Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 21 Jul 2018 - 23:25

Tyrone war ja auf vieles gefasst gewesen und je mehr er half vernahm er auch von dieser Hexe. Als Keith ihm plötzlich zurief und los rannte zögerte er keine Sekunde und folgte ebenso wie Frenjir. Was sich ih mauf dem Marktplatz auftat war erschreckend. Die Menschenmenge wollte wirklich das sie brannte so aufgestachelt war sie und Soweit er es sehen konnte schwelte bereits Niccis Saum im Feuer. Er konnte ihre Verzweiflung sehen und kurz fragte er sich warum sie sich aus dieser Situation nicht selbst befreite? Dann erblickte er den Ring um ihren Hals und wusste was sie trug. Während Frenjir sich auf den Mann stürzte der Verantwortlich war so suchte er denjenigen der den Ring um ihren Hals kontrollierte. Er hatte Angst um Keith als er sich durch das Feuer zu ihr herauf kämpfte und sie befreite. 


"Keith, bleib stehen, oder ein Magier wird Nicci umbringen noch ehe du den Markt verlässt mit ihr." 

Der Verantwortliche Mann sah Frenjir finster an.


"Sie ist keineswegs unschuldig. Sie wurde mehrfach gesehen wie sie wie der Tod durch die Stadt gefegt ist. Es gibt mehrere Zeugen und das Balg ist verflucht. Sie müssen sterben um unsere Welt zu befreien. Wenn ihr gegen das Gesetzt handelt, begeht ihr Verrat und werdet ebenfalls verurteilt und eingesperrt. Diese Hexe ist schuldig und wird heute sterben. SOLDATEN! Festnehmen und bringt die Hexe zurück zum Feuer."

Kurz schauten die Soldaten etwas verunsichert ehe sie dann doch auf Keith und Frenjir zugingen. Tyrone fluchte und ballte seine Fäuste. Er war hin und her gerissen was er tun sollte besonders als er nun hörte das Frenjir und Keith wegen Verrat auch noch eingesperrt werden sollten. Am liebsten hätte er irgendwo gegen geschlagen doch es half nichts.

"GENUG! Im Namen des Meeres und der Schöpferin, haltet ein."

rief er schließlich laut um über den Tumult der losgebrochen war hinweg zu kommen. Der Verantwortliche Mann hob den Kopf um zu sehen wer dort gesprochen hatte und nach und nach wurde es ruhig und die Leute blieben stehen und wurden still um zu wissen wer der gerufen hatte. Das half Tyrone auch die Leute zu ordnen und um herauszufinden wo der Magier vielleicht stecken könnte. Jenen wollte er ja eigentlich herauslocken. 

"Eure Gesetze scheinen neuerdings Willkürlich eingesetzt zu werden. Wenn es schon so weit gekommen ist das ihr Unschuldige im Kerker verrotten lasst, Hängt oder verbrennt, aber die wahren Mörder laufen lasst so wie es euch in dem Kram kommt oder weil jemand gut dafür bezahlt. Dann bin ich nicht gewillt noch länger als Gast des Königs von Paneda hier zu verweilen. Wir in Krofo handeln nicht mehr so. Wir lassen uns nicht bestechen oder geben unseren Gelüsten nach. Und schon gar nicht töten wir ein Ungeborenes Kind im Leib der Mutter. Ein jeder von euch, der auch nur ein wenig sich an die Wahren Gesetze erinnert weiß, das die Schöpferin großes Leid über jeden bringt der es wagt sich an ungeborenen Kindern zu vergreifen ganz gleich was die Mutter getan hat. Ihr nennt die Frau meines Sohnes eine Hexe, ihr meint weil ihr sie nicht kennt und weil ihr sie in der Nähe gefunden habt sei sie die Schuldige? Wir kann es sein das sie die Schuldige sein soll, wenn ich doch gerade aus der anderen Richtung kam und dort noch der Tödliche Wind getobt hat? Sie kann ja wohl schlecht an zwei Orten gleichzeitig ihr Unwesen treiben. Ihr habt Angst vor ihr weil sie anders ist, weil ihr in ihr jemanden seht dem ihr die Schuld geben könnt. Wer von euch kann beweisen das es nicht ich war der das Leid über euch brachte oder gar dieser Mann dort oder diese Frau? Wer von euch kann es beweisen? Niemand! Deshalb greift ihr euch einen Außenseiter, tut bestechliche Zeugen auf und verbrennt unschuldige. Im Namen des Meeres und der Schöpferin, ich gebe euch nun zwei Möglichkeiten. Entweder ihr besteht weiter auf euren eigenen lächerlichen Verrat an euren Gesetzen und verhaftet uns und verbrennt die arme Frau und zieht euch den Zorn Krofos, des Meeres und der Schöpferin auf euch, was den Untergang der ganzen Stadt bedeutet oder aber ihr lasst uns ziehen damit wir zurück nach Krofo können und wir vergessen diesen Beleidigenden Vorfall und ich kann dem König mitteilen das jene Menschen hier friedlich und nach dem Gesetz der Schöpferin leben. Es liegt an euch. Eure Antwort! Krieg oder Frieden!"

Während Tyrone gesprochen hatte, hatte er sich sehr genau umgesehen und seinen Blick an mehrere gleichzeitig geheftet. Schließlich entdeckte er auch den Magier im Schatten stehend und mit zornigen Blick alles verfolgen. Man sah das nicht nur er Wütend mit den Zähnen knirschte auch der Verantwortliche Mann sah Tyrone finster an. 

"Ein Gast des Königs auf der Rückreise nach Krofo? Ein gesanter des Königs aus Krofo? Eure Worte strafen der Lüge Hohn. In Krofo gibt es keinen König mehr und der König von Paneda ist verschwunden. Ihr könntet nichts weiter als ein Scharlatan sein der ...."


"Ich kenne den Mann. Er ist kein Gesandter des Königs. Er ist der König selbst. Ich sah ihn letztes Jahr als er irrtümlich vor Gericht stand und seine Frau in herausholte. Ich schwöre, das ist der Mann. Er kommt auch regelmäßig hier in die Stadt und kauft hier ein. Er bezahlt immer mehr als er muss um uns zu unterstützen."

Mehrere pflichteten der Frau nun bei die vorgetreten war und Tyrone wäre am liebsten im Boden versunken. Das lief alles in eine Falsche Richtung besonders da der Magier nun einen äußerst interessierten Blick bekam was ihm nicht gefiel. 


"Ist das wahr was das Weib spricht? Seit ihr der König von Krofo?"

