Hauptstadt Luca

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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Mo 15 Sep 2014 - 18:25

Leise stimmte ich in ihr lachen mit ein, doch kam ich dann auf sie zu, um mir selbst ein Bild zu machen. Nachdenklich runzelte ich die Stirn.

"Mit den Nähten und dem Loch kann ich dienen, bei Verziehrungen und Stickereien bin ich dann auch raus."

Stellte ich fest und musste leicht schmunzeln. Nun standen hier zwei Frauen und keine konnte so wirklich mit dem etwas anfangen, was eigentlich klischeehafterweise zu einer Frau gehörte. Irgendwie fand ich es durchaus amüsant und gleichzeitig auch gut so.  

"Also das was ich kann werde ich machen, aber alles befürchte ich geht auch nicht. Dann sieht es ähnlich aus wie bei Euch."

Shob ich noch nach und zwinkerte ihr kurz zu. Der Stoff war wesentlich feiner, als der meine, doch das Prinzip kannte ich, durfte dann eben nicht ganz so stark ziehen und einen ebenso feinen Faden benutzen, dann dürfte das wohl schon klappen. Leider konnte ich dieses Mal nicht sagen, hauptsache es hält, dieses Mal musste es auch gut aussehen, doch war ich guter Dinger, dass ich es hinbekommen würde.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Mo 15 Sep 2014 - 18:36

Schmunzelnd blickte ich zu Arya. Na da waren wir aber zwei. Anderseits wenn alle Frauen das gleiche konnten würden wir uns ja auch nicht von anderen unterscheiden. 
"Ich frag Kristin gleich mal bis wann sie das haben sollte eigentlich und zur Not muss es halt liegen bleiben bis es ihr besser geht."
zwinkerte ich ihr zu. Sorgsam räumte ich die Sachen wieder in den Korb und stellte ihn an die Seite.
"So, kann ich euch noch etwas gutes tun ehe die Räuberbande gleich schreiend und lachend hereinstürmt und euch überfällt?"
fragte ich sie nun einmal nach und holte ein paar Kissen aus einer anderen Truhe damit Larco mit seinen Freunden und wer so kam bequem sitzen konnte.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Di 16 Sep 2014 - 9:20

ich nickte, als sie meinte sie würde Kirstin fragen, wie lange dafür Zeit war. Vielleicht mit etwas Erklärung würde ich den Rest auch noch irgendwie hinbekommen, doch wollte ich die Sachen auch nciht ruinieren. Wenn genügend Zeit war, war es vermutlich wirklich besser die feinen Sachen Kirstin zu überlassen.

"Nein, danke. Die Räuberbande kann ruhig kommen."

Schmunzelte ich bei ihrer Wortwahl und deutete ihr an, dass ich schon ein Mal meine Laute holen würde. VOrher tat ich jedoch die Schellen ab, damit ich beim gehen Kirstin nicht weckte, brauchte sie ja die Ruhe, dass war selbst mir bewusst. Leise schlich ich also in Valeryas Kammer und holte das instrument, um mich damit dann wieder an den Tisch zu setzen. Gedanklich überlegte ich mir dabei auch schon ein Mal, was ich den Kindern erzählen würde und hatte auch schon eine schöne Idee. Sie fiel zwar ein wenig in die Kategorie Geschichten, die ich gerade Eben noch als nicht sonderlich angenehm eingestuft hatte, doch war sie eben auch ein wenig anders, weswegen ich sie eigentlich gerne von mir gab. Kurz holte ich mir die genaue Wortwahl aus meinem GEdächtnis und schmunzelte dann leicht. Von mir aus konnten die Kinder jetzt kommen.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Di 16 Sep 2014 - 13:28

Schmunzelnd nickte ich und sah ihr kurz nach ehe ich an die Tür ging und nach draußen schaute. Einer der spielenden Kinder entdeckte mich und gab den anderen Bescheid. Sogleich liefen die Kinder so grob 15 Stück verschiedenen Alters auf mich zu. Ich ließ sie erstmal ruhig werden. Meinte dann das sie nicht so laut seien sollten wegen Kristin ehe sie dann alle hereinkamen und sich mit Kissen und Decken um Arya scharten. Leise quasselten sie noch und warteten darauf das die Bardin begann und wurden dann still als sie begann.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Di 16 Sep 2014 - 14:23

Leicht vor mich hin schmunzeldn wartete ich geduldig, bis alle Kinder da waren und leise wurden. Danach nahm ich meine Laute in die Hand, die mich gleich eigentlich nur ein wenig musikalisch unterstützen würde, denn die Geschichte würde ich nur erzählen.

