Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 30 Jun 2018 - 23:30

Alles war recht schön und ruhig gewesen  Liam hatte gespielt Finja geplanscht. Doch dann schlug etwas um. War ds nur ich? Liam spielte Finja ebenfalls doch etwas spürte ich etwas was mir Unbehagen bereitete. Und dann hörte ich die schreie als Tyrone schon bei uns War.  Ich War wie versteinert und konnte mich nicht rühren. Etwas zog mich dort hin. Wohin auch immer. Wie in Trance ließ ich mich von Tyrone führen. Doch dann begann Liam aufeinmal zu quengeln. Ich wollte meinem Sohn helfen dich ich konnte mich nicht wirklich bewegen hatte ich das Gefühl.  Dich das weinen meines Sohnes War stärker. Ich schaffte es die starre abzulegen und die Kälte und drückte den kleinen an mich wiegte ihn und sprach sanft zu ihm und auch zu Finja. 

Alles gut ihr zwei. Keine angst hier kann uns nichts passieren. Ich weiß die schreie sind nicht angenehm Finja shhh ist gut komm her kleine. 


Ich lagt sanft den anderen arm um sie Liam hatte aufgehört zu weinen aber schien fast in mich kriechen zu wollen. Ich drückte mich ebenfalls instinktiv an Tyrone versuchte hinter ihn zu gelangen irgendwie. Warum auch immer fühlte ich mich durch ihn etwas abgeschirmt sicherer und ruhiger was bestimmt besser War als wenn ich ebenfalls noch unruhig wurde. Ich sah zu Tyrone.  
Ich Begriff was geschah und wer es War aber das erklärte nicht die angst in mir oder doch?  Ich merkte wie jene angst mehr wurde fast wie damals die angst eines wilden gehetzten Tieres.  Ich sah hilfesuchend und flehend zu Tyrone.  Wenn er mich doch bloß in den arm nehmen würde mir sagen würde das alles gut sei das er uns beschützen würde uns alle das wir sicher waren. Das ich keine angst haben brauchte. Panisch glitt mein Blick um mich um nach wegen und Fluchtmöglichkeit zu suchen Auswege.  Und immer wieder zu Tyrone.  Doch ich hatte Liam und Finja ich musste bei ihnen bleiben ich konnte nicht weglaufen. Ich versuchte also dagegen zu kämpfen mir einzureden das alles gut War das ich mir diese Angst nur einbildet über reagierte wegen der Schwangerschaft 

Tyrone.   


Kam es flehend über meine lippen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 30 Jun 2018 - 23:51

Tyrone brachte die drei weiter fort. Legte schützend seinen Arm um Misha während er stetig weiter ging.


"Wir kehren später um wenn ich weiß das es wieder sicher dort ist. Nicci wird nicht umsonst Wind des Todes genannt  und ein alter Bekannter sagte mir eins wenn ein Dunkelmagier in geschwächten Zustand aktiv Kraft aufnimmt wird jener unberechenbar ohne Kontrolle. Du hast Nicci gesehen. Keith hat ihr diese Nahrung für ihre Magie auf einen Silbertablett. Gefühl über Verstand. Einmal Blut geleckt giert es nach mehr und falls Nicci diese Macht nicht unter Kontrolle bringen kann tötet sie weiter und ich will euch nicht in der Nähe haben. Denn s
Sie wird es nicht kontrollieren können. Über den Punkt war sie hinaus."

Sei e Liebsten fest an sich gedrückt ging er stetig weiter. Die Schreie waren inzwischen verstummt. Jetzt könnte er nur noch beten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 30 Jun 2018 - 23:58

Ich ließ mich führen und lief einach mit. Überließ ihm die Führung. Jedoch blickte ich immer wieder über meine Schulter als ob wir verfolgt würden. Als seine Worte zu mir durch kamen realisierte ich erst was dies bedeutete wenn Keith nicht hier War. 

Aber  Keith. ..... Oh. ... er ist geblieben oder?... es es tut mir leid... 


