Reise zum Wissen

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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 7 Feb 2018 - 0:22

Ich hatte ein Auge geöffnet als ich Amberle spürte. Ich sah sie doch War ich nicht in der Lage wirklich zu antworten. Missmutig ließ ich die Drachen und anderen machen . Wollte meine Kräfte für anderes einsetzen. Ihre Worte drangen jedoch zu mir durch. Also öffnete ich mein Herz wie damals bei unserer Vereinigung.  Ich Verband unsere Seelen wieder miteinander. Würde sie über ihre Kräfte hinaus gehen würde meine Lebenskraft und Magie und Stärke sie halten. 
Ich spürte ein gribbelt in einer Schuppen neben der brust Schuppen . Ja in ein paar 5agen würde diese Schuppen sich auch wandeln.

Kümmert euch um sie und alles was sie braucht. 


Meine stimme hallte durch die Geister meiner drachen Kindern.  Sie waren meine Priorität jetzt Ivrienil und Reshegon.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 18 März 2018 - 19:25

Sekunden. Minuten. Stunden. Tage. Wochen. Jahre. Wie lange ich wo war, vermochte ich nicht zu sagen. Doch dort wo ich war war es gut. Hier war ich allein und fühlte mich doch warm und geborgen. Mein innerer Geist schien eine warme Wabe oder Sphäre zu sehen die aus Feuer, Licht und Energie bestand. Es war als wenn ein Kind aus dem Bauch seiner Mutter schauen würde ins helle Tageslicht. Ein Summen begleitete mich die ganze Zeit. Das Summen einer Melodie. Es schien mir als wenn sie mir stärke gab auf eine besondere Weise. Vorsichtig öffnete ich meine Augen und es veränderte sich. Ich blickte hinauf in das Gesicht einer Menschenfrau deren Blick von Leid und Freud gezeichnet war. Glück und Unglück. Schmerz und Freude. Sie summte diese Melodie und es musste wohl meine Mutter sein weshalb ich ihr zu lächelte. Als meine Augen sich wieder schlossen glitt ich wieder in diese Sphäre hinein. Alles war hier gut. Wieder öffnete ich meine Augen und erneut Blickte das Gesicht der Menschenfrau auf mich herab. Sie legte mir etwas auf die Stirn und den Arm der wohl verletzt war. Dabei summte sie die Melodie. Das ganze geschah noch viele, viele weitere male. Doch war es nicht das selbe. Die Umgebung veränderte sich von mal zu mal. Ich schien mich von mal zu mal zu verändern. Mal waren es meine Arme, mal die Beine, mal ein anderes Stück meines Körpers das sie heilte. Doch die Menschenfrau tat es und summte dabei. Auf einmal veränderte sich die Sphäre. Dunkelheit, Blut und Schmerz waren es die mich umgaben. Ich wollte diesem entfliehen, doch kam ich nicht dort heraus. Ich wollte die Augen öffnen, doch konnte ich s nicht. Es schien mir als wenn Feuer meine Haut versengte bis auf die Knochen und selbst jene brachen und knackten bereits. Unglaublicher Schmerz war es den ich Spürte und ich entkam ihm nicht. Ich wusste ich starb gerade. Mein Leben war vorbei, einfach los lassen. Ich begann mich einzurollen so klein wie möglich zu machen was von mir noch übrig war bis es still wurde. Absolute Stille und Dunkelheit. Das einzige Vertraute war die Melodie die weiter in mir selber zu klingen schien. Um mich herum verdichtete sich die Sphäre. Sie wurde hart wie Stein, wie ein Kokon oder Hülle aus Bernstein die mich einschloss. Die Melodie machte mich schläfrig und nach und nach löste sich alles auf. 

Wach auf. Deine Zeit ist gekommen. Erhebe dich und steig empor.

