Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 20 Jul 2018 - 21:13

Ich blickte meine beiden Männer an und lachte. Liam würde beschäftigt sein genauso wie sein Vater.  Ich legte den Kopf auf den arm und sah den beiden nach. Ich hatte nur lächelnd Genickt. Nach einer weile erhob ich mich und wollte aufstehen.  Als ich sass überlegte ich mir wie ich am besten hoch kam als auch schon Frenjir kam. Er verbeugte sich leicht und Half mir dann beim aufstehen.

Hier sind neue Kleider für euch Misha und etwas angewärmtes Wasser zum waschen wenn du wünschst.


Ich lächelte und sah ihn dankbar an. Er stützte mich noch einen Moment ehe ich richtig stand und mich etwas streckte.  Er reichte mir den Krug und legte mir ein Kleid über den arm. 
Ich legte meine Hand auf seine und hinderte ihn so daran jene zurück zu ziehen. Er blickte mich an und schien sich zu fragen was ich wollte.

Frenjir versprich mir das du auf meinen Mann achtgibst. Ich meine nicht nur bei Angriffen. Beschütze ihn vor sich selber vor den sorgen und Gedanken über uns die ihn nur unnötig quälen werden . Kannst du mir versprechen ihn abzuhalten zu oft in sorgen zu verfallen?


Frenjir sah mich an. Ein verstehende lächeln legte sich auf seine Lippen und er nickte. Ich atmete erleichtert aus.

Ich werde meine bestes geben versprochen meine Königin. 


Ich nickte und machte mich dann auf den weg etwas abseits und zog das Kleid aus und wusch mich ein wenig. Staub Dreck und Blut ließ sich gut entfernen und es fühlte sich gleich viel besser an als zuvor.
Das neue Kleid War ein so dunkles weinrot das ich nicht sicher War ob es nun rotviolett War eine andere Farbe. Aber es War eine schöne Farbe und das Kleid War schlicht und trozdem hübsch. Ich zog es an. Jedoch War die schnüren hinten und da kam ich nicht heran. Also begann ich das alte Kleid zusammen zu rollen und kehrte zurück. Ich legte es bei Seite und begann meine Haare mit den Händen zu entwirren soweit es ging. Dabei beobachtete ich Keith der nachdem der Brei am köcheln War und noch eine weile brauchte damit begannen hatte seine Übungen zu machen. 

Soll ich euch beim schnüren helfen?


Frenjirs stimme hatte mich aus den Gedanken gerissen.  Ich wannte den Kopf etwas und nickte sanft. Er trat hinter mich und zögerte kurz ehe er begann die schnüren richtig zu ziehen und im Handumdrehen War das Kleid geschnürt. Nicht zu fest aber auch nicht zu locker. Es drückte nirgends und schnitt nicht ein.

Wie mir scheint weist du damit umzugehen jemanden beim schnüren zu helfen mhm?


Ich lachte leise. Frenjir lachte ebenfalls und zwinkerte leicht als er sagte 

Oh ja obwohl ich mehr Übung im ausziehen solcher Dinge habe. Aber das sollte ich wohl n8ch zu laut sagen sonst denkt Tyrone noch ich würde euch damit meinen.


Ich musste lachen und er lachte mit. Ich sah selbst auf Keith lippen ein lächeln.

Da musst du dir sicher keine sorgen machen. Tyrone weiß schließlich ganz genau das er der einzige ist der meine Kleider am häufigsten öffnet.


Wir lachten beide und ich machte meine Haare fertig. Ein dicke langer zopf den ich über meine linke Schulter nach vorne legte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 20 Jul 2018 - 21:29

Tyrone und Liam waren ein wenig abseits um das kleine Lager gelaufen und er hatte seinen Sohn plappern lassen und ihm auch ein paar Dinge gezeigt und die Wörter dafür in der Alten Sprache genannt als auch in der neuen. Irgendwie schien es ihm absolut in Ordnung das Liam beides lernte. Er freute sich das sein jüngster Spaß zu haben schien. Gemeinsam pflückten sie auch ein paar Waldbeeren, leider überlebten sie nicht den Rückweg wie man wohl später an den Mundwinkeln der beiden erkennen würde. Danach ging er noch zu den Pferden mit ihm ehe er zurückkehrte. Finja hatte sich zu Keith gesetzt und war einfach da gerade. Als Tyrone mit Liam wieder kam sah sie auf und lächelte ihnen zu. 

"Na? alle wach? Ja schau mal Liam, da ist deine hübsche Mela."


sprach er teils zu Liam und teils zu Misha und kam dann zu ihr hin um ihr einen Kuss zu geben.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 20 Jul 2018 - 22:06

Als Tyrone mit Liam zurück kam blickte ich zu ihnen und dann zu Finja. Ich drückte die kleine sanft und küsste ihren Kopf.  Dann erhob ich mich wieder und kam zu Tyrone und Liam. 

