Geheimnis der Berge

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Di 7 Jul 2015 - 13:09

In seine Arbeit vertieft nahm er kaum noch war das Nelyana und das kleine Irrlicht da waren oder es war einfach so das er sich keine Gedanken darum machen musste weil alles in Ordnung war. So genau war es nicht zu beschreiben. Esme war vergnügt und holte sich hier und da noch eine Maus und eine Ratte um die Mittagszeit ehe er sie Richtung Hütte langsam zurück scheuchte weil es sonst noch zu warm war für sie bei der Sonnenstrahlung die nun im Herbst noch ankam. Dort sah er auch das Nelyana Wäsche wohl gemacht hatte und auf gehangen hatte. Esme wollte eigentlich nicht in die Kühle Hütte zurück gehen doch wusste sie auch das es so besser war und rollte sich dann in der Stube auf dem Kissenberg nah dem Kamin zusammen um zu schlafen. Ja, das spielen war anstrengend und sie war ja noch so klein. Lysanders Blick ging zu Nelyana um sie anzusprechen.

"Verzeiht wenn ich euch scheinbar ignoriere, das ist nicht meine Absicht. Soweit ich mich erinnere lebe ich alleine und nun jemanden hier zu haben ist .. eigenartig."

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Fr 10 Jul 2015 - 19:16

Ich hatte nachdem die Wäsche fertig war mich an die Hütte gesetzt und auf dem Tisch meinen Rucksack ausgepackt und neu sortiert. Erst danach hatte ich begonnen in der Hütte mich etwas umzusehen und zu schauen was es denn an Nahrung gab was ich später vielleicht zum kochen benutzen konnte. Erst erschrak ich ein bisschen als die kleine Drachendame hereinkam und schnurstracks auf den Kissenberg zulief und sich wie ein Kätzchen zusammenrollte um zu schlafen. Doch da Lysander kurz nach ihr eintrat beruhigte ich mich wieder und sah ihn bei seinen Worten an. 
"Mach dir keine Gedanken. Es ist bestimmt nicht einfach jemanden aus der Vergangenheit zu treffen und sich nicht mal daran zu erinnern. Ich mag mir das gar nicht ausmalen. Ich weiß ich kann unsere Zeit nicht zurück holen die wir gemeinsam hatten und auch nicht die Zeit verändern die seit dem vergangen ist. Noch weniger will ich mir anmaßen anzuknüpfen an ein Leben von damals. Es wird niemals mehr wie damals sein. Doch das du Lebst und dich zu sehen ist für mich das schönste Glück das ich neben unsere Tochter zu finden je für möglich gehalten hatte."

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Fr 10 Jul 2015 - 20:19

Aufmerksam betrachtete er sie wie sie sprach und ihre Mimik wanderte und sich veränderte zwischendurch. Auch ihre Körpersprache gab ihm Auskunft über sie so das er zu ihren Worte nickte und einfach einmal nachfragte.

"Gestattet mir die Frage. Ihr sprachet davon das ihr eure Tochter verloren habt und nun sagtet ihr ihr habt sie wiedergesehen. Warum seit ihr dann nicht bei ihr geblieben wenn ihr so lange danach gestrebt habt bei ihr zu sein?"


Eindringlich wurde sein Blick ehe er im Seitenblick beobachtete wie Esme inzwischen friedlich auf ihrem Kissenberg eingeschlafen war. So konnte er sich ganz auf Nelyana konzentrieren.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Fr 10 Jul 2015 - 21:49

Mein Blick wurde etwas verlegen nun als er mich auf unsere Tochter ansprach und doch auch etwas Traurig weil er sie nur auf mich bezog und nicht auf sich. Doch so atmete ich tief durch ehe ich ihm antwortete.

"Das hat mehrere Gründe und ist nicht einfach zu erklären."

gestand ich ihm und senkte dann den Blick und ließ mich auf den Stuhl in meiner nähe nieder. Suchte nach Worten wie ich ihm das erklären sollte.