erklang plötzlich eine Stimme und das was ich hörte und fühlte war Wärme, Licht und Geborgenheit. Vorsichtig öffnete ich erst ein Auge, dann das andere. Wirklich Dunkel war es nicht um mich, aber auch nicht wirklich hell. Ich wollte mich ausstrecken, doch eckte ich über all um mich herum an. Es war kein Platz vorhanden. Ich begann soweit wie möglich in dem inneren zu rumoren. Irgendwie musste es doch einen Weg nach draußen von hier geben. Dort war dann doch eine Schwachstelle gegen die ich nun begann zu kratzen, treten, schlagen mit Pranken, Schwanz und Schnauze. Durch meine Bewegungen bekam es langsam Risse. Hier und dort knackte es und diese Hülle die mich umgab schien nachzugeben bis ich schließlich eine Ecke heraus drückte und meine Schnauze durch steckte. Vorsichtig schnupperte ich. Frische Luft. Herrlich und doch ließ sie mich niesen was kleine Stichflammen aus meinen Nüstern und Maul hervor brachte und mich vor Schreck den Kopf zurück ziehen ließ. Was war das den gewesen? Das dürfte ich doch noch gar nicht können. Erschrocken erklang ein jammernder Ton aus meinen Innern der mich erneut verschreckte.Es brauchte einen ganzen Moment Zeit bis ich mich wieder traute zu schnuppern. Doch wenn ich mehr sehen wollte und riechen musste ich wohl hier raus. Aber woher die Kraft nehmen? Da war wieder die Melodie wie ein summen. Ich kannte sie. Dort wo die Melodie war, war alles gut. Ich begann ermutigt von ihr wieder mit dem rumoren und drücken bis die Schale mit einem knacken und knallen zerbarst und ich auf den Rücken liegend in etwas neuen lag und mich dabei gleichzeitig kugelnd um auf die Beine zu kommen die mich jedoch noch nicht trugen wirklich. Ich kämpfte dabei mit den Flügeln die weit ausgestreckt neben mir lagen und meinen Körper der sich sonderbar nun anfühlte. Mein Hals war länger und mein Kopf schüttelte sich kurz während ein quacken und grinken von mir kam. Leicht torkelnd kam ich dann doch auf die eigenen Beine und begann nun mit besseren Stand auch den Kopf zu heben um zu sehen wo ich war. Kalter Steinboden war unter mir und dann als mein Blick weiter wanderte eine Felswand.  Leicht fragend lag mein Kopf schräg als meine Ohren ein Geräusch vernahmen. Die Melodie war es wieder. Sofort zuckte mein Kopf zur Seite und ich blickte mich um. Unweit von mir war die Schale die ich zerbrochen hatte und dahinter sah ich große Pranken die wie meine waren nur viel viel Größer. An jenen ließ ich meinen Blick hinauf gleiten. Fragend, neugierig, interessiert. So weit hinauf das ich meinen Kopf und Hals ganz schön strecken musste. Blinzelnd sah ich jene zwei an die dort waren. Ein großer Blauer Kristallener wie mir schien und neben ihn jedoch liegend und am summen einen anderen. Wer und was waren sie? Sie waren wie ich? Gehörte ich zu ihnen? Als jenes mit dem Summen mit seinem Kopf näher kam wich ich erst zurück. Stolperte kurz über meinen Schwanz und setzte mich auf den Hosenboden. Doch dann schien sich etwas zu erinnern. Bei dem Summen, bei der Melodie war immer alles gut gewesen. So streckte ich mich wieder und tapste vorsichtig zu dem Kopf näher. Unsicher mit immer wieder zurück weichend und schnuppernd schaffte ich es dann doch ihn zu berühren und spürte wie einen Stromschlag durch mich gehen. Meine Mutter. Und mit dieser Bewussten Erkenntnis kamen Erinnerungen wieder die ich mit ihr Verband. So viele Erinnerungen die mich weiteren Erinnerungen Verbanden. Es war als Zog ein ganzes Leben an mir vorbei in diesen wenigen Sekunden und vor Schreck taumelte ich wieder zurück und Schüttelte mich.

Reshegon.

vernahm ich die weibliche Stimme der Drachendame vor mir.  Ja, das war mein Name. Und sie war meine Mutter. Mit wild klopfenden Herzen blickte ich noch immer zu ihr auf. Langsam wanderte schließlich mein Blick zu dem anderen Drachen an ihrer Seite. Wenn sie meine Mutter war. War er dann mein Vater? Mein Vater. erneut kamen Erinnerungen an Gespräche mit meiner Mutter und dann auch von dem blauen Drachen. Ja, er war mein Vater. Doch meine Erinnerungen zeigten mich als Menschenmann und in einer großen roten Drachengestalt. Nicht so ein kleiner Drache wie ich jetzt war. Ich begann meinen Kopf zu meinen Pranken, Körper, Flügeln und Schwanz wandern zulassen. Ich hatte höchstens die Größe eines Jungdrachen von wenigen Jahren Meine Flügel schienen jung und weich zu sein und mein Körper zeigte weiche sehr empfindliche Schuppen. Meine Stirn kräuselte sich. Warum war ich wieder ein Kind wenn mein Gedächtnis mir doch sagte das ich viel viel Älter war. Ich wurde doch selbst Vater. Ich erinnerte mich daran. Warum war ich wieder ein Kind? Wie war es dazu gekommen? meinen Verwirrten Panischen Blick schien meinen Mutter zu merken. 


Reshegon. Komm her. Es ist alles gut. Hab keine Angst. 

sprach sie mit weicher sanfter Stimme. Noch immer verwirrt und dadurch das ich nicht wusste was los war etwas Ängstlich torkelte ich und schwankte ich in einem doch raschen Tempo auf die beiden zu. Ich wollte mit ihnen Sprechen. Sie fragen was los ist. Aber ich konnte es nicht. Ich schmiegte mich an die beiden und ein klage laut entglitt meiner Kehle. 

Alles ist gut Reshegon. Es schien wohl nötig gewesen sein das du dein Drachenleben von neuem beginnst. Du wirst sehr schnell wachsen und in wenigen Wochen der Alte sein. Hab keine Angst. Wir sind für dich da.

