Geheimnis der Berge

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mo 13 Nov 2017 - 19:14

Lysander hielt Shanuma sicher vor sich auf Esmes Rücken während sie flogen. Es war bereits Dunkel doch konnte er sehr gut sehen. Sanft strich er Shanuma über den Arm unter seinem Mantel der sie eingehüllt hielt.

"Alles gut. Wir passen auf dich und Esme auf. Du bist in Guten Händen."

Dann sah er zu wie sie einschlief. Esme hatte derweil mit etwas anderes zu kämpfen weshalb sie kurz mein Flügelschlag aus dem Takt kam als Esme den Ruf ausstieß. Dadurch das sie eine Verbindung zu ihr nun aufgebaut hatte um nach ihr zu sehen, traf es sie natürlich als erstes und fuhr ihr durch Mark und Beine.

Ruhig Esme. Bitte beruhige dich. Dein Vater kann dich leider nicht hören. Lactour gerade auch nicht. Aber ich bin da. Ich bin bei dir und bringe dich mit deiner Mutter und Lysanders zusammen zurück zu den anderen. Richard kann euch dann weiterhelfen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Fr 15 Dez 2017 - 15:41

Ersamena hatte sich nicht wirklich beruhigen lassen und ihre Seele und ihr Geist tobten weiter dann spürte sie Richard und stieß nich einmal ihren Ruf aus. Und da passierte es dann vor all der Verzweiflung. Ihr menschlicher Körper der im Leib ihrer Mutter schlummerte verwandelte sich.
Shanumas Bauch begann sich zu bewegen und wurde grösser. Als wenn sie bald niegerkommen würde. Ein drachenschwanz War unter der Bauchdecke erkennbar und flügelspituen die nach oben drückten. Der kleine Körper bewegte sich.

Ich wurde mit einem Schrei wach. Schmerzen waren überall sie rissen mich zwischen Bewusstsein und Ohnmacht hin und her. Ich tastete nach meinem Bauch doch dort War nur eine unförmigen grosse Masse die sich bewegte. Ich sah hin und riss dabei die Augen auf. Ich konnte den Drachen Körper in mir an einigen Stellen sehen. Dann hörte und spürte ich Wie die erste Rippe brach.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Fr 15 Dez 2017 - 22:22

Mit Yvaine hatte er ein wenig herum geblödelt im Wald nachdem er sie abgesetzt hatte. Sie hatten sich ein kleines Wettlaufen im Wald gegönnt und sie dann wieder eingefangen um sie lange küssend im Arm zu halten. Gemeinsam hatten sie die gemeinsame Zeit genossen ehe sie zurückkehrten und auf den neusten Stand gebracht wurden. Richard war etwas sehr unruhig als auch am Abend Shanuma nicht zurück war. Besonders als Esme und Lysander aufbrachen. Yvaine versuchte ihn zu beruhigen, das alles gut war doch innerlich machte auch sie sich Sorgen. So genoss sie die Zeit mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Tochter ehe sie schlafen gingen. Doch als keiner am Morgen zurück war wanderte der Blick imemr wieder gen himmel. Gerade als Yvaine Amelie mit Nelyana zum Schlafen im haus legte spürte er sie durchs Schild brechen und einen so gewaltigen ruf das es ihn bis ins Mark schüttelte.

Was zum ....


Fluchte er und sah noch wie Esme mehr eine Sturzlandung hinlegte. Lysander hatte sich und Shanuma halbwegs abgefangen damit sie auf den Boden kamen, doch die Drachendame schmetterte es förmlich auf die Erde. Besorgt rannte er los, besonders als er Shanumas Schreie hörte. Sein Geist war bereits bei ihr und sah das Außmaß der Katastrophe. Schlitternd kam er am Boden bei ihr auf den Knien zum stehen.

"Ich kümmere mich um die Beiden. Schaut nach Esme." 

bat Richard Lysander der sogleich nickte und los eilte. Danach glitt sein Blick zu Shanuma und ihrem Bauch.

"Verflucht noch eins. Du hättest mir früher etwas sagen müssen, Shanuma."

Schimpfte er mehr zu sich selber. Seine Hand wanderte an ihre Stirn und die andere zum Bauch ehe er die Augen schloss und Geist und Magie von sich in Shanuma dringen ließ und auch zu Ersamera.

Ersamera, was hast du getan? Du bringst euch beide um!!!! Halt nun still und rühre dich nicht mehr oder dein junges Leben ist in wenigen Sekunden wie das deiner Mutter vorbei.

Er war energischer als es rüber kommen sollte in seiner Stimme, doch das lag auch daran das er parallel versuchte Shanumas Körper beisammen zu halten und die Rippe zu heilen die sich Richtung Lunge bohrte. Sie musste ganz dringend zu jenem Ort. Doch dort konnten sie nur hin, wenn Esme Flugtauglich war da es keinen anderen Weg aus dem Tal mehr gab. Dazu musste dringend Baba oder Shara her. Shara hatte wie er nun ja wusste das ganze selbst einmal durch gemacht. Wenn ihr jemand helfen konnte dann sie. Aber Shara war nicht hier und Baba auch nicht. Ihm Blieb nur seine Magie da Lysander sich um Esme kümmern musste. Er hoffte nur das dieses Aufgebrachte Sture Drachenkind nun stillhalten würde das Richard, keine Ahnung was er machte oder wie er es machte, tun konnte was getan werden musste um den beiden das Leben zu retten. Sonst wäre Amberles Hilfe und Tod völlig umsonst gewesen. Mehr und mehr spürte er die Verbindung zu dem Drachenkind auch in seinem Blut und wie es in seinem inneren warm und wärmer wurde während seine Magie und sein Geist sich begannen zu formen und zu fließen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am So 17 Dez 2017 - 13:30

