Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 6 Apr 2017 - 20:17

Ich legte einen Flügel über meinen Sohn und schirmt ihn etwas ab. Als ich geendet hatten beugen sich alle kurz vor mir ehe sie sich in das Tal begaben. Salena nickte ebenfalls und erhob sich in die Lüfte. Das wEis ihrer Schuppen glitzerte. Ich sah ihr kurz nach ehe ich meinen Kopf zu meinem Sohn senkte. In dem Moment kam ein kleiner gelber Drache zu uns geflogen er hielt in jeder klaue einen grossen rehbock und brachte sie schüchtern näher zu meinem Sohn.  Er kroch fast auf dem boden.

Kleiner Drache wie ist dein Name. Richte dich auf .


Der Drache hob den kopf etwas und richtete sich so weit ihm möglich War auf.

Mein Name ist Eldarin verzeih aber ich wußte nicht wie ich mich meinen Schöpfern sonst nähern sollte. Reshegon der rote braucht Nahrung dachte ich mir.


Ich glugste lachend und brummte ihm einen dank ehe er wieder davon flog.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Fr 7 Apr 2017 - 14:44

Als Vater einen Flügel leicht über mich legte schloss ich die Augen um mich auszuruhen. Bei ihm war ich sicher und konnte das. Wo war ein Jungdrache auch am sichersten als bei seinen Eltern? Ich musste weg genickt sein, denn das fortfliegen der anderen hatte ich schon nicht mehr mitbekommen. Auch nicht als Eldarin, der kleine gelbe Drache ankam nicht. Erst Vaters lachen und brummen ließen mich wieder aufschrecken. Alte Angewohnheit. Stehts auf der Hut sein, bloß nicht schlafen. Kurz blinzelte ich und schaute leicht herauf als der kleine gelbe bereits wieder davon flog. Ein schnuppern ließ mich Nahrung wittern, weshalb ich meinen Kopf und Hals leicht streckte. Trotz der Müdigkeit machte sich auch Hunger bemerkbar. So ne Stärkung wäre gar nicht mal so schlecht.

Verzeih ich muss ein genickt sein. Wo kommt den der leckere Rehbockbraten her?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 7 Apr 2017 - 22:51

Als mein Sohn nun erwachte sah ich ihn an. Ich glugste und zog die Böcke heran das er essen konnte. Ich begann den Staub von seinen rückenschuppen zu putzen mit meiner Zunge.  Ein sorry und klirren War zu hören was mich entspannte. Er sollte sich stärken und sollte sich nicht auch noch darum kümmern müssen.

Eldarin ist ein kleiner Drache er dachte du wirst hungrig sein und wollte so dir etwas zurück geben. Wenn du willst Schlaf weiter. Du wirst einige tage haben um dich zu erholen. Dann werden wir uns auf den weg machen aber erst wenn die anderen eingetroffen sind. Deine Brüder und Schwestern die noch schlafen. 


Ich widmete mich weiter der Säuberung seiner Schuppen.  Das schönste was ein Vater machen konnte zumindest in meinen Augen.  Meine Gedanken und mein Herz glitten zu meiner zweiten Hälfte.  Sie fehlte mir doch wusste ich das ich sie bald wieder sehen würde. Ich schickte meiner Seele einen gruss
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Sa 8 Apr 2017 - 21:17

Ich nickte leicht meinem Vater zu und aß zwei der Böcke. Ja, auch Nahrung brachte Kraft, wenn auch nicht viel gerade. Dazu war ich viel zu müde. Danach erst säuberte ich mein Maul und klauen ehe ich mich leicht einmal instinktiv wie ein kleines Kind an meinen Vater an kuschelte.

Das ist gut. Bleibst du hier oder hast du noch Aufgaben. Ich will dich nicht aufhalten während ich hier schlafe.

Ein Gähnen folgte das ich nicht unterdrücken konnte und noch einmal rieb ich meinen Kopf leicht an seinen Hals ehe ich mich wieder einrollte und die Augen schloss.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mo 10 Apr 2017 - 6:23

Och brummte lachend und legte mich neben meinen Sohn und legte einen Flügel um ihn und schwang meinen Schwanz um ihn.

Schlafe mein Sohn.  Ich werde an deiner Seite bleiben. Meine Aufgaben sind ersteinmal erfüllt. Nun erhole dich. Ich werde warten bis du zu Kräften gekommen bist. Unser Weg wird erst weiter gehen wenn die schlafenden geweckt wurden.


Damit blies ich ihm warme Luft über deine Schnauze und legte meinen Kopf ab. Ein sanftes brummen kam aus meiner Kehle.  Ein wohliges sanftes volle Zuneigung und liebe. Ein brummen das nur für meinen Sohn bestimmt War.  
Es dauerte noch eine ganze weile bis ich das erste erwachen spürte und dann folgten immer mehr. Ich spürte auch ihren Schmerz und doch auch ihre Freude.  Ich stieß meinen ruf aus wie damals einst als mein Sohn wieder erwacht War.  Sie würden wissen wo sie hin mussten.  Auf eine bestimmte Drachendame jedoch wartete ich gespannt. Dann füllte ihr erwachte Geist auch meinen.

Selest nun endlich kannst du wieder erwachen. Kyara wird sich freun dich in deiner wahren gestalt zu sehen. Eile dich her zum brutplatz. Wir haben viel zu besprechen .


Damit ließ ich meine innere Stimme verstummen und wartete. Immer mehr Drachen der alten Generation trafen ein und zollen mir und meinem Sohn Respekt.  Sie senkten die Köpfe tief und zogen dann weiter.
Als Selest mit Salena im Schlepptau auftauchte am Himmel hob ich den Kopf.  Salena War sichtlich erschöpft. Kein Wunder Selest zählte zu den schnellsten. Ihr freudenschrei am Himmel klang im ganzen Tal ehe sie erhunter schoss. Und erst kurz bevor sie den Boden berührte breitete sie ihre mächtigen Flügel aus und landete sanft vor mir und meinem Sohn.  Sie senkte den Kopf und ich nickte kurz ehe sie freudig einen Satz machte und ihren Kopf an meinen stieß.  Wir rieben unsere Köpfe aneinander und ich glugste leise.

Es ist schön dich wieder an unserer Seite zu wissen alte Gefährtin. Mein Sohn Reshegon hier wird sich noch ausruhen bis er wieder zu Kräften kommt. Es ist lange her lass dich begutachten.


Sie brummte und glugste und ließ mich sie ansehen. Sie hob die Flügel und spritze sie. Sie hob ihre Pranken und zeigte ihre krallen und ihren Schwanz und drehte sich einmal und öffnete das Maul leicht.

Gut Du hast keine Verletzungen und deine Schnelligkeit hast du wohl auch nicht verloren . Du wirst Kyara bald sehen das sagt mir meine innere Stimme.  Noch ist sie am See aber das weißt du ja. Sie wird die erste drachen Reiterin sein also bringe ihr alles bei. Dieses mal werden wir drachen rechtzeitig Partei ergreifen um schlimmeres zu verhindern. Wir haben wieder einen Kriegszauberer Richard Kyaras Bruder. Kyara wird Babas Platz übernehmen als Lichtwächterin und dann haben wir die Kriegerin Shanuma.  Das alte Trio ist wieder beisammen um eine fällig neue Generation zu gründen. Wir werden wieder unseren teil erfüllen. Die Plätze sind geschützt und sollen es bleiben.