"So, ihr müsste mir jetzt versprechen schön leise zu sein, ja?"

Zwinkerte ich den Kindern zu, denn auch ich würde mich zurückhalten, die Seite nicht zu sehr anschlagen, damit es nicht zu laut wurde. Nachdem die Kinder zugestimmt hatten und mich erwartungsvoll ansahen, begann ich die ersten Töne zu spielen.

"Vor nicht all zu langer Zeit gab es einen König, der gütig und gerecht über sein Violk herschte. Seine Untertanen waren glücklich und zufirieden, brauchten sie nicht in Angst leben. Die Stadt selbst war in ihrer blüte Zeit und es herrschte weder Nachrungsmangel noch sonst etwas. Die kleine Stadt war ein wenig abgelegen von Anderen, was wohl einer der Gründe war, weswegen sie so harmonisch leben konnten.
Eines Tages sollte es sich jedoch ändern. Die Frau des Königs, seine Tochter und ihre Freundinen spielten egrade fröhlich vor den Toren, als am Horizont einige schwarzen Schmen zu erkennen waren. Sie hielten in ihrem Tollen inne,worauf einige Männer vor den Toren stehen blieben. Die Frau des Königs nahm die Kinder und stellte sich schützend vor sie.
>>Was wollt ihr hier?<<
Fragte sie den Mann, der offenbar der anführer war. Er war nicht unbekannt im Land, war er der unbeliebte Steuereintreiber des Landes. Der König in dieser stadt hatte sich geweigert von seinen Bürgern Steuern zu nehmen, waren diese, laut seiner Meinung nach, einfach nur um die Herrschenden zu bereichern und eben das wollte der König nicht.
>>Holt mir Euren Mann. Mit einem Weib verhandele ich nicht.<<
Sprach der dicke Mann und die Tochter lief, um ihren Vater zu holen. Dieser trat selbstbewusst auf den Mann zu.
>>Ich bin hier um die längt fälligen Steuern zu holen.<<
Kam der Dicke auf den Punkt, doch schüttelte der König einfach seinen KOpf.
>>Geht woanders die Steuern eintreiben. Nicht bei meinem Volk.<<
Wiederstand er weiterhin dem Drängen. Ein Streit entbrannte, in dessen Ende der steuereintreiber seinen Männern befahl die Tochter und die Frau zu entführen, um die Steuern zu erpressen. Leider gelang es ihm und der König verschwand in seiner Stadt, wobei er die Tore hochziehen lies."


Ich machte eine kurze Pause, bevor ich weiter sprach, verlieh mit meiner Laute meinen Worten noch ein wenig mehr fülle.

"Ein Tag verging, da trat der Steuereintreiber erneut vor die Tore, brachte sein Vorliegen vor, doch gab der König immer noch nicht nach, der von seiner Stadtmauer hinunter auf den dicken Mann sah.
>>Sucht Euch eine andere Stadt, in meiner wird es keine Steuern geben.<<
Lauteten seine Worte, worauf der Stauereintreiber erbost antwortete:
>>Dann lasst Ihr mir keine Wahl.<<
Er gab das Zeichen zum Angriff, doch stürmten seine Männer vergblich gegen die Mauer. Sie versuchten es mit reiner Körperkraft, doch das Tor hielt. Ihr nächster Versuch war es mit einem Rammbock, das tor zu öffnen, doch hielt das Tor. Der Steuereintreiber verschwand für den Rest des tages udn kam am Nächsten zur frühen Stund wieder. Stellte die gleiche Frage, mit gleicher antwort.
>>Mein Tor wird halten und mein Volk werdet ihr nicht erreichen.<<
Schallte es von der Mauer. Der könig würde alles für sein Volk tun, auch wenn ihn die Sorge um seine Frau und tochter quälte. Er wusste jedoch, dass die Beiden stark waren und niemals wollten, dass er nachgab. Also blieb das tor geschlossen und die Männer, Frauen udn Kinder hinter dem Tor in Sicherheit vor willkürlicher Harbgier."

Erneut eine Pause.