"Als das damals passierte und ich sowohl unsere Tochter als auch dich verlor wusste ich nicht weiter. Zwar hatte ich etwas beschlossen und ich war so erfüllt von Rache und allem das ich mich kurzfristig mit dem Zerstörer eingelassen habe. Das Problem war aber das ich für ihn ebenso nicht greifbar bin wie irgendjemand anderes. Zwar kann man mich sehen, so wie du mich jetzt siehst, du kannst mich berühren und würdest meine Haut spüren aber ansonsten existiere ich nicht wirklich mehr. Sowohl hier in der Welt der Lebenden als auch in der Toten. Ich bin etwas was es nicht gibt. Deshalb kann mich keine Magie berühren, mir etwas anhaben geschweige den aufspüren. Zum Teil kenne ich es von früher. Als Erbin des Lichts hat man ebenso diesen Magie abweisenden Schutz doch man wird auf andere weise wie ein Lichtschein ja wahrgenommen. Jedenfalls half der Zerstörer mir eine weile durch seine Gehilfen hier in der Welt der Lebenden doch verfolgte er einen anderen Plan als ich und da ich dem nicht folgte wand ich mich auch wieder von ihm ab. Jeder fand das nicht wirklich toll den so gesehen bin ich die perfekte Waffe gegen alle die Magie benutzten. Als ich unsere Tochter, Yvaine schließlich fand sagte ich ihr erst nicht wer ich bin um sie näher kennen zu lernen. Sie ist einfach wundervoll und von einem Licht durchschienen das Heller Strahlt als je ein Licht gestrahlt hat. Ihre Art ist so freundlich und liebenswert, ein wundervoller leuchtender Stern. An ihrer Seite waren zwei Wächterinnen. Eine so jung das sie noch ein Kind ist und ich bezweifle das sie das ausmaß versteht worin sie sich befindet, noch das groß eigenständig denkt. Die andere Wächterin war sonderbar, extrem Stark und eigensinnig und ganz besonders gefährlich. Bala sagte mir das sie sowohl Licht als auch Dunkelheit besitzt. Eine Explosive Mischung der man nicht ausgesetzt werden will freiwillig. Bei ihr hatte ich nie die geringsten Zweifel das sie das tat was man von ihr verlangte außer ihren Schwur Yvaine zu beschützen mehr als wörtlich nahm. Am Anfang hätte ich wohl ohne mit der Wimper zu zucken die beiden getötet da ich geschworen habe keinen Wächter an Yvaine heran kommen zu lassen damit sie nicht das selbe durchmachen muss wie es mit mir gewesen war und mit dir. Doch nach der Zeit wo ich sie alle kennenlernte war mir klar das keiner der beiden zulassen würden das man Yvaine das antat was uns geschehen war und so offenbarte ich mich ihr. Sie wusste einen Teil meiner Geschichte da ich sie ihr erzählte doch das in meiner Geschichte sie das Baby war erfuhr sie erst da und erschrak sie sehr. Ich spürte wenn ich sie im Arm hielt das ihr Schutz schwand und die Wächter unruhig wurden weil man sie nicht finden konnte und weil ich wusste das der Zerstörer über mich ebenso an sie heran käme in so einen empfindlichen Moment beschloss ich das es das beste war zu gehen. Zu wissen das sie lebt, welche Schönheit sie geworden ist und das sie Wächterinnen gefunden hat die sich auch gegen die Gemeinschaft stellen würden machte mich trotz schweren Herzen sicher das es das richtige war. Ich liebe sie, sie ist mein einziges Kind, mein kleiner leuchtenden Stern und sollte je etwas sein wird Bala es mir sagen und ich werde zu ihr zurückkehren um sie zu beschützen oder einfach bei ihr zu sein wenn sie es möchte. Bis dahin bleibe ich ihr und der Welt so weit fern wie möglich um nicht der Spielball von den bösen Mächten zu werden oder anderen mit Dunklen Absichten."

Ich strich mir ein paar Tränen von der Wange auch wenn durch das Reden neue kamen. Denn ich vermisste Yvaine ungemein jetzt wo ich sie kennengelernt hatte. Meine kleine wunderhübsche Tochter.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 11 Jul 2015 - 11:24

Lysander merkte ziemlich schnell das er wohl einen wunden Punkt getroffen hatte und es tat ihm unheimlich leid. Besonders als sie sich setzte und wollte ihr schon sagen das sie nicht weiter sprechen musste wenn es sie so aufwühlte doch tat sie es. Im laufe ihrer Worte blieb er regungslos stehen keine drei Schritte von ihr entfernt. Anhand wie sie sprach wusste er einfach sie ihm nicht irgendeine Geschichte auftischte sondern das alles genauso passiert war. Die Tränen auf ihrer Wange stimmten ihn traurig und er konnte sehr gut nachvollziehen warum sie gehandelt hatte wie sie es getan hatte. Fern ab der Welt zu leben um die zu schützen die man liebte war ja so gesehen ähnlich was er hier tat nur das er alles was er liebte in Form von Esme hier hatte. Er löste sich aus seiner Haltung ging die wenigen Schritte auf sie zu. Kniete sich vor sie und strich sanft die Tränen von ihrer Wange fort während sich seine andere Hand auf die ihre legte die auf ihrem Bein lag.

"So schwer eure Wahl und euer Weg gewesen war so kann ich ihn nachvollziehen. Für die, die man liebt tut man alles damit es ihnen gut geht und sie sicher und beschützt sind. Mir geht es da ähnlich mit Esme. Doch muss ich gestehen das mich eure nähe verwirrt. Es fühlt sich so vertraut und richtig an und doch völlig fremd. Doch bitte lasst mich euch vielleicht helfen wenn ich kann. Bleibt hier bis ihr euch besser fühlt und wer weiß, vielleicht fällt mir irgendwann etwas aus der Vergangenheit ein, dies kommt hin und wieder mal vor und ich auch die Hoffnung habe das ich irgendwann alles wieder weiß."

Er hielt inne und etwas zog ihn sanft zu ihr hin so das er ihr sachte einen kleinen Kuss auf die Stirn gab und dabei leicht seine Augen schloss.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 18 Jul 2015 - 12:48

Mein Blick war gesengt gewesen da ihn anzublicken mir gerade einfach die Kraft fehlte. Zwar versuchte ich die Tränen die neu aufkamen zu unterdrücken doch gelang es mir nicht. Bei Lysander hatte ich einfach immer die sein können die ich war ohne mich zu verstellen. Erst als er vor mir kniete und ich seine Hand auf meiner Hand spürte die meine Tränen fort strichen hob ich meinen Blick soweit an um ihn anzublicken wieder. Auch spürte ich seine andere Hand auf meinen Händen die sich auf meinen Schoss doch leicht verkrampft am Stoff festhielt um die Fassung zu waren. Doch seine Berührung reichte aus um sie sich wieder entspannen zu lassen. Es war wie damals und doch geschah es jetzt als seine Berührung mich allein schon beruhigte und mir Kraft gab. Mein Blick an in seine Augen gerichtet lauschte ich seinen Worten die beschrieben was er dachte und fühlte wohl. Auch durch unsere Berührung schien ich es zu spüren auch wenn ich diese Fähigkeit längst verloren gehabt hatte. Auch schöpfte ich neue Hoffnung als er erwähnte das hin und wieder Bruchstücke seiner Vergangenheit in seinen Erinnerungen zurückkehrten und er hoffte sich irgendwann gänzlich zu erinnern. Gerade als ich ihm antworten konnte tat er etwas womit ich nicht gerechnet hatte und mich überraschte. Denn es war eine Geste die er damals immer getan hatte um mich zu beruhigen wenn ich geweint hatte. Das streichen der Tränen fort von meiner Wange, das auflegen seiner Hand auf meine und dann der Kuss auf meine Stirn nachdem er ein paar Worte gesagt hatte. Dies alles zeigte mir das sein Verstand und seine Erinnerungen mich vielleicht nicht mehr erkannten, aber seine Gefühle und sein Körper immer noch es zu wissen schienen. Ebenso wie seine Augen schlossen sich auch meine bei der Geste und ich spürte eine weile an Emotionen durch mich hindurch jagen. Er war noch irgendwo da drin in ihm. Irgendwo war der Lysander den sie gekannt und geliebt hatte. Wie aus einem Reflex heraus kam es leise von ihr gehaucht so das er es dennoch hören konnte.