Ich wollte mir fan ich erst vorstellen was das bedeuten musste. Vor allem für Tyrone. Keith War sein Sohn den er schon einmal für tot gehalten hatte und dann erst wieder gefunden hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 1 Jul 2018 - 0:15

Kurz war mein Vorwärtskommen gestoppt als Era u d Eri auch noch neben Keith auftauchten um Frenjir zu schützen. Man könnte den grimmigen Gesichtsausdruck bemerken weil zu viele im Weg waren. Doch als die beiden verschmolzen und zu Wasser würden trat ein hämisches Grinsen zum Vorschein. In wenigen geflogenen Schritten kam ich auf sie zu und streckte die Hand aus. Frenjir war jetzt egal. Mit einer Druckwelle des Windes täuschte ich einen Angriff auf Frenjir an ehe ich meine andere Hand hob u d dem Wasser nachspürt und dann jenes zu mir zog. Ich war im Meer zum Wind des Todes geworden. Spürte ich Elemente des Meeres oder Wasser entzog ich jenen als erstes die Lebensenergie in dem ich das tat was Wasser schadete. Erhitzen und zu Dampf werden lassen um es dann aufzunehmen weil es sich dann nicht mehr wehren konnte. Wesen wie Eriera hatte ich schon zweimal mit Leichtigkeit in mir aufgenommen. Daran erinnerte sich auch meine Magie und der Tod die nun zuschlugen und ich konnte tief in meinem Inneren nur zusehen und nichts verhindern um mein Kind nicht zu gefährden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 1 Jul 2018 - 0:18

Zähneknirschend hatte Tyrone nur genickt. Er war zum einen so wütend und zum anderen tief traurig. Das einzige was den Wind des Todes aufhielt bisher war eine Erbin des Lichts und davon hat's er gerade keine im Ärmel und so konnte er nur noch Regen wozu er imstande war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 1 Jul 2018 - 18:25

Ich versuchte mich zusammen zu reissen.  Ich musste Art sein für meinen Sohn und Finja.  Also hielt ich Finja Hand und lief weiter. Hauptsache weg vom Hof.  
Doch irgendwann kamen die rücken schmerzen und es War mir kaum noch möglich einen fuss vor den anderen zu setzten. Jedoch ging ich weiter. Das atmen viel mir schwerer und irgendwann musste ich anhalten. 

Bring Liam und Finja in Sicherheit soweit das überhaupt geht. Ich komme nach sobald ich kann. 


Sah Tyrone an. Ich musste mich ausruhen und doch hatten wir eigentlich vermutlich keine zeit dafür. 

Bitte.... 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 1 Jul 2018 - 18:48

Frenjir wollte die beißen zurückhalten doch da schienen er und Keith bereits von Wasser umgeben zu sein oder etwa nicht? Er kannte die Erscheinung von Eri und Era wenn sie sich verbanden aber so hatte er sie noch nie gesehen. Und da folgte auch schon der taktische Angriff. Der vorgetäuscht versuch und dann begann das Wasser zu verdampfen. 


NEIIIIIN. ERI ERA!  


Doch dann hörte er ein leises glockenhelles lachen. Es War Eras lachen und das brummendes von Eri. Wie oder was war das? Wie aus dem Augenwinkel sah er etwas eine Bewegung?  Er wusste es nicht. Aber Dampf um ihn herum schien immer mehr und mehr zu werden. Und dann spürte er es in den beinen sie wurden unbeweglich und hatten kein Gefühl. Es begann sich in seinem ganzen Körper auszubreiten. Er glaubte einen lichtblitz zu sehen dann War es dunkel.
Frenjirs Körper War zu Gestein geworden und sämtliches leben schien damit vorbei.

Ich wünschte mir das erste mal seit langem wieder sehen zu können. Durch den Wind War es schier unmöglich etwas zu erkennen für mich. 
Dann hörte ich das lachen konnte das sein? Es fühlte sich an als würde um mich herum Dampf sein wie in einem Dampfbad. 

Neciana de Morcant.  Ich weiß nicht ob du mich überhaupt hören kannst und wenn ja ob du mich verstehst aber bevor du dich auf mich stürzt will ich das du weißt das ich dich immer noch liebe. Hörst du Nicci?  Ich liebe dich und dein Kind.  Ich hoffe nur das unsere Opfer dir helfen können. Das unser Tod nicht umsonst ist. Es tut mir so leid. Es ist meine schuld ich hätte dich früher wegbringen sollen. Ich hätte dich davon abhalten sollen versuchen zu helfen. Es tut mir so leid Nicci. 



Ich sank auf meine Knie. Ich versuchte mir Nicci nochnal vorzustellen. Ich spürte ihr Gesicht unter meinen Händen ihren Körper wie er sich noch vor nicht all zu langer Zeit an meinen geschmiert hatte. Ein trotz allem liebevolles lächeln glitt über meine lippen bei dem Gedanken an jene Frau.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 1 Jul 2018 - 20:26

Tyrone war so versteift drin seine Familie in Sicherheit zu bringen das er dabei völlig außer acht gelassen hatte das Misha ja Schwanger war. Als sie zu ihm sprach und inne hielt blieb auch er stehen und Blickte in die Ferne zum Hof wo Wasserdampf aufstieg. Er wollte sich nicht vorstellen was da gerade geschah.