Ich merkte nur das die schmerzen irgendwann erträglicher wurde und ich fing an auch wieder mehr zu erkennen als meinen unförmigen Bauch.  Je weniger der Schmerz wurde desto weniger bewegte sich mein ungeheuer von Bauch auch. Irgendwann begann sogar mein Bauch wieder kleiner zu werden und dann sah ich eine Hand auf dem Bauch.  Mein erster Instinkt War sie wegzuszossen doch dann drang mein Bewusstsein durch und ich spürte Richard.  Ich versuchte ihm zu helfen doch etwas schien meine Kräfte zu blockieren. Ich schloss die Augen und eine einzelne träne ran heraus.  Mein Bauch War mittlerweile kleiner als zu vor doch eine deutliche Wölbung blieb die man sehen konnte und sie schien auch nicht kleiner mehr werden zu wollen. Ich störte etwas verzweifelt und drehte den Kopf zur Seite.  Mir wurde schlecht. Ich versuchte mich zur Seite zu drehen und dann aufzustehen. Nur wenige Schritte kam ich ehe ich mich übergeben musste. Mehrere Male und recht schnell.  Das War mit seit jahren nicht mehr passiert. In den pausen sah ich auf meinen Bauch den ich nun nichtmehr so einfach verstecken konnte.konnte.Und da War noch etwas anderes nicht nur meine veränderten Linien mir fehlte noch etwas es War als ob ich Viel zu viele Gefühle hätte und keine Kontrolle darüber. Etwas ein teil von mir fehlte. Was nur mit mir passiert? Konnte das hier nicht einfach vorbei sein?
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 17 Dez 2017 - 13:55

Auch wenn sich Lysander sehr um Esme sorgte, konnte er ihr gerade nicht helfen, die es wie ein Unglaublicher Hieb getroffen hatte so musste er erst Shanuma schützen. Daher beförderte er sich und Shanuma mit Hilfe seiner Magie auf den Boden wo er auch schon rasch von Richard in Empfang genommen wurde. Als Richard ihn fort schickte zu Esme, zögerte er keine Sekunde und rannte zu Esme die der Aufprall wirklich heftig getroffen hatte.


Oh meine kleine, das war nicht gut.

Sanft strich er ihr über den Kopf der gerade etwas sehr benommen einfach auf dem Boden lag. Nelyana kam ebenfalls aus dem haus gelaufen um zu helfen. Sie lief als erstes zu Lysander.

"Was ist passiert? Amelie schreit als wenn sie Todesschmerzen hätte und Yvaine kann sie kaum beruhigen."


"Ersamera hat mit ihrem Ruf nach ihren Eltern und Angehörigen ihrer Blutliniegerufen und Esme ziemlich getroffen hier im Schild, da sie sich auf der Reise mit ihr verbunden hatte um sie zu beruhigen. Das hat sie vom Himmel katapultiert. Shanuma geht es nicht gut. Versuch ihr zu helfen. Ich brauch Richard gleich bei Esme."

bat er sie und sie strich der Smaragdgrünen Drachendame sanft über die Schuppen. Danach heilte sie zu Shanuam die sich aufgerappelt hatte und sich übergab. Sofort ging sie an ihre Seite und stütze sie etwas, hielt ihre Haare beiseite und strich beruhigend über den Rücken. Derweil winkte Lysander erst mal Richard zu sich und gemeinsam mit ihm begannen sie mit der Heilung der Drachendame die es ziemlich mitgenommen hatte. Als sie halbwegs hergestellt wieder war ließ er Richard wieder zu Shanuma gehen und kümmerte sich um seine kleine.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am So 17 Dez 2017 - 14:01

Die Zeit mit Richard war wirklich sehr schön gewesen, wie lang war es her das wir gemeinsame Zeit zu Zweit gehabt hatten? Ich vermochte es nicht zu sagen. Das Shanuma nicht da war störte mich, doch konnte ich es verstehen. Doch jetzt am nächsten Morgen war auch meine Sorge da. Aber konnte ich ihr nicht nach gehen da Amelie auf einmal anfing zu schreien als würde man sie Abstechen. Sogleich war ich bei ihr und suchte nach Verletzungen und der gleichen, doch da war nichts. Auch meine Mutter wusste keinen Rat und wollte nach draußen gehen zu den anderen Ich blieb mit Amelie drinnen und versuchte sie irgendwie zu beruhigen. Ein weinendes kleines Mädchen im Arm zu haben wo ich nicht fühlen konnte wirklich was ihr genau schmerzen bereitet war wirklich schwer, denn ich spürte nur das sie Litt und ihr etwas weh tat.

"Schhh ist gut meine kleine, ich bin ja da"

doch auch eine Melodie summen und mit ihr sprechen schien ihr nicht die schmerzen zu nehmen. Ich fühlte mich so hilflos weil ich nicht wusste wie ich ihr nun helfen sollte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am So 17 Dez 2017 - 14:15

Ich versuchte wieder auf die Beine zu kommen. Ich versuchte mein Gleichgewicht zu finden was etwas mehr Mühe kostete als ich gedacht hatte. Mein ganzer körperschwerpunkt War verschoben. Und da machte es bling in meinem Kopf ein veränderter Schwerpunkt bedeutete ich musste meinen Körper darauf umstellen. Meine gesamte Kampftechniken würde ich umändern müssen und üBen.  Ich stönte genervt auf und strich mir die Haare aus dem Gesicht und nickte dankend zu Nelyana. 

