Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 7 Feb 2018 - 0:22

Ich hatte ein Auge geöffnet als ich Amberle spürte. Ich sah sie doch War ich nicht in der Lage wirklich zu antworten. Missmutig ließ ich die Drachen und anderen machen . Wollte meine Kräfte für anderes einsetzen. Ihre Worte drangen jedoch zu mir durch. Also öffnete ich mein Herz wie damals bei unserer Vereinigung.  Ich Verband unsere Seelen wieder miteinander. Würde sie über ihre Kräfte hinaus gehen würde meine Lebenskraft und Magie und Stärke sie halten. 
Ich spürte ein gribbelt in einer Schuppen neben der brust Schuppen . Ja in ein paar 5agen würde diese Schuppen sich auch wandeln.

Kümmert euch um sie und alles was sie braucht. 


Meine stimme hallte durch die Geister meiner drachen Kindern.  Sie waren meine Priorität jetzt Ivrienil und Reshegon.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 18 März 2018 - 19:25

Sekunden. Minuten. Stunden. Tage. Wochen. Jahre. Wie lange ich wo war, vermochte ich nicht zu sagen. Doch dort wo ich war war es gut. Hier war ich allein und fühlte mich doch warm und geborgen. Mein innerer Geist schien eine warme Wabe oder Sphäre zu sehen die aus Feuer, Licht und Energie bestand. Es war als wenn ein Kind aus dem Bauch seiner Mutter schauen würde ins helle Tageslicht. Ein Summen begleitete mich die ganze Zeit. Das Summen einer Melodie. Es schien mir als wenn sie mir stärke gab auf eine besondere Weise. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und es veränderte sich. Ich blickte hinauf in das Gesicht einer Menschenfrau deren Blick von Leid und Freud gezeichnet war. Glück und Unglück. Schmerz und Freude. Sie summte diese Melodie und es musste wohl meine Mutter sein weshalb ich ihr zu lächelte. Als meine Augen sich wieder schlossen glitt ich wieder in diese Sphäre hinein. Alles war hier gut. Wieder öffnete ich meine Augen und erneut Blickte das Gesicht der Menschenfrau auf mich herab. Sie legte mir etwas auf die Stirn und den Arm der wohl verletzt war. Dabei summte sie die Melodie. Das ganze geschah noch viele, viele weitere male. Doch war es nicht das selbe. Die Umgebung veränderte sich von mal zu mal. Ich schien mich von mal zu mal zu verändern. Mal waren es meine Arme, mal die Beine, mal ein anderes Stück meines Körpers das sie heilte. Doch die Menschenfrau tat es und summte dabei. Auf einmal veränderte sich die Sphäre. Dunkelheit, Blut und Schmerz waren es die mich umgaben. Ich wollte diesem entfliehen, doch kam ich nicht dort heraus. Ich wollte die Augen öffnen, doch konnte ich s nicht. Es schien mir als wenn Feuer meine Haut versengte bis auf die Knochen und selbst jene brachen und knackten bereits. Unglaublicher Schmerz war es den ich Spürte und ich entkam ihm nicht. Ich wusste ich starb gerade. Mein Leben war vorbei, einfach los lassen. Ich begann mich einzurollen so klein wie möglich zu machen was von mir noch übrig war bis es still wurde. Absolute Stille und Dunkelheit. Das einzige Vertraute war die Melodie die weiter in mir selber zu klingen schien. Um mich herum verdichtete sich die Sphäre. Sie wurde hart wie Stein, wie ein Kokon oder Hülle aus Bernstein die mich einschloss. Die Melodie machte mich schläfrig und nach und nach löste sich alles auf. 

