Hauptstadt Sharony

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Hauptstadt Sharony

Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 19:28

Die Hauptstadt des Landes Askalon ist Sharony.
Sie spiegelt vom Aussehen her das wieder wofür Askalon steht:
Reichtum und Vielfalt, angeblich soll sich früher in Askalon der sagenumwobene Crystalsee befunden haben, was aber bis heute nicht nachgewiesen wurde.

Die Regierung oder Herrscher bewohnt den Königssitz in der Mitte oben auf dem Hügel der Stadt der riesige Burg-Palast.

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Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 20:27

Marjan

Mein Vater hatte mich auf seiner Reise mitgenommen. So kam ich mal wieder nach längerer Zeit unter Leute. Wie es sich für eine Dame aus gutem hause gehörte ritt ich neben Vater im Damensattel daher. Hinter uns zwei Beschützer die auf mich aufpassen sollte. Vater fand immer das eine Dame und besonders eine Lady immer sehr gut beschützt sein sollte, sowohl wenn sie verheiratet ist aber besonders wenn sie es noch nicht war. Über meinen Kleid trug ich einen wärmenden Umhang und blickte mich ein wenig um was sich links und rechts von mir abspielte. Ebenso wie Vater und seine Männer die auf mich aufpassten folgten wir dem geschehen und ritten weiter Stadt einwärts zu unserem Quartier. Vater hatte da ich dabei war eine Unterbringung bei einem guten Bekannten arrangiert. Jener lang nicht unweit des zubringers zum Burg-Palast des Königs aber doch etwas abseits des großen Trubels in einem größeren Luxuriösen Anwesen. Dorthin leitete Vater uns nun und bald nahmen uns auch die Wachen des Bekannten in Empfang. In den Stallungen half Vater mir von meiner weißen Stute und ein Stallbursche kümmerte sich um sie. Kurz streichelte ich dem Pferd den Hals und folgte Vater dann hinein. Ein Diener brachte uns zu dem Bekannten in einen kleinen Saal wo er uns freundlich und Höflich begrüßte. Eine Magd die herbeigeeilt kam wurde beauftragt mich auf ein Zimmer zu geleiten wo mein Gepäck auch schon währe und ich mich erfrischen konnte. Ich dankte höflich und mein Vater strich mich sanft über den Kopf ehe er sich abwand um dich mit dem Bekannten zu unterhalten. Derweil begab mich mich aufs Zimmer und schaute mich zugleich in dem Gemach um welches nun für eine weile mein Zuhause sein würde.

Roland

2 Wochen lagen nun seit der Krönung hinter Askalon und mir. 2 Wochen voller Arbeit die mich geschafft hatten.
Der Kronrat musste neu besetzt werden und die Adligen des Landes begehrten wann immer sie konnten gegen mich auf in der Hoffnung den Thron an sich reissen zu können.
Doch da ich immer schon ein Interesse an Politik, und vor allem am Erhalt meiner Dynastie, hatte, war ich auf diese Zeit vorbereitet und konnte das meiste in recht kurzer Zeit aus der Welt schaffen.
An diesem Tag ritt ich mit der königlichen Garde durch die Strassen Sharonys, der Hauptstadt meines Reichs.
Von dieser Stadt mit ihren reichen Händlern und dem aktiven Leben in den Strassen ging der Hauptteil des Lebens im Land aus und es war wichtig auch die Bevölkerung von mir zu überzeugen, wollte ich denn länger und vor allem besser als mein Vater regieren.
So ritt ich also durch die Straßen in meiner besten Kleidung und der schwarzen Königsrüstung mit dem Wappen der Dynastie auf der Brust.
Die Bauern und Bürger an den Straßenrändern grüße ich huldvoll und lächle ihnen entgegen - eigentlich bin das aber garnicht "ich", sondern eine Maskerade und ich hoffte man würde das nicht merken.
An einer Ecke des Zubringers zum Königspalast bemerke ich einen kleinen Tross aus 4 Personen unter denen sich ein hübsches junges Ding aufhielt.
Ich vermutete mit ihrem alten Ehemann der sie sich wohl gekauft hatte oder das Politische Vergnügen genoss einflussreich zu sein und so die junge Lady ergattert hatte.
Kurz nur lächle ich in ihre Richtung und zwinkere ihr kurz zu, denn es war mir herzlich egal was ihr, zumindest glaube ich das, Ehemann davon halten würde sollte er es sehen. Schließlich war ich König, und als solcher konnte man sich das glücklicherweise erlauben.

Marjan

Ich hatte ganz kurz den König gesehen und er hatte mir zugelächelt und gezwinkert. Vater hatte leise getuschelt das ich mich bedeckt halten sollte. Sicher war sicher. Dennoch kam ich nicht herum dennoch hinzuschauen und meinen Kopf dezent lächeld zu neigen.
Jetzt in dem fremden Gemacht musste ich dennoch schmunzeln. Wer konnte schon von sich behaupten das ein König ihm zugelächelt hatte.
Vater schickte derweil einen Boten zum König solange er sich noch in der Stadt aufhielt und bat ihn um eine kleine Audienz. Das war schließlich auch sein anliegen das er hier her gekommen war in die Hauptstadt. Und er hatte versprochen mich mizunehmen. Ich war sehr aufgeregt deshalb und machte mich nun schon mal etwas frisch und zog mich um mit hilfe der Zoffe, falls der König uns heute noch empfangen würde.

Roland

Als die Tortur des Zurschaustellens vorrüber war und ich mich zurück im Thronsaal befand war ich erleichtert und wieder ruhigerem Gemüts.
Ich wusch mir kurz das Gesicht und speiste anschließend zu Mittag. Kaum fertig trug man mir zu das einer der reicheren Händler oder Bürger, so genau wusste mans wohl nicht, um eine Audienz bittete.
Kurz überlegte ich ob es das war womit ich meinen Mittag verbringen wollte und konnte klar verneinen. Dann erinnerte ich mich jedoch daran das es nicht schaden konnte den reichen Pfeffersäcken ab und an ein Ohr zu schenken und willigte ein.
Man sollte ihn zu mir in den Thronsaal bringen.
Alsdann setzte ich mich auf den Thron Askalons, achtete darauf eine Königswürdige Erscheinung zu geben und ließ bitten.

Marjan

Als Vater die Nachricht überbracht bekam gab er mir bescheid und so beeilten wir uns hinauf zum Königssitz zu kommen. Ich hatte ein feines orangenes Kleid angezogen und meine Haare leicht aus dem Gesicht zurückgesteckt. vater sagte, wenn man vor einem König tritt sollte ich schon zeigen das ich Adlig war. Als Lady musste ich schon etwas bieten. Zwar konnten die anderen Leute von Adel das viel ebsser als ich besonders die Damenwelt, da Vater nur ein Landadel war, aber zudem ein sehr reicher und einflussreicher Kaufmann. Vater und ich wurden schließlich in den Thronsaal geführt. Wir gingen über den Marmorboden durch den Saal und ich blieb wie es sich gehörte einen Schritt hinter vater stehen und machte den Hofknicks wobei ich auch meinen Kopf senkte. Vater verneigte sich ebenso vor dem König.

Roland

Ich musste mein Erstaunen zurück halten als der alte Mann den ich erst vor wenigen Stunden auf den Straßen zusammen mit seinem Weib gesehen hatte nun herein geführt wurde und sich beide vor mir verneigten.
Er schien in der Tat reich zu sein denn er hatte edle Kleidung an und schien seiner jungen Frau ebenfalls etwas von seinem Reichtum zukommen denn sie was wohlgekleidet und hübsch hergerichtet.
"Ein wahrer Leckerbissen", fährt es mir durch den Kopf und ich nehme mir vor sie im Auge zu behalten, denn ich konnte vom anderen Geschlecht, sofern es mir gefiel, nie genug bekommen.
Als sich der alte Herr wieder aufrichtet spreche ich
"Es ist mir eine Freude euch in meiner Burg willkommen zu heißen. Was verschafft mir die Ehre eures und der eurer Brauts Besuchs? Wir sind einander noch nicht bekannt, vergebt mir wenn ich irre..?"
Ich lasse meine Augen vom Einen zur anderen schweifen und bin auf die Antwort gespannt.

Marjan

Vater erhob sich wieder ebenso wie ich. Ich hielt meinen Kopf wie es sich gehörte leicht gesenkt da es nicht richtig war einen Mann direkt anzublicken geschweige den einen König für mich als Frau. Vater sprach nun.
"Majestät, ich danke euch für eure großzügigkeit mir eine Audienz zu gewähren. Mein Name ist Lord Devjan Leceure und dies ist meine Tochter Lady Marjan Leceure. Mein Weib verstarb vor einige Jahren. Seit her habe ich mich nicht mehr vermählt."
Als Vater mich vorstellte kam ich einen Schritt nach vorne und machte noch einmal einen Knicks.
"Majestät, es ist mir eine Ehre." grüßte ich ihn dann ehe ich mich wieder erhob und den Schritt hinter meinen Vater trat.

