Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 15:14

Ich lachte leise als sie mir sagte wir hätten 1 ganzen tag geschlafen.  Wir hatten es wohl nötig gehabt. Ihre Hand zu spüren tat gut bis sie einen Punkt berührte. Der Kontakt mit der Narbe dort an meiner Hüfte unterhalb meiner Seite ließ mich versteifen und die Luft einziehen. Doch entspannte ich mich wieder. Woher hätte sie es wissen sollen. Ich erinnerte mich noch genau wie der Speer damals das Fleisch aufgerissen hatte als er über meine Hüfte gefuhren War.  

Entschuldige aber ich bin es nicht mehr gewohnt. Es ist lange her das jemand anderes als ich meine Narben berührt hat. 


Ich legte meine Hand an ihre Wange und fuhr mit dem daumen an ihrem Mundwinkel vorbei.

Er es fühlt sich richtig an bei dir.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 15:19

Amüsiert musste er schmunzeln über ihre Worte. Da war er sich nicht so sicher wenn er so an früher dachte. Als sie wieder schlief ging er wieder hinab und betrachtete die drei am Tisch. Keith und Nicci schienen noch nicht wach zu sein, also setzte er sich zu den dreien. 

"Ihr habt ja noch etwas übrig gelassen. Ich bin stolz auf euch. Danke fürs Herrichten Finja."

neckte er sie ein wenig und dankte Finja. Das Mädchen war wirklich ein kleiner Goldschatz nicht nur für Keith sondern die ganze Familie. 

"Schon etwas von Keith und Nicci gehört? Schlafen beide noch?"

Finja nickte.

"Als ich aufgestanden bin hatte Ada Nicci noch im Arm und beide haben geschlafen. Ging ihr nicht gut als sie gestern wieder kam. Sie hat geblutet im Gesicht und Arm und ist komisch gelaufen und Ada hatte große Angst um sie."

berichtete das Mädchen das für Liam bereits ein weiches Brot gemacht hatte und ihm über einen Becher etwas Milch gab. Wie eine große Schwester, kam es ihm in den Sinn.

"Nun Keith wird sich sicher gut um sie gekümmert haben. Hat sie gesagt was passiert ist?"

Finja schüttelte den Kopf und überlegte kurz ehe sie sprach.


"Nein, aber sie hat zudem sehr geweint, sie sah gequält aus als wenn das was passiert ist sie nicht gewollt hatte. Aber so genau kann ich das nicht sagen. Ich bin nur froh das alle wieder hier sind und es alles soweit gut geht. Cafrina hat gefragt ob wir heute mit ihr und den Zwillingen einen Ausflug machen. Sie will den beiden etwas zeigen, irgendetwas was sie meint wichtig für das Wissen ist was nicht verloren gehen soll."

Tyrone lächelte dem Mädchen zu.


"Nun dann solltest du sie begleiten. Ich bin mir sicher das Keith nichts dagegen hat. Falls er noch nicht wach ist wenn ihr aufbrecht gebe ich ihm Bescheid."

Finja strahlte und nickte. Er fand dass das Mädchen sich so Ausflüge verdient hatte. Sie tat hier so viel und Cafrinas Ausflüge waren stets lehrreich wie er festgestellt hatte. Er begann nun ebenfalls mit dem Frühstück und übernahm Liam damit das Mädchen auch etwas essen konnte.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 15:25

Ich hatte gespürt wie er sich versteifte und wieder locker ließ. Kurz war ich gewillt die Hand fort zu ziehen ließ es aber und ließ auch meine hand ruhen um sie nicht zu bewegen. Ich spürte mit der Heilenden Magie nach. Es musste eine böse Verletzung gewesen sein, dann ließ ich die Magie sich zurück ziehen. Ich würde nichts tun was er nicht wollte.

"Ich wollte dir kein Unbehagen bescheren, nur etwas nähe und Kontakt zu dir. Wenn das zu viel ist musst du mir es sagen."

bat ich ihn da ich nun nicht genau einschätzen konnte was für ihn richtig war und was nicht.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 15:39

Ein lächeln legte sich auf meine lippen. Sanft strich ich durch ihre Haare und atmete sanft aus.

Es bereitet mir kein Unbehagen ich war nur etwas überrascht das ist alles. Es ist eigentlich eine alte Verletzung von einem Speer der mich streifte. Da ich aber seit dem nur alleine War ist es sehr ungewohnt wenn jemand anderes diese stellen berührt. Mir scheint als müsse ich dies wieder lernen denn es fühlt sich gut an.


Ich öffnete die Augen und wenn ich sehen könnte würde ich ihr wohl in die Augen sehen. Doch so würde sie die liebe darin erkennen können egal ob ich nun blind War oder nicht. Reine gefühle  der liebe und der Vertrautheit. 

Leben bedeutet Entwicklung und das bedeutet Fortschritt und Bewegung. Die Vergangenheit ist ein Teil aber beherrscht nicht die Zukunft oder die Gegenwart. 




Frenjir hatte zugehört und beobachte Finja mit Liam.  Er lächelte bei Tyrones Worten. 
Als jener begann zu essen sah er ihn an.

Nun alter Freund mir scheint dann werden wir zeit zum reden haben. Finja wird unterwegs sein Keith und Nicci werden uns sicher nicht stören und Misha ist oben und schläft nehme ich an.