Danke für deine Hilfe doch ich muss einige Dinge erledigen. Das hier verändert alles.


Ich deutete auf den Bauch bo mir und sah mich dann um. Mein Blick scannte einen platz um einen geeigneten Ort zu finden um zu meditieren und dann meine Übungen aufzunehmen. 
Ich ging los und legte im laufen die Schwerter ab ich hielt sie in den Händen dann erreichte ich den platz und zog einen Kreis um mich mit den Schwertern.  Dann stach ich sie in die Erde an zwei gegenüberliegenden enden des Kreises.  Mein Schwert stach ich zwischen ihnen in den Boden.  Meine peitschen Gegenüber.  Ich setzte mich genau in die Mitte.  Und begann mit der Meditation.  Ich begab mich an den Ort in meinem Geist an dem ich frei War von allem. Dort verweilte ich eine weile. Dann erhob ich mich und begann mit den Übungen einfache Schritt Übungen dann kamen die arme dazu. Dann irgendwann die peitschen das Schwert und dann die kurzschwerter.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mo 18 Dez 2017 - 18:35

Nelyana nickte und sah besorgt Shanuma noch an.

"Du solltest dich lieber Ausruhen statt gleich wieder zu kämpfen. Du erwartest ein Kind und musst keine Magenverstimmung vertreiben. Ich mach dir etwas zu trinken und stell es dir vor die Hütte."

sprach sie zu ihr und sah ihr dann nach ehe sie zurück ging und oben immer noch das kleine Mädchen weinen hörte. Seuftzend bereitete sie für Shanuma das Getränk zu und stellte es auf den Tisch draußen, sah kurz nach Yvaine und Amelie ehe sie weiter mit der Hausarbeit machen. Viel mehr konnte sie eh nicht tun gerade.

Lysander belegte ein paar Kratzer der Jungen Drachendame noch mit einer schlammigen Masse die ihre Heilkräfte stärkte. Esme hatte sich klein gemacht und war still. Sehr still. Sie schien in Gedanken zu sein und er wollte sie nicht weiter stören gerade. Sie musste wohl über einiges Nachdenken.

Ich bin bei dir meine kleine, alles wird gut wieder werden.

sprach er schließlich zu ihr als Richard nun sich zurückzog um zu Shanuma zu gehen. Die beiden würden einiges zu klären haben.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mo 18 Dez 2017 - 18:40

Nachdem Richard geholfen hatte Esme soweit zu heilen und ihre Wunden mit dieser schlammigen Heilpame zu versorgen ging er zu Shanuma und ihrer was auch immer sie da tat. Er war leicht angesäuert was sie wohl auch ihm ansehen würden. Mit etwas Abstand blieb er stehen und kreuzte sie Arme vor seiner Brust.


"Und du glaubst in dem du nun wieder uns den Rücken ehrst dass das Geschehene nicht passiert ist? Verdammt noch mal, ich hab dich und deine Tochter gerade von der Todesschwelle gekratzt. MAL WIEDER. Ist dir mal in den Sinn gekommen den Mund aufzumachen und dich uns mitzuteilen? Du bist keine Einzelkämpferin mehr. Ich dachte du hast begriffen das wir nun eine Familie sind oder zumindest sehr gute Freunde und Verbündete. Und da sollten besonders wir beiden keine Geheimnisse haben nachdem was wir gemeinsam durchgemacht haben. Seit wann hast du diese Probleme?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mo 18 Dez 2017 - 20:04

Ich sah zu Richard nur kurz jedoch reichte es. Ich verdrehte die Augen und beendete die Übung und begann meine Sachen einzusammeln. 

Was willst du von mir hören Richard?  Aß es mir leid tut? Das ich sowas nicht mehr tue? Das wirst du nie von mir hören. Ich War immer ein Einzelkämpfer und werde es bleiben.  Auch jetut bin ich alleine. Ich Tage ein menschlich und doch auch drachen Kind in mir. Und seit dem steht alles Kopf.  Das einzige was ich hatte woran ich immer mich festhalten konnte Waren meine Fähigkeiten meine Kunst. Doch sie mich an nichts davon ist übrig. 


Ich War laut geworden in mir wüteteten Gefühle so heftig wie ich es nicht kannte und völlig unkontrolliert brachen sie über mich herein und auch aus mir heraus. 

Ja meine Fähigkeiten lassen nach.  Was weiß ich sie scheinen zu kommen und zu gehen . Meine Selbstkontrolle schwindet immer mehr und nichts ist mehr wie es War.  Selbst das hier sie mich an ich kann nichtmal mehr so kämpfen wie davor.  Ich habe nichts mehr ich kann niemanden beschützen oder für mich selbst kämpfen. Also tue ich was ich noch tun kann wenn meine Fähigkeiten versagen. Ich trainiere um wenigsten etwas zu haben.


Ich sah ihn n am liebsten würde ich ihn angesprungen.  Ihm alles um die Ohren schmeissen.

Ich weiß nicht was mit mir los ist und ich verliere immer mehr die Kontrolle und das macht mir Angst. 
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mo 18 Dez 2017 - 20:44

"Nun zumindest kann ich dir Antworten geben auf ein paar deiner Fragen."

gab er giftig zurück. Schließlich wusste er seit dem Brief von Baba und durch seiner Magie des Kriegsmagiers inzwischen mehr und es beunruhigte ihn.


