Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 22 Aug 2016 - 22:06

Baba seufzte wieder und schloss die Augen wieder. Sie legte die Hände ineinander und und hob den Kopf dann wieder an und begann zu sprechen.

Nun sie kommen zurück weil es Hinweise geben wird. Wir alle werden Opfer bringen müssen um ihnen einen Rückweg zu ermöglichen. Es darf nur noch darum gehen Wege zu finden hinweise zu geben und jene zu hinterlassen und nur für die beiden zugänglich zu machen.  Lactour wird mit Resh besprechen was zu tun ist für sie wir beide müssen uns um anderes kümmern. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 22 Aug 2016 - 22:18

Ich brummte wütend. Und peitschte mit dem Schwanz dann schob ich meinen Kopf unter den meines Sohnes 

Ich werde dir einiges erklären müssen. Doch wir beide müssen zuerst noch andere Dinge besprechen. Ich muss über gewisse Dinge mit dir sprechen und du wirst ehrlich sein müssen bei deinen Antworten. Es wird sehr wichtig sein.


Dann wannte ich mich den beiden anderen zu.

Dann müssen wir Ivrinel benachrichtigen. Und ihr werdet viel bereden müssen ihr alle.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Di 23 Aug 2016 - 11:03

Das waren ja tolle Aussichten. Da konnte mein Vater meine Laune auch nicht wirklich wieder heben. Doch alles war besser als hier herum zu sitzen. Mich ließ es einfach nicht los das ich angeblich hier in der Höhle sterben sollte um ein blödes Tagebuch zu bewachen. Ich hatte so viele Jahrtausende gelebt und das sollte wegen so einem Buch enden? Es wurmte und nagte an mir. Doch brummte ich Lactour bestätigend zu.

Wenn es sein muss. Was möchtest du wissen? Und was willst du mir anvertrauen?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Nicci am Mi 24 Aug 2016 - 15:28

Leicht zitternd der Erschöpfung wegen sah ich die Frau neben mir an. Die Drachen mussten ihren Teil tun so wie wir unseren. Kurz wanderte mein Blick zu den beiden herauf ehe ich auf meine Hände schaute. Ich musste doch mit meiner Herrin reden. Das war doch meine Aufgabe. Doch kam ich auch nicht hier weg da ich nicht wusste wo sie war. Schließlich sah ich die Frau neben mir wieder an.


"Wie kann ich den helfen? Ich muss doch erst zu meiner Herrin. Ich brauch eine Aufgabe von ihr. Ich darf nichts tun ohne ihre Erlaubnis. Sie muss doch auch bescheid wissen. Wie können wir uns den um etwas kümmern wenn wir nicht wissen was es sein wird und wie?"
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 24 Aug 2016 - 21:38

Baba nickte zu den Worten des alten Drachen, dann wannte sie sich an Nicci. Deren Fragen waren berechtigt und auch das sie anweisungen von Yvaine annehmen musste. Doch die alte Frau hatte in den Wenigen Minuten die sie seit der Nachricht hatte schon vieles in ihrem Kopf. Jahrtausende des Wissens und der vorahnungen liesen ihr Möglichkeiten wie jene schnell zu planen und schnell aufzufassen was zu tun war. Jedoch würde auch sie Rat brauchen. einen Rat den nur eine gewisse Person geben konnte. Amberle. Sie würde von ihren alten Fähigkeiten gebrauch machen müssen und die gewaltige Macht der Lichtzauberin wieder einsetzten um Amberle eine Botschaft zu schicken die nur sie erhalten konnte, da nur sie über dieses alte Licht ebenfalls verfügte, ein Licht das ihr eins von der Schöpferin persönlich gegeben wurde und das sowohl Zeit als auch Dimensionen überbrücken konnte. Und es verband sich mit seinesgleichen. Und Ausser Amberle gab es niemanden mehr mit diesem alten Licht, es gab viele neue ja aber nur sie beide die über dieses so alte verfügten.

Ich habe eine Möglichkeit jemanden zu kontaktieren der Bei Yvaine ist und sie wird wissen was zu tun ist.  Jedoch werde ich dafür abgeschiedenheit brauchen und ruhe. Ich bitte dich Nicci, sorge dafür das dieser Berg und diese Höhle beschützt wird denn in ihr befinden sich die einzigen die zu Yvaine können und niemand darf uns bekommen oder uns belauschen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Nicci am Mi 24 Aug 2016 - 22:29

Zu hören das es eine Möglichkeit gab mit meiner Herrin zu sprechen hob ein wenig meine Stimmung. Den Berg und die Höhle schützen vor allen und jedem. Ja, das konnte ich. Mächtige und tiefe Dunkle Magie würde ich zwar einsetzten aber es würde Jahrtausende brauchen jene zu brechen. Es würde die Drachen wohl nicht erfreuen wenn ich dies tat aber jene gehörten ja zu meiner Herrin also würden sie passieren können. Die Beschützen die meine Herrin mochten und sie beschützen, ja das würde ich tun, das würde meine Herrin wollen.

