Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 25 Jun 2017 - 23:45

Wie lange es gedauert hatte bis er wieder zu sich kam wusste er nicht. Doch konnte Richard spüren wie wärme sich wieder in ihm ausbreitete. Sein Geist teilte ihm mit wo er war und das Resh über ihn wachte. Na das war auch etwas neues. Irgendwie hatte er Kopfschmerzen und langsam richtete er sich brummend auf. Seine hand wanderte zu seinem Kopf.

"Das nächste mal Fall ich auf den Berg und nicht umgekehrt."

So blieb er einen Moment sitzen und sammelte sich. Seine Magie hatte ihn wieder gut regeneriert aber nicht vollkommen. Sachte stupste er gegen Reshs Flügel um sich bemerkbar zu machen und kam dann darunter hervor. Wie sein Geist feststellte war gewiss ein halber bis fast ganzer Tag vergangen. Da Shanuma bei Resh mit Amelie lag kam er langsam näher und sah seine kleine Tochter an die inzwischen wieder wach war und sich umblickte. Ein sanftes lächeln mit weichen liebevollen Blick ging über sein Gesicht.

"Hallo meine kleine. Hast du gut geschlafen? Du hast sicher Hunger nicht war? Wir schauen mal das wir etwas Milch für dich finden. Shanuma?"

sanft legte er die hand an Shanuma um sie nicht zu erschrecken aber um auf sich aufmerksam zu machen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 25 Jun 2017 - 23:49

Als ich Richards stupsen bemerkte hob ich meinen Flügel an und ließ ihn hervor kommen. Er sah aus als hätte er nen ziemlichen Kater nach einer durch zechten Nacht. Er beobachtete Richard wie er zu Shanuma ging und öffnete seine Augen um ihn im Auge zu halten. In mit seiner Tochter sprechen zu sehen war irgendwie ... süß. Ob er auch mal so werden würde? Aber Milch dürfte schwer werden hier aufzutreiben. Zumal er gehört hatte das Töchter von Erbinnen sehr wählerisch waren von wem sie etwas annahmen und dann was sie aßen bzw tranken. Wenn Yvaine sie von Anfang an gestillt hatte dürfte die kleine wohl nichts anderes annehmen. Doch er würde sich da nicht einmischen. Er wartete ab was Shanuma sagen würde und passte weiter auf.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am So 25 Jun 2017 - 23:52

Ich musste tief eingeschlafen sein. Als mich eine Berührung weckte. Instinktiv Wand ich meinen Körper ab um Amelie mit jenem zu schützen ehe ich realisierte das es Richard War uns sofort drehte ich mich wieder zu ihm und neigte mich zu ihm vor damit er seine Tochter besser sehen konnte. Ich bkickte ihn entschuldigend an.

Verzeih ich .... ich wusste nicht das du es bist. 


Ich hob die freie Hand an seine Wange und berührte jene kurz ehe ich ihn musterte von oben bis unten.

Wie geht es dir? 


Leichte sorge schwang in meinen Worten mit. Ich blickte ihn fragend an.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 26 Jun 2017 - 0:13

Richard wollte schon Shanuma zurück drehen doch tat sie es ja selbst. Sanft griff er nach dem kleinen Bündel in ihrem Arm und nahm AMelie selbst in die Seine. Als er Shanumas Hand auf seiner Hand spürte blickte er wieder zu ihr auf. Sie würde es wohl an seinen Augen erkennen.

"Nicht gut."

antwortete er ihr ehrlich. Warum sollte er sie anlügen.

"Yvaine wurde von einen Smaragtgrünen funkelnden Drachen und zwei Leuten auf seinem Rücken mitgenommen und ich konnte nichts tun als Narev in meiner Gestalt kurz zuvor ihr einen Dolch mit dem Atem des roten Drachen in die Schulter stieß. Sie war zuvor schon verändert. Ich habe Angst um sie. Sie hat viele Abtrünnige Wächter getötet und einen Drachen. Danach zog sie über das ganze Areal am See und hinterließ ein Blutmeer ehe Narev sie stoppte. Ich hatte das Gefühl das sie nicht die ist die sie sein sollte. So kalt und emotionslos und mordlüsternd ist sie nicht. Sie gab mir Amelie in den Arm mit einem Blick der mir Angst machte. Blutrot unterlaufende Augenringe und ihre Augen waren Schwarz, kein Weiß war mehr zu sehen. Seit her habe ich sie nicht gesehen und ich hab so sehr den Wunsch sie wieder in die Arme zu schließen. Und Amelie braucht doch ihre Mutter. Sie hat sicher Hunger. Dagegen sind meine Kopfschmerzen nichts, ich halte die schon aus."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 26 Jun 2017 - 0:15

Schweigend blieb ich liegen und zog nur den einen Flügel ein um mich zu entspannen. Rührte mich sonst weiter nicht und wartete ab wie es bei den beiden weiter ging.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 26 Jun 2017 - 0:20

Ich sah ihm an. Ja es ging ihm nicht gut aber er lebte und er War wach. Als er mir berichtete was passiert War sah ihn an und hörte aufmerksam zu. Ich musste mich an Reshs Worte erinnern.

Sie muss im blutrausch gewesen sein. Das was wir bei Lucien erlebt haben. Auch die erbinnen können in solch einen Rausch geraten. Resh erzählte mir davon er sah es sogar. Aber glaub mir wenn ich dir sage das sie in Sicherheit ist. Ich spüre es in meinem Herz.  Es geht ihr gut sie ist sicher. 