Roland

Soso, denke ich mir. Leceure, der Name kam mir bekannt vor. Zuordnen konnte ich ihn jedoch nicht.
Ich nicke dem Herren freundlich zu und die nächste Überraschung offenbart sich mir: Sie war also seine Tochter. So gründlich konnte man sich also täuschen mahne ich mich und fasse den Entschluss nicht mehr so schnell voreilige Meinungen zu bilden.
"Lord Leceure, was ist euer Belang weshalb ihr um Audienz gebeten habt? Soweit ich es in Erinnerung habe liegt euer Gut ein Stück entfernt von Sharony..?" Unauffällig ruhen meine Augen auf dem Weib und ich male mir die Schönsten Dinge aus.
Zu den Dienern raune ich kurz "Bringt meinen Gästen und mir Wein!"
Dann wende ich mich wieder den Beiden zu.

Marjan

Mein Vater nickte und begann wieder zu sprechen.
"Ganz recht, Majestät. Wir leben einen guten 6 Tage ritt von hier und waren zu eurer Krönung leider nicht vor Ort. Das wollten wir nun nachholen und euch, so wie euren Vater zu vor, unsere Dienste anbieten. Da ich nicht weiß inwieweit ihr über meine bisherigen Dienste unterrichtet seit so kann ich euch vielleicht sagen das ich bisher als ... sehr Diskreter Berater euer Majestät gediehnt habe.
Ich stand schweigend weiterhin da und hörte genaustens zu so wie Vater es mir immer beigebracht hatte. Dennoch nach aussen hin schien es als wenn ich einfach nur wie jede andere Frau dastand und desinteressiert dem Gespräch lauschen würde. Jedoch gut das man meine Augen nicht direkt einsehen konnte da man sonst das große Interesse darin erkennen konnte.

Roland

Ich musste kurz überlegen.Waren das wieder welche vom Landadel die nun,nachdem ich den Thron sicher beansprucht hatte, ihre Schafe ins Trockene bringen wollten?"Mylord, euer Angebot ehrt mich und ich bin Willens es anzunehmen. Doch sagt mir: Worin bestanden diese diskreten Beratungen wie ihr sie nennt? Was waren eure direkten Aufgaben an meines Vaters Hof? Und welche Rolle spielt euer liebreizendes Töchterchen dabei? Sie macht mir nicht den Eindruck als interessiere sie sich sonderlich für Politik.."
Beim Gesprochenen blicke ich das junge Weib wieder direkt an und hoffte insgeheim das sie meinen Blick erwidern würde.Zu gern würde ich dieses scheue Reh einmal besitzen schiesst es mir durch den Kopf, doch schnell werfe ich diesen Gedanken beiseite.Sowas durfte in diesen Hallen keinen Platz finden. Als der Wein endlich ankam ließ ich den Beiden jeweils einen Pokal reichen und spreche den Trinkspruch aus "Für Askalons Wohlstand und glückliches Fortbestehen!"

Marjan

Vater sah ihn einen Augenblick an ehe er zu mir blickte. Ich tat alles bisher was er mich gelehrt hatte. Doch als er mich indirekt ansprach hob ich ganz kurz meinen Blick zu dem des Königs. Einen Augenblick hielt mich sein Blick gefangen ehe ich ihn wieder endriss und senkte. Verdammt. Hoffentlich hatte ich nicht zu viel offenbart.
Vater wollte gerade ansetzte als der Wein kam. Wir nahmen dankend an und erwiderten den Trinkspruch. Ich nippte nur kurz an den Wein ehe mein Vater wieder zu sprechen begann.
"Majestät, meine diskreten Beratungen beinhaltete Wissen. Wissen, das nicht für jedermans Ohren bestimmt war. Wissen, das nur an das Ohr des Königs gelangen sollte. Den wie wir alle ja wissen ist Wissen gleichzusetzten mit Macht. Und meine Tochter begleitet mich lediglich. Ich vertraue ihr voll und ganz in allen belangen.

Roland

Ich nickte.
"Alsdann Lord Leceure. Ich nehme euch in meine Dienste auf und erwarte von euch einen Bericht über die Dinge die eurer Meinung nach für einen König wissenswert zu sein scheinen. Weiter wäre ich euch zugethan wenn ich eure Tochter noch einen Moment unter 4 Augen sprechen könnte. Euch danke ich für den Moment und vermute das wir uns bald wieder die Ehre erweisen."
Als ich dies Gesprochen hatte öffneten die Gardisten die großen Flügeltüren zum Thronsaal für Lord Leceure. Ich wollte unmissverständlich klarmachen wer das Sagen hier hatte, und zudem ein paar Worte mit dem jungen Ding sprechen. So blickte ich Richtung Lord Leceure und wartete darauf das er den Thronsaal verließ.

Marjan

Mein Vater nickte dem König zu. Ihm war es ganz und gar nicht Recht das ich alleine mit dem König reden sollte doch er musste sich beugen. Also verniegte er sich. Bedankte sich und verließ mit einem langen Blick auf mich den Thronsaal wie es befohlen worden war. Davor wartete er nun auf mich.
Ich musste schlucken und sah meinen Vater einen langen moment an und nach kurz ehe ich mich wieder dem König zuwand. Schweigend weiterhin auf meinen Platz verharrte worüber er sprechen wollte. Das Wort als erstes ergreifen durfte ich ja nicht.

Roland

Mit Genugtuung folgte ich den Schritten des alten Herren.
Als die Flügeltüren sich wieder schlossen stand ich vom Thron auf und bewege mich auf Marjan Leceure zu.
"Sagt mir, Kindchen, was hat mir euer Vater NICHT erzählt? Und was mag wohl der Grund sein weshalb er euch mit zu mir gebracht hat?"
Langsam bewege ich mich kreisförmig um sie um sie zu begutachten. Den Wein kippe ich vollends den Rachen hinunter. Sie ist schön, fährt es mir durch den Kopf, aber das waren manche Dirnen auch. Kein Grund sie also allzu vorkommend zu behandeln versuche ich mir einzureden.
"Und... Was würdest IHR für euren König tun?Euer Vater sprach davon das ihr euch in meinen Dienst stellen wollt, aber ich kann mir schwerlich vorstellen das ihr seinem Handwerk nachgeht, welches reines Männergeschäft ist."
Ich grinse in mich hinein, denn es machte mir Spaß Menschen manchmal zu verunsichern.

Marjan

Ich musste schlucken und versuchte ruhig dazustehen. Stark zu bleiben so wie mein Vater es mich gelehrt hatte. Es machte mich dennoch sehr unruhig als er um mich herum ging.
"Majestät. Es ist so wie mein vater es euch gesagt hat. Er nimmt mich fast überall mit hin um auf mich aufzupassen und damit ich lerne. Er vertraut mir wirklich in allen belangen.
Ich musste kurz innehalten und schlucken. Mich zwingen ruhig zu atmen und nicht zu hektisch zu werden ehe ich weiter sprach.
"Ich wüsste nicht was ich für euch tun könnte, Majestät. Mein Vater steht in euren Dienst und ich bin seine Tochter und bin in seiner Obhut. ... Doch wenn ihr darauf besteht ... dann kann ich euch durchaus ... ebenso mit Wissen von nutzen sein. Da mein Vater mir hier und dort einiges anvertraut und ich ... auch hin und wieder unabhängig von meinem Vater etwas mitbekomme.

Roland

Ich nicke und bleibe vor ihr stehen.
Kurz überlege ich nach einem Grund sie hier zu behalten, denn gehen lassen wollte ich sie jetzt nicht.
Wer weiß wo ihr Vater sie mit hin schleppte.
"In der Tat könnt ihr mir einen Dienst erweisen Lady Marjan. Eure Gesellschaft wäre mir ein gar kostbares Gut wärend euer Vater seinen Lehnseid für mich erfüllt. Nur um sicher zu gehen das er für die richtige Seite arbeitet...Ihr versteht doch sicherlich?"
Dieser Grund hörte sich fahl und bösartig an, doch mir fiel für den Moment kein anderer ein den ich hätte zum Einwand bringen können. So hoffte ich das sie mir nicht zu sehr grämt und sich in die Rolle einer Hofdame auf Zeit einfinden würde.
"Ich hoffe ihr habt nichts gegen das Leben am Hofe des Königs für eine Zeit lang?"

