Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am So 25 Jun 2017 - 23:45

Wie lange es gedauert hatte bis er wieder zu sich kam wusste er nicht. Doch konnte Richard spüren wie wärme sich wieder in ihm ausbreitete. Sein Geist teilte ihm mit wo er war und das Resh über ihn wachte. Na das war auch etwas neues. Irgendwie hatte er Kopfschmerzen und langsam richtete er sich brummend auf. Seine hand wanderte zu seinem Kopf.

"Das nächste mal Fall ich auf den Berg und nicht umgekehrt."

So blieb er einen Moment sitzen und sammelte sich. Seine Magie hatte ihn wieder gut regeneriert aber nicht vollkommen. Sachte stupste er gegen Reshs Flügel um sich bemerkbar zu machen und kam dann darunter hervor. Wie sein Geist feststellte war gewiss ein halber bis fast ganzer Tag vergangen. Da Shanuma bei Resh mit Amelie lag kam er langsam näher und sah seine kleine Tochter an die inzwischen wieder wach war und sich umblickte. Ein sanftes lächeln mit weichen liebevollen Blick ging über sein Gesicht.

"Hallo meine kleine. Hast du gut geschlafen? Du hast sicher Hunger nicht war? Wir schauen mal das wir etwas Milch für dich finden. Shanuma?"

sanft legte er die hand an Shanuma um sie nicht zu erschrecken aber um auf sich aufmerksam zu machen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 25 Jun 2017 - 23:49

Als ich Richards stupsen bemerkte hob ich meinen Flügel an und ließ ihn hervor kommen. Er sah aus als hätte er nen ziemlichen Kater nach einer durch zechten Nacht. Er beobachtete Richard wie er zu Shanuma ging und öffnete seine Augen um ihn im Auge zu halten. In mit seiner Tochter sprechen zu sehen war irgendwie ... süß. Ob er auch mal so werden würde? Aber Milch dürfte schwer werden hier aufzutreiben. Zumal er gehört hatte das Töchter von Erbinnen sehr wählerisch waren von wem sie etwas annahmen und dann was sie aßen bzw tranken. Wenn Yvaine sie von Anfang an gestillt hatte dürfte die kleine wohl nichts anderes annehmen. Doch er würde sich da nicht einmischen. Er wartete ab was Shanuma sagen würde und passte weiter auf.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am So 25 Jun 2017 - 23:52

Ich musste tief eingeschlafen sein. Als mich eine Berührung weckte. Instinktiv Wand ich meinen Körper ab um Amelie mit jenem zu schützen ehe ich realisierte das es Richard War uns sofort drehte ich mich wieder zu ihm und neigte mich zu ihm vor damit er seine Tochter besser sehen konnte. Ich bkickte ihn entschuldigend an.

Verzeih ich .... ich wusste nicht das du es bist. 


Ich hob die freie Hand an seine Wange und berührte jene kurz ehe ich ihn musterte von oben bis unten.

Wie geht es dir? 


Leichte sorge schwang in meinen Worten mit. Ich blickte ihn fragend an.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 26 Jun 2017 - 0:13

Richard wollte schon Shanuma zurück drehen doch tat sie es ja selbst. Sanft griff er nach dem kleinen Bündel in ihrem Arm und nahm AMelie selbst in die Seine. Als er Shanumas Hand auf seiner Hand spürte blickte er wieder zu ihr auf. Sie würde es wohl an seinen Augen erkennen.

"Nicht gut."

antwortete er ihr ehrlich. Warum sollte er sie anlügen.

"Yvaine wurde von einen Smaragtgrünen funkelnden Drachen und zwei Leuten auf seinem Rücken mitgenommen und ich konnte nichts tun als Narev in meiner Gestalt kurz zuvor ihr einen Dolch mit dem Atem des roten Drachen in die Schulter stieß. Sie war zuvor schon verändert. Ich habe Angst um sie. Sie hat viele Abtrünnige Wächter getötet und einen Drachen. Danach zog sie über das ganze Areal am See und hinterließ ein Blutmeer ehe Narev sie stoppte. Ich hatte das Gefühl das sie nicht die ist die sie sein sollte. So kalt und emotionslos und mordlüsternd ist sie nicht. Sie gab mir Amelie in den Arm mit einem Blick der mir Angst machte. Blutrot unterlaufende Augenringe und ihre Augen waren Schwarz, kein Weiß war mehr zu sehen. Seit her habe ich sie nicht gesehen und ich hab so sehr den Wunsch sie wieder in die Arme zu schließen. Und Amelie braucht doch ihre Mutter. Sie hat sicher Hunger. Dagegen sind meine Kopfschmerzen nichts, ich halte die schon aus."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 26 Jun 2017 - 0:15

