Geheimnis der Berge

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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 27 Sep 2015 - 18:08

Ich lauschte dem Irrlicht und seiner erzählung und senkte dann angedeutet den Kipf um zu signalisieren das ich nicht qütend war und dass ich Balid angebot annehmen würde zu übermitteln. Jedoch würde sicherlich auch Lysander dies tun. Ich wannte meinen Kopf nun zu ihm.

Sagt ihr ich habe ihren Namen zur kenntniss genommen und das sie sich nicht fürchten muss. Nennt ihr meinen Namen. Da sie selbst eins eine Erbin war ist es uns nicht möglich zu kommunizieten da ich durch den geist kommuniziere. 


Ich erfreute mich über Esmes kletterkünste und veränderte meine Position wieder um den schwierigkeitsgrad zu erhöhen. Es war ungewohnt wieder ein Kleines Jungtier um mich zu haben.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 27 Sep 2015 - 19:53

Schweigend hatte Lysander dabei gestanden und abgewartet. Dabei immer wieder mit einem kleinen Lächeln Esme beobachtet die wirklich Spaß zu haben schien und wohl irgendwann unglaublich müde einschlafen nachher würde. Als sich Lactour nun wieder an ihn wand wand er seinen Blick ihm zu und nickte. Also schien der Teil den sie ihm erzählte hatte also zu stimmen wenn selbst Lactour dies nun bestätigte. So wand er sich nun Nelyana zu.

"Nelyana. Sein Name ist Lactour und er lässt euch aus richtigen das er euren Namen zur Kenntnis genommen hat und ihr euch nicht fürchten braucht. Seine Art zu kommunizieren ist der Geist daher ist es euch als Erbin bzw ehemalige Erbin nicht möglich mit ihm direkt zu sprechen. Doch werde ich gerne übermitteln."

Sprach Lysander zu ihr und legte unterbewusst sanft eine Hand hinten auf ihre Schulter.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 27 Sep 2015 - 20:16

Ich beobachtete die Reaktion des großen Drachen und das von Esme aber auch die von Lysander. Als jener schließlich sprach sah ich ihn etwas unsicher an ehe ich leicht nickte. Über Geist kommunizieren. Das hatte sie noch nie gekonnt. Da sie nun aber Bescheid wusste und durch Lysanders Hand auf ihrem Rücken was so angenehm vertraut war und ihr Kraft gab trat sie einen Schritt auf ihn zu.

"Ich grüße euch ehrwürdiger Lactour. Es freut mich sehr euch kennenlernen zu dürfen."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 27 Sep 2015 - 20:23

Ich brummtw zustimmend und pendelte etwas mit dem Kopf 

Die Ehre ist meinerseits. Einst gab es viele wie euch. Erbinnen meine ich vielleicht mögt ihr nicht mehr die Macht derer haben und trozdem seit ihr noch eine. 


Ich hob den Schwanz an um Esme auf eine andere Stelle zu setzten.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am So 27 Sep 2015 - 20:28

Lysander beobachtete und teilte Nelyana dann mit was Lactour gesagt hatte. Es war schon komisch als Verbindung für sie zu fungieren, doch konnte er so auch weiterhelfen. Er beobachtete Nelyana während sie sprach und blickte dann zu Esme als sie freudig krähte und von Lactour an eine andere Stelle gesetzt wurde. Da schien wirklich jemand Spaß zu haben. An jener stelle kletterte sie gleich weiter auch wenn sie immer müder wurde. Doch kleinzukriegen war sie trotzdem nicht. Für eine 4 tage alte kleine Drachendame war sie dafür ziemlich agil.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am So 27 Sep 2015 - 20:38

Mein Blick wanderte wieder zu Lysander, doch sah ich ihn nicht an während er sprach sondern zu Lactour da es ja seine Worte waren.

"Ich bin keine Erbin mehr. Ich besitze kein Licht mehr."

Ich senkte meinen Blick da ich das Gefühl hatte ihn nicht anlügen zu können auch wenn mir das jetzt durchaus möglich war im vergleich zu früher.

"Ich habe mich auf den Weg der Rache begeben. Wissen gesammelt und jene getötet die sich Wächter nannten um meiner Tochter das zu ersparen was wir angetan wurde und seit Jahrhunderten getan wird. Seit Jahrhunderten gibt es immer nur eine einzige Erbin und auch nur solange bis jene selbst eine Tochter zu Welt bringt. Der Tochter wird die Kraft der Mutter übertragen und die Mutter getötet. Ich habe mich lange für die Dunkle Seite entschieden, ja sogar dem Zerstörer geholfen jene zu jagen die mir das angetan haben. Erst als ich meine Tochter wiedergefunden und sie kennenlernen durfte habe ich erkannt das es falsch war. Seither versuche ich das richtige zu tun und mich von der Welt fern zu halten. Ich war vor meinem Tod eine Erbin, aber nicht als ich zurück ins Leben geholt wurde."

