Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mi 27 Jun 2018 - 23:00

Auf Keith Worte nickte ich nur. Gerade wollte ich nur gehen und der Situation entkommen. Fieber würde er keines bei mir feststellen, eher zu niedrige Temperatur. Dafür einen ziemlich schnellen Puls und ein leichtes Zittern. Ich war froh das er mich ins Bett bringen würde. Da würde ich vielleicht etwas schlaf finden der erholsam war.

"Es tut mir LEid."

kam es leise zu ihm während mein Kopf sich an seiner Schulter versteckte
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mi 27 Jun 2018 - 23:08

Ich sah meinen Mann mit einem verschmitzen lächeln an. Ehe ich antwortete ehe Eri noch etwas heraus platzen konnte 

Ich denke dies werden einige der Dinge sein die ich nicht preisgebe. Zumal denke ich das ihr Frenjir auch so schon in der hand habt. Er wirkt recht zahm in eurer Gegenwart .


Meine Hand War nun zu Tyrones Oberschenkel gegangen und legte sich dort nieder. Ich aß unbehelligt weiter. So einfach würde er nicht davon kommen.

Oh das liegt nur an Era er traut sich nicht in ihrer Gegenwart. Zu meinen Gunsten muss ich sagen. Wie in vergangen Tagen in unserer Ausbildung er bekommt alles ab Era plant es ich führe es aus. 


Und damit begann Eri dann zu essen. Was bei uhr zu bedeuten schien still zu schweigen und kein Wort zu sprechen. Es War Era die dann sprach.

Ich denke diese Themen verschieben wir auf nach dem essen oder morgen Eri. Geschichten erzählen sich besser ohne dabei zu essen.


Bei jenen Worten musste ich schmunzeln.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 11:02

Tyrone schwieg nun erst einmal um zu essen. Er lauschte aber schmunzelnd den Worten der anderen und wechselte einen Blick mit Frenjir ehe er sei e Hand auf die von Misha legte und weiter sein Fleisch und Brot und anderen Köstlichkeiten aß. Gutes Essen sollte man nicht verschwenden sondern essen. Zudem nahm er sich auch noch etwas nach und lobte seine Frau etwas für das leckere Essen in den er ihre Hand in seine nahm und küsste ehe er weiter aß bis er satt war und er lediglich noch etwas Tee trank.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 28 Jun 2018 - 11:06

Sanft hob ich sie hoch und verschwand in meinem Teil der Hauses und brachte sie hoch uns bett. Deckte sie sanft zu und küsste ihre Stirn.  

Ich komme gleich wieder ja? Ich hole mir nur etwas für Zwischending dann bleibe ich bei dir versprochen. 


Ich strich ihr snft über die Wange und zog die decken und Felle höher. Dann erhob ich mich und ging zurück zum Tisch.  Dort entschuldigte ich mich und legte meinem. Vater nochmal dankend die Hand auf die Schulter und verschwand dann und schloss die Tür
 Ich ging hoch und aß dort zu ende dann brachte ich die Sachen runter und wusch sie bei mir. Ebenfalls wusch ich meine  Körper und zog schladkleidung an. Dann ging ich hoch und hob die decken an und schlüpfte darunter. Ich rutschte zu Niccis rücken und als meine brust ihre kühle haut berührte zog ich sie sanft an mich. Zum Glück hatte ich kein Hemd angezogen. Ich würde sie versuchen mit meiner Körperformen etwas warm zu halten. 
Meine lippen fanden ihren Weg zu Ihrem nackt wo sie einen sanften Kuss plaziert und liegen blieben. 
Der arm sanft und doch fest um Nicci geschlungen. Den anderen arm fädeln ich etwas umständlich unter ihrem Kopf durch.

Jetzt bleibe ich hier versprochen. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 11:17