"Ich liebe dich Lysander. Danke dir. Du hilfst mir mehr als du glauben magst."


Worte die mehr aussagten für sie beide als das was sie sagten weil mehr dahinter Steckte.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 19 Jul 2015 - 12:10

Ihre Worte lösten in ihm etwas aus. Erinnerungen. Fetzten die durch seinen Kopf jagten ohne zusammen hang. Doch ihre Worte die er eben gehört hatte hallten durch seinen Kopf. Nicht nur weil sie es gerade gesagt hatte, nein, es war aus seinen Erinnerungen. Vor seinen Augen blitze sie auf. Jünger und lächelnd dann sah er wieder Wächter, einen Kampf, Feldarbeit wo er summte, er hielt sie im Arm, Feuer eines Lagerfeuers, wieder ein Kampf, wie sie ihm durchs Haar strich, eine Hütte, wieder sie in intimer Zweisamkeit, Dunkelheit aber ihre Stimme. Er riss die Augen wieder auf. Ja, er kannte sie wirklich. Sogar sehr gut. Ein Gefühl der ungemeinen Zuneigung,des Glückes und vor allem eine Leidenschaft durch fuhr ihn durch Mark und Gebein. Von diesem Verlangen nach ihr, diesem Drang zu ihr gepackt hob er beide Hände und legte sie an ihre Wangen ehe er seine Lippen zu einem heißen und intensiven Kuss mit den seinen verschloss. Er wusste nicht woher diese unstillbare Begierde nach ihr auf einmal her kam, aus welchen tief verborgenen Winkeln in seinem inneren. Doch er musste es gerade einfach tun um diesem großen Drang nachzugeben der in ihm war und nur so zu bändigen schien.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 19 Jul 2015 - 13:08

Erschrocken über seine Reaktion wollte ich zurückweichen. War es mir zuvor gewesen als wenn durch ihn ein Schauer gejagt war der in seinem inneren durch meine Worte ausgelöst worden war. Einen Moment zögerte ich und wollte mich von ihm lösen, doch auch ich spürte diese tiefe Sehnsucht in mir das mich zu ihn zog und seinen Kuss erst zögerlich und schließlich sehnsüchtig und intensiv erwiderte. Meine Arme legten sich sanft um seinen Körper um bei ihm zu sein. In meinen Erinnerungen kam kurz der Gedanke auf ob er trotz das ich keine Kraft einer Erbin besaß noch immer gewandelt war oder unter dem Einfluss dieser Macht stand. Wenn ja war es wohl tief in ihm verborgen gewesen. Oder sein Körper und seine Gefühle erinnerten sich an die Liebe die sie beide gegenseitig empfunden hatten. Auch wenn es sein konnte das er mich gleich wieder von sich stieß so wollte ich doch jede Sekunde genießen die das wiederholte was so lange verloren gegangen war und vermisst wurde.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 19 Jul 2015 - 18:04

Doch ließ er nicht von ihr ab. Es war ihm als habe er danach Gesucht ohne es überhaupt zu wissen. Nelyana. Ihr Name war das einzige was in seinem Kopf gerade hallte als dann doch wieder sein Verstand die Oberhand gewann und ihn zügelte. Abrupt ließ er sie los und sah sie an. Was war nur über ihn gekommen? Woher dieses unstillbare verlangen nach ihr? Tief atmend betrachtete er sie erschrocken, entsetzt, verwundert.
"Was macht ihr mit mir?"
entwich es seinen Lippen als Frage. Bezweifelnd das er eine Antwort darauf erhalten würde.
"Warum habt ihr so eine große macht über mich?"
Fragte er dann doch weiter. Es war ihm nicht erklärlich. Vielleicht sollte er es ja wissen. Aber seine Erinnerung ließ ihn nun wieder im Stich.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 19 Jul 2015 - 18:14

Irgendwie war es mir ja klar gewesen das dieser Moment nur kurz sein würde und doch erschreckte er mich und stimmte mich etwas traurig. Er konnte nichts dfür versuchte ich mir einzureden, auch wenn das nicht gerade leicht war. Schweigend lass ich das was sein Gesicht mir preisgab und er tat mir so unglaublich Leid. Konnte ich nur erahnen was er gerade durchmachte und was er so alles gerade nicht verstand.

"Ich kann es dir vielleicht sagen. Mit Gewissheit nicht, aber du musst mir glauben das ich es damals nicht absichtlich getan habe und mir nicht bewusst war das es noch jetzt Gültigkeit hat."

Versuchte ich vorab einzuwerfen.

"Damals als wir beide es noch nicht wirklich wussten und du noch mein Wächter warst und ich eine Erbin des Lichts habe ich dich in einen unbedachten Augenblick, obwohl wir dachten es könnte nicht passieren, gewandelt. Nicht vollkommen sonst wärt du verloren gewesen, ein Teil von dir war geschützt aber nicht jeder. Erinnerst du dich an die Kräfte einer Erbin? Ich hätte nicht gedacht das sie Gültigkeit haben nachdem ich als Erbin nicht mehr bin. Doch scheinen sie über den Tod hinaus noch zu wirken. Das tut mir so unendlich Leid, wenn es das ist was ich denke was es sein könnte."

