Ein Weg in die Zukunft

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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 22:31

Tyrone war Frenjir gefolgt und hatte mit zwei Schritten leicht schräg hinter ihm schweigend gewartet. Als das Portal sich öffnete und er die zwei Frauen die nicht Verschiedener hätte sein Können sah und hinter ihnen das Meer und den Strand hätte er fast vor Sehnsucht geweint doch seine Mimik blieb neutral und ernst. Auch als sie durchtraten und die Meeresluft und das Rauschen der Wellen mitbrachten schloss er einen Moment die Augen um diesen Flüchtigen Moment fest zuhalten. Erst jetzt bemerkte er nachdem er es wiedergesehen hatte wie sehr das Meer vermisste. Dennoch öffnete er wieder die Augen und betrachtete die beiden Frauen die Frenjir nun begrüßte. Die eine wie der Sonnenschein, die andere wie das Mondlicht und doch konnte er die Gemeinsamkeiten auch sehen. Er erwiderte den Gruß von Eri und reichte danach Era seine Beiden Hände während er den Kopf kurz neigte. 

"Ich grüße euch Era. Seit mir hier Willkommen. Ja, Frenjir berichtete mit von den Aufgaben die Erfüllt werden müssen und ich bin bereit dafür. Es wird Zeit das der Wind der Veränderung auflebt um den Sturm und Orkan anzukündigen der noch folgen wird für jene die davon Wissen."

Danach trat er zurück um auch Eri nun zu begrüßen. 

"Seit mir Willkommen Eri. Nun habt ihr eines der wohl beste gehüteten Geheimnisse aufgedeckt um das Wissen wer hinter dem Freund steckt. Unsere Freundschaft reicht bis in die Kindheit zurück und ich bereue keinen Tag Frenjir an meiner Seite zu wissen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 22:35

Als ich herunter kam hatte Keith schon ein kleines Frühstück vorbereitet und Liam schlummerte in seinem Bettchen am Kamin. Ich ging leise zu dem kleinen Jungen und betrachtete ihn. Wie friedlich er aussah im Schlaf. Sogleich spürte ich mein Kind in mir wieder das sich bewegte. So legte ich eine Hand auf meinen Bauch um es ein wenig zu beruhigen ehe ich mich zu Keith an den Tisch setzte.


"Alles in Ordnung? Es klang wichtig."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 22:45

Era hatte Tyrones Worten Genickt und hatte dann einen Stock in der hand und begann einen grossen is zu ziehen immer unf immer wieder bis eine rinnen entstanden War.  Dann füllte sie Wasser aua einem Beutel hinein das sofort begann sich zu verteilen. 
Eri lachte und nickte.

Nun das kann ich verstehen auch ich bin sehr gerne an Frenjirs  Seite und werde es auch weiter sein. Aber Era hat den Kreis fertig.  Frenjir du kannst nun eintreten wenn du bereit bist.


Frenjir sah alle drei nochmal an. Dann ging er zu Era jene legte die Hände an seine Schläfen und küsste ihn auf die Stirn.  Dann ging er zu Eri jene tat das gleiche. Als er vor Tyrone stand hielt er jenem den arm hin. Als sie sich am Arm gepackt hatten wannte er sich um und trank durch das Wasser in den Kreis.  Die Zwillinge folgten und blickten dann zu Tyrone.  Als jener bei ihnen stand. Holte Eri die Muschel hervor und setzte einen Schnitt an Frenjirs Hals.  Jener sass im schneidersitz auf dem boden die Hände auf den knien.  Era hielt die Turmmuschel unter den Schnitt und begann damit das Blut aufzufangen.
Nach einer weile wurde Frenjirs haut blasser und blasser und er sackte leicht in sich zusammen. In dem Moment verschloss Eri die wunde mit der Berührung der Muschel mit welcher sie ihn geschnitten hatte. Era tat den tropfen Meerwasser hinzu und ein weniger Erde auf der sie standen. Als Eri die Muschel nun sanft drehte in Eras Händen begann sie zu leuchten von innen und die silberschillernde quellflüssigkeit War zu sehen. Sie hielten Tyrone die Muschel hin zum trinken.  Danach verließen alle den Kreis.  
Frenjir sackte auf den Boden und lag nun dort als das Wasser begann sich vom Kreis aus Bahnen zu seinem Körper zu Bahnen.  Es hüllte ihn ein und seine Hautfarbe besserte sich wieder dann zog es sich zurück und nur die nasse Erde in kreisförmig zeugte noch von dem Wasser was dort gewesen War.  Frenjirs Körper War nun mit Narben versehen die vorher verdeckt waren. Auch tattoowierungen waren zu sehen die bis dahin verborgen waren. Tattoowierungen in den slten Zeichen des Meeres.  Er erhob sich langsam und kam dann auf die drei zu.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 22:55