Wie mir schien hatte es allen gemunkelt nicht nur meinem Mann.  So gut wie nichts blieb übrig was mich freute. Die Zwillinge hatten eine Guten Appetit auch wenn man dies nicht vermutete zumindest nicht bei Era. Frenjir das kannte ich. Finja hatte zugeschlagen als gäbe es keine morgen. Und Frenjir nahm sich ihrer an als sie irgendwann mit dem Kopf auf seinem Arm einzuschlafen schien. Er nahm sie auf den schoss und in den arm. Eri begann einen schlafreim aufzusagen und Era summte dazu. 
Ich hatte begonnen den Tisch abzuräumen und das zu spülen was leer War.  Die Reste tat ich zusammen in einen Topf.  Daraus würde morgen Eintopf gemacht werden. Ich brachte den Topf samt Deckel in die Vorratskammer.  Als ich jene  abgestellt hatte spürte ich wieder diesen Schmerz im unteren rücken und drückte mit einer Hand dagegen. Jedoch hielt mich dies nicht auf den Rest zu erledigen. Die Getränke blieben stehts stehen aber ich wollte das das essen vom Tisch War alles gespült und verräumen wenn jemand etwas wollte konnte man sich nochmal etwas holen. 
Als alles soweit fertig war kam ich zu meinem Mann und legte sanft die Hände auf seine Schultern und betrachtete das Bild das sich mir bot mit Frenjir Eri und Era die wohl doch nochmal lieber Finja Erzählungen lauschten. 

Na wer von denen wohl zu erst einschläft.  Finja sicher nicht.


Ich lachte leicht und drückte seine Schultern sanft. Dann löste ich eine Hand und versuchte mein Becken etwas nach vorn zu drücken und die Muskeln dort unten im Rücken zu entspannen.

Uff eins sage ich dir heute abend fühle ich mich tatsächlich wie als wenn ich ein Fass vor mich gebunden hätte.  
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 28 Jun 2018 - 12:16

Mit einem nicken bestätigte ich es und rollte mich auf die Seite um die Augen zu schließen. Das er wieder kam bemerkte ich nur halb als seine Wärme auf meine kühle Haut traf. Wärme zog mich sehr an doch wusste ich auch nun das ich zuviel gegeben hatte um zu helfen. So einfach würde ich mich nicht regenerieren können. Doch jetzt wollte ich einfach nur bei Keith sein. Meine Hand legte sich auf seine die um mich herum lag und die Wärme erwärmte leicht die kühle Haut so das ich alsbald wieder einschlief. Morgen war auch noch ein Tag.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 28 Jun 2018 - 12:20

Ich schmiegte mich noch einmal an sie um so viel wie möglich von ihr in Kontakt zu bringen.  Dann schloss ich die Augen wieder.
Ich glitt in einen tiefen Schlaf.  Ruhig und sicher solange ich Nicci im arm hielt und sie spüren konnte
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 12:35

Schweigend aber amüsiert hatte Tyrone den geschehnissen gelauscht und beobachtet. Dabei trank er seinen Tee und hob erst den Kopf kurz als Misha ihre Hände auf die Schultern von ihm legte. Küsste ihre Hand nd blickte wieder zu den Vieren.

"So wie ich es einschätze schläft Finja mitten im Satz gleich ein. Unterschätze nicht die Müdigkeit von Kindern."

Es dauerte auch nicht lange da schwieg Finja auch und schlief nun wirklich in Frenjirs Armen tief und fest. Da würde nichts und niemand das Mädchen nun wecken können. Frenjir würde sie sicher gleich in ihr Bett bringen und sich dann bei Keith unten schlafen legen. Dann würde er nun Eri und Era die Gästebetten zeigen. 

"Darf ich euch die Gästebetten zeigen? Ihr müsst nicht hier am Tisch schlafen."


Sprach er zu den Frauen und erhob sich vom Stuhl. Drehte sich kurz zu Misha herum und küsste sie.

"Ich sehe kein Fass. Nur eine wunderschöne strahlende Frau. Geh schlafen der Tag war lang ich komm gleich mit Liam nach."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 12:48

Ich schüttelte nur lachend den Kopf als Frenjir sich erhob mit der kleinen und verschwand. 
Das Tyrone unseren Gästen ihre schlagmöglichkeit zeigen würde War mir recht. Denn langsam begann ich den Tag zu spüren. Meine Beine taten weh und meine Füße. Von meinem Rücken musste ich garnicht erst anfangen. 

Danke


Sagte ich zu meinem liebsten ehe ich nach oben ging. Ivh kämmte die Haare flocht einen zopf und zog das Kleid aus. Ich begann meinen Körper einzuölen. Etwas was mir meistens half. Auch meinen Bauch rieb ich bewusst lange ein. Spürte die kleine darin und lächelte als ich ihre kleinen Bewegungen spürte.  Doch den tritt in die Rippen nahm ich ihr etwas übel denn es schmerzte höllisch. 

Himmel junge Dame jetut ist aber genug.


