Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 14 Jun 2017 - 22:42

Och sah ihn an als er sprach und Erleichterung machte sich breit.  Ja wir würden wohl versuchen das beste daraus zu machen und wir würden unsere Tochter lieben. Ich wusste das Richard an meiner Seite sein würde das hatte auch er versprochen aber Reshs versprechen beruhigte mich noch etwas. Keiner von uns hatte wirklich Ahnung von Drachen aber er War selbst einer wenn also jemand unsere kleine Tochter diese Seite konnte dann er. 
Bei seinen letzten Worten musste ich lächeln und kniff ihn in die Seite. 

Und von dir hat sie das Feuer. Und unattraktiv bist du nun auch nicht gerade. 


Ich lächelte leicht.

Sieh uns nur an. Zwei eigentliche Einzelgänger die nie viel von eigenen Kindern hielten und nun stehen wir hier ich nicht wirklich ich selbst und wir bekommen eine Tochter die zu allem auch noch sowohl Mensch als auch Drache ist. Die einfachen Wege scheinen uns nicht wirklich zu liegen.


Dann wanderten meine Gedanken zu Yvaine. Wie würde sie auf all das hier reagieren? Würde sie mich hassen? Würde sie mich nicht um sich haben wollen und was War das mit Resh oder War es überhaupt etwas? Meine Gedanken rasten und ich wusste nicht wo hin mit mir. So hatte ich mich noch nie gefühlt hilflos und verletzlich.


Als Kyara Richards stimme hörte eilte sie sofort zu ihm.

Richard ich bin es Kyara. Ihr habt es zurück geschafft. Amberle hat shanuma und das Baby gerettet sie ist mit Reshegon oben. Mach langsam alles wird gut.


Sie setzte sich neben ihn und griff sanft nach seiner Hand ehe sie ihm langsam berichtete wer alles hier War
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 14 Jun 2017 - 22:54

Immer noch irritiert warum er den Schleier auf seinen Augen noch nicht so schnell fort bekam nahm er jedoch Kyaras Aura, ihre Stimme und ihre Berührung war. Irritiert war er nur über die Anwesenden und auch das Sanuma mit Resh bereits sprach. Leicht kräuselte er die Stirn. Er wollte so angestrengt alles zugleich, das sein Körper und Geist noch nicht mit kamen. Na ja Stur war er alle male. Langsam begann er aber durch den Schleier zumindest Kyaras Umrisse wieder zu sehen. Immer wieder blinzelte er und rieb sich mit der freien Hand über die Augen. Manchmal konnte er zudem sehr ungeduldig sein. 

"Ich muss auf sie aufpassen. Ich hab es versprochen."

murmelte er leicht und ärgerte sich darüber das seine Magie zwar schnell ihn heilte aber nicht schnell genug. Nach und nach wurden die Umrisse klarer. Es war Kyara aber sie schien um einige Jahre älter und gewachsen zu sein. Doch das störte ihn gerade nicht sondern er zog sie einfach in seine Arme. Sie war da. Sie lebte und es ging ihr gut. Er konnte sie in die Arme wieder schließen. Seinen kleinen Schmetterling.

"Du lebst. Mein kleiner Schmetterling. Es tut so gut das es dir gut geht."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 14 Jun 2017 - 23:01

"Einfach? Das kann ja jeder, wo bleibt den da die Herausforderung und ja hast recht die Frauen stehen durchaus auf mich, dann wird mich unsere kleine Tochter gewiss auch lieben."

lachte ich ein wenig und sah sie einen Augenblick an ehe ich ihr sanft einen Kuss auf die Stirn gab auf den Vogel mit dem Herz.

"Wir schaffen das. Wir bekommen so viel Unterstützung. Meine Eltern und Baba sicher auch. Richard wird dich nicht hängen lassen und Kyara auch nicht. Und Yvaine wird sich sicher für dich mit freuen wenn du sie wiedersehen."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 14 Jun 2017 - 23:59

Kyara erwiederte die Umarmung nur zu gern und schloss ihren Bruder fest in die Arme.

Ja ich lebe. Jemand musste ja dafür sorgen das du deinen schönheitsschlaf auf weichem Untergrund halten kannst.  Oh und es gibt so viel zu erzählen. Aber dafür haben wir zeit. Ja Resh und Shanuma haben einiges zu besprechen denke ich. Immerhin haben die beiden bald eine Tochter in 5 Monaten wird ein drachen baby unter uns sein. Wer hätte das gedacht die Kriegerin die versucht jedes Gefühl abzulenken wird Mutter.


Sie lachte und kniff ihn sanft in die Seite und leitete so ihr Licht an ihn weiter.um seine Heilung zu unterstützen.

Ach und du kannst meinen Ziehvater kennenlernen. Geranthos ist hier. Ihr werdet euch bestimmt mögen.  Oh und ja eine Kleinigkeit solltest du noch wissen ich bin die neue Generation der Lichtwächterin.  Und Selest wirst du in ihrer wahren gestalt kennenlernen denn ich bin zu dem auch noch die erste Drachenreiterin.  Und es gibt wieder eine neue Ära von Drachen.  Oh jetzt habe ich dich doch überfallen mit allen Neuigkeiten aber ein paar gibt es noch.


Kyara lachte und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. 




Ich sah Resh an und nickte sanft nach seinen letzten Worten.  Ich schloss kurz die Augen als seine Lippen meine Stirn berührten. Es jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich nahm eine seiner Hände in meine und hob sie an meine Lippen und küsste sie sanft. 

Danke das du mich erträgst und mich nicht alleine lässt mit Ersamena. 


Ich ließ seine Hand wieder los. Ich sah ihm in die Augen und ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 15 Jun 2017 - 0:18

Jetzt sprudelte es doch aus seinem kleinen Schmetterling heraus so wie er es kannte wenn sie so viele Informationen und Neuigkeiten hatte. Ein kleines schmunzeln legte sich auf seine Züge und er versuchte ihr zu folgen. Sein Geist versuchte das ganze zu verarbeiten und auch seine Gedanken.