Ich betrachtete Richard wie er Amelie in den armen hielt sanft strich ich der kleinen über den Kopf.  Ja Nahrung für sie zu finden würde sicher nicht leicht sein. Tranken Babys  nicht nur muttermilch. Zumindest War es so bei Ginas Mutter und ihren Schwestern so gewesen. Doch hier gab es niemanden der ebenfalls ein Baby hatte und vielleicht hätte helfen können. Ich versuchte nachzudenken was wir tun konnten. 
Ich würde vermutlich nicht helfen können. Meine eigene Schwangerschaft War noch nicht weit genug als das ich Milch hätte geben können.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 26 Jun 2017 - 14:03

In seinem Arm spürte er wie sich Amelie an ihn kuschelte aber ihn anblickte und schließlich auch leise wimmerte. Er mochte seine kleine Tochter nicht unglücklich oder Leidens sehen. Sanft hob er sie hoch an seine Schulter und ließ seine Hand an ihrem Kopf und Nacken. Es war ihm als wenn sie über ihre Gedanken nach Hunger rief obwohl das ja eigentlich nicht möglich war, vielleicht war es auch nur die Art wie sie weinte.

"Schhh ist ja gut mein kleiner Schatz. Wir finden etwas für dich. Alles wird gut."

Zu Shanumas Worten hatte er nachgedacht und genickt. 


Ivriniel hatte das weinen der kleinen gehört und sich von ihrem Liebsten aber nicht getrennt. Stattdessen hob sie den Kopf an und sprach sie zu Richard und Shanuma.


Hier an diesem Ort gibt es nichts für die kleine. Sie braucht Muttermilch. Am besten die ihrer Mutter. Sie wird andere wohl nicht akzeptieren da Yvaine sie gewiss selbst gestillt hat. Einen versuch könntet ihr aber bei der Familie wagen die Kyara unter ihrem Schutz hat. Dort leben aktuell zwei Mütter die Stillen. Einmal eine Magierin und einmal eine Zentaurin. Es wäre ein versuch wert. Wenn sie sich nicht stillen lässt, versucht es ihr so einzuträufeln. Macht sie da auch nicht mit könnt ihr sie nur noch zu Yvaine bringen. 


Richard hatte kurz zu Ivriniel geschaut und Blickte dann aber fragend zu Shanuma. Irgendwie bezweifelte er das seine Tochter so einfach fremde Milch annehmen würde, aber was sollte sie tun wenn sie nicht wussten wo Yvaine war.


"Was denkst du? Mir wäre lieber Yvaine, aber ich hab meinen Geist schon ausgesand, kann sie aber nicht finden. Selbst über mein herz nicht. Nur das es ihr gut geht und sie Lebt."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 26 Jun 2017 - 14:18

Ich sah ihn an und mein Blick hing an der kleinen. Ja wir mussten auf jeden Fall etwas finden. Die mutterinstinkte in mir regten sich. Als ich Ivrienils stimme vernahm blickte ich zu ihr. Es wäre eine Überlegung wert durchaus. Wenn es nicht klappt mussten wir Yvaine finden.

Es wäre eine Möglichkeit was meinst du Richard?  Wenn es nicht klappt müssen wir Yvaine suchen. Aber wie kommen wir dort hin?


Ich fragte mich wie wir dort hin kommen sollten. Vermutlich waten jene doch einiges entfernt. 
Da erhob Baba die stimme.

Kyara und ich werden euch dort hin bringen wir haben die Fähigkeit mit dem Licht zu reisen. Zudem kennen dort alle Kyara und mich.


Kyara nickte und kam zu uns. Sie sah Richard kurz fragend an ehe sie der kleinen über den Rücken strich sanft.

Jetzt wirst du Liam kennenlernen und die Zwillinge. Liam wird dir gefallen er ist der Träger des reinen Lichtes.  Du wirst ihn mögen glaub mir und die Zwillinge werden begeistert von dir sein.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 26 Jun 2017 - 15:01

Zu Shanuma Gewand nickte er ihr zu und sah dann zu Baba und Kyara. Sein erster Instinkt war es Amelie vor den anderen fern zu halten doch so nickte er ihr zustimmend zu das seine Schwester sie berühren durfte. Trotz der Berührung ihrer Tante wimmerte die kleine leise weiter und drückte sich an ihren Vater. Es war ein Versuch Wert. Wenn nicht blieb wirklich nur Yvaine.

"In Ordnung. Versuchen wir es bei jenen. Ansonsten müssen wir Yvaine suchen. Doch Amelie bleibt bei mir die Zeit über."

So schnell würde er seine kleine Tochter nicht mehr aus dem Arm nehmen. Er hatte schon so viel von ihr verpasst und nur als erwachsene Frau kennenlernen dürfen die dann in seinen Armen gestorben war und was ihm immer noch arg nach hing. Zudem machten ihn seine Kopfschmerzen arg zu schaffen was er aber schweigend hin nahm. So erhob er sich mit der kleinen und flüsterte ihr leise liebe Dinge zu um sie zu beruhigen ehe er auf Baba und Kyara wie auch Shanuma wartete.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 26 Jun 2017 - 16:09

Ich hatte ihnen zugehört und mir meine Gedanken gemacht. Die beiden waren doch gerade erst zurück und dann der Harte Kampf eben. Meiner Meinung nach war dies viel zu Gefährlich nun wieder weiter zu reisen. Dennoch hatten sie auch Recht. Amelie brauchte Nahrung und die konnte nur die Milch ihr geben. Da Richard sich mit ihr bereits erhob und Baba und Kyara schon standen würde Shanuma gewiss folgen. Also versuchte er die Kräfte in seinem Körper zu mobilisieren was ihm aber kaum gelang. Nur ganz leicht bekam er sich hoch ehe er sich wieder sinken ließ.