Ich legte eine Hand über ihren fuss und drückte sanft dagegen. Dann rieb ich mich weiter ein. Ich hatte mit ein schlafgewand rausgelegt was ich anziehen würde sobald ich fertig War.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 16:11

Tyrone wünschte Frenjir noch eine gute Nacht und führte die Frauen hinauf zu den Gästezimmern. Legte ihnen Decke und Kissen heraus und ein Tuch über die Matratze. Füllte noch die Waschkrüge mit Wasser und entzündete die Nachtkerzen ehe er den Beiden eine gute Nacht wünschte. Er ging wieder hinab sicherte alles was Feuer betraf für die Nacht, nahm Liam sanft auf den Arm und brachte ihn nach oben. Zog ihn vorsicht um das er weiter schlief. Machte ihm eine frische Windel und legte ihn in sein Bettchen schlafen. Danach zog er sich aus und wusch sich ehe er eine Schlafhose anzog und mit einem Gähnen schon mal i s Bett krabbelte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 16:28

Och hatte meinen Mann mit einem Lächeln beobachtet wie er sich fertig machte und zuvor Liam. Ich War dankbar dafür mehr als er vermutlich wusste.  Als das Öl etwas eingezogen War zog ich das Kleid über den Kopf und ließ es runter fallen. Ich machte alle Kerzen aus die nicht benötigt wurden und ging mit der letzten zum bett zurück. Stellte sie ab und legte mich dann zu meinem liebsten.
Ich löschte die Kerze und suchte mir in Tyrones Nähe einem Platz der angenehm War.  Momentan eh nur noch auf einer meiner beiden Seiten.  Erleichtert atmete ich dann endlich aus.

Gute Nacht Liebster. 


Sanft suchte meine Hand nach seiner um jene kurz zu drücken aber nicht los zulassen.  Ganz ohne ihn wollte ich nun auch nicht.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 16:34

Tyrone hatte gewartet bis Misha bei ihm war und nahm sie dann in seinen Arm. Deckte sie sanft zu und verschränkte seine Hand mit ihrer während er sie hielt.

"Gute Nacht mein Schatz."


Damit küsste er ihre Wange und legte sich dann zurück um alsbald einzuschlafen. Ruhig und tief war sein Schlaf aus dem er erst am nächsten Morgen erwachte zur üblichen Zeit.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 17:06

Ich war eingeschlafen kaum das ich mit den Kopf auf den Kissen lag. Doch ich erwachte irgendwann durch das leise jammern von Liam.  Also stand ich auf und ging zu ihm ging mit ihm nach unten um Tyrone nicht zu wecken.  Der kleine hatte hunger und danach wickelte ich ihn neu. Als Liam nun schlief brachte ich ihn wieder hoch und legte ihn zurück. Doch War ich nun wach. Also ging ich runter zündete eine Kerze beim Feuer an und setzte mich dort hin und begann zu zeichnen. Etwas was ich lange nicht mehr getan hatte. 
Sanft nahmen die Züge auf dem Bild die Gesichter an. Tyrone und Keith auf Tyrones arm Liam. Vor Keith Finja..
Ich holte Liam dann zu mir runter kurz bevor die sonne aufging und ich wusste das Tyrone bald aufstehen würde Liam nun bei mir wo ich ihn im Auge hatte. Und vollendete gerade das Bild als ich Tyrone an der Treppe hörte. 
Ich brachte ihm sein Frühstück an den Tisch und hob Liam hoch der aufwachte und sein gesicht an meiner Schulter rieb. Seine Fäustchen griffen in den Stoff und hielten sich dort fest. Ich wiegte ihn leicht auf und ab und klopfte sanft auf seinen Rücken. Auch mir hatte ich etwas zum Frühstück hingestellt doch War mir klar das Liam vermutlich erst essen wollte. Also holte ich den Brei und setzte ihn in seinen Stuhl als er wach War und setzte mich zu ihm. Eine Hand auf dem Bauch mit der anderen hielt ich die Hand meines Sohnes 

Guten morgen Liebster.  Ich hoffe du hast gut schlafen können?


Ein liebevolles lächeln legte sich auf meine lippen. Es tat gut ihn zu sehen. Auch mal wieder ohne all die anderen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 17:18

Aufwachen und niemanden neben sich zu haben war ihm nicht wirklich recht gewesen doch ließ es sich nicht ändern. Daher wusch er sich schweigend und kleidete sich für den Tag ein. Danach kam er herunter und gab Misha erst einmal einen Kuss ehe er sich an seinen Platz am Tisch setzte und alsbald seine Frau und seinen Sohn bei sich hatte.