Sprach meine Mutter beruhigend doch Sinn machte es keinen für mich. Denn so klein kam ich mir ziemlich hilflos vor.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 3 Apr 2018 - 5:12

Ich war in "den Sumpf der Erneuerung" abgedriftet wie wir Drachen es nannten. Am Anfang hatte ich noch versucht mich zu wehren gegen das was die Drachen versuchten für mich zu tun doch meine Kraft hatte mich verlassen und ich hatte nachgegeben. Meine augen hatten sich geschlossen und mein Kopf lag leblos auf dem Grund des Felsbodens. Meine Kraft und meine Lebensenergie waren mit meinen Herz Ivriniel verbunden und würden verhindern das sie ihr leben gab um unseren Sohn zu retten. Ob ich es schaffen würde war in diesem Moment für mich nicht wichtig. So war ich mit meinem Geist und meinen Gedanken abgeglitten.
Die Drachen hatten die Ansage von Amberle ernst genommen. Sie kümmerten sich um Lactour und Ivriniel so gut sie konnten. Sie heilten brachten Nahrung und wasser. Einige der neuen kleineren gaben ihre Lebensenergie an Lactour und Ivriniel. Nach dem sie ihr leben gegeben hatten waren ihre Seelen in reinem Licht aufgestiegen und die Drachen hatten sie auf ihrem letzten mit dem ruf der Erlösung begleitet.
Als ich nun das erste mal wieder mit Körper und Geist eins war nahm ich ein knacken wahr. Wie das knacken eines Dracheneies. Ich öffnete die Augen und lies meinen Blick wandern. Ich blickte zu Ivriniel und versuchte mich aufzurichten. ich konnte mich zumindest dieses mal richtig auf den Bauch legen. Meine Verletzungen waren geheilt zum teil durch die Drachen zum teil durch meine selbstheilung. Ich war schwach ja aber ich würde mich erholen und ich war am leben. Ivriniel war am leben. Reshegon schoss es jedoch dann durch meinen Kopf. Mein Sohn wo war mein Sohn?
Dann sah ich das Jungtier das schlüpfte grösser als ein neugeschlöpftes. Es dauerte eine Weile bis ich es Verstand. Als ich Ivriniels Worte hörte wurde es mir klar. Unser Sohn hatte überlebt. Das war unserer sohn. Ich war erleichtert und glücklich und mein Körper fing an zu vibrieren und der Boden um mich. Voller Glück und Freude klang jenes Brummen auch aus meinem Maul. um die Diamantene Schuppe an meiner Brust hatten sich 3 weitere gebildet, es war der Preis gewesen um gesund zu werden um meinem sohn und meinem Herz zu helfen.
Als unser sohn nun zu uns getapst kam sah ich ihn an. Er war wundervoll er hatte eine Einheit an farben und er war gesund. Als die anderenDrachen ihn begutachten wollten jedoch sass ich auf den Hinterbeinen und breitete die Flügel aus und grollte drohend in die Richtung der anderen. Mein Jungtier sollte ungestört sein bei seiner mutter. Die anderen Drachen senkten die Kölpfe und nahmen abstand. Ich beruhigte mich wieder und sackte wieder auf den Boden und streckte dann vorsichtig den Kopf in Richtung Ivriniel und Reshegon der nun bei ihr war. Ich wusste das es durchaus sein konnte das sie immernoch wütend auf mich war jedoch wollte ich meinen Sohn genauer sehen mich vergewissern das es ihm gut ging. Ich schnupperste vorsichtig an meinem Sohn.

Lactour beruhige dich, sie werden unserem Sohn nichts tun. Und wir werden zu einer anderen Zeit darüber reden was passiert ist. Jetzt braucht unser Sohn uns.

Ich blickte mein Herz an und kam näher und drückte meinen Kopf gegen ihren und sie erwiederte diese Zuneigung und wir blickten Beide zu unserem sohn und begannen sanft ihn mit unseren Zungen abzulecken und so unsere Verbindung aufzubauen.

Es wird alles gut mein Sohn. Deine Mutter und ich werden uns um dich kümmern. Wir haben eine neue Changse als Familie bekommen zu erleben wie es hätte sein können.

Wir lagen nun gegüber Ivriniel und ich und bildeten so einen Kreis um Reshegon. mein Kopf lag in Richtung Ivriniels Schwanz so wie der ihre an meinem. ein geschlossenes System.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 4 Apr 2018 - 17:31

Alles wirkte auf einmal riesig. Selbst die Köpfe meiner Eltern. Auch wenn ich die Größe aktuell hatte von Lactours Kopf und größer als ein frisches Jungtier das geschlüpft wäre, so machte es mich doch ängstlich weil ich mich nicht mal den anderen mitteilen konnten. Irgendetwas versperrte diese Fähigkeit noch von mir. Einzig mit Tönen und Gesten schien es mir möglich zu kommunizieren wie mein kläglicher Laut der Verzweiflung eben vernehmbar gewesen war. Als meine Eltern dann endlich von mir abließen zu putzen blinzelte ich hinauf. Sah zu den Köpfen meiner Eltern und dann war dann noch das Gestein eines Berges sowie ein Himmel mit Wolken. Mehr konnte ich nicht sehen über die Körper meiner Eltern hinweg. Ich hatte ja schon vieles in all meinen Jahrtausenden erlebt, aber so etwas wie jetzt war mir noch nie unter gekommen. Etwas unbeholfen aber zunehmend sicherer tapste ich etwas umher und versuchte mit meinen Flügeln in die Luft zu kommen, doch misslang das kläglich. Es erschöpfte mich nur ehe ich missgelaunt mich einfach fallen ließ wo ich gekugelt war jammernd und schimpfende laute von mir gab. Also manchmal fragte ich mich doch was für ein blödes Los ich den gezogen hatte. Nachdem ich etwas Kraft wieder in den Beinen hatte krabbelte ich zu meiner Mutter die mich sanft zu sich zog und begann zu putzen. Die ganze Zeit hatte sie schmunzelnd zugesehen. 