"Da ist man mal kurz in der Zukunft und dann kommt man wieder und die Welt steht Kopf. Ich bin aber sehr stolz auf dich, mein kleiner Schmetterling."

schmunzelte er dann doch leicht mit einem doch Traurigen Schimmer der Stärker wurde und er auch ernster. Kyara konnte er immer noch nich twirklich erkennen hinter dem hellen Schleier, aber sie zu spüren war ihm in dem Moment sehr viel Wert.

"Was ist mit Yvaine? Was weißt du über sie? Wie geht es ihr?"

Sie würde an seiner Stimme hören das Schmerz darin klang und Traurigkeit. Denn vor ihm Flammte wieder Amelie wie sie sterbend in seinen Arm gelegen hatte auf. Er würde dies wohl niemals vergessen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Do 15 Jun 2017 - 0:27

Kyara sah ihn an ihr Blick wurde sanft.

Ich und Baba mussten gehen bevor Yvaine gebären konnte  aber Amberle ist hier du kannst sie fragen. Aber erschrick nicht durch das Ritual ist sie gealtert. 


Kyara hob ihre Hände an Richards Wangen und sah ihm in die Augen.  Sanft legte sie ihre Stirn an seine und schloss die Augen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Do 15 Jun 2017 - 0:46

Sein Blick wurde mehr erfüllt von Trauer als sie sprach und als sie ihre Stirn an seine Legte schloss er wie sie die Augen und wusste was Amberle sagen würde. Er hatte die Antwort in der Zukunft erfahren, selbst wenn Amberle sie ihm nun aussprach würde sich daran nichts ändern.

"Ich kenne die Antwort bereits. Hatte ich jedoch gehofft irgendwie das du mir das Gegenteil sagen wirst."

Stumm bahnte sich eine kleine Träne über seine Wange ehe er bemerkte das sein geist zumindest begann sich zu öffnen und Kyara somit seine Reise mit Shanuma zeigte. Beginnend bei ihrer Ankunft, wie sie die Höhle betreten hatten und Reshegon und das Tagebuch gefunden hatten. Ebenso das verstecken vor den Untoten und ihre Flucht vor ihnen. Von der Gift in der Luft und dem Drachen den er aus dem einzigen Baum geschnitzt hatte. Der Flug zu der Zuflucht der Drachen wo er die Überreste des Vulkanausbruches mit Shanuma sehen musste und wer darin umgekommen war. Die Nachricht von Yvaines Mutter und wie Shanuma sie von dort fort brachte. Das zusammentreffen mit den ersten Schattenwächtern bis zur Ankunft in der letzten Zuflucht der Menschen tief im Meer. Er zeigte ihr Liam und Emily so wie die Zentauren Zwillinge und auch kurz Sharia und Riaria und was sie ihnen alles über die Vergangenheit erzählt hatten ehe er abbrach da er nicht weiter denken konnte ohne wohl möglich bei den Gedanken an Amelie wieder vollkommen in sich zusammen zu fallen. Es war ihm ein Bedürfnis sich seiner kleinen Schwester anzuvertrauen die irgendwie auch nicht mehr die kleine war. Sie würde gewiss verstehen das er nicht mehr konnte als er so plötzlich abbrach mit dem teilen der Erinnerungen. Denn sie würde den Schmerz wohl fühlen der in ihm war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Do 15 Jun 2017 - 10:18

Kyara hatte ihm ihren Geist ebenfalls geöffnet und nahm teil an dem was er zeigte. Als sie Liam als erwachsenen sah musste sie lächeln so wie auch bei den Zentauren Zwillingen. Als er ihr ihre eigenen Zwillinge zeigt konnte sie ein kurzes au flachen kaum verhindern.
Als er ihr Band unterbrach zog sie ihn sanft in ihre Arme und strich ihm beruhigend über den Rücken. 

Ich weiß das du trauern musst und du hast jetzt auch die Zeit dafür. Das Heer ist weg der Krieg ist vorerst zum Stillstand gekommen. Du musst trauern sonst frisst es dich auf und du wirst deine Trauer sicher mit Yvaine teilen können. Aber es gibt auch gutes zu berichten lass es dich mir zeigen.


Damit öffnete sie ihren Geist und ließ ihn sehen wie sie Tyrone Cafrina Keith Finja die Zwillinge misha und Liam kennengelernt hatte. 

Baba hatte still zugehört bei einigen Gesprächen.  Als Lactour wieder kam jedoch ohne Resh sah sie kurz auf. Shanuma musste also oben sein. Sie hoffte das Resh verstehen konnte was es für shanuma bedeutete. Er konnte natürlich nicht wissen was genau es mit ihr machen würde aber vermutlich würde er einen teil verstehen. Bei Shanumas Mutter War es damals schwer gewesen. Sie hatte sehr gelitten. Zudem waren Schwangerschaften für alle die beides in sich trugen den eigenen Part und den eines anderen kompliziert und mit vielen gross und Tiefs verbunden. Sie seufzte leise und erhob sich dann. Sie spürte das es hier in dieser Höhle zu viel Altlasten gab die jeden hier bedrücken also begann sie mit einem tiefen Atemzug die reinigenden Worten zu murmeln und ließ pulsierendes Licht durch die Höhle wandern. Das Licht wanderte an den Wänden entlang und drang ein und ließ den Stein schimmern. Als sie fertig War lehnte sie sich an eine der Wände und schloss die Augen .
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 19 Jun 2017 - 19:47

Richard ließ sich gerne in den Arm ziehen und lauschte den Worten von Kyara. Auch das was sie ihm zeigte war ein Hoffnungsschimmer. Doch wusste er ja bereits das jene überleben würden und da sein würden. Er spürte das Baba etwas gutes Tat was den Ort wesentlich beruhigte doch half es ihm gerade nicht. Immer wieder sah er Amelie wie sie sterbend in seinem Armen lag. Dann schließlich hob er den Kopf und sah kurz Kyara an und ließ seinen Blick wandern zu Amberle.