"Guten Morgen. Etwas alleine aufgewacht aber sonst gut."

brummte er leicht zu ihren Worten und gab Liam einen Kuss auf die Stirn ehe er einen Schluck von dem Tee trank. Es traf sich gut das sie gerade auch alleine waren den dann konnte er mit Misha auch reden was Keith schon wusste.

"Ich müsste auch etwas mit dir Besprechen und da trifft es sich gut wenn wir alleine gerade sind."

Fügte er hinzu und lehnte sich etwas zurück im Stuhl um noch einen zweiten Schluck zu trinken ehe er es zurück stellte und sie anblickte. 

"Seit dem der Ruf des Meeres erklungen ist, ist soviel passiert in so kurzer Zeit das wir beide darüber nicht wirklich sprechen konnten. Dabei ist dies ein sehr wichtiges Thema denke ich. Und deine Meinung bzw. deine Gedanken sind mir da sehr wichtig."

begann er ruhig und sah sie dabei an. Beobachtete wie sie Liam mit dem Brei fütterte und gerade in dem Licht wirklich bezaubernd aussah.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 17:26

Ich hatte begonnen Liam den Brei zu füttern. Ab und an kam auch ich zum essen wenn Liam gerade lieber aus dem Becher trank den Keith für ihn geschnitzt hatte  aus jenem konnte er selber trinken ohne das es eine kläckerei gab. In jenen Momenten Ass und trank ich. 
Bei Tyrones Worten wannte ich meine Aufmerksamkeit mehr auf ihn. 

Dachte ich mir doch das es nur die ruhe vor dem Sturm War 


Sanft lächelte ich um es ihm leichter zu machen zu sprechen War mir sofort klar gewesen das es etwas sein musste was ihn sehr beschäftigt hatte. Und wir hatten wahrlich nicht wirklich Zeit gehabt zu sprechen. 

Dann lass mich deine Gedanken hören Liebster. Ich werde dir zuhören.


Liam schien sein essen beendet zu haben.  Ich machte sein gesicht sauber und half ihm aus dem Stuhl raus und setzte ihn auf meinen Oberschenkel.  Er lehnte sich gegen meinen Bauch und legte die arme darüber. Er legte den Kopf darauf ab und ich hielt eine Hand um seine Seite unter seinem Arm um ihn im Notfall halten zu können. Seine Hände legen am fuss und Knie seiner Schwester . 
Ich blickte Tyrone nun an und wartete auf das was er mir mitteilen wollte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 28 Jun 2018 - 17:32

Der Morgen war ein kaltes und etwas steifes erwachen. Die einzige wärmequelle schien von Keith zu kommen und größtenteils noch von meinem Bauch wo mein Kind drinne Ruhte. Aber das was ich fühlte war nicht gut. Meine Magie die um den Ausgleich zu finden nach Kraft suchte und sie aktuell wegen meiner Erschöpfung nicht fand zog daher an meiner Lebensenergie und würde wohl über kurz oder lang auch an die meines Kindes gehen wenn sie nichts anderes bekam. Keine gute Vorraussetzung gerade den alles was mir gerade einfiel um die Dunkelheit in mir wieder zu besänftigen würde Personen schaden und das war etwas was ich nicht wollte. Doch war ich durch die letzten Tage extrem über meine Grenzen und weit über das Minimum Level hinaus gegangen um zu Helfen. Von alleine würde ich mich nicht mehr regenerieren können und das konnte böse enden nicht nur für mich sondern auch für mein Kind und mein ganzes Umfeld. Während ich mich an Keith noch ein wenig herankuschelte versuchte ich eine Lösung zu finden. Doch in der Schwangerschaft war mir nicht alles möglich. Da gab es halt einschränkungen. Nicht umsonst weigerten sich viele weibliche Dunkle Magierinnen ein Kind zu bekommen. Aber ich hatte mich dafür entschieden und würde jetzt nicht einfach zurückweichen und aufgeben. Vielleicht konnte Keith mir später helfen wenn er wach war oder hatte eine Idee wenn ich ihm die Vertrackte Situation schilderte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 28 Jun 2018 - 17:51

Als ich erwachte spürte ich Nicci bei mir und rutschte etwas näher. Doch sie schien nicht wieder ihre normale Temperatur zu haben was mich recht schnell erwachen ließ.  Ich zog sie näher und küsste ihre Schulter.  Ich konnte spüren das sie wach War und in Gedanken 

Was beschäftigt dich? Etwas wobei ich vielleicht helfen kann? Komm näher deine Kälte gefällt mir nicht wir müssen dich warm bekommen.


