Die Rückkehr des Meereskönigs

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Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 10 Jan 2019 - 17:46

Es war eine lange Reise. Nicht immer einfache, mit vielen Umwegen und mit der ein oder anderen Gefahr doch entdeckt zu werden. Ihre Reise hatte länger gedauert als geplant. Zwar zog der Winter nicht wirklich so heftig ins Land hier nah der Küste wie in den anderen Ländern weiter im Norden, doch auch an der Küste konnte der Winter durch aus mit vereinzelnden Stürmen barbarisch wirken. Die Küstenbewohner und jene aus Krofo waren es gewohnt und rüsteten sich dagegen. Für Reisende hingegen war es doch etwas mühselig. Immer wieder gingen die Gedanken auch zurück an das Heimische Feuer, die Familie. Mit jeden Tag entfernte sie sich mehr und mehr. Doch das weshalb sie hier waren, diese Reise auf sich nahmen war viel wichtiger als das Bedürfnis von einer Hand voll Menschen. Was Tyrone schon nah der Grenze auffiel war, das sich die Vegetation verändert hatte. Sie hatten die Grenze bei Frühlingsbeginn ein paar tage beobachtet. Denn die Engstelle die Krofo mit Paneda verband war geschrumpft. Als wenn das Meer sich das Land zurück geholt hätte. Daher war die Grenze zwischen den beiden Ländern auf wenige Meter geschrumpft. Es schien ihm so als wenn das Meer versuchte Krofo vom Rest zu trennen. Mit Absicht oder stimmte es was ihnen einige Menschen denen sie begegnet waren sagten. Das Land würde vom Meer verschlungen. Es hatte Tyrone nachdenklich gemacht. Wenn das Meer Krofo verschlang, dann nur wegen der falschen Führung des Ordens und einen nicht verbundenen König mit dem Meer. Das Land würde im Meer versinken wenn er nicht einschritt. Die Überquerung der Grenze nahmen sie bei Nacht in Angriff da jene extrem gut bewacht war. Rasch bemerkte Tyrone auch das sich das Meer wirklich ganze Küstengegenden bereits geholt hatte. Es erschreckte ihn und er trauerte um die Bewohner die gewiss den Fluten zum Opfer gefallen waren. Innerhalb Krofo wichen sie jeglichen Menschlichen Leben aus. Die Gefahr das der Orden sie nun auf ihren letzten Metern doch in eine Falle locken würde und erkennen war zu groß. Ein paar mal hatten sie eh das Gefühl gehabt man beobachtete sie. Mit beginn des Sommers und einer etwas längeren Pause um Kräfte zu sammeln und zu sparen in seiner und Mishas alten Zuflucht bei dem See am Wasserfall in der Versteckten Höhle lagen sie schließlich auf einer kleinen Anhöhe im Dünnengras und sahen hinüber zu dem einst so wunderschön erstrahlenden Palast am Meer der heute eher einer Verfallenen Ruine fast glich. Man konnte die Spuren erkennen die wohl vom Riesen Wellen stammten die jene wohl überrollt hatten. So konnte man Menschen auch aus ihren Zuhause und Lebensraum verjagen. Auch lag der Meeresspiegel wesentlich höher um den Palast als zu der Zeit wo Tyrone zuletzt hier war. Er schaute zu seinem Besten Freund Frenjir herüber. Inzwischen verstanden sie sich wieder so gut wieder das ein Blick meist schon ausreichte um zu wissen was der andere Dachte. Aus den Augenwinkeln nahm er auf dem Meer eine Bewegung war und wand so den Kopf. Eine einzelne Möwe kreiste und er nahm nun auch Soldaten und ein paar aus dem Orden war die beim Palast zu patrouillierten. Das zweite was er nun war nahm war das sich das Meer zurück zog und Land frei gab. Doch anhand der Wind Veränderung spürte er das es nur der Vorbote war. Das Krächzen der Möwe die nun hektisch vom Meer verschwand und Land einwärts flog ließ auch die Soldaten unruhig und brüllend in den Palast rufen. Hektik entstand doch anderseits schien es ihnen auch bereits bekannt. Dann sah er sie. Die Wand die sich bis zum Himmel erhob und auf die Küste zukam. Sie würde wenn er sie richtig einschätze den gesamten Palast überrollen und gewiss auch bis zu ihnen vorrücken und weiter. Der Blick zu Frenjir verriet ihm das jener es ebenso sah und so zogen sie sich zurück. Seit der Versteckten Höhle hatten sie sich Zu Fuß auf den Weg gemacht und die Pferde dort gelassen. Jetzt mussten sie erst mal die Beine in die Hand nehmen und laufen und das möglichst so das sie keiner möglichst sah. Immer wieder blickten sie zurück und sahen wie die Welle auf Land traf und alles unter sich begrub und auch noch dort wo sie zuvor gelegen hatten weiter rollte. In einer kleinen Waldgruppe kletterten sie auf einen der dickeren Bäume und ließen die Welle vorbei ziehen die jedoch nicht weit mehr floss als da wo sie war und dann zurück ging oder versickerte. Dennoch hockten sie noch eine weile auf den Baum und besonders Tyrone dachte über das was sie gerade erlebt hatten nach. Denn in seinem ganzen langen Leben hatte er so etwas noch nie hier erlebt und jetzt schien dies immer wieder zu geschehen wie er gehört hatte.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Miisha Torreno am Do 10 Jan 2019 - 19:21

