Licht und Dunkelheit

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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 12 Jun 2014 - 21:08

Ich erwiederte ihren kuss sanft und doch fordernd und legte eine freie hand in ihren nacken. Ich fuhr in ihre Haare. Ich spürte die blicke und den unmut der von nicci ausging. Ich stellte sie mit einem sanften ruck wieder auf die Beine. Ich hielt sie bei mir und strich sanft über ihre Wange.

Du solltest mit ihr reden. Ich glaube sie versteht etwas ganz und gar falsch. Wir sollten das nicht mehr wiederholen solange du nicht mit ihr gesprochen haat okay?


Ich löste mich von ihr aber blickte sie noch eine weile an. Ja es wurde zeit das wir zu dem wirtshaus kamen und zu einer bestimmten person. Ich brauchte diese person jetzt dringend.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 12 Jun 2014 - 21:29

Innerlich seufzte ich als sie den Kuss beendete. Ihrem fordernden nachgebend und sogar entgegenbringend hatte ich ihn erwidert und meine Arme weiter um sie gehalten. Mein Blick ruhte auf Shanuma ohne ihn zu unterbrechen. Ich wusste auch so wen sie meinte gerade und irgendwie missfiel es mir das in gewisser weise sie uns unterbrach. Denn ich hatte nicht den Wunsch gehabt in dem Moment es zu beenden. Doch schien es bei uns beiden immer wieder so zu sein. Alles endete abrupt und nach kurzer Zeit so das ich mich danach immer noch stärker nach ihr sehnte als zuvor.
"Langsam frage ich mich ob alles schöne immer so plötzlich endet als wenn eine Scharfe Schwertklinge dazwischen fährt."
Den leichten Unmut darüber in meiner Stimme konnte ich leider nicht verbergen. 
"Ich rede mit ihr."
fügte ich meinen Worten hinzu. Kurz hob ich die Hand in Richtung Shanuma an. Ließ sie dann aber wieder sinken, drehte mich um in Richtung Nicci und ging zu ihr hinüber. Versuchte mich etwas zu bremsen auf dem Weg zu ihr, was mir gerade doch etwas schwer viel aus diversen Gründen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Do 12 Jun 2014 - 21:39

Feuer und Wind. Erde und Wasser. Licht und Dunkelheit. Alles war verbunden und folgte dem lauf der Natur. Doch das war hier geschah, war in meinen Augen nicht der Natur entsprechend. Es widerstrebte mir das ganze weiter zu verfolgen und darüber nachzudenken. So sehr ich meiner Herrin Glücklichsein gönnte, desto mehr widerstrebte es mir das sie sich scheinbar so gegen die Traditionen stellte. Gegen die Pflichten. Gegen alles was in meinen Augen im Gleichgewicht war. Mein Unmut über diese Situation war groß und konnte ich ihn auch nicht verbergen. Meine Einstellung war halt anders. An der Art wie meine Herrin nun auf mich zu kam konnte ich erahnen das sie alles andere als erfreut war. In ihren Schritten und Haltung sprach alles dafür das ihr durchaus ebenso etwas missviel und sie nicht gerade gelassen bei mir auftauchte. Sofort erhob ich mich und neigte leicht den Kopf vor ihr als sie mich erreichte. Leicht glitt mein Blick kurz von ihr fort und zu Shanuma wo er etwas länger verweilte. Danach kurz zu Richard und dem Mädchen ehe ich wieder meine Herrin anblickte.
"Herrin. Wie kann ich euch dienen? Benötigt ihr etwas? Speisen oder etwas zu trinken?"
fragte ich gleich nach.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 12 Jun 2014 - 21:48

"Nein. Nichts dergleichen. Wir haben zu reden."
kam es forsch von mir herüber. Gerne hätte ich ruhiger begonnen, aber soweit war ich noch nicht wieder herunter gekommen. 
"Deinem Blick nach zu Urteilen bist du nicht zufrieden und deiner Wortwahl zu urteilen versuchst du deinen Grund zu verbergen. Sprich offen, denn ich tu es mit dir ebenso."
Ich sah ihr an was sie missmutig sein ließ, auch ahnte ich die Hintergründe und zusammenhänge. Doch ich wollte es aus ihren Mund hören. Alleine auch um meine Worte ihr gegenüber besser wählen zu können.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 12 Jun 2014 - 21:49