Mein Vater ist mit Frenjir unterwegs. Misha hat wohl fieber bekommen und Schüttelfrost.  Vater bat mich nach ihr zu sehen und auch dich zu bitten ob du vielleicht helfen kannst. Sie hat wohl auch angst um ihre Tochter.  Sie weiß vermutlich das ein fieber in der Schwangerschaft nicht unbedingt gut ist. Vater meint vermutlich waren die letzten Tage viel für sie. 


Ich hatte mich Nicci zugewandt. 

Ach so ja und Cafrina ist mit den Zwillingen und Finja auf einer Erlebnisse Erkundung . Das heißt wir sind fast alleine hier mit Liam und misha. Ich werde die aufgaben erledigen die liegen geblieben sind und die noch anstehen. Ab und an werde ich nach misha schauen und Liam wird mich begleiten sobald er wieder wach ist denke ich.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 22:56

Auf Tyrones ernsten Zügen tauchte ein leichtes schmunzeln auf das wieder wich als das Ritual begann. Er folgte in den Kreis und Beobachtete schweigend was geschah. Wie sein bester Freund geschnitten und dann das Lebenselixier aus ihm hervorquoll bis er zusammensackte. Aber er sah auch wie die Wunde heilte und Era und Eri sie mit dem Meerwasser und der Erde mischte und auch wie es leuchtete. Als sie ihm die Muschel reichten betrachtete er ernst die Flüssigkeit, trank aber ohne zu zögern oder inne zu halten ehe er die Muschel zurück reichte. Danach folgte er ihnen aus dem Kreis. Er spürte etwas in sich danach was er nicht genau beschreiben konnte, aber er ahnte nur das es wichtig war. Danach beobachtete er das Meerwasser das sich um seinen Besten Freund legte und ihn einhüllte und danach freigab. Tyrone war sehr froh und erleichtert als das Wasser sich zurückzog und Frenjir wenig später sich erhob und zu ihnen kam.

"Ich nehme an, es war Erfolgreich?!" 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 23:02

Aufmerksam lauschte ich Keith Worten und nickte. Sah mich kurz zu dem Schlafenden Jungen um.

"Dann geh ich gleich zu ihr hinauf und erledige den Haushalt hier drinnen während Liam schläft, so das ich ein Auge auf ihn haben kann in der Zeit. Erlebnistour. Dann wird sie viel zu erzählen haben wenn sie zurück ist. Sie wird Hungrig sein und Tyrone sicher auch wenn er wieder da ist. Ich werde ein deftiges Abendessen bereiten damit sie sich alle stärken können. Für den Mittag ist es schon etwas zu spät. Dazu haben wir zu lange geschlafen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 23:04

So würde ich es nennen oder was meint ihr?


Frenjir lachte leise und zog Tyrone dann in eine feste Umarmung. 

Ich da ke dir mein freund. Jetzt bin ich endlich wieder frei.


Er klopfte Tyrone sanft auf die Schulter ehe er sich löste. Dann wannte er sich an Eri und Era.

Habt ihr noch zeit? Wir würden euch um etwas bitten oder Viel eher Tyrone wenn ihr noch etwas eurer zeit erübrigen könnt.


Die beiden lachten bzw Eri lachte und Era lächelte angedeutet. Und nickten. 

Nur heraus mit den Fragen. Ich könnte zudem mal wieder ein wenig laufen vertragen ich nehme an dort der Hof ist euer? Er sieht nett aus. Tiere nehme ich an? Oh wie ich die Arbeit am Hof vermißt habe es stört euch sicher nicht wenn ich etwas Hand anlege bei den aufgeben die anfallen? Ach was rede ich ich glaube kaum das ich mich gross zurück halten kann obwohl wer weiß. 


