Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 31 Aug 2018 - 21:24

"Ach wenn das so ist bleib ich noch etwas sitzen. Der Anblick von zwei Bezaubernden Frauen ist ja doch etwas anderes als der meines Sohnes."

lachte Tyrone und schüttelte amüsiert den Kopf ehe er ihn ziehen ließ und sein Frühstück nun langsam beendete und die Milch in seinem Becher leer trank. Schließlich erhob er sich und räumte das Frühstück vom Tisch so das Misha es nicht tun musste und stellte sich kurz hinter seine Frau. Legte seine Hände auf ihre Schulter und massierte kurz die Schultern leicht etwas während er ihr einen Kuss auf den Rabenschopf gab.

"Ich bin jetzt mit Frenjir und Keith auf dem Feld die Ernte einholen. Macht euch nen schönen Tag."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 31 Aug 2018 - 21:30

Nachdem Keith gegangen war hatte ich noch einen Moment im Bett gelegen und für mich da gesäßen ohne groß nachzudenken. Schließlich erhob ich mich dann doch. Wusch mich und zog eines der einfacheren Kleider an die mir Misha hingelegt hatte. Die Schnürrung ließ ich mit Hilfe meiner Magie sich selbst verbinden ehe ich dann aber das Tablett nahm und es nach unten trug. Dort verräumte ich es ehe ich zur Tür schaute. Leicht biss ich mir auf die Unterlippe ehe ich vorsichtig die Zwischentüre öffnete nachdem ich einmal kurz geklopft hatte. Das erste was ich erblickte war Tyrone, Liam und Misha welche ich vorsichtig und etwas unsicher anblickte.

"Gu-Guten Morgen."

Sprach ich zu den dreien ehe ich beim weiteren Öffnen der Türe auch Era erblickte und meinen Blick sogleich niederschlug. Ich wusste nicht wie ich nun reagieren sollte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 31 Aug 2018 - 21:31

Ich hatte aufgeblickt als Keith herein gekommen War.  Ich hatte das kurze Gespräch zwischen Vater und Sohn amüsiert belauscht. Sie hatten ihre ganz eigene Art miteinander. Als Keith nun ging beendete Tyrone sein Frühstück.  Dankbar sah ich zu wie er alles verräumte. Als ich seine Hände auf meinen Schultern spürte schloss ich die Augen.  Die sanfte Massage War wundervolls. Ein sanftes schnurren entwich meiner Kehle und ein entspanntes lächeln legte sich auf mein Gesicht. 

Macht das. Ich werde ein gutes Abendessen bereiten und Finja mit Vesper zu euch schicken. Nicci und ich werden sicher etwas finden was wir tun können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 31 Aug 2018 - 21:45

Tyrone gab ihr noch einen Kuss auf den Haarschopf und sah dann auf als nun Nicci hereinkam. So unsicher und zurückhaltend war für ihn jetzt bei ihr aber nichts neues für ihn. Ihm gegenüber war sie selten anders bisher gewesen. 

"Guten Morgen Nicci. Es freut mich das du hier bist. Keith, Frenjir und ich gehen nun die Ernte einfahren, aber ich bin mir sicher das ihr Frauen euch einen schönen Tag machen könnt wenn wir Männer aus dem Haus sind."

Er lächelte ihr aufmunternd zu. Drückte noch einmal sanft die Schultern von Misha, gab seinem Jüngsten Sohn einen Kuss auf die Stirn.

"Lieb sein zu den Damen, die brauchen ganz viel umarmen momentan und Küsse."

zwinkerte er dem Buben zu und verließ dann mit einem lächeln in die Runde das Haus um sich Frenjir und Keith anzuschließen. Es war schließlich kein kleines Feld und das Feld beinhaltete mehrere Sorten und Arten die für die Familie den gesamten Winter reichen würde.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Fr 31 Aug 2018 - 22:35

Ich hatte mich etwas gedreht als ich Niccis stimme hörte und ein warmes lächeln legte sich auf mein Gesicht 

Nicci hast du etwas schlafen können? Hast du etwas gegessen und getrunken?


Ich gab meinem Mann noch einen letzten Kuss bevor er ging und für seinen Kommentar einen klaps aus seine Hüfte ehe ich mich erhob und zu Nicci ging und ihr die arme entgegen hielt das wenn sie wollte ich sie in den arm nehmen würde. 
Ich bemerkte den Blick den sie Era zuwarf. Doch jene rührte sich nicht aus ihrem schlaf.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 1 Sep 2018 - 12:02

Aufmerksam beobachtete ich Tyrone einen moment und nickte dann nur kurz ehe er auch schon nach draußen verschwand. Dann wanderte meine Aufmerksamkeit zu Misha und mechanisch aus reflex erwiederte ich ganz kurz die Umarmung ehe ich mich aus jener zurück zog.

