Licht und Dunkelheit

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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 18:29

Niccis Stimme hallte in seinen Gedanken, doch wusste er nicht was sie wollte und vergass es wieder. Es war für ihn nicht wichtig. Etwas neues kam hinzu. gefühle Starke Gefühle. Sie waren dem seinen Ähnlich da sie auf die selbe Person sich bezogen. Ihm wurde klar das es nur Shanuma sein konnte. Das er ihre Gefühle wahr nahm für Yvaine. Nie hätte er geahnt das das es ihr sehr sehr ähnlich ging wie ihm. Dies war es auch was ihn ablenkte für den Moment von Yvaine selbst und dem Licht und Schatten so das der Schatten durch die gestalt von Yvaine hindurch zu gehen schien und sich ihm rasch näherte. Der Sog wurde stärker, viel zu stark. Wie als wenn er an einer Hand sich an einem tiefen Abgrund hängend bewegte. An seinen Füßen zog es ihn wie viele Häuser schwer hinab und da war nur eine Hand die ihn noch zurück hielt. Shanuma hielt diese Hand und ließ ihn nicht los während Yvaine ihn sanft einhüllte wie ein warmes Licht und sich seiner immer Stärker bemächtigte. Er spürte es konnte es aber nicht stoppen. Er wollte es auch nicht stoppen. Er wollte in diesem Gemisch aus Licht und Liebe völlig ertrinken. Er lockerte seine Hand zu der Weggefährtin und Freundin.
"Lass mich gehen. Es ist alles gut."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 18:53

Ich sah ihn an. Spürte seine Hand. Ich schüttelre den kopf.

Auch diesen weg gehen wir gemeinsam einverstanden. Wenn du bei ihr bist lasse ich dich gehen aber bis da hin bleibe ich an deiner seite.


Ich würde ihn gehen lassen ja aber erst wenn ich sicher war das er von Yvaines Licht und Liebe in empfang genommen wurde und nicht von den Schatten. So bewegte ich mich mit ihm weiter. Ich konnte den sog an ihm spüren doch er ging nicht auf mich über. Wie auch? Ich war nicht diejenige gewesen die von der maht ergriffen worden war.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 19:19

Sie ließ sich nicht abbringen egal was er sagte. Ein kleines lächeln zierte seine Lippen. Er wusste ja selbst nicht was ihn erwartete. Weder wenn er das Licht oder den Schatten oder beides berührte. Langsam wurde ihm bewusst was wohl passiert war. Er wusste das sie dies nicht bewusst getan hatte und niemals absichtlicht. Es war ein versehen gewesen. Er konnte ihr dafür nicht böse sein. Erinnerungen flammten in ihm auf von dem Moment wo Shanuma ihm erzählte von Yvaine. Wer sie war und welche Macht sie besaß. Die Wirkung die ihre Macht auf die berührte Person hatte. Doch wenn dies wirklich so schnell ging und jene Wandlung sich in ihm vollzog. Warum dauerte es solange? In dem Moment wo Yvaine ihn losgelassen hatte, hätte es schon beendet sein müssen. Was war anders an ihm? Richard erinnerte sich an das was einer der Wächter ihm mal erklärt hatte. Alles in der Person wird ausgelöscht und nur ein Gedanke, ein Bild bleibt übrig und zwar nur Yvaine als neue Herrin. Dabei spielte es keine Rolle wer diese Person war und wie Stark und Mächtig. Nichts konnte Yvaines Macht stoppen. Dauerte es bei ihm einfach nur länger? Er ließ Shanuma an seinen vielen Gedanken teilhaben. Hoffte sie könnte ihm einen Rat geben. Konnte Shanuma Yvaines Macht vielleicht doch stoppen?
"Was ist es das mich wirklich ....."
weiter kam er nicht. Den Yvaine in Lichtgestalt war bei ihm angekommen und mit ihr der Dunkle Schatten. Sie streckte mit einem wundervollen Lächeln ihre hand nach ihm aus. Einladend und alles in ihm sagte ihm das diese Liebe ihn vollkommen einhüllen würde wenn er ihre Hand annahm. Es war der Moment gleichzeitig gewesen als er die Frage an Shanuma formulierte und seine Hand nach Yvaine ausstreckte. Doch war es keiner der beiden Frauen die ihn auf einmal mit einem gewaltigen Ruck sowohl Yvaines Hand als auch die von Shanuma endriss. Es war der Schatten. Mit letzter Verzweiflung versuchte Richard Shanumas Hand oder die von Yvaine zu ergreifen. Doch dieser Sog war kein Sog mehr. Der Schatten zog ihn so rasch mit sich das es ihm schien als wenn beide Frauen immer kleiner und kleiner wurden und dann verschwanden. Es war das letzte was er in dem Moment noch wahrnahm.
"Shanuma ..... Yvainnneeee...."
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 19:25