Ich sah Yvaine hinterher. Schüttelte lächelnd den kopf als ich den Unmut in ihtem Gang sehen konnte. Dann wannte ich mich wieder dem wasser zu. Ich summte wiedet und das wasser bewegte sich wieder. Doch dieses mal lies ich meine hände draussen und bewegte das wasser nur durch das summen. Ich beobachtete ab und an immer wieder Yvaine. Ich sah auch kurz zu Richard und Kyara herrüber ehe ih mich wieder meinen gedanken hingab und in diesen verweilte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Do 12 Jun 2014 - 22:03

Mein Blick lag auf meiner Herrin der ich zuhörte aufmerksam. Ein gereizter Unterton lag in ihrer Stimme. Ich sollte sie wohl lieber nicht weiter reizen. Aber ich musste doch ehrlich zu ihr sein.
"Ja, Herrin. Ich mache mir Gedanken über euch. Über euer Wohlergehen. Über eure Zukunft. Ich sprach heute mit Richard und gestern mit Shanuma und dachte es ist verwirrend aber alles ist im Gleichgewicht wie von der Natur vorgegeben. Doch nun sah ich das ihr euch zu der Zauberin mehr als hingezogen fühlt und euch mit ihr verbindet statt mit dem erwählten Partner. Dies ist Falsch. Dies widerspricht dem Gleichgewicht und der von der Natur gewählten ordnung. Es scheint mir als wenn versucht alles zu beenden mit euch. Ihr brecht die Traditionen und die Hoffnung aller. Bitte, Herrin, wenn ich die jenige sein muss die euch erinnert an das was Richtig ist und was euer Schicksal und Bestimmung ist, dann lasst mich diejenige sein. Auch wenn euch dies missfällt. Ich bin die eure und euch ergeben. Bestraft mich wenn ihr denkt ich lieg falsch, Herrin. Aber in meinen Augen begeht ihr einen schweren Fehler."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 12 Jun 2014 - 22:29

Ihre Worte entsprachen der Wahrheit, das wusste ich und sah ich ihr an. Zumindest was die Wahrheit für Nicci selbst anbelangt. Und warum auch immer machte mich das nur noch säuerlicher bis nahezu leicht wütend. Was masste sie sich eigentlich an? Lebte sie mein leben? Nein. Ja, sie hatte einen riesigen Wissenstand was das ganze anbelangt und sie war sehr Traditionsbewusst in vielerlei Dinge aber das sie das so sah.... Meine Hände ballten sich leicht und ich versuchte ruhig zu bleiben was mir schwer viel. Nicci hatte eine Art zu sprechen die den gegenüber immer an den Rand von etwas trieb. Sie konnte da nichts für aber manchmal war es schon anstrengend.
"Du glaubst also über mein Leben bescheid zu wissen. Zu Wissen was Richtig und was Falsch ist. Dinge die Falsch sind in deinen Augen ausglätten zu können bis sie Richtig sind. Die Richtigkeit der Dinge zu bestimmen und Schicksal und Bestimmung für mich wählen zu können? Für mich zu wählen wer an meine Seite gehört und wer nicht? Du Sprichst von MEINER Zukunft als währst du es. Dann lausche nun genaustens MEINER Worte und ich warne dich, solltest du mir nicht zuhören und es dir merken, dann Gnade dir bei den gütigen Seelen."
kam es mit fester Stimme die leicht anschwoll beim Sprechen. Ich hielt bewusst einen Moment inne ehe ich fortfuhr.
"ICH entscheide mit wem ICH zusammen sein möchte.
ICH entscheide was MEINE Zukunft anbelangt.
Niemand kann sich anmassen sagen zu können, das ist Richtig und das ist Falsch.

Gleichgewicht und Ordnung der Natur entscheidet sie selber und nicht du.
ICH liebe Shanuma und ICH liebe Richard.
Ja, das mag für dich verwirrend sein, aber ICH kämpfe täglich für die Liebe zu den beiden. 

Nichts ist jemals einfach und das was uns verbindet ist stärker als du dir vorstellen kannst.
ICH kann küssen, umarmen und lieben wen ICH will.
Merk dir das, den ich werde es nicht noch einmal wiederholen."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 12 Jun 2014 - 22:37

Ich mwrkte das sich die situation immer mehr zuspitze. Ich erhob mich und verstummte. Ich ging in die richtung der beiden. Ich spürte Yvaines zirn und wut. Ich erreichte sie schnell. Ich stand neben den Beiden und legte besänftigend eine hand auf Yvaines Arm. Ich sah zu Nicci und dann wieder zu Yvaine.