"Danke, ja ich hab bereits nach dem schlafen gefrühstückt. Finja hatte Keith und mir etwas herauf gebracht und hingestellt."

antwortete ich ihr und sah wieder kurz zu Era die jedoch wirklich schlafen zu schien. Danach blickte ich zu dem kleinen Jungen und mein Blick wurde wieder nachdenktlich als ich mich an die Vision von heute morgen erinnerte.

"Ich ... Ich wollte dich etwas über ... Liam fragen."

kam es dann schließlich als ich meine Gedanken und meinen Blick von dem kleinen Jungen los riss.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 1 Sep 2018 - 18:44

Ich hatte Nicci betrachtet und deutete dann auf die Stühle am Tisch.  

Komm setzt dich und dann stelle deine fragen. Wenn ich kann beantworte ich sie gerne.


Liam sah Nicci eine weile an ehe er begann zu winken und zu lachen und seine Hände begann nach ihr auszustrecken. 

Da da da da Nicci. Mela kukuk Nicci da.


Liam sa zu mir und deutete dann wieder zu Nicci. Ich lachte leise und strich ihm über den Kopf. 

Ja kleiner Mann sie an da ist Nicci. Hast du sie vermisst mhm?


Der kleine sah uns an und nickte dann. Dann begann er wieder mit seinen Finger zu spielen und lehnte sich in seinem Stuhl zurück.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Sa 1 Sep 2018 - 21:47

Ich setzte mich zu Liam und Misha an den Tisch und betrachtete Liam wieder einen Moment wie er sich so freute und mir zu winkte. Ein schwaches leichtes lächeln kam über meine Züge zu ihm ehe ich ihm kurz meine Hand reichte.

"Es freut mich auch dich zu sehen, Liam."

sprach ich zu dem kleinen Jungen ehe ich wieder zu Misha blickte und mit der anderen Hand kurz mir über die ziehende Seite strich.

"Ich .. mich würde interessieren ob du weißt .. nein, falsche Formulierung. Das Liam besondere Fähigkeiten hat weißt du sicher. Mich würde aber interessieren ... kann er die Zeit manipulieren? Ich weiß das es niemanden gibt der dies eigentlich kann. Lediglich eine Legende besagt das einer der Urdrachen in ferner Vergangenheit die Fähigkeit hatte die Zeit zu verändern. Aber jener verstarb schon vor vielen, vielen Jahrtausenden. ... Ich .. Ich frage deshalb weil ich heute morgen eine Vision hatte die mich nicht ganz verstehen lässt was genau dort geschah. Ich kann einen Toten zurück ins Leben holen, ja aber nicht ganz viele und nicht auf einmal und die Zeit zurück drehen kann ich auch nicht. Doch in meiner Vision war es so. Ich hab es getan, zusammen mit Liam und ... und das verwirrt mich."

Gestand ich ehrlich ehe ich den Kopf senkte und noch einmal bewusst dieses mal über die eine Seite am Bauch strich.

"Und seit dem habe ich das ziehen in der Seite und im Vergleich zu sonst hat sich mein Baby auch nicht gerührt wie sonst jeden Morgen um Keith und mich zu begrüßen, ob wohl es das jeden Morgen getan hat. Zudem habe ich auch seit dem aufwachen den Geruch vom Salzwasser in der Nase und weiß nicht wo der her kommt, nur das ich das Gefühl habe das von sehr sehr weit weg eine Stimme ruft die ich aber nicht hören kann."

Ich zog meine beiden Hände doch zurück und warf sie kurz in die Höhe ehe ich sie fallen ließ.

"Was mach ich hier eigentlich? Du hast sicher anderes vor als dir mein Chaos im Kopf anzuhören. Tut mir Leid, ich sollte wieder rüber gehen und euch allein lassen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 2 Sep 2018 - 0:04

Ich hatte Nicci zugehört.  Ja mich interessierte es ebenfalls brennend. Als ich ihren letzten Satz hörte schüttelte ich den Kopf. 

Bleib hier. Ich habe nichts besseres zu tun und zudem beschäftigt mich etwas ähnliches. Kann es sein das dein Kind vielleicht bereit ist diese Welt zu begrüßen?  


Ich sah sie sanft an. Was sie berichtet hatte könnte nahe legen das ihre Geburt bald bevor stehen konnte. Ich griff vorsichtig nach einer ihrer Hände. 

Ich habe auch gesehen was Liam und du gesehen haben.  Er hat es mir gezeigt. Wenn ich seine Worte verstanden habe dann haben wir es dir zu verdanken das jene Zukunft oder Möglichkeit nicht eintritt. 


Ich wollte kurz inne halten um weiter zu sprechen als ich ein leichtes poltern hörte. Mein Blick schoss nach hinten und hoch wo ich sah wie Eri versuchte herunter zu kommen. Era War ebenfalls wach und stand auf und half ihrer Schwester und stützte sie.
Eri War immernoch komplett bandagiert und ausser ihren Augen und ihren Lippen sah man nicht wirklich etwas von ihr.