Wach auf. Deine Zeit ist gekommen. Erhebe dich und steig empor.

erklang plötzlich eine Stimme und das was ich hörte und fühlte war Wärme, Licht und Geborgenheit. Vorsichtig öffnete ich erst ein Auge, dann das andere. Wirklich Dunkel war es nicht um mich, aber auch nicht wirklich hell. Ich wollte mich ausstrecken, doch eckte ich über all um mich herum an. Es war kein Platz vorhanden. Ich begann soweit wie möglich in dem inneren zu rumoren. Irgendwie musste es doch einen Weg nach draußen von hier geben. Dort war dann doch eine Schwachstelle gegen die ich nun begann zu kratzen, treten, schlagen mit Pranken, Schwanz und Schnauze. Durch meine Bewegungen bekam es langsam Risse. Hier und dort knackte es und diese Hülle die mich umgab schien nachzugeben bis ich schließlich eine Ecke heraus drückte und meine Schnauze durch steckte. Vorsichtig schnupperte ich. Frische Luft. Herrlich und doch ließ sie mich niesen was kleine Stichflammen aus meinen Nüstern und Maul hervor brachte und mich vor Schreck den Kopf zurück ziehen ließ. Was war das den gewesen? Das dürfte ich doch noch gar nicht können. Erschrocken erklang ein jammernder Ton aus meinen Innern der mich erneut verschreckte.Es brauchte einen ganzen Moment Zeit bis ich mich wieder traute zu schnuppern. Doch wenn ich mehr sehen wollte und riechen musste ich wohl hier raus. Aber woher die Kraft nehmen? Da war wieder die Melodie wie ein summen. Ich kannte sie. Dort wo die Melodie war, war alles gut. Ich begann ermutigt von ihr wieder mit dem rumoren und drücken bis die Schale mit einem knacken und knallen zerbarst und ich auf den Rücken liegend in etwas neuen lag und mich dabei gleichzeitig kugelnd um auf die Beine zu kommen die mich jedoch noch nicht trugen wirklich. Ich kämpfte dabei mit den Flügeln die weit ausgestreckt neben mir lagen und meinen Körper der sich sonderbar nun anfühlte. Mein Hals war länger und mein Kopf schüttelte sich kurz während ein quacken und grinken von mir kam. Leicht torkelnd kam ich dann doch auf die eigenen Beine und begann nun mit besseren Stand auch den Kopf zu heben um zu sehen wo ich war. Kalter Steinboden war unter mir und dann als mein Blick weiter wanderte eine Felswand.  Leicht fragend lag mein Kopf schräg als meine Ohren ein Geräusch vernahmen. Die Melodie war es wieder. Sofort zuckte mein Kopf zur Seite und ich blickte mich um. Unweit von mir war die Schale die ich zerbrochen hatte und dahinter sah ich große Pranken die wie meine waren nur viel viel Größer. An jenen ließ ich meinen Blick hinauf gleiten. Fragend, neugierig, interessiert. So weit hinauf das ich meinen Kopf und Hals ganz schön strecken musste. Blinzelnd sah ich jene zwei an die dort waren. Ein großer Blauer Kristallener wie mir schien und neben ihn jedoch liegend und am summen einen anderen. Wer und was waren sie? Sie waren wie ich? Gehörte ich zu ihnen? Als jenes mit dem Summen mit seinem Kopf näher kam wich ich erst zurück. Stolperte kurz über meinen Schwanz und setzte mich auf den Hosenboden. Doch dann schien sich etwas zu erinnern. Bei dem Summen, bei der Melodie war immer alles gut gewesen. So streckte ich mich wieder und tapste vorsichtig zu dem Kopf näher. Unsicher mit immer wieder zurück weichend und schnuppernd schaffte ich es dann doch ihn zu berühren und spürte wie einen Stromschlag durch mich gehen. Meine Mutter. Und mit dieser Bewussten Erkenntnis kamen Erinnerungen wieder die ich mit ihr Verband. So viele Erinnerungen die mich weiteren Erinnerungen Verbanden. Es war als Zog ein ganzes Leben an mir vorbei in diesen wenigen Sekunden und vor Schreck taumelte ich wieder zurück und Schüttelte mich.