Da seid ihr ja ihr zwei. Na was habt ihr denn schon gegessen mhm? 


Liam lachte als er mich erkannte versteckte sich an Tyrones Hals dann sah er wieder zu mir und so ging das Spiel eine weile. Ich ging zu den beiden und küsste meinen Mann kurz ehe ich Liam über den Kopf strich.

Keith hatte sich leise hinter Finja geschlichen sie von hinten geschnappt und hoch gehoben und drehte sich mit ihr. Die zeit mit seiner kleinen hatte ihm gefehlt. Er drückte sie sanft an sich und ließ sie dann herunter nur um ihr hinterher zu jagen ein wenig. 

Frenjir beobachtete alle aufmerksam und ein schmunzeln machte sich auf seinen Lippen breit. 
Er begann den Brei zu verteilen soweit dies ging.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 20 Jul 2018 - 22:16

Finja quietschte vor Überraschung auf und lachte und ging nur zu gern auf das spielen mit Keith an. Es war schon eine weile her das sie mit ihm so gespielt hatte und da vergass sie den Hunger und alles einfach. Denn das hier tat ihr schließlich auch gut.

"Ein paar Waldbeeren haben wir gepflückt um sie mitzubringen doch sie haben leider nicht den Rückweg überlebt."

grinste er seiner Frau zu und nahm sie mit dem Freien Arm in den Arm und beobachtete Liam beim kuck kuck spielen wie mir schien. Als Frenjir schließlich den Brei verteilte de Keith hergestellt hatte setzte er sich mit einen dank zu Frenjir mit Liam weiterhin auf den Arm und begann ihn dann zu füttern und gleichzeitig aber auch etwas zu essen. Hin und wieder sah er zu Keith und Finja herüber. Es war gut das die beiden miteinander beschäftigt waren. Es würde Keith helfen da war er sich sicher. Zumindest für den Augenblick.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 20 Jul 2018 - 22:27

Ich hatte mich ebenfalls wieder hingesetzt und begann auch etwas zu essen so wie auch Frenjir. Er War rechte schnell fertig und erhob sich.

Ich werde nach den Pferden sehen und soweit alles Gerichten für den Aufbruch. 


Sagte er an Tyrone und misha gewann ehe er sich erhob.
Ich nickte nur da ich den Mund voll hatte. 
Keith und Finja kamen ebenfalls dazu und begannen dann auch zu frühstücken . Als ich anfangen wollte alles zu verräumen hielt Keith mich auf.

Misha ruhig dich aus ich mach das unf Finja hat ja auch schon viel gemacht. Nimm dir etwas zeit für dich. Du brauchst ruhe und so wenig Bewegung wie möglich mhm?


Seine Stimme War zwar sanft und doch bestimmend wie sein Vater wenn er einen Entschluss getroffen hatte kam es mir. Da War wiederrede ausgeschlossen und zwecklos. Also nickte ich nur und stützte mich mit den Händen nach hinten ab um im sitzen mehr nach hinten gelehnt zu sein. Mein Bauch brauchte erstaunlichen Platz. Ich strich mit einer Hand darüber und schon kam ein Knie meiner Tochter hervor das sie gegen die Bauchdecke stieß.  Und es folgte ein fuss. Ich hielt einen Moment die Luft an und ließ meine Hand dann liegen so das jedes mal wenn sie mit dem fuss trat sie meine Hand traf 

Himmel wenn diese kleine Dame hier genauso aktiv wird wie du und unser Sohn werden mir die letzten Monate ewig vorkommen.  


Ich lachte leise. Aber bei der Vorstellung das die kleine in den Nächten Monaten ihre Aktivitäten verstärkte und länger beibehielt musste 8ch etwas schlucken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 20 Jul 2018 - 22:45

Tyrone nickte Frenjir zu und sah ihm kurz nach ehe er fertig aß und auch Liam gesättigt schien. Da Keith mit Finja sich um das verräumen und säubern kümmerte blieb Tyrone noch etwas sitzen und schäckerte etwas mit seinem Jüngsten ehe er seinen Blick zu Misha wand und dann zu ihren Bauch.


"Ich werde ihr vorher sagen das sie sich ruhig in meiner Abwesenheit verhalten soll. Toben darf sie dann wieder wenn ich ein Auge drauf haben kann."

zwinkerte er ihr zu und streckte seine Hand aus um jene auf Mishas Bauch zu legen. Sprach dann leise zu seiner kleinen Tochter.


"Evest lathrin enne Sedeth. ila fene dievene osevera."
(Gib ruhe kleine Seele. Deine Zeit wird kommen.)