Frenjir wusste das Ohr Gespräch eilte troz aller Umstände.  Zudem musste auch er seinem König und freund etwas wichtiges mitteilen.  Etwas was Vorbereitungen und Entscheidungen benötigen würde. Nicht unbedingt für seinen Freund aber für Ohm selbst aber er brauchte die Meinung und Unterstützung seines Freundes und vor allem seines Königs.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 15:55

"Bleibt nur Liam und der wird seinen Spaß mit uns alten Männern haben."

huschte ein schmunzeln kurz über seine Lippen und während wir nun unser Frühstück beendeten tauschten wir ein paar Dinge aus. Als er bemerkte das Finja soweit fertig war sah er zu der kleinen.


"Du kannst ruhig schon aufstehen und zu Cafrina und den Zwillingen gehen. Wir sagen Keith Bescheid. Habt viel Spaß."

lächelte er dem Mädchen zu und als sie sich erhob umarmte er sie kurz. Sie gab Liam noch einen Kuss und umarmte Frenjir kurz ehe sie ihre Schuhe anzog und nach draußen ging. Kurz sah er ihr nach und wischte dann Liam den Mund ab.


"So mein Freund, man hat uns verlassen, Zeit für unser Gespräch."


zwinkerte er ihm kurz zu und begann aber schon nebenbei den Tisch abzuräumen.


"Ich denke es gibt einiges worüber wir sprechen sollte. Über Vergangenes, Gegenwärtiges und vor allem Zukünftiges. Wir beide kennen uns seit unserer Kindheit und wenn ich jemals jemanden als meinen Freund zählte dann dich. Eines ist mir nach wie vor wichtig. Lass uns ehrlich zueinander sein, wie damals. Denn nur so haben wir beide die vielen Stürme gemeinsam bestreiten können. Und hoffentlich auch in Zukunft."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 16:06

Frenjir hatte schweigend alles beobachtete während er zu ende gegessen hatte. Als finja sich verabschiedete sah er der kleinen kurz nach.
Due worte seines freundes ließen ihn jenen ansehen. 

Wie damals schwöre ich dir auch nun das ivh stehts ehrlich mit dir sein werde. Wir beide wissen nur zu gut was passieren kann wenn man nicht ehrlich zueinander ist. 


Er sah tyrone an ehe er ebenfalls begann alles zu säubern. Als alles getan war sah er zum tisch.

Wir sollten uns setzten denke ich. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 16:45

Tyrone gab Liam noch etwas damit er sich beschäftigen konnte ehe er sich zu Frenjirs Worten am leeren Tisch wieder nieder ließ. Das Gespräch war zu wichtig als das es mal eben im Stehen ausgetragen werden sollte. Einen langen Moment schwieg er als er nun saß ehe er begann zu sprechen. 

"Du hast mich bei unserem Wiedersehen gefragt im Auftrag des Ordens ob es Mishas und mein Wunsch sei, den Bund der Ehe als Meereskönigspaar vereint durch den Glauben und Liebe einzugehen, besiegelt durch den Orden. Meine Antwort ehrlich und mit wahren Herzen lautet, NEIN. Dir als meinen Freund will ich auch sagen warum. Damals als ich Arwena heiratet vor Volk und Orden und es mit dem Meer besiegelte um den Schwur der Könige zu leisten tat ich dies von ganzem Herzen weil ich mich meinen Aufgaben und Pflichten als König des Meeres mehr als bewusst war. Ich habe Gelebt mit dem Glauben ans Meer und mit jenem voll und ganz verschrieben. Das Meer hat mir in meiner ganzen Regentschaft niemals gezürnt, den es wusste dass das was ich Tat die Richtige Entscheidung war auch wenn der Orden das nicht so sah. Du warst bei so manchen Stürmen dabei wenn der Orden im Audienzsaal erschien und seinen Frust kund tat. Dennoch habe ich meinen Kurs gehalten. Das einzige was ich mir vorwerfen kann ist, das ich den Verrat meines Bruders, der den Orden im Rücken als Unterstützung hatte, nicht früher bemerkt habe und es unterbunden. Dann wären Arwena und Arien noch am Leben und Keith wäre sein grausiges Schicksal erspart geblieben. Seit sie Kaeran und Arien so grausam verprügelt hatten und dann die Klippen hinab geschmissen hatten. Nachdem sie Arwena vergewaltigt und Thane ihr die Kehle durchgeschnitten danach hat und ihr Blut das Marmorgewölbe des Thronsaals gekostet hat. Nach meiner Folter und Gefangenschaft ehe sie mich halb Tod ebenfalls ins Meer gestoßen hatten, danach habe ich keinen aus dem Orden mehr zu Gesicht bekommen. Wenn sie wussten das ich überlebt hatte, wenn sie Thanes Regentschaft unterstützt haben und bevorzugt, sehe ich keinerlei Verpflichtung ihnen gegenüber mehr an die ich mich halten muss. Sie haben den Verrat begannen und haben Krofo ins Unglück gestürzt und zerrissen. Sie haben das Meer erzürnt, denn nachdem ich fiel, haben Überflutungen, Stürme und Unwetter das Land heimgesucht die jedes Jahr schlimmer wurden. Je länger Thane mit dem Orden regierte. Thane war niemals ein Berufener König des Meeres. Auch wenn der Orden das versucht hat jedem weiß zu machen. Das Meer hat bereits in Jungen Jahren Thane abgewiesen, doch wollte das keiner sehen. Weder unser Vater noch der Orden. Letzten Endes hat Thane bekommen was er verdient hat. Dafür das er all jene die ich liebte mir genommen hat und Misha verletzt, hat es ihn den Kopf gekostet in der letzten Schlacht zwischen ihm und mir. Damit war die Vergangenheit besiegelt und ich habe Frieden mit jener Gefunden. Frenjir, du bist mein einzig wahrer Freund und bitte versteh mich nicht falsch, aber den Orden werde ich nicht mehr in mein Leben lassen oder in das meiner Familie. Du magst zu ihm gehören, das akzeptiere ich, doch wenn mich und meine Söhne nun das Meer wieder zu sich ruft, wird es außer dir, keinen Platz mehr für den Orden geben. Ich bin mir der Konsequenten bewusst, die es mit sich zieht und wenn ich dich dadurch verliere wird es mich mehr Schmerzen als du dir vorstellen kannst. Das Meer teilt sich uns mit, mehr als der Orden es weiß und wohl gut finden würde. Das Wissen und die Kraft die wir durch das Meer erhalten ist stärker und reichhaltiger als es dem Orden wohl lieb ist. Wenn wir zurückkehren, brauchen wir den Orden nicht an jenem Ort wo wir hingehen werden. An jenem Ort wird außer dir der Orden keinen Zutritt haben. Das hat das Meer bestimmt. Das erzähle ich dir, weil du mein Freund bist, nicht mein Leibwächter oder Ordensmitglied. Du bist mehr als nur ein Freund für mich, du bist wie ein Bruder und deshalb ist es mir wichtig das du dies alles weißt. Das du die ganze Geschichte kennst. Ich werde Misha nicht den Titel der Meereskönigin auflegen. Sie ist meine Frau, meine Ehefrau, doch nicht besiegelt durch das Volk und dem Orden und das wird sie auch nicht werden. Sie wird an meiner Seite bleiben als wäre sie all dies aber, aber nicht mit dem Schwur und den Pflichten. Deshalb lautet meine Antwort, NEIN."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 17:44