Verzeih. Ich glaub ich kann dich nicht begleiten. Doch sobald ich kann komme ich nach.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 26 Jun 2017 - 16:18

Kyara nickte und griff Richard am Arm. Ich da zu Resh und strich sanft über seine Schuppen. 
Erhol dich Resh und wenn du bei Kräften bist komm nach. Aber komm zu Kräften für Ersamena ja? 
 Baba legte einen Arm um mich als ich mich aufrichtete. Dann nahmen Baba und Kyara sich gegenseitig an den Händen und schlossen die Augen.   Licht umhüllte uns und wir erhoben uns und schwebten los  es War seltsam so zu reisen und eine neue Erfahrung.  
Während der Reise kreisten meine Gedanken umher. Was würde uns alle jetzt erwarten?  War der Krieg vorbei oder stand er nur still? Konnten wir endlich ein wenig zeit für uns haben oder würden wir wieder getrennt werden? 
Es dauerte eine weile und die sonne stand schon mach dem Mittag als wir wieder Boden unter den Füßen hatten. Ein kleiner Hügel von dem man aus Hütten erkennen konnte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 27 Jun 2017 - 23:04

Als ich wieder zu mir kam War das erste was ich spürte Schmerz.  Mein gesamter Körper ächzte vor Schmerz.  Ein gequältes schnauben etwich mir ehe ich meiner liebsten gewahr wurde. Ich öffnete die Augen und sah sie in ihrer vollen Pracht an meiner Seite.  Ich begann meinen Körper langsam zu bewegen. Alles tat weh aber ich musste wissen ob etwas gebrochen War.  EM schien nicht so zu sein aber die ganzen Wunden forderten ihren Tribut.  Jemand musste die schlimmsten Wunden versorgt haben und sogen viele geheilt am Rest konnte ich Verbände erkennen und ich ahnte wer mir geholfen hatte.ich stöhnen auf als ich mich auf alle viere aufrichtete. Es kostete mich Viel kraft aber es musste sein. Ich brauchte Nahrung und Wasser um meinen selbstheilungsprozess anzuregen. Meine Magie und mein Körper waren zu geschwächt ohne Nahrung. Ich bewegte meine Flügel grimmig brummend und dann meinen Hals.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Do 27 Jul 2017 - 23:33

Als ich wieder aufwachte fühlte ich mich immer noch ziemlich müde und mitgenommen. Doch Lactour war bereits weg und nur die verbliebenen Wächter waren noch da die angeführt wurden von Maya. Als ich meine Mutter sah hob ich meinen Kopf leicht an und legte ihn an ihren Körper. Sanft strich sie mir über die Schuppen und ich genoss es. Nach einer weile fragte ich sie nach Lactour und auch nach Shanuma. Sie meinte sie habe nichts mehr gehört seit einem Tag aber das es ihnen ebenso nicht so gut ging. Jetzt wurde ich unruhig und hievte mich leicht nach oben. Meine Mutter wollte es mir ausreden doch dazu war ich zu unruhig. Alles reden half nichts. Auch Selest schien noch nicht wieder fit zu sein. Nach einigen Hin und her verabschiedete ich mich und verließ die Höhle. Es war schwer in die Höhen zu kommen und dort zu bleiben doch irgendwo musste ich anfangen zu suchen. Daher beschloss ich zu dem Ort zurück zu kehren wo mein Vater und ich die neue Generation von Drachen erschaffen hatten. Es würde dauern bis ich da bin, aber ich würde nicht ruhen bis ich dort war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Sa 5 Aug 2017 - 12:06

Es dauerte etwa einen Tag als ich endlich die Brutstätte und den Ort der Erschaffung erreichte. Jenen Ort wo ich meinem Vater geholfen hatte die neue Generation entstehen zu lassen. Ich bemerkte sofort das an jenem verborgenen Ort inzwischen viel Leben war. Meine Landung war alles andere als elegant. Eher eine halbe Bruchlandung der Erschöpfung. Ich hatte mich dort niedergelassen wo ich damals an der Seite von Lactour mich ausgeruht hatte. Meine Verletzungen waren noch nicht wirklich gut geheilt und Kräfte mäßig würde ich in einem harten Kampf keine wirkliche Hilfe sein auch wenn ich es versuchen würde. Es dauerte nicht lange da tauchten die ersten auf und fragten an was passiert sei. Ich teilte ihnen durch meinen Geist mit was geschehen war. Man merkte ihnen an das sie erschrocken waren was sie gesehen hatten. Im nach hinein betrachtet war dem wohl wirklich so. Da ich weder Lactour noch Shanuma hier spüren konnte, fragte ich die anderen ob sie sie beiden irgendwo gesehen hätten, doch fast alle verneinten es. Zwei meinten sie hätten ihn in Begleitung in den Bergen von Tydeion aus der ferne gesehen wie er immer tiefer ins Gebirge geflogen war. Ich fragte mich was er wohl dort suchte oder wohl hin wollte. Den als sie mir das zeigten was sie meinten identifizierte ich wirklich Lactour mit Shanuma und Richard. Also waren sie Tief ins Gebirge geflogen. Doch keiner wusste was es dort angeblich gab. Dafür wäre etwas tief im inneren des Mittelgebirges am geschehen. Einige ältere verstummten bei den Worten der Jüngeren wie mir auffiel und zogen sich zurück. Das machte mich neugierig. An der Süd-Östlichen Spitze des Gebirges war die Höhle von meiner Mutter. Ich wusste das es noch drei weitere Höhlen in dem Mittelgebirge gab. Eine im Nord-Osten, eine im Süd-Westen und eine im Nord-Westen. Ich hatte mich damals schon gefragt ob es Absicht war und ob die Drachen damals etwas im Gebirge bewacht hatten. Aber ich hatte nie etwas gefunden. Jetzt zu hören das sich in den Tiefen dort etwas tat aber keiner wusste was genau war Geheimnisvoll und Interessant. Ich würde meine Mutter wohl mal wieder darauf ansprechen. Doch nun würde ich nach einer kleinen Stärkung und Pause wohl Richtung des Tydeions Gebirges Fliegen und Versuchen Shanuma und Lactour zu finden.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Kyara Rahl am Sa 2 Sep 2017 - 10:09