Damit zog ich ein weiteres Fell über uns schlang die arme um sie. Wenn ich ihr nur helfen könnte
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 28 Jun 2018 - 18:05

Sein erwachen und näher rücken holte mich aus den Gedanken zurück so das ich mich an ihn schmiegte.

"Die Kälte ist es die mich beschäftigt."

sprach ich leise zu ihm. Denn die war ja das Ergebnis des ganzen.


"Sie ist das Ergebnis der letzten Tage herorgerufen durch meine Dunkle Magie die mir inne wohnt. Ich bin durch das Ritual, durch die Verletzungen und gestern beim Versuch Misha zu helfen zu weit gegangen und habe die Minimum Grenze überschritten. Meine Magie findet nicht mehr genügend Kraft in meinem Inneren um sich auszugleichen um die Regeneration einzuleiten. Daher greift sie auf das einzige vorhandene zurück was sie nähert. Meine Lebensenergie und wenn das nicht reicht wird sie auch versuchen das meines Kindes zu bekommen. Mein Problem ist das ich aus eigener Kraft das nicht mehr kompensieren kann. Alle Möglichkeiten die ich momentan nur noch habeum zumindest soviel wieder zu bekommen das die Dunkle Magie sich aus eigenen anrieb wieder regenerriet bedeutet andere Menschen zu Schaden und das ist etwas was ich nicht mehr will und wenn ich erst einmal beginne wohl auch nicht mehr kontrollieren könnte. Ich weiß einfach nicht weiter wie ich nun handen soll."

offenbarte ich ihm alles vollkommen ehrlich.

"Manchmal ist es wirklich schwer anderen helfen zu wollen aber nicht wieder der Dunklen Seite zu verfallen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 18:14

"Nun Ruhe vor dem Sturm würde ich es wohl wahrlich bezeichnen, zumindest den aktuellen Moment."

schmunzelte er kurz und trank noch einmal einen Schluck ehe er zu sprechen begann. 


"Du erinnerst dich vielleicht an unsere Gespräche vor dem Ruf und an jenem Moment als der Ruf erklang. Vielleicht erinnerst du dich auch daran das Keith, Liam und ich diesbezüglich leider keine Wahl haben. Sollten wir dem Ruf nicht folgen wird er uns drei Schmerzen bringen solange bis wir dem Ruf nachkommen oder daran sterben. Ich hatte gehofft das wenn das Meer ruft es nur mich tun würde und meine Söhne außen vor lässt. Du glaubst nicht wie sehr es mich belastet seit dem ich weiß das wir alle gerufen wurden. Ich wahr bereit alles zu tun doch das Meer sieht es anders. Dem Ruf folgen bedeutet zurück zu kehren. Zurückkehren nach Krofo. Wohin das Meer Keith und Liam wünscht kann ich noch nicht sagen. Wohin es mich drängt ist kurz gesagt. Ich muss meinen alten Platz einnehmen der mir damals entrissen wurde. Du musst wissen. Meereskönige werden vom Meer berufen, werden von ihrem Vater ernannt und vom Meer besiegelt. Ich wusste von diesem Ruf schon sehr früh und wurde darauf vorbereitet, auch wenn mein Vater damals so tat als wenn auch Thane dazu bestimmt wäre, was er aber nie war. Weder vorher noch nachher war er ein Berufener Meereskönig was das Land auch zu spüren bekam. Wie du weißt begannen seit dem die Stürme, Orkane und Riesenwellen die Küsten heimzusuchen. Es war der Verrat von Thane und dem Orden dem das Volk diese Katastrophe brachte und das Jahr für Jahr mehr. Nach Thanes Tod hat es sich ein wenig beruhigt aber noch lange nicht ganz. Frenjir berichtete mir das es eine tiefgreifende Teilung innerhalb des Ordens gibt und das er sich zusammen mit einigen anderen, zu denen auch Eri und Era zählen,sich auflehnen wird. Dazu benötigte er aber meine Erlaubnis und Zustimmung. Er konnte sich erst durch ein Ritual das mein Mitwirken erforderte vom Orden und seinen Schmerzen und Bannen befreien. Deshalb muss er auch nicht mehr die Gestalt von Sylver annehmen wenn er das Haus verlässt. Bedeutet eine Hand mehr die mit einpacken kann."

grinste er kurz ihr zu und trank einen Schluck Tee um besser weiter reden zu können.