Sie lachte dabei und schnalzte mit der Zunge. 
Era sah ihre Schwester an jene grinste und hob unschuldig die Hände. 

Verzeichnis ihre Art aber selbst ich vermag sie dabei nicht zu zügeln. Aber nun zu eurem Anliegen wie Frenjir sagte. Lasst es mich wissen und ob wir helfen können.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 23:06

Och lachte und nickte dann. 

Sollen wir nach dem essen hoch zu misha. Dann würde ich im Stall beginnen. Ja ein kräftiges Abendmahl hört sich gut an und plane mal viele Mäuler ein mehr als sonst ich habe da so ein Gefühl als ob wir noch Besuch erhalten. Ich weiß nicht warum aber es scheint mir zumindest so.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Di 26 Jun 2018 - 23:22

Tyrone erwiderte die Umarmung nur zu gerne und drückte ihn kurz.


"Freiheit ist das einzige was jedem Menschen gebühren sollte sein Leben zu gestalten."

Danach ließ er ihn wieder los und lauschte den Worten die gewechselt wurden. Dabei Beobachtete er sowohl Eri als auch Era bei ihren Worten und musste über Eri kurz wieder schmunzeln.


"Ihr beide seit mir Herzlich Willkommen. Nun ich bin mir sicher werte Eri, das mein ältester Sohn und ich die ein oder andere Hand bei der Arbeit auf dem Hof sicher gebrauchen können. Und ja ihr habt Recht. Wir haben den Hof selbst mit unseren eigenen Händen erbaut und zu unserem Heim gemacht. Neben meiner Frau Misha und unserem jüngsten Liam leben wir mit Keith, Finja und Nicci dort in den beiden Häusern. Die daneben gelegene Hütte gehört der Zentaurin Cafrina und ihren Zwillingen. Und die Große Scheune beinhaltet unseren Heu und Stroh Vorrat so wie drei Pferde, zwei Milchkühe, zwei Wollschafe und einer frechen Ziege die gegen alle etwas hat außer Misha. Wir haben das Glück einen eigenen Trinkwasserbrunnen zu haben und hinter den Häusern angrenzend noch ein Wasch und Badehaus so wie die Weiden die ihr eingezäunt sehen könnt. Was die anfrage anbelangt so weißt Frenjir gewiss auf das aufgetretene Fieber meiner Frau hin. Ihr müsst wissen das sie Schwanger ist und wir unser zweites Kind, eine Tochter erwarten. Und wie ihr gewiss wisst ist Fieber in der Schwangerschaft nicht gerade förderlich. Ich hatte vor dem Aufbrechen mit Frenjir, Keith gebeten zusammen mit Nicci nach ihr zu sehen, aber weiß ich nicht ob die beiden ihr Helfen können, da Niccis Magie aufgrund ihrer Geschwächtheit gewiss auch eingeschränkt sein wird. Wenn es eure Zeit ermöglicht, würde ich euch um Hilfe ersuchen einmal nach meiner Frau und unserem Ungeborenen Kind zu sehen."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Di 26 Jun 2018 - 23:22

Ich nickte Keith zu.


"Gut werde ich tun. Und wenn es dich beruhigt. Mein geist hat neben Tyrone und Frenjir in der Nähe zwei weitere Frauen erfasst. Deine vermutung könnte sich also bewahrheiten. Doch lass uns nun essen und dann zu Misha. Das ist denke ich gerade vorangig."

Damit begann ich mit dem Frühstück und trank auch von der Guten Milch die wohl Tyrone vom Melken hereingebracht hatte. ALs ich fertig war, wartete ich bis Keith auch soweit war und räumte dann das Frühstück wieder auf ehe ich mich zu Misha nach oben begab. Dort angekommen setzte ich mich zu ihr ans Bett und Legte sanft eine Hand über ihre Stirn und eine auf ihre Brust in Höhe des Herzens ehe ich mit meiner Heilenden Magie begann nach ihr zu sehen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Di 26 Jun 2018 - 23:52

Ich nickte und as und trank ebenfalls. Danach folgte ich nicci mach oben. Und fühlte nach mishas puls der recht schnell war und etwas flatterte. Typisch fpr einen fieberanfall. Misha schien kurz aufzuwachen denn sie griff nach niccis hand wie mir schien.