Als ich seine worte vernahm und spürte wie er weggerissen wutde bildete sich zirn und hass in mir. Ich nährte mich an dem licht und an dem dunkeln und umfasse den schatten der richard mit sich riss. Ich bediente mich auch niccis macht vir allem der dunklen. Nährte sie durch meine Farben und riss an dem schatten. Riss schattenfetzen aus ihm herraus und lies sie in dem licht zerfallen. Ich tobte aber wenn icj richard dadurch befreien kinnte sollte es so sein. So machte ich weiter. Seinen geist hatte ich noch umschlossen.

Geh zu ihr beeil dich und rette dich und sie. Sie wird verzweifeln wenn du stirbst. Sie wird es sich nie verzeihen. Beeil dich. 
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 19:41

Dort wo der Schatten an fetzen verlor entstanden gleich mehrere neue. Egal wie sehr Shanuma ihn bekämpfte. Richard wehrte sich gegen ihn gleichzeitig. Auch nahm er noch die Anfänge ihrer Worte war doch wurde sie immer leiser. Er kämpfte mit allem was noch in ihm war um noch Yvaine wieder zu finden. Sein Körper bäumte sich bereits auf vor Anspannung die bis in jede Zelle seines Körpers ging. Er wollte Shanuma noch antworten. Wollte nicht das einer von den beiden Verzeifelte. Auch wollte er nicht gehen. Er wollte seine kleine Schwester Kyara die er endlich wiedergefunden hatte nicht zurück lassen. Er wollte Shanuma und Yvaine in seine Arme schließen und nicht mehr los lassen. Seine beste Freundin und seine Geliebte. Sie vier gehörten wohl einfach zusammen. Doch diesen Kampf verlor ihr. Noch ein letztes mal ... doch dann war es vorbei. Alles wich aus seinem Körper an Spannung und viel zusammen. Sein Herz blieb stehen und seine Lunge tat keinen Zug mehr. Sein Körper war dem Kampf nicht gewachsen der in seinem Kopf und vor allem Herzen getobt hatte gewesen. Für ihn war es vorbei und er entglitt dem Leben kämpfend.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 19:50

Als ih merkte ib welhe richtung dieser kamof sich entwickelte schrie ich auf innerlich aber auch mit meinem körper. Ich jielt Richards Körper fest. Legte ihn sanft auf den boden. Das durfte nich sein. Ich entriss uns Niccis gedanken und schirmte uns mit einer macht ab die ich nicht kannte. Ich spürte das etwas in mir in der wunde anfing zu brennen. Es durfte nicht so enden. Ich konnte seinen geist zwar halten aber auch das würde nicht ewig gehen ohne seinen körper. Ich spürte Tränen. Ich fing an sein Herz wieder schlagen zu lassen doch jedes mal wenn ich das licht wegnehmen wollte schlug es nicht weiter. Was war wenn ich seinen körper durch mich am leben erhalten konnte so das er den kampf beenden konnte?
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 20:04