Es war das erste mal das ich das alles aussprach. Die Wahrheit die schon so viele Jahre auf meiner Seele lastete. Tränen rannen über meine Wange und ich fühlte mich schrecklich.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Do 8 Okt 2015 - 22:10

Ich lauschte d3n Worten der Frau. Ich grummeöte als sie dir freflerische art der Wächter eewähnte vermutlich hätten wir Drachen dies nie zugelassen. Ich konnte den Schmerz und die trauer hören. Ich hob Esme mit dem Schwanz an und hob sie dann mit einer meiner Klauen fest sanft aber sicher und begann sie zu putzen in dem ich meine Zunge über sie hleiten lies.

Vielleicht  ögt ijr eich nicht mehr als Erbin sehen aber ihr deit es immer noch. Vielleicht nicht mehr wie einst aber ihr habt immernoch eine Macht die sonst keiner Besitzt.  Die taten die  egangen wurden dtehen nicht mit dem zusammen wie es einst vereinbart wurde. Euch ist etwas wiederfahren was nie hätte passieren dürfen. Und die die eure Tochter jetzt begleiten werden dies wohl nie zulassen. Auch ihr habt eine Aufgabe eine Aufgabe die nur ihr allein bestehen könnt oder ausführen. 
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Do 8 Okt 2015 - 22:32

Lysander hatte ihr zugehört und war doch etwas geschockt von dem was er hörte ohne es sich anmerken zu lassen. Teilweise hatte sie es ja bereits erzählt aber das was ihr jetzt über die Lippen kam war eine ehrliche Wahrheit die schon länger wohl auf ihr lastete und er verspürte doch auch Bedauern für die Frau. Er musste sich erst einmal räuspern ehe er ihr Lactours Worte übersetzte und dann seinen Blick von ihr ab wand und auf Esme schaute. Sie das geputze jetzt nicht so toll fand, sich aber nicht wirklich dagegen wehren konnte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Fr 9 Okt 2015 - 11:43

Ich strich mir Tränen aus dem Gesicht und blickte Lactour an wie Lysander mir seine Worte mitteilte.

"Ich hab den Weg verloren. Ich weiß nicht mehr was meine Aufgabe ist. Ich bin eine Lücke in dieser Welt. Ich weiß nicht mehr was ich hier soll."

Das wurde mir einfach immer klarer durch das sprechen mit dem weisen alten Drachen.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Sa 10 Okt 2015 - 11:40

Nachdem ich Esme geputzt hatte hob ich sie mit meinem Schwanz wieder auf meinen Rücken. Ich hielt meinen Körper leicht schräg und hob ein Wenig meinen rechten Flügel um eine Art Höle zu bilden. Dann sah ich wieder zu Nelyana. Ich pendelte leicht mit dem Kopf und schaloss abwechselnd das eine und dann das andere Auge. Ich reckte den Kopf und stubste  sie leicht vor die Brust und hob den Kipf etwas um mit ihrem auf gleicher höhe zu sein. Ich blies iht warmeLuft ins Gesicht und dah ihr lange in die Augen 


Du hast deinen Weg nie verlohren du bist umwege vielleicht gegangen aber du hast deinen Weg nicht verlohren. Du magst andere Wege gegangen sein aber dadurch hast du gelernt. Und wer könnte die letze Erbind besser schützen als ihre Mutter? Sagtet ihr nich ihr seit nicht wahrzunehmen man  sagte das dies auch ausstrahlt. Wie also sollte eurr Tichter besser geschützt s3in als durch euch? Ihr könnt sie verbergen ohne magie oder etwas anderes. Nun hebz euren Kopf und seht hoch. Jeder der Kinder hat hat eine aufgabe die wei über alles andere hinaus geht. Bis zu Esmes erwachen dachte ich ich sei der letzte meiner Art  hätte alle meine Kinder verlohren und dann ist Esme hier geschlüpft. Nun also hebt euren Kopf und blickt gerade aus ihr seit stärker als je mal zuvor ihr seit eine liebende mutter nichts und niemand ist stärker.


Damit stubste ich die nocheinmaö an etwas kräftiger wie als wenn ich sie wachstubsen wollte.

Die zeit wird kommen in der allein ihr eurer Tichter helfen könnt sonst niemand.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Sa 10 Okt 2015 - 14:17

Lysander blieb weiter stehen und beobachtete Esme während er auch Lactours Worte für Nelyana wiedergab. Er fühlte sich merkwürdig das ganze nun zu wissen dich schwieg er danach und wartete ab. Esme schüttelte sich als sie endlich wieder auf seinem Rückenstand und schaute sich erst einmal um ehe sie dann aber die Höhle ignorierte und an Lactour sich einen Weg hinab suchte zu Lysander. Rieb ihr Köpfchen an seinen Bein und drängte ihn das sie auf den Arm wollte. Jener blickte sie noch eine weile einfach an ehe er ihr den Gefallen tat und sie sich dort einkuschelte soweit es ihr möglich war. Klein war sie nicht gerade.
"Ach Kind."
seufzte Lysander leise und gab auf sich gegen das zu wehren. Hatte er gehofft sie würde noch etwas mehr Zeit mit Lactour verbringen, schließlich würde er ja auch nicht ewig hier bleiben können.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Nelyana am Sa 10 Okt 2015 - 14:36