Schweigend blieb ich liegen und zog nur den einen Flügel ein um mich zu entspannen. Rührte mich sonst weiter nicht und wartete ab wie es bei den beiden weiter ging.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 26 Jun 2017 - 0:20

Ich sah ihm an. Ja es ging ihm nicht gut aber er lebte und er War wach. Als er mir berichtete was passiert War sah ihn an und hörte aufmerksam zu. Ich musste mich an Reshs Worte erinnern.

Sie muss im blutrausch gewesen sein. Das was wir bei Lucien erlebt haben. Auch die erbinnen können in solch einen Rausch geraten. Resh erzählte mir davon er sah es sogar. Aber glaub mir wenn ich dir sage das sie in Sicherheit ist. Ich spüre es in meinem Herz.  Es geht ihr gut sie ist sicher. 


Ich betrachtete Richard wie er Amelie in den armen hielt sanft strich ich der kleinen über den Kopf.  Ja Nahrung für sie zu finden würde sicher nicht leicht sein. Tranken Babys  nicht nur muttermilch. Zumindest War es so bei Ginas Mutter und ihren Schwestern so gewesen. Doch hier gab es niemanden der ebenfalls ein Baby hatte und vielleicht hätte helfen können. Ich versuchte nachzudenken was wir tun konnten. 
Ich würde vermutlich nicht helfen können. Meine eigene Schwangerschaft War noch nicht weit genug als das ich Milch hätte geben können.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 26 Jun 2017 - 14:03

In seinem Arm spürte er wie sich Amelie an ihn kuschelte aber ihn anblickte und schließlich auch leise wimmerte. Er mochte seine kleine Tochter nicht unglücklich oder Leidens sehen. Sanft hob er sie hoch an seine Schulter und ließ seine Hand an ihrem Kopf und Nacken. Es war ihm als wenn sie über ihre Gedanken nach Hunger rief obwohl das ja eigentlich nicht möglich war, vielleicht war es auch nur die Art wie sie weinte.

"Schhh ist ja gut mein kleiner Schatz. Wir finden etwas für dich. Alles wird gut."

Zu Shanumas Worten hatte er nachgedacht und genickt. 


Ivriniel hatte das weinen der kleinen gehört und sich von ihrem Liebsten aber nicht getrennt. Stattdessen hob sie den Kopf an und sprach sie zu Richard und Shanuma.


Hier an diesem Ort gibt es nichts für die kleine. Sie braucht Muttermilch. Am besten die ihrer Mutter. Sie wird andere wohl nicht akzeptieren da Yvaine sie gewiss selbst gestillt hat. Einen versuch könntet ihr aber bei der Familie wagen die Kyara unter ihrem Schutz hat. Dort leben aktuell zwei Mütter die Stillen. Einmal eine Magierin und einmal eine Zentaurin. Es wäre ein versuch wert. Wenn sie sich nicht stillen lässt, versucht es ihr so einzuträufeln. Macht sie da auch nicht mit könnt ihr sie nur noch zu Yvaine bringen. 


Richard hatte kurz zu Ivriniel geschaut und Blickte dann aber fragend zu Shanuma. Irgendwie bezweifelte er das seine Tochter so einfach fremde Milch annehmen würde, aber was sollte sie tun wenn sie nicht wussten wo Yvaine war.


"Was denkst du? Mir wäre lieber Yvaine, aber ich hab meinen Geist schon ausgesand, kann sie aber nicht finden. Selbst über mein herz nicht. Nur das es ihr gut geht und sie Lebt."
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 26 Jun 2017 - 14:18

Ich sah ihn an und mein Blick hing an der kleinen. Ja wir mussten auf jeden Fall etwas finden. Die mutterinstinkte in mir regten sich. Als ich Ivrienils stimme vernahm blickte ich zu ihr. Es wäre eine Überlegung wert durchaus. Wenn es nicht klappt mussten wir Yvaine finden.

Es wäre eine Möglichkeit was meinst du Richard?  Wenn es nicht klappt müssen wir Yvaine suchen. Aber wie kommen wir dort hin?