Dann zog er seine Hand zurück und schaute zu Liam.

"Du passt mir auch schön auf deine Mela auf und deine Schwester. Ganz viel kuscheln und lieb sein, ja mein kleiner Feredir?!"

Und gab Liam einen Kuss ehe er ihn weiter an Misha reichte.

"Ich werde mit Frenjir zum Hof reiten um zu schauen wie der Stand ist. Danach kommen wir wieder um euch zu holen mit dem Wagen. Zurück läufst du mir nicht mehr und reiten auch nicht. Anschließend will ich in die Stadt reiten um dort nach dem Rechten zu sehen und meine Hilfe anbieten falls jene gebraucht wird."

erklärte er kurz seinen Plan.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 20 Jul 2018 - 22:51

Ich betrachtete Tyrones Bewegungen und musste bei seinen Worten nur schmunzelnd den Kopf schütteln.  Ich nahm Liam entgegen der sich direkt an mich kuschelte und kurz darauf eingeschlafen War. 
Als er davon sprach alleine zurück zu kehren und uns dann zu holen zog ich die Augenbraue etwas hoch sagte jedoch nichts dazu.

Vielleicht sollten Keith und ich mit in die Stadt kommen. Wir verstehen beide etwas vom heilen. Ja vielleicht sollte auch nur Keith mit. Der Weg wäre weit für mich. Aber wer weiß vielleicht sind auch Bewohner geflohen und verirren sich zu uns. Dann wäre es vermutlich besser wenn zumindest ich am Hof bleibe. Und wie du selbst ja schon sagtest mit dieser Kugel hier komme ich eh nicht weit. 


Ich würde gerne helfen soweit mir dies eben möglich War.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 20 Jul 2018 - 23:00

"Ich weiß das du helfen möchtest, mein Schatz. Aber auf dem Hof hilfst du am besten. Wenn welche dort hin kommen oder wenn wir dann später zurückkehren. Und wenn du mitkämst wer passt dann auf Finja und Liam auf? Du kannst von dort aus helfen. Wenn du dich damit sicherer fühlst nehme ich Frenjir und Keith mit dann sind wir auch schneller zurück und wenn ich es richtig verstanden habe sind Eri und Era auch noch dort auf dem Hof. Cafrina und die Zwillinge nicht zu vergessen. Vielleicht kannst du dich mit ihnen zusammen setzten. Bleib in Gedanken bei mir dann hilfst du mehr als du ahnst."

Damit küsste er sie noch einmal länger ehe er sich endgültig erhob.

"Keith! Wir beeilen uns. Bitte bleib solange bei Misha und den Kindern. Wenn du nachher mit in die Stadt kämst wäre ich dir jedoch sehr dankbar."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 7:23

Ich hatte seinen Kuss erwiederte und dann Genickt.  Was blieb mir auch grösser übrig. Jedoch erhob ich mich mit Liam und ging zurück in den unterstand und legte mich dort hin. Ob es davon kam meinem Sohn beim schlafen zuzusehen oder es von der Erschöpfung kam ich wusste es nicht aber ich war wieder müde geworden. Als ich nun endlich lag und ich Liam der wieder neben mir lag betrachtete. Legte ich sanft eine Hand auf seinen Bauch. Den Kopf hatte ich n8ch auf die Hand gestützt die frei War.  Ich betrachtete meinen kleinen Sohn wie er friedlich schlief. Sanfte gesummte Töne kamen über meine lippen. Ein altes Segen Lied das mich einst unsere Köchin gelehrt hatte.
Bevor sie aufbrachen kam Frenjir nochmal zu uns.

Meine Königin ruht euch aus und schlaft noch wir sind bald zurück versprochen 


Er betrachtete Liam ebenfalls kurz und lächelte. Ich sah Frenjir an und nickte. Dann ging er wieder zurück zu Tyrone und den pferden. 
Keith stand bei seinem Vater. 

Ich werde nach den kindern und misha schauen mach dir keine sorge. Und falls du Nicci auf dem weg irgendwo siehst ich.... ich hoffe einfach das sie mir verzeihen kann könntest du ihr das ausrichten falls uhr die findet?
Ich begleite euch gerne später in die Stadt dann. Ich denke misha ist es mal recht etwas für sich zu sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 10:19

Tyrone hatte Misha und Liam kurz nachgesehen und sich dann Keith zu gewand. Er nickte zu seinen Worten.

"Keine Sorge wir werden es ihr sagen wenn wir sie sehen. Bis später"

Damit drückte er seinen Ältesten noch einmal und schwang sich dann auf den Rücken des Pferdes neben Frenjir. Kurz sah er noch auf das Lager wo Finja nun die Arme um Keith gelegt hatte. Dann ritten sie zügig aber schweigend zum Hof zurück. Vom weiten sah er aus wie immer. Nichts erinnerte ihn daran was er gesehen hatte am vergangenen Morgen. Ruhig ritten sie aufmerksam auf den Hof als ihnen Cafrina aus ihrer Hütte entgegen kam.