"Gräm dich nicht mein kleiner. Manche Dinge brauchen Zeit. Alles auf einmal funktioniert nicht."


jammernd blickte ich zu ihr auf seufzte und nahm es in kauf das sich mich von oben bis unten putzte und bemutterte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Fr 1 Jun 2018 - 23:45

Ich musste eingeschlafen sein den  als ich erwachte sah ich Ivrienil mit unserem Sohn.  Er schien ein wenig grösser zu sein etwas besser auf den beinen. Ich grummelte und brummte. Rauchwolken kamen aus meinem Maul ehe aus Rauch Flammen wurden. Zufrieden brummte ich. Dann begann ich meinen Körper zu bewegen und erhob mich langsam. Auf allen vieren stehend schüttelte ich mich einmal durch und der Staub und die Steine lösten sich und vielen zu Boden.  Ich spannte die Flügel stellte mich auf die Hinterbeine und brüllte laut. Ich War wieder da. Ich lachte glugsend als einige der Drachen freudig ankamen und mich umtollten. Auf meiner Brust strahlten die 3 Schuppen das Licht wieder. Ich ging zu meiner liebsten und unseren Sohn. Ich schmiegte mich an sie und sah zu meinem Sohn. 

Sie nur mein Sohn wir bekommen noch eine changse. Ich bekomme die changse dir ein leben mit uns gemeinsam zu zeigen.


Ich drückte meinen Kopf sanft gegen den meines Sohnes ehe ich mich erhob und begann Ivrienil zu putzen und dann stieß ich mich ab um zu jagen. Ich kam mit Fleisch zurück und brachte es in die Höhle in einen anderen grossen Teil der teil der einst unser nistplatz hätte sein sollen ich erwärmte das Gestein dort und die alten Quellen erwärmten sich und Wasserdampf stieg ab und an empor.

Ich holte Mutter und Sohn dort hin und sah sie an.

Ivrienil mein Herz.  Was immer du brauchst lass es mich wissen damals War ich nicht hier aber dieses Mal werde ich alles bringen was du brauchst.


Ich hatte mich zu ihnen gelegt und kitzelte meinen Sohn vorsichtig mit einer meiner krallen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Di 16 Okt 2018 - 22:30

Das Leben als Babydrachen mit dem Wissen von so vielen Tausend Jahren war alles andere als lustig. Noch immer war es mir nicht möglich wirklich zu kommunizieren als wenn irgendwas dies blockieren würde. Für meine Verhältnisse waren die Flügel dauern zu lang und zu groß, mein Schwanz konnte das nicht ausbalancieren richtig und wenn ich nicht hungrig war dann war ich müde. Von meiner Mutter wurde ich dauernd betüdelt wie auch von Lactour. Die anderen Drachen waren wie auch meine Eltern auf einmal viel zu groß im Vergleich zu vorher und mein so wundervolles Schuppenkleid was ich dank des Vulkanes doch erhalten hatte war einem einfachen Rot gewichen. Wirklich wachsen tat ich auch nicht. Wie sollte ich den so meine Aufgabe erfüllen. Zudem konnte ich mich nicht erinnert warum ich so klein war. Was war nach dem unglaublichen Erlebnis in dem Vulkan den passiert? Es waren nur Bruchstücke die mit Dunkelheit zu tun hatten. Aber auch diese Erinnerung blieb mir blockiert. Ich konnte sehen das Ivriniel es sehr ernst nahm ihr Mutter da sein mal wieder um mich und das auch Lactour Freude dafür empfand eine zweite Chance zu erhalten. War ich den der einzige der das alles mehr als ätzend fand? Nachdem meine Mutter mich an einen anderen Ort in der Höhle gebracht hatte saß ich sozusagen auf den Hosenboden und versuchte gerade beleidigt zu sein weil sie mich getragen hatte statt das ich selber hätte laufen können, denn Fliegen wollte einfach nicht klappen. Die Schwerkraft hielt mich am Boden. Auf Entdeckungstour gehen konnte ich auch nicht weil meine Mutter mich immer sogleich einfing. Ich wollte hier weg. Wollte nach Yvaine, Richard und vor allem Shanuma sehen. Wollte sehen was Kyara und Selest so machten und ich wollte fliegen und am Himmel mal allein sein. Das aktuelle Leben als Babydrache war wirklich ätzend falls ich das noch nicht erwähnt hatte. Als mich Lactour nun mit der Kralle kitzelte versuchte ich auf die Beine zu springen, stolperte dabei halb über einen meiner Flügel und schnappte leicht nach der Kralle was aber eher nach 'kuck mal der kleine versucht nicht umzufallen' aussah. Das Gleichgewicht irgendwann findend versuchte ich nun erneut mich gegen die Kralle zu wehren, was aber wohl eher nach einem versuch zu spielen oder putzigen versuch des Streckens aussah von außen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 2 Dez 2018 - 16:44

Als ich bemerkte das meinem Sohn alles andere als nach spielen War ließ ich ein sanftes brummen hören und ließ ihn in Frieden.  Ich deutete mit dem Kopf zu meinem Rücken und legte mich auf den Boden stellte meine linkes Vorderbeine so das er darüber hochklettern konnte wenn er wollte. 