"Und nachdem was ich gesehen habe wirds auch Zeit das wir über dich sprechen. Ich kann ja verstehen das du wütend bist und das gerade alles außer der Bahn geraten ist. Richtig du bist schwanger und in einer Schwangerschaft ändert sich alles. Du bist Heilerin, das müsstest du wissen das der Körper und was noch alles darunter beeinträchtigt wird. Doch das nur nebenbei. Wenn ich alle Informationen richtig verstanden habe die ich von verschiedenen Quellen erhalten habe dann verlässt dich deine Magie bis zur Geburt deiner Tochter fast vollständig. Licht und Dunkelheit in dir werden Stark um die Vorherrschaft in dir kämpfen was dich vollkommen aus dem Gleichgewicht bringen wird. Deine Selbstheilungskräfte werden verschwinden, alles was magisch ist verschwindet. Yvaine ist die einzige die dir Gleichgewicht bringen kann. Ihr Licht brauchst du um dich und deine Tochter durch die Schwere Zeit zu bringen. Doch Yvaine kann dir hier nicht helfen unter diesem Schild des Sicheren Tals. Wir müssen zu einem Tempel. Einem Geheimen geschützten Ort. Du kennst ihn bereits. Es ist der Ort wo wir uns begegnet sind und uns zusammen ausgeruht haben. Dort müssen wir so schnell es geht hin. Weder Yvaine noch ich kann dir noch länger helfen hier. Zudem haben wir noch ein anderes Problem. Die Kriegerin, Die Erste Lichtwächterin an der Seite von Baba und dem Kriegszauberer ist zurück. Sie kam aus dir heraus und hat dir etwas abgenommen wie Lysander mir mitteilte. Aber ich befürchte sie hat dir noch viel mehr weggenommen. Sobald Esme wieder Flug bereit ist bringt sie uns außerhalb des Schildes. Dort kann ich ein Portal öffnen und uns in die Nähe des Tempels bringen. Wenn du das ganze schon nicht für mich oder irgend wenn sonst tun willst. Dann tu es für die Liebe zwischen dir und Yvaine und zu deiner Tochter."

er raufte sich die Haare und atmete tief aus.

"Wenn du deine Kontrolle zurück willst, deine Angst besiegen und wieder dein Gleichgewicht finden willst, dann musst du mit mir und Yvaine zusammenarbeiten. Das ist es was ich verstanden habe. Unsere Einheit. Wir drei. Das ist es was wir alle drei brauchen um in dieser Welt zu überleben. Ob wir das wollen oder nicht. Wir sind so stark miteinander verbunden. Wir brauchen einander und so wenig wie es dir gefällt momentan brauchst du uns und wir sind für dich da."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 19 Dez 2017 - 22:21

Die Flut von Informationen die über mich hereinbrach War fast unerträglich und ich merkte wie sich meine Nackenhaare hoch stellten. Ich sah Richard nur an. Ich versuchte diese Informationen zu verarbeiten irgendwie. Meine eine Hand lag an meinem Bauch und ich betrachtete ihn eine weile. Dann sah ich wieder zu Richard unschlüssig was ich sagen sollte ganz im Gegenteil wie sonst. 

Das heißt dann so viel wie ich verliere alles und kann dann sogar noch mein leben verlieren?  Und was ist mit euch mit dir und Yvaine? Wenn ich es richtig verstanden habe müsstet ihr mit Amelie in meiner nähe bleiben? Wie soll das denn gehen? Ihr könnt nicht wegen mir eure Tochter in einer Höhle bzw einem Tempel aufziehen.


Ich fuhr mir durch die Haare und sah auf meine arme und versuchte mit den Fingern meine Kleidung angenehmer zu ziehen.  Ich würde mir neue anfertigen müssen. Diese würde ich nicht mehr lange tragen können. Ich fuhr über die stelle an der die Rippe gebrochen War und spürte ein leises ziehen. Ja meine Heilkräfte schienen auch davon betroffen zu sein. Dann spürte ich einen kick an der Seite und jauchzte überrascht auf. Und schlug eine Hand vor den Mund und fühlte mit der anderen an meinen Bauch und nochmal ein kick. 

Ich werde versuchen mit euch zusammen zu arbeiten auch wenn ich keine Ahnung habe wie.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mi 20 Dez 2017 - 22:31

Richard seufzte und nickte.

"Ja, leider. Doch wir werden gewiss nicht von deiner Seite weichen. Und wegen Amelie mach dir keine Gedanken. Solang sie bei ihrer Mutter ist, ist alles gut. Und es wird ja nicht für immer sein. Nur solange du Schwanger bist und ein paar Monate danach."

Er folgte ihrer Hand zu der Rippe und musste dann doch grinsen als sie so überrascht jauchzte.


"Deine Rippe ist wieder geheilt. Das war eines der Dinge die ich als erstes gemacht hatte. Und wie mir scheint ist deine Tochter doch gewillt zu leben statt euch beide umzubringen. Genie den Moment. Es mag nicht sein wie du es gerne hättest. Doch wann bekommen wir das schon. Wir finden gemeinsamen einen weg und sind immer für dich und Ersamena da."

Damit trat er wieder an sie heran und ließ seine Hände an ihrem Stoff der Kleidung leicht als wenn er etwas krabbeln würde während er seine Magie in den Stoff schickte der sich bequemer an sie an passte aber dabei immer doch eindeutig sie als Kriegerin identifizierte. Darauf achtete er beim Formen der Materie.