Ich denke vielleicht können Era und ich etwas Licht herein bringen.


Sie atmete etwas schwer aber sie ließ sich davon nicht aufhalten. 

Liam hat eine Fähigkeit die wohl erlentsein sollte. Er hat die Möglichkeit die zeit zu sehen zu jeder Zeit.  Jede Möglichkeit und jede parallele. Liam ist es möglich durch den Schleier der Dimensionen zu sehen und auch durch die zeit hindurch. Er kann zeit nicht verändern aber er sieht sie und kann dadurch wissen erhalten. Es erfordert viel kraft und Disziplin diese Fähigkeit zu steuern. Er stammt direkt aus der Linie der Meereskönige die durch Tyrones Blut um einiges stärker wurde. Eure Schicksale sind schon lange aneinander gebunden beziehungsweise eure Wege.  Era und ich hatten gehofft das du es schaffst den wind zu unterbrechen und somit jene Zukunft zu verhindern die Tyrone Frenjir und misha bevor gestanden hätte. Er kann was er sieht nicht deuten also tut er es auf seine Weise.  Oh und Nicci tut mir leid das ich dich nicht zu Tode umarmen kann aber naja ich glaube mit all diesen Bandagen würde ich nur hängen bleiben aber keine Sorge sobald die Dinger ab sind wirst du nicht drum herum kommen.


Ich konnte das lachen in Eris stimme hören und das lächeln von Era sehen.


Als illusionsmeisterin hat Eri eine ähnliche Gabe. Eriera hindoch War es die uns sagte was zu tun War.  Sie entschied bereits vor Monaten unseren Weg.  


Eras stimme klang etwas kräftiger als die male zuvor. Ich blickte zu den beiden. Eri ließ sich neben mir nieder gestützte von Era.  

Naja wie auch immer. Es ist alles gekommen wie es sein sollte jetzt sieht man dann einfach weiter.


Etwas perplex sah ich die beiden Schwestern an. Sie sassen nun nebeneinander.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 2 Sep 2018 - 8:49

Mein Kind bereit die Welt zu begrüßen? Aber ich wars doch nicht! Das ging mir viel zu schnell alles. Mit leichten Druck Strich ich wieder über die ziehende Seite. Als sie von Liam sprach, was sie gesehen hatte und darüber dachte arbeitete es wieder in mir. Doch als nun Eri und Era auftauchten war alles in mir auf Flucht. Ich hatte Angst davor Ihnen wieder in die Augen zu sehen nachdem der Wind in mir Ihnen so viel und mehr genommen hatte. Ich könnte Eri nicht ansehen nach einen Moment und senkte den Blick zu meiner Hand die Misha noch hielt. Aber es machte Sinn was sie erzählten und vieles fügte sich in meinem Kopf zusammen wie ein Puzzle. Schließlich Hörbuch doch wieder den Kopf mit Tränen in den Augen.

"Es tut mir so leid. Ich wollte das alles nicht. Ich wollte niemanden von euch verletzten und euch schon gar nicht Eriera nehmen. Ich ... Ich könnte ihn nicht kontrollieren. Erst nachdem er die halbe Stadt verschlungen hatte und er an den kleinen Jungen wollte .... Ich weiß nicht wie aber da hab ich ihn fortgerissen bekommen. Weg von der Stadt auf die Wiese ehe er sich zurück zog und ruhig war. Das nächste was ich weiß ist wie ich im Kerker aufgewacht bin. Mitten in der letzten dunklen Phase steckte ohne meine Magie und heftigen Schmerzen. ... Ich ... Ich dachte ich hätte mein Kind nun verloren durch den Wind als Strafe und mein Leben später am Scheiterhaufen als die Flammen bereits am Bein und Kleid rissen. ... Wenn ich könnte würde ich alles rückgängig machen das es nie geschehen ist. Früher hat mir der Wind Freunde bereitet und ich konnte ihn gezielt einsetzten seit das Meer ihn mich gelehrt hat. Aber jetzt zu wissen er lauert in mir, bereit wieder zuzuschlagen wenn es ihn dürstet ist fürchterlich. Ich bin nicht mehr die die ich einmal war."

Mein Blick legte sich immer noch auf die Schwestern mit Tränen in den Augen.



"Wenn ich euch helfen kann, eure Verletzungen heilen oder sonst etwas dann sagt es mir bitte. Ich möcht nicht mehr nur den Tod bringen. Ich möchte Heilen und Leben bringen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 2 Sep 2018 - 19:01

Nachdem er die beiden Zugpferde an den Wagen gespannt hatte kehrte er mit den Beiden zu dem großen Feld wo er bereits Frenjir und Keith ausmachen konnte. Er hielt am Rande und Band die beiden Pferde an damit sie von hier aus grasen konnten, aber sich nicht weiter von der Stelle mit dem Wagen bewegten. 