Meine magie. Unsere tochter hat den schutz ihres vaters. Meine magie sie erkennt den schutz aber nicht.


Mishas stimme schien wie im dilierum und doch schienen ihre worte durchaus zu erklören was geschah. Wenn ihre magie den schutz des kindes angriff würde das ihren zustand erklären. Doch wie sollte man da etwas tun? Konnte man dies überhaupt.

Könntest du ihr überhaupt helfen selbst wenn du all deine kraft hättest?  Vater ist soweit ich weis gegen jegliche magie imun.




Eri nickte erfreut und hörte dann zu. Als es dann wohl zeit war sich zu bewegen sprang sie frenjir auf den rücken so das er sie tragen musste. Era hingegen lief entspannt mit tyrone während frenjir mit Eri auf dem rücken schnelm zum hof eilte. 

Ich habe eine vermutung was eurer frau solche umstände bereitet. Inihren adern fliesst magie. Eure tichter jedoch hat den glrichen schutz wie ihr selbst. Sie ist eine reine meeresprinzessin. Doch die magie eurer frau kann diesen holraum nicht annehmen und kämpft nun um jenen platz den eure tochter eingenommen hat. Es gibt am anfangsstadium die Möglichkeit mutter und kind zu retten. Sollte jenes stadium jedoch überschritten sein werden mutter und kind sterben oder man rettet die mutter aber das kind wird nicht überleben. Lasst uns schnell nach eurer frau sehen. Ihre schwangerschaft blieb meinen visionen verborgen seit eure tochter ihren schutz erhielt.


Eras stimmt blieb die ganze zeit über gleich.  Keine unruhe oder angst darin. Sie hatte damit gerechnet. Sie bereitrte sich stehts auf solche dinge vor.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mi 27 Jun 2018 - 0:08

Ich konzentrierte mich und nahm auch Mishas Worte wahr. Ebenfalls Keith seine. Jetzt da ich gezielt wusste wonach ich suchen musste wanderte ich dorthin. Eine Weile forschte ich und versuchte etwas das ganze zu beheben ehe ich es aber am Ende nicht halten konnte.

"Es tut mir Leid. Ich bin noch zu schwach. Immer wenn ich es gerade fast im Gleichgewicht habe verlässt mich meine Kraft. Ich kann den Schutz nur verstärken von deiner Tochter bzw sie für ein zwei Stunden harmonisieren lassen. Das funktioniert aber nur einmal. Ich versuche mich zu erholen das ich euch beiden helfen kann."

So setzt ich es auch gleich um. Es würde Misha ein bis zwei Stunden Kraft tanken lassen ehe es wiederkehren würde. Als ich fertig war ließ ich erschöpft die Hänee sinken.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 11:14

Tyrones Mine blieb unverändert auf dem Rückweg bei Eras Worten. Es verstärkte seine Sorge um die beiden nur noch mehr ließ es sich aber nicht anmerken. 

"Liam hat dann gewiss ebenfalls diesen Schutz doch warum war es in seiner Schwangerschaft dann nicht im Konflikt mit Mishas Kräften? Und vollkommen immun bin ich nicht gegen über Magie. Heilende kann ich durch aus empfangen."

So kamen sie bald beim Haus an und fanden Liam schlafend vor. Lächelnd Strich er ihm kurz über den Kopf und ging dann nach oben wo er bereits Keith und Nicci bei Misha sah. Anhand Niccis Mine ahnte er schnell das sie Misha nicht so helfen konnte wie sie wollte und selber ziemlich erschöpft und blass aussah. Er machte sich bemerkbar und legte Keith eine Hand auf die Schulter.

"Keith. Nicci. Ich hab Besuch mitgebracht. Das hier ist Era. Orakel und Heilerin wenn ich es verstanden habe. Ihre Schwester Eri ist unten bei Frenjir und Kriegerin. Er kann Misha helfen wenn ich es verstanden habe. Ich danke dir Nicci das du es versucht hast. Ruh dich aus. Du siehst etwas blas aus."
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 27 Jun 2018 - 12:25

Ich hatte Niccis Worte vernommen. Doch spürte ich bald das sie schwächer wurde.  Und dann waren da mehrere Personen.  Doch Vater War bei ihnen als ich dann seine Stimme hörte nickte ich nur. Ich ging zu Nicci und wartete bis sie geendet hatte und hob sie dann sanft hoch in meine Arme und trug sie hinunter zum Feuer und legte sie auf die liege holte etwas kräftigeren Tee und kam damit zu ihr  zurück. Ich legte meine Hand auf ihre.