Reshegon.

vernahm ich die weibliche Stimme der Drachendame vor mir.  Ja, das war mein Name. Und sie war meine Mutter. Mit wild klopfenden Herzen blickte ich noch immer zu ihr auf. Langsam wanderte schließlich mein Blick zu dem anderen Drachen an ihrer Seite. Wenn sie meine Mutter war. War er dann mein Vater? Mein Vater. erneut kamen Erinnerungen an Gespräche mit meiner Mutter und dann auch von dem blauen Drachen. Ja, er war mein Vater. Doch meine Erinnerungen zeigten mich als Menschenmann und in einer großen roten Drachengestalt. Nicht so ein kleiner Drache wie ich jetzt war. Ich begann meinen Kopf zu meinen Pranken, Körper, Flügeln und Schwanz wandern zulassen. Ich hatte höchstens die Größe eines Jungdrachen von wenigen Jahren Meine Flügel schienen jung und weich zu sein und mein Körper zeigte weiche sehr empfindliche Schuppen. Meine Stirn kräuselte sich. Warum war ich wieder ein Kind wenn mein Gedächtnis mir doch sagte das ich viel viel Älter war. Ich wurde doch selbst Vater. Ich erinnerte mich daran. Warum war ich wieder ein Kind? Wie war es dazu gekommen? meinen Verwirrten Panischen Blick schien meinen Mutter zu merken. 


Reshegon. Komm her. Es ist alles gut. Hab keine Angst. 

sprach sie mit weicher sanfter Stimme. Noch immer verwirrt und dadurch das ich nicht wusste was los war etwas Ängstlich torkelte ich und schwankte ich in einem doch raschen Tempo auf die beiden zu. Ich wollte mit ihnen Sprechen. Sie fragen was los ist. Aber ich konnte es nicht. Ich schmiegte mich an die beiden und ein klage laut entglitt meiner Kehle. 

Alles ist gut Reshegon. Es schien wohl nötig gewesen sein das du dein Drachenleben von neuem beginnst. Du wirst sehr schnell wachsen und in wenigen Wochen der Alte sein. Hab keine Angst. Wir sind für dich da.

Sprach meine Mutter beruhigend doch Sinn machte es keinen für mich. Denn so klein kam ich mir ziemlich hilflos vor.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 3 Apr 2018 - 5:12

Ich war in "den Sumpf der Erneuerung" abgedriftet wie wir Drachen es nannten. Am Anfang hatte ich noch versucht mich zu wehren gegen das was die Drachen versuchten für mich zu tun doch meine Kraft hatte mich verlassen und ich hatte nachgegeben. Meine augen hatten sich geschlossen und mein Kopf lag leblos auf dem Grund des Felsbodens. Meine Kraft und meine Lebensenergie waren mit meinen Herz Ivriniel verbunden und würden verhindern das sie ihr leben gab um unseren Sohn zu retten. Ob ich es schaffen würde war in diesem Moment für mich nicht wichtig. So war ich mit meinem Geist und meinen Gedanken abgeglitten.
Die Drachen hatten die Ansage von Amberle ernst genommen. Sie kümmerten sich um Lactour und Ivriniel so gut sie konnten. Sie heilten brachten Nahrung und wasser. Einige der neuen kleineren gaben ihre Lebensenergie an Lactour und Ivriniel. Nach dem sie ihr leben gegeben hatten waren ihre Seelen in reinem Licht aufgestiegen und die Drachen hatten sie auf ihrem letzten mit dem ruf der Erlösung begleitet.
Als ich nun das erste mal wieder mit Körper und Geist eins war nahm ich ein knacken wahr. Wie das knacken eines Dracheneies. Ich öffnete die Augen und lies meinen Blick wandern. Ich blickte zu Ivriniel und versuchte mich aufzurichten. ich konnte mich zumindest dieses mal richtig auf den Bauch legen. Meine Verletzungen waren geheilt zum teil durch die Drachen zum teil durch meine selbstheilung. Ich war schwach ja aber ich würde mich erholen und ich war am leben. Ivriniel war am leben. Reshegon schoss es jedoch dann durch meinen Kopf. Mein Sohn wo war mein Sohn?
Dann sah ich das Jungtier das schlüpfte grösser als ein neugeschlöpftes. Es dauerte eine Weile bis ich es Verstand. Als ich Ivriniels Worte hörte wurde es mir klar. Unser Sohn hatte überlebt. Das war unserer sohn. Ich war erleichtert und glücklich und mein Körper fing an zu vibrieren und der Boden um mich. Voller Glück und Freude klang jenes Brummen auch aus meinem Maul. um die Diamantene Schuppe an meiner Brust hatten sich 3 weitere gebildet, es war der Preis gewesen um gesund zu werden um meinem sohn und meinem Herz zu helfen.
Als unser sohn nun zu uns getapst kam sah ich ihn an. Er war wundervoll er hatte eine Einheit an farben und er war gesund. Als die anderenDrachen ihn begutachten wollten jedoch sass ich auf den Hinterbeinen und breitete die Flügel aus und grollte drohend in die Richtung der anderen. Mein Jungtier sollte ungestört sein bei seiner mutter. Die anderen Drachen senkten die Kölpfe und nahmen abstand. Ich beruhigte mich wieder und sackte wieder auf den Boden und streckte dann vorsichtig den Kopf in Richtung Ivriniel und Reshegon der nun bei ihr war. Ich wusste das es durchaus sein konnte das sie immernoch wütend auf mich war jedoch wollte ich meinen Sohn genauer sehen mich vergewissern das es ihm gut ging. Ich schnupperste vorsichtig an meinem Sohn.