Sie tippelte hin und her als ich von Kyara sprach und ein grinsen War zu erkennen. Sie War wie einst. Freudig frech und für jeden spass zu haben.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Di 11 Apr 2017 - 11:48

Ich hatte lange geschlafen. Teilweise hatte mein Geist mitbekommen was sich um mich herum abspielte aber mein Körper war noch zu ermüdet um daran teil zu nehmen. Erst als Selest eintraf und mein Vater sich bereits mit ihr Unterhielt öffnete ich langsam meine Augen und streckte mich erst einmal nach dem Langen schlaf der wie ich nun fest stellte gewiss mehr als einen Tag gebraucht hatte. Ich sprang daher wieder auf meine Pranken und schüttelte mich einmal ausgiebig und streckte auch meine Rotfunkelnden Flügeln weit aus ehe ich sie wieder anlegte und zu Lactour, Selest und Salena blickte. Selest kannte ich bisher nur in der Miniaturform die bei Kyara gewesen war. Aber wir hatten uns schon kennengelernt damals.

Selest, wie schön dich in deiner Wahren Gestalt wieder zu sehen.

grinste ich der Drachenlady zu. Ich fühlte mich schon wesentlich fitter als noch vor meinem Schlaf. Niemals hätte ich es für möglich gehalten das meinen Vater zu unterstützen bei der Erschaffung der neuen Drachengeneration es so kräftezehrend sein würde. Nun, notiert, falls es ein nächstes mal geben würde.

Mir geht es schon viel besser, Vater. Ich denke wir können aufbrechen. Ich würde gerne nach meiner Mutter sehen ob es ihr gut geht.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 11 Apr 2017 - 22:28

Als  ein Sohn erwachte betrachtete ich ihn kurz. Ich brummte nur beschwichtigend.  Selest hingegen schüttelte sich erst und glugste dann lachend.

Ja nicht wahr in meiner richtigen gestalt wirke ich gleich anders. Aber keine Sorge kleiner Drache ich werde dich nicht zerreißen oder fressen. 


Sie lachte und glugste.vor sich hin.  Ich schwang meinen Schwanz herum und traf sie in die Seite.  Sie machte einen Satz zur Seite und knurrte mich etwas an aber immer noch mit einem grinsen.

Selest ich Bitte dich. Er kennt seine Späße noch nicht und weiß nicht das du alles genauso auch meinen könntest. Benimmt dich ein wenig und werde deinem alter gerecht.


Nun War es an mir zu glugsen.  Ihre schelmische Art hatte mir gefehlt.  

Nun dann lass uns aufbrechen mein Sohn.  Deine Mutter wird uns erwarten 


Selest schüttelte such in diesem Moment voller Aufregung und Freude sie machte einen Satz auf die Hinterbeine und stieß einen freudenschrei aus.

Sie ist hier. Lactour sie ist da Kyara ist wieder da ich kann sie fühlen und sie ist jetzt wirklich was ihr vorbestimmt War.  Eine neue Generation der Lichtwächterin.  Passend zu ihrem Bruder und der Kriegerin.  Wie einst aus deinen Geschichten und Bildern des alten Wissens.  Eine völlig neue Generation bricht an. Ich muss zu ihr. Wir sehen uns.


Damast stieß sie sich ab und schoss in die Luft und weg War sie.ja Selest War die schnellste Fliegern unter den Drachen die ich je erschaffen hatte oder mitgeholfen hatte.
Ich schüttelte mich kurz und richtete mich dann auf um mich zum Aufbruch bereit zu machen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Sa 15 Apr 2017 - 12:00

Ich hatte Selest angeblickt und kurz wollte ich ihr herausfordernd entgegen knurren das sie es doch einmal versuchen sollte. Doch da war Vater bereits schneller als ich und da sie nun ja eh abgelenkt war und uns mitteilte das Kyara zurück ist musste ich über ihre Art doch schmunzeln. Wie ein Kind, kam es mir in den Sinn. Als sie dann so rasch fort war streckte ich mich noch einmal kurz ehe ich meine Flügel aufklappte. Da Vater ebenso bereit zum Aufbruch war drückte ich ich mich vom Boden ab und erhob mich in die Lüfte. Im ersten Moment dachte ich meine Flügel würden einfach nachgeben und mich zurück auf den Boden bringen als ob ihnen die Kraft fehlen würde, doch dann fingen sie sich wieder und ich er hob mich hinauf über das Tal. Schaute es mir noch einmal an ehe ich in meinem Inneren meine Mutter suchte und dann die Richtung einschlug.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 2 Mai 2017 - 22:17

Wir hatten mein Herz einmal getroffen jedoch weiter weg von der Gruppe mit der sie momentan lebte. Was sie berichtete stimmte mich zuversichtiger. Die linie der meereskönige War also nicht ausgestorben.  Und zu dem War Liam wohl jenes Kind aus den alten Schriften.  Als mein Herz zurück musste blieben wir überein uns ein weiteres mal zu treffen.
Ich konnte spüren das Selest immer näher kam. Ihre Präsenz War nicht schwer wahrzunehmen.
Wir hatten eine kleine Höhle gefunden in einem kleinen Hügel und hatten uns dort niedergelassen. 
Dann konnte ich Selest deutlich wahrnehmen.  Ich kam vor die Höhle und hob den Kopf um den Wirbelwind zu empfangen der auch schon herunter schoss und nur wenige Schritte entfernt landete. Sie senkte kurz den kopf wie auch ich ehe ihr Kopf gegen meinen stieß und wir uns begrüßten.  Sie hatte Kyara und auch Baba mitgebracht. 
Was mir als erstes auffiel War die Verbindung zwischen Kyara und Selest.  Die beiden waren zu drachen Reitern verbunden  dann War da noch Babas und Kyara Verbindung  zudem War Kyara verändert. Grösser erwachsener und sie strahlte deutlich aus was sie nun War  ich grummeln freundlich.  Ehe ich Kyara ausgiebig begrüßte.  Dann wannte ich mich Baba zu und begrüßte auch sie.

Reshegon wach auf mein Sohn wir haben Besuch sieh nur wer hier ist. Die neue Lichtwächterin und drachenreiterin. Und Baba noch Lichtwächterin und letzte des alten Trios. 


Ich hatte die Blicke der beiden Frauen jedoch bemerkt und fragte nun Baba gezielt. 

Ihr habt Neuigkeiten die ihr jedoch nicht preisgeben wollt woran liegt dies?


Baba antwortete ihm mit einem sanften lächeln. 

Es sind Visionen und es ist nicht klar ob sie der Realität entsprechen. Zudem geht es dabei um Reshegon und Shanuma.  Etwas das die beiden unter sich klären sollten. Jedoch denke ich sollten du Ivrienil es wissen. Ivrienils wissen wird gebraucht werden. Wenn Richard und Shanuma zurück kehren wird Shanuma jede Hilfe von euch brauchen die sie bekommen kann solange Amberle nicht hier ist. In meinen Visionen hat sich offenbart das Shanuma Reshegons Kind trägt.  Mit seiner rückverwandlung hat er auch die Fähigkeit zurückerlangt wieder Kinder zu zeugen. 


Ich schnaubte auf und schüttelte mich einmal. Wie hatte das passieren können? Die Kriegerin würde dieses Kind vermutlich mit ihrem Leben bezahlen. Ja mein Herz und ich würden alles wir konnten tun müssen. Denn würde Shanuma sterben würden Yvaine und Richard uns das vermutlich niemals verzeihen. Natürlich freute ich mich auch eine fölig neue Generation.  Ich stieß Baba sanft an ich wusste was die Kriegerin für sie bedeutete.