Ich spürte seinen Atem und es war als ging diese Brise durch mich hindurch aber blieb doch eine wärme zurück. Sein anstupsten tat das übrige. Die Worte des Urdrachen die Lysander mir übermittelte trafen mein Herz wie etwas was ich lange vermisst hatte. Eine Regung aus einem langen Schlaf. Ich hob daher wie er es sagte den Kopf an und nickte. Ich liebte meine Tochter und würde alles tun um sie zu beschützen. Und wenn Lactour der Meinung war das dies meine Aufgabe war so würde das nun auch Sinn ergeben. Ich hatte Yvaine versprochen sie zu beschützen und zu ihr zu kommen wenn sie mich brauchte. Wieder nickte ich Lactour zu.
"Ich werde bereit sein wenn sie mich braucht."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Mi 14 Okt 2015 - 20:59

Ich gluckste Lachend über esmes Verhalten. Ich schpttelte mich leicht durch und nahm wieder eine normaö Positiin ein. Ich betrachtete Nelyana kurz zufrieden und dann Lysander und Esme. Das brennen des Urfeuers in mir verwandelte sich wieder. Ich beugte mich zu ihnen herunter und pustete Esme sanft auf die Stirn. Meine Atem hinterlies eine Mal ein verschlungenes. Jedoch kannte ich dessen bedeutung nicht. Dieses geschenk hatte ich am Anfamg mit den anderen gemeinsam jedem neuen Jungtier der neuen generation gegeben jedoch konnten nur diese deren bedeutung findem wenn sie alt genug waren. Ich selbst war verwundert das ich wieder ein solches mal hervorrufen hatte können. Selbst bei den letzten Generationen die ich geschaffen oder begleitet hatte war dies nicht mehr aufgetretem. 

Dieses Mal hat eine bedeutung die nur Esme selbst irgendwann ergründen wird wenn sie alt genug ist. Aber durch eure Verbindung werdet vielleicht auch ihr es erfahren.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Fr 16 Okt 2015 - 17:40

Als Lactour sich ihnen näherte schaute Lysander auf und Esme ebenso mit müden blinzelnden Blick ehe sie wieder ganz hell wach wurde durch seinen Pusten. Aufmerksam betrachtete der Mann das Mal auf der Stirn und lauschte Lactours Worte dazu. Er nickte.

Es ist eine Ehre das ihr Esme diesen Segen verleiht.


Die kleine schaute zu Lactour und stupste ihn leicht mit ihren Kopf an ehe sie sich wieder einrollte und mit einem seufzen in Lysanders Armen einschlief.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am So 13 Dez 2015 - 15:29

Ich sah die Beiden nochmal lange an ehe ich einige Schritte zurück ging und den Kopf leicht veugte als zeichen das 7ch ihn wahrgenommen hatte. Ich breitet die Flügel aus und lies meinen Schwanz etwas peitschen.  Dann sah ich nochmal zu den dreien.

Ich muss zurück. Gebt acht auf Esme und die anderen. Nelyana seit gewiss das eines Tages ihr die einzige sein werdet die einen Schutz eurer Tochter bieten kann den sie brauchen wird. Und vergesst nicht wure Tochter ist von Menschlichen wesen umgeben die ihr Leben für sie lassen werden. Jeder von uns hat eine Aufgabe Lysander hat eine Aufgabe ihr habt eine und auch ich habe eine. Nun sorgt beide für eure Sicherheit.  Wir werden uns wieder sehen 


Damit g7ng ich einige Schritte zurück um genug platz zu haben ehe ich mich in die Luft erhob. Mit wenigen schlägen war ich oben. Noch einige schläge und ich war über den Wolken verschwunden.  Ich nahm Tempo auf und machte mich auf den Rückweg.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Mi 28 Jun 2017 - 14:14

Esme hatte sie alle sicher zurück in das Geheime Tal gebracht. Lysander kümmerte sich sogleich um die Junge Frau die wie Nelyana ihm sagte ihre gemeinsame Tochter war. Ja, dem konnte er wohl zustimmen. Sie sah ihrer Mutter sehr ähnlich und er konnte sich teilweise inzwischen wieder an Nelyana erinnern. Besonders an seine Liebe zu ihr. Sie beteten Yvaine sachte auf ein komfortables Lager draußen unter dem freien Himmel der hell strahlenden Sonne. Es war ein schöner Tag jetzt wo die Wolken verschwunden waren. Ihm machte die Verletzung die Yvaine hatte sorgen der durch den Dolch hervorgerufen worden war. Nelyana wich keinen Zentimeter von ihrer Tochter fort. Strich sachte über ihre Stirn die sie mit einer Kräutertinktur kühlte. Er selbst kümmerte sich um die Wunde, wusste sich aber keinen Rat. So etwas hatte er in all seinen vielen Jahren noch nicht gesehen. Dafür kam Esme nun wieder zu ihnen. Sie hatte sich gestärkt und einen Kontrollflug gemacht. Sie schnupperte leicht über Yvaines Körper und verzog die Nüstern

Sie wurde mit einem Schattendolch der von dem roten Drachen angehaucht wurde erstochen. Sie ist sehr stark, sonst wäre sie längst gestorben. Ich kann ihr zum Teil helfen. Benötige aber eure beiden Hilfe. Frag Nelyana bitte ob sie noch etwas über Schattenverletzungen weiß und wie man sie behandelt.

Lysander teilte die Frage an Nelyana mit die den Kopf hob und nickte nach einen Moment.