Komm hoch wenn du möchtest fliegen wir eine kleine runde. Der Platz zwischen meinen Schultern ist perfekt für dich dort bist du sicher wenn wir in der Luft sind.


Ich glugste leise. Ivrienil hatte sofort den Kopf gewannt  und funkelte mich mit ihren Augen an. Sie kam näher und ich drückte sanft meinen Kopf gegen ihren. Sie War immer noch verstimmt und sie hatte jedes recht dazu doch langsam fanden wir wieder zueinander. 

Liebste unser Sohn mag den Körper eines frisch geschlüpften haben aber er ist troz allem im Geist und im Herz erwachsen und erfahren. Er ist frustriert und brauch bestimmt etwas Abwechslung. 


Nach einer weile stimmte sie brummendes zu und stieß ihren Kopf etwas kraftvoller gegen meinen. Dann schob sie mit der schnauze sanft Resh etwas in Richtung meines vorderbeines um ihn zu ermutigen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 2 Dez 2018 - 21:50

Als Lactour endlich das spielen sein ließ entfuhr mir ein seufzer und ich ließ mich an Ort und stelle erst mal auf den Boden plumpsen. Das meine Eltern 'diskutierten' nahm ich nur am Rande war dennoch sah ich mit leicht schrägen Kopf zu den beiden herauf. Ich wusste ja auch das sie es nur gut mit mir meinten. Aber in meinem Kopf war so viel und ich steckte im Körper von einem ... Baby fest. Noch dazu nicht in der Lage wie früher zu kommunizieren. Als Ivriniel nun mich auch noch ermutigte blinzelte ich ihr leicht zu und kletterte halb hüpfend und halb krabbelnd Lactours Körper hinauf zwischen seine Schulter und sah mich von dort um. Ahh endlich mal ein anderer ausblick als nur von dort unten. Viel besser. Ich regte meine Schnautze hinauf in die Luft und schnupperte. Ja, hier waren auch andere Gerüche. Kamen sie gewiss aus den Nachbarhöhlen wo die letzten Überlebenden der Wächter aktuell lebten. Egal. Einmal raus hier würde gewiss toll werden und so wartete ich ab bis es nun entlich los ging in die Luft.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am So 2 Dez 2018 - 22:49

Als mein Sohn seinen Platz gefunden hatte erhob ich mich langsam und trottete zum Ausgang. Ivrienil lief neben uns und dann erhoben wir uns nacheinander in die lüfte. Ich breitete die Flügel aus und bewegte mich durch die lüfte. Sanft schlugen meine Flügel um meinen Sohn sicher zu halten.  
Wir waren eine ganze weile unterwegs ehe wir zurück kehrten Ivrienil hatte für neues Fleisch gesorgt und wir brachten Beute und Sohn zurück in die Höhle.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am So 2 Dez 2018 - 23:01

Anfangs war es noch etwas unsicher doch kaum waren wir in der Luft fühlte es sich schon besser an. Als wenn ich mehr und mehr mein Gleichgewicht wieder fand. Freudige gluckslaute entwichen meiner Kehle während meine Nase weit vor in den Wind teils haltend ich den Flug genoss. Es war zwar nicht wie selber fliegen gab mir aber das Gefühl ein Stück Freiheit wieder zu haben. Aber anstrengend war es auch so das ich alsbald nach dem Essen danach einfach umkippte und einschlief. Erwachsen im Kopf und Geist war das eine. Einen BabyKörper zu haben etwas anderes.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Yvaine am Mo 3 Dez 2018 - 23:36

Auf welch eine blöde Idee ich doch gekommen war mit den Drachen zu fliegen. Mir war spei übel und es wurde und wurde nicht besser. Doch ich hielt durch und auch wenn Alveren und Thiemedes mit mir nicht auf dem Flug sprechen konnten, war ich mir sicher das sie sich unterhielten und sich wohl sonst etwas ausmalten was passieren könnte wenn sie bei dem Berg ankamen und die letzte Erbin brachten. Insgesamt dauerte die Reise gute zwei Tage gebraucht mit Unterbrechung und Pausen damit die beiden sich stärken konnten als auch das ich bei Kräften blieb. Handlanger des Zerstörers kamen uns zwar auf der Reise entgegen, jedoch blieben sie den Drachen fern. Zwei Dunkle Magier versuchten es, wurden aber von Thiemedes zu Asche verwandelt. Gegen Mittag schließlich näherten wir uns den Bergen und ich erkannte sie wieder schließlich hatte ich dort auch eine lange Zeit verbracht. Da die beiden Drachen gewiss nicht ohne Ankündigung auftauchen würden war mir auch klar und unsere Anreise würde gewiss ebenfalls nicht unentdeckt bleiben. Denn alsbald tauchten weitere Drachen auf die jedoch auch auf Abstand blieben und es eher so aussah als wenn sie patrouillierten. Ich für meinen Teil hoffte einfach nur alsbald wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen während Alveren Richtung Eingang zusteuerte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 4 Dez 2018 - 1:31