Lactour beruhige dich, sie werden unserem Sohn nichts tun. Und wir werden zu einer anderen Zeit darüber reden was passiert ist. Jetzt braucht unser Sohn uns.

Ich blickte mein Herz an und kam näher und drückte meinen Kopf gegen ihren und sie erwiederte diese Zuneigung und wir blickten Beide zu unserem sohn und begannen sanft ihn mit unseren Zungen abzulecken und so unsere Verbindung aufzubauen.

Es wird alles gut mein Sohn. Deine Mutter und ich werden uns um dich kümmern. Wir haben eine neue Changse als Familie bekommen zu erleben wie es hätte sein können.

Wir lagen nun gegüber Ivriniel und ich und bildeten so einen Kreis um Reshegon. mein Kopf lag in Richtung Ivriniels Schwanz so wie der ihre an meinem. ein geschlossenes System.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 4 Apr 2018 - 17:31

Alles wirkte auf einmal riesig. Selbst die Köpfe meiner Eltern. Auch wenn ich die Größe aktuell hatte von Lactours Kopf und größer als ein frisches Jungtier das geschlüpft wäre, so machte es mich doch ängstlich weil ich mich nicht mal den anderen mitteilen konnten. Irgendetwas versperrte diese Fähigkeit noch von mir. Einzig mit Tönen und Gesten schien es mir möglich zu kommunizieren wie mein kläglicher Laut der Verzweiflung eben vernehmbar gewesen war. Als meine Eltern dann endlich von mir abließen zu putzen blinzelte ich hinauf. Sah zu den Köpfen meiner Eltern und dann war dann noch das Gestein eines Berges sowie ein Himmel mit Wolken. Mehr konnte ich nicht sehen über die Körper meiner Eltern hinweg. Ich hatte ja schon vieles in all meinen Jahrtausenden erlebt, aber so etwas wie jetzt war mir noch nie unter gekommen. Etwas unbeholfen aber zunehmend sicherer tapste ich etwas umher und versuchte mit meinen Flügeln in die Luft zu kommen, doch misslang das kläglich. Es erschöpfte mich nur ehe ich missgelaunt mich einfach fallen ließ wo ich gekugelt war jammernd und schimpfende laute von mir gab. Also manchmal fragte ich mich doch was für ein blödes Los ich den gezogen hatte. Nachdem ich etwas Kraft wieder in den Beinen hatte krabbelte ich zu meiner Mutter die mich sanft zu sich zog und begann zu putzen. Die ganze Zeit hatte sie schmunzelnd zugesehen. 

"Gräm dich nicht mein kleiner. Manche Dinge brauchen Zeit. Alles auf einmal funktioniert nicht."


jammernd blickte ich zu ihr auf seufzte und nahm es in kauf das sich mich von oben bis unten putzte und bemutterte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 1 Jun 2018 - 23:45

Ich musste eingeschlafen sein den  als ich erwachte sah ich Ivrienil mit unserem Sohn.  Er schien ein wenig grösser zu sein etwas besser auf den beinen. Ich grummelte und brummte. Rauchwolken kamen aus meinem Maul ehe aus Rauch Flammen wurden. Zufrieden brummte ich. Dann begann ich meinen Körper zu bewegen und erhob mich langsam. Auf allen vieren stehend schüttelte ich mich einmal durch und der Staub und die Steine lösten sich und vielen zu Boden.  Ich spannte die Flügel stellte mich auf die Hinterbeine und brüllte laut. Ich War wieder da. Ich lachte glugsend als einige der Drachen freudig ankamen und mich umtollten. Auf meiner Brust strahlten die 3 Schuppen das Licht wieder. Ich ging zu meiner liebsten und unseren Sohn. Ich schmiegte mich an sie und sah zu meinem Sohn. 