Marjan

Ich musste schlucken als er mich nun anblickte und stehen blieb. Er wollte das ich ... hierblieb?! Aber ... dann ... innerliche flatterten meine Nerven leicht.
"Wie ihr wünscht, Majestät." antwortete ich ihm und schluckte erstmal.
"Ihr könnt euch aber gewiss sein das mein Vater euch loyal ist. ... Unsere Familie steht schon seit mehr als 8 Generationen im Dienste des Königs von Askalon." versuchte ich leicht die Aussage etwas zu entkräften.
"Aber nein, Majestät. Ich würde gerne eine Zeit lang bei Hofe bleiben."

Roland

"Gut".
Ich klatschte in die Hände und ein Bediensteter der im Raum gestanden hatte machte sich auf um ein Gemach herzurichten.
Ich wollte mich nun noch ein wenig den Finanzen widmen und gedachte sie abends beim Mahl wieder anzutreffen, also spreche ich
"Meine Bediensteten werden euch euer Gemach zeigen.Es soll euch an nichts mangeln.Wollen wir hoffen das euer Vater meine Tat nicht allzu negativ wertet.
Heute Abend speist der Hof gemeinsam und ich würde euch gerne ein paar Menschen vorstellen, natürlich nur wenn ihr wollt. Fürs Erste müsst ihr mich nun jedoch entschuldigen. Es steht euch aber frei euch im Palas zu bewegen wie es euch beliebt."
Mit diesen Worten lächle ich sie noch einmal kurz an und mache mich dann an meine FInanzen.

Marjan

"Sehr wohl, Majestät." damit machte ich einen Hofknicks mit gesenkten Kopf und erhob mich schließlich wieder, folgte dem Bediensteten hinaus. Vater wurde diese Nachricht mitgenteilt und er war erst etwas wütend. Beruhigte sich aber sehr schnell wieder. Er würde jemanden von unserem Bekannten vom Personal hier her schicken mit meinem Gepäck. "Pass auf dich auf, meine kleine." spracher noch einmal. Ich umarmte ihn noch kurz ehe ich in das Gemach geführt wurde. Es war ein sehr schönes. Groß dazu und nett eingerichtet. In so einem hatte ich noch nie mich aufgehalten.

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Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 20:32


Decam

Ich ritt wie immer zügig und nicht gerade langsam durch die Gassen der Stadt. hatte ich auch keine große Absicht daran. Ich wollte an mein Ziel. Punkt. Energisch trieb ich mein Pferd den Abhang hinauf zum Burg-Palast des Königs. Grüßte die Wachen und hielt das Pferd erst vor den Stallungen an. Tätschelte kurz den Hals und sprang ab. Ein Stallbursche kam angelaufen und nahm mir den Dunkelbraunen ab. Im weiter gehen nickte ich nur kurz ein paar Kameraden zu und ging zügig hinauf die Stufen ins Gebäude. Kannte mich hier ja sehr gut aus. kannte jeden Winkel. Jeden Geheimgang einfach alles. Um der nächsten Biegung herum blieb ich kurz stehen. Atmete einmal tief durch und ging weiter. Mein Ziel war der König um ihn meine Nachricht zu überbringen die ich bei mir trug.

Marjan

Ich hatte mich ein wenig in dem Zimmer aufgehalten und da mir der König ja gestattet hatte auch etwas heraus zu gehen hatte ich beschlossen mich ein wenig umzusehen. Konnte nicht schaden wenn ich gerufen wurde und mich nicht dauerd verlaufen würde. Ich versuchte also den Weg zum Thronsaal zu rekunstruieren, was mir auch gelang und drehte dann wieder um richtung Zimmer als ich Schritte vernahm. Erschrocken drehte ich mich um und stellte mich leicht an die Seite der Wand um nicht im Weg zu sein mit gesenkten Blick.

Decam

Ich hatte zwei Abkürzungen genommen und kam nun den Gang entlang wo eine Junge Lady an der Seite stand. Forschen Schrittes kam ich näher da ich ohnehin an ihr vorbei musste. Kurz dachte ich daran einfach weiter zu gehen, doch die Neugierde siegte. Ich hatte sie hier bei hoffe noch nicht gesehen. Ob sie die neue Gespielin einer der Herzogen oder sonst wem war oder eine neue Mätresse des Königs? Ich blieb also stehen und betrachtete sie einen langen Moment sehr ausführlich. Frauen gefielen mir halt. besonders junge Hübsche.
Guten Tag junge Maid, sagt mir. Mit wem habe ich das vergnügen?" fragte ich sie schließlich.

Marjan

chschluckte und hoffte das er einfach weitergehen würde aber nein er blieb auch noch vor mir stehen. ich spürte seinen Blick auf mir ruhen und vernahm das er mich ansprach. Ich machte einen kleinen knicks vor ihm.
"Lady Marjan Leceure, mein Herr." antwortete ich ihm auf seine Frage hin. Warum sollte ich auch lügen? Das könnte nur gefährlich bis tödlich für mich enden. Das hatte mir Vater stehts eingeschärft. Stehts bei der Wahrheit zu bleiben und wenn es nicht anderes geht zumindes nah drahn aber dennoch nicht das wahre Preis geben. Aber das war hier nicht angebracht. Es war halt nur ein Name gerade.

Decam

Lady Marjan Leceure, der Name sagte mir etwas. Also zumindest Leceure sagte mir was, nicht in weiblicher sondern Männlicher Form. Egal.
"Und was tut ihr hier im Palast des König, Lady Marjan? Hat euer Gemahl euch hierher mitgenommen?" fragte ich sie nun weiter und mein Blick verweilte auf ihren sich leicht hektisch wölbenden Busen während sie atmete. Ihr schien das ganze sehr unangenehm zu sein.

Marjan

Es war mir unangenehm wie er mich anblickte. Ohne das ich ihn ansah wusste ich wo er hinblickte und es war mir halt unangenehm und machte mich unruhig.
"Ich bin auf Wunsch des Königs hier, mein Herr. Mein Vater hat eine Aufgabe zu erfüllen und solange bleibe ich hier." erklärte ich mich dem Fremden Ritter und versuchte mich etwas zu beruhigen.

Decam

Ich schmunzelte über das junge Ding das langsam unruhig wurde unter meinen Blick. Auf Wunsch des Königs. Dann ließ ich lieber mal meine Finger von ihr. Das war Hoheitsgebiet des Königs und daran verbrannte ich mir lieber nicht die Finger.
"Nun, wenn das so ist. Ich bin Sir Decam Ashcore, Loyaler Ritter Askalons und Treuer Ritter des Königs." stellte ich mich vor und nahm mir einfach ihre Hand und verneigte mich leicht wo ich einen leichten Kuss drauf hauchte und zu ihr aufblickte dabei.

Marjan

Sir Ashcore. Ich kannte ihn. Nicht persönlich, nur von erzählungen her. Treu und Loyal war er wirklich wie man sagte, aber man sagte sehr, sehr viel über ihn. Gutes wie auch böses und auch verwegenes.
"Es ehrt mich eure Bekannschaft zu machen Sir Ashcore. Ich muss nun leider weiter. Mich etwas zurecht machen. Der König lud mich für heute Abend zum essen ein."damit verneigte ich mich vor ihm mit einem kleinen Knicks.

Decam

"Die Ehre ist ganz meinerseits Lady Leceure." sprach ich zu ihr und hielt ihre Hand einen Moment noch fest ehe ich sie los ließ.
"Wir werden uns sicher bald wiedersehen. Doch bezweifel ich das ihr euch noch hübscher machen könnt als ihr ohnehin seit." sprach ich abschließend zu ihr und ließ meinen Blick wieder auf ihr verweilen.

Marjan

Ich zog meine Hand zurück und erwiderte lieber nichts auf seine Worte. Nickte nur leicht und drehte mich um. Ging zügig aber doch gesittet den Gang zurück zu meinem Gemach. Schloss die Tür hinter mir und lehnte mich tief durchatmend dagegen.
Bei der Schöpferin, meine Nerven. dachte ich bei mir und ging zu dem Bett auf das ich mich fallen ließ und zur Decke starrte und dann einen Moment die Augen schloss. Eine der Bedienstete würde später kommen wenn es zeit war zum umziehen für das Abendessen.

Decam

Schmunzelnd ließ ich ihre Hand los und verfolgte ihren Gang bis sie aus meinen Blickfeld verschwunden war. Da hatte sich der König aber etwas feines wieder eingefangen. Ein junges Reh oder eine Junge Rose die ihre Blätter begann zu öffnen. Es währe doch wahrlich Schade sich das entgehen zu lassen. Ich räusperte mich kurz und eilte dann wieder zum Thronsaal. Ließ mich ankündigen und trat dann ein um dem König das Dokument zu bringen.

