Der Weg zu jungem Neuem

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Der Weg zu jungem Neuem

Beitrag von Lactour am So 19 Jul 2015 - 19:18

PANEDA


Als ich in der Luft war dauerte es nicht lange bis ich eine Therme dort hoch oben fand auf der ich micj tragrn lassen konnte. Es befreite meine doch dort in höhle etwas eingeschrenkte bewegung und das komplette ausbreiten meiner Flügel. Jedes einzelne körperglied spannte ich und streckte ich und es tat gut. Ich gewann an schnelligkeit nachdem ich nun wieder einigemale mit den Flügelen geschlagen hatte. Meine Gedanken waren bei meiner Geliebten und dem was sie mir erzählt hatte über den jungen Mann der mein Sohn war. Seit er weggeflogen war hatte er keinerlei kontakt mehr gesucht. Es stimmte mich mürrisch jedoch lächelte ich auch innerlich. Auch ich hatte in seinen Jungen jahren sehr oft so reagiert. Ich war einfach weggeflogenweggeflogen oder hatte anderes Getan. Oft war ich auch einfach nur weggegangen um für einen kurzen Zeitraum mal nicht die Verantwortung eines Urdrachens tragen zu müssen. Vor allem nach dem wir die neuen Generationen herfurgerufen hatten und es hies sich um sie zu kümmern und zu sehen ob alles seines richtigen weg ging oder nicht. Und dann hatte ich meine Geliebte kebnengelehrnt. Ich hatte sie gesehen und sie gerochen und hatte mich sofort verliebt. Mit meinem ganzen Herz und allem was ich hatte. Ich hatte es nicht leicht gemacht. Oft hatte ich sie von mir weggehalten wollte es nicht zu lassen. Hatte mich hinter meinen Aufgaben als Urdrache versteckt. Doch dann wollte ich das nicht mehr. Ich hatte sie an mich heran gelassen ich hatte mich ihr verschrieben. Hatte ihr mein Herz geschenkt.  Wir hatten uns zeit lassen wollen mit Kindern. Und dann war der Krieg gekommen und sie musste ihren aufgaben nachkommen und ich meinen uns wurden so gwtrennt. Ich hatte nichtmehr erfahren können das wir einen Sohn hatten. Und dann war das abschlachten vorran gegangen und das dann hatte ich mich entschieden einzuschlafen. Ich erinnerte mich an mein erwachen an den Zorn die wut die trauer. 
All meine Gedanken lies ich schweifen als ich die welt unter mir betrachtete. Ich sp7rte das ich näher und näher kam. Es würde nicht mehr lange daueren bis ich dort war in etwa noch zwei Tage vielleicht. Ich musste essen und trinken es war zeit dafür und allein dies brauchte auch zeit.
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Re: Der Weg zu jungem Neuem

Beitrag von Lactour am So 19 Jul 2015 - 22:16

PANEDA


Nach einer weile als es bereits dämmerte lies ich mich herab sinken aus den Höhen. Jedoch darauf bedacht auf einer Ebene herunter zu kommen wo keine Menschen waren. Ich stzrzte mich in den Sturzflug herunter. Ich hatte eine Herde Rhe entdeckt. Ich klappte die Flügel aus und peitschte meinen Schwanz in ihre Richtung. Ich erwischte sechs von ihnen genau wie ich gewollt hatte. Die abderen waren davin gesprungen. Ich nahm meine Beute auf und flug zu einem Hügel auf dem ich mich nieder lies und befabn zu essen. Die Rhe schmeckten gut. Dann richtere ich mich wieder auf und schüttelte mich. Ich schnaubte und atmete dann tief ein und suchte den geruch von Wasser. Ich fand ihn und folgte ihm ich flog relativ tief für meine Vergältnisse und lies mich zum Trinken dann nieder. Als ich auch meinen Durat gestillt hatte und wasserreserven aufgenommen hatte suchte ich mir einen geschützten ort zim schlafen.
am motgen erwachte ich mit dem ersten Sonnenstrahl und schüttelte meinen Körper durch und erhib mich dann wieder. Ich flog hochoben 7ber den Wolken bis ich die grenze erreichte und mich wieder leiten lies. Die Verbindung wurde immer stärker und ich lächelte innerlich.
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Junges Leben