"Aber wie ich eben sagte bedeutet meine Rückkehr auf den Thron der Meereskönige einige Veränderungen. Es wird sich sehr vieles Ändern und meine Rückkehr wird einen Orkan losbrechen lassen der wenn es Vorbei ist das Land gereinigt hat. Frenjir berichtete mir auch von einer Prophezeiung die seine Schwester Nira weissagte. Du erinnerst dich vielleicht das Keith dir von seiner Frau damals erzählte. Nira. Sie war Frenjirs Schwester. Klein ist die Welt oder? Jedenfalls wurde damals verboten je wieder an die Prophezeiung zu denken geschweige den sie auszusprechen. Wenn du sie hörst und mit dem was ich dir bereits sagte verbindest wirst du die Bedeutung erkennen.
Nira prophezeite: Der Wind des Todes wird es sein der dem Geschützen und verborgenen Ort wieder Leben einhaucht. Altes wird wieder auferstehen und das Meer wird das gute hervor spülen und alles andere reinigen. Eine alte Freundschaft wird die Reihen neu erstellen und es wird sein wie einst hätte sein sollen.
Mir ist wichtig dir alles zu erzählen damit du dir ein umfangreiches Bild machen kannst.
Rückkehr auf den Thron wird ein Leben im Palast sein. Ein Leben am Hofe mit all seinen Regeln und Pflichten. Ein Leben, wo du mich wahrscheinlich nur Nachts zum Schlafen sehen wirst. Ein Leben das ich dir, Liam, Keith und der ganzen Familie ersparen wollte. Ein Leben, wie in einem Goldenen Käfig wo jeder deine Schritte Beobachtet. Das wünsche ich mir nicht für euch. Ich bin noch an einer Lösung am arbeiten das es euch ermöglicht unbehelligt und sicher in Freiheit weiter zu leben, Ich sprach gestern Abend mit Keith. Er war bereits am Hofe wie ich damals, er kehrt mit mir zurück, doch muss auch er so wie ich gerade die richtigen Worte für Nicci finden um es zu erklären. Denn falls dir vielleicht aufgefallen ist, trägt Nicci an ihrem Arm ein Armband. Jenes schenkte ich meinem Sohn als er klein war um ihn zu Zeigen wie sehr ich ihn liebte und wie viel er mir bedeutet. Er solle eines Tages es an jemanden weiter geben den er ebenfalls so sehr liebte und ihm so viel Bedeutete. Das Nicci das Armband nun trägt hat mich überrascht doch zeigt es mir auch in welcher Verbindung er nun zu Nicci steht. Ich muss gestehen, ich bin auch ein wenig Überfordert mit der Tatsache obwohl ich ja auch möchte das er Glücklich ist."

Tyrone seufzte und ignorierte sein Magenknurren. 

"Verzeih jetzt habe ich dir so die Ohren voll gequatscht. Ich hoffe das ich dennoch all meine Gedanken, Sorgen und Ängste dir mitteilen konnte und du mich jetzt nicht davonjagst."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 19:22

Ich hatte Tyrone zugehört. Und je weiter er in seiner Erzählung vortschritt desto schwerer wurde mein Herz.  Ich konnte nur ahnen wie es ihn selbst hin und her riss. Zumal ich daran nicht unschuldig War.  Ich versuchte zu begreifen was er mir alles sagte. Seine Gedanken nachzuvollziehen und mit dem gesagten und erlebten in Einklang zu bringen.
Als er von Keith und Nicci sprach glitt ein wissende und freudig lächeln über meine lippen. 
Es War nicht gerade leicht meine Motiven zu kontrollieren und die Schwangerschaft machte dies nicht minder leichter. Doch schaffte ich es zumindest so weit das ich nicht weinen musste. Ich hatte begonnen mit der freien Hand an meinem Becher zu spielen um mich irgendwo festzuhalten. 
Ich räusperte mich etwas bevor ich sprach.

Wann müssen wir aufbrechen? Ich frage nur da ich eine lange Reise nicht mitmachen kann. Wenn es einen schnellen weg gibt dort hin zu kommen wo wir hin müssen wäre mir dieser lieber. Era sagte mir das unsere Rettung einen Preis hatte. Unsere Tochter wird bald sehr bald und viel früher als geplant zur Welt kommen. Aber sie versicherte mir das es ihr gut gehen wird.

Soviel dazu. Dann holte ich Luft und legte die Hand in Richtung Mitte des Tisches in Richtung meines Mannes. 