"Verletzungen von Schattendolchen die einem Lichtwesen angetan werden, sorgen für deren Tod. Kann aber gereinigt und vertrieben werden wenn man schnell genug ist. Ein anderes Lichtwesen wird dafür benötigt ebenso wie eine säurehaltige Tinktur. Sollte das Bewusstsein da sein wird geraten jene fest zuhalten, wenn nicht wird es schmerzen wenn sie aufwacht. Nachdem die Wunde mit der Säurehaltigen Tinktur ausgebrannt ist, braucht sie das Lichtwesen das ihr durch Licht den Schatten entzieht und anschließend muss die Wunde ganz normal geschlossen und verheilen."

sprach sie. Bala, das kleine Irrlicht kreiste um sie herum und sagte sie würde das sofort übernehmen. Lysander nickte und bereitete dann unter Nelyanas Anweisungen die Tinktur. Dann drehten sie Yvaine sanft auf die Seite und begannen. Die Tinktur brannte sich in die haut und die Wunde hinein. Esme ließ etwas von ihrem Feuer hervor das hell leuchtete wenn sie heilte. Damit verbrannte sie auch den Atem des Drachen der jegliche Heilung verhindert hätte. Danach begann Bala zusammen mit Esme Yvaine das Licht zu geben neben der Sonne und die Wunde zu heilen. Durch Esme begann sich sogar die Wunde zu schließen. zumindest die tiefen Regionen. Zum Schluss kümmerte sich Lysander um die Oberflächliche Wundversorgung. Nelyana deckte ihre Tochter mir einer leichten Sommerdecke bis zur Hüfte zu ehe sie sich wieder an ihren Kopf setzte und ihre Hand hielt. Bala ruhte sich auf ihrer Schulter aus während Esme mit Lysander sprach.

Als ich eben meine Runde gedreht habe, habe ich bemerkt das die zwei Eier die noch hier sind sich bewegen. Es scheint mir als wenn wir demnächst zwei weitere Drachenkinder hier haben werden. Du solltest sie aus der sicheren Höhle holen und zu mir bringen. Es kann nicht mehr lange dauern. Ansonsten ist alles ruhig und Sicher. Das Schild hält und schützt das Tal. Selbst ich die ich weiß das es hier ist kann es von über halb des Schildes nicht mehr wahr nehmen. Nicht mehr lang und wir können es vollenden.

Lysander nickte und räumte erst einmal auf und holte dann die beiden anderen Eier die in seinen Besitz waren. Esme hatte recht. Beide Schalen wiesen Risse auf. Sanft strich er über jene und sprach leise mit ihnen. Esme hauchte sanft darüber und fuhr leicht mit der Zunge hinüber. Sie schien zu lachen.

Also in dem einen ist eindeutig eine der Jüngeren von Jolanda die viele, viele Jahre nach mir kam. In dem anderen befürchte ich, ist es die Linie weder von Lactour noch von Jolanda.

Teilte sie ihm mit und betete die beiden Eier an ihre Seite. So das sie darüber wachen konnte, aber Lysander und die anderen im Blick hatte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lactour am Do 29 Jun 2017 - 2:52

Es war bereits weit nach Mitternacht als ich das Tal ausmachen konnte. Ich hetze mehr zeit gebraucht als gedacht. Meine Kräfte waren immer mehr gesunken selbst als ich durch Richard einen neuen Schub bekam durch seinen Kern.  Es änderte nichts daran das mein Körper schlappe wurde und jeder Flügelschlag anstängender wurde. Ich nutze das letzte mal all meine Kräfte und spürte wie ich durch das Schild glitt es prickelt überall. Es War viel viel mächtiger als damals. Sie mussten stetig daran gearbeitet haben. Ich landete wie damals etwas von der hütte entfernt. 

Geht zur Hütte dort werdet ihr sie finden. Ich muss mich ausruhen. 


Damit rollte ich mich auch schon zusammen und sank in einen tiefen Schlaf. 


Shanuma




Als Lactour zur Landung ansetzte War mir als wenn wir irgend etwas passierten.  Als wenn wir durch etwas durchfliegen.  Als wir landeten strich ich ihm nochmal über den Kopf.  Ich wollte nicht wissen was er auf sich genommen haben musste um uns hier her zu bringen. Ich wollte etwas aus meiner Tasche holen als ich einen Umschlag darin fand. Ich holte ihn hervor doch Richards Name stand darauf es War Babas Schrift das erkannte ich sofort. Ich hielt ihn Richard hin.