Ich denke sie hat es verstanden Liebe. Lass gut sein. Dein Zorn sollte nicht nur sie treffen. Beruhige dich wieder ja.


Ich legte auch eine Hand auf Niccis schulter und blickte beide wieder an.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Do 12 Jun 2014 - 22:46

Einige male zuckte ich regelrecht von der Schärfe ihrer Worte zusammen. Weniger wegen der Worte sondern mehr von der heftigkeit und deutlichkeit die dahinter steckte. Yvaine ließ in meinen Augen keinen Zweifel übrig das sie für beide und anscheinend besonders für die Zauberin tiefe Gefühle hegte und diese auch verteidigte. Es waren auch nicht die direkten Worte die sie mir entgegen warf sondern jene welche die dazwischen und dahinter lagen. Ich hatte ihr meine Gedanken und Zweifel offenbart und sie hatte mir deutlich gemacht das ich mich da wohl zu weit vorgewagt hatte auf ein Gebiet das mich nichts anging. Ich hatte zu akzeptieren das meine Herrin entscheidungen anscheinend traff die in meinen Augen vielleicht falsch waren, welche ich aber hinnehmen musste. Aber irgendwie konnte ich das auch nicht.
"Aber Herrin, ihr könnt doch durchaus Richard als Partner wählen. Aber nicht zwei oder eine Zauberin. Die Ordnung des Gleichgewichts besagt das die gegenstücke der Natur verbunden bleiben müssen um die Zukunft zu sichern. Dies könnt ihr nicht mit ihr nur mit ihm. Ich möchte ja das ihr Glücklich seit und eine Art Liebe empfindet die allen anderen vor euch widersagt geblieben ist. Aber diese Entscheidung sollte Weise getroffen sein. Die Ordnung besagt das ihr einen Mann mit ambitionierten Anführerqualitäten wählen müsst der stark und zuverlässig ist und über Weisheit verfügt so wie Spezielle und besondere Eigenschaften. Richard ist ideal und wenn ihr ihn Liebt, warum lasst ihr euch dann ablenken und schiebt alles nur weiter hinaus? Herrin, euch droht so viel Gefahr und sie wächst Tag für Tag."
ich hatte zwar mitbekommen das Shanuma herangekommen war und versuchte auf meine Herrin einzuwirken und schließlich auf mich doch kaum spürte ich ihre Hand baute sich in mir eine Abwehr auf gegen sie. Einen kurzen Warnende Blick warf ich Shanuma zu so das sie ihre hand rechtzeitig konnte zurücknehmen. Ich durfte ihr nichts tun aber ich durfte mich selbst schützen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Do 12 Jun 2014 - 23:11

Am rande bekam ich mich das Shanuma an unsere Seite getreten war und versuchte zu schlichten. Kurz dachte ich das Nicci es begriffen hatte und das sie sich meinen Worten mit einem nicken beugen würde. Doch wenn dann tat sie es nur ganz kurz ehe sie alles widerlegte und das Aussprach was ich viele male in den finsteren Stunden in den Blicken einiger Wächter gesehen hatte. Jene aber niemals ausgesprochen hatten. Auch wenn sie nicht dabei war, wenn sie nur ihren eigenen Standpunkt vertrat so brachte es meine Wut und meinen Zorn auf dieses Thema erneut an einen Punkt der mich mehr und mehr durch ihre Worte an einen Rand brachte der Gefährlich wurde für alle in meiner nähe. Für den Moment wo ich vorher noch Shanumas Ruhe gespürt hatte die über ihre Hand auf meinem Arm zu mir herüber gekommen war, war dieser Moment auch wieder verschwunden. Mein Blick und meine Gedanken hatten Nicci fixiert, alles andere trat in den Schatten gerade. Ich konnte spüren wie meine Kraft in mir hoch kam. Das sie bereits gewandelt war trat in den Hintergrund. Alles baute sich mehr und mehr in mir auf. Wenn Blickte töten könnten sagte man ja gerne einmal. Denn mein Blick trübte sich mehr und mehr und ich begann Nicci auch wenn sie keine Bedrohung war als jene anzusehen. Aus dem einfachen Grund das ich für meine Liebe zu Shanuma und Richard kämpfte und besonders gerade für Shanuma. 
"Was maßt du dir an! Dies ist NICHT deine Entscheidung. Und ich war schon in Gefahr bevor ich selbst auf diese Welt kam. Ich bin mir der Gefahr zu jedem Zeitpunkt bewusst. Bist du dir deiner Bewusst?"
meine Hände zitterten leicht so sehr war ich mehr und mehr angespannt und ich würde nicht mehr lange mich zurückhalten können.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Do 12 Jun 2014 - 23:18

