Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 25 Mai 2016 - 0:44

Ich gab nach und ließ es zu. Zu allem kamen jetzt noch schuldgefühle hoch das sie durch mich litt. Doch dann musste ich meine Gedanken unterbrechen um mich auf mich zu konzentrieren. Die Schmerzen waren heftig doch ich biss die Zähne zusammen um nicht wieder zu schreien. Ich versuchte meinen Körper zu entspannen. Er hatte aufgehört zu zucken doch das entspannen gelang nicht ganz. Also krümmte ich mich auf die Seite und Zug die Beine hoch schlang die arme darum und warte und hielt aus.


Kyara blickte wieder zu den dreien. Sie War noch damit beschäftigt zu verstehen was hier gerade alles passiert War.  Sie schmiegte sich an ihre Mutter und schlang die Arme stärker um sie. Sie sah zu Richard mit grossen Augen wie gerne hätte sie ihn jetzt auch hier damit er sie ebenfalls in den Arm nahm und ihr sagte das alles gut werden würde. Sie wollte doch nur das es Allen hier gut ging. Dann War auch schon die kleine Selest bei ihr und umwanderte sie schmiegte sich an und um sie rieb ihren Kopf an ihr.



Baba endete nach einer weile sie sank zu Boden auf ihre Kniee. Sie rutschte etwas weg um Richard nicht auch noch wütend auf sich zu machen. Dann setzte sie sich auf den Boden und ließ den Kopf in die Hände sinken. Ihr Licht um sie War schwach kaum mehr als ein flimmern in der Luft. Sie atmete tief und langsam ehe sie sich hinlegte. Gerade die Hände über ihrer Herz gefaltet um zu ruhen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Mi 25 Mai 2016 - 0:55

Mehr als da liegen und mich einhüllen konnte ich auch nicht. Meine Augen blieben geschlossen, der ganze Prozess bis ich wieder soweit war um mehr zu tun würde eine weile dauern. Es war sehr viel was ich verarbeiten musste. Nur ganz kurz erweiterte ich meinen Geist zu Baba und Lactour und teilte ihnen mit wie es um Shanuma stand. Über mich selbst schwieg ich und zog mich wieder in mich selbst zurück in einem warmen schützenden Flacon. So gut es ging unterdrückte ich das zittern vor Anstrengung um Shanuma nicht zu verschrecken. Jede Art von Anwendung der Magie hatte seinen Preis und je größer man sie benutzte und opferte um gutes zu tun um so höher war der Preis danach den man zahlen musste. Doch ich hatte schon so viele Jahrtausenden gelebt und so viel überstanden, da würde ich das hier auch hin bekommen. Die Hauptsache war das es Shanuma besser gehen würde. Für alles andere war später immer noch Zeit.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 25 Mai 2016 - 1:02

Richard betrachtete Baba nachdem sie geendet hatte eine weile schweigend. Als sie lag wartete er einen Augenblick ehe er seinen Blick zu einer Decke wandern ließ und jene mit Hilfe seiner Magie zu ihr und über sie ausbreitete und einhüllte. Auch wenn es gerade nicht einfach war, so war er doch jemand der sich um andere Sorgte und sich kümmerte. Auch etwas für ihren Kopf zum drauf legen ließ er herbei kommen und schob es unter sie ehe er sie einen weiteren Moment schweigend betrachtete und dann zu Yvaine blickte. Ihre Blasse Hautfarbe hatte sich nicht geändert doch er meinte zu glauben und spüren das sie schon wesentlich wärmer war als vorher. Ihr Puls war wieder kräftiger. Sanft legte er seine Hand auf ihren Bauch und strich mit dem Daumen herüber ehe er ihre Stirn küsste und seinen Blick zu Kyara dann wandern ließ.


Alles gut Schmetterling, es wird alles gut werden.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 25 Mai 2016 - 11:03

Kyara sah ihn an. Ihre Augen flackerte etwas. Sie löste sich etwas von ihrer Mutter und erhob sich und ging langsam zu den anderen. Sie sah nach Yvaine und strich sanft über ihre Hand ehe sie diese wieder unter die decken stecken. Dann ging sie zu Baba. Sie sah etwas anders aus als wie beim letzten Treffen.  Auf ihrem entspannten Gesicht konnte trotz allem erkennen wie alt diese Seele wohl sein musste und das sie viel erlebt hatte. Aber sie sah auch Erschöpfung und sorge. Sie strich auch über ihre Hand ehe sie kurz zu Lactour ging und über seine Schuppen streichelte. Dann erst ging sie zu ihrem Bruder und schlang die Arme um ihn und vergrub ihren Kopf an seiner Brust und weinte leise.