"Ich hab mir erlauft deine Kleidung ein wenig zu verändern. Sie wird sich immer deinem Körper anpassen und doch bequem sein. Und auch wenn ich nicht viel Ahnung von Kleidungsmode habe, denke ich doch das es dich eindeutig als Kriegerin darstellt."

grinste er noch und stupste sie dann kurz sanft in den Oberarm.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 20 Dez 2017 - 22:50

Ich sah ihn an und wollte kurz weggehen ehe ich ihn gewähren ließ.  Es War auf jeden Fall bequemer als zuvor und ja es War immer n8ch die Kleidung einer Kriegerin.  Ich Band mir die Haare etwas nach hinten und sah Richard dann nochnal an.

Dann soll es wohl so sein.  Danke für das Kleidung richten. Und keine Sorge dein Mode Bewusstsein ist annehmbar. Ich sehe noch aus wie eine Kriegerin und das ist die Hauptsache. Und danke für vorhin. Vermutlich wären wir beide ohne dich nicht mehr hier. Schon wieder. Langsam muss ich mir etwas überlegen ich stehe nicht gerne in der schuld von anderen.


Ich versuchte etwas zu lächeln. Dann betrachtete ich nochmal meinen Bauch. 

Na dann kleine Dame wollen wir das beste daraus machen was meinst du mhm? 


Jetzt musste ich kichern. Etwas was ich fast nie tat. Ich schüttelte verwundert den Kopf als mir Richards Worte wieder in den Kopf kamen.

Was auch immer mir dieses Kriegerin genommen hat ich will es zurück. Dieses gefühlschaos und diese Art an mir ist mir unangenehm. Ich führe mich auf wie eine unreife junge Frau auf ihrem findungsweg.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mi 20 Dez 2017 - 22:59

Nun musste Richard schmunzeln.

"Och ich finde es ganz angenehm dich mal ein wenig lockerer zu sehen.  Und Nein. Du stehst nicht in meiner Schuld Shanuma. Freunde und Familie tun dies selbstlos ohne gegenleistung zu verlangen.  Doch keine Soge, wir holen zurück was sie dir genommen hat und ne Saftige Entschuldigung noch dazu."

zwinkerte er kurz und wand seinen Blick dann zu Lysander der weiterhin bei Esme wachte. Danach ging sein Blick zur Hütte den Hügel hinauf. 

"Ich schau noch mal kurz nach Esme dann können wir uns kurz setzten und überlegen wie wir weiter vorgehen."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Mi 20 Dez 2017 - 23:10

Och sah zu ihm und dann ebenfalls zu der Drachendame. 

Kannst du den beiden sagen das es mir leid tut? Ich wollte Esme nicht so heftig zurichten bzw Ersamena wollte es bestimmt auch nicht. Ich werde mich an das Haus setzten und versuchen alles etwas zu verarbeiten.


Damit stieß ich meine Schulter sanft gegen seine und machte mich auf den weg zu dem Haus wo ich sah das Nelyana etwas für mich da gelassen hatte ich ließ mich fast wie ein Sack hinfallen auf die kleine Bank und trank einen grossen Schluck und aß etwas. Ich ließ mir die sonne ins Gesicht scheinen und musste dabei lächeln. Ich lehnte mich an die Hauswand und strich mit einer Hand über meinen Bauch und massierten ihn sanft. So wie ich es früher bei Ginas Schwestern gemacht hatte. Um mich herum kamen einzelne Blüten aus dem boden zum Vorschein wo meine Füße den Boden berührten. Also begab ich mich etwas umständlich auf den Boden und Betrachter die Blumen und erzählte während dessen eine Geschichte für die kleine in mir als ich ein schreien im Haus hörte und aufschrecken.  Amelie schoss es mir durch den Kopf.  Ich brauchte 2 versuche um auf die Beine zu kommen und ging ins Haus und fand schnell Yvaine mir Amelie.  Ich spürte Wärme in meinem Bauch und da War wieder unsere Verbindung.  

Himmel Ersamena was hast du denn angestellt die arme Amelie.  Entschuldige dich bei ihr ja das solltest du wirklich tun. Yvaine entschuldige aber das hier hat mich 2 versuche gekostet um vom Boden hoch zu kommen und zu dir zu gehen.


Ich hatte auf meinen Bauch gedeutet. Ja Ersamena wollte sich entschuldigen als sie merkte was sie angerichtet hatte. Jetzt erst merkte ich das ich etwas ausser Atem War. 
Mein Blick viel auf Yvaine Gott War sie schön. Viel mir das jetut erst auf? War es das Licht oder mein Zustand.  Ich konnte kaum die Augen von ihr abwenden
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mi 20 Dez 2017 - 23:19

Richard sah Shanuma nach und nickte.

"Ich richte es ihnen aus. Ich denke nicht das sie dir all zu böse sind. Es war ja nicht absichtlich. Denke ich. Bis gleich."

Damit setzte er sich wieder in Bewegung um mit Lysander und Esme zu kommunizieren. Er kniete sich dazu und schaute ob er der Drachendame noch helfen konnte. Berichtete Geistig das es Shanuma bzw Ersamena leid tät und fragte auch ob er noch etwas für die Smaragdgrüne Schönheit tun könne.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Mi 20 Dez 2017 - 23:32

Besorgnis stand in meinem Gesicht und ich litt mit meiner kleinen Tochter. Sanft wiegte ich sie und schickte ihr ein wenig Licht was meine Aura leicht schimmern ließ. Doch Amelie weinte bitterlich weiter. Als ich schritte hörte lenkte ich meinen Blick herum und sah eine doch leicht außer Atem gekommene Shanuma die ein paar Rundungen an der richtigen Stelle zugelegt hatte am Bauch. Wie schnell ging den bei ihr die Schwangerschaft? fragte ich mich kurz doch dann hörte ich bereits ihre Worte.