Stimmen hatten Richard nervös werden lassen. Kurzerhand hatte er sich sein Hemd in den Gürtel gesteckt, die Axt an die andere Seite und war mit dem Holz eiligen Schrittes zurück gegangen. Während er bei der Höhle jenes Holz ablegte beobachtete er die Szene zwischen Yvaine, Nicci und auch Shanuma. Seine Augen verengten sich. Das sah nicht gut aus. Seit Nicci da war gab es Probleme. hatte nur er diesen Gedanken? Er legte die Axt beiseite und wischte sich kurz mit dem Arm über die Stirn ehe er zum Ort der Auseinandersetzung ging. Kurz hatte er zu seiner kleinen Schwester geschaut noch ob alles gut war ehe er sich auf die dreie Frauen konzentrierte. Yvaine schien ihm ziemlich geladen und alleine ihre Körpersprache zeigte deutlich das sie drauf und dran war auf Nicci loszugehen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Do 12 Jun 2014 - 23:21

Ich schüttelte nun den kopf. Nicci war stur. Ich fixierte sie ehe ich die hand löste. Ich stellte mich nun zwischen die Beiden. Ich spürte wie Yvaine sich veränderte und das gefiel mir nicht im geringsten. Ich sah Yvaine warnend an dann wannte ich mich an Nicci.


Es reicht jetzt. Beide. So wird dass nichts. Nicci wenn du es nicht verstehen willst ist dass nun mal so aber du solltest es hinnehmen. Es reicht jetzt wirklich 


Dann sah ich zu Yvaine ich drückte sie zurück und schüttelte den kopf. Denn nun kam etwas in mir hoch und ich wusste das es eine reaktion darauf war dass nicci und Yvaine diese auseinandersetzung hatzen. Ich spürte wieder dieses ziehen in mir.

Ihr müsst aufhören ihr beide. Ich kann das hier nicht lange mahen es wird gefährlich also schluss jetzt verdammt nochmal.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Do 12 Jun 2014 - 23:41

Inzwischen war sogar Richard herangekommen. Ich konnte wirklich jetzt wo ich ihn da stehen sah wirklich nicht verstehen das Yvaine die Zauberin ihm vorzog. Er hatte doch alles was es bedurfte. Mein Blick lag lange auf Yvaine, nahm aber durchauch aus Shanumas Entwicklung war und sich mein Schild verstärkte. Wenn es nach mir gegangen währe hätte ich sie nun beiseite gestellt bis die Unterredung beendet war. Aber mein Befehl war ja das ich niemanden etwas tun durft. Trotz Shanumas Worte öffnete ich meinen Mund um auf die Worte meiner Herrin zu antworten, doch erst jetzt bemerkte ich wie nah sie sich an der Klippe befand. Wo hin ich sie durch diese Unterhaltung gebracht hatte. Mir wurde in der Sekunde erst bewusst das ich nicht nur mich gerade in tödliche Gefahr brachte sondern gleich auch ihre Familie. Und die zweite Gefahr die von Shanuma ausging war mir mehr und mehr bewusst auch wenn sie im vergleich zu der von Yvaine harmloser war aber nicht weniger tödlich. Noch einen weiteren Moment fixierte ich meine Herrin ehe ich den Kopf senkte und Unterwürfig einen Schritt zurück trat. Ich durfte und konnte nicht weiter gehen. Dieser Pfad war zu tödlich für alle die wir hier verweilten.
"Ich habe verstanden, Herrin. Ich bin mir der Gefahr bewusst und bitte um Verzeihung das ich zu weit gegangen bin."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 13 Jun 2014 - 0:05