Tyrone suchte Frenjirs Blick da er Keith nicht genau sehen konnte. Wenn der Orden hier von Wind bekam, dann war sein Grober Plan hinfällig unerkannt zurück zu kehren. Doch wenn er Nicci nicht rettete dann würde er seinen älteren Sohn verlieren und das würde er kein zweites ml verkraften. 

"Ja, sie sagt die Wahrheit. Mein Name ist Tyrone von Seamanna, Meereskönig von Krofo, Hüter des Meereswissens. Ihr kennt mich unter den Namen Tyrone Abear wo ich hier eine weile im Wald gelebt habe um zu Beobachten und Wissen zu sammeln. Wissen ob die Bewohner Panedas schon dem Finsteren König aus Askalon verfallen sind oder ob sie noch treu zu ihrem Land und ihren Verbündeten stehen. Es liegt an euch und was ihr heute entscheidet. Gebt mir die Frau mit oder tötet sie? Frieden oder Krieg! Ich warte auf eure Antwort." 

Einige waren auf die Knie gefallen, andere hatten sich verneigt andere rührten sich nicht. Die Wut bei manchen Männern war aber mehr als deutlich. Schließlich wank der Verantwortliche Mann mit seiner Hand und die Soldaten die Frenjir und Keith mit Nicci eingekreist hatten wichen zurück. 

"Meister Kolgon. Löse das Magieband."


"Nein."


"Meister Kolgon, das ist ein Befehl."


"Nein. Nur weil sich der König von Krofo auf einmal zu erkennen gibt nachdem er Jahrelang sein Volk im Stich gelassen hat, will er einer Mörderin und Hexe das Leben schenken die in einer Nacht mehr als 35 Leben genommen hat. Sie ist schuldig und ihr sagtet selbst das Magie der Ursprung allem Übel ist. Nur wer hilft es zu vernichten steht auf der Seite des Gesetztes. Wenn ihr nicht den Mut habt das richtige zu tun, dann werde ich es tun. Das Hexenweib wird diesen Marktplatz nicht lebend verlassen und jeder der versuchen sollte ihr das Magiehalsband abzunehmen tötet sie und sich gleich mit."


"Ihr widersetzt euch einem Direkte Befehl!"

"Ja, das tu ich."


Tyrone ahnte was hier gespielt wurde und da Frenjir nicht mehr bedrängt wurde machte er mit einem Kopf nicken ihm aufmerksam er solle sich diesen Meister Kolgon schnappen. Es wäre nicht das erste mal das Frenjir so großkotzige Zauberer festsetzte.

"Ist es Klug sich seinem Stadtverwalter zu widersetzen? Zudem auch noch einem König der sich um sein Volk sorgt. Ihr sagt sie sei Schuldig und müsse sterben. Wie viele habt ihr den auf dem Gewissen? Wie viele habt ihr schon getötet um das zu bekommen was ihr wollt? Ich denke nicht das ihr niemals jemanden etwas getan habt um an euren Posten zu bekommen. Wie viele habt ihr mit Hilfe der Magie manipuliert? Soweit ich weiß muss man einige Töten unter Zeugen um den Titel Meister zu erhalten und jene die diesen Titel tragen genießen den Ruf Grausam zu sein in all ihren Taten. Wollt ihr dies alles Leugnen? Statt dieser Schwangeren Frau könnte man euch genauso auf den Scheiterhaufen verbrennen um alles übel zu vernichten wie ihr so schön formuliert habt."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 22 Jul 2018 - 0:44

Ich war angespannt jeder Muskel stand unter Spannung.  Ich hörte die Stimme meines Vaters und hielt inne. Als Frenjir zu uns kam spürte ich das er ebenfalls kampfbereit War.  
Was mein Vater jedoch dann tat verwunderte mich. Er riskierte mit dieser Offenbarung viel. Ich knirschte mit den Zähnen.  Ich blieb still jedoch bereit jeder zeit zuzuschlagen sollte es nötig sein.

Frenjir hatte alles in sich ausgeschaltet er nahm alles um sich herum auf er arbeitete auf Hochtouren.  Er sah den Wink seines Königs und wusste was jener meinte. Mit wenigen so schnellen Bewegungen das es vermutlich fast unnatürlich wirkte War er bei dem Magier. Eine silberne Nadel bohrte sich in dessen halsschlagader.

Was ihr spürt ist eine Eibennadel. Löst die fesseln oder strebt versucht ihr etwas anderes wird diese Nadel euer Tod sein. Eine Eibennadel kann nicht getäuscht werden das solltet ihr wissen. Und glaubt ja nicht das ich euch nicht einfach töten würde ihr wärt nur einer von vielen in meinem leben und Kampf für das gute auf dieser Welt. 


Frenjir hielt die Nadel mit den Finger die andere Hand hatte die eine Hand des Mannes umfasst.

Tötet den Magier er ist das übel all dessen.


Diese Stimme kam aus der Menge ein mann mittleren Alters trat etwas hervor. Er zeigte auf den Magier und funkelte jenen böse an.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 10:14

Die Menge wurde immer aufgebrachter nach dem Ruf des Mannes aus der Menge und der Zauberer wusste was eine Eibennadel ist. Hatte er sie selbst öfters eingesetzt.

"Wenn ihr mich tötet. Stirbt das Weib mit mir. Also nur zu. Ich hab nichts zu verlieren."

knirschte der Magier leise zu Frenjir ohne auch nur einen Muskel zu zucken. Tyrone konnte nicht verstehen was er sagte aber es würde nichts gutes sein. 

"Hat es den nicht schon genug Tote heute und gestern gegeben. Muss den jede Magie schlecht sein? Ja, es gibt Wesen die ihre Magie für Böses einsetzten, doch gibt es auch jene die Gutes tun. Die Heilung ist eine da von. Der Schutz. Ich weiß nicht was dieser Magier getan hat, aber gab es den nicht schon genug Leid heute?"

Fragte er die Menschen Menge als ihm der Atem Stockte wie ein Mädchen sich in einiger Entfernung auf den Brunnenrand stellte und sprach.