"Ersamena war das? Was hat sie den getan? Ich bekomm Amelie schon über eine Stunde nicht beruhigt. Sie leidet schmerzen doch ich finde nicht wo und kann sie ihr nicht nehmen."

Beruhigend strich ich ihr über den Hinterkopf und dem Köpfchen während sie sich instinktiv an mich drängte.

"Übrigends schaust du zum Anbeißen aus. Da schlägt mein herz gleich schneller, Liebste."

schmunzelte ich ganz kurz ehe sich Amelie wieder ihr Köpfchen an meiner Schulter rieb und die Aufmerksamkeit auf sich zog.



LYSANDER

Lysander schute zu Richard und nickte.

Keine Sorge, wir wissen das es nicht absichtlich war. Aber es muss etwas getan werden. Wenn die kleine das im fortlaufenden Status ihrers älter werdens und wachstums tut, will ich mir nicht ausmalen welchen Schaden sie anrichten kann. Esme braucht noch gut 1-2 Stunden. Dank deiner Hilfe geht es ihr schon viel besser.

sprach er zu dem Kriegszauberer. Er hatte viel über die Kriegszauberer gelesen damals und sich immer wieder gefragt, was geschehen war das sie nicht mehr exestierten plötzlich. Doch weiter nachdenken wollte er arüber auch nicht.

"Geh zu deinen Frauen, Richard Rahl. Sie brauchen dich."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Do 21 Dez 2017 - 1:33

Ich versuchte kurz die Informationen zu erfassen und sie an Yvaine weiter zu geben. Zumindest warum Amelie vermutlich so schrie und was Ersamena getan hatte. Auch von der Kriegerin erzählte ich jedoch nicht von dem was kommen würde. Das sie wegen mir hier weg mussten. Das sie wegen mir ihre Mutter das letzte mal sehen würde für immer. Nein das würde warten müssen.  
Doch ihre letzteren Worte brachten mich aus dem Konzept. 

Zum an... was 


Mir wurde warm und ich wusste nicht recht was ich tun sollte zu viel tobte in mir. Aber Amelie ließ mich wieder klarer denken.

Ich äm... ich denke das wäre keine gute Idee.  Solange es Amelie nicht besser geht. Und ich... naja ich bin wohl auch nicht ganz Herr meiner selbst.


Ich sah sie an jedoch wurde die Spannung immer unerträglicher also entschloss ich mich für den Rückzug.

Ich ich schaue mal ob ich vielleicht Richard holen kann. 


Ich wollte mich eigentlich etwas anders hinstellen und hätte dabei fast einen Kerzenleuchter von der Wand gerissen als ich etwas aus dem Gleichgewicht kam und nach halt suchte. Ich musste lachen.

Ich weiß ich sollte nicht lachen aber sie mich an.... 
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Do 21 Dez 2017 - 18:45

Richard blickte zu Lysander und nickte. Strich Esme noch einmal über die Nüstern sachte und erhob sich wieder. Zu seinen Frauen. Wie das klang. ALs hätte er eine ganze Sammlung oder sogar Harem. Na ja, er war eindeutig der Hahn im Korb bei zwei Frauen und zwei kleinen Mädchen. Doch das störte ihn nicht. So ging er zurück und bemerkte das Shanuma nicht mehr draußen saß. Da hörte er auch Amelie weinen udn ging rasch nach oben. Besorgt betrat er das Zimmer.

"Weint sie immer noch?" 


fragte er sogleich Yvaine und blickte zu Shanuma.

"Meine Lieblingskriegerin weiß aber das sie die Wand nicht stützen muss sondern das die von alleine steht oder?"
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Do 21 Dez 2017 - 22:33

Ich drehte mich zu Richard um und sah ihn an.

Jaja mach dich nur lustig  ich will dich mal sehen wenn du ein paar Kilo mehr Bauch hättest von jetzt auf gleich der deinen Schwerpunkt komplett verschiebt. Du würdest vermutlich nichmal gerade stehen können.


Ich musste schmunzeln. Jedoch glitt mein Blick immer wieder zu Amelie. Wie gerne ich ihr helfen würde doch ich konnte n7cht und dies War schier unerträglich für mich. Ich sah unschlüssig hin und her.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Fr 22 Dez 2017 - 18:14

Schmunzelnd musste ich meine Kriegerin beobachten während ich AMelie weiter wiegte und versuchte zu beruhigen. Als Richard nun auch dazu kam sah ich ihn an und ließ ihn kurz die Worte mit Shanuma wechseln ehe ich ihm antwort gab.

"Sie weint seit du gegangen bist. Ich fühl das sie schmerzen hat aber ich finde nicht was es ist und kann ihr auch nicht helfen."

Erklärte ich ihm und ließ meinen Kopf weiter an ihrem kleinen Köpfchen ruhen das sie spürte das ich da war. Amelie versuchte auch halb in ihre Mutter hinein zu krabbeln in der Hoffnung es würde aufhören. Sie war schon so erschöpft vom langen weinen und dennoch konnte sie nicht einschlafen. Immer weiter kullerten ihre Tränchen aus den bereits roten Augen die Wange hinab während sich ire kleine Hände sich in den Stoff von dem Gewand krallten.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Fr 22 Dez 2017 - 23:57

Richard musste grinsen. 