Ich verlor den Blickkontakt zu Nicci und nahm war das mich wer weg schob ein Stück. Widerstand kam in mir auf. Es sprach jemand zu mir ja, aber waren mir die Worte nicht bewusst wirklich. Jene Seite in mir war die gefährliche, eine Art Dunkle Seite die ich nicht wirklich steuern konnte. Sie war damals im Kampf gegen den Zerstörer im Kampf ein paar mal aufgetreten. In dem Moment wo Shanuma oder Richard in besonderer Gefahr gewesen waren. Jetzt kam sie wieder. Warum Nicci sie mit ihren Worten ausgelöst hatte konnte ich nicht sagen. Doch musste es etwas damit zutun haben das sie sich versucht hatte zwischen Shanuma und mich zu stellen und dies konnte ich nicht akzeptieren. Nach und nach setzte mein Kopf die Worte zusammen. Aufhören. Es wird Gefährlich. Ja, das wurde es für Nicci. Doch als ich wieder ihre Stimme vernahm wich sie zurück. Sie hatte verstanden. Das hoffte ich für sie, denn ein nächstes mal würde sie nichts mehr retten. Ich bezweifelte gerade auch das ich das was heraufbeschworen war in mir ich noch zurückhalten konnte. Ich wich einen Schritt zurück das mich keiner mehr berührte. Sicher war es für alle so in dem Moment solange ich mich selbst nicht im Griff hatte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 0:13

Genaustens verfolgte Richard den Wortwechsel nun und behielt besonders Yvaine und Shanuma im Auge. Ihm gefiel diese Situation nicht. Zum Glück schien Nicci klein bei zu geben. Shanuma schien die beiden zumindest voneinander fern zu halten. Als Yvaine nun einen Schritt zurück trat blickte er kurz zu Shanuma und hoffte das sie auch nun wieder zur ruhe kam. Ging dann aber den Schritt auf Yvaine zu. Er machte sich halt doch auch Sorgen. Sanft hob er seine Hand und berührte sie sanft am Arm da es ihm schien als wenn sie sie alle nicht wirklich wahr nahm. Den Blick hatte er schon einmal bei ihr gesehen.
"Yvaine, es ist alles gut. Ruhig. Wir sind ....."
weiter kam er nicht. In der Sekunde als er sie berührte schien es ihm als wenn ihn etwas durchjagte wie ein Blitz und die Zeit nicht mehr weiter wollte. Sein Blick lag auf der Frau die er liebte. Was genau geschah war ihm gerade nicht bewusst.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 0:14

Ich nahm die Reaktionen der beiden wahr. Doch ich hatte mich nicht auf den kampf in mir konuentrieren können. Das war nun mein Nachteil ich würde verliehren. Ih spürte wie die Luft um mich anfing zu wirbeln. Ich spürte es wie es auch heftiger wurde jedes mal und immer mehr. Meine haare wehten aus dem gesicht. Ich spürte wie in mir das vibrieren zunahm. Ich schloss die augen und riss sie dann wieder auf und blickte nach oben. Dunkle wolken hatten sich dort versamsselt. Ich kämpfte immer noch dagegen

NEEEEEIN


Ich schrie dieses wort herraus. Dann hatte ich wieder kontrolle über mich. Ich ging in die Knie. Och atmete heftig und stosshaft. Dann erhob ich mich. Ich war wütend sehr wütend. Ich sah die beiden an.

Macht das nie wieder verstanden! Nie wieder!




Dann sah ich Richard. Ich sah ihn an.

Richard was ist los? Was ist passiert?
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 0:27

Meine Aufmerksamkeit wanderte von meine Herrin auf Shanuma. Rasch baute ich ein Schild auf. Versuchte die Luft auf meine Art wieder zur Beruhigung zu bringen die sie aufwirbelte. Als es vorbei war sah ich sie an und nickte. Ich kannte dies was sie durchmachte. Hatte ich es selbst früher öfters erlebt.
"Verzeiht, es wird nicht mehr vorkommen."
sprach ich leise ehe meine Aufmerksamkeit auf Richards bewegung glitt.
"Richard NICHT."
Doch mein Ruf kam zu spät. Er hatte Yvaine bereits berührt. Jetzt wo auch Shanuma es registrierte sprach ich rasch zu ihr.
"Fasst Yvaine nicht an. Es ist die Dunkle Seite in ihr die nur hervorkommt wenn sie das Gefühl hat es gibt keinen Ausweg mehr und sie muss die beschützen die sie Liebt. Es ist meine Schuld, ich hab sie dahin getrieben, das wollte ich nicht. Sie wird Dunkle Seite genannt weil sie zwar von ihrer Kraft gespeist wird aber weil sie zerstörerischer ist als ihre normale Kraft der Wandlung. Sie hat darüber keine Kontrolle weil es ein Instinkt ist. Sie hatte mich im Visier und fixiert und euch in den Schatten geblendet. Bewusst würde sie es nicht tun. Sie muss es lösen oder sie wandelt ihn und tötet ihn dadurch im Anschluss."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 13 Jun 2014 - 0:48