Ich habe Tee hier. Ruhe dich aus und kein heilen solange du dich nicht vollkommen erholt hast . Ich meine es ernst.


Sorge schwang in meiner Stimme mit. Gerade lag mein Fokus nur auf Nicci und ihrer Genesung. 


Era nickte den beiden zu. Dies War also Nicci ein sanftes liebevolles lächeln legte sich auf Eras lippen als sie Nicci ansah. Als Keith sie non hochhib viel ihr das Band an Niccis arm auf und sie verstand. Sie berührte Nicci kurz an der Schulter. 

Erhole dich du wirst beschützt sei sicher kein leid wird dich einholen in diesem Kreis. 


Dann ging sie zu misha. Ihre Hand legte sich gezielt auf den teil Mishas Körpers wo ihre Tochter lag. Die andere legte sie auf Mishas Stirn. 
Ihr Kopf beugte sich in den Nacken und ihr Körper begann zu zittern. In dem Moment kam Eri schnellen Schrittes die Treppe herrauf und stellte sich hinter Era und legte ihre Hände auf deren Schulter.  Ihre Augen blickten sich an und es schien als würden sie wieder eins werden. Und dann War Eriera wieder da. Ihre schimmernde Form glich Wasser.  Jenes begann nun sich in feinen rinnsälen über Mishas Bauch und ihre Stirn zu verteilen. Ohr ganzer Körper wurde damit bedeckt. Dann wurde sie dadurch empor gehoben und Eriera nahm sie in sich selbst auf. Misha trieb dort wie als wäre sie in Wasser.  Ihre Haare schwammen darin wie ein Kranz um sie herum. Ihr Bauch begann sanft zu schimmern und zu leuchten ähnlich wie das Wasser das Tyrone zuvor getrunken Haare.  Es verbreitete sich sanft und erstrahlte so Mishas Körper.  Eine sanfte Welle ging durch Mishas Körper und der Schein zog sich zurück. Misha wurde wieder ins Bett gelegt die rinnsälen zogen sich zurück. Doch dann Wand Eriera sich Tyrone zu.

Wir haben auf euch gewartet Meereskönig. Unser ruf hat euch erreicht. Eure Familie ist sicher . Wir warten auf eure Rückkehr. 


Einer der arme hob sich und eine Hand legte sich sanft über sein Herz. 

Ein Geschenk und ein dank für euch. Kraft leben für eure neue Aufgabe. Die Kraft und die macht eines Königs. 


Es wirkte wie ein lächeln das sich bildete und dann zog sich alles zurück. Eri und Era waren wieder da und misha wirkte wie in einem entspannten schlaf. Ihre Haare lagen in formen von Wellen um sie herum. Sanfte meerluft lag im Raum. 

Es ist vollbracht.  Eure Frau und eure Tochter werden leben so wie ihr.


Die beiden Frauen neigten leicht den Kopf als dank und als Anerkennung.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 12:56

Tyrone beobachtete wie Keith sich um Nicci bemühte, sie auf seine Arme hob und nach unten brachte. Auch die Geste und Worte von Era war ihm aufgefallen. Kurz streifte dabei sein Blick ihren freien Arm an dem ein ihm sehr bekanntes Armband lag. Erstaunt wollte er Keith darauf ansprechen aber empfand das es nicht der Richtige Zeitpunkt war und ließ die beiden Ziehen. Sein Fokus ging nun zu Misha und Era. Schweigend blieb er am Fußende des Bettes stehen und beobachtete das geschehen was sich nun abspielte. Den Unvergleichlichen Meeresduft nahm er sofort wahr. Auch die Kraft und Macht spürte er wie ein leichter Film über seine Haut wandern. Als er sah das es Misha nun wieder besser ging und sie wieder im Bett lag wurde ihm leichter ums Herz. Seine Sorge um sie war seit ihrer ersten Begegnung immer vorhanden. Als er aber das Meer durch Eriera hörte neigte er kurz den Kopf und lauschte zugleich die Worte. 