Frenjir hatte sich zu seinem freund gesetzt unf hörte ihm dann zu. 
Seine wotte drangen tief in frenjirs seele. Er verstanf ihn nur zu gut. Und die Ehrlichkeit die tyrone ihm entgegen brachte zeugten fpr ihn von mut. Übrr das zu reden was geschehen war von stärke. 
Als tyrone geendet hatte legte sich der hauch eines warmen lächelns auf seine lippen. Dankbarkeit und wärme sie er stehts für seinen Freund empfand. 
Er schwieg eine weile ehe er antwortete.

Ich danke dir das du dies mit mir g3teilt hast. Deine Entscheidung macht es mut um so leichter dir zu berichten was mich wirkkich herbrachte und welche aufgabe ivh eigentlich gedenke zu erfüllen.  Ivh hogfe du wirst deine wicht mir gegenübrr nicht ändern nach dem was du hören wirst.


Er gab seinem freund einen moment um sich zu sammeln ehe er jenen anblickte. Eine hand nach oben gekehrt und die andete über seinem herz. Wie es einst ein dehr alter brauch gewesen war. Ein zeichen das die ersten ordensmitglieder einst anwendeten um ihrem König zu zeigen das sie fie volle Wahrheit sprachen . Etwas was alle anderen Mitglieder des ordens seit langem nicht mehr taten.

Als damals der orden erschaffen wurde um den meereskönigen zur seite zu stehen tat3n sue dies stehts als Ratgeber der könige nie als Gesellschaft im schatten. Der orden war zwar verborgen aber loyal zum könig und zum meer. Diede zeiten simd lange vorbei. Doch ich und auch ein paar wenige andere haben unseren schwur an das neer und die könige geleistet. Unser schwur war ein alter. Wie du weist wurde ich nach meiner schwurzeremonie bestraft. Der grund war das ich zu dem alten schwur geschworen hatte. Etwas was der orden nicht gerne gesehen hatte. Ich habe stehts dem prinzip des ordens gedient aber nie dem dem sie wollten welcfhen ich diene. Es brachte mich oft in schwere situationen. Sie verboten mir rine familie zu gründen nach dem Nira damals ihr Vision hatte nach der sie hätte zum Orakel werden sollen. Du weist das es im orden stehts frauen gab die von kind an für ihre aufgabe als orakel vorbereitet wurden bis zun tag der entscheidung. Die frazen sehen ihr ganzes lrben vor sich was sie haben werden eenn sie nicht zum orakel werden. Es ist von schmerz und Schicksal geplagt. Es war immer so das die frauen sich entschieden orakel zu werden und somit Prophezeiungen empgfangen konnten. Als nira ihre Prüfung hatre wsr ihre Prophezeiung der wind des todes wird es sein der dem geschützen und verborgenen ort wieder leben einhaucht. Altes wird wieder auferstehen und das Meer wird das gute hervorspülen und alles andere reinigen. Eine alte Freundschaft wird die reihen neu erstellen und ed wird sein wie einst hätte sein sollen. Nach dieser prophezeiung entschied nira sich fpr ihr leben. Der orden verbot jenals ein wort über jene Prophezeiung zu verlieren.