Ich war im Hintergrund geblieben. Hatte lediglich meine Macht zur Verfügung gestellt. Als größtenteils unbeteiligte betrachtete ich das geschehen. Hatte ich doch von vornherein gesagt das wir nicht viel ausrichten konnten. Doch ich gab was ich konnte ihr. Ließ sie meiner Dunklen Kräfte zerrend ihre auffüllen für diese Kampf. Doch Richard war kein Zauberer. Wie lang würde sein Körper diesem Kampf standhalten? Er war stärker als ich je einen normalen Menschen gesehen hatte. Und dann geschah es auch. Ich spürte wie er starb und er unserer Welt endrissen wurde. Als mich Shanuma dann auch noch so abrupt rausschmiss viel ich zurück und brauchte leicht benommen einen Moment um wieder klar zu denken. Mein Herz klopfte schnell als ich sah wie sie verzweifelt versuchte ihn zurück zu holen. Mein Blick wanderte zu Yvaine. Sie würde bald wieder aufwachen und das erwachen würde für sie einem Todesurteil gleich kommen das niemals vollstreckt würde. Meine Herrin würde so sehr leiden, das wusste ich jetzt schon. Zurück gingen meine Augen zu Shanuma. Ich kam so nicht an sie oder Richard heran.
"Shanuma. Ich kann ihn zurück holen. Nicht sofort dazu habt ihr mir zu viel Kraft genommen. Doch ich werde sofort losreiten, mich aufladen und in weniger als 2 Stunden werde ich zurück sein und ihn ins Leben zurückholen. Bitte glaubt mir, doch dazu müsst ihr ihn vollständig gehen lassen."
sprach ich zu ihr und hoffte sie irgendwie zu erreichen in dem Moment. Es bestand noch Hoffnung.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 20:17

Ich hörte ihre Stimme ihre worte auch den Sinn doch ich shüttelte den kopf. Sie hatte es nicht bemerkt.

Er hat keine zwei Stunden mehr. Das hier ist kein einfacher tod. Ihm bleiben nurnoch wenige minuten.


Ich sah sie an. Ich hielt zwei der tränen nicht zurück. Doch mehr lies ich nicht zu. Ich sah Nicci an betrachtete wieviel macht sie noch hatte. Ich legte die hand auf den biden und lud mich auf.

Nimm von mir deine energie. Das muss genügen. 
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 20:33

Ich schüttelte den Kopf.
"Das kann ich nicht tun. Wenn ich sie von euch nehme, töte ich euch und es würde nicht ausreichen. Euer Tod währe Sinnlos und meine Herrin würde mir das niemals verzeihen. Ich kann euch nicht nehmen. Ich brauche 7 Menschenleben um ein Leben zu retten. Diese Art von Magie fordert einen sehr hohen Tribut. Nutz ich weniger oder nun sofort tötet es mich und Richard kann nicht mehr zurückgeholt werde."
Ich erhob mich mit Schwung.
"Tut was nötig ist. Verschafft mir soviel Zeit wie ihr nur könnt. Ich hol mir diese sieben, auch wenn meine Herrin mich danach töten wird."
Es würden keine Verbrecher und Grausame Menschen sein. Unschuldige würden daran glauben müsse. Aber sie waren näher und es würde so schneller gehen und sehr, sehr viel Zeit einsparen.
"Lasst euch von dem Mädchen helfen. Sie verfügt über viel ungenutztes Potential. Verschafft mir Zeit."
Damit schloss ich die Augen ließ meine Form verschwinden meinen Körper sich auflösen und zum Schatten werden. Dabei ließ ich den Wind aufkommen. Ich griff nach aller Dunklen Kraft in mir. Zog sie aus der Umgebung und flog los.
"Verschafft mir Zeit."
rief ich ihr noch zu.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 21:07

Ich nickte. Lies sie ziehen und hoffte sie wùrde es schaffen. Kyara kam zu uns gerannt.