Selest hatte mehrere Tage im Schlaf verbracht ehe sie erwachte.  Sie öffnete die Augen und sah sich um dann hob sie leicht den Kopf und ließ den Blick schweifen ehe ein lautes langes gähnen sie überkam und sie ihr Maul öffnete und die Zunge rollte. Sie schüttelte sich und erhob sich dan um sich weiter zu schütteln. Ihr Wunden waren geheilt und auch so fühlte sie sich wieder gut. Etwas einsam da Kyara nicht in unmittelbarer Nähe War aber sie War ausgeruht und bei Kräften.  Sie glugste etwas vor sich hin ehe ihr Magen so laut knurrte das sie einen Satz zur Seite machte weil sie sich erschreckt hatte. Sie sollte wohl etwas essen und trinken. Ja trinken als erstes sie gurrte etwas um sich bei Ivrienil bemerkbar zu machen. Sie hatte Ivrienil schon immer bewundert. Sie und Lactour waren so etwas wie ihre zieheltern gewesen so lange sie sich erinnern konnte. Also erhob sie sich schließlich ganz und betrachtete alle um sich . Kyara würde bald zurück kommen dann spürte sie. Und sie würden viel reisen aber immer wieder zurück kehren an Orte die sie bereits kannten. 
Selest lief zu einer der wasserbecken an das sie heran kam Un fing an zu trinken sie ließ sich am Tand nieder und begann zu trinken. Ab und an ließ sie ihre nüstern im Wasser verschwinden und blobberte so mit ihrem Atem das Wasser.  Sie glugste vor lachen und schleckt mir der Zunge über ihr Maul nach dem sie fertig War.  Dann tapste sie zu Ivrienil und rief ihren Kopf von ihrer Flanke bis zu ihrem Hals ebtlang zu ihrem Kopf vor und gurrte und schnurrt dabei.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 5 Sep 2017 - 23:19

Shara/Ivriniel


Sie hatte sich die Tage über um die Anwesenden verbliebenen Wächter gekümmert die nun inzwischen wieder mehr zu Kräften gekommen waren. Ein paar mal hatte sie ein paar Feindliche Magier in ihrer Drachengestalt in die Flucht geschlagen. Inzwischen war die Anwesenheit von zwei Drachen für die Wächter nicht mehr so bedrohlich und beängstigend. Doch sie hatten sehr großen Respekt vor ihnen. Ivriniel war eben von einem kleinen Kampf mit Magiern wieder herein gekommen und hatte sich geputzt als sie Selest spürte und ihre Bewegungen in der Höhle war nahm. Als die kleine, sie würde immer die Kleine bleiben für sie, nun ankam ließ sie die kleine gewähren und begann sich wie eine Mutter um ihr Kind um Selest zu kümmern. Sie stupbste sie an, knabberte sanft an ihren Rückenkam und begann sie ein wenig zu pflegen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Kyara Rahl am Di 17 Okt 2017 - 22:44

Wir hatten Ivrienil zurück gebracht. Einige der Drachen waren als wachen abgestellt worden und würden den Berg bewachen. Selest War bei Ivrienil sie hatte den Schwanz eingezogen und ihr Kopf schien schier auf dem boden zu liegen. Sie wusste das wohl die kleinste Bewegung oder das falsche Wort Ivrienil wütend machen würde. Doch sie hatte sich lactours Befehl nicht widersetzen können. Sie hatte immer noch angst vor ihm wenn sie daran dachte wie er auf dem Schild getobt hatte und wie er dann in den beschützer Modus gewechselt War.  Sie schüttelte sich und ein klirren erklang von ihren Schuppen leise. Dann waren da sie Erinnerungen an Resh der dort gefangen War.  Und Ivrienil die gibt hatte als man ihr ihren Sohn so entrissen hatte. Selest blickte voller schuldgefühle zu ihrer ziehmutter die Ivrienil nun mal für sie War und ließ ein leises wimmern vernehmen. 

Es tut mir so leid. Aber ich konnte mich lactours Befehl nicht widersetzen.  Ich würde alles ändern wenn ich es nur könnte ich würde sogar Reshs Platz einnehmen wenn es gehen würde.