"Ja, das kann ich tun. Ich werde Mächtige und tiefe Dunkle Magie einsetzten und jene wird Jahrtausende brauchen um gebrochen zu werden. Der Berg und die Höhle werden geschützt sein und niemand wir uns belauschen können. Doch dafür brauche ich mehr Kraft die ich mir unten holen werde. Ist das in euren Sinne? Kann ich so meine Herrin beschützen in dem ich jene Schütze die sie Schützen?"
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 24 Aug 2016 - 23:04

Baba lächelte sanft und nickte. Ihre Worten hatten ihren Sinn erfüllt. Die Versiegelung der Hölle würde also gegeben sein.

Ja mein Kind geh und Stärke dich wie du es brauchst. In einem Krieg wie diesem müssen wir jede macht nutzen die wir haben auch wenn es dunkle ist. Jedoch wird mein Körper diesen Berg verlassen müssen denn deine dunkle Magie steht ihm Gegensatz zu meinem Licht und würde einen Kontakt nicht entstehen lassen können. Ich werde zurück kehren sobald alles gesagt wurde was gesagt werden muss. Nun zieh herunter Kind und tue was getan werden muss um Yvaine und jene die sie schützen ebenfalls zu schützen verlangt wird. 


Damit erhob sie sich wieder. Der Stuhl auf dem sie gesessen hatte verschwand augenblicklich.  Sie ging zu den beiden Drachen und legte sanft ihre Hände auf jeweils einen von ihnen. Sie selbst begann zu leuchten und ihre Gestalt erhob sich leicht und schien mit dem Licht zu verschmelzen.

Nehmt was einst auch euer War wieder zurück es mag begrenzt sein aber es wird helfen eure Aufgaben zu bewältigen. Lactour weißer alter letzter Urdrache deine Opfer werden gross sein doch dein Sohn wird sie tragen und Ehren.  Reshegon junger roter leuchtender Feuerdrache du wirst es sein der vollendet was deine Eltern einst begonnen. Deine Blutlinie wird weiter gehen. Öffne dein Herz für die die es wert sind doch nur für jene. 


Das Licht begann von ihren Händen aus sich um drachen zu legen. Dann verschwand es wieder und Baba stand vor den beiden. Etwas in sich gesunken jedoch aufrecht und gerade da auch sie in ihrem Alter einen inneren stolz besaß der nicht zuließ zu zeigen wie viel kraft sie dies gerade wirklich gekostet hatte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Nicci am Do 25 Aug 2016 - 15:46

Da ich immernoch auf dem boden gekniet hatte erhob ich mich langsam und sah Baba an.


"Das werde ich tun. Passt auf euch auf. Ich werde meine Aufgabe erfüllen."