"Wie gehabt versuchte der dicke Mann sich weiterhin Zutritt zu verschaffen, kam mit etwas neuem an. Einem Katapullt. Nun versuchte er es damit, versuchte die Mauer ein zu reißen, doch diese hielt stand und das tor blieb verschlossen. Er versuchte es mit Bogenschützen, ja versuchte das Tor sogar nieder zu reißen, doch vergebens, das tor hielt stand.
Zurück in seinem Lager, lief der steuereintreiber hin und her und war am grübeln, wie er dem König die Steuern abluchsen konnte, hing sein eigenes Leben doch davon ab. Ihm wurde ggedroht, dass wenn er die Steuern am morgigen Tage nicht zum Herrscher des Landes brachte, er selbst im Verlies landen würde.
Er entschied sich also für die letzte Möglichkeit. Eine Erpressung. Am nächsten Morgen kam er erneut mit seinen Männern vor die Stadttore, hatte dieses Mal jedoch die Frau und die Tochter dabei. Der König auf seiner Mauer wurde blass, doch gab er nicht nach. Die Frau wurde gut sichtbar für alle plaziert, auf die Knie gedrückt und einer der Männer hatte auch schon sei Schwert erhoben, da schallte der Ruf des Königs über den Platz.
>>Verschont meine Frau und mein Kind. Seit Ihr doch zu feige und müsst auf diese Mittel zurückgreifen?<<
Provozierte der König und lenkte so von seiner Familie ab. Mit erfolg, denn der Steuereintreiber war in seiner Ehre gekrängt und wurde wütend.
>>Ich verlange ein Himmelsurteil. Mein bester Krieger gegen deinen.<<
Rief er wütend aus und lies die Frauen wieder zurück zerren. Der König stimmte zu.
Als sein Kriger jedoch aus dem Tor trat, fing der Steuereintreiber an zu lachen, denn der sogenannte beste Kriger war nicht mehr als ein einfacher Bauernjunge, so schien es jedenfalls. Der König lies sich nicht beirren und auch der Krieger kümmerte sich nciht um den Spott.
Der Steuereintreiber schickte seinen muskelbepackten Hühnen aufs Feld, der in einem schweren Kettenhemd gekleidet war. Der Kampf begann sogleich und die meisten waren darauf fixiert. So bekam man nicht mit, wie ein paar andere junge Männer, sich aus der Stadt schlichen in das Lager des Eintreibers drangen udn die beiden Frauen dort hinaus holten. Sicher wieder in der Stadt, schloss der König seine Familie in die Arme. Der erste kleine Sieg war errungen.
Der zweite folgte auch sogleich. Der junge Kriger des Königs gewann durch eine List, war er ja auch flinker und leichtfüßiger ohne die schwere Rüstung an seinem Leib. Wütend fluchte der Eintreiber herum und wollte das Urteil nicht akzeptieren, hing ja nun sein eigenes Leben davon ab, ob er die Steuern einbrachte oder nicht."

Meine Töne wurden ein wenig schneller und spannender, würden sie gleich den erzählten Kampf untermahlen.

"Also lies er seine gesammte Truppe aufmarschieren, was der König ihm gleich tat. Nun standen sich die Beiden Partein gegenüber und der Steuereintreiber rief zum Kampf auf. Die Männer stürmten aufeinande ein, kämpften verbissen für ihre Seite. Der König wollte jedoch nicht einen seiner Männer opfern und so griff er zu einer weiteren List. Er selbst verlies nun selbst die Stadt und schlich sich von hinten an den anderen Mann. Ein Messer an die Kehle halten, beendete er den Kampf, bevor einer zu Schaden kam.
>>Lasst mich los.<<
Fluchte der Steuereintreiber, doch gehorchte man ihm nciht mehr. Selbst die Männer des Eintreibers waren ihrem Herren treu und wollte ihn nicht so sterben sehen.
>>Das werde ic gleich, doch zunächst müsst ihr endlich einsehen, dass eure Mühen umsonst waren. Ich werde meinem Volk nicht die Steuern auftregen, nur damit sich ein Anderer damit bereichern kann. Gesteht euch ein, dass ihr keine Chance habt und gebt auf, dann werde ich euch am Leben lassen.<<
Erklärte der König mit fester Stimme.
>>Dann tötet mich lieber jetzt, denn ohne die Steuern ist mein Leben eh verwirkt.<<
Jammerte der eintreiber jedoch, worauf ihn der König frei gab und ihn an den schultern fasste.
>>Meine Toren stehen dir offen, wenn du Zuflucht suchst. Niemand soll mit seinem Leben für etwas bezahlen, was eigentlich so unwichtig ist.<<
Versicherte ihm der König. Verblüfft starrte der Eintreiber ihn an, stimmte jedoch zu.
Nach diesen unruhigen Tagen kehrte wieder Ruhe ein im Lande und der Eintreiber lebte selbst in dieser gütigen Stadt. Er bereute seine Taten und bewunderte den König dieser stadt, der es wirklcih geschafft hatte Schlimmeres zu verhindern, ohne seine Prinziepien zu verraten."