"Jene die Magie verwenden sind alle gleich. Sie sind widerlicher Abschaum der getötet werden muss. Die Hexe hat mich Angegriffen ohne Grund, hat mir Blut gestohlen und mich mit Magie festgehalten und durch die Gegend geschuppt wie ein Spielball ihrer widerlichen Lust. Jene die sich Blutmagie bedienen sind die Schlimmsten. Ein jeder der Magie in sich trägt muss sterben. Sie sind die wahre Quelle des Bösen. Und den Verbrecher neben dem Magier könnt ihr gleich mit töten. Seit Monaten jagen er und viele andere seiner Gruppe mich und wollen mich wieder einfangen um für ihre fürchterlichen Dinge und Rituale zu quälen. Warum wollt ihr noch länger warten und einen ziehen lassen. Erledigt sie alle und ihr habt Ruhe und müsst nicht auf irgendwelche späte Rache sinnen die garantiert eintrifft."

kam die Stimme mit einem bösen gefährlichen Unterton in der Stimme. Tyrone war wie erstarrt in den Moment als er Arien sah. Aber nicht ihr auftauchen war es was ihn so erschrak denn da Frenjir ihm die Geschichte erzählt hatte war er irgendwie, auch wenn er es nicht ganz geglaubt hat vorbereitet gewesen. Was ihn so erschrak war das Böse in ihrem Gesicht und Augen. Wie konnte sein Mädchen, sein liebes, einfühlsames, herzensgutes Mädchen so grausam sein?

"Ihr bestätigt also das dieses Hexenweib bereits vorher schon ihr Unwesen getrieben hat? Und das der Mann dort euch verfolgt um gefangen zu nehmen?"


"Ja, das tue ich. Tötet den Magier, die Hexe und den Verbrecher und ruhe wird einkehren."

Tyrone begann sich langsam zu rühren und erhob wieder seine Stimme, was nur Frenjir und Keith bemerken würde, sehr schwer war und gequält.

"Das Mädchen spricht nicht die Wahrheit in diesem Bezug. Dieser Mann ist mein Leibwächter und Freund und lebt bereits seit einigen Jahren bei mir und war gewiss nicht auf irgend einer Suche oder Jagd wie sie meint. Ich hatte gehofft nicht von diesem Recht heute Gebrauch machen zu müssen aber, ich unterstelle die Frau unter meine persönliche Schutzgewalt. Wenn es euch ruhiger stimmt werde ich sie mit nach Krofo zurück nehmen um euren Frieden damit wieder herzustellen ebenso wie meinen Leibwächter. Der Siegelschwurr soll ab sofort gelten."

Damit zog er ein an einer Halskette befestigten Siegelring hervor, zeigte dem Verwalter ihn, der nickte und sich nun aufgebend verneigte. Zwar konnte jeder Siegelringe fälschen, aber nur der wahre Siegelring glühte leicht auf. Als er mit dem Ring nun weiter schritt zu Keith und Nicci als nächstes, drückte er den Ring an ihrem Nacken auf den Verschluss. Mit einem Zischenden Klacken das nach einer Schlange mit Schnappen klang öffnete sich der Verschluss des Magiehalsringes und er steckte den Halsring ein. Sofort konnte man an Niccis Körper das tiefe Luftholen wahrnehmen als sie wohl nun wieder vereint mit ihrer Magie war. Dann ging er weiter zu dem Magier.

"Letzte Chance das richtige zu tun. Die Frau ist frei von eurem Einfluss. Wollt ihr der Meute überlassen werden oder abziehen?"

Giftig und wenn er gekonnt hätte Gift und Galle spuckend sah er Tyrone an und machte dann das was er erwartet hatte und bewusst vollzog. Die Falsche Bewegung. Was wie Tyrone wusste zu seinem Tod führte. Sie waren doch alle gleich. Machtbesessene Parasiten die sich am Leid anderer Labten dabei könnten sie auch soviel gutes tun. Tyrone blickte Frenjir an.

"Überlas ihn der Menge. Selbst mit seinem Tod werden sie ihren Frieden damit finden. Wir sollten gehen. Wenn wir jetzt durch die Nacht reiten sind wir nach Mitternacht Zuhause."

Als er sich nun wieder umdrehte war das Mädchen verschwunden. Sein Blick suchte es, doch war keine Spur zu sehen. Ein wenig traurig gestimmt über das ganze Geschehen wand er sich von der Menge ab und ging eine Hand auf Keith rücken legend mit den dreien von dem Marktplatz zu den Pferden zurück als das Mädchen wieder vor ihnen auftauchte mit einem so zornigen Gesicht das er dahinter kaum das Liebevolle erkennen konnte das er eins kannte. Jetzt im Fackelschein der Straße schien sie ihm als sei sie nicht gealtert in den letzten vielen Jahren. Er öffnete gerade seinen Mund als sie sprach.

"Ihr seit das letzte. Ihr lasst Verbrecher und Hexen und Magier hinter euch Schutz suchen. Ihr seit genauso schlimm wie jede die Magie verwenden. Ich verabscheue euch. Statt das Übel auszumerzen, lasst ihr es wachsen und gedeihen. Doch wahrscheinlich merkt ihr die Manipulation jener nicht mehr da ihr längst zur Marionette jener geworden seit. Ein Marionettenkönig oder Hochstapler was auch immer. Statt hier in Fremden Landen Verbrecher zu beschützen und Begnadigen solltet ihr euch um euer eigenes Volk kümmern. Doch ihr versteckt euch hier lieber um Frieden und Heile Welt zu spielen. Doch ihr könnt der Hexe ausrichten, wenn ich sie das nächste mal sehe. Töte ich sie persönlich!"

Damit sprang sie auf den Rücken ihres eigenen Pferdes und sah die Männer noch einmal abwerten und angewidert an.

"Arien, was ist nur mit dir geschehen? Warum ....."


"MEIN NAME IST JUNA!!! Wann kapiert euer eins das endlich."

Damit stob sie mit der Stute in die Nacht davon und Tyrone sah ihr mit hängenden Schultern nach. Hinter ihnen hatte man den Magier auf den noch brennenden Scheiterhaufen geworfen und jubelten darüber das er fort war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 22 Jul 2018 - 11:19