Baba muss ihn mir zugesteckt haben. Scheint aber so als wenn er für dich wäre. Aber jetzt lass uns dort hin gehen es wird Zeit Amelie zu ihrer Mutter zu bringen. Wenn du willst kann ich hier bleiben.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Do 29 Jun 2017 - 12:48

Am Abend hatten sie Yvaine hinein gebracht und auf eines der Betten oben gelegt. Sie schlief noch und ruhte sich aus. Nelyana wachte weiter über ihre Tochter und ließ sich davon auch nicht abbringen. Lysander hingegen fütterte die Tiere noch und bereitete alles für die Nach vor. Neben dem Haus ruhte Esme und passte auf die zwei Eier auf. Aktiv waren die beiden auf alle Fälle, aber noch tat sich nichts weiter weshalb sie jene sanft in einer Kuhle dessen inneren sie mit ihren Feuer erwärmt hatte betete und davor aufpasste. Lysander sah noch einmal nach ihnen und tauschte sich mit Esme aus ehe er sich zurück zog und schlafen ging. Doch sowohl er als auch Esme hoben den Kopf als sie das Schild bemerkten und das jemand durch kamen. Sogleich sprang Lysander leise aus dem Bett und griff sein Schwert Elvenor. Die weiß leuchtende Klinge schmiegte sich sogleich an seine Hand und seit Esme ihren zweiten Vulkan gefunden hatte wusste er, das es durch Jolandas Feuer geschmiedet worden war damals. Soweit sie wusste gab es drei Schwerter. Eins das Lactour schmiedete. Eins das Jolanda hervorbrachte und eins vom dritten Urdrachen. Doch jenes wollte er sich nicht ausmalen welche Dunkelheit in jenem steckte und wer es trug. Doch das spielte gerade keine Rolle. Esme bedeckte die zwei Eier und spürte die Präsenz nach. Lactour mit zwei Erwachsenen. Davon war eine Schwanger und ein kleines Baby. Gemeinsam bauten sie sich vor der Hütte auf und kamen den Fremden entgegen. Lactour hätte sie sicher nicht hier her gebracht wenn es nicht wichtig wäre. Vielleicht handelte es sich um jene die zu Yvaine gehörten. Als sie LActour entdeckte schüttelte sie sich besorgt und eilte rascher zu ihm hin. Lysander kam kaum hinter her doch schaffte es bald mit etwas ab stand vor ihnen zu stehen, während sich Esme die ja Lactours Größe fast besaß sogleich um den Urdrachen kümmerte. Ihn soweit sie konnte mit Flügel und Schwanz umrundete und ihr inneres Feuer aufbaute um ihn zu heilen. Sie war halt der Drache der Heilung unter anderen und konnte ihm so helfen. Es würde eine weile brauchen, aber sie würde seine restlichen Wunden vollkommen heilen und die Schmerzen ebenso verschwinden lassen die noch auf ihn lasteten. Danach konnte er sich ausruhen und zu Kräfte kommen ohne auch sich darum noch sorgen zu machen. Lysander wusste das Esme sich gut um ihn kümmern würde so das er sich den anderen zu wand. Er steckte sein Schwert zurück in die Hülle und sprach die beiden an. Bala war ihnen gefolgt und surrte um seinen Kopf herum.

"Beruhig dich Bala. Es ist alles gut. Geh zu Nelyana zurück."

bat er das kleine Irrlicht das noch einmal um seinen Kopf, dann um Shanuma und dann um Richard und Amelie flog und dann wieder zurückkehrte.

"Mein Name ist Lysander Talden. Letzter Wächter der Uralten Geheimnisse. Würdiger und Gerufener Träger des Schwertes Elvenor. Die weiße leuchtende Klinge, geschmiedete in den Flammen des Urdrachen Jolanda im Schein des Mondlichtes zum Schutze des Friedens und des Lichtes. Ich bin ebenso der Bewahrer und Beschützer dieses Geheimen Tals. Eine der letzten Zufluchten der Drachen."

Stellte er sich den beiden vor und musterte beide. Spürte die Macht die von allen ausging und ebenso Ersamena und Amelie mit ihren Drachenseelen.

"Ich nehme an, da euch Lactour hier her gebracht hat wollt ihr zu Yvaine. Esme wird sich um Lactour kümmern und ihn heilen. Er scheint sehr gelitten zu haben. Bitte kommt doch mit. Yvaine wurde von uns allen hier geheilt und schläft noch. Bisher ist sie noch nicht aufgewacht. Nelyana, meine Gefährtin wacht über unsere Tochter und weicht ihr nicht von der Seite. Kann ich euch noch etwas zu essen und zu trinken anbieten oder wollt ihr euch nach dem Wiedersehen direkt zur Ruhe begeben? Entsprechende Betten richte ich euch gerne her."

Damit machte er eine Einladende Geste in Richtung der Hütte um sie hinein zu begleiten und führte sie auch durch die Hütte hinauf zu dem Zimmer. Kurz klopfte er an und ließ die Kerzen wieder aufleuchten. Nelyana war bereits informiert. Sie kannte Shanuma ja noch von damals aus dem Gasthaus im Wald auch wenn jene sich inzwischen verändert hatte. Dennoch begrüßte sie jene mit einen lächeln.