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 19 Jul 2015 - 18:33

Halb entsetzt, halb wissend, halb sich gut fühlend was eine merkwürdige Mischung war hörte er ihr zu und sah sie auch so an. Erbin des Lichts, alles was er über jene wusste rief er sich in Erinnerung auch über die Wächter und teilweise ergab es sogar Sinn was sie sagte. Die Kräfte einer Erbin schien viel größer, mächtiger und vor allem weitreichender zu sein als man wohl ahnen konnte.

"Das heißt ein Teil von mir wird immer an euch gebunden sein ob ich will oder nicht und ob ich lebe oder tod bin."

Es war mehr eine Feststellung statt einer frage doch machte es für ihn einfach so Sinn. Einen langen Moment sah er sie an ehe er sich abwand und zu Esme blickte die beide nun ebenso betrachtete.

"Bitte lasst mich etwas alleine. Ich muss damit erst einmal klar werden."

bat er sie und setzte sich zu der jungen Drachendame hin um ihr über den Kopf zu streichen während die kleine sich an ihn kuschelte.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 19 Jul 2015 - 18:38

Das was er sagte war die Wahrheit so wie ich es auch dachte und versucht hatte zu erklären. Daher nickte ich zu seinen Worten bestätigend und senkte leicht den Blick. Ließ ihn in seinen Gedanken. Erst als er mich bat zu gehen erhob ich mich von dem Stuhl und nahm ein paar Dinge mit nach draußen um etwas zu essen vorzubereiten ohne noch einmal hinein zu müssen. Es gab wohl einiges worüber er sich im klaren werden musste. Wenn er mich bat nun doch wieder zu gehen, so würde ich es wohl akzeptieren müssen. Vor der Hütte atmete ich tief durch und ließ Bala mir ein paar Tröstende Worte sagen während ich begann ein wenig Teig anzusetzen für Brot und Gebäck. Es half mir nicht so viel zu denken in dem Moment.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 19 Jul 2015 - 19:10

Esme schien zu spüren das er aufgewühlt auf eine andere Art und Weise war wie sonst und drängte sich daher intensiv an ihn heran. Hoffte wenn sie sich ganz nah bei ihm aufhielt ihm helfen zu können. Lange zeit streichelte er ihr über die noch weichen Schuppen und dem leichten Flaum des Kopfes ohne groß wahr zu nehmen während seine Gedanken und sein verstand sich einfach versuchten auf irgendwas logisches zu einigen. Auch sie weg zu schicken um nicht weiter unter ihrem direkten Einfluss zu sein zog er in Erwägung. Den wenn das stimmte fühlte er sich irgendwie nun nicht mehr ganz .. komplett. Schließlich kehrte er nach längerer Zeit aber doch ins hier und jetzt zurück und betrachtete seinen kleinen Schützling.

"Sei froh das du dich mit so etwas nicht herumschlagen musst. Bleib einfach ein kleines Kind und alles ist gut. Auch wenn ich weiß das dies nicht dein Wunsch ist."

Zärtlich hauchte er der kleinen einen Kuss auf die Nüstern und war in dem Moment wirklich froh das sie da war. Als sie niesen musste kräuselte sie leicht die Nüstern und war ganz überrascht doch fing sich wieder. Ein Väterliches gutmütiges lächeln lag auf seinen Gesichtszügen während er ihr erklärte das es nichts schlimmes war. Zusammen verbrachten sie noch einige Zeit in der Hütte ehe sie schließlich wieder gemeinsam nach draußen gingen. Ein Blick zu Nelyana und kurze Worte gerichtet sagte er.


"Ich bin mit Esme etwas im Wald. Bis später."

Damit stiefelte er mit der kleinen los und tauchte nach einer viertel Stunde in das Paradiesische Natur überwucherte Walddickicht ein.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Mo 20 Jul 2015 - 17:18

Wie sehr ich mich dem Teig kneten hingegeben hatte war mir gar nicht aufgefallen. Erst als Lysander mit Esme wieder heraus kam schaute ich auf und strich mit de Mehl hat über die Stirn. Bei seinen Worten nickte ich.
"In Ordnung. Bis später."
antwortete ich ihm und sah ihm eine weile nach. Betrachtete wie er lief und wie die kleine Drachendame munter neben ihm her hüpfte und trappelte. Die beiden schienen wahrlich eine Einheit zu sein. So wie er und ich damals. Nein, nicht darüber denken, mahnte ich mich und wand meinen Blick ab und beendete das Backen. Räumte zusammen und ging hinein um das was ich hergestellt hatte in den Offen zu bekommen und für später ein Abendessen herzurichten wenn er zurückkehrte.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Di 21 Jul 2015 - 13:30

Der kleine Wald in dem Tal war ein wundervoller Spielplatz für die kleine Esme. Dort konnte sie klettern, laufen auf verschiedenem Untergrund und springen und hüpfen. Sie konnte jagen gehen und an schleichen üben. Lysander würde ihr alles beibringen was er konnte. Das einzige was sie von sich aus lernen werden würde wäre das fliegen. Denn das konnte er nicht. Während der Mann durch den Wald zog. Kontrollierte er den mächtigen Magischen Wall so wie diverse andere Schutzzauber ob sie noch bestand hatten, verstärkte sie wann immer er Zeit und Kraft über hatte ehe er sich wieder auf sie hier unten konzentrierte. Ein paar Wurzeln einsammelte und Heilpflanzen. Esme spielte um ihn herum und hatte sichtlich ihre Freude bis aus heiterem Himmel sie mitten im Sprung abbrach und stehen blieb. Den kleinen Kopf geregt und intensiv lauschte. Alarmiert blieb auch der Mann stehen und forschte innerhalb des Tales, doch konnte er nichts entdecken was nicht schon vorher dagewesen war. So zog er seinen Geist auch wieder zurück und schützte ihn ehe er zu Esme blickte.