Viel hatte ich nicht von dem geschehen um mich herum mitbekommen. Als das Feuer ins Kleid griff und es angefangen zu brennen hatte und ich die Hitze auf der haut gespürt hatte wie auch der Rauch der mir in die Nase stieg hatte ich trotz allem Denkens aufgegebe. Ich konnte mein Kind und mich dieses mal nicht retten. Blut und Tränen wurden von der Hitze zu einem Geruch vermengt der mir übelkeit bereitete. Ich würde fort gehen sollte ich das wie auch immer überleben. Keith war gegangen so wie alle anderen auch. Dieswar die Strafe für den Wind der sich gerade nichts scherte noch etwa merkte da er von dem Magiehalsring blokiert wurde. Ich hörte auf mich zu wehren gegen die Eisenfesseln und senkte den Kopf. Nahm das unausweichliche nun hin. Mein Geist driftete ab um sich den Schmerzen die langsam kamen nicht weiter stellen zu müssen die ausblieben da sich etwas veränderte. Als meine Fesseln gelöst wurden fiel ich in mich zusammen wurde aber aufgefangen. Etwas vertrautes lag in der Berührung bei der ich Instinktiv nun schutz suchte. Das ganze um mich herum war zuviel so das ich es weiterhin ausblendete und meinen Kopf an die Schulter jener Vertrauten Person legte die mich hielt. Erst als sich der Magiehalsring um meinen Hals löste spürte ich das belebende Aufatmen das durch mich hindurch fuhr und mich einmal tief Luft holen ließ ehe ich aber trotzdem einfach nur in jenen Armen weiter lag. Ich spürte die Stärke die mich nun wieder durchfloss. Das Leben und wie sofort die Magie mit der Heilung einsetzte an den bereits angebrannten stellen an den Beinen und Füßen meiner Haut. Ich spürte mein Kind und was die Dunkle Phase bewirkt hatte während ich in den Ketten im Kerker gehangen hatte. Es machte sich nun ebenso bemerkbar und schien sich nun zu strecken als wenn es aufgewacht war und nun sich eine neue Position suchte. Ein leise stöhnen entwich unweigerlich meinen Lippen als es in die Seite zu Keith hin trat oder drückte als wollte es zeigen das es da war nicht nur mir. Auch wenn eindeutig ich noch dazwischen war. Während eine Hand auf meinem Bauch lag hielt sich die andere an ihm fest. Ich vermochte mir nicht vorzustellen warum er zurück war nachdem er gegangen war. Aber verübeln konnte ich es ihm auch nicht. Doch nun würde wohl nichts mehr so sein wie vorher und gut machen konnte ich es auch nicht mehr.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 22 Jul 2018 - 15:23

Ich hatte Nicci im arm und folgte meinem Vater und Frenjir. De Worte von Arien oder Juna trafen mich zumal ich spürte was es in meinem Vater auslöste. Als sie davon War spürte ich Wie das Kind in Niccis Bauch sich bewegte. Ich legte sanft die Hand darüber und strich sanft entlang. Meine arme legten sich fest um die Frau und ich drückte sie an mich. Tränen der Freude rannen über meine Wangen. Ich War so erleichtert und glücklich natürlich bedrücktemich die Geschichte mit Juna aber momentan hatte ich einfach nur Nicci im arm.

Danke dem Meer das ihr wieder bei mir seid. Es tut mir so leid Nicci ich hoffe das du mir irgendwann verzeihen kannst für das was ich dir angetan habe.

Ich murmelte die Worte an ihrem Ohr als ich sie vor mir auf dem Pferd hatte. Ich hielt sie sicher mit einem arm an mich würde sie nichtmehr loslassen bis wir am Hof waren.

Frenjir hatte zugesehen aber sich nicht weiter geäußert.  Als Juna ihn jedoch ebenfalls "angriff" straffe er seine Schultern bereit um seinen König und dessen Sohn und Nicci zu schützen. Er wusste das er hier und jetzt keine Beweise aufbringen konnte. Zumal das Mädchen nicht an der Wahrheit interessiert zu sein schien. Es schmerzte ihn doch seine Priorität War sein Freund und König. 
Er sah dem Mädchen nach wie sie davon stob auf der Stute. Er trat zu Tyrone und legte ihm sanft eine Hand auf die Schulter und sah ihn einfach nur an. Er wusste das Worte in diesem Fall nicht viel bringen würden. Aber er zeigte ihm deutlich das er da War das er mit ihm fühlte. Doch momentan konnte er nicht ändern was war. 
Er stieg ebenfalls auf und sah Keith an wie er Nicci vor such hielt der arm der um sie gelegt War zeigte mehr als deutlich das sie absolut unter seinem Schutz stand seine ganze Körperhaltung verriet seine Gefühle für die Frau.  In dieser Hinsicht kam er ganz und gar nach seinem Vater liebevoll und beschützen aber gefährlich und tödlich für alles was jenes bedrohte. Sie hatten Nicci wieder aber dafür Juna gegen sich. 
Eine Schlacht gewonnen und eine nächste wartete irgendwann desshalb auf uns. 

Wir sollten hier verschwinden. Und alles weitere dann auf dem Hof erst bereden.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 15:48

Ariens Worte hatten ihn ziemlich getroffen. Niemals hätte er geglaubt das seine Liebe Tochter die keiner Seele etwas zu Leid getan hatte so grausam und kaltherzig werden konnte. Auf Frenjirs Hand auf seiner Schulter hin riss er seinen Blick von der bereits verschwundenen Arien/Juna fort und sah ihn kurz an. Er nickte ihm zu und sah zu Keith und Nicci herüber die bereits auf den Pferd saß und auf sie wartete. Also saß er nach Frenjir auf und wendete den Wallach um.

"Lass uns Heim reiten."

sprach er mit geknickter Stimme und trieb sein Pferd an das er rasch und zügig antrat und sie die Stadt verlassen konnten. Er schwieg den gesamten Rückweg und trieb sein Pferd immer wieder an da es nun doch schon etwas erschöpft von den Strapazen des Tages war. Doch würde es nun ja ruhe bekommen wieder. Am Hof angekommen sprang er schließlich vom Rücken und ging zu Keiths Pferd.


"Ich kümmere mich um den Wallach. Kümmere du dich um Nicci. Wir reden später."

Sprach er zu ihm und warf dann Frenjir einen Blick zu ehe er mit den beiden Pferden in den Stall ging und diese ausgiebig versorgte und sich um die beiden kümmerte. Sie hatten heute genug geleistet. Er fütterte die Tiere im Stall noch ehe er eine Runde um den Hof ging um zu schauen ob alles in Ordnung war. Dabei schwieg er ebenfalls und dachte über das geschehene nach ehe er ins Haus trat.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 22 Jul 2018 - 19:30

Ich vernahm seine Stimme und doch drang sie nicht vollkommen zu mir durch. Es machte sinn und doch keinen. Alles war unwirklich und in diesen Zustand wurde mir eines auf einmal bewusst. Mein Kind würde nicht wie ich werden. Ich spürte es nun deutlich. Sie war anders. Doch näher vermochte ich es nicht beschreiben können. So legte ich meinen Kopf wieder bei ihm ab als wier auf dem Pferd saßen und hielt mich irgendwie fest in seinen Armen. Ein Zeitgefühl besaß ich nicht. Irgendwann waren wir wieder auf dem Hof wo das ganze Unglück begonnen hatte. Es war wohl keine Gute Idde gewesen hier her zurück zu kehren aber ließ es sich nicht ändern. Da Keith mich weiter im Arm hielt blieb ich bei ihm. Spürte nach wie mein Kind das während des Rittes Ruhe gegeben hatte sich wieder etwas drehte ehe es ruhiger wurde. Langsam drangen auch klarere Worte an meinen Geist der sich begann wieder etwas zu öffnen. Ich spürte die gegenwart der anderen und beschloss mich lieber von Eri und Era fern zu halten. Aber gerade wollte ich auch nicht in die Nähe von anderen außer die Nähe von Keith.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 22 Jul 2018 - 19:44

Als wir ankamen nickte ich nur zu den Worten von meinem Vater.  Ich trug Nicci in unser Haus. Legte sie sanft in mein Bett.  Finja kam hinzu und ich drückte sie kurz an mich meine Mädchen waren alle wieder beisammen.