Als die drachen berichteten das Yvaine ankommen würde wurde es unter den Drachen etwas unruhig. Einige waren euphorisch andere ängstlich.  Ich hatte gestattet das sie herein gebracht wurde. Als sie nun in die Höhlen kam hob ich den Kopf. Ich hatte vor Ivrienil Stellung bezogen die unseren Sohn komplett abschirmte vor allen blicken. Ein undefinierbares grummeln ging durch die drachen das mit fauchen versetzt war. Ich ließ ein lautes grollen hören und alle verstummten und zogen sich zurück. Ich blickte Yvaine an. Ließ mich langsam auf meine Beine nieder und hob den Kopf herunter zu ihr. Nach einer weile blies ich sanft etwas Luft zu ihr und in ihre Haare.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Yvaine am Di 4 Dez 2018 - 14:04

Dieses mal schaffte ich es mich nicht direkt nach der Landung am Eingang zu übergeben sondern hielt meinen Mageninhalt bei mir. Das bisschen laufen in die Höhle hinein war schon wesentlich angenehmer. Alveren und Thiemedes kamen langsam mit geduckter Haltung hinter mir her. Nur am Rande hatte ich wahrgenommen das im anderen teil sich Menschen aufhielten. Doch da ich nun auch nicht lange warten wollte folgte ich den Hinweisen die ich bekam in den Teil wo die Drachen sich aufhielten. Ein merkwürdiges grummeln und fauchen lag in der Luft und es fühlte sich nach einer äußerst angespannten Atmosphäre an. War es letzten Endes auch. Als ich nun aber vor Lactour stand und den Urdrachen betrachtete bemerkte ich das ich eines nicht bedacht hatte. Besonders als er seinen Kopf neigte und ich den Luftzug in meinem Gesicht und in den langen Haaren spürte. Ich konnte ihn ansprechen aber nicht seine Antwort hören. Die Sprache der Drachen verstand ich nur in diesem Besonderen Raum im Tempel den Kyara erschaffen hatte. Doch eine alte Bekannte war es die ihren Weg zu uns ging. Maya. Sie hielt sich aber noch im Hintergrund. Einen langen Moment blieb ich so vor Lactour stehen ehe ich das Zeichen des Respektes ihm gegenüber mit meinen Händen in den Staub vor ihm malte. Eine Geste die ich gelernt hatte durch die anderen Erbinnen, die nun mit meiner Seele verbunden waren seit der Geburt von Amelie.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Di 4 Dez 2018 - 14:55

Ich hatte die Wächterin bemerkt und auch das sie Abstand hielt. Als Yvaine nun das Zeichen malte glugste ich lachend und stubste sie sanft an und zwinkerte mit den Augen. Ich blies zwei Zeichen in den Sand auf dem boden.  VERSTÄNDNIS und VERGEBUNG. 
Ich brummte zufrieden und ließ Maya nun auch vortreten.

Entspann dich Tochter des Lichtes.  Hier wird dir nichts passieren. Was führt dich hier her?  Wesshalb einen Ort der Sicherheit verlassen um her zu kommen?
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Dez 2018 - 2:37

Angespannt war ich innerlich doch Lactours Reaktion lockerte es wieder etwas auf so das kurz ein kleines Lächeln über meine sonst recht ernsten Züge glitten. Als Maya dann näher trat stockte ich kurz ehe ich ihre kurze Umarmung erwiederte. Dann trat sie etwas bei Seite um Lactours Worte mir mitzuteilen. Mein Blick schwenkte während sie sprach jedoch zu Lactour wieder ehe ich schließlich sprach.

"Ich habe die Sicherheit des Tempels und meine Familie verlassen um mich auf die Suche nach Reshegon zu begeben. Wie du sicher weißt ist Shanuma mit seiner Tochter schwanger und diese Schwangerschaft läuft leider nicht gerade gut ab. Zusammen mit Richard und Baba als auch Kyara zeitweilig in Harmonie mit dem Tempel könnten wir ihr die Zeit über bis jetzt ein wenig helfen. Jedoch hat sich vor wenigen Tagen Shanumas Zustand arg verschlechtert und uns allen sind die Hände gebunden. Wenn ich Baba richtig verstanden habe dann hat sie sich aufgrund einer so immensen Angst vollkommen in eine Art Kokon zurück gezogen der nun alles aussperrt. Selbst mit Richard und Baba Magie und mit Hilfe des Tempels können wir sie höchstens noch einen Mond stabilisieren ehe wir sowohl Shanuma als auch Ersamera verlieren werden. Baba sagte mir das die einzige Möglichkeit zu ihr durch zu dringen nur noch Ersamera Vater besitzt, weil er eine direkte Verbindung zu den zweien hat. Jedoch fehlt von Reshegon jedwelige Spur. Meiner persönlichen Einschätzung nach muss etwas vorgefallen sein was ihn hinderte bisher nicht nach dem beiden zu sehen. Ich muss gestehen das ich Thiemedes und Alveren etwas sehr bedrängt habe bis sie mir mitteilten das er lebt aber ich mich an euch wenden muss, mehr könnten und dürften sie nicht sagen."


Ich hielt einen Moment inne ehe ich beendete mit.