Roland

Forschen Schrittes ging ich durch den Saal auf ihn zu.
"Verzeiht mein Stören, Majestät. Ich bin gerade zurück mit dem Antwortschreiben des Marktgrafen um das ihr batet. Persönlich von mir überbracht und Persönlich zurück entgegen genommen." Ich blieb vor dem König stehen und verneigte mich wie es sich gehörte ehe ich das Pergament aus meinem Wams zog gut verwahrt und ihm reichte.
"Ich fürchte, er ist nicht sehr einsichtig. Im Gegenteil."

Decam

"Ah" sprach ich und nickte neugierig.
Als ich den Brief in den Händen halte und so vor mich lese tut sich mir ein Bild auf.

An König Roland von Askalon.

Es betrübt mich euch mitzuteilen das euer Versuch die Steinmienen meines Landes für euch zu beanspruchen fehlgeschlagen ist.
Wir benötigen unseren Steinbruch selbst für die Burg die ich gerade baue.
Ihr werdet mir also gnädigst vergeben: Den Steinbruch behalte ich.

Sören Harkonson Markgraf der nördlichen Landen

ich war ausser mir vor Zorn.
Wie es schien hatte der Nordmann 40 meiner Männer unter die Erde gebracht die für mich den so wichtig Kalkstein abbauen sollten.
Was war nun zu tun?
Ich blickte Decam an der alles gehört hatte, denn ich las laut.

Roland

Ich blieb schweigend stehen. Ja, doch so etwas ähnliches hatte ich erahnt was in den Brief stand. Zumal er mir gegenüber auch nicht sehr Einsichtig gewesen war. Ich hatte es bisher auch nur höflich versucht.
"Majestät, wenn ich einen Vorschlag unterbreiten darf?" begann ich einmal.
"Lasst mich die Sache für euch Regeln. Glaubt mir. Danach schenkt er euch nicht nur den Steinbruch freiwillig." bot ich meinem König an. Meine Methoden waren zwar unkonventionell aber effektiv. Zumal keiner wusste wie ich sie an wand. Das war eines der Dinge die ich in der Zeit in der Fremde gelernt hatte um meinem König mit vollem Einsatz und Können zu dienen.

Decam

Ich wusste was es bedeuten würde Decam die Sache zu überlassen - ich hätte auf ewig einen Feind mehr aufdieser Welt.
Doch ich brauchte den Stein und bezahlen konnte ich ihn nicht, das käme zu teuer.
Also meine ich
"Ist gut Decam. Ich überlasse es dir,aber sei nicht allzu hart, wer weiß wozu wir den Markgrafen noch brauchen"
Nachdenklich blick iich ihn an.

Roland

"Sehr Wohl, mein König. Ihr werdet zufrieden sein." antwortete ich ihm mit einer kleinen Verneigung und blieb weiterhin stehen. Er schien nachdenklich zu sein. Einen Moment schwieg ich ehe ich nachfragte.
"Majestät, ihr schaut sehr nachdenklich aus. Kann ich euch bei noch etwas behilflich sein?"Ich würde für ihn schließlich alles tun.

Decam

Ich grübelte, dann brach es aus mir heraus.
"Decam,ich muss heiraten. Der Rat des Landes macht mir immer mehr Druck und sie haben Recht. Ich brauche einen Erben,schleunigst.Nicht auszudenken wenn mir das Schicksal meines Vaters widerfährt.Dann steht das Land ohne Regierung da."
Ich schüttelte mich.
"Doch es scheint keine Prinzessin von Stande zu geben die ich ehelichen könnte.Und unter meinem Stand werde ich nicht heiraten"

Roland

"Ich verstehe." nickte ich und dachte einen Moment lang nach. Doch so direkt fiel mir auch keine Kandidatin ein.
"Ihr habt Recht das ist ein Problem. Doch so fällt mir auch keine ein. Weder in Askalon noch in Paneda oder Tydeion was vielleicht von Vorteil gewesen währe." Ich dachte weiter nach bis mir etwas einfiel.
"Mir fällt gerade etwas ein was nicht direkt damit zu tun hat. Ich habe ein Gerücht gehört. Erinnert ihr euch an die Legende der aus dem Licht geborenen Frauen der Schöpferin? Sie sollen ja seit Jahrhunderten schon ausgerottet worden sein. Angeblich soll es mindestens eine noch geben. Habt ihr daher die Tochter von Lord Leceure hier im Schloss weil sie eine der wenigen ist die es wissen könnte ob dieses Gerücht stimmt?

Decam

Ich grinste breit.
Der junge Ritter kannte mich einfach zu gut.
"In der Tat. Ich hege die Hoffnung das die junge Leceure eventuell weiß wo sich die Frau des Lichts befindet und sie an meinen Hof holt...
Das könnte man eigentlich ohne Umschweife nun tun."
Ich rufe eine der Wachen heran.
"Richtet der jungen Leceure aus das ihre Anwesenheit in meinen Hallen beim Abendmahl nun erwünscht ist."
Dann wende ich mich erneut an Decam.
"Bevor ihr aufbrecht, esst mit mir das Abendmahl müsste bereits aufgetischt sein."
Ich weise mit der Hand zur Tür in den Speisesaal und lief los in der Hoffnung Decam würde mitkommen.

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Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 20:38


Decam

Ich musste leicht schmunzeln bei den Worten meines Königs. Hatte mich meine Ahnung also nicht getrübt. Ich wartete ruhig bis König Roland seine Befehle geäußert hatte an eine der Wachen und nickte ihm dann zu.
"Sehr gerne, Majestät. Eine Stärkung vor der Reise kann nicht schaden." antwortete ich ihm und folge ihm sogleich in den Speisesaal.

Marjan

Ich hatte mich zurecht gemacht, wie es sich gehörte für ein Abendmahl am Hofe des Königs. Als es Klopfte und mir mitgeteilt wurde das der König meine anwesenheit erwünschte, atmete ich tief durch, straffte meine Schultern und folgte der Wache den Weg durch den Palast zum Speisesaal. Ich war ewig nicht mehr bei so einem Abendmahl gewesen und hoffte das ich nicht ganz so verloren dort währe.

Roland

Immer mehr Menschen ströhmten zur Tafel.
Heute Abend war der Platz neben mir für Decam reserviert, der Linke für die junge Leceure.
Ich blickte um mich, die Tafel war voll und es saßen teilweise Menschen dort denen ich lieber den Dolch durch den Magen gerammt hätte als ihn zu füllen.
Doch Politik war Politik und ich brauchte sie.
Als Marjan eintraf, führte man sie zu meiner Linken. Höflich nickte ich ihr zu als Aufforderung sich zu setzen

Decam

Ich besah die Runde der anwesenden Leute. Zu gern hätte ich meinem König den Wunsch erfüllt und einige durch 'augenscheinliche natürliche Umstände' zu Tode kommen zu lassen aber solang sie ruhig blieben und sie ihn nicht bedrohten oder ich den Auftrag bekam blieb ich ruhig. Ich nahm dankend neben König Roland zu seiner rechten Platz und betrachtete die Leute noch einmal. Sah der Jungen Lady zu wie sie eintrat und beobachtete unauffällig weiter den Raum.

Marjan

Ich betrat den Speisesaal. So viele Menschen und ich wurde direkt an die Seite des Königs geleitet. Ich atmete noch einmal tief durch. Entdeckte den ritter von eben an der anderen Seite und machte einen Knicks vor dem König als er mir zunickte und ich mich dann niederließ. Mir war das ganze nicht ganz geheuer doch es würde schon gut gehen.

Roland

Als Marjan sich neben mich setzte lächelte ich sie an.
"Schön euch erneut zu sehen Marjan.
Es freut mich das ihr meine Einladung angenommen habt."
Als die Speisen kredenzt wurden legte sich eine Stille über den Raum das es geradezu beängstigend wirkte. Und Roland dachte daran wie sich die feinen Herren auf seine Kosten den Wannst vollschlugen. Angewidert suchte er daher lieber das Gespräch mit seinen zwei Tischnachbarn.
"Marjan,sagt mir. Ihr kennt doch die Frauen des Lichts nicht wahr? Und ihr wisst auch das es wohl davon nur noch eine gibt. Ich dachte mir,bzw wir dachten es uns... Wäre es möglich das ihr sie an meinen Hof holt?"

Decam

Ich begann ein wenig zu essen und auch wenn meine Aufmerksamkeit sowohl auf der Menge lag falls gefahr für meinen Freund und König bestand so lauschte ich doch auch aufmerksam dem Gespräch von Roland und Marjan. Es war halt interessant zu Erfahren was sie wusste.