Damit neigte ich meinen Kopf vor Baba und den Drachen und verließ die Höhle. Ich verwandelte mich in den Raben um den Berg und die Höhle genaustens in Augenschein zu nehmen. So hatte ich eine bessere Vorstellung von dem Ausmaß das ich aufbringen musste um den Berg und die Höhle zu schützen. Es würde viel Kraft brauchen und sehr viele Seelen fordern. Doch im Krieg und der Liebe ist alles erlaubt hatte ich mal gehört. Mit langen schwingen Kreiste ich eine weile über dem Berg ehe ich hinab ins Tal flog gen Heerlager. Die Aufregung bezüglich der Explosion und dem Krater war immer noch im Lager vorhanden und ich würde gleich für weiteres sorgen. Doch zuvor musste ich mich um meinen Schutz bemühen. Denn wenn ich erst begann mit der Dunklen Magie würde ich angreifbar sein. Früher wurde ich Wind des Todes genannt. Diesem Namen hatte ich damals nicht umsonst erhalten. Unbemerkt verwandelte ich mich in meine Menschliche Gestalt zurück und ging durch das Lager auf die suche nach vier Zauberer die ich mir schon eine weile sozusagen zurecht gelegt hatte. Freiwillig ließen sie sich nicht an mich binden doch eine wahl hatten sie schließlich auch nicht mehr da ich sie mir einzelnt vor nahm. Schließlich hatte ich sie alle drei und jeder Angriff der auf mich kam würden sie ertragen und ich käme unbeschadet heraus. Es läge also an ihnen ob sie mich beschützten oder nicht. Schließlich labte ich mich noch an einigen Leben ehe ich mich zu dem Punkt begab wo es am sichersten war und am wirkungsvollsten. Die Zeit die ich mich anschauen und vorbereiten verbracht hatte dürfte ausreichend gewesen sein um Baba aus der Höhle und vom Berg kommen zu lassen. Ich war nur froh das Lactou wusste was geschah sonst würde er wohl ziemlich schnell hier unten sein bei der gewaltigen Magie die ich in Dunkler Form nun begann zu beschwören. Anfangs nur um mich herum, baute ich die Punkte auf. Suchte mit meiner schwarzen Seele meine Ahnen. Angefangen bei meinen Eltern, dann meine Großeltern und immer weiter zurück über alle verbindungen. Wie Wurzeln die sich mehr und mehr verzweigten und verbreiteten. Ich spürte zum einen die Missgunst des Zerstörers als er merkte das ich jene Verband und das ich aus 'seiner' Armee mich mit weiteren Seelen bediente um sie als Opfer darzureichen, zum anderen erfreute es ihn aber auch da er so im Gegenzug weitere Untote Gestalten erschaffen konnte. Ein Problem dem ich mich später zuwenden musste. Die ersten benerkten zu spät was ich tat doch zog ich dadurch auch weitere Aufmerksamkeit auf mich. Wie ein tiefdunkles Sturmgewitter mit Seelen die in diesem Dunklen gewabe wie Blitze zuckten Vergrößerte ich dieses Ungetüm aus dunkelster, mächtigster Magie. Ich spürte wie der zerstörer mir sogar persönlich etwas von seiner Macht gab ohne zu wissen was ich genau vor hatte. Schwarz wie die Finsternis war der Rauchartige blitzende Wind der sich nun um den Berg legte und die Höhle. Noch dachte wohl jeder das ich den Berg und alle Zerstören würde. Was nicht gerade falsch gedacht war, denn ich konnte ihn mit dieser Macht zerstören aber auch schützen. Am Ende kam es nur auf ein Element an und ein Gedanke das ich hinzufügen musste. Doch den Anführern der Armee gefiel das ganze nicht und befahlen daher mich zu töten. Erst noch ignorierten die vier Zauberer die an mich gebunden waren den Befehl als auch einzuschreiten. Doch als die ersten Pfeilverletzungen sie trafen und Magie die sie traf begannen sie dann doch mich zu verteidigen wiederwillens. Erst fiel der eine, dann auch ein zweiter. Doch ich war noch nicht fertig. Ich brauchte noch Zeit. Beschleunigen ließ es sich nicht wenn ich keine Fehler machen wollte. Weitere Seelen zog ich aus der Armee und das Geschrei wurde groß. Der Dritte Zauberer fiel und der letzte würde auch nicht mehr lange aushalten. Danach würde alles mich direkt treffen und mein Menschlicher Teil konnte durchaus Sterben, mein Schatten würde jedoch ebwig leben. Feuer, Wasser, Erde, Luft vermischten sich in meinen Schwarzen Wind und ich fügte gerade den Gedanken des Schutzes hinzu als ich spürte wie der letzte Zauberer starb und die Angriffe mich nun direkt trafen. Der Schmerz war groß doch konnte ich nun nicht mehr zurück. Mein Wind hüllte den Berg und die Höhle ein. Schützte sie, durchdrang das Gestein und Gestrüpp. Haftete sich feste an Erde, Feuer, Wasser und Luft. Stärkte ihn und nährte sich sogleich davon ohen es zu beschädigen was im inneren war. Keiner konnte hören was drinnen gesprochen wurde selbst wenn man direkt davor stand. Die Erde vibrierte, die Luft zitterte und das Gestein knackte als sich mein dunkler Wind festsetzte. Dann wie ein Feuer funken der hinaus in den Himmel geschickt wurde löste er sich für das blosse Auge auf. Doch der Mächtige Schutz würde Jahrtausende halten wenn ich ihn nicht zurück nahm. Ich spürte wie sich die Ahnen zurück zogen und mein Menschlicher Körper schwächer wurde. Ich nahm die Schwerzen nicht bewusst war, auch nicht die Pfeile im Leib. Ich stand nach einer weile nur noch da, den Blick zum Berg geheftet, schwer Atment. Alle Kraft aufgebraucht und ließ meine Arme von selbst sinken.

"Oh Herrin, ich hoffe das ist in deinem Sinne."

sprach ich noch leise als ich das Schwert halb wahrnahm das sich durch meinen Oberkörper bohrte und ich nur die Spitze vor mir herausragen sah. Es war nur ein normales Schwert und doch schmerzte es meinen Leib. Meine Knie gaben nach als der Soldat sein Schwert herauszog und ich auf die Tote Erde die um mich herum entstanden war zusammenbrach. Mein Blick ging noch gegen den Himmel und den Berg ehe ich meine Augen schloss und Dunkelheit mich umhüllte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Di 20 Sep 2016 - 14:01

Nach einer kurzen Pause machte Baba sich auf den Weg. Als sie nach draussen trat wurde sie immer heller bis sie im Licht verschwand. Sie kam wieder zur Gestalt weit weit weg. An einem entfernten Ort.  In einem Wald auf einer Lichtung. Eine Lichtung die all dies einst ins Rollen gebracht hatte. Auf dieser Lichtung waren shanuma und Richard das erste mal aufeinander gestoßen.  Baba ließ sich nieder schloss die Augen und erhob sich dann wieder und verschwand in den Zugang der Höhle. Shabuma hatte sie gut gepflegt.  Baba ging immer weiter hinein. Dann War die Höhle irgendwann zu ende. Baba legte die Hände auf die Wände und ließ das Licht fluten. Dann ging sie hindurch. Was sie Umfang War klares  Wasser. Sie schwamm zur Oberfläche und sog die Luft ein. Dann schickte sie ihre Gedanken durch ihr Licht dort hin wo es Amberle erreichen würde nur von diesem Ort aus.