"Sollten die beiden mit der Auskunft Bestrafung auf sich gezogen haben so nehme ich diese Schuld auf mich. Ich versuche nur das Leben von Shanuma und Ersamera zu retten und das kann ich mir wenn ich Reshegon finde und ihn zu dem beiden bringen kann. Bevor ich aufbrach hab mir Ersamera noch ein Symbol bzw Zeichen mit auf den Weg. Vielleicht erkennt ihr es."


Damit zeichnete ich nun jenes im den Staub was ich mir eingeprägt hatte und ich für den Weg mitbekommen hatte in der Hoffnung Lactour dadurch verständlich zu machen wie wichtig meine Mission sogesehen war. Ich könnte und wollte weder Shanuma noch Ersamera verlieren. Ich musste Reshegon einfach mit den beiden zusammen bringen.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 5 Dez 2018 - 9:44

Ich hatte schweigend zugehört.  Das War nicht gut. Was sie berichtete ließ mich brummen.  Als ein paar drachen nach den beiden anderen schnappen wollten schoss mein Kopf hoch und ich fauchte und sofort hielten sie inne. Ich gab ihnen zu verstehen näher zu kommen. Doch Ersameras Zukunft beschäftigte mich. Was ich gehört hatte War nicht gut selbst ein Drache in dieser Form hatte vielleicht etwas mehr aushaltevermögen als menschliche Kinder aber auch unsere Kräfte waren in jeder Form viel schwächer. 

Die beiden haben richtig gehandelt sie wurden nicht umsonst zu deinem Schutz abgestellt. Es was du berichtest hört sich nicht gut an im Gegenteil.  Ja Reshegon lebt das kann ich bestätigen.  Doch es ist alles etwas komplizierter als du glaubst.


Das Zeichen das sie sichtbar macht ließ mich lange darauf starren ehe ich die inneren Augenlider schloss. Ein leichtes vibrieren ging durch meine Schuppen und ließ ein surren hören. 

Dieses Symbol.  Es ist genauso alt wie ich selbst. Und fast genauso lange habe ich jenes nicht mehr gesehen. Ich werde mich mit Ivrienil besprechen dann werde ich dir mehr sagen können. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Dez 2018 - 14:26

Mein Blick war flüchtig zu Maya gegangen als Lactour antwortete ehe ich den Urdrache dann doch beobachtete und die Geräusche um mich herum war nahm. Zu seinen letzten Worten nickte ich.

"Ich danke dir, Lactour. Ich gehe solange etwas mit Maya zu den anderen."

Damit machte ich das Symbol des Dankes mit meinen Händen zu ihm und folgte Maya dann den Weg zurück durch die Höhle zum anderen Teil wo die wenigen übrig gebliebenen Wächter waren. Jene waren mehr als Überrascht aber auch sehr erfreut mich zu sehen und besonders die Kinder kamen angelaufen und freuten sich. Ein lächeln legte sich über meine ernsten Gesichtszüge als ich jene sah und setzte mich in den Kreis beim Feuer zu ihnen. Mir wurden viele Fragen gestellt und Speis und Trank angeboten. Richard hatte mir einmal erzählt das Amberle dafür gesorgt hatte das hier die letzten wahren Wächter waren die alle unter Kyaras Führung standen. Hier musste ich mir keine Sorgen machen das etwas passierte. Bald hatte ich Mayas Tochter auf meinen Schoß am klettern und ein paar andere Kinder denen ich eine Geschichte erzählte. Eine die ich selbst erlebt hatte und zeigte dass das Licht stehts bei uns war und die Schöpferin uns nicht alleine ließ. Schließlich wurden dann auch die Kinder wieder eingesammelt und ich konnte mich mit Maya und Geranthos unterhalten über das was in den letzten Monden alles geschehen war. Es freute sie sehr zu hören das es meiner Tochter gut ging und wir ein gutes Leben in Sicherheit hatten. Liea und Jenna kamen alsbald mit Esex und Ulina vom Kampftraining wieder. Außer ihnen waren nur noch 3 weitere mit ihren Kindern anwesend in der Höhle. Es waren so wenige übriggeblieben. Es war schon fast erschreckend. Geranthos war auch schon sehr alt und dennoch hielt er sich wirklich gut wie ich feststellte. Immer wieder sah ich zu dem Teil der Höhle herüber aus der ich gekommen war. Lactour wusste um  die Dringlichkeit, er würde sich mit Ivrieniel gewiss ausgiebig beraten.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 5 Dez 2018 - 17:33

Och drehte mich etwas um und sah wie Ivrienil ihren Kopf vorstreckte. Sie wusste worum es ging. Erfreut War sie nicht und ich spürte das hin und her in ihr. Auch sie würde etwas zeit brauchen. Doch egal wie wir persönlich darüber dachten es gab da noch die zwei Seelen die dafür habhingen und auch Resh War betroffen. Also sprach ich zu meinem Sohn. 