Sie wollte gehen sie hätte einfach so Schluss gemacht. Aber sie wollte Yvaine trotzdem schützen. Warum hat Shanuma aufgeben wollen? Sie War so anders nich mehr die Kriegerin sie hatte aufgegeben sie wäre gegangen. Was ist denn nur los? Wo soll ich denn mit Yvaine hin? Jeder hier spricht davon aber keiner sagt mir etwas. 


Sie wollte nicht sprechen es War einfacher ihre Gedanken mit Richard zu teilen.





Ich merkte wie die Wellen langsam nach ließen.  Wie ich beginnen konnte meinen Körper langsam zu bewegen. Ich konnte die blauen Flecken erkennen die sich an meinem ganzen Körper gebildet hatten doch es waren nicht einfach nur Flecken.  Es waren Symbole und Linien verziehrungen. Diese waren dunkler Farbe drumherum herum hatten sich die blauen Flecken gebildet. Ich strich darüber. Es brannte und tat weh. Die Haut an diesen Stellenwert aufs äußerte gereizt. Ich fuhr zu meinem Hals und meinem Gesicht. Ich konnte diese Dinge spüren Sie waren leicht erhoben wie Schwellungen.  Auch am Hals hatte ich welche und auch an meinem Gesicht konnte ich sie erfühlen. An meinen wangenknochen waren welche an meinen Schläfen und mitten auf meiner Stirn. Ich wollte sehen was es War doch wie? Der Spiegel.  Ich griff danach und holte ihn hervor.

Entschuldige Lymera das ich dich wecke. Aber ich muss sehen was mit mir passiert ist . Was für Zeichen das sind.


Ich blickte in den Spiegel und wusste nicht was ich davon halten sollte. Auf meiner Stirn schien ein grosser Diamant zu sein in dessen inneren eine sonne zu sein schien. Umgeben War alles von einem Vogel der die Flügel von hinten wohl darum legte. Das alles War nicht größer als vielleicht eine kinderfaust eine kleine aber alles War zu erkennen. Ich sah so anders aus mit diesen ganzen Symbolen Linien und verziehrungen.  Ich strich mit den Finger darüber ehe ich mich bei Lymera bedankte und sie Vorsicht wieder einpacken.  Dann sah ich mich um nahm eine Decke und ging langsam zu Amberle und legte sie um deren Schultern.  Dann warf ich mir selbst eine Über so das mein Gesicht auch durch den Schatten bedeckt War.  Ich hatte Durst und Hunger.  Ich musste also noch vorne. Doch ich wollte nicht das sie mich so sahen also bedeckte ich meinen Körper mit der Decke und schlich langsam nach vorne. An der Wand entlang um nicht zu stolpern oder hinzufallen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Mi 25 Mai 2016 - 12:27

Lange hatte ich mein kleines Mädchen im Arm gehalten, sie gehalten und wärme gegeben. Ich vermochte mir nicht auszumalen was in ihren Kopf vor sich ging. Doch ich würde auf sie achten. Vieles war mir auch noch nicht klar doch würde ich für meine Kinder da sein wenn sie mich brauchten. Als Kyara sich gelöst hatte ließ ich sie gehen und blieb sitzen für den Moment. Betrachtete sie was sie tat und machte mir Sorgen um mein Mädchen. Das sie nicht Kyleea genannt werden wollte sondern Kyara hatte ich inzwischen verstanden und tat es auch nicht. Nur weil sie einen anderen Namen trug hieß das nicht das ich sie weniger liebte. Sie war mein eigen Fleisch und Blut und zu ihr hatte ich stehts eine besondere Bindung gehabt. Schon damals als sie in meinem Leib heran wuchs. Schließlich erhob ich mich um ihnen etwas ruhe zu gönnen. Da Decam ebenso wie Nicci unten als Spion umher wandelte würde ich etwas zu essen kochen. Denn das vergass man hier gerne mal. Dabei war essen etwas wichtiges. Also begann ich Fleisch und Gemüse zu nehmen und sie für einen Herzhaften starken Eintopf zu verarbeiten. Dabei bemerkte ich einen Schatten nahezu der an der Wand entlang schlich. Ich baute mein Schild auf. Nur um sicher zu gehen ehe ich aber die Vertraute Aura bemerkte und es senkte. Schweigend reichte ich ihr etwas von dem Gemüse vorab. Sie hatte sicher ebenso Hunger.