Ivrienil wird auch bald hier sein ich werde mit ihr sprechen und mich beraten. Sie wird mehr wissen und wir werden Alles tun was wir können das verspreche ich dir. Und du hast recht Reshegon sollte das von Shanuma selbst erfahren.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 30 Mai 2017 - 22:34

Nach einer gefühlten weile endlich lies mein Hwrz mich wissen das es nun an der Zeit war das wir die Familie der Meereskönige kennenlernen würden. SIe hatte mir viel mitteilen können. Der einstig für Tod geglaubte von seinem Bruder verratene König. Sein für Tod geglaubter Sohn und dann die neue Frau an des Königs Seite Tyrone wie mein Herz mir sagte sei Misha, eine Magierin die wohl dem Bruder in die Hände gefallen war. Sie hatten einen Sohn Liam, ein Kind geboren aus purer Liebe, keine hellen oder dunklen Seiten. Dann der andere sohn Keith, er hatte eine Gestaltwandlerin als seine Tochter anerkannt. Mein Herz hatte der Kleinen geholfen in dem sie ihre Fähigkeiten nochmal unterdrückte bis zu enem Zeitpunkt an dem es zeit werden würde. Finja also. Und sie hatte mir noch etwas mittgeteilt es war nicht lange her, Misha schien ein weiteres Kind zu tragen. 
Ich hingegen hatte ihr noch nicht berichtete was ich ich von Baba erfahren hatte. Doch heute wenn wir uns auf den Weg machen würden und morgen wenn wir uns treffen würden dann würde ich die Zeit haben um mit ihr zu srechen und mich zu beraten
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 31 Mai 2017 - 20:02

Ich war draussen gewesen als mich die Bilder meines Herzens erreichten. Ich glugste und lies meine Schuppen spielen. Ich brummte etwas und sties dann einen kleinen sanften Flammenstoß aus. Selest kam zu mir und sties mich rumpeld an.

Nun alter Freund wann brechen wir auf? Es wird Zeit denkst du nicht auch? Dieses Kind wir müssen sicher stellen das es unter uns groß wird. Und du wirst mit Ivriniel reden müssen wegen Reshegon. Schau nicht so Kyara und ich sind Reiter und Drache, wir sind verbunden immer und überall. Wir teilen alles zu jeder Zeit.


Ich sah Selsest an und hob einen Flügel für sie um darunter zu schlüpfen. Ich hörte ihr zu und brummte dann. Ja ich musste mit ihr Reden und ich würde auch so noch einiges mit ihr besprechen mssen.

Mein Herz nach dem heutigen Tag werden wir kommen. Selest Resh Baba Kyara und ich wir kommen zu euch und dann sehen wir uns endlich wieder mein Herz.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Di 13 Jun 2017 - 14:46

Ich wusste wann der Tag sein würde und war daher frühzeitig aufgebrochen zu dem Berg und auch zu dem Krater. Inzwischen hatte man wohl herausgefunden das keiner mehr in der Höhle war und es auch nicht mehr danach aussah als wenn dort jemand leben würde. Jenevief und Decam waren von ihr vor einigen Wochen fortgebracht worden, hinab nach Krofo wo sie ruhe hatten. Narevs Heer war abgezogen, dadurch das alle Verschwunden waren und man noch nicht herausgefunden hatte wohin war Narev so wütend und erzürnt das er seine Armee zurück beordert hatte und sich nun in Askalon in der Burg abgeriegelt hatte und seine Wut und seinen Zorn an jedem ausließ den er in die Finger bekam. Sei es darum. Nachdem ich die Höhle kontrolliert hatte und abgeschirmt noch einmal von neugierigen Blicken, entfachte ich ein Feuer und legte alles mögliche Bereit für das was sein könnte. Als ich spürte das es Begann ging ich nach draußen und sah von oben herab auf den Krater. Wie in Zeitlupe verfolgte ich wie sich der Riss bildete Aufriss, Shanuma und Richard heraus presste und sich wieder schloss als sei nichts gewesen. Staub lag in der Luft als sich Richard und Shanuma inzwischen wieder in Körperlicher Form am Boden liegend zusammengefügt hatten. Sogleich schwebte ich hinab und rannte zu ihnen hin. Sie lebten beide aber diese Tortur hatte sie extrem mitgenommen. Besonders Shanuma. Sie brannte regelrecht und ich spürte das junge Leben in ihr. Durch meine Verbindung zu ihr begann ich das Feuer zu stillen und den Brand mit sanften kühle zu mildern bis ich zu dem kleinen Mädchen kam.

Shhh kleine Lady. Ich bin nun da und werde dir und deiner Mutter helfen. Ruhig. Es wird alles gut werden. Ich bring euch nun in die Sichere Höhle. Hab geduld. Es wird alles Gut.

Noch einmal hüllte ich die kleine ein und Stabilisierte damit Shanuma ehe ich jene auf den Arm nahm und mich wie Licht hinauf vor die Höhle teleportierte. Dort angekommen legte ich jene auf eine Decke beim Feuer.

Ich bin gleich zurück.

Damit eilte ich wieder hinab und schaute nach Richard. Sammelte sein Schwert ein und ihn und brachte ihn ebenfalls nach oben. Um Richard musste ich mir weniger sorgen machen. Er würde sich wieder erholen. Bei Shanuma zählte nun jede Sekunde. Wie damals mit Shara begann ich eine Verbindung aufzubauen und hüllte uns beide in gleißendes Licht. Reines Pures Licht wie es neben Yvaine nur noch Liam besaß. Shanuma war sehr geschwächt im vergleich zu Ivriniel damals was das ganze noch um einiges schwerer machte und mich an den Rand meiner eigenen Kräfte treiben würde. Doch würde es mir niemand verzeihen sollte Shanuma sterben oder ihr Kind oder beide. Doch ich wusste das Mutter an meiner Seite war und mir half. Es war eine lange Prozedur die einige Stunden dauerte und gewiss würde Lactour längst wissen das sie wieder zurück wahren. Rechnete ich auch damit das er her kam. Wenn das Ritual abgeschlossen war, würde das Mädchen binnen 5 Monaten zur Welt kommen durch eine recht normale Schwangerschaft. Ebenso die Kindheit bis zu ihren 18 Geburtstag. Ab dann würde der Fluss der Zeit des Kindes wie einst bei Reshegon extrem langsamer werden und zu ihrem Ursprung zurückkehren. Als es vollbracht war beendete ich das Ritual und sprach im Geiste zu Shanuma und dem kleinen Mädchen.

Ich gebe euch 5 Monate der Schwangerschaft so wie 18 Jahre der normalen Zeit. Ab dann wird alles so sein wie es sein sollte. Kleine Drachenseele, sei ohne Furcht und schlafe. Deiner Mutter und dir kann nun nichts mehr passieren. Das Licht der Schöpferin behütet und schützt euch.