Ich habe selbst viel nachgedacht in letzter zeit. Unsere Gespräche nicht ausser acht gelassen dabei. Vor allem habe ich über das nachgedacht was ich zu dir gesagt habe als wir darüber sprächen was kommen könnte. Was ich dir jetut sagen kann ist das ich stehts an deiner Seite bleibe und dir helfe und dich unterstütze wo und wie ich kann. Mot allem was mir zur Verfügung steht.  Ich weiß das ich keine typische Königin bin geschweigedenn überhaupt keine Ahnung habe ob man mich je akzeptieren würde. Aber ich würde dich nie verlassen dir niemals meine liebe oder Hilfe entziehen oder einen Ort an dem du dich zurück ziehen kannst. Selbst wenn uns nur die nächte bleiben würden. Solange dein Herz für uns schlägt werde ich mit allem leben können was kommen mag egal wie. Ich bin bereit einen weg mit dir zu gehen der für mich nicht vorhersehbar ist. 
Ich denke ich habe nun die kraft dazu. Zumal ich weiß das ich nie wirklich alleine bin. Tyrone Liebster ich habe dir ein versprechen gegeben und dies halte ich. Ich bleibe immer bei dir in glücklichen und in schweren Zeiten. Ich gehe deinen Weg mit dir egal wo er mich hinführt.

Ich sah ihm tief in die Augen.  Ja ich würde mit ihm gehen würde an seiner Seite bleiben. Egal zu welchen Umständen. Selbst wenn wir getrennt sein müssten für eine weile. Nur liebe lag in meinem Blick als ich mit den Fingerspitzen seine berührte Tänzen der liebe hatten sich in meinen Augen gesammelt. Und das heftige boxen der kleinen tat sein übriges als meine Tränen die Wangen herab liefen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Do 28 Jun 2018 - 19:34

Ich hörte ihr zu und seufzte leise. Meine Hand legte sich Instinktiv beschützen um ihren Bauch. 

Gibt es nicht doch noch andere Möglichkeiten?  Oder was genau bräuchtest du denn. Mal davon abgesehen ob dunkle oder helle Magie?  Vielleicht fällt uns beiden eine Lösung ein mit der du reinen Gewissens sein kannst ohne das du und dein Kind weiter in Gefahr sind.


Ich würde alles in meiner macht stehende tun um etwas zu finden womit sie leben konnte und was ihr half. 

Würde es dir helfen wenn du die kraft die du brauchst von mir bekommst? Ich meine würde meine lebensenergie dir helfen?  Denn wenn dem so wäre würde ich dir jene sofort zur Verfügung stellen.


Sanft küsste ich dabei ihren Hals.  Ich meinte jene Wort enst jedes einzelne
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 20:24

Tyrone hatte ihr aufmerksam zugehört und sich dabei keinen Millimeter bewegt. Seine Hände lagen zusammengelegt um sich selbst irgendwie festzuhalten während er auf ihre Reaktion wartete. Zum einen wurde ihm leichter ums Herz aber zum anderen noch schwerer. Was seine Tochter anbelangte gefiel ihm die Information nicht wirklich und da es kein Schnellreiseportal für alle gab würde das eine längere Trennung bedeuten. Denn Shara hatte ihm einmal gesagt das Reiseportale ein hohes Maß an Magie voraussetze und es zusätzlich Energie aus der Umgebung zog. Selbst wenn man uralte Artefakte besaß meinte sie und welches er bei Frenjir und den Zwillingen gesehen hatte, wusste er von Shara das es nur die Träger anwenden und jenes durchschreiten konnten, zumal am Ausgangsort immer ein Gegenstück vorhanden sein musste. Das alles hatte mit Ausgewogenheit zutun meinte Shara. 

"Dann werden wir uns eine sehr lange Zeit nicht sehen können. Da zumindest ich in wenigen Tagen aufbrechen muss. Eine Schnellreise gibt es nicht, es seiden du kannst dich wie Nicci in einen Raben verwandeln und die Strecke fliegen. Ich werde mir deine Stute leihen und mit ihr die Reise antreten dann. Vielleicht begleitet mich Frenjir. So haben Keith, du und die Kinder noch Zeit euch auf eine lange Reise vorzubereiten. Ich danke dir das du den Weg gemeinsam mit mir gehen wirst, den leicht wird er nicht werden. Auch wirst du du keine offizielle Meereskönigin werden. Wie ich dir schon sagte, diesen Bund habe ich einmal angetreten und kein zweites mal. Unsere Ehe ist jene die wir uns beide geschworen haben damals in der Höhle. Ich werde einen Weg finden der für uns alle am besten ist bis zu eurer Ankunft."

