Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Di 4 Dez 2018 - 23:11

Nachdem ich auf dem boden sass stützte ich mich mit den Armen nach hinten ab und legte den Kopf in den Nacken und ließ mir die Sonnenstrahlen ins Gesicht fallen. Meine Augen waren geschlossen und ich atmete tief durch. Liams brabbeln begleitete alles. Als ich meinen Kopf Wand um Tyrone anzusehen lächelte ich. Wieder einmal einer der Momente in denen ich einfach nur im Glück schwebte und mit Liebe erfüllt War. 

Ja unsere gemeinsame Zeit wurde in den letzten tagen oft unterbrochen. Als ob alles was passierte geplant War um es uns nicht noch schwerer zu machen.


Dann sah ich ihn an. Etwas ernster aber ohne Druck. 

Ich weiß keiner von uns weiß wie lange wir uns nicht sehen aber ich möchte das du weißt egal wie lange es sein wird wir werden warten ich Liam und unsere kleine Tochter.  Du wirst troz allem in ihrem Leben sein ich werde Ihnen jeden tag von dir erzählen. Und egal was kommen sollte du bist mein mann und daran wird nichts etwas ändern können. Meine liebe zu dir wird immer sein. Und ich werde dir treu sein Liebster das verspreche ich bei allem was mir wichtig ist. 


Sanft richtete ich mich etwas auf und beugte mich leicht vor und griff nach seiner Hand.  Küsste jene sanft und legte sie an meine Wange und hielt sie dort schmiegte mich dagegen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 5 Dez 2018 - 14:33

Tyrone lauschte den Worten seiner Frau und nickte.

"Egal wie lange die Zeit uns trennen mag. Im Herzen werde ich immer bei euch sein. Nichts uns niemand kann uns trennen. Und mag die Zeit dir auch lange erscheinen, sie wird nur ein Wimpernschlag sein im Vergleich zu der Zeit die uns erwartet wenn wir wieder zusammen sein werden."

sprach er sanft zu ihr und küsste sie dann etwas länger ehe er sie wieder Anblickte.

"Ich werde den schmerzlichen Abschied auch nicht lange hinauszögern. Frenjir und ich werden heute Nachmittag reiten. Dann haben wir jetzt noch etwas Zeit für uns ehe wir packen und uns alle Verabschieden können. Bis wir uns wiedersehen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Sa 8 Dez 2018 - 0:48

Ich war nahe zu ihm gerutscht und schloss die Augen als er mich küsste. Ich wollte nicht das er sich wieder von mir löste ich wollte einfach die Zeit anhalten. Als er den Kuss beendete und weiter sprach sah ich ihn an. Ich nickte zu seinen Worten und schlang dann die arme um ihn so gut es ging.

Dann lass mich so viel zeit wie möglich in deinen Armen verbringen.


Ich legte den Kopf über sein Herz und schloss die Augen damit er die Tränen darin n7cht sah die troz allem kamen. 

Halt mich einfach solange wir können ehe wir zurück müssen.


Liam hatte es geschafft neben seinem Vater zu stehen und wackelte etwas auf den beinen herum ehe er sich fallen ließ und auf die Seite rollte um die Augen zu schließen.  Er hatte die Umgebung um uns erkundet und schien nun ebenfalls etwas Ruhe zu wollen. Er setzte sich doch wieder hin und krabbelte und zog sich dann zwischen und und legte sich dort zum teil auf Tyrone zum teil auf mir.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 8 Dez 2018 - 15:40

Gerne nahm Tyrone seine Frau in seine Arme und half Liam sich noch etwas bequemer zu legen das er es bequem hatte und sich etwas ausruhen konnte.


"Dann halte ich dich nun und genieße die Zeit mit euch dreien."

sprach er leise und schloss einen Moment die Augen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 9 Dez 2018 - 0:07

Ich hob eine Hand und kurz darauf lagen Kissen auf decken unter uns. Ich ließ mich langsam nach hinten um mich hinzugehen und zog Tyrone mit. Liam lag nun zum teil auf und zum Teil zwischen uns. Er schien tief eingeschlafen zu sein. Ich schloss die augen wieder und legte den Kopf auf Tyrones brust ab würde ich hochstehende würde ich vermutlich einen grossen Teil des Himmels sehen können. 

Wist du mir schreiben wenn es sicher ist für dich und uns? Ich weiß es ist nicht das selbe aber wenigstens deine Gedanken lesen zu können.... ach vergiss es.


Ich brach ab. Warum diese kostbare zeit mit worten verschwenden? Ich nahm seine Hand und legte sie auf meinen Bauch.  Die kleine Faust unserer Tochter schob sich sofort an der Bauchdecke hoch und drückte dagegen. Er sollte auch von seiner Tochter soviel wie möglich mitbekommen. Wenn er schon nicht ihre Geburt erleben würde und wer wusste wann er sie sehen und in den arm nehmen würde können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am So 9 Dez 2018 - 0:35

Weiter in Arm haltend lauschte er ihren Worten. Achtete auf Liam und später auch auf seine Hand wo er seine Tochter unter der Bauchdecke spüren konnte. 