"Amberle hat euch nicht die Wahrheit gesagt. Und genau deshalb muss ich zu Yvaine. Sie ist in Gefahr dort. Narevs Leute haben sich mit Abtrünnigen der Wächter zusammen geschlossen. Amelie hat mir das Wissen gegeben über ..."

wieder brach er ab und musste heftig Schlucken. Amelie. Niemand wusste von ihr. Doch sie würde schon geboren sein. Zumindest nach den Informationen die er in der Zukunft erhalten hatte. Er musste zu seiner Tochter und er musste zu der Frau die er Liebte. Er musste beide von der Dunkelheit bewahren. Selbst aus dem Teilen der Erinnerungen hatte er sie Kyara nicht gezeigt.

"Amberle wird mich nun sofort zu ihr bringen oder vergess mich. Noch einmal ertrag ich das nicht."


So rasch wie er nun stand hätte er selbst nicht geahnt wieder stehen zu können. Doch er konnte jetzt hier nicht rum hängen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 19 Jun 2017 - 22:13

Ich sah Shanuma an wie sie meine Hand küsste und danach wieder los ließ. Ein sanftes leichtes lächeln lag auf meinen Lippen ehe ich die hand hob die sie geküsst hatte und sachte kurz über ihre Wange strich.

"Vor vielen Tausend Jahren hätte ich es wohl getan. Doch nicht jetzt und nicht in Zukunft. Ich entschuldige mich auch schon jetzt einmal wenn ich nicht so reagieren sollte wie du hoffst. Auch ich muss wie du mit der Situation wohl erst warm werden und lernen. Doch wir bekommen das hin. Du hast mein Wort und Versprechen. Amestea leset igsev inda loraste ma thea." (Versprochen für die Ewigkeit mit meinem Herz und Blut als Drache.)


Danach beugte er sich sanft vor und gab ihr einen Kuss auf ihre Lippen ehe er sich wieder von ihr löste.


"Komm ich bringe dich wieder hinab zu den anderen. Ich bin mir sicher du möchtest nicht nur mit mir sprechen sondern auch mit Baba, Kyara, Amberle, Maya und den anderen."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Mo 19 Jun 2017 - 22:50

Maya hatte Kyara gelauscht und bestätigend den Kopf genickt. Danach kümmerte sie sich um ihre Tochter Avena bis das kleine Mädchen aufhörte zu weinen und friedlich einschlief in ihren Armen. Da Kyara nach den anderen sah und auch mit Richard beschäftigt war unterhielt sie sich mit ihren Schützlingen Liea und Jenna ehe sie die beiden zum ausruhen und schlafen in eine der Nischen zusammen schickte. Auch Ulina die dank der Heilung sich schon besser fühlte brachte sie in die Schlafnische und betete Avena zu ihr auf die Kissen und hüllte sie in eine Decke ein. Geranthos und Esex würden gewiss sich ebenfalls bald zurück ziehen um zu ruhen. Sie selbst wachte über den schlaf ihrer Tochter und begann langsam die Erinnerungen zuzulassen die sie zum Schutz der anderen die ganze Zeit verdrängt hatte.

Ich selbst hatte mich mit Ivriniel zusammen um die anderen gekümmert, ihnen Speis und Trank gegeben und sie geheilt wenn nötig. Nach und nach zogen sie sich zurück um sich auszuruhen. Sie hatten es wahrlich nicht leicht gehabt hier her zu kommen. Verrat war der schwerste Bruch den man sich vorstellen konnte und sie hatte ihn selbst zu oft erlebt. Kurz war sie bei Lactour und Selest noch einmal gewesen ehe sie zurück zum Feuer ging und bemerkte das Richard erwacht war. Er war wohl gerade aufgestanden und schien nun etwas zu suchen ehe sein Blick bei mir hängen blieb. Er schien aufgebracht zu sein. Langsam ging ich auf ihn zu.

"Es freut mich dich wohlbehalten und wach zu sehen. Ihr hattet eine sehr anstrengende und harte Reise. Ich werde mich nun um die Wächter kümmern und wenn es dir Recht ist können wir uns mit Shanuma zusammen gerne am Feuer niederlassen und Geschehnisse austauschen."

bot ich ihm freundlich an und nickte auch Kyara zu die sich seit des Aufbruchs damals noch viel besser entwickelt hatte als man sich vorstellen konnte. Ich war sehr stolz auf sie.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Di 20 Jun 2017 - 23:01

Ich hatte sanft gelächelt bei seinen Worten.  Ja wir würden das beste daraus machen. Als ich seine Lippen auf meinen spürte schloss ich kurz die Augen und erwiederte den Kuss.  Dann lächelte ich als er sich wieder von mir löste.

Ja ich sollte die anderen begrüßen und ich muss sehen wie es Richard geht. 






Kyara war sofort neben ihrem Bruder als 3r Aufstand.  Für den Fall der Fälle wollte sie ihn stützen können. Doch er stand auf eigenen Beinen. Als Amberle hinzukam ergriff sie als erstes das Wort.

Richard muss zu Yvaine.  Das wissen das er erhielt sagt wohl voraus das er zu ihr muss. Ihr berichten das beide wohl auf sind er und Shanuma.  Jedoch verfüge ich nicht darüber zu entscheiden. Richard du könntest dich zu Amberle setzten und ihr bespreche das weitere Vorgehen. 


Sie wußte das er am liebsten sofort zu ihr wollte doch auch dachte sie an Amberle.  Ihr würden einige Stunden weiterer Erholung sicher gut tun. So würden beide davon profitieren das War ihr Gedanke.  Sie sah das Baba den Kopf gehoben hatte als würde sie etwas hören und dem lauschen doch Kyara sah oder hörte nicht und spürte auch nichts was dem entsprechen würde also sah sie fragend zu Baba die ihren Blick auffing und dann zu ihr kam.

Mir schien als hättest du etwas gehört jedoch habe ich nichts wahrgenommen. 


Baba sah sie an und nickte leicht. Sie schien zu überlegen ehe sie ihre Worte wählte.

Ich habe eine Melodie gehört eine die ich nur damals hörte als wir drei Wächter mit Tochter und Kind unseren Tempel bezogen. Seit damals habe ich jene Melodie nie wieder gehört.  Sie ist die Melodie das Lebens traurig freudig alles zur gleichen Zeit.  Jedoch will sich mir nicht offenbaren wie ich sie hören kann zudem nur in meinem Kopf.  Sie wurde damals von dem Felsen gesungen aus denen der Tempel bestand. Doch jetzt kommt sie nicht von hier zudem hatte ich das Gefühl eine Vision zu haben aber auch das War nicht wirklich klar erkennbar. 