Beitrag von Lactour am Di 21 Jul 2015 - 12:01

TYDEION


Nachdem ich die Berge Panedas hinter mir hatte war ich in Tydeon angekommen ich flog hoch und zog Kreise um die kleine junge  Drachendame zu lokalisieren. Jedoch bemerkte ich das ich noch ein ganzs Stzck weiter fliegen musste als gedacht als ich endlich anen Ort ausfindig machen konnte der abgelegen und sogut wie nicht zu entdecken war.Dabei viekl mir ein mächtiger magischer Schutzwall auf der mich grummeln lies. Mir selbst konnte Magie nichts anhaben, aber wer baute schon so einen Wall auf ohne driftigen Grund? Und was waren meist solche gründe? Ich lies mich auf einem etwas entfehrnten Berg nieder und betrachtete das kleine Tal und den Berg der von diesem Wall umschlossen war ausgiebig. Ich spählte nach der kleinen Drachendame. Esme lautete ihr Name, ihr wirklicher name, ich konnte sie spüren und zulketzt nach einigem Suchen lokalisierenm, doch ich konnte auch einen Mensch wahrnehmen was mir ganz und garnicht gefiel. Ich brummte ungehalten, zudem schien es ein Mächtiger Mensch zu sein wenn er diesen Wall errichten konnte. Ich erhob mich etwas in die Luft und lies meiner Kehle einen Lockruf entkommen, in einem Ton den nur Jungtiere hören konnten. Ich wollte den Mensch lange wie möglich mneine Anwesenheit verbergen nur die Kleine Dame sollte wissen das noch jemand hier war. Jedoch würde ich mir erst zeit nehmen und sie beobachten ehe ich ich mich ihr offenbarte. Und wie mir schien nicht nur ihr sindern auch diesem Mensch, sie schien ihm nicht von der Seite zu weichen. ALso lies ich mich wieder auf einenm Berg nieder und klappte meine Flügel zusammen und beschloss zu beobachten.
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Re: Der Weg zu jungem Neuem

Beitrag von Lactour am Di 21 Jul 2015 - 14:38

TYDEION


Ab und an schüttelte ich meinen Schwanz und spreizte die Flzgel und veobachtete weiter. Ab und an sties ich den lockruf aus. Jedoch würde ich mich nicht offenbahren. Ich sah das Sonnenlicht wie es leicht unterging. Ich brummte sanft und legte den Kopf auf meine Pranken und gluckste vor mich hin. Ivh erinnerte mich an meine Jugend. Rebellisch und eigensinnig. Ich erinnerte mich an all die jungdrachen die ich hatte grisswerden sehen und ihre entwicklung beibachtete hatte. Ich schloss ein Auge und sah mit dem abnderen weiter. Manchmal lies ich ein zittern durch meinen ganzen körper wandern um ihn warm und in bereitschaft zu halten.
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Re: Der Weg zu jungem Neuem

Beitrag von Lactour am Mi 29 Jul 2015 - 17:37

TYDEION


Als der Abend sich neigte flog ich nocheinmal in der dämmerung über das geschützte Gebiet. Ich stiess den Ruf immer wieder aus jedoch wurden die intervalle kürzer. Dann lies ich mich auf dem Hügel nieder und lies meinen Schwanz hin und her zucken. Grummelte ab und an und beobachtete diese Hütte aus der entfehrnung. Ich sucjte die Verbindung zu miner Liebsten um ihr eine Nachricht zukommem zu lassen.

Liebste es ist eine kleine Drachendame namens Esme. Sie ist erst wenige Tage alt aber sie ist bei einem Mensch der mächtig zu sein scheint was mir nicht gefällt. Welcher mensch schützt ein ganzes gebiet wenn er nichts zu verberg2n hat. Auserdem ist ein Irrlicht bei ihm und noch jemamd eine Frau  die man aber nicht wahtnehmen kann. Es ist sehr seltsam. Ich werde sie noch weiter beobachten ehe ich Esme mich zeigen werde.
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Re: Der Weg zu jungem Neuem

Beitrag von Lactour am Do 30 Jul 2015 - 11:38

TYDEION


Die Nacht war angenehm kalt und ich schlief sogar en wenig  als die ersten sonnenstrahlen aufkamen richtete ich mich auf. Ich spannte meine Flügel auf und stellte mich auf die Hinterbeine um mich zu meiner Vollen Grösse aufzurichten. Das Sonnenlicht funkelte auf meinen schuppen sie glänzten blau grün schillernd in vielen Farben. Die Wärme ging von Schuppe zu Schuppe. Ich ich fing an zu brummen tief und durch meinen ganzen Körper. Der Boden unter mir begann zu vibrieren  ich lachte innerlich ehe ich inne hielt und mich absties ind nach oben erhob. Ich zog geosse schleifen und runden. Kostete meine Muskelkraft aus und zog dann engere Kreise und tiefer. Ab und an schlug ich mit dem Schwanz durch den Schutzwall. Der Mensch wprde dies sicherlich bemerken und das war auch der Sinn meines Handels. Immer wieder an verschiedenen stellen wiederholte ich das. Dann lies ich mich dort nieser wo die Beiden gestern weitwr entfehrnt gespielt hatten. Ich begann mich zu putzen das sirren meiner Schupoen durch die Zunge zirpte. Ich grinmelte so das der Biden untwr mir vibrierte. Ich würde warten. Meinen Lockruf hatte ich abgeändert. Es war ein innerer Ruf der die Kleine Drachendame unweigerlich zu mir führen würde. Ich gluckste fröhlich. Was für ein spiel
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