Du musst nichts sagen. Wir können auch so sprechen. Ich frag nicht wie es dir geht doch frage ich dich ob du etwas essen möchtest. Ich mach einen starken Eintopf.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 25 Mai 2016 - 22:36

Sanft hielt er Yvaine im Arm und ebenso warm in der Decke. Beobachtete kurz Jenevief wie sie sich schließlich erhob und in den Kochbereich ging. Auch seine kleine Schwester bedachte er mit seinem Blick wie sie von dem einen zum anderen wanderte ehe er den zweiten Arm von Yvaine löste um ihn um Kyara legte. Tröstend und sanft hielt er sie. Gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn.

Schhh mein Schmetterling. Beruhig dich. Ich versuch es dir zu erklären auch wenn ich es selbst noch nicht ganz alles begreife.

Begann er sanft ihr zu antworten. Strich sanft ein wenig mit der Hand über ihren Rücken.

Wenn ich es richtig verstanden habe ist Yvaine sehr sehr krank und wir haben es einfach nicht bemerkt. Wir können ihr hier nicht geben was sie braucht. Amberle kommt von einem Ort wo sie ihr geben kann was sie braucht, doch Yvaine wird dort nicht alleine hin gehen. Shanuma kann sie nicht begleiten weil sie wie das Licht auch die Dunkelheit in sich trägt und an dem Ort gibt es nur Licht. Wenn Shanuma dort hin gehen würde, würde sie den Zerstörer dort hin locken und der würde alles und jeden dort vernichten. Ich kann Yvaine auch nicht begleiten. Mein Platz ist hier. Wegen mir führt unser Leiblicher Vater einen Krieg. Er hat Jenevief also unsere ... Mutter gejagt und will sie töten. Wegen ihm hat Jenevief uns fort gegeben da mit wir sicher sind. Ich kann nicht weg hier und zulassen das er gewinnt und euch alle tötet oder verletzt. Du bist die einzigste die Yvaines Vertrauen hat und die hier fort kann. Deshalb haben wir uns gedacht dich mit ihr zu schicken. 

Erklärte er ihr langsam weiter. Immer Stückchen weise das sie es auch verstehen konnte.


Amberle hat dem zugestimmt. Wenn ich es richtig verstanden habe dann kannst du bei ihr bleiben und von ihr das Vergessene Wissen lernen können was über die Jahrtausende verloren ging wenn du dies Wünschst. Was Shanuma betrifft so habe ich von Baba erfahren das aufgrund Yvaines Krankheit und weil wir es nicht wussten Shanuma ihr etwas wichtiges schenken wollte das in Yvaine ein Gefühlschaos ausgelöst hat. Aus diesem Chaos wurde ein völliger zusammen bruch auf anderer Ebene als sie Baba gesehen hat. Die Krankheit hat ihren Verstand abgeschottet und sie trieb wie ein kleines Blatt im Wind auf einer Stürmischen Wind hin und her. Sie hatte keine Kontrolle über sich. Deswegen hat sie dich wohl auch für ihre Tochter gehalten und in ihrem verdrehten Sinn wollte sie dich beschützen ohne eine Ahnung zu haben was und wie sie es tun soll.

Den Teil hatte er von Selest erfahren, alles was sich draußen abgespielt hat.

Shanuma dachte aber wohl Yvaine würde sie wirklich hassen und ihre Worte haben Shanuma so sehr verletzt das sie keine Zukunft mehr gesehen hat. Doch ich spüre ihre Gegenwart wieder. Sie ist zurück. Wäre sie wirklich gegangen hätte sie nicht nur sich getötet sondern auch einen großen teil von Yvaine und von mir. Sie wird hoffentlich verstehen das Yvaine es nicht böse und bewusst getan hat. Du kannst nachher zu ihr gehen. Vorher möchte ich aber nun etwas von dir wissen mein kleiner Schmetterling.

Er löste sich etwas von ihr damit er sie ansehen kann und seine Augen in ihren lagen.

Wirst du statt Shanuma und mir Yvaie begleiten? Oder bleibst du hier im Kampf bei uns?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 25 Mai 2016 - 23:48

Ich blickte leicht hoch jedoch so das man mein Gesicht nicht wirklich erkennen konnte durch den Schatten den die Decke warf. Das sie mich im Geiste ansprach War mir mehr als recht vielleicht würden die anderen mich dann nicht bemerken vorerst.

Ich Danke euch Jenevief. Ja etwas zu essen ist genau das was ich brauche. Hat Kyara..... habe ich sie verletzt? 


Als ich nach der Schale griff rutschte die decke von meinem Arm und gab ihn frei. Beschämt zog ich die decke wieder darüber.  Und hielt die Schüssel.  Jedoch musste ich mich setzten da meine Beine mich nicht mehr tragen wollten. Meine Hände musste ich aufdecken um essen zu können jedoch versuchte ich sie so gut es ging zu verstecken. Ich aß langsam und trank dazu. 