Sie verstummte wieder und sah sich nochmal um.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 20 Jun 2017 - 23:37

Als Amberle auf ihn und Kyara zukam ballte sich unbemerkt seine Hand zur Faust. Wieder kam dieser Zorn in ihm hoch wie damals vor seiner Reise mit Shanuma in die Zukunft als sie Yvaine holte. Sein Blick wurde finster als er sie betrachtete. Ja, für wahr sie sah alt aus. Doch immer noch zu erkennen. Halb bekam er mit was Kyara sprach doch ihm war nicht nach hinsetzten erneut. 

"Die Zeit des Wartens ist vorbei. Zeit wurde genug gestohlen. Uns allen. Ich werde JETZT zu ihr gehen."

bedrohlich nahm seine Stimme zu und in seinen Augen flackerte beim genauen hinsehen seine Magie. Er wappnete sich vor der Magie mit der sie ihn damals schlafen gelegt hatte. Dieses mal würde sie ihn nicht hintergehen. In ihm baute sich ein Feuer aus Licht und Schatten auf. Hervorgerufen durch die Magie des Kriegszauberers. 

"Ihr und eure Ränkeschmieden haben genug angerichtet. Yvaine ist dort nicht sicher und war es nie. Ihr Blut und das meiner Tochter klebt an euren Händen. Ihr bringt mich auf der stelle zu ihr oder ich werde euch dazu zwingen!"
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Di 20 Jun 2017 - 23:49

Verwunderung lag in meinem Blick als ich Richards Reaktion bemerkte und leicht wanderten meine Brauen nach oben. Selbst in der Zeit wo er in der Zukunft gewesen war schien er seinen nicht verständlichen Zorn immer noch gegen mich zu hegen. Ich war mit etwas abstand stehen geblieben zu ihm und sah ihn an. Sah das Feuer in ihm und seinen Augen. Yvaines Blut und das seiner Tochter? Fragend sah ich ihn weiter an. Wovon redete er da?


"Richard, ich verstehe euch nicht. Beruhigt euch. Ich diene dem Licht und meiner Mutter. Wir beschützen Yvaine und würden niemals zulassen das ihr etwas passiert. Was macht euch so zornig? Wollt ihr euch nicht setzten und mir berichten?"

versuchte ich es mit Ruhe und Geduld. Niemand außer mir konnte zum See gelange. Nicht einmal Baba oder Kyara. Das Portal war wieder versiegelt worden von mir so wie es mir aufgetragen worden war zum Schutze von Yvaine. Mein Geist spürte das seine Magie sich sammelte und gegen meine Kämpfen würde und das erste mal war ich mir auf einmal nicht mehr sicher ob ich ihm gewachsen war. Kriegszauberer wie wir beiden und Macher zugleich waren die Mächtigsten und Gefährlichsten. Sobald er seinen wahren Kern entdeckt hatte und diesen Steuern konnte würde uns nichts mehr unterscheiden. War er schon soweit? Hatte die Reise ihm dieses Wissen vermittelt?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 21 Jun 2017 - 0:10

Kyara War über seine ruppige Art erstaunt. Sie spürte das er seine macht sammelte und ihre reagierte sofort darauf. Üm sie legte sich ein Hauch von Licht der um sie waberte und sie machte einige Schritte vor so das sie zwischen Amberle und Richard stand. Sie funkelte ihren Bruder an am liebsten hätte sie ihm einen klaps auf den Hinterkopf verpasst doch sie hielt sich zurück und ballte nur kurz die Hände. 

In diesem Zustand wirst du nicht passieren können. Reis dich zusammen. Amberle ist die einzige die das Portal öffnen kann und nur wenn du rein bist in deinem inneren wirst du jemals einen fuss dort hin setzten. Keiner ausser Amberle kann das Portal öffnen. Also sammel dich verdammt nochmal und komm runter. Keiner hier will dir irgendetwas tun. 


Kyara War etwas wütend zügeln sich jedoch sehr. Sie wollte keine scene machen und dadurch die anderen wecken. Dann hörte sie etwas und drehte kurz den kopf.  Dort sah sie Shanuma und Resh und ihre Gesichtszüge erhellten sich für den Moment.  Jedoch hielt sie schützend eine Hand vor Amberle. 

Shanuma 


Als ich mit Resh wieder in der Höhle War sah ich Kyara Richard Amberle und Baba. Etwas passte jedoch nicht. Dann sah ich was mich verwirrte.  Kyara stand vor Amberle und zwischen jener und Richard Baba stand etwas abseits. Richard War geladen ich konnte seine macht spüren und gänsehaut bildete sich. Und doch freute ich mich ihn zu sehen. Kyaras leuchten verwunderte mich erst ein wenig rückte jedoch in den Hintergrund Richards Magie zog mich an. Es War wie ein sog und Rausch zugleich.
Und noch jemand freute sich Ersamena machte sich wieder bemerkbar. 

Richard Kriegszauberer du hast dein versprechen gehalten du hast Mutter und mich zurück gebracht. 


Ich schmunzelte konnte jedoch nicht widerstehen und ließ mich von dem sog anziehen und ging einige Schritte auf Richard zu. Meine lienien pulsieren wieder doch dieses mal War es wieder angenehm.

Hey... störe ich euch bei etwas? Richard was auch immer du machst es ist wirklich sehr anziehend.


Ich lächelte sanft dabei
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 21 Jun 2017 - 0:27

Dadurch das seine Schwester vor ihn und Amberle getreten war kam er in dem Moment nicht weiter. Wie konnte das Weib nur so heuchlerisch sein und so tun als wisse sie nicht wovon er sprach. Manches würde aus der Zukunft verschwinden, anderes jedoch nicht. In seinem inneren vernahm er Ersamenas Stimme und mit dem Wissen das Amelie ihm gegeben hatte wusste er auch nun warum auch er mit der kleinen Verbunden war. Es war die selbe Blutlinie. Die der Drachen, die zurück ging zu Lactour. 