Na nurmira wie ich sehe hast du ganze arveit geleistet. Es riecht schön hier hast du Blumen aufgestellt mhm?


Ich hatte den Duft von Blumen wahrgenommen die auf dem Hof wuchsen. Unser teil des Hauses roch wunderbar danach. Ich setzte mich neben Nicci auf das bett und strich sanft durch ihre Haare die verknotet waren.

Finja magst du mir die bürste bringen dann versuche ich Niccis Haare zu kämmen und du kannst mir ja sagen ob ich es richtig mache.


Ich hatte Nicci zugedeckt damit ihr nicht kalt wurde und damit sie nicht mit dem zerrissenen Kleid hier liegen musste. Ich würde misha bitten vlt Nicci zu helfen sollte sie noch nicht aufwachen.

Frenjir hatte seinen alten Freund beobachtet hielt sich jedoch zurück Keith würde seine zeit brauchen genauso wie Tyrone. Also ging er ins Haus drinnen roch es nach dem Brei nach frischen Kräutern und nach leckerem essen. Misha hatte das Haus blitzblank gemacht wie ihm schien auch der Hof draussen schien gefegt worden zu sein. Es hingen Kräuter und Blumen unter der Decke genauso wie einige Blumen in einer Vase auf dem Tisch standen. Es sah schön aus und einladend. Misha lächelte ihm zu als er herein kam. Liam War in seinem Laufstall und konnte dort toben ohne das etwas passierte. Misha musste jenen gefunden haben den er stand nun hinter der pritsche in der ecke. So konnte Liam alles überblicken und War doch etwas geschützt und man konnte ihn ebenfalls von fast überall im Raum sehen. Misha schien für solche Sachen ein Auge zu haben. Frenjir entschuldigte sich kurz und ging sich waschen und kehrte dann zurück. 
Mishas stimme erklang bereits aus dem haus eine sanfte weiche stimme die die Töne des Liedes wie Balsam klingen ließen. Er trat wieder ein und sah wie sie sanft Era etwas von dem Brei einflößte und sie dazu brachte jenen löffel für löffel zu schlucken. Ihre Bewegungen waren sanft und doch bestimmt. Sie schien für solche Dinge gemacht zu sein er wusste wie schwer es sein konnte jemanden in diesem erschöpfungszustand Flüssigkeit oder Nahrung zu geben. Jedoch sah es leicht und einfach aus bei misha. Sie blickte zu ihm und lächelte ihn an dann zupfte sie Eras lippen ab wartete noch kurz ehe sie jene wieder auf die pritsche bettete.   Sie hatte sie mit decken und Kissen etwas aufrecht gehalten und betete sie nun wieder in eine liegende Position.  Dann stellte sie das schälchen bei Seite und erhob sich. Sie kam auf ihn zu und sagte dann.

Das singen scheint Eri und Era zu beruhigen wenn es träumen und das essen und trinken klappt viel besser.  Komm setz dich Frenjir.  Wo hast du meinen Mann gelassen? 


Sie lächelte leicht und als er sass legten sich ihre Hände auf seine Schultern.  Er berichtete kurz was geschehen War.  Misha drückte sanft seine Schultern er hatte di Augen geschlossen jene Berührung stimmte seine doch aufgewühlte Gedanken und Seele ruhiger.

Ich Danke dir das du alle zurück gebracht hast. Ich wusste das etwas passiert sein muss und ich weiß ganz genau wie sehr du mit Tyrone gemeinsam bedauert was passiert ist. Ich Danke dir das du für ihn da bist wenn ich es nicht sein kann.


Ihre Hände drückten seine Schultern noch einmal ehe sie ihm etwas zu trinken hinstellte. Da kam Tyrone auch schon herein und er konnte sehen das obwohl misha zum feuer stand und ihren Mann nicht sah ein lächeln auf ihrem Gesicht erschien das soviel Wärme verbreitete das er sich wirklich fragte ob es ihm vorher einfach nur nie so wirklich bewusst gewesen War oder sich etwas an ihr geändert hatte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 20:02

Seine Stiefel noch kurz etwas ausklopfend trat Tyrone nun ein und schloss die Tür hinter sich. Hing seine Weste neben die Türe und sah sich um. Man konnte das Geschehene auf seinem Gesicht ablesen und wie er sich fühlte. Er verbarg es hier auch nicht, den hier war er zuhause und musste nichts verstecken. Er ging als erstes zu Liam und hob ihn kurz herauf. Drückte ihn an sich und schloss einen Moment die Augen ehe er ihn einfach mit zum Tisch nahm. Dabei ging er bei Misha vorbei und gab ihr einen kurzen Kuss ehe er sich an den Tisch zu Frenjir mit Liam setzte. Es roch sehr gut im Haus und ließ er seinen Blick zu Era wandern einen langen Moment. Noch immer schwieg er und da Finja nicht hier war ging er davon aus das sie drüben war. 

"Danke das du dich hier um alles gekümmert hast, Liebste. Es liegt ein angenehmer Duft in der Luft. Darf ich fragen ob du vielleicht so spät in der Nacht noch eine Kleinigkeit zu Essen für uns hast?"

Fragte er sie mit leicht brüchiger brummender Stimme.
Finja war wach geblieben und hatte Misha viel geholfen und die Blumen gesammelt. Jetzt da Keith mit Nicci zurückgekehrt war drückte sie sich an ihren Ada und lächelte ihm zu. 

"Ja, Ada, in jeden Raum habe ich Blumen hingestellt. Misha hat sie mit etwas eingesprüht und meinte das hält den Duft noch etwas länger. Ich wollte das alles schön ist wenn ihr wieder nach Hause kommt."

Sprach sie leise zu ihm weil sie Nicci nicht wecken wollte. Nickte dann als er davon sprach ihre Haare zu kämen und verließ kurz den Raum und kam mit einem leichten Kleid und der Bürste wieder.