Selest verstummte wieder und sah Ivrienil aus sicherer Entfernung an.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Kyara Rahl am Di 5 Dez 2017 - 13:47

Selest hatte die letzten tage damit verbracht ihre Wunden zu heilen und nach den verbliebenen Wächtern zu sehen. Ihre Herrin Kyara fehlte ihr schrecklich zumal sie sich verantwortlich fühlte für das was passiert War und was sie hatte Ivrienil antun müssen. Zumal War es für sie schwer mit den Menschen hier zu kommunizieren sie musste alles oft wiederholen dich sie blieb geduldig.  Die älteren hatten damit begonnen Unterricht zu geben und hatten sich derweil häuslich eingerichtet. 
Selest freute sich regelrecht jedes mal wenn sie an der Reihe War zu patrouillieren.  Jeder Drache berichtete ihr wie es um die Gelände außerhalb stand.
Doch dann baute sich etwas zusammen Selest hatte es riechen können und spürte wie ihre nackenschuppen sich hoch stellten. Sie eilte nach draussen und bezog Stellung Allzeithoch bereit alles in ihrer Umgebung zu zerreißen oder zu verbrennen.  Sie fauchte wütend und Fletschte die Zähne als sie ein riesiges glühend züngeldes Wesen entdeckte und ausmachte. Es War ein Drache aber viel grösser als sie je gesehen hatte. Feuer War in ihm und um ihn herum glitzernde Schuppen wie aus Diamanten.  Doch dann erkannte sie wer es War und sie machte sofort Platz.  Jedoch hatte sie auch angst sie hatte den Kopf eingezogen und sie sah auch das die anderen drachen einen Bogen machten. Doch dann rappelte sie sich auf und lief nach drinnen und brüllte fast.

Lactour ist mit Reshegon zurück. 


Ich Schwanz zuckte aufgeregt hin und her und sie lief schnell zurück und betrachtete verstohlen lactour wie er nun über vermutlich Reshegon sich breitete und es sah fast aus als würde man einer Drachendame beim brüten zusehen. Er hatte einen Kokon gebildet mit seinem gesamten Körper und das mm genau auf den Rädern des Vorsprunges. Er War riesig viel grösser als davor und das funkeln machte sie neugierig. Das Feuer jedoch War für sie das aufregendste. Das War also das reine Urfeuer der Urdrachen.  Sie hatte Geschichten darüber gehört das die Urdrachen einst eine andere gestalt hatten jeder nach seinen Aufgaben.  Und sie musste eingestehen es sah wirklich prachtvoll aus und erhaben aber auch bedrohlich und angsteinflössend. Sie betrachtete weiter und hielt die all zu neugierigen fern.
Sie teilte Kyara direkt alles mit.

Kyara hingegen War mit Baba aufgebrochen und ein weiteres Portal zu öffnen. Eins ganz weit im Norden.  Kyara War sehr geschwächt davon und auch Baba was ihre weiterreisen verzögerte. Da durch das erscheinen des Zerstörers sie hatten mehr Kraft aufwenden müssen um das Portal zu öffnen. Viel mehr als vorgesehen so waren sie jetzt gestrandet und mussten sich erholen da sie so geschwächt nicht mit dem Licht reisen konnten. Jedoch befahl Kyara Selest weiter bei der Höhle zu bleiben.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Di 5 Dez 2017 - 15:43

Shara/Ivriniel


Die letzten 3 Tage hatte sie unglaublich gelitten. Sich nicht wirklich von ihrem Platz im hintersten Teil der Höhle fort bewegt. Hin und wieder war höchstens ein leises wimmern zu hören gewesen. Sie hatte keinen an sich heran gelassen und wurde Wütend wenn sich ihr jemand näherte. Selbst Selests Entschuldigung hatte sie nur aufgenommen aber mit Abweisung reagiert. Ihr einziger Sohn, das Kind ihrer Liebe das sie all die Jahrtausende Beschützt hatte das er sein Leben leben konnte würde nun sterben und sie konnte nicht bei ihm sein. Sie wusste der Zerstörer würde ihm keinen schnellen Tod gewähren sondern ihn unendlich leiden lassen. Es zerriss sie innerlich und ließ sie erkalten. Sie zog sich nach dem zweiten Tag komplett zurück in sich selbst. Wie ein Drache zu Stein werden konnte wusste sie. So konnte er Jahrtausende überleben und schlafen. Wenn ihr eigen Fleisch und Blut so grausam entrissen wurde warum sollte sie dann hier bleiben. Doch so wirklich konnte sie den Tiefen Schlaf nicht finden. Irgendwo war noch immer Hoffnung wohl in ihr. Doch als Die Mittagszeit am dritten tage überschritten war wusste sie das es vorbei war und sie ihren kleinen Jungen, ihr wildes Jungtier niemals mehr im Arm halten würde. Ein langezogener klagender Ton erklang aus ihr ehe er nach langem verstummte und sie sich klein zusammen rollte um nun doch in den Tiefen Steinernen Schlaf zu gleiten. Doch dieser Schlaf war viel zu Kurz als Licht auf sie fiel und zurück holte.

Wach auf. Dein Sohn braucht dich.

sprach die Stimme zu ihr die sie nur zu gut kannte. Amberle. Doch das musste sie sich einbilden. Sie hatte gesehen wie Amberle das Portal verschlossen hatte um den See und diesen Punk des Lichtes zu zerstören und mit ihm sich selber. Sie hatte sich geopfert. Und doch war es ihre Stimme. Sie öffnete vorsichtig ihren Geist den sie vollkommen vor jedem, selbst vor Lactour verschlossen hatte. Vorsichtig öffnete sie ihre Augen und es wahr ihr als sah sie im reinen Licht Amberles Seele. Vorsichtig hob sie den Kopf.

Geh zu deinem Sohn. Er braucht seine Mutter.