Ich halte meine Versprechen die ich gebe IMMER, Ersamena. Nun kannst du werden die du bist in deiner bzw unserer Zeitlinie.

antwortete er der kleinen ehe er sich Shanuma zu wand. 


"Ich tue das was getan werden muss, um das zu verhindern was wir erleben mussten. Doch weiterhin spielt diese Person die Unschuldige und ahnungslose. Sie hat selbst Baba und Kyara belogen. Nicht wahr Amberle? Sag ihnen die Wahrheit. Ist es nicht so das ihr ihnen und allen erzähltest das Yvaine ihr Kind verlor und zerbrach? War das bevor oder nachdem ihr eure Ränke geschmiedet habt um das Siegel zu zerstören? Was glaubst ihr warum der Chrystallsee nicht mehr sicher ist und die Scharren der Schatten nur darauf warteten das ihr von dort mit den anderen verschwindest für länger? Es ist eure Schuld nicht die unsere. Ihr wart es von Anfang an. Ihr sagtet Yvaine sei dort sicher, als ich den Ort sah wusste ich das meine Vision wahr werden würde. Die Zukunft zeigte mir ebenso wie Amelie wie es wirklich geschah und wie ich es verhindern kann. Ihr werdet jetzt das Verfluchte Portal öffnen und uns durch lassen oder ich öffne es selbst. Und ihr bleibt hier. Ich werde MEINE FRAU und MEINE TOCHTER genau JETZT von dort fort holen, wenn es noch nicht zu spät ist."

Damit hob er eine Hand und seine Magie umrundete Kyara und zwang wie aus dem nichts Amberle in die Knie.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Mi 21 Jun 2017 - 0:38

Immer mehr Verblüffung zeigte sich auf meinem Gesicht. Woher hatte er dieses Wissen? Und vor alle Dingen was für einen Blödsinn erzählte er da. Der See war geschützt. Niemand konnte dort hin. Yvaine war nicht in Gefahr. Ich wechselte einen Blick zu Kyara und dann zu Baba ehe mein Blick zu Shanuma schweifte. Das sie auf Richard reagierte war nicht verwunderlich. Denn kaum hatte er die Worte meine Frau und meine Tochter ausgesprochen und die Hand ausgestreckt wusste ich es. Er beherrschte den Kern der Urmagie die außer mir keiner mehr in sich hatte. Liam besaß die Reine Magie. Aber die Urmagie war nur noch in Richard und mir und das lockte Shanuma und ganz besonders die Drachen an, denn diese Urmagie war wie eine Wohlfühlzone der Sicherheit und wärme. Ich spürte wie sich die Luft in meinem Hals zuschnürte und ging nach Luft ringend auf die Knie. Er war stärker als ich durch die Macht des Drachenblutes das ihn zudem antrieb.


"Richard, ich weiß nicht was ihr meint. Ich schwöre es euch bei meinem Leben und im Namen der Schöpferin. Der See ist sicher. Niemand wird Yvaine dort finden oder zu ihr können."

krächzte ich leicht und warte Kyara und die anderen nicht einzuschreiten. Richard würde sie ohne mit der Wimper zu zucken ausschalten. Inzwischen kniete ich auf dem Boden und sah zu ihm herüber und mir wurde klar. Er würde das Portal aufbrechen können und das machte mir Angst.

"Bitte Richard, seit vernünftig. Wenn ihr das Portal aufbrecht werdet ihr es sein der allen anderen den Weg ebnet dorthin zu gelangen. Der See ist nicht umsonst für alle unzugänglich. Weder die Dunkleseite noch Drachen noch Wächter oder wer auch immer kann dort hin gelangen oder den Boden betreten."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mi 21 Jun 2017 - 0:54

Och verfolgte den Wortwechsel und merkte wie sich etwas anfing in mir zu regen  es War seltsam aber für einen Moment War ich gelähmt ich spürte wie damals die andere Kriegerin in mir Sie War wieder mit mir vereint. Sie War wütend auf alle hier. Ich hob meine Hände und sah wie ihnen ein wenig verzögert weitere folgten.

Hört auf damit alle beide. Richard du und Amberle du auch. Es reicht wenn das Portal jetzt geöffnet wird wird der zeitriss wieder aufbrechen. Seine Energie ist noch hier und würde davon gestärkt werden. Noch ist sie sicher also lasst es dabei. Am Morgen dann öffnet was zu öffnen ist. Baba alte Gefährtin verhindere das er den selben Fehler begeht wie er damals. Lass es dieses mal nicht zu.


Meine stimme schien zu Hallen und hörte sich etwas seltsam an. Ich hatte zu Baba gesehen und für einen Moment sie in jung gesehen. 

Kyara hatte aufgejauchzt als sie spürte wie die Magie um sie herum schoss. Überrascht und überweltigt zugleich. Dann Shanuma die auf einmal doppelt zu sein schien und diese Stimme.  Alles hallte auf sie ein diese alte starke magie und Richards die sie Umschlag War zuviel für sie. Schmerz breite sich aus und verteilte sich in ihrem Körper sie schrie auf und umschlang sich während sie viel. Das Licht um sie wurde schwächer und versagte und nun parkte alles auf sie. Nur sie War nichtmal annähernd so stark wie Amberle so schnürte es ihr die Luft ab aber ihre schreie fanden trozdem einen weg im Geiste zu allen.

HÖRT AUF BITTE....... ES TUT SO WEH ..... BITTE HÖRT AUF.....