Kyara blickte zur Ihrem Bruder hoch und versuchte zu verstehen was er ihr alles sagte. Sie konnte ihm folgen und so auch den größten Teil verstehen. Als er sie fragte ob sie gehen oder bleiben wollte überlegte sie kurz ehe sie antwortete.

Du und Shanuma könnt sie nicht begleiten also werde ich mit gehen.  Yvaine soll doch jemanden haben den sie kennt und der ihr vertraut ist. Und wer weiß wenn ich dort lernen kann vielleicht wird uns allen das auch irgendwann helfen.


Sie lächelte leicht ehe ihr Blick abgelenkt wurde zu ihrer Mutter die wohl mit jemandem interagierte.  Kyara veränderte ihre Position um sehen zu können wer es War dabei War klar wer es War aber sie sah nichts ausser einer Person unter einer Decke.  Sie stieß Richard leicht an und fragte dann.

Schau mal. Irgendwas stimmt nicht. Warum hat Shanuma eine Decke so über sich gezogen das man nichts von ihr sehen kann?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Do 26 Mai 2016 - 0:12

Ich schenkte ihr ein mitfühlendes lächeln und nickte. Fühlte ihre Schale und reichte ihr etwas zu trinken. Die kurzen Momente was ihre haut betraf nahm ich war. Ich sah mehr als sie ahnte was wohl mit meiner Heilergabe zu tun hatte. Auch setzte ich mich zu ihr um ihr Gesellschaft zu leisten.

Kyara geht es gut. Ich denke sie ist nur ziemlich verschreckt. Sie ist noch ein Kind auch wenn sie immer Versucht erwachsen zu sein was sie manchmal auch ist. Doch in Wirklichkeit ist sie noch ein Kind. Ich bin stolz auf sie und liebe sie doch wünschte ich sie wäre wie Richard, unbeschwert aufgewachsen und würde lieber auf Wiesen tollen und in Wäldern spielen.

Kurz Blickte ich zu meiner Tochter hinüber und erwiderte ihren Blick da sie jenen hierher warf. Liebevoll sanft lächelte ich sie an ehe ich mich wieder Shanuma zu wand.

Was ist mit dir passiert? Kann ich dir irgendwie helfen? Hast du Schmerzen?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 26 Mai 2016 - 0:19

Richard lauschte ihren Worten und drückte sie sanft an sich.

Ich danke dir mein liebster Schmetterling. Ich mochte nicht das du etwas tust was du nicht möchtest. Ich denke Yvaine wird deine Hilfe und nähe brauchen den freiwillig will sie nicht gehen und wenn es nach mir ging will ich sie nicht Amberle mitgeben. Ich hab euch beide lieber im Blick als weit fort. Doch du wirst dort bestimmt viel lernen und alles was du lernst wird uns helfen das Yvaine mit dir und unserem Kind später zurückkehren kann und wir alle nie wieder getrennt sind.

Als Kyara ihn anstieß schaute er sie fragend an und dann her rüber zu der Gestalt bei Jenevief. Sein Blick wurde Fragend.

Das weiß ich nicht. Vielleicht versucht sie sich zu sammeln und möchte nicht gestört werden.

Er hingegen schickte seinen Geist zu ihr und störte sie.

Shanuma? Was ist mit dir? Frierst du? Komm zu uns liebste Freundin.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Do 26 Mai 2016 - 23:12

Ich hatte Jeneviefs Worten gelauscht und nickte dazu. Als sie mich fragte ob sie helfen könne schüttelte ich den Kopf.

Die Schmerzen die ich habe kann mir niemand von euch nehmen. Was passiert ist? Nun ja ich .... ich habe meinen Kampf aufgegeben mehr nicht. Aber selbst das ist mir untersagt da ich Richard und Yvaine mitgezogen hätte also kehrte ich zurück. Seit dem habe ich diese Dinge auf mir.


Ich War gerade dabei einen Schluck zu trinken als ich Richards Worte vernahm. Ich seufzte schwer ehe ich antwortete.

Mir ist nicht kalt. Aber glaub mir ihr wollt mich so nicht mehr sehen. Ich bin nicht mehr die die ich vorher War. Geht es Kyara gut?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 26 Mai 2016 - 23:17

Ihre Worte irritierten Richard etwas. Gerne wäre er aufgestanden und zu ihr gegangen doch da er sowohl Yvaine als auch Kyara im Arm hatte war das gerade etwas schwierig.