Bei jenen worten erschien ein kreis an seinem hals der aussah wie wenn es gerade hineingebrannt wurde.

Danach verboten sie mir eine Familie zu haben da sie wussten das sie mich dann niemals kontrollieren könnten. Sie sind auf mich angwsiesen und müssen mich halten. Doch keiner von ihnen weis das ich weit mehr fähigkeiten habe als sie wissen. Ich kann ihre verbindung zu mir blockieren. Ich kann selbst ihr Bänne wie diese schmerzen abweisen. Mit den jahren fand ich mehrere mit solchen Fähigkeiten und den gleichen loyalitäten gegenüber dem meer und den alten traditionen. Viele von ihnen sind in Gefängnissen oder sind an orte gebannt worden. Es begann als die kunde von deinrm Schicksal die runde machte. Jene gruppe will nun einen Anführer einen der die leitet der mit ihnen gemeinsam steht. Sie haben mivh gefragt. Da sie wissen das ich dir gegenüber stehts loyal war. Das deine art zu regieren die richtige war. Sie denken wenn jemand der dies miterlebt hat sie führt würden sie stehts handeln wie es sein sollte. Es wprden die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Dovh ich weis nicht was ivh tun soll. So eine aufgabe kann ich nicht antreten ohne das Einverständnis fesden königs dem ich einst die treue schwor. Keinem orden und keinem vermächtniss. Sollte ich jene aufgabe annehmen kann dies nur geschuehen wenn du dem zustimmst.
Ich habe seit vielen jahren gegen den orden gearbeitet wenn man es so sieht und ivh hiffe du kannst mir fies vergeben. Dovh mein drang war zu stark ich kinnte nichtmehr einfach nur zusehen. Ich musste etwas tun koste es was es wolle. Die bestrafungen nahm ich nur zu gerne dafür in kauf. So konnte ich sie überzeugen mich unter Kontrolle zu haben. Ich habe sie ausgehorcht und man könnte auch sagen ausspioniert. Wo ich konnte griff ich ein um schlimmes oder ungerechtes zu verhindern. Doch so viele lrben konnte ich nicht retten. Zu lange war ich untätig. Verzeih das ich den schwur den ich dir einst gab unheil zu verhindern oder abzuwenden wenn ich konnte in jener zeit nicht ausführte. Ich hätte gekonnt aber habe es nivht getan. 
Ich hattr die aufgab3 dich zu finden was mich erleichterte. Deit dem schirme ich sie mir gegenüber ab. Nichts seit ich damals auf euch traf ist je zum orden gelungen. Als misha mich sah habr ich jene geblendet und sie konnten nicht sehen wo oder wer dort war. Sie sahen eine frau in einrm dorf am anderen ende der lande. Doch ich hatte kontakt zu den anderen. Der orden beginnt mit der aussortierung wie sie es nennen.  Entweder man dchelrt ihnen die treue oder man stirbt. Doch keiner wird etwas unternehmen solange ich keine botschaft bringe ob unser könig unserem auflrhnrn zustimmt und jenes für richtig erachtet. Sie werden aber ihren schwur nicht brechen. Der orden hofft nach den ersten aussortierungen das alle fie anders denken sich fpgrn wrrden.


Frenjir endete. Er wusdte das dies viel war und bestimmt nicht gerecht seinem freund gegenüber der eigentlich kein könig sein wollte. Er atmrte tief ein und aus.

Es tut mir leid das meine nachrichten nicht positiv sind. Aber ich versorach ehrlich zu sein.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 18:36

Tyrone hörte Frenjir aufmerksam zu und seine Worte mischten sich mit Erinnerungen. Er erinnerte sich noch gut an damals. Als er von Frenjirs Schwurzeremonie und der Bestrafung hörte. Er erinnerte sich an Nira und auch das sie sich damals gegen das Orakel und für das Leben entschieden hatte. Von der Prophezeiung hörte er heute das erste mal, aber es rief etwas in ihm vor, worüber er noch erst mal schwieg. Je weiter Frenjir sprach desto ernster und ruhiger wurden seine Züge. Ihm wurde so langsam klar was da hinter steckte und wie sich so vieles zum schlechten entwickelt hatte. Es machte Sinn, so schmerzlich es auch war. Als jener geendet hatte sah Tyrone ihn einfach an. Teilweise durch ihn durch in Gedanken einfach.


"Wenn ich dich richtig verstanden habe, ergibt einiges langsam einen Sinn und diese Prophezeiung die du mir mitteiltest, die ich noch nicht kannte lässt in meinem Inneren etwas aufkommen und klingen. Etwas was Shara mir einmal gesagt hat in meiner Jugend. Sie sagte, bewahre dir deine Freundschaft. Sie wird dir eines Tages ein Schlüssel sein zum erneuern. Trenne dich von dem was dir Schadet und du wirst die Loyalität des Meeres erhalten."

Er schwieg wieder einen Moment ehe er Frenjir nun wieder direkt ansah.