"Ich danke für den Segen der mir gewährt wird. Unsere Heimkehr wird bald geschehen um die Reinigung herbeizuführen."

Kurz neigte er noch einmal den Kopf ehe Eri und Era wieder einzeln da waren und zu ihm sprachen.

"Ich danke euch beiden. Wie kann ich mich dafür nur bei euch bedanken. Das bedeutet mir sehr viel."

Er neigte ebenfalls den Kopf vor den beiden und ging dann kurz zu Misha um sanft seine Hand liebevoll auf ihren Bauch und an ihre Wange zu legen. Voller Liebe und sanft dazu küsste er ihre Stirn und flüsterte leise zu ihr.

"Alles wird gut werden. Ruh dich aus."


Danach löste er sich von ihr und begleitete die beiden Hinab wo er Keith und Nicci neben Liam bei der Liege sah.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 27 Jun 2018 - 13:05

Era und Eri hatten Tyrone kurz beobachtete ehe sie hinunter gingen. Sie begrüßten Liam der hellwach in den Fellen sass. Er deutete zu der Treppe. 

Ada.... sesta ......Mama ...... gut....


Liam strahlte förmlich und ließ sich dann auf alle vier als er seinen Vater erblickte und begann auf ihn zuzukrabbeln. Die beiden Frauen waren mehr als erstaunt. Frenjir lachte.

Du kannst deine Söhne nicht verleugnen alter Freund beide so früh wie möglich unterwegs. Liam scheint sogar Keith überholen zu wollen. 


Ein sanftes brummendes lachen ging von seiner brust aus. 
Era murmelte nur leise zu Tyrone 


Es wäre uns eine ehre wenn wir euch und eure Frau segnen dürften so wie eure Söhne. Sobald ihr wieder am Meer seit.


Ein warmes lächeln lag auf ihren Lippen.  Als sie Liam beobachtete der es gleich bis zu seinem Vater geschafft hatte. In jenem steckte so viel mehr als nur Tyrones Schutz. 

Eure frage von vorhin zu eurem Sohn kann Eri euch beantworten. 
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 13:15

Schmunzelnd sah er kurz zu Frenjir und schüttelte den Kopf.

"Ich würde niemals meine Söhne leugnen. Dafür liebe ich sie viel zu sehr. Jeden einzelnen von den beiden."

Er lauschte zu Era ihren Worten und sah sie kurz an, schwieg eine weile als er darüber nachdachte und nickte dann zustimmend. Ehe er sich zu Liam herunter beugte um ihn auf den Arm zu nehmen. Seit wann konnte er den krabbeln? Hatte er mal wieder etwas verpasst? Ach sein jüngster wurde einfach viel zu schnell groß.

"Na kleiner Prinz, zielstrebig wie eh und je. Verdreh den Damen aber nicht gleich mit deinem bezaubernden lächeln den Kopf."

Damit gab er ihm einen Kuss und hielt ihm sanft im Arm. Das Liam etwas besonderes war, das war ihm schon früh aufgefallen, spätestens nach der Geschichte um die Geburt der Zentaurenzwillinge und nach dem Gespräch mit Shara.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 27 Jun 2018 - 13:26

Eri lachte und schlug Frenjir auf die Schulter. 

Oh der kleine Prinz hat uns schon längst in seinem Besitz. Kann man es ihm verübeln? 


Era sah sie an und schmunzelte leicht. Keith War hinzugekommen und Frenjir stieß ihm sanft mit der Schulter an.
Liam sah seinen Vater an und legte seine Hände an dessen Wangen und bewegte seinen Kopf etwas wackelnd. Er drückte sich mit den beinen hoch und sein Kopf viel sanft auf die Stirn seines Vaters er lachte und sagte dann 

Lartho


Seine Händchen patschten leicht auf Tyrones Wangen ehe Liam begann sich in die Knie fallen zu lassen und sich wieder hoch drückte und das mehrere Male wiederholte. Er lachte und quieckte  vor Freude .
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 13:42

Er grinste kurz zu Eri herüber. 

"Ups zu spät gewarnt."