Endete ich schließlich und sah in die Runde. Diese Geschichte hatte viel Lehrreiches und spannendes, weswegen ich sie Kindern gerne erzählte.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Di 16 Sep 2014 - 14:55

Ehrfürchtig still war es geworden wie Arya begann und jeden Moment der Geschichte lauschten sie Aufmerksam. Fieberten jeden Moment der Geschichte mit. Ich hatte begonnen einen großen Eintopf zu kochen für alle das sie später noch essen konnten. Als es vor sich hin köchelt setzte ich mich dazu und nahm eines der kleinen Mädchen auf den Schoß. Ja ihre Geschichte hatte wahrlich lehrreiche Elemente und sie zeigten Mut und viel Wahres. Als Arya geendet hatte blieb ed noch einen langrn Moment still ehe das geplapper los ging über die Geschichte und ob es noch eine gab und ob das alles wirklich geschehen ist und wo. Kinder waren rasch zu begeistern und viel empfänglich als so manche Erwachsene. Ich strich dem Mädchen über den Kopf ehe ich sie absetzte und nach dem Eintopf sah.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Mi 17 Sep 2014 - 11:30

Es freute mich tierisch, dass es den Kindern gefiel und lachte ein wenig nachdem die ganzen Fragen los gingen. Mit den Händen ermahnte ich die Kind wieder ruhiger zu werden, denn Kirstin brauchte immer noch ihre Ruahe und wenn alle durcheinander redete, würde ich kaum zum Antworten kommen. Geduldig beantwortete ich jede Frage. Ob die GEschichte wahr war, lies ich außen vor und zwinkerte nur ein wenig dazu. Leider war sie es nicht, doch die Kinder sollten sie sich zu Herzen nehmen, daher schwieg ich dazu. Nach der Frage ob es eine weitere gab, sah ich kurz nach Draußen und nickte noch ein Mal.

"Aber nur eine kleine."

Zwinkerte ich, dachte wieder kurz nach und setzte erneut mit den ersten Tönen an.

"Kennt ihr die Geschichte vom guten Sandmann?"

Fragte ich in die Runde, denn die meisten kannten nur den Augenstehlenden, der mehr einer Horrorgestallt ähnelte. Wieder etwas, was ich nicht verstand. DIe Kinder sollten eigentlich keien ANgst vorm Schlafegehen haben. Ich dachte nur mit Schrekcen daran zurück, als meine Eltern mir die Geschichte erzählt hatten. Fast einen Mond lang hatte ich bei meinem Bruder schlafen müssen.

"Nicht? Dann will ich sie euch noch eben erzählen."

Erklärte ich, nachdem die Meisten den KOpf geschüttelt hatten.

"Der gute Sandmann ist ein alter Mann, mit langem Rauschebart und mitternachtsblauen Umhang. Sein Bruder, der die Aufgabe des aktiven Sandmanns übernommen hatte, war ein Schrekensgespenst udn machte vielen Kindern, als auch einigen Erwachsenen Angst. Der gute Sandmann konnte das nicht länger dulden, war der Schlaf doch etwas beruhigendes, ja manchmal etwas schönes, in dem man in seinen Träumen alles tun und erreichen konnte.
Also sprach er zu seinem Bruder, dass dem nicht so weiter geht, doch lachte er ihn einfach nur aus.
>>Die Menschen sollen Respekt vor mir haben, habe ich doch Macht über ihre Träume.<<
Lachte er und verschwand aus den Augen seines Bruders. DIeser grübelte darüber nach, wie er den Menschen helfen konnte, denn seinem Bruder Einhalt gebiten konnte er nicht. Außerdem liebte er ihn, wie sollte er also einem Familienmitglied schaden? Das ging nicht, das stand für ihn fest. Im Stich lassen woltle er die Menschheit auch nicht.
Daher begab sich der alte Mann aus seinem Schloss im Traumreich, um nach seinem Bruder die Erde zu betreten, in einem Beutel an seiner Seite feines Pulver, welches leicht bläulich schimmerte. So schlich er ihm nach und immer dann, wenn der Mensch ängstlich einschlief und nach jedem Besuch des bösen Sandmannes, streute der Alte etwas von diesem Puder von dem Sand ins Gesicht. Dadurch glich er die Schrecken seines Bruders aus und brachte angenehme Träume, damit die Menschen wieder gerne und friedlich schlafen konnten.
Sein Bruder war erbost, doch ebenso wie ihm, konnte er seinem nächsten Verwandten nichts tun, weswegen er ihn weiterhin agieren lies, ebenso wie der andere."