"Du hast den alten Schwur geleistet, nicht nur vor dem Orden und dem Meer sondern auch damals vor mir bei der Krönungszeremonie. Dein Schwur gilt dem Meer und der Könige. So wie jene Gleichgesinnte die du nun kennengelernt hast. Das ich den Orden wie er jetzt ist stets gegen mich hatte und ich mit ihm nicht einverstanden war, ist dir schon früh bekannt gewesen. Auch weiß ich seit dem vor wenigen Tagen der Ruf erklang, das ich nicht hier bleiben werde an unserem Ort den wir zur Heimat erkoren haben. So schwer es mir fällt und was Misha noch nicht weiß und mir schwer fallen wird ihr zu sagen, aber ich werde bald aufbrechen müssen. Ich kann mich dem Volk gegenüber unerkannt geben aber das Meer wird mich stets erkennen. Ob ich will oder nicht, der Meereskönig muss zurückkehren denn sonst wird das wofür wir stehen untergehen. Doch zuvor wollte ich mit Nicci über etwas reden, nun wirst du es sein dem ich es als erstes sage. Das Meer hat uns alle drei zwar gerufen, aber es hat mir auch etwas Versprochen. Es wird dieses mal meine Familie schützen. Deshalb wird Tyrone Abear verschwinden und Tyrone von Seamana wiederkehren als Rechtmäßiger König um sein Volk vor dem Untergang zu bewahren auf das es gerade schneller zusteuert als wir beide sprechen können. Aus diesem Grund, mein Freund, erhältst du meinen Segen. Führe die Gruppe an, halte sie auf dem alten Weg. Ich erachte es nicht nur als richtig sondern stehe voll und ganz hinter euch. Doch noch bewahre das Geheimnis meiner Rückkehr. Ich werde dich jedoch an meiner Seite brauchen wenn ich in naher Zukunft auf den Thron zurückkehren werde und einen Orkan heraufbeschwöre. Bis zu jenem Tag, bewahre das Geheimnis meiner Existenz und meiner Familie bitte. Bis dahin und auch danach stehe ich hinter dir und deiner Gruppe und gegen den aktuellen angeblichen Orden."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 18:46

Meine Unsicherheit ließ wieder nach und ich ließ meine Hand auf seiner Seite ruhen, strich nur ganz leichte mit dem Daumen etwas über seine Haut.

"Alles was sich gut anfühlt solltest du dir bewahren den ich möchte das du dich gut fühlst und nicht Unbehagt."

In seinen Augen erkannte ich die Gefühle die er empfand. Sie waren so klar und deutlich wie sie auch nicht sein konnten wenn er nicht blind wäre.

"Weise Worte. Ich werde sie mir merken."

lächelte ich sanft und legte dann erst ganz vorsichtig dann sanft und liebevoll meine Lippen auf die Seinen und küsste ihn.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 18:54

Frenjir hörte wieder aufmerksam zu. Bei seinen letzten Worten sah er seinen alten Freund an und jenem tief in die Augen.  Er konnte nur erahnen was jene Entscheidung für seinen Freund bedeuten musste. Was dies alles mit sich bringen würde.

Ich verspreche dir niemand wird von dir oder deiner Familie je erfahren solange du dies nicht wünschst. Ich werde Kontakt aufnehmen und es die anderen wissen lassen. Sie werden keine Fragen stellen. Doch zu erst USS ich ein Ritual vollziehen . Ich werde mich von den bannen des Ordens und ihrer macht über mich entziehen. Dazu bedarf es einen blutschwur der nur vom rechtmäßigen meeresköniges angenommen und besiegelt werden kann. Zum Glück sind die Zwillinge auf unserer Seite.  Die eine ist ein Orakel ihre Zwillingsschwester ist eine Kriegerin.  Sie sind nie getrennt und sie sind wie eins und doch das Gegenteil.  Sie können solch ein Ritual vollführen.  Die Kriegerin verfügt über ein splitterartefakt das es ihr ermöglicht an einen Ort zu reisen an dem ebenfalls solch ein Artefakt ist. Dieser reif an meinem Arm in ihn ist ein solches Artefakt eingearbeitet.  Wir sollten des so schnell wie möglich machen. Wenn du willst erkläre ich dir so weit ich kann jenes Ritual.  Es wird mich befreien und ich werde nur durch meinen alten Schwur gebunden sein. Zugleich aber wurde ich mit diesem Ritual erneut meinen Schwur dir gegenüber ablegen. Jener wird nicht mehr zu zerstören sein. Das bedeutet auch die Magie die sie über meine Narben legten wird verschwinden. Wie einst wird mein Körper die Narben aufzeigen. Ich sollte dich vor den Zwillingen warnen. Sie sind etwas andersartig.  Eri ist blond aufgeweckt spricht viel und sprüht nur so vor Kraft sie ist die Kriegerin.  Era ist schwarz haarig ruhig und in sich gekehrt. Sie spricht nicht viel. Aber die Augen der beiden sind identisch sie bewegen sich gleich es ist wie eine Person aber eben ihre zwei Seiten in menschlicher Form.


Frenjir sah seinen Freund an. Er hatte auf seinen Armreif gedeutet auf einen kleinen Splitter der als Teil einer der verziehrzngen eingeschmiedet War nur zu erkennen wenn man es wusste und gezeigt bekam.



Ich hatte Niccis Worte gehört und sie bereiteten mir Wohlgefühl.  Als ich ihre Lippen spürte wanderte meine Hand sanft zu ihrem Rücken und hielt sie sanft an mich gedrückt während ich den Kuss erwiederte. Sanft voller Gefühl . Meine Finger kraulen sanft den Stoff ihres Kleides um die Muskeln darunter ein wenig zu massieren.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 19:05

Tyrone lauschte wieder den Worten des Freundes und nickte hin und wieder zustimmend.