Liebes nimm seinen Geist halte ihn fest. Sein Geist darf nicht ei schlafen. Halte ihn wach mir emotionen eri  erungen.
 
Ich sah das sie verstanden hatte. Als sie ihn hate lies ich sie und richard los und konzentrierte mich auf das goldene licht um ihn atmen und sein herz schlagen zu lassen. Dann war da eine stimmte.

Lass mich euch helfen. Ich werde meinen schüler leiten und ihn am leben halten.


Ich kannte die stimme nicht aber sie sagte Schüler. Sie musste Sahra sein. Dann hüllten ihn durchsicjtige wabende schleier ein. Sein Körper schien zu schweben. Er atmete ich fühlte sein Herz. Kyara verkroch sich an meiner Brust. Ich legte die Arme um sie. Ich sah zu Yvaine. Sie musste hier weg. Sie durfte nicht mitbekommen was hier passierte. Also erhob ich mich. Meine knochen schmerzten. Ich hob sie hoch und trug sie ausser reihweite dann kehrte ich zurück. Kyara bette ihren kopf auf meinem schoss. Ich strich über ihre haare. Ich sang ein klagelied das von verlust und hoffnung handelte. Sie weinte leise ich lies sie. Ich legte eine hand auf die wunde. Der verband war feucht von Blut das fühlte ich. Es musste mit Richard zu tun haben. Er hatte mih zurück geholt nun würde er vielleicht sterben und ih mit ihm denn die wunde war noch nicht verheilt.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 21:29

Rasch flog ich durch den Wald und hoch hinüber. Glitt mit dem Wind voran den ich leicht angekurbelt hatte. Zeit. Zeit war etwas was ich nicht hatte und jemand versuchte mich zu hindern. Das merkte ich nach einer weile immer mehr. Dann bemerkte ich zwei andere Schatten die sich meiner näherten. Sie waren gegen mich, das wusste ich ehe ich wusste das sie angreifen würden. Mehr und mehr beeinflusste ich den Wind, hinderte sie an vorwärtskommen und erreichte bald das kleine Dorf wo ich mitten auf dem Dorfplatz wieder Gestalt annahm. Sofort war natürlich die Aufregung groß. Yvaines Stimme halte in meinen Kopf. Nie wieder sollte ich es wagen Unschuldige zu nehmen. Sie würde mich dafür töten. Doch ich wollte nur Richard helfen. Sofort blickte ich um und schaute wenn ich auswählen konnte und holte mir den ersten. Ich entschuldigte mich bei ihm ehe ich ihm sein Leben nahm und seine Energie. Dann wehte nur noch Asche von ihm davon als auch schon die zwei Schatten da waren und mich Angriffen. Sie waren Stark aber am Ende des Kampfes mir nicht gewachsen. So nahm ich mir von den zwei Magiern nicht nur ihr Leben und ihre Energie sondern auch ihre Vollständige Kraft. Dann blieben nur noch vier weitere die ich trotz Zeitmangels sorgfältig auswählte. Bei jedem entschuldigte ich mich ehe ich wieder zum Schatten wurde und den Rückweg antrat. Doch ein weiterer Schatten näherte sich mir. Ich würde kämpfen müssen den so würde ich ihn nicht besiegen können. Mir lief die Zeit davon, das spürte ich, doch hatte ich keine Wahl. ER versuchte mich aufzuhalten und das mit allen ihm noch aktuellen Verfügbaren mitteln.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 13 Jun 2014 - 21:54