Baba hatte verwundert zu Shanuma gesehen und dann zu ihrer Akten Gefährtin.  Sie wusste was jene meinte doch dieses mal würde sie wenn dann mit Worten nur dazwischen können. Als Kyara jedoch Aufschrei blickte sie erschrocken zu ihr. Sie lag gequält am Boden und schrie vor Schmerz.  Sie hörte ihren Geist im ihrigen schreien. Und so langsam ergriff es auch von ihr Gewalt.  Durch ihre Verbindung zu Kyara.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mi 21 Jun 2017 - 1:28

"LÜGE. Die Aura des Ortes am See wurde in dem Moment beschädigt als meine Tochter das Licht der Welt dort erblickte. Amelie ist keine reine Erbin des Lichtes. Sie ist besitzt wie Ersamena eine Drachenseele, sie ist eine Erbin und Kriegsmagiern zugleich. In ihr ist Licht und Dunkelheit so wie das Feuer der Drachen. Sie erhielt dies durch mich. Mein Blut ist die einzige exestierende Blutlinie der Drachen. Entstanden vor vielen Tausenden Jahre durch Reshegon und damit geht diese Blutlinie zurück bis zu Lactour und dem Urfeuer und der Urmagie die in mir brennt. Der Rote Drache wird kommen. Er wird Yvaine töten zusammen mit den Abtrünnigen Wächtern. Und später wird der Schwarze Drache Reshegon vernichten und somit als wenn er lediglich eine Fliege ist vor einem Riesen."

Seine Augen begannen zu brennen von der Urmagie und dem Urfeuer. Er spürte nun den Schmerz von Kyara und nahm ihn ihr in dem er sie mit der zweiten Hand vom Boden aufhob und zu Baba legte wo sie außer Gefahr war. Doch danach fixierte er Amberle wieder.


"Yvaine ist noch nicht zerbrochen und meine Tochter lebt. Die Energie des Risses kann nur in Verbindung mit allen drei Elementen geformt werden und diese bestehen gerade nicht. Macht euch lieber Kampf bereit."

Damit ließ er Amberle los und erschuf in seiner Hand einen Weißen Drachen aus Feuer der sich vergrößerte und dann unweit von ihm sich aufrichtete um sich selbst schlängelte und dann sah es so aus als wenn er gegen sich selber Kämpfte und gegangen. Aus ihm öffnete sich das Portal und gab den Blick frei auf den See und den Palast. Doch es war kein Idyllischer Anblick wie beim Letzten mal. Feuer brannte, der Himmel war Dunkel mit Wolken verhangen. Man sah Schatten und Gestalten dort umher rennen und dann sah man einen Blutroten Drachen der zusammen mit einem Schwarzen am Himmel kreiste und alles aufschreckte was sie zusammen bekamen. Doch sie waren nicht alleine, es waren noch einige mehr dort die jene beiden Unterstützten. Kurz drehte Richard seinen Blick zu den anderen herum.

"Schaut an was ihr Sicher nennt. Es hat bereit begonnen. Wie in meiner Vision. Der Boden wurde längst geschändet im Blut. Seht wie es beginnt in den See zu fließen."

Damit zog er das Schwert und ignorierte die anderen. Stürmte durch das Portal und ließ es offen. Sollten sie tun was immer sie wollten. Er musste nun Yvaine und Amelie retten ehe es zu spät war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Mi 21 Jun 2017 - 1:41

Seit Ewigkeiten hatte ich solche Schmerzen nicht mehr gespürt. Niemand hatte mich seit damals mehr so festhalten können wie Richard es nun tat. Ich vernahm seine Worte und als er dann endlich Kyara fortschaffte und mich los ließ blickte ich mich entsetzten auf das Bildnis das sich ins Portal verwandelte und schließlich das Geschehen dahinter zeigte. Entsetzten, Panik und Leid überfiel mich. Wie hatte das nur geschehen können? Hatte Richard recht gehabt? Doch ich hatte auch keine Kraft mehr mich groß zu bewegen. Er hatte mich vollkommen au0er Gefecht gesetzt. Es war mir Schleierhaft wie Mutter mich nicht davor hatte warnen können. Immer mehr färbte sich das Land in Blutrot und auch das Blut floss in den See der nun unrein wurde und nur noch ein ganz normaler See.

"Es tut mir Leid ... ich hab es nicht gewusst ...."

stammelte ich krächzend und hatte mühe noch wach zu bleiben, Auch sie war nicht allwissend und das dies passieren würde hatte sie nicht ahnen können. Ihr ohnehin schon geschwächter Körper gab nun auch nach und sie verlor die Besinnung. Dieses Kräftemessen mit Richard war gerade zu viel gewesen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 25 Jun 2017 - 15:34

s noch jemand durch das Portal kam schoss ich mit dem Kopf herum. Was tat sie hier?  Was suchte Amberle hier hier gab es nichts mehr.  Ich folgte ihr mit den Augen und sah sie auf dem Hügel.  Als ich ihre Stimme vernahm brummte ich und richtete mich auf. Was immer kommen mochte wir sollten verschwinden.  Also umschloss ich shanuma mit dem Maul und packte meinen Sohn mit den hinterläufen.  Ich stieß mich vorne ab und schlug heftig mit den Flügeln.  Dann erhob ich mich in die lüfte. Ich steuerte auf Richard zu und packte ihn mit dem Schwanz es War schwer für mich alle zu tragen vor allem in meinem Zustand aber ich kämpfte mich weiter. Das Portal begann sich aufzulösen also beschleunigte ich mit letzten Kräften nochmal und stieß durch das Portal hindurch. Mich verließen die Kräfte und ich versuchte nur noch meine Schützlinge sanft abzusetzen.  Erst ließ ich Richard mit der kleinen ab dann Resh und dann shanuma dann versuchte ich mich abzufangen aber es gelang mir nicht. Ich polterte und knallte über den bden. Ich überschlug mich einige male ehe ich im hinteren Teil gegen die Wand stieß und ein Stück zurück schlittert.  Ich stieß Rauch aus und versuchte hoch zu kommen aber es klappte nicht. Nun überkam mich auch meine schmerzen nicht nur die körperlichen durch all die blutenden Wunden.  Auch der Schmerz durch Amberles Tod.  Ein klagende schmerzerfülltest Röcken entlang meiner Kehle ehe ich im Traumland verschwand und dann War da nichts.