"Dann soll es so sein. Kläre mich über das Ritual auf und was zu tun ist. Misha wird noch eine weile Schlafen und ich werde Keithh wecken das er sich um Liam kümmert. Dafür ist der kleine noch etwas zu klein. Ich denke, je schneller wir die Macht des Ordens untergraben umso eher hast du mit deiner Gruppe Erfolg."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 19:31

Frenjir nickte zum Verständnis. Er fuhr sich kurz durch die Haare ehe er das Ritual begann zu erklären.

Sie werden Einen Kreis in die Erde ziehen und jenen mit Meerwasser füllen welches sie mitbringen werden. Sobald das Wasser den Boden gesegnet hat werde ich in den Kreis treten. Durch das Wasser wenn es mich für würdig erachtet kann ich passieren so wie auch Eri und Era. Dort werde ich sitzen. Sie werden mich mit einer Muschel schneiden und mein Blut in einer Turmmuschel auffangen.  Sie werden Einen tropfen Meerwasser dazu tun nachdem fast mein ganzes Blut hineingeflossen ist. Und etwas von der gesegneten Erde.  Mein Blut vermischt mit jenem wird zu einer wasserähnlichen Substanz nur das sie silbern leuchtet und aussieht wie Quellwasser.  Dann werden die Zwillinge die nun zu Eriera geworden sind einem meereswesen dir die Muschel reichen und du wirst den Inhalt trinken müssen. doch keine sorge die menge wird die eines Bechers entsprechen.. danach Werder ihr alle den Kreis wieder verlassen und das Meer wird entscheiden ob mein Körper überleben wird.


Frenjir sah Tyrone an. Ehe er seine Haltung etwas straffe. 

Dann werde ich Eri und Era bescheid geben und sie bitten zu kommen sobald du mit Keith gesprochen hast. Vielleicht können die beiden etwas helfen was Misha anbelangt.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 19:34

Seine berührung lösten in mir ein angenehmes wohlbefinden aus das sich zudem in einem angenehmen kribbeln im Bauch verstärkte. Ich küsste ihn noch etwas weiter und schmiegte mich an ihn heran um das angenehme Gefühl aufrecht zu halten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 19:42

Bewusst hielt er seine Mimik neutral. Denn er hielt eigentlich nicht viel von Blutritualen, schon gar nicht wenn es dabei um Leben und Tod ging die absichtlich herbei geführt werden. Dennoch nickte er im Anschluss.

"Wird dieses Ritual nur von dir Vollzogen oder müssen dies alle ablegen die Treu der Gruppe gegenüber sind? Du weißt was ich von absichtlich herbeigeführten Leben und Tod Blutritualen halte. Doch wenn es der Gute Sache dient, so bin ich dabei. Und ich wäre Dankbar wenn jemand mit der Magischen Heilerkraft nach Misha sehen könnte. Das war auch meine Intuition um Nicci zu ihr zu schicken. Doch gehe ich rasch zu Keith."

Damit erhob er sich und gab Liam noch einen Kuss auf die Stirn der vor sich hin spielte. Dann wechselte er die Häuser und ehe er die Treppe nach oben ging rief er seinen Ältesten Sohn um ihn nicht zu erschrecken.

"Keith. Nicht erschrecken. Ich bin es. Bist du wach?"
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 19:51

Ich löste den arm auf dem ich mich auf gestützt hatte. Ich zog sie langsam näher um sie nah bei mir zu haben und den arm um sie zu schlingen so das er nun über ihrem ganzen rücken lag und ich sanft ihren Nacken kraulen konnte. Meine lippen verließen ihre nur einmal um Luft zu holen. Dann lagen sie wieder sanft auf ihren. Alles schien mir in diesem Moment viel intensiver. Ihre Nähe ihr Duft ihre presänz alles schien viel klarer und intensiver für mich. Ich konnte den Fluss vom Blut in ihren Adern spüren und hören. Ich konnte das Wasser um mich herum spüren. Und das erste mal seit langem auch meinen Vater.  Unser verbundenes Blut.  Ich spürte Liam und auch misha und die kleine. Ich spürte alles was Wasser in sich hatte in meinem näheren Umfeld.  Es War überweltigend ich zog Nicci etwas näher und vertiefte den Kuss mit all den Emotionen die ich fühlte. 

Ich kann dich fühlen alles an dir du bist hier bei mir.


Die Worte glitten sanft über meine lippen ehe ich sie wieder küsste. Mit all der liebe die ich hatte. Und dann lies dieses Gefühl nach und es War wie davor doch es fühlte sich wunderbar an.

Ich liebe dich weist du.


Dann hörte ich die Tür und die Stimme meines Vaters. Ein Lächeln ging über meine lippen.

So was in der Art Vater.  Gib mir ein paar Momente dann bin ich ansehlich bei dir.


Damit löste ich sanft den arm von Nicci und küsste sie nochmal ehe ich aufstand mir das Gesicht wusch und ein Hemd anzog das locker um mich herunter hing.