Unsere Reise konnte man in den letzten Monaten durchaus als immer beschwerlicher bezeichnen. Das waren Frenjirs Gedanken als er nun oben in den Bäumen sass bei seinem Freund.  Zumal er seit dem letzten Kontakt zu seinen Brüdern und schwestern erfahren hatte das einige dem Orden zum Opfer gefallen waren. Doch am schlimmsten War es das sie ihre Brüder und schwarzen nicht gebührend in Frieden Betten konnten denn bei einem solchen Krieg War dies nicht möglich überall wimmelte es von spähen und Spionen.  Er blickte auf den Boden unter ihm als er aus dem Augenwinkel etwas wahrnahm. 
Es dauerte nur Sekunden ehe er den Pfeil in der hand hielt der sonst im Stamm hinter ihm gelandet wäre. Er betrachtete den Pfeil er War viel zu langsam geschossen worden als das er hätte rötliche Verletzungen herbeirufen können. Dann nahm er etwas wahr. Er kannte diese Pfeile under er wusste das es nur eine einzige Person gab die jene verwendete. Ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen als er sich am seinen Freund wannte.

Wie mir scheint wendet sich unser Blatt ein wenig. Wir wurden tatsächlich weiter beobachtet aber nicht vom Feind.  Du wirst es gleich verstehen. Zieh lieber den Kopf ein Setoreth hat es nicht so mit Bäumen und darauf landen.


In dem Moment War ein Schatten am Himmel zu sehen. Ein grosser Adler löste sich aus den dunklen Wolken und raste auf uns zu. Kurz über den Bäumen verwandelte sich der Adler zu einem Mann. Er landete verlor das Gleichgewicht und krachte herunter.  Frenjir packte zu und bekam die Hand zu fassen und zog den mann hoch. 
Jener lachte und schüttelte sich kurz die Blätter herunter und die äste. Ein lachen auf seinem gezeichneten Gesicht  eine Narbe zog sich quer durch sein gesicht von seinem rechten Auge bis nach unten über den Hals.  Seine Augen waren in einer goldenen Farbe und machten sehr deutlich wie sehr er sich von Menschen unterschied. Ein Silber glänzender lockenkipf bedeckte jenen und endete in einem zopf in seinem Nacken jener zopf War schmal und bestand eher aus federn. Seine Pupillen waren geachlitzt und er sah nicht aus wie Frenjir.  Er War kleiner viel schmaler und schien nur aus sehnen und Muskeln zu bestehen. Jedoch machte ihn dies nicht minder gefährlich oder rötlich für seine Feinde wie Frenjir wusste. Auf seinem Rücken ein Köcher mit Pfeilen und ein Bogen aus dem Holz des wissen Baumes. Er trug ebenfalls tattoowierungen am Körper jedoch waren es Schriften in der alten Sprache. 

Frenjir du verdammter höllenhund gut das ihr endlich da seid.


Dann verbeugte er seinen Kopf vor Tyrone und sah jenen an.

Mein König ich bin Setoreth aus dem Volk der Meeresadler. Wir haben beschlossen uns euch anzuschließen in diesen Zeiten.  Meine Eltern lassen euch grüssen. Berloth und Ataris sie richten euch ihre Loyalität aus und bieten euch ihre Hilfe an. Sie sind momentan noch verhindert sie kämpfen an der anderen küstengrenze. Doch sie sprachen von Sieg beim letzten Treffen. Wir sind zuversichtlich. Ich bin hier um euch an einen sichereren Ort als diese Bäume hier zu bringen. Es gibt einige die euch seit einiger Zeit erwarten.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 10 Jan 2019 - 20:02

Das surren des Pfeiles war es der Tyrone in Kampfbereitschaft gehen ließ. Er hatte sein Schwert nur zwei mal benutzen müssen auf ihrer Reise und war froh darum. Doch als Frenjir sich entspannte und wenig später der Adler zum Mensch wurde und etwas abstürzt und dabei lachte musste auch Tyrone grinsen. Was für ein Verrückter Vogel schoss es ihm durch den Kopf. Als jener dann zu ihm sprach nickte er ihm kurz zu und lauschte seinen Worten. Er wurde erwartet. So ganz gefiel ihm das nicht doch er nickte wieder.

"Es freute mich euch kennen zu lernen, Setoreth. Berloth und Ataris. Ja, ich kenne sie, doch damals waren sie noch halbe Kinder. Wie die Zeit doch vergangen ist. So zeige uns doch bitte den Weg. Denn wenn ich weiter auf dem Baum hocken bleibe, werde ich bestimmt auch zum Vogel."

Zwinkerte er ihm zu und spähte dann noch einmal die Umgebung aus ehe er hinab kletterte und seine Sachen zurecht rückte. Sein Blick wanderte noch einmal zum Ruine des Palastes ehe er sich abwand um Setoreth zu folgen.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 10 Jan 2019 - 21:15

Ich blickte Setoreth an und lachte dann folgte ich hinunter. Setoreth hing voraus leichtfüßig und zügig.  Dann standen wir vor einer Felswand. 

Na das ist ja ein willkommen stark wie eine Wand. 