Marjan

"Ich habe zu Danken, mein König für die Einladung." antwortete ich ihm ruhig und atmete langsam und ruhig weiter. Sah zu wie die Speisen verteilt wurden und wartete noch einen Augenblick ab. Da alle anderen zu essen begann nippte ich erst am Becher leicht ehe der König mich ansprach. Ich wand mich ihm zu und lauschte seinen Worten. Woher wusste er das mit den Frauen des Lichts? Ich dachte nach kurz ehe ich ihm ruhig antwortete. Hier in der öffentlichkeit durfte ich nicht darüber reden. Das war mir verboten worden.
"My Lord. Ihr wisst doch das die Frauen des Lichts nur noch Legenden sind. Wenn wirklich eine noch Lebte so währe sie in der aller größten Gefahr wie ihr doch sicher wisst. Schließlich sollen sie ja auch sehr gefährlich sein. Wie könnte ich da zu euch senden außer in euren Träumen und Gedanken?"

Roland

Ich lächelte breit.
"Lady Marjan,ich bitte euch. Macht euch keine Sorgen um mich.Ich habe Decam, meinen Schatten. Kein Geschöpf dieser Welt könnte sich unbemerkt an mir zu schaffen machen ohne das er es bemerkt.
Ich möchte auch nicht wissen wo diese Frau lebt, sondern das ihr sie mir hier her bringt. Eine Kutsche nebst 20 Reitern der königlichen Garde steht abfahrbereit unten im Hof und ich wünsche mir das ihr nach dem Essen direkt aufbrecht. Ihr braucht euch nicht zu fürchten, die Männer geben auf Euch Acht."
Kaum hatte ich geendet, geht die Tür zum Saal auf und zwei Männer stehen dort. Eine dem Protokoll gerade nötige Verneigung zollend treten sie vor.
"Roland, König von Askalon. Wir entbringen Grüße aus Melanea. Die Königin aus dem Hause Argaresh lässt euch mitteilen das sie der Diplomatie mit eurem Hause entgegenkommend gestimmt ist."
Ich verschluckte mich nahezu an einem Stück Gänseleberpastete. Dann lachte ich lauthals los.
Eine Frau auf einem Thron lässt einem König einer jahrhunderte alten Familie gnädigst mitteilen das sie geneigt wäre mit ihm zu sprechen?
Das war ich nicht gewohnt.
Ich stand auf, nachdem ich das Tafelmesser zur Seite gelegt hatte.
Noch immer spielten Lachfalten um meine Mundwinkel.
"Eine Freude euch hier willkommen zu heißen werte Ritter. Seid so gut und richtet dem Fräulein aus das ich gern gewillt bin sie zu empfangen und nachdem sie sich mir in dem Königlichen Schlafgemach zu Willen gezeigt hat ich gerne bereit bin das ein oder andere Wort mit ihr zu wechseln."
Hier und da prusteten einige der Fettwänste meines Rates das Essen aus dem vollgestopften Mund und konnte sich das Lachen nicht verkneifen.
So war ich. Offen,direkt und es war ja allgemein bekannt wofür ich Frauen für gut befand und wo ich der Meinung war das sie ihre Finger aus dem Spiel lassen sollten.
"Ihr dürft nun gehn. Und nehmt etwas vom Hirsch mit, er schmeckt vorzüglich."
Damit setzte ich mich wieder, von Blicken durchbohrt, doch das war mir völligst egal. Noch nie war ein Rheinfeldener einem anderen Königshaus nachgereist. Man lies zu sich kommen. Und Ich beabsichtigte diese alte ungeschriebene Sitte nicht zu brechen.

Decam

Ich hörte Lady Marjan genaustens zu. Sie wusste mehr als sie zu gab aber da war noch mehr. Da war Angst die in ihren Worten versteckt auftauchten. Ich konnte nur noch zuordnen worauf sich diese Angst bezog genau. Ich lauschte dem König daher aufmerksam mit seinem bittenden Befehl. Ich an ihrer stelle würde dem nachkommen ohne das ganze zu hinterfragen. Aber ob sie gehorchte? Ehe ich weiter darauf eingehen konnte betraten Abgesandte den Saal und als ich das hörte und mein König lachtem so musste auch ich lachen. Ich hatte von dieser Königin gehört. Roland hatte da wohl Recht, nachdem sie in seinen Schlafgemach zu Willen gewesen sein würde, würde sie vielleicht weniger Leuten die Hand oder den Kopf abschlagen lassen oder gar freundlicher allgemein auf das männliche und stärkere Geschlecht zu sprechen sein. Wie ich hörte schien das Junge Ding da ziemlich versteift zu sein. Ich amüsierte mich daher köstlich und lachte noch bis die Boten weider verschwunden waren.
"My Lord, ihr habt wahrlich Recht. Ein oder mehrere Nächte in eurem Bett und diese Königin wird ihren Hochmut sicher verlieren." grinste ich ihm amüsiert zu und hob anerkennend meinen Pokal kurz zu ihm ehe ich einen Schlug des guten Weines trank.

Marjan

Ich musste schlucken bei seinen Worten. Was sollte ich nur tun?
"Mein König, es tut mir so unendlich Leid. Aber ich weiß wirklich nicht wo sie ist. Ich kann euch diesbezüglich nicht helfen, so gerne wie ich es mir wünschte das ich es könnte. Da hilft mir auch keine Kutsche oder eure Garde. Und verzeiht das ich das sage, aber alleine mit euren Männern zu Reisen behagt mir nicht."
Meine Stimme zitterte leicht bei der Vorstellung. Selbst wen ner sagen würde das sie mir nichts tun würden und mich beschützen würden oder sonstiges. Ich war eine Frau eine sehr junge noch dazu und selbst wenn mein Vater mich sehr gut unterwiesen hatte, manche Dinge konnte er mich schließlich nicht lehren und vor so manchen Dingen hatte ich auch noch Angst.
Als dann die Boten herein kamen schaute ich zu ihnen herüber. Hörte aufmerksam zu, ebenso was der König sagte. Ich brachte gerade einfach nur ein leichtes lächeln zu stande. Ich war noch viel zu eingeschüchtert gerade. Auch jetzt noch als König Roland wieder saß und Sir Decam gesprochen hatte. Ich brachte keinen bissen gerade runter geschweige den einen Schluck Wein. Ich war gerade sehr verzweifelt und versuchte es nicht allzuoffensichtlich zu zeigen.

Roland

Ich nickte.
"Nun, wie es scheint werde ich dann doch vorlieb nehmen müssen mit dem widerspenstigen Weiblein von nebenan." Bei den Worten machte ich eine Kopfbewegung in die Richtung in der ich Melanea schätzte und grinste erneut breit. Nur kaum merkte ich wie unangenehm Marjan sich fühlen musste.
Nachdem ich mich wieder gefangen hatte sprach ich an den Hofkaplan. "Verfasst mir bitte ein Gesuch und schickt Marktschreier aus. Wer mir die letzte Dienerin des Lichts bringt erhält sein Gewicht in Goldmünzen ausbezahlt." Damit konnte ich locken denn meine Schatzkammern waren zum Bersten voll. Dafür war Askalon berühmt,warumes also nicht nützen?
Dann aß ich genüsslich weiter und besann mich wieder ein wenig. Schließlich wollte ich das arme junge Weiblein der Leceures nicht allzu verschrecken. Ich hatte vor sie am hofe zu behalten um ihren Vater gefügig zu halten und hoffte dies so regeln zu können das sie dies nicht mitbekam sondern als Gastfreundschaft empfand.
Als der Abend sich dem Ende neigte war ich gespannt auf die Antwort aus dem Nachbarland.

Decam

Ich musste wieder etwas lachen bei seinen Worten und aß dann schweigend zu ende. Beobachtete die Leute und auch die Junge Lady die sich auch weiterhin nicht sehr wohl fühlte, ganz in gegenteil. Ich wahr geschult auf die Körpersprache zu achten weshalb mir auf viel wie sehr sich sich versteifte und zitterte. Ich lehnte mich leicht zum König hinüber um ihm leise zuzuflüstern. "Ich fürchte ihr habt eure heutige Dame des Abends an eurer Seite leicht verschreckt. Wollt ihr sie später noch einmal alleine sprechen unter vier Augen?"

Marjan

Ich brachte den rest des Abends beim essen nicht mehr als noch als zwei oder drei kleine Stückchen Obst herunter. Besonders nachdem der König den Befehl ausgesprochen hatte. Ich musste handeln. Doch wusste ich nicht wie. Gerade waren mir die Hände gebunden. Ich saß wie ein Vöglein im Käfig. Ich bemerkte zwar das der Ritter mit dem König sprach aber das war etwas zwischen den beiden. So saß ich einfach da und schwieg. Hoffte einfach das die Schöpferin der Erbin des Lichts gnädig sein würde und die gütigen Seelen ihr einen sicheren Weg weisen würden.