Rede keinen Blödsinn. Natürlich wollen wir dich sehen. Es sei den du bist übergelaufen, doch das bezweifle ich dann doch arg. Kyara ist noch etwas überfordert mit der Situation ansonsten geht es ihr gut. Aber sie wird mit Yvaine gehen an Stelle uns beiden.

Teilte er ihr mir was seine kleine Schwester im geantwortet hatte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Do 26 Mai 2016 - 23:23

Ich hörte ihr zu und nippte an meinem Becher ehe ich meine hand ausstreckte und sie sachte auf ihre hand lege.

Jeder gibt irgendwann einmal seinen Kampf aus. Jeder Weg scheint einem für immer zerstreut und alles was man liebt verloren. Doch glaube mir. Wir alle haben unseren Platz im Leben und eine Aufgabe. Und deine wäre es wohl nicht jetzt nach dem was ihr alles gemeinsam durchgestanden habt euch drei mit wegzuziehen. Alles geschieht aus einem Grund. Und das was ich in der Zeit seit ich hier bin gesehen habe so  bist du es die sich am meisten verändert hat. In meinen Augen zu etwas gutem und besonderen. Die jenigen die es im Leben am schwersten haben, werden aber am reisten Belohnt hat meine Großmutter einst zu mir gesagt. Sprich mit Yvaine und klärt was immer zwischen euch liegt. Es kommt der Tag an dem ihr es nicht mehr könnt. Ich weiß wovon ich rede.

Einen Moment noch hielt ich meine Hand auf der von Shanuma ehe ich diese weg zog.

Du bist wunderschön und nichts kann dich entstellen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Do 26 Mai 2016 - 23:36

Jeneviefs Berührung ließ mich kurz zusammen zucken doch ich hielt meine Hand wo sie War.  Ich hörte zwar ihre Worte doch War ich noch nicht bereit sie anzunehmen. Ich nickte nur ehe ich sagte.

Vielleicht mögt ihr das so sehen aber ich weiß nicht ob ich es je so sehen werde. Aber ich Danke euch für euren Rat und eure aufmunternden Worte .


Auf Richards Worte hin überlegte ich eine ganze weile ehe ich mich durchringenkonnte zuzustimmen.

Entschuldigt mich Jenevief.  Ich werde nach den anderen sehen sonst geben Sie keine Ruhe.


Damit erhob ich mich und ging langsam herüber.  Noch immer etwas unsicher auf den Beinen. Dich mein Blick erkannte Baba und meine Augen verkleinerten sich schlagartig. Was War hier passiert?

Was zum.... Was ist mit Baba los? Was habt ihr mit ihr gemacht? Sie War nur hier um zu helfen.


Ich ging zu ihr beugte mich zu ihr kniete mich hin legte meine Hand auf ihre Stirn. Sie schien Un einem Tiefschlaf zu sein der Erholung.  Ich strich sanft über ihre Wange. Für einen kurzen Moment vergaß ich sogar warum ich die decke über mich geschlagen hatte.


Kyara sah wie sich Shanuma erhob und her kam. Doch ihr Gang War ganz anders. Unsicher und nicht aufrecht.  Und dann ihre Reaktion als sie Baba sah. Wie sie neben ihr kniete ihr gesamter Körper verhüllt nicht zu erkennen doch dann ihre Hände. Was War denn mit denen passiert? Überall Linien Symbole und verziehrungen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Jenevief am Do 26 Mai 2016 - 23:40

Ich lächelte der Jungen Frau zu und nickte. Jeder fand seinen eigenen Weg und sah dinge auf seine Weise.

"Solange du Licht und Liebe im Herzen hast, wird alles gut werden."

Damit ließ ich Shanuma ziehen und bereitete Schalen für das essen vor damit die anderen ebenfalls essen konnten.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 26 Mai 2016 - 23:45

Auch Richard war diese veränderung von Shanuma aufgefallen und er beobachtete sie genau. Entdeckte die Linien und Symbole auf ihrer hand und hörte ihre Worte.

Sie hat auch geholfen. Niemand hat ihr etwas getan. Sie hat zusammen mit Lactour Yvaine Licht gegeben. Das hat sie viel Kraft und Energie gekostet so wie viel von ihrem Eigenen Licht. Sie ruht sich aus um neue Kraft zu schöpfen. Ich habe sie zugedeckt und Kyara hat auch schon nach ihr gesehen. 

Berichtete Richard ihr und betrachtete sie weiter aufmerksam. Ging aber nicht darauf ein was er an ihren Händen sah. Er vermutete langsam das sie sich deshalb verhüllte weil sie noch mehr stellen diese Linien und alles hatte. Was war eben nur passiert?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Do 26 Mai 2016 - 23:55

Als er berichtete das Baba geholfen hatte und sie davon erschöpft War entspannte ich mich etwas wieder. Ich bemerkte Kyara Blick und verhüllte schnell die Hände wieder. Als Kyara jedoch Aufstand und zu mir kam und mir die Hand auf die Schulter legen wollte wich ich zurück.