Damit löste ich das Licht um uns herum und auch die Verbindung zu Shanuma. Meine äußerliche Gestalt der vorher Jungen Frau war nun alt und zerbrechlich und doch konnte man mich erkennen. So wie damals hatte es mich aus gezerrt und bei Shanuma noch mehr da ich zugleich auch mit der Dunklen Seite zu tun hatte. Kurz schaute ich zu Richard der gewiss bald aufwachen würde und kontrollierte noch einmal Shanuma und ihre Tochter ehe ich mich frierend in eine Decke am Feuer hüllte und seitlich zusammenrollte um zu schlafen. Ich war so müde und erschöpft das ich die Augen schloss und sogleich sehr tief einschlief.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Di 13 Jun 2017 - 15:21

Lactour War aufgebrochen nachdem er seinen Ruf ausgestoßen hatte als er den Ruf der kleinen hörte. Es War ihm als würde sein Kopf dröhnen von dem Schrei.  Sie War kräftig sehr sogar sie schien vor Kraft und Feuer zu strotzen die kleine Ersamena. Er War schnell und erreichte bald sein Ziel.  Selest dicht an seiner Seite.  Er ließ sich durch den Eingang nieder und ging zur den am Boden liegenden Körpern.  Er sah Amberle und wand den Kopf zu Selest. 

Es ist an der Zeit Selest das du glühst.  Amberle wird es brauchen. Kyara kümmere dich um deinen Bruder.


Er selbst senkte seinen Kopf auf Shanuma hinab und berührte mit der Zunge ihren Bauch wo Ersamena ruhte. Er brachte sein Herz zum glühen und leuchten und ließ das Licht durch seine Zunge wandern. In Shanuma und Ersamena.  Ersamena würde es zu drachen bringen sie verknüpfen und verbinden.  Etwas was sie brauchte womit alle drachen groß wurden da sie es über ihre Eltern hatten was Shanuma ihr jedoch nicht geben konnte. Shanuma würde es kräftigen ihr Gleichgewicht stärken. Dann löste er seine Zunge wieder und hob sie mit seinem Schwanz unter sich und Bettete sie an seine brust und legte sich hin und deckte sie mit seinem Flügel ab. Sanft brummend und seine Schuppen klirren leise.

Selest War zu Amberle geeilt und hüllte sie in ihre Flügel und begann pulsieren zu leuchten immer heller bis sie sich und Amberle in eine Aura aus glühende Licht mit schimmernden tönen . Dazu sang Selests Geiß laut und sanft zugleich das drachen Lied das so viel mehr als nur ein Lied War.  


Kyara War zu ihrem Bruder geeilt und hatte ihm in ihren schoss gebettet sie strich sanft über seine Haare und hatte die andere Hand auf seine brust gelegt über sein Herz.  Sie wiegte ihm sanft und lächelte und küsste ihn auf die Stirn . 

Schön dich wieder bei mir zu haben grosser Bruder es wurde auch zeit. 




Baba War an jenen Ort zurück gekehrt wo es einst begann. Die Höhle in der sie Shanuma großgezogen hatte bis sie in eine Hütte konnten. Sie begann die Höhle herzurichten und wieder das zu offenbaren was sie einst gewesen War.  Ein Tempel ein Portal und ein wächterorden. Sie richtete alles ger was Shanuma benötigen würde und auch für die Geburt und die erste Zeit danach. Erst als alles gerichtet War legte sie die Hände an die wand und begann zu leichten und bildete Buchstaben an jener Wand die in sie drangen und dort Worte bildeten.

Loterus istumaris numkar esoblerma noterium sepresian untaret esparelton leviterapo smile (was einst verschlossen nun wird sich offenbaren zurück kehren zu dem was einst gewesen der erst sei auch dieses mal worauf die weiteren folgen mögen)


Die Wände wurden nun zu Licht das sanft schien und leuchtete und alles durchdrang. Baba seufzte schwer und sah sich ein letztes mal um dann Brach sie auf um die letzten Sonnenstrahlen zum reisen zu nutzen um dann mit dem letzten Strahl am Berg anzukommen. Dann schwebte sie sanft nach oben zu den anderen und sah sich um.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Di 13 Jun 2017 - 22:45

Ivriniel war aufgebrochen und ihrem Herz gefolgt zu der Höhle. Sie war schnell und kam wenig später nach Selest und Lactour an. Da sich jeder bereits um jemanden kümmerte schaute sie sich kurz um. Amberle schien alles vorbereitet zu haben und nachdem wie ihre so liebe Freundin aussah, hatte sie das Ritual mit Shanuma schon durchgeführt. Das Selest ihr nun half war gut. Sie würde es brauchen. Kurz sah sie nach Amberle mit ihrem Geist ehe sie sanft ihren Kopf an Lactour seinen legte und sich dann in Shara verwandelte um auch nach Richard zu sehen. Was sie wohl alles erlebt hatten? Doch dazu würde später noch Zeit sein. Kyara kümmerte sich um ihn was gut war. So bereitete sie eine kleine Mahlzeit für Richard und Shanuma zu wenn sie erwachen würden. Zweimal durch die Zeit zerrissen zu werden war nichts was so einfach ein Körper und Geist verkraftete. Doch war es die Einzige Möglichkeit gewesen für die beiden zurück zu kehren. Als die Mahlzeit fast fertig war betrat Baba die Höhle und sie lächelte jener zu. Teilte ihr kurz mit was sich ereignet hatte seit sie alle eingetroffen waren und bereitete ihr etwas zum Ausruhen vor, da sie ahnte wo Baba gewesen war.

Ich war tief und fest eingeschlafen. Nicht mal unterbewusst bemerkte ich die Anwesenheit der anderen. Ich ruhte und schlief bis mein Geist bemerkte das Licht und Töne mich umgaben und stärkten. Es war viel Zeit vergangen als ich langsam die Augen aufschlug. Zwar noch immer in der Gestalt der alten Frau, aber das würde sich auch erst ändern wenn ich zurück am See war. Mit einem tiefen Atemzug öffnete ich die Augen und blickte durch das Licht zu Selest auf. Dank ihr hatte ich wieder genügend Kraft und Stärke um selbstständig anzufangen mich zu regenerieren. So legte ich sanft meine Hand an den Körper der Drachendame und richtete mich auf.

Vielen Dank Selest, liebe Freundin, für deine Hilfe. Ruh dich nun aus.

Bedankte ich mich bei jener und begann dann langsam mit leicht wackligen Beinen im ersten Moment aufzustehen. Shara bzw Ivriniel kam auf mich zu und umarmte mich einfach schweigend für einen langen Moment. Ehe sie mich fragend ansah. So berichtete ich kurz wie ich die Ankunft der beiden erlebt hatte und beide hier her gebracht hatte. Das ich jenes Ritual dringend machen müssen mit Shanuma da ich sie sonst beide verloren hätte. Das ihnen nun aber 5 Schwangerschaftsmonate blieben und 18 normale Kindheitsjahre.

Zudem erwarte ich heute Maya und ihre Wächtergruppierung. Ich muss jene Gruppe um Maya noch durchleuchten ehe ich sie in Kyaras Hände geben kann und über die anderen die Strafe verhängen. Danach muss ich zurück zu Yvaine. Ich kann sie nicht solange alleine lassen. Ihr geht es nicht sehr gut. Sie leidet noch immer über den Verlust und es braucht noch Zeit. Doch nun gilt es das Augenmerk auf hier zu richten.


Erklärte ich ihnen kurz rieb leicht über einen meiner Arme da sich eine leichte Kälte darüber zog als sie am Eingang der Höhle Geräusche vernahm. Keine Paar Sekunden später sah man zwei Junge Mädchen, einen älteren Mann der einen jüngeren Stützte herein kommen. Hinter ihnen kam noch eine weitere Wächterin die von Maya gestützt wurde während Maya noch ein kleines Mädchen auf ihrer Hüfte sitzen hatte keine 3 Jahre alt.

"Was ist passiert?"