"Was hast du den gehört, kleine Lady? Mhm?"

fragte er sie und ging zu ihr in die Hockte. Die kleine wand ganz leicht ihren Kopf um. Sie hatte etwas vernommen, da war wer aber war sie noch zu klein um zu begreifen in dem Moment was das für ein klang gewesen war. So löste sich die horchende Starre und sie eilte zu Lysander um ihr Köpfchen an ihm zu reiben und ihn dann zum spielen zu animieren was er mit ihr dann auch tat. Beschloss das wohl nichts weiter war als das sie etwas neues hier innerhalb des Tales gehört hatte. Am späten Nachmittag verließen sie den Wald wieder und spielten noch etwas auf dem Rückweg zur Hütte. Esme war zwar schon müder aber sie konnte es nicht lassen. Sie war ein Kind und durfte das auch in Lysanders Augen. Kurz vor der Hütte auf der Wiese kniete sich Lysander schließlich hin und streckte mit der Handfläche nach oben seine Hand nach Esme aus die schnupperte und dann ihren Kopf sanft in jenen legte. 

"Kleine Himmelsschönheit. Eines Tages wirst du groß sein und diese Zeit vermissen. Die Unbeschwertheit sich um nichts zu Sorgen. Gieße diese Zeit hier. Erwachsen wird man in dieser grausamen Welt leider fiel zu schnell."

Er legte sachte noch seine zweite Hand unter ihren Kopf und gab ihr einen liebevollen, väterlichen Kuss woraufhin sie schließlich sachte mit ihrer Zunge ganz sanft über seine Wange strich. 

"Danke dir, meine kleine. Ich habe dich auch sehr, sehr lieb."

Kurz kuschelten die beiden noch etwas ehe Esme auf seinen Rücken krabbelte und weiter auf seine Schulter um dort Halt zu finden während Lysander sich wieder erhob und lachte.

"Du bist doch keine Katze, Esme."

neckte er sie liebevoll, ließ sie aber da wo sie war. Was doch schon schwer war da sie auf beiden Schultern halb um seinen Hals gebogen lag bzw hockte und sich festhielt weil sie so groß schon war und ihre kleinen Flügel zum ausgleichen des Gleichgewichts nutzte. In der Kombination gingen sie das letzte Stück zurück zur Hütte.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Di 21 Jul 2015 - 18:45

Durch das Fenster hatte ich gesehen das die beiden auf dem Rückweg waren und begonnen die letzten Handgriffe vorzubereiten für das Abendessen. gerne hätte ich auch etwas für Esme gekocht doch wusste ich nicht was. Als sie nun näher kamen öffnete ich die Tür der Hütte und brachten dein Topf mit der Kräftigen Suppe heraus. Allerlei Gemüse war dort drin so wie ein wenig Fleisch das ich angebraten hatte und hinzugegeben. Dazu das frische Brot das noch lauwarm war und wirklich gut schmeckte. Noch einmal ging ich in die Hütte und holte Schalen und Löffeln so wie Becher für den frischen Saft den ich hergestellt hatte. Ich hatte ja genügend Zeit gehabt während die beiden im Wald gewesen waren. 
"Ihr seit beide zur Rechten Zeit zurück. Ich bin gerade fertig geworden. Kann ich etwas für Esme noch fertigen?"
fragte ich Lysander und blickte von ihm zu der kleinen hin.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Do 23 Jul 2015 - 14:10

Esme ließ ein paar tiefe Kindliche Glucksgeräusche von sich als Nelyana gesprochen hatte so das Lysander schmunzeln musste.
"Danke für das Angebot, doch Esme hat schon im Wald gegessen. Ihr ist eher nach frisch Fleisch. Momentan sind es noch Ratten und Mäuse, doch gehe ich davon aus das sie irgendwann auch größere Tiere sich holen wird mit der Zeit."
Er hob Esme von seinen Schultern und Rücken hinab und gab ihr nen kleinen kuss ehe er sie auf den Boden absetzte.
"Na lauf noch etwas spielen ehe bald geschlafen wird."
Er selbst setzte sich an den Tisch und betrachtete die Dinge die Nelyana aufgetischt hat Esme lief einmal um den Tisch herum ehe sie sich jedoch daran machte den nah gelegenen Strohhaufen als Kletter-, Hüpf- und Spielburg zu verwenden. Immer wieder lauschte sie jedoch wieder auf diesen Lockruf, ging aber sonst nicht weiter darauf ein. Da war sie wohl dann doch etwas zu ängstlich noch weiter alleine von Lysander fort zu gehen.
"Ihr habt wirklich euch viel mühe gemacht. Ich danke euch dafür, doch nötig ist es nicht."

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Do 23 Jul 2015 - 19:28

"Oh in Ordnung."
stellte ich fest als er erwähnte das sie nur lebendes Fleisch aß. Nun jeder Mensch oder Tier oder Wesen war da wohl eigen in seiner Art und Speiseauswahl. So setzte ich mich nachdem ich uns noch etwas zutrinken eingeschenkt hatte und tat ihm etwas auf den Teller ehe ich mir ebenso nahm.
"Ach was. Es ist nur eine Kleinigkeit und ich tu es wirklich sehr gerne. Lass es dir schmecken."
antwortete sie ihm und begann schließlich nachdem er begonnen hatte ebenso zu essen.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Fr 24 Jul 2015 - 17:50

Dankend nahm Lysander die Suppe und das Brot entgegen und wartete noch kurz bis sie ebenso hatte ehe er begann zu essen.
"Ebenso."
brummte er kurz und probierte die Suppe und das Brot. Es schmeckte wirklich sehr köstlich und ein Gefühl von Heimat machte sich in seinen inneren breit das er lange nicht mehr in der ganzen Kombination gespürt hatte. Schweigend genoss er das essen und das Gefühl einfach.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Mi 29 Jul 2015 - 17:34