Ich fragte mich wie wir dort hin kommen sollten. Vermutlich waten jene doch einiges entfernt. 
Da erhob Baba die stimme.

Kyara und ich werden euch dort hin bringen wir haben die Fähigkeit mit dem Licht zu reisen. Zudem kennen dort alle Kyara und mich.


Kyara nickte und kam zu uns. Sie sah Richard kurz fragend an ehe sie der kleinen über den Rücken strich sanft.

Jetzt wirst du Liam kennenlernen und die Zwillinge. Liam wird dir gefallen er ist der Träger des reinen Lichtes.  Du wirst ihn mögen glaub mir und die Zwillinge werden begeistert von dir sein.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Mo 26 Jun 2017 - 15:01

Zu Shanuma Gewand nickte er ihr zu und sah dann zu Baba und Kyara. Sein erster Instinkt war es Amelie vor den anderen fern zu halten doch so nickte er ihr zustimmend zu das seine Schwester sie berühren durfte. Trotz der Berührung ihrer Tante wimmerte die kleine leise weiter und drückte sich an ihren Vater. Es war ein Versuch Wert. Wenn nicht blieb wirklich nur Yvaine.

"In Ordnung. Versuchen wir es bei jenen. Ansonsten müssen wir Yvaine suchen. Doch Amelie bleibt bei mir die Zeit über."

So schnell würde er seine kleine Tochter nicht mehr aus dem Arm nehmen. Er hatte schon so viel von ihr verpasst und nur als erwachsene Frau kennenlernen dürfen die dann in seinen Armen gestorben war und was ihm immer noch arg nach hing. Zudem machten ihn seine Kopfschmerzen arg zu schaffen was er aber schweigend hin nahm. So erhob er sich mit der kleinen und flüsterte ihr leise liebe Dinge zu um sie zu beruhigen ehe er auf Baba und Kyara wie auch Shanuma wartete.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mo 26 Jun 2017 - 16:09

Ich hatte ihnen zugehört und mir meine Gedanken gemacht. Die beiden waren doch gerade erst zurück und dann der Harte Kampf eben. Meiner Meinung nach war dies viel zu Gefährlich nun wieder weiter zu reisen. Dennoch hatten sie auch Recht. Amelie brauchte Nahrung und die konnte nur die Milch ihr geben. Da Richard sich mit ihr bereits erhob und Baba und Kyara schon standen würde Shanuma gewiss folgen. Also versuchte er die Kräfte in seinem Körper zu mobilisieren was ihm aber kaum gelang. Nur ganz leicht bekam er sich hoch ehe er sich wieder sinken ließ.

Verzeih. Ich glaub ich kann dich nicht begleiten. Doch sobald ich kann komme ich nach.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Shanuma am Mo 26 Jun 2017 - 16:18

Kyara nickte und griff Richard am Arm. Ich da zu Resh und strich sanft über seine Schuppen. 
Erhol dich Resh und wenn du bei Kräften bist komm nach. Aber komm zu Kräften für Ersamena ja? 
 Baba legte einen Arm um mich als ich mich aufrichtete. Dann nahmen Baba und Kyara sich gegenseitig an den Händen und schlossen die Augen.   Licht umhüllte uns und wir erhoben uns und schwebten los  es War seltsam so zu reisen und eine neue Erfahrung.  
Während der Reise kreisten meine Gedanken umher. Was würde uns alle jetzt erwarten?  War der Krieg vorbei oder stand er nur still? Konnten wir endlich ein wenig zeit für uns haben oder würden wir wieder getrennt werden? 
Es dauerte eine weile und die sonne stand schon mach dem Mittag als wir wieder Boden unter den Füßen hatten. Ein kleiner Hügel von dem man aus Hütten erkennen konnte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 27 Jun 2017 - 23:04

Als ich wieder zu mir kam War das erste was ich spürte Schmerz.  Mein gesamter Körper ächzte vor Schmerz.  Ein gequältes schnauben etwich mir ehe ich meiner liebsten gewahr wurde. Ich öffnete die Augen und sah sie in ihrer vollen Pracht an meiner Seite.  Ich begann meinen Körper langsam zu bewegen. Alles tat weh aber ich musste wissen ob etwas gebrochen War.  EM schien nicht so zu sein aber die ganzen Wunden forderten ihren Tribut.  Jemand musste die schlimmsten Wunden versorgt haben und sogen viele geheilt am Rest konnte ich Verbände erkennen und ich ahnte wer mir geholfen hatte.ich stöhnen auf als ich mich auf alle viere aufrichtete. Es kostete mich Viel kraft aber es musste sein. Ich brauchte Nahrung und Wasser um meinen selbstheilungsprozess anzuregen. Meine Magie und mein Körper waren zu geschwächt ohne Nahrung. Ich bewegte meine Flügel grimmig brummend und dann meinen Hals.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Do 27 Jul 2017 - 23:33