Wir benötigen eure Hilfe. Ich weiß das die Beiden zurückkommen jedoch wissen wir nicht genau wie. Nicci hat Visionen von Shanuma und Richard sie hat Visionen von der Zukunft in der die beiden nun sind. Die Höhle ist geschützt jedoch bin ich an einem anderen Ort.  Ein längst vergessener Ort ein Ort den nur 4 kannten. Dieser Ort hier ist sicher jedoch ist er weit weg von der Höhle.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 20 Sep 2016 - 14:14

Eigentlich hatte ich mit meinem Sohn sprechen wollen doch es würde etwas verschoben werden dieses Gespräch.  Ich beobachtete die Beiden weiter und schwieg. Als die Frau zu uns kam und uns berührte sah ich sie an. Diese alte macht kannte ich die von ihr aus ging.  Ich ließ sie gewähren und sah ihr dann nach. 

Nun es wird Zeit das wir reden nach diesen Unterbrechungen.  Wir müssen über diese Kriegerin reden Shanuma. Du und sie was genau ist da gewesen? Es gibt etwas über die Drachen Was du wissen solltest es geht um das was uns unterscheidet. Öffnen wir uns einmal ist es nichtmehr rückgängig zu machen.  Deine Mutter und mich kann nichts mehr trennen wir sind verbunden nicht nur durch dich. Unsere Seelen und Geister sind verschmolzen.  
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Do 22 Sep 2016 - 12:36

Innerlich Grummelnd hatte ich den Frauen nachgesehen und mich dann Lactour zu gewand. Unter anderen Gesichtspunkten und nicht mit dem Wissen das er mein Vater war wäre das Gespräch wohl bei seinen Worten anders herübergekommen bei mir als es nun mit dem Wissen das er mein Vater war nun war. Sowohl als auch war es mir nicht recht über Shanuma und mich zu sprechen. Das wovon er sprach verstand ich nicht wirklich zudem Skeptisch sah ich ihn an und mir lag eine schneidige Bemerkung auf der Zunge die ich dann doch für mich behielt.

Was soll zwischen uns sein? Definierbar ist es nicht, außer vielleicht das Spiel mit dem Feuer das wir beide sehr mögen. Nichts anderes was ich nicht auch schon all die Jahrtausende auch getan habe. Na ja nicht ganz aber fast. Und wie Mutter und du können wir eh nicht werden. Was euch verbindet beruht auf Gegenseitigkeit, bei uns nicht. Zumindest denke ich das. Ich mag sie, geb ich zu. Wir haben halt gerne mal zusammen etwas ... Spaß.

schmunzelte ich mit einem diebischen grinsen. Schließlich ging es bei unserem gemeinsamen zusammen sein immer feurig Leidenschaftlich her. Bestes Beispiel war das geschmolzene Gestein.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 22 Sep 2016 - 19:20

Als ich seine Antwort vernahm glugste 7ch lachend vor mich hin. Ich wirbt leicht mit dem Kopf und betrachtete den roten jungdrachen. Ich richtete mich langsam auf und ließ ein zittern durch meinen Körper wandern.

Nun wie auch immer du meinst. Ich denke du solltest nur wissen wenn drachen sich verlieben tun sie es nur ein einziges Mal und zwar mit allem was wir haben. Ich denke das solltest du im Kopf behalten. Du kannst deinen Spass haben aber Pass auf das daraus kein ernst wird zu dem du ja selbst sagst das es nichts festes ist. 


Ich stubste ihn kurz an dann sagte ich

Nun komm lass uns etwas draussen durch die Luft fliegen 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 23 Sep 2016 - 14:16

Ich hörte Lactour, meinen Vater, zu. Wenn sie sich Verlieben dann nur einmal im Leben. Mhmm dafür war ich aber schon sehr oft verliebt gewesen in meinen Tausenden Jahren. Aber mehr als ein bisschen Spaß und irgendwann war es vorbei, war es nie gewesen. Als er meinte das ich Spaß haben durfte aber aufpassen sollte das nix ernstes wurde grinste ich. Na das war doch mal eine Aussage. Bei den Worten das er ne Runde Fliegen wollte wurde ich wieder etwas munterer. Kurz wand ich mich richtung den Teil wo die Mutter von Richard und Kyara zusammen mit dem Ritter hockte. Na die konnte man auch mal ne weile allein lassen. Spitzbübig verspielt stupste ich meinen Vater leicht an ehe ich mich dann auf machte um nach draußen zu fliegen. Vor freude innerlich leicht vibrierend kam mit Schwung meine Flügel rasch in die Luft und ich gewann rasch an höhe. In den Schneebehangenen dicken Wolken knisterte es um mich herum wenn die nasse Luft auf meine heißen Schuppen kamen und jene noch mehr rot glühten. Ein irre gutes Gefühl. Ich drehte eine Runde um den Berggipfel und wartete auf Lactour.

Es gibt doch nichts schöneres als fliegen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 6 Okt 2016 - 22:23

Ich lachte sanft und machte mich ebenfalls auf den weg. Ich erhob mich in die Luft und ließ langsam meine Flügel schlagen jedoch gewann ich schnell an Höhe und Geschwindigkeit da ich die Wärme und die Thermen der Luft nutzte. Etwas was ich meinem Sohn ebenfalls zeigen wollte. Es Sparte Kraft und Energie und machte das fliegen noch viel leichter. Ich schoss langsam vor und drehte mich einmal um mich selber. 