Eine weile schaute ich ihm noch kurz zu ehe auch ich mit dem Abendessen begann. Es war ein angenehmes Gefühl zu esse in Gesellschaft und vor allen mit jemanden den man so unendlich liebte. Zwar schweiften meine Gedanken immer wieder ab zu dem was er mir erzählt hatte über sich. Aber trotz allem waren meine Gefühle da und auch in ihm. Doch schien ihn das zu erschrecken weshalb ich ihn auch nicht weiter bedrängen würde. So saß ich schweigend und auch genießend weiter. Trank hin und wieder einen kleinen Schluck aus dem Becher und das erste mal ohne über die Schulter zu schauen. Ich fühlte mich sicher wie damals als wir beide noch jung gewesen waren. Nur wer selbst so innig und unendlich liebte wusste wohl wie sich das anfühlte.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mi 29 Jul 2015 - 18:44

Nach dem essen versorgte Lysander die Tiere schließlich nachdem er Nelyana gedankt hatte für das Essen. Esme erschreckte noch etwas ein paar Vögel und horchte immer wieder auf den Ruf aber reagierte sonst nicht weiter. Da die Nacht hereinbrch sammelte ich die kleine Drachendame schließlich ein und ging nach einer runde spielen mit ihr in die Hütte wo sie sofort au ihren Platz am Feuer lief. Ich ließ eine Lichtkugel entstehen die den Raum Licht spendete ehe ich mich an den tisch setzte um auf Pergament ein paar Sachen schrieb. Danach richtete er Nelyana eines der Zimemr her das sie bewohnen konnte in der Zeit wo sie hier war ehe er mit Esme in sein eigenes ging und die beiden recht schnell einschliefen.

Der nächste Morgen brach nicht so ruhig ein wie sonst. Sein Schutzwall meldete sich. Sofort saß er senkrecht im Bett und forschte nach. Es war mekrwürdig weil der Wall nicht bei dem Zugang anschlug der ins Tal hereinführte sondern aus der Luft und immer wieder an verschiedenen Stellen in der Luft. Esme spürte erst seinen besorgnis und kroch ganz nah an ihn heran. Sanft strich er über ihr weiches Schuppenkleid das erst mit der Zeit härter werden würde. Er spürte das etwas großes und Mächtiges aus der Luft durch den Wall gekommen war und groß und Mächtig hieß Gefahr. Er zog sich rasch wieder ganz an. Schnürrte seine Stiefel und legte seinen Schwertgurt um an dem sein Schwert 'Elvenor' hing.
Die weiße leuchtende Klinge, geschmiedete in den Flammen eines Drachen im Schein des Mondlichtes zum Schutze des Friedens und des Lichtes. Es war seit Generationen ein Erbstück seiner Familie das nur weitergegeben wurde wenn man sich der Klinge würde erwies. Lysander hatte sich mehr als einmal würdig erwiesen das Schwert zu tragen und doch gesträubt das Schwert anzunehmen da er sich nicht für würdig hielt bis ihn das Schwert rief und er mit ihm eins wurde.
Esme hingegen wurde etwas unruhig wie ihm nun auffiel so das er zu ihr hin ging.
"Was ist los meine schöne?"
Die kleine jammerte leise und es schien ihr als wenn sie nach draußen wollte. Er war sich unsicher ob er sie rauslassen sollte oder verstecken. Was immer durch seinen Schild gekommen war, war gefährlich und Mächtig. Um Nelyana nicht zu wecken schrieb er ihr eine kurze Nachricht und legte sie auf den Tisch ehe er nach draußen trat. Esme war ganz nah und wirkte immer noch unruhig. Der Mann spürte die gewaltige Präsenz auf der großen Lichtung im Wald wo er gester noch mit Esme gespielt hatte. Er konnte nicht ausmachen was dort war und schickte seinen Geist aus. Doch noch ehe er das Bewusstsein des anderen berührte wurde ihm klar das er es lassen sollte und blockierte seinen Geist schützend.
"Es ist besser wenn du hier bleibst. Wer immer dort ist, ist sehr gefährlich."
Doch Esme schien da anderer Meinung zu sein und folgte ihm. Wies ihm gleichzeitig auch den Weg.
"Du bist unbelehrbar."
Musste er dann doch lächeln kurz und ging in höchster Alarmbereitschaft zum Wald. Die Hand am Schwertknauf gelegen. Je näher er dem Wesen kam das dort wohl lauerte desto eigenartiger wurde ihm. Seine Zeichnung auf seinem Oberkörper begann zu brennen was er jedoch verdrängte. Zudem hatte er noch immer diese Vorahnung das etwas mehr als Gefährliches dort war, aber auch Ehrfurcht machte sich in ihm breit und Wissen. Eine komische Mischung die ihn dadurch noch unruhiger erscheinen ließ. Die kleine Drachendame war kurz nachdem sie den Wald betreten hatten auf seine Schultern gekrabbelt. Ängstlich und doch neugierig zugleich. Sie lauschte und schnupperte immer wieder. Traute sich aber nicht hinzulaufen auch wenn der Lockruf für sie sehr stark war.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Do 30 Jul 2015 - 22:31

Als ich meine Schupoen gereinigt hatte lies ich ein tiefes Grollen vernehmen. Ich spürte die Beiden und ich spürte noch etwas? Konnte das sein? Ein weiteres Schwert? Ich feuchte etwas und soreizte mein Flügel und erhob meinen Kopf. Ich konnte sie bereits erkennen. Der Männliche Mensch und Esme. Sie lag auf seinen Schultern er war gezeichnet wie ich wahrnehmen konnte was mich nachdenklich stimmte. Es war noch nie vorgelommen das ein mensch gezeichnet wirde. Ich richtete mich nun ganz auf und brüllte. Flammen züngelten aus meinem Maul. Ich schlug heftigen Wind mit meinen Flügeln und bracjte den Boden unter mir noch stärker zum Vibrieren. 
Do aifgerichtet in meiner ganzen Grösse und mit kompletter Flügelspannweite würde dieses Menschliche Wesen mich sicher bald sehen können. Oh ja sollte er auch ich brüllte und fauchte weiter. Die Flammen färbtem sich bläuliche und violett.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 1 Aug 2015 - 11:37