Setoreth sah nur lachend zu mir und und verwandelte sich dann. Er erhob sich in die Luft und kurz darauf schien es als würde eine Treppe herabschweben. Sie schien aus zweigen und äste zu bestehen Blätter und Blüten waren daran. Oben konnte ich Setoreth gerade noch erkennen. Also dann mal los dachte ich mir und begann hinauf zu gehen. Oben kamen wir vor ein Tor aus geflecht von Wurzeln äste und Stämmen zu sein schien. Setoreth gab einen laut wie einen vogelschrei von sich und das Geflecht löste sich und gab einen Durchgang frei. Dahinter befand sich ein riesiges Lager.  Doch der Anblick war nicht feierlich. Viele verletzte gezeichnete Männer und Frauen und Kinder.  Helfende kochende. Wie in einem Lager für flüchtige. Doch schien die Stimmung troz allem positiv gestimmt zu sein. Wir wurden angelächelt. Ich erblickte auch immer mehr von Setoreths Leuten.  Sie neigten sich vor ihm wo immer wir an ihnen vorbei kamen. Dann standen wir vor mehreren Leuten.  Sie waren damit beschäftigt einer alten Frau zu helfen die versuchte ein leben zu retten. 
Ich kannte jene Frau Nut zu gut. Mein ganzes Leben kannte ich sie. Als letztes hatte ich sie gesehen als man sie wegbrachte und in die alten verließe schloss. 
Sie War völlig in ihrem tun als mir auf Viel das sie nur mit einer Hand arbeitete. Ihr anderer arm fehlte ab dem Ellenbogen.  Und ihr einst glattes feines Gesicht War von brandnarben auf ihrer linken Seite entstellt War.  Ihr Kopf wat damit überzogen und nur auf ihrer rechten Seite waren die silbernen Haare langen ihrem Kopf geflochten. 
Dann hielt sie inne und blickte in den Himmel hob die Hand und legte sie über das Herz des verletzten sie murmelte alte Worte und begleitete jene mit einem laut. Ringsum stiegen immer mehr darin ein es War wie ein einzelner laut eines jaulen ähnlich. Dann bedeckte sie den mann.

Er ist Tod.  Seine Verletzungen waren zu schwer. Wir werden ihn beim nächten Mond mit den anderen beerdigen und ihre Opfer würdigen. Gebt den wissen Wölfen bescheid sie sollen alles vorbereiten. Es wird Zeit unsere Positionen zu überdenken. Wir können keine unnötigen Positionen weiter halten wir müssen uns neu formieren.  Es sind zu viele Spione unterwegs der falsche Orden zieht seine Kräfte zusammen und bereitet sich auf einen grossen Angriff vor wir können dem so nicht trozen. Die Leute müssen essen und sich erholen. Sie brauchen ruhe und keine endlosen Kampftag für nichts. 


Dann hielt sie inne und blickte zu uns. Sie blieb stehen und betrachtete uns eine weile ehe sie die nase etwas hob und es schien als ob sie schnuppern würde. Dann kam ein kleines Lächeln auf ihre lippen aber nur sehr kurz.

Tyrone und Frenjir willkommen Setoreth deine Eltern sind auf dem weg sie haben die Küste gesichert das fort dort ist unbeschädigt. Aber es gab hier viele Verluste.  Diese miesen .... sie haben ein Lager angegriffen mit flüchtigen aus der Stadt.  Sie beginnen die Dörfer zu plündern. Sie nehmen die Kinder mit. Wir wissen wo könnten eure Leute vielleicht Späher entbehren? Die Kinder haben Priorität sie wollen sie für ein blutritual nutzen. 


Dann blickte sie uns wieder an. 

Ihr kommt in schweren zeiten. Doch heute abend werden wir troz allem miteinander essen. Einen brauch den wir hier führen alle essen gemeinsam und ausgiebig. 


Ich sah sie immer noch ungläubig an unfähig etwas zu sagen. Aranuiriel war eine der letzten Siöberwölfen gestaldwandler wie Finja doch die Siöberwölfe waren nur sehr selten und sie wurden stehts gejagt aufgrund ihrer Fähigkeiten ihre rudel zu vereinen da sie selbst über ihren anführen standen. 

Aranuiriel wie?


Mehr konnte ich nicht sagen.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 10 Jan 2019 - 21:44

Schweigend und mit ernsten Blick folgte Tyrone dem Mann bis zur Wand gefolgt war. Danach stiefelte er die Treppe hinauf und betrachtete das was er sah mit einer Mimik die nicht erkennen ließ was er dachte. Es erzürnte ihn was der Orden tat und besonders mit jenen die nichts dafür konnten. Schweigend betrachtete er die Geschehnisse und auch die Worte der alten Wölfin deren Name ihm vertraut war. Gero hatte sie öfters mal erwähnt. Er kannte auch diesen Brauch, da er fast alle Bräuche seines Volkes, so unterschiedlich sie auch waren auch in ihren Gruppierungen und Arten, ihm schon in der Jungend näher gebracht worden war. 

"Es wäre uns eine große Ehre."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 10 Jan 2019 - 22:02

Aranuiriel senkte nun lächelnd kurz den kopf als Tyrone gesprochen hatte. 

Stellt die zelten nun auf sie sind gekommen  Setoreth Danke nochmal dafür. Zuerst Platz für die kranken und verletzten und Kinder und Frauen und alten. Jeder der kann soll mithelfen. Zum abend sollen sie es warm haben. Die Hütten sind noch nicht fertig. Die Mauer und türme dauern länger als gedacht. 