Du siehst gut aus mit deinem neuen Schuppen Kleid mein Sohn. Willst du wissen welche besondere Gabe deine Mutter hat mit ihrer Farbe? Du bist rot und glüht und Schillerst. Meine Schuppen sind blau ich bin der letzte der lebenden Urdrachen. Jeder Drache erhält besondere Fähigkeiten nach dem er seinen Vulkan gefunden hat. Naja deine Mutter brauchte damals auch 2 Vulkane naja eigentlich eher 3 so wie ich jedoch ist das mit dem 3 etwas anders abgelaufen .

Ich glugste und bewegte meine Schuppen und brachte damit die Luft zum surren und klingen um mich.

Du verstehst nicht was ich meinte vorhin nicht wahr?  Du verstehst das verlieben nicht da du es schon öfter meinst erlebt zu haben nicht wahr? Deine Mutter hat recht wir sind uns in vielem ähnlich. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Do 24 Nov 2016 - 12:47

Als Lactour mich nun eingeholt hatte brachte ich mich auf die gleiche Höhe wie er war und streckte mich im gleiten einmal kurz. Da er nun wieder sprach achtete ich auf seine Worte und jene machten mich neugierig.

Besondere Gaben aufgrund der Farbe? Was hat es damit auf sich? Das einzige was ich weiß, was ich schon vor dem Vulkan konnte ist, das ich Gestein sowohl in Menschlicher Gestalt als auch in dieser schmelzen kann.  Jetzt ist mir nur das funkeln und glühen aufgefallen. Und was bedeutet es den 2 oder 3 Vulkan zu finden?

Fragte ich neugierig nach. Es gab noch so viel was ich lernen wollte. Auch wenn ich vom Alter her schon sehr alt war, so war mein Drachen-Sein noch recht jung. Als er von dem verlieben sprach und so drehte ich meinen Kopf leicht grinsend.


Wir beide und vielem ähnlich? Na dann hab ich ja Glück gehabt das ich etwas von dir geerbt habe Vater.

Gluckste ich vergnügt amüsiert und rollte mich im Flug ein wenig übermütig, was die kalten Wolken und Luftschichten nur noch mehr knistern ließ und zu Dampfen schien. Entstand nicht ein Gewitter wenn verschiedene schichten aufeinander trafen? Ach so genau hatte ich mir den Himmel nie angesehen. Doch jetzt in ihm zu Fliegen war einfach herrlich.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 28 Nov 2016 - 23:51

Ich blickte meinen Sohn an und lachte. Seine Frage war berechtigt.

Nun mein kleiner Drache, du wirst noch ehrfahren welche weiteren Fähigkeiten du haben wirst. Es dauert einige Wochen bis sie sich alle entfalten. Und die Vulkane nun ein Drahce der einen Vulkan braucht um sich zu wandeln ist gewöhnlich mit normalen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Drachen die 2 vulkane brauchten haben grössere Macht sie erhalten Fähigkeiten die sie vorher nicht besaßen. Diese Drachen brauchen auch lange um jene zu finden sie haben vorher vieles erlebt und sich ausgetobt, sie wurden erwachsen. Drachen die 3 Vulkane benötigen sind selten. Wir Urdrachen brauchten alle 3 Vulkane jeder von uns hatte Fähigkeiten sie nie sonst ein Drache hatte, keiner von uns hatte jedoch gleiche Fähigkeiten. Drychen mit 3 Vulkanen haben zudem viel mer Aufgaben und Wissen das nur unter jenen Weitergegeben wird. 
Nun deine mutter hatte 2 Vulkane und wandelte sich doch vor dem großen Krieg und dem Drachenschlachten begleitete ich sie zu einem weiteren. Das kommt selten vor das ein Drache nach vielen Jahrhunderten nochmal einen Vulkan aufsucht um darin sich wieder zu wandeln. 
Du hattest 2 Vulkane und du wirst allem Gerecht bis jetzt. Jedoch fühle ich das wohl du auch irgendwann nocheinmal einen vulkan aufsuchen müssen wirst. Ich spüre etwas in dir was ich seit dem anbeginn nicht mehr gespürt hatte. Du wirst ein wunderbarer Nachkomme sein mein Sohn, ich werde all mein Wissen an dich weitergeben können, das du es selbst irgenwann weiter geben kannst. 
Aber zu erst mein kleiner Drache müssen wir uns vorbereiten die neue Ära der Drachen anzubrechen. Ich werde dir nun den Ort zeigen an dem wir Urdrachen einst euch alle schufen, ich werde dir den Ort zeigen an dem die Drachen geboren wurden. Vielleicht wirst auch du einmal dort sein und neue Drache schaffen.