Endte ich dann schließlich udn deutete auf die Augenwinkel der Kinder.

"Jetzt wisste ihr auch woher dieser feine Sand herkommt in euren Augen, wenn ihr morgens aufsteht und vergesst nicht, dass die Beiden Brüder sich gegenseitig respiektieren. Deswegen braucht ihr auch keine angst vor dem bösen Sandmann haben, denn sein Bruder, wird euch schöne Träume verschaffen."

Schob ich noch hinterher und lachte dann leicht, als eines der Kinder schon gähnte.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Fr 19 Sep 2014 - 20:12

Während Arya die Geschichte von dem guten Sandmann erzähle holte ich Schalen heraus und Brot und begann die Schalen mit Eintopf und Brot zu füllen. Wenn Arya geendet hatte würden sie zu Abendessen und dann nach Hause gehen können. Ich lauschte ebenso ihrer Geschichte und musste schmunzeln als mir die Weisheit dahinter bewusst wurde. Für Kinder war es eine faszinierende Geschichte und das eines der Kinder gähnte konnte ich gut verstehen. Wieder blieb es einen Moment still und die nächsten gähnten ein wenig ehe sie freudig wieder plapperten und sich bei Arya bedankten für die Geschichten und ihr wieder viele Fragen stellten. Derweil teilte ich das essen aus und es wurde etwas weniger geredet. Ich brachte Kristin auch etwas rein und sah nach ihr ehe ich wieder heraus kam und Arya auch eine Schale mit Eintopf und Brot hinstellte. Die hatte sie sich mehr als verdient in meinen Augen. Die Kinder die bald fertig mit essen waren plapperten derweil über die beiden Geschichten und stellten weitere Fragen an Arya aller Art.
"Kinder, etwas ruhiger. Wenn ihr so laut seit versteht ihr sie ja gar nicht."
meinte ich schließlich und es wurde wieder leiser. Man merkte das sie alle Arya unheimlich gern schon hatten.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am So 21 Sep 2014 - 11:02

Wieder musste ich ein wenig lachen, als die Fragen wieder losgingen, doch dieses Mal war Valerya schneller als ich, um die kleinen Räuber zu bändigen. Dankend nahm ich die Schale und das Brot entgagen, hörte mir jedoch erst die Kinder an und beantwortete jeder ihrer Fragen, bevor ich selbst begann etwas zu essen.

"Das ist sher gut."

Lobte ich Valerya lächelnd, nachdem ich ein wenig davon gegessen hatte. Wie Kinder aber nun ein Mal waren, schafften sie es auch während des Essens immr wieder neue Fragen aufkommen zu lassen, die ich mit der vorherigen Geduld gerne beantworte. Das war es was mir so sehr an meiner BErufung gefie. Die Geschichten und Lieder erreichten die Herzen der Menschen, konnten viel Bewirken. Dabei musste ich an die Geschichte des Spielmanfluches denken, die irgendwie schon der Wahrheit entsprach. Würden wir BArden über gewisse Geschenisse oder HElden erzählen würden sie in ihrer kleinen Stadt bleiben, wo die Geschichte kursierte, aber nie weit in die Welt hinausgetragen werden. Irgendwann würden sie dann auch ganz verschwinden, wenn niemand ihre Geschichte hoch hielt und weiter erzählte. Es war schon erstaunlich, wie viel von mündlicher Weitergabe abhing. Ganze BErühmtheiten wären vermutlich in der Versenke verschwunden, wenn man nichts von ihnen weiter erzählen würde. Geschichten konnten eben einen Menschen unsagbar grausam machen, dass alle schon vor seinen Namen erzitterten, obwohl er vielleicht nur ein ängstlicher kleiner Bube war, der unter seinem Bett nach Monstern suchte. Sie konnten aber auch das komplette Gegenteil bewirken. Es war wie schon gesagt selbst für mich immer wieder erstaunlich mit an zu sehen.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am So 21 Sep 2014 - 16:12