Fragte ich sofort nach und Shara begann so fort sich ebenfalls um die eingetroffenen zu kümmern. Maya sprach sogleich nachdem sie der Frau geholfen hatte sich hinzusetzten.

"Wir wurden angegriffen von den anderen. Wir hatten zwei Verräter in unseren Reihen die unsere Unterschlüpfe verraten haben. Sie haben uns nach und nach ausgeschaltet. Wir sind die letzten. Das sind Liea und Jenna, beide sind 15 Jahre alt und sind bei mir in der Ausbildung. Geranthos ist der letzte Älteste der noch Lebt neben seinem Schüler Esex. Ulina haben sie ihre Kräfte entzogen, wir konnten sie aber gerade noch retten. Sie ist eine gute Kämpferin, aber gerade sehr geschwächt. Und das hier ist meine kleine Tochter. Avena. Sie ist gerade 3 Jahre alt geworden. Es tut mir Leid das wir nicht mehr sind. Die anderen haben uns Systematisch versucht auszurotten in den letzten Jahr. Ich glaube sogar das manche sich mit König Narev von Askalon zusammengetan haben um das Siegel zu brechen und herauszufinden wo Yvaine steckt. Ich fühle mich so schuldig das ich nicht mehr retten und hier her bringen konnte."

Sie senkte den Blick und strich sanft über den Rücken ihrer kleinen schluchzenden Tochter die sich ganz fest an sie klammerte. Sanft strich ich über den Schopf des Kindes.

"Sei unbesorgt, Maya. Ich sagte dir bereits. Jene die dem Lichte treu sind und sich der Sünde und Schuld nicht hingaben und den Süßen Verlockenen sondern Loyal blieben. Jene wird die Strafe nicht treffen. Komm. Setzt dich ans Feuer und Ruh dich aus."


"Ich habe etwas zu essen und zu trinken vorbereitet. Bedient euch und kommt zur ruhe."

Sprach Shara/Ivriniel zu ihnen und begann dann langsam bei der Heilung auch und Unterstützung der wenigen gebliebenen Wächter.

"Maya. Erinnerst du dich an Kyara? Sie wurde von der Schöpferin als neue Lichtwächterin der neuen Generation ernannt und gesegnet. Sie wird euch führen und lehren, was ihr wissen müsst. Teil ihr alles mit was du weißt. Ich werde mich gleich mit euch und den anderen Befassen."

Maya nickte und ging dann mit Avena auf den Arm zu Kyara und kniete sich neben sie hin.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 14 Jun 2017 - 7:03

Kyara hatte sich kurz umgesehen als die anderen gekommen waren. An Maya erinnerte sie sich so wie auch an Geranthos. Ihr Blick ging wieder zu dem Ältesten zurück als ein erkennen aufleuchtet.  Und ein breites Lächeln sich in ihrem Gesicht ausbreitete. Als Maya neben ihr Kniete ließ sie mit einer Handbewegung Richard kurz schweben und unter ihm ließ sie eine matte erscheinen so wie eine Möglichkeit seinen Kopf zu Betten ehe sie ihn sanft darauf nieder ließ.  Dann wannte sie sich an Maya und legte ihr sanft eine Hand auf die Schulter. 

Maya mach es dir bequem soweit es möglich ist. Wenn ihr irgendwas benötigt lasst es mich wissen. Ich werde dafür sorgen das die schlafnieschen ausgestattet sein werden für alle. Nun kümmere dich um deine kleine Tochter. Nimm ihr die Angst sie ist nun in Sicherheit. 


Kyara leuchtete sanft für Mutter und Kind und erhob sich dann. Sie ging auf Geranthos zu und sprach dann.

Ich hätte nie gedacht dich je wieder zu sehen Vater. 


Geranthos drehte sich um und blickte sie an. Dann kam auch ihm die Erkenntnis und er breitete seine Arme aus und Kyara nahm ihn nur allzugerne in die ihren. 

Sie dich nur an kleine. Gross und mächtig bist du geworden. Darf ich dir Esex vorstellen er ist nun mein Schützling so wie du einst. 


Nach ihrer langen Umarmung ließen sie sich wieder los und Kyara half ihm sich zu setzten und nickte Esex kurz zu. Er War in Guten Händen. Dann sah Kyara nach den anderen die erschöpft am Feuer saßen.  Also hob sie ihre Hände und senkte jene als sie fertig War. 

Ihr könnt euch in den Nischen ausruhen dort ist alles was ihr braucht.


Dann ging sie zu Amberle und nahm jene sanft in den Arm. Dann sah sie zu Baba und lächelte wissend. Durch ihre Verbindung hatte sie gespürt und gelernt was Baba getan hatte. Der erste Tempel stand wieder und somit auch das erste Portal.  Sie würde mit Baba gemeinsam die anderen aufsuchen müssen um auch jene wieder erstellen. Dann wannte sich Kyaras Blick zu Lactour sie ging zu ihm strich sanft über seinen Flügel. Er hob den Kopf und sah sie an sie wusste das er mehr nicht zulassen würde egal wie sehr sie Shanuma nun gerne gesehen und in ihre Arme genommen hätte. Wenn ein Drache übereits jemanden oder etwas wachte sollte man ihn in ruhe lassen. Dann ging sie zu Selest die sich etwas zurück gezogen hatte und schlief. Sie War erschöpft als wenn sie wochenlang ohne Nahrung jeden tag geflogen wäre und dabei gekämpft hätte. Kyara berührte sanft ihre Schnauze und streichelte sie. Selest hob ein wenig den Kopf und öffnete ein Auge das fast schon wieder zu viel. Ein zucken ging durch ihren Körper als sie Anstalten machte sich zu erheben. Kyara schüttelte leicht lachend den Kopf.

Ruhe dich aus treue Freundin. Bleib liegen und schlafe. Du hast viel kraft und Energie verbraucht nun nimm dir die Zeit um wieder zu Kräften zu kommen. Ich passe auf dich auf versprochen. 


Kaum hatte sie geendet sank Selests Kopf wieder zu Boden und sie War eingeschlafen tief und fest. Kyara schüttelte den Kopf und ging dann zu den anderen zurück. Sie sah Shara kurz an begann ihr dann zu helfen. 
Jedoch sah sie immer wieder zu Richard und Shanuma bzw Lactour ob einer von beiden vielleicht aufwachen würde.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 14 Jun 2017 - 9:20