"Guten Morgen Cafrina. Alles in Ordnung bei dir und den Zwillingen?"

Fragte Tyrone die Zentaurin die ihn doch etwas fragend anblickte.

"Guten Morgen. Ja, uns geht es gut. Aber als wir heim kamen war keiner da und ich hab auch keine Nachricht gefunden wie sonst. Ist etwas passiert?"

Tyrone seufzte und stieg von dem Wallach ab. Erzählte der Zentaurin grob was passiert war und sah das sie doch sehr überrascht war. Sie erzählte ihnen das sie mit den Zwillingen früh unterwegs gewesen war und erst Nachmittags als sich der Himmel schwarz aufzog zurückgekehrt war. Weil keiner da gewesen war hatte sie die Tiere versorgt auch heute morgen die ein wenig unruhig gewesen waren. Tyrone bedankte sich bei ihr und band den Wallach an der Stange vor dem Haus nun an. Cafrina ging wieder zu den Zwillingen die ein wenig zurückhaltend aus der Tür geschaut hatten. Er selber ging zur Scheune und schaute nach dem Wagen mit dem er sonst Vorräte aus der Stadt holte. Den beiden Kutschpferden die hiergeblieben waren ging es gut weshalb er sie beide vor den Wagen spannte mit Frenjirs Hilfe ehe er im Haus ganz viele Decken und Kissen holen ging um den Wagen auf der Fläche gemütlich aus zu polstern. Es war gegen Mittags als sie fertig waren und er das Reitpferd an den Wagen hinten band um gleich jenen zu lenken vom Kutschbock aus. Er konnte Frenjir nicht sehen gerade weshalb er wartete nun auf ihn.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 10:32

Keith hatte den tag mit Finja verbracht. Sie hatten gespielt er hatte ihr ein paar Dinge gezeigt.  Er hatte immer mal wieder nach misha "geshen" die jedoch tief und fest schlief. er hatte sich um Liam gekümmert als jener wach wurde. Er wickelte ihn und nahm ihn mit zu sich und Finja.  

Frenjir War neben seinem Freund geritten und als sie am Hof ankamen War er erleichtert das es Cafrina und den Zwillingen gut ging.
Tyrone richtete alles für den wagen her weshalb Frenjir die zeit nutze um nach Eri und Era zu sehen. Era fand er hinter dem Haus.  Sie sass auf dem boden angelehnt an die Hauswand. Ihr Kopf schien auf die brust gesunken. Unwohlsein breitete sich in ihm aus dich dann sah er das ihre brust sich hob und senkte. Sie lebte also. Er ging zu ihr hob sie auf die arme und trug sie ins Haus zurück. 
Eri lag in dem gästebett. Ihr Körper War mit verbunden eingewickelt. Era wurde wach und sah ihn an.

Ist unser König wohl auf? Wie geht es misha den kindern und Keith? 


Er sah sie an lächelte sanft und zog sie in die arme.

Komm mit ich wollte gerade mit Tyrone zurück die anderen holen.


Er legte den arm um Era und sie lehnte sich sanft an ihn und sie gingen gemeinsam raus.

Tyrone oh es freut meine Seele euch am leben zu wissen.


Ihre Worte waren sanft und ein erleichterte lächeln legte sich auf ihre Lippen.  Frenjir stützte sie etwas als er merkte das die Freude und Erleichterung auch körperlich für sie spürbar waren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 10:38

Tyrone strich sanft den Wallach über den Hals als er die Bewegung aus dem Haus bemerkte und Era erblickte. Mit einem lächeln ging er zu den beiden hin und umarmte Era sanft und vorsichtig. Er konnte sehen wie erschöpft sie war und das sie viel durchgemacht hatten. 

"Es freut mich dich ebenfalls am Leben zu sehen Era. Wie geht es deiner Schwester? Ihr braucht sicher viel Ruhe und Zeit. Wir wollen Misha, Keith und die Kinder holen. Soll ich Frenjir bei euch lassen? Braucht ihr ihn?"

fragte er sie schließlich und sah auch fragend zu Frenjir. Die anderen holen würde er auch alleine schaffen wenn sie Frenjir brauchten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 12:00

Era erwiederte die Umarmung erst etwas zögerlich. Doch es freute sie sehr. Als er anbot alleine zurück zu kehren und Frenjir am Hof zu lassen tauchte etwas Hoffnung in ihren Augen auf.

