen. Wir machen uns sorgen um dich.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 17 Okt 2017 - 22:34

Es war bereits am dunkel werden und es wurde kühler. Ich drückte mich näher an den schwarzen Hengst und ließ mich von ihm wärmen. Ersamena War unruhig und bewegte sich Viel was mir wiederum keine ruhe ließ. Dann vernahm ich eine stimme. Ich hob den Kopf und blickte hoch und konnte einen Schatten ausmachen. Esme War also hier mit Lysander.
Ich schmiegte mich dichter an die Wärme Quelle neben mir. Ich schloss die Augen wieder. Ersamena spürte das Esme da War und schien wieder zu erwachen. Ich seufzte leise doch fehlte mir die Motivation etwas dagegen zu unternehmen. Sie schickte Bilder und Gefühle doch ich konnte sie nicht einordnen ich wurde müde so unendlich müde.
Der Hengst begann die Kriegerin anzustoßen. Doch sie reagierte nicht. Er wiehrte und schnaubte doch nichts. Er erhob sich als er wieder spürte das da noch etwas kam. Er stellte sich über die am Boden liegende Frau und stubsten und schon sie doch sie rührte sich nicht. Er schnaubte und wiehrte laut wie ein ruf. Er scharrt auf dem boden und stieß sie ab und an sanft an.
Ersamena hatte Angst.  Doch diese Angst War nicht nur ihre es War die ihrer Mutter die ihres Vaters und die ihres Großvaters. Doch jenen schien sie nicht erreichen zu können und ihre Mutter schien auch nicht zu reagieren mit dem Hengst konnte sie nicht kommunizieren.  Umso mehr konzentrierte sie sich auf Esme sie sie nun deutlich spüren konnte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Di 17 Okt 2017 - 23:08

Esme merkte rasch das sie zu Shanuma nicht durch kam und verstärkte ihre Sinne zusammen mit Lysander. Jener strich ihr beruhigend über den Hals als Zeichen das sie bald da waren. Dann hörte Esme den ruf der kleinen. Noch schwach aber sie hörte ihn.

Ersamena. Ich hör dich ganz leise, bitte beruhige dich. Wir sind gleich da.

Dann nahm sie Kontakt zu dem Hengst auf und teilte ihm mit das sie da waren um sich der Kriegerin anzunehmen. Erst dann landete stürmisch aber doch sanft während Lysander bereits von ihrem Rücken hinab sprang und und zu Shanuma und dem Hengst eilte.

"Ruhig hübscher. Wir wollen ihnen helfen. Lass uns zu ihr."

sprach er mit sanfter Stimme und kam dann langsam auf die beiden zu. Esme streckte den Kopf Richtung Shanuma und ihrer kleinen Tochter aus.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 18 Okt 2017 - 22:33

Der Hengst wehrte laut und stieg und schlug die Hufe in die Richtung des Mannes.  Er würde seine Herrin beschützen so wie er es immer getan hatte. Er beugte den Kopf herunter und peitschte mit dem Schweif. Doch dann sah und merkte er das keine Gefahr drohte und tänzelt auf der Stelle und machte etwas Platz ließ jedoch den mann nicht aus den Augen. 
Ersamena War erfreut über die Ankunft der beiden.

Esme Mutter schläft den Schlaf der Einsamkeit.  Großvater ist nicht mehr erreichbar und Vater etwas stimmt mit ihm nicht. Ich kann Mutter nicht helfen sie ist so traurig und hat angst ich habe auch angst.


Wildes gewirbel von Gefühlen und Bildern schickte die kleine die völlig verwirrt War und nicht wußte was los War ausgeliefert den Gefühlen von allen um sie herum jetzt wo ihre Mutter den Schutz nicht mehr gab. 

Dann schimmerte Licht neben der Kriegerin der Hengst scheute zur Seite als dort da Abbild einer Frau erschien. Ihr Körper War mit Linien gezeichnet wie die der Kriegerin doch ihre Augen schienen kalt zu sein so wie auch ihr Gesicht kaum Regungen zeigte. Sie bewegte sich und es War als wenn ihr mehrere Hände folgten wenn sie eine erhob.  