Sie nur mein Sohn wir bekommen noch eine changse. Ich bekomme die changse dir ein leben mit uns gemeinsam zu zeigen.


Ich drückte meinen Kopf sanft gegen den meines Sohnes ehe ich mich erhob und begann Ivrienil zu putzen und dann stieß ich mich ab um zu jagen. Ich kam mit Fleisch zurück und brachte es in die Höhle in einen anderen grossen Teil der teil der einst unser nistplatz hätte sein sollen ich erwärmte das Gestein dort und die alten Quellen erwärmten sich und Wasserdampf stieg ab und an empor.

Ich holte Mutter und Sohn dort hin und sah sie an.

Ivrienil mein Herz.  Was immer du brauchst lass es mich wissen damals War ich nicht hier aber dieses Mal werde ich alles bringen was du brauchst.


Ich hatte mich zu ihnen gelegt und kitzelte meinen Sohn vorsichtig mit einer meiner krallen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Di 16 Okt 2018 - 22:30

Das Leben als Babydrachen mit dem Wissen von so vielen Tausend Jahren war alles andere als lustig. Noch immer war es mir nicht möglich wirklich zu kommunizieren als wenn irgendwas dies blockieren würde. Für meine Verhältnisse waren die Flügel dauern zu lang und zu groß, mein Schwanz konnte das nicht ausbalancieren richtig und wenn ich nicht hungrig war dann war ich müde. Von meiner Mutter wurde ich dauernd betüdelt wie auch von Lactour. Die anderen Drachen waren wie auch meine Eltern auf einmal viel zu groß im Vergleich zu vorher und mein so wundervolles Schuppenkleid was ich dank des Vulkanes doch erhalten hatte war einem einfachen Rot gewichen. Wirklich wachsen tat ich auch nicht. Wie sollte ich den so meine Aufgabe erfüllen. Zudem konnte ich mich nicht erinnert warum ich so klein war. Was war nach dem unglaublichen Erlebnis in dem Vulkan den passiert? Es waren nur Bruchstücke die mit Dunkelheit zu tun hatten. Aber auch diese Erinnerung blieb mir blockiert. Ich konnte sehen das Ivriniel es sehr ernst nahm ihr Mutter da sein mal wieder um mich und das auch Lactour Freude dafür empfand eine zweite Chance zu erhalten. War ich den der einzige der das alles mehr als ätzend fand? Nachdem meine Mutter mich an einen anderen Ort in der Höhle gebracht hatte saß ich sozusagen auf den Hosenboden und versuchte gerade beleidigt zu sein weil sie mich getragen hatte statt das ich selber hätte laufen können, denn Fliegen wollte einfach nicht klappen. Die Schwerkraft hielt mich am Boden. Auf Entdeckungstour gehen konnte ich auch nicht weil meine Mutter mich immer sogleich einfing. Ich wollte hier weg. Wollte nach Yvaine, Richard und vor allem Shanuma sehen. Wollte sehen was Kyara und Selest so machten und ich wollte fliegen und am Himmel mal allein sein. Das aktuelle Leben als Babydrache war wirklich ätzend falls ich das noch nicht erwähnt hatte. Als mich Lactour nun mit der Kralle kitzelte versuchte ich auf die Beine zu springen, stolperte dabei halb über einen meiner Flügel und schnappte leicht nach der Kralle was aber eher nach 'kuck mal der kleine versucht nicht umzufallen' aussah. Das Gleichgewicht irgendwann findend versuchte ich nun erneut mich gegen die Kralle zu wehren, was aber wohl eher nach einem versuch zu spielen oder putzigen versuch des Streckens aussah von außen.
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