"Misha hat für Nicci ein paar Kleider rüber gegeben. Sie meinte die könnten ihr nun passen und da sie nicht viel hat auch gebrauchen. Sie hat jene teilweise sogar selbst gemacht und ich hab ihr geholfen. Schau hier. Das ist ein einfaches für die NAcht. Da habe ich einen Schmetterling drauf gestickt."


Sie ließ ihn über die Stickerei fühlen und legte jenes dann bei Seite und reichte ihm die Bürste ehe sie auch eine Schale mit Wasser und zwei Tücher holte.


"Ada? Warum sieht Niccis Kleid so verbrannt aus und warum ist sie so Ruß verschmiert? Ist es ihr nicht gut ergangen? Können wir ihr helfen? Ihr Bauch scheint auch irgendwie ..... riesiger. Ist das Normal? Wie bei Misha?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 22 Jul 2018 - 20:12

Einzene leise Worte drangen nun an mich heran. Sie waren sanft und angenehm. Auch war die Wärme nichts schlimmes sondern beruhigend. Schmetterling. Irgend etwas mit einem Schmetterling und dann Kleid und Bauch. Es war zusammenhanglos und doch kannte ich die Stimme. Finja. Es ging ihr also gut. Vorsichtig drehte ich meinen Kopf in die Richtung der Stimmen und noch mit geschlossenen Augen fand meine Hand die von Keith auf welche sie sich legte. Er war hier ebenso Finja. Ruhig atmete ich weiter ehe ich langsam und leicht blinzelnd die Augen begann vorsichtig zu öffnen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 20:41

Ob ich noch etwas zu essen hatte? Ich lachte leise und schüttelte lächeln den Kopf was dachte er denn?

Natürlich habe ich noch etwas zu essen. Es gibt Eintopf das ist schnell und wird euch gut tun.


Ich betrachtete die Männer am Tisch und füllte zwei schalen und brachte sie den beiden. Dan  holte ich für Liam unf mich ebenfalls noch etwas. Jedoch ging ich kurz zu meinem mm legte einen Arm um seine Schultern und küsste sanft seine Schläfe. Ich würde einfach da sein für ihn. Ich sah ihn sanft an ehe ich mich setzte.

Und wer will dem kleinen Mann hier was geben. Heute hast du wieder mal Auswahl Liam da wäre die Vater Frenjir und ich.


Liam sah dabei zwischen mir Frenjir und seinem Vater hin und her. Dann lachte er und griff nach der Nase seines Vaters und hielt jene in seiner kleinen Hand.  Jedoch schien er sanft zu sein was mach lächeln schien seine andere Hand lag auf Tyrones Wange dann löste er die Hand von der Wange und legte seinen Kopf so weit er hin kam dort hin und versuchte dort hin zu prusten. 

Lartho kuk kuk


Frenjir lachte leise als er das sah. 

Ich glaube Liam hat gerade andere Flausen im Kopf wie mir scheint.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 22 Jul 2018 - 20:52

Ich hörte Finja aufmerksam zu und spürte den Schmetterling nach den sie mir zeigte. Bewunderung War in meinem Gesicht über jene feine arveit die bestimmt wunderschön dazu aussah.

Das ist toll Finja.  Und deine Fertigkeiten scheinen immer mehr zu werden wie mir scheint.


Als sie nach dem Bauch fragte lächelte ich leicht. Natürlich War Finja dies direkt aufgefallen.

Ja weißt du nurmira bei Frauen die Magie haben kann das manchmal sein. Das die Kinder im Bauch manchmal etwas schneller wachsen und dadurch auch früher zur Welt kommen. Es ist nicht immer so aber bei Nicci ist dies so. Bei misha War es ja bei Liam etwas anders doch dieses mal ist es ja auch bei misha so gewesen. Es ist nicht schlimm weist du. 


Erklärte ich ihr in ruhiger stimme. Als sie nach dem Ruß fragte und dem verkohlten Kleid überlegte ich Wie ich dies am besten erklären konnte.

Nein die menschen waren nicht sehr nett zu Nicci.  Sie verstehen es nicht weißt du Menschen haben oft angst vor Dingen oder Wesen die sie nicht kennen vor allem wenn jene Magie besitzen und dann tun sie manchmal Dinge einfach nur weil sie Angst haben. Aber wir konnten Nicci wieder herbringen und werden uns jetut um sie kümmern. Wie bei dir werde ich nichtmehr zulassen das euch etwas passiert. 


Und dann spürte ich Niccis Hand.  Ich hielt jene instinktiv umschlungen.

Finja magst du Niccis Haare machen? Ich glaube mit nur einer Hand würde ich ihr nur weh tun. Ich fange dann schonmal an ihr Gesicht etwas zu waschen.


Das ging jedenfalls mit einer Hand. Dich dann merkte ich das sich etwas in Niccis Haltung geändert hatte wurde sie wach?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 20:52

"ich danke dir."

brummte Tyrone seiner Frau dankend zu und sah dann Liam an der wohl nicht wirklich Interesse am Mitternachtsmahl hatte. Ein müdes lächeln trat auf mein Gesicht bei seinen Späßen.

"Und weg ist Liam. Und dann ist er wieder."

gab er zurück und gab seinen Sohn dann einen Kuss ehe er ihn doch an Misha reichte. Für mehr hatte er gerade keine Kraft und Kopf mehr. Daher begann er schweigend und sehr langsam so alt wie er sich gerade fühlte den Eintopf zu löffeln. Immer und immer wieder spukte ihm Arien/Juna durch den Kopf. Was war nur aus seiner kleinen Nurmira geworden?! Was hatte man ihr angetan? Wie konnte sie nur so unglaublich böse sein? Ihre Worte, wie viel Feindseligkeit und Hass da drin gesteckt hatten. Es betrübte ihn und machten ihn unendlich traurig und bereitete ihm Sorgen.

Finja hatte aufmerksam zugehört und genickt. Prägte sich die Worte gut ein und nickte dann.


"Ja, ich mach ihre Haare gerne. Ich glaub sie wird auch langsam wach. Ihre Augen flattern leicht. Hallo Nicci. Es ist schön das du wieder da bist. Du hast mir sehr gefehlt."

Dann legte sie sich kurz mit den Kopf und ihren Oberkörper für eine vorsichtige Umarmung so hin um es ihr zu zeigen.

"Ada und ich wollten dir gerade etwas helfen. Deine Haare sind so knotig und dein Gesicht etwas dreckig. Dürfen wir?"