Dankend lächelte ich Arya zu als sie vom Eintopf gekostet hatte und das Lob weiter gab. Es war nichts weltbewegendes, aber kräftig und stärkend. Für manch einen war dies widerlicher fraß den sie nicht mal den Tieren gaben, aber für andere koste es die Welt bedeuten. Alles hatte ich schon erfahren. Nach und nach reichte ich noch etwas nach oder sammelte die Schalen ein. Den Abwasch würde ich später erledigen. Es war schön zu sehen wie lebhaft und munter die Kinder sein konnten. Es gab auch andere Tage. Das Leben hier war sehr hart und es gab Tage da ging es um das nackte überleben. Zwar half ich wo ich konnte, aber ich konnte auch nicht immer und überall sein. Zudem durfte es ja auch nicht zu offensichtlich werden. Eines der kleinen Mädchen war eingeschlafen so das ich ne ecke über sie legte und sie später dann nach Hause bringen würde. Für mich zeigte dies das dieser Abend für die Kinder allein schon ein großer Erfolg gewesen war. Es hatte ihnen ein lächeln ins Gesicht gezaubert. Bald waren die Kinder fertig mit ihrem Essen und mein Abwasch stapelte sich. Dies freute mich jedoch auch, weil ich seit ich hier war herausgefunden hatte das ich gerne kochte und besonders für die Kinder oder mehrere. 
"So ihr lieben. Nun bedankt euch bei Arya ganz lieb das sie euch etwas erzählt hat und dann wird es Zeit für den Heimweg."
sprach ich schließlich zu ihnen. Mehrere Stimmen bedankten sich nun bei Arya und umarmten sie hier und da sogar. Mehrmals kam die frage ob sie ihnen morgen wieder etwas erzählte oder ob sie ihnen irgendwann wieder etwas erzählte ehe sie die Kinderschar langsam verkleinerte und auf den Heimweg machte.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Di 23 Sep 2014 - 16:19

Auch ich machte meine Schale leer und nahm mir vor Valerya nachher beim Abwasch zu helfen waren es doch etliche Schüsseln geworden. Lächelnd verbaschiedete ich mich von den Kleinen, nahm jedes Kind in den Arm, weches auch mir eine Umarmung gönnte und versprach ihnen, wenn ich morgen keien ZEit haben würde, dass ich es ein anderes Mal täte. Bevor ich diese Stadt verlies würde ich mein Versprechen halten. Es blieb nur die Frage ,wann ich wieder ging. Ewig konnte ich leider nicht hier bleiben. Ich musste mir eingestehen, dass es mir hier gefiel, doch hatte ich mich so sehr an das Herumziehen gewöhnt, dass ich nach drei Tagen an einem Ort meistens schon wieder Fernweh bekam.  

"Ich liebe Kinder. Sie sind immer so schön zu faszinieren."

Lächelte ich Valerya an, nachdem auch das letzte Kind verschwunden war und es nun fast ruhig war. Es wurde auch allmählich dunkel und ich würde mich auch gleich auf den weg in die Taverne machen, weswegen ich die Laute auch nicht wieder weg brachte. Kurz streckte ich mich und sah dann auf den Haufen Geschirr.

"Lass mich dir helfen."

Erklärte ich udn erhob mich langsam. Es war ungewohnt wieder in so einem gemütlichen Haus zu sein und fast bekam ich sehnsucht nach Zuhause. Nun jedenfalls nach meinem Bruder. Ich würde ihn gerne ein Mal wiedersehen, doch würde ich damit noch eine Weile lang warten.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Di 23 Sep 2014 - 17:48