Wenn es wirklich keine Umstände macht wäre es toll wenn Frenjir etwas hier bleiben würde. Ich habe versucht das Haus so gut es ging in dem Zustand zu halten wie misha ich frage mich wirklich wie sie das hinbekomme mit einem Kleinkind und jetzt auch noch schwanger.  
Eri wird zeit brauchen damit ihr Körper heilt aber ich denke das ganze Ausmaß werden wir erst wissen wenn sie merkt das sie entstellt sein wird. Ich selbst nun ja man sieht es denke ich. Alles hat seinen Preis zumal ich Eri behandeln muss troz allem. Meine Kräfte sind sogut we aufgebraucht. 


Frenjirs arm um sie schlang sich etwas fester um sie. Es War instinktiv er wollte sie sicher wissen. Und da sie momentan eher wirkte als wenn ein kleiner windhauch sie einfach wegfegen würde reagierte er etwas mehr beschützen als sonst. Da sie ihn nicht zurecht wies oder sich wehrte machte ihm noch mehr bewusst wie sehr sie wohl an Kraft eingebüßt hatte.

Ich würde gerne hier bleiben bis du mit den anderen zurück kommst Tyrone. 


In dem Moment sackte Era an seiner Seite etwas zusammen seine Arme waren sofort um sie und hoben sie hoch.

Entschuldige Tyrone das ihr mich so seht.


Ihre Worte waren leise.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 12:16

Aufmerksam betrachtete Tyrone die Frau und auch Frenjir und  hörte ihren Worten zu. Er nickte schließlich und wäre Frenjir nicht bei ihr gewesen wäre er wohl auch direkt hin um sie zu stützen.

"Ruht euch aus Era. Ich hol die anderen. Frenjir bleib ruhig hier, alles in Ordnung. Macht euch deshalb keine Gedanken, Era. Alles hat seinen Preis und ihr habt viel getan um zu beschützen. Wenn ich euch etwas gutes tun kann dann sagt es einfach."

Sanft legte er ihr noch einmal seine Hand auf den Arm. Besorgt und ernst war sein Blick als er ihn wieder anhob. Sein Blick sagte zu Frenjir ohne Worte das er auf sie aufpassen sollte. Dann ließ er sie wieder los und kletterte auf den Kutschbock.

"Wir sind bald zurück."

Damit schnalzte er mit der Zunge und ließ die beiden Zugpferde zügig antreten. Kurz winkte er den beiden noch zu ehe er kaum das er vom Hof war die Geschwindigkeit etwas anzog um zügig zu den anderen zu kommen. Die Fahrt dauerte eine Gute Stunde aber das stetige gleichmäßige Traben der beiden Wallache machten es soweit angenehm. Schließlich bog er noch ab zu dem Hügel nah dem Wald und erreichte dann auch die kleine Gruppe. Hielt die Pferde an und sprang vom Kutschbock herunter.


"Der Heimfahrt-Express ist da. Sie haben die Komfort-Klasse bestellt?"

versuchte er ein wenig mit einen schmunzeln um dann allen zu helfen hier aufzuräumen falls das nicht schon erledigt war da Finja ihn wohl schon vor ne weile hatte kommen sehen hatte und es den anderen gesagt hatte. So konnte er aber zumindest zu Misha gehen und sie auf den Wagen heben und dafür sorgen das sie es dort mit den Decken und Kissen bequem hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 17:21

Frenjir und Era hatten ihrem König nachgesehen ehe Frenjir sie zurück ins Haus brachte und legte sie hin. Er holte ein Tuch und legte es mit Wasser gekühlt auf ihre Stirn.  Er zog ihr die decke über den Körper und küsste sanft ihre Wangen ehe er merkte das sie wieder einschlief. Er seufzte leise und sah dann nach Eri.  Die Verbände sahen frisch aus das hieß Era musste sie kurz vor ihrem eintreffen erneuert haben. Er begann im Haus herumzugehen und zu schauen was noch zu machen War.  Dann ging er in die Ställe und die Scheune und räumte dort auf was zu tun War. Als er einen markerachütternden Schrei aus der Hütte hörte ließ er alles liegen und raste zurück. Era Wand sich auf dem Bett hin und her und viel dabei fast herunter. Sie schien Qualen ausstehen zu müssen die er sich nicht einmal vorstellen wollte. Er ging zu ihr und zog sie einfach in seine Arme und hielt sie fest.  Sie beruhigte sich und schlief dann weiter.
Er wartete noch etwas und strich über ihren koof dann ging er zurück in die Scheune und begann pfähle seile und dergleichen herzustellen.  Falls jene gebraucht wurden wenn er und Tyrone fort waren so musste Keith jene nicht erst anfertigen. 