Kyara Bitte nicht. Fass mich nicht an bitte.


Doch Kyara ließ nicht ab. Ehe ich etwas tun konnte da ich viel zu schwach War griff sie nach der Decke und zog sie herunter. 

Kyara verdammt was soll das


Fuhr ich sie an. Doch sie hatte die decke weiter weg geworfen und starrte mich jetzt nur an. Ich senkte den Kopf und schlang die Arme um mich und schloss die Augen. Genau das hat ich erwartet angestarrt zu werfen wie eine aussteigen. 

Kyara starrte auf Shanuma und das was sich ihr da bot. Ihr gesamter Körper schien damit versehen zu sein. Kyara starrte und starrte aber fand keine Worte.  Sie realisierte nicht einmal das Shanuma sie angeschrien hatte oder sich nun vor Scham etwas beugte. Sie sah einfach nur fassungslos mit offenem Mund und grossen Augen zu ihrer Freundin.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Fr 27 Mai 2016 - 0:16

Richard blickte sie an. Es schien als habe sie verstanden. Weil sich seine kleine Schwester gelöst hatte und zu Shanuma ging blieb er weiter bei Yvaine. Doch als er sah was Kyara machte und was das ergebnis war, legte er sanft Yvaine ab und erhob sich. Er betrachtete nur einmal das was er sah und holte dann die Decke.

"Kyara auch wenn du neugierig bist musst du respektieren wenn jemand etwas nicht möchte." 

sprach er kurz zu ihr und legte Shanuma die Decke wieder um die Schultern. Legte dann seine Arme um die Freundin. Er spürte auf einmal das band das sie verband stärker als zuvor und schloss kurz die Augen.

Willst du das ich es unsichtbar mache das du es nicht siehst oder ein anderer?

Fragte er sie kurz und öffnete wieder seine Augen. Würde sie loslassen wenn sie es wünschte. Er baute dennoch eine kleine Verbindung zu ihr auf instinktiv und schickte ihr Kraft ohne das er es merkte.

Du brauchst dich aber nicht für dein neues Ich nicht schämen. Du bist noch hübscher als zuvor du schon warst. Noch viel Interessanter und Geheimnisvoller.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Sa 28 Mai 2016 - 12:30

Zeit verging und doch auch kaum. Zeit war ohnehin für mich ohne Bedeutung geworden. Wenn man nicht mehr an das altern gebunden ist wie die anderen Menschen sondern davon gelöst war verging sie einfach anders. Ich spürte wie Glis zu mir kam und mich mit seinem Flügeln bedeckte. Der Phönix wusste stehts wie er mir helfen konnte. Daher erholte ich mich schneller als ohne seine Hilfe. Als bald öffnete ich daher meine Augen und strich über das brennende Gefieder meines Freundes. Ich dankte ihm stumm. Als ich mich schließlich erhob nahm er auf meiner Schulter platz und ich kam langsam wieder nach vorne zu den anderen. Betrachtete das Bild wie Lactour da lag und Yvaine mit seinen Urfeuer einhüllte ohne das es jemanden schmerzte. Auch sah ich Baba das sie in einem Erholungsschlaf gegangen war. Sie musste versucht haben Yvaine zu helfen. Auch das geschehen zwischen Richard, Kyara und Shanuma nahm ich war. Mein Blick verweilte einen Moment auf Shanuma. Sie hatte sich weiter entwickelt. Es war nur eine Frage der Zeit gewesen. Glis erhob sich von meiner Schulter und flatterte zu Baba. Setzte sich wie auch zuvor bei mir an ihren Kopf und breitete seine Flügel aus um ihre Erholung zu beschleunigen und unterstützen. Vollkommen genesen würde ich erst sein wenn ich wieder Zuhause war und auch Baba würde später noch etwas ruhe brauchen. Doch Glis wusste das ich hoffte das sie aufwachte wenn ich gleich gehen würde. Ich trat daher zu allen hin.

"Es wird Zeit!"
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am So 29 Mai 2016 - 21:58

Ich sah zu Richard spürte seine Umarmung und ließ mich etwas an ihn fallen und lehnte mich an ihn. Mein Kopf sank auf seine Schulter. Ich sah zu Kyara dir nun etwas betreten vor sich hin sah als sie realisierte was sie getan hatte.

Schon gut kleine. Komm her. 8ch bin dir nicht mehr böse.  Früher oder später hättet ihr es eh gesehen.