"So Männer, ich weiß ihr wärt gerade lieber bei den Damen, wäre ich auch, aber damit für den Winter gesorgt ist müssen wir etwas tun. Wenn wir uns aufteilen, dürften wir das zusammen schaffen."

sprach er zu den beiden und prüfte kurz das Arbeitsmaterial ehe er sich ans Werk machte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 2 Sep 2018 - 21:10

Die beiden Schwestern hatten zugehört.  Als Nicci sich jedoch entschuldigte schnaubten die beiden nur und Era schüttelte den Kopf.  Als sie anbot zu helfen und zu heilen schüttelten sie wieder den kopf. Es War wieder Eri die das Wort ergriff 

Hör zu Nicci. Das hier War das letzte mal das du dich für etwas entschuldigst was nicht dein tun War verstanden? Glaubst du wir wussten nicht was passieren würde? Eriera und Era wussten es genauso wie ich. Die zeit Fügungen wurden immer dichter. Was passiert ist ist passiert und es ist nicht deine schuld noch nehmen wir es dir übel.  Wir sind Mitglieder des alten Ordens unser Schicksal War schon geschrieben bevor wir geboren wurden.


Sie hob die Hände und drehte jene einmal hin und her 

Das hier kann keine Magie heilen. Alles hat seinen Preis Nicci das weißt du nur zu gut. Dies ist mein Preis und 7ch trage ihn gerne und mit stolz. Mein Körper wird heilen und sich erholen so wie Era.


Die beiden Schwestern legten sachte ihre Hände ineinander und umfassten jene vorsichtig.

Jeder von uns hat in diesem Kampf Menschen und Wesen verlohren  die uns lieb waren. Aber Nr gemeinsam können wir alle das überstehen ohne den Verstand zu verlieren .


Die Schwestern lösten nun jeweils eine Hand und hielten nun jene zu Nicci.  Era lächelte sanft und voller Mitgefühl. 

Wir haben bereits früh gelernt immer das ganze zu sehen und nicht nur das was vor unseren Augen passiert. Du leidest genauso vielleicht können wir uns gegenseitig helfen.


Ihre Stimme klang sanft und doch kraftvoller als zuvor. 

Ich hatte alles beobachtet und still gelauscht. Liam War in seinem Stuhl eingeschlafen und sein Kopf War auf seine brust gesunken
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 2 Sep 2018 - 21:17

Frenjir und ich hatten einen teil der Ausrüstung bereits am Feld als Vater mit dem Wagen kam. Über seinen Spruch musste ich lachen und schlug Frenjir kurz auf die Schulter 

Na dann lasst uns anfangen. Fast wie in alten Zeiten nur das dies eher im schloss War und n7cht auf dem Feld.  Wobei ich sagen muss das hier gefällt mir durchaus mehr.


Ich lachte und sch Apple mir dann mein zeig und begann mich daran anzufangen 
Frenjir lachte laut und brummend und begann dann ebenfalls.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am So 2 Sep 2018 - 21:42

Wieder kamen mir Tränen bei den Worten der Schwestern. Es war so leicht zu hören aber mein Verstand wollte es einfach noch nicht so begreifen wie er wohl sollte. Dazu war ich anders erzogen worden. Hatte anderes erlebt und getan. ALs sie mir die Hände hin hielten sah ich jene eine lange Zeit einfach nur an. Hind und her gerissen ehe ich meine Hände doch ausstreckte und ganz ganz vorsichtig sie in je eine Hand der Schwestern legte und nickte. Gegenseitig helfen. Ja, das war wohl der Schlüssel zu dem was ich lernen musste. Es war mir als wenn der Duft des Salzwassers etwas mehr zunahm, den ich schon seit heute morgen in der Nase hatte, als ich nun die Hände der beiden Berührte. Einen Moment hielt ich die Hände der beiden ehe ich sie wieder löste und mit einer über die ziehende Seite strich. Mit der anderen wischte ich die Tränen aus dem Gesicht fort.

"Ich hab nie etwas, gemeinsam getan, ich musste immer alles alleine tun. Aber .. es wäre schön etwas gemeinsam zu tun und einander zu helfen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 3 Sep 2018 - 9:17