"Ich werde einen weg finden von mir hören zu lassen. Schriftlich oder durch einen Boten oder wie auch immer. Nur bitte erwarte es nicht all zu bald. Die Reise ist sehr lang. Erinnere dich wie lange wir gebraucht haben um hier her zu kommen. Aber ich verspreche dir, ich werde mich bei dir melden und du wirst Wissen das diese Nachricht von mir ist und keinem anderen."

versprach Tyrone ihr und hauchte einen Kuss auf ihre Schläfe während er sanft ein wenig seine Tochter streichelte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am So 9 Dez 2018 - 3:33

Mehr wollte ich auch garnicht und lachte erleichtert bei seinen Worten und sah nun in den Himmel hoch eine Hand auf seinem Bauch die jenen etwas streichelte.

Ich kann warten und wenn ich erst in 2 oder 3 Jahren von dir höre. Ich weiß das du deine versprechen hälst.


Ich dachte eine weile nach ehe ich wieder sprach.

Weist du was ich mir vorgenommen habe damals als ich aus dem schloss flüchtete. Ich hatte mir vorgenommen sollte ich je mal zurück kehren würde ich den Turm das schloss und all dir Orte an denen mir all das angetan wurde niederbrennen. Sehr lange War dieser Wunsch in mir. Doch jetzt. ... jetzt ist es anders ich hege keinen Hass mehr dagegen. Der Hass und die Wut in meinem Herzen sind von tag zu tag weniger geworden seit ich mit dir zur ruhe kommen konnte. Dafür Danke ich dir es hätte mich vermutlich irgendwann zerstört.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Kyara Rahl am Fr 14 Dez 2018 - 13:20

Die Geburt War lange gewesen jedoch ohne größere Komplikationen oder Zwischenfälle . Keith War wie gemacht um Nicci zu begleiten und zu unterstützen . Er sagte ihr sanfte Worte der Zustimmung des Lobes der liebe und seiner Demut ihr gegenüber.  Als dann endlich daß kleine neue leben sich erblicken ließ sah ich etwas wunderbares.  Keith arme lagen um Nicci sanfte küsse auf ihrer Stirn . Er bedankte such bei ihr für ihr Geschenk oder was auch immer.  Ich konnte seine liebe fast anfassen so stark War sie. Ich hatte nach der kleinen gesehen doch alles schien gut zu sein und da kam auch schon der kleine Schrei.  Misha und ich säubern die kleine schnell und doch sanft und wickelte sie ein und ich legte sie Nicci sofort an die brust so das Nicci ihre Tochter halten konnte.

Deine Tochter ist gesund und munter.


Für einen Moment ließ ich Keith und Nicci alleine und half misha die Sachen zu verräumen und kümmerte mich dann noch um die nachgeburt. 
Ich hatte misha angesehen und sie losgeschickt sie sollte die letzte zeit mit ihrem Mann und Sohn verbringen. Ich hatte mich unten niedergelassen nahe genug für Nicci und Keith weit genug um ihnen ruhe zu geben. Ich meditiert und sammelte meine Kräfte neu. Zumal mein wissen mit der jetzigen Geburt sich änderte und ich alles erfassen wollte.  Ich spürte Selest sie musste nah sein ich lächelte. Sie War nah jedoch geschützt vor ungebetenen zeugen das War wichtig.
Als ich wieder die Augen öffnete War ich wieder einfach nur Kyara. Ich ging rüber in das andere Haus und begegnete Eri und Era die sofort fragten ob es Nicci gut gegen würde und dem Kind was ich mit Freude bestätigen konnte. Ich hörte ihr lachen vor Freude und wusste das es jenes lachen War was mich zuvor begleitet hatte  
Mit einer Handbewegung ließ ich essen und trinken verschwinden unf bei Keith und Nicci auftauchen damit die versorgt waren wen  nötig. 
Draussen traf ich auf Frenjir ich spürte das etwas auf ihm lag ihn bedrückte jedoch sprach ich ihn nicht darauf an. Ich half ihm nur dabei die täglichen Dinge auf dem Hof zu erledigen und ihm zu helfen zusammen zu suchen was er und Tyrone für die Reise brauchen würden. 
Wir arbeiteten ohne ein Wort zu sprechen und dich War das schweigen angenehm .
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Fr 14 Dez 2018 - 23:45