"Das glaubst du. Doch wir werden es gewiss nicht erfahren."

gab er zurück und trat dann an Yvaine und Amelie heran. Legte mit ernstem Blick seine Hand auf ihren Kopf leicht und konzentrierte sich. Seine Magie schwebte durch die kleine. An und für sich war wirklich nichts zu finden im ersten Moment bis er auf etwas stieß was er vorher bei ihr noch nicht bemerkt hatte. Etwas was mit ihrer Verbindung durch ihn auf sie übergegangen war. Das Drachenblut und ihre damit verbundene Seele. Sie schien Risse aufzuweisen. Er zog die Stirn kraus und er schloss die Augen um sich noch mehr zu konzentrieren. Aber egal was er versuchte es schien als wenn er nicht stark genug wäre um ihr zu helfen. Sein ganzer Körper spannte sich schon an und fing leicht an zu zittern so sehr bemühte er sich. Aber ohne Erfolg. Schließlich öffnete er die Augen und schüttelte den Kopf.

"Ich hab nicht genügend Kraft. Es entgleitet mir. Ich kann es sehen aber nicht wieder heilen. Es hat etwas mit ihrer Verbindung zu den Drachen zu tun. Ihrem Blut und ihrer Seele. Es ist mir als wenn ihre Seele Risse aufweist. Ich hab so etwas noch nie gesehen oder gehört. Dazu müsste ich Lactour befragen oder Shara. Oder vielleicht weiß auch Baba Rat. Sie sind vom alter her und vom Wissen am Reichhaltigsten. Wir müssen eh in  1-2 Stunden aufbrechen. Lysander und ich haben Esme soweit geheilt das sie uns aus dem Tal bringen kann. Ich baue uns dann ein Portal das uns zum Tempel bringt. Von dort aus nehme ich Kontakt auf. Bitte nehmt alles was ihr habt und wir treffen uns dann gleich unten um Abschied zu nehmen."


Sanft gab er seiner kleinen Tochter einen Kuss auf ihre Dunklen Haare.


"Halte durch meine kleine. Das wird schon wieder. Ersamera hat es nicht absichtlich getan. Sei ihr nicht böse."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Sa 23 Dez 2017 - 0:38

Ich hatte zugesehen und als Richards Körper begann zu zittern schien sich etwas in mir zu lösen und da waren wieder die Farben und Klänge.  Ja etwas ähnliches sah ich Schatten immer wieder. Doch ich konnte nichts tun. Ich zog mich zurück und sah nur noch zu. Wir würden also doch so schnell aufbrechen. 
Ich machte mich leise auf den weg meine Sachen zu holen. Es War nicht viel aber ich wollte alles beisammenhaben es War schließlich das einzige was übrig War von mir. Ich sah nochmal alles durch ehe ich mit allem raus trat und mich in die sonne stellte. Ich genoss die Wärme auf meiner Haut und streckte ihr mein Gesicht entgegen. Das erste mal hatte ich ein kurzes Gefühl von Frieden.  Es War wundervoll und ich merkte wie ich mich warm und wohl fühlte ich begann das Licht aufzunehmen und auch selbst ein wenig wieder zu leuchten. Mein Gesicht wurde von einem Lächeln geziert.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Sa 23 Dez 2017 - 13:26

Mein Blick hatte auf Richard kurz gelegen ehe er zu Amelie ging. Besorgnis war mein Blick als er sichtlich schließich aufgab. Seine Worte ängstigten mich. Wenn Amelies Seele in Gefahr war, dann war es wirklich gefährlich. Seelen hatten nicht nur eine Wirkung auf die Zeit jetzt sondern streckten sich auch in vergangenheit und Zukunft. Schweigend nickte ich nur und sah das Shanuma bereits wohl losgezogen war. Kurz legte ich meinen Kopf an Richards Schulter.

"Warum ist unser Leben nicht einfach einmal normal wie das anderer Menschen auch."

sprach ich leise zu ihm und atmete tief und schwer ein und aus ehe ich mich wieder löste und mit einer Hand Amelie weiter hielt und mit der anderen meine Tasche füllte. Viel war es nicht, da ales was ich besäßen hatte am Crystallsee gewesen war und ich nichts mitgenommen hatte aufgrund der eiligen Flucht und dem Kampf. So kam in die Tasche nur das was meine Mutter mir für Amelie gegeben hatte ehe ich ebenfalls Richard und Shanuma folgend hinunter ging. Im Wohnraum lief mir meine Mutter über den Weg. Ich erzählte ihr grob was los war und sie nickte.

"Es wird alles wieder gut werden mein Kind. Ihr seit Stark und deine Tochter ist es ebenfalls. Schaut euch an. WWas kann es schöneres geben als zu sehen wie Tochter und Enkelkind leben und zu sehen das sie eine Familie haben in Liebe vereint."

Sanft nahm sie uns beide in den Arm und hielt mich sanft fest. Mit der freien Hand tat ich es ihr nach.

"Ich werd dich vermissen. Aber wir sehen uns bestimmt bald wieder. Du kannst uns auch jederzeit besuchen kommen. Ich hab dich so lieb, Mutter."

Sprach ich zu ihr und Amelie hörte für einen Moment inne und schniefte nur. Nelyana wollte etwas sagen und haderte mit sich.