Wo immer diese Hand herkam wusste ich nicht, aber sie gehörte da nicht hin. Ich spürte die Berührung und sofort reagierte mein Körper darauf. Meine andere Hand schoss nach vorne Richtung seines Herzen und legte sich ab. Mein Blick fixierte ihn während die Kraft ihn einfing und die Zeit verzögerte. Ich spürte wie sie durch die Stelle wo ich berührt wurde und durch meine Hand die auf seinem Herz lag floss. Ein leichtes vibrieren lag um uns in der Luft. Ich versuchte zu sehen. Sehen wen ich dort hatte. Ich spürte ein bekanntes Gefühl von wärme und Liebe. Es war nicht das gezwungene Gefühl was ich erwartet hatte in der Person. Meine Augen klarten sich auf. Ich vernahm Shanumas Stimme wie sie wütend mit uns Schimpfte wir sollten es nie wieder tun. Dann Nicci wie sie ihr etwas erklärte und nun wurde mir bewusst wen ich dort in meiner Gewalt und Kontrolle festhielt. Der Schreck glitt mir durch die Seele als ich in Richards Augen blickte. Was hatte ich getan? Ich suchte die unsichtbaren Verbindungen und kontrollierte die Stärke der Wucht die ihn getroffen hatte. Mit Schrecken in den Augen wurde mir klar das es zu spät war. Den ich spürte das meine Kraft gewichen war. Bei allen gütigen Seelen und der Schöpferin. Was hatte ich nur getan? Erst Shanuma zu etwas gebracht was keinesfalls angenehm für sie war und sie zu recht wütend und dann hatte ich meine Kräfte gegen Richard eingesetzt. Nicht nur vor Schreck viel ich auf die Knie während sich sogleich meine Hand gelöst hatte. Müdigkeit. Schlafen. Das wollte ich nur noch, aber ich zwang mich dazu irgendwie wach zu bleiben.
"Es tut mir so Leid...."
flüsterte ich leise zu Shanuma und dann zu Richard. Ich hatte den schlimmsten Verrat für mich selbst begannen. Meine Kraft gegen jemanden eingesetzt den ich Liebte, dem ich genau dies alles ersparen wollte. Ich hatte ihn Augenscheinlich vernichtet.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 1:02

Ich nahm war was sie sagte. Doch dann sah ich Richard. Ich ertsartte für einen Moment dann sah ich zu Nicci. Ich hatte einen einfall.

Wir tragen es beide. Wir könnten ihm helfen. Wenn wir das dunkle aufnehmen. Ich brauche deine Hilfe dazu. Wir müssen uns vereinen damit wir con der Macht zeeren können. Ich werde nicjt zulasen dass dies passiert. Noch können wir ihm retten.


Ich bat sie zwar mit worten um hilfe aber wenn sie nicht zustimmte würde ich sie zwingen. Ich mochte das dunke in mir kontrolliert haben haber ich konnte es auch wieder aufkommen lassen. Ich musste es wohl tun um eine chanhse zu erhalten Richard zu helfen. Ich wollte ihm helfen. Ich konnte nicht zulassen das dies entgültig war nicht bei ihm. Nicht hier und jetzt. Er hatte mir das leben gerettet nun war ich an der Reihe. Ich musste es versuchen. Ich ging zu ihm und legte meine hande an seine schläfen und meine Stirn an seine. Forschte nach seinem geist und fand ihn. Ich schloss in ein baute einen schutz auf um zu verhindern das sein geist verschwand und sich beuhte.

Ich habe dich. Ich werde dir helfen. Du hast mir das Leben gerettet Richard. Nun lass mich deins rettet. Lass es mich versuchen und bleib bei mir.


Ich sprach nun zu Nicci.

Komm her wir haben nicht mehr viel zeit. Wir müssen das dunkle in ihm in uns aufnehmen. Hilf mir.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 1:22