Schmunzelnd und grinsend sah er beiden Männer noch einmal nach ehe er sich aufmachte an seinen Teil. Neben Mais und Erdfrüchte gab es noch das Stroh und die Gräser. Sie würden gewiss den ganzen Tag daran sein, anderseits versorgten sie nur die eigene Familie und nicht noch andere weshalb es dann auch nicht so viel war. Während er arbeitete dachte er auch nicht so viel nach über das was war und noch kommen würde. Auch das wenn heute alles gut lief und sie am späten Abend dann wohl die Scheune und Lagerräume für den Winter gut gefüllt haben würden er mit Frenjir übermorgen schon aufbrechen würde. Nach der Arbeit noch einen Tag ruhen ehe die lange Reise in den Süden begann. Sie hatten mit dem Wagen damals mehrere Monde gebraucht und trotz das sie mit den Pferden reisen würden, würde es nicht unwesentlich schneller gehen. Denn auch wenn sie ritten brauchten sie und die Pferde Pausen. In seinem Kopf lag die Karte und die Route schon bereit. Er kannte sein Land und wusste wo er unentdeckt aller Augen den Weg zum Meerespalast auf den Klippen finden würde mit Frenjir an seiner Seite. Es schmerzte ihn zwar ohne seine Familie zurück zu kehren, aber anderseits war es so sicherer für alle. Denn sobald der Orden Wind von seiner Rückkehr bekam, würde es Chaos und Aufstand geben. Das was ihm ein Reisender Händler über die Zustände in dem Land erzählt hatte war Haarsträubend und es würde viel Zeit in Anspruch nehmen wieder ruhe und Frieden dort einkehren zu lassen nachdem der Orkan gewütet hatte. Aber all das verschwand bei der Arbeit auf dem Feld vollkommen. Die Rückkehr des Königs konnte warten. Jetzt galt es das Feld zu ernten und so das Überleben seiner Familie für den kommenden Winter zu sichern. Als die Sonne am höchsten Stand und die Mittagszeit herum war sah er Finja angelaufen kommen mit einem großen Korb den sie zusammen mit den Zwillingen trug. Die beiden Zentaurenkinder halfen den Mädchen und stellten es auf die offene Ladekante des Wagens. Tyrone ging zu den dreien herüber.

"Ja, vielen Dank, was bringt ihr uns den da schönes?"


"Cafrina meinte ihr könntet eine Stärkung gebrauchen und hat euch Getränke und etwas Brot eingepackt. Misha sagt sie schickt uns nachher noch mal zum Abend mit der Vesper zu euch."

Erklärte Finja ganz stolz und die Zwillinge sahen sich kurz neugierig um was schon so im Wagen war. 

"Vielen Dank, Finja und auch dir Carissima und dir Eldariel." 

sprach Tyrone zu den dreien und trank gleich einen großen Schluck ehe er sich ein kleines Stück Brot nahm.

"Mutter sagt wir dürfen bei euch kurz ausruhen und müssen dann wieder zurück."

Manchmal fand er es schon erstaunlich das die Zwillinge schon so gut sprechen konnten. Die beiden waren nur wenige Tage Jünger als Liam und doch schon viel weiter in ihrer Entwicklung. Gut Menschenkinder konnte man schwer mit Zentaurenkindern vergleichen doch erstaunlich fand er es dennoch.

"Nun, dann solltet ihr auf eure Mutter hören und Finja kann euch dann zurück begleiten."

Finja nickte und lief dann mit zwei der drei großen Flaschen zuerst zu Frenjr und dann zu Keith um ihnen etwas zu trinken zu bringen und zu sagen das etwas Brot auf dem Wagen im Korb war.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 4 Sep 2018 - 21:06

Als Nicci die Hände der beiden ergriff War es als würden die Augen der beiden aufleuchten und sie lächelten. 
Als Nicci ihre Hände löste sahen die schwestern  immer noch zu ihr. 

Du bist eben nun nicht mehr allein Nicci.  Es wird bestimmt ungewohnt sein aber mit der zeit wirst du das meiste verstehen und lernen. 


Damit erhoben sie sich wieder Un kehrten zurück zu ihren Plätzen. Ich sah Nicci an und sah ihre Bewegung.  Konnte es sein das wir heute oder morgen bereits ein weiteres Kind hier auf dem Hof hatten? Ich stand auf und hob Liam aus dem Stuhl und brachte ihn zum Laufstall und legte ihn dort hin wo er weiter schlief. Dann begann ich die täglichen Dinge zu erledigen so gut es ging.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 4 Sep 2018 - 21:11

Als die Kinder allesamt kamen und uns die erste Stärkung brachten War ich froh Finja um mich zu haben. Ich hob sie auf meine Schultern wärend i h etwas trank und dann noch das zu ende brachte was ich gerade tat. Dann ging ich zu dem Wagen immernoch mot Finja auf meinen Schultern. Frenjir schloss sich uns an. Er ließ es sich jedoch nicht nehmen mit Carissima und Eldariel ein wenig fangen zu spielen. 
Ich hatte irgendwann bei der arbeit aufgehört mir Gedanken zu machen. Etwas was mir meistens gelang wenn ich arbeitete oder etwas am bauen War.  Es hatte gut getan und auch die Körperliche Anstrengung tat gut.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Kyara Rahl am Mi 5 Sep 2018 - 1:13