"Yvaine, mein leuchtender Stern. Dein Leben ist erfüllt von Liebe und du wirst Beschützt von jenen die dich Lieben. Du bist die erste Erbin die ihr volles Potential einsetzten kann. Nutze es weise, Bewahre das Licht und gebe es und Luchte mein Stern. Die Welt braucht dich. Trete aus dem Schatten. Zeig dich der Welt und habe keine Angst. Die Schöpferin wacht über dich so wie sie es noch nie zuvor tat für jemanden. Ich bin unglaublich stolz auf dich, mein wunderschönes Kind. Vergiss niemals das ich dich mehr Liebe als alles andere auf der Welt, auch wenn wir uns nicht noch einmal wiedersehen werden. Ich werde immer bei dir sein. In deinem Herzen. In deinem lächeln. Ich bin ein Teil von dir und werde es immer bleiben."

Erst dachte ich es würde sich um einen normalen Abschied handeln, doch es war ein entgültiger. Ich spürte den Schmerz in meinem Herzen als es mir bewusst wurde. Sogleich sah ich sie an und hatte das Gefühl mir versage die Stimme. Ich bat sie kurz zu warten und ging hinaus. Sah Shanuma und legte ihr ohne Worte Amelie in den Arm die sich dagegen wehrte und warf die Tasche auf den Tisch vor dem Haus ehe ich wieder hinein ging und meine Mutter nun einfach richtig in den Arm nahm und bemerkte das mir nun doch die Tränen aus den Augenwinkeln traten.


"Ich möchte dich nicht verlieren, jetzt wo ich dich wiedergefunden habe. Wir hatten doch kaum Zeit miteinander und ich möchte noch viel mehr mit dir. Bitte sag mir das wir uns wiedersehen werden."

Nelyana war zwar auf diesen Moment vorbereitet gewesen doch so wirklich konnte man es dann doch nicht. Sanft nahm sie ihre tochter in den Arm und hielt sie.

"Weine nicht, mein Stern. Wir hatten mehr Zeit miteinander als wir uns jemals erträumen konnten. Dank der Gnade der Schöpferin haben wir uns überhaupt wieder gesehen. Doch du weißt was mir damals nach deiner Geburt wiederfahren ist. Ich bin kein wirklicher Mensch mehr. Ich bin keine Erbin mehr. Ich bin eine Lücke. Man mag mich sehen, aber für Magie und alles andere bin ich nicht vorhanden. Meine Seele ist es die diesen Funken hier in dieser Welt hält. Das hinterlässt spuren. Ich sterbe. Hier das Tal verlangsam es, aber ich tut es. Der funken löst sich auf und wenn dieser Funke erlischt, sterbe ich und verschwinde. Es wird nichts von mir übrig bleiben außer in euren Erinnerungen. Wenn ich in der normalen Welt bei euch wäre, hätte das Auswirkung auf dich. Mein Tod würde auch dich verschwinden lassen. Du hättest nie exestiert und deine Tochter würde niemals geboren werden und die Welt wie du sie aktuell kennst erlischt. Das Tal hier wird von Esme und Lysander darauf vorbereiter sich von dieser Welt zu lösen und in Zeit und Raum einen neuen Platz einnehmen, so wie es der Crystallsee eins tat. So bist du geschützt und wirst Leben und ich werde stehts in deiner Erinnerung bleiben. Ich liebe dich mein Kind. Klammer dich nicht an mir fest. Ich bin bereit. Alles was ich verloren glaubte und mir wichtig war, habe ich wiedergefunden. Dich und deinen Vater. Ich bin bereit. Schau hin und wieder nach deinem Vater und tauscht euch über mich aus. Es wird euch beiden helfen. Nun geh mein Stern. Trag mich in deinem Herzen weiter."

Damit strich sie ihrer Tochter noch einmal über den Kopf und Rücken. Küsste ihre Stirn und segnete sie, so wie es alle Mütter wohl taten. Lysander war die Zeit über bei Esme geblieben und hatte sich als sie soweit war mit ihr aus getauscht. Als sie sich schließlich wieder aufrichtete, stand sie noch etwas wacklig, fing sich aber wieder. Richard der noch einmal zu ihnen gekommen war betrachtete die Drachendame aufmerksam. Sie nickte Lysander zu und so ging er zurück zum Haus mit Richard wo Esme langsam hinterher kam. Shanuma ar bereits draußen und hielt eine ziemlich weinende Amelie im Arm die nicht danach aussah bei ihr sein zu wollen. Er ging davon aus das Yvaine und Nelyana im Haus waren und ging daher ebenfalls hinein. Sah die beiden Frauen Arm in Arm und räusperte sich.

"Es wird Zeit."

brummte er ihnen zu und Nelyana nickte ihm zu. Er sah ihr an das sie es ihrer Tochter gesagt hatte. Es würde seine Tochter schwer treffen, doch so wie er musste auch sie es akzeptieren den es ließ sich nicht abwenden. Damit nahm er Yvaine ebenfalls in den Arm.

"Du verlierst sie nicht, Yvaine. Sie ist immer bei dir. Nun nimm Abschied Kind. Deine Tochter und deine Kriegerin brauchen Hilfe die wir ihnen hier nicht geben können. Wenn etwas Zeit vergangen ist, kannst du mich und Esme sicher einmal besuchen kommen. Oder wir dich."

Damit löste er sich wieder von ihr und legte einen Arm um Nelyana während Yvaine sich schweren Herzend von ihnen löste. Sie blickte die beiden nur an und nickte. Sprechen konnte sie gerade nicht. Sie strich sich die Tränen aus dem Gesicht und nickte noch einmal ehe sie mit den beiden die Hütte verließ.
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