Die Zeit schien nicht zu vergehen. Der Blitz schien durch ihn durch zu jagen und keine Ecke in seinem Körper aus zu lassen. Am liebsten hätte er geschrien um dem ganzen Luft zu machen. Er verstand nicht was ihn da erwischt hatte wie Flutwelle die versuchte ihn komplett mitzureißen. Sein Blick lag auf Yvaine. Ihre Augen, ihre feine Nase, ihre zarten Lippen, ihr weiches Haar. Er wollte alles in sich aufnehmen. Wenn dies sein Ende währe dann wenigstens mit Gedanken und Blick der vollkommen Yvaine galt. Er erinnerte sich an jeden gemeinsamen Moment mit ihr. Besondere Momente. Vertraute Momente. Allein ihr lächeln war etwas was er so an ihr Liebte. Wenn ihre Augen dabei wundervoll funkelten wie kleine Sterne schien es ihm als wenn er nie wieder woanders sein konnte. Er spürte wie sie ihn los ließ und ein Ruck durch ihn durch ging. Wie jener Ruck alles fortzureißen schien was in ihm war. Er schloss die Augen und hielt Yvaine weiter vor seinen inneren Auge fest. Ihr bezauberndes lächeln und ihre funkelnden Augen.
"Ich liebe dich, meine Liebste Yvaine. Was immer passiert mit mir, meine Liebe und mein Sein wird immer in deiner Nähe sein."
Gerade hatte er dies noch zu ende gedacht als er Shanumas Stimme vernahm. Er spürte in sich wie sie ihn in eine andere Richtung zog als der starke sog der ihn in die tiefe riss.
"Schon in Ordnung, Freundin und Meisterin. Es ist alles gut. Ich war dazu bestimmt dir zu helfen damit du bei Yvaine bleiben kannst. Lass los ehe es dich mit hinab zieht. Was immer mit mir geschieht, meine Liebe wird mich leiten. Ich spüre Yvaine bei mir. Ich sehe sie in mir. Alles wird gut werden. Es wahr mir eine Ehre mit dir gemeinsam zu Kämpfen, Kampfgefährtin. Erlebnisse zu teilen, meine Freundin und von dir zu lernen, meine Meisterin."
Richard spürte wie es schwerer wurde Shanuma war zu nehmen. Der Sog der ihn hinabriss wurde stärker und stärker. Er holte sich wieder Yvaines lächeln und ihre funkelnden Augen hervor und alles in ihm wurde ruhig und sein Widerstand verschwand. Lediglich das Abbild der Frau die er Liebte war geblieben und es schien ihn als wenn sie ihn zu sich rief. In Gedanken streckte er seine Hand nach ihr aus. Das alles in seinen Gedanken sich abspielte war ihm nicht mehr bewusst. Äußerlich stand er immer noch Regungslos da und starrte ins nichts.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 1:33

Ich schüttelte den Kopf.
"Selbst wir beide sind nicht stark genug. Dies ist nicht nur einfach Dunkelheit, es ist durchwoben mit Licht und Liebe wenn ihr es so sehen wollt. Alles drei ist miteinander verstrickt. Wenn wir ein Element rausziehen bringen wir ihn genauso um als wenn wir es nicht tun. Genau das ist das Gefährliche an der Macht von Yvaine. Aus diesen Grund ist sie sogesehen Immun gegen Magie, aber ihre Kraft kann uns schneller vernichten als wir schauen können."
Es war ein Aussichtsloses unterfangen. Ich verstand zwar was sie vor hatte und warum sie es wohl tun wollte, aber weder mit meiner gesamten Kraft noch mit ihrer verbunden würden wir nicht stärker sein gegen Yvaine. Dennoch kam ich nach einem Moment des zögerns zu ihr hin, nachdem ich Yvaine meinen Mantel unter den Kopf gelegt hatte. Sie würde eine weile schlafen, das kannte ich schon. Es war jedesmal so wenn sie ihre Kraft einsetzte. Ich atmete tief durch und stellte mich hinter richard. Schaute Shanuma kurz an ehe ich meine Hände über ihre legte, meine Daumen aber Richard berühen ließ. Dann schloss ich meine Augen und suchte die Verbindung der zwei und hackte mich bei den beiden ein in jene um ihre Kraft für diesen Moment zu verstärken mit meiner.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 1:38

Ich vernahm ihn aber ich wehrte mich gegen die aussage seiner Worte. Ich verstärkte den schutz lies seinen geist zwar zuehen aber begleitete ihn. Das er immernoch er selbst war musste ein zeichen sein. Ich sah was er sich herraufbeschwor. Es war eine intuition in mir. Ich lies ihn die farben sehen die von Yvaine stehts ausgingen. Er sollte sie sehen können. Er würde es schaffen. Nein er musste. Er war stark sehr stark. Das hatte ich bereits bemerkt als ich das erste mal seinen feist berührt hatte im wald. 

Folge ihr. Du kannst dich selber retten. In dir ist eine stärke benutze sie. Du bist immer noch hier das allein sagt dass du es schaffen wirst. Du bist ein kämpfer vergiss das nicht. Denke an sie denk an das was uns verbindet uns beide und Yvaine. Lass dich von deiner liebe leiten.