Sprach Amberles Seele wieder zu ihr und wies ihr fast den Weg. Wenn sie sagte er brauchte sie, dann war er vielleicht noch am Leben. Mit einem Ruck schüttelte sie sich und eilte hinaus aus dem hinteren Teil, nach vorne zum Ausgang. Fegte dabei einen der Jüngeren Drachen der nicht  rechtzeitig ausgewichen war bei Seite und Spürte schließlich Lactour. Sie kannte ihn in der Gestalt und wusste das etwas furchtbares Geschehen war wenn er in jener war. Sie bremste vor ihm ab und betrachtete ihn kurz. Zum einen wusste sie das sich ihm zu nähern in der Gestalt einem Todesurteil gleich kam, aber anderseits war es ihr egal. Es war ihr Sohn.


Wo ist er? Wo ist mein kleiner Junge?

sprach sie sofort und war fast schon herausfordernd um zu ihm zu kommen. Sie nah mes ihm immer noch Übel das er hsie hatte fortbringen lassen gegen ihren Willen. Und gerade war ihr Mutterinstinkt zum Schutz ihres Kindes wesentlich stärker als alles andere um sie herum und in ihr. Sie konnte nur Ahnen das Reshegon innerhalb des Kokon aus Urfeuer war. Doch da konnte sie nicht durch, weshalb sie schon leicht unruhig und gereizt mit ihrem Schwanz hin und her peitschte und
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 11 Dez 2017 - 19:42

Ganz plötzlich wurde ich herauf gerissen und mein ohnehin schon halb zerfetzter Körper schrie noch mehr Schmerz. Doch nur für einen weiteren Moment ehe ich etwas Spürte das auch in mir war, aber nicht von mir kam. Es hüllte mich ein. Wärmte mich. Schütze mich. Wie einst im Leib meiner Mutter nur viel Kraftvoller. Nach und nach ließ der Schmerz nach und mit ihn meine Sinne. Was ab dann geschah war mir nicht mehr bewusst. Mein Geist zog sich wie auch meine Seele zurück in mich selbst. Zurück in die Wärme. Doch ehe meine Gedanken schwanden, wünschte ich mich in die Arme meiner Mutter. Den sie war es immer gewesen die mir in den grausamsten Situationen den Schmerz genommen hatte. Ja, dorthin wo jedes Kind sich flüchtete wenn es ihm nicht gut ging. Mutter, war mein letzter Gedanke ehe sich alles im nichts auflöste.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 12 Dez 2017 - 1:39

Ich hatte meine Augen wieder auf den Eingang gerichtet. Selest War wieder da doch hielt genug Abstand.  Und dann War sie da mein Herz meine Seele.  Wütend wohl zurecht und komplett überrollt vom mutterinstinkt. 

Er ist jetzt in Sicherheit dort wo er hin gehört bei seiner Mutter. 


Damit hob ich einen Flügel und schob sie zu mir mit meinem Schwanz und ließ das Urfeuer genau für ihre Umrisse verschwinden und schob sie in den Kokon hinein zu unserem Sohn ehe ich es wieder schloss und mich neu positionierte. Ich stellte mich über die beiden und stütze mit den Flügeln meinem Schwanz und den hinterläufe mich ab. Aber umschloss meine lieben komplett mit dem feuer wo mein Körper nicht reichte. Ich spürte das ich bald wieder mich zurück verwandeln würde aber ich wollte den beiden noch einen tag geben in diesem Zustand.  Auch wenn ich wusste was es bedeutete aber dieses Opfer War ich bereit zu bringen. Es würde mein Ende einläuten es würde dauern vielleicht noch viele viele Jahrzehnte oder mehr aber vielleicht auch nicht. Man würde es auch sehen aber es musste sein sonst würde mein Sohn nie meinen Platz einnehmen können mit meiner vollen macht und Stärke und allem was ich besaß.  Ich hatte schon lange gewusst das ich dieses Opfer einmal bringen würde und ich würde es jederzeit wieder tun. 
Als nun die beiden da waren fühlte ich erst die Anspannung abfallen und damit lehrte auch wieder der Gesang in meine Schuppen und meine stimme zurück. Laut und melodisch. Auch meinen Geist öffnete ich wieder. Viele der jungen drachen wurden durch diese presänz überrumpelt und verloren das Gleichgewicht oder taumelte etwas.
Meine presänz und mein Geist waren viel kräftiger als zuvor. Und ich war mit jedem einzelnen drachen verbunden fühlte sie und wusste wo sie waren. Ich War in ihrem Blut überall in all den Drachen die wir einst geschaffen hatten. Dich die Verräter blockte ich komplett. Sie würden wenn dann nur die Bedrohung spüren die angst.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am Di 12 Dez 2017 - 14:19