So sehr ich auch versucht hatte wach zu bleiben. Wissen wollte was geschah, ich hatte es nicht geschafft. Es war kein Schlaf wie sonst, da das Wissen mit dem ich weggedriftet war zu schrecklich war. Das Shanuma mich fort brachte merkte ich nicht da ich da schon schlief. Doch nicht lange. Ich war bei weiten noch nicht wieder regeneriert. Meine Macht war noch nicht in der Regeneration und mein Körper zog den Schlaf vor. Nicht aber mein Geist und meine Gefühle. Dies alles störte den Schlaf und riss mich wieder heraus. Tief Luft holend riss ich die Augen wieder auf. Wo war ich? Was machte ich hier? Wo waren die anderen? Richard? Was war mit Richard? Panik war in mir zu spüren. Von irgendwoher vernahm ich eine traurige Melodie. Nein, bitte nicht, Nein. Anstrengend richtete ich meinen Oberkörper auf. Ich zitterte allein von dieser kurzen Bewegung vor Anstrengung. Ich wusste nicht wie ich hier her gekommen war und wo ich war. Dies machte mir noch mehr Angst. Mein Körper zitterte weiter während ich mich auf die Füße stellte. Er wollte nicht. Keinen Schritt. Doch ich zwang ihn. Richard. Ich musste zu ihm. Ich musste ihn finden. Ich musste es wissen. Ich wusste das die Chancen für ihn nicht wirklich groß gewesen waren. Es gab kein Zurück wenn diese Macht von mir entfesselt war. Ich musste ihn sehen. Ich hielt mich an einem Baum fest. Wo musste ich lang. Wo war er? Wo waren die anderen? Melodie. Ich hörte das Lied. Jenem folgte ich. Irgendwo musste da jemand sein. Vom Baum zu Baum ziehend kam ich bald wieder zum Ort des geschehn.
"Nein..."
hauchte ich leise den mehr Stimme kam nicht heraus. Was hatte ich nur getan? Was passierte dort? Der Blick von Shanuma und Kyara reichte aus um mir die Bestätigung zu geben die ich erwartet hatte. Ich hatte ihn vernichtet. Ich war es gewesen. Obwohl ich alles versucht hatte immer genau das zu verhindern. Nicht nur das. Meine Dunkle Seite hatte ihn berührt. Ich hatte ihn nicht nur vernichtet sondern auch getötet. Der Schmerz in mir schien mich zu zerreißen. Die Erkenntnis was ich sah ließ mich in die Knie gehen. Ein Stummer Schrei entwich meinem Mund und in meinen Augen diese Grausige Erkenntnis des Entsetzen und der Verzweiflung.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 22:01

Ich betrachze Richard Körper der wenige cm über dem Boden schwebte und von den schleiern umwoben wurde. Sein Brustkorb der sich lansam hob und senkte. Sein Herz das ich hören konnte und auxh die luft die er ein und ausatmete. Ich sang weiter und strich über Kyaras Kopf. Sie blickte zu mir und fragte auf einmal.


Was ist Los? Warum blutest du wieder?


Ich sah sie an und lächelte matt. Meine Kräfte wichen langsam und schleichend. 

Nichts liebes. Es ist nur die Ansträngung. Es isz nicht weiter schlimm.


Ich w7rde ihr nicht sagen das ich mit ihm sterben würde wen  er starb.
Dann nahm ich Yvaine war. Ich verstummte und bkickt in ihre Richtung. Ich erhob mich wieder und ging zu ihr.

Schlaf Liebste. Es wird alles gut. Er lebt. Sahra ist bei ihm schlaf.


Dabei hauchte ich ihr ein sanftes Pulver ins gesicht. Die wirkung war einschläfernd es beruhigte und lies einen einschlafen es war aus Baldrianbl7ten gewonnen und Fingerhut.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Fr 13 Jun 2014 - 22:12