Ein raunen ging los und die Leute verbreiteten Stück für Stück weiter und es kam leben in alle um uns herum. Auch Aranuiriel begab siech nun an den Ort an dem ich die zelten vermutete. Als ob sie alle eingespielt waren ging es los. Und nach einer weile begannen die ersten zelten zu stehen und wurden mehr und mehr. Ich half mit wo ich konnte. Half dabei die zu tragen die man bewegen konnte in die zelten zu bringen. Drinnen wurden pritschen aufgestellt und alles soweit es ging gemütlich eingerichtet. 
Am abend standen alle zelte und alle waren untergebracht. Es waren noch leere zelten übrig und einige lagerzelte. Es duftete nach essen überall. Tyrone und ich hatten ein eigenes Zelt bekommen es War schön eingerichtet zwei pritschen mit gemütlichen Fellen. Zwei Feuerstellen eine zum wärmen und eine kleine zusätzliche. Kerzen standen verteilt. Ein Tisch Stühle.doch Aranuiriel hatte zu sich geladen. Als wir nun im Zelt waren War och das erste mal wieder alleine mit Tyrone. 

Ich hätte nie gedacht Aranuiriel hier zu sehen es ging das Gerücht sie seit Tod.  Seit sie in den verliesen als vergessen galt. Ich wusste nicht wie schlimm es geworden sein muss. Die ganzen Menschen hier überall vertrieben heimatlos.


Ich fuhr mir durch die Haare und trank einen Schluck aus dem Becher mit Wasser aus dem Krug auf dem Tisch.  Das Lager War mit allem ausreichen versorgt.  Etwas was man nicht oft fand doch die Meeresadler und Wölfe waren dafür bekannt immer gut versorgt zu sein.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 10 Jan 2019 - 22:16

Tyrone hatte hier und dort ein wenig mit angepackt um zu helfen, fand sich dann aber am Abend schließlich mit Frenjir allein im Zelt wo er sich ein wenig das Gesicht wusch und durch seine Haare die doch ziemlich lang geworden war, ebenso sein Bart, fuhr. 

"Es steht schlimmer um die Menschen als ich es befürchtet hatte. Ich kämpfe eh mit einem schlechten Gewissen gegangen zu sein, nachdem ich meinen Bruder getötet hatte um Misha fort in Sicherheit zu bringen. Wäre ich geblieben und auf den Thron zurückgekehrt wie es meine Pflicht gewesen war, wäre vielleicht vieles anders gelaufen. Anderseits kann ich die Vergangenheit auch nicht mehr ändern und wer weiß ob der Orden nicht einen Weg gefunden hätte mich erneut los zu werden. Alles wenn und aber hilft nichts. Wir sind jetzt hier. Wir sehen das Leid das geschehen ist und wir haben zwei Möglichkeiten. Weg sehen oder handeln. Und ich für meinen Teil werde Handeln wie ich es versprochen habe. Ich kehre zurück. Für mein Volk und Land."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Do 10 Jan 2019 - 22:24

Ich hatte seinen Worten gelauscht.  Ich nickte und sagte dann wärend ich mein Gesicht kurz wusch. 

Und ich werde an deiner Seite sein und dich begleiten mein freund und König.  


Dann kam mir eine Idee.  

Sollen wir Aranuiriel bitten sich nach misha Keith und den anderen zu erkunden? Deine Tochter müsste bereits einige Monate alt sein. Und sie würden sich sicher über eine Nachricht freuen.


Auch ich würde gerne wissen wie es den anderen ging. Vor allem den kindern.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Do 10 Jan 2019 - 22:35

Tyrone legte ihm kurz dankbar eine Hand auf die Schulter ehe er das Gesicht abtrocknete und seine Stiefel etwas abbürstete die durch die Reise doch sehr heruntergekommen waren. Als er dann Misha und Keith erwähnte hielt er in der Bewegung inne und dachte darüber nach ehe er den Kopf schüttelte. 


"Nein. So gerne ich etwas hören möchte und sie sehen, es ist noch zu gefährlich. Die Zeit für eine Nachricht ist noch nicht gekommen. Zumindest nicht von meiner Seite." 

antwortete er schließlich und räumte seine Tasche wieder zusammen. Ich wollte meine Familie nicht in Gefahr bringen und noch weniger meine Tarnung die bis hier hin halbwegs funktioniert hat aufgeben. Ich hatte mir geschworen mich zu melden wenn ich sicher war das es Vorbei war und keine Gefahr mehr bestand. Ich wollte kein falsches Signal der Hoffnung aussenden wenn es sein könnte das am nächsten Tag alles vorbei wäre. Es war zwar unwahrscheinlich das dies passieren würde aber es kam mir falsch vor. Die Zeit war einfach noch nicht reif, egal wie sehr ich sie vermisste.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Fr 11 Jan 2019 - 2:12

Bei seiner Antwort nickte ich nur. Ich respektierte seinen Wunsch auch wenn ich persönlich anderer Meinung War. Jedoch waren persönliche Belange hier nicht maßgebend wenn es um die Sicherheit der Familie meines Freundes und Königs ging.
Ich sah mich weiter im Zelt um. Kleidung und rüstungsgegenstände für jeweils zwei Personen lagen an einem Ort.  Frische Kleidung und decken daneben. Ich betrachtete jenes und be erkte das unter den rüstungsgegenständen eine komplette Rüstung eines Ordens Krieger darunter War.  Bei genauerer Betrachtung realisierte ich das es meine alte Rüstung War.  Ich strich darüber und schüttelte unterbewusst den kopf. Das letzte mal als ich jene trug War ich noch am Hofe meines Königs gewesen. Nun jene wieder zu sehen brachte alte Erinnerungen hervor.  