Roland

Leise raunte ich Decam zu.
"Ihr wollt mich doch nicht etwa dazu ermutigen das junge Ding zu verführen?"
Ich schüttelte den Kopf. Dann wandte ich mich an Marjan.
"Fehlt euch etwas oder kann man euch etwas gutes tun?"
ich wollte die Fassade aufrecht erhalten,dennoch war ich der festen Meinung das sie wusste was sie nicht aussprach.

Decam

"Nun direkt nicht, aber vielleicht ist sie euch eher zugeneigt etwas zusagen was sie verschweigt wenn sie nicht umgeben ist von so viele anderen Leuten. Nur so ein verdacht." antwortete ich ihm leise ehe ich mich wieder zurück lehnte und einen Schluck Wein trank. Ich würde mich gleich aufmachen um meinen anderen Auftrag noch zu erfüllen. Wenn alles glatt lief wie ich es mir schon ausmalte dann währe ich spätestens in 2 tagen zurück mit erfreulichen Nachrichten für meinen König.

Marjan

Als der König mich ansprach zuckte ich leicht zusammen. Fühlte mich in meinen Gedanken ertappt. Blickte ihn aber sofort an.
"Nein, Majestät. Ich hab alles danke. Ihr seit mehr als großzügig zu mir."
Ich biss mir ganz leich tauf die Unterlippe und schluckte ehe ich meinen Mut zusammen nahm.
"My Lord. Kann ich euch später noch kurz unter vier Augen sprechen ohne das jemand es mitbekommt?" Es ziehmte sich ganz und gar nicht für eine Frau das zu fragen, aber ich sah keinen anderen Weg gerade. Ich war meinem König treu ergeben und loyal aber es gab auch etwas was ich nicht brechen durfte und konnte. Daher musste ich es so irgendwie versuchen.

Roland

mit einer hochgezogenen Augenbraue blickte ich zu Decam als ich Marjan sprechen hörte.
Hatte dieses Schlitzohr sie bearbeitet?
Ich klatschte in die Hände als zeichen dafür dass das Bankett beendet war und der Raum leerte sich.
als nur noch Decam,Marjan und ich im Raum waren fragte ich erneut.
"Nun sind wir allein...Was habt ihr denn junge Maid?"

Decam

Nein, nur eine gute Beobachtungsgabe. Und ich war ihr unangenehm, was sie einschüchterte, da der König mich auch als Schatten bezeichnet hatte. Außerdem hatte ich da so ein Gefühl das ihr Vater ihr so einiges wohl erzählt hatte was passieren könnte. Ich kannte Lord Leceure und konnte mir gut vorstellen das er seine Tochter schützen wollte in dem er ihr etwas sagte was sie vielleicht dazu brachte sich zu schützen selbst vor dem König oder wem auch immer. Kaum war der Saal leer blickte ich aufmerksam zum König und der Jungen Lady. Studierte sie aufmerksam und genau.

Marjan

Ich spielte leicht mit einer Boarde meines Kleides und senkte den Blick. Wartete bis der Saal wirklich leer war und atmete tief durch ehe ich den König anblickte, kurz zu seinem Ritter und wieder zu ihm.
"Mein König ich bitte euch. Widerruft euer geheiß für die Ergreifung. Das wird sie euch nicht herbringen." bat ich ihn mit leicht flehender Stimme und schwieg kurz ehe ich den Blick kurz senkte und mich wieder festigte.
"Majestät. Könnt ihr mir sagen, warum ihr sie hier haben wollt? Sie ist keine Gefahr für euch. Sie will einfach nur Leben und in Ruhe gelassen werden. Warum wollt ihr sie zwingen an euren Hof zu kommen?"

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Beitrag von Erzähler am So 28 Okt 2012 - 20:41


Roland

Na also..und schon begann das Täublein zu singen dachte ich mir.
"Falls ihr den Eindruck habt ich möchte ihr Leid tun dann liegt ihr falsch. Es geht mir lediglich darum...Man sagt ihr Schönheit nach die kein normales Erdenwesen besitzt. Ich ziehe sie als würdige Königin des Landes in Betracht, was der Grund für die Suche ist.
Hat man sie gefunden und ist sie erst einmal hier wird sie wie ein rohes Ei behandelt,dessen seid euch versichert."
Kurz tat ich so als überlegte ich,dann wiederrum als käme mir erst jetzt eine Idee
"Könntet ihr sie nicht herbringen?Dann könnten wir uns den Ärger mit den einfachen und stinkenden Bauern ersparen und sie würdevoll hergeleiten...In dem Fall könnte ich natürlich sofort die Suche beenden lassen.."

Decam

Raffiniert. Ich war immer wieder fasziniert von Roland wie er es schaffte die Informationen zu bekommen mit wenig auf wand und den Richtigen Taten und handeln. Ich musste leicht schmunzeln. Lauschte weiter aufmerksam was das Mädchen erzählte. Sie wusste wahrlich sehr viel, wenn sie so viele Fragen stellte und um die Frau so kämpfte. Beeindruckend. Ich hatte selten gesehen das Mädchen in den Jungen Jahren schon soviel wussten und dann schwer zu brechen waren ihre Geheimnisse zu teilen. Darin schien das Mädchen eine Rarität. Den mir hätte sie es nicht offenbart, egal was ich mit ihr angestellt hätte. Sie schien dem König wahrlich wie ihr Vater loyal zu sein. Sie sollte nur weiter reden, vielleicht verriet sie unbewusst wo sich die Frau aufhielt so das ich losziehen konnte um sie selbst zu schnappen für meinen König.

Marjan

Ich hörte ihm zu und biss leicht auf meine Unterlippe. ich wollte ihm, meinem König, ja alles sagen, aber ... es ging nicht. Ich senkte kurz meinen Kopf und schloss die Augen ehe ich ihn wieder anhob.
"My Lord. Ihr könnt sie nicht als Königin haben. Sie würde euch keinen Erben schenken. Die Erbinnen des Lichts sind wahrlich wunderschön. Aber sie bringen nur Töchter zur Welt. Sie würde euch als Gemahlin nichts nützen. Sie würde auch nicht auf meine bitte hin an euren Hof kommen. Sie ist die Letzte. Wenn sie stirbt, stirbt alle Hoffnung auf Licht. Sperrt sie ein und sie würde wie eine Blume welken."
Ich atmete noch einmal tief durch ehe ich weiter sprach.
"Das einzige was ich euch raten kann ist ... schreibt ihr einen Brief, eine Nachricht und ich lasse sie ihr zukommen. Aber lasst ihr die endscheidung, den als Feindin wollt ihr sie sicher auch nciht."

Roland

Ich überlegte einen Moment.
Sie konnte keine Kinder gebären? Das wusste ich nicht, und dann war sie völlig nutzlos.
Mit Mühe verstecke ich meinen Unwillen und um den Schein aufrecht zu wahren erwiderte ich
"Gut, dann schreibt bitte ihr ihr Marjan. Ihr kennt sie wie mir scheint und werdet die richtigen Worte finden.
Ich erwarte sie am Hof."
Damit war das Thema für mich vom Tisch.Dann ging mein Blick zu Decam "Ihr könnt nun aufbrechen."
Dann stand ich auf um zu Bett zu gehen. Der Abend war ereignissreicher als gedacht.

~Am nächsten Morgen~


Mühsam machte ich die Augen auf. Die Sonnenstrahlen fielen mir ins Gesicht und ich konnte von meinem Bett direkt ins Land schauen.Mit einem Lächeln stieg ich aus und lies mich ankleiden.
Am heutigen Tag hatte ich vor durchs Land zu reiten und ein wenig nach dem Rechten zu sehen nachdem ich mit dem Schatzmeister die Finanzen durchgegangen war.

Decam

Ich hörte zu und schwieg. Blieb neben dem König und als er sich an mich wand nickte ich ihm zu und erhob mich sogleich.
"Sehr wohl, My Lord." damit verneigte ich mich vor ihm und angedeutet vor der Lady ehe ich den Saal zügig verließ und mich hinab zu den Stallungen begab. Ich wollte zügig los. Rasch holte ich mein Pferd heraus und sattelte ihn ehe es zügig von der Burg ging und durch die Stadt. Ich setzte sogleich in der tiefen Nacht in den Galopp um schnell viel Land gut zu machen. je eher war ich zurück und konnte neue Aufträge und taten für den König bestreiten.