Richards Angebot War verlockend doch auch wiederstebte es mir. Jedoch merkte ich Wie auf einmal meine Kraft wieder zunahm wie ich mich schneller erholte. Es musste Richard sein denn diese Energie kannte ich nicht.

Nein danke Richard. Es ist ok. Ich werde lernen damit zu leben. Aber danke für dein Angebot. Und danke für deine Hilfe es geht mir schon besser. 
Ach ja jetzt sehe ich also besser aus. Habe ich dir vorher etwa nicht gefallen mm? 


?mit dem letzten Satz grinste ich etwas und stieß ihn in die Rippen. Dann ruckte mein Kopf herum und ich sah Amberle. Ihre Worte waren eindeutig. Ich sah den Phönix bei Baba. Diese begann schneller zu atmen was verriet das sie wohl bald aufwachen würde.


Als Baba die Augen aufschlug War sie von den Flügeln des Phönix umgeben. Sie lächelte dankend und schickte einen Lichtgeschwindigkeit an ihn ehe sie begann ihre schwere Knochen zu erhoben. Ihr Licht War wieder stärker jedoch nicht konstant.  Sie blickte sich um und ihr Blick viel zu erst zu Amberle der sie zunichte. Ja es War an der Zeit. Dann sah sie ihre kleine Shanuma an. Sie War so verändert. Ihre Haut War anders und sie folgte dem und vermutete das nun Shanumas ganzer Körper damit übersät War.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 29 Mai 2016 - 22:28

Richard musste schmunzeln bei dem Rippen stoß und grinste ihr zu. 

Das hab ich nicht gesagt. Wäre ich Yvaine nicht begegnet wäre ich wohl dir hilflos verfallen.

Spitzbübig gab er ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen und löste sich dann von ihr da auch er die Worte von Amberle vernahm. Instinktiv hatte er das Band von Shanuma wieder getrennt und spürte wie es in ihm wieder zu Kochen begann. Er war froh Shanuma wieder losgelassen zu haben den er machte bereits einen Schritt rückwärts zurück zu Yvaine. Es war schwer seinem Instinkt nicht zu folgen und er würde wohl jemanden bitten müssen ihn festzuhalten den auch wenn er wusste das es so am besten war, so konnte er in Bezug auf Amberle gerade nichts garantieren. 

Halt mich bitte fest wenn sie gehen, sonst garantiere ich für nichts. Ich kann das gerade nicht kontrollieren.

Bat er Lactour nun um Hilfe. Denn er wusste das er das was ihn ihm brodelte nicht kontrollieren konnte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am So 29 Mai 2016 - 22:37

Mein Blick ging zu den anwesenden während ich langsam aber festen Schrittes auf sie zu ging. Glis nickte Baba zu und schwang sich wieder in die Lüfte auf die Schulter von mir. Fyore kam angetrabt und hielt sich hinter mir bereit zu gehen. Mein Blick ruhte auf Baba der ich ebenso zunickte. Ich bemerkte die Veränderung die Ruckartig von Richard ausging. Zu gern wüsste ich warum er etwas gegen mich hatte. Ich hoffte wirklich er würde unsere Abreise nicht noch schlimmer machen als sie ohnehin für alle Beteiligte wohl war. Mein Blick glitt auch zu Yvaine die ihre Augen geschlossen hatte und schlief. Ob es besser war sie zu wecken oder lieber schlafen zu lassen? Shanumas Schlag über Kyaras Körper hatte sie ziemlich getroffen und inwieweit die Krankheit noch da war oder nicht war fraglich. In Gedanken sprach ich kurz zu Ivriniel und verabschiedete mich von ihr. Hatte ich längst bemerkt das sie über ihr Jungtier wachte. Wenn alles anders gekommen wäre, hätte sie ihren Sohn richtig großziehen und umsorgen können, doch nun sollte sie es genießen wie es war. Dafür würde gewiss auch Lactour Sorgen.

Kyara? Hat man mit dir Gesprochen?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am So 29 Mai 2016 - 22:57

Ich lachte leise und schüttelte sanft den Kopf. Doch als er sich wieder veränderte als Amberle hinzukam richtete ich mich auf und legte sanft einen Arm um Kyara. 

Ja . Ich werde mit Yvaine und dir mitkommen. Ich will mich nur kurz verabschieden. 


Damit War sie auch schon zu ihrer Mutter gerannt und nahm sie in den Arm und drückte sie fest. Dann ging sie zu Baba und verabschiedete sich kurz von ihr ehe sie Richard fest in den Arm nahm. Dann ging sie zu Lactour und strich kurz über seine Klauen dann kam sie zu mir. Selest steht hinter oder auf ihr. Als sie nun vor mir stand sah ich sie an ehe ich sie in meine Arme zog und festhielt. Ich strich ihr sanft über den Kopf und hielt sie.