Ich schüttelte nur den Kopf. Konnte meinen Blick nicht abwenden, selbst als Shanuma zu mir kam.
"Es ist meine Schuld. Was hab ich nur getan? Ich .. Wir .. oh bei den gütigen Seelen, was hab ich nur getan? Ich kann jetzt nicht .. ich muss .. ich ... "
Mein geschwächter Körper nahm was immer plötzlich ich einatmete wohlwollend auf, ganz im Gegensatz zu Verstand und Herz die versuchten dagegen zuwirken. Ich spürte die Müdigkeit rasch zurückkommen. 
"Nein, ich darf nicht schlafen ... ich muss was tun ... irgendwas ... es ist meine Schuld ... ich .... ich ..."
langsam glitt ich wieder zu Boden während der Schlaf mich wieder einfing und dieses mal festhielt so sehr ich mich auch wehrte.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 22:19

Der Kampf mit dem Schattenmagier war anstrengend weil ich versuchte nicht viel von der neuen Energie loszuwerden. Ich brauchte sie gleich. So zog sich der Kampf in die länge und eine Stunde schritt schon herum. Die zeit lief ab. Kurzerhand nahm ich doch mehr als ich wollte und setzte ihn Schachmatt. Hielt ihn fest und Entriss ihn Magie und Leben. Sie war gut und er gab mir viel zurück von dem was ich durch ihn verloren hatte. Als auch er zu Asche begann zu zerfallen wartete ich nicht ab sondern wandelte mich zurück in den Schatten und jagte mit dem Wind zurück zum See. Ich wusste, mir blieben nur noch Minuten wenn ich ankam. Sehr wenige Minuten. Die Kämpfe hatten mich zu lange aufgehalten. Im Sturzflug und wie ein Finsteres Unheil viel ich mehr vom Himmel schließlich herab. Noch im Flug wandelte ich mich zurück weshalb das aufkommen auf dem Boden sehr Schmerzhaft war. Sofort blickte ich mich um und rannte dann auf Richard zu.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 22:25

Ich bettete sie sanft auf den Boden und schenkte ihr wieder diese schönen Farben wie ich es bereits getan hatte.

Es wird alles gut Yvaine, erst lebt es wird gut werden.


Dann ging ich zurück und setzte mich wieder. Mein körper brannte ich wusste warum und ich wusste das wir nicht mehr lange zeit hatten Nicci musste sich beeilen.
Als sie landete blickte ich auf. Ich erhob mich und sah sie an. 

Du musst dich beeilen egal was du tust du musst dich beeilen. Erst wird am legen gehalten aber lange hat erst nicht mehr ich spüre es. Erst entgleitet uns immer mehr. Ich habe Yvaine weggebracht sie wird das hier nicht mitbekommen sie wird nichts davon erfahren. Es wùrde sie nur ..... nun du weist es. Zu was du tun mussr.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 22:44

Ich hörte ihren Worten zu und nickte. Es würde Yvaine Stück für Stück zerreißen weil sie es sich nicht verzeihen würde. So stark sie auch immer tat, ich wusste das sie sehr sensibel sein konnte. Eine Seite die sie bisher nicht offenbart wirklich hatte aus Angst Schwach zu wirken. Doch das war sie keinesfalls. Gerade weil sie begonnen hatte Gefühle zu entwickeln machte sie das umso stärker wie ich bemerkt hatte.
"Nicht nur er entgleitet. Ihr ebenso mit ihm. Ihr beide seit miteinander verbunden. Wenn er stirbt stirbst du mit und umgekehrt."
nickte ich was ich eh schon vermutet hatte und was sich mir gerade auch durch die neu dazugewonnene Kraft offenbarte.
"Setzt euch hin und ruht euch aus. Ich werde mich später um euch kümmern. Tut jetzt nichts, keine Magie nichts, einfach nur dasitzen. Den Rest überlasst mir."
sprach ich zu ihr. Gerade weil die beiden verbunden waren, war dies nun wichtig. Ich trat nun an Richard heran, nahm die Fremde Präsenz war und sprach leise.
"Ich übernehme ab hier. Zieht euch langsam zurück. Nicht zu schnell."
Dann begann ich leise ein paar Worte zu murmeln, holte mir die Elemente hinzu und legte eine Hand auf seine Stirn, die andere auf sein Herz. Ich baute in mir die Leben der sieben auf, formte sie, wandelte sie. Als ich soweit war malte ich verschiedene Zeichen auf Stirn, Herz, Lippen und Augen. Ich spürte wie sich das Leben der sieben in mir festigte zu einem so das ich mich über ihn beugte. Sanft glitt meine Hand von seiner Stirn wieder hinab und öffnete seine Lippen ehe ich meine mit einer Hand Größe abstand über seine legte. Nun holte ich tief Luft und aus meinem Mund drang Licht. Leuchtender Nebel wie ein Band das in seinen Mund hinein glitt. In dieser Sekunde war es Entscheidend. Denn nun war ich völlig offen und ohne Schutz. Kein Schild das mich schütze. Schließlich verschwand das Leuchtende Nebelband und ich richtete mich auf. Legte meine beiden Hände auf sein Herz und sprach in Uraltersprache drei Worte. Kurz hielt ich inne. Es war vollbracht. Wenn sich jetzt noch Körper und Geist wieder vereinten würde er Atmen und Leben.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 22:58