Ich frage mich troz allem wie es weiter gehen soll. Was ich gehört habe ist das Aranuiriel auftauchte und begann den fliehenden zu helfen und die anderen zu sammeln. Sie verteidigte die strategisch wichtigen Punkte und hält Kontakt zu andern verstreuten Gruppen des richtigen Ordens. Ich weiß von früher das Aranuiriel eine der besten Generäle War die es zu jener Zeit gab. Mir kommt es vor als ob sie mehr über das Vorgehen hier weiß als es den Anschein hat. 


Ich legte die alte Kleidung ab und wusch mich weiter und zog mir die neuen Sachen an. Eine Hose und ein Hemd das Hemd jedoch offen ohne knöpfe wie ich es gewohnt War.  Etwas stramm aber troz allem angenehm. 

Vielleicht sagt sie heute beim essen mehr. Ich habe das Gefühl in deiner Gegenwart wird sie nicht so wortkarg sein. 


Ich blickte ihn an und setzt mich dann auf die pritsche und strich über das Fell.  Ich lehnte mich zurück und legte mich darauf die Füße auf dem boden die Hände unter dem Kopf. 

Scheint als würde es keine Pause geben sondern wir direkt los müssen um unser Land zurück zu bekommen. Zu lange und zu viel wurde dieses Land jenen verwehrt die es noch zu schätzen wissen.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 11 Jan 2019 - 9:47

"Gero hat mir meist von ihr erzählt. Viele Konflikte gab es zu meiner Zeit der Herrschaft nicht in Krofo. Mein Vater war der Kriegsstreiter. Er war ständig mit Despain im Konflikt und provozierte die anderen Länder."


Senierte er sich zurück an die Zeit unter seinem Vater. Später als er die Krone an ihn weiter gegeben hatte, war er der General gewesen der das Land schütze und er war sich immer sicher gewesen das er gewiss auch Dinge getan hatte von denen er bis heute nichts erfahren hatte. 

"Das wir keine wirkliche Pause haben würden war mir von Anfang an klar gewesen. Wir sind nicht für einen entspannten Urlaub hier her gekommen sondern um den Menschen im Land den Frieden und einen Ort zum Leben zu bringen. "


Hielt er fest und wechselte seine Waldläufer Reisekleidung, gegen ein frisches Hemd und Hose. Kurz strich er über seine Tätowierung die jene alte Symbolik um die Erbin des Lichts und die einzelnen Elemente um sie herum zeigte. Aber auch um das gekrönte Meer das er nach der Krönung erhalten hatte. Alles schien ihm so lange her. Er fuhr sich übers Gesicht und atmete tief durch.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Fr 11 Jan 2019 - 17:45

Gero  mhm.... wer weiß vielleicht weiß jemand hier etwas über seinen verbleib. 


Ich nickte zu seinen Worten und hatte meinen König genaustens beobachtet als er über seine tattoowierung strich. Ich setzte mich wieder richtig hin und sagte dann.

Dann lass uns zu dem essen gehen und hören wie es um dein Land steht. 


In dem Moment War draussen am Himmel mehrere vogelschreie zu hören. Ich runzelte die Stirn als immer mehr menschliche stimmen zu hören waren rufe wie.

Die Meeresadler kommen zurück...... juhuuu die Küste auf unserer Seite ist sicher




Ich war auf den beinen und in Bereitschaft versperrte den zelteingang mit meinem Körper als ich raus blickte.  Am Himmel kreisten mehrere Adler und kamen nacheinander herunter um zu landen und sich zu verwandeln. Die Leute strömten zu ihnen und freudige rufe und lachen macht sich breit. Wie mir schien gab es hier keinen unterschied mehr ob Mensch Wolf oder Adler und was sonst noch hier zu finden wat. Ich betrachtete es eine weile ehe ich mich zu Tyrone wannt als ich sicher War das keine Gefahr für meinen Freund und König drohte.

Wie mir scheint werden Berloth und Ataris ebenfalls mit uns essen. 


Ich lächelte leicht als ich meinen Freund wieder betrachtete.

Komm lass uns aufbrechen. Lieber zu früh als zu spät.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 11 Jan 2019 - 19:00

"Es wäre schön zu wissen das er es damals, wie es sein Plan gewesen war, nach Melanea geschafft hat um dort einen Teil seiner Familie zu besuchen. Doch das ist viele viele Jahre her." 

sprach er mehr zu sich selbst als zu seinem Besten Freund und Leibwächter. Als auch er die Rufe vernahm und das Geschnatter der Vögel horchte er auf und verharrte still der Dinge. Da Frenjir bereits am Zelteingang stand und beobachtete wartete er den Moment ab ehe er ihm zunickte und sich erhob.


"Dann wirds garantiert eine lebhafte Runde werden."

Damit klopfte er ihm kurz auf den Rücken und verließ nach ihm das Zelt.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Fr 11 Jan 2019 - 20:47

Ich Schritt vorran und steuerte auf ein silberweisses Zelt zu. Nicht groß aber es hatte Platz genug. Vor dem Zelt stand eine Gruppe.  Setoreth und zwei weitere neben ihm Aranuiriel und bei ihr ebenfalls mehrere. Dann viel noch jemand auf. Ein Wesen kein mensch kein Tier.  Es hatte Form und doch nicht. Setoreth und seine Eltern wie ich vermutete und Aranuiriel berührten das Wesen und eine menschliche Form wurde erkennbar. Ich sah genauer hin doch wer konnte ich nicht erkennen. 