Als ich wieder aufwachte fühlte ich mich immer noch ziemlich müde und mitgenommen. Doch Lactour war bereits weg und nur die verbliebenen Wächter waren noch da die angeführt wurden von Maya. Als ich meine Mutter sah hob ich meinen Kopf leicht an und legte ihn an ihren Körper. Sanft strich sie mir über die Schuppen und ich genoss es. Nach einer weile fragte ich sie nach Lactour und auch nach Shanuma. Sie meinte sie habe nichts mehr gehört seit einem Tag aber das es ihnen ebenso nicht so gut ging. Jetzt wurde ich unruhig und hievte mich leicht nach oben. Meine Mutter wollte es mir ausreden doch dazu war ich zu unruhig. Alles reden half nichts. Auch Selest schien noch nicht wieder fit zu sein. Nach einigen Hin und her verabschiedete ich mich und verließ die Höhle. Es war schwer in die Höhen zu kommen und dort zu bleiben doch irgendwo musste ich anfangen zu suchen. Daher beschloss ich zu dem Ort zurück zu kehren wo mein Vater und ich die neue Generation von Drachen erschaffen hatten. Es würde dauern bis ich da bin, aber ich würde nicht ruhen bis ich dort war.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Sa 5 Aug 2017 - 12:06

Es dauerte etwa einen Tag als ich endlich die Brutstätte und den Ort der Erschaffung erreichte. Jenen Ort wo ich meinem Vater geholfen hatte die neue Generation entstehen zu lassen. Ich bemerkte sofort das an jenem verborgenen Ort inzwischen viel Leben war. Meine Landung war alles andere als elegant. Eher eine halbe Bruchlandung der Erschöpfung. Ich hatte mich dort niedergelassen wo ich damals an der Seite von Lactour mich ausgeruht hatte. Meine Verletzungen waren noch nicht wirklich gut geheilt und Kräfte mäßig würde ich in einem harten Kampf keine wirkliche Hilfe sein auch wenn ich es versuchen würde. Es dauerte nicht lange da tauchten die ersten auf und fragten an was passiert sei. Ich teilte ihnen durch meinen Geist mit was geschehen war. Man merkte ihnen an das sie erschrocken waren was sie gesehen hatten. Im nach hinein betrachtet war dem wohl wirklich so. Da ich weder Lactour noch Shanuma hier spüren konnte, fragte ich die anderen ob sie sie beiden irgendwo gesehen hätten, doch fast alle verneinten es. Zwei meinten sie hätten ihn in Begleitung in den Bergen von Tydeion aus der ferne gesehen wie er immer tiefer ins Gebirge geflogen war. Ich fragte mich was er wohl dort suchte oder wohl hin wollte. Den als sie mir das zeigten was sie meinten identifizierte ich wirklich Lactour mit Shanuma und Richard. Also waren sie Tief ins Gebirge geflogen. Doch keiner wusste was es dort angeblich gab. Dafür wäre etwas tief im inneren des Mittelgebirges am geschehen. Einige ältere verstummten bei den Worten der Jüngeren wie mir auffiel und zogen sich zurück. Das machte mich neugierig. An der Süd-Östlichen Spitze des Gebirges war die Höhle von meiner Mutter. Ich wusste das es noch drei weitere Höhlen in dem Mittelgebirge gab. Eine im Nord-Osten, eine im Süd-Westen und eine im Nord-Westen. Ich hatte mich damals schon gefragt ob es Absicht war und ob die Drachen damals etwas im Gebirge bewacht hatten. Aber ich hatte nie etwas gefunden. Jetzt zu hören das sich in den Tiefen dort etwas tat aber keiner wusste was genau war Geheimnisvoll und Interessant. Ich würde meine Mutter wohl mal wieder darauf ansprechen. Doch nun würde ich nach einer kleinen Stärkung und Pause wohl Richtung des Tydeions Gebirges Fliegen und Versuchen Shanuma und Lactour zu finden.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Kyara Rahl am Sa 2 Sep 2017 - 10:09