Frenjir hatte sich ebenfalls erhoben und seinem Freund noch hinterher gesagt 

Nein ich bin der einzige. Und ich kenne deine Meinung und gäbe es eine andere Möglichkeit würde ich jene wählen aber um all jene macht zu brechen bedarf es diesem. Aber ich habe vertrauen in die macht des Meeres.  Ich werde leben das weiß ich. Desshalb bin ich all die Jahre so getestet worden. Wir wurden bereits als Kinder jeden einzelnen Tag darauf vorbereitet für genau solche Momente.  Ich bin rein körperlich schon dazu in der Lage dies zu überleben vertrau mir das weiß ich genau.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 19:58

Tyrone hatte die Worte des Freundes mit einem nicken angenommen und würde ihm auch aus dem Tod zurück holen um ihn an diese Worte zu erinnern. 

"Ich warte unten."

Während er nun auf der Treppe kehrt machte nach den Worten seines Sohnes um unterhalb zu warten betrachtete er eine der Balken die die Decke hielt, doch eigentlich waren seine Gedanken ganz wo anders.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 20:06

Es war als wenn sich in mir etwas öffnete und erklang. Es war wundervoll. Wie ein unbeannter wohltuender Ruf der mich erfüllte bis in jede Phase meines seins. Als er den Kuss vertiefte und ich seine Worte vernahm musste ich ihn einfach weiter küssen und ganz nah bei ihm bleiben. Aber wie alles schöne endete der Moment und wich dem Bekannten.

"Wie sehr ich dich Liebe."

erwiederte ich ihm ehe Tyrones Stimme erschall und dem Moment irgendwie zusätzlich einem Ende setzte. Ein leises seufzen glitt über meine Lippen als er mich noch einmal küsste und dann aufstand. Ich beobachtete ihn wie er sich wusch und mit dem Hemd bekleidete um dann hinab zu seinem Vater zu gehen.

"Ich komm gleich nach."

Versprach ich ihm und streckte mich noch einmal ausgibig ehe ich mich erhob um mich ebenfalls zu waschen und das Kleid genauer zu betrachten was doch etwas ramponiert aussah. Kurz ließ ich meine magie darüber wandern und reparierte es so. Dennoch würde ich wohl nachher das andere anziehen das mir Misha überlassen hatte, da das aktuelle etwas sehr am Bauch spannte wie mir nun auffiel. Scheinbar war mein Bauch wieder gewachsen und damit mein Kind. Sanft strich ich darüber und folgte Keith nach einer weile nach unten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 20:14

Ich war nach unten gegangen und lächelte meinem Vater entgegen. 

Nun was gibt es Vater?  Es klang als sei es wichtig. Und Nicci ist oben sie kommt auch gleich herunter.  Sollten wir also lieber rauschen oder können wir bleiben?


Wußte ich nicht worum es ging so wollte ich sicher sein das mein Vater wusste das mir durchaus bewusst War das es Dinge gab die wir unter uns lieber besprachen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 21:04

Als Keith Stimme erklang wand er seinem Blick seinem Sohn zu. 


"Es ist wichtig aber geht auch schnell. Finja ist mit Cafrina und den Zwillingen auf einen Wissensausflug. Ich ging mal davon aus das du nichts dagegen haben wirst und hab ihr es erlaubt. Sie hat heute morgen schon den Tisch gedeckt gehabt mit Blumenstrauß und da man bei Cafrina immer etwas lernt schadet es der kleinen nicht."

begann er kurz.

"Könntest du dich bitte um Liam einige Stunden kümmern. Ich muss mit Frenjir mal eine weile fort. Genaueres darüber erkläre ich dir nach unserer Rückkehr. Wenn Nicci vielleicht gleich unten ist. Könnte sie bitte einmal nach Misha sehen. Sie hat eben plötzlich angefangen zu Fiebern und Schüttelfrost. Meine Vermutung ist das die letzten tage wohl etwas zu viel für sie waren. Ich hab ir schon Wickel umgelegt und sie eingerieben so wie ihr etwas zu trinken eingeflößt. Sie ist aber wegen unserer Tochter etwas Panisch. Vielleicht könnt ihr beide sie etwas beruhigen. Ich bin bald zurück."


versprach er und legte eine Hand auf die Schulter seines Erstgeborenen. Drückte jene leicht und ließ dann wieder los.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 21:11

Die Worte meines Vaters überraschten mich etwas jedoch nickte ich zum Einverständnis . Mich interessierte es brennend was Vater und Frenjir so wichtiges zu erledigen hatten. Doch schien dies warten zu müssen 

Ich werde Nicci beten nach ihr zu sehen und werde ebenfalls versuchen zu helfen. Meinen Bruder werde ich beschäftigt bekommen keine sorge und zum glück habe ich nicht verlernt wie man mit einem kleinen Kind umgeht.


Bei den letzten Worten schmunzelte ich leicht.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 21:14

Schmunzelnd sah er ihn an.

"Nun mit kleinen Kindern umgehen wirst du wohl auch nicht so schnell verlernen bei der Anzahl Nachwuchs die sehr bald anstehen zweimal."

neckte er ihn ein wenig und wand sich dann zur Tür um wieder hinüber zu gehen.

"Nicci geht es gut? Finja erwähnte das sie gestern etwas angeschlagen war. Ich hoffe es ist nichts ernstes."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 21:25

Och musste lachen ja da hatte er recht. Wir hatten Finja und die Zwillinge und Liam und bald würde Niccis Kind kommen und dann auch etwas später Mishas Tochter. 
Als er sich nach Nicci erkundigte hob ich kurz die Schultern. 