Tyrone Frenjir kommt Berloth und Ataris sind ebenfalls heute bei uns. Und wir haben einen weiteren Besucher.  


Aranuiriels stimme lenkte meine Aufmerksamkeit zu ihr. Ich wannte mich an sie und verbeugte mich leicht und auch vor Berloth und Ataris.  Setoreth lachte und schlag mir auf die Schulter.  Ataris schloss mich in die arme ebenfalls wie Berloth. Ich lachte und löste mich dann als sie auf Tyrone zugigen.  Ataris hatte strahlend rote locken die in federn endeten.  Berloth hatte schwarze haare die ebenfalls in federn endeten.  Ataris augen waren giftgrün und funkelten mit goldenen splittern. Berloth hatte hellblaue Augen mit weissen sprenkeln. 

Tyrone es ist sehr lange her. Wir haben stehts gehofft das die Gerüchte nur Gerüchte waren. Doch unser Volk zog sich zurück in die lüfte nach eurem verschwinden. Wir sehen es als unsere Schuld an euch nun zu helfen da es euer recht ist.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Fr 11 Jan 2019 - 21:27

Gemächtigen Schrittes ging Tyrone auf das Zelt zu und zu den Menschen die dort vor waren. Seine Mimik und Gestik waren ruhig, neutral und doch offen. Er neigte kurz als Zeichen des Respektes sein Haupt leicht und eine Hand auf sein Herz. 

"Ataris. Berloth. Es ist lange her. Das letzte mal das ich euch sah wart ihr noch Kinder. Es ist leider viel passiert und vieles lässt sich nicht Rückgängig machen. Doch wir können die Ordnung wieder Herstellen und Frieden ins Land bringen um so jedem einen Ort zum Leben geben. Aber der Weg dorthin wird nicht leicht werden."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Fr 11 Jan 2019 - 23:27

Och hatte zugesehen und die beiden hatten Genickt und nochnal ihre Köpfe geneigt. Jetzt erst konnte ich den anderen Besucher richtig sehen. Er War mir vertraut und doch fremd ich runzelte die stirn. Ich kam nicht darauf wo oder wie ich ihn einordnen sollte.  Sein Blick blieb an Tyrone hängen und wanderte dann zu mir. 

Er hat uns seinen Namen bisher nicht verraten wir nennen ihn den Besucher.  Er taucht ab und an auf und hilft uns. Immer an der gleichen Stelle kommt er und an einer anderen aber gleichen Stelle geht er. 


Als würde dies erklären was zu wissen War hörten sich nun Aranuiriels Worte an doch es machte für mich keinen Sinn.  Und es kam mir troz allem komisch vor. Jemand der seinen Namen nicht nannte. 

Dann ging der Eingang des Zeltes auf und Setoreth klatschte in die Hände. 

Essen. Sehr gut lasst uns reingehen ich habe Hunger. 


Aranuiriel ließ alle eintreten. Der Besucher hingegen blieb bis zum Schluss.  Er schien nur Tyrone zu beobachten die ganze zeit und das wurde mir langsam unangenehm also räusperte ich mich und wollte gerade vorgehen als der Besucher sagte.

Keine sorge Frenjir von mir geht keine Bedrohung aus. Ich bin nur hier um etwas zu helfen die Dinge richtig ins rollen zu bringen zur richtigen Zeit. 


Ich blickte ihn an und auch seine Stimme War vertraut und doch fremd. Seine Augen die in mich hinein zu blicken schienen wanderten nach einem Augenblick zurück. 

Ihr werdet früh genug dahinter kommen wer ich bin. Hab Geduld .


Ich knirschte etwas mit den Zähnen.  Das ganze gefiel mir nicht wirklich keine Gefahr das stimmte aber unwohl War mir trozdem.  Dann Schritt ich hinein und ließ mich an dem mir zugewiesen Platz nieder.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 12 Jan 2019 - 19:23

Tyrone hatte dem 'Besucher' nur kurz seine Aufmerksamkeit geschenkt und sich dann wieder auf die Worte der anderen Konzentriert. Dennoch blieb er weiter schweigend und neutral in seiner Halterung. Ein Stiller Beobachter wenn er nicht sprechen musste. Irgendetwas ließ ihn zu dem achtsam wegen dem 'Besucher' sein. Etwas gefiel ihm nicht. Er konnte sich irren, aber das Verhalten glich ihm wie ein Doppelspion. Dennoch schwieg er und folgte Frenjir und den anderen in das Zelt hinein und nahm auf dem Platz nieder der scheinbar für ihn gerichtet war wie ihm gewiesen wurde. Er betrachtete die Ausstattung des Zeltes und das was sich nun vor ihm auf den Tischen zeigte. Danach blickte er stumm in die Runde und wartete ab.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Sa 12 Jan 2019 - 21:19

Als alle an ihren Platz saßen War die einzige die noch stand Aranuiriel. Ihr Blick glitt über die runde. Ein Lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht und ich glaubte ein funkeln in ihren Augen erkennen zu können. 

Ein weiterer Tag an dem wir dem Chaos getrotzt haben. Lasst uns danken für die Opfer die gebracht wurden und jene in Ehren halten.  