"Ich lass keinen von euch zurück. Finja komm auf meinen Rücken und halt dich fest."

Die kleine reagierte sofort als er leicht in die Knie ging und dann griff er sich Misha um sie auf die Arme zu heben. So kam er zwar nicht schnell vorwärts aber sie kamen vorwärts. Dadurch das Misha noch Liam hielt hatte er alle bei sich und konnte sie so in Sicherheit bringen.

"Und ehe du jetzt sagst das ist zu schwer, Lass es! Ich mach erst halt wenn wir hinten bei der Wald kannte sind und außerhalb Niccis Radar oder wie immer sie einen aufspüren kann."

Damit stiefelte er mit den dreien Weiter. Zum Glück wiegte Finja ja nichts und Liam auch nicht so das er irgendwie lediglich Misha trug und das war ihm niemals zu schwer.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 1 Jul 2018 - 20:34

Weiter die Energie entziehend von dem Wesen des Wassers ignorierte ich vollkommen Keith oder Frenjir. Zwar nahm ich war das er sich veränderte und das Keith auf die Knie viel und etwas sprach doch das war uninteressant. Von Eriera konnte ich wesentlich mehr erhalten. Mein lächeln wurde breiter und ich sog den Wasserdampf nun auf das er sich nicht weiter ausbreitete während ich weiter Die Lebensenergie in mir aufnahm. Sie war angenehm und würde mich zudem besonders bereichern, so wie die zwei vor ihnen bereits. Einmal gekostet von diesen exotischen Energien bekam man nicht genug und ich hatte nun ihre gekostet. Selbst wen nsie entfliehen würden, würde ich sie jagen und beenden was ich gerade begonnen hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 1 Jul 2018 - 21:07

Ich erhob mich wieder und begann mich auf das zu konzentrieren was nun wichtiger War.  Ich rief die Karte in meinem Kopf ab und rannte dann los. Nicci schien mich zu ignorieren und da ich von Frenjir keinen Herzschlag oder auch nicht seinen Atem hörte War er vermutlich Tod was mit dem Aufprall den ich gehört hatte sehr nahe lag. Also ging es los. Ich spürte den Dampf heftiger werden doch ich ignorierte es und rannte zu den Ställen.  Cafrina und die Zwillinge schienen weg zu sein zum glück. Ich holte die zwei neuen. So wie die Stute.  Alles was ich irgendwie zu greifen bekam musste mit. Ab auf eines der Pferde jene aneinander und los. Ich hatte eine Vermutung in welche Richtung Vater unterwegs sein würde. Zum Glück gab es in jener Richtung einen unterstand an dem ich Geld Kleidung versteckt hatte. Eine alte Angewohnheit.  Ich trieb die Tiere an und troz das die Stute tragend War schien sie das Tempo vorzugeben. 
Was hatte ich nur losgetreten? Warum hatte ich mein Herz nicht verschlossen halten können?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 1 Jul 2018 - 21:10

Ich blickte ihn an das War nicht sein ernst. Und schon War ich auch schon auf seinem Arm.  Ich sah ihn an und schüttelte den Kopf.  Jedoch wusste ich das es sinnlos War mich zu wehren. Also ließ ich es. 
Irgendwann ich musste etwas eingelöst sein War mir als ob ich Pferde hören würde ich Schrank auf.

Tyrone? Hörst du das? Wir müssen und verstecken lass mich runter.  Die pause muss genügen.


Ich hatte Angst das uns nun auch noch andere jagen würden wie damals.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mo 2 Jul 2018 - 1:34