Selest hatte mehrere Tage im Schlaf verbracht ehe sie erwachte.  Sie öffnete die Augen und sah sich um dann hob sie leicht den Kopf und ließ den Blick schweifen ehe ein lautes langes gähnen sie überkam und sie ihr Maul öffnete und die Zunge rollte. Sie schüttelte sich und erhob sich dan um sich weiter zu schütteln. Ihr Wunden waren geheilt und auch so fühlte sie sich wieder gut. Etwas einsam da Kyara nicht in unmittelbarer Nähe War aber sie War ausgeruht und bei Kräften.  Sie glugste etwas vor sich hin ehe ihr Magen so laut knurrte das sie einen Satz zur Seite machte weil sie sich erschreckt hatte. Sie sollte wohl etwas essen und trinken. Ja trinken als erstes sie gurrte etwas um sich bei Ivrienil bemerkbar zu machen. Sie hatte Ivrienil schon immer bewundert. Sie und Lactour waren so etwas wie ihre zieheltern gewesen so lange sie sich erinnern konnte. Also erhob sie sich schließlich ganz und betrachtete alle um sich . Kyara würde bald zurück kommen dann spürte sie. Und sie würden viel reisen aber immer wieder zurück kehren an Orte die sie bereits kannten. 
Selest lief zu einer der wasserbecken an das sie heran kam Un fing an zu trinken sie ließ sich am Tand nieder und begann zu trinken. Ab und an ließ sie ihre nüstern im Wasser verschwinden und blobberte so mit ihrem Atem das Wasser.  Sie glugste vor lachen und schleckt mir der Zunge über ihr Maul nach dem sie fertig War.  Dann tapste sie zu Ivrienil und rief ihren Kopf von ihrer Flanke bis zu ihrem Hals ebtlang zu ihrem Kopf vor und gurrte und schnurrt dabei.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Richard Rahl am Di 5 Sep 2017 - 23:19

Shara/Ivriniel


Sie hatte sich die Tage über um die Anwesenden verbliebenen Wächter gekümmert die nun inzwischen wieder mehr zu Kräften gekommen waren. Ein paar mal hatte sie ein paar Feindliche Magier in ihrer Drachengestalt in die Flucht geschlagen. Inzwischen war die Anwesenheit von zwei Drachen für die Wächter nicht mehr so bedrohlich und beängstigend. Doch sie hatten sehr großen Respekt vor ihnen. Ivriniel war eben von einem kleinen Kampf mit Magiern wieder herein gekommen und hatte sich geputzt als sie Selest spürte und ihre Bewegungen in der Höhle war nahm. Als die kleine, sie würde immer die Kleine bleiben für sie, nun ankam ließ sie die kleine gewähren und begann sich wie eine Mutter um ihr Kind um Selest zu kümmern. Sie stupbste sie an, knabberte sanft an ihren Rückenkam und begann sie ein wenig zu pflegen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Kyara Rahl am Di 17 Okt 2017 - 22:44

Wir hatten Ivrienil zurück gebracht. Einige der Drachen waren als wachen abgestellt worden und würden den Berg bewachen. Selest War bei Ivrienil sie hatte den Schwanz eingezogen und ihr Kopf schien schier auf dem boden zu liegen. Sie wusste das wohl die kleinste Bewegung oder das falsche Wort Ivrienil wütend machen würde. Doch sie hatte sich lactours Befehl nicht widersetzen können. Sie hatte immer noch angst vor ihm wenn sie daran dachte wie er auf dem Schild getobt hatte und wie er dann in den beschützer Modus gewechselt War.  Sie schüttelte sich und ein klirren erklang von ihren Schuppen leise. Dann waren da sie Erinnerungen an Resh der dort gefangen War.  Und Ivrienil die gibt hatte als man ihr ihren Sohn so entrissen hatte. Selest blickte voller schuldgefühle zu ihrer ziehmutter die Ivrienil nun mal für sie War und ließ ein leises wimmern vernehmen. 

Es tut mir so leid. Aber ich konnte mich lactours Befehl nicht widersetzen.  Ich würde alles ändern wenn ich es nur könnte ich würde sogar Reshs Platz einnehmen wenn es gehen würde.


Selest verstummte wieder und sah Ivrienil aus sicherer Entfernung an.
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Re: Reise zum Wissen

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