"Shanuma. Es freut mich dich wieder zu sehen. Yvaine schläft immer noch. Aber ihre Verletzung ist geheilt und sie lebt. Ich habe nur sorgen um ihren Zustand wenn sie aufwacht. Sie hat noch immer die roten Ränder des Blutrausches in ihrem Gesicht. Ist das ihre Tochter in euren Armen? Vielleicht wird es ihr helfen wenn sie jene beim aufwachen sieht."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Do 29 Jun 2017 - 19:08

Als der andere Drache ankam sah ich zu ihm. Ersamena schien zu Summen vermutlich ihre Art den neuen drachen willkommen zu heissen. Ich legte eine Hand auf meinen Bauch um sie zu beruhigen.  Dann War der mann da der sich sofort vorstellte. Lysander also er musste Yvaines Vater also sein. Und Nelyana War auch du gut ich seufzte erleichtert als er davon sprach das sie Yvaine geheilt hatten. Ich folgte den anderen zur Hütte und dann zu dem zimmer in dem Yvaine War.  Ich sah Nelyana an. Ich nickte ihr sanft zu als mein Blick auch schon zu Yvaine glitt. Ich sah was sie meinte. Hatte denn das alles nie ein ende? Ich spürte Ersamenas Unruhe sie hatte Angst.  Natürlich es War verständlich. Ich legte wieder eine Hand auf meinen Bauch und kreiste dort etwas 

Schon gut beruhigt dich kleine. Dir wird nichts passieren. Sie würde dir nie etwas tun sie schläft.


Ich ging etwas näher zu Yvaine und griff sanft nach einer ihrer Hände.  Endlich es fühlte sich an wie eine Wucht die mich überkam Tränen der Freude Tannen über meine Wangen. Ich begann zu leuchten. Ich küsste sanft ihre Stirn.

Es tut so gut dich wieder zu haben. Und verzeih mir das ich dich nicht beschützen konnte.


Ich sah sie nochmal an ehe ich zurück trat.

Ich.... ich werde draussen bei lactour schlafen. Ich brauche etwas zeit für mich.


Damit ging ich wieder nach draussen und ging zurück zu Lactour der von Esme umschlungen War. 

Ich Danke euch das ihr ihm helft. Richard und ich haben unsere letzten Kräfte eingesetzt um ihm zu helfen. Wenn ich etwas tun kann lasst es mich wissen. 


Dann legte ich mich zu Lactours Kopf auf den Boden.  Er bewegte sich etwas und schob seinen Kopf über mich so das ich nun an seinem Hals lag und sein Kopf neben mir. Dann schloss ich die Augen und schlief fast sofort ein.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Mo 3 Jul 2017 - 20:59

Nachdem sie gelandet waren strich Richard Lactour sanft über den Kopf.

Ruh dich aus, mein Freund.

Dann begab er sich neben Shanuma und sah verwundert den Brief an. Nahm ihn mit der freien hand und drehte und wendete ihn leicht.

Ich werde ihn später lesen. Danke dir.

Da tauchte auch schon der große Grünschimmernde Drache auf und der Mann der zuvor auf ihm Gesäßen hatte. Das dieser Drache sich um Lactour kümmerte konnte er sofort sehen. Daher hörte er den Worten des Mannes zu. Er war also auch ein Schwertträger. Interessant. Nelyana. Lysander. Das waren also dann wohl die Eltern von Yvaine. Er betrachtete den Mann einen Moment und später auch Nelyana. Doch Yvaine war eindeutig deren Tochter. Besonders bei ihrer Mutter konnte er es gut sehen. Er ließ Shanuma den vortritt und wartete mit AMelie auf dem Arm die inzwischen wieder wach war und wohl die nähre ihrer Mutter spürte. Als Shanuma sich wieder verabschiedete um bei Lactour zu schlafen, legte er kurz im Vorbeigehen seine Hand auf ihre Schulter.

Ich schau später noch einmal nach euch.

Dann  wand er sich zu dem Bett und setzte sich neben Yvaine auf die Bettkante.

"Meine Geliebte Yvaine. Wie schön dich zu sehen und das es dir besser geht."

sanft strich er ihr mit der freien Hand über die Wange und die Haare hinter ihr Ohr. Sie war so wunderschön und furchteinflößend zurgleich. Er spürte noch immer diese Gewaltige Macht die von ihr ausging. 


"Ich habe unsere Tochter bei mir. Sie braucht ihre Mutter. Sie hat großen Hunger und verweigert andere Nahrung."

Sanft legte er ihr Amelie in den Arm. Sogleich drehte sich das Mädchen seiner Mutter und und wimmerte ganz leise während ihre kleinen Händchen auf ihrer Brust lagen. So als wenn sie auf sich ufmerksam machen wollen würde.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Lysander Talden am Di 4 Jul 2017 - 14:55

Aufmerksam verfolgte Lysander das geschehen und nickte schließlich Shanuma zu. Hier in dem Tal war sie sicher und bei dem Drachen ebenso. Esme war ebenfalls dort so betrachtet er weiter Richard mit dem Mädchen im Arm und Yaine wie auch Nelyana. Es war schon beeindruckend gewesen wie Shanuma zuvor geleuchtet hatte. Doch nun zu sehen wie  das kleine Mädchen sich an ihre Mutter drängte schnürte ihm leicht die Kehle zu. Er hoffte das sie es bemerken würde, doch nichts geschah. Yvaine schlief weiter. Nelyana jedoch erhob sich und schaute zu Richard und ihm.

"Helft mir bitte einmal und richtete Yvaine leicht auf so das ihr euch etwas hinter sie setzten könnt."


Damit half er ihr und wartete bis Richard so saß wie Nelyana die Anweisung gab. Dadurch lag Yvaine in seinen Armen und ebenso die kleine Amelie in den Armen ihrer Mutter. Lysander zog sich nun aus dem Raum zurück und setzte sich vor die Hütte um eine zu Rauchen und sah nach den Eiern. Doch da tat sich noch nichts. Nachdem Nelyana Richards Arm gelegt hatte so das er mit Yvaine Amelie halten konnte, schob sie die Bluse ihrer Tochter ein wenig nach oben so das Amelie nun an die Brust ihrer Mutter konnte. Das die kleine großen Hunger hatte war mehr als deutlich.