Mehr und mehr nahm ich die Lebensenergie auf. Sie war soreichhaltig und erfrischend. Die Dunkelheit und der Tod vorherrschend nun wüteten vierten dannach Eriera vollkommen zu bekommen. Auch wenn es schier unerschöpflich schien würde es nicht ewig halten. Wieder näherte ich m7ch und griff dann wissend an jene Stelle wo sich zuvor die Hände berührt hatten. Der Mittelpunkt der beiden. Aus den Augenwinkel bemerkte ich nun das Keith mit den Pferden fortritt. Meiner Dunklen Seite war das egal. Doch mein inneres schrie und versuchte hervor zu brech was ihr aber nicht gelang. Auch bemerkte ich dem zu Stein erstarrten Frenjir nun. Wie leicht es nun wäre auch ihn zu bekommen doch etwas anderes erregte meine Aufmerksamkeit. Ein paar Vögel die von dem Städtchen erzählen das sie eben überflogen hatten. Ich machte mir eines zu eigen und sah die Erinnerung und das gefiel mir besser. Wenn es etwas hab was alles übertrumpft dann ein Lichtwesen oder ein Schattenwesen. Ich ließ so von den Zwillinge ab und erhob mich in die Lüfte um zu diesen Städtchen zu fliegen mit dem Wind des Todes.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 7 Jul 2018 - 17:30

Auch Tyrone waren die schnellen Hufschläge von Pferden aufgefallen. Auch wenn sein Instinkt ihm sagte alles sei gut setzte er alle drei erst in einer Kuhle in einem Gebüsch ab ehe er einige Schritte weg von ihnen ging um zu sehen zu wem die Pferde gehörten. Rasch war der Reiter ausgemacht der sich als sein Ältester Sohn ausmachte. Er trat den Pferden sichtbar in den Weg um sie zu verlangsamen.

"Keith wir sind hier."

rief er ihm zu als er nah genug war. Jetzt erst sah er auch zurück zum Hof. Seiner Heimat. Gerade als sich ein Schwarzer Schatten gen Himmel erhob. Ein eiskalter Schauer kroch ziemlich langsam seinen Rücken hinauf bis in den Nacken. Das war zu erwarten gewesen das Nicci die Dunkle Kraft nun nicht mehr kontrollieren konnte und sie übermannte. Aus irgend einen Grund gab er ihr aber auch keine Schuld. Es war ihr ich, sie hatte versucht es zu unterdrücken, hatte geholfen damit sie alle Leben konnte. Sie tat ihm irgendwie auch Leid und wenn dann gab er sich mit die Schuld ihr nicht früher irgendwie geholfen zu haben. Denn so wie er Frenjir verstanden hatte, hatte sie ihm das Leben gerettet und neu geschenkt um nun bei seiner Familie sein zu können. Er fragte seinen Sohn nun auch nicht warum er nun doch auf und davon war. Er legte ihm nur eine Hand auf den Oberschenkel wie er bei ihnen war und er nun neben dem Pferd stand. 

"Warte hier ich hol die anderen."

Bat er ihn und ging zurück zu der Grube wo er Misha, Liam und Finja gelassen hatte. 

"Es ist Keith mit den Pferden."

Damit hob er Misha mit Liam wieder auf seine Arme während Finja schon vor lief. Kaum das sie Keith sah rannte sie auf ihn zu und kletterte hinter ihm auf den Rücken des Wallachs um sich ganz doll an ihn zu schmiegen. Ganz leise fragte sie schließlich.

"Ada? Was ist mit Nicci und Frenjir?"

Tyrone kam schließlich ebenfalls bei den Pferden an und hob Misha auf den Rücken des anderen Wallachs. Schwang sich dann hinter sie um Liam und sie zu sichern.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 8 Jul 2018 - 0:40

Och  erstand das Tyrone uns in Sicherheit bringen wollte doch War es mir alles andere als recht das er uns alleine ließ  ich wusste das ich die Kinder nichtmehr wirklich beschützen konnte. 
Als er zurück kam und sagte es sei Keith War ich erleichtert. Jedoch sprach er weder von Eri noch Era geschweige denn von Frenjir was mich wunderte. Als er uns hoch hob und zu dem Wallach brachte und mich darauf setzte wären mir am liebsten die Augen zugefallen  ich hörte Keith stimme die kalt klang und doch zugleich zutiefst verletzt. 

Ich weiß nicht meine kleine Nurmira. Ich weiß nicht was genau passiert ist. Aber ich weiß wo wir vielleicht für die Nacht bleiben können.


Ich sah ein lächeln auf seinem Gesicht als er Finja Hände spürte.  Was auch immer dort passiert War Finja schien troz allem zu ihm durchzukommen.


Als sich der Wind des Todes geb Stadt verzogen hatte begann der Dampf in der Luft zu wabern.  Er zog sich zusammen unförmig und legte sich über die steinerne Skulptur am Boden welche begann nass zu werden dann glitschig dan weichem Ton ähnelte und dann flüssiger und flüssiger wurde. Dann mit einem schmerzen füllten klagelaut im Boden versank. 
Frenjir öffnete langsam die Augen.  Er sah sich um und richtete sich auf. Er lag auf nassem Boden doch es War ein bestimmtes Wasser was er roch und er wusste das Eriera aufgelöst War.  Er blickte sich weiter um da entdeckte er bei der Scheune eine zusammengekauerte Person die über einer anderen zu liegen schien. Er rannte hin Era zitternd und bleich mit Schweiß bedeckt. Unter ihr erkannte er erst jetzt wer da lag. Eri doch ihr gesamter Körper schien mit brandverletzungen übersät. Bei dem Anblick wurde selbst ihm etwas komisch.
Magie hatte seinem Preis vor allem bei den Zwillingen denn keine konnte ohne die andere überleben und solange die eine noch lebte hielt jene die andere am leben. Frenjir wusste was die zwei geopfert hatten nun. Eri hatte ihre verborgene Fähigkeit eingesetzt. Sie hatte Illusionen von sich und Eri erschaffen und durch jene Eriera gerufen. Die beiden hatten Eriera verlohren und würden selbst Wochen brauchen in Eris  Fall vielleicht sogar Monde um je wieder ähnlich dem zu kommen was sie einst War. Die beiden so zu sehen schmerzte ihn. Era weinte das konnte er sehen. Er hob Eri hoch soweit dies ging ohne sie an den verbrannten stellen zu berühren. Er brachte sie ins Haus.  
Er begann ihre Wunden zu versorgen und wollte sich um Era kümmern jene lehnte jedoch ab.

Du musst unserem König hinterher. Du musst ihn und seine Familie finden. Eri und ich werden hier bleiben bis wir weiter können oder wir geholt werden von den anderen. Du kannst nichts mehr für uns tun. Wir brauchen Zeit die entgültig Trennung von Eriera wird uns viel Trauer bereiten und Schmerz mit dem wir erst umgehen müssen. Sie War immer ein teil von uns. Doch lass den König wissen das wir wenn das Meer uns gesonnen ist überleben werden. Nimm soviel mit wie es geht.

Frenjir wusste das dies nicht einfach nur eine bitte War. Er nickte und gab Era einen Kuss sanft ehe er sich von Eri verabschiedete. Sie würde nie mehr aussehen wie zuvor genauso wenig wie Era. 
Er hatte einiges eingepackt.  Kleidung Geld etwas Werkzeug Sachen für Finja und Liam.  Proviant und alles was noch irgendwie zu tragen War. Und Keith stock genauso wie Schwerter für seinen König und sich selbst.  
Draussen machte er sich auf die suche nach den sputen und begann dann los zulaufen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 11:00

Finja schmiegte sich ganz eng an Keith heran. Hielt sich ganz fest an ihn soweit sie konnte.

"Es wird alles wieder gut werden, Ada. Den beiden geht es sicher gut und den anderen auch."

Zumindest hoffte das neunjährige Mädchen gerade das es so war. Sie mochte Nicci sehr gerne und himmelte Frenjir ein wenig an sogar. Tyrone hatte die beiden Kurz beobachtet, hielt aber seine Frau und den Jüngsten sicher im Arm auf den Pferderücken. Auch ihm war die Stimme bewusst geworden die in Keith Worten mitschwang. Er ritt nah neben seinen Ältesten heran.

"Zürne ihr nicht. Du kennst ihr inneres. Wenn sie gekonnt hätte, hätte sie sich dagegen gewehrt. Sie hätte uns nicht so oft geholfen schon, wenn der Wind die Kontrolle über ihr Leben hätte."

Er legte ihm kurz eine Hand auf die Schulter und drückte jene leicht um ihm zu zeigen das er für ihn da war. Dann trieb er den Wallach an der sich sogleich in Bewegung setzte und Richtung Unterschlupf der noch ein gutes Stück war zusteuerte. Zumindest hatte er eine Ahnung wo sein Sohn wohl hin wollte. Er strich Misha sanft über die Arm.

"Lehn dich an mich. Ich hab euch."

sprach er leise zu ihr und gab ihr noch einen Kuss in den Nacken ehe er den Wallach lenkte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 8 Jul 2018 - 12:25

Kurz nach dem ich mich an Tyrone lehnte vielen  eine Augen zu. Ich War mehr als erschöpft. Meine Füße taten weh von meinem Rücken ganz zu schweigen doch fühlte ich mich sicher bei ihm. Meine Kopf sank an seine Schulter.


KEITH COLLIN 


Ich nickte zu den Worten meines Vaters.  Dich was mich beschäftigte War viel tiefer. Ich War nicht geblieben ich war davon gelaufen ich hatte ihr versprochen bei ihr zu bleiben. 

Ich gebe nicht ihr die schuld Vater sondern mir. Es ist meine schuld. Sie hatte mich gebeten sie an einen Ort zu bringen weit weg. Ich dachte ich wüsste es besser. Und das kostet andere das leben uns unseren Hof .


Ich legte meine Hand sanft auf Finja und drückte sie. Zum Glück gig es ihr gut und ihr War nichts passiert  dies machte es etwas leichter dann trieb ich den Wallach an und ritt neben meinem Vater her. Meine Gedanken versuchte ich zu fokussieren auf das was kommen sollte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 13:18

Sicher hielt er Misha und Liam während des rittest im Arm. hin und wieder blickte er zu Keith und Finja herüber. Das Mädchen sah schon wesentlich entspannter jetzt bei Keith aus. Auch nahm er seine Worte zur Kenntnis. 

"Es kostet uns nicht den Hof. Ich hab sie bereits vom Hof weg fliegen sehen Richtung Stadt. Ich fürchte da wird sich nun das Hauptunglück ereignen. Ich hoffe nur das danach noch jemand in der Stadt leben wird. Sonst wird es auch für uns schwer den Hof zu halten. Die nächste Stadt ist gute drei Tage entfernt und nicht hilfreich von der Entfernung."

Er schwieg wieder eine weile ehe er wieder ansetzte.

"Die Rückreise zu Pferd wird mich gewiss trotz das ich mich eilen werden gewiss zwei Monde dauern. Und bis ich euch von dort etwas schicken kann, vergeht wiederum noch mehr Zeit. Wenn ich daran denke wie Misha und ich hier her gereist sind hat auch fast ein halbes Jahr gedauert mit dem Wagen. Doch gehen wir vom besten aus und nicht vom schlimmsten."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 8 Jul 2018 - 14:47

Ich hörte meinem Vater zu und dachte nach. Sollte der Hof noch stehen und wir zurückkehren können würde dies einiges erleichtern. Zumal misha ja auch ihre Tochter zur Welt bringen würde in einigen Monaten. Ich fuhr mir über das Gesicht. Es würde nun viel geben worüber man nachdenken musste.  Zeit für grübeln gab es da nicht. 
Als wir den unterstand erreichten glitt ich von dem Wallach herunter und hob Finja on meine arme und hielt sie dort ein Weilchen .
Misha schien wach geworden zu sein denn ich hörte ihre Stimme. 

Oh Himmel ich glaube ich war noch nie so froh wieder auf dem boden zu stehen.


Sie klang müde und erschöpft.  Natürlich nach dem erlebten wer konnte es da verdenken? Ich hoffte nur innerlich das es dem Kind nicht geschadet hattet. 

Vater ich habe einiges hier untergebracht in den Kisten und darunter versteckt noch das oder andere.


Ich begann die Wallace zu versorgen und dann Feuer zu machen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 14:59

Finja hielt ihre Arme auch noch eine weile um Keith als er sie auf den Arm hielt. Da tat sie nicht mehr oft aber wenn dann war es auch wiederum meistens dann wenn sie seine Nähe suchte. Erst als sie von ihm herunter gelassen wurde schaute sie sich neugierig hier bei dem Unterstand um. Auch Tyrone war von dem Wallach gesprungen und hatte die Stute zusammen mit seinem Wallach Keith gegeben. Er wollte sicher einen Moment für sich überlegt der ältere und drückte seine Frau einmal ganz lieb.

"Ich denke der Boden hat dich nun wieder eine weile."

sprach er zu ihr und fügte zu Keith hinzu.

"In Ordnung ich schau gleich."

Damit ging er in den Unterstand und holte ein paar Dinge heraus. Machte Misha einen Bequemen Platz wo sie sich hinsetzten konnte und baute Liam eine kleine Schlafstatt falls sie ihn ablegen wollte. Finja war losgelaufen und hatte Feuerholz gesucht damit sie helfen konnte. Als Keith zum Feuer machen kam schmunzelte er kurz.


"Hast du hier deine Flucht geplant so wie das hier ausgestattet ist?"

Fragte er ihn ein wenig neckend um ihn aufzumuntern ehe er loszog um etwas Wasser zu organisieren. Denn so wie er Keith kannte gabs hier eine Natürliche Wasserquelle in der nähe, da sein Sohn die Unterstände stets Taktisch geschickt aufgebaut hatte. Er wurde auch bald fündig und füllte den Eimer mit dem frischen Wasser ehe er zurück ging.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 8 Jul 2018 - 18:02

Ich lachte als ich den Kommentar meines Vaters hörte. Es tut gut zu lachen. Ich schüttelte den Kopf und sagte dann

Nicht meine Flucht aber es liegt in meiner Natur stehts vorbereitet zu sein weiter zu ziehen. Zumal hier es sich einige tage aushalten lässt wenn man zur jagt geht oder als zwischenstopp für einen längeren weg. 


Das stimmte durch und durch. Ich War selbst wenn ich länger irgendwo War stehts darauf vorbereitet im Notfall aufzubrechen und alles was man brauchen konnte eben an so einem unterstand zu holen. 

Wie verkraftet misha den plötzlichen Aufbruch?  Sie wirkt sehr erschöpft.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 8 Jul 2018 - 18:06

Ich blickte zu Tyrone und Keith ehe ich mich doch entschloss Liam abzulegen. Er schlief tief und fest. Ich erhob mich und kam zu den beiden und setzte mich an das Feuer.

Es erinnert mich ein wenig an die Zeit bevor wir ankamen.


Ein sanftes lächeln legte sich auf meine lippen. Ich lehnte mich leicht gegen Tyrone und schloss die Augen und legte die arme um einen seiner arme. Sanft strichen meine Finger über seine Haut um zu zeigen das ich zwar wach War aber ich etwas Ruhe genoss.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 19:03

Grinsend sah er seinen ältesten an.

"Ja, ja. Schnell wieder weg von uns, wir werden Anstrengend."

Neckte er ihn ein wenig und stupste ihn leicht an ehe er zu Misha sah.

"Nicht gut."

antwortete er gerade als sie bereits wieder kam. Kurzerhand setzte er sich etwas um damit sie ihren Rücken an seine Brust legen konnte um sich aus zu ruhen.

"Du meinst unsere Reise? Ja, eine kleine gefühlte Ewigkeit ist das her. Wie fühlst du dich? Kann ich dir etwas gutes tun?"

fragte er sie schließlich und sah das Finja mit einer Schüssel voll Beeren wieder kam und sie Keith reichte zuerst ehe sie sich zu ihm kuschelte. Ihr Blick ging immer wieder in die Richtung aus der sie gekommen waren, in der Hoffnung die anderen würden noch auftauchen. Es war zwar schon in den Nachmittag geschritten und bald käm der Abend doch Hoffnung hatte das Mädchen dennoch das sie nachher wieder alle zusammen am Feuer sitzen würden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 8 Jul 2018 - 21:10

Ich nahm Tyrones Angebot nur zu gerne an und lehnte mich gegen ihn. 

Es wäre wunderbar wenn du einfach nur ein wenig die Muskeln hier etwas drücken würdest.


Ich legte seine Hände leicht an meinen unteren rücken. Und zeigte ihm wo genau und wie in etwa  für mich selbst wäre es zu anstrengend und wirklich entspannen würde sich nichts wenn ich die arme und gönne selbst benutzten musste. Ich sah Finja Blick und dachte bei mir das ich sie gut verstand auch ich hoffte das vielleicht noch die anderen nachkommen würden. Meine sorge galt vor allem Cafrina und den Zwillingen. 
Keith stand auf und verschwand im unterstand und kam dann mit einem Beutel zurück. Er holte getrocknete Früchte hervor und verteilte sie an alle. Etwas erstaunt War ich doch jedoch merkte ich auch meinen hunger. Er kochte Tee mit dem Wasser welches Tyrone geholt hatte und gegen abend War er nochmal unterwegs gewesen und War mit 2 Kaninchen und Kräutern und Wurzeln zurück. Er nahm die Tiere aus und begann dann jene in einem Eintopf oder Suppe zuzubereiten. Ich War immer mal wieder eingeschlafen oder zumindest hatte ich das Gefühl gehabt  Liam hatte sich nur einmal gemeldet weil er hunger hatte  ich zog mich mit ihm etwas zurück und legte ihn dann an die brust. Zum Glück hatte ich ihn noch nicht ganz abgewöhnt dachte ich mir.

Frenjir War den Spuren gefolgt die zum glück für ihn leicht zu erkennen waren. Der Nachmittag Schritt vorrangig und der abend kam und brachte die Dunkelheit.  Er entzündete eine kleine Fackel und suchte weiter. Dann sah er etwas Rauch aufsteigen und löschte das du er und steuerte darauf zu. 
Es musste tief in der Nacht bereits sein als er in der Ferne einen glutschein erkannte und begann darauf zuzusteuern. 

Seid ihr hier? Ich bin es Frenjir. 


Sagte er leise und doch hörbar. Er hatte keine Lust das Tyrone oder Keith ihn attackierten weil sie dachten es sei jemand anderes.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 8 Jul 2018 - 21:36

Tyrone nahm sich Mishas Rücken ausgiebig an und drückte und massierte leicht den Unteren Rücken wie auch später den Oberen. Wenn sie sich mit Liam zurück zog ließ er sie und half Keith. Sicherte auch den Unterstand noch etwas und versorgte am Abend die Pferde. Schlafen konnte er nicht. Als sich Misha mit Finja und Liam nach drinnen zum schlafen hingelegt hatten ließ er auch Keith schlafen gehen. Er war noch nicht müde und würde so die erste Hälfte der Nacht wohl Wache halten. Eine Angewohnheit von damals wie er mit Misha auf Reisen war. Um keine Ungebetenen Gäste anzulocken hatte er das Feuer zu einer Glut herunter brennen lassen und hatte noch einmal nach den drei Pferden gesehen ehe er sich an eine gute Position, aber unsichtbar für vorbeikommende postierte. Die Pferde scharrten zu erst unruhig da sie jemanden witterten ehe Tyrone ebenfalls im Dunkeln etwas sah. Sein griff ging rasch zum Dolch den er zog und wartete. Er wusste noch genau wie er andere Überraschte. Eines der Dinge die Frenjir und er damals bis zur Perfektion geübt hatten. Hinterher hatte weder der eine noch den anderen kommen sehen ehe er überrascht wurde. Auch das hatte Tyrone nicht verlernt. So war er auch schon in seiner nähe im Schatten als Frenjir plötzlich sprach. Die kalte Klinge des Dolches hatte sein alter Freund dennoch an der Kehle schließlich.

"Da kannst du aber froh sein das du es bist."

sprach er zu ihm und steckte den Dolch wieder fort ehe er ihn umarmte.


"Sprich, geht es dir und den anderen gut? Kannst du mir kurz berichten was genau passiert ist nachdem ich gegangen bin?"

Er leitete Frenjir mit hin zu dem Unterstand und ließ ihn sich setzten. Er musste gewiss die ganze Strecke durchgelaufen sein um sie nun einzuholen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 8 Jul 2018 - 22:00

Ich hatte mich schlafen gelegt mit Liam unf Finja. Keith kam nach und legte sich vor uns was mit persönlich recht War so war ein zusätzlicher Schutz da.

Auch als Frenjir die klinge am Hals spürte blieb er ruhig. Er hatte die presänz erkannt. Er hatte das Gepäck auf den Boden gestellt und es lehnte an ihm. Er schloss die arme um seinen Freund und folgte ihm dann und lehnte das schwere Stück an die wand.

Ich habe Schwerter mitgebracht und Keith stock und noch einiges anderes. Essen Kleider Werkzeug.  Alles was wir brauchen werden und was die vier brauchen werden während sie zurück kehren.


Er sah seinen König an ehe er auf dessen frage antwortete. 

Eri und Era haben überlebt. Eriera hat sich geopfert um mich und die beiden und den Hof zu retten. Wie es scheint wird der Hof nun geschützt ihr gesamtes Wasser ist um ihn geflossen und in den Boden.  Die beiden haben ebenfalls Opfer gebracht. Eri ist fast ganz verbrannt sie wird für immer entstellt sein. Era ist es die beide am leben hält und einiges an Farbe eingebüßt hat. Aber ich denke da ist noch mehr nur kann sie es verbergen. Du weißt solche Zwillinge die teil eines meereswesens sind sind immer miteinander verbunden alle drei. Die menschlichen Zwillinge dazu leben immer nur so lange der andere auch lebt. Eri ist eine illusionärin sie hat es stehts verborgen du weißt warum. Sie sind in Trauer um den Verlust und leiden Schmerz aber Era kümmert sich um Eri. 


Damit endete er. Er trank etwas Wasser und holte die getrockneten streifen Fleisch hervor und bot Tyrone ebenfalls an. Er biss ab und kaute schweigend. Seine Ader am Kopf pochte stark und die Venen an seinem Hals konnte er pulsieren spüren. Er War angespannt versuchte den Schmerz in seiner brust zu stillen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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