Shara/Ivriniel


Kurz war sie versucht wütend nach seinem Schwanz zu schnappen als er sie zu sich und dem Kokon aus Urfeuer schob. Doch ließ sie es, da sie ihren Sohn schon bereits sah und gar keinen Schupps von ihrem Herz bedurft hätte. Sie spürte wie das Urfeuer sich um sie schloss als sie nun bei ihrem einzigen Kind war. Das was ihre Augen sahen und sie fühlte, was ihr Geist über ihren Sohn mitteilte war das Erschreckenste was sie jemals gesehen hatte. Vielleicht multiplizierte sich alles auch nur weil er ihr Sohn war aber es quälte sie ihr Jungtier so zu sehen. Sie mochte sich nicht vorstellen wie viel Blut er verloren hatte, wie viele Schuppen zersplittert waren, die Gebrochenen Knochen und Flügel waren schon grausig und erst recht den Aufgerissenen Leib der freigelegt war bis auf die Organe. Ein Klagelaut erklang ihrer Kehle. Sie spürte ihr Feuer, ihre Magie, ihre Mutterkräfte sich zusammenballen. Ihren kleiner Junge hatte sie niemals so unglaublich verletzt gesehen. Und sie hatte bei ihm schon viel gesehen. Sie suchte seinen Geist und verzweifelte fast so weit hatte er sich in sich selbst zurück gezogen. Doch fand sie ihn und baute die Besondere Verbindung zwischen Mutter und Kind wieder auf. Eine Direktverbindung die ihm alles gab was er brauche und noch viel mehr. Sie schloss ihren Jungen gänzlich in ihre Arme, Legte ihren Kopf und Hals um den seinen und summte ganz leise nur für ein Lied das nur er kannte. Das Lied das sie einst nur für ihn mit der Schöpferin und Amberle zusammen erschaffen hatte. Es war eine andere Version von dem Drachenseelenlied. Ein Lied das die Besonderheit von Reshegon zeigen sollte, ihn beruhigen und Kraft geben, heilen und ermutigen. Lactour würde nun der erste sein der es mitbekam, sonst keiner.


"In dieser Welt ist keine Hoffnung mehr.
Die Schatten brennen dich vollkommen aus.
Das Licht wird verschwinden.
Aber ich schwöre dir, wir warten auf dein Erwachen
Ich warte auf Dich!


Du wirst dann in unseren Armen liegen
und wir werden dich ganz fest halten
Das Urfeuer wird in uns dreien brennen
wenn du deinen Weg zurück ins Licht findest.
Für uns ins Licht!


Es gibt immer einen Ort
wo ich dich finde.
Es gibt immer eine Zeit
wenn wir uns wiedersehen.
Nach allem was ich auf mich nahm, für dich.
Denn ich bin die einzige Drachenseele 
die die Zeit überdauert für dich, Hoffnungskind
damit du das Licht, wenn die Zeit gekommen ist, Beschützen kannst."

Während sie das Lied sang begann langsam ihre gebündelte Kraft mit dem Urfeuer von Lactour sich zu verbinden und in Reshegon wie ein gleißendes Licht zu fließen. Reinigend, Heilend, Wärmend. Es würde Gewiss länger als eine Woche dauern bis Reshegon halbwegs wieder hergestellt war, aber er würde Leben.



AMBERLEs Seele

Nachdem ich Ivriniel geschickt hatte flog ich deutlich hinter ihr her. Die Anwesenden Wächter und Drachen würden mich sehen als große gleißende Lichtkugel und wissen das ich eine mächtige Seele des Lichts war. Doch ich verweilte dort nicht sondern flog weiter bis zu Selest. Betrachtete sie kurz und berührte sie kurz zur Beruhigung und das alles gut werden würde. Dann hob ich mich empor, als ich sah das Ivriniel bei Reshegon im Kokon war, zu Lactours Kopf.

Nun wird alles wieder gut werden. Doch du weißt was es für dich bedeutet, mein treuer Freund? Ich kann es nicht verhindern, es muss geschehen. Beschütze deinen Sohn. Bleibe eine weile bei ihm. Wenn er wieder zu sich kommt in ungefähr einer Woche wird er dich brauchen. Sei für ihn da. Egal welche Katastrophen um dich herum sein werden. Gerade ist keine Pflicht wichtiger als dein Sohn. Er wird frei sein vom Dunklen Einfluss die einst in ihm geflossen wurde. Er war und ist das Hoffnungskind, Damals wie heute. Den dein Sohn ist einzigartig unter allen Drachen die je gelebt haben und jemals Leben werden. Sage ihm, wenn die Zeit gekommen ist werde ich wiederkehren um ihm den Schlüssel zu geben damit er seine Pflicht beginnen kann. Möge die Schöpferin bis dahin über euch weiter wachen.

Damit berührte sie sanft Lactours Kopf ehe sie wieder Abstand nahm, ihn einen Augenblick ansah und dann, so schnell wie sie am tage zuvor gekommen war, wieder verschwand.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 12 Dez 2017 - 15:31

Was ich hörte erfüllte mein Herz und meine Seele.  Das Lied meines Sohnes wohl gehütet und verborgen was es bleiben würde für immer. Ich schloss meine inneren Augenlider ehe ich sie wieder öffnete und den Kopf hob. Ja sie War hier Amberle. Ich spürte und sah sie wieder. Ein freundliches brummen War von mir zu hören.
Ihre Worte legten sich um mich und ich schnaubte.

Dieser Tag War vorgeschrieben. Ich wusste das dieser Tag kommen würde und ich weiß was es bedeutet aber so sollte es kommen. Ohne das was ich tat hätte Reshegon niemals die Möglichkeit erhalten meinen Platz einzunehmen. Es wird der Tag kommen an dem er alles was ich bin in sich aufnehmen wird. Und wenn dieser Tag gekommen ist werde ich ihm mot stolz mein Herz geben. Doch sei unbetrübt so wie es ist ist es gut. 
Doch etwas musst du wissen etwas wichtiges. Die Seele der ersten Kriegerin ist zurück. Shanuma ist in Gefahr.  Ersamena gerät ausser Kontrolle das Band zwischen ihr und Reshegon ist zu stark gewesen. Shanuma und Ersamena müssen gebannt werden. Sie muss weggebracht werden an einen Ort den nur Richard verschiedenen vermutlich kennt. Zu ihrem eigenen Schutz und dem Schutz aller anderen. Die seelenkriegerin muss einen Grund haben wenn sie zurückgekehrt ist. Ich fürchte es könnte Auswirkung auf Esme haben. Es ist gefährlich wenn zu viele so alte Seelen hier wandeln zumal die Kriegerin ihre Interessen vertritt da sie keine Emotionen empfindet. Ihre presänz könnte shanuma ebenfalls zu ihr machen.