Dann wand er sich wieder seinem Jüngsten zu und sah ihn an. Ließ ihn machen wie er sich hoch drückte und patschte. Als er dann aber wieder sprach war er etwas erstaunt und blickte kurz zu Keith.

"Hast du ihm das beigebracht?"

Sah dann aber wieder zu Liam und gab ihm einen Kuss.

"Feredir."

Wenn Liam ihm mit dem alten Wort von Vater ansprach dann tat er dies ebenfalls für Sohn. Es gab ihm ein gutes Gefühl. Keith damals Kaerans erstes Wort war Meada für Mutter und dann Lartho für Vater. Liam plapperte schon eine weile und hatte ihn wie Finja wenn überhaupt immer Ada genannt nach dem alten Namen für Vater der Gestaltenwandler. Es war schön das Liam aber die alte Sprache Sprach. Es war wichtig für die Zukunft auch für ihn.


Zuletzt von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 13:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Nicci am Mi 27 Jun 2018 - 13:47

ich war Keith dankbar als er mich hochhob. Noch einen Schritt hätte ich wirklich nicht mehr gehen können. Ich blickte die Frau namens Era an und schenkte ihr ein matts dankendes lächeln. Unten auf der Liege war ich Keith dankbar als er den Tee brachte.

"Ich danke dir. Versprochen. Ich kann kaum noch meinen Arm heben gerade."

Ich trank einen Schluck und ließ meine Hand um seine liegen. Als Tyrone und die anderen hinab kamen blieb ich ruhig auf der Liege liegen. Zu mehr war ich gerade auch nicht in der Lage. Ich hörte ihnen einfach zu und beobachtete.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 27 Jun 2018 - 16:41

Als ich LiamS stimme hörte War ich erstaunt. Zu Vaters frage schüttelte ich den kopf.

Von mir hat er es nicht. Zumindest nicht das ich wüsste.


Mein Bruder schien wohl durch und durch Vaters Sohn zu werden. Liam glugste vor sich hin und schob sein Fäustchen in den Mund und machte Geräusche die ihn zum lachen brachten und er vergrub jedes mal sein gesicht an Tyrones Hals als er lachen musste. Dann drehte er sich wieder wohl zu den anderen denn ihr lachen War tu hören och spürte Frenjirs Hand auf meiner Schulter und verstand und blickte nach dem ich die Augen geschlossen hatte und wieder öffnete durch seine Augen.  Liam bei unserem Vater zu sehen erfüllte mich mit Freude.  Er drehte sich zu uns steckte sie Faust in den Mund machte geäußert und musste dann lachen wie wir alle auch und drehte seinen Kopf wieder an Vaters Hals.  Er blickte uns wieder an und versteckte sich wieder. Dann hopste er wieder auf und ab.und strahlte Vater an. Er legte seine Finger an Tyrones lippen und hielt sich sanft daran fest. Und seine Nase musste natürlich auch angefasst werden. Doch dann schien der Bart interessant zu werden. Seine kleinen Finger griffen hinein und zupfte sanft daran. Jedes andere Kind hätte wohl zigepackt.  Liam kam mit dem Gesicht näher und es kitzelte ihn wol denn er verzog das Gesicht zu einem lachen und versteckte sich wieder. 
Keiner konnte sein lachen zurück halten und jenes erfüllte das Haus. 
Era trat nochmal zu Tyrone.

Ich werde nochmal zu eurer Frau gehen es gibt ein paar Dinge die ich ihr noch sagen muss bevor sie herunter kommt. Und ihr solltet nicht erschrecken wenn ihr sie seht. Sie wird euch erklären .