Baba sah Amberle an und nickte nur Trauer lag in ihrem Blick sie ahnte was kommen würde. Kyara schlang die Arme fest um sie und wollte sie am liebsten nicht gehen lassen aber tat es doch. Sie spürte was Amberle tat und wusste was es bedeute. 
Als sie sah wie lactour durchs Portal kam wusste sie das er viel zu schnell War er setzte zwar alle ab aber krachte selbst auf den Boden es hörte sich fürchterlich an als seine Schuppen über den Boden kratzen und dort Furchen hinterließen.  Er sah nicht gut aus.auseinander Blut das auf den Boden tropfte verdampft dort wie säure und fraß ab und an kleine Löcher im den Boden.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 25 Jun 2017 - 21:34

Noch immer völlig erstarrt sah Richard mit Amelie auf den Arm wie Yvaine zu Boden ging. Nein. Sie konnte doch nicht einfach sterben. Jetzt wo sie wieder zusammen sein konnten mit ihrer Tochter zusammen. Wut kam auf und sein verlangen den Roten Drachen zu töten wuchs. Es wäre nicht der erste Drache den er töten musste. Er hatte in der Zukunft den Schwarzen Drachen besiegt. Das würde er wohl irgendwann Lactour beichten müssen. Doch nicht jetzt. Noch mehr drückte er Amelie an sich die ein leises quengeln von sich gab. Als ein großer grünfunkelnder Drache erschien und zwei Menschen auf ihn saßen. Er schien zu Lactour zu schauen doch wenn der Drache sprach so nicht laut. Dann nahm er Yvaine und hob sie zu den zwei Menschen auf.

"Nein. Ihr könnt sie nicht mitnehmen."

rief Richard noch und kam doch nur zwei Schritte weit als jene bereits in die Luft entschwanden und davon flogen. Vertrieben hatte jener Drache die anderen ehe er Amberles Präsens wieder spürte und sich umdrehte. Er spürte auch das Beben und es klang nicht gut. Es schien ihm als wenn die Welt in sich zusammen fallen würde. NEr war schon leicht in Lactours Richtung gelaufen als dieser trotz seiner schweren Verletzungen alle packte und durch das Portal brachte. Kurz blickte er noch zurück und sah wie Amberle sich die Kehle selbst durchschnitt. Er verstand nicht warum sie sterben musste aber das jener Ort Vernichtet war wusste er in dem Moment wo das Portal verschwand. Amelie weinte nur herzzerreißend in seinen Arm und leicht wiegte seine Tochter. 


"Schhh ist ja gut meine kleine. Alles wird gut. Ruhig." 

Sein Blick ging jedoch zu Shanuma, Resh und vor allem Lactour. Shara/Ivriniel stürzte bereits zu ihrem Sohn und Baba würde sich sicher Shanuma annehmen. Aber keiner war für Lactour gerade da. Doch mit Amelie auf den Arm war es schwer und gleichzeitig wollte er sie niemanden geben. Sein Kopf arbeitete auf Hochtouren ehe er zu Baba und Shanuma ging. Ihr half Shanuma am Feuer auf etwas weiches zu betten mit der freien Hand da er das Schwert zurück gesteckt hatte. Kurz sah er Baba an ehe er Shanuma Amelie in den Arm legte.

"Bitte pass auf die drei auf. Lass Amelie in Shanumas Armen. Ich kümmere mich um Lactour."

sagte er zu ihr und legte jener sanft die Hand auf die Schulter. Amelie sah nur noch mit traurigen verweinten Augen hinauf. Kyara würde gewiss ebenfalls helfen. Er sah zu seiner Schwester hinüber.

"Kyara. Bitte helf Baba bei Shanuma."

bat er sie und rannte dann schnellstens zu Lactour. Rasch begann er ihn nach allen Verletzungen abzusuchen und beschloss, das was er nicht auf einmal heilen konnte würde er so versorgen. Also ging er stück für Stück vor und begann die Schlimmsten und Tiefsten Stellen mit seiner Kraft zu heilen. Griff dabei auf den Kern zu und holte so seine unerschöpfliche Kraft hervor des Kriegszauberers. Erschöpft hielt er schließlich inne nach einer langen weile und kniete neben dem Kopf des Urdrachen.

Ich mag nicht so Mächtig sein wie du, aber es wird dir bald besser gehen. Dafür werde ich persönlich Sorgen.

Dann erhob er sich und kramte in den Lagern. Bereitete eine Menge Paste vor und holte sich auch viele Tücher um jene auf Lactours Wundne zu tun und jene zu Umwickeln. Shara kam alsbald hinzu und half mir.

Ich kann meinem Sohn nicht helfen. Ich weiß nicht was mit ihm geschehen ist. Ich erreiche seinen Geist nicht. Kannst du bitte nach ihm sehen wenn du dich gestärkt hast?

Richards Blick wanderte von Shara herüber zu Resh einen Moment ehe er nickte. Dankend ließ sie sich schließlich als wir fertig waren an Lactours Kopf nieder nachdem sie sich zurück in ihre Drachengestalt verwandelt hatte und legte ihre Flügel soweit es ging um ihr Herz um auf ihn zu achten, aber auch ihren Sohn im Blick zu haben. Richard ging schließlich ohne sich auszuruhen aber sichtlich erschöpft zu Resh herüber und legte seine Hände auf den Kopf des rot funkelnden Drachen. Schloss seine Augen und begann zu suchen um jenem zu helfen. Er stieg sehr tief hinab und immer weiter. Es war sehr gefährlich hatte er gelernt so tief hinab in jemanden zu steigen besonders wenn mal selbst geschwächt und erschöpft war, doch er tat es. Als er ihn fand griff er zu doch wurde er mit ihm ebenfals hinab gezogen und es wurde schwerer und Schwerer sich nach außen noch zu halten. Schließlich wurde erzornig und blockte ab und schließlich schaffte er es den Schub umzudrehen und zog Reshegons Geist wieder an die Oberfläche. Danach zog er sich aus ihm zurück und öffnete die Augen. Legte sich an Ort und stelle einfach zurück und starte zur Decke. Er war nun Körperlich und Geistig völlig im Eimer.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am So 25 Jun 2017 - 22:51

Als ich aus der Tiefe langsam zurück kam begann mein Traum. Er zeigte mir einen Ort der wunderschön War.  Es War ein Palast funkelnd und rein und doch auf dieser Erde gebaut. Es schien als würde ich über ihm schweben. Bei genauerem hinsehen konnte ich umherwuselnde gestalten erkennen. Wesen die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Sie schienen zu arbeiten und zu werkeln. Dann sah ich die Umgebung und sie schien mir auf irgend eine Art vertraut zu sein. Dann wurde ich blitzartig wach und mein Kopf schoss in die Höhe samt Oberkörper meine arme lagen um etwas kleines geschlungen 

Der chrystall Palast ich habe ihn gesehen


Diese Worte kamen aus meinem Mund geschossen ehe ich mich langsam umblickte und begann zu realisieren wo ich war. Dann sank mein Blick auf das bündel in meinen Armen. Mein Blick wurde weich und ich hob die arme sanft an.