Ich hatte ihr die Worte nachgeschalteten in der Hoffnung das sie sie hörte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Sa 3 Feb 2018 - 8:34

Ich hatte meine gestalt etwas länger als 1 Tag noch halten können zur Mittagszeit des 2 Tages jedoch spürte ich es. Ich löste meinen Körper der über meinen beiden War und erhob mich in die Luft genau über den teil des Vorsprung der nun frei War.  Noch ein letes mal setzte ich meine Kraft ein und ließ den Vorsprung etwas wachsen und dann begann das Feuer zurück zu kehren in meinen Körper meine Schuppen wandelten sich wieder und mein Körper bildete sich auf seine größte zurück. Ich krachte auf den Vorsprung.  Ich landete auf der Seite und hielt mit einem Flügel und meinem Schwanz die Steine ab die in die Luft schossen bei dem Aufprall so das sie Ivrienil und Reshegon nicht trafen. Mein Schwanz und mein Flügel viel dann zu Boden.  Ich spürte wie nun die Wunden begannen zu bluten. Ich hatte Verletzungen von meinem Sohn übernommen um ihn am leben zu halten. An meinem Körper waren immer wieder Wunden zu sehen. Mein Kopf schlug auf den Boden und eine Rauchwolke qwoll aus meinem Maul.  Der Boden um mich zeigte das Blut das aus den Wunden floss. Ich sah das auf meiner Brust die größte Schuppen ihren diamentenen bestand behalten hatte. Ja es hatte begonnen. Ein söhne entwich meinem Körper und meine Flanken senkten sich heftig auf und nieder. Ich versuchte mich irgendwie zu bewegen zu meinen lieben zu kommen doch der Versuch scheiterte kläglich. Ich ließ den Kopf wieder sinken aber so das ich sie sehen konnte. Ein zittern ging durch meinen Körper der Heilungsprozess begann nun.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Amberle am So 4 Feb 2018 - 11:56

Unruhig schwebte meine Seele über die Ebenen. Sie fand keine Ruhe, Ob es an Kalikas Anwesenheit lag oder an dem was alles passiert war konnte ich nicht sagen. Vielleicht auch meine Sorge um mein Patenkind oder um die Zukunft des Lebens. Daher kehrte ich schließlich doch zu den Drachen zurück. Schon von weiten spürte ich die Schmerzen die von diesem Ort aus strömte. Wie ein kleiner heller Stern schwebte ich über Lactour, Ivriniel und Reshegon. In dem zustand waren mir jedoch grenzen gesetzt zu helfen. Ich sagte nichts. Schaute nur und beobachtete wie Ivriniel weiterhin ihr Jungtier umschlossen hielt. Noch immer war sein Körper und Leib aufgerissen und blutete, viele Knochen gebrochen und Schuppen waren keine mehr am Leib des Roten Drachen. Es entsetzte mich wieder ihn so zu sehen doch konnte ich es nicht verhindern oder ändern. Ivriniel und Lactour hatten viel auf sich genommen von Reshegon und doch schien es nicht mal ansatzweise auszureichen. Selbst Lactour war so arg geschwächt das sein Heilungsprozess auch viel Zeit in Anspruch nehmen würde. Ich kreiste kurz aufmunternd einmal um seinen Kopf ehe ich in das Innere der Höhle flog und ein paar Drachen aufscheuchte und einteilte Lactour und Ivriniel zu helfen. Vorangig Lactour jedoch. Maya und die anderen Instruierte ich ebenfalls wie sie den Urdrachen unterstützen konnten ehe ich wieder zu Lactour flog und wie eine sanfte berührung mich an seinem Kopf aufhielt.

"Sei unbesorgt mein Freund. Es wird sich um alles gekümmert und um euch. Lass es zu und nimm es an. Ich kann nicht mehr helfen. Solange Kalika hier ist und immer mächtiger wird schwindet meine Kraft und die möglichkeit zurück zu kehren. Doch Baba versprach sich darum zu kümmern. Esme spürt bereits die Auswirkungen und die Konsequenz die es mit sich bringt. Sie ist noch nicht stark genug dagegen vor zu gehen zumal sie noch geschwächt ist. Ersamera hat mit ihren Ruf Esme und Amelie ziemlich heftig getroffen gehabt. Amelie geht es wieder gut. Kyara und Richard haben sie gemeinsam heilen und schützen können. Aber Esme braucht Zeit. Sorge dich nicht mein Freund, für jeden ist jedoch gesorgt. Sei für deine kleine Familie da. Heile und komm wieder zu kräften. Reshegon ist stark auch wenn er momentan sich sehr weit zurück gezogen hat das nur seine Mutter an ihn heran noch kommt. Achte auf Ivriniel. Sie wird ihr Leben für ihn geben wenn sie sich nicht zwischendurch stärkt und selbst zu kräften kommt. Wenn jemand sie noch erreichen kann dann wirst du es sein."

Sanft strich ich über seine Stirn und zwischen seine Augen entlang.

"Evesta lesto grandeo les mar de draco veste iles ve ime igre le sahr." (Zeit ist bedeutungslos wenn die Liebe der Drachen sich verbindet um zu Heilen.)
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