Das die Präsenz die er spürte groß und Mächtig war doch je näher er dem Wesen kam schien es noch mehr zu wachsen zu einer unglaublichen Größe. Er spürte durch den Wald Hitze entgegen schlagen und ein starkes vibrieren im Boden. Esme die zugleich neugierig war, war auch verängstigt und versuchte dann sogar je näher wir kamen sich in seiner Weste zu verstecken was ihr jedoch nicht gelang. Doch spürte er ihr zittern und wenn sie mit ihm sprechen könnte würde sie ihm wohl bitten um zudrehen. Er hielt kurz inne und strich sanft über ihren Kopf.
"Schhh, ganz ruhig. Ich bin ja da, Schönheit."
Da das brennen seiner Zeichnung auf der Brust immer stärker wurde war bald kaum noch zu ignorieren. Es war neu das die so extrem schmerzte. Die Geräusche die er vernahm während er sich durch den Wald weiter schob waren unglaublich. Erst meinte er das Wesen sei verletzt doch dann merkte er auch die Bedrohlichkeit darin. Kurzerhand zog er lieber das Schwert das mit einen leisen lieblichen surren aus der Hülle glitt. Auch wenn der Tag bereits herauf zog und noch ein ein bisschen die Nacht versuchte gegen zuhalten aber bald verschwinden würde spürte er die Intensität seines Schwertes die sich mit seiner Magie vereinte und ihn so stärkte. Er war ihm nah und schließlich erkannte er durch das Gestrüpp und die Bäume schließlich das blaue Funkeln, die Hitze der bläulich violetten Flammen und die Unglaubliche Größe. Wenn das was er inzwischen durch Flügel aus und doch zeigte er keine Furcht. Es galt Esme zu schützen und herauszufinden was das Wesen wollte. Sein Schwert konnte Feuer jeglicher Art abhalten wenn es sein musste da Elvenor in den Flammen eines Drachen geschmiedet worden war. Lysander atmete noch einmal tief durch und trat dann auf die Lichtung. Ließ seinen Blick an dem Körper hinauf gleiten. Sein Schwert lag in Verteidigungshaltung in seiner Hand nicht auf Angriff. Mehr und mehr erkannte er ein Bild von dem Mächtigen Wesen das dort lautstark seine Anwesenheit kundtat. Es war ein ausgewachsener und mächtiger Drache. In seine Kopf arbeitete es. Sein Wissen und sein Verstand in Verbindung mit dem Schwert gaben ihm Antworten. Das Funkeln der Schuppe, die Körperhaltung und Form, die Feinheit des Kopfes, die Kräftigen geschwungenen Flügel. Dieser Drache war eine Vollkommene Schönheit und zugleich Machtvolle Erscheinung eines sehr alten Drachen wenn nicht vielleicht letzte Lebende Urdrache, da er wusste das es nur noch einen Lebenden gab der auf die Anfänge zurück gingen. Auch auf die Gefahr hin das jener ihn im nächsten Moment nieder streckte, ließ er den Arm sinken und steckte das Schwert zurück in seine Hülle. Kniete mit einem gebeugten Knie nieder und senkte den Kopf.
"Ich grüße euch Edles, Stolzes und Mächtiges Geschöpf des Himmels. Ihr die ihr die Wächter des Lebens seit und die Freiheit und das Wissen besitzt über die vergessenen Geheimnisse dieser Welt. Hier in meinem Tal der geheimen Zuflucht heiße ich euch Willkommen. Mein Name ist Lysander Talden. Letzter Wächter der Uralten Geheimnisse. Würdiger und Gerufener Träger des Schwertes Elvenor. Die weiße leuchtende Klinge, geschmiedete in den Flammen eines Drachen im Schein des Mondlichtes zum Schutze des Friedens und des Lichtes. Euer Erscheinen ist eine Große Ehre und Freude. In Ehrfurcht und Respekt senke ich mein Knie und Haupt vor euch."
Lysander wartete nun ab wie der Drache reagieren würde. Esme hingegen versteckte sich halb in sich selbst und hielt sich an seinen Schultern fest. Einen Flügel hatte sie über ihren Kopf gezogen und hoffte wohl so das man sie nicht sah. Spähte aber doch immer wieder hervor und zu dem Drachen herauf. Sie wusste nun genau wer diesen Ruf gesandt hatte, aber wusste sie noch nicht was sie davon halten sollte. Fühlte sie sich bei Lysander, ihrem Menschen, einfach am Sichersten.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Sa 8 Aug 2015 - 13:32

Als ich den Mensch nun sehen konnte lachte ich innerlich. Als ich das Schwert in seiner Hand sah hrollte 8ch böse. Doch was er dann tat beruhigte mich wieder. Er steckte es weg kniete nieder senkte das Haupt und dprach mich demütig an. Seine Wortwahl schien überlegt zu sein. Und es waren wahre Worte.  Erst machte ich nochts betrachtete nit ehe ich dann mich auf alle viere niederlies. Die Flügel anlegte und das grollen und feuerspeien einstellte. Auch den Boden lies ich verstummen. Dann sprach ich zu Mensch.