"Ja, das sind sie. Sie sind ein Geschenk der Schöpferin. Es macht mich traurig zu sehen was meistens aus ihnen wird. Daher genieß ich die Zeit wo sie noch so unbeschwert leben können."
gestand ich der Bardin. Kurz sah ich auf das Schlafende Mädchen und ließ sie schlafen. Doch sah ich aus dem Fenster das ihr großer Bruder wohl seinen Eltern bescheid gegeben hatte und eine Frau heran kam.
"Danke dir, lass mich nur schnell das Mädchen noch abgeben."
sprach ich zu ihr und nahm das kleine Mädchen auf den Arm und ging zur Tür.
"Guten Abend Valerya. Trigger sagte Minja sei noch hier?"
"Richtig, sie schläft. Ich hätte sie gleich nach Hause gebracht."
"Brauchst du nicht. Du hast mit der Bardin und der guten Mahlzeit den Kinder eine Freude gemacht. Trigger plappert noch ganz aufgedreht mit Keren. Ich wünsch euch einen schönen Abend."
"Danke dir, Sweja. Das wünsch ich euch auch."
Derweil hatte ich die kleine an Sweja weitergereicht und winkte ihnen kurz nach ehe ich die Tür schloss und tief durchatmete ehe ich zu Arya blickte.
"Kämpf den dreckigen Schalen. Auf ins Gefecht."
schmunzelte ich ihr zu und goß in einen etwas größeren Handzuber leicht warmes Wasser das ich vorher schon aufgesetzt hatte. Holte einen Schwamm und zwei Tücher zum Abtrocknen heraus und warf Arya ein Handtuch zu.
"Eure Kriegswaffe gegen den Feind. Ich hoffe es wird euch gute Dienste erweisen."
zwinkerte ich ihr zu ehe ich die ersten Schale ins Wasser tauchte.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Do 25 Sep 2014 - 11:27

"Wohl wahr."

Seufzte ich auf. Dennoch sollte man nie aufgeben Kinder zu belehren. Sie waren noch formbar und erst wenn man wirklich bei ihnen aufgab hatte man versagt. Daher auch meine lehrreichen Geschichten. Ich konnte jedoch nur hoffen, dass sie sie auch annahmen, aber bei dieser Gruppe war ich guter Dinge. Als die Mutter kam um ihr Kind ab zu holen, hielt ich mich still im Hintergrund lächelte ihr nur zu und wandte mich dann wieder meiner Gastgeberin zu.

"Ai,ai Hauptmann."

Lachte ich und gesellte mich dann zu ihr an den Handzuber, um dann auch meine Waffe entgegen zu nehmen. 

"Das wird sie mit Sicherheit. Solch eine gute Qualität kann mann nicht schlagen."

Grinste ich leicht und begann dann damit die nassen Schalen ab zu trocknen, zu stapeln und dann weg zu räumen, hatte ich sie vorhin dabei gesehen wo sie die Sachen herausgenommen hatte. Wieder ein Mal wurde mir jedoch vor augen geführt, wie sehr ich dieses Ambiente vermisst habe. Es erinnerte mich mal wieder an meinen Bruder, wie wir uns immer gegenseitig genatzt hatten.

"Wisst Ihr, Ihr erinenrt mich irgendwie an meinen Bruder."

Sagte ich es dann laut und lächelte sie von der Seite her an. Die Beiden hätten sich sicherlich gut miteinander verstanden.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Do 25 Sep 2014 - 14:17

Mit einem schmunzeln machte ich mich daran die Schalen im Handzuber zu spülen und säubern ehe ich sie an Arya weiterreichte oder an die Seite stellte bis sie die Hände frei hatte. Als sie mir mitteilte das ich sie an ihren Bruder erinnerte sah ich zu ihr herüber.
„Vielleicht lerne ich ihn ja eines Tages mal kennen."
zwinkerte ich ihr zu. Keiner wusste was die Zukunft brachte, ob nicht morgen alles vorbei war oder ich auch von hier flüchten müsste. Zum einen war ich ja gerne hier und half den Menschen aber von der Welt hatte ich groß noch nichts gesehen. Nur die Strecke von Sharony der Hauptstadt Askalons bis hier her nach Tydeions Hauptstadt Luca. Warum also nicht mal nach Paneda gehe und dort sich umsehen. Gefährlich war es über all. Ob ich hier war oder nicht.
„Ich hoffe aber ich euch an schöne Dinge erinnere."
fügte ich meinen Worten noch hinzu und blickte sie einen Moment an. Kurz senkte ich meinen Blick ehe ich sie wieder anblickte.
„Bei euch hab ich immer das Gefühl eine kleine Schwester oder eine Liebe Schwester zu haben, obwohl ich euch ja noch nicht viele Stunden kenne."
Gestand ich ihr nun von meiner Seite her.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am So 28 Sep 2014 - 10:21

"Ich glaube er würde sich freuen."

Lächelte ich leicht, doch irgendwie zweifelte ich daran, dass sie ihn jeh sehen würde. Ich war mir ja nicht ein Mal selbst sicher, ob ich ihn wiedersah. Es würde mich natürlich unheimlich freuen, doch ich wusste ja nicht ein Mal ob er noch zu Hause war oder nicht. Was überhaupt mit ihm los war. Für einen Moment wurde mein Blick ein wenig betrübt. Vermutlich sollte ich jetzt nach den Jahren nach Hause gehen für eine Weile, aber irgendwas hielt mich davon zurück.