Eine kurze Pause entstand ehe das essen dann aufgetragen wurde. Aranuiriel setzte sich und War als bald neben dem essen in ein Gespräch mit Berloth vertieft. Setoreth sprach mit Ataris. Der Besucher sass still und aufrecht. Um uns herum waren die meisten am reden. Etwa sleise sprach ich zu Tyrone während ich aß. 

Also dieser Besucher ist seltsam. Er kommt mir bekannt und vertraut vor und troz allem fremd. Das gefällt mir ganz und garnicht. 


In dem Moment flog etwas auf mich Zug und prallte an meiner Faust ab die ich zum Schutz gehoben hatte. Setoreth lachte und wollte eine weitere serviettenkugel nach mir schmeißen.  Ich lachte.

Frenjir deine Reflexe sind immernoch schnell aber immer noch nur knapp .


Ich hatte evnfalls eine Kugel gebildet und schmiss sie schnell und überraschend nach Setoreth. Er wich aus und fing die Kugel mit der hand. Nun lachten wir beide. 

Morgen will ich sehen ob du alt geworden bist du alter höllenhund du.


Ich lachte bei seinen Worten und nickte mit vollem Mund. 


Nach dem essen gingen die meisten bis auf Berloth Ataris Aranuiriel und den Besucher. Als ich mich erheben wollte hob der Besucher die Hand 

Du solltest bleiben Frenjir. Deine Erfahrung Word gebraucht werden.


Ich blickte ihn an und zog die Augenbrauen hoch. Als ob dieser Besucher hier irgend etwas zu sagen hätte. Demonstrativ ging mein Blick zu Tyrone um seine Meinung zu hören. Wenn mir jemand etwas vorschreiben konnte dann nur mein König.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am Sa 12 Jan 2019 - 22:48

Tyrone nickte Aranuiriel zustimmend zu und beteiligte sich dann schweigend am Essen. Er beobachtete aufmerksam und genau ohne sich groß anmerken zu lassen das er es tat. Sie hatten wirklich reichlich aufgefahren und um nicht die Gastfreundschaft zu beleidigen nahm er sich auch ein wenig nach obwohl er die Portionen klein hielt. Nach dem Essen blieb er noch sitzen da er sich schon denken konnte das der Offizielle Teil nun vorbei war und jetzt der Inoffizielle los ging. Er nahm noch einen Schluck aus seinem Becher und betrachtete kurz Frenjir der sich erhob und wieder setzte. Es erstaunte ihn auch ein wenig das der 'Besucher' hier ziemlich den Ton mit angab doch er schwieg weiter. Schließlich erhob er doch das erste mal an diesem Abend seine Stimme.

"Vielleicht könnt ihr mir einen kurzen Überblick über die aktuelle Lage im Land geben."
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am Sa 12 Jan 2019 - 23:48

Aranuiriel hob nun ihre Stimme.  

Die ostküste und die Gebiete von dort bis hier sind sicher und unter dem Schutz von allen die gegen den falschen Orden kämpfen. Der Rest des Landes ist wie ihr bemerkt haben werdet entweder vom Meer eingenommen worden oder vom Orden zerstört. Sie haben die Felder im Westen begonnen zu vernichten um unsere Vorräte und saaten zu dezimieren und zu verhindern das wie leicht an diese Dinge kommen. Die Stadt ist verlohren. Doch das fort haben Berloth und Ataris einnehmen können es ist unbeschädigt. Dank der Unterstützung der Meeresadler konnten wir viele vom Volk retten und in Sicherheit bringen. Da der Orden keinen Zutritt zu ihren reich hat schien dies das beste zu sein. Kinder Frauen und alte werden dort verpflegt und bekommen dort ein heim. 

Dann sprach Ataris weiter.

Unsere Späher haben jedoch entdeckt das das verdorbene Land beginnt wieder Wachstum zu zeigen zumindest dort wo das Meer War und wieder verschwand. Die Grenzen zu den Ländern befinden sich immer wieder in Streitigkeiten.  Der Orden versammelt sich und seine Kräfte. Sie planen einen grossen Angriff auf alle unsere Stellungen.  Zahlenmäßig sind sie uns nicht überlegen aber sie haben sich Helfer geholt mit denen wir nicht einfach so fertig werden. Sie haben die alten schattenhunde aus den verliesen geholt und lassen Sie für sie kämpfen. Söldner und schwarze Magier stehen Ihnen bei. Es gibt jeden tag Verluste auf beiden Seiten.  


Dann begann Berloth zu sprechen.

Es ist uns gelungen 3 der grösten Lager zu vernichten in denen sie die Gefangene hielten und foltern.  Viele von Frenjirs Brüdern und Schwestern waren dort. Sie sind losgezogen um die 5 Stämme wieder zu vereinen und alle her zu bringen. Wir haben mehrere Lager und kleine Dörfer in denen wir uns um die kranken und verletzten kümmern bis sie in unsere Städte können. Durch Aranuiriel stehen und die Wölfe ebenfalls zur Seite.  Es sind einige Ordens Brüder und Schwestern hier und Soldaten die in eurem Namen kämpfen. 


Ich hatte schweigend zu gehört. Das die Stämme sich auf den weg machten wusste ich bereits länger da dies geplant gewesen War.  Nun War es der Besucher der aufeinmal das Wort erhob.