Das ist das los der Kinder beider Welten.  Nur die Liebe eines reinen Herzens oder Herzen die mit liebe zu ihr gefüllt sind können sie weißen sonst endet sie wie ich. Gefühlslos nicht mehr fähig selbst etwas zu fühlen. Der Kriegszauberer wird euch raten können was zu tun ist sollte er die kraft seines Vorgängers haben. Das Kind in ihr schafft eine Verbindung die zu weit weg ist und ihre Kräfte aufzehrt. Die Entfernung ist zu weit. Sie springt zwischen gen den Welten hin und her desshalb  bin ich hier. Es muss gestoppt werden.  Sonst wird sie einen riss erzeugen die Drachen Frau weiß was ich meine.


Ihre at immer hallte kalt wie ein verblasstes Echo. 

Sie trägt die bürden die ich einst hervorrief. 
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Do 19 Okt 2017 - 11:59

Beruhigend ging Lysander gegenüber dem Hengst vor. Versuchte ihm zu zeigen das keine Gefahr von ihm ausging und er wirklich nur hier war um zu helfen. Daher hob er dem Hengst auch zuvor seine Hand entgegen damit jener an dieser Schnuppern konnte. Erst wenn dieser ihn ließ würde er zu Shanuma sich hinab knien und nach ihr sehen. Schon jetzt sah er das es ihr nicht gut ging, da sie nicht auf ihn reagierte. Esme war da etwas schneller aber doch ruhig und sanft da sie sich dem kleinen Drachenkind in Menschenkleid im Bauch von Shanuma widmete. Sanft bließ sie warme Luft in Richtung von Shanuma und besonders zu ihrem Bauch.

Ruhig kleines Jungtier. Wir sind da. Dein Vater wurde gefangengenommen und eingesperrt. Lactour versucht ihn zu befreien und ist im Beschützermodus für seinen Sohn und Erben. Daher könnt ihr keine Verbindung zu ihm herstellen. Doch du solltest schlafen, kleines. Du brauchst deine Kraft und Stärke. Ihr beide werdet beschützt und geliebt.

Esme merkte den Wirbel und die Angst und begann eine Verbindung zu Ersamena herzustellen. Ihr ein Schutzschild zu geben und aufzubauen für die Zeit wo ihre Mutter es nicht konnte und so auch eine Geistige direkte Verbindung zu ihr zu schaffen. Wehrendessen nahm sie ach die Erscheinung der Kriegerin war der sie sich aber gerade nicht widmen konnte. Das tat jedoch Lysander nachdem der Hengst ihn gewährt hatte zu Shanuma zu gehen. Er legte seinen Mantel ab und erst einmal über Shanuma ehe er sanft seine Hand über ihre Stirn und ihr Herz hielt und mit seiner Magie suchte. Schlaf der Einsamkeit war auch das was er sah. Als die Kriegerin erschien blieb er knien und sah zu ihr auf. Ernst und schweigend lauschte er ihren Worten und nickte dann.

"Dann bringen wir sie erst einmal zurück ins Tal und fragen den Kriegszauberer um Rat ehe wir uns aufmachen Ivriniel um Rat zu fragen. Wenn ihr diese Bürde hervorrieft, kann Shanuma diese Bürde beenden oder wird sie diese weiter geben?"

Sanft nahm er Shanuma auf seine Arme und hob sie und sich hoch. Blieb aber neben dem Hengst stehen und sah die Kriegerin an deren Schicksal mit dem von Shanuma verbunden war.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 24 Okt 2017 - 21:43

Die Erscheinung der Kriegerin flimmerte etwas und dann legten sich ihre kalten Augen auf Lysander. 

Die bürden von denen ich sprach werden von Kriegerin an Kriegerin weitergegeben nach der Wandlung.  Ihre Tochter wird es nicht treffen. Die bürden wird jede Kriegerin tragen müssen jede zu gleichen Teilen.  Sie ist mit der Aufgabe verbunden und kann nicht abgelegt werden. So wie mein Geist seit ihrer Wandlung teil von ihr ist werden unsere Geister teil der neuen Kriegerin sein wenn jene berufen werden sollte.