Marjan

Es erfreute ihn gewiss nicht das zu hören doch was sollte ich tun? Es war die Wahrheit. Sie würde ihm nicht helfen. Sie würde auch nicht hier her kommen. Ich wusste auch nicht wo sie war. ich konnte ihr nur eine anchricht übermitteln, das war alles.
"Jawohl, Majestät. Ich werde es ihr ausrichten lassen."
Als er sich erhob tat ich es ebenso und vmachte einen tiefen Knicks und wartete einen Moment ehe ich mich zurück ins Gemach führen ließ. Das war ja nicht sehr optimal gelaufen. Dennoch setzte ich mich an eine kleine Notiz und ging dann an eine kleine Schatulle die ich öffnete. Dort holte ich meine kleine Gefährtin hervor. jene würde ihr die anchricht überbringen ohne das jemand es mitbek
Roland

Na also..und schon begann das Täublein zu singen dachte ich mir.
"Falls ihr den Eindruck habt ich möchte ihr Leid tun dann liegt ihr falsch. Es geht mir lediglich darum...Man sagt ihr Schönheit nach die kein normales Erdenwesen besitzt. Ich ziehe sie als würdige Königin des Landes in Betracht, was der Grund für die Suche ist.
Hat man sie gefunden und ist sie erst einmal hier wird sie wie ein rohes Ei behandelt,dessen seid euch versichert."
Kurz tat ich so als überlegte ich,dann wiederrum als käme mir erst jetzt eine Idee
"Könntet ihr sie nicht herbringen?Dann könnten wir uns den Ärger mit den einfachen und stinkenden Bauern ersparen und sie würdevoll hergeleiten...In dem Fall könnte ich natürlich sofort die Suche beenden lassen.."

Decam

Raffiniert. Ich war immer wieder fasziniert von Roland wie er es schaffte die Informationen zu bekommen mit wenig auf wand und den Richtigen Taten und handeln. Ich musste leicht schmunzeln. Lauschte weiter aufmerksam was das Mädchen erzählte. Sie wusste wahrlich sehr viel, wenn sie so viele Fragen stellte und um die Frau so kämpfte. Beeindruckend. Ich hatte selten gesehen das Mädchen in den Jungen Jahren schon soviel wussten und dann schwer zu brechen waren ihre Geheimnisse zu teilen. Darin schien das Mädchen eine Rarität. Den mir hätte sie es nicht offenbart, egal was ich mit ihr angestellt hätte. Sie schien dem König wahrlich wie ihr Vater loyal zu sein. Sie sollte nur weiter reden, vielleicht verriet sie unbewusst wo sich die Frau aufhielt so das ich losziehen konnte um sie selbst zu schnappen für meinen König.

Marjan

Ich hörte ihm zu und biss leicht auf meine Unterlippe. ich wollte ihm, meinem König, ja alles sagen, aber ... es ging nicht. Ich senkte kurz meinen Kopf und schloss die Augen ehe ich ihn wieder anhob.
"My Lord. Ihr könnt sie nicht als Königin haben. Sie würde euch keinen Erben schenken. Die Erbinnen des Lichts sind wahrlich wunderschön. Aber sie bringen nur Töchter zur Welt. Sie würde euch als Gemahlin nichts nützen. Sie würde auch nicht auf meine bitte hin an euren Hof kommen. Sie ist die Letzte. Wenn sie stirbt, stirbt alle Hoffnung auf Licht. Sperrt sie ein und sie würde wie eine Blume welken."
Ich atmete noch einmal tief durch ehe ich weiter sprach.
"Das einzige was ich euch raten kann ist ... schreibt ihr einen Brief, eine Nachricht und ich lasse sie ihr zukommen. Aber lasst ihr die endscheidung, den als Feindin wollt ihr sie sicher auch nciht."

Roland

Ich überlegte einen Moment.
Sie konnte keine Kinder gebären? Das wusste ich nicht, und dann war sie völlig nutzlos.
Mit Mühe verstecke ich meinen Unwillen und um den Schein aufrecht zu wahren erwiderte ich
"Gut, dann schreibt bitte ihr ihr Marjan. Ihr kennt sie wie mir scheint und werdet die richtigen Worte finden.
Ich erwarte sie am Hof."
Damit war das Thema für mich vom Tisch.Dann ging mein Blick zu Decam "Ihr könnt nun aufbrechen."
Dann stand ich auf um zu Bett zu gehen. Der Abend war ereignissreicher als gedacht.

~Am nächsten Morgen~


Mühsam machte ich die Augen auf. Die Sonnenstrahlen fielen mir ins Gesicht und ich konnte von meinem Bett direkt ins Land schauen.Mit einem Lächeln stieg ich aus und lies mich ankleiden.
Am heutigen Tag hatte ich vor durchs Land zu reiten und ein wenig nach dem Rechten zu sehen nachdem ich mit dem Schatzmeister die Finanzen durchgegangen war.

Decam

Ich hörte zu und schwieg. Blieb neben dem König und als er sich an mich wand nickte ich ihm zu und erhob mich sogleich.
"Sehr wohl, My Lord." damit verneigte ich mich vor ihm und angedeutet vor der Lady ehe ich den Saal zügig verließ und mich hinab zu den Stallungen begab. Ich wollte zügig los. Rasch holte ich mein Pferd heraus und sattelte ihn ehe es zügig von der Burg ging und durch die Stadt. Ich setzte sogleich in der tiefen Nacht in den Galopp um schnell viel Land gut zu machen. je eher war ich zurück und konnte neue Aufträge und taten für den König bestreiten.

Marjan

Es erfreute ihn gewiss nicht das zu hören doch was sollte ich tun? Es war die Wahrheit. Sie würde ihm nicht helfen. Sie würde auch nicht hier her kommen. Ich wusste auch nicht wo sie war. ich konnte ihr nur eine anchricht übermitteln, das war alles.
"Jawohl, Majestät. Ich werde es ihr ausrichten lassen."
Als er sich erhob tat ich es ebenso und machte einen tiefen Knicks und wartete einen Moment ehe ich mich zurück ins Gemach führen ließ. Das war ja nicht sehr optimal gelaufen. Dennoch setzte ich mich an eine kleine Notiz und ging dann an eine kleine Schatulle die ich öffnete. Dort holte ich meine kleine Gefährtin hervor. jene würde ihr die anchricht überbringen ohne das jemand es mitbekam und sah. Ich danke ihr ehe sie verschwand. Dann entkleiderte ich mich und ging zu Bett. Doch wirklich einschlafen konnte ich nicht. Dazu war zu viel passiert heute. Alls ich schließlich schlief tat es doch gut, wer weiß wie die nächsten tage ablaufen würden.
am und sah. Ich danke ihr ehe sie verschwand. Dann entkleiderte ich mich und ging zu Bett. Doch wirklich einschlafen konnte ich nicht. Dazu war zu viel passiert heute. Alls ich schließlich schlief tat es doch gut, wer weiß wie die nächsten tage ablaufen würden.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Ryan Cyper am Mi 31 Okt 2012 - 12:11

Nach einer sehr langen Reise von mehreren Wochen wo das Wetter ihnen nicht gerade holt gewesen war und seine Verletzungen von der letzten Schlacht und Verteidigung des Dorfes ihm sehr zusetzten, traf er endlich in Sharony ein. Ghost blieb nah an seiner Seite. Doch die ihn und den großen Wolf sahen wichen ängstlich zurück oder liefen schreiend davon. Erst ein wenig Ahnungslos fragte er sich warum sie es taten bis ihm einfiel das er sich an den Anblick seines treuen Freundes schon so gewöhnt hatte das ein Fremder durchaus sich ängstigte. Zumal alles was sie nicht kannten den Bewohnern des Landes angst machte. Ein natürlicher Instinkt des Menschen. Es war ihm schon auf seiner Reise hier her aufgefallen. Doch ändern konnte er es nicht. So zog er weiter durch die Straßen Richtung dem Palast des Königs. Er war seinem Ziel schon ganz nah als ihn eine Patrouille von Soldaten aufhielten. Allein durch sein erscheinen mit dem großen Wolf sahen sie ihn als eine mögliche Bedrohung an. Er versuchte ihnen zu erklären das er in friedlicher Absicht hier war, Ghost niemanden etwas tat und das er dringend den König sprechen musste. Sie glaubten ihm nicht. Er versuchte es noch ein zweites mal doch ohne Erfolg. Die Soldaten nahmen ihn in Gewahrsam. Ihn und seinen Wolf. Beide wurden sie zum Palast geführt, vorher entwaffnet und dann erst einmal zur Sicheren Verwahrung in einen der Kerker gesperrt. Es war Sinnlos mit ihnen Reden zu wollen. Sie hörten ihm einfach nicht zu. Zumal er schließlich durch Zufall erfuhr das der König sich nicht in Sharony aufhielt und keiner wusste wann er zurückkehren würde. So blieb ihm und Ghost nichts anderes als in der Zelle zu sitzen und zu warten. In der Hoffnung das der König bald wieder eintraf.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Roland von Rheinfelden am Do 1 Nov 2012 - 19:40

Der Ritt von den Grenzregionen Askalons zurück nach Sharony erwies sich als recht langweilig und eintönig.
Hier ein Baum, dort ein Wald - vereinzelte Dörfer. Nicht viel zu sehen. Den Weg hatte ich jedoch selbst gewählt um möglichst unauffällig reisen zu können. Ich liebte es wenn meine Gedanken, mein Tun und Handeln undurchschaubar blieben bis ich selbst es offenbaren wollte.
Auf den langen Wald und Wiesenpfaden dachte ich deshalb viel nach. Mit einem Lächeln erinnerte ich mich an Yvaine. Wer geglaubt hatte das ich sie ohne Beobachtung einfach ziehen hatte lassen - nun, bei dem funktonierte mein kleines Schauspiel.
Ich war zu der Erkenntnis gekommen das mir eine widerwillige Yvaine nicht von Nutzen sein würde und ließ sie deshalb ihres Weges gehen, immer heimlich begleitet von 2 meiner Soldaten. Vielleicht würde bald schon Yvaine zu mir kommen.
Obwohl Geduld nicht eine meiner Stärken war musste ich mich nun darin üben.