Meast leaave natri um ta ervol.  Sei gesegnet kleine Kämpferin. Sei das gute auf deiner Seite und sei das Kind in dir stark.


Sprach ich zu ihr.  Woher ich diesen Segen kannte War mir unbewusst ich küsste ihre Stirn und merkte wie das Symbol auf meiner Stirn leicht prickelte. Meine Lippen hinterließen einen kleinen Schimmer auf ihrer Haut ehe er verschwand.  Meine Haut wo sie ganzen Muster waren wurden heller und dann wieder normal. Ich War etwas irritiert würde jedoch später darüber nachdenken. Kyara sah mich an und ich konnte die Tränen in ihren Augen sehen.

Auf kleine Nervensäge .


Ich lachte als sie mir einen sanften stoß verpasste.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 29 Mai 2016 - 23:07

Richard hatte seine kleine Schwester liebevoll im den Arm genommen.


"Sei wachsam und beschütze für mich Yvaine. Doch sei auch frei von allem und fröhlich. Ich hab dich lieb mein kleiner Schmetterling. Vergiss mich nicht. Bis das wir uns bald wieder sehen."

Sanft gab er ihr einen Kuss auf die Stirn und ließ sie weiter zu Shanuma gehen. Er beobachtete aus den Augenwinkel Amberle und betrachtete auch Shanuma. Woher sie die Sprache wohl auf einmal konnte und das leuchten war doch schon faszinierend. Doch dafür war später noch immer Zeit Da sich Kyara auch von Shanuma löste nahte immer mehr der Zeitpunkt das sie gehen würden. Seine Hand krampfte sich schon zur Faust und einen weiteren Schritt war er zurückgegangen. Stand nun unmittelbar vor Yvaine wo sie lag.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 29 Mai 2016 - 23:12

Ich hatte in ruhe beobachtete.  Ehe ich ein Auge schloss um etwas zu dösen. Als mich dann Richard bat in zurück zu halten hob 8ch den Kopf etwas an und öffnete wieder beide Augen. Ich hatte Kyara angesehen als sie sich verabschiede und beobachte wie sie sich von den anderen verabschiedete.  Dann schlängelte ich meinen Schwan vor und legte ihn um Richards Hüften und zog kurz zu ehe ich wieder leicht löste um ihn zwar zu halten aber ohne ihm schmerzen zu zufügen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am So 29 Mai 2016 - 23:17

Auch wenn mein Blick ernst war so nickte ich Kyara mit einem zustimmenden sanften lächeln zu. Sie würden für eine lange Zeit getrennt sein und daher sollte sie ihren Abschied gerne haben. Sanft strich ich Fyore über das weiße Fell. Sie würde Yvaine gleich tragen zusammen mit Kyara. Zumindest hoffte ich das es so laufen würde.

Lactour mein lieber Freund, Pass auf dich und deine Familie und Freunde auf. Sollte Gefahr drohen oder du Hilfe brauchen oder irgend einen Rat so scheu dich nicht mich zu kontaktieren. Du magst zwar nicht mehr den Ort Betreten können aber ich kann immer noch zu dir kommen oder anderweitig mit dir sprechen. Möge das Licht des Feuers ewig in dir Brennen.

Damit neigte ich meinen Kopf vor Lactour ehe ich nun wieder zu den anderen sah.

"Kyara, wenn du so weit bist mach dich bitte mit Fyore vertraut, Yvaine und du werden zusammen auf ihr ein paar Meter reiten damit wir zusammen das Portal durchqueren können."

Sprach ich zu dem Jungen Mädchen und wand dann meinen Blick zu Shanuma. Schweigend betrachtete ich sie einen Moment in dem ich ihr in die Augen blickte. Das sie nun so war wie sie nun war, daran war ich wohl nicht unschuldig. So tief wie ich mit ihr vorhin verbunden gewesen war wäre es merkwürdig gewesen wenn dies ohne Nebenwirkungen bei ihr vorbei gegangen wäre. Doch es war gut das ich es getan hatte. Sie wurde gebraucht. Schweigend verneigte ich mich vor Shanuma schließlich und auch kurz vor Baba. Erst dann blickte ich zu Richard und konnte spüren wir seine Blicke mich wohl möglich wenn er es könnte getötet hätten. So wie er vor Yvaine stand war mir klar wie er noch immer trotz allem darüber dachte.

"Richard es wird Zeit. Gib sie uns mit."
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