Ich dass bereits wieder schüttelte aber den Kopf als sie meinte sie würde sich um mich kümmern. Das würde sie nicht brauchen. Ich sah zu was sie machte jeden kleinen augenbkick nahm ich auf und folgte ihren Bewegungen und lauschte ihren Worten. Ich spùrte eine veränderung. Erst würde leben. Ich strich Kyara über den Kopf.

Es ist gut Liebes. Alles ist gut. Erst hat es geschafft.


Dann erhob ich mich und ging zu meinen Sachen um den verband zu wechseln. Als ich ihn abnahm konnte ich sehen das die wunde fast so weit wieder offen war wie beim Anfang doch sie heilte wieder zu bis sie denk heilungsgrad erreicht hatte an dem die vorher gewesen war. Ich reinigte sie hichmal und legte einen neuen verband an dann zog ich die rüstung wieder an und ging zu Yvaine. Bette ihren Kopf auf meinen schoss und strich sanft durch ihre Haare.

Erst lebt. Erst hat es geschafft Yvaine. Du kannst beruhigt schlafen.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 23:11

Licht. Es war so hell. Doch die Luft die in Richards Lungen strömte war so frisch und rein. Er nahm einen tiefen Atemzug und öffnete die Augen. Er blickte zu den im Sonnenlicht glänzenden Baumwipfeln die ein grünes kräftiges Farbenmeer zeigten. Dazu vernahm er das plätschern vom Wasser und Stimmen in seiner Nähe. Er lag auf dem Boden wie ihm gewart wurde und in seine Haut im Rücken piekste sich ein spitzer Stein. Vorsichtig drehte er den Kopf leicht und sah Nicci die neben ihm kniete und ihn genaustens betrachtete. Das verwunderte ihn so das er in die andere Richtung schaute und seine Schwester erblickte.
"Kyara ..."
sprach er leise und streckte seine Hand nach ihr aus. Dabei richtete er sich sich langsam auf. Sein Kopf schmerzte als wen ihm jemand mit nem dicken Baumstamm eins übergebraten hätte. Was war passiert? Er versuchte sich zu erinnern.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 23:18

Als Kyara seine stimme vernahm sah sie auf und ging zu ihm vergub ihr Gesicht an seiner Brust und schlang die arme um ihn. Sie war einfach nur froh. Erst war wieder da.