"Ich lass euch nun etwas alleine. Wenn etwas sein sollte, Bala bleibt hier und gibt uns Bescheid."

Das kleine Irrlicht flog einmal um Richards Kopf und blieb dann in der Nähe. Nelyana betrachtete die drei noch einen Moment. Ja, so hatte es immer sein sollen. Schon damals bei ihr selbst, doch war es anders gekommen. Ein kleiner Seufzer entwich ihren Lippen ehe sie sich ab wand und sich etwas im Nebenzimmer auf ihr Bett legte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Shanuma am Di 4 Jul 2017 - 15:17

Mein Schlaf hatte nicht lange gedauert. Ich wurde von gräulich Bildern gejagt. Tot überall tot Flammen schreie schreie die in meinem Kopf hallten. Wut Zorn Trauer so gewaltig als ob es nicht mehr auszuhalten War.  Dan kamen die Bilder.  Drachen die starben die kämpften. Klagelieder und wütenden brüllen. Dann legte sich ein Schatten über alles ein grosser der vom Himmel zu kommennschien Nein der von mir zu kommen schien. Dann regten sich die Drachen einige erhoben sich in die lüfte und hüllte alles unter sich in Feuer und flogen weg weit weit weg dann sah ich Wie sie einschlief ihre Farben verblichen und passten sich dem stein an. Dann War ich an einem anderen Ort. Ich War wieder in dem Wall aus violettem Licht. Den ersten Kampf um Yvaines Sicherheit.  Ich sah wie das Schwert auf mich zu kam und mich durchstiess. Doch dieses mal sah ich Wer das Schwert geführt hatte ich schoss mit ein lauten Schrei nach oben. Ich hatte mich aus lactours Umarmung wohl befreit denn ich stand etwas entfernt  die Schwerter in der hand und mein Herz raste. Mein Schädel fühlte sich an als würde er explodieren. Ich ging in die Knie.  Die schwerer vielen zu Boden und Tränen bahnten sich ihren Weg.  Stumme schreie und Töne folgten die niemals zu hören sein würden. 
Ich wusste das die ersten Bilder nicht meine eigenen Erinnerungen gewesen sein konnten. Sie mussten von lactour stammen. Bevor sie schlafen gegangen waren. Doch jetzt erkannte ich auch jenen Ort wieder wo die Drachen eingeschlafen waren. Es War die selbe Umgebung wie in meinem letzten Traum.  Der Palast.  Sie mussten ihn verteidigt haben oder geschützt oder was auch immer denn ich hatte den Palast in diesen Erinnerungen nicht sehen können. Mein Herz raste immer noch doch langsam holte ich nach Luft um den Druck in der brust loszuwerden. Doch ein Bild hatte sich in meinen Geist gebrannt. Das Gesicht desjenigen der das Schwert geführt hatte welches mich durchbohrte. Doch es konnte nicht sein er War nicht auf der anderen Seite gewesen. Dann erinnerte ich mich an das was am See passiert War und langsam dämmerte mir wen ich damals wirklich dort gesehen hatte nur in der Form eines Menschen dennoch liebte.
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Di 4 Jul 2017 - 22:49

Dunkelheit. Ich hörte wie das Wasser rauscht. Die Quelle des Crystallsees. Kampfgebrüll, vermischt sich mit dem Leid der Welt. Ferne Stimmen ziehen dort heran. Doch so wirklich verstand ich nicht was man spricht. Eines noch, es flüstert und es spricht in mir. So begann ich zu lauschen.


Ich warte. Sag wann kommst du zu mir. Ich verzehre mich nach dir. Jung und Schön. Du bleibst für immer Jung und Schön. Soll diese Welt zu Ende gehen, so wie alles um dich herum. Todgeweiht, das soll nicht dein Schicksal sein. Denn du gehst in neue Zeiten ein, wo wir uns von allem befreien. Seelenheil, und Gut und Böse gelten nicht in meiner Welt darum zögere nicht und geh ein in dein Reich.



Wer dort sprach konnte ich nicht aus machen. War es überhaupt jemand anderes? War es nicht meine innere Stimme? Waren es die anderen deren Kräfte und Macht ich teilte. Welch schöner Gedanke. Mein Reich ohne Gut und Böse. Kein Kampf mehr nur meine Gesetze. Ich würde ewig Leben und Jung und schön sein. Ich würde so viel tun können.

Ein Leben mehr und du entkommst dieser Wirklichkeit. Brauchst keinen mehr, steigst nicht zum Zerstörer herab oder zur Schöpferin hinauf. Spar dir deine Tränen, weine niemanden hinterher, den die Gnade die du gewährst, wiegt nicht mehr schwer. Denn du wirst es sein die Herrscht für alle Zeit.


Der Gedanke gefiel mir immer mehr. Mehr und mehr nahm er mich ein ehe sich ein Licht zu mir durch drängte. Wie ein Silberner Heller Glockenklang. Dann ein Lied das ich noch nie gehört hatte.