Eure Worte zeigen von Wahrheit und wissen. Wissen das mir bis jetzt keiner entgegen bringen konnte. Ihr seit also noch ein Schwertträger. Erhebt euch Lysander Talden. Mein Name lautet Lactour und ihr zabt jemanden bei euch eine kleine Dame namens Esme ihretwegen offenbarte ich mich euch. Erhebt euch und denkt daran wenn ihr wieder einem meiner Rasse begegnen solltet wendet die nen Blick ab selbst wenn ihr Kniet. Man könnte es als täuschung oder kränkung auffassen.


Ich gluckste ein wenig vor mich hin. Frühet waren und Menschem stehts so begegnet hatten respekt gezollt und sicj so würdig gezeigt beachtwt zu werden. Mein Blick im inneren ruhte nun eher auf der Zeichnung. Ich haichte leicht gegen den Mann.

Eure Schmerzen sollten sich nun bald lindern. Doch ganz nehmen kann sie nit Esme wenn sie alt genug ist. Nun berichtet mir wie es kommt das eines unserer Kinder überlebte in Ei Form  und wo ihr sie fandet.

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 8 Aug 2015 - 15:07

Lysander blieb in der Position und wartete ab. Spürte und sah das sich das Mächtige Wesen ein wenig zu beruhigen schien und zudem niederließ. Es war schon sehr beeindruckend in seiner Erscheinung und wahrlich Würdevoll. Als seine Worte ihn im Geiste erreichten schien er innerlich zu vibrieren und er spürte wie bei Esme etwas was er nicht beschreiben konnte. Demutsvoll und Respektvoll ließ er den Ehrwürdigen Drachen aussprechen und hob erst seinen Kopf an ehe er auch seinen Körper wieder aufrichtete. Ein kurzes leises fiepen war von Esme zu hören weshalb er sachte einen Arm hob und sie beruhigend streichelte. Dabei blickte er nun respektvoll zu dem Drachen Namens Lactour herauf und spürte auch den Schmerz der weniger wurde. Ihm zu antworten war nun seine Aufgabe was er auch sogleich tat.


Ehrwürdiger Lactour, ich danke euch für die Ehre die ihr mir zuteil werden lässt mit euch zu sprechen. Ich werde mir euren Rat zu Herzen nehmen und in Zukünftig beachten. Auf eure Frage zurückzukehren. Vor vielen Jahren war ich in den bergen unterwegs, suchte einen Ort für mich um zu leben. Ich hatte viel verloren und war verloren zu dem Zeitpunkt als ich von herabstürzenden Gestein überrascht wurde. Mehr und mehr bröckelte herab und ich sah etwas zwischen den Gestein was mich nicht mehr los ließ. Noch ehe es herab fallen in die tiefen der Klippenschlucht hinab nahm ich es an mich und hielt es sicher verwahrt und verborgen. Seit der Berührung erhielt ich Träume die mir offenbarten es mit meinem Leben zu beschützen und auch das Brandmal auf meiner Brust über meinem Herzen wurden täglich deutlicher und sichtbarer. Seither fließt Wissen in mich das mir half dieses Tal zu finden. Es vor der Welt zu schützen und vorzubereiten auf den Tag wenn das Geheimnis der Welt zurück kehr.

Er machte eine kurze Pause. Während er gesprochen hatte öffnete er dem Drachen ein wenig seinen Geist und zeigte ihm auch die Bilder die hinter seiner Geschichte steckten aus seinen Erinnerungen. Er machte eine kurze Pause ehe er fort fuhr.


Vor gut einer Woche wurde ich sehr unruhig. Ich spürte das dies Leben in dem grünen Ei bereit war hervor zu kommen. So begann ich meine Vorbereitungen. Verstärkte noch mehr den Schutz des Tales und legte eine Vorrat an so wie einen Ort zum Schlafen bis es soweit war. Ich war bei ihrer Geburt dabei und half in diesen ersten Tage. Esme ist wundervoll, verspielt, neugierig, braucht aber auch etwas Zeit um sich an neues zu gewöhnen, daher ist sie sehr schüchtern. Sie jagt selbstständig und erfolgreich genießt aber auch viel Zeit einfach nur bei mir zu liegen und gestreichelt und umsorgt zu werden. Doch in meinem Inneren fühle ich das sie sehr klug ist und mehr versteht als es den Anschein hat. Ich habe die kleine Schönheit sehr gerne und werde alles tun um sie zu beschützen und ihr helfen groß und Stark zu werden. Doch vieles werde ich nicht kennen. Ich habe das Wissen aber kann es ihr nicht vermitteln. Ich nehme an euer Erscheinen bedeutet das es Zeit für mich ist sie ziehen zu lassen und sie eurer Obhut zu überstellen und euch auch die drei weiteren Eier zu überlassen die noch geschützt verwahrt werden. Auch sie fand ich durch das Wissen in den Bergen das mir zuteil wurde und mir auf trug sie zu beschützen.


Sanft löste er Esme von seinen Schultern und hob sie vor sich auf den Boden. Das fand die kleine Drachendame nicht lustig und zappelte leicht ehe sie so gleich wieder hinter ihn lief und wohl dachte hinter seinen Beinen würde man sie nun nicht mehr sehen.

"Esme, komm hervor, du brauchst keine Angst haben. Es ist alles gut."

sprach er mit sanfter Stimme zu der kleinen grünen Dame die noch einen Moment blieb wo sie war und dann ihren Kopf um seine Beine herum hervor legte um zu ihm auf zu sehen als auch dann zu Lactour zu schauen. Leise fiepte die kleine etwas und rieb ihren Kopf an seinem Bein leicht.

"Nein, du musst dich nicht fürchten. Schau Lactour ist deinetwegen hier, dann solltest du ihn auch begrüßen und dich nicht bei mir verstecken. Nachher denkt er noch du bist ein Angsthase."

Sogleich krähte die kleine frei nach den Motto ich bin kein Angsthase und trat nun langsam und doch mit Schwung vor Lysander und blickte schnuppernd zu Lactour hinauf.

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