Nach einer Weile gelangte mein Heer und ich an das Waldende. Ein bisschen weiter unten im Tal und umgeben von großen Wiesen lag die Hauptstadt meines Reiches - Sharony.
Der Anblick von hier oben musste wahrlich den Verstand rauben, denn die Stadt glänzte nahezu Golden.
Mit zufriedenem Blick stellte ich fest das Askalon nichts von seinem Reichtum eingebüßt hatte und trabte ein wenig später unter Jubel in die Stadt ein.
Jaja, die Menschen, das einfache Volk. Sie wollten beherrscht werden, manchmal schien es sogar sie benötigten die richtende Hand als Lebensgrundlage. Ich hielt nie viel von Ihnen. Es gab sie wie Sand am Meer und mit den meisten konnte man ohnehin nichts anfangen als sie als Hilfsarbeiter oder Bauern zu benutzen.
Aus unerfindlichen Gründen jedoch liebten mich die Askalonier und zeigten dies offen, so das es lange Zeit dauerte bis ich endlich am Palast eingetroffen war.
Nach einem Gesichtsbad und einem kräftigen Mahl aus dunklem Brot und geräuchertem Schinken sowie einem kräftigen Krug Starkbier ließ ich mir von meinen Verwaltern erzählen was in meiner Abwesenheit vorgefallen sei.
Sie erzählten mir von einigen neuen Bauten,den Finanzen und meinen neuen Gefangenen. Darunter jedoch machte mich einer stutzig.
Selten reiste jemand mit einem Wolf durch die Welt.
Also bat ich 2 Wachen den Mann zu holen - den Hund jedoch zu belassen wo er war.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Ryan Cyper am Fr 2 Nov 2012 - 12:43

Ryan hatte es aufgegeben die Tage zu zählen die er nun hier hockte. Das einzige was er wollte war mit dem König sprechen und ihn um Hilfe bitten. Ghost gefiel es genauso wenig hier zu sein. Doch es ließ sich nicht ändern. Er betete zur Schöpferin das der König bald zurückkehren würde und Zeit fand mit ihm zu sprechen. Und seine Gebete wurden erhört. Die Männer kamen zu seiner Zelle die Ryan mit Ghost teilte und nahmen ihn mit. Sein Freund machte einen großen Aufstand weil er nicht mit konnte, doch er versuchte ihn zu beruhigen und versprach ihm wieder zu kommen. Die Soldaten brachten ihn durch die vielen Labyrinth artigen Gänge nach oben und in den Saal wo der König derweil war. Schon als sie die Hallen betraten erkannte man ihn. Irgendwie beeindruckte ihn der König von seiner Art und Autorität die er ausstrahlte schon jetzt. Schließlich bei ihm angekommen kniete er mich nieder noch ehe die Wachen ihm dabei behilflich sein konnten.
"Euer Majestät, habt dank das ihr mich empfangt." sprach Ryan und hielt den Kopf leicht gesenkt. Er hoffte sehr das der König nicht zu grausam oder engstirnig war. So viel bekam er ja nicht wirklich oben in den bergen mit.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Roland von Rheinfelden am Fr 2 Nov 2012 - 22:16

Als man mir den Mann gebracht hatte blieb ich noch einen Moment auf meinem Thron sitzen und begutachtete den Mann der dort kniete.
Er schien es schwer zu haben und war sicher keiner der Edelleute Sharony´s.
Langsam stand ich auch und sprach "Erhebt euch. Wer seid ihr und was ist der Grund eures Besuchs in meinen bescheidenen Hallen unter der Erde?" Ich grinste verhohlen, gepannt darauf wer dieser Mann war und was er zu sagen hatte.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Ryan Cyper am Fr 2 Nov 2012 - 22:28

Ryan blickte den König nun wieder an und atmete tief durch. Bescheidenen hallen unterhalb der Erde. Sehr witzig, dachte er bei sich. "Mein König, ich komme aus den bergen bei der Grenze zwischen Askalon und Tydeion. Mein Dorf so wie die Umliegenden stehen seit längerer Zeit unter Angriff von Plündertrupps aus Tydeion. Wir können nicht länger standhalten. Wir brauchen Hilfe. Sie überrennen uns und auf meine Schreiben habe ich nie Antwort erhalten. Ich befürchte sie sind auch nie angekommen. Majestät ich bitte um Hilfe für uns, eurem Volk dass das Morden und Plündern ein Ende hat und wir wieder friedlich in den Bergen in unserer Heimat leben könne." Er hatte alles vorgetragen was er wollte. Nun war der König am Zug. Er konnte ihn nicht einschätzen, aber er hoffte das er ihn nicht wieder würde einfach ohne weitere in seine bescheidenen hallen unter der Erde, wie er es nannte, stecken.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Roland von Rheinfelden am Fr 2 Nov 2012 - 22:43

Ich hörte dem Mann genau zu. Während er erzählte wandte ich mich gen Fenster und blickte hinunter in die goldene Stadt.
Als der Bergmann gesprochen hatte antwortete ich nicht sofort.
Ich dachte nach.
Dann holte ich die Karte aus dem Schrank um mich nochmals zu versichern.

Da stands schwarz auf weiß. Friedlich. Wenn ich eingriff konnte das weitreichende Konsequenzen haben, das wusste ich. Andererseits stand ein komplett gerüstetes Heer in der Stadt, mit dem ich vor wenigen Stunden erst eingetroffen war.
Aber die Berge? Das hörte sich nach einer Menge Anstrengung, wenig Frauen und noch weniger gutem Wein an.
Nicht gerade der Gedanke der meine Stimmung aufhellte.
Ich kramte nach einer anderen Karte

Eventuell könnte man das verbinden. Angestrengt dachte ich nach.
Melanea lag nicht weit von den Bergen Askalons entfernt.
Nun fiel mir die Entscheidung um ein Vielfaches Leichter als ich an die Königin von Melanea dachte.
Vielleicht schlief sie noch eher in meinem Bette als sie dachte.
Diesen Gedanken jedoch würde ich vor einem meiner Unterthanen nicht äußern, das ging sie schlicht nichts an.
Ich antwortete ihm "Wir brechen heute noch in deine Heimat auf guter Mann.Lasst euch von meinen Lackaien eine Erfrischung zuteil werden und trefft dann beim Heer ein." Dann wandt ich mich an meinen Berater "Macht das Heer marschbereit, wir reiten noch heute."
Zufrieden setzte ich mich zurück in den Thron.
Ein Schmunzeln umspielte meine Züge.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Ryan Cyper am Fr 2 Nov 2012 - 22:50

Es machte ihn unruhig zu warten. Der König ließ sie wahrlich nicht in die Karten schauen wie man so schön sagte. So wie er sich zeit nahm mit seiner Antwort. Doch sie erleichterte mich. Es bestand Hoffnung für sein Dorf. Er dankte stumm der Schöpferin und schließlich dem König. "Habt dank, edler König. Kann ich vorher noch meinen treuen Weggefährten noch abholen ehe wir aufbrechen?" fragte Ryan ihn noch einmal. Kurz wartete er seine Antwort ab ehe er sich führen ließ das er sich etwas zurecht machen konnte.

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Re: Hauptstadt Sharony

Beitrag von Roland von Rheinfelden am Fr 2 Nov 2012 - 22:53

Ich nickte stumm. In Gedanken war ich schon in den Kornkammern Melaneas und an anderen Orten mit nicht minder ähnlicher Anziehungskraft. Der Mann und sein Wolf kamen mir eigentlich sehr gelegen. Und ich kam zu einem Entschluss: Das Schicksal musste ein Weib sein, und es liebte Askalon.

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Re: Hauptstadt Sharony

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