Ich gluckste und stiess ihn an. Dann beschleunigte ich mein Tempo. Ich würde meinem Son zeigen können wo der Ursprug war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 12 Dez 2016 - 16:09

Während ich so durch die Luft trieb und flog neben meinem Vater her lauschte ich seinen Worten und nahm sie in mir auf. Es ärgerte mich etwas das er mich kleiner Drache nannte, so klein war ich nun auch nicht mehr. Doch nun gut. Das mit den Vulkanen war jedoch interessant. Welche Bedeutung hinter Vulkanen auch steckte und welche Machtkreise und Wissen sie beinhalten würden. Doch dann fragte ich mich was den dann mein erster Vulkan gewesen war wenn das hier nun mein zweiter sein sollte. Oder war ich vielleicht doch nicht so besonders auch wenn Lactour es meinte? Da er mir aber nun etwas zeigen wollte und das Tempo anzog brummte ich nur und wurde ebenso etwas schneller um wieder zu ihm aufzuschließen.

Ich weiß zwar nicht was den mein erster Vulkan gewesen war, aber der zweite hat mir sehr gut gefallen.

Manchmal konnte ich dann doch wie ein Kind sein das nicht erwachsen werden wollte. zumindest hatte es meine Mutter immer mal wieder gesagt. Doch wenn es darauf ankam konnte man sich auf mich verlassen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 1 Feb 2017 - 1:04

Ich lachte brummen und stieß in Intervallen immer wieder Feuer und Rauch aus. 

Nun mein kleiner Sohn dein erster Vulkan war kein materieller Vulkan wie jener. Deine erste neugeburt War als du deine Drachen gestalt wieder angenommen hast. Wie deine Mutter mir mitteilte War dies nur möglich wenn ich oder ein anderer Drache wieder auftauchen würde. Nun das War also dein erster. 


Ich machte eine scharfe lunkskurfe um nun auf einen gerbirgswald zuzulegen.  Die Berge waren steil und hoch und bewachSen bis fast an 7hr spitzen. Ich flog darüber und weiter das Gebiet War riesig und wie nun zu erkennen war konnte man das Tal das dort von den Gebirgen eingeschlossen War nur über diese Luft erreichen. Die oberen Drittel der Berge waren kahl nicht einmal Gras wuchs dort. Dort konnte weder Pflanze noch Mensch überleben. Ich flog über die Gebirge zu dem tal.  Ich spürte wie ich den Schild durchflog der es nur drachen möglich machte diesen Ort zu passieren  das Tal War grün es gab Bäche und Seen Wälder wiesen. Überall. Tiere rannten sprangen und krochen herum.

Das hier mein Sohn das 7st das Tal der Drachen. Hier schufen wir Urdrachen einst euch alle. Hier lebten viele Generationen von Drachen. Deine Mutter und ich lernten uns hier kennen. Komm mit 7ch zugeben dir die Brutstätten. 

Damit flog 7ch eine weile um Tal herum bis wir einen erhöhten Berg sahen der mitten drin War seine Flächen waren riesige als ob man in in der Mitte durchgeschnitten hätte und nun eine grosse Fläche hatte. Man konnte noch Reste der Nester sehen die einst dort gewesen waren die Vertiefungen im Boden sah man deutlich.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 1 Feb 2017 - 16:58

Während ich ihm folgte hörte ich seinen Worten zu und dachte auch darüber nach. Es machte Sinn. Während er weiter sprach und dahin flogen dachte ich darüber nach worüber er redete und nickte hin und wieder. Ich merkte mir auch die Strecke und die Umgebung und spürte die Magie des Schildes als wir hindurch flogen. Es war ein sehr schöner Ort und es war unglaublich faszinierend den Ort des Entstehens zu sehen und auch wo sich meine Eltern kennengelernt hatten. Ich flog etwas tiefer um es mir genauer anzusehen und die Überreste zu betrachten. Es tat irgendwie weh im Herzen zu sehen was von meinen Vorfahren noch übrig war.


Glaubst du das es eines Tages wieder mehr von uns geben wird und dieser Ort mit Leben gefüllt ist?
Ich spürte die gewartet eines anderen noch sehr Jungen Drachen vor ein paar Monaten. Lebt dieser hier irgendwo?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 8 Feb 2017 - 0:31

Ich hatte die Worte meines Sohnes vernommen und begab mich in einen Sinkflug und liess mich zwischen zwei der Nester nieder und ornete kurz meine shuppen ehe ich ihm antwortet.

Ich hoffe sehr das dieser Ort wieder zum Leben erweckt wird, von dir und dem anderen Drachen. Esme ist die kleine Drachendame von der du sprichst und nein sie lebt nicht hier. sie ist in geborgener Ophut und wird dort heranwachsen. Wenn sie gross genug ist wird sie ihren Weg hierher oder zu anderen Drachen finden. Es sind noch zwei Eier übrig die den grossen Krieg überlebten, also werden irgendwann noch 2 weitere Drachen schlüpfen. Doch bis Esme alt genug ist und auch die anderen Beiden wird es an dir liegen ob du eine neue Generation gründest oder nicht. Ich bin hier um den ersten Schritt zu tun meine neue Generation zu schaffen. Auch desswegen bist du hier. wir waren damals 4 Drachen die ihre Magie und ihr Feuer zusammen taten um das zu vollbringen, nun bin ihc alleine, jedoch habe ich meinen Sohn dich also der noch recht frisch neugeboren ist. Nur hier wird es dir möglich sein dass auch du das urfeuer speien kannst und es in dir tragen wirst zumindest vorerst. Je älter du wirst und nach deiner dritten neu geburt wird auch in dir das Urfeuer immer brennen, du bist der sohn deiner Mutter und von mir. Einst wirst du das Urfeuer tragen und es weitergeben können wenn es denn sein soll.