Als Selest sich absties und in den Himmel verschwand sah ich ihr nach. Jedes mal wenn sich unsere Wege trennten schmerzte es uns beide. Zumal wir mittlerweile unsere Emotionen und Gedanken teilen konnten. Wir konnten als eins funktionieren denken und fühlen.  Nach einer weile wannte ich mich dann ab und sah hinunter. Ließ meinen Blick schweifen und atmete tief ein und aus. Es tat gut mal wieder einfach an einer Stelle zu stehen ohne gleich etwas tun zu müssen. 
Ich hatte viel erschaffen müssen oder hatte geheilt. Hatte alte Orte besucht und jene wieder zum teil geöffnet oder die alten schutzvorrichtungen erneuert. Es hatte viel kraft gekostet doch es hatte gut getan. 
Langsam begann ich den Hügel hinab zu steigen und steuerte auf die Felder zu denn dort wollte ich zu erst hin. Ich spürte im Boden etwas wie ein sanftes vibrieren ein vibrieren was normalerweise nur im Meer vorkam. Ich schmunzelte sanft und ging weiter.
Nach einer weile erreichte ich die Felder und sah Tyrone wie auch Keith arbeiten. Finja War da und die Zwillinge und da War noch ein Mann. Ich schmunzelte da hatten sie sich ja starke Unterstützung geholt.

Es ist lange her nicht wahr? 


Ich winkte sanft und kam näher.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 6 Sep 2018 - 12:33

Schmunzelnd hatte sich Tyrone auf die Kannte des Wagend gesetzt und Finja mit Keith einen Moment beobachtet ehe sein Blick zu Frenjir und den Zwillingen fiel. Während er an dem Brot kaute lächelte er zufrieden und ruhig. Es war ein angenehmes Bild ehe sein Blick auf eine Gestalt im Augenwinkel fiel die zu ihnen vom Hügel hinab kam. Ein lächeln legte sich auf seine Züge ehe er das Brot beiseite legte und die Hände abwischte ehe er seine Arme öffnete um Kyara zu begrüßen.

"Lady Kyara Rahl. Wie schön dich wieder zu sehen. Gut siehst du aus. Wie geht es dir und der werten Baba? Geht es meiner alten Freundin Shara gut? Erzähl was hast du erlebt und was führt dich hier her?"

Sanft drückte er die Junge Frau an sich ehe er sie wieder los ließ und rief die anderen. Reichte ihr auch seine Flasche damit sie etwas trinken konnte.

"Keith, Frenjir. Schaut einmal wer uns besucht."

Finja lächelte Kyara zu und winkte ganz aufgeregt.

"Kyara! Wie schön dich wiederzusehen. Bleibst du etwas bei uns?"


Sie hatte die Zeit mit Keith gerade sehr genossen weil er sich nur um sie gekümmert hatte und wenns auch kurz war so war der junge Wirbelwind der einst verschlossener als ein Stein war nun richtig aufgeweckt. Schon damals hatte er bemerkt das Finja zu Kyara aufsah und sie bewunderte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Kyara Rahl am Sa 8 Sep 2018 - 23:28

Ich hatte die Umarmung erwiederte und den Mann kurz an mich gedrückt.  Ein sanftes lächeln umspielte meine lippen.

Kyara reicht völlig. Baba ist sehr beschäftigt im Moment. Und Shara hat ebenfalls viel zu tun. Erlebt habe ich so einiges. 


Ich begrüßte Keith ebenfalls und sah dann Frenjir an. 

Beim Meer kann das sein? Ich hätte nie davon geträumt mit der einzigen Lichtwächterin wieder aufeinander zu treffen. 


Ich lachte und schüttelte sanft den kopf ehe ich Finja hoch hob und durch die Luft wirbelte 

Frenjir noch habe ich meine Ausbildung noch nicht abgeschlossen. Und ja ich weiß sehr genau wer du bist. Nun aber zu eurer frage zurück Tyrone warum ich hier bin. Ich bin Niccis wegen hier. Ich hatte versprochen bei ihr zu sein wenn ihr Kind das Licht der Welt erblickt.  Und dank dem Segen der Schöpferin konnte ich wohl rechtzeitig da sein wie mir scheint.


Ich hatte Finja wieder herunter gelassen.

Oh und Selest dreht ihre Runden.  Sie wird erst kommen wenn ich sie rufe. Sie würde euch jedoch alle gerne wieder sehen. Sie lässt euch grüssen gerade.


Ich hatte meine Aufmerksamkeit auch Carissima und Eldariel zugewandt . 

Oh und ich habe ein Geschenk für eure Reise werter Tyrone. Ich habe es im Tempel des Lichtes gefertigt. Es ist ein kleines Amulett. Es wird euch mit einem Mantel der Verblendung umgeben. Wenn ihr nicht gesehen werden wollt dann tragt es. Wenn ihr es tragt werden alle die nicht direkt bei euch stehen euch nicht sehen. Ähnlich wie wenn etwas im Augenwinkel verschwimmt. 