Zuletzt von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 21:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 21:02

Ich nahm Liam entgegen und gab ihm zu essen. Ich selbst aß Währenddessen . Das essen verlief ruhig und recht zügig. Frenjir kümmerte sich ums aufräumen. Ich brachte Liam hoch da er herzhaft gähnte. Ich machte ihn für die Nacht fertig und brachte ihn ins Bett. 
Ich wusch mich ebenfalls und zog mich um. Dann wartete ich auf Tyrone.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 21:10

Nach und nach beendeten die anderen ihr Nachtmahl während Tyrone noch immer langsam seinen Eintopf löffelte. Erst nach einer ganzen weile erhob er sich und verräumte seine Schale nachdem er sie gesäubert hatte. Kontrollierte das Feuer und wünschte Frenjir dann eine gute Nacht ehe er nach oben ging. Langsam und ein wenig schwerfällig. Dort schloss er die Tür hinter sich und begann sich langsam auszuziehen und dann an der Waschschüssel sich einmal komplett zu waschen. Auch das, eine gefühlte Ewigkeit später, ließ ihn eine einfach Leinenhose anziehen und seinen Sohn noch einen Gute Nacht Kuss geben ehe er zu Misha ins Bett krabbelte und sie unter der Decke in die Arme schloss.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 22 Jul 2018 - 21:11

Kerzenlicht erhellte den Raum da draußen Tiefe Nacht war. Im Rau mselbst Duftete es angenehm nach Blumen und die Stimmen von Keith und Finja waren leisezu vernehmen. Ich spürte wie meine hand umschlossen wurde und wurde ruhiger. Nach und nach verschwand der Schleier vor meinen Augen und gaben die Umgebung preis in der ich mich befand. Es war Keith Schlafzimmer und sein Bett. Ich kannte es da ich hier bereits gelegen hatte. Ich sah Finja und Keith neben mir am Bett sitzen. Mit Wasser und Tuch und Bürste. Sie wollten mir wohl helfen. So wie Finja mich umarmte und es mir auch sagte. Langsam nickte ich dem Mädchen zu und hatte die Umarmung mit dem freien Arm erwiderte.

"Danke."

kam es leise aus meiner trockenen Kehle. Ich würde wohl gleich um etwas zu trinken bitten. Doch gerade wollte ich nur die Nähe der beiden genießen. Sie waren so beruhigend im vergleich zu dem heutigen Tag-
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 21:18

Als Tyrone endlich kam schloss ich die arme um ihn zog ihn zu mir und strich sanft über seinen Kopf und seine haare. Ich sah ihn kurz an und hielt ihn bei mir schloss den einem arm soweit es ging um ihm und strich über seinen Rücken.  

Komm her.


Meine stimme War sanft und weich. Ich küsste sanft seine Stirn.  

Ich bin da egal was du brauchst. 


Sanft legte ich meine Stirn an seine und strich weiter sanft über seinen Rücken. Langsame leicht kreisende Bewegungen.  Er War immer für mich da wenn es mir nicht gut ging oder mich die Vergangenheit plagte ich hoffte das ich dieses mal dies für ihm tun konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 22 Jul 2018 - 21:22

Als ich Niccis stimme hörte atmete ich erleichtert aus. Es War als würde mir ein weiterer Stein vom Herz fallen. Ich lächelte sanft dann begann ich vorsichtig ihr Gesicht mit dem Tuch zu reinigen ihren Hals und die arme soweit dies ging. Dann griff ich nach dem Krug der immer auf dem kleinen Tisch am Bett stand und schenkte etwas in den Becher. 

Willst du etwas trinken? 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 21:29

Sie weiter im Arm haltend nickte er lediglich und lehnte seine Stirn an die ihrige. Spürte ihre Nähe und die Bewegungen so wie ihren Bauch an seinen. Er schwieg noch eine weile ehe seine Stimme doch leise erklang.

"Ich habe Arien gesehen."

kam es fast schon Ton los. Denn was sollte er auch sonst sagen.

"Frenjir hatte mir erzählt was geschehen war und was Nicci getan hat um mich zu retten. Er hat mir auch von Arien erzählt bzw Juna wie sie sich nennt. Ich hab den teil von Nicci für wahr hingenommen. Der Teil um Arien kam mir nicht so vor. Doch als ich sie nun dort auf dem Marktplatz sah und später bei den Pferden noch mal ....."

er stockte und wieder schien ihre Stimme in ihm wieder zu hallen. Er wusste nicht das Frenjir Misha schon alles erzählt hatte, ihm kam gerade aber auch noch in den Sinn das sie vielleicht nicht wissen könnte worum es ging.

".. sie war immer so ... lieb, brav, hilfsbereit und freundlich."

Er dachte an Arien als sie klein war und zu dem Moment wo er sie verloren hatte.

"Sie schien nicht einen Tag gealtert zu sein. Sie stand da, aber mit einem solchen Zorn und Hass. So kalt und gefühlslos. Was haben die nur mit meiner kleinen Numira angestellt?"



Finja hatte Nicci zugelächelt und begonnen ihre Haare etwas zu bürsten. Sie hatte ja so lange Haare und es waren wirklich viele Knoten darin wie sie feststellte. Doch mit unglaublicher ruhe und Geduld löste sie diese alle Stück für Stück.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 22 Jul 2018 - 21:42

Ich ließ die beiden machen und schloss noch einmal kurz die Augen. Öffnete sie aber wieder als Keith fragte wegen etwas trinken. Ich nickte.

"Ja .. bitte."

kam es leicht kratzen heraus. Kurz wand mein Blick sich zu Finja die mit einer unglaublichen Geduld sich Stück für Stück durch die Knoten wand. Sie schien einfach da zu sein und einem doch ruhe zu vermitteln. Nachdem ich vorsichtig mich etwas aufgerichtet hatte um zu trinkenlegte sich meine Hand über meinen Bauch im unteren Bereich. Es zog ziemlich und drückte, besonders auch im Rücken als sich das Baby weiter drehte nach unten hin.

"Pfuuhhhhh."

atmete ich tief durch. Es war ein komisches Gefühl und auch etwas unangenehm. Woher sollte ich auch wissen was richtig und falsch war. Es war ja nicht so das ich selbst schon einmal in der Situation gewesen war. Jetzt onnte ich Misha verstehen wenn sie davon gesprochen hatte wie wenig Platz dort gegen ende der Schwangerschaft war. Jetzt kam mir wieder in den Sinn das es nun ja die Letzte Phase war. Der Dunkle Schub war ja bereits passiert. Dort wo ich allein, in Ketten hängend im Kerker gewesen war. Und dann folgte der Rest der Erinnerungen wie ein Schauer was in den letzten paar Tagen passiert war. So senkte ich den Blick und atmete einfach gegen das drücken ein wenig und blieb erst einmal sitzen damit Finja auch an meine restlichen Haare kam.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 21:52

Ich hielt ihn und hörte ihm zu. Ließ ihm Zeit um zu erzählen. Ich würde ihn nicht drängen. Doch was er mir berichtete und zu sehens es mit ihm machte tat mir weh und am liebsten würde ich ihm jenes Gefühl nehmen. Doch dies ging nicht also War ich einfach für ihn da. Das einzige was ich in dieser Situation tun konnte.