Ich spürte Niccis Geist. Er schien mir vertraut zu sein. Doch das war nicht von relevanz jetzt. Ich gewährte ihr unsere verschmelzung jedoch baute ich trozdem einen schutz auf um richard und mich ich wollte nicht das jemand diese situation ausnutzte. Ich wollte ihm helfen und ihm zur seite stehen. Er musste seinen weg selbst gehen aber ich würde bei ihm sein und bleiben.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 2:00

Warm und angenehm war es als Yvaines Gestalt begann leicht zu verändern in ein helles Farbenmeer. Es war wunderschön. Hell und strahlend. Nein sogar Leuchtend und glänzend und schimmernd. Es war schwer zu beschreiben. Es schien ihm als wenn er weinen müsste. Ihr Anblick war vollkommen. Wieder versstärkten sich Shanumas Worte und es schien ihm als wenn sich doch hinter der Yvaine die er sah ein Schatten Bewegte der Lauerte.
"Ich bin vieles und ich folge meinem Herzen. Ich weiß nicht was mit mir passiert. Vorhin hatte ich kurz Angst, nun nicht mehr. Kämpfen, nein, das brauch ich nicht mehr. Gleich bin ich in ihrem Licht und es ist vorbei. Ich brauch nicht mehr stark sein, wenn ich in ihrem Licht und ihrer Liebe bin. Yvaine ist alles für mich. Ich muss nur los lassen ... nur loslassen ... einfach loslassen. ... Ich gehöre ihr."
Der Schatten hinter meiner leuchtenden Yvaine nahm wieder an Stärke zu. Er ging auf die leuchtende in Farben getauchte Yvaine zu aber doch auch auf diesen Schatten. Kurz kam der Gedanke in ihm auf, das dies sein Ende war. Denn wenn er zu Yvaine ging dann auch zu dem Schatten. Ihm war als wenn in ihm sich alle Gedanken auflösten je näher er ihr kam und nur noch einer Blieb. Sie war Alles. Sie war Licht, sie war Schatten, Sie war Liebe. Einfach alles.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 11:03

Während ich die Verbindung hielt bemerkte ich durch aus ihren Schild. Mit wenigen Zügen könnte ich durchaus wenn sie weiter auf das andere sich konzentrierte jene überwinden doch ließ ich es. Stattdessen lieh ich ihr meine Kraft. Ließ sie in sie fließen. Ich hatte versucht über die Verbindung nun an Richard zu kommen. Doch nicht ihr Schild blockierte mich. Es war etwas in ihm. Etwas was tief in ihm schlummerte. Bekanntes. Aber es war nicht nur er der mich stutzen ließ. Von Shanuma ging etwas aus. Ein mir bekanntes Gefühl. Vertraut. Kurz kam in mir der Wunsch auf dies zu erforschen aber dafür war nicht die Zeit. Ich sollte sie ja unterstützen Richard zu retten. Ich baute die Verbindung aus um nicht nur beiläufig ihr meine Kraft zugeben sondern ihm aktiv zu helfen. Doch sobald ich aktiv versuchte ihm zu helfen schien er mich von irgendwo her anzugreifen. Erst hielt ich es für eine Rückkopplung von Shanuma und mir. Doch als ich es wieder versuchte kam es wieder das es mich fast zurück geworfen hätte. 
"Hör auf damit. Ich versuche nur zu helfen."
Bewußt sagte ich es beiden da es ja durchaus auch von ihr srin könnte. Aber ich war mir nicht sicher was genau es war und mich Angriff. Daher ging ich wieder über ihr nur nun verstärkt meine Kraft zur Verfügung zu stellen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 18:11

Ich spürte seinen kampf gegen Nicci und wie sie wieder sich zurück zog. Doch ich ging nicht weiter darauf ein. Ich folgte ihm einfach. Sah was er sah. Wollte ihn nicht leiten nur begleiten. Ich tat etwas was ich sonst nie getan hätte. Ich lies zu das er ebenfalls spühren konnte was ich für Yvaine fühlte und wie es mir ebenso auch zusetzte und ich mih dagegen wehrte. Aber auch dieses unbeschreibliche Gefühl das ich hatte wenn ich sie sah. Er musste es schaffen. Er bedeutete Yvaine sehr viel würde er sterben oder verlohren gehen würde nicht nur sie leiden müssen sondern auch ich. Er war ein Freund geworden und gefährte im Kampf.
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