Ich War nach dem Mittag aufgewacht als ich Finja hörte die mit Keith gemeinsam alles zusammenräumte. Liam War bei Keith auf dem Rücken festgebunden und genoss es sichtlich. Ich erhob mich und streckte mich. Der Schlaf hatte mehr als gut getan.
Da hörte ich schon Tyrone und sah den wagen und ehe ich mich versah War ich auch schon in den Kissen und decken eingebettet. Es tat unwahrscheinlich gut wie ich feststellte und seufzte zufrieden auf mit einem Lächeln.  Jedoch ließ ich es mir nicht nehmen meinen Mann mit einem kleinen aber hinterhältigem Ruck zu ziehen so das er halb auf mir landete. Ich grinste ihn schelmisch an und fuhr mit einer Hand in seinen Nacken um ihn daran zu hindern direkt wieder hoch zukommen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 17:29

Mit einem kleinen huch fing er sich noch rechtzeitg ab um nicht auf Misha zu plumpsen. Grinste ihr zu und gab ihr einen Langen Kuss.

"Raubkatze."

flüsterte er ihr leise zu mit einem grinsen ehe er sich dann doch löste. Er wollte zügig los. 

"Ada? Darf ich auf dem Pferd reiten?"

hörte er Finja nun vorsichtig fragen als er vom Wagen wieder hinunter kletterte um die Stute zu holen und sie neben den Wallach hinter dem Wagen anzubinden. Die beiden Kutschpferde standen ruhig da und dösten ein wenig entspannt stehend während Tyrone sich noch einmal umblickte und dann zu Keith trat.

"Denke wir haben alles. Möchtest du mit auf den Wagen oder willst du laufen oder reiten?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 17:34

Ich lachte leise und ließ ihm dann ziehen. Was ich erreichen wollte hatte ich erreicht. Ich machte es mir bequem und hörte dann Keith sagen. 

Ich denke ich werde neben Finja reiten sie ist so leicht ich denke die Stute wird kein Problem haben Finja zu tragen.


Er lachte leise.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 17:46

Tyrone nickte und machte die beiden wieder vom Wagen los. Reichte sie seinem Sohn und nahm ihm noch Liam ab den er an Misha weiter gab ehe er sich auf den Kutschbock hockte und die Fahrleinen wieder in die Hand nahm. 

"Dann wollen wir mal."

Finja freute sich sichtlich auf der Stute reiten zu dürfen und ließ sich dann auch hinauf helfen. Tyrone beobachtete das Mädchen das ein gutes Gespür zu haben schien und während sie die Zügel locker nahm aber auch eine Hand in der Mähne hielt. Keith hatte ihr da schon viel beigebracht oder Cafrina wohl. Sanft strich das Mädchen der Stute über den Hals ehe sie nach vorne schaute um dann mit Keith und Tyrone los zu können. Tyrone schnalzte mit der Zunge und die beiden Wallache traten gut an um bald darauf in einen gleichmäßigen Schritt zu fallen ehe es in den Trab ging, da es so für die beiden leichter waren den Wagen zu ziehen. Hin und wieder blickte sich Tyrone um nach Keith und Finja auf den Pferden oder sah zu Misha und Liam. 

"Wenn wir daheim sind kannst du vielleicht ein wenig bitte nach Eri und Era schauen? Es geht ihnen nicht gut nach dem Zwischenfall von gestern. Es hat sie schlimmer getroffen als sie wohl zugeben wollen. Zumindest soweit ich Era gesehen habe. Eri scheint es noch schlimmer erwischt zu haben. Momentan ist Frenjir bei ihnen, doch ich würde ihn gerne so wie Keith mit in die Stadt nehmen. Cafrina hat ebenfalls hilfe angeboten wenn du etwas brauchst."

Sprach er auf dem Weg zu seiner Frau um sie vorzuwarnen auf das was sie auf dem Hof erwartete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 20:47

Ich hatte mich so gebettet das ich Liam vor mir hatte und ihn beaufsichtigen konnte und er trozdem in den decken und Kissen tollen konnte. Der kleine spielte fröhlich ich hatte ihm eines der kleinen Tiere gegeben die Tyrone gemacht hatte und er spielte damit.
Als Tyrone von Eri und Era berichtete fühlte ich für die beiden mit.

Ich werde tun was ich kann versprochen. Ja nimm bitte die beiden mit. Ich werde sehen was wir tun können derweil. 


In dem Moment kam Liam zu mir und zupfte an meinem Kleid ich sah ihn an. Er machte schmatzbewegungen und sah mich an. 

Natürlich hast du jetzt hunger na dann komm her.


Ich hob ihn in den arm legte eine Decke um uns und deckte so mich und ihn ab und gab ihm dann die brust. Als er satt War machte ich ihn nochnal frisch und ließ in dann in meinem Arm schlafen.  Ich sang sanft dazu. Etwas was ich länger nicht getan hatte und es tat gut wie ich im Lager wieder bemerkt hatte. Mein Sohn schlief schnell ein.