Ich holte das kleine Amulett hervor. Es sah aus als wäre es aus einem seltenen Stück Holz. Das Zeichen der alten Sprache für Blendung War darin graviert.

Oh und ich habe natürlich noch Kleinigkeiten für alle anderen dabei.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 9 Sep 2018 - 8:12

Schmunzelnd beobachtete Tyron die Junge Frau aufmerksam und lauschte ihren Worten während Finja sich riesig freute und lachte als sie von Kyara hochgehoben wurde und durch die Luft wirbelte. 

"Nun wie mir scheint bist du uns mal wieder einige Schritte voraus an wissen. Doch es ist schön das du wieder hier bist. Nicci wird sich gewiss darüber freuen."

Als sie davon sprach sie habe ein Geschenk betrachtete er das Stück Holz in dem die alte Sprache eingraviert war. Ehrfürchtig nahm er es entgegen. 


"Hab vielen Dank, Kyara. Das ist für wahr ein gutes Geschenk für die Reise."

Carissima und Eldariel lachten freudig als sie auch begrüßt wurden und Kyara von Geschenken sprach. Finja war da wesentlich zurückhaltender und sah nur weiterhin zu Kyara auf als wäre sie wie ein Stern der auf die Erde kam.

"Selest sei auch von mir herzlich gegrüßt um sie nicht zu vergessen. Doch wenn sie noch ein paar Runden fliegt wäre ich ihr Dankbar, sonst wird das einholen der Ernte ein wenig schwierig heute."

zwinkerte er Kyara zu und bot dann an.

"Misha, Nicci und unsere beiden anderen Besucherinnern Eri und Era sind mit Liam im Haus. Wenn du möchtest können die die Kinder heim begleiten. Oder du bleibst bei uns auf dem Feld, nur werden wir da nicht viel Zeit haben, wenn wir bis Nachteinbruch fertig sein wollen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Kyara Rahl am So 9 Sep 2018 - 17:58

Ich hatte die kleinen Geschenke verteilt. Eine Ebenholz flöte für Carissima und für Eldariel eine kleine Steinschleuder.  Für Keith ein kleines tongefäß um Dinge aufzubewahren und für Finja eine Kette aus perlen welche aus verschiedenen Materialien bestand. Frenjir hingegen überreichte ich einen Dolch. 
Ich wusch Eltern Finja etwas durch die Haare ehe ich die Tasche und den Mantel ablegte und die Hände rieb 

Ich denke ich mache mich erst hier etwas nützlich.  Es ist zwar eine weile her aber ich kenne die Feldarbeit.  Schließlich wurde ich damit groß. Und es würde mir Freude bereiten mal wieder etwas mit den Händen zu tun ohne Magie. 


Und schon wurden meine Haare zusammengebunden so das sie mich nicht stören würden.

Wo könnt ihr mich am besten gebrauchen?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mo 10 Sep 2018 - 17:33

Schmunzelnd betrachtete Tyrone die Junge Frau einen Moment ehe er nickte und die Einteilung der kleinen Gruppe ruhig vornahm so das sie alle gut zu tun haben würden. Doch mit einer helfenden Hand würde es garantiert zügiger voran gehen. Finja winkte noch einmal und schnappte sich dann nachdem sie sich bei Kyara noch einmal überschwänglich bedankt hatte die Zwillinge und machte sich auf den Rückweg zum Hof um unter anderen Kyaras Ankunft zu verbreiten. Konzentriert und schweigend arbeitete er mit den anderen zusammen. Je näher der Abend rückte desto deutlicher füllte sich der Wagen mit der Ernte die sie von dem Feld holten. Es war ein gutes Gefühl zu sehen das der Anbau aus dem Frühjahr so reichhaltig geworden war. Es würde seine Familie mehr als über den Winter bringen. Es gab ihm ein gutes Gefühl für seine Abreise seine Familie versorgt zu wissen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Kyara Rahl am Do 27 Sep 2018 - 21:47

Ich hatte mit den Männern zusammen die arbeiten verrichtet.  Am Anfang War ich etwas langsam bis ich den dreh wieder raus hatte und dann ging es leichter von der Hand.  Selest amüsierte sich darüber das ich dieses mal keine Magie verwendete und ab und an kurz darüber nachdachte es doch zu tun. 
Ab und an flogen ein paar Halme durch Gegend und trafen entweder Keith oder Frenjir oder eben mich. Auch Tyrone blieb nicht von seinem Sohn verschont.
Ich War gerade oben auf dem Wagen um alles festzuschnallen als ich das rauschen bereits hörte ehe der Himmel dunkler wurde durch einen Schatten.  Selest kreiste über uns. 