Nachdem ich mich ausgiebig ausgeruht hatte, machte ich mich daran die anderen Drachen kennen zu lernen ehe wir meine Mutter besuchten. Es tat gut sie wieder zu sehen. Doch nur kurz war der Aufenthalt da Vater mich auf eine kleine Reise schickte etwas erledigen. Danach kehrte ich zu den anderen Drachen zurück und es gab da ja so manch hübsche Drachendame die sich auch auf mein flirten einließ. Hach, nicht nur in Menschengestalt war es mir möglich die ein oder andere Dame zu mögen. Jetzt als Drache ausgeruht und gestärkt war es genauso. Baba und Kyara hatte ich mittlerweile auch wieder gesehen und war besonders von Kyara beeindruckt. Wäre Selest nicht stehts an ihrer Seite hätte ich vielleicht ein wenig mit ihr geflirtet, doch so ließ ich es. Ich schäckerte derweil mit zwei hübschen Drachendamen als mich ein so intensiver Ruf erreichte der mich von Innen nach Außen heraus erzittern und vibrieren ließ. Wer rief mich da? Es war mir nicht möglich jenen zu ignorieren. So entschuldigte ich mich bei den Damen und versprach bald wieder zu kommen und erhob mich in die Lüfte. Mein Name mit dieser Drachenstimme hallte mir immer noch im Kopf. Mein Anfangs langsamer Flug zur Orientierung wurde zunehmend schneller und schneller. Ich nutzte jede Lufttherme aus und auch jede Böe für einen schnelleren Schub des Fluges. Zur Höhle. Wer hatte mich da gerufen? Es war bereits Nacht als ich mit ziemlich viel Speed scharf am Berg abbremsen musste um nicht im vollen Flug dagegen zu knallen. Dementsprechend stürmisch war auch mein aufsetzten auf dem Vorsprung der viel Staub und lose Steinchen aufwirbelte. Ich nahm einen tiefen Atemzug und bemerkte das mein Vater und meine Mutter hier waren, sowie Selest mit Kyara und Baba. Auch den Duft von Amberle nahm ich war so wie weiterer Menschen bzw Magierinnen und Magier. Doch zwei waren mit sehr vertraut und intensiv. Richard! Shanuma! Sie waren zurück? Das Schnuppern hatte keine Sekunde gedauert als ich auch schon ziemlich rasch in die Höhle hinein lief und mich dann aufrichtete und fragend umschaute. Ich erfasste die Situation und den Anblick kurz mit den Menschen. Verweilte eine weile auf Richard. Er war es wirklich. Dann glitt mein Kopf herum zu meinem Vater und weiter hinten Selest. Fragend war nun mein Blick.

Was ist den hier los? Wer hat mich gerufen von euch?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 14 Jun 2017 - 11:16

Ich wachte über meine Enkelin und ihre Mutter. Kyaras Näherung hatte ich zugelassen aber mehr auch nicht. Ich War in den beschützer Modus gewechselt was mich Viel gefährlicher machte als zuvor.  Drachen die in den beschützer Modus wechselten mit jenen War nicht zu spass en. Als die Nacht hereingebrochen War traf mein Sohn ein. Instinktiv jedoch bauschte ich mich auf. Ich erhob mich und hielt die Kriegerin an meine brust gedrückt und schirmt sie mit meinen Flügeln ab. Ich begab mich nach hinten und stieß mich ab nach oben um dort oben auf dem Berg mich wieder nieder zu lassen davor hatte ich jedoch zu meinem Sohn gesprochen. 

Komm mit mein Sohn wir haben etwas zu bereden. 


Oben angekommen suchte ich mir eine angenehme Position in der ich verweilen konnte. Als er da War hob ich leicht einen Flügel so das er Shanuma sehen konnte. Noch War ihre Hautfarbe blass und ihre Atmung flach. 

Bevor du dich dazu äußerst hör mich an. Den Ruf den du vernommen hast kam nicht von deiner Mutter oder mir. So einen ruf können nur blutsverwannte Drachen hören oder aussenden. Erinnerst du dich an unsere Gespräche die ich mit dir führte über Shanuma? Nun Shanuma trägt eine Tochter in sich Ersamena ist ihr Name und sie ist dein Kind. Amberle ist es gelungen sowohl Ersamena als auch shanuma zu retten als sie wieder her kamen. Ein Mensch und ein Drache saß gab es noch nie in solch einer Verbindung.  Bei deiner Mutter War es etwas anderes. Ihre wahre gestalt ist die eines Drachens aber Shanuma hier ist ein Mensch. Keiner wusste das dies möglich sein würde.  Aber Ersamena hat bewiesen das es möglich ist. Jedoch hätte sie Shanuma vermutlich umgebracht da ein mensch nich dafür gemacht ist Einen Drachen zu empfangen oder überhaupt in irgend einer Weise kompatibel ist. Amberle konnte ein Ritual vollziehen das es Shanuma ermöglicht eure Tochter auszutragen. 5 Monate wurden ihr gegeben und Ersamena 18 Jahre um wie ein Mensch sich zu entwickeln dann greift das lange Leben der Drachen. Sie wird dann kaum altern nur langsam und lange leben wie wir. Shanuma ist noch geschwächt sie hat fast all ihre Energie und Lebenskraft an Ersamena gegeben. Es War knapp aber sie wird sich erholen. Wir wissen jedoch nicht wie sich diese Schwangerschaft auf sie auswirken wird ob es ihr ihre Fähigkeiten nehmen wird oder ihr etwas geben wird. Keiner von uns weiß was kommen wird und wie aber das Band zwischen Mutter und Kind funktioniert in beide Seiten Ersamena gibt auch Shanuma viel jetzt wo das Band stabilisiert ist. Ich kann spüren das sowohl in ihr als auch in Shanuma das Feuer der Drachen lebt. 


Ich machte eine Pause und sah meinen Sohn und dann die Kriegerin an. Dann spürte ich etwas es War die kleine Ersamena ihre seele teilte uns etwas mit etwas das sie nur wissen konnte durch ihre viel tiefere Verbindung zu Shanuma. 

Sie weiß es in ihrem Herz aber jenes traut sich nicht es zu offenbaren was es fühlt. Wie bei Yvaine einst versucht sie wieder die liebe nicht entfachen zu lassen. Ihr Herz begehrt nicht nur Yvaine es begehrt auch meinen Vater.


Dann verstummte die kleine. Ich brummte etwas und überlegte warum gerade jetzt Ersamena dies mitteilte. Drachen War es möglich zu kommunizieren auch wenn sie noch nicht geboren waren und Ersamena schien gerne davon Gebrauch zu machen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 14 Jun 2017 - 13:14

Leicht hatte ich den Kopf zurück gezogen als Lactour sich so aufbauschte. fast hätte ich eine gezickte Bemerkung fallen lassen, ließ es aber. Ich sah ihm kurz nach und dann zu meiner Mutter die nur nickte und andeutete ihm zu folgen. Hatte ich eh vor. Wollte ja wissen was der ganze Zirkus sollte. Schließlich war mir dieser so intensive Ruf in jede Schuppe gefahren. Also folgte ich meinem Vater hinauf auf den Berg und Kreiste noch einmal kurz ehe ich mich angespannt niederließ. Ich wollte schon zu sprechen beginnen als er mich unterbrach. Also grummelte ich innerlich und hörte zu. Unwillkürlich zog ich erneut den Kopf zurück und schüttelte mich leicht als er meinte das Kind wäre meine Tochter. Ich wollte protestieren, denn es war durchaus schon einmal gewesen auf indirekte Weise. Hatte ich nur keine Ahnung das es so war, da es mich nie geschert hatte. Ivriniel hatte es nur einmal erwähnt viele Jahrhunderte später. Als mein Vater endete sträubte sich immer noch alles in mir das zu glauben, geschweige den anzunehmen. Ich war kein Typ der nur darauf gewartet hatte Vater zu werden. Im Gegenteil. Kinder waren mal so gar nicht meins. Ich kräuselte die Nüstern und brummte mit einer Mischung aus Verärgerung, Unwohlsein, Ungläubigkeit und doch einer Spur Interesse und Neugierde. Als dann wieder diese kleine Stimme sprach zu der ich nun einen Namen hatte. Ersamena. Begann wieder alles in mir zu klingen und erneut lief mir innen und außen ein Schauer bis in die Kleinste Schuppe. Das Gefiel mir nicht. Mein Blick ruhte auf Shanuma die bei meinem Vater ruhte. Wenn ich daran dachte wie die beiden am Anfang aufeinander reagiert hatten war dass das genaue Gegenteil. Unwirsch schüttelte ich mich erneut.