Resh mein Sohn.  Wie mit scheint wirst du die Möglichkeit bekommen auszubrechen von hier. Shanuma und deine Tochter scheinen deiner Hilfe zu bedürfen. Da du noch nicht alleine reisen kannst würden wir dich begleiten solltest du helfen wollen. Wenn du mit  uns gehen möchtest darfst du in das ende meines Schwanzes beißen. 
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 5 Dez 2018 - 21:10

Das sich etwas tat merkte ich daran das auf einmal irgendwie etwas Unruhe in der Höhle sich breit machte. Vorhin hatte ich etwas an einem Stück Fleisch genagt und gefressen als mich meine Mutter gleich vollkommen abschottete und verdeckte. Fragend sah ich zu ihr herauf und war etwas verwirrt denn das Fauchen war deutlich durch den Hall der Höhle zu hören. Aber ich ging mal davon aus das Lactour sich um den Trubel kümmern würde. Als er sich schließlich mir zu wand blickte ich fragend zu ihm herauf. Bei der Erwähnung von Shanuma und Ersamera wurde ich ganz still. Zwiegespalten war ich nun um ehrlich zu sein. Zum einen drängte es mich nun nach ihnen zu sehen und zu helfen was immer passiert war. Doch zum anderen, was sollte ich den groß tun? Ich konnte ja nicht mal wirklich kommunizieren. Unbewusst fing mein Schwanz unruhig zu pendeln während ich auch von einem Vorderbein aufs andere hin und her wechselte. Ich war gefangen in diesem Babydrachenkörper und mich so den anderen zu zeigen war mir irgendwie peinlich. Dennoch sah ich schließlich meine Mutter und dann meinen Vater an ehe ich in kurz in den Schwanz zwickte um zu bestätigen das ich zu den beiden wollte.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Mi 5 Dez 2018 - 22:21

Ich brummte zustimmend. Ich schmiegte meinen Kopf an Ivrienils und sagte dann.

Gut dann werden wir gemeinsam zu ihnen reisen. Ich werde unsere Entscheidung weitergeben.


Damit trottete ich etwas vor in die Höhlen und schob meinen Kopf vor. Als ich bei Yvaine War stubste ich sie sanft und und nickte mit meinem Kopf als verständiss das wir zu einem Urteil gekommen waren und blies das Zeichen von Reise in den Boden. Sanftes brummen begleitete mein tun.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Yvaine am Mi 5 Dez 2018 - 22:30

Als Lactour herüberkam hob ich den Kopf und blickte ihn an. Als er dann das Zeichen für Reise in den Staub des Bodens blies nickte ich das ich verstand. Das Zeichen des Dankes kam von meinen Händen ehe ich mich erhob und Maya umarmte und ihr dankte. Auch von den anderen verabschiedete ich mich kurz und dankte ihnen für die kurze Zeit bei ihnen ehe ich mich innerlich wieder auf die Reise vorbereitete. Fliegen. Ich würde es wohl nie lieben lernen, aber es war gerade die schnellste Art zu reisen. Alveren ließ sich bereits wieder nieder damit ich aufsteigen konnte. Mein Blick wanderte zu Lactour kurz ehe ich tief durchatmete und dann auf Alveren kletterte der von Thiemedes wieder an seiner Seite abwartend begleitet wurde. 2,5 Tage Rückreise. Ich hoffte sehr das mich im Tempel keine Katastrophe erwartete und betete kurz zur Schöpferin ehe ich mich setzte und festhielt um die Reise anzutreten.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Resh am Mi 5 Dez 2018 - 22:35

Kurz sah ich Lactour nach ehe ich zu Ivriniel herauf blickte die mich fürsorglich noch einmal mit ihren Kopf und Zunge bemutterte. Na das würde was werden. Ich fragte mich die ganze Zeit woher Lactour die Informtion hatte über Shanuma und Ersamera. Bestimmt hatte eine der anderen Drachen ihm diese Nachricht gebracht. Kam ja öfters mal vor das ein Drache mit wichtigen Informationen ankam. Ich konnte sehen das meine Mutter es nicht gefiel das wir Reisen würden, doch auch das sie um die Dringlichkeit verstand. Ich fragte mich schon wie es um Shanuma und meine Tochter stand und was vorgefallen war. Doch fragte ich mich auch was sie wohl sagen würden wenn sie mich in dieser Gestalt sahen. Es blieb mir einfach unangenehm doch musste ich nun da durch.
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Re: Reise zum Wissen

Beitrag von Lactour am Do 6 Dez 2018 - 0:52

Ich ließ Ivrienil Resh wieder auf meinen Rücken heben und dann traten wir hinaus. Wir folgten den dreien mühelos. Jedoch legten wir wert darauf das Yvaine ihn nicht zu sehen bekam was nicht schwer War. 
Doch wollte ich meinem Sohn ein wenig berichten bevor wir ankamen.

Wir folgen Yvaine zu dem sicheren Ort an dem auch shanuma sich befindet dort können selbst wir drachen mit Yvaine kommunizieren an einem Ort.  Doch noch weiß Yvaine nichts davon das du ein jungtier vom Körper her bist. Diese Themen sollte man direkt aber nicht ü er dritte übermitteln. Und da die alte Form unserer Kommunikation mit den erbinnen Yvaine nicht bekannt ist durch Symbole müssen wir warten. Sie beginnt bereits sie zu nutzen aber noch gäbe es zu viele Missverständnisse.


Wir legten pausen ein ehe ich spürte das wir ankamen. Ein erfreute brummen gab ich kund ehe wir folgten.
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