Keith ritt neben Finja und War stolz das sie so toll mit der Stute auskam und sie gut ritt. Finja hatte so viele Fortschritte gemacht seit sie alle auf dem Hof angekommen waren. 

Frenjir kehrte kurz in das Haus zurück um nach dem feuer zu sehen und nach Era und Eri. Er legte Eri etwas anders hin und polsterte ihren bandagierten Körper mit decken das sie nicht wieder zurück viel. Ihr Körper hatte so gut wie keine körperspannung und ihre Atmung War flach als wenn sie im Tiefschlaf wäre.
Era hingegen deckte er mit einer weiteren decke zu als er die gänsehaut auf ihrer Hand bemerkte. Ihre Haut fühlte sich kühl an und sie War bleich und sah alles andere als gesund aus. 
Frenjir verließ das Haus wieder und ging Richtung des Hügels am Rande zu den weiden entlang dort wusste er das eine Pflanze wuchs die viele einfach nur als randblume sahen.  Doch sogut wie niemand wusste das jene Pflanze mehrere Verwendungen haben konnte. Die Wurzeln waren das was Frenjir wollte und die Blüten  jene im Wasser zerkochen und dann zerstoßen und zerreiben das eine Art Brei entstand jener Brei hatte eine Wirkung von der kaum jemand wusste. Es half bei Entzündungen beugte jenen vor senkte fieber und stärkte den Körper mit allem wichtigen. Er sammelte Blüten und Wurzeln ein so viel es ging. Dann ging er zurück und gab alles in einen Topf über dem feuer und gab dann Wasser dazu jedoch darauf bedacht das es nicht zu viel oder zu wenig War.  Der Geruch glich einem süßen kräutertee.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 21:01

Nach etwas über einer Stunde da er sich doch etwas zeit gelassen hatte weil er hoffte das es nicht zu anstrengend für Misha war erreichten sie schließlich wieder den Hof wo er die beiden Pferde anhalten ließ. 

"So der Heim-Express mit der Komfort-Klasse hat seinen Zielpunkt erreicht. Ich hoffe sie hatten eine angenehme Fahrt und beehren uns bald wieder."

Zwinkerte er Misha zu und sprang dann hinab um ihr als nächstes nun zu helfen vom Wagen herunter zu kommen mit Liam. Finja kam nun ganz stolz neben Keith auf den Hof geritten und lobte und streichelte die Stute ganz viel als sie anhielten und sie von ihrem Rücken rutschte um sie noch einmal zu knuddeln und ihr zu danken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 21:15

Na eigentlich hoffe ich das der express nicht mehr benötigt wird. Aber den express Führer den würde ich sofort wieder nehmen und mit nach hause bringen.


Ich grinste und ließ mir herunter helfen. Liam schlief noch immer. Ich sah wie Finja bei der Stute War  Keith nahm sie mit und zeigte ihr das sie die Stute nun abreiben musste und ihre Hufe auf Steine oder Stöcke kontrollieren musste. Sowohl auch die Beine und den Bauch ob Verletzungen waren. Er zeigte es ihr an dem Wallach den er selbst geritten hatte.
Ich küsste meinen Mann kurz auf die Lippen ehe ich mich mit Liam auf dem Arm auf den weg zum Haus machte.
Dort angekommen trat ich mit einem tiefen ausatmen ein.  Endlich wieder zu hause dachte ich. Drinnen War es angenehm und es roch gut. Ich ging zum Feuer und sah den Topf.  Ich sah hinein. Dann sah ich Era auf der liege. Sie sah nicht gut aus. Ich brachte Liam hoch in sein Bett und kam dann herunter und sah nach Era die jedoch zu schlafen schien. Eri fand ich in dem gästebett. Ihr Körper War komplett einbandagiert. Ich löste die decken und lagerte sie neu und polsterte sie dann ab. Meine Hand glitt sanft über die Bandagen an Eris Kopf. Vielleicht spürte sie es ja trozdem.
Era legte ich warme Steine unter die Decke da sie doch recht kühl War.     

Frenjir War wieder in den Schuppen zurück gegangen unkam aus jenem heraus als er die anderen ankommen hörte. Er hatte begonnen Bretter herzustellen und wischte sich gerade die Hände ab.

Ihr seit zurück das freut mich.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 21:22

"Ja, freilich. Wir haben heute ja noch viel vor. Wir sollten dann auch gleich direkt weiter. Keith kommst du bitte dann gleich."

antwortete Tyrone seinen besten Freund, rief seinem Sohn zu und gab Misha noch einen Kuss ehe er sie ziehen ließ. Dann spannte er die beiden Kutschpferde aus, ließ sie aber angezäumt. Da Keith bei Finja noch beschäftigt war sah er seinen Freund an.