Selest will wissen ob sie den wagen zum Hof fliegen soll.


Gab ich an die Männer weiter. Selest ließ sich etwas außerhalb des Feldes sanft nieder. Erst auf die Hinterbeine und dann langsam auf die vorderen. Die Flügel angezogen den Kopf erhoben betrachtete sie alle und klickerte mit ihrer Zunge und kniff ein Auge zu.

So sehen wir uns wieder. Tyrone es freut mich. Keith sei gegrüßt.  Und Frenjir ebenfalls und Hände weg von meiner Reiterin sie gehört nur mir.


Selest glugste lachend und stieß Frenjir sanft mit dem Schwanz an. Dann reckte sie ihren Hals vor und schob ihren Kopf zu Tyrone. Normalerweise blieb sie stehts erhobenen Hauptes.  Sie gurrte sanft und stieß vorsichtig gegen Tyrones brust und sah ihm in die Augen. 

Ich musste lachen bei ihrem Verhalten und schüttelte lachend den Kopf.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Do 27 Sep 2018 - 23:16

Tyrone hatte die Unruhe der beiden Zugpferde schon eine Weile beobachtet und griff Ihnen in die Fahrleinen als Selest landete. 

"Es freut mich dich auch wieder zu sehen Selest und danke für das Angebot. Aber lass die Arbeit ruhig den beiden Burschen hier vor dem Wagen."

Antwortete er der stolzen Drachendame ehe er etwas näher kam und alsbald sanft von ihr abgestupst würde. Sanft legte er seine Hände an die Nüstern und streichelte sie etwas halb kraulend. So ganz geheuer waren ihm die Drachen noch nicht, waren die für ihn zu lange Legenden ferner Erzählungen gewesen. Doch respektierte er die erhabenen Wesen des Himmels. Er selbst wusste das in den tiefsten Tiefen des Meeresgrundes ein uralter Wasserdrache ruhte. Um das zehnfache von Selest an Größe und so alt wie das Meer.

"Hab ich euch eigentlich mal von Myranor erzählt, Kyara, Selest? Den schlafenden uralten Wasserdrachen des Meeres. Viele sagen er sei nur eine Legende, andre behaupten er sei längst tot und habe sich im Meer verteilt. Wieder andere sagen er wurde durch seinen Tod zu Krofo. Aber Myranor existiert. Er war nie an Land oder fliegt wie du erhaben und schön durch die Luft. Er lebt alleine im tiefsten Teil des Meeres. Es ranken sich viele Sagen darüber das er alleine ist und es außer ihm keine anderen Wasserdrachen gab oder gibt. Manche sagen ihm wurde seine Gefährtin genommen weshalb er beschloss ewig alleine zu bleiben. Andere erzählen davon das seine Gefährtin selbst in Verraten und betrogen hatte und beschloss lieber ein Leben an Land und Luft als im Meer an der Seite eines Himmelsdrachen. Aber auch davon das er immer alleine war da er zu groß, zu Mächtig und zu gefährlich im Vergleich zu den Urdrachen gewesen sei weshalb er ins Meer Verband wurde. Seine wahre Geschichte wird niemand erfahren da er ewig schon im Meer schläft. Ihn interessiert nicht was an Land und im Himmel sich abspielt. Kommuniziert nicht mit anderen und dennoch lernen geweihte Meereskönige in der ersten Nacht als König ihn kennen. Nicht einmal der Orden hat ihn je gesehen und hält ihn für einen Mythos. Myranor ist es der schon vor der Geburt den nächsten Meereskönig wählt. Er ist mit den Königen verbunden von dem Moment der ersten Königsnacht. Deshalb ist in dem Ursprünglichen Wappen meiner Familie der Anker in Form eines Drachen zu sehen. Eine der Sagen erzählen das Myranor sich ein letztes mal aus der Tiefe erheben wird wenn der Lichtschlüssel bricht und der Zerstörer zurückkehrt. Er wird dann jeden in der letzten Zuflucht umschließen und schützen ehe er das Meer entfesselt und mit jenem dann alles Land bis zum höchsten Berg einschließlich verschlingen so das nichts mehr übrig bleibt von der Welt und somit den Zerstörer die Rückkehr unmöglich macht. Das Leben wird enden wenn jene in der Zuflucht ihr Leben beendet haben und so der Frieden und die Ruhe einkehrt. Dann wird laut der Sage auch Myranor in Frieden gehen und sich auflösen und mit ihm die Welt. Das einzige was er dann zurücklässt wird ein Stern sein der in vielen Jahrtausenden vielleicht einmal wieder Leben schenken wird."

Er Strich Selest noch einmal über die Seite ihres Kopfes ehe er einen Schritt zurück trat.

"Doch nun genug von alten Geschichten, ich kling schon wie mein Großvater. Wird Zeit die Ernte heim zu bringen und den Tag ausklingen zu lassen."
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