Ich hatte mir diese Stelle bewusste ausgesucht ich begann mich etwas im Kreis zu bewegen und zog damit mit meinem Schwanz einen riesigen Kreis. Dann begann ich mein Urfeuer von innen heraus brennen zu lassen meine Brust begann zu leuchten bis es mein ganzer Körper tat und dann legte ich mich in diesen Kreis und lies mein Urfeuer in den Berg hinein brennen. Das Gestein begann zu wabern und gab nach so das ich einsinken konnte. Ein grollen und vibrieren ging durch den Berg.

Wenn du das Feuer spürt mein sohn dann seie es auf mich und diesen Kreis, ohne deine Kraft und ohne dein Feuer würde es mich all mein Leben und meine Kraft und meine Magie kosten und wir würden uns nur noch im geiste finden.


Damit versank ich noch ein Stück weiter dann spürte ich ihn, den Vulkan, den mächtigsten aller zeiten, einen ruhigen Lava see der nie erlosch oder versiegte. Dort würde ich wieder einsinken und mit hilfe meines Sohnes wieder die einstigen erste Generation erschaffen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 13 Feb 2017 - 17:06

Eines Tages. Bis dahin würde wohl noch viel Zeit vergehen. Ich ließ mich schließlich ebenfalls auf den Felsen nieder und beobachtete meinen Vater wie er dort seinen Kreis zog und schließlich das Feuer spie. Auch vernahm ich seine Stimme die darüber Sprach was meine Aufgabe wäre und wie ich ihm helfen konnte. Irgend etwas in mir begann sich ganz verborgen in der Tiefe zur regen. Etwas was ich noch nie bei mir gespürt hatte. Es stieg langsam empor und begann sich auszubreiten. Mein leuchtendes und Rotes Schuppenkleid begann leicht zu vibrieren. Diese Kraft in mir kam empor heißer, kräftiger und mächtiger als ich sie bisher je kannte. Alles schien zeitgleich zu passieren als Lactour weiter im Gestein des Berges ein sank. Ganz leicht breiteten sich ein wenig meine Flügel aus die ich zuvor angezogen hatte. Dieses vollkommene Gefühl, dieses Feuer in mir würde Stärker und ich wusste einfach das es Zeit wurde. Ich öffnete mein Maul und spie das Feuer aus das seinen Weg zu Lactour und dem Kreis suchte. Sich mit diesem vereinte und vermischte. Stärker und mächtiger wurde. Meine Konzentration lag auf meinen Vater. Das was sich hier abspielte war so neu und diese Erfahrung die ich teilen durfte mit ihm war wichtig und würde ich niemals vergessen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 23 März 2017 - 23:21

Als ich das Feuer und die Magie meines Sohnes spürte lächelte ich innerlich. Dann brach es aus mir heraus ein lauter tösender Schrei.  Der Lavasee um mich herum begann zu waren und schlug Wellen und kam in Bewegung.  Er hüllte mich ein. Ein beben ging durch das Tal und mein Schrei hallte im ganzen Tal.  Ich spürte wie die Lava durch meine Schuppen drang und nahm was sie brauchte dann schossen Lava Stöße nach oben und stießen an das Schild worauf es ein gleißendes Licht gab.  Ich wusste das nun nach einiger Zeit jeder dieser Stöße einen Drachen zurück bringen würde. Lange blieb es so bis der See sich wieder beruhigte und auch ich mein Feuer erloschen ließ.  Das Gestein wurde wieder fest und brachte mich so nach oben zurück wo ich nun in dem Kreis lag. Nun kamen die schmerzen und mein Körper begann zu bluten. Mein Kopf viel zu Boden und Rauch stieg aus meinem Maul.  Ich sah meinen Sohn ehe ich die Augen schloss. 

Ich bin so stolz auf dich mein Sohn.  Nun gib mir zeit meine Wunden zu heilen und wieder zu Kräften zu kommen. Deine neuen Brüder und Schwestern werden bald zu uns kommen aus den lüften. Heisst sie willkommen . Und erschrecke nicht wenn sie ihre erste Aufgabe erfüllen.


Dann wurde es dunkel in mir und mein Geist wurde grau.



Es War als wenn ein hellen Licht über dem tal lag. Verborgen von allem außen aber innen zu sehen heller als die Sonne.  Dann lösten sich die ersten Drachen und flogen hinunter zu dem Berg immer und immer mehr wurden es. Viele so verschiedene Farben und schillernde Schuppen.  Ein surren und brummen erfüllte die Luft. Hunderte drachen landeten und schüttelten sich und begannen den Berg zu erklimmen. Oben sahen sie einen roten schillernden Drachen und dann erblickten sie ihn. Der blaue Drache ihr Schöpfer. Blutend und im sterben lag er dort. Ein grummeln ging durch alle drachen und ruf erhallte. Ein Drache begab sich zu dem roten. Ein weißes Drachen Weibchen stolz und recht gross.