Ein knistern ging durch die Luft und ihre Konturen wurden klarer. 

Aber ich werde einen teil der bürde tragen solange ich diese Form habe. Jedoch sollte ich diese Form nicht zu lange tragen.


Wein kühler Wind kam auf und ein grollen wie in weiter Ferne.  Sie War klar zu sehen nun ihre Bewegungen zogen keine Verzögerungen mehr und doch War es als ob man durch sie hindurch sehen konnte. Dann wurde es wieder ruhig. Die lienien der Geister Kriegerin schlängelten sich in die Luft und knüpften Verbindungen zu denen von shanuma. Die lienien von shanuma wurden heller und die der Kriegerin wurden dunkler. Dann zogen sich die lienien zurück. Shanumas atumg wurde wieder kräftiger und ihre blasse haut nahm wieder mehr Farbe an. Die Kriegerin blickte nun nochmal zu den anderen. 

Ihr solltet aufbrechen. Ihr könnt mich rufen wenn ihr meiner bedarft. Ihr müsst nur meinen Namen au sprechen der Kriegszauberer und die lichterbin kennen ihn. Und Esme hier dieUrdrachen Erbin von Jolanda. 


Der Hengst betrachtete alles sehr argwöhnisch hielt sich jedoch zurück.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Do 2 Nov 2017 - 19:55

Ernst sah er zu der Seelen-Kriegerin während er Shanuma sachte hielt. Das was erhörte gefiel ihm nicht und schon gar nicht das die Linien der Seelenkriegerin dunkler wurden. Natürlich erleichterte es ihn zu sehen das Shanuma wieder Farbe bekam, doch zu welchen Preis. Er nickte schließlich.

"Habt Dank. Wir werden euch gewiss bald wieder rufen."

bedankte er sich bei ihr und schaute dann zu Shanuma. Strich ihr sachte über die Stirn und ließ seine Magie zur Sichtung über ihren Körper gleiten. Schickte Wärme und Geborgenheit zu Mutter und Tochter ehe er sie sanft auf den Arm nahm. Sein Blick wanderte dann zu dem Hengst.

"Hab Dank edles Geschöpf das du ihr Sicherheit und Wärme gabst bis zu unseren Eintreffen. Sie ist bei uns in Guten Händen. Kehre zu seiner Familie zurück. Der Segen der Schöpferin sei mit dir."

Damit verneigte er sich leicht vor dem Hengst soweit es ihm mit Shanuma im Arm möglich war. Esme half ihm ein wenig beim Aufsteigen auf ihren Rücken und legte noch einmal mit ihrem Drachenodem eine wärmende und stärkende Schutzschicht über Shanuma und besonders ihren Bauch. Dann erhob sie sich in den Himmel mit wenigen Schlägen ihrer Smaragdgrünen Flügel und flog zurück im schnellen Tempo zum Tal.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am So 12 Nov 2017 - 22:54

Die Kriegerin nickte nur und schien ihnen nach zu sehen ehe sie in der Umgebung zu verschwinden schien. Der Hengst hatte Lysander kurz angeschnaubt und hatte sie dann ziehen lassen.
Ersamena hingegen War wach und versuchte zu begreifen was geschah sie spürte die Wärme und den Schutz um sich aber sie spürte auch das beides nicht von ihrer Mutter kam und auch nicht von ihrem Vater.  Sie wusste das Esme und Lysander für sie sorgten doch sie hatte solche Angst das sie nicht anders konnte als wieder ihren verzweifelten ruf auszustossen wie bekam aller ersten mal als sie hier in dieser Welt ankamen. 

Vater.......! Reshegon roter Drache...


Ich schlug aufeinmal die Augen auf und holte tief Luft als ob ich am ertrinken wäre. Etwas War anders so vieles schien anders zu sein als zuvor doch ich konnte meine Gedanken nicht Orden oder festhalten. Ich sah das wir flogen. 

Danke euch beiden.


Dann schlief ich wieder ein.
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Re: Geheimnis der Berge

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