Ihre Worte waren fast geflüstert und würden nur Tyrones Ohren erreichen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 16:53

Tyrones erstaunen würde als als zu einem Grinsen und Freude über seinen Sohn. Es war schön wie er sich interessierte und seinen Spaß hatte und uns alle damit zum lachen brachte. Als Era sprach nickte er ein mal das er verstanden hatte und ließ sie ziehen. Ganz plötzlich drehte ich meinen Kopf und neigte ihn Ei  Stück um gegen Liam Bauch zu pusten ehe ich ihn wieder anblickt als sei nichts gewesen und hab ihm einen Kuss auf's Haar.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Keith Collin am Mi 27 Jun 2018 - 17:32

Liam quietschte auf vor lachen und Überraschung.  Er schlang seine ärmchchen um Tyrones Hals und legte seinen Kopf ab und hobste nur noch auf und ab Mut den beinen was dazu führte das er mal mehr mal weniger den po rausstreckte. Was dazu führte das die umstehenden lachen mussten. Ich löste mich aus der Reihe und ging nach draussen um den Aufgaben nach zu kommen . Frenjir und die hellhaarige folgten mir. Frenjir gab Eri Anweisungen was zu tun War und schon War die Frau verschwunden. Etwas überrascht War ich doch das Frenjir in seiner gestalt blieb zumal ich als unsere arme sich streiften Narben fühlen konnte die zuvor nicht da gewesen waren.. jedoch hackte ich nicht mach und machte mich daran mit ihm den Stall zu misten und neu einzulegen. Die Tiere versorgen und raus auf die weiden lassen.


Era War hinauf gegangen zu misha und hatte sich vor das bett in die Knie begeben. Sie legte ihre Hände sanft um eine von misha. 

Hör zu misha bevor du erwacht musst du ein paar Dinge wissen. Durch die Kraft des Meeres sieht deine Magie deine Tochter nichtmehr als fremde an. Jedoch hatte dies einen Preis.  Deine Tochter wird vor den 9 Monden zur Welt kommen doch sei unbesorgt sie wird stark sein und kräftig. eigentlich ist sie genau genommen nicht zu früh sie ist nun etwas grösser als zu vor. Kräftiger.


Wärend sie jene Worte spach öffnete misha langsam die Augen.
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Miisha Torreno am Mi 27 Jun 2018 - 17:52

Ich öffnete langsam die Augen.  Es fühlte sich alles so sanft und geborgen an. Das Fieber War weg keine gliederschmerzen. Es War erst Wie ein Gefühl gewesen dann wie eine stimme die mich leitete und nun die Augen öffnete. Eine Frau sass da die Frau aus meinem Traum aus dem och gerade erwachte. Doch wie mir klar wurde War es kein Traum gewesen. Meine Hand glitt zu meinem Bauch.  Er War etwas grösser das stimmte aber woran ich es wirklich merkte das die kleine Maus kräftiger War War der kick ihrer Knie gegen meine Hand.  Ich konnte nun klar erkennen wo Knie waren und rücken. Ich blickte die Frau wieder an. Meine kleine sollte früher kommen? Nun aber wenn sie sagte das alles gut werden würde. Ich würde um jeden einzelnen Tag froh sein in dem die kleine noch weiter reifen konnte.
Mit etwas Hilfe erhob ich mich dann ich sah mich an und strich nochmal über meinen Bauch spürte deutlich den rücken auf der rechten seite und ihre Hände links unten. 
Als ich die Treppe runter ging sah ich LiamS Kopf auf Tyrones Schultern. Ich lächelte sanft.

Meada. Lartho .


Brabbelt der kleine vor sich hin und schmiegte seinen Kopf aber wieder an die Schulter seines Vaters. Ich lachte leise 

Na mein kleiner Mann?  Nutzt du das dein Vater nur für dich da ist im Moment mhm?
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Re: Ein Weg in die Zukunft

Beitrag von Tyrone Abear am Mi 27 Jun 2018 - 18:13

Tyrone beschäftigte seinen Jüngsten Weiter als die anderen hinaus gingen bis auf Nicci die noch immer sehr blass auf der Liege am Feuer saß und schweigend den Tee trank den Keith ihr gegeben hatte. So lange musste er da jetzt auch nicht warten als Misha mit Era wieder hinab kam. Er lächelte ihr entgegen und Hörte die Worte von Liam die ihn sehr freuten. 

"Einer muss den kleinen Krabbler ja beschäftigen. Nicht das er sonst stiften geht."

grinste er ihr zu und kam kurz zu ihr heran. Gab ihr einen Kuss auf die Stirn und strich einmal sachte über den Bauch.

"Geht es euch beiden besser?"

Fragte er nach und hielt die beiden kurz im Arm ehe er sich etwas entfernte wieder um sie zu betrachten. Sie sah schon wesentlich besser wieder aus als vorher.
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