"Doch, das tut ihr. Hier ist es wirklich familier, was ich mehr als angenehm empfinde."

Erklärte ich ihr dann wieder lächelnd, doch stockte ich bei ihren nächsten Worten und sah sie etwas verblüfft an. Kurz sah ich sie noch aus großen Augen an, um dann etwas breiter zu lächeln, was auch gleich liebevoll wirkte. Etwas was bisher nur mein Bruder zu sehen bekommen hatte.

"Das kann ich nur zurück geben und es ehrt mich, dass Ihr das so seht."

Es freute mich wirklich, denn in den letzten Jahren hatte ich solch eine Umgebung oder Erfahrung was das Freundliche schon fast familiere betraf nicht mehr erlebt. Mein Lächeln wurde ein wenig feiner und ich sah wieder auf die Schale in meiner Hand, die ich gerade dabei war ab zu trocknen.

"Ich muss gestehen, dass Ihr es mir schwer macht weiter zu ziehen zu wollen."

Eröffnete ich ihr leise, meinte ich das durchaus ernst.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am So 28 Sep 2014 - 10:47

Lächelnd betrachtete ich sie und hörte ihre Worte. Es war schön zu hören das meine Intuition nicht ganz daneben lag und sie ähnlich empfand. Bei ihren letzten Worten sah ich sie wieder an da ich kurz eine Schale gespült hatte und sie dann auf die Seite gelegt hatte zum Abtrocken gleich.
"Ich weiß das ich euch nicht halten kann, selbst wenn es mich freuen würde wenn ihr bleibt. Doch wie ihr vorhin schon einmal sagtet. Wenn die Geschichten nur an einem Ort bleiben geraten sie in Vergessenheit. Vielleicht nehmt ihr von hier einfach das Gefühl mit, das ihr, solltest ihr einmal zurück kommen, einen Ort habt wo ihr gerne gesehen werdet und euch wohlfühlen könnt. Denn hier seit ihr jederzeit Willkommen."
lächelte ich ihr zu und legte ihr meine Hand kurz auf die Schulter.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Arya Hale am Mo 29 Sep 2014 - 9:58

Ihren Worte berühten mein Herz, was ich auch schon lange nicht mehr hatte, was das in diese Richtung betraf, doch ich merkte erst jetzt, dass ich es irgendwie vermisst hatte. Vielleicht sollte ich wirklich meine nächsten Schritte richtung Heimat lenken.

"Ich danke Euch. Vielleicht kann ich Euch ja dazu mal überreden mich ein wenig zu begleiten. Und bitte sagt doch du zu mir."

Lächelte ich sie an. Ich würde sie wirklich gerne meinem Bruder vorstellen wollen. Dabei war ich mir nur zu sicher, dass sie sich verdammt gut verstehen würden, wenn er immer noch so war, wie früher. Es war einfach so laneg her, dass ich ihn gesehen hatte. In der Tat wusste ich nciht ein MAl ob er noch lebte. Oh nein, darüber wollte ich gar nicht erst nachdenken. Also richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder dem Geschirr zu.

"Wir sollten dem Feind wieder Aufmerksamkeit schenken. Nicht, dass er Überhand gewinnt."

Zwinkerte ich ihr lachend zu und machte mich dann wieder an die Arbeit. Langsam wurde es auch immer dunkler und ich sollte mich bald auf den Weg machen, woltle ich die Wirtin ja nicht enttäuschen, schien sie sich ja wirklich auf mich zu freuen.
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Re: Hauptstadt Luca

Beitrag von Valerya am Mo 29 Sep 2014 - 12:16

Anhand ihrer Worte merkte ich einfach das sie bemerkt hatte was ich ihr sagen wollte und ich würde garantiert darüber nachdenken sie vielleicht zu begleiten. 
"Ich werde gewiss darüber nachdenken. Und wenn DU möchtest besteht die Möglichkeit eine Nachricht deinem Bruder zukommen zu lassen."
Bot ich ihr noch an ehe ich ihr zustimmte und den Schwamm ergriff. 
"Oh lieber nicht sonst kommst du ja gar nicht mehr hier fort heute."
Fügte ich hinzu und begann die letzten Schalen abzuspülen bis wir fertig waren.
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