Oh Liebster .... 


Ich strich sanft über seine haare an seinem Kopf seitlich. 

Ich bin mir sicher wenn sie irgendwann die Wahrheit kennt wird sie anfangen zu heilen ihre Erinnerungen und ihre Seele. Und wer weiß wenn du zurück bist findest du vielleicht die Antwort auf jene frage was passierte. Auch sie hat angst Liebster aber sie ist Guten Herzens. 


Ich verstummte. Warum ich jene Worte von mir gab wusste ich nicht doch vielleicht würden sie helfen. Ich betrachtete meinen Mann lange. Und dann ging aufeinmal unsere Tochter ihren Bedürfnissen nach. Sie drückte ihre Händchen heraus da sie bereits mit dem Kopf unten lag bildeten sich kleine ausbeulungen am unteren Teil meines Bauches. Als ob sie versuchen würde ihre Hände ihrem Vater entgegen zu strecken. Was auch immer unsere Kinder dazu trieb ständig die Nähe ihres Vaters mit ihren Händen zu suchen wusste ich nicht. Doch legte ich seine Hand genau über diese zwei sehr deutlichen ausbeulungen. Sie drückte dagegen bewegte sich mal mehr die eine Hand mal die andere. Dann spürte ich Wie sie ihre fingerlein begann ebenfalls zu strecken und dann mit der flachen Hand drückte dann wieder Fäustchen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 22:00

KEITH COLLINS 


Ich half ihr beim trinken und wurde hellhörig als ich ihr stöhnen wahr nahm. Meine Hand legte sich sanft auf ihren Bauch.  Ich spürte din Bewegungen.  Ich setzte mich kurzer Hand hinter sie so das Finja weiter machen konnte aber ich an Niccis rücken kam. Sanft begann ich mit wenig Druck ihren unteren rücken zu massieren.

Ist das besser oder macht es das Schlummer? 


Fragte ich sanft nach. Ich wusste das in diesem Stadium nur Nicci sagen konnte was ihr gut tat oder nicht. Ich kannte es von Nira damals. Manches ging manches nicht auch wenn es zuvor angenehm gewesen War War es dann anders gewesen.


Zuletzt von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 22:02 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 22:01

Tränen waren in ihm aufgekommen welche sich den Weg über seine Wangen still suchten und bei ihren Worten wurde er ein klein wenig ruhiger. Nachdem sie seine Hand zu ihren Bauch geführt hatte spürte er das kleine Leben seiner noch ungeborenen Tochter welche sich ihnen mitteilte. Er ließ seine Hand auf den Bauch bei der keinen Ruhen und seinen Kopf an der Stirn seiner Frau. Woher es auch kam, langsam wurde es ruhiger in ihm. Das Chaos lichtete sich und gab ruhe. Kurz rutschte er hinab zu ihren Bauch und gab der sich entgegen streckenden Hand einen sanften, liebevollen langen Kuss ehe er wieder herauf rutschte und Misha ebenfalls so küsste.

"Danke. Ich liebe dich bzw euch.."

sprach er leise zu ihr und schloss die Augen während er sie beide weiter im Arm hielt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 22 Jul 2018 - 22:06

Ich sah die Tränen jedoch ließ ich ihn. Ließ ihn zur ruhe kommen wenn dies überhaupt ging. Als er die kleinen Hände küsste drückte sie dagegen sanft aber bestimmt wie mir schien. Als er nun wieder bei mir lag und mich küsste erwiederte ich jenen. Als ich seine Worte hörte sah ich ihn an. Sanft strichen meine Hände seine Tränen von seinem Gesicht und ich sagte sanft.

Wir lieben dich auch Tyrone
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 22 Jul 2018 - 22:22

Sanft schmiegte er sich an ihre Hände und schloss dabei seine Augen. Er spürte wie die Ruhe auch die Müdigkeit brachte und ihn dann mit in den Schlaf nahm. Dabei hielt er Misha weiterhin sanft im Arm und war beruhigt ihre nähe zu spüren die ihm ein gutes Gefühl vermittelte. Nach und nach verblasste es um ihn herum und er schlief tief und fest ein. Traumlos und tief und erwachte erst weit am nächsten Morgen. Es war das lachen von Cafrinas Zwillingen das ihn aus dem Schlaf kommen ließ. Die beiden schienen schon gut drauf zu sein. Was und Warum der Grund war vermochte er nicht zu sagen aber es vermittelte ihm eine heimisches Gefühl weshalb er sich vorsichtig streckte und Gähnte ehe er die Augen aufschlug und sich umblickte.


Finja hatte fragend zu Nicci gesehen und ihre Bewegung zum Bauch beobachtet, auch wie Keith hinter sie gekrabbelt war und begonnen hatte sie zu massieren beobachtete das Mädchen aufmerksam während sie vorsichtig weiter die knoten entwirrte und schließlich abschließend die Haare gleichmäßig und sanft durchkämmte ehe sie Nicci diese zu einem Zopf flocht und ein Band ans untere Ende befestigte. Danach sah sie Nicci und ihren Ada einen Moment schweigend beobachtend an ehe sie sich aufrichtete und er Nicci sanft und dann Keith umarmte. Beiden gab sie einen Kuss auf die Wange.

"Ich geh nun auch schlafen. Es ist schon spät und dann habt ihr noch etwas Zeit für euch. Gute Nacht, Nicci. Gute Nacht, Ada."

wünschte sie den beiden und verließ dann das Schlafzimmer um in ihr Kinderzimmer zu gehen. Sich auszuziehen, waschen und schlafen zu legen. Kurz richtete sie ihren Gedanken und bitten an die Schöpferin und das Meer ehe sie einschlief. Am nächsten Morgen war sie jedoch zeitig wieder wach und richtete ein Frühstück für Nicci und Keith her, brachte es leise auf den Tisch ins Schlafzimmer und um die beiden nicht zu wecken huschte sie wieder hinaus. Aß selbst eine Kleinigkeit und Räumte alles wieder ordentlich auf ehe sie herüber ging um Misha zu helfen bei der Hausarbeit oder was auch immer anstand. Später huschte sie nach draußen zu den Zwillingen um mit den beiden zu spielen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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