Ich bin Salena wir werden deinem Vater zurück geben was er gab um uns zu erschaffen.


Damit gingen alle weiter und bildeten einen Kreis um Lactour und stießen weißes Licht aus. Es umhüllte ihn und durchdrang ihn.

Erhebe dich wieder Vater. Wir danken dir für unser Leben und geben dir deines zurück.


Hallte es von den hunderten von Drachen zugleich
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 24 März 2017 - 15:02

Zum einen war ich unglaublich fasziniert was dort vor meinen Augen und Geist geschah. Zum anderen aber immens besorgt um meinen Vater. Ich hatte ihn gerade erst kennengelernt und nun setzte er sich einer solchen Lebensgefährlichen Aufgabe aus. Ich gab was ich konnte und ging über mich hinaus um ihn zu unterstützen und ihm zu geben was ich konnte. Als es Endete eilte ich zu meinen Vater und ließ meinen Kopf herab um seinen sanft an zu stupsen. Ich hatte den Drang ihm zu helfen. Ich war sein Fleisch und Blut, aber es schien mir egal was ich schließlich versuchte nicht zu wirken. Als nun die ersten Drachen in den vielfälltigsten Farben begannen her zu kommen war meine erste Reaktion meinen Vater zu beschützen. Doch das hübsche weiße Weibchen das sich mir schließlich Vorstellte mit dem Namen Salena brachte mich jedoch auch zur Ruhe. Sie würden helfen. Das was ich alleine nicht vermochte begannen nun meine Brüder und Schwestern bei derer Erschaffung ich geholfen hatte.


Ich heiße euch alle Willkommen. Es steht uns vieles bevor, doch gemeinsam werden wir uns neu erheben.

So rieb ich noch einmal kurz meinen Kopf an den meines Vaters ehe ich zurück trat und beobachtete was sie taten. Ein vibrieren war in mir und auch wenn ich etwas erschöpft war von der Anstrengung so zwang ich mich nicht nieder zu legen und zu schlafen, sondern beobachtete und hoffte das sie alle ihre erste Aufgabe erfüllten und Lactour neue Lebenskraft gaben.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 24 März 2017 - 15:17

Das gelle Licht das die Drachen Spieen durchdrang meinen Geist und Körper.  Mein Körper begann zu heilen und dann sprang ich auf die hinterläufe stieß einen triumphierenden Schrei aus und breitete meine Flügel aus. Ein fauchen und brüllen folgte und ein heftiger flügelstoss. Ich War zurück mit all meiner Kraft und Energie.  Ich peitschte mit meinem Schwanz.  Die Drachen hatten aufgehört und hatten ihr Licht verstummen lassen. Ich betrachtete alle meine neuen Kinder sie waren kräftig und stark. Es gab größere kleinere mehrfarbige und welche die kaum sichtbar waren. Ich betrachtete alle eine weile ehe ich mich wieder niederließ und zu meinem Sohn trottete. Sanft rieb ich meinen Kopf an seinem und grummeln etwas vor mich hin zufrieden und glücklich. 

Willkommen. Lasst mich euch ansehen. Wie ich sehe habt ihr bereits jemand auserwählt der für euch spricht Salena sei gegrüßt.  Meinen Sohn Reshegon kennt ihr bereits. Er half mir euch zu erwecken. Ich bin Lactour der letzte Urdrache.  Ihr könnt meine Seele und MEIN Herz fühlen Ivrienil Mutter von Reshegon und die kleine Esme sie ist erst vor kurzem geschlüpft. Doch all dies hier ist nur der Anfang seit gewiss. Nun stärkt euch alle und macht euch auf den weg die anderen Schlafenden zu wecken ihr wisst wo sie zu finden sind. Salena du wirst eine besondere Drachendame wecken Selest. 


Diese Worte richtete ich an meine neuen Kinder.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 24 März 2017 - 22:10

Als mein Vater sich wieder in vollendeter Kraft erhob und streckte glitt ein Glückliches lächeln über meine Züge. So beobachtete ich weiter wie die anderen das Licht verlöschten und ihn ansahen. Ob sie das selbe sahen und fühlten wie ich wenn ich an Lactour, meinen Vater dachte? Ich wusste es nicht, doch als er schließlich zu mir kam und seinen Kopf an meinen rieb, tat ich es ihm gleich während ein zufriedenes und dankbares vibrieren von mir ausging. Er war halt doch für mich MEIN Vater. Da er schließlich seine Worte an die anderen richtete, ließ ich mich nun neben ihm nieder um mich etwas auszuruhen. Doch lauschte ich aufmerksam die Worte die Lactour sprach. Selest. Der Name kam mir bekannt vor. Hieß nicht die kleine Drachenseele so die Richard erweckt hatte aus dem Stück Holz? Die nun über Kyara seiner Schwester wachte? Vielleicht war es auch nur Zufall das sie den selben Namen trugen.
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