Bis vor einiger zeit hätte der falsche Orden hier alles überrennen können. Doch das volk War es was begann sich zu wehren. Seit thanes Tod die Kunde machte lehnten sich immer mehr auf. Slebst die einfachen Bauern haben begonnen sich gegen den Orden zu wehren. Als ich das erste mal hier her kam dachte ich es sei bereits zu spät der Zeitpunkt sei zu spät gesetzt worden dich wieder erwartens wurde ich eines besseren belehrt .


Was auch immer er damit sagen wollte dachte ich mir und sah wieder zu meinem König.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am So 13 Jan 2019 - 0:03

Schweigend hatte er jedem einzelnen zugehört und dabei auch jede Person angesehen. Seiner Mimik ließ sich nicht entnehmen was er dachte, doch er nahm alle wichtigen Informationen auf und in seinem Köpf arbeitete es und er sortierte es ein. Verband sie mit dem Wissen das er schon hatte und kombinierte die neuen miteinander. In seinem Kopf entstand eine Karte des Landes wo sich die einzelnen Positionen deutlich darstellten und halfen ein Gesamtbild zu ergeben. Nachdem jeder geendet hatte nickte er mit einem langen Nicken einmal demjenigen zu ehe er sich der neuen Stimme die Sprach zu wand. Nachdem der 'Besucher' geendet hatte Blickte er jenen länger an. 

"Ihr glaubt also das der Zeitpunkt noch bevor steht? Gestattetet mir die Frage. Woher wisst ihr von dem Zeitpunkt?"
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am So 13 Jan 2019 - 0:25

Ich blickte den Besucher nun ebenfalls an. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen ehe er antwortete.

Woher ich von dem Zeitpunkt weiß?  Oh das ist recht einfach in allen Formen der Zukunft und der Gegenwart gibt es Fixpunkte wie jenen der noch kommen wird. Und bevor ihr weiter fragt woher dies und jenes wissen kommt. Ich bin nicht aus dieser zeitlienie und auch nicht aus dieser Gegenwart. In meiner Dimension haben wir alles verlohren. Es kam alles anders als es hoffentlich hier passieren wird. Und um das sicher zu stellen bin ich hier. 


Als er die Hand in die Weste schon spannte sich mein Körper an. Er holte ein Stück Papier heraus das gefaltet War. 

Wenn ihr wissen wollt wer ich in meiner zeit bin sehr es euch an wenn ihr mot Frenjir alleine seid. Es ist das letzte was unsere Mutter mir und meiner Schwester gegeben hat als Erinnerung an unseren Vater. 


Er hielt das Papier Tyrone hin man konnte nicht erkennen was darauf War es musste auf der innen Seite sein. Es wirkte recht alt dieses Stück Papier.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am So 13 Jan 2019 - 0:39

Aufmerksam lauschte er den Worten des Besuchers und nur ganz kurz runzelte er die Stirn ehe sie sich wieder neutral glättete. Er nahm das Stück Papier und betrachtete es kurz ehe er es mit einem kurzen nicken vor sich legte.

"Also ist es wahr das der Schleier von Raum und Zeit gerissen ist. Den nur so ist es euch möglich hier und dort zu sein. Doch was macht euch so sicher das die Katastrophe die bei euch geschah sich nicht auch hier ereignen wird? Nennt mir ein Schlüssel Element wenn ihr könnt."


Fragte Tyrone nun nach und hielt weiter seinen Blick fixiert auf den sonderbaren Gast. Wenn es stimmte was er sagte, hatte er eine kleine Ahnung wer er wahr.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Frenjir am So 13 Jan 2019 - 0:48

Auch ich sah nun den Besucher wieder an. Aranuiriel und Berloth und Ataris hatten das Zelt verlassen wir waren nun alleine hier.

Ihr seid der unterschied ihr seid am leben hier. Bei uns seid ihr bereits zu diesem Zeitpunkt getötet worden. Das überleben hier hängt von euch ab strebt ihr stirbt alles hier bleibt ihr am leben gibt es Hoffnung. 


Er erhob sich.

Werdet ihr mich begleiten? Es wird bald zeit für mich wieder zurück zu kehren. Ja der Schleier ist gerissen auch wenn er beginnt sich zu schließen hier ist er noch offen. Ich werde noch vermutlich vier mal herreisen ehe es zeit für mich ist entgültig zu gehen. Auch bei uns bin ich nicht wirklich am leben dort.  Desshalb ist es mir möglich hin und her zu gehen. Nicht od aber auch nicht am leben ständig in der schwebe. 


Ich grummelte etwas und blickte wieder zu Tyrone.  Ich würde ihn vielleicht gehen lassen aber sicher nicht alleine vor allem nicht mit diesem Besucher der mir immer noch nicht geheuer War.
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

Beitrag von Tyrone Abear am So 13 Jan 2019 - 1:02

Tyrone dachte eine Weile nach über das Gesagte. Mit ihm sollte alles stehen oder fallen. Das erleichterte die Aufgabe keineswegs im Gegenteil. Einen langen Moment betrachtete er den Mann ehe er sich ebenfalls erhob und nickte. Gab aber Frenjir ein Zeichen mit leichten Abstand zu folgen. 

"Alles Leben wird irgendwann enden. Von den einen früher von den anderen später. Ihr wisst das sich bei euch nichts ändern wird und doch versucht ihr hier es zu verhindern. Lebt eure Mutter noch so wie eure Schwester? Könnt ihr mit ihnen gemeinsam überwechseln oder werdet ihr die letzte Reise alleine antreten?"
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Re: Die Rückkehr des Meereskönigs

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