Ich blickte auf als ich Richards Anwesenheit fühlen konnte und lächelte. Wir gaben eben alle nicht so einfach auf. Meine Knochen hatten aufgehört zu schmerzen und ich blicktebkurz hoch ins licht. Dann strich ich wieder sanft über Yvaines haare .
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 23:24

Mir viel doch ein Stein vom herzen als er endlich den tiefen Atemzug tat und seine Augen öffnete. Auch an Shanuma konnte ich sehen das es überstanden war. Eine weile blieb ich neben ihm noch knien. Beobachtete seine Reaktion.
"Geht es ruhig an. Es wird noch nen Moment dauern bis wieder alles dort hingehört wo es war. Willkommen zurück."
sprach ich zu ihm und erhob mich dann um nach meiner Herrin und Shanuma zu sehen. Einen langen Moment betrachtete ich sie einfach wie sie bei Shanuma schlief und von allem nichts mitbekam. Es war gut so. Sie würde es früh genug herausfinden, aber es war alles gut ausgegangen und das war die Hauptsache.
"Wenn ich euch helfen kann sagt bescheid. Ich kann zwar diese Wunde nicht ganz Heilen aber beschleunigen."
bot ich ihr schließlich an und wartete ruhig ab.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Shanuma am Fr 13 Jun 2014 - 23:27

Ich blickte auf und schüttelte mit einem lächeln den Kopf.

Nein danke. Sie soll ihre normale zeit haben. Sonst kann das band dass zwischen ihm und mir besteht nicht richtig beendet werden. Aber nicci. Wir dürfen kein Wort über alles Yvaine gegenüber erwähnen. Wqs sie mitbekommen hat da weiß sie aber alles andere wird unter uns bleiben versprich mir das.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Richard Rahl am Fr 13 Jun 2014 - 23:29

Sanft schloss Richard seine kleine Schwester in den arm. Nickte Nicci kurz zu wand sich dan naber wieder Kyara zu und strich ihr sanft über den Rücken. Er war so froh das sie gerade da war und noch mehr das sie in dem Moment bei ihm war. Dies beruhigte ihn etwas. Er erinnerte sich an etwas von früher.
"Alles gut, kleiner Schmetterling"
sprach er daher nun zu ihr und strich sanft über ihren Rücken. Da sein Kopf schmerzte versuchte er nicht groß zu decken. Nur war gerade an Gedanken vorbei flog.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Nicci am Fr 13 Jun 2014 - 23:34

"Ich werde mein bestes tun. kann es aber nicht versprechen. Denn wenn sie fragt kann ich sie nicht anlügen. Ich muss ihr immer die Wahrheit sagen. Doch versuch ich es. Allein das Wissen über das was passiert ist und was sie mitbekommen hat wird für sie schon ein Brocken werden."
Stimmte ich ihr zu. Vielleicht währe es besser meine Herrin zu bitten fort zu gehen. Das mich wohin schickt. Meine Nähe zu ihr war noch nie lange gut gegangen.
"Ich brauch nun etwas für mich. Ich bin im Wald wenn ihr mich braucht."
sagte ich schließlich und erhob mich. Ich musste zur Ruhe kommen und mein Gleichgewicht herstellen und das konnte ich nur alleine.
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Re: Licht und Dunkelheit

Beitrag von Yvaine am Sa 14 Jun 2014 - 0:02

Ich schlief, doch ruhig war dieser Schlaf nicht. Zwar lag ich äußerlich ruhig da und meine Atmung war wie es sein sollte im Schlaf ruhig und gleichmäßig, aber in mir drin war ein Chaos aus Angst, Verzweiflung, Trauer, Panik. Bewusst nahm ich das alles nicht war. Es spielte sich unterbewusst im Schlaf ab und trotz des Pulvers das sie mir gegeben hatte ohne das ich es wirklich registriert hatte währe ich wohl auch die Zeit über wach gewesen. So wurde ich erst nach einer weile leicht wach. Ich blinzelte leicht durch die Müdigkeit und erblickte Shanuma über mir. Spürte ihre ruhige sanfte Berührung durch das Streicheln und konnte doch nichts sagen da diese Ruhe die gerade von ihr ausging mich wieder zurück in den Schlaf schickte.
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Re: Licht und Dunkelheit

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