"In dieser Welt ist keine Hoffnung.
Nur wenn Schatten dich ausbrennen.
Und du dein Licht ferne den je.
schwöre ich dir, ich warte auf dich.
Ich warte auf dich!


Ich werde in deine Arme fallen
und du wirst mich ganz fest halten
Du wirst meine leeren Augen schließen
wenn ich meinen Weg ins Licht finde.
Für dich ins Licht!


Es gibt immer einen Ort
wo ich dich finde.
Es gibt immer eine Zeit
wenn wir uns wiedersehen.
Nach allem was ich erlebte, für dich.
Denn ich bin eine Drachenseele 
die uns alle am Leben hält
und zurückbringt ins Licht der Liebe."


Von dem Lied gezogen verblassten die Stimmen ein wenig und ich folgte der Stimme und Schlug meine Augen auf. Mein Körper nahm andere war. Langsam wanderte mein Blick hinab und ich sah das Amelie an meiner Brust lag und trank. Doch nicht nur Amelie war hier. Hinter mir spürte ich ihn so wie ich seinen Arm sah. Doch da Amelie zu mir aufblickte und ich ihren Blick erwiderte kam ich nicht dazu Richard an zu blicken.Sanft hob ich die freie Hand die meine Tochter nicht hielt und strich ihr sanft über ihre Haare und die Stirn hinab über die Wange. Kurz hielt sie inne und sah zu mir hinauf ehe sie weiter trank. Sie schien ganz ausgedurstet zu sein weshalb ich bald spürte das ich die Seiten wechseln musste was ich auch tat und sie an meine andere Brust legte. Zügig trank sie schmatze dabei gierig ehe es weniger wurde und sie nur noch zu nuckeln schien. Nach einer weile wand sie sich ab und seufzte leise. So hob ich sie hoch und klopfte leicht kreisend gleichzeitig auf ihren Rücken wo sie als bald ihr Bäuerchen machte und herzhaft gähnte. So betete ich sie wieder in meinen Arm und wand meinen Blick zu Richard herum.


"Ich nehme an du hast gut auf unsere Tochter geachtet während ich es nicht konnte. Deine Aufgabe ist damit vorerst getan du kannst gehen. Ich lasse dich rufen sollte ich etwas brauchen oder Amelie."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Richard Rahl am Di 4 Jul 2017 - 22:59

Als Richard bemerkte das Yvaine erwachte spürte er auch ihre momentane unglaubliche Macht hervorkommen. Er lächelte dennoch Glücklich das sie erwacht war und sich um ihre Tochter kümmerte. Es war ein gutes Gefühl die beiden miteinander zu beobachten und ein Teil davon sein zu können in dem er einfach nur da war. Doch als sie AMelie in ihre Arme betete und dann diese Worte an ihn richtete und dabei ihren Blick zu ihm umwand wurde seine Mimik feste und hart. Fast so als wolle er gegen sie vorgehen.

"Garantiert nicht!"

kam es fast schon hart von ihm zurück.

"Ich habe die Zeit durchquert und habe dich verloren. Nicht nur einmal sondern zwei mal. Ich bin kein Hund oder Marionette die du fortschicken kannst wie es dir passt. Ich bleibe. Amelie ist ebenso meine Tochter wie deine. Wir haben uns geschworen alle gemeinsam uns um sie zu kümmern. Ich weiß nicht was der Blutrausch mit dir anstellt aber weder in diesem Zustand oder was immer noch da kommen mag werde ich von eurer beiden Seite weichen. Du bist fast gestorben Yvaine als dich der Dolch durchbohrt hatte. Denkst du auch einmal an uns? An Shanuma? An Amelie? An mich? Amelie hat sich geopfert um das Leben zu schützen. Lactour und Resh so wie Selest hat es fast das Leben gekostet dich dort versuchen heraus zu holen. Von den Opfern die Kyara, Baba, Shara so wie viele weitere gebracht haben um dich und Amelie zu schützen fang ich jetzt mal nicht an. Wenn du unbedingt einen auf Herrin Wesen machen willst schön. Aber halt uns da raus."
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Re: Geheimnis der Berge

Beitrag von Yvaine am Di 4 Jul 2017 - 23:09

Wut baute sich in mir auf. Wie konnte er es wagen mich so anzufahren und überhaupt so mit mir zu reden?! Wütend funkelte ich ihn an.

"Was erlaubst du dir mit mir so zu sprechen? Du vergisst wohl wer ich bin und wofür ich verantwortlich bin? Als wenn ich nur da gestanden hätte und Babymützen gehäckelt hätte. Du hast keine Ahnung was ich durchgemacht und erlebt habe. Maß dir nicht an zu wissen was Wahr ist und was Falsch. Ich entscheide hier und nicht jemand anderes. Ich habe die Macht alles zu verändern ins Leben oder den Tod. Vergiss nicht was ich tat um dich und Shanuma zu schützen als ihr angegriffen wurdet. Anstatt mich anzuklagen solltest du mit dankbar sein und gehorchen. Wenn du meinen Befehl nicht folge leistet werde ich dich dazu zwingen."


Damit wollte ich vom Bett aufstehen mit Amelie. Das wurde mit zu bunt.
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Re: Geheimnis der Berge

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