Nein, das kann nicht möglich sein. Mir wurde ein Kind gewährt. Damals von der Schöpferin. Ein Kind das ich in meinem Achtlosen Leichtsinn meiner Kindlichen Jugend zeugte und mich nicht interessierte. Mutter hatte mir gesagt das dieses Kind existierte und unsere Blutlinie und Feuer in jenem fließe. Ich bin keiner der darauf wartet Vater zu werden, ich kann Kinder noch nicht mal wirklich ausstehen.

Nervös schlug ich meinen Schwanz hin und her. Das ich mit der Situation gerade vollkommen überfordert war und extrem aufgewühlt, würde ich niemals zu geben.

Und dann, was soll das heißen, sie begehrt nicht nur Yvaine sondern auch mich? Uns war beiden von Anfang an klar das ihr Herz Yvaine gehört und wir nur Spaß und Leidenschaft teilten. Wie soll ich den nun ..... Wie kann ich den ..... Was soll ich den jetzt ....

Mein Blick war noch immer intensiv auf Shanuma gerichtet und ich verspürte den drang ganz schnell von hier zu verschwinden. Weit weg, so weit wie möglich. Doch zwang ich mich gerade hier zu bleiben. Abhauen und flüchten konnte ich noch immer. Kurz streckte ich ganz leicht schnuppernd den Kopf vor nahm Shanumas Geruch war. Vertraut und doch anders. Ehe ich ihn wieder zurück zog und mich in den Berg krallte um nicht fort zu fliegen. Ich war stehts ehrlich gewesen zu Shanuma als auch Lactour wenn wir über Gefühle gesprochen hatten. Beim Drachenfeuer, ich war jemand der liebte jede Frau/ Drachendame. Da gab es keine die sich fest in mein Herz gesetzt hatte. Oder doch? Ach keine Ahnung.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 14 Jun 2017 - 16:33

Ich blickte ihn an. Ich pendelte leicht mit dem Kopf hinnund her. Ich stieß ihn kurz sanft an ich konnte ihn verstehen ich selbst War nie begeistert von Kindern gewesen.

Dieser Bann der auf dir lag brach als du deine wahre gestalt wieder angenommen hast. Entschuldige meine Reaktion vorhin das ist etwas was ich nicht steuern kann wenn ich in den beschützer Modus Wechsel. Wie ich shanuma kenne War das hier auch nicht ihr Plan.  Ich bin stolz auf dich Du bleibst hier obwohl alles in dir am liebsten auf Flucht gehen würde. Ich kann dich verstehen. Kinder sind auch nicht unbedingt meines aber hier schlagen leider meine Gene hindurch.


In dem Moment regte sich die Kriegerin an meiner Brust.


SHANUMA 


Als ich erwachte merkte ich Wärme um mich herum und öffnete kurz die Augen. Blau umgab mich ehe ich Resh erkennen konnte. Langsam kam alles zurück Stück für Stück.  Ich spürte das mein Körper etwas träge War und versuchte mich zu bewegen. Den Oberkörper konnte ich aufrichten und lehnte mich an Lactour an wie mir nun bewusst wurde. Ich fasste mir an den Kopf der etwas schmerzte und hustete einige male. Dabei sah ich Wie einmal etwas wie Rauch hervor kam. Ich schüttelte den Kopf und schloss nochmal die Augen.  Vermutlich wussten sie was passiert War und das es nun Ersamena gab. Ich hob den Kopf wieder und öffnete die Augen. Ersamena ließ mich ihr Gespräch hören was etwas überrumpelnd für mich War.  Und was sie gesagt hatte machte mich selbst etwas ärgerlich woher wollte sie wissen was ich fühlte oder nicht.

Glaubst du vielleicht ich habe mir das ausgesucht? Ich wollte nie Kinder noch nie und ich habe alle Vorkehrungen getroffen dagegen.  Als ich dort in der Zukunft erfahren habe was los ist...... ich habe mir das alles anders vorgestellt. Was soll ich mit einem Kind? Ja ich habe Ersamena beschützt aber ich bin nicht dafür gemacht ein Kind grosszuziehen. Ich würde niemals eine gute Mutter sein. Ich bin eine Kriegerin ich habe nie etwas von zu festen Bindungen gehalten ich habe nie..... ach vergesst es doch einfach und lasst mich in ruhe.  


Ich befreite mich von Lactour und wollte an Resh vorbei doch ich hatte einen Stein übersehen und blieb daran hängen und sah den Abgrund auf mich zu kommen. Mein einziger Gedanke War

Damit wären meine Probleme alle gelöst.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 14 Jun 2017 - 17:02

Ich war meinem Vater dankbar das er mich Verstand. Anderseits könnte ich auch Shanuma verstehen. Was mir nicht gefiel war das sie von unserem Gespräch wusste. Kurz musste ich überlegen und einzige Lösung schien ihr Kind zu sein. Na toll. Freche Höre. Manches sollten andere echt nicht wissen. Als sie sich von Lactour befreite, stolperte und fiel schnellte ich instinktiv vor und packte sie sachte um sie wieder oben bei uns hin zu Stelle.


"Schön das du von unserem Gespräch weißt nur hätte ich dir meine Gedanken gerne selber gesagt. Ich denke wie du und das dies passieren kann war mir nicht bewusst. Du willst die kleine nicht? Schön. Du willst keine Mutter sein? Gut. Doch dann sag es Amberle ins Gesicht das sie sich selbst fast geopfert hat um euch beide zu retten. Ich steh dir nicht im Weg wenn du der kleinen Drachenseele ein Ende bereiten willst ehe sie geboren wurde. Doch solltest du dich endscheiden sie zu bekommen aber sie dennoch nicht wollen, dann gib sie mir. Ich werde mich nicht davor drücken sie großzuziehen und jemanden zu finden der es mit mir tut damit du weiterhin die Kriegerin sein kannst. Keiner von uns hat dies geplant noch gewollt oder gewusst. Doch werde ich mich nicht vor Verantwortung und Pflicht drücken


Teilte ich Shanuma mit und könnte selbst kaum glauben was ich da sagte. Doch ich wusste das ich dieses Kind langsam immer mehr in mein Herz ließ ob ich wollte oder nicht.

Ersamena. Du hast uns überrascht und du hast mich hier her gerufen. Auch wenn der Schrecken groß ist so nehme ich dich an und gebe dir den Platz in meinem Herzen der dir bestimmt ist, meine kleine Tochter.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 14 Jun 2017 - 17:45

Das ich aufgefangen wurde War mir unrecht da Resh meinen Bauch berührte und Instinktiv wollte ich jenen schützen. Als ich wieder stand sah ich ihn funkelnd an.

Wenn du hier jemandem die schuld geben willst dann solltest du dich mit einbeziehen.  Es gehören schließlich zwei dazu.


Mir wurde bewusst das ich im Geiste sprach und wechselte wieder.

Ja ich wollte nie Kinder verdammt. Aber ich wollte vieles nicht und es ist passiert. Sie ist troz allem MEINE Tochter und ich habe nicht einfach so fast mein leben geopfert noch Amberle.  Ich habe der kleinen versprochen sie in ihre Zeit zu bringen. Ich mag dies alles nicht gewollt haben aber ich würde Ersamena nie hergeben. Unsere Verbindung ist so stark das es uns beide vermutlich das leben kosten würde. Ich erwarte nichts von dir aber ich werde dich auch nicht ausschließen.  Sie ist ebenso deine Tochter und zudem ein Drache. Sie braucht jemand der ihr zeigt was das bedeutet. 