Amelie oh wir ich mich freue dich zu sehen. Du siehst deinen Eltern so ähnlich.  Alles wird gut werden kleine Prinzessin hab keine Angst. Du wirst bald bei deiner Mutter wieder sein das verspreche ich dir.


Ich wiegte sie leicht in meinen armen und sah sie an. Die Tränen schienen zu versiegen und Augen sahen mich an sahen in mich hinein. Kyara dass neben mir und betrachtete mich so wie auch Baba die leicht lächelte.

Richard und Resh wie geht es ihnen und Lactour?  


Woher ich wusste das Yvaine in Sicherheit War wusste ich nicht aber ich spürte es in mir. Meine liebe zu ihr ließ mich spüren das sie sicher War.  Und es bereitete mir Wohlbefinden.  Ich leuchtete leicht durch diese Gefühle wie ich an den lieben sehen konnte. Kyara deutete zu den dreien nach denen ich gefragt hatte. Ich erhob mich mit der kleinen im arm. Ich ging erst zu Lactour vorsichtig um shara nicht zu stören ich ging in die Knie und legte meinen Kopf an seinen. Tränen rannten über meine Wangen als ich seine Verletzungen sah. 

Es tut mir so leid Lactour ich hätte es verhindern müssen aber ich konnte nicht ich war so besorgt um Ersamena und Yvaine. Ich wusste nicht was ich tun sollte ich hoffe du kannst mir verzeihen. Ich werde dies niemehr zulassen das verspreche ich.


Ich küsste sanft seine Stirn ehe ich mich erhob und zu Richard und Resh ging. Ich ließ mich bei Richard nieder und küsste ihn kurz auf die Lippen. 

Ich passe auf deine Tochter auf Bis du aufwachst. Ich lasse sie nicht aus den Augen und aus meinen armen.


Ich strich sanft über seinen Kopf.  Dann wannte ich mich Resh zu und strich sanft über seine Schuppen.  Lehnte meinen Kopf und seinen Hals und schloss die Augen. 

Ruh dich aus.  Unserer Tochter geht es gut sie ist in Sicherheit.  Sie hat sich beruhigt und schläft. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 25 Jun 2017 - 23:27

Das letzte woran ich mich erinnerte war der See, der Schmerz und der Zorn, danach war nur noch Dunkelheit und nichts. Doch in dieser Dunkelheit und schwere griff jemand nach mir. Zerrte und zog an unsichtbaren Fesseln und Ketten die mich in dieser Finsternis hielten. Es schien ihm so als wenn jene selbst die Hand die ihn Griff herab ziehen wollte. Doch dann kehrte es sich um und es war mir als wenn ich im Steilflug nach oben Schoss in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Langsam zuckte als erstes ganz leicht mein Schwanz, dann jede einzelne Pranke und dann leicht mein Körper und Kopf. Mein Geist begann wieder zu erwachen. Von irgendwoher vernahm ich Shanumas Stimme. Ausruhen, alles war gut und in Sicherheit. Aber ich wollte es sehen und wissen. Langsam öffnete ich ein Auge und dann das andere. Ließ von jener Position den Blick schweifen. Ich bemerkte Shanuma die an meinen Kopf und Hals lag. Aber sie war nicht alleine. Sie hielt ein kleines Kind im Arm. Irritiert schnaubte ich ganz kurz leise doch mein Blick ging zu Richard der einfach nur da lag. Er war es gewesen. Er hatte mich zurückgeholt aus den Fesseln und Ketten zurück ins Licht. Ich legte meinen Kopf etwas anders und mehr um Shanuma herum und tastest vorsichtig mit meinen Geist. Shanuma war mir vertraut, ich spürte Ersamena und dieses kleine Bündel in ihrem Arm. Vertraut und doch Fremd. Langsam hob ich einen Flügel und legte ihn um Shanuma und das Kind ehe ich den Schwanz doch noch kraftlos anhob und Richard näher an mich heran zog und unter den anderen Flügel betete. Mehr konnte ich gerade nicht für sie alle tun.

Kaum schau ich weg hast du schon das nächste Kind. Was erwartete mich beim nächsten mal? Zwillinge?

kam es leicht versuchend neckend ehe er sanft mit seiner Zunge über Shanumas Wange strich und dann seinen Kopf so legte um sie mit einem Auge zu sehen aber weiter schützend bei sich zu halten ehe er zwar die Augen schloss aber seinen geist über die Umgebung wachen ließ.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am So 25 Jun 2017 - 23:36

Als Resh begann sich zu bewegen sah ich auf dann fing ich seinen Blick auf und ließ mich gerne näher ziehen. Ich lächelte leicht und musste leicht lachen als ich seine Worte vernahm. 

Nein keine sorge. Das ist Amelie.  Richards und Yvaines Tochter.  Ich achte auf sie bis Richard wieder erwacht. 


Als ich seine Zunge spürte drückte ich mich leicht an ihn. Dann streichelte ich mit der freien Hand sanft seinen Hals und Kopf und sah ihn an. 
Und doch troz allem würde ch gerne Yvaine ebenfalls in meinen armen halten. Dann endlich wäre alles komplett.  Dich ich würde mich hiermit zufrieden geben. Ich würde warten bis ich meine Liebe wieder in die arme schließen konnte wenn sie es zu ließ.  
Ich beugte mich leicht vor und küsste eine von Reshs Schuppen sanft und lächelte. Ich sah zu Baba und Kyara. Kyara War zu Selest gegangen und streichelte jene sanft und betrachtete sie. Dann viel mein Blick auf die anderen. Die Wächter und die halben Kinder.  Dann schloss ich die Augen und lehnte mich wieder gegen Resh .
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