Niemals hatte ich mir ausgemalt was da für Schmerzen auf mich zu kamen und doch steckte ich nun mitten drin. Selbst durch die Unterstützung von Keith, Misha und Kyara und die Umgebung des Meeres und des Strandes kamen mir ein zwei mal ein paar Flüche in der Dunklen Sprache über die Lippen. Doch wurden die durch die Salzige Luft hinfort gespült als wenn sie nicht vorhanden gewesen wären. Ich ließ mich von Misha und Kyara etwas führen auch zwischendurch und das ein oder andere mal suchte ich die Unterstützung von Keith die er mir auch gab. Es schien einfach nicht enden zu wollen und doch war es das auf einmal. Ich konnte es nicht anders beschreiben. Als mir Kyara auf einmal das kleine Wesen in die Arme legte an die Brust liefen mir nur noch die Tränen herab. Tränen der Freude und des Glückes. Was dann noch geschah war mehr wie nebenbei. Mein Blick hatte sich vollkommen zusammen gezogen auf das kleine Bündel in meinen Arm und die Wärme von Keith wie er mich hielt. Es war als saßen wir drei nun alleine am Strand und Meer die Zeit schien still zu stehen. Der Blick in die Augen meiner kleinen Tochter ließ mich alles vergessen. Es war als wen sie mir etwas schenkte was ich vorher nicht kannte noch wusste das es exestiert hatte.

"Emily Meara!"

Hauchte ich leise über ihre Stirn als ich meine Lippen zu ihr herab beugte und ihre Stirn küsste. Einfriges Meer. Es war das was mir in den Sinn kam in diesem Moment. Sie war so wundervoll und sie war gesund und lebensfroh und wunderschön. Ich lehnte mich an Keith und hielt meine Tochter weiter im Arm. Nein, es war nicht nur meine, es war unsere, das stand für mich nun fest. Das Kyara und Misha bereits gegangen waren hatte ich nicht mitbekommen. Keith war bei mir und Emily und was wollte ich mehr? Nichts.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am So 16 Dez 2018 - 22:25

Ich hielt Nicci im Arm und lächelte sanft. Für einen Moment hatte ich durch Niccis Augen die kleine sehen können. Sanft hatte ich Nicci auf die Schläfe geküsst und eine Hand kurz über das kleine Köpfchen streicheln lassen.

Sie ist so wunderschön wie ihre Mutter. Sie ist bezaubernd Nicci so wie du. 


Kleine Tränen der Freude hatten sich gebildet. Ich küsste sanft nochmal Niccis Haare. 

Hallo Emily sea ethdradon ithori tal  labea  (Emily willkommen mein Stern und sei gesegnet)


Sanft kamen die Worte über meine lippen. Und ich drückte Mutter und Kind sanft. Nie hätte ich gedacht jewieder so etwas zu erleben.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mo 17 Dez 2018 - 1:07

Kurz hob ich meinen Blick und Blickte den Mann an meiner Seite mit den Freudentränen in den Augen an. Ich war so lange Tödlich gewesen, etwas anderes hatte ich nicht zustande gebracht, doch nun hatte ich mich spürbar scheinbar vollkommen verändert. Emily hatte mich Verändert. Sie war das pure Leben wie sie schließlich ihre Äuglein öffnete und zu Keith und mir heraufblickte. Dann spürte ich wie meine Magie zurückkehrte und damit die Illusion von Kyara auflöste und verdrängte. Doch es schien mir als wenn die tiefe Dunkelheit nicht mehr so Dunkel war. All der Schmerz den ich in den letzten Stunden gehabt hatte. All die Angst und diese Dunkelheit der Schwangerschaftsmonate besonders in den Phasen war einfach verschwunden. Ich musste nur in die Augen meiner Tochter blicken und wusste das es das richtige gewesen war. Das Herzhafte gähnen der Kleinen zeigte mir zudem wie erschöpft und müde sie war und auch wie sehr es an meinen Kräften gezehrt hatte. Zwar hatte sich vieles regeneriert mit dem wiederkehren meiner Magie aber der Rest würde der Schlaf mir wohl bringen.

"Schlaf ruhig, Emily. Du bist hier sicher. Du wirst geliebt."

sprach ich leise zu ihr und hauchte sanft einen Kuss auf ihre Stirn ehe ich etwas neues roch. Babyduft. Emily duftete so unglaublich gut. Wie eine sanfte Meeresbrise an einem Frühlingstag. Ich spürte es dann auch über meine Magie. Ihre eigene in ihrem inneren. Sie war nicht Dunkel, sie war hell und klar und wenn meine auch jede helle sonst Angriff so beschützte sie dieses mal jene. Emily würde nicht all das durchmachen was ich einst hatte. Sie würde frei und beschützt sein. Mein Kopf legte sich an Keith Schulter ohne Emily los zu lassen.

"Sie ist frei von Dunkelheit. Sie wird ein wundervolles Leben haben und duftet so wundervoll wie eine sanfte Meeresbrise an einem Frühlingstag. Ich liebe dich, Keith. Ich bin dir so unendlich dankbar."

flüsterte ich leise während ich damit kämpfte meine Augen vor müdigkeit offen zu halten. Emily war längst eingeschlafen als die Müdigkeit ebenfalls auch mich zu einem kleinen Schläfchen holte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

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