Während er gesprochen hatte, legte sich seine Hand um die von Misha. Besonders da er ihre Tränen sah und versuchte sie so zu trösten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Do 28 Jun 2018 - 20:35

Ich sah ihn an und lächelte sanft. Dann sollte es wohl so sein. Ich atmete schwer aus ehe ich sagte.

Dann soll es so sein. Ich werde dich vermissen. Ich hoffe doch sehr das Frenjir dich begleiten wird. Dann kann mein Herz wenigstens etwas zur ruhe kommen wenn die sorge nicht all zu groß ist.


Ich erhob mich und hob dabei Liam auf meine Hüfte.  Ich ging um den Tisch zu Tyrone und trat zu ihm legte einen Arm um seine Schultern und beugte mich herunter im ihm einen Kuss auf den Kopf zu geben. Es würde mit Sicherheit nicht leicht werden aber ich musste es schaffen das wohl meiner Kinder hing davon ab. 

Wir lieben dich Tyrone.  Versprich nur das du heil zu uns zurück kommst irgendwann. 


Ich versuchte meine stimme aufrecht zu halten doch gen Ende War sie kaum noch hörbar. Ich musste stark sein redete ich mir ein. Wie sollte ich denn mehre Wochen vielleicht sogar Monate ohne ihn auskommen wenn dies mir so zusetzte. Ich atmete schwer aus. Ich musste lernen meine Emotionen zu kontrollieren. Das wurde mir nun klar  dabei wollte ich nichts anderes als jene ausleben.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 28 Jun 2018 - 20:49

"Nicht ich komm zu euch zurück sondern ihr zu mir."

hauchte er leise und schloss seine Arme feste um Misha und Liam und seine ungeborene Tochter. Dabei Ruhte sein Kopf Seitelich neben ihrer Brust so das sie seine Tränen nicht sehen konnte in diesem Moment. Denn nicht nur ihr würde dies schwer fallen Für ihn, sie alle hier zurück zu lassen würde es noch viel schwerer werden. Als er wieder zu ihr aufblickte war von den Tränen nichts mehr zu sehen, nur die Traurigkeit die es mit sich zog über diese Entscheidung. Langsam erhob er sich und nahm Misha sanft in den Arm mit Liam.

"Ich bleibe dann noch die Tage die es braucht um Heu, Stroh und den Mais einzufahren. Bei den Rüben und den Erdäpfeln könnt ihr euch vielleicht wenn Keith es nicht schafft, Hilfe aus der Stadt holen. Bitte geh nicht in die Stadt, lass Keith das übernehmen. Ich hätte keine ruhige Minute wenn ich dich dort wüsste. Wenn etwas sein sollte, soll Nicci mir eine Nachricht schicken. Ich denke über die Magie dürfte das schneller gehen. Bitte pass auf euch auf. Ich möchte euch nicht verlieren."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Do 28 Jun 2018 - 20:50

"Dunkle Magie braucht den Tod, deshalb entzieht die Dunkelheit das Leben um zu Töten. Helle Magie und alles was viele Heiler die über Magische Fähigkeiten verfügen denken was einem jeden gut tut verhindert diesen ablauf. Deshalb hätte mir die Rinde des weißen Baumes auch nicht geholfen sondern mir weiter die Kraft entzogen. Ich spüre das Eri und Era die Helle und die des Meeres innewonnen haben. Deshalb können die beiden mir auch nicht helfen."

versuchte ich ihm zu erklären wie Dunkle Magie ungefähr funktionierte und wie sie sich äußerte. Als er anfragte ob er sie mir geben würde versteifte ich mich merklich. Auch wenn ich spürte das er jedes Wort ernst meinte so konnte ich es nicht annehmen. Dennoch entspannte ich mich unter seinen Küssen merklich wieder und schmiegte mich wieder mehr an ihn heran.

"Es würde nicht reichen und ich habe Angst das ich zuviel nehmen würde und dich dadurch töte. Zumal es dir unglaubliche Schmerzen bereiten würde wenn ich es auf die direkte Art tun würde."

Über die Indirekte schwieg ich, denn das wäre jene durch die mein Kind entstanden war und ich wollte nicht herausfinden was passierte wenn ich diese Art wiederholte wenn ich bereits Schwanger war.


"Vielleicht kann mir die Natur etwas helfen, doch dazu brauche ich einen Ort dem es nicht schadet wenn er danach für Jahre kein bisschen Grün mehr sieht im Umkreis von mehreren Metern. Doch währe es nur genügend das es mein Kind für eine weile nicht direkt Angreift. So kann ich es wenigstens schützen."
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