Sie War sehr angeschlagen aber es geht ihr besser. Ich denke sie wird noch ein par Tage brauchen und dann ist sie wieder die alte denke ich. Und wie mir scheint haben wir beide einen ganzen Tag verschlafen ohne es zu bemerken.


Ich fuhr mir kurz mit der Hand über das Gesicht. Ich reckte mich etwas um den Schlaf aus den gliedern zu bekommen. 

Ich bin schon gespannt was Finja erzählt wenn sie zurück kommt. Es ist immer eine Freude ihr zuzuhören wenn sie begeistert davon berichtet was sie erlebt hat. Und ich werde regelmäßig nach misha sehen versprochen. Ich kümmere mich zudem um die Aufgabe  die angefallen sind und hole die anderen nach. Mach dir keine Gedanken 1 Tag oder einige Stunden schaffen wir es ohne dich alter Herr. 


Bei meinen letzten Worten stieß ich meinen Vater sanft in die Seite um ihm zu zeigen das alles gut sein würde.  Und um ihn zum lächeln zu bringen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 21:45

"Komm du mal in mein Alter Junge Krabbe."


Antwortete er ihm und wuschelte ihm einmal über den Kopf.

"Und ab und an darf man mal nen Tag verschlafen in meinem Alter. Was du getrieben hast das du so viel schlafen musstest möchte ich wohl nicht wissen."


Damit öffnete er die Tür und holte Liam um ihn noch einmal zu drücken und ihn dann an Keith weiter zu geben.

"So meine Söhne. Lasst das Haus stehen ich bin bald zurück."


Dann nickte er Frenjir zu das sie los konnten.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 22:11

I h lachte und folgte meinem Vater und nahm Liam entgegen und drückte ihn sanft an mich und küsste ihn auf den Kopf.  

Das überlegen wir uns nochmal gut was meinst du Liam? 


Wir lachten beide und dann hörte ich Wie Frenjir mit meinem Vater das Haus verließ.  
Ich richtete für mich und Nicci ein kleines Frühstück und machte dabei Späße mit dem kleinen. Bis Liam wohl beschloss das es zeit War zu schlafen also legte ich ihn in sein Bettchen am Feuer.  


Frenjir folgte seinem Freund und übernahm dann raschen stetigen Schrittes die Führung zu dem kleinen Hügel.  Dort oben hielt et an und nickte dann berührte er seinen Armreif an dem splitterartefakt und murmelte leise Worte.  Vor ihnen zeigte sich ein heller Punkt um den helle Wirbel schossen die grösser und grösser wurden ehe man durch sie hindurch sehen konnte. Zwei gestalten die immer deutlicher Eri und Era wurden das Meer hinter ihnen vor ihnen ein wenig Strand zu sehen. Als das Portal offen und stabil War liefen die beiden darauf zu und traten hindurch. Mit einem leichten windhauch der die Meeresluft mit sich trug und das klatschen der Wellen hertrug. Dann schloss sich das Portal wieder und schon lag Eri in Frenjirs  atmen und sprang an ihm hoch und schlang die Beine um ihn. Mit einem freudigen la jen und ruf seines namens. Er schlang die arme um sie und hielt sie und drehte sich mit ihr  dann gab er ih einen Kuss auf die Lippen.  

Es freut mich dich endlich wieder zu sehen alter Freund 


Sprach Eri ihre Stimme schien laut obwohl sie nicht laut sprach. Aber sie klang kraftvoll.  Wie eh und je. Ihre blonden Haare waren in mehreren Zöpfen an ihrem Kopf angeglichen und endeten in jenen knapp in der Mitte ihres Rückens.  Dort hatte sie alle zu einem zopf geflochten bis zu ihrer Hüfte.  er löste sich von ihr und wannte sie Era zu. Ihre schwarzen langen Haare lagen gelockt um ihre schultern. Sie stand da als würde sie schweben als wäre sie da und doch auch nicht. Er legte eine Hand in ihren Nacken und eine an ihren Rücken und zog sie zu sich und gab auch ihr einen Kuss auf die Lippen. Sie legte die Hände an Frenjirs  brust und drückte sanft dagegen doch ein lächeln und leichtes kichern verriet das sie sich freute.

Frenjir es freut mich dich wieder zu sehen.


Eras stimme War wie das sanfte mondlicht.  Klar aber fein und sanft. Das komplette Gegenteil von Eri. Er lachte und wannte sich zu seinem Freund um .

Tyrone das sind Eri und Era. Orakel und Kriegerin.
Eri Era das ist Tyrone mein alter Freund und meine König. Ihr erinnert euch vielleicht an ihn.


Eri bildete mit der rechten Hand eine Faust und legte sie über ihre brust und verneigte sich. Era hingegen trat vor und streckte Tyrone die Hände entgegen.

Seit gegrüßt Tyrone Abear.  Meine Visionen haben mich nicht getrügt.  Unsere wünsche und träume sind erhört worden. Frenjir hat euch erklärt was getan werden muss? Es wird ihm nichts passieren dies War klar in meinen Visionen. 


Dann trat sie etwas zurück. Eri trat nun ebenfalls hervor als hätte abgewartet das Era zurück trat.

Freut mich euch kennenzulernen . Wollte schon immer wissen wer hinter dem Freund steht der es mit Frenjir aushält.


Sie lachte dabei und kniff Frenjir dabei in den arm.
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