Ich War verstummt als ich merkte das mir Tränen über die Wange liefen und meine Hände über meinem Bauch lagen. Da merkte ich auch das Ersamena wieder aktiv wurde. 

Mutter ist nicht im Gleichgewicht.  Ich habe sie körperlich und geistig etwas aus der Bahn gerissen. Sie würde niemals zulassen das mir etwas passiert dazu liebt sie mich zu sehr. Aber sie fühlt sich schuldig wegen Yvaine und dem verloren Kind. Sie weiß einfach nicht was mit ihr los ist. Sei nicht böse auf sie Vater.


Als Ersamena sprach bemerkte ich Wie meine lienien wieder begannen zu leuchten und pulsieren wie kurz zuvor als ich den Käfig um Lucien beschworen hatte.  Die Kraft der liebe einer Mutter.  Aufeinmal musste ich lächeln. Was War nur los mit mir?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 14 Jun 2017 - 18:55

Grummelnd kamen ein paar Rauchschwaden aus meinen Nüstern als sie mich so anblaffte.

Ich gebe keinem die Schuld und mir ist bewusst das ich dazu beigetragen habe.

Ich riss mich aber zusammen und nicht weiter zu giften, auch wenn es durchaus meinem Naturell entsprach. Besonders als sie weiter sprach. Dennoch war ich auch nicht Blind und sah ihre Tränen und bemerkte ihre Reaktion. Ich mochte aufbrausend sein, stolz und überheblich und schnell wütend, dennoch war ich kein Stein. Und noch bevor ich Ersamena vernahm hatte ich begonnen meine Drachen Gestalt aufzulösen und die des Menschen anzunehmen. Auf meinem Körper zeichneten sich jedoch ebenso pulsierende rote Linien ab durch das Feuer der Drachen in mir und durch meinen zweiten Vulkan. Ich sagte kein Wort sondern schloss sie einfach nur in meine Arme. Ich hätte viel sagen können doch ich ließ es. Manchmal waren zu viele Worte nicht passend. Kurz Blickte ich zu meinem Vater auf ehe ich den Blick wieder senkte und Shanuma sanft hielt und die Verbindung durch sie zu meiner Tochter spürte. Es war ein komisches Gefühl. Ob Lactour ebenfalls so eine Verbindung wohl zu mir besaß oder meine Mutter. Sie hatte immer gesagt das ihre Verbindung zu mir sehr tief und innig war. So musste es dann wohl auch mit Ersamena und Shanuma sein. Er würde sie beide beschützen. Als Mensch als auch als Drache.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 14 Jun 2017 - 21:30

Erst als ich seine Arme um mich spürte bemerkte ich das er sich verwandelt hatte. Erst wollte ich es nicht zu lassen doch dann legte ich ebenfalls meine Arme um ihn und ließ mich in die Umarmung fallen. Warum wusste ich nicht aber es tat gut. Durch Ersamena War nun auch meine Verbindung zu Resh stärker und ich konnte sehen das das pulsieren meiner Linien sich den seinen anglich. Es War merkwürdig es War ähnlich als wenn ich Yvaine in die Arme nahm. Doch ich wollte für einen Moment nicht darüber nachdenken was es bedeuten konnte oder was es wirklich bedeutete. Ich merkte wie Lactour kurz seinem Flügel um uns legte und dann wieder Richtung Höhle verschwand als wenn er uns zeit geben wollte für uns.

Verzeih das ich so harte Worte gesagt habe ich habe sie nicht so gemeint. Ich weiß nicht was mit mir gerade los ist. Ich könnte schreien weinen lachen und toben zugleich. Und ich habe Angst ich habe verdammte Angst Resh. 


Den letzten Satz sagte ich fast so leise das sie kaum zu hören waren doch er würde sie sicher hören. Ich hatte Angst ja das erste mal in meinem Leben hatte ich wirklich Angst.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 14 Jun 2017 - 22:25

Ich spürte wie sie sich in die Umarmung fallen ließ und so hielte ich sie sicher hier. Ich spürte das Leuchten der Linien auf meiner und ihrer Haut und wie sie im Gleichklang zu pulsieren schienen. Ich sah kurz meinen Vater an und nickte als er schließlich wieder verschwand. Sanft strich ich ihr einmal leicht über den Rücken.

"Das habe ich auch. Ich weiß nicht was die Zukunft bringt und was noch alles geschehen wird. Und es gibt nichts zu verzeihen. Es ist alles gut. Besonders du bist in eine Situation geraten aus der es scheinbar kein Endrinnen gibt. Doch du bist nicht alleine. Ich bin nur einen Ruf entfernt und wenn ich dir helfen kann dann tu ich es."

Dieses Versprechen gab ich nicht nur so leicht hin sondern aus tiefsten Herzen. Wir hatten diese Situation beide nicht gewollt, doch ließ sie sich nicht ändern, also würden wir das Beste daraus machen. Wer wusste schon wie wir als Eltern sein würden, wohl ne Katastrophe, aber dafür würden wir unsere gemeinsame Tochter über alles lieben.

"Zumindest können wir sicher sein das Ersamena so hübsch und Klug wird wie du es bist."


versuchte ich Shanuma etwas aufzubauen in dem ich sie nun Anblickte und ihr dann sanft auf die Nasenspitze neckend tippte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 14 Jun 2017 - 22:38

Schmerz war das letzte gewesen woran er sich erinnerte. Das Gefühl das alles in und um ihn herum und besonders er selbst in unendlich viele teile zerrissen wurde. Sein Blick war noch ein letztes mal auf Sharia und Riaria gegangen. Ebenso auf Emily und die Zentauren Zwillinge die noch am kämpfen waren. Lucien hatte sich noch nicht wieder zusammengesetzt, sollte er ewig in der Unterwelt schmorren. Ach nein, er würd eniemals geboren werden. Bei allem was ihm Heilig war. Dann war da noch Amelie. Ihr Toter Körper lag in dem Staub des Kraters, doch ihre und Yvaines Seele brachten Shanuma und ihn wieder nach Hause in ihre Zeit. Amelie. Ich werde dich wieder sehen. Dann der Schmerz und alles um ihn herum verschwand. Er spürte noch den Staub des Kraters um sich herum und die unsagbaren Schmerzen, besonders durch Amelies Anblick ehe er in tiefe Bewusstlosigkeit sank.
Doch nun als er wieder etwas wahr nahm war es nicht hart sondern weich. Es war nicht staubig und kalt sondern angenehm und warm. Ein tiefer Atemzug und er nahm auch langsam Geräusche um sich war. Leise Stimmen die er nicht zuordnen konnte. Langsam versuchte er zu blinzeln und auch seinen Geist wach zu bekommen. Die Schmerzen waren verschwunden, bis auf den um Amelie. Shanuma. Er musste nach Shanuma und der kleinen sehen. Ruckartig richtete er sich zum sitzen auf und wäre fast wieder umgekippt weil sein Körper doch noch nicht so weit war. Er spürte wie die Heilung in ihm immer noch wirkte. Zudem konnte er nichts sehen, auch wenn er die Augen geöffnet hatte.

"Wo bin ich? Wer ist da?" 

fragte er und rieb vorsichtig über seine Augen um den Schleier davon fort zu bekommen was aber nur langsam und zäh von statten ging.

"Shanuma? Wo bist du? Geht es dir gut?"

horchte er sofort nach, schließlich wollte er ja auch auf sie aufpassen und die kleine Drachenseele.
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