"Was denkst du?"

Fragte Tyrone nun Frenjir der gewiss wusste was er meinte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 21 Jul 2018 - 21:44

Keith hatte geantwortet er würde kommen sobald alles fertig sei und Finja im Haus. 

Frenjir sah seinen Freund und König an und fuhr sich durch die Haare. 

Eri ist in einem kritischen Zustand sie wird nur am leben gehalten durch Era aber auch sie ist sehr geschwächt. Ich bin dabei einen Brei aus Zatera zuzubereiten aus den Blüten und den Wurzeln.  Ich werde misha kurz sagen was sie tun muss wenn alles zerkocht ist. Was Keith angeht nunja ich hoffe das Nicci irgendwo ist wo wir sie finden können. Wenn er die Hoffnung verliert das sie noch am leben ist Tyrone ich weiß nicht ob er das nochmal verkraften wird. Oder ob er sich komplett zurück zieht.


Frenjir sah Keith hinterher der Finja ins Haus brachte 

Ich gehe kurz und sage misha bescheid und komme mit Keith zurück.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 21:52

Tyrone lauschte Frenjirs Worten aufmerksam und ernst. Was Eri und Era anbelangte so waren ihm momentan die Hände gebunden. Mehr als Frenjir zu unterstützen und sich um die beiden zu kümmern blieb ihm auch nichts anderes übrig. Was Keith anbelangte nickte er.

"Danke dir für deine Einschätzung. Ich fürchte ich sehe es sehr ähnlich. Hoffen wir das wir Nicci auf dem Weg finden."

Er klopfte Frenjir auf die Schulter und sah ihm kurz nach als er ins Haus ging. Dann bereitete er die drei Pferde vor für sich und die anderen und holte noch ein paar Dinge aus der Werkstatt ehe er die Sachen in einer Tasche verstaute und dann schon mal sich auf den Rücken schwang des Wallachs. Der Tag war weit fortgeschritten, doch wenn sie zügig ritten würden sie am späten Nachmittag ankommen und gewiss noch vor Einbruch der Nacht einiges Helfen können, wenn man sie ließ oder wenn sie konnten. So genau wusste er ja noch nicht wie heftig der Wind gewütet hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Sa 21 Jul 2018 - 22:17

Ich hatte Finja ins Haus gebracht und sie dann gedrückt. Ich hörte wie Frenjir misha erklärte wie sie den Brei herstellen musste und dann den beiden verabreichen sollte. 
Frenjir und ich gingen hinaus. Mein stock in der hand meine Tasche und dieses Mal auch die Schwerter die ich schon lange nicht mehr mitgehabt hatte doch sicher War sicher. Ich schwang mich auf sowie auch Frenjir und dann ging es los.

Am späten Nachmittag kamen wir an. Ich hörte das klagen aber auch hörte ich erregte stimmen die schrien das man die hexe verbrennen sollte. Ich wurde hellhörig und je mehr ich hörte desto enger wurde es um mein Herz.  

Lartho ich muss zum Marktplatz ich bin mir sicher sie sprechen von Nicci ich muss zu ihr.


Damit rannte ich auch schon los. Meine Schritte gaben mir genug Orientierung zumal ich wusste wo der Marktplatz War.  Ich hörte Schritte hinter mir vermutlich mein Vater und Frenjir.  Doch es störte mich nicht. Ich rannte weiter ich hörte Flammen.  Ich stieß die Leute vor mir weg. Ich roch brennenden Stoff und dann hörte ich Niccis stimme. In dem Moment brach es aus mir heraus. Ich zog die Schwerter und drängte die Soldaten beiseite oder wer auch immer mich aufhalten wollte.

LASST SIE FREI SIE IST UNSCHULDIG.


Ich versuchte die Flammen zu bändigen und trat die Holzschnitt weg. 

Frenjir War Keith hinterher gerannt. Er sah wer dafür verantwortlich war. Frenjir ging zu jenem und hielt im die klinge an den Hals. 

Lasst sie frei sie ist Unschuldig wir suchen seine Frau seit tagen. Seht ihr denn nicht das sie ein Kind trägt. Wofür wollt ihr sie verbrennen? Was gibt euch das recht.  Wir kamen her um zu helfen und ihr wollt seine Frau verbrennen?


Ich löste die ketten vom Stamm und hob Nicci in die arme und trug sie weg von dem Haufen.  Ich War wütend sollte mir jemand zu nahe kommen würde ich ihn töten vermutlich doch niemand kam